Indiana Tribüne, Volume 21, Number 334, Indianapolis, Marion County, 22 August 1898 — Page 2
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CTfit 10 ca axam C Indianapolis, Ind.. 22 August 1898 Naturschätze aus tcc yerls der Antillen. Wkti& Länder sind von der Natur in so reichem Moste gesegnet worden Wie die von den Spaniern ausgesogene und von der Brandfackel der Jnsurgen ten heimgesuchte Insel Cuba. Mit Recht verdient dieselbe den Beinamen .Perle der Antillen . Ueberaus reiche Mineralschäe birgt das Innere der Erde; die ausgedehnten Waldungen enthalten die kostbarsten Nutzhölzer und außer den gewöhnlichen subtropischen sowie tropischen 3feft und Gartenfrüchten bringen Zuckerrohr. Kaffee, Cacao.und Tabak, sthr ergiebige Einten. $Ese diese .Naturschätze finden sich in besonderer Fülle in der Provinz Santiago, in welcher das siegreiche Sternenbanner zuerst ausgepflanzt wurde. Die in der unmittelbaren Umgebung der Stadt Santiago belegenen , Zuckerplantagen liefern zur Zeit einen Ertrag von nahezu 300,000 (Baden, trotzdem eine der größeren Plantagen von den Insurgenten niedergebrannt und eine an dere von ihrem Besitzer,' einem Spanier, verlassen ist. In der Umgebung von Guantanamo ergeben die fünf größeren Zuckerplantage'.l einen Gesammt.'itrag von ca. 250,000 Säcken ; die Erträge einer Anzahl kleinerer Plantagen lassen sich zur Zeit nicht feststellen.' Im Diftricte Manzanillo steht die Zuckerrohr-Cultur : ebenfalls tn großer Blüthe, namentlich gibt es dorteine bedeutendeAnzahl sogenannter Centrales-. Unter .Centra!" sind solche Zucker-Plantagen zu 'verstehen, die außer dem Ertrag : ihrer eigenen Zuckerselder, daS Zuckerrohr kleinerer Plantagen gegen eine gewisse Prämie zu Zucker verarbeiten. Noch vor 10 Jahren baute und verarbeitete eine jede Plantage ihr eigenes Zuckerrohr, heutzutage aber ist dies anders. Fast die gesammte Production wird jetzt von den.Colonos- (Colonisten) gebaut und ton den großen Plantagen verarbeitet. Nächst dem Zucker bildet' der Kaffeeund Cacao.Bauden Hauptzweig des Ackerbaues. Beide werden auf ein und der nämlichen Plantage (Fincas genannt) gezogen. Die kleine Kaff, staube benöthigt vx ihrem Gedeihen den Schatten des bliitterreichen Cacaobau uies. Letzterer liefert den Hauptertrag im November, doch rden, da . die Fruchte nicht alle auf einmal reifen, drei Lesen gehalten; dik erste im November. die zweite im jc'nuar und die dritte irr. März. Die dnZmalige Lese wird ferner weaen der arofcn Menae Ratten bedinat. welche die reife druckt vertilgen. Große Mengen Cacaobohnen werden alljährlich nach Spanien und Frankreich ezportirt. Kaffee, ist jedoch seit fahren nicht mebr urn ErPort kommen : kaum wird aenua für den heimischen .Eonsum producirt, so vatz erne große Quantität in den. verschiedenen Häfen importirt werden muß. Der kubanische Kaffee ist ' von solch' vorzüglicher Qualität und solch' feinem Aroma, vak er ebenso wie der cubanischeTabak im Inland solch' hohe Prez,e orrngt, ein Export sich nicht lohnen würde. An Ort und Stelle bringt der kubanische Kasfee vcn $21 bis Z25 per Centner. - In früheren Zeiten waren die Kaffeevlantaaen (Sa fetoles) derStolz der spanischen .Gren zen, fürstliche Umkommen warfen nstmalö diese Plantagen ihren Eigenthümern ab. Später ging der Besitz der Kaffee-Plantaaen in die Jr.änbe von Franzosen - über, die, nach ihrer Vertreibung von !Haiti, , in Santiago me mächtige französische Colome gründeten. Bedeutende Tabakplantagen finden sich bet Valma Soriano. San Luis. Baire, Jipuany sowie Guisa und wird der größte Tbnl des dort aebauten Tabaks nachDeutschland ezportirt: Uz w.n v si. !rjc. tn.; ytyt U v" iegieiung. Der beste Tabak in der ganzen Provinz kommt aus Guisa. doch stebt derselbe an Güte dem Vuelta und Partiros naaz. ungeyeure sengen von Nokosnllssen und Plantanen ' werden von Baracca an der ordkuste ezportirt ; an Ort und Stelle finden Plantanen wie Bananen zur Essigfabrikation ausgedehnte Verwendung. Außerordentlich ist der Reichthum des östlichen Cuba an feinen 'Nutzhölzern wie Mayagony, evernholz, No senbol, und daö berübmte edle JSla jagua" vor. Die mächtigen Urwälder im Innern der Insel sind bis jetzt von verAzt verschont gedueden, was Haupt sächlich dem Manael ' an Transdort Facilitäten zu verdanken ist. Die ya" und das Lignumvitae-, das von Drechslern für Kegelkugeln so ge sucht ist, wachsen dort in ungeheuern Waldunae'n. ' ' - Schier unerschöpflich sind die Lager von Eisen- und Manganerzen der Provinz. welche zur Äeit von drei mäcktigen Corporationen - eu5gebeutel werden . Die Erzförderuilg ist mil ver hältnißmäßig unbedeutenden Kosten verknüpft, denn der Lohn der Berg leute, welche meist aus dem nördlichen S??7n kommen, beträgt nur 51 Pro ?aa. Uebriaens . lieaen die Gruben einer bedeutenden . Gesellschaft, der Zaua ?kron Comvanv unbenutzt da. da die Gesammtanlagen derselben im Werthe von ca. $2,000,000 von den Insurgenten ' niedergebrannt wurden: Der Eisendistrikt bis zur höchsten Spitze der Sierra Maestra ist in Parzellen getheilt und sino die Besitztitel ,n Händen von Spaniern. Im Uebrirzn gibt der Besitzt!!?! des Landes n'.ch? leichziitiz daö. siecht derbergännif:? luZbeuturTz. Der Eigenthümer
des Landes muß. ehe er an den dergmännischen Abbau gehen kann, sich mit dem betresfenden Schürfer, der das Mineral entdeckt, abfinden. 15 Meilen von Santiac-o ist da? Centrum der kubanischen '' Kupserdistrikte, El Cobro-. Der Betrieb der werthvollen Bergwerke ruht aber seit ungefähr 30 Jahren infolge von Pro ceßstreitiakeiten zwischen den Berg werks-Gesellschasten und der Cobre Ei senbahnkesellschast. Die Befreiung vom spanischen Joche und die Inauguration geordneter Ver Hältnisse wird unzweifelhaft ein bald! ges Aufblühen aller Industriezweige zur Folge haben. Tle DZmpflgkelt der Pferde.
Diese Krankheit kommt häusia bei den Pferden vor und wird auch Dampf. Engbrüstigkeit, Hartschnausig kelt. Bauchblas u. s. w. genannt. Das Vorhandensein dieses Leidens ist zwar leicht zu erkennen, aber Nicht im Zu stände der Ruhe. ' Bewegt sich das Pferd rasch oder, muß es sich sehr anstrengen, so giebt daö kurze und sichtllch schwere Athemholen schlagenden Bewess von dem Vorhandensein des Dampfes. Die starke Bewegung der Flanken und die Erweiterung der Nasenlocher fallen scharf m's Auge. Am unteren Theil des Bauches bildet sich eine tiefe Rinne. Gewölnlich vergeht tfoz geraume Zeit, ehe das Pferd nach anstrengender Bewegung zu ruhigem Athmen zurückkehrt und sich wieder eri r r. ...ni i. yoiw- jvzx vci3layia9 'Ml geivoynilcu pochend, wogend, der Pulsschlag sehr beschleunigt, mitunter tritt selbst so große Athemnoth ein. daß das Pferd stehen bleiben muß., oder umzufallen droht. Häufig ist auch mit der Dämpfigkeit em kurzer, kraftloser, dumpfer und trockener.zuweilen aber auch feucht:r d. h. mit Auswurf verbundener Husten verbunden. ; Es gibt eine ganze Reihe von Ursachen, aus welche das Vorhandensein det Dä'mpsigkeit zu rückgeführt werden kann. Nicht immer ist es möglich, die Ursache zu bestimmen. In den meisten Fällen soll das Füttern. von staubigem und.schimmeligem Heu dieses Leiden erzeugen. Auch übertriebene Anstrengungen im Laufen kann die Ursache sein, recht häufig macht es sich als. Folge einer starken Erkältung, Lungenentzündung der Druse u..s. w. gellend. Wetter können dem Dampfe organische Fehler zu Grunde liegen,, so z. B.. zerrissene oder erweiterte Lungenbläschen, .Fehler an den Herzklappen, .Verengungen des sithlkopfes ete. Ferner bildet sich eine gewisse Kurzathmigkeit aus bei fettleibigen, viel im Stall gehaltenen Tyieren: ) cri. e-it... .i cnr..k.3 v.s ' jjic ciiuiiq cnic '-uiciucö1, uu uu Dämpfigkeit leidet, bietet . schon des-' halb große Schwierigkeiten, weil es nicht immer gelingt, die Ursache zu ertiimciu. wfiy uaicx am gctaiqcn !ll.f ! sC a k. W.C IC ' stn; sein, ein damit 'behaftetes Pferd durch einen tüchtigen Thierarzt unter suchen und erforderlichenfalls behandeln zu lassen. EineHeilungist nur anfangs. wenn noch rem chronischer Katarrh zugegen ist, möglich: namentlich bei beginnender Lungenverdichtung läßt sich durch lange fortgesetzte Anwendung lösender. Mittel, noch "vieles erreichen. Beim ausgebildeten Dampf läßt sich wohl Besserung, nie aber gründliche Heilung erzielen. Zur Linderung des Leidens dient m erster Lnue die Ver sorgun'g des Pferdes! mit passendem Futter, dann, das Einstellen m emen Stall mit reiner gesunder Luft, end lich die Verwendung zu einer, dem Zustände des. ThiereS angemessenen Arbeit. Man futtere Heu und Klee entwe der gar nicht oder nur in kleinenQuan titäten und sehe besonders darauf, daß genanntes Futter nicht dumpfig, schlmmellg und staubig ist. Grunfutter. Mähren. Disteln. Kleie, eingeweichte Leinsamenkuchen und . Oelkuchenmehl bilden neben mäßigen Gaben von Hafe? oder, was noch besser ist, von Kersie, das Futterungsmaterml. Man läßt das Pferd nicht bei vollem Magen arbeiten.' Zwischen der Mahlzeit und der Arbeit liegt stets eine Pause von einer Stimde. Auch darf em dampslges Pferd weder schnell getrieben werden, noch sehranstrengende Arbeiten verrichten. Schutz aege Bremsen. Wie man von Zugpferden, Rindvieh u. s. w. Bremsen und anderes Gechmeiß wirksam wahrend der Arbei lernhält, erzählen englische Blätter und mahnen gerade jetzt, wo diese thierqualerische Plage aus dem HohePunkt steht, dringend zur Nachahmung In England sieht, man an der Deichst der Lastwagen einen kleinen Kesse aufgehängt und' darin unter etwas Kohlengluth'.altes Schuhwerk,- besonders Stiefelsohlen, welche - dann einen so intensiven Geruch und gerade genug Dampf verbreiten, um selbst von emem Viererzuae jenes Geschmeiß andauernd sertt zu al en. Pie uremsen, beson ders scheineri diesen i penetranten Ge ruch durchaus nicht vertragen zu kön nen. Sobald sie ihn erst erfaßt haben fliegen sie sofort weiter und lassen sich nicht mehr seherrAuch in der Nähe von weidendem Rindvieh und Schafen ausaehängt, thut daö kostenlose Mittel denselben Dienst, nur muß man dann im Kreise . an derschiedenen Stellen solche .improttsirtea ; Rauchkessel auf hängen. - Als' Gefäß kann man dazu auch jeden flachen Eisentopf benutzen. ' 5"- " Ountt Otlde, pcu La yaz. . ' , Mag Jemand auch alle die dielgenannten Hauptstädte der Welt gesehen haben Plaudert ein 'deutschamerikanischer.Eorrespondent auö La Paz. der entlegenen GebirgS . Hauptstadt der südamerikanischk .Republik Bolivia er wird dennoch in. La Paz noch allerlei UeberraschendeS finden und gleich mir zu der Ueberz:ung kommen, daß diese Hauptstadt in gewisser Beziehung mrrk2:dj2::.i als.:alle anreren, ia c:r' e:5:7.2tttz unt:r ihnen dati - z' : . -
za Paz liegt in einem kleinen tiefen Becken einer der höchsten Hochebenen der Erde, mehr als 12.000 Fuß über dem Meeresspiegel, und im Angesicht des schncegekrönten Gipfels des Jllimani. Ich habe die Mauern derStädte
von Peking, Jerusalem und Söul gc-' sehen: aber keine dieser ist ubcr &0, Fuß hoch La Paz ab'r hat Mauern , von 1000 Ruft Höhe! Freilich sind diese Mauern nicht von Menschenhand gebaut. Sie steigen in grüner Pracht sehr stell ringsum aus. ausgenommen an einer einzigenStcNe. wo die AndenKette, durchbrochen, die ganze wilde Großartigkeit deö Colorado . Eanon sammt seiner Äitlfarbigkelt erreicht. Aber wo ist eigentlich die Stadt? So mag hier mancher Fremde gar lange fragen, noch langer, als der Zremde. der sich Jerusalem nalcrt. Die achtspännige MaulthZer - Kutsche führt vom Titlcaca - &tt 4s Meilen weit über eine Hochebene, die fast so alatt. wie der See selbst ist, und an Dörfern von Schlammhütten und kleinen Plantagen vorbei, aber niemals scheint die Stadt sichtbar zu werden. Da, am Rande eines schroffen Abhanaes werden die Maulthiere ploklich vom Treiber rückwärts gerissen, der wunderliche Passaglerwagen steht still. und tief unten kann man in nebelhasten Umrissen ein Gewirr von Häusern mit Terracotta - Dächern ge wahren, über welche me welke Eatredrale und das ebenfalls weiße Zuchthaus sich erheben: Kein Zweifel, das ist La Paz, die am wenigsten bekannte Hauptstadt der Erde! Auf einem vielschlelflgen Mge, welcher lauter 8er beschreibt, windet sich die Maulthier Kutsche tausend Fuß hinab in das Becken; jetzt geht eS im Galopp über Steinpflaster, und wie sind wirklich in der Stadt. Sie ist aber keineswegs so eben, wie sie von da oben ausgesehen hat, sondern v:el mehr ein Gemengsel von lauter Hügeln und Thälern; und obwohl in einem Kessel vergraben, ist die allgemeine Höhenlage der Stadt eine derartige, daß man immer nur wenige Schritte gehen kann, ohne Athem schöpfen zu müssen. Vor Allem aber ist La Paz die buntscheckigste Hauptstadt der Welt! Nicht einmal Cairo oder irgend eine andere orientalische Stadt läßt sich darin mit ihr vergleichen. In La Paz haben wir eine ewige Maskerade greller Farben und wunderlicher Scenen bei fast allen Erscheinungen des Lebens vor uns, seien es Menschen, Thiere, Haüser, Straßen u. s. w. Die Häuser sehen mehr aus. als ob sie für eme Buhne, als für das wirkliche Leben aufgerichtet worden seien: in allen möglichen Schattirunqen von Himmelblau. Gelb. Grün. Hell-Rosa und anderen Farben sind ihre Mauern bemalt. Welche Mannigfaltigkeit der Coulissen! muß man da unwillkürlich ausrufen. Sie haben theils ein. theils zwei Stockwerke und liegen so offen da, daß man einen großen Theil des Treibens in ihnen fortwährend von der Straße aus sehen kann. Auf den Straßen selbst aber treten uns noch buntere und schreiendere Farben entge gen.' als an den Häusern! Es kommen in La Paz mindestens fünf Indianer und Mischlinge auf einen Weißen, und alle diese kleiden sich im schreiendsten Gelb. Roth. Blau. Grun und allem Möglichen, was Am linfarben in Verbindung mit der indianischen Vorliebe für das Bunte hervorbringen können! Und wenn es noch mehr Farben zu erfinden gäbe, so waren sie hier ganz gewiß erfunden worden. Das beliebteste Kleidungsstück dieser Menschenkinder ist natürlich das. auch in Mexico und Eentralamerika so bc kannte, aber bei Weitem uicht so'bunte Poncho", die Decke, welche in der Mitte ein Loch hat, durch das man den Kopf steckt, während vorne ein Fetzen und hinten ein FetzNi malerisch herunterhängt. Die Ponchos sind hier meist vielfarbig gestreift und werden fast be ständig Tag und Nacht getragen. Jeder Indianer hat hier 'außerdem eine hellfarbige gestrickte Kappe mit zwei weit herunterhängenden Ohrlappen, und manchmal trägt er zu Allem hin noch einen schwarzen Filzhut. Und die ausgeschlitzten Hosen, die er tragt. könnten gar nicht bunter sein, so glaubt man wenigstens, bis man den ersten Blick aus die noch bunteren Kleider der Evastochter geworfen hat! Da bei schafft noch der persönliche Ge schmack unzählige Abwechslungen Wer rn La Paz gewesen ist. kann mi einem neuen Begriffe von dem. was überhaupt bunt" heißt, in die übrige Welt zurückkehren! La Paz mit seinen etwa 00.000 Einwohnern ist die Haupt - Handelsstadt von Bolivia und hat dabei wede Straßenbahnen noch Droschken; ja wahrscheinlich gibt es m der ganzen Stadt noch kein Dutzend Prrvcbtkut schen! Alle Welt geht hier zu Fuße und der ganze Lastverkehr wird mit. telS Maulthieren, Packeseln, Llama oder Indianern besorgt. Ob ein Tisch oder em Klavier aus einemHause zu tragen ist. daS macht denJndianern gar ketnenUnterschied, welche Alles auf Kopf und Rucken von einem Haus zum anderen schleppen. Der einzige Brenn stosf. den es hier gibt, nämlich Llama Mist, wird von den Llamas selbst her eingetragen. Fast der ganze Handel, soweit aus wärtige Artikel in Betracht kommen, ist hier in deutschen Händen. Der aewöhnliche, . einheimische' Kleinverkauf aber sammt dem Kleinhändwerk und den Wirthschaften ist in den Händen der männlichen und weiblichen Mlsck linge oder EohMos". Die meisten gewöhnlichen Läden und- Werkstätten r rs n . ' . yaoen reine enner und beziehen ihr Licht blos aus der ewig ossenen Thüre!' , Qchwarz.WeitzeS vomKriegöheer 5km Verlauf d,8 Rrifn mi (Z. nien erregte es bekanntlich bedeutendes Aussehen, daß der Staat Mississippi sim. A . L t - 9 . on t. . m uu, L!vlyigl ,ay, im noroen Frelwll fix- , . M . I "h'sh, m;i cincu wnicjeu 1 1 n v rrvTii m m w n m mm m a a iii-ak. . ? bei u vjwuuna vonicrleaLlruppen zu IIC
fern. Noch mehr Gerede verursachte das Warum dieser Thatsache. Anfänglich hatten die Officiere des
regulären Bundesbceres geglaubt, die Färbigen in Mississippi hätten O f f iciere ihrer eigenen Rasse verlangt, und der Staatsgouvrneur habe ein- , fach darauf nicht eingehen wollen. Als es sich zedoch herausstellte, daß die dor-! tlgen Farbigen vollkommen Willens ; warcn. unter weißen Officieren zu dienen. daß sich jedoch kein einziger Mifsissippicr fand, der em solches Eommaudo annehmen wollte, waren die Armee - Officiere höchlichst erstaunt. Denn noch nie hatte ein im Suden geborener Osficier .der Regulären, gleichviel ob er die Westpornter Schule durchgemacht hatte, oder nicht, etwas dagegen gehabt, mit dem Befehl über ein Farbigen - Regiment betraut zu werden. Ja es wird versichert, daß reichlich ein Drittel der Osficiere unseres Aundesheeres den Dienst mit Regern demjenigen mit Weißen sogar vorziehen, was auch immer die Gründe hierfür sein mögen. Zwei im Süden geborene Officiere, nämlich W. E. Shlpp und W. H. Smith (von der Westpointer Cadetten Classe von 1883) sind in den kürzlich? Kämpfen zu El Caney. Cuba. gefallen, wahrend sie ihre farbigen Truppen zum Siege führten. Es lohnt sich auch, einige Augen blicke bei der Frage farbiger Osficiere zu verweilen. ' Während in Mississippi, und auch vielfach anderwärts, man durchaus nicht zugeben will, daß irgend ein Farblger sich im regulären Heeresdienst gut bewähren könne, hat wenigstens e i n nördlicher Staat, Illinois, während des lungsten Krieges es für gut befunden, einen farbigen Osficier, den Oberst Marshall, an die Spitze seines Farbigen - Regiments zu stellen. Was dieser leistet, steht noch dahin, da sich bis dato keine Gelegenheit gefunden hat, feine Tüchtigkeit zu erproben. Vor ihm hat es im Ganzen nur drei Farbige Officiere im Bundesheer gks.eden: Die Lieutenants Flipper. Alexandcr und ?)oung. sämmtlich Abso. venten der Westpointer Kriegsschuld Flipper bewährte sich schlecht und wurde schließlich kraft knegsgerichtlichen Verdictes aus der Armee entlassen. Alexander aber legte für seine Rasse und sein Cavallerie-Commando entschieden Erxe ein. Er starb infolge eines Herzleidis plötzlich, während Lieutenant Aoung noch heute in deta chirtem Dienst thätig ist. und zwar an einem Erziehungs-Jnstitut sllr junge Farbige. Daß farbige Truppen sich unter wei ßen Officieren auf dem Schlachtfelde glänzend schlagen können, ist in der jüngsten Zeit wieder mehr als einmal daraclhan worden. Ob sie sich auf dem Schlachtfeld ebenso gut unter far biaen Officieren bewähren könnten? Dafür liegt, wenn man die Sache sehr genau nimmt, noch kem Beispiel m unserer Geschichte vor. Reguläre farbiae Officiere wenigstens haben bei uns niemals Truppen ihrer Rasse in die Schlacht geführt; wohl aber haben farbige Unterofficiere oder Sergeanten schon öfter stellvertretend als Officiere wollköpfiger Truppen fungirt. ohne daß sich ein weißer Osficier in Shoder Hörweite befand. Es war dies im Apachen - Krieg von 1881 und in verschied nen anderen Indianerkämpfen de? Fall, und die Verdienste eines Sergeanten Tfioma Shaw und eines Sergeanten Madison Inaoman sind vom Congreß und vom Präsidenten ofsiciell anerkannt wor den. Auf einige diesbezügl'che Beispiele im Bürgerkrieg wurde schon einmal bei einer frubcrv'n Gklaenhelt bm gewiesen. Man darf natürlich solchen Fällen auch keine zu allgemeine Bedeutuna beilegen: jedenfalls aber zeigen sie. daß auch bier persönliche Tüchtigkeit ihre Rolle spielen können. üctmnco's Gyr. Aus dem Spanischen des Feverico Urache. Der traurige Aufenthalt in Rebuia les, welcher zwar nur drei Monate dauerte, uns aber wie drei Jahre erschien, wird stets eine unserer unangeneymsten Erinnerungen bleiben. Ich spreche hier ausdrücklich von Erinnerungen, denn damals, nach einem Herbste voll des Mißgeschicks und un säglicher Beschwerden, dünkte uns Re bujales. dc?s uns als Winterquartier angewiesen war, ein lieblicher Erho lungsort, so eine Art irdischen Para dieses. Gar bald aber kam die Lange weile und mit ihr die richtiae Erkennt niß, in welch' abscheuliches Nest uns das Schicksal in Form deS Armeebe fehles verschlagen hatte. Selbstverständlich, war auchNebanco mit uns. in der Zugsltste des Seraean ten Gardales mit dem klangvollen Vornamen Uaenio verzeichnet. Wer damals in den Reihen des Bataillons gestanden hatte, dem wird Rebanco un vergeßlich sein, denn sein Ruhm ' ver breitete sich ungleich rascher über, da Weichbild vonRebujales hinaus, als es uns selbst gelingen wollte, Terrain zu aewinnen. Im aanzen Bataillon alt es als ausgemachte Thatsache, ich möchte sagen unerschütterlicher Glau benssatz, es habe seit dem Bestände deZ MenschenaeschlechteS und auf dem we. ten Erdenrund nie eine Mutter einem dümmeren Kerl, als unserem Ugeivio das Leben gegeben. Dank dieser Mei nung hatte sich der eigenthümlich Brauch herausgebildet. Rebanco's Na men vom Obersten abwärts jederzeit mit einem schmeichelhaften Beisätze zu verbinden, ungefähr in der Art, wie: .Der Tölpel Rebanco soll berkom men!" Rebanco, Rhinoceros, putze die Stiefel!" Wer hat seinen Kamm verloren? Wer denn sonst, als der Dummkopf Rebanco! An diese Behandlung gewöhnte sich schließlich unser Ugenio in dem Make. daß er völlig außer Fassung gerieth und wo möglich noch dummer wurde, wenn ihn Lieutenant Pi,arral. dem tt wegen seiner UnVerwendbarkeit bei der Compagnie als Diener zugewiesen war, in Anwandlung guter Laune mit ennor ve edanco ansprach.
Mlt dieser Bestimmung schien man indessen für Rebanco den richtigen Wirkungskreis gefunden zu haben, denn im ganzen Bataillon gab es keine glänzenderen Stiefel oder blankeren
Knöpfe, als die Pizarrals, wie denn auch die wenigen hübschen Mädchen, deren Nebujales sich rühmen konnte, den Lieutenant einstimmig für den schmucksten Osficier erklärten. Man weiß aber, wie es mit Meinungen zu ergehen pflegt, die einmal feste Wurzel gesaßt haben, und so vermochten auch kte eben erwähnten her vorragenden Eigenschaften Rebanco's das gegen ihn wachgerufene Vorurtheil Nicht zu zerstreuen, um so wemger, als Pizarral selbst seinem Diener die gebührende Anerkennung versagte, welche Härte in der Wahrnehmung ihren Grund hatte, daß Stiesel und Uniformen gegen früher in der Hälfte der Zeit ersatzbedürftig wurden, was natürlich aus die Kasse des Officiers einen keineswegs günstigen Einfluß übte. Die Knopfe sogar vermochten dem grimmen Eifer, mit dem Rebanco darauf los putzte, nur während kurzer Frist z' widerstehen. Inzwischen rückte der Winter heran und mit ihm kamen die ersten Schneefalle. Es überlief uns schon kalt, wenn wir zur Sierra hinüberblickten, die gleich einem in blendend weiße Gewänder gehüllten Riesen gegen das düstere, bleigraue Gewölk emporragte. Aehnlich Wölfen, die, durch Hunger und Frost aus den Waldern getrieben, beutesuchend zu den Dörfern herabsteigen, umschloß der Feind Rebujales T c t.n. c , immer enger uno yanc ncy oaio o nahe herangewagt, daß man Nachts seine Patrouillen auf der weißen Fläche deutlich wahrnehmen und wenn der Wind von der Sierra her wehte, auch Stimmen gleich wirrem Gemurmel hören konnte. Die Gesinnungen der Bewohner von Rebujales waren uns genügend bekannt, um zu wissen, daß sie mit unserem Feinde gemeinsame Sache machten und mit diesem im regen Verkehr standen. Die Sorge mit Hilfe unserer Wirthe wider Willen vom Gegner in einer schönen Nacht überfallen zu werden, trug naturgemäß zur Erhöhung der Gemüthlichkeit und des guten EinVernehmens mit der Bewohnerschaft wenig bei. Im Casino de la Amistad also der Freundschaft das hier ehr mit Unrecht diese Bezeichnung ührte, war e? schon wiederholt zwlchen Officieren und Civilisten zu mißiebigen Reibungen gekommen, deren geringfügige Veranlassungen klar bewiesen, es müßten die eigentlichen Ursachen dieser Conflicte verborgen und tiefer liegende sein. Brigadier Rejuela, der Platz- und Stadtcommandant, hatte der feindli chen Streifereien wegn ein strenges Verbot erlassen,, daß Niemand nach Einbruch der Dunkelheit das Weichbild von Rebujales, geschweige denn die Vorposten überschreite. Als gegen Ende Februar die Lebensmittel zu mangeln begannen, sprachen indessen manche Anzeichen dafür, daß sich nicht wenige der Soldaten in die umhegen den Dörfer und Meierböfe Hinauswagten, um dort nach Geflügel, Eiern, Mehl, Butter und anderem Eßbaren zu späben. Auch Rebanco schien zur Zahl dieser Uebertreter des Befehles zu gehören, denn Lieutenant Pizarral schwelgte buchstäblich im Ueberslusse, während sich sogar Brigadier Rejuela mit ' halber Ration zufrieden geben mußte. Vorläufig beruhte dieser Verdacht gegen Ugenio nur auf Vermuthungen, die indessen gar bald ihre Bestätigung finden sollten. Eines Mittags, als'sich die Compagnie eben zum Menaqeabes sen versammelte, erschien Rebanco, die Kleider in Unordnung, ganz mit Koth bedeckt und mit einer vom Ohr bis an s Kinn reichenden tiefen Kratzwunde. Pizarral, der mit anderen Kameraden plaudernd im Hofe stand, wurde durch diese aus den klaglichen Zustand seines Dieners aufmerksam gemacht und rief ihn mit den freundlichen Worten zu sich heran: He, Sennor de Rebanco, Rindvieh, wie siehst Du denn aus und woher kommst Du?" Der Angerufene wollte lange nicht recht mit der Wahrheit heraus, doch preßte Pizarral bruchstückweise ein Geständniß aus dem Störrischen, wie man etwa einen widerspänstigen Esel Schritt für Schritt zum Weltergehen bringt. .Rebanco war hinaus in die Meier Hofe gewandert, um für das Abendbrot seines Herrn, irgend einen Leckerbissen ausfindig zu machen. Die Bauern aber, denen er keine neue Erscheinung mehr war, verfolgten . sein Treiben scharfen Auges, ließen ihn durch vier handfeste Knechte abfassen und weid lich durchprügeln. Lieutenant Pizarral, dessen an und für sich nicht eben rosige Laune durch die entschwundene Aussicht auf ein gu tes Essen kaum gebessert wurde, befahl dem Diener, vorerst seine Ad usti rünq in ordnungsmäßigen Stand zu setzen und sich dann wieder zu melden. Nach Verlauf einer Viertelstunde kam Rebanco zurück, nett und sauber, wie auö dem Ei geschält, doch schien auch diese an's Wunderbare grenzende Lei. stung Pizarral's Unmuth nicht zu besänftigen, der den armen Rebanco wll thend anschrie: .Wie kannst Du Dich unterfangen, mir mit einem solch' vorschriftswidrigen Gesicht unier die Augen zu treten! Was soll dieser Kratzer auf der Wange?- ' .Den habe ich nicht wegbringen können, Herr Lieutenant," stammelte Re banco bestürzt. - .Gut, wenn Du mir bis morgen nicht das Ohr des Kerls bringst, der Dir das gethan ; hat, rückst Du zur Compagnie ein. Und jetzt scheer Dich zum Teufel!" ' Nebanco salutirte, machte Kchrt" und ging, um sich nicht wieder blicken zu lassen. Er besaß Ehrgeiz und es schmerzte ihn tief, angesichts der ganzen Compagnie in solcher Weise heruntergemacht worden zu sein. Finstere
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Rachegedankcn füllten feine Seele und trieben ihn fort. Eine Nacht, daß man nicht die Land vor den Augen sehen konnte, war hereingebrochen. Der heulende Sturm wirbelte die Schneeflocken in den Lüften herum und fegte den am Boden liegenden Schnee stellenweise weg. um ihn anderswo auf große Haufen zusammenzutragen. Kurz, es war ein UnWetter, daß man keinen Hund vor die Thür gejagt hätte. Nebanco aber schritt, auf den Genuß eines wenn auch nicht weichen, so doch warmen Bettes verzichtend, hinaus in die stockfinstere Nacht, unbekümmert um Surm und Schneegestöber, so wild tobte es in seinem Innern. Was er dort draußen that, ist bis zum heutigen Tage in den undurchdringlichen Schleier des Geheimnisses gehüllt geblieben, doch läßt es sich nach den Ergebnissen seiner einsamen Wanderung errathen. Aergerlich, theilweise aber beunruhigt über das plötzliche Verschwinden seines Dieners, spielte Lieutenant Pizarral am nächsten Vormittag um etwa 10 Uhr im Casino de la Amistad mit Hauptmann Nespaldiza eben eine Villardpartie, als Rebanco in den Saal trat. Der Anblick des Vermißten zerstreute die Besorgnisse Pizarrals, es blieb also nur der Aerger übrig, dem voll die Zügel schießen zu lassen der Osficier im Begriffe war. Das triumphirende Lächeln in Rebanco's Gesicht veranlaßte ihn jedoch, vorläufig das Donnerwetter zu verschieben und sich mit der Frage zu begnügen: Was grinst Du mich denn so an, Tölpel?" Da ist's, Herr Lieutenant sagte Rebanco, verschmitzt mit den Augen blinzelnd, uno legte ein kleines Päckchen auf das Billard. Pizarral entfaltete das Papier, doch nur, um es mit einer Geberde des Abscheus gleich wieder fortzuwerfen. Es enthielt ein Ohr. das rechte Ohr des Knechtes, welcher Rebanco die tiefe Kratzwunde zugefügt hatte. Wie versichert wird, sollen die beiden Officiere an jenem Tage mit so wenig Appetit gespeist haben, daß sie nicht einmal mit ihrer halben Ration fertig wurden. Rebanco aber warf sich auf's Bett und fchlief, wie nie zuvor im ganzen Leben, eingewiegt durch das Bewußtsein gethaner Pflicht und erfüllt von dem erhebenden Gedanken, die ihm zugefügte Schmach gerächt zu haben. Kurze Beschreibung. Herr Cohn: Herr Reimle, möchten Se mer auf meine Braut e Gedichtche machen?" Gelegenheitspoet: Bitte, wollen Sie mir Ihre Erwählte, in aller Kürze beschreiben?" Herr Cohn: Se hat e Milliönche!" Pech. Junger Arzt: Ich habe doch richtiges Pech; mein erster Patient hat in sechs Wochen gleich zwanzig Pfund zugenommen!" Freund: Das ist doch sehr erfreu, lich!" Junger Arzt: Ja; aber ich mache .... in Entfettungskuren!" Verblüffende Förder u n g. Selbstmörder (nachdem er wieder aus dem Wasser gezogen, zu seinem Lebensretter): Nun. wenn Sie durchaus wollen. . daß ich leben soll, dann können Sie mich auch ernähren!" P r o f i t l i ch. Bankier Kohn: Ah. mei' Moritz spielt scho' vierhänbig?! Herr Klaviermeister, wie spielt denn der Kleine?" Klavierlehrer: .Recht gut. recht gut, aber immer ein bischen zu schnell!" Bankier Kohn: A braves Kind, er will halt ausnützen de theure Klavierstund!" HöchsteLogik. Sie wollen Geld. Meister Barblo? Vor einigen Wochen ist's nichts! Ale", wann hätt' ich Jhne warten lassen su lang auf Beinkleide?! Ja. Bauer, das ist was Anders! Ohne Geld können Sie ganz gut herumgehen, aber ich nicht ohne Holen. ...
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