Indiana Tribüne, Volume 21, Number 332, Indianapolis, Marion County, 20 August 1898 — Page 3
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..Ich habe CaSeretS wegen Sch!aflo fUlcü gebraucht., an der ich länger ali zwanzig Iah re gelitten habe, und ich kann sagen, datz -Eakcaretl mir mehr Erleichterung gebracht haben, als irgend ein andre Mittel, da ,ch je versuchte. Ich werde sie sicher rneink Ireuvden empfehlen, da sie alles da sind, all wa sie empfohlen werden.' Tho. Gillard. klgin. Jll. ngenevm. ftmiftyft, wirksam. CchmeSe aut, t?u ant. rna&ea nie krank der schwach, verursachen tclac Qchmerze. r.2Sc.ö. Heile Verftopfnng Btoritag Xtmtlj Caaataj, fhteaga, Noatml, Haw Tart. 31 6g KsJTf-Tl 1 s trfan nd aavantter von aVtn I gewvhndeU. " - v-Arn.v Dotbel ttn tut Aellana btz Xabali I - - Dr. I. Biihler, 120 Sst Weifet Str. Sprechstunden : k k!, Uhr vorm. : 2 tt, S T 1 ' I l hr Nachm.; 8 61 9 Uhr Abend?. Telephon 144. ,rechNude: Eotag m Conntttaa. C. C. EYERTS, äWfsiW Qrtfrn . 9snt v,w,v O ' No. 8z Nord Pennsylvania Str. a 8 wird aus Wunsch angewandt. DkeOfffee von Dr. H. EINE i ,, und ; Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohw Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burckhardt. No. 1134 Süd Meridian Slrabe. Sprechftuden: 9 Morgen und? I end?. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße.' S r ch stund: 2 4 Nachmittag!. e 1.232:. WjIXER feanz, Zahn-Arzt, No. 90X Oft Wartet Straße. Cosfin lock. Ztr 43. Osstce.Stund: 9I512 Srn., I iiSm.. 7 6(19 bernk. Soantk, ,n 10 Uhr . Hl 2 Uhr N y 3 RlPANS; TADUIES re intcndcd for chlljrcn, tadle tad al) who presera mcdicloejjlsuijcdwccav icc6oaery. Thcy'imy nowbe had (put. ip In Ttn Boxe eventy-twö ia a bon prict, twentyIve cents or live boxe (or cae dollar. Any dmggist will gtt thens ayou trübt, and they msyjüwvjt be Akf.!l Im. m il. KM. . i VWWUIVU VJ I UiC 1 IVC ß gastrlrtIcrTarr 1 llil I 2aS Deutsch'AverZkanIsche, ectilsbuieau 1 Uoloriat von n MAKCinvoiiTn, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt fcaS älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche, auf Erbschaften und Rechte, kann' man vertrauensvoll in seine HÄnde legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die ßrößtm . .Vollmachts-Auftröge . . mit gleichem Eiserund genauer Rech!? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt vrden. . , t ffiiitll Lift . V ' h tl i j B H u 5 M K 1 i El u M h l V7 i I vermisster Erben ff! wit Schtntttch t fcUfm Blatte mtrarrt. Uizy xJi icTrrfiiU I i rj i yh 60 YEARS" V bArcnibnwb S TRACC MARKS Designs Copyright Ac . ' r.,..? Aata indlng ktch and dMerlptlon mtf elKlr MoertAi or ptnlon fro bthr aa S"4" .1 . .k.ki. i.nt.hl. sVinimnn n. Lrantloa U prohably patentabl. Communlovffj...trtl jLmflaenUi. Haadbook OD PaUAM nidMt jener for lecBrmif pent. t.kan thrensa Mann C. ro ? reeelT mtu. witbaal caarr. U tnt 5lttisio5ZM!M. a fti mtMtAd wMklr. lAnrest i tu tM, "viu; r, . ffMHii It a I XZ?ÜSEZtä o lln.f Vnrlf I E 1 1 . I & l,n.'oBna,ra'llCll lülü l ' tt- vwn. d. c. i A Hrr TTT'riaTT' ?J (Oiimtdomaiugki) oKiir nwnfli ?OtQIV nvllo, IrQNSlator, ' , ; 1 ' r -. ' r , , CoiTcspondent etc Ko. 070 West Walnut St. ! Blake St. Car Oicrlte, ttsöet fS vT yf G 53NlWM!)SV. JJVWVV ri? r?,i., t-Tfr. liZi c-s. , t -w.., w 1" Up D taira. As ttTt ct:ffn!.T ci urntatttiii
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Roman von Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Wenige Tage vorher würde Joseph icht so verzweifelt seine Wünsche nn-1 . . - i r ( f..u. . terdrückt und nicht so zu Johanna gesvrochcn habcn. sein Geschäft war ja im Wacksen.und der Werth desGrundstücks war durch die Stadterweiterung bedeutend höher gestiegen, als er je zu hoffen gewagt hatte. So hatte er sich selbst sagen dürfen, du darfst um jte werben, wenn sie auch reich ist, du bist selbst kein armer Schlucker. Aber eine einziae Stunde hatte- seme ganzen Hoffnungen vernichtet. Eine böse StllNde fÜt das Päschk ßslUs. .- w . w-r V. rrtntti! nfr mrtnr.nn dp vi i r 1 1 1 1 - essens davon angefangen, dak es nun cuuiu lyutn. '-' - wohl Zeit sei für sie, in das Erdgeschoß des neuen Hauses zu ziehen und oas -fi c,.z.4. rtfjiifrsfn lim sltltf " 7. bauen. Mutter Trina hatte seine Meinung n i i V Oft 1 . .. t uTÄlt. unterstützt, aber der Vater war plötz lich aufgefahren, hastlger. als es sonst selbst im Aorne seine Art war, und hatte geschrieen: Sind wir noch nicht arm genug durch dich, willst du uns auch noch das Dach über den Kopf abr n 4. 1.11. TClBcN uno oanir tyauc rr ein uvyt ariffenes Notizbuch aus der Tasche k,rkbolt und ba Hervorgeholt und hatte seinem Aeltestm die dummen vorgelesen, oie er igm im Laufe des lekten Jahres für das Bauaeschäft hergegeben. Immer höher wurden die Betrage. immer heiserer des Alten Stimme, immer stummer der Protest derMutter und immer stummer i. rr o , . r i : ! aiicp Die yossnungsooue crnmuic in Josephs Brust. Das neue Haus war überlastet mit Hypotheken, die aufgenommen waren, ohne daß er darum wußte; auch auf dem alten ruhten Schulden, und doch war noch nicht alles gedeckt. Es galt noch in der nächsten Zeit einige Wechsel einzulösen. Das ganze Geld steckte in dem aememschastllchen Geschäft von Heinrich Schellberg und Tonius, dieser forderte sogar noch neue Einlagen, damit das alte nicht v-rloren gehe. ; Sie betrügen nn saate er em pört, sie wollen mich gern hinaus haben. aber es noch vieles erst im Entstehen, sollen die beiden Halunken den ganzen Profit hernach allein schlucken? Tonius hatte Recht, Heinrich war ihm über, und er war diesmal mehr betrogen als Betrüger, aber der alte Patz wollte das Nicht - einsehen ' und fluchte und wetterte, so daß Frau Trlna lyren ganzen . msiuv- ausvielen mußte, um nur zu verhindern, daß der w r v Erzürnte ihren immer - noch gellebten Sohn vor die Thür werfe. Mehr aber als Tonius litt. Joseph unter dieser Katastrophe. Er mußte seine liebste Hoffnung für lange Zeit aufgeben. Er durfte nicht mit Johannas Geld sein Geschäft retten, seine eigenen 5rrafte, sem Fleiß mußten ihm aus dieser schwierigen Lage hmaushelfen, wenn er erst wieder sicher stand, dann durfte er um sein Mädchen werben. vorher nicht. Und so wollte er auch heute trmm phiren, daß er es über die Lippen ge-bracht.-dieö thörichte Mt.mcht". Armer Joseph. Du handelst, als wäre das ,Glück eine bequeme Droschke.' die man sich auf eine passende Zeit bestellt, und es. gleicht doch eher einem Eilzuge, der mit rasender Geschwindigkeit über die Schienen dahersaüst; da heißt es auf der Station warten und im richtiaen Augenblick einsteigen, denn wer hier einmal den Anschluß versäumt, . c tr t et"oer lviio um innen .preis meor ucui. bett Durck den Berkekr mit ' der ??rau Rixen war man in der Familie Pätz i ziemlich aenau über die Vermögensverhaltnlsse Johannas unterrichtet. Die Alte hatte genug davon geschwatzt. Sie lebte jetzt reichlicher als früher. Ihre Tochter sorgte für sie und hatte ihr so gar angeboten, die gleiche Wohnuna mit ihr zu beziehen, dagegen hatte sich die Alie indessen gesträubt. Sie hatte ihren besondern Gewohnheiten nicht nachleben können, und dle wollte, sie iedt -in ihrem Alter nicht noch daran -'aeben. Nur der Pflicht, ibre Tochter hin und wieder zu begleiten, konnte sie r.c : jci ..i,:a. liu nu)i guuj uiijicvcl ' Kein Mitglied der PÄtzschen Fami ru lie interessirte aber die genaue Hohe kt iirnm ilhtr die obanna au ver fügen hatte, mehr als Tonius. Das J - u Geld zoa rhn an, wie das Aas die Hkan?. und er hing sich an die plötzlich reich Gewordene lachend und schmatzend wie emes dieser vom Teufel besessenen Raubthiere. Sein autes Glück hatte eS gefugt. dab eben er es war, dem zuerst die 3 tunasanzeiae ausfiel, in der Johanna Lenz aufgefordert wurde, sich m Erb: schaftsanaelegenhttten bei den Aachener Gerichten zu melde. Er hatte es sich nicht nehmen lassen, ihr das betressende Blatt persönlich zu ilbermchen; denn vom ersten Augenblick an war ihm der .Gedanke ausgestiegen, daß es "7 - ,-f,ID,l,,'a'll -THU " " jetzt noch einmal angenehm für ihn r- , rS!.J j. ' roexwn ivnne, naz lemex ruyern ,eWeMeh Mieder zu nahern. ' Wahrend Johanna mehrere Wochen abwesend gewesen war, unr die Erb schaft zu erhebm' hattm sich die Verhaltnlsse für Tonius immer schwieriger gestaltet. Die Eltern wollten und konn. !cin en mehr geben, und von , , . TI..1. Sckellbera hatte er nicht viel Gutes zu erwarten, weder vom Bater noch vom Sobn. nicht einmal derTochter. Traud ckens. war er aanz sicher. So suchte er denn als Johanna zurückkehrte, auf jede mögliche Weise mit ihr in Berüh. rung zu kommen, besonders wußte er bei Concerten oder ähnlichen Gelegenbeiten sich in ihre Nähe zu drängen. Sr v.. vr h? iunrif I IUUI lUUl lU3bv vv Lne Erbin umwarb - 'das Gold . - . . Mann an . aber er wurde entschieden von Johanna ausgezeich. n.l. ?.;. rfrr nnSTt1 fbt veItlttklt i V . " handelte sie tä. solcher Hälfe. : . Seine tjatmlßfcftcn Qemerkunaen deautsor
ute sie mit emer Schärfe, die sogar Fremden auffallen mußte. Tonius hingegen spielte den Dickhäuter und machte zu ihren bissigsten Worten ein lächelndes Gesicht, als habe sie ihm mit sanfter Hand das Fell gekraut. Einst im Stadtaarten. als Johan-
nas Mutter, die Tonius jetzt arimmi. ger haßte als t vorher, sich sur een Augenblick enifernt hatte, begann er mit der ihm eigenen Zudringlichkeit : Sie zürnen mir noch immer, Johanna? Sie wissen nicht, wie mich das kränkt. Geben Sie mir einen Wink, was ich thun kann, Sie zu versöhnen. Die Abaeredete wandte langsam ihren Blick von den Vorübergehenden ab und richtete ihn voll auf den Frager. Sie antwortete nichts, aber rn ihren Augen glühte ein solcher 5)aß. daß selbst txr Dickhäuter sich unangenehm berührt fühlte und Mühe hatte, seine 5?assuna au bewahren. Es dauerte einige Zeit, bis er mit unsicherer Stimme wieder begann: Ich bemerke, vafe toic sich sonst bemühen, alles zu vergessen, was früher war, soll ich für alle Ewigkeit die einzige unrühmliche Ausnahme davon bilden? Es gibt Dinge, die sich nie vergessen und veraeben, erwiderte Johanna : ihre Stimme verrieth deutlich ihre Erregung. wahrend ihr Korper unbeweglich in seiner bequemen Haltung verharrte. Ich glaubte nach Ihrem Betragen in Utrecht seiner Zeit, daß Sie das ochste leistet hatten, dessen die Unverschämtheit überhaupt fähig ist. ober ich habe eingesehen, wle wenig ich in dieser Beziehung unterrichtet bin. Sie haben mir seitdem schon zweimal bewiesen, daß Sie das Aeußerste n?ch überbieten können ; ich bin aber ?cht dies Studium leid und verzichtc gern auf weitere Proben Ihres Talents. Sie drücken sich so gewählt aus. meinte er gemüthlich werdend, daß ich mir nicht denken kann, dies sei ein immittelbarer Gesühlserguß. Sie wurden sich aber die Muhe, Ihre Antwort zu üderleaen, gespart haben. wenn Sie wüßten, wie ich selbst meine Handlungsweise von damals betrachte. Und wenn Sie wüßten, wie ich sie ansehe, so würden Sie sich die Mühe sparen, mir etwas vorzuheucheln ! rief Johanna, deren Empörung jetzt in ihrem ganzen Wesen zum Ausdruck kam Noch immer die wilde Johanna. lachte Tonius. aber- bleiben Sie. bitte, ruhig, die Leute schauen herüber. Das Mädchen erblaßte und biß die Lippe, sie hatte vergessen, was sie jetzt vorstellte und wo sie sich befand. Die Seit, die sie brauchte, um sich zu fassen. benutzteTonius. ihr seine Zerknirschung darzulegen. Sie wollen das alles nicht glauben. sagte er, ich selbst würde an Ihrer Stelle einem so hartgesottenen Sünder solche Umkehr nicht zutrauen ; das Wunder ist durch ein anderes Wunder hervorgerufen worden, durch Ihre Um, Wandlung m eme Konigm. Wirlilch, so erscheinen Sie mir. Verschmähen Sie 'doch meine Huldigungen nicht, mein Lohn soll nur der sein. Ihre Reize zuweilen in der Nähe bewundern zu dursen. Dieser Lohn ist ia zugleich me' Strafe für mich. Denn stets werde ich mir sagen müssen, das Recht, dies alles zu besitzen, hast du durch deinen .Leichtsinn verscherzt. Johannas Gedanken waren unterdes ihre eigenen Wege gegangen. Ob sie jemals eine echte Künstlerin geworden wäre, ist fraglich, aber jedenfalls fehlte es ihr nicht an - einiger Ueber svanntheit. 'die' zum Mnstlerthum'zu gehören scheint. Ehedem schon hatte sie von emer Rache geträumt, aber ver Gedanke hatte nie eine, feste, greisbare Form angenommen, jetzt stieg er ihr wieder auf. ernster als sonst, iös schimmerte blutrotb und war spl wie ein Dolch. Der. .Verhaßte bot sich ja selbst ibrer Rache dar.-. Wenn . sie ihn jetzt nicht ron sich st eß. dann mußte sich ihr eine Gelegenheit bieten, ihn ganz zu verderben, so oder so. Sie griff Tonws' letzte Worte aus. Dies alles zu besitzen. Damit melnen Sie natürlich vor allem mein Vermögen. Er war nickt dreist genug, das ganz zu leugnen, er fab wohl em, van es ihm nichts nutzen werde. Auch dak Sie reich sind, setzt Ihren Werth in meinen Augen nicht herab; aber! es ist mir nickt, die Lauptsoche. Als ich seinerzeit die Thorheit beging. Sie zu ' verlassen, ux hatte ich Nichts. Qeuie liegen die Verhältnisse anders. 5eute sollte ich nur Ihrer Zuneigung sicher sein, wie damals, um keinenPreis wurde ich, Sie heute lassen. Heute nicht, aber morgen, scherzte sie mit arausamer Ironie. Er erwiderte nichts, er schmachtete sie nur anwie eine Ziege den Birnbäum, dessen Blätter sie nicht erreichen kann: Vor der Gewalt dieses An tar rens schien ihr Zorn zu vergehen. Sie wendete das Gesicht der Kapelle zu, die soeben einen Walzer anstimmte, ihr Kovr wleat na, leise im Tact der schwebenden Melodie. Man muß das Leben nicht zu schwer nebmen. saate sie. ohne ihn wieder an zusehen. Wenn Sie meine Nichtachtuna'ertraaen können, fo will ich mich weiter nicht gegen Ihre Gesellschaft auflehnen. i Es blieb aber nicht bei der angekündiaten Nichtachwng. bald gmg Johanna lebhafter aus die Unterhaltung ein, wenn Tonius das Wort führte, und es hatte den Anschein, als wolle sie mit dem. andern nun auch das Leid vergessen, da er ihr zugesüg batte. Nrau Riren entging diese Aenderung in Johannas Betragen nicht. Sie war lm höchsten Grade unzufrieden Ml derselben, doch schien ihr der Augen blick für ein Einschreiten noch nicht ge kommen, sie überwachte nur eifersüchtig die Annäherung der beiden stlndttchen o-rv l . i.i. r ri.r
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hett, das möglicherweise bzab.cht:gte Bündniß zu h.ntertreibcn.
10. Gerhardt schien seine Absicht erreicht zu haben. Reiner hatte sein Haus nicht wieder betreten,' er hatte Olga nicht wiedergkslhcn. noch irgend ein Lebenszeichen von ihr empfangen, und dennoch standen die beiden unglücklichen Liebesleutchen in Verkehr mitein, ander. Den Tag über hieß es für beide ruhig ihre Pflicht erfüllen, aber beide hatten die stille Nacht für sich, in ihrer schweigenden Einsamkeit gedacht ten sie einander, und mancher herzliche Gruß, mancher zärtlicher Seufzer wehte aus Olgas Kammcrfensier hinüber nach den 5lirchthürmen Gereons, in deren Nahe Nciners neue Wohnung lag. " Reiner seufzte freilich nicht, er wäre sich selbst wohl nur lächerlich erschienen, wenn er es gethan hätte; mit den letzten Spuren der Krankheit war auch die träumerische Weichheit von ihm gewichen, aber er gedachte doch auch sehnend des geliebten Mädchens und allabendlich erinnerte er sich der Worte Olgas. Sie waren ihm eine Richtschnür geworden für seine Handlungen. " Nicht jeder Tag brachte wichtige Entschlüsse, gleichmäßig rollte sein Tagewerk ab; Gerhardt hatte Wort gehalten und ihm eine Stelle als Ingenieur' in einem großen Werke verschasst. Gewissenhaft erfüllte er seine Veruföpflichten, aUi nun er sich gewvhnt.hatte. seine Handlungsweise da nach zu beurtheilen, ob sie Olgas Bei.fall finden würde, nun griff er auch zurück und unterwarf sein ' früheres Leben einer kritischen Untersuchung. Da war manches, was er ungescheher ounschte. und am schwersten druckt ihn die Trennung von seinen Eltern.' an der er sich selbst jetzt die Schuld bei-. legte. Es war wieder derGedanke an Olga und ihre Milde, die Reiner vermochte. bald nach semem Austritt aus Gerhardts Geschäft einen Bußgang zu seinem Vater anzutreten. Äer dicke Mann war noch älter geworden in den wenigen Monaten, die er ihn nicht gesehen hatte. Unbeholfen saß er,m semem Lehnstuhl aus Rohrgeslecht. sein Kopf zitterte in beständiger Schwäche hin und her, die linke Gesichtshälste zeigte ,in ihrer verzerren Unpewegllchkett die Spuren det überstandenen Schlaganfalls. Reiner erschrak vor diesem Anblick. und der letzte Rest von Stolz und Trotz schwand in Ehrfurcht und Bedauern dahin. Der 'Alte sah blöde vor sich hin. e: hatte den Eintretenden nicht bemerkt; erst als die Mutter sich zu seinem Ohr neigte und ihm zuflüsterte, daß Reiner da sei, wandte er ihr das Gesicht zu Md fragte, gereizt: Waö soll das? ??raa ibn doch selbst, erwiderte die Frau. 'Er steht is vor. dir. ' ' tForlsetzung folgt.) Landwirthstyaftlicheö. Versiegen der Milch. Daß Kühe, die bisher reichlich Milch gaben, plötzlich im Milchertrag nachlassen und schließlich ganz aus hören. 'kommt gar nicht selten vor. Die Milch wird anfangs gewöhnlich sehr wässerig und damit tritt dann auch die Abnahme ein. Gewöhnlich sind es die. best;si'Kuhe, bei denen dies eintritt. Die Ursache dieser plötzlichen Verminderung der Milchergiebigkeit ist trotz cisrlji.en Forschens bis heute noch nicht ermittelt. Leicht erklärlich ist die Adrahme im Milchertrag, wenn die Kuh an irgend welcher Krankheit leidet, z. V.. am Dürchfall, an Eutergeschwulst, oder; zur Zeit des .Rinderns, oder aber, wenn sie nicht genügend oder schlechtes Futter erhält; auch ist S erklärlich. wenn sie zu reiches Futter erhalt und infolge dessen fett wird. Doch von allen derartigen Fällen abgesehen, tritt das plötzliche Nachlassen in der Milchergieblgkeit ber Thieren ein, die in volliger Gesundheit zu sein scheinen. Watlrscheinlich leidet trotz dS Fehlens äußerer Anzeichen, das betreffende Thier, an Verdauungsbeschwerden und hierin sind wohl die Ursachen für die plötzliche Verminderung der Milch zu suchen. ES ist deshalb rathsam, einer solchen Kuh derartige Medizin zu geben. yt die Verdauung stärkt und anreizend aus die Magenthätigkeit wirkt. Obenan unter diesen Mitteln steht der Samen der Kummelpslanze cara wayseed , Fenchelsamen fennel setni und KalmuSwurzel cala raus root. Von jedem werden 4 Unzen genommen, zerkleinert und mit 1 UnzeSchwefel und 1 Unze Kgchsalz vermischt; hiervon erhalt die Kuh täglich zwei gehäufte Eßlöffel voll in Wasser. Sehr gut ist es, wenn neben her daS Thier im Saufwasser ein Handvoll abgekochten Flachssamen erhält. Futterwerth, deö Heues. Das beste Futter' für Vieh ist daS Wiesenheu, es ist daS Normalfütter, daS zur 'allgemeinen Ernährung des Thieres vollständig ausreicht.' So kommt es denn, daß.-wenn wir von dem Werth anderer Futtermittel fpre chen, es immer in der Weise thun, daß wir dieselben mit Heu dergleichen: ES ist nun sicherlich von Wichtigkeit sür jeden Farmer, wenn, er diesen Werth der verschiedenen Futterstoffe dem btu gegenüber kennt; es ist ihm dadurch die Möglichkeit gegeben, den Geldwerth der verschiedenen Futterstoffe z be stimmen und sein Vieh auch in richt! ger Weise zu füttern. .Durch vieljäh rige Versuche undErfahrungen ist fest gestellt worden, daß zur vollen Ernäh rung von 100 Pfund lebend Gewicht täglich 4 Pfund Heu erforderlich sind; eine Kuh von 800 Pfund lebendes Ge wicht also bedarf zur vollen Ernährung 32 Pfund Heu täglich. Stellen wir' nun eine Tabelle auf. die uns den Nahrwerth der Futterstoffe im Ver hältniß zu gutem' Wiesenheu - angibt, .so tonnen mi Darnach seicht vereinen
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Eine erstaunliche Heilung. Gonzales, Texas, 9. Okt. 1897. Ich wünsche Ihnen das Resultat des Gebrauchs von Wine of Eardui mitzutheilen. Mein Zustand schien sich im ersten Monate zu bessern, aber die Schmerzen kamen wieder und ich consultirte einen Arzt. Er untersuchte mich und sagte, daß ich etwas Ähnliches wie Gebärmutterkrebs habe. Er brannte die Stelle mit Hollenstein aus und behandelte mich zwei Monate lang. Mein Zustand verschlimmerte sich und ick batte aroke s?ckmer?en? hnitt nurh
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vnuug cuu jüic 2,leni.lruaium war Eleven age lang überreichliche aber nachdem sie vorüber, war ich von Schmerzen frei. Im nächsten Monat erschien sie zur richtigen Zeit, zum ersten Male in vier Jahren. DaS Gebärmutterleiden ist gänzlich geheilt und ich bin so Park und gesund wie je in meinem Leben. DaS klingt beinahe unglaublich, aber ich berichte nur die nackten Thatsachen. Zehn Fkaschen von Wine of Cardui und fünf kleine Packete von Black Draught haben dieses wunderbare Werk vollbracht ' Frau W. D. Henry.:
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o P eims georauly en. wie viel von dem betreffenden Füllet wir der uh geben müssen, wenn wlr sie, ohne' eine besondere Leistung in Milchergiebigkeit oder Fleischansatz zu verlangen, gut ernähren wollen. Soll das Thier dagegen besonders in einer Richtung sich auszeichnen, d. h. soll es viele Milch geben oder schnell fett werden. , so ist gewohnliches Wiesenheu natürlich nicht ausreichend und es müssen besondere Futtermittel, die zene besondere Leistung unterstützen, noch nebenher gefüttert werden. Hier geben wir nun' eme Tabelle, die uns den Nahrwerth einiger. Futtermittel im Vergleich mit Heu zeigt. . Es sind in 100 Pfund Heu so viel Nährstoffe wie in ' , 275 Pfund Futtermais, 400 Pfund, grünen Klees, 442 Pfund Roggenstroh, ' 360 Pfund Weizenstroh, . .160 Pfund Haferstroh, -180, Pfund Gerstenstroh, 153 Pfund Erbsenstroh, ' 200 Pfund Buchweizenstroh. 400 Pfund trockener Maisstengel, 175 Pfund roher Kartoffeln. 504 Pfund Rüben, ; 300 Pfd. Mohren gelber Wurzeln, 54 Pfund Roggen, 46 Pfund. Weizen, 59 Pfund Hafer., 64 Pfund Buchweizen, 57 Pfund Mais, 68 Pfund. Eicheln. 105 Pfund Kleie. . 59 Pfund Leinsamen, 330 Pf. Mangelwurzeln Runkeln. Es wird manchen überraschen,, daß z. B. Roggenkörner den doppelten Nährwerth von gutem Heu haben; geben wlr einer Kuh also 50 Pfund Heu. so hat sie damit so viel erhalten, als wenn wir ihr ungefähr einen halben Bushel Roggen geben. Lehrreich ist in obiger Tabelle . .fernerhin der große Unierschied in dem Nährwerth der v?rschiedenen Arten Stroh. Haferstroh enthält dreimal so viel Nährstoffe als Roggenstroh. Obige Tabelle ist nicht unter allen Verhältnissen stets gleich: Z. B. Heu und'Heu sowohl wie Stroh und Stroh ist ein Unterschied; im großen Ganzen trifft dieselbe aber zu in ihren Vergleichen.' die nicht bloß von den Gelehrten, sondern auch an der Krippe im Stalle festgestellt wurden. Salz für Mastschweine. Da die Zeit für Mästung der Schweine nahe bevorsteht, ist es wohl angezeigt, darauf aufmerksam zu ma chen. daß Salzgaben für Mastschwein von archern Voriheile smfc EL ist langjährige Erfahrung, daß Salz die Freßlust der Thiere' erhöht und man gibt deshalb den Stieren, die fett gemacht werden, täglich etwas Salz; die Mastschweine erhalten aber sehr selten diese l Zugabe. Dieselbe darf auch sehlen, so lange die Thiere noch Gelegenheit haben, sich ihren Bed-rf an Erde, faulem. Hvlz. Holzkohlen und derglei chen lStoffe zu suchen; diese Stoffe wirken alle derartig auf Verdauung und Stoffwechsel daß eine besondere Zugqbe von Salz und Holzkohle oder Holzdsche fehlen . kann. Sobald die Schweine, aber eingesperrt werden, sollte! ihnen Kohle und Salz vermischt zur' beliebigen Verfügung stehen. Es ist nichts rathsam. Salz jedesmal in das Futter zu thun; denn so sicher sie desselben bedürfen, so ist. der tägliche Bedarf doch . verhältnißmäßig gering und zu große Salzgaben sind dem Fettansatz der Schweine hinderlich. Man nchte daher in der Ecke des Futtertryges eine . Stelle estt die Salz und Kohle entM.sö däß.die .Thiere ihr Bedürfniß nach diesen ' Stoffen ganz nach Belieben befriedigen können. Es wirdisich bald herausstellen, daß ein Ueberfressen und zeitweilige geringe ffreßlust nie eintreten, wie daS sonn wohl! infolge des gierigen Fressens sich nicht jfelten ereignet. Ueberwinterung derBie ' j nen. ' Dlk i22!:U M so gut; wie ktnfct ..wC I !. je ' ' . t 1 'nL. v n? ii xiptcii wecistv renrr rr
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Gebärmutterblutung und Fieber bis zu 105 Grad jeden Abend. Es schien mir. als ob ich nie wieder gefund werden könnte, und der Doktor sagte meinem Gatten, daß er wenig Hoffung auf meine WiederHerstellung habe. Anstatt einen anderen Arzt zu holen, entschlossen wir uns,
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Jtteio, Detrclt ud M2ckI:2C riTou.iT, m roo," ABqxiBm - . ; AID DCIXTB. , LOW BiTIS ta rtaUrw ImUim m Baimn, laslitalaf aat aa Bartka. Aasras laata l'aat fraai Cla.alaa, $U trm TaU4a. U tnm Datrait, IV. Send ac for Illuitnted Pamphlet. Addreaa A. A. SNANTZ. . a. . . DBTROIT MIOH. Aienenvater daran, die Winterherberge für seine Bienen herzurichten. ' Sie müssen gegen Kälte geschützt werden,' müssen aber Ruhe und frische, gesunde Luft haben; diese drei Stücke zu vereinigen, ist zur erfolgreichen ueberwmterung nebst hinreichenden Futtervorrathes die Sorge des Imkers. Je weNiger die Bienen von der Kälte leiden. je ruhiger sitzen sie und desto weniger Nahrung nehmen sie zu sich. Leiden die Thierchen dagegen von der Kalte, so suchen sie sich durch heftige Flügelbewegung und Umherlaufen im Stocke dagegen zu schützen: mese Bewegung aber vermehrt ihre Freßlust. Als Winterquartier für die Bienen mag ein trockener, luftiger Keller unterm Wohnhause oder auch ein eigens dazu hergerichteter Erdkeller dienen. Letzterer sollte jetzt in Zeit hergestellt werden, damit er, wenn Frost eintritt, benutzt werden kann; auf gute Bentilation in demselben ist 'besonders zu achten, da sonst dle Luft feucht und dumpfig wird. Eine einfache Art der Ueberwinterung einer größeren Anzahl Stocke ist folgende: Die Stocke werden auf geeignetem Platze draußen dicht an dicht auf Niedriger Unterlage m Reihen gestellt. Auf die Stöcke wird eine Lage Stroh gelegt; an den beiden langen Seiten der Reihe stellt, man Pfahle, so. daß sie sich oben kreuzen und werden hier zusammengebunden; an die Pfähle werden nun von unten auf bis zur Spitze Bretter gelegt und auf dieselben etwa 10 Zoll hoch Erde längs der Reihe aufgeschaufelt; dasselbe geschieht an jedem Stocke an den beiden Enden der Reihe. Das Ganze hat das Aussehen einer langen Kartoffelmiethe.' Wo die Erde fortgeschaufelt wurde, ist dadurch ein Abzugsgraben für Regen- und SchneeWasser entstanden. Die Bienen sitzen hier warm und leiden auch selten von Mäusen; verirrt sich ja einmal eine von diesen in einen Stock, so sind die Bienen infolge ihres Aufenthaltsortes lebensfrisch und kräftig genug, sich derselben erfolgreich zu erwehren. Aufnehmen der Zwiebeln. Die 'aus Setzzwiebeln gezogenen Zwiebeln nahen schon der Reife und müssen , halt) aufgenommen werden. Hierbei ist manches zu beobachten. Die häufigen Klagen im Winter, daß sich die Zwiebeln nicht halten wollen, besonders daß sie so fchnell und stark auswachsen. d. h. neue Keime treiben, ist zum guten Theil auf Versehen beim Aufnehmen der Knollen zurückzuführen. Die Zwiebeln erscheinen nämlich vollkommen trocken im Garten, sie werden ausgegraben, in den Korb geworfen und in's Haus, in den Keller' gebracht. Fertig. Kein Wunder, wenn folche Zwiebeln sich nicht halten. Das Auswachsen ist meistens ?ine Folge davon, dak die Knollen aa OSönbeit sitzt im Olut. Newet i Olut bedeutet reine Haut. Oh-t diese keine OööObeit. Cakearetö, Candy Eathartic reinizen daß Ulur, rrafttgen ote ljttn psy entfer nen alles Unretef euJ ten Körper, sicsgta'Ci! heul, ca, Sußtta Ce fQäiUt; 'Cittfc sd so- fcritn ia teiltet erlitt f2: XC:. 2a Cn- c!. nfa'T'"fM' 4 vitf b.t4.M(..nMj
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Vandalia. Wgang Postzug 7 00 Ab LONm 40 Nm 20 2m 00 Nm 10 ?m 40 Vm 45 Nm 03 to 35 ?lm nm 20 Um Expreß 11 Expreß 12 AcAmodatlon 7 Expreß 4 Erpreß 8 Ankunft Expreß r Expreß 4 Accomodatisn 10 Expreß 2 Schnellzug 7 Acconuldation 2 Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division. Mgang Expreß 4J5S Expreß ßam Expreß 10 35 Vm. Limited Expreß 11 15 5m Expreß 6 25 92m Ankunft Expreß 4 10 9In Expreß. 113tt Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Erpreß.. 10 50 91m St. Louii Diviston. Abgang Expreß.......... .... 7 30Vm lmtted Expreß 11 45 Vm Expreß 7 11 LO ?!rn Expreß, täglich 3 50 92m Ankunft Expreß täglich 4 05 Pm Expreß. 10 30Vrn Limited Expreß 5 30 92m Erpreß 10 Vm lljlcttgo und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomovatton tagltz 7 00 Pm Accomodatisn 10 50Vm Postzug 2 45 92m Accomad. nur Sonntags). , Accomodatlon 6 30 J2m Ankunft-Rushville ccomodation. Postzug 1140 Jnd'plö ce. (nur Sonnt.). Accomodatisn.. 11 15 ?m Accomodatisn 6 40 Ab Schnellzuge. 1105 92m Chicago und Cincinnati Divifto vestlicy Abgang Accomodatisn 7 10 Wm vanell'Post'.'. 11 45 Vm , Lasayette Accomadation. . . . 5 16 Nm Scbnelliiua... 12 30Vm Ankunft Schnellzug 8 30 in ! asayeue Accornovatton ...lOöOrn Cchnellpost........ 2 35 92m Nccomodation 5 45 92m Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm . Expreß 11 4ft Nm Danville Accomodation. . . . 4 35Nm Erpreß...... 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 SO Vm anvllle ccomodaton. . . . ia 30 Vm Expreß 2 42 32m . Expreß 616 92m ZZZ Peoria Division - -östlich. 6 20Vm Abgang Expreß ; . Accomodatisn..... Expreß 3 25 ?lm 1135 Ankunft Expreß ccomod Expreß 900 Lake Srie und Western. Abgang Expreß Expreß Expreß Schnell Erpreß... 7 00?rn 1 20S!m 7 00 ?2rn Ankunft Schnell Expreß . . Exprek Expre 10 20 T m 2 405m Expreß . 6 00 Um Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Loüik. Jndianapsli Division. Abgang Expreß .' 5 0) Nm So lumbus Accomodation... 8 3lVm Expreß 5 50 Um Richmond Nccomodation... 1 30 s)lm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00Bm Expreß 12 30 S.'m Accomodation 3 15 Nm Expreß 6 50Nm : pxpreß 10 15 Nm Chicago Division vi Kokorno. Abgang Expreß 11 35 ?m : Expreß U'ttJim Ankunft E?,reß 3 3l,Dm Expreß 3 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß ; LouiSrille Accomodation.. . Schnellzug.., Accomodation 3 40Vm 810Vm 3 25 S2m 4 03 Nm 10 15 Vm 11 30 Vm 5 50Nrn 12 25 Nm Ankunft Accomodation Schnellzug....... Accomodation Spezial täglich Cincinnati Harnilto ud Dayton Abgang DZail.. 8 05 Vm Abgang Expreß 3 45 t'rn i Cincinnati Accomodatisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab , . Expreß 4 45 Nm , . Expreß 2 45 92m Ankunft Accomodation... 11 45 Vm Expreß ........12 45 Vm Expreß 7 50 92m Expreß 10 35 Vu, .t Expreß 6 50 35m Ankunft NaU 6 5oVrn Indianapslis und OincenneS. . Abgang Expreß 8 15 Lm ; BincenneS Accomodatloa . . 4 00 92m Ankunft BmeenneS Accomodat nlO 40 Vm Expreß 4 5S Sim Cincinnati, LSabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm - ! Expreß..... II 15 Vm Expreß...... 4 50 92m Ankunft Expreß ä 9 25Lm , Expreß 3 10 92m ! Expreß 8 45 Nm JndisnApolU, Decatu? und Oeftern. Abgana Expreß . . . S 15 Vm Accomodation 3 45 92m - i : Schnell. Expreß..... 11 10 52?, lLft-!-Schnellex?reß 3 3.5Vm Oceomodatto 10 40 Brn Ex?reß 4 40Lrn Chicago, Indianapolis und Lsuitdille. ülczcn Heute. . Obgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35 92m Üail 7 00Vm Expreß (via I D & 3) 11 50 S?rn Ankunft Expreß 3 30 Vm ail 7 55 Am Expreß lviaJD SO)..... 2 40 52m Oonon Flyer 4 37 S!m Thq Tucntioth C:ntnr7i l.m .-J. f-. -'- tI t (-! f W.. tzzl'?"'!') s'rtn L: f:;r pr;:' .-- I - " f T f l , . . . ..1 ! -- t -, . c: 1 "3 ' " ' c
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