Indiana Tribüne, Volume 21, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1898 — Page 3

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Ucbler Atem. ..Ich habe Catearet ebracht, und al BMbt und wirksame NbsudrunimMkl find sie im fach wundervoll. Vteine Tochter und ich wurden durch enlk kranke Mäzen gevlagt. und unser Atem war 1hr tbtt Stach dem Genuß weniger Tosen von as. cartll habe wir tni wundervoll gebeNert. Eie sind e großartiges Mittcl in der Familie. Wild kl mma Nagel. 1137 Rlttenhonse St.. Einciavatl. O.

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geehm, schmackhaft, wirksam. Cchmekne aut, rd eat, macde nie krank ob iynaw, v?rriayen relne kazmerz. iuc, ouc Heike ZverstopfNNg. trIte(BBrfj toapuy, Chlen, lkvl, lla, Trk. 315r TCsi TA DIP vertäust und oaraurlerl von alle X1ty-lU-lAtepotbf(cTa ,ur HeUung der Tabak. frocgnpra. Dr. Louis Burckhardt. No. 1134 Sud Meridian Straße. Sprechstunden: v Morgen und 7 bend. .Willoughby Block, 224 3!ord Meridian Straße, e p r e'ch ft u n d n: z 4 Nachmittag. ((.2323. Dr. I. Wühler, 120 Sst PlcSnrty Ltr. Sprechstunden : 8 bi5 9 Uhr Vorm. ; 2 fcl5 3 Hr. Nachm.; 8 fci 9 Uhr bendZ. Telephon 1446. ?vrtchkude: Sptaa ormtttag. 0. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania St,. a ö wird auf Wunsch angewandt. Vie Office von vr.ll.riM und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. CZT Telephon No. 927 wie bisher. WALTE K FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cosfia lock. Zimmer 43. na-.t.i.f atiiwnM i in v Tina Abend. Sonntag voa lüU&t . di ä'u&r ElIPANS TABUEES re interuied fae chÜdren. tadlet and tdl who prestr a in!tqnejdlsgutjcd ootv iectxme. Theyrnay now be had (p& p In Tui Boxe, seventy-two In a box). r-rirc, twenty-uve cents or bve box tor 11 A " oae üoiiar. ny dfutfsiwiugettften. - ..! ii you insisr, ana taey rnay suways oe cptiocd tj renutung the pnee ;to' TFIttT TTnn1l MV.titUäU VtlVItUVUlliU. Cornpany .LkS CüLKMÄ 'Cnuc5 uiTsT ' i i --- 1 Ü ifi uif(i.9fTniifrttirif X"J iH äUMJ 't4tfcM""t' k, Ficctiisbureau 1 flotojiat g 2 V0N ö H MARCKWOftTlI, 532 Viie St , Cmcmuati, Q., ist anerkannt baS älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine HZade legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wse die größten - vollmachtS'Aufträge . mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt rrdm. -' ijPieSsliMJi. - , ermiaster Erben v 1 L. t Atl X. J L I Mf.U. 15 K! m ii j I I ! tu Hl Pt B i s t i pni wcniiii vmui irwim t liTiWJ dVA44 YPARQ - BXHETjiHB i , , i D A , U VW pp-w K. i DCSION t 1 Copyrights &c ÄBTn Modtn ketch and dMcrlptton tulKJT Mcertaln oar pluton rM w beth er a Ursatioa U probmbJy patenUbl. Oommanlc. tiutJictlTCatklituL Uandbook on Patent not m. Oldst a?n7 fwr Mcvtni patent. rltau Ulan lnrooa Muna A tS. rocolT. . , AJ rtVnt tKiKTA. In t Kai . . i .k. i Yninr MiüXS WVtV .V, . ' - tsisnan mieiican., r' 1 .... . . v A ranasowBir lUTtwa wmj. '""V"; uuo. .iMyenturML 'fc E wi ior ouu - .: mj U t5Co.MIBrt- Bvnow i'd."!.'!. Z" v M Wuhlneloo. D. C. yi Wlä wJv wmtm m 'P , T . .-.. I JJ .' . L' Aöcllph Frey, O14 Treaclom ElxvtO tfsvf-mirvy OnM I rt rilnT1 olf t MUUil Jf A uuiiUf imuoiuivif Corrc3pondent etc. Wo. O7Q Wesit lüt St, Tak Btak St. Car öterhe, w, . . Qiatsiftyr. SV. ) 417 D3 5!c?srty Str. C2fCap. Up Ctalro.

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Roman von Emil Kaiser. (Fortsktzung.) Mit fcütlicfcem, aver lüttem om empfinq ihn Gerhardt. Kubig l'öxlt er sein: StuSfüiurgen an, bafc er nun aesund genug sei, sich selbst pslegzn zu können, auch ließ er d:n warmen Dank des jungen Mannes ruhig über sich ergchn ohne Unterbrechung, aber auch ohne ein Zeichen der Rührung. Ich habe Sie heute erwartet, begann r, als Reiner geendet, in geschästlich:m Tone. -Ich habe Ihnen das Gehalt zurechtgelegt für den vergangenen Monat und für die nächsten drei. Sie ir den es brauchen, schnitt er ReinersPro' test kurz ab. Sie müssen sich jetzt selbst einrichten, das verursacht immer einige Kosten. ' Ich werde mich bemühen. Ihnen dles und was Sie sonst sur mich gethan ha ben. durch äußerste Anspannung mei ner Kräfte in Ihrem Dienste zu ver gelten, sagte Reiner. Es fmdt sich vielleicht einmal Gele genheit dazu, erwiderte der Baumeister mit kurzem Nicken. Ich denke, ein paar Wochen widmen i? noch Ihrer Erho lung, bis dahm wild es mir wohl gelunaen sein, tir.t passende Stelle für rtiiFind!n m maS.m. Reiner erbleichte. ' Ihm war. als wanke der Erdboden unter seinen Füßen. Ohne ein Wort der Erwiderung sah c den andern nur fragend an. Dieser machte sich auf seinem Schreibtisch zu schaffen. In meinem Betrübe kann ich Sie leider nicht mehr beschäftigen, fuhr e: in kühlem Tone fort. Das Bauge schast ist nicht mehr bedeutend, lch habe reichlich Zeit, mich selbst um die Ziegelei zu kümmern. Aber machen Sie sich deshalb weiter keine Sorge, ich halte es für meine Pflicht. Ihnen einen andern Posten zu verschaffen, und bei meinen Verbindungen wird mir das nicht schwer werden. Reiner hatte, während der andere so sprach, Zeit, seiner Ueberraschuna Herr zu werden. Wenn Sie mich entlassen wollen, Herr Baumelster, warf er ein, so bitte ich nur, mir dls Zeugniß aus zustellen, daß nicht meine Ausführung im Geschäft Ihnen die Gründe hierzu an die Hand gibt. Ich bezeuge Ihnen doch meine Zufriedenheit in dieser Hinsicht, indem ich Sie weiter empfehle. Dann habe ich aber auch kem Recht, dieses Gehalt für die nächsten drei Monate anzunehmen. Sie haben das Recht, jawohl, contractlich. Die Kündigungsfrist ist auf drei Monate festgesetzt. Wenn Sie sich mir gegenüber auf den Boden de ArbeitscontracteS fiel len, so habe ich kein Recht, davon aozugehen. Relner nahm das Geld an sich. Ez war eine große Bitterkeit in ihm, f3r?w her hatte nie wartet, kch ihm der Abschied, in 'ewer andern als in dieser hoslich kühlen Form ertheilt wurde, aöer jett konnte er das nicht verstehen. Es siel ihm ein. daß die trunkene ftntu des Baumeisters l hm am Tage vorher Diebereien vorgeworfen habe. Sollte Gerhacht sis etwas von ihm glauben können? Er hielt es für unter seiner Würde, danach auch nur zu fragen. Abwartend stand er da. Quittiren Sie noch über, den empfangenen Betrag, sagte der Baumeisier, und nachdem auch diese Förmlich keit vollzogen, streckte er semem frühern Gehilfen die Hand W, Wir sind mit allem tm retnen. ein st wellen also gute Besserung. Lassen Sie mich hören, wo Sie sich inmiethen, damit lH oenzchrlchti'kn kann. Leben Sje pohs, Hqf Bgumeifter. Es war ein flüchtiger Händedruck. mit dem sie Abschied voneinander. nahinen, so wie ihn Leute austauschen die ff. . r ' " iici) vos wenigen lunoeii rennen ge? lernt haben.. " ' " Slk gestatten, daß ich mich noch von den Dameq verabschiede, sagte Reiner schor nach der Thürklinke greifend. ' ES ist unnöthig peber Herr Overmannettviderte der Baumeister mit beiserer Stimme. Ich werd Ihren Gruß und Jhre'DanksagUnauSriazten.' " " " - "' V- ' n idn r i Ben yave zwar coniracitta) lernneaz,. da 'u beansvruchen. meinte Reiner ironisch, aber ich habe mich och 'wohj tn Ihrem Hause so benimm, haß ich Mich nZKt ohne Ahschietz joegzustehlm Kraucht ' L . . . Ich dllte Eie. von Ihrem Berpngen abzustehen, rief Gerdardt. sein Ton hatte alles Geschäftsmäßige verloren. r: T-f !. .sL ..t'IW.I ersparen vie. wenn e ein accuociu Mann fein wollen, meiner Frau die Beschämung. Ich war zu weit gegangen in meinem Vertrauen Ihnen ge- . ei, :.w.- t:: genuoer, es gioi saazen, oie iut sich behalten muß. aber daß meine Nrau selbst Ihnen offenbaren mußte! was! ich - noch ' noMürttia ' veiMt hatte, das macht es mir unmöglich. Sie langer in meinem Hause zu beyql-. ten. So werden Sie mir wenigstens nicht versaaen, daß ich mich W Ihrem flraulein Tochter verabschiede? ' ' '. ' Gerhardt sah finster.' zu Boden. Ich glaube, es ist' besser. Sif unterlassen r -4 V r: . .... . ' ii it.i' m m Mk " vww ?lu utoep Windung. ' " " ' Sie behandeln mich wie einen Buben. 'Vergessen Sie nicht, daß ich nicht im 'Stands war. mich zu sträuben, als Sie selbst mich in Ihr' Haus brachten, Ich weiß.' daß ich Ihnen eine Last wax. Durch diesen Abschied aber hgvn &i mick von ieder Verpflichtung Ihnen aeaeniiber hefreit. 'Sie bereuen, daß kie mir KuteS erwiesen haben, und nehmen dadurch Ihrer Handlungsweise alles, waö meinen Dank verdient hätte. Ihrer Tochter stehe ich anders gegen, über, ick b tte Sie. ihr zu sagen, daß ich ihr für alles danke, was sie mir gegeben, nicht zum wenigsten für ihre letzten Worte, die mir. so hoffe ich. ein Leitstern sem sollen aus meinem i nern Weae.

Der Baumeister winkte ihm, abzubrechen. Zu unglücklicher Stunde sind Sie in mein Haus gekommen. Der alte ??ehl. der auf uns ruhte, ist durch Sie zu neuer Empfindung erwacht. Ich werde nichts von dem sagen, was Sie

mir aufgetragen haben. Wollen Sie sich meiner Tochter dankbar beweisen so vermeiden Sie jede Gelegenheit. si wiederzusehen. Das ist der Dank, den sie fick selbst erwünscht. Er hielt einen Augenblick inne. dann sagte er müde: Sie haben diese Stun de mir und sich selbst schwerer ge macht, als nöthig war, eine Aussprache ohne gegenseitige Verständigung ist schlimmer als ein Verschweigen des Geschehenen. Gehen Sie, es sind zwischen uns schon zu viel bittere Worte gefallen. Schweigend verließ Reiner das HauZ für immer. Die Thur fiel leise hinter ihm in's Schloß und doch erschien es ihm, als habe sich die Pforte zum Paramese donnernd hinter ihm geschlossen, und er sei hinausgestoßen in die gleichgültige, fremde Welt, auf dem Herzen fein ganzes Erbtheil tragend: Arbeit und Leiden. 15. Der Sommer verging und die Schwalben zogen davon. Der Herbst freite die Erde, aber seine Herrschaft war kurz, der rauhe Gesell aus dem Norden warf ihn aus dem Hause, und die ungetreue Buhlerin hatte viel auszustehen, bis sie die Sache leid ward und sich dem verschwenderischen Jungling, dem Lenz, in die Arme warf, der sie festlich herausputzte und ihren Alten mit Schimpf und Spott davonjagte.' Da kehrten auch die Schwalben zurück und suchten ihre alten Wohnungen wieder auf, manche aber fand den fsestiingsthurm Nicht wieder, :n dem sie gehaust: nnn nur im Suden und Norden der Stadt stand noch ein Stück des alten Mauergurtels, und auch tm Süden begann schon das Abbrechen und Sprengen. An der Ulrepforte, wo vor Jahrhunderten der Schuhmacher Habenichts einen Gang unter der Stadtmauer her gegraben hatte,.eben weit genug, daß ein abgesessener Reiter sein Pferd am Zaum hindurchziehen konnte, da waren jetzt auf Befehl der Stadtverwaltung Hunderte fleißiger Hände beschäftigt, abzureißen, was Vater zu ihrer Sicherheit ernchtet. ' Es soll mich wundern, ob sie nicht am Ende noch die ganze Stadt abreißen, sagte eme der Schwalben im Vorüberfliegen. Ich will doch einmal sehen, ob das alte Pätzsche Häuschen noch steht. Sie flog nack der Neustadt hin. Dort sah es nun auch ganz anVers aus als früher. Breite gepflasterte Straßen zogen sich über den aufgeschütteten Grund, an beiden Seiten waren junge Baume angepflanzt; die bemühten sich, ihrer Pflicht nachzukommen und grüne Blättlein zu treiben. Auch einzelne Häuser ragten schon über den freien Platz empor und an andern Orten waren Gruben für die Fundam'ente ausgeschachtet, oder ein neuer Bau schon begönnen. Dre Schwalbe flog direct zu Patz' Häuft, es stand noch, nur daß es jetzt neben dem hohen Neubau fast verschwand. Sie fand ihre Freundin, die dort neben dem Schornstein wohnte, in großer Aufregung. Das alte Nest muß wieder geflickt werden, erzählte diese, und dabei mvslen wir dock? bald umziehen. Ich hörte, wie Mutter Trina erzählte, das Haus werde abgebrochen, und es komme, m großes, neues dahin. . Pätz verschwor sich zwar, das solle Nicht' geschehen. aber das kennt man ja, sie behält, am Ende doch immer recht. Man hat nichts als Sorgen und Scherereien, gab die erste Schwalbe zu. Und daber soll man sich noch freuen. eine Schwalbe zu, sein, meinte die zweite., cn . . ir'Yi ri i c.. ... yta. uicueiaji ya t? mu fern uizug noch Zeit' bis zum Herbst. Wenn die Rejse angetreten wird, ist doch die.Ungemuthllchkeit groß, da geht es m einem hin. . Aber ich muß weiter. Damit strlch sie an den Fenstern des neuen, Hauses vorbei, die ohern Stock werke wären schon hewöhnt. nur das a ' t ( 1. . zlnerygus nanv nocy teer, wit aine, die ' in der ersten Etage am Fenster stand, kam her Schwalbe bekannt vor; um i sich zu vergewissern, kehrte sie noch einmal zurück. Richtig. x war Jot i tv on yanng uenz. w oqier ver irctr.cn, aher sif tech anders aus, als suiher, so gesund, so blühend. Die Schwalbe konnte es Nicyt vegrelsen, woyer oure sie auch wissen, daß der reiche Oheim Johannas in Aachen gestorben war. und' daß er seiner Nichte einen Theil semes bedeutenden Vermögens vermacht hatte, so daß diese jetzt ein reichlicheK Auskommen hatte. Im Ztmmer bet Johanna stand JosephjPätz. er wg? gekommen, die Miethe für das nächste Vterteiiahr emzuziehen. Wer hatte daS gedacht vor änderthalb Jahren, als ich Sie da unten aus der Straße ansprach, daß ich Ihnen noch einmal so viel Geld nur sür meine Wohnung zahlen könnte, sagte Johanna. indem sie zusah, wie er die hinken Goldstücke einstrich, Sie sah verführerisch schön aus in dem eleganten Morgenkleide aus buntem Wollstoff. Die weiten Aermel ließen den weißen, vollen Arm sehen, es wa? nichts Knochiges und Mageres mehr m ihrer ganzen rsaielnuny Ihre Haltung wgr eine, vornehme worden. ES ist eine große Veränderung mit Ihnen vorgegangen, bestätigte Joseph. sie mit unverhohlener Bewunderung betrachtend, aber es lag. wahrend er so sprach, etwas Trübes in seiner Stimme. Johanna horte das wohl her aus. . Und Sie freuen sich' gar nicht, daß es mir so gut geht? warf sie ihm vor. Sie haben doch so für mich gesorgt. als ich bedürftig war. , Vielleicht war rade das mir eine Freude, unterbrach sie Joseph. So sroh

ich liöer Ihr Glück bin. es thut mir .wirklich leid, daß ich nicht mehr für Sie sorigen darf. Nein, rief das Mädchen aus. jetzt ist die Reihe an mir. Jetzt sagen Sie

mir, welchen Dienst ich Ihnen, leisten darf. Joseph sah die Sprecherin mit ver langenden Blicken an, aber seine Lippen wagten nicht nachzusprechen, was seine Augen sagten. Ich danke Ihnen für Ihr großmü thiaes Anerbieten, aber ich bedarf kei--ner Hilfe. Vielleicht findet sich einmal Gelegenheit er brach ab. In bescheidener Haltung stand ' er vor ihr. Wie ein verschämter Bettler, dachte Johanna. auch seine Ausdrucksweise erinnerte sie an einen solchen. Aber sie fühlte, daß sie ihm großen Dank schuldig sei, und so sagte sie noch einmal: Besinnen Sie sich. Herr Pätz, wenn es nichts Großes ist, was Sie wünschen, dann irgend eine Kleinigkeit, lassen Sie mich Ihnen wenigstens den guten Willen zur Dankbarkeit beweisen. ' .Sie beschämen mich, wenn Sie im-' mer von Dank sprechen, ich konnte nur so wenig thun, ihn zu verdienen. Das gefiel Johanna nicht. Wollte er noch einmal von ihr hören, vor welch Schrecklichstem er sie ' bewahrt hatte? Jetzt, da sie im Reichthum lebte, in geordneten Verhältnissen, mied sie auch die Erinnerung an jene furchtbarste Zeit ihres Lebens. Ungeduldig sagte sie: Wenn Ste es mir ntcht vergönnen, auch nur im geringsten Vergeltung zu üben, so legen Sie mir wenigstens nicht Vergeßlichst zur Last. Das . werde ich nie thun, , ich weiß, daß Sle ein edles- Herz haben. Er, sah sie treuherzig an. sie reichte ihm wie früher die Hand. , Und nichts, gar nichts haben Sie mir sonst zu sagen?,' , . Josephs Blut gerieth in Wallung. Wirf dich vor ihr nieder und bitte sie, daß sie dir sich selbst , schenke, .mahnte eine Stimme in seinem Innern.- aber eine andere warnte: Wird man nicht denken, du habest nur, das Geld .im Auge gehabt, und muß sie sich nicht selbst sagen, früher war ich ihm nicht gut genug, aber jetzt, wo ich etwas habe, da kann er mich nehmen, naturlich? Es war nur ein kurzer Augenblick, den er so überlegend ihr gegenüberstand, sein treuer Blick war erlo schen. Und dann diese langsamen Worte: Ich danke Ihnen,' Fräulein Lenz, aber ich habe jetzt nichts z,u wun-schen.-i Da ließ sie seine Hand los. . Er will sich besinnen, ob er es wagen darf bei deiner Vergangenheit. Die Schamröthe stieg ihr ins Gesicht bei diesem Gedanken. . Sie wandte sich dem Fenster zu. ' Eine Schwalbe schnellte vor den Scheiben zurück und schoß raschen Fluges davon. Sie schauten ihr beide schweigend nach, aber keines von ihnen ahnte, daß es ihrer beider Glück sei, das da mit gewaltigem Flügelschlag enteilte. ... .. Joseph blieb bei seinem .Jetzt nicht". er glaubte, daß es sehr klug von ihm aewesen set. ." lFor.sezung folgt.) -- om Jlllande. D t r Elephantenkäfer" von Venezuela ist das größteJnsekt de, Erde. Ein ausgewachsenes Ezemplar dieser Burschen wiegt gegen 8 Unzen. iu,uuu r ! n r st u v e n un o Gasthäuser hat die Republik Guatemala. so daß in den ländlichen Bezirken ein Restaurant auf je 82, in den Städten etns auf je 52 Bewohn kommt. Auf 55W wNd von den Dtrectoren der Laflin-Rand Pulvermühlen in Pompton Lqkes, N. I., ein Menschenleben bewerthet. Die e Lappalie haben die Herren nämlich den Hinterbliebenen ewes jeden der neun tf d jüngsten Ezplosion ausbe-' zahlt. Bte Grand Naptdö .onsolidated Water Power Companv he? schloß unlängst, einen MchtigN Damm quer, durch den Wisconsin Fluß rn Grand Raplds, Wts., zu erbauen. D Dgmm soll 800 Fuß lang und 20 Fuß hoch werden und soll $100. 000 kosten, Der Damm wird 12.000 Pserdekraft. Wqsser aufspeichern und wstd nächsten Sommer fertig gestellt werden Einem laenthUmlicha Unfall ist die 18jährige Arbeiterin Jcnnie Alljson in den Shamokin Aaliey nitting Works" zu Shalnokln, Pa.. zum Opfer gefallen. Als sie zu einem Fenster der Fabrik hinausblickte. kam lhre Wale mit einem Draht der Telephonleitung in Berührung, der von einem zerrissenen BogenlichMaht . l 4 sAA A tfl 1 . Ml! dw rotten gelaven war, und sie wurde auf der. Stelle etektrokutionirt. An einer eiaenartiaen Vergiftung ist das drei. Jahre. M Töchterchen,., von James Dicke.nshee.tK, der nahe dem Moydac ? Schulhause in arrou ounly, UJto., wohnt, gestorben, Das Gift war in der Farbe ent hatten, mit welcher ein Calico-KM gefärbt war, welches das jnd trug und das es irr. de'n Mund gesteckt hatte, um daran zu saugen. Das Kind stgrh unter änlichen Schmerzen, Der. berüchtigt. öub,5hauvtmann Mose Miller, welcher daä Stgdtchen Cheotah, I, zu übersallen und zu plündern versuchte, aber verjagt wurde, ist vom Hilssmarschall Ledbetter hei Braggs emgehylt w?r den. Der Beamte erschoß dem Raube, das Pferd unter dem Leihe, aber zwei Indianer versahen den Flüchtling mit einem frischen Pserd, so daß er nochmals entwischen konnte und erst nach einer längeren Jagd gefangen wurde. Bei Washington. Ind., waren die .Farmer Theodore Kinnaman und David Armore damit beschäftigt. Baumstümpfe mittels Dynamit aus der Erde zu schaffen. Kinnaman ließ einen mit Dynamitstangen gefüllten Korb zu Boden fallen, infolge dessen eine Ezplosion entstand, bei "Welcher Kinnaman auf der.' stelle' getodtet wurve. )tx Jippt war dem ungiuaii eben donj Punvfe gerissen worden.

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Glückliche Mütter.

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. Diese Briefe zeigen, was lvine of Cqrdui für Frauen thun kann. Sie machen es Jedermann klar, daß eine Frau nicht schwach, matt und muthlos 5 sein braucht, sondern daß sie gesund und glücklich sein kann. ' wo man Mne of Cardui so leicht erlangen kann, gibt es keinen Grund, warum irgend eine Frau an jenen reißenden Schmerzen im Kopfe, Rücken und' in den Seiten leiden sollte, welche so viele Tausende Monat für Monat quälen. Die berichteten Heilungen durch diese berühmte Medizin, umfassen die schlimmsten Fälle von unterdrückter, übermäßiger, unregelmäßiger und schmerzhafter Menstruation, weißen Fluß und Gebärmuttervorfall, wine of Cardui , unterstützt ein Mädi chen in der Entwicklung zur Weiblichkeit und ist die beste Medizin, die sie beim

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Ivenoepunkt ihres Gebens gebrauchen kann. Lr setzt sie in Stand, eine glückliche Frau und Mutter zu werden, wine of Cardui ist in allen Apotbeken zu haben. $.00 die Flasche.

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Armore Hat schlimme Verletzungen erittlen. Der reiche5?armerAarlow Terry, welcher in Christian County. Kh.. ansässia ist. bat einen neuen Beweis für die Wahrheit des Sprichworts: Aller schützt vor Thorheit nicht" geliefert. Der Biedermann zählr demahe 100 :iavre und bat sich d eser Tage mit der 20 Jahr alten Melissa u. rotter copullren lassen. Im llebrlaen ist der Mummelareis nock reckt rüstig, denn am Tage seiner Hochzeit r.: r cv . v ul)l er ovn zinzi tfazm nacy zgoprtnsville und zurück (46 Meilen), um die erforderliche Licenz zu holen. er lz Ja yre ane James G. Carney und der um zwei Jahre iünaere ??rank Vost badeten im Delamt bei Camden. N.' I., als Post von Krumpfen befallen wurde und um Hilfe rief. ES lümmelten, sich noch andere Knaben in seiner Näbe im Wasser. aber nur Carney schwamm aus Post zu, um ihn zu retten. Er zog den Bewuktlosen nach dem Dock, wo Voll von anderen .Personen aufs Trockene gebracht wurde. Carney hatte sich aber durch daS Nettungswerk ganz erschöpft und sank unter, als man ibm Vott ab genommen, um nicht wieder aufzutauen. om Auslande. Eine energische Verordnung gegen dU Damenhüte im Tbcater" hat der Alkalde einer kleinen spanischen Stadt erlassen. Der erste Paragraph des bürgerlichen Erlasses lautet: Damen, die einer Theatervorstellung beiwohnen wollen, müssen niedrige Frisuren fragen. Hüte sind überhaupt verboten." Der Eifelthurm soll demnächst neu angestrichen werden und zwar silbergiau, damit er sich bei der Weltausstellung von 1900 mit Ehren fthen lassen kann. Es wird ausgerechnet, daß der Anstrich 50.000 Kilogramm Oelfarbe erheischen und zu zwei Mal je 50 Mann zwei Monate lang beschäftigen wird. . --EinemUnglücköfallauf dem Fechtboden fiel der stud. phil. Fritz Sichnock aus Dudweiler in der Rheinprovinz-in Halle zum Opfer. Wahrend, des Fechtens flog ihm die abgesprungene Spitze eines Rappiers in den Mund, was eine erhebliche Verietzung zur Folge hatte. In der Kli--nik trat dann noch die sog. Springrose hinzu, so daß der junge Mann dem Unglücksfalle erlegen ist. Der Ver. storbene war hier Mitglied der Aurschen schast Salingia. Die. Schauspielerin Eleonora Ropola in Mailands die früher mit der Duse zusammen gewirkt hatte, ließ . ihren Freund, einen bekannten Literaten. zu sich bitten. Als er in ihr Zimmer trat, feuerte die Künstlerin zwei Schüsse gegen sich h und stürzte alsbald todt zusammen. Die Ursache des Selbstmordes ist nicht bekannt. Vor. zwei Jahren hat sich eine Schwester der Dame,, die gleichfalls Schaufpielerin war. vom vierten Stock herabgestürzt, ' Der letzte .jüdische Polizists. ein Mann Namenz.G. Meyer, ist diesen Tagen in Hamburg gestorben. Er war der einzige noch übrige Beamte der sogenannten jüdisehen j Fremdencommission-, die bis zum Jahre 1859, als Hamburg eine neue Äersassung erhielt, den jüdischen Fremdenverkehr, zu überwachen hatte. Als jene Commission aufgehoben wurde, blieb Meyer im Dienste der Hamburger jüdischen Gemeinde; er hatte das Recht, Uniform und Degen zu tragen und' Verhaftungen vor,unehmen, und übte seine Thätigkeit hauptsächlich bei jüdischen Beerdigungen aus. ' ' 1 . Diese.r Tg, empfing der Stationsvorsteher von Le Bouve r.et, ner schweizerischen Bahnstation im Kanton Wallis, einen Briesumschlag.' in dem der französische Mobilzn2chu?2Splan betreffend, d CJrcn, ' yrzckz ?i,tKn yn-k.?? nd

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Ellisville, Joneö Co., Miss., 14. Sept. 1897. Ich bin etwaö über vier Jahre verheirathet und bin während dieser ganzen Zeit bei schlechter Gesundheit gewesen. Habe drei Kinder verloren. Vor neun Monaten begann ich Mine of Cardui zu gebrauchen und bin jetzt mit der dritten Flasche fertig. Meine Gesundheit hat sich bedeutend gebessert, und ich habe ein schönes lebende Baby. Ich werde nie ohne Mine of Cardui sein. Sarah Harvey. Florence. Ala., 4 Feb. Ich habe das Buch über Eigene Behandlung von Frauen Krankheiten" und die Medizin, die Sie mir sandten, erhalten. Ich habe zwei Flaschen Mine of Cardui und zwei kleine Packete Black Draught aufgebraucht. Habe vier Pfund an Gewicht und hundert Pfund an Gesundheit und Lebhaftigkeit zugenommen. Frau Mina Dowell.

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Send 3c for lilnstrated Pamphlet Addreaa A. A. SNANTZ. . M. DITIOIT. MIOM. Gingolphe (ffranlreicy. vaule-Savole) enthalten war. Der Umschlag war begleitet von einer erklärenden Bemerkung, die sich auf die Oeffnung des Umschlages bezog. Der Generalstab hatte Le Bouveret für eine französrsche Bahnstation gehalten und daher dem Auslande ein französisches Mobilmachungs - Geheimniß ausgeliefert! Die französischen Generalstäbler haben allem Anschein nach mit Bordereaus und Speranza" - Briefen und Drohungen soviel zu thun, daß ihnen keine Zeit bleibt, auch nur ein Ortsregister anzusehen, wenn es sich um die Versendung der wichtigsten Schriftstücke handelt. r- In Vruchsal ist auf dem Speicher des Rathhauses ein hoch-, interessanter Fund gemacht worden. Der Armenraths - Secretär Schmitt entdeckte beim Suchen nach einem anderen Gegenstande eine bis oben hin mit alten Urkunden gefüllte Kiste, daneben auch eine sogenannte Zankgelge" mit Oeffnungen für HalK und Hände, wie sie in früheren Jahrhunderten als Strafmittel für zanksüchtige Weiber in Gebrauch waren. Von den meist auf Pergament geschriebenen Urkunden 195 an Zahl ist die älteste vom Jahre 1278 datirt und enthält die Stiftung einer Seelenmesse durch den Pfarrer von Joheningen (Söcklingen?). Fast alle Urkunden sind mit sehr kunstvoll geschnittenen Siegeln versehen. Von ganz besonderem Kunstwerth sind bei den Urkunden aus dem 17. und 18. Jahrhundert die Initial - Buchstaben. Sämmtliche aufgefundenen Gegenstände werden jetzt katalogisirt und mit Schutzdeckeln versehen werden. , Vor der Strafkam mer des Landgerichts Frankenthal wurde ein Vorkommniß verhandelt, das' seiner Zeit viel Aufsehen erregte. Die'.Brüder Fritz und Otto Graf aus Spcher kamen in der Frühe des 23. Januar aus einer Carnevals - Gesellschast nach Hause und machten sich das Vergnügen", einen dritten Bruder, den Kaufmann Wilhelm Graf, in seinem j Hause dadurch zu erschrecken, daß sie in die Wohnung einstiegen. Als der jüngere Bruder Fritz eingestiegen war hielt daS Dienstmädchen ihn für einen Einbrecher und weckte den Haus Herrn. Dieser bcwafsnete sich mit einem Revolver und feuerte die Waffe, nachdem er auf seinen Anruf keine Antwort erhalten hatte, auf den ver-. meintlichen Verbrecher ab. Der Getrofsene wurde schwer verletzt, genas aber wieder und hat nur eine leichte Lähmung der linken Kopfhälfte zurückbehalten. - Das Gericht nahm einen unglücklichen Zufall an und erkannte auf eine Geldbuße von 100 Mark, von welcher Summe 50 Mark als durch die verbüßte Untersuchungshaft getilgt anu sehen seien. comtit miaoizu , New, Blut bedeut:, i-, Haut. uijet4te e keine QCeii. dcxcattll, (Xcn&fc Gabarite reis!? U v.ur, mmc tu nrn ca .ler ne? c,!Ie Vtnxtizz cs3 fcta lz$tt. Qanzvx 0t Uti ea, C: lSvärz. Caiittje cd. so dertnide?. CJst 12 IC:. . W . . . m tm 1 ' I - V..... . irt ...VM ... "-

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IZandalia. Mgang Postzug. .............. 7 .Expreß 11 Expreß 12 Ac?omodation.... 7 . ..Expreß.... 4 öLpreß 8 Ankunft Expreß 5 Expreß 4 Accomodation 10 Expreß.. t . Schnellzug 7 Accomadation 1 00 b 20 Nm 40?irn 20 m da Nm 10 Trn 40 ?m 45 Nm O ?rn U'SSm i? Vm 20 Nw Cledeland, Cineinnati, Chicago und St. Louik JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß.... 4 15 xk Expreß fia.frn . Ex?reb . .. IttNVm Limited Erpreß... Ii 15 Lm Erpreß..' 6 25 Am Ankunft Exvreß 4 10 tr Erpreß 11 SOSrn Limited Erpreß 8 45 Ab Erpreß 3 10 31m Erpreß 10 50 3lm St. Louil Diviston. Mgang Expreß .... 7 30Dm ' - - Limited Erpreß 11 45 Vm Expreß ...........11 20 Am Erpreß, täglich 350Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Erpreß 10 30 tm ' Limited Erpreß 5 20Nm Erpreß..., 10 Vm Thicago und Cincinnati Diviston .- östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Pm Accomodation tägli. . :i . . . 7s $m Accomodation 10 50 Pm Postzug 2 45 Nm Accomod.snur Sonntags). . Accomodatwn 6 30 ?rn Ankunft-Rushville Accomodation. : Postzug 1140 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). - Accomodation 11 15 ?m Accomodation 6 40 Ab . Schnellzug..... 1105 31m Ehicago und Cineinnati Division westlicv' Abgang Äccomgdation 7 10 Sta1 ! , Scbnell.Post 11 45 Pm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30 &rn Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 6 45 Nm v, Peoria Diviston tveftllch. Abgang Expreß.. f 7 25 ?m i Expreß...... 11451 - Danville Accomodation. . . . 4 35?!,n Erpreß 11 15 T m Ankunft Expreß 3 30Vm Danville Accomodation.. . . 10 30 Vm Expreß.,..'... 2 42 5Jm . . Erpreß 616vJIrn :m7t Peoria Divifion östlich. Abgang Expreß 6 20 Accomodation Erpreß 325 Ankunft Expreß .11 a5. , Accomodation Erpreß 9 00 ' Lake Erie nd Weftern. Abgang Expreß 700 Vm Expreß........ 1 20 ?km Exvreß , 7 00 L!m Scbnell'ErVre Ankunft Scönell-Expreß Erpreß ...10 20$w Expre !, 2 40 Nm , Erpreß... SOONm Pitttburg, Sineinnsti, Chicago und ' Ot öonik. ' ' . . JndianapsliZ Diöifisn. Abgang Expreß ...... 5 00 9?m' ' Z Solumbus Accomodation.. . 6 30Vm Expreß 5 50Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm Erpreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Tm Schnellzug..... 8 00 Am ? Expreß 12 30Nm l Sccomodatio 3 15 SKn . Expreß SbONm Erpreß..... 10 15 Shicago Division vi Kokomo. Abgang Expreß Erpreß ... .... ... Ankunft Expreß .11 35 Z?m 12 3.5NM . 3 30VM .8 20 j Erpreß . LouiSville Division. Abjana Expreß. Louiöville Accomodation.. Schnellzug Accomodation .' 3 40 3m . 8 1) Lm .'3 25Nm . 4 0)Nm ,.1015Vm .1130 Vm ;. KKONm .12 25N Ankunft Accomodation ! Schnellzug.. Accomodation Spezial täglich Cineinnati, Harsilto und Dayton Abgang Mail. 8 05 Vm Ädgang Expreß 3 45 m i Cineinnati Accomodptisn . . 10 45 Vm ExpceK 700 Ab ' Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm AÄsnst Accomodation.'.. 11 45 Am . ! Erpreß 12 45 Vm Erpreß 7 50 Nm Expreß 10 35 Lu, Expreß 6 60Vm Ankunft-Mail .... 6 5Jm Indianapolis und Oincenneö. . Aigang Expreß ... 8 15 Vm , VincenneS Accomodatio, .. 4 00Nm Ankunft VmeenneS Accomodat inlO 40 Vm . Expreß 4 68 Nm Cineinnati, Wabafh undÄichigan Abgang Expreß S S5Vm Exprev iöm '. Erpreß 4 50 31m Ankunft Expreß 25 Vm Expreß.: 3 10 Nm . , ExTnß..... 45 Am Sniijttuolil, Deeatu? und Qeftern. Abgang Expreß ... .... .... .... 8 15 tn : ) accomodation 3 45 Nm Schnell Expreß 11 10 Nrn OnKttft SchneZlsExpreß ....... i 3 35 Sm - ' neeonuvanon iv u m , .creß 4 40 Chiesgs, Indianapolis end Lssitdills. . - - Nono Nosti." ' Abganz Expreß...'.'... ........12 55 Vm Mer.. ........... 38ZNrn' Wail 7 OU Vm Ervrei lvia I D & 3) ll bO Vm Akkunkt-Expreö . . . . . . . . . . . 830 Lm LkaU ..' 7 55?irn Expreß lvis I D 4 Q) 2 40Nm LÄCNÖl . ... 4 57 NO! Tlio TwGntloüi ContpiTf ine cs:jrerte , Oschenlchrist, tvelche ' -ortZchrttt: er, Le'r feZr p, empfey. lcxi In der Tendenz fzzt f.c;icIC;lch, erd doch lodere fertfchrittlich 2:?rien erin vzztzV.' t. mirn. zz-t::"zi:: Crntcldt Pr:llr ' ' U""-?! 'sa