Indiana Tribüne, Volume 21, Number 330, Indianapolis, Marion County, 18 August 1898 — Page 3

imVkes, CltUc Tkxau hatte Pimdlek im eflt aber sie ahm lialcatcti, uab die Pimple stny ane vschwunde. Ich hatte eine Zeit lang an Be? ftopsung gelitten, aln nach dem Siunehm der erste Kalcaret habe ich durch diese Leide leine Unart. Nehmlich keiten ttieJxr gehabt. Wr können SaSrare. ichtgenuz preisen. Fred. Wartman. 510$ ermantown Avt.. Phlwdchzhia. Pa. logenehm, schmaittsst. rirklam. efirneffen gut, tm pi Biararn nie rranr ever 'na, veruriawen reine e,hz. iur.LSe.s. Heile lverftopfn. Maritas RtaWy Ca.aray, Chleaga, iNlrti!, ftm Tart. 311g VH T'T rfaaft na garatitlrrt von all fl.iL poiveker ttr HeUu, Ctr latat(nvwvHym. Dle Offfcc von Dr. H. PINK und Dr. C0IE, , befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burckliardt, No. 1134 Süd Meridian Slrake. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 dend. Willoughby Blocks 224 Nord Meridian Sttaße. Sprach Kundin: Z 4 Nachmittag. Sei. 2323. Dr. I. Bühl e r, 120 Sst ZNcilnrty Str. Sprechstunden : 8 bis S Nhr Bonn. ;2U13 ihr Nachm.; 8 bis 9 Nhr AbendS. . Telephon 1446. vech,de : tag um Börolttaal. C. C.ETE11T8, Deutscher Zahn Arzt. .'.' No. 8z Nord Pennsylvania Str. & a ft wird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, af)nmvzt, X o. 904 Oft Market Straße. Coffin lock. Ztr 42. ' Dffce.etunUwr 9lU12Srn., Hl 5., 71U9 trab. ,tg lUUic . dt 2 he ElIPANS HÄBIJIES re intcndcd sor chUdrrn. tadic 5 al) vfao prcfer a niedicttej&sgi&cd ooo sccttxy. They maf nowbchad (put P ff Tin Boxes aevcnty-twö a U pries. twenty4lve cents er 6ve boxe fcr coedolur. An drugjiitjri J get thera jrou i wist, and they may a.w?ysbe cbtyßsJ by rcrni-2 the pnee toT tAfftn afr AmtMT""V'' Cönpanvvfs WvT ; r.aio iCG rr ,r5T.,4j:. w liiLkjllA - i .-n . 1 1 1 . 1 1 - ' ' - fc- IrrtlrTtYrJTTlrrzIrTik-ra IzrzLZlr Ij Da? Deutsch'Amerikanische i ' 1 ecliisburcau 1 öolorial ört P S ! H MAKOKWORTnV 1 i 532 yine St , Cincinnati, O., ! ist anerkannt da älteste, weitvnbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus ' Erbschaften und Rechte, kann i man vertrauensvoll in stine Hände legen, und versichert sein, daß die kUinften, wie die größtrn VollmachtS'AuftrZge . mit gleichem Eifer und genauer Rechtk-. ktttntnik vrsmvt und ansiffenbast , Pr I i 1 i u , . . , K r T " U 1 1 " 7 I Kt ledizt kxrden. cfj UeMKZeLtft, (? - 1 2 ii . verrnissier croen ti i'j witd kchentltch t dies latt ernenert. t . Pl llilc1-T-l.rrf-Ji. r LrrJl-Tiui 60 YEARS' EXPERIENCE UM a Tradc Marks Designs CctvRiairrs ac 'f i 1Pir ixruun our piaKo nwMtbr lü.i.t".. 1 BrobblrPtntbl. Commanlc. uJlt u,kt)J iondontiJ. odbookon Ptnt Ur i f."- üldert f ncy twr cnrlng patent. .tIi-ttkaa throaeh Mann & Ci. reoelT fwrt Miic. wUhout cbare, in th clailific J3n:erican. A daadsomely UlntTtM wwklr. l??!.? tUuon of ur ctentuio onmai. Terwi, J a " "si . all tiAwadfialara. m,Atnm kotk and lMiTtlA mlT tmu; ivw munuu, fb ü i:u;;;i&co.s"-!ewYort Srtaca uact. ca r rv. w a-. cUs!Ii?Il2 'U?, (014 rreedom A Rlgit.) Iffotarj Public, Translator, Corrcsponflent etc No. 07O West Walnut St. Take Blake St. Car tr. Gicvhe, Oeatsiec-1-Wnchbindsv. 417 Ost EUSttttj Gtr C2c Last. Up Ctsirs v Ctrc Ztxi Muni! Cli C!:5ii3tttti b Cjtxxsr Ur ich txtit.

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MettndMNge.

Roman von Emil Kaiser. lFortjejung.) "o ist aber noch Treu und Glauben zu finden, wenn man selbst einer Kartenschlägcrin nicht'mehr trauen darf? Traudchen war in diesem Augenblick sehr geneigt, zu glauben, daß dieWahr heit überhaupt gänzlich aus der Welt verschwunden sei. Daß man ihr Harmlos vertrauendes Herz getäuscht hatte. das machte sie mißtrauisch gegen alles, nicht zuletzt ggen Tonius. Es regte sich der Verdacht in ihr, daß er mit der Rizen im Emverstandnlb gewesen sel, jedenfalls beschloß sie, seine Gesinnung auf's Genaues! zu erforschen, ehe sie sich ihm auf Gnade oder Ungnade ausliefere. Er ist sicherlich auch schlecht, seufzte sie endlich. ; Es war wirklich zu erwarten, daß das in seinen heiligsten' Mfühlen so schmählich gekränkte Madchen tiefsin nig geworden wäre,' wenn '.sie nur die geringste Anlage dazu gehabt hätte, was, aber zumGlück nicht ixr Fall war. Frau Gerhardt hatten die Aussagen der Ri?en mit weit größerer Besriedigung erfüllt, als dies bei Traudchen der Fall war.' Sie sollte Recht behalten mit ihrem Mißtrauen gegen Reiner,daS erfreute sie recht innerlich. Und wenn ihr Herz sich freute, so mußte die Kehle auch was haben, das war so Kierkejaardsche Familieneigenthllmlichkeit. : Aller Vorsichtsmaßregeln ihres Mannes ungeachtet wußte sie sich stets berauschende Mittel zu verschaffen, jedes Schamgefühls war sie längst bar. Auch heute ließ sie sich auf dem Heimwege in einem Schnapsschank ihre Flasche füllen. Sie trug diese meist bei sich, eine flache Flasche von ovaler Form, die sich bequem in der Tasche bergen ließ. Als der Knabe, den sie in den Laden.geschickt, zurückkam, griff sie begierig nach dem - dargereichten Getränk. das blaugelb durch das Glas schimmerte ihre Augen funkelten, sie hastete, nach Hause zu kommen; denn unwiderstehlich' trieb es sie. ihrem La ster zu fröhnen.' Immer tiefer war sie hinabgeglitten auf der abschüssigen Bahn. Erst war ihr das Trinken nur ein Mittel zum Zweck gewesen, sie. hatte in lustiger Gesellschast gern ein GlaS Champagner genossen.' um selbst recht lustig zu werden. Aber der Stoff, nach dem sie verlangte, und die Gesellschaft waren allmälig immer . gemeiner geworden. und schließlich lag'ihriNichts mehr an der Gesellschaft'und selbst am Trinken nichts mehr, nur die Wirkung, der Rausch lockte sie noch. Früher freilich hatte sie noch Angst gehabt vor ihrem Manne: er war damalS noch zornig geworden, er hatte sich emmal an ihr vergriffen, aber das war lange her; es war zu der Zeit, als er sich noch aus ihr selbst etwas machte. Er hat sie damald noch geküßt, nachdem er sie geschlagen'. Dann kam eine Zeit, da hatte er ihr gedroht mit Ein sperren in ein Trinker Asyl, auch da hatte sie Furcht vor seiner Drohung empfunden, aber sie merkte bald, daß er aus Furcht vor dem Skandal seine Drohung nie wahr machen werde, und jetzt schlug er sie nicht mehr und drohte ihr nicht mehr, er schien es kaum zu bemerken, wenn sie einmal wieder der Versuchung unterlegen' war. ' Eine Stunde später, als sie wieder zu Hause angelangt war, schlich das elende Weib die Treppe hinauf nach dem Zimmer, wo - Reiner Overmann saß und den schwersten Kampf auöföchte den er je mit sich selbst zu kämpfen gehabt hatte. Sie öffnete die Thür und spähte hinein, da saß der junge Mensch; aufhorchend schaute er zu ihr hinüber, er mochte wohl eine andere erwartet habend Die Alte aber empörte sich über dieses Anglotzen, wie sie ernannte. HerrOvermann, sagte sie eintretend. wie geht cö Ihnen? Ich hoffe doch befferi Wie? Ich danke, eS geht recht gut. Frau Baumeister, erwiderte Reiner. , Sie baden doch gewiß emen .starken Nörpe?. fu?r sie. fort ,Jch meine, es vürdi schon wieder, gehen mit dem Ar? belten; es taugt nichts, daß Sie da so herumsitzen. Nein. eS wäre wirklich besser wenn Sie etwas thäten, Ihr Brot zu verdr.nen, und nicht Fremden auf der Tasche zu liegen. - ' rv. t. e . J.jtlit. ' glauoe, van ie ganz recyl ya ben.'gab Reiner zu, der wohl merktt. wie eS um die Unglückliche bestellt sei. Ich werde dieser Tage meine Beschäftigung wieder ausnehmen, dann sind Sie mich los. - l - - - Dieser Tage, dieser Tage, Sie soll ten eS heute thun. Ich habe jetzt keine Lust mehr, Sie im Hause zubehalten. Reiner . machte einen Versuch, die Trunkene zu, beruhigen, aber er. sie! gerte dadurch nur' ihre Erregung.:'' ... DaS Stieren , i die Bücher kann Ihnen! gar nichts helfen! ries sie. " Ich hab's ja auch thun müssen, meinMann verlangte es - Er hielt Reden über-die Vergrößerung der Genußfähigkeit durch die Bildung. vl So ein Narr, er weiß, gar nicht, waö ein richtiger Genutz ist. Aber Sie sind ein Tölpel und verstehen davon so wenig -wie ich. Stehlen daS können. Sie wohl, .i aber wir wissen es, und Fräulein . Schellberg wird etwas anderes .thun, als einem Spitzbuben die Hand reichen. Den' zerbrochenen Schirm haben Sie auch noch nicht wieder ersetzt. ! So sprudelte die trunkene Frau einen Schwall unzusammenhängender Reden hervor, sie übergoß Reiner mit einer' Fluth von Schimpfworten und forderte ihn immer dringender, auf.-zu gehen, sich zu packen, sich zum Kuckuck zu scheeren. Laut! gellte 'daS Geschrei der Lär mendeni durch das Haus, eS rief end lich Olga herbei. Reiner entfernte sich. so wie die Tochter das Zimmer betrat. m sein Schlafaemach. ' Bleich wie ein Marmorbilv stand daS Mädchen in der. Thür.- Ihr: iiew blauen, tlu gen starrten anklagend die trunkene an. der kleine Wund te.

al wolle sich ihm ein Schmahwon entringen; zum ersten Mal, seit Olga die Mutter in einem solchen Zustand sah. überwog Zorn und Ekel in ihr das Mitleid mit der . Elenden. Aber noch ehe ihr empörtes Gefühl sich in Worten Luft machen konnte, war die

Stimmung der Betrunkenen umaeschlagen. Sie brach in ein herzzerbrechendes Schluchzen aus und winselte zum Steinerbarmen. Der eigene Feind, den sie in den Mund genom men, kehrte letzt die Krallen heraus und zerriß ihr Inneres. Krämpfe durchbcbten lhrm Körper und der Pa rozysmus lieH nicht eher nach, bis dke Tochter sie auf ihr Lager gebettet und allmälig der Schlaf ihre aufgeregten Smne beruhigt hatte. . Olga stand noch immer am Bette; gleichmäßig drangen die schnarchenden Athemzüge der Schlummernden an ihr Ohr, sie stand und schaute trockenen Augeö in's Leere. Ich werde die Mls sethaten der Väter heimsuchen an den Kindern bis in's dritte und vierte Glied.- Auf dem dunkeln Grunde ih rer! Gedanken brannte dies furchtbare Wort in Flammenschrift. urch als jetzt ihr, Vater leise hereintrat, da warf sie sich ihm zu Fußen und wand sich in unaussprechlichem Schmerz am Boden. Auch Gerhardt fand keine Worte, um, seine Tochter zu beruhigen, er hob sie aus und führte sie in's Nebenzim mty, dort nahm er auf einem Stuhl Platz und zog sie auf seine Kniee her nieder. Lange hielt er sie umfangen, bis ein Schluchzen den Bann lösteder ,hre Brust beklemmte. Vater, sie hat ihn gescholten, sie hat ihra aus dem Hause verwiesen. Wir dürfen ihn nicht länger halten, sagte sie endlich. ' Ihr erster Gedanke galt ihm. Reiner. Den Baumeister durchzuckte es heißer als bisher. A'tzt verstand er ganz, welche furchtbaren Augenblicke Olga durchlebt hatte. Er hatte Mühe, nicht im Tone seiner Antwort sein ganzes Entsetzen zu verrathen. Er soll ja fort, meinKind. und wenn wir erst wieder allein sind, dann wirst Du auch das Schreckliche wieder , mit mehr Ergebenheit zu tragen wissen. Sie lehnte jetzt still das Haupt an seine Schulter. Wir können ihn ja nicht zurückhalten, sagte sie, er selbst würde nicht mehr bleiben wollen, aber nicht zu bald darf er fort, nicht ehe er ganz wiederhergestellt ist. Nicht wahr. Vater? Was sorgst Du Dich um den fremden!Gast? sagte er, ihr über daS Haar streichend. Er ist wohl gesund genug. sich selbst wieder zu helfen. Er wird es wünschen, und auch , mir wird es leichter um's Herz sein, wenn er nicht mehr im Hause ist. Meine Tochter hat zu zärtlich um ihn gesorgt. Es klang ein leiserVorwurf aus diesen Worten. Olga barg das erglühende Gesicht an des Vaters Brust. Für ihn. fuhr dieser fort, ist es nicht schlimm mehr, hinauszugehen, und für Dich, fürchte ich, ist es gefährlich, wenn er langer mer oieior. Du hast recht, mein Vater. Da. sprang er auf. ' So ist es also zu spät. . und ich kann Dir das Schwerste nicht mehr ersparen? Ich habe mich darum gebangt, ich hätte ihn nicht in mein Haus aufnehmen sollen. !jC tl. . ' ... icy wuiZie ia, wie es kommen wurde. Er ging erregt im Zimmer auf und ab. Olga kniete an der Erde und hielt oen Hops in den Hinden geborgen. Ich konnte nickt anders, saate sie leise kwie eine Beichtende. Als er damals hinabstieg in den Schacht, als Zcb am Rande niederkniete, für ihn zu be ten, da hat sich sein Bild unmerklick. aber unauslöschbar in mein Herz gegraben. Seit jener Stunde dachte ich stets an ihn. Und als ihr ihn herein-. trugt, bleich und blutig, da vermochte ich kaum mich aus den Füßen zu erhalten. 'Sahst Du oa nicht, wie ich mich über ihn werfen wollte, ihn mit meinen Thränen zu waschen? Ah, damals hielt mich die Scham ab vor dem frem denManne, der dabei stand, aber heute. als er mich fragte, ob er sich rächen dllrfej an denen, die ihn so schmachvoll mißhandelt,' da vergaß ich mich und daß er mir fremd fern müsse, da bekannte mein Mund sich zu ihm. dem ich nie angehören darf. , Und das konntest du thun? rief Gerhardt erzürnt, dich wegwerfen an . : i. : ii . . !p einen, oer oicy nicni zu wurvigen wein, der dieser Bauerndirne wegen sein Leden auss Spiel setzte. Wenn er dich liebte wenn er dich überredet hätte. Solch einen Menschen, der selbst seineu Werth so gering schätzt, daß er sich an diese Person vertrödeln wollte, ihm wirft sich meine Tochter an den Hals? : Vater! tief Olga sich aus ihrer demüthigenStellung erhebend, er hat sich nicht weggeworfen, noch ich. Lästere ihn jetzt nicht, weil ich ihn liebe, du hast ihn doch vorher hochgeachtet. Ich weiß nicht, was ihn getrieben haben kann, so das Aeußerste um den Besi jenes Mädchens zu wagen, nur das weiß ich. Liebe war es nicht. ' Nie hat er -chrer mit emem Worte erwähnt ; wenn man liebt, vergißt man nicht so leicht.j Wenn man liebt, vergißt man aber seiner selbst und dessen, was man sei nen Eltern schuldig ist. Ich hatte bes. sere Ueberlegung von meiner Tochter erwartet.' ' ! "Seiye Anklage klang, hart, und sein Gcsicht war, das eines strengen Rich ters, aber unter der Anschuldigung sank die Gestalt vor ihm nicht zusam men) sie schien eher zu wachsen. Groß und stolz stand ihm die Tochter gegenüber, als sie blitzenden Auges erwider te: Ich bereue nicht, was ich gethan ha be, ja, ich hätte noch Kühneres unternommen. Vater, sagte sie dann sanfter, hast du, nie um der Liebe willen andere Pflichten zurückgesetzt? Da zuckte, der strenge Mann zusammen. da wandte er sich schweigend ab. und ein!milder, versöhnlicher Ausdruck lag auf seinen Zügen, als er nach kurzem Kampf auf .seine Tochter zutrat und sie in die Arme schloß.? .: ' Lad uns ?nicht miteinander rechten. Was du thatest,-wirst du selbst nur zu schwer Mm Mssen. aber uns soll eS

nicht entzweien. Ich habe nur dich, vu hast nur mich, wir wollen treu zusam merkhalten und ertragen, was ims das Schicksal auferlegt. Eci wieder meine muthige Tochter. Fest schmiegte sich Olga an den unglücklichen Mann. DaS Leid soll uns nicht trennen. Trage es mit Geduld, Vater. Wenn auch auch mein Muth gebrochen ist, ich hoffe doch die Eis.e bung wiederzufinden. ' Und als die Nacht herabgesunken war. eine Nacht des Grames für drei Menschenherzen im Gerhardtschn Hause, da sab Olga ausgekleidet auf ihrem Bette und sang ein leises' Lied, bis es sie selbst zu Thränen rührte. Immer wieder kam es ihr in den Sinn, auch als sie sich endlich niedergelegt hatte. So leise kam es. so sanft, so sacht; Hat doch des Grames Flamme fachtSo süß. so selig stahl sichs ins Herz. Und doch wie quäl' ich mich nun im Schmerz! . Die Arme ring ich in frommemKnieen, Viel lieber schling ich sie doch. um ihn.. Mit betenden Händen denk ich nur sein;Wie das soll endm, weiß Gott allein. Der schweren Nacht folgte ein trü ber.-Tag. Graue Wolken verhüllten den Himmel und kein lachender Sonnenstrahl blinkte Reiners Auge Hoffnung zu. als er das F n't.r öffnete und

sich bereit machte, den schweren Gang Zum Baume.ster anzutreten. iForifesuvg folgt.) GmklnnlllÄgkS. Den Augen ist bei Wärme und Staub mehrmaliges tägliches Waschen mit reinem, doch nicht zu kalten Wasser sehr dienlich. Schweißflecke lassen sich mit! 1 Theil Salmiakgeist, 3 Theilen Alcohol, 4 Teilen Schwefeläther beseitiqen. Seiden st ickerei waschen. Bunte Seidenstickerei auf Leinwand wäscht man am beste mit einer abgekühlten Abkochung von Seifenwurzel, der man einige Tropfen Terpentinöl zusetzen kann. . JunqemitArüchten überladene Ob st bäume. So angenehm es ist, wenn junge Bäumchen schon tragen, so soll man ; denselben doch nie zu viel Früchte lassen, sondern kinen Theil derselben schon frühzeitig entfernen. Das Bäumchen wird so lräftiger. Flecke von Obst, "rother Tinte Nothwein. Pflanzenfarben. werden aus wollenen, baumwollenen oder, seidenen Stoffen durch Auswat X. !i 1 r rr Illzen mil lauem etsenwa er von Venetianischer Seife oder verdünntem Salmiakgeist entfernt. Wer rn einem Gartenwege ode?, auf dem Rasenplatze Ameisenhaufen oder Locher bemerkt, aus denen diese lästigen Thierchen, hervorkommen, kann sie vertilgen, wenn er Alaun in kochendem Wasser aufgelöst darüber gießt. Es ist dies auch ein Mittel gegen Schwaben (cock roaciii's). wenn in die Ritzen geschüttet. aus denen sie-herauskriechen. Um schwarze Kleiderstoffezureinigen, wäscht man sie in heißem Wasser, dem ein Nxnig Boraxzugesetzt ist, spült sie dann in Blauwasser mit recht viel Blau und bügelt sie, so lange sie noch feucht sind. Um Gummischlauche in gutem Zustande zu erhalten, muß man vor allem vermeiden, daß dieselben geknickt oder gequetscht werden. Man hänge' sie also senkrecht aus oder rolle sie in großen Windungen und lege sie an einen reinlichen Platz, der Aufbeloahrungsort muß kühl sein. Das Zuplätten der KleiVerrisse. Vielen Leserinnen ist es vielleicht noch unbekannt, daß Risse, Dreiecke, die man sich so leicht in den Kleiderrock reißt, auf ganz einfache Weise zuzuplätten sind. Man lege den betreffenden Stoss mit dem Riß möglichst glatt und dicht aneinander auf das Plättbrett, die rechte Seite nach unten, dann wird ein vorher passend geschnittenes Stück Guttaperchapapier darausgelegt und hierüber wieder ein etwas größerer Stofftheil. man nimmt das heiße Bügeleisen zur Hand und fährt leicht einige Mal darüber hin. Nach dem Erkalten sitzt der Stoffslickensest. Kartoffeln als Reinig u n g s m i t t e l. Mit den nutzbringenden Eigenschaften der Kartoffel als Reinigungsmittel sind unsere Hausflauen noch immer nicht so vertraut.als man glauben sollte, deshalb seien ei-nis.?-Anmerkungen gestattet. Der Abgang der rohen Kartoffel, die Schale, ist, in kleine Stücke geschnitten und mit nicht zu viel Wasser vermischt, das beste Reinigungsmittel für Karaffen und nimmt selbst veraltete Flecke aus dem Glase. Die rohe, geriebene Kartoffel (vorher nur mwaschen. nicht .'abgeschält) giebt ein vorzügliches Präparat zum Waschen von farbigen Wollsachen und Äaplsseriearbeiten.' die nach zweimaligem ' Durchw'aschen nur mit einem Zusatz. von .Kssig gespült werden. Zum Scheuern von Blech und Zinn giebt .in Wasser ausgelaugteKartosselschale eme -der-Pottafchenlosung ähnliches. Beizmittel. Dah sich Messer mit einer durchgeschnittenen Kartoffel putzen und Stahlfedern durch Hineinstecken in die Knolle vorzüglich reinigen lassen, ist wohl als bekannt anzuneh men. Gegen Erhitzung. ' Als gute? Mittel gegen Erhitzung, wenn man einen langen Marsch m der Sonnenhitze gemacht hat und erhitzt und durstig ist. überhaupt sür Jedermann, der von der Hitze zu leiden hat, - wird folgendes Mittel empfohlen: Mart' halte beide Handgelenke etwa 5 Minuten lang in oder unter fließendes Wasser, dadurch kühlt sich der ganze Körper auf eine gefahrlose Weise ab,'' der Dur t nimmt ebenfalls ab, und man fühlt sich mehr als .durch eirc Bad .gestärkt. Dieses Mittel wird in ganz Jndn sngewendet.'und es sind dort Sonnenstich: und tef!att seltener als anttrbuös

Oom Inland

Vier Mädchen Barbara Galle.' Racbel Galle. Martha Lorenz und Alwina Reiz, das jüngste 19, daö älteste 21 Jahre alt. sind zu Mocton. Minn.. im Minnesotafluß beim Baden ertrunken. Barbara und Rachel Galle waren Töchter des Herrn Daniel Galle von Morton. Fräulein Reiz war auf irt ini.Un 0i.l V. ivum lil JJKVHVll, .QllCl UCl JUUCllVtll geriethen in die Strömung, welche sie ortzureiken drohte. Auf ihr Hilfeae schrei kamen die anderen zwei hinzu. um ihnen beizustehen, aber auch sie gin gen nach einem harten Kampfe mit den verräterischen Fluthen unter und alle Vier ertranken. In Cape May rettete Frank P., Phillips von Ehester. Pa.. vier Personen vom Ertrinken. Er und sel ne Frau nahmen ein Bad und während die Frau nahe demUfer blieb.schwamm PH'Uips, mit seinem dreijährigen Sohnchen auf den Schultern, über die .Linien hmaus.. Das Kmd war daran gewöhnt und zeigte keine Furcht. Als Phillips herumschwamm, hörte er Hilferufe; er bemerkte, daß zwei junge Mädchen aus Jersey City, Carrie und Grace .Loomis. beim Baden in zu tiefes Wasser gerathen waren und eine Schwester der anderen helfen wollte. Ein zunger Mann schwamm herbel.um die Mädchen zu retten, und letztere klammerten sich so fest an ihn. daß er auch in Gefahr gerieth. mit ihnen unterzusinken. Mit großer Anstrengung befreite er sich von den Mädchen, und da er kein guter Schwimmer und sehr erschöpft war, wäre er selbst ertrunken, wenn nicht Phillips, noch immer mit dem Söhnchen auf den Schultern, herbeigeschwommen, wäre. Er forderte alle drei auf, zusammen und ruhig zu bleiben, und. zog sie mit einer Hand, während er mit der andern schwamm und auch noch den Knaben auf dem Rücken trug,- nach dem seichten Wasser. Obwohl er hier erschöpft ankam, mußte er doch im nächsten Augenblicke wieder fortschwimmen, um seine Frau zu retten; letztere war, als sie den Gatten heränschwimmen sah, in Ohnmacht gefallen und gesunken, doch gelang es dem Gatten, auch sie zu retten. Ein dem Trunke ergebener Mensch Namens Schü-z in Louisville, Ky., lebte seit längerer Zeit mit Frau und Kindern in ärgster Fehde. Neulich kam Schütz wieder total bctrunken nach Hause und begann sofort mit seiner Frau Streit; er hatte offenbar schon die Absicht gehabt, die Frau zu todten, denn ohne Veranlassung zog er plötzlich einen, geladenen Revolver aus der Tasche und gab auf seine Frau einen Schuß ab. - Die Kugel durchbohrte die rechte Hand, die Frau Schütz zum Sckutze vor das Gesicht gehalten hatte.' Als sich nun die 19jährige Tochter Bertha des ' Wütherichs zwischen Vater und Mütter warf, richtete der Unhold die Waffe auf die Tochter. welche von zwei ' Schüssen getroffen alsbald zu Boden, sank. , Die Kugeln waren in die rechte und : linke Brust eingedrungen, die dadurch verursachten Verletzungen sind lebensgefährlich und lassen wenig Hoffnung aus Wiederherstellung des Mädchens. Nachdem dann Schütz sah. was , er angerichtet hatte, tödtete er sich selbst durch einen Schuß in die Schläfe. Einen bemerkenswerthen Aerjüngungsprozeß, der an die Gcschichte von der alten WeibermühleV erinnert, macht zur Zeit die 97 Jahrc alte Frau Lydia Anna Persons in Trenton. N. I., durch. Bis vor wemgen Wochen noch, war die alte Dame fast stocktaub, ihre Augen waren so schwach, daß sie nur mit einer scharfen Brillf lesen konnte, ünd ihr Haar war schneeweiß. Seit. Kurzem nun hat sich ihr Augenlicht so gebessert, daß sie ohne Brille leen. kann. Ihr Gehör ist wie dergekehrt' und .'sie r kann . . sich ohne Schwierigkeit unterhalten.' Merkwürdiger', Meise erscheinen zwischen ihren weißen Locken wieder schwarze Haare. Sie ißt wieder mit .gutem Appetit und befindet sich so wohl wie neugeboren. ! Ejnen grauenhaften Tod fand der in der zweiten Etage in No. 255 Baltic Str. Bröoklyn, wohnhaft gewesene Barbier Thomas Pigott. Er war.Nachts spät heimgekehrt und hatte sich an's Fenster gesetzt. Er muß sich über die Brüstung gelehnt haben' und eingeschlafen sein. . Um . vier Uhr Morgens.!als seine Mutter in's Zimmer trat, war dasselbe leer. Sie blickte auf die Straße und gewahrte mit Entsetzen,' daß der Körper des Sohnes auf einem Pfahl des eisernen Staketenzau nes vör.dem Hause.. aufgespießt war Der Schläfer war herabgestürzt und so unglücklich gefallen, daß die Eisenspitze Zvurch das obere Glied des linken Beinedrang. So hing er, bis ihn die Mutter fand., Sie alarmirte die Hausbewohner und die Polizei. Ein Arzt wurde requirirt, doch konnte derselbe nur noch den Tod ' des jungen Mannes constatiren. ' Deer Kopf hing herab und war gespalten. EinMann, der voracht Iah. n viel von sich reden machte, der frübereSiaatsschatzmeister von Maryland, Steveri son. Archer, welcher 5132,401 unterschlagen hat, ist im städtischen Hospital 'zu Baltimore nach langem Siechthum- gestorben. Er hatte vom Jahre 1353 an eine prominente politische Rolle gespielt, wurde in die Legislatu'r und dann in den Congreß gewählt, dem er drei Termine lang, bis zum Jahre 1872. als Mitglied ange hörte. Im - Jahre 1886 wurde er Staatöschatzmeister. Vier Jahre später wurden ihm Unterschlagungen in besagter Höhe nachgewiesen.. Der Fall erregte großes Aufsehen. Archer wurde zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt. Er wurdö darüber .geistesgestört und stand seitdem fortwährend unter ärzt-. licher Behandlung. Im Jahre 1894 isurde er von Gouverneur Brown begnadigt und dann, geistig und körperlich gebrochen, nach dem städtischen Hospital : gebraut, wo er bis -zu seinem Tod? ein elendes Dasein fristete. Ar eher war 70 Jahre alt, . . ' . .

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