Indiana Tribüne, Volume 21, Number 329, Indianapolis, Marion County, 17 August 1898 — Page 3

Bandwürmer. . ..! Vawrm. wetftes 18 Fuh la,g, kam , tagt, alt ich gren &acatct genomme. tt war fichrrlich die Ursache fit mein ichlechtes Beftn K wahrend der letzten dn, Jahre. Ich nehme noch lacaretS. da einziae Reiniqnn'qsmlttel. da bie 33. chtung vrnänst,ger PerZonen verdient. e 0. 23. 8 0 tt le . Ba,rd. vlass.

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nngenelim, scdabfk. trksa. Sdmke (tut, kbn rit, mact ni krank tttx ftywach, verursache keine chmerze. 10c,Sc,6oc Heile Bttftopfuua. Ix C y. CfcfeN I, Warn Tot. 313 NO-TO-DACM :BÄXffi onotfrrtt. C. C. EYERTS, I ,,45 0As,n 0r44eulsuicr Jllyn - Arzt, ?io. j Nord Pennsylvania S!r. vo8 toitb auf Wunsch angewandt. Die Offfce von Br. H. EINE und Dr. C0LE, befindet sich in JlO; S4 Ost OhZo Straße .,',1 ,.. ' .icyyvn jiv. v&i iv ic uivcl Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Girant. Sprechstunden : t 9 SRoraenl und 7 bind. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. '5 p r e.ch ft u n d n: 3 4 Nackmittag. Tel. 332.1. Dr. I. BttHler, 120 Gft McSnrty Str. Sprechstunden : 8 b'.S 9 Uhr Von. ; 2 H3 3 il)r schm.: 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Vr, stunde: Sontaanu ormittagl. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, o. 90 Ost Market Straße. Cofsin lock. ?lmmer 43. fe)Ui.vuMimili V l j m , . . vi ß p p w brabl. Eonntaz wn lo Uhr . biß 2 Ubr r ca . . Ar . . ct in in a l &l K . T II. a d. MW v. ,G RlPANS TABU1ES $rt intcndcd for duldrcn, lad and &!) vka prefer i rnedidne disguUed 05 von fcctlonery. " Thcy 'may nowbehad (put vp lo Tin Box es, seventy-two In a box), price. twcnty-Ilve cents or sive toxe tot necollar. Any drugist wiU get thcni tlyou laatst, and they may al way be obtained by rermtung wc pr.ee to --JrtS) Yr.öRlnnnsChem Icöl 1WQ WCTpnvN Acs'x$iy: ' r-rTir Su 1 I , v ) (M-n to'IrriLkJTTlrtT 1 8 Da8 Dculsch'Amerikanifche Porhfcfintoali 5 Nnfnrb! fi Huuiuuuiuuu p xuiuwut VUIl I D 3IAR0IiY0RTU, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt das älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Häade legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und gmauer RechtS kenntniß prompt und gemifsenhaft er ledigt ttrden. Di, ,fsizikI,Ltft vvrmlsstvr Erben .ird kchentltch t dies, latt tarntet. rit fil I H 4 E li a 3 t j n SJEpTrinmPFTrzS i - YEAseS' EXPERIENCE Tradc Marxi rwtrmm kä. . w . Copyrights SlC Actw ieadlng a iketcb and deacrlptlon v.1 BlHy MoertAlo our plnlon free wheth i. nr..hblr otentbl. Oomnnnlf. Umtrlet4F conndentliU. Undbook on Ptenta J2S8&t clmlilie American. . 1..... DT-tratd wekly. 1rtmtrr l;u;;;i & Co.'""'- New m 1 Brli4 v7 t- Wuhtagioo. D- C Acüollpllji JFFGJi ' K (Old rrwJoa. X Rigfet.) . nTntnrv Piihlln.-TVstn1sit.nrJ ,cwj , Correspohdont etc Ho. 970 West Walnut St. Take BUka St. Car ierke, ofCt BuWWVev. 417 05 NeCerty Str. QSt Last, - tt r i ' UpStalrs. .

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Alte und Junge.

Roman von Emil JUifer. (Sortierung.) Ich weiß es bestimmt, Daß es m:::: Glück ist, erwiderte Traudchen. Eine kluge Frau hat eS mir gesagt, eine Kartenschlägerin. O, Frau Vaumeister, es ist ganz erstaunlich, was die alles weiß. Das mit dem Herrn Pätz hat sie mir auch vorhergesagt bis auf's Tipfelchen. Sie sollten doch einmal einen Versuch machen, obSie nicht über den Spihbuben. der Sie den Winter bestohlen hat, etwas von ihr erfahren können. Ach nein, das glaub' ich kaum. Es sind ja Militärgeheimnisse dabei, im Spiel. Die Pollzer hat auch nichts kerausiebrackt. Ich sage Ihnen, die weiß mehr als v:. cn -r: (m:civ.....: :rr. : f. i p wlc xnuwuiycycimmc yiui für die überhaupt nicht. Sie könnten's oocy mal verlucyen. Frau Gerhardt stand noch unschlüs sig. Wenn's mein Mann erfährt er glaubt an so was nicht er schlmpst mich aus. Sie glauben nicht, Fräulein, wie einem so ein Mann das Leben sauer machen kann. Nicht den kleinsten Genuß gönnt er mir, nicht ein Gläschen Branntwein. Er braucht ja nichts zu wissen, er muthigte das Mädchen. Nein, freillch. da haben Sie recht. Wenn ich einmal ein Tröpfchen tri will, das sag' lch.lhm auch nicht, trmken das geht ihn gar nichts an. - Wissen Sie was, meinte die Versutheiln, ich geh? heute Nachmittag mit Önen zu der Frau. Sie wobnt nicht weit. In einer halben Stunde können wir wieder hier sein. Traudchen begab sich mit Frau Gerhardt zur verabredeten Zeit nach - dem Hause des Lumpenhändlers. Frau P'z'tz empfing sie erfreut an der Thür. aber Traudchen unterbrach ihr Geflun, ker von Vergnügen und Ehre, indem sie Mutter Trina beiseite schob und ihr eröffnete: Wir wollen nur zur Nixen, vielleicht komme ich nachher ein Viertelstündchen herunter. Die Wahrsagerin saß. aus einem Holzstuhl und .fitschte" Bohnen in ihre Schurze: als sie der Besuchennnen an sichtig wurde, sprang sie indeß hastig auf, schüttete die Bohnenschnlppel aus den Tisch und begrüßte Traudchen mit den Worten: Es ist nur gut, daß S kommen, liebes Kind. Ich, habe immer gefürchtet, daß Sie etwas falsch derstehen könnten von dem, was ich Ihnen neulich sagte. Ich komme eigentlich Nicht memetwegen, entgegnete die Angeredete, hier Frau Baumeister Gerhardt mochte von Ihnen erfahren, wer es war. der Car neval in ihrem Hause gestohlen hat. Die Riren machte bei der Vorstellung einen mehr umständlichen als graziösen Knlx, Frau Gerhardt ntftc nur. herablassend; der Stolz stand ihr so gut, wie ein GanS das sich in die Brustwersen. Nach diesen Prallminarien begann Frau Rizen auf gewohnte Weise ihr splei, inoem ne nco. roeigerie, irgeno etwas zu sagen, oder' zu thun, bis sie c f f . l. 1"" w schließlich wieder das schmutzige Kar tcnspiel aus der Tischschublade holte und ihren Hokuspokus damit trieb. Sie besann sich während dessen, ob sie den aufhorchenden Frauen die auch für einen solchen Fall langst vorgesehenen Orakelsprüche auftischen solle, oder ob sie Jemand finde, aus den sie den Verdacht direkt lenken könne. Tonius Pätz fiel ihr ein, der Haß gegen den ehemals Bevorzugten war um so großer geworden, ie weniger sie ihn bisher hatte befriedigen, können. Aber er stand nicht in Verbindung mi Mit dem Gerhardtschen Hause, die Saa war unwahrschein Tirfv rn, fc.T , lich. Von dem jungen Pätz gerieth sie in ifTfn sprrnniifnnn nuf Wtnr .V. I i .VMM fkV. UU vvv rihfrninnn stnn WfinfvnfTr s5r war Gerhardts Angestellter, das hatte etwas für sich, und waS für die Rixen sehr wichtig, war, sie konnte ihn als VYl'kl. 1 C t V1 I Mittel oenuVen,.rauocyens zuerrrauen in ihre Kunst zu befestigen. Ihr Entschluß war gefaßt. Was ist Ihnen doch noch gestohlen worden? hob sie an, einen schnellen Lauerblick auf i die Gefragte heftend. Ja, wissen Sie denn das nicht? aegenfragte Frau Gerhardt.' Ich kann es Ihnen so genau auch nicht sagen. Steht es denn nicht rn den arten? Man muß die arten nicht fragen um Sachen, die man auf andere Weise erfahren kann, meinte die Alte geHelmnißboll. ; Die Karten haben ihrenStolz und antworten nicht aus. alles. DaS lst merkwurdig,'meinte die anderel mit rührender Herzenöeinfalt. Wie war es mit der Treppe, horten Sie. da nichts? Ja, es ging die Treppe hinauf, das war es eben. Mein Mann hinaus. Wer ist da? rief er. aber der Mensch mußte ihn wohl nicht verstanden ha den: er sagte nichts. Mem Mann nun hinunter in sein Zimmer, ich wußte nicht, was ich machen sollte; ich bekam Angst und schrie auö dem Fenster nach Hilfe. Da kam mein Mann wieder herauf. Er ist oben rm Haus, er will über die Dächer entweichen, sagte er. Und dann rief er die Leute auf der Straße an, daZ ist alles,! was ich weiß. - Die Wahrsagerin wiegte ihr Haupt bedächtig hin und her. 'Er hatte mehr forttragen können, sagte sie. denn er ist em starker, großer Mann. - Sie kennen W auch. Wenn er weint, so gehen jtM v,:. osArt ;;f,,r . liyill Wlt muvii mW, twittt uuy., zeigt er die Zahne. Er hat: krauses Haar und ist viel in Ihrem Hause. Hat d Herr Baumeister nicht Jemand, l V... Ki.ivii4 9 - ' ' ' VVlil 11 jUVKI tWUl Herrje! Der Reiner, aber vaS ist unmoalick! rief Traudchen vorlaut aus. Der Herr Overmann. wie er leibt und lebt, steht er in den Karten, ächzte die Aaumeisterm. Nein, sowas. !tä habe nicht aesaat. daß der es war, aber wenn er in Ihrem vause verkehrt, so sehen Sie ihn sich mal genau.an. Das will ich thun, antwortete die

! Frau eifrig. Und er hat c3 auch sicher , , -i

gethan, weshalb sollte er sonst m Den Karten stehen? Sie legte einen Thaler auf den Tisch; die Alte schnappte das Geldstück so geschickt weg, als sei dies die einzige Kunst, auf die sie sich verlegt habe. Nun möchte ich mit Ihnen noch gar zu gern in Wort sprechen, aber es muß mit Ihnen allein sein, sagte sie zu dem jungen Mädchen. Ich gehe schon vor. meinte Frau Gerhardt, der es aus besonderen NUcksichten angenehm war, daß sie den Heimweg allein machen konnte. Traudchen nickte ihr stumm zu, und kaum hatte sich die Thür hinter jener geschlossen, als fit schon mit Lobeserhebungen auf die Alte einstürmte, wie klug ünd wie fein sie alles vorgesehen habe. )sfvr in iifirnrnrr 9Qf f(fif thenfie ?f

V kl. HVV.v.p. y v... lehnte die Nixen jeden Dank ab. Es freut mich ia, daß es Ihnen so wohl ergangen ist. aber haben Sie auch über dem allem nicht versäumt, sich den Mann genau anzusehen, der Ihnen zuerst begegnet ist neulich? El gewiß, rief Traudchen eifrig, und denken Sie nur, er will mich heirathen: es ist ja der Tonius von hier unten. Wie der? sagte die Alte sichtlich enttäuscht. Aber der war doch hier, wie Sie fortgingen. Nun, er ist mir doch hier begegnet. er war doch der erste. Nem. das war hier in meiner Woh nung, der zählt gar nicht. Und der erste, der Ihnen auf der Straße begegnet ist, wer war das? Das weiß ich Nicht, darauf habe ich gar nicht Acht gegeben, meinte Traudchen gedehnt. Es entstand eine Pause. Glauben Sie denn nicht, daß Sie sich auch einmal irren können? begann das Mädchen etwas zaghaft wieder. Die Alte schüttelte unwillig den Kopf. Die Karten irren sich rncht. Der Tonius ist es nun und nimmer. der Ihnen Glück bringt. Wir wollen mal versuchen, was die Karten heute sagen, wenn Sie mir auch nichts dasür geben wollen, ich thu's umsonst. Nein, das will ich nicht, erklärte Traudchen zögernd. Sie zog ihrGeldtäschchen hervor und entnahm ihm einen Thaler, den sie auf den Tisch legte und den die Alte wieder mit großer Flngergewandthelt verschwinden ließ. Der alte Unsinn begann von Neuem. Es ist, wie ich Ihnen gesagt habe. mit dem ToniuS hat es gar nichts auf sich. ' Eher Ware es noch etwas mit dem, der früher ein Verhältniß mit Ihnen hatte. Traudchen rümpfte die Nase. Jetzt will sie Dir etwas vorflunkern, dachte sie. Aber als die Alte nun mit gut gespieltem Erschrecken hinzufügte: Du lieber Himmel nein, haben Sfc denn mit dem noch etwas? Sollte dr gar irgendwo gestohlen haben? da wurde das Mädchen ganz irre. Es kann doch der gar nicht gewesen sein, Frau Rizen, sagte sie. Er war doch damals den ganzen Abend bei uns. Die Sibylle sah, daß sie sich verrannt habe. Zeit, sich auf einen Ausweg zu besinnen, hatte sie nicht mehr, es hieß also, nur auch die andere nicht zur Besinnung kommen zu lassen, das konnte man durch Schwatzen erreichen und so schwatzte sie denn los. Wie eine Cascad: brach der Schwall ihrer Worte aus dem Munde hervor. Sie wollte ja 'n'cht behaupten, daß Reiner Overmann selbst der Dieb sei, aber er hange doch mit der Geschichte zusammen, er sei vielleicht der Anstifter, jedensalls . . l V . !jf H jcr. cö gui, wenn rauoazen nicy.s mehr mit ihm habe. Auch von Tonius solle sie sich fern halten. Sie solle sich den Spruch merken: Wer's treulos meint, dem glaub du nicht; denn sicher ist's ein böser Wicht. Sehen Sie das Treff-Aß bedeutet Ihnen nichts Gutes. Ich kann Sie nur warnen: Wer Morgens kommt, meint es nicht gut. wer Mittags kommt, sei auf der Hut. wer Abends kommt, der meint Dein Geld, wer Nachts kommt, laß ihn nicht ein'' um die Welt.. Sie sollen sich vor den Leuten hüten, die etwas Unrechtes von Ihnen wissen. Mit solchen Musterlelstungen pro phetischer Weisheit mußte sich Traudchen begnügen; einigermaßen unbesriedizt gmg sie von bannen. Im Stillen bedauerte sie fast, ihr Geld so unnützer Weise ausgegeben zu haben. Bei Mut1 . ' rv . i jr l - i .eri2.r.na unien macyie ne aoer reinen Besuch; denn man weiß nicht, wie es noch wird, dachte sie, ohne daß ihr die Rien diese Wahrheit eingeblasen hätte. ' . Als sie nach Hause kam, schallte ihr bis! zum Flur hinaus ein Wortwechsel entgegen, der im Hinterzimmer gesuhtt wurde. Neugierig lauschte sie einen Augenblick an der Thüre, dann trat sie ein. da sie die Stimmen HeinrichS und ToniuS' erkannte. . Außer ' diesen war noch ' der alte Schellbera im. Zimmer anwesend. Er saß! mitten an '.der breiten Seite des Tisches,. vor dem rechts und links die beiden Streitenden standen. Jedesmal. wenn emer der Beiden zu spre chen begann, schob der Aste seine Pfeife in den Mundwinkel nach der Seite, aus welcher die Worte ertönten, als fürchte er, die Pfeife könne sonst etwas von 'der Unterhaltung verlieren. z Ein paar Tausend Thaler Schaden haben wir allein beim Canalbau ge habt. Du mußt Dem Theil tragen so gut wie ich, fuhr -Heinrich fort, ohne sich durch den Eintritt semer Schwester stören zu lassen. Meinst Du. wir woll ten allein das Geld in ' die Bauerei stecken, und Du solltest nur denGewinn schlucken? Daß wir den Verlust zu gleichen Theilen tragen, ist klar gab der Ange griffenezu.' Aber jetzt noch wieder Geld in's Geschäft stecken. ... Sonst können wir es. nur aufgeben. Wie willst Du denn anders den Verlust wieder einbringen? ri:f derWlrths söhn heftig. Und ich habe ohnehin schon wieder eme neut Summe hmein gesteckt. - : . i; ?. ,.. DäS heißt ich.' ergänzte sein Vater Ich kann aber ! beim - besten Willen letzt nichts mehr ausbringen, versicherte ToniuS.

Geb nur Zu Deinem Alten, der hat noch genug. Er gibt nichiZ mehr her. Er will nichts aufnehmen. Das ist noch schöner, wir sollen also wirklich alles allein beschaffen. Mein Vater will sogar die Wirthschaft verkaufen, nur um mehr Baargeld in die Finger zu bekommen, und Deiner will nicht einmal auf daS neue Haus etwas aufnehmen. Auf diese Weise thun wir nicht mehr lange zusammen weiter. Langsam, soweit sind wir noch nicht. Da habe ich auch noch ein Wort mitzusprechen, lächelte Tonius höhnisch, während Heinrich gleichzeitig rief: Ich werde ebenso gut ohne. Dich fertig. Der Alte stand ärgerlich auf, da er nicht mehr wußte, in welchen MundWinkel er seine Pfeife jetzt schieden sollte. Mein Sohn hat ganz recht, sagte er z:t Tonius. Geld und Geld und noch einmal Geld gehört zu so einem Geschäft. Und Sie müssen dafür sorgen, so gut wie wir. Können Sie das nicht, dann müssen Sie eben für sich kleiner anfangen. Damit dampfte er hinaus. ' Das ist ja eine schöne Behandlung, meinte Tonius mißlaunig. Wenn ich als Bureaudiener engagirt wäre, könntet ihr mir nicht schneller mit Entlassung drohen. Ich glaube, Dir ist der Verlust in die Krone gestiegen. . Als wenn ich wirklich nicht ohneDich fertig würde, ebenso gut wie jetzt, versetzte Heinrich patzig. Mein' Junge, die Sache ist nur. ich werde mit Dir fertig. Du weißt ja, wegen der Geschichte mit Gerhardt. Was kannst Du damit wollen? . Der Hehler ist so gut wie der Stehler, meinte Tonius nachdrücklich. Ein paar Jahre dürften Dir immerhin blühen, wenn ich Anzeige mache. Du weißt, ich habe die Beweise in Händen. Also überleg Dir die Sache, ehe Du mich zum Aeußersten treibst. Aber, fügte er hinzu, als er sah, daß Heinrich bedeutend zusammenschrumpfte, das ist ja , alles nur Gerede, wir werden uns schon vertragen. Er ging hinaus, indem er Traudchen lächelnd zunickte. ,' Heinrich knurrte ihm einige Drohungen nach. Traudchen aber wußte nun sicherer noch als zuvor, daß Reiner an. dem Diebstahl der Pläne unbetheiliat sei: die Rizen hatte also einfach -:e!ooen. lForsesung folgt.)

Knnottkttjllbcr. . , . Von Willy Schallan. . Mein lieber Brenken! Alte Soldaten und alte Förster sprechen lateinisch. Ich glaube von Erzählungen aus dem Kriege im Allgemeinen nur geringe Procente. Es ist ja auch nur natürlich. daß Jedermann in sich selbst einen Helden sieht, wenn er auch nur seine verdammte .Pflicht und Schuldigkeit gethan hat. Denken Sie doch nur daran, wie viel Sie als Sandhase von einem Manöver sehen. Das ist dock) auch nur recht spärlich. Und nun stellen Sie sich den um so viel größeren Rahmen des Krieges, der Schlacht, vor, und nehmen Sie noch die Erregung und das Kanonenfieber, das doch sehr Viele überkonimt. hinzu. Sba sieht und hört man wenig mehr, als sich und seine Nachbarn, und was die thun, das erscheint für den Gang der Weltge. schichte uns ebenso wichtig, wie für uns selbst. Nein, mein Freund, lassen Sie mich mit den scherzen rn uye. Aber es gibt doch sicher auch Ausnahmen, die nicht schnurren..Natürlich. Zum Bei plei solche, die nichts erzählen. Aber auch Solche, die' sogar, wenn sie von sich erzählen, wenigstens streng bei der Wahrheit bleiben wollen." Wieso bleiben wollen?" .Nun. lateinisch sprechen, sie auch. aber sie haben das Alles, was sie er- . . 1 m , . zahlen, schon so oft wieveryoik, mu klemen. ganz kleinen Zu atzen unv Ausschmückungen, daß sie im Laufe der langen Jahre gar mcht bemerkt haven, r.r r- ' .i ' " ' v!. roic viee rzamung ein ganz Nie sicher kleiner Roman geworden ist. Wenig Wahrheit, viel Dichtung. DaS höre ich nun auch gar nicht gern." . Im Osuclercastno war LtedeSmayl gewesen. Wie immer nach solchen Vereinigungen deS ganzen OfsiciercorpS hatte sich in dem lauschigen Commandeur Zimmer, so genannt von dem Wandschmuck, der auS den Bildern sämmtlicher Regiments - Comman deute bestand, die daS Scepter über diese Nummer geschwungen hatten. eine kleine Gruppe zusammenzesunoen. Wenn die minder Seß- und Trinkhasten den häuslichen Herd aussuchten, dann fand sich die Eiserne Brigade zusammen. ' Da aalt , nicht m Anclenmtat, an dere Tugenden wurden hochgehalten. Tactfest mußte man fern, kein Spiel verderbe?, ' ' den Becher mußte man schwingen können, um gern gesehen zu I f ft.. j . if i.(rn...l. in. idci auuf rciiamc9 iuuu roerk verhalf zu Ehren und.Ansehen. Heut hatte das Commando der eisernen Brigade der Major Kornhart übernommen, einer-der letzten Beteranenides Regiments aus 'dem großen Kriege, und sobald wurde er das Com mando nicht abgeben. Er sah in der einen Ecke des riesigen Paneelsofas, Zne! mächtige Havana im Munde und einen für weniger beanlagte Sterbliche unheimlich großen Romer. vor sich aus dem Tische. Während im Allqemeinen Bier getrunken wurde, zog er grund sätzlich Mosel allem Anderen vor. Ne den ihm sah Brenken, ein frischer, jn ger Lieutenant, dessen heimliche Liebe, wie er meinte, der Major war. Und rmas im Kreise an den zusammen schobenen kleinen Tischen saß wohl ein Dutzend Anderer. Die Röcke waren geöffnet, denn es war '.oarm im Zim wer. . Die Stimmung in der Brigade ließ Nichts zu wünschen übrig. . .Gewiß haben Sie recht, Herr Ma jor meinte Brenken. der seine sonst etwas schweigsame stille Liebe zum Reden bringen wollte, .aber wir wollen doch auch ein bischen von damals hören. .Was schadet eS denn auch, wenn ein wenig geschnurrt wird; man kann doch nicht verlangen, ' ' daß ' der Erzähler aüSplaudert. er habe Kanonenneder Lebabt!"

.Na, weshalb denn nicht? Das ist' doch keine Schande. Sie sprechen eben wie der Blinde von der Farbe. Es wird wenig Soldaten geben, wenigstens von denen, die mehr als eine Bataille mitgemacht haben, die es nicht einmal geschüttelt hätte. Ein Skandal ist's nur, wenn man's nicht unterkriegt." .Und doch spricht wohl Niemand gern davon?" .Mag sein. Ich kenne aber manchen braven Kerl, der beim ersten Kanonenschuß ganz höllisch bibberte; und nachher hat er seine Schuldigkeit in vollstem Maße gethan." - Na, ich denke, ich werd's mir mal ganz verkneifen können." Brenken'zupfte an seiner Zukunstsmusik, wie der Major den Gedanken von Schnurrbart nannte, der sich auf seiner Oberlippe bemerkbar machte. und sah äußerst selbstbewußt aus. .Wäre auch ein Skandal, wenn ein Dachs ,wie Sie nicht mit wahrer Wonne in einen frischen, fröhlichen Krieg zöge. Aber die Versicherung gebe ich hnen, Ihre schwache Stunde kriegen Sie auch mal. So inen Peinlichen Augenblick werden Wenige nicht durchgemacht haben." . ..Sie auch. Herr Major? Famos, das müssen Sie uns erzählen," Brenken sah triumphirend seinen Vorgesetzten an. Jetzt hatte er ihn festgenagelt. Der Major strich sick den langen Schnurrbart aus dem Gesicht,

that einen mac ttgen Zua aus der Ci garre und sagte: . .Sie sind ein aanz frecher Dachs. Freundchen. Steigen eic zur Straf, mal ordentlich in die Kanne! Wird nichts geschenkt! Nur imm'r 'runter mit der VrostmabUeit! So war's recht! Und weil Sie fich brav dabei be nommen haben, will ich Ihnen sagen, baß ich auch mal Kanonenpeber gehabt habe. Eigenthümlicherweise aber nicht im Gesecht und auch nicht für mich. Nicht wahr, das klingt gleich schon wie geschnurrt. Also lassen Sie mich mit dem Zrzählen in Ruhe." .Nein, nem! hieß es nun aber von allen Seiten. .Erzählen müssen Sie nun schon, sas gilt nicht, uns den Mund wässerig machen und dann uns so abspeisen!" Eigentlich ist s doch hart für einen alten Kerl, so was von sich selbst erzahlen zu sollen. Und ich gerade halte noch die Philippika kurz vorher. Na. meinetwegen!" Er leerte den Romer mit einem langen Zuge und setzte ihn nicht wieder aus den Tisch, sondern hielt ihn in der Hand. .Sie qlauben woh:, verehrter Herr, ich sitze zum Spaß hier?" fragte er eine Ordonnanz, die nicht gleich diese bei ihm sonst so wohlbekannte Art, sei nem Wunsche nach mehr Ausdruck zu verleihen, bemerkt hatte, und als ihm dann friicher Stoff gebracht war, hob er an: .Wir lagen schon zwei Monate vor Paris. Es war im November und gerade ein so niederträchtiges Novemberwetter, wie wir's hier auch haben. Sie kennen ?a die entzückende Mischung von Regen, Schnee und Hagel, Nebel und Wind, genau wie wir sie heute Morgen der der Uebung hatten. Und dazu VorPosten und Patrouillendienst." ' Mti . ' ni - 4 .Als wlr vor Paris angekommen waren, hatte das Generalcommando unserer Division zwei JägercompagNlen zu Patrouillenzwecken zur Verfügung gestellt, aber der alte Schmidt von Ihnen kennt ihn ja ?Ziemand mehr wies sie mit der Motwirung ab: Was die Laubfrösche . können, können meine Kerls, auch., Und wir haben's ihm gedankt und bewiesen, daß er recht hatte. Aus ausgesuchter Mannschaft waren sogenannte Patrouillenzuae formirt worden. Bei jedem Bataillon einer, .zcy suyrte den vom ernen ataillon. .. . . Das war was für uns drei Dachse. Lorbeeren gab's freilick nicht zu pflücken, aber Aufregung, und beneidet wurde man von den Kameraden. Bei Tage Ruhe, denn da thaten die Observatorien ihre Schuldigkeit, aber Nachts gingen wir los in s Sorgelande. Und den Franzosen mag s manchmal unheimlich geworden sein, wenn die dunkic Schatten ihnen gar zu nahe aus den Pelz ruckten. . Ich hatte mir als ständige Begleiter den Unterofficier Merkel, dirspäter noch Reserveofslcier, beim Regiment wurde, einen ruhigen," .kaltblütigen Mann, den Gefreiten Kaskel, einen der roßten Wagehälse, die ich in meinem Leben gesehen habe, und den Gefreiten Roll erwählt. Dieser Letztere war sei nes unglaublich scharfen Gehörs wegen hochgeschätzt. Er hörte, fo zu sagen, das Gras wachsen, war aber auch sonst ein j ungemein tüchtiger Mann.' Diese Drei sind damals von mir unzertrennllchigewesen. ... Es wor., wie . schon gesagt, in den letzten Novembertagen. . Es lag etwas in Üer Luft, Ausfälle wurden erwartet. man wußte nur mcht, wohin sich -die Pariser Lust zu machen Ersuchen wur dem . Dt bestellte man uns drei Füh rer 'der Patrouillenzuge zum Vorpo stencommandeur, der uns mittheilte, ixm' wir festzustellen hatten, ob zwi schen Valerien und Mühlenschanze, bei Runl und an der Seine Ansammlun gen von Truppen stattfänden. .Und, meine jungen Herren," so schloß er, .wer mir einen Gefangenen bringt, der bat deinen äronen Stein bei mir im Brett." Damit waren wir entlassen. Man mußte übrigens schon so weg und j ortskundig sein, wie wir, um sich in dem verzwickten Gewirr von Mau ern und Gittern. Verhauen und Grä den,! Wegen und Drahthindernissen zurecht zu finden, welches sich vor unse rer. Front ausbreitete. Ünd das bei dem 'Wetter und. der Beleuchtung. H!n und. wieder reanete es etwas, und der Wind jagte die Schauer wie Nebel oder Schaum vor sich her, uns gerade .in'ö Gesicht, dann wieder riß der '.Wolkenschleier für Augenblicke auseinander, und der Msnd beschien mit fahlem Licht die Erde. Dann war's bald wieder, als habe er das nur gethan,, um die darauf folgend Finsterniß noch finsterer erscheinen zu las se.' Das richtige Patrouillenwetter. ... Wealichft la.Ä löritteu ii auö.

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Wir hatten mit dem Glas oft aenug den Posten beobachtet. . , Er stand etwa 100 Schritt, vom gesprengten Hause ab, die beiden Leute vielleicht halb so' weit auseinander. ' Bei dem Wette? wär's ja ein Kinderspiel, sich amufchleichen. Wenn er nur da war. Daß er unS nicht entging, dafür wollten wir schon forgen. Lautlos gmg's vorwärts. Nichts war zu hören, als das Sausen. Brausen und Heulen des Windes. Jetzt durch die Eucufaschlücht über den dreiten Graben und durch die Wemberae die nächste Höhe hinauf. . Die mußten wir im Schein des Mondeö, der gerade sur kurze Zeit zum Barschem kam. aus allen Vieren kriechend, überschreiten. um dann ln der nächsten Senkung und der wieder eintretenden Dunkelheit zu verschwinden. Lanassm nur aina's voran. Der Lehmboden war .aufgeweicht und w kd chlüpfrig, wir sanken bis über die nochel bei jedem Schritt ein. Mit der äußersten Vorsicht aina's über die nächste Höhe und in die Tiefe. Vor uns lag die Geländewelle, auf der sich das gesprengte Haus befand. Da kam der Mond wieder. Jedes Geräusch vermeidend, krochen wir vorwärts, Merkel rechts neben mir, Kaskel links, Roll war ein Stückchen hinter uns. Plötzlich fühlte ich die Hand des Unterofficiers an meinem Arm und ein fast unhörbares Pst" drang an mein Ohr. Er lag, wie ich. platt auf der Erde und deutete mit der and nach vorn. Richtig, da war er. Deutlich sah ich den Franzosen stehen nur für einen Augenblick, denn eine Wolke jagte vor dem Mond vorbei. Jetzt war er verschwunden. Da war er. wieder. Er schien sich zu bewegen. Der arme Kerl ahnte wohl nicht, was ihm in Kurzem biuhen wurde. Roll kam ietzt leise heranaekrochen. als er uns regungslos liegen sah, und flüsterte: Ich höre den Kerl ja trampeln. Der friert nicht schlecht." Ich theilte hastig, memen Plan mit. Roll sollte rechts hzrum kriechen, bis er dem Franzosen, von der Seite aus kommen konnte, dann sich aus ihn werfen, während wir auf seinen Pfiff von vorn ihn anspringen wollten. Kaskel hatte den anderen Mann des Postens zu beobachten. Und hatten wir ihn, . Ii tn . r m r ji oann mil amps zurua. ircou maie zum Zeichen, daß er verstanden. Ich sah noch, wie er dem Unteromc:er sein Geioehr gab und wie er das Seitengewehr aus der Scheide zog. Dann war er nach rechts hin verschwunden.. . Und nun schoben wir uns leise vorwärts. Was machte es aus, daß es im tiefen Dreck geschah.-. Das Lehmwasser kam mir durch den Paletot 6v$ auf die Brust. Ganz gleich. Heran an den Franzosen, Zoll für Zoll. Aber nun ging's' nicht mehr weiter. Eri mußte uns so ,sl sehen, denn wir waren keine zwanzia Schritt mehr von ihm ab. Regungslos wie die Steir.e lagen wir da. Ehe Roll herum sein konnte, mochten nsch lange Minuten vergehen. " ' Und. plötzlich wanderten, meine G. danken nach HauS, wo meine. Mutter sich. um mich ängstigt? und bangte. Der da .drüben, dessen Loos unter allen Umständen besiegelt schien, hatte wohl auch zu Haus eine Mutter, die sich um ibn! sorgte,, deren Herz bange sür, ihn schlug. Vielleicht hatte er zu Hauö Frau und Kinder. ' , Ich. bekam-Herzklopfen.- Greuliches Herzklopfen. Was wurde dann, wenn er den Roll zu früh.entdeckte.'lpenflier fchoß? Treffen würde.er ja nichts aber amit War 'sein. Schicksal entschieden, endgiltlg entschieden,' wie' ich Meinen Gefreiten kannte.- ! ' "j Und je länger ö dauerte, je stärker wurde mein -Herzklopfen, jt heftiaer mein Pülsschtag. Ich fieberte aeradezu, mir wurde schlecht hundeelend wurde mir:' Und-wie lange daS 'nur dauerte mit dem Roll, eine Ewigkeit! Die. Minuten krochen wie ? die Schnecken. Ja, meine Herren, ich hatte regelrechtes Kanonenfieber. Wissen Sie. das? schlägt Einem in den Magen. Pfui. Teufel! Jetzt mußte Roll gleich an ihm sein. Und als wieder eine Wollenden. Mond verbarg, benutzten wir, Merkel ünd ich, diese Gunst der Verhältnisse und kro chen. hastig vorwärts.' Jejt war der Augenblick da der Mond kam wieder. zum Vorschein, da, Ja. meine Herren, wir. Beide, der Unterofsicier und ich, sahen uns an wie die begossenen Pudel. Fünf Schritte vor uns stand em Baumstumpf, dessen einen Ast wir auch noch für C wehr des im Geist , schon gefaLtL Franzosen gehalten hatten.' And we gen dieses Baumstümpfe tJ Ca

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