Indiana Tribüne, Volume 21, Number 325, Indianapolis, Marion County, 13 August 1898 — Page 2
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Erschein? S(ti) und Sorattag. Sie tSgIt4ZtUftnC koftet drch en Xiftc I 3ctt per Joche, die OonntaaS.Xrtt&c" gKtl per Ooche. Leide ms srw 1! Statt k li Örat per per P,ft ierhalt bei Otab 5zchsSt I V,rIilHln2 V P1 Mr. Cfttwi 10 Qüd Mabarua Ctteit. Indianapolis, Ind., 13 August 1898 Nguinaldo'ö Gefangene. I Lluö Manila theilt ein Correspondent der Evening News" folgendes Stimmungsbild mit: , Nach meiner . -r s Ankunft vor Cavite begab ich mich mit emer Gesellschaft von noch sechs Englandein an das Land und ich war erstaunt, überall die Fahne der Jnsuraenten wehen zu sehen. . Unser erster Besuch galt dem Arsenal, wo wir mehrere hundert elend aussehende spanische Gefangene zu sehen bekamen, die hungernd durch die vergitterten Fenster der Werkstätten hindurchblickten, die man als provisorische Gefängnisse für dieselben eingerichtet hat.' Wie wir an die Fenster herankamen, erhoben sie ein erbarmungswürdiges Geschrei und baten flehentlich um Brot und Ciaaretten. Sie schrien alle durcheinander und beweaten ihre unaekämmten Köpfe und unrasirten gelben Gesichter mit erregten Gesten und GriMassen. Ihre weißen Zähne schimmerten durch das Halbdunkel und ihre glänzenden Augen funkelten fieberhaft, während sie mit ihren langen, mageren Fingern bittend gestikulirten. Einen so elender: Anblick die Gefangenen auch boten, der Eindruck war doch so grot'.'sk, daß wir uns kaum eines Lächelns enthalten konnten. Die Scene erinnerte in zu seltsamer Weise an den zoologischen Garten- und wir machten es wie alle gutmüthigen Besucher desselben. Wir gingen fort und kauften für einige Dollars von den Eingeborenen angefertigte Cigaretten und kleine Semmeln. Unsere Rückkehr zum Arsenal mit diesenVorräthen verursachte, wie man sich denken kann, noch- mehr Erregung, als unser erstes Erscheinen. EineMasse schreienderGesichter erschien sofort an jedem vergit!er!m Fenster und einige der Gefangei'.en stregen sogar auf die Schultern ihrer vorveren Kameraden, um einen Vorderplatz zu bekommen. Es wäre vergebliches Vemühen gewesen, , die schönen Sachen nun vertheilen zu wollen, und so wrfen wir denn die Semmeln und die Cigarettenpackete über die Köpfe der Gefangenen weg in die Zimmer hinein. Jedes bärtige oder mit Haarstoppeln bewachsene Gesicht verschwand wie mit einem Zauberschlage, und dann konnte man baä Nattern kören, wie die armen ' Menschen um den ungewohnten Luxus ' kämpften und rangen. Sie haben jetzt ein hartes Leben, sie sind Gefangene von Aguinaldo's Leuten und stehen unter Aufsicht von schwarzen Wachtern. Wenn sie zu viel Lärm machen, dann kommt der schwarze GefängnißWärter, bei vor wenigen Wochen vielleicht noch vor ihnen gekrocher wäre, und schlägt mit einem schweren Knüttel kräftig auf sie ein, um Ordnung herzustellen. Nicht einer dieser entmuthigten und entkräfteten Menschen wagte Widerstand . zu leisten. Ich sah dies mit mein eigenen Augen, und als ich eine amerikanische Schildwache fragte, warum das erlaubt sei, erhielt ich die Antwort: Diese spanischen Soldaten sind von den Jnsurgenten gefangen genommen. Sie ernähren sie und halten sie gefangen. Onkel Sam hat mit ihnen nichts zu thun." Wie die Insurgenten sie ernähren, darüber gaben mir einige amerikanische Soldaten Auskunft: Sie bekommen nämlich eine Ration Reis und Wasser zweimal des Tages, gerade genug, um sie vor dem Verhungern zu schützen. Kein Wunder, daß sie uns so um Nahrung anschrien! Aguinaldo's Leute sind alle voll von unausführbaren Ideen. Sie sind kei neswegs geneigt, zuzugeben, daß sie Admiral Dewey allein die cegenwärtige Lage verdanken, und ihre neue Idee ist die, daß nach Beendigung des Krieges die Amerikaner ihnen die Insein ruhig übergeben und dann ohne Weiteres davonfahren wrden,es ihnen überlassend, eine eigene kleine Republik einzurichten. Heldeneultus. Die augenfälligste Folge des Krieges ist ohne Zweifel ein üppig in die Halme schießender Heldencultus. Ohne Helden kann der Amerikaner nun einmal nicht leben, findet er unter den Jüngern des Mars keine, so sucht er sie sich unter den Politikern oder untei den Faustkämpfern, aber ein Idol-muß er haben, dem er mit einer Begeisterung zujubelt, die bei dem nüchternen Jankeevolke ganz deplacirt erscheint. Nun, der spanisch - amenkanische Krieg hat. uns ein paar Held?n, wirkliche Helden bescheert, und wir Zeitgenossen werden es ihnen hoch an rechnen, daß sie nicht nur mit unvergänzlichen Lettern in Klios Tafeln sich zu verewigen verstanden haben, fon dern auch dem Vergötterunasbedürfnisse ihrer Mitbürger ein würdigeres Obiect darbieten, a s es Corbett. X fa simmons und ahnliche .Helden" sind. In den Aeußerunam dieses Helden ' cultus stoßen wir r.uf ganz absonder liche Dinge. Wir wollen nicht von den unzähligen Bildern sprechen, die unö das Conterfei der wackeren Männer mehr oder weniger gelungen vor Augen führen, auch nicht von IndustrieZeugnissen im Allgemeinen, denen der Name des Gefeierten als besondere Zugkraft dienen soll, wir beschranken unS, daraus brnzuweisen, wie Heldennamen verwerthet werden, um bei BeZämpfung des nach denSpaniern größien Feindes des Volkes. deS Durstes, rnitzuwirken. Dabei stoßen wir vor Allem auf den Dewey Smile. Dewey's Lächeln- ist keine Crcwatte mit neuen Farbenesfecten, kein Hem 5enkrcen von einer Höbe, deren 2flc
mit der 5?alibergröße unserer Schiffsgeschütze wetteifert, keine Hutform abenteuerlichster Erfindung, o nein, Dewey Smile" ist ein Mixed Drink von so unvergleichlicher Zusammensetzung, daß beim Kosten desselben
selbst dem temperenzlerisch veranlagten Admiral sich die Mundwinkel zu einem Lächeln der Wonne verziehen würden. Ferner hat uns der Krieg einen Schley Schnapps" bescheert, jawohl es heißt Schley Schnapps" und nicht Schley Drmr oder ähnlich. Dieser Sckley Schnapps" hat außer seiner Güte noch das für uns Deutsche besonders Erfreuliche an sich, daß der Amerikaner mit der Benennung wissentlich ausdrücken will, daß der SeeHeld von Stamm und Art ein Deutscher ist. Und als Allerneuestes auf diesem Gebiete des Heldencultus finden wir ein Getränk mit dem lieblichen Namen Hobson Klß.", Nun unterscheidet sich aber Hobson Kiß" vom Dewey Smile" und vom Scklen Schnarvs" sehr unvortheuhast durch seine chemische Zusammensetzung. Hobson Kiß' ist im (Legensatze zu den beiden anderen Getränken so barmlos ' wie Quellwasser, kein Tropfen des' biederen Alcohols kommt bei der Herstellung zur Verwendung. Das mag auf den ersten Blick befremdlick erscheinen, denn Sobsim ist doch ein Held, wie kein zweiter, und Stärke ist des Heldm Art. das Waer oder seine Substitute aelten aber kaum als starke Elemente, die Stärke liegt vielmehr im Spiritus des warmenden und belebenden Mized Drink, resp, des Schnappses. Wenn man aber dem Ursprung von 'Hobson Kiß" nachspürt, wird man sofort begreifen, warum das neue Getränk nicht für rauhe Männerkehl-a bestimmt ist, sondern von zarten Frauenlippen genippt werden soll. ES ist bereits erzählt worden, wie ein schlankes Mägdelein während Hobson's Aufenthalt in Long Beach sich dem stattlichen Helden näherte, und ihn hold erröthend um' einen Kuß. bat. Der Heros des Merrimac"-Stöpsels ließ es sich nicht zweimal sagen, ein herzhafter Kuß verschloß den Mund der Jungfrau hermetischer, als es leider die Merrimac" beim Hafen von Santiago fertig brachte. Und dieser welthistorische Act war die Geburtssecunde des kohlensauren Hobsonkusses. Am Broadway oben ist die Soda'schänke. deren Besitzer dem neuenKinde Gevatter gestanden hat. Nur Eins fehlt dem trinkbaren Hobscnküsse an seiner Vortrefflichkeit, nur Eines werden seine künftigen Verehrerinnen vermissen, das ist Hobson's kräftiger, lippenkitzelnder, ach so süßer Schnurrbart. Um es nicht zu vergessen: Hobson Kiß- wird hergestellt, indem man zerkleinertes EiS mit Fruchtsaft trärckt und aufs Ganze als Krönung eine Eiscreamkappe setzt. ( N. Y. St.-Z.) Bauerntragödie. . Silvain Damoiseau aus der kleinen Gemeinde Rouilly - Samt - Loup ist keine banale Gestalt. Er war 25 Jahre Gemeindevorstand und ist ein großer, hagerer Mann, dem man weder die 65 Jahre, noch die Strapazen einer Untersuchungshast von sechs Monaten ansieht. Gerade, stolz aufgerichtet, stand er vor der Jury in Troyes wegen des ihm zur Last gelegten vierfachen Mordes, beziehungsweise Mordversuches. Er kam mit seinen mittelalterlichen Ideen auf jeden Fall etwas zu spät der alte Damoiseau. ein unhezähmbarer. wilder, herrschsüchtiger Geist, der nicht den geringsten Widerstand duldete und als Familienoberhaupt unbedingten Gehorsam forderte. Als Bauer und Sohn eines Bauern liebte er feine Erde, feine Scholle mit eifersüchtiger, flammender Liebe und diese Leihenschaft zur Heirnathsscholle war es. die ihn vor die Geschworenen brachte. Während der Zeit seiner Amtöthätig keit als Maire vernachlässigte er sein Haus und Feld, so daß nach dem im Mai des Vorjahres eingetretenen Tode seiner Frau das Vermögen des Maire von' Rouilly stark zusammengeschrumpft war. Nichtsdestoweniger ließ er seine Frau, dse zweimal daran gewesen war. sich ivegen der erlittenen Mißhandlungen zu todten, feierlichst begraben. Einen heftigen Herzstoß verspürte Damoiseau vielleicht den ersten in seinem Leben . als die Gemeinde ihn bei der. vorjährigen Wahl überging und eine anderen Nachbarn an Stelle Damoiseaus zum Maire wählte. Sein Schwiegersohn Cordier und seine Tochter, die gleichfalls in Rouilly wohnten, erachteten es für angemessen, das mütterliche Erbtheil zu verkaufen, um eine Theilung vornehmen zu können. Dzniseau wollte unter keinen Umstände , einwilligen und sagte, er ziehe eö vo. tag Hauö zu'demoliren, als es zu vttäüßern. Doch der Stadtnotar kam und sprach auf den Hartkopf ein, bis t; zum Schlüsse erklärte, das Haus aus Verlangen der Erben nächsten Sonntag im Licitationöwege zu verkaufen.- Das war dem Bauern zu viel! Wie? Er. der alte Damoiseau, sollte sich von seinem Besitz trennen und ihn einem Unbekannten überlassen? :Nein!. Seiner Tochter und dem Notar sagte er dann nochmals, daß es sein fester Wille sei. nicht von der Stelle zu weichen, mag da kommen waS immer wolle. Der verhängnißvolle Sonntag, der Tag der Licitation, rückte heran, Sanfftag Nachmittag hatte der alte Bauer bei seinem Büchsenmacher in der Stadt :inen Revolver und Patronen, deren Kugeln nicht fehl 'gehen", gekauft und begab sich am Abend in die Behausung seiner Tochter. Der Schuß, den er sofort nach dem Ueberschreiten der Schwelle abfeuerte, galt seinemSchwie gersohne, der schwer, verwundet hin sank; dann verwundete er die alteFrau Cordier, seine Tochter und- seinenEnkel, einen zehnjährigen Knaben, dem er das Gesicht außerdem durch Fußtritte zerfleischte. Nun erst dachte Damoi seau, daß es unmöglich sei, sein Haus zu verkaufen, da er alle Opfer 'todt wähnte. Noch einer sehr bewegten Hetzjagd, die auf'den eh'emaligenMaire von den Ortsbewobnern zznternommen
werben mufctV konnte Vieset. Her böMg ausgehungert war, aus seinem Versteck herausgeholt werden. Et wurde verhaftet und verbrachte nahezu fechZ Mo nate in der Untersuchungshaft, während welcher Zeit sich die Familie Cordier von ihren Wunden erholte. Bei
der Gerichtsverhandlung leugnete der ' Bauer nicht ein Wort zeigte aber! t. f m . l. i r ourcyaus reine 'eue: uno - kauzeno Mal, und -abermals tausend Mal würde ich Alle tödten. denn trotz meiner Einsprache wollte man meine Felder verkaufen; ich vertheidigte sie. weil ich einer von denen bin, die. auch besiegt, nie capituliren!" Das Urtheil lautete auf Tod. Sturmvögel. Ueber Seevögel als Sturmwarner hat Walter Sachse auf verschiedenen Seereisen eine Reihe von Beobachtungen gemacht, deren Ergebnisse er so eben in Prof. Reichenows 'Ornitholo gischen Monatsberichten", veröffentlicht. Das Wetter spielt in dem bewegten Leben des Seemanns -eine große Rolle? schlecht Wetter" bringt 'Ungemach und Gefahr. In erster .Linie ist allerdings das Barometer der Wetterprophet des Seemanns, indeß Beobachtung und Erfahrung haben ihn auch Erscheinungen.in er Natur als .gute Wetterverkünder , kennen ge lehrt.' Neben der Wolkenbildung, neben den Eigenheiten der See sind ti namentlich die ,. geflügelten Bewohner der Luft, die dem Seemann wichtige und werthvolle Vorzeichen eines herannahenden Unwetters geben. Die Vögel sind die Wetterpopheten der Hochsee. namentlich die. Albatrosse, .die Kaptauben, die Sturmvögel,, die im Gefieder unseren Schwalben nicht un ähnlich sind. Diese Sturmvögel, die Küchlein Mutter Carey's (Morliei Carey's Cliicken) der Seeleute, schwache zierliche Thiere, erscheinen Tausende Meilen vom Land entfernt plötzlich beim segelnden Schiff,, um ebenso schnell wieder zu . verschwinden. Wagen sich sonst scheue Seevögel an ein Schiff heran, fo bedeutet das schlechtes Wetter. Heißhunar.ig be mächtigen sie sich jedes über Bord ge worfenen Gegenstandes; eine, auffal lende Erregtheit scheint unter ihnen zu herrschen und sie in fieberhafter Thä tigkeit zu halten. Während dieselben Vögel unter gewöhnlichen Umständen sorglos spielend in weiten Umkreise das Schiff umflogen, und oft im Kiel wasser längere Zeit zurückblieben,, hat ten sie ietzt ihr Verhalten auffällig aeändert: sie suchten in wilder Hast dicht über der Wasserfläche hinstreichend so viel Nahrung wie möglich im Voraus zu sammeln und waren !. dabei wenig wählerisch. Selbst, dem' Laien würde sich der Eindruck aufdrängen, daß die Vögel jetzt etwas Absonderliches, in ihrem Gebühren haben die Thiere wissen, daß irgend ein Unwetter im Anzüge ist, welches sie vielleicht, meh rere Tage verhindert, ihre ' gewohnte Futtermenae zu finden. Weder Baro meter noch Wolkenbildung zeigt irgend welche Veranderuna an, aber trotzdem bewahrheitet sich be, solchem Verhalten der Vögel ' das Seemannssprichwort: Die Vögel schießen dicht über das Wässer hin; sie haben Wind im Kopfe. In solchen Fällen steigert sich die Gier nach Futter so sehr, daß sogar die scheuesten Arten dicht an das Schiff herankommen. . Selbst die kleinen Sturmvögel stellen ihr rastloses Spielenzem und suchen in eifrigem Hin und Herirren die Meeresfläche ab. Der Trieb der Thiexe, der sie veranlaßt, bei Zeiten, so lange die Gelegenheit noch günstig ist, ihren Hunger ' zü stillen, um auf einen Sturm vorbereitet zu sein, ist dem Seemann ine nicht' zu unterschätzende Sturmwärnuna. Bewegen sich aber die Seevögel auffallend hoch in der Lustdann bleibt es gutes Wetter. In MeereSgegenden. wo Eisberge umhertreiben, warnt die AnWesenheit gewisserVögel den Seemann, vor den Eisbergen auf der Hut zu sein. Größere Eisberge werden nämlich von Schaaren von Eisvögeln h.gleitet, die sich von den Meeresthieren nähren, die mit eingefroren waren und durch daö Aufthauen frei werden. Manches Schiff haben, wenn im dichtesten Nedel keine hundert Yards voraus zu skben war. herumfliegende Eisvögel vor einem Zusammenstoß mit einem Eisberg bewahrt. Lebende Organismen im LSeln. Pros, Wortmann hat kürzlich den Inhalt von Flaschen, die mit Rheinwein aus den. Jahrgängen 1861. 1862 und 1863 gesüllt waren, , unter dem Mikroskop untersucht. Er fand dabei stets zahlreiche Organismen,, Hefen, siahmpilze und Bakterien. Viele der Hefezeflen waren todt, einsäe he fanden i 9 ri STk L r - rf laz.aoer rn venern isevelyen. oogieicu ' r jt ' cf fi . " ic nun ajon uoer zo ayre in einer 'est verkorkten. Flcrsche ew gesperrt geWesen waren. Es ist selbst rständlich. daß die Lebensthätigkeit solcher Pilze fn der Weinflasche auf Geruch und Geschmack. mit einem Wort auf die Qualijät des Weines mit der Zeit einen bemerkbaren Einfluß ausüben muß; die Veränderung, von Flaschenweinen während ihrer Lagerung ' kann also sicher zum großen Theil aus Rechnung dieser Pilze gesetzt werden. Da verschiedene Pilzarten auch ' verschiedene Veränderungen hervorrufen müssen.so wird es von dem Zufall abhängiasein, ob dieser oder jener Pilz in die Weinflssche gelangt und denWein verbessert oder verschlechtert. Vielleicht kommt man durch weitere Untersuchung dazu, Flaschenweine absichtlich mit bestimmten Sorten von Pilzkeimen zu im pfen", von denen man nxiß, daß ihre Entwickelung den Wein vervessexi, ohne seinen Genuß für den Menschen schad tich zu machen ' Uebrigens können solche Organismen auch während der Lagerung tn die Flaschen gelangen, wenn diese nicht sehr sorgfältig ver schlössen sind. Selbst kr beste Kork ist infolge seiner Zusammensetzung und seiner, Veränderung bej 'längerer Lagerung alö dichter Verschluß nichi geeignet, er läßt sowohl Luft von außen in hie Flasche, alö auch aanz
kvittige Mengen von. Wem aus deüje'l, ben auch außen dringen.- Dadurch iu erhalten die in der Weinflasche-einges sperrten' Organismen die .zum Leben nöthige Luft und außerdem die Gele genheit, fogar durch den Kork hindurch auf .dessen Außenseite zu .'gelangen. Wenn die Korke nicht besonders dage gen geschützt sind, so findet man sie oft von den Pilzen, die im Inneren der Flasche leben, ganz durchwachsen. Das Verschimmeln alter Flaschenkorke braucht deshalb durchaus nicht immer von außen her erfolgt zu sein. Außer dem können aber. ? auch während der Lagerung von' außen neue Keime mit der Luft in den Kork und durch diesen in die Flaschen gelangen und den Wein günstig oder ' ungünstig beeinflussen. Es ist daher unbedingt nothwendig, die Flaschenkorke durch guten Lack oder Paraffin von der Luft abzuschließen; die vielfach ; verwandten Bleikapseln sind .dazu ganz ungenügend.. Bei nicht genügender Vorsicht beim Verschließen der Flaschen entsteht während der Lagerung über kurz oder lang der übelbeleumundete Kork- oder Stopfengeschmack; derselbe hat aber mehr als eine Ursache. In vielen Fällen ist er
durch Pilze veranlaßt, die durch den undichten Kork m die Flasche gelangen und dem Wein nach kurzer Zeit einen schimmeligen, .muffigen Geruch - und Geschmack geben. Häufig aber, liegt die Ursache deö Korkgeschmackes an dem Kork selbst und erhält durch diesen einengst widerlich strengen', mehr sUx weniger fauligen Geruch und Geschmack. Man hat lange geglaubt. 'daß auch bei einer solchen Zersetzung deS Korkes .kleine Organismen , die Hauptroke spielen; bei den neuesten Untersuchungen hat man solche aber in Korken.nicht finden können, die von Flaschen stammten, deren Wein einen sehr starkenKorkgeschmack besaß. Auch sind Weine mit Korkgeschmack meist klär, 'während anwesende Organismen eine Trübung hervorrufen - würden. Es finden sich auch ganz frische Korke. '',,' i c f- . r t . ,vle nocy gar niazi aus einer lae ge Hessen haben und doch deutlich den selben. Geruch besitzen wie die Weine mit Stöpfengeschmack. Die Ursache liegt zweifellos darin, daß viele Korkllen früh zerstört werden, wahrscheinlich bereits während . der Kork . noch am Baume sitzt. Der Rest solcher Zellen Zist ein braunes Pulver, das man häu'ftg an Korken sehen kann; wenn die.ses nun in den Wein gelangt, so ertheilt, es demselben bei genügender Menge den in Rede stehenden Geruch und Geschmack. Man sollte die Korke daher vor dem Verschließen der Flasche nach dem Gerüche auswählen, zumal -gefährliche Korke äußerlich tadellos ausschtN können. Durch Abbrühen :m heißem Wasser lassen sich . die zer- : störten Nalkzellen noch auslaugen, jedoch darf man dfo Korke nicht zu lange kochen, da sie sonst hart werden und .einen unsicheren Verschluß ab'geben; nach dem Brühen legt. man sie zweckmäßig für einen Augenblick, in 'Weingeist, wodurch sie auf der Oberfläche keimfrei gemacht werden. Nach dem PerkorZen hringt man dann einen Ueberzug von Lack oder Paraffin an. Landwirkyschaftlkcheö. Tränken derPferde. ' Beim Tränken der Pferde ist besonoers darauf. zu achten, daß das Wasser Die Wichtige Temperatur hat; meistens ist es zu kalt und als Folge davon er scheinen im Alter unfehlbar Verdauungsstörungen und MagenbeschwerSen.' Die Temperatur des verabreichten Wassers soll nicht unter 55 bis 59 Grad ssahrenhejj sein. Darnach wgre also das Wasser auS tiefen Brunnen, Gebixgswasser. u. f. w. zum Tränken der Pferde zu kalt. Muß dieses Wasser verwendet werden, so sollte es im Sommer sowohl als- im Winter im Stalle abgestanden sein. Es ist 'auch nicht richtig, in hungrigem Zustande und mit leerem Magen' zu tränken. Styd die Pferde zu durstig, um fresfen, zu können, so feuchte man das Futter an oder reiche, inen, wenn in passender Jahreszeit grünes wasserreiches Futter, wie GraS und 5.lee, im Winter Rüben. Runkeln und Mohrrüden. Es ist darauf zu achten, daß die Pferde nicht zuviel auf einmal trinken und das Futter und Wasser abwechselnd gereicht werden. Am meisterz sagt Pferden reineö Flußwasser, überhaupt weiche? Wasser zu. Riechen.de und trübeFlüssigkeiten foll man ihmn nicht geben, da ihnen diese ebenso nachtheilig werden können, wie den Menschen. Ein Pferd verlangt während eines Tages 60 80 Pfund Wasser, oder 8 10 Gallonen; eine Gallone Wasser wiegt 8 Pfund. Im Sommer und wenn in Arbeit, trinkt das Pferd mehr, sm Wintr und außer Arbeit etwaö weniger Wqssex; jm ersten. Falle 8 10$ Gallonen, im letzteren 6 74 Gallonen täglich. Des Votmittags frinfen Pferhe gewöhnlich etirps weniger wje gm. Nachmittag und Abend. ' , B u t t e r n i m S o m m e r. Meistens fehlt es auf kleinen Farmen während des 'Sommers an Eis, und dadurch wird das Abkühlen des ftqfcms sehr, erschwert. Wenn man gute Butter gewinnen still, m.uß der Nahm so kühl sein' daß, auch' an sehr warmen Tagen, in 80 35 Minuten das Buttern beendet ist. Kann man die Sahnein einem Quell- oderBrun. nenhaus in fließendes. 'kühles Wasser setzen, . so genügt.'., d'aS .vollkommen. Doch auf unsern ,'westlichen .Prairien sind 'Quellen selten. Man hängt dort deshalb den Rahmtopf in ben Brunnen odep stellt in den . Rqhm' einen., hohen Blechtppfder znehrmals snit frischem, kühlem. Wasser gefügt .' wirtz.' Wenn dfc; Temperatur deß 'lahmes -heim Outtern zu hoch tft wtrd.di, Butter K weich daß sie 'sich nicht 'verarbeiten laßt, d. h. e, gelingt nicht, die Auster, milch aus der Butter zu entfernen. Um diesem. Uebel tande 'abzülZelfen. mub die Butter mit kaltem Brunnenpasse? behandelt 'werden.- Natürlich Muß das Wasser von tadelloser Beschaffenheit sem. es darf weder Ge, schmack- noch Oeruchstoffe auf die
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wu:nr udciiicicch: nns Tmu n Wasserleitungen in den .S.tädteji, das in Eisen- und Ble'jröhreii gestanden ! hat, eignet sich hierfür nicht. j Am besten erreicht man das Hart-', werden der Butter durch Uebergießen Mit ianem Waizer; es wird so lange kaltes Wasser über die Buttermasse gegössen, bis sie in gekörntem Zustande vorhanden ist. Dieses Begießen kann schon im Butterfaß vorgenommen werden, nachdem die Buttermilch abgegossen wurde. Man gießt reichliche Mengen von Wasser auf die Butter, bewegt mit der Hand die Welle langfam hin und her. und laßt das Wasser ein bis zwei Stunden lang auf die Butter einwirken; nötigenfalls wird das Wasser mehrmals erneuert. Man kann aber auch die Erhärtung der Butter nach dem Herausnehmen aus dem Vutterfasse in gekörntem Zustande vornehmen. Man schüttet die Buttermasse in die hölzerne Butterschale und Mulde und wird hier nun in der vor. hin beschriebenen Weise behandelt. Wenn durch die längere Einwirkung des Wassers das Aroma der Butter auch etwas beeinträchtigt wird, so ist dies harte Butter doch immerhin der weichen schmierigen Masse vorzuziehen, die -man ohne Anwendung des Wassers sonst in heißen Sommertagen erhält.' Von einem feinen Aroma kann bei der weichen Butter auch keine Rede fein. Nach dem Hartwerden durch daö Begießen wird die Butter wie sonst behandelt, geknetet, gesalzen und, damit sie während des Liegens im Salze nicht wieder zu weich werde, in flachen Schichten ausgebreitet und in einen möglichst kühlen Raum Keller oder Brunnenhaus r gebracht, bis sie zum zweiten Male geknetet werden soll. '. Wo man Eis zur Verfügung hat, hüte man sich, die Butter direkt mit dem Eis in Berührung zu bringen: es tritt einmal hierdurch eine ungleiche Erstarrung des Butterfettes ein und verursacht wohl fleckige" Butter und dann verliert diese stets ihren feinen Geschmack und Geruch. Kann etwas Eis verwendet werden, so sollte dieses stetS um und unter dem Vutterbehälter liegen, ohne die Butter zu berühren. Honigwein. ' Es ist eigenthümlich, daß man in unserm Lande trotz ausgedehnter Bienenzuckt so selten von Qoninwein kört und noch seltener solchen - steht. In Europa ist besonders Rußland das Land des Honigweins. Daß er hier fo. selten ist, ist um so mehr zu ver wundern, da er sehr leicht herzustellen er besteht aus weiter nichts als Qonlg'und Wasser. Um Honigwein zu machen, der sich mehrere Jahre halt, muß man eine vollständige Währung zu erzielen suchen. Auf 27 Pfund Honig nimm.! man 73 Pfund Wasser X GqlloneWasser wiegt 8 Pfund. Vle Wahrung dauert etwa 7 Wochen und soll sich unter einer Temperatur von 60 Grad Fahrenheit vollziehen. Man kann späterhin in geheiztes Zimmer dazu verwenden: : doch daö einfachste ist, ihn im Monat August herzustellen. Es ist vortbeilbast. Gefäk von ziemlicher Größe anzuwenden; denn je größer, die Menge der Flüssigkeit ist, desto regelmäßiger und rascher voll zieht sich die'Gährung, weil eine große FlUsstgkettömasse wahrend einer kühlen Nacht sich nicht so stark abkühlen kann, daß dadurch die Gähruna besonder , beeinträchtigt wird. Dem Getrankt füge man etwas Weinstemsaure zu; und zwar theils um die Gährung zu begünstigen, theils um dem Wem jene leichte Säure zu geben, welche der Traubenwem besitzt. Hier das Verfqhffn zur Bereitung etneö vorzügllchen Honigweines: Der Honia wird in lauem Wasser durch heißes Wasser wurde die spatere Währung verhindert ausgeioi! uno zwar nimmt man auf dreiviertel Pfund Honig ein Quart Wasser und allmälia in ein Faß gegossen, daö einen guten Geruch Mt. Aus öu tiuatt Dieser Flüssigkeit i!gt man etwa dreiviertel UnzenWeinteinsäure. . Man sorgt dafür, daß gs Faß nicht ganz gefüllt wird; denn die'. nach einigen Tagen beginnende Gährung würde ein Ueberfließen desselben verursachen. Auf das Spundloch legt man einfach einen Ziegelstein. Mit etwas zurückbehaltenem Honigwasser, das sn Flaschen aufbewahrt sturde, wird in dem Maße nachgefüllt, als die Flüssigkeit im Fasse sinkt. Nach der Gährung bringt man das Faß in den Keller. Auf das Spundloch legt man jetzt ein Stück starker, angefeuchteter Leinwand und auf diese eine Handvoll feinen Sandeö, den man in derForm eines Kegels auf der Leinwand aufhäuft. Dieser Verschluß ist vorzüglich, denn er bildet.wenn nöthig, such ein Sicherheitsventils wenn während der jetzt folgenden stillen Gährung noch ein wenig Gase entweichen. Man kann so den jungen Wein bis zum' nächsten Frühjahr stehen lassen, sndem man jedoch nicht vergißt,. von Zeit zu Zeit nachzufüllen. Man kann statt Honigwassers auch mit Weißwein nachfülle, oder einfach durch- das Spundloch reingewaschene Steine in das Faß bringen, die Platz einnehmen und bewirken, daß die Flüssigkeit im Fasse 'bis an's Spundloch' steigt.' Jm Monat' März soll n?an den Honigwein dann auf Flaschen füllen. Dies Abziehen ist ebenso nothwendig wie. beim gewöhnlichen Wein. . . Zur. Hühnerzucht. Wenn die Hühner im Winter fleißig legen sollen, müssen sie von jetzt an durch den Herbst während der Zeit des Federwechselns gut gefüttert werden. Schon eine oberflächliche Beobachtung belehrt, daß die Hühner während der Mauser leidend sind; wir müssen deshalb durch Füttern versuchen, den Federwechsel zu unterstützen und die Wauer. yesje,oen ayzulurzen. . D:es geschieht, wenn wir schon jetzt solches Futter geben, das ein leichtes Ausfallen der alten Federn und schvelles Wachsen der neuen ermöglicht. Buchpelzen und Sonnenblumensamen eignen sich vorzüglich für dieses Futter; ebenso Fleischabfälle und fein gemahlene Knochens Wahrend der MauserVÄi mMn die Huhner außerhalb t !
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LAXIR BONBONS KURIEREN VERST0PTUN6 m A v JM. res fetslücs einen Platz haben, wo sie Schutz gegen Sturm und kalten Regen finden; denn infolge ihres schadhaften Federkleides und ihrer durch den Wechsel hervorgerufenen Schwäche, sind die Hühner dann sehr empfindlich gegen rauhe Witterung. Nach llberstandenem Federwechsel darf natürlich gute Winterpflege und geeignetes Futter -nicht fehlen, wenn die Thiere an einen baldigen Frühling glauben und fleißig Eier legen sollen. Zur Winterpflege gehört ein trockener, reiner und warmer Stall mit Staubkästen für Sandbäder. Zum richtigen Winterfutter gehört des Morgens mit heibem Wasser angefeuchtete Kleie und ein wenig Pfeffer und gehackte Zwiebeln darin: während des Tages einige Händevoll Körner in Spreu oder Laub geworfen, um den Hühnern Beschäftigung zu geben; als Abendfutter giebt es Mais. Nebenher werden wöchentlich zweimal Fleischabfälle und gemahlene frische Knochen gefüttert, auf jede Henne etwa 1 Eßlöffel voll zur Mahlzeit. Wo es an Grünfutter fehlt, ersetzt Kleeheu. mit heißem Wasser angebrüht und kalt den Hühnern gegeben. ziemlich den Mangel an Grünzeug. Das Trinkwasser, stets rein und frisch. r.rti. jc. i r ri.ic c . n ... ' jirnic nluzi io liegen, oan es in einei Stunde ein Elsklumpen ist. oonnersctuine( Tocicoc ge tslbf so gtzt wie unser Hellen Sommer Hute oder umHange von Staub und Hifce leiden, sollte keine sparsame Vausrau verjaumen, osters zu remigen. Sie erhält aus diese Weise ihren Schirm jahrelang frisch und ansehnlich. wahrend sie ihn rni Versaumunqs falle entweder jeden Sommer chemisch reinigen oder neu überziehen lassen muk. Weikseidene Schirme werden am besten mit lauwarmem Seifenwas ser gereinigt. . Man spannt sie auf. taucht eine weiche Bürste in das Wasser und bürstet den Schirm dem Strich nach, bis er sauber ist. Zu vermeiden ist dabei das Bespritzen der Schirmstocke mit dem Seifenschaum, da diese durch den letzteren leicht fleckig" werden. Ein nasses Reinigen der weißen Schirme ist übrigens nur nöthig, wenn sie sehr angeschmutzt sind, meist genügt die trockene Säuberung mit Kartoffelmehl, mit dem der Schirm strichweise abgerieben wird. Diese Reinigung ist besonders auch bei farbigen Schirmen angebracht. Man mischt dabei das Mehl mit der der Farbe des zu reinigenden Schirmes entsprechenden tockenen Farbe und reibt damit die Schirme ab.' Hauptaugenmerk ist auf das Abbürsten der Schirme zu richten, damit kein Mehlstaub zurückbleibt. Behandlung von O b st.flecke n. Man nimmt Sauerampfer, stößt ihn im Mörser sehr fein und drückt ihn dann durch ein Tuch. Aus einen Blechteller legt man das Kleidungsstllck mit den Obstflecken, gießt Sauerampfcrsaft darüber und erhitzt nun langsam den Teller. Ist dies geschehen. wäscht man die Sachen kalt nach. Daß dieses Verfahren nur bei weißen Stoffen, also außer bei weißen Schürzen und Kleidern sehr gut auch bei Tischzeug anzuwenden ist. brauchkn wir wohl den umsichtigen Leserinnen nicht, ausdrikklich zu bemerken. Bei Obstflecken in farbigen Waschstoffen muß man anders verfahren. Vor Allem ist ein schleuniges Vorgehen anzurathen, damit die Farbe nicht zerstört wird. Man taucht die Flecke schnell in Wasser, tränkt sie mit einer schwachen Pottaschenlösung oder . verdünntem Salmiakgeist und spült sie dann in rein?m Wasser nach. Ein recht erfreuliches 3el chen sur die weitere Entwickelung des Landes ist darin zu finden, daß man der Forstwirthschaft in den Ver. Staa, ten immer arökere Aufmerksamkeit schenkt. So wird m Beainn des September auf dem, den Vanderbilts gehörigen Biltmore-Besid bei Ashville North Carolina, ' unter - Leitung des Dr. C. Schenck eine neueForstschule gegründet werden, die Schülern aus allen Tbeilen des Landes offen Lebt. .
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