Indiana Tribüne, Volume 21, Number 323, Indianapolis, Marion County, 11 August 1898 — Page 3
Tröge LeSer. Cia bd ftatf ff eier schlaffen Leber
tlitttn. die Verftopfuuz IjtrDoriiif. II, fand, datz iaScarctl alle find. waZSi davon bkbauvte. und gewann schon deim erste Versuch eine solche Er leichterung. dag inen andern Vorrat kaufte und vollftändlg ekzeilt wurde. Ich werde nur zu gern CascaretZ empZehlkN. so es t sich die CeKaenheit bietet.' I. .Smith. 2320 SuZquehanua Hcc, PHNadelpdia. Pa. genehm, schmackhaft, wtttsam. Schmecken ut, thu gut, machen nie tränt oder schwach, verursache keine Schmerze. 10c, 25c, SOc Heile Verstopf. Mrila trmelj cpx, Oiicagn, Bon tr.il, Kaw Tart. Z20g TC A T'sl 17 4 s1 derkauN und garantier von all 1 UrDilA pothekern ,ur Heilung der TadaU gewohnhert. C. C. EYEK.TS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. o 8 wird auf Wunsch angewandt. Die Office von Dr. H. PIKK und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ql)io Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstuden: 9 Morgen nnb 7 bendS. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. S r ch stunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2:12.1. Dr. I. Btthler, 120 Sst PlcSnrty Str. Sprechstunden : 8 6U 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 i hr achm.; 8 bis 9 Uhr AbmdS. Telephon 1446. vrechstunden: Sonntag Vormittag. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. - OsflkStude: 9 bi 12 Dm., lHl5m., 7H9 bend. Sonntag 10 Uhr Vm. lit 2 Uhr RlPANS TABU1ES re intendcd for chUdren. tadic ad &1) who prefer a medlcbddlsguiied cot scctlonery. They rnay' now be lud (put, wp in Tin Boxes, sevcnty-twö ist 3 txwV price, twcnty.sive centscr Eve boxe lor ne dollar. Any druinnst will ect thexa J tsyou inairt, and they rnayahrays be tJ ooi4inea py rcnucungine pnecio ',D'rf DPRUCE 5 :iO(;jl y?IxTzlrnJTzlTr l f I s I l Ml in DaS Deutsch-Amerikanische Gditsbuieau i yoionai 11 II 9 5 B( von II.MAllCinVOIlTII, 532 Vine St , CinCinnati, O., ist anerkannt fco älteste, weitverbrei, teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertraumSvoll in seine Haade legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eiser und genauer Recht? kenntniß prompt und gemissenhast er. ledigt wtrden. ri,ssij'.llifl kl Ei 15 B G (f 5 i I lit B t l vermisster Erben ird Schentlich in tiefern latte erneuert. u L VI i2ZTieTEtHrCT; f2T3T3rrTEnaEKfl 60 YEARS tArtstituwi. mm Traoc Marks Designs Copyrights Ac AtiTne endlng a nketch and sleBcrlpttoti may Buleklr aacertain oar plnlon rre wnemer m Inrantlon tfl probably patrntable. Communlo. UoÄrictl" Sonfldentsid. H.Andhook on PtUnU & duldest jency 7, PtDta taken thnatrh Mann C. receiT nieial notier withoat cburga. in tho Scientific Jltncrican. SSBS fvrrÄrk M. Girrl, Sentsch BuchbwdeV 417 Ost McCarty Str. öcke Last. Up Stairs. Herr nl avank, 7 lai rz ,it tilgk lar n Aigr. AdoHipIIii IFey, (01d medorn Eignt.) otary Public, Translator Correspondent etc. . r No, 970 West Walnut St.
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Roman von Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Geld? rief der Me. Haben sie nichi gelernt? Haben sie nicht gesunde G!:eder zur Arbeit? Damit kann man auch tinrtTrtei klimmen, llnh wenn h?r nlli Schellberq sein Land zusammenbielte und das später seinen Bindern hinterließe, so hätten sie was. So aber wird schon alles draufgebracht, so lange ti noch lebt, und ich sehe es kommen, daß er eines schönen Tages dasteht und ha! selber nichts mehr. Es kann ja manches mißglücken, gak Reiner zu, um den Vater zu beruhigen. Sie haben einen schlechten Anfang qe. habt. Aber die Grundstücke, die Schell berg in der Neustadt hat. die werden steigen, da kann er sich leicht wieder erholen. Und wenn er seinen Sohn Häuser darauf bauen läßt, statt selbst Gemüse darauf zu bauen, so kann er dadurch mehr gewinnen. Das wollen wir erst noch sehen, grollte der Alte. Verachte nur denKap, pesbauer. Er ist ein ehrlicher Mann und hat sein Auskommen. Der Schellberg hatte grade genug; daß er ein Nimmersatt ist. das wird ihm den Hals brechen. Aber dir geht's auch nicht um den Alten, fuhr er fort, aus seinen großen, feuchten Augen einen mißtrauischen Blick auf seinen Sohn heftend, dir gehts um den Sohn, dem der Vater leichtsinniger Weise seinVermögen in die Finger gibt. Du möchtest wohl, daß ich auch so ein Narr wäre. Reiner wurde unruhig. Er hat!e alles vermeiden wollen, den altenMann zu reizen, aber das war unmöglich. Ich weiß, daß ihr mir seinerzeit gesagt habt, hob er an. ich habe bei euren LebZeiten nichts von euch zu erwarten. Vater. Mein Gehalt genügt mir auch vollständig, und ich will nicht versuchen, euch von eurem Vorsatz abzubringen. Aber, setzte er vorsichtig hinzu, ein anderes Verbot von euch ist mir hart, und das könntet ihr wohl zurücknehmen. Ich möchte noch einmal um Schellbergs Traudchen werben. Als Overmann diese Erklärung seines Sohnes vernahm, sprang er aus seinem Lehnstuhl auf. Das soll ich zugeben? Nie. nie! rief er bastig. Es entstand eine schwüle Pause, dann ließ sich Overmann wieder schwer in den Sessel zurückfallen. ' Du hättest mir das nicht anthun sollen, sagte er. Der alte Schellberg hat mich tief beleidigt. Ich gehe ihm Nicht wieder ins L)aus. Du mußt dir einen andern Freiwerber suchen. Ich will selbst hingehen und den Alten fragen, erwiderte Reiner leise, aber bestimmt Und mich fragst du nur so der Form halber du bist schon vorher entschlos. ir meine Einwilligung er. tbMinik m i . Ich bitte euch. Vater. Es wird rnfr rr rm'r rJ 1- 1 1 I schwer, gegen euren. Willen den Schritt ZU tyUN. I - mündig, mach was du Tu 5! pern. ?jAa lagt ."'.m"" AuS betrittst d dnnn ntckt wieder. Ackttau'Vf : :; U7 icuv auui. kommt dir jetzt viel vor, du wirst aber P f f C , I noch sehen, daß sich wenig damit anfangen laßt rn deinem Geschäft. Von I mir hättest du später mehr zu erwart v cm " v ten. aber nur wenn du das Madchen Nicht helrathest. flX if a m?-cr 5ll,iönn.flt anbC 3' "'"ö" ij lUtnUl animcÄeI.Ci schrie der Alte zornig. Jchwech. daß du schon lange darunter leidest, daß ich dir mcht dazu verhelfe. Habe ,ch euch schon einmal belogen, Vater? fragte Reiner, sich stolz auf1 ll n 1.1 c .e ' fcMH daö Geld, hilf den alten Schellberg rupfen; wenn ,hr zu dreien an ihn kommt, dann ist die Qual schneller uoersianoen. vttm oyn vl,l ou aoer '"Ä.' llV . l' . m . , . f - w?s?,!??k lu Ich will nichts von ,hm als ouici, vui yuum iiuu cuiitiu weglich. seine Tochte wenn sie nichts hätte, als waö sie auf l dem Leibe trägt. Ihr müßt mir glauoen, Vater. tfiii'a orr nIAt! rief de? ndere eigensinnig eine bessere Regung in sich unterdrückend. La daS Mädcken laufen. Ich habe nichts gegen sie, aber die ttamilie Ztt mir verbakt. 5c6 aebe nicht zu, daß du da heirathest. Ich muß es thun, erwiderte Reiner nun auck laut und tronia. wenn nickt mit eurer Erlaubniß, dann ohne sie. ch muß. ' Des Alten Arust atbmete sckwer. Ist das dein letztes Wort? fragte er, ' . . . 1 noch mühsam an sich haltend. ' kann nicht anders. Dann aeb. u mir brauckst du nickt wieder Zurückzukommen, maast du das Mädchen kriegen oder auch mit Hohn ' ' . und Spott davongejagt werden wie ich seinerzeit, ich will nichts davon wissen, Mir lind aelckiedene Leute. Keb auS meinen Augen. Ein Sohn, der nicht zu gehorchen weiß, ist kein Sohn mehr, 5inauS mit dir! ' '-a-i-i" . 1 Immer stärker war seine Stimme angeschwollen, während er so sprach, bis sie bei den letzten Worten in ein Brüllen ausartete. Reiner hatte sich der Thür zugekehrt, noch einmal wandte er sich um. als wolle er einen ' . letzten Versuch machen, den Zorn des Vaters zu belckwicktiaen. aber der Arm deS Aufgebrachten wies drohend nach der Thür: Hinaus, hinaus! Da öffnete sich die Thür und ReinerS Mutter stand auf der Schwelle, bleich und bebend. Zllater! rief sie angstvoll die Hände ringend, Vater, i,Tftr& ifin lAt. einer, aib nack! i j 7 7 ww w " w 0 ? RS war au lvät. Laß ihn gehen, he ich ihn verfluche. rief der Alte ungestüm und der Sohn sagte sanft?, aber nicht ohne wilde s?ntssss,ns,,tt im Tnn Vrf mu& das Mädcken beiratben. ick kann nickt ,urück. Und als er ihre Auaen von Thränen feucht mit banger Bitte auf ..it.t tf. Vr,rK ihrr, V-.h iuy fciuytfc lu wuw t. 7 11m? fxra. (5r fürckiek selbst, da k sein
Entschluß an dem Flehen der Multe? scheitern könne, und das durste er nicht. Da stürzte er an der zitternden Frau vorbei hinaus. Todtenstill war's in dem Zimmer. Wortlos, regungslos standen die Eltern einander gegenüber, die ihren ein-
Zlgen isoyn verloren hatten, lschon wollte die Mutter mit sanftem Vorwurf anheben: Du warst zu heftig. Vater, da ersah sie, wie das zornige tpxc lüianne crvicichtc as W wurden die Wangen d blauen Augen stlerten ausdruckslos ms Leere, b" großeGestalt erbebte und schwankte, Mühsam stützte ihn die Frau. Sie mußt alle ihre Kraft anwenden, um ein Fallen zu verhindern und ihn in den Lehnstuhl niedersinken zu lassen.. Da saß der Greis, den Kopf machtlos auf die Brust herabgesenkt, die Arme schlaff am Körper herniederhängend, das Gesicht verzerrt, Neiner irrte in der Nacht umher. Es trieb ihn auf die gewohnten Straßen. Er schritt durch den Vorort und hatte bald die Ziegelei erreich:. Einen Augenblick zögerte 'er, wohin er sich nun wenden solle. Sein Weg führte ihn an KierkejaardS Hütte vcrbei. sie lag in träumendem Dunkel. Matt drang das Schreien eines Kindeö aus ihr hervor. Der klagende Ton klang schauerlich durch die schweigende Nacht. Es war Reiner, als sei er selbst ein Kind und liege einsam, ganz einsam mitten im Felde. Um ihn alles dunkel und in ihm alles dunkel, und seiner eigenen Brust entränge sich der klägliche Laut, d?r an sein Öhr schlug. Aber einsam blieb es um ihn und in ihm, und die Glieder waren ihm so matt und die Sinne so dumpf. Nichts als Einsamkeit und Schweigen und Dunkel und ein bange Stöhnen tief in der Brust, wie die Stimme eines wimmernden Kindes. Achtlos ging er weiter. In dunklen Umrissen wuchs vor ihm Gebüsch aus dem Boden. Er hatte das Nüssenberger Wäldchen erreicht. Wo die Straße in dasselbe einbog, stand eine atte Linde. wSchatien ihrer rveitragenden Aeste hatte ein fronunerSinn ein Kreuz errichtet. Auf das Wurzelwerk des Baumes ließ sich der Wändem nieder und versank in einen schlummerähnlichen Zustand, Er mochte lange so gesessen haben, unerquickt schlug er endlich die Augen wieder auf, als ringS der Ruf der Hähne durch die Stille schallte. Der Mond war aufgegangen, sein blasses Licht fiel auf das weißgetünchteKreuz. das sich dicht vor Reiners Sitz erhob, Wie gebannt hingen die Blicke des Erwachten an dem Steinbild. In der Dunkelheit hatte er es vorhin nicht bemerkt, sollte es ihm eine Mahnung sein? Sein religiöses Gefühl hatte lange geschlummert. Er hatte die Kirche nicht gemieden und die Messe gehört. da es sein Vater verlangte, aber eS war ihm ein todtes Werk gewesen; kaum ,L n. ,zs's nn f.iv miv vi. Höchstes, an Heiliges. Thue recht und sckeue Niemand das war lein Krundgeworden, und so glaubte er ein ter Mensch zu sein. Wie ein Blitz durchzuckte ihn d Gedanke, daß er in r? . vugmvimi Nicoi wisse, oo er oder unrecht handle. Aber es m,.rt, M rh:n it. rf.nitttrt 1V VVI WM WVVHIIHHUM k,ken was sollte ikm ds ereuz? n A ;fm ?n ffl,rcr v,r v y . i i u v f v m i . v v Ehrfurcht, als er es so lichtumflossen or sich sah. Die alten heiligen Geschichten fielen ihm wieder ein. längst vergessen wie Kindermärchen und doch unvergeßlich. Er sah an dem kahlen Kreuz die Christusgestalt hängen mit blutenden Wunden und dem milden schein um das schmerzenvolle5)eilandhupt.' In fast abergläubischer Verehng fiel er vor dem Bilde nieder und murmelte gewohnheitsmäßig sein Gebet. Es war das Vaterunser, das seine ppen rsagten, aber er sprach' es, eineBefchwörungsformel, nicht wie tht sehende Bitte aus zerknirschtem Herzen. nd mitten in seiner Andachtübung überkamen ihn sündige Gedanken. Es überkamen ihn sündige Gedanken. Es fil ihm ein, daß Jesus gesagt hatte: mtXf mein, sondern dein Wille geschehe. Wird er von mir nicht ein ju,.:- ke.s.? mtlä)t llanl 12. Das große Bureau Gerhardts stand oerooei. in einziger ngriicuier hauste noch dort und selbst er fand zu. Wellen nur nothdurftig Beschäftigung Der Baumeister erschien wie ehedem leden Morgen, aber er hatte meist nur kurze Zelt mit dem Schreiber zu verhandeln. Er sah die eingegangene Post I durch, gab emlge Anweisungen hmsichtlich ihrer Beantwortung und ver ließ dann schnell wieder den Raum, in I w ii c cvrij i. - i o.fjc. W oer njiw wr iccrcn ewn I oreurr uno otx in uye,:ano dciicricn Reißschiene krankte, Durch den unerklärlichen Verlust der Pläne war das Unternehmen für TY ist 11 . 11 äs! - lliilaroerwailung unaussuaroar geworden, ein Unternehmen, an das der Baumeister nicht nur feine ganze Iri r py . ' i en. .11 ivnoern aua? sazon men 'u stmes Capitals gewandt hatte. Vor der Ulrepforte hatte er unter der Hand eine ganze Reihe kleiner Grundstücke zusammengekauft, die nun, da sie dem beabsichtigten Zweck nicht mehr dienen konnten, nin wenig Werth hatten; denn für den Bau von Privathäusern schien jene Gegend noch nicht geeignet. -w r ei . a . rr 4 n . r c l - Avcy soni.l war vas wma eryarois I Geschäft m letzter Zeit nicht hold geWesen. Der Canalöau für die Stadt konnte bei den unvermutheten Schwierigkeiten der Arbeit nicht ohne Verlust gu Ende geführt werden, und dazu kam i noa?, oan u,eroaror zu einem erg Werksunternehmen, an dem er bethei I Hat war. beträchtliche ISuDurcn zalzlen I ri mußte. So waren dem Baumeister zugleich mit der Lust daran die Mittel zu größeren Unternehmungen knapp geworden. und er beschloß, einstweilen die Ziegelfabrikation in arößerm Maßsta be zu betreiben, bis er die Grundstücke vor der Ulrepforte aus die me oder an I CCl 'All LtlKtULlX lonne. itmt UU ' , isicht dazu w2? d?r?2nd:n. D' QM
ntsonöerwaltung hatte sich nach lart gern Verhandlungen bereit erklärt, die vom Baumeister erworbenen Grundstücke zu übernehmen, falls die Gesammtfläche hinreiche, eine Kaserne mit Ezercierplatz darauf zu errichten. Um diesen Ansprüchen zu genügen, fehlte
Gerhardt indes noch eines der beiden großen Grundstücke, die sein Besitzthum begrenzten. Das eine war in Handen des alten Overmann, die s nicht fahren ließen, und auch auf das andere, das Schellbera gehörte, hatte der Baumeister schon einige Male vergevlich geboten. Der Wirth hielt ihn mit allerlei leeren Ausreden bin. und erst heute wieder hatte Gerhardt einen Brief von ihm erhalten, in dem der Schreiber sich wernaer denn ?e aenelat zeigte, auf Gerhardts Wünsch einzugehen. Die Handschrist war Gerhardt unbekannt, aber einige Wendungen in dem Brief ließen ihn vermuthen, daß nicht der alte Schellberg, sondern Hemrich, der entlassene Zeichner, der eiaentliche Urheber desSckriktstückes sei. Mit einer ungeduldigen Bwegung warf der Baumelster den Wisch aus denSchreibtisch und stützte dann den Kopf schwer in die Hand. Er war der fruchtlosen Verhandlungen und der gestörten oder unvortyettyasten Arbelten gründlich überdrüssig. Zaghaft klopfte eö an die TKllr. und auf Grhardt's Aufforderung trat eine r s.. ev ' p . iicmcc tfrau in einem einfachen attunkleide herein. Sind Sie der Herr Baumeister? fragte die Befucherin und sah den vor ! ff-u c i. 1. n, rf.l lyr lenoen unier oem lcyrvarzen'!denkopftuch hervor prüfend an. Mein Name ist Gerhardt, nickte er. Bitte, nebmen Sie Platz. Die Frau kam die er Ausforderung nach, verlegen strich über den Knieen alat ic das Vewano und begann zöaernd: 5t.ck bin nämlich die ??rauOver mann. Mem dsokn. der ist be: bnen angestellt, der deiner. lForisesung folgt.) Deutsche Sokal'Zachrichteu. Hessen-? armstadl. ! j a x m i a d f. In einer Wirth schaft in der Frauenlobstraße war unter einigen jungen Leuten ein streit ausgebrochen, der sich bis auf den Frouenlobplatz ausdehnte; dort zog der etwa 20jhng Mechaniker Cortier ein Messer, womit er im Kampfe den 23jährigen Wagner Giebel auf den Tod verwundete. Alsheim. Das Ehepaar Johann Esper und Katharina geb. Hirsch seierte das Fest der goldenen Hochzeit. E r b a ch. Packmeüter Heinrich Volk, unverheirateter Sohn des Schuhhändlers Georg Volk von Beerselben, stürzte bei der Fahrt durch den Krähberg-Tunnel auf bis jetzt unaufgeklärte Weise aus dem Waggon; S wurden ihm beide Beim, überfahren, das eine direct vom Rumpfe getrennt. Volk wurde nach dem hiesigenKrankenHaus gebracht. BllUMl. München. Dr Schriftsteller Dr. Naumann hat imAuftrag einer Brauerei den Ankauf des Orpbeums, eines Tanzlokals mit großen Versammlungssalen abgeschlossen. In dem Etablissement soll eine Heimstätte für die Arbeiterorganisationen geschaffen werden, doch foll S auch anderen Zwecken noch dienstbar gemacht werden. Der 70 Jahre alte Hoftheater-Bille teur Eder lst m Baherlschzell ertrunken. Die Rentlere Margarethe Dllmlein von hier hat sich im Lärchenwalde bei Tegernsee erschossen. B am berg. Aus der Stanon Ludwigstadt erlitt der Schnellzug Berlin-NUrnberg-Mllnchen einen Unfall, bei dem Dr. Sommer, Oberlehrer aus Görlitz und Fräulein Wolfart aus Rudolstadt verletzt wurden. Eisendors. Hier brannten mnerhalb zweier Stunden 70 Häuser sammt denNebengebauden nieder. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Kirchthurm sind abgebrannt. Nachdem schon m der vorigen Woche zwei Brand ausgebrochen sind, wird Brandstiftung vermuthet. Hochstadt a. D. Zwei Knaben trafen im Jagdbezirk des Kaufmanns Sallmger elnen lebenden Reyboa an, der sich mit dem Gehörn derart in den Maschen emes zum Trocknn aufge spannten Flschernetzes verfangen hatte, daß er sich nicht mehr tret machen konnte. Der Bock wurde von den Knaben mit einem Knüttel erschlagen. Kts singen. Hier wurde der Grundstein zu der russischen Kirche ge legt. Bei der Feier waren anwesend der Metropolit und Primas von Ru manlen, die russtschenPröbste von Ber lin und Wiesbaden. Landshut. Im Hausgang des Kollerbräu wurde der Privatier Anton Oberhofer von dem Schreiner und Gu terhandler Schuster durch zwei Messer stiche in denUnterleib und Rücken tödt lich verletzt. Oberhofer hatte dem Schuster nach einem Wortwechsel über GUtergeschäfte einen Schlag mit dem Stock versetzt, was der Anlaß zu der todtllchen Verletzung war. Lindau. Der 63 Jahre alte Pri vatier TrauqottSchieberlein aus Dres den verunglückte beim Kahnfahren aus dem kleinen See, indem das Boot kenterte. Nach ärztlicher Constatirung wurde Schieberleln von einem Schlag anfall betroffen. M ü h l d o r f. Das bei dem Goldarbeite? Güchl bedienstete 37 Jahre alte Dienstmädchen Stelnauer war im el terlichen Hause in Ensdorf auf Besuch. Am Rückweg wurde sie von einem unbekannten Burschen angefallen. Das Mädchen stellte sich energisch zur Wehr, wobei es acht Stiche am Kopfe, an der Brust, an den Armen und an der Hand erhielt, ohne daß jedoch der Wüstling fernen Zweck erreichte. Württemberg. Stuttgart.. Der Zuchthausaussehe? Krauter wurde von den Gesangenen Müller und Hirth im hiesigen Zuchthaus überfallen und verwundet ; ebenso wurde em um Hilfe rufender Mitgefangener verletzt. Die Ver letzungen beider sind nicht lebense sdrlich.
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Hettbronn. Die erste Veruriheilung wegen der jüngsten Straßenkrawalle ist bereits erfolgt. Der 23jährige, ledige Steinhauer Christian Merkle von Finsterroth, wohnhaft hier, wurde wegen eines Vergehens des Wi derstandes gegen die Staatsgewalt, zusammentreffend mit eincm Vergehen der Beleidigung, zu der Gefängnißstrafe von 4 Monaten verurtheilt. Künzelau. Der Liederkranz Jngelfingen" feierte das 25jährige Jubiläum seiner Fahnenweihe, woran sich 29 Vereine aus dem Vezirk und den Nachbarbezirken betheiligten. 'Lachingen. Sieben Personen, die, vom Gewitter überrascht, unter einer Buche Schutz gesucht hatten, wurden von einem Blitzschlag zu Boden geworfen. Zwei davon liegen schwer darnieder, die anderen fünf befinden sich auf dem Wege der Genesung. M ü n s i n g e n. Beim Abheben von Cementsteinen stießen Arbeiter auf eine geräumige, völlig trockene Grabkammer, die zwei männliche Skelette barg. Der Arbeit an den zwei dadei liegenden Schwertern nach zu schließen.dllrfte der Fund aus der späterenRömerzeit stamwen. N a g e l s b e r g. Das Kind des Müllers Schweizer von hier, welches bei dem letzten Hochwasser in den Kocher gefallen und ertrunken ist, wurde bei Weißbach aufgefunden. Neckarsulm. Der aus dem Gefängniß zu Heilbronn entwichene, steckbrieflich verfolgte Maurergeselle Theodor Pfisterer von hier, der des schweren Diebstahls beschuldigt ist, würd: wieder elngesangen. Baden. Karlsruhe. Die Strafkammer verurtheilte den 21jährigen Studenten Philipp Schröder aus Darmstadt wegen einer Pistolenmensur zu zwei Monaten Festung. Sein Gegner von Rauber untersteht der Militärgerichtsbarkeit. Beim Abdecken eines Daches stürzte der verheirathete Schieferdecker Herz aus Dazlanden etwa 13 Meter hoch herab, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Bruckselden. An Stelle des seitherigen Ortsvorstehers Felder, der krankheitshalber sein Amt niederlegte, ist als solcher Fritz Keller gewählt worden. . B r u ch s a l. Gymnasial-Director Dr. Büchle wurde zum Stadtrath rwählt. F r.e i b u r g. Landgenchts-Pra-sident Haaß ist wegen vorgerückten Alters in den Ruhestand versetzt worden. Zu seinem Nachfolger ist Landgerichtsdlrector Fieser in Aussicht genommen. Wegen schwerer Amtsunterschlaaung erhielt der Klrchensondsrechner Konrad Escher von Bellingen ein Jahr Gefängniß. Hügelsheim. Das Fest der diamantenen Hochzeit beging das Oberlehrer Loser'sche Ehepaar. Dem Jubilar, der bereits vor 25 Jahren in den Ruhestand versetzt wurde, überreichte Bürgermeister Schringer im Austrage des Großherzogs die goldene Verdienstmedaille. Loser ist 89. seine Gattin 84 Jahre alt. Kleinlaufenburg. Der babische Grenzaufseher Waibel rettete einen 70iahrlgen Schweizer, welcher ln den Rhein gefallen war, mit eigener Lebensgefahr vom Tode des Ertrrnkens. Konstanz. Von dem Metzger Fr. Beck wurde beim Schlachthaus die Leiche des 56jährigen Gipser Konrad Kuolt vonDeilingen (Württ.) aus dem Rhein gezogen. Kuolt, welcher hier in Arbelt stand, war seu emiger Zelt vermißt worden. Rheinpsalz. Speie?. Als die am Umbau des hiesigen Hauptbahnhoses arbeitenden Maurer einen schweren Stein aufziehen wollten, brach das Gerüst, wobei der Maurer Oser von Dudenhofen hinabstürzte und sich am Kopfe schwel verletzte. Bergzabern. Der Dachstuhl der tm Bau begriffenen Turnhalle stürzte zusammen, wobei der Zimmermann Ernst Wedel erhelllch verletzt wurde. D a n n st a d t. Durch ernen Rad fahrer wurde die Ehefrau von Peter Klehr, die ihr ljähriges Kind auf dem Arme trug, überfahren. Kaiserslautern. Be: Karl Nonweiler in der Bahnhofstraße wurde ein Einbruchsdiebstahl verübt. Elsaß-Lotbringen. S t r a ß b u r g. Der fünfjährige Knabe des Metzgergesellen Jehl wurde auf dem Gutenbergplatz. in der Nähe deö Laternenrondels von einer leerfahrenden Straßenbahnmaschine erfaßt und getodtet. .Mul hausen. Zwei Gerettete von der Bourgogne , die Bruder Buegy, in der Gegegend von Dammkirchen zu Hause, sind hier eingetrossen. Ihre Eltern sind bei dm Unglück umgekommen. Mecklenburg. Schwerin. Gelegentlich des diesjährigen Königschießens feierte der Maurer Brandes sein 50iahnges Ju biläum als Mitglied der Schützengilde. Bolzenbura. DerTabakSsabn kant LazaruS beging sein 60iähriges Büraer-Jubllaum. - st T c u r 9 S n o x n. n oem oem grasen von Bassewitz-Lüyburg gehörigen SckmideaHLft mitKrugwirthschaft zu ane. welckeS auker von der Wlttwe Kocd nocb von 15 Schnittern unv z Tagelöhnern bewohnt wurde, entstand Nachts Feuer, welches das ganze Ge Höft bis auf die Schmiede in Asche legte. Einige zwanzig Personen sind 4. i a. . ? 5 , oooachlos geworoen uno viel von ,y nen haben nur das nackte Leben geret iciw Der Vorschnitter mit sammt seiner Frau haben noch erhebliche Brandwunden davon getragen. lDlv?.vMrtj Abbebausen. Der Gemeinde vorsteber D. A. Müller von hier besuchte als Abgeordneter der Kirchenge- ... c t e . . i meine? uccecauicn cir u jLvcizcnnc
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