Indiana Tribüne, Volume 21, Number 319, Indianapolis, Marion County, 7 August 1898 — Page 4
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Fndians Tribüne, Erschein Täglich mit vajp?. Die tägliche .Tribüne" kostet durch ktnltln 1 tfmti per Woche, die SonntagS.TribSe'I ttnti per tDodt. Vibt zusav 15 Tet ,de? u Sent v, A,t. Per uherhalb hc lUd geschickt Im ,ran?bzil V H' iZatzr. OffiMi 18 üd lama trsKt. Indianapolis, Ind., 7. August 1898 Sonntags pittai. Nach der Ansicht meines Freundes Henry Victor ist eS eine Schmach und eine Schande, daß in Indianapolis ein Blatt, wie die Tribüne" besteht. Das ist etwas hart. Hoffentlich denken nicht alle Indianapoliser so, sonst wüßte ich als Redakteur und Herausgeber wirklich nicht, wohin ich meine Schmach und Schande tragen und wo ich mich verbergen sollte, so daß mich Niemand mehr sähe. Aber so schlimm wirds mein Freund Victor wohl nicht gemeint haben. Die Worte welche Jemand im Uebermaße deö Schmerzes um einen verlorenen Freund spricht, zu dem er in nahen Beziehungen gestanden, die darf man nicht so genau abwägen. Ich werde mich einstweilen doch wohl noch sehen lassen können. Aber mein Freund Victor, der zu BiSmarck in nahen Beziehungen gestanden, so daß er mehr als Andere Gelegenheit gehabt hat, ihn kennen ZU lernen, sollte doch sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Mich dünkt, daß der Mann, der mehr als Andere Gelegenheit gehabt hat, den großen Todten kennen zu lernen, von der Vorsehung dazu bestimmt ist, der Biograph BiSmarckS zu werden. Der große Todte hat ein Recht, von seinem Freunde diese Shrung seines Andenkens zu erwarten, und ich glaube mich nicht zu irren, wenn ich annehme, deß die Welt, seit sie weiß, daß mein Freund Victor zu dem großen Kanzler in nahen Beziehungen gestanden, mit Spannung erwartet, daß ihr dieses Stück aus dem gemeinschaftlichen Leben der beiden Männer zur Kenntniß gebracht werde. Ich würde meinem Freunde Victor gerne meinen Rath und meine Hilfe zu diesem großen Werke anbieten, aber seit ich mich mit Schmach und Schande bedeckt habe, dürfte er das kaum annehmen. Aber daS Buch sollte unter allen Umständen erscheinen, denn auö dem Verkehrzvifchen zwei großen Männern, die in naher Beziehung zu einander standen, sind auch die kleinsten Details für Mit- und Nachwelt interessant. Sehr gerne mochte ich wissen, ob die nahen Beziehungen nicht nur freundschaftlicher, sondern auch .politischer Natur waren, um ermessen zu können, wie weit rneu Freund Victor an der Einigung Deutschlands und der De müthigung Frankreichs betheiligt war. aber in meinem gegenwärtigen schand und schmachvollen Zustand habe ich wirklich nicht den Muth ihn zu fragen. Indeß die Geschichtsforscher werden schon noch einmal dahinter kommen. Irgendwo wird sich in den hinterlasse nen Papieren deS ehemaligen Kanzlers vohl eine Auszeichnung finden, welche sie auf die richtige Spur führen wird. Die kleinen Züge im Leben der großen Männer find aber oft interssan ter als ibre geschichtlichen Thaten. Diese zu schildern, muß man dem GeschichtSschreiber überlassen. Aber die kleineren Züge innerhalb deS Freundes und Familienkreises, die kann Nie mand besser schildern, als der Mann, der in nahen Beziehungen zu dem Vkk storbenen stand und mehr als Andere Gelegenheit hatte, ihn kennen zu lernen. ES wird von großem Interesse sein zu lesen, wie Henry Victor und Otto v. BiSmarck jeden Donnerstag Abend zusammen um die Ecke herum in die Stammkneipe gingen und sich dabei in der gemüthlichsten Weise unterhielten. Wie interessant müßte nicht eine Schi! derung der Plauderstündchen sein, die Victor mit seinem großen Freunde in dessen ArbeitSstube zubrachte, wobei ihm dieser seine Pläne vorzulegen und zu erklären pflegte. Wie manches weltgeschichtliche Ereigniß mag daS Resultat jener traulichen Plauderstündchen gewesen sein. ES ist selbstverständlich, daß kein Familienfest bei BiSmarckS stattfand, ohne daß Onkel Henry" dazu eingeladen wurde und wenn die Familie ein Picknick im Grunewald hielt und in einem gemietheten Kremser hinausfuhr, da saß Freund Victor allemal stolz aus dem Bock. Daß trohdem die nahen Beziehungen so lange ein Geheimniß blieben, ist eigentlich merkwürdig. x DaS kleine Fräulein,' die spätere Gräsin von Ranhau, hatte eine besondere Zuneigung zu ihm und man kann gar nicht wissen, was nocheschehen wäre, und um wie diel näher
noch die Beziehungen geworden wären, wenn Onkel Henry" von Adel gewesen wäre. Und nun, Buch hin, Buch her, Biograph hin, Biograph her, die Bescheidenheit, mit welcher Freund Victor bisher daS Geheimniß von seinen nahen Beziehungen zum Kanzler deö deutschen Reiche wahrte, ist zwar sehr schähenöwerth, aber, wie eS im Sprich vort heißt: Bescheidenheit ist eine Zier, doch kommt man weiter ohne ihr". Nun da Herr Victor sein Geheimniß unbedachter Weise auSgeplaudert hat, was um so Merkwürdiger ist, da er sonst so vorsichtig mit dem Reden ist, so muß er eben den Ruhm und den Glanz der auf ihn von seinem großen Freunde widerstrahlt tragen und sich mit Würde in daS Ungemach finden von Jedem angestaunt zu werden. Er ist nun ein berühmter Mann und jeder Fremde, der in Zukunft nach JndianavoliS kommt, und die MerkWürdigkeiten der Stadt sehen will, den wird man nach der Mozart Halle führen und ihm den Mann zeigen, der in nahen Beziehungen zu BiSmarck stand und der ihm half daS deutsche Reich auszurichten. Der Plauderer. Essener Sciirciöcbriefdes Philipp Sauerampscr. Copyright 1898 by rhe Gerraan Press Plate Ca. No. 238. Mein lieber Herr Redakionär ! rx x. t : v Ill) yeil in oni Schickenkuhv e schreckliche Nacht aepäßt. Die Schickens sin all orsel eckselted ge wese, wie ich inseit komme sin un hen nit gewißt, was die Matter war. In ihr Eckseite'ment sin se all wie krehsig erum gefloge. Se sin mich ins Fehs gefloge un eens, so e kleines säßiges Ding Hot sich uff mei Nohs gehockt un Hot mehbie gedenkt, es war-en Schinkeknoche. Wenigstens Hot das Oos als an mein Zinke erumgepickt, bis ich 's nit mehr hen stende gekönnt. Do hen ich das freche Ding getackelt un hens gege die Wahl geschlenkert. Sell Hot off Kohrs e ariges ickseitement Hervorgerufe. Der Ruhster is erbei gewackelt komme, Hot ganz laut un dinstinktlie gekroht un Hot gestart, mich zu feite. Der Feller war ganz deßperett un ich hen gedenkt, du besser krahlst in e Korner un läfct ihn an deiHinnerfront erum picke. Sell hen ich aach gedahn un ich hen e. Weil Nest gehabt. Awwer was wern Se denke, wie ich mich e wenig herumlege gewollt, do sin ich mit mein Kopp uff e Glock zu liege komme un die Hot die Störung dorchin un dorchaus nit gegliche. Sie Hot gegackert, wie Alles un Hot mich mit ihre Wings ins Gesicht gestrocke, daß ich gedenkt hen, es wär e Behsballbätt. Jehs, ei tell juh. sellc Nacht war en Korker! Ich hen mich e paar Ehks gesucht un den Weg hen ich wenigstens i wenig Trost gehabt. Dann hen ich geschloofe. Morgens do Hot mich das verdollte Viehchzeug mit sein Gegacker uffgeweckt. Wie ich die Aage uffmache, do Hot die Glock uff mei Fehs gesosse. Bei Galle, do hen ich awwer mien gefiehlt! Ich sin aus den Schickenkuhp eraus gekrahlt un alle Glieder hen mich geehkt un alliwwer war'n ich lelzm. Ich weiß gar nit, wie ich nach den Tent komme sin. Ich denke, ich war noch wenig obseit dann. Wie ich in Front von den Tent gestanne hn. do hen ich erscht riemembert, daß ich nicks angehabt hen, wie mei Neitgaun. Schnell wollt ich in das Tent schluppe, do hör'n ich uff mol en ferchterliche Krisch un in dieselwe Minnit is mich erscht Widder eingefalle, daß das ganze Tent schack voll von Lehdies war. Jetzt war'n ich awwer in e schöne Ficks. In mei Kandischen hen ich doch nit fort laafe gekönnt un dann hen ich awwer doch aach nit in das Tent gehn gekönnt. Was hen ich duhn solle, in mei serchterliches Eckseitement sin ich in en große Cchließkorb. wo die Lizzie. was mei Altie is, mit in das Kamp gebracht Hot, gekroche un hen de Deckel zugehalte. Ich war'n hardlie inseit, do sin die Gohrls autseit komme- UN wäre arig froh,- daß ich fort wa Die Leh dies sin noch nit mit ihrn Usffickse sertig gewese. Die mehrschte hen noch de ganze Kopp voll Kohrlpehpersch gehabt un hen ausgeguckt, wie Schkehrkrohs. Sell brauche Se nit in das Pehper zu Printe. Herr Nedacktionär. Die Missus Wedesweiler Hot noch am allerbeste geguckt, die Fraa is e Pietsch mitaus Stohns, ei tell ju. Die Lizzie, well, von die will ich gar nicks sage. Sie kenne Se jo gut genug. Ich hen gehört, wie se gesagt Hot. sell wär kein annerer Mensch qewese. wie ihr Kalb von Hoßbend. Die Mssus Wedesweiler Hot gesagt. well, do kätte se nit so aeschkebrt zu sein brauche, awwer die annere Leh-j dies hen different gedenkt. Well, ich hen nicks drum gewwe, mich Hot nor das eine Ding getruwelt. wie auö den Basket komme sollt. Ich hen eckspecktet, daß die Lehdies mitaus Dieleh fort dehte gehn, awwer denke Se nor emol. so en miene Trick. -die Lizzie Hot die ganze Gang inwe.itet, for Dinner zu stehn. Die Eidie hen se all arig gut gegliche. awwer ich hen nit. So lang hen ichs doch nit in den Bäsket stende gekönnt, mich hen alle Bohns weh gedahn. Ich hen for e Tschehnsch getreit. mei Schnuffbacks aus mei Packet zu kriege, awwer do is mich erscht eingefalle, daß ich jo gar keine Packeis an mich gehabt hen. Galle, was sin ich so mähd gewese. Ich hen gedenkt, mehbie es wär kein schlechte Eidie, wann ich
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trete deht, die Kompente zu schkehre. wann ich mehbie e Neus mache deht, wie en Leien odder aach wie en Ochs, dann dehte se all fortlaafe. Ich glaube e Leienneus wär am End das beste gewese. bikahs. wann ich brülle deht, wie en Ochs, dann wüßte die Kids reiteweg. daß es ihr'n Pa is. Wie ich noch so die Sach iwwergedenkt hen, do sin ich uff eemol eingeschloofe. Ich hen ganz schreckliche Driems gehabt. . Ich hen gedriemt. ich wär in den Wahr un deht von die verdollte Spehnjierds ganz ferchterlich verhammatscht wer'n. Es hot aach immer gefiehlt. als wann mich eins die Gorz zudricke deht un ich hen immer nach Luft geschnappt, wie en Fisch, wann er aus den Lehk geholt werd. Ich denke, ich hen wenigstens sechs Stunde geschlofe. bikahs wie ich uff aamol wach sin geworde. do war schon alles dunkel. Awwer. wie hen ich gefiehlt! Mein linker Hinnerfuß hot geschloofe un in mein rechte Vorderfuß hen ich Kremps gehabt. Mein Buckel hot gefiehlt. als wann er ganz sohr wär un mei Ahrms die hen iwwerhaapt gar nit qefiehlt. Ich hen mit mei Fehs uff den Battem von den Basket gelege un dovon war mei Nohs ganz voll Rinkels. ich denke, die kann ich in mei ganzes Lewe nit mehr los wer'n. Mein Stommeck, well ich denke, ich hen gar kein Stommeck mehr gehabt, enni hau kann er nit größer gewese sein, wie e gutseift Plomm. O, Mamme, was hen mich all mei Gliedercher so weh gedahn! Ich hen gewißt, daß ich 's in den verdollte Bäsket kei zwei Minnitts mehr stende konnt un hen all mei Ohrn gespitzt, wie en Räbbitt. Ich hen nit das geringste Neus gehört un do hen ichgedenkt, o, well, hen ich gedenkt, mehbie die Kompenie is fort, ich hen den Kowwer von den Bäsket e wenig gelift un hen enaus geguckt. Alles war dunkel und mitaus Daut, war jetz mein Tschehns komme, for aus den Bäsket zu schnieke. Awwer. was hen ich for en Trubel gehabt, bis ich eraus war! Wei, ich war'n ganz dissie un alles is mit mich erum gange. Ich sin erum getorkelt, als wenn ich den größte Duft von dieWelt hätt un dabel war'n ich so sauwer, wie e Behbie. Well, ich hen mich in das nächste Tent geschniekt un war'n froh, daß Niemand do war. So schnell, wie en Hund gauzt hen ich in eine von die Katts gelege un do hen ich widder emol wie en diesenter Mensch gefiehlt. O, mei. wie hen ich mich do gestretscht. beiGalle ich sin purtienier noch emol so lang geworde. Das hot gut gefiehlt un es hot nit lang ge nomme, do hen ich geschlofe, als wie en Ochs. Wie ich später ausgefunne hen, wäre die Lehdies von unser Kompenie noch emol all in die Lehk gange, bifohr daß se mit den Buß for die Zittie ge start hen. Bei Mißtehk sin ich in me Dissineß in die Lehdies ihr Tent kom me un wie die aus dem Wasser ri tohrnd sind, for sich zu dresse, do hot mich uff eemohl eine in den Bett ge nohtist. Do hot's awwer Hehl Kolombia gewwe! Alles was se nor hen täckele gekönnt, henn se uff mich geschmisse wie uff e altes Eise. . Ich hen awwer nit gemuhft und hen geäckt, als wann ich doot wär. Do war awwer die Lizzie arig geschkährt. Sie hot se stappe mache un hot se all aus den Tent getschehst. Dann sin ich wid der lewendig geworde un hen die Lizzie alles ecksplehnt. Do hot se sarrie for mich gefiehlt un hot gesagt, newwer Meind Phil, hot se gesagt, ich fickse das schon widder uff mit die Lehdies. Se hot mich mein Stoff gebracht, for mich zu dresse. Die Lehdies sind bald fort gange, awwer mich hot keine mehr zu sehn kriegt. Ich denke, einiger Mann is en Esel, wo in e Kämp geht, wann er so große Kompenie eckspeckte duht. Womit ich verbleiwe Ihne Ihrn liewer Philipp Sauerampfer. Druckfehler. Nachdem Amalie Emils Brot mit Honig bestrichen, barg sie das süße Töpfchen an seiner Brust. Sie fragte, ob der Gast vielleicht gar in ihrem Ankreidezimmer warte. war ober sofort beruhigt, als das Dienstmädchen versicherte, er sei in Wattezimmer. Seine Energie begann zu schwin den; er drohte im Kampf mi: dem krätlgen Bier zu unterliegen ... Bei der Vorstellung vor Sr. Excel lenz glitt der Herr Kanzleivorstand auf dem spiegelglallen Parkettboden auf und fiel bücklings zu Boden. Es dauerte lange, ehe die Gräfin den während ihrer Abwesenheit stark verwilderten Gatten wieder in Ordnung gebracht hat! Bedenklich. A.: Die kleine Mizi ist ein Räthsel! Finden Sie nicht? B.: "N - ja! - aber ein leichtes!" Mancher glaubt ein Pessimist zu sein, weil ihm die Welt nicht gefällt. - In der Naturgeschichtsstunde. Lehrer: "Der Esel ist ein gutmüthiges Thier, ein Thier, welches sich sehr viel gefallen läßt. - Fritz, weißt Du einen Grund dafür?" Fritz: "Weil er ein Esel ist." - Unter Frauen. "Ich war gestern Abend in der neuen Tragödie, die ist herrlich! Wissen Sie, da ist eine Ohnmachtsscene drin, die ist großartig!" - "Da sollte man beinah mal hingehen, da könnte man vielleicht noch was lernen!" - Am Postschalter. Fräulein: "Bitte, postlagernd A. B. 7." - Beamter: "Ich denke, Sie correspondiren doch immer unter A. B. 6?" - Fräulein (verschämt): "Ja, es ist wieder ein neuer!"
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