Indiana Tribüne, Volume 21, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1898 — Page 3
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Tröge Leöer. ..stA btkt statt an einer f&Iaffen Ztbtt
(litten, bie Vnttopsung hervorriej. Ich sand. baft alcatctl alle find. waSSii davon behaupte. und gewann schon Beim erftea Uttiud) eine solche Er Kichierrnz. dK ch inen andern Vorrat kauste und vollftaudlg theilt wurde. Ich werde nur ,u gern taScaret entpZehlen. t o oft sich die Gelegenheit bietet.' I. .Smith. LIM EnZquehanna Röt, PHUatph'.a, Pa. LAXIR DON-BONS jy HANOCL3 MARK6 CCSlOMT gened, schmaSdafk, wirksam. Schmecken gut, Uran tut. acb nie trank oder schwach, verursache kewe schmerzen. I0c.25e.soc. Heile Bttftopfang. Marita ty Cotbu7, Cktoac, M tr I, r Yarfc. 320 TCst Tst H 4 s1 frtonft rmd garanttert von allen gewodd. v-AA.v Eiot&c rat tt MUina tzaiiau C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. Sa totad auf Wunsch angewandt. DkeOfffeevon Dr. II. Vim und vr. cole, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telkshon No. i, wie bisher. Dr. Louis Eurcfchardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden dend. 9 Morgen und T Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, epre.chftnndin: 4 Nachmittag. 2el.2ZS. Dr. Z. Bühler, 120 Sst WcSurty tc. Sxchstm,e:S bNH.Vm.:2i I hr Nachin. ; 8 M3 9 Nhr dendS. Telephon 1446. vrechuund : Sonntag Vsrraittaal. . WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Oft Market Straßs. Coffin Block. Zimmer 43. Office.Stuvdea: 9 bU 12 23m., 11115 Um., 7 6119 bnd. Sonntag ,, 10 Uhr 33m . Hl 2 Uhr RlPANS HADIIEES' Vt intended for cWJren, Uikt tzSil vho prcTcr a'rnediqne dljgubcd ton? scctjoncryn-Thcy maynaw bc hzd (put. p Ia Tb Boxc $cvßty-c'0 iaa tx fmee, cwcnry-iiyccTOW.orDvc dcxcs lor sn AnNir A n rttrrnr orl!l Cr4 tVW i i w vt y if wut i. U jrou insi, ena incy jnsyji wpyi dc t ni 11 1 in hu if i m nri tn d wmw viwuiktu; w yv w rP fc-grrrtIrTeTIjrIrf 1 1 DeS DeutkH'AracrikanZsche (eGtilstoaulHoloriat j r m von n MAECKWORTU, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da! älteste, veitverbrei, tefte und zuoerlässtgste in rarn! und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, pie die größtm Vollmachts-Aufträge a m i. . m i i i ä l iii i Mi I m I k I j izt K I . t m tmi aietofct atict uns aenauer meant s r v " .,..... rt rennlNlS ctoinpi UNS ge!N.en?ai? er m I ltttg, werven. n i li ,fft.ill,Lift, tjjj vermisster i.rben W V 1 I wirb Schenttich in dies, ZZlatli ernenkrt. liSilr- tr-HX-r LrTIi4-T--lUi vMM" 60 YEARS CArcnibiiwi. M , Tradc Marks Dcsicns C0PYRIQHT8 4C fiH Anr'n Mndlnj iketel? and dMcrlptlon mty 2aTQtloa 1 probabir pititbl. CommnnleMnaaatrictlrconfldentlai. Endbookon Patent uletlr mmcrtmXn oar pm'oa rree wnetnr ma mi atrlctlr oanfldentuu. 1 iiript nrr fa" lecnrlTiÄ patent. tmLtm takn thrnb "Mann it C. reoctlT tpteial Mtic, wltboat cbarge. In tae gcZAttiNc Hnierican. m. v.w 1 , i..4.mjI. TTn.rrw1 WMtlt TAnrect rTennt, $3 mUtTaaoi ini 'tcirtlüe JoaniAL Herrn, 13 l ÄmÄMtT o t f iVnrvl I .Ui.J & ljU.40,Dn,,,B "rliCU juini l''L r wton. rf. c Glcvlxt, QNtscber & iii fn c,srtH czi r. k?,n XI 9 j WN W. s. . Up Gtaira. tetx Tllrl Ui8iant,Timili Ctrtlt turnt ?kii.g rr l , g r. ÄclioIlpCi Ffcy, (OlA rraedom RiHt.) flotary ?ndlle, rMsMor, "L0rrLII)0Ql!OQt oto.
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Alte mW Junges
Roman von Emil Kaiser. (Fortjehung.) Sie müssen sich das Geschwak nicht so zu Herzen nehmen, sagte die Rizen j fi'WIMV (cfan (cXi iifvr rntcfl arme, alte Frau wird auch soviel ge redet, und was ist wahres daran? Dabei sah die Alte so unschuldig 4CUUWUViiU. AV WIV. U4V4. tM4 aus wie ein ausgewachsener Aasgeier. Ihr Herr Sohn ist eben über's Ohr gehauen worden. Er ist noch rnng und der Adenbeuer ist ein durchtriebener Fuchs. Das saa' ick a auch, male Trina. Aber wasVök ist. der will datoern nichts KörkN. El kÖNM Nicht Mehl Nttt sti ' I . cl nen anen eiannien ixueuicn. dzi Schellbera wolle niemand mehr mit ihm zu thun haben. In die feinen Restaurants gehen, wie tm tz?oyn, vas möae er nicht, da treibt er sich nun in allerlei gemeinen Buticken herum. ES geschleyt ihm recht, sagte die Rizen, und ein boshaftes Grinsen ging über tbre 5Zuae. Wer bat denn den Tonius zu dem . Unternehmen gerneben? Hätte Ihr Mann ihm Geld ae. aeben, da er für sich hätte bauen kon nen, vann tonnten ne ncy jeni oeive in M tW ' W 1 &. den Profit theilen. Sie hatte sich noch weiter über dieses Thema verbreitet, wenn nicht eben Joseph, TrinaS mlnder geliebter L?ohn, in den Hof getreten wäre. So zog si: es vor. sich rasch von ihrer Freundin zu verabschieden. Joseph kam in offenbarer Aufre auna auf seine Mutter zu. , Hast Du es gewußt? fragte er hastig. UTtaS ln (h aewnkt dabe'n? rnnt? pe verdrossen; als sie den Erregten aber ansah, fugte sie . theilnehmend hinzu: ES ist doch nichts passirt? Es ist nur wegen ÄoniuS' Hausern, sagte er. sich mühsam zur Ruhe.zwM' aen. Sie sind beute lubbastirt worden. June veiiausis ' jraie v?e 'jjfuutx. Ja, öffentlich meistbietend verkauft. r .ii:.i.iio, r;:i.' i . cyv..n. Das heikt mit andern Worten: Mein Bruder hat Bankerott gemacht. Ist daö sehr schlimm für ihn? er'undigl. sich Tn bcsorg,. i Für ihn vielleicht nicht, entgegnete Joseph finster. ; Na, dann sehe ich nicht ein, weshalb Du mir solchen Schrecken einjagst, versetzte die Mutter vorwurfsvoll. Joseph's Gesicht verdüsterte sich noch mehr. Es ist nur, sagte er, daß die Leute Recht behalten haben, wenn sie schlecht von ihm gesprochen - haben ; denn soviel ich höre, sind durch die Kaufsumme .nicht einmal die Hypotheken gedeckt. Die Handwerker erhalten keinen Pfennig. Er wandte sich und ging langsam nach seinem Contor hinüber. Es war spat, als endlich das Hosthor ging und das Rollen der Räder des kleinen Karrens die Heimkunft des alten Pätz verkündete. Joseph trat auf daö Geräusch bin sofort in die Thür deö ContorS. Beim schwachen Licht der kleinen Wagenlaterne erkannte er, daß zwei Personen das Gefährt begleiteten, sie schienen einander zu stutzen. Um Gotteswillen, Vater, waö ist Dir? rief er auS .und eilte den Ankömmlinaen entgegen. Aber erstaunt wich er einen Schritt urück, als er in der Person, die den schwankenden Vater fuhrt, seinen Bruder erkannte. Es ist heute ein so erfreulicher Tag. sagte der Alte mit lärmender Stimme, da komm ich etwas spater. Aber er muß gefeiert werden. Trina, die große Kanne voll, aber kein Jungbier! Wir seiern heute Versöhnung. Frau Mtz war unterdeß mit einem Lichte in der Thür erschienen, schon schwebte ihr eine ganze Anzahl Will' kommworte auf der Zuna. mit denen m-- i . w i x it ryren- vcann zu exnucyiern aoacyrv, flfr sie sckluckte sie tafdb binab. als sie
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.omus anncyng rouroe, uno zagie nur ruhig : Kommt doch herein, das scsrM KiAMMi UClUlCIllli U UUtlj. Während Joseph sich still daran macyle, ven sti zu enii.cyirren uno unlm i fiÄAn titfirk tryM 8 Kn 7 1 IV4 CUUf IVlUlll, UV VUH vi Z Vater in die Küche. Erdrückte ihn dort auf einen Stuhl nieder und becrv .11 t tl i i gann oeiier zur cuner: u muni i i nlcoi uoei nemnen. wenn wir ein visII .i f , w Tnfttn Ttnh ..f.!" p.a u.i f.xi. wl -t. V ..v. za, lUsiig nno roir! iacyie PllV, ur was zu trinken muffen wir daven. ys,,f d Stirn ttrau Trinas laoerte m-m ' IM EJ W fMn WoIf. ein aufsieiaendeö Gewitter ankündigend. ToniuS aber wußte sie durch den Wind seiner Lie benswürdigkelt zu zer treuen. ! Sieh. Mutter, heut' mußt Du unö Wirklich den Gefallen thun. Ich ver. lange sogar, daß Du Dir selbst mir zuliebe beute inen kleinen svi antrinkt. Natürlich, redeie Pätz dazwischen, beute wird Vrsöbnuna aeseiert. !Ja, Versöhnung, Mutter, da mufci Du mlttbun. schmeichelte Der ivoyn. Ihr Manner mußt doch det ÄUem, was Ihr thut, tnnken, sagte Ärma ; doch langte sie die Kanne vom Wanddrett. Nachdem der Hunaer gestillt war Wnn YvtR tflnTi fWne ßutVin y " , . '" r, " abzuthun und. ohne die wichtige .111 . iaußicu oer innvaaen, vas aurn, durck die minder wicöiiae deS Svrecyens zu unrvrechn , fragte krau Trina: Wa ist denn nun um alles in . 1 v - - - 1 Y ' 1 aw der WltloS? - Hm, eS ' ist eben ietzt alles zwischen uns im. Reinen. . meuit ToniuS. Ich weih, ich habe in Manchem nicht ganz recht gehandelt:' aber Vater hat mir I iefet alles verziehen. , ' -m, -im'Jl, Wk UaW erst daS Hauö fertig ist. dann seiern KitiAl&ll, tUfCU. i (viltil wir noch einmal Versöhnung. Ich habe noch nie soviel Freude an Dir ge. hfthi in! rVf - ' , - yv jr G f Ich denke, warf Jose in, o au. ser am Pantaleon sind heute versteigert worden. Da?kd?b is lo pe? Tonius schnell ein. 'DaZ wa? einePlackerri in der lelZten Zeit. Heute wollten sie nun
die WoUl ttx mir psänd?n. Da ,r."d
dem Vater. Da mieten sie mit lan ger Nase wieder abziehen. Ja, daö ist eö! rief der Alte ixlzwischen. Wegen der Möbel war ich bang, aber sie gehören noch mir. Ich habe gar nichts verloren.
Und auch ich nicht, fuhr Tonius fort. Ich Hak .in Jchr eu. K. das hat , der alte Adenbeuer bezahlt. Doch hast u etwas verloren! rief Joseph aufspringend. Deinen ehrllchen Namen hast Du verloren, und das ist, meine ich. genug. Ausgerichtet stand er da, der Zorn glühte in seinen Wangen, seine Augen blitzten. Tonius war so verblüfft, daß er nicht gleich etwas zu erwidern vermochte, der Vater ergriff an seiner Stelle das Wort: Ich war, auch wüthend über ihn, aber waö hat er denn im Grunde gethan? Er hat den alten Schuft, den Adenbeuer, um ein paar Tausend Mark leichter gemacht. Dafür hat er auch wieder verdient durch mich, sagte Tonius. Ja, das hat er, nickte der. Alte. Uno wenn wir hier erst an zu bauen fanaen, dann gibt es noch ein besseres Geschüft, und ich kriege die Hälfte vom Gewinn mit und brauche' keinen Flnger deshalb krumm zu machen Du bernst und arbeitest und wenn daö Jahr 'herum ist, dann hast Du ein paar Hundert Thaler über. Daö ist nichts ür die neue Zeit, jetzt heißt es Tauende verdient oder besser nichts gehan. Ich bin zu alt dazu, zum Verdienen und zum Nichtsthun. ater der Tonius, der kann es und will mit mir theilen. :Ja, es ist ern anzer Kerl, sagte die Mutter und schlug ihrem Aeltesten lustig mit der Hand auf den Rücke,.. Ich t C VC - V. o ! C! OskJsoin sroy, vag nun aucs in oie neiye kommt. :Wohl verhehlte Pütz sich andern 2ages bei nüchternen Sinnen nicht die Unehrlichkeit von Tonius' bisheriger andlunSk,ts Aber tr ailrnf- ihm I auch nicht sehr deshalb. Zu der alten Vorliebe für den Leichtsinnigen hatte sich ein zweiter-beredter Fürsprecher im Kerzen des VaterS aesellt. das war di, Habgier. Ein Verschwender war der
Alte all' sein Lebtag nicht gewesen, I er yaue oemerll. oav ieoe sa,l auaber er hatte nicht genug gelernt, um nachtlich den Kohlenvorräthen, die frei
sich tn große Unternehmungen einzu- vin n i g"icn, einen Belassen. So hatte er den Handel seines such abstatteten. Der Verlust an Ma-
VpterS klein weitergeführt, und fein be teö Ge cdatt , war , en ick eben d e Heirath mit Trina gewesen; denn sie I . ! 1.0 Tl.fV ...11 k c? I
yqile cm guie Ksiua wo Mil IN ole 'ilulsmBPu," u"bluu ivicwi Ehe gebracht. Durch Joseph's auSge- holten, und eS fiel ihm auf. daS Suldehnteren Handel erst hatte der Alte fo tän, die aroße Dogge, solchen Unfug
recht Geschmack am Geldverdienen be-1 kommen. Dazu kam, daß er für To-1 nius' Ausbildung und Einbildungen I sein Capital angegriffen hatte. Der Wunsch, das so Verlorene so schnell als mogiicy wieoer zu ersehen, war immer lchhatter in ihm geworden. Jetzt bot ihm Tonius eine Gelegenheit hierzu ; r. üi...it4.. !. jt ... .r.L 1s I soule er va nicoi mil oeioen anoen , ,uaisen? I j Die Vroiecie dieses unternedmenven I Unternehmers waren nicht unausfuhr- l ' r M 1 bar. wie auch Joseph zugeben mußte. I Es gast, aus dem unbebauten Theil des! Hofes, der nach der Straß zu lag. ein modernes, mehrstöckiges Wohnhaus zu errichten. I ivat httrthi 5br eineKtaoe darin, wir reißen dies kleine Häuschen ab und bnn,n hin ,in zweite nrokes 5aus. I Es wird an dem neuen Dlake hier eine noble Lage, das ist sicher, fagte der junge Baumeister. i Wenn das zutrifft, steigt oasGrundstück auch ohnehin im Werth, meinte Joseph vorsichtig. i Und andere kaufen es und ziehen den Profit aus den Häusern, warf Tonius ein. Z Das können wir selbst machen, entschied Pätz. Ja, lachte, der Baumeister. Das heißt. Du kannst es machen. Ich führe den Bau nur aus. Wenn man nur denken könnte, ich hätte jetzt noch etwas außer dem, was ich aus dem Leide trage, so wurde man mir schon a oen Kragen kommen. Die frivole Art. in der der Bruder von seinem Unrecht sprach, reizte Joseph. Du hast keine Achtung vor dem Gute der kleinen Leute gehabt, 'denen Du die Bauarbelten übertrugst, rief er heftig aus. Du wirst auch Deines VaIt8 5TlTm rvnn VrssfiTit Vvrn V VkiMvrvjv. w.vyvv. I i Da warf sich Tonius in die Brust und suchte den Ton edler Entrüstung u treffen. Ich möchte wissen, waö Dir das Recht gibt, so verächtlich von mir zu sprechen. Ich habe Unglück yefcabt. das ist wahr, aber eö drückt Mich Nicht nieder. Ich bin stolz daraus, rn jeder Lage den Kopf oben zu behalten. ' . . . " j " . m ?o l r -fs... rr I Tl .r Jt"sl tjreu üta, oan 2vu auein Viuui w ' . T i. rr . 1. von vornherein, vaiu vem reoil unslireS Vaters, auf soliderer Grundlage aufrichten konntest, aber versuche nicht 'f.V 11 1.1 ..e i.i.r. zu ylnoern, oav icy zyi aus wzm Grunde baue. osevb ruckte die Ackseln. aber aus M machte die zursichUiche Haltung senel alksttN Sohn.s dtn ksttn EIN' "vj 1 r , w 11 ' .' j ruck. ' l8 '1: 08 .S" ÄÄÄ $8&Z Stimmung allmälig . .V mr" 3 In. slnflirnr für ToniuS. SfS K 5,fÄ 02 Ä&"bJÄ Uill .VII.I den Sohn des. Wirthes, an. Er besprach mit . ihm seine Geschäfte, suchte ihn dasür zu interessiren und malte ihm auS. wie viel schöner eS sei, selbst Baumeister zu spielen, als für einen
c 'r ZlViil w fl: Yr2rVu Mensch seine Hände sasl Monaten ordentlich und soga slnß ig. , mUft das
tt?JI:TJJS "SI gfabt hat, um nichts in
OlCuUC, lUiltlii uiuiiuiiiu uuuy ui 1 M 1 v .... t tj.wj jtiit I oer
f;w,u .. V.;. ; Zeichen für Habgier und . . . nun 'ich , wenn namlich ke nedlia S gesagt haben, Herr Strafe auf sie folgt, so würd die m ...fL. $Jvi.V Xia
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t m ' 1" 4. . o Verdienst überlassen zu müssen. .Ader er beschränkte sich nicht darauf, Heinrichs Vertrauen zu gewinnen, bei der .tt aanien nmilie wukte er iicd ein - rA.rr.' rv.nfr r. i klärte ihn für cir.m Ixen teil, ,,...4....... 4...V WV-yvMWV. ' und
anoern Proiecie uno . ane auszuar-i - y r v: . t.v;. : Tm tjl Zbeiten und einem andern Ehre und barmloseste, gutmuthmste Mensch, den.
vergnZliry, wenn TonluS in'5 Lokal trat. , ' Bei Reitiers eiAenwilligem Eharakter hatte die erfolglose Werbung, weit entfernt, seine Gefühle für Traudchen zu dämpfen, sie zu Heller Gluth ange-
facht. Die Empörung seines Vaters 4. r t r r . crf. r i r i WI ifung ,hi nicht, war doch nicht feine Person der Hinderungsgrund gewesen. Von Entsagenkönnen wußte er nichts, er kannte nur daö rücksichtslose Geltendmachen seines Wunsches, und selbst die Mittel, mit denen er einen festen Vorsatz durchzuführen suchte, prüfte er nicht allzu genau auf. ihre Lauterkeit. Genug, wenn sie ihm nicht unredlich erschienen. So kam es, daß er den Verkehr mit Traudchen imGeheimen fortsetzte. Dem Mädchen gefiel daö heimliche Verhältniß mit 'dem schmucken Jungen nur zu wohl. Wenn es irgend anging, stahl sie sich zur Abendzeit von Hause fort, und sie liebte es dann, ihn an möglichst abgelegenen Orten zu treffen. Sie hatte von so mancher Marquise oder Comtesse gelesen, die ihren Getreuen unter ähnlichen Umständen aussuchte, sie hatte den prickelnden Reiz dieser Situationen so oft nachempfunden, daß sie dem Verlangen nicht widerstehen konnte, ihn einmal selbst auszukosten. - Reiners Benehmen bei derartiaen Gelegenheiten entsprach zwar nicht ganz dem der Romanliebhaber; seine LiebeSbetheuerungen entbehrten des poetischen Schwungs. Ihre Unterhaltung war, daö trauliche Du ausgenommen, derart, daß sie jederzeit hätte vor Fremden geführt werden können, aber eö war ein reizendes Bewußtsein, daß daö alles in einem Augenblick sich ändern konnte. Ohne sich selbst darüber klar zu werden, hoffte Traudchen beständig daraus, daß sie einmal Geleenbett baden werde, dem allzu stürmlchen Liebhaber den blanken Schild hrer jungfräulichen Tugend entgegenzuhalten '..?nerö Vater würde dessen ungewoonlicu spaies Auso:elven woyi aus wenn nicx in ven ruo herbstnachten auf der Ziegelei zuwei len Aufsicht nöthig gewesen wäre. Reiterta! war zwar nicht bedeutend, aber einer emviano vocy einigen Aeraer darüber, daß sich die Diebereien aller nvflsflMm Ltirtmirt iiHiitAt.l c!.V.. iaSi oulveie. iEr eröffnete deshalb Kierkeiaard. der sich gleichfalls sehr empört zeigte, daß die freüe. Bande so unter seinen Auaen undObren zu mausen fortfahre. - . " . . . . mm Adslcdt, NachtS bei den iefen Wache zu halten. Der Aufseher erklärte sich sofort bereit, . die Unan- ' 7. . . nehmlichkeiten undGesahren der Nacht wacbe au teilen. &o verbrackte Rei. ner einiae Näckte ' auf der Äieaelei. V Aber sie brachten ihm keinen andern Vortheil, als den Anblick des ausgespannten Sternenmmmels und den Genuß, den Liedern des NachtwindeS zu. lauschen, der ihm meist noch durch das ' Schnarchen Kierkejaards getrübt wurde. Denn nachdem dieser zu An sang derMiche .mehrere Male der cynapsiia cye zuge procyen, ieaie er gewöhnlich bald . das Wachehalten auf und hielt dafür lieber ein kleines Schläfchen. Die Diebe ließen sich indeß nlchi blicken zu der Zeit, da Neiner draußen war, um desto sicherer ihr Geschäft zu betreiben in einer der Nachte, die er aussetzte. lFor.sezung folgt.) HDer varakterleser. ; hwei Herren werden einander :n einer Gesellschaft vorgestellt und ver- , ' r in..rv:.fi iXt'try suchen es pfttchisllzuivlgu, iTniTfnihina in Gana ZU brmaen. rM m. einen eleaant aeUeibcten ann von etwa vierzig Jahren .treten, der sofort durch seine merkn?ütbiac Körperhaltung und seltsames Gebühren auffällt.' ; Herr .A. ist der Ueberzeugung, daß ein ausgezeichneter . , 1 . it i..r.M in iJCICCnt an igni UtllUltll UCUUilUtU f r & stts mit seinem Scharfblick und seiner MenschenkenntmN zu . ' . . I imponiren. Sehen Sie jenen Herrn . 1 am imi i . r cv . . 1 oortr VJiii vieler rage , ivzuvti u sich an seinen neuen Bekannten. ; Die ser. kennt den Bezeichneten aanz genau, l -, :xi t:' itT V.. flsn. yail es aoex uw)i Ui iiviviy, ven ii deren davon in Kenntniß zu setzen. Dem möchte ich nicht drei Schritt weit trauen. fährt Herr A. fort und sirirt den Neuangekommenen äußerst scharf. Weshalb mcht?' fragt nun Herr im. Stillen amüsirt. .Erstens, bemerken Sie Nicht die.hochst vexdachtige.Art, mTr irr 'iiiiiiiii jiijlii 11 11 ij iniuuiiciii wie der. Mann Kopf und Schultern , v,gestckt hält? Jch.sage is,Nscklnk,'i,.' Dr 07 1 ' - u 1 ' ' : I tsnv... -iw.;c.ts -, v;. Nfr.l Fnd' M :ch'n Sie' Ja. bolauf, ; K der t immer geballt was er einmal der Welt wiehergeben. ,Das ist ein untrügliches .und totittens tläutett der geborene nv-lliK f.in. tn;t.rn m.nAl.inn.I, S s'ch s"hr'nd, schei nach AVtVVtkW JVUIV IVVUUV lUVWVUUkUtiyVHf der Mann allen Sei hat." Hm, ich kenne den Henn.zufällig memt nun Herr B. trocken. .Ah. und habe ich nicht recht?" fragt der Characterleser triumvhirend. Neln, durchaus nicht, lautet die ru iiinc viiniLiuii. triirr jrrr 111 ijcl hige Antwort. Jener Herr ist der nne. nqai nur seil ungqaor aaji Uagen daS Rade n fo weit erlernt, daß " m --"n wT iUB"i 1 y - l uuijcii i I der ersien v.klt die von Ihnen erwad I pn' 1 1 M C... . M f ' n x.cn.it i.;u j.w ijiiüi.i. ,54..
.1. 'Innin.r I J.:UU 1W wv "V"
In der Fremde.
Von George Brown Bürgin. (Fortsetzung und Schluß.) Nun sprach er tief Athem holend eine flotte Zeit ist's gewesen, das ist keine Frage. Westminster Abtei. Parlamentsgebäude. Buckingham-Pa-last, Tower, alle die Orte, von denen ich. in der Schule gelesen alle hab' ich nun gesehen. Sie haben auf mich gewartet, seitdem sie erbaut worden sind. Wer hat mich denn geheißen, Karten zu spielen mit allen möglichen dunklen Ehrenmännern und all' mein Hab' und Gut ganze 400 Dollars zu verprassen? Das weiß ich selber nicht. Vielleicht gehört's zum Ganzen. Aber jetzt besitz' ich keinen rothen Heller mehr und zu essen hab' ich auch nichts für die nächsten zwei Tage außer einer Orange. Von der Westminster Abtei und vom Buckingham - Palast kann ich nicht leben, ebensowenig mir ein Stück vom Tower herunterzuschneiden. Nein, Verehrtester, jetzt gilt's: Entweder etwas zu essen kriegen oder einen Strick um den Hals. Der Mutter kann ich auch nicht telegraphiren, wer giebt mir das Geld dazu? Zu versetzen hab' ich nichts mehr." Er kramte lässig in seinen Taschen herum, wohl wissend, wie das Resultat ausfallen werde. Die Weste ist letzte Woche hingewandert," redete er an sein Vildniß hin. Letzte Woche, und nun? Etwas Wahres ist schon dran an Mutters Geschichte mit dem verlorenen Sohn. Ob der wohl je so ausgehungert war, wie ich? Aber 'ne schöne Zeit war's doch." Er tauchte seme wellige Mahne m's Wasser und schaute sich nach seinen Stiefeln um. Die waren nirgends zu sehen. Ich werde sie doch Nicht versetzt haben im Schlaf?" murmelte er verdutzt. Ob Mutter jetzt das Herz hätte, mir eine Standrede zu halten, wenn sie mich so sähe?" Plötzlich hellte sein Gesicht sich auf. Ich hab' ihr versprochen, schon im letzten Monat zurück zu sein, und sie sagte, wenn ich nicht zur Zeit komme. dann werde' sie mich , holen. DaS muß nun aber bald geschehen, sonst findet sie Nicht mehr viel von mir vor." Er fing an, nachzurechnen: Eine Woche, vielleicht auch vierzehn Tage giebt sie am Ende zu aber dann macht sie sich auf und zwar auf den direktesten Weg," überlegte er. Oh, sie kommt schon sicher. Aber bis sie kommt? Beim kanadischen Eonsul war ich schon, der will nichts für mich thun. Wenn UY3 beim Ver leger der Montreal ScxapS" versuchte? Sein Bureau hat er in FleetStreet, n memem Hochmuth bin ich mal dran vorüber gefahren. Herrgott, was gäb' ich setzt um em gutes Frühstück! Scheußlich, wenn man so hunaeria ist und sein ganzcL innercS Tri:bwerk nach Arbeit schreien hört!" Er stürzte ein GlaS Wasser hinuner, aber es wollte nicht sonderlich mun den, ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Dann fah er sich von neuem nach seinen Stiefeln um, und eben klopfte es an der Thur. Charles Henry schwankte em wenig, als er öffnen ging. Du bist's?" sagte er .zu dem unsaubern Ding, einem Mädchen von 16 Jahren etwa, mit wirrm rothen Haaren und einer verschwendenschen Fülle von Ruß und Stiefelwichse, die sich mit edler Unparteillchkeit über ..ihre ausdrucksvollen Züge breitete. Ja. ich bin's," erwiderte sie, wer denn fönst? Sie glaubten am Ende, es fei der Gerichtsvollzieher? Hier sind Ihre Stiefel. Die Madam' hat sie weggenommen, während Sie schliefen, und gesagt, ich solle sie einschließen." Charles Henry naym ue m einem etwas verunglückten Versuche, heiter zu scheinen, m Empfang. Sie hat wohl gemeint, ich konnte sie durch zu vieles Gehen verderben?" sagte er. Mag sein, und zu Mrö. Parker ne benan hat sie gesagt, wenn Sie morgen nicht zahlten, dann setzt' es Hiebe." Im Stande wär' sie's," seufzte Charles Henry. Das Mädchen holte ein großes Butterbrot unter ihrer Schürze hervor. Sie sind keiner von. der schlechten Sorte," sagte sie, da, nehmen Sie und beißen Sie hinein." Charles Henry war sehr hungrig. aber er war auch stolz. Dein eigenes Frühstück, nicht?" fragte er. Warum nicht aar . loq sie zuversichtlich, ich hab' lange fchon Kaffee und Wurst gehabt." Meinst Du, ich. werd' Dir Dein Bischen Essen wegstehlen?" . sagte Charles Henry. Sicher Nicht, und lug' nicht so." Mit emer blitzschnellen Bewegung hatte sich das Mädchen wieder seiner Stiefel bemächtigt. '. 'Wenn Sie daö Brot nicht nehmen, schließ' ich die wieder weg," drohte sie. . Charles Henry mußte nachgeben. Gierig verzehrte er das Brot. ' Nun möchte ich um die Ehre bit ten, Dir die Hand schütteln zu dürfen sagte er feierlich, als er feriig war. .Ich suhl' mich wieder Narr wie em Adler." ' Ja. Ihr Schnabel hat schon einige Ähnlichkeit mit so 'nein Vieh," lachte r. ir . rjf"n. sie. 3ua icouimn ! Und sie schüttelten. Es war erst neun Uhr, als Charles Henry das Haus verlieh und die Rlch tung gegen Fleet Street einschlug. . ' Behäbige Tauben marschttten vor ihm auf und ab. Ihre Wohlgenährtht kam ihm vor wie eine persönliche Beleidiguna. Oh hätte er nur eine davon in einer Vastete verspeisen können und Lendenbraten mit Eiem und Kraftbrühe dazu! :. Die warme Sonne kam und machte ihn noch hungnger. Müde ging er wie der nach dem Redactionsbureau der Scraps zurück und fragte nach .dem Verleger. - D?e sichnge Persönlichkeit war c.:7: c: kommen uno noa mit vem Ux Postsachen bksftht. ' 1 1 " ft -i ..4W k--4-
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