Indiana Tribüne, Volume 21, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1898 — Page 3

Schlechtes

Blut.

,.CaSretS ihn aXt$, walvon ihnm behaup Ut wird, und ftnd ein wirklich wundervolle Medizin. Ich Haie oft eine Tttbiju gewünscht, bic angenehm zu Innen ist und endlich 5obe ich sie in La.rant ge. snnd. Seit ich fit gebrauche, ist tnnn Blut aereiaiat. nd mein Teint hat sich wundettoll gebeflkrt. und ich snile mich beZse? in jeder Beziehung. Elfi. Ballte. 6t Hau, Luttrell. Teaa. CAXlFi ÖON-BONS ,4 KMSM hanocvs markc oesioieftT ngeneym, fchmaikdaft, wirksam. Schmecke ut, nm ant, machen nie krank ober Ichwach, verursache keine schmerz. lUr.2Sc.Svc. Hetlk Berftopf. BtartlmsUtmrdj Caaiaaay, Chirac, Maatraal, Tarfc. 319(7 st TA ZI k f derkantt und garanttert von allen H J- A polvekern ,ur Hellung der Z&baUewdlZcU. Dr. I. Bühl er, 120 Sst ZRcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 8 Uhr Vorm. ; 2 618 3 i hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. rechkrde : eSonntiiQ fttti Botratttaa. C. C. EYERTS, if r rf i I Deutscher Zayn - A?zt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. G a 8 wird au Wunsch angewandt. Dle Offlce von Dr. II. FINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurekhardt. . -0 , rsv m,..:i tti I No. im Sud Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, v p r ch stunden: 2 4 Nachmittags. Tel. 2.123. WALTE U FRANZ, Zahn-Nrzt, . OK Ost Market SttaSk. CMn lock. iuiwu . Offtc,Stud,n: 9bi,l2 Bm., lbilSXrn., 7 6U9 nbead. Sonntag von 10 Uhr Vm. lit 2 Uhr Nm 7 MlNÜB RlPANS X4BÜIS 4rc intendcd for shlldrcn,1adics eJ) who prcJer i medidneidisguxsed tt ton' sccuoncryAThiranowbc lud (put. p 1 Tin Boxcswnitwöinabox' price.twenry4ive ccntser 6ve boxh tbr one dollar.'' Any drurrnst will gct thca isyouin3ist,andthcy rnayalw9ysbe cbtined py jrtnittjng tjje pncc to ; f iheKipansu,enycai Cömpanyv:), Ko&ßQj i pditcE Sh , r5T; Ülli pfe-aTTiIfrIrTIrT 1 ? TaS Deutsch.Amcrikanische ih -imumihi iv i, rt , . , t? RLLP5bUröai1 l liOlOrml i von 4 H K II MAKCKWOIiTH, K32 Vine St . Cincinnati. O.. I 10 M ist anerkannt da älteste, weitverbrei K teste und zuverlaistgste m menia und Deutschland, und alle Ansprüche aus K K Erbschaften und Rechte, R nn am vnkaumZooll in stine S H!nd.kg.n. und ,dsich.r. ,.w,dab v die rieinsten, wie die groplen n-infc.Tiifir It ,U mit gleichem Eiser und genauerRechtS. kenntniß prompt und gewmenyaft er ledtat werdrn. Di,ssiMsList vermisster Erben Irt Schentttch in diesem Statte erneuert. m tI I J ibli&WttJ?Tlz 14 60 YEARS y EXPERIENCE D Traoc Marks ' a . r , uinuns Oiiv Copyright Ac . onleklr McertAln onr pinlon fre wbettr an CiiTntloii joprobblypAtentble. CommnnltiiiTi Mndlnff teft na ierimioii my Momntnctiyconnaenniu. inuuimumui ; . . tiAamt aanr forsecartnir patent. w-liAZtm t.kn tbracrti Mann A C. nctlT fjxrUt Mtia, wttnout cnanre. m io LcienNsic M encan. " . I . . IM!;. & CO-'''-UeW YOrk 7s r bi WMkintoii. d. c l M. Urltc, Qentscött SiltsiiDtityßt l?4ll;Vlf IVl' , ,M m 417, Ost McLart Str. LZ. Last. - 4 up bwiri. . . . . fterr Carl VtoatitT eil aiaiarni ixiii T . . i 1 A.. tt tr tch ,tg. lollTplIa Frey, (Oid rreedom Blg&t.) ;-fot ary Public, Translator, ! orre3ponöent etc. ITc. 10 C Elliaboth Q tret.

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Alte und Junge.

Nomanvon Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Overmann erlebte diese Freude zu einer Zeit, die ihm sonst nicht sehr gefallen konnte. Das Project, für ihn das Gespenst, der Stadterweiterung nahm greifbare Formen an. Nachdem schon über fünfzehn Jahre hindurch die Sache sich hinzögerte, hatte er gehofft, daß sie sich nie verwirklichen werde. Und selbst als in den ledten Monaten bestimmte Abmachungen zwischen der Stadt und dem Fiscus bekannt wurden. verschloß er sich hartnäckig gegen die Wahrscheinlichkeit solcher Gerüchte. Jetzt aber war nichts mehr zu bezweifeln. Ein Theil der alten Fstungswerk war an die Stadt abgetreten worden und umfangreiche Vorbereitungen wurden getroffen, den Abbruch der Mauern in Angriff zu nehrnen. cyon zeigten sich am Gereons Hof und in der Gegend der Bastion vor dem Hahnenthor verdächtige Gestalten, mit Hacken und Spaten bewaffnet. Des alten Overmann Laune wurde durch diese Thatsachen sehr getrübt. Allabendlich erging er sich in langathmigen Betrachtungen über die Verv OTrt v;. :kt mrr...4 vvA Vl vn muyo jcuc kenne, als das gute Alte zu zerstören. i2? nano mll leiner cemuna sau ai lein. Deutlich konnte er das merken, als er sich eines guten Morgens im schwarzen Gehrock ausmachte, um bei S nell derg die Werbung Neiners anzubrin gen. Es waren viele Leute unterwegs. einige Häuser hatten geflaggt, und je mehr er sich dem Ziele seiner Wande rung näherte, um so größer wurde das Gedränge in den Straßen: denn in der Nähe des Schellbergischen Hauses. zwischen dem Friesen- und GereonsI P f l 4 vt m lyor. ouie yeme die er te re cye in die Stadtmauer gelegt werden. Mit verbissenem Grimm schritt der große Mann zwischen den lustig plaudernden Gruppen dahin. Es ist ein unvcrstan. big Volk, murmelte er vor sich hin. Kn scn lt Un mm da veranstaltet wird, und begreifen nicht, daß es ein Leichenzug ist, das Begräbt niß ihrer Ruhe. In der Wirthsstube bei Schellberg traf er Niemanden. Es sah ungemuthlich dort aus. Die Fenster, standen of fen. Er ging zurück auf den Flur. Ist denn hier alles verhext? rief er. Traudchen kam die Treppe herunter. sie schien sich zum Ausgehen fertig ge kn. Wo ist denn der Vater? fraateOver. mann. 3 anderer wl datte er woli! nicht versäumt, eine scherzhafte Vemer, kung über den Zweck semes Besuches hinzuzufügen, heute war er zu seh, . r. ' vernimmi. Er ist hinten im Stübchen, erwi derte das Mädchen erröthend. Der Alte ging ohne weiter etwas zu sagen nach der Thür im hintern Theile des Flurs. Er sah eintretend semen kleinen Freund hemdärmelig vor dem Spiegel steken mit einem einaeseiiten. einem schon rasirten Backen. Erstaunt übe? diesen Anblick ließ er die Thür einen Augenblick länger aufstehen als nöthig! gewesen Ware. Donnerwetter! nef der Wirth unae duldig. Mach doch zu. Es ist ja ein verfluchter Zug hier. Overmann kam der freundlichen I Ausforderung nach, aber er meinte: Weshalb sperrt ihr auch alle Fer.ste? aus i Heute ist s doch nicht warm. Der andere lachte. Es ist nicht we gen der Wärme, nur wegen derSprengung. damit keine Fensterscheiben r ... , " . springen. Es ist bekannt gemacht. Wenn nur alle Scheiben in ganz Köln zerbrechen wollten! ruf Over mann ingrimmig. Es ist mcht christlich, sonst wünschte ich. daß es ein Unglück gäbe, heute. Dann würden sie das xloct) wieder zumaßen und froh sein, wenn sie das andere stehen lassen dürften. Einen Augenblick, ich bin gleich fer. irr frtnr hr TOiref tf2 in tin sC.. ' m ,l,m r2Z h, w'derung Mit harkm Kratzen suhr jjhu uwt uut. v ra lr: ncy auch am Samstaa SW nm m 2 fenimm ntvrmann Sn s,i,. , .uw rtf ' ' ' " ' " Scbellbera Balte sein Gesckäkt httm digt und sagte, einen schwarzen Rock vom Haken nehmend: So, nun können wir gehen. Was, wie, wohin gehen? Nun, zur Sprengung Der Teufel soll mich holen, wenn ich ivsbalb tlnta Schritt tbue. Dabei schlug Overmann mit der Faust auf den Tisck. Nein, füate er lachend bin zu. für Dich als angehenden Stadtrath 0 ' 1 . r7 , r . , , . tt -lJ.kO mag das etwas in, aoer icy wtu nwa damit zu thun haben. Ja. wesdaib bist Du denn gerom men. fraate der andere erstaunt. Ich bade eine ache von junquguu ' . ' V I) ll mit Dir zu besprechen. cttfrrt nnYr f'tntri Auaen WVVibMVV.M WV . ?, wu. w m rwr Vv.v. (t,.n VQnrt rtKr illlS VIH lUJiUUlAtll ItVU VIVVV. schlüpf, in leine strickte Joppe. we sich die halblange Pseift m Nagel und begann, nachdem er sie in Brand aesetzt: Du kommst wegen dem Bau meister Gerhardt. Er war schon seilst bei mir, er mochte mein &ttfa vor der Ulrepforte haben. Ich verstehe fnnfftr1 tttrfif irSfvtlxS ihm hn8 VtVAVIlt V w- ' -w -7 nc nicht verkaust hast. Was willst ej denn eigentlich damit machen? Der ch SI ' ' . v M I enria auf das anaedaynte tLe'.prach I c w fr. cn..:? ;ri sv i cinaswiu. jlki 14 üu uvt I V - . . . a. ? und nun hielt er dem Zlriy aue me bekannten Gründe vor. weshalb er kein Ackerland als Baustellen verkaufe. Schellbera horte ,hn geduldig an und unterbrack ibn nur ab und mit einem trockenen Scherzwort. Die Vorlesung Obermanns dauerte diesmal lange, all' die Bitterkeit, die er diesen Moraen hatte emsauaen mul sen. suchte er sich vom Herzen zu reen: über eine Viertelstunde' schon, währte die Unterbaltuna. und nocö batte er

mit keinem Wort den eigentlichen weck seines Besuches erwähnt. Trcmdchen stand derweil klopfenden Herzens am Küchensenster und spähte neugierig über den Hof herüber; die Zeit wurde ihr lang und fast bereute sie. daß sie zu Hause geblieben war. Die Magd hatte verwundert aufgeschaut, als sie erklärt hatte, sie selbst wolle kochen, und Lieschen könne sich dfr thrpnniinn nnsfn. 'JVtä rCrnii

t " u ; ""n u j lein war sonst nicht so freundlich mitit.t! o , l r . r? . 'jti 1 iyr. ueorlgens aoer yalle z na) s ntcyi zweimal sagen lassen, sondern war nach der Wallstraße geeilt, und Traud chen stand seitdem und horchte. Im Hinterzimmer blieb alles still. DaS Essen auf dem Herde brodelte und zischte, sie bemerkte es nicht. Ein Sperling setzte sich neugierig auf die Dachrinne des gegenüberlie genden, von Gerhardt bewohnten Hinterhauses: er wollte dock wissen, was Traudchen erwartete. Gespannt blickte er sie bald mit 'dem einen, bald mit dem andern Auge an, indem er das Köpfchen auf die Seite neiate. Das Mädchen verharrte regungslos an seinem Fensterpsosten, und nichts sonst regte sich in HauS und Hof. Da wurde ihm die Sache langweilia und er floa davon. Noch immer drana das Geräusch von Worten eintönig und Unverstandlich aus den geöffneten Fenstern des Hinterzimmers an das Ohr des gespannt lauschenden Madchens. Ihre anfängliche Ruhe machte einer stets wachsenden Erreauna Blak, lekt mußte doch bald Overmann herauskommen oder ihr Vater. Was sie nur so lange zu bereden hatten. Endlich, endlich wurde es lauter drinnen. Man hörte nicht nur. daß gesprochen wurde, man verstand auch einzelne Worte. Der Name Reiner klang herüber. Es war Overmanns Stimme, dik !ekt saate: Ein tücktiaer Kerl ist er. der Baumeister hat es auch gesagt. chellderg erwiderte etwas Unverstandliches. Nein, ich gebe ihm keinen Viennia ! rief Overmann. Ich hab's gelobt. Und er verdient genug, sich selbst zu unterhalten und auch seine Frau. Ich habe Dir aesaat. erwiderte die Stimme des Wirthes, nun auch lauter. achttausend Thaler kriegt sie mit! Wenn Du ihm ebensoviel gibst, dann ist die Sache abgemacht. Nichts krieat er. nichts! rief wiede: der Freiwerber. Dann krieat er aick meine Tocktel nicht! Das klang sehr entschieden. Nach meinem Tode bat er alles, was mir gehört. Dann kann er wiederkommen. Also. Du willst nickt? beaann Over. Mann noch einmal. Du willst nicht. Gib ibm au& achttausend Thaler, dann sind wii einig. Uaß doch nicht Deinen Sohn auf Dem Ende warten: das thut nit gut. Wenn er einmal Geld braucht, st stehst Du ihm im Wege. Günstigen, falls verläßt er Dich -dann und sucht anderswo welckes zu krieaen. N!el, leicht borgt er auf das hin. was ihm später einmal zufallen soll. Das ifl eine schlimme Geschichte. Das thut er nicht. Dazu kenn' ick ihn zu gut. Der andere hielt seine Bedenken auf recht. Wenn er es nicht thut, so wirr er doch daran denken: es ist ganz natllrlich, und Du wirst es ihm späte, auch zutrauen. Achttausend Thaler is soviel nicht sUr Dich. Gib ihm die. dann kann er zufrieden sein. Ein dumpfer Knall wurde hörbar. Ein leichter Stoß erschütterte den Vo, den. Fernes vielstimmiaes Rufen Iid sich vernehmen, untermischt mit dem Klang von Musikinstrumenten. Der Eifer 'des alten ' Overmann wurde dadurch auf'S höchste entfacht. Was ich gesagt hade, das habe ich ge m . i rw rfv i sagt! und wenn er eine tiUlonarln krieaen könnte, keinen Vfennia erkält er von mir, keinen Pfennig. Du bist ja auch fo einer von den Neuerern. Such' Dir für Deine Tochter einen Spekulanten. Ehe ich sie einem Bettler aebe. einem Kerl ohne Besitz, eher behalte ich sie selbst ! kreischte Schellberg.. Ich brauch' dann weniastens nicht die Farnilie zu unterhalten. Bis Du einmal stirbst, hat es gute Wege. Wer am rj.v- " l rn.. l n . viciuc yangi wie auu, oer ii zu vor sichtia. selbst zum Sterben. ; Bei Dir sdielt iv. (5Mh ln nröker, Nolle, rief Overmann. Du weisest einen sleiytgen, braven Mann ab. Ich sage Dir. Tüchtigkeit ist daö beste Capital. das einer haben kann. Aber ick wollte nur anhalten, nicht betteln um die Hand Deiner Tochter. Mein Sohn ist mehr werth, als achttausend Thaler. Damit cnna der Alte. Krackend fiel die Thür hinter ihm in'ö Schloß. . Traudchen auf ihrem Lausckervosten bebten die Kniee. Jeder Tropfen Bluts war aus ihrem Gesicht aewicken und bet schellbergs kam heute angeorannteö Essen auf den Tisch. 6. UBie wir S würdigen, daß ihren Bedürfnissen gemäß unsere Vorfahren icyanzien uno rourmien, 10 wurvigen r c i ! i r-..ti. Wir es als unsere Pflicht, ihre Werke niederzulegen; als eine Pflicht, deren lanaere Versaumuna unö m der Gegenwart Spott und in der Zukunft. vielleicht sehr naher Zukunft, var Lierdammuna naetraaen bätte." So hatte der Oberbürgermeister Doctor Hermann Becker gesprochen an dem Tage, an dem man daö erste Stück der alten Stadtmauer sprengte. .Die Svrenauna war gelunaen Der Halbthurm sank in mehrere Stücke ttborsten in den Graben, und durch die Lücke schimmerte daö Grün der alten Bäume verhelßunasvoU herein. Der sieghaste Bräutigam, der Geist der neuen Zelt, hatte der Jungfrau Köln den Gürtel gelöst, noch rechtzeitig, ehe s zur alten Jungfrau zusammenschrumpfte. Die Arbeit des Abbrechenö wurde nrit aroßem Eifer fortgesetzt. Tausend Hände waren beschäftigt zu unterwüh n, zu stürzen, auszufüllen, und ein Kspsihat fast mehr für daS Orößerdrden der Stadt als tausend Hände. Er plante Straf.kn.L. fco neck ein

grüner Üüall den Blrck' hemmte; er sah eine breite, doppelte Baumallee. wo noch ein ausgefahrener Landweg sich herschlängelte. Dort der Kartoffel acker schien ihm ein Kirchengrundstück, schon sah er die Mauern aus der Erde wachsen, und wenn jene Senkung ausgefüllt war, welche herrliche Anlagen ließen sich da schaffen. Die Pläne des Kopfes waren gut, aber als sie zu Papier gebracht waren, da ergaben sie ein gar bedeutsam Zeichen. eine Formel, die ein furchtbares Gespenst heraufbeschwor. Das Gespenst der Spekulation! Wer kennt eö nicht, dieses Riesenweib mit den verschwommenenFormen, mit dem verschleierten Gesicht und dem Raubvogelblick. Ihr Gewand ist aus

Actlen zusammengeklebt, die Nie Zin sen tragen; ihr Gebetbuch ist ein Verm 1 P f . . 1 zeichniN raufender von faulen ypolye-. ken. Wer hat nicht von ihrem höllischen Heißhunger gehört, von ihrer ge wältigen Verdauungskrast? Ver schlingt sie doch täglich viele Menschenleben und viele kleine und große Vermögen. Mit plumpem Fuß zertritt sie alte, ihr im Wege stehende Einrichtungen, aber sie weiß dafür auch mit erftaunlich geschickten Fingern Neues zu schaffen. Auch der guten Plane deS feinen Kopfes bemächtigte sie sich, und was sie r tt . 1 ... 1 1 1 gecyassen yai mir zener oen uniern Gewalten eigenthümlichen verblüffenden Schnelligkeit, das sehen wir staunend, wenn wir durch die Neustadt wandern. Nicht lange währte es, nachdem der erste Halbthurm der Umwallung dem Druck der Verhältnisse und des Dynarnits gewichen war, fo sah man von den Fenstern dö Patz'sctxn Hauses über eine weite, freie Schuttfläche, auf der ein Heer von Arbeitern sich tummelte. Mit mischten Gefühlen betrachteten die Bewohner dieses Hauses die neuerschlossene Aussicht. Es ist em unsicherer Grund, um d'rauf zu bauen, sagte die Wittwe vnzen zur Frau Pätz. In der Nacht nach der ersten Sprengung hat mir geträumt, daß alles einstürzte. Mauern und Häuser und Kirchen. Das bedeutet nickts Gutes. Gestern ist in Mann beim Abbrechen durch einen Stein wund geschlagen worden. Es wird noch viel kosten, bis die Neustadt aufebaut ist, manchem armen Teufel sein M und Blut. Overmann würde seine Freude gehabt haben an der Prophetin und ih rein finstern Gesicht. Es glich ganz dem einer Eule, in deren Wohnung durch Einsturz deö BemauerS plötzlich Tageshlle strahlt und die nun verdrießl'ch in das verhaßte Licht blinzelt. kann wotfu lein. Z?rau Niren. seufzte Trina. Auch ihr kam die Taaeshelle nicht gelegen. Man sah den Sckmud im Hause jetzt viel deutlicher als früher. Denken Sie nm. fuhr sie r , ä" c P ? jon, A.omus yai erzaytl, oan rner ein Platz hin soll, grade vor dem Hause, ein freier Platz mit Bäumen. Das kann noch lange dauern, vis die in dem Steinschutt gewachsen sind. Ich glaube auch nicht daran, aber Tonius meint, in ein paar Jährchen würden wir unser blaues Wunder sehen. Drüben ständen dann Häuser doppelt so groß als unseres, und unseres stände am Ende nicht mehr. Nun, freilich, erwiderte die Nixen bedächtig, ihm kann man's nicht ver denken, er möchte eben bauen. Was für ein paar große feine Häuser hat er aber auch dahin gesetzt am Pantaleon. Frau Patz machte ein böses Gesicht. Sprechen Sie mir nicht davon. Er selbst will nichts mehr davon wissen, und mein Mann erst einen Lumpen hat er ihn genannt, den feinen Tonius. Es ist ein Leid mit den Hausern. Da war neulich der Schreiner hier, der die Treppen geliefert hat und die Fußdoden. Geweint hat er. weil er sein Geld nicht hat kriegen können. Mein Mann sollte ihn bezahlen. Was gehen mich die Geschäfte meines Sohnes an? sagte der. Da hat der Schreiner auch angeanaen. über den ToniuS herzuziehen. ck bab' mir'S aber nickt aefallen lassen. Der Tonius, hab' ich ihm gesagt, hat selbst alles verloren, bei der Bauern. Da hätten Sie 'mal sehen sollen, wie der Mann toll wurde. Der ToniuS hat nie etwas gehabt, sagte er. Und was er von dem alten Gauner gekrieat bat. das hat er auck nock zur Hälfte verjubelt, statt die Maurer davon zu bezahlen. Und einer, der baut. ohne einen Pfennig zu haben, und nur darauf rechnet, daß er Dumme findet, die ihm die Arbeit auf..Credit liefern. das ist ein Schuft, und das ist der Herr Tonius Pätz. Ihr Sohn. Hier auf dem Hos hat er noch geschrien: Ein Schuft! Und 'da müssen es die Nachbarn wohl gehört haben; denn man spricht letzt überall schlecht von ihm. und das fällt auch auf uns zurück, auf seine Eltern. lgorlseunß folgt.) ZndcrArcmde, Von George Brown Burgin. ' 1. Ja. leider ich bin's gewesen, Charles Henry, die Dich in die Welt gebracht, und zurückschicken kann ich Dich nun nimmer, saate Mrs. Haw kins in einem Tone, der alles Mögliche, nur keine christliche Ergebung, verrieth. .'s giebt Bürden zu tragen Bürden, z. B. so dumme, grüne Jungens. gleich Dir na, zu machen ist da weiter nichts, aber schwer sind sie, weiß der Himmel, und mühsamer als ein harthölzerner Kummet. Emundzwanzia bm ich letzt. Mutter," gab Charles Henry zurück, ich sehne mich hinaus, in die Welt, in's ebcn, nach Charles Henry klimperte bedeutsam it dem Geld in seiner Tasche. Sie ar bis oben mit Dollars gespickt. Oann trat er an's Fenster und sah zu ocm tosenden Ottawa hinüber. Ich habe den Hennenstall satt, sagte er gereizt mit einem trotzigen Blick der sonst autmuthrnen Augen. Mrs. Hawkins marschirte auf ihn iu und schob ihn zu dem Frühstückstisch Hrn. v So lange Du aber noch in diesem 5)5nne7.5!all bist..- aate fit in einem

Tone, der keinen Widerspruch züUeß, wirst Du die Futterschüssel, welche die alte Henne Dir füllt, doch noch ausessen müssen, denke ich." Charles Henry gehorchte, aber der eigensinnige Zug auf seinem jungen Gesicht wollte nicht weichen. Mrs. Hawkins wartete, bis er mit Essen fertig war. dann blickte sie ihn nochmals ernst und strafend an. Es nützt nichts. Mutter." sagte er. es nützt alles nichts. Es wird Zeit für mich, diese Wüste, wenn ich -so sagen soll, zu verlassen und auszufliegen. Ich will wissen, wie's in der Welt aussieht." Du willst wissen, wie's in der Welt aussieht? Und andere machen lieber die Augen zu vor dem. was dort zu sehen ist. Laß Du die Welt in Ruhe, sie ist bisher auch ohne Dich fertig geworden. Ich glaube gar. Dir sind die 400 Dollars von Onkel Jabez zu Kopf gestiegen." Wieder klapperte das Geld in Charles Henry's Tasche. Sieh', Mutter." sagte er offen heraus, so längs ich lebe, hast Du mich hinter Schloß und Riegel gehalten. Nicht einmal mit dem Floß nach Montreal hinunter hab' ich gedurst, man zieht mich oft genug deswegen auf. Ich kann nicht länger stillhalten, ich muß hinaus. Ich will mir die Sache mit eigenen Augen besehen. Und wenn das Geld auch d'rauf geht, was macht's? Was macht's überhaupt? Willst Du

denn, daß ich zu Grunde gehe vor lauter Ueberdruß hier? Ich höre Stimmen. die rufen mich hinaus in die Welt, in die große, herrliche Welt weit weg von diesem erbärmlichen Nest. Ich will wissen, was an ihr ist, will sie kosten, und dann komm' ich wieder und säge Holz, so viel Du willst. Aber, bei Gott, eh' ich meinen kleinen Flua nicht gethan, rühr' ich keinen Finger mehr." So geh'," rief die Mutter erbost, so geh', Charles Henry, und streue Asche auf Deiner armen Mutter Haupt!" Asche auf irgend wessen Haupt streuen, hab' ich noch nie gewollt," gab der Junge trocken zur Antwort. Daß Du mich auch gar nicht begreifst. Mutter! Ich komm' mir vor wie ein Zuckerahorn. wenn der Saft zu steigen begmnt. Na, von Zucker hast Du wenig genug an Dir, Charles Henry, herzlich wenig. Aber bluten wie ein Zuckerahorn wirst Du müssen, wenn Du fortgehst. mein Sohn." Ich komm' ja wieder. Mutter, aanz gewiß! Aber fort muß ich, hier bin ich lebendig begraben." Mrs. Hawkins schaute zum Fenster hinaus nach dem hochangeschwollenen Flusse, der rauschend seine Wogen dahintrieb. Ein Häufchen Schnee da und dort auf den Bergen am gegenuberliegenden Ufer bekundete, daß der Winter noch nicht lange Abschied genommen. Doch über dem kleinen kanadischen Dorfe mit feinen glitzernden, zinkumsäumten Dachfirsten, den hellgestnchenen Holzhäusern funkelte die warme Sonne. In den. Garten regten sich fleißige Hände, um die Sommersaat zu bestellen, und durch die Lüfte ging ein Summen von neugeborenen Mosquitos, die da suchten, wen zu verschlingen. Das Gras längs der Straße und an Hecken grünte lustig empor. Hier und da stolzirte ein Hahn mit runzligem. halberfrorenem Kamm einher, der mit den Flügeln schlug und herausfordernd in die Welt hineinkrähte, die Welt, die für Charles Henry's Bedürfnisse zu klein geworden war. Der Himmel hatte sich in reines, wolkenloses Blau gehüllt; die Knospen der hohen Ulmen, welche die Dorfstraße einrahmten, waren aufgsgzncen in einer einzZgmNaht. Die Welt glühte vor Lebenslust. Aller Pulse schlugen höher, und Freude füllte jedes Herz iedes Herz, nur das von Charles Henry und seiner erzürnten Mutter nicht. Ihre Augen waren aus das weite Stromgelande und die fernen Höhen gerichtet. Nun." sagte sie als Antwort auf Charles Henry's letzte Bemerkung. .wenn der Ort, den Du eben erwähniest, so aussieht, läßt sich's d'rin aushalten. Doch dort kommt Phenisby Anne! Komm'. Phenisby Anne treib' Du ihm die Grillen aus. Ein junges Mädchen trat herein, sorglos ihren Hut an dessen langen Bändern schwingend. Es war ext; prächtiges Geschöpf, kräftig wie ein Panther. Dunkles Haar mit diauschwarzem Schimmer legte sich in schwerer Masse um den schön gezeichneten Kopf. Fragend blickten ihre blauen Augen zu Charles Henry hinüber, der noch immer mit seinen Dol lars klimperte. Ihren Blick gab er nicht zurück. , In Phenisby Anne's Augen lag etwas, das Nicht für ihn war, solange er es nicht verdiente. Sie trug ein hübsches blaues Wollenkleid und sah ungefähr zwanzigjährig aus. Außerdem war sie um drei Zoll größer als Charles Henry und hätte ,ihn mit einer ihrer großen, sckongesormten Hände in oic yoye zu yeoen vermol. 1 .v .. .. . tl Phenisby Anne blieb, an den Pfo sten angelehnt, an der Thür stehen, um einen Ton blasser war Ihr Gesicht ge worden, als sie die Lage erfaßt hatte. Ich weiß schon. Mrs. Hawlms,' saate sie. Sie brauchen mir gar nichts zu sagen, daö Wandersieber ist wieder über ihn aekommen. Er muß fort." Ueberrascht blickte Mrs. Hawkins sie an. Sie hatte auf eine Bundesgenossin gerechnet. Es nutzt nichts." bestätigte Phenisby Anne, eö nutzt nichts, ihn zu halten. Mrs. Hawkins. Lassen Sie ihn gehen, er wird froh genug sein, wenn er wieder kommen darf. Charles Henry's Augen wanderten dicht zu ihr hinüber. Wenn Du willst, daß ich bleibe," sagte er kleinlaut, zaghaft auf sie zutretend, auf deren Haar die goldenen Sonnenlichter spielten, so bleibe ich Phenisby." Ueber die gestrengen Züge Mrs Hawkins legte sich's wie ein stummes Flehen. Das Mädchen zauderte einen Augen blick. Dann lackte Tit. ein leises, melo disus Lachen, und ließ ihre prachtvol len7 e blitzen.

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Send jc for IUustrated Pamphlet. Addreaa A. A. SNAMTZ, . A.s obthoit af IOH. nicht schwer 1.em, Dich'zu finden. Geh' ! und sieh Dir d Weit an. Charles ' Henry Hawkins. Eine zweite Phenisby j begegnet Dir doch nicht d'rin." ' Und so war's abgemacht. Charles Henry zog hinaus in's Weite mit 400 ' Dollars in der Tasche und einem Felleisen auf dem Rücken. Ein langer Zug von Dorfbewohnern gab ihm das Geleite bis zum Landungssteg, und eine alte Dame schenkte ihm eine Flasche Himbeergeist gegen die Seekrankheit. Als sein Schiff den Atlantischen Ocean so etwa zur Hälfte Passirt hatte, probirte Charles Henry ihn. zog jedoch die Seekrankheit vor. Phenisby Anne war bei der Abreise nicht zugegen gewesen. Du hast gehen wollen", hatte sie gesagt, nun geh' und sieh zu, daß Du damit fertig wirst. Adieu." Und damit war sie gegangen. Sie billigte die Reise nicht, aber sie wußte, daß sie unvermerklich war. Im Tagesanzeiger stand zu lesen: Unser verehrter Landsmann hat sich. ehe er Miß Ph. A. Jenkins zu Hymens Altar führt, auf eine Europa - Tour begeben. Wir wünschen ihm Glück zu diesem Unternehmen, das ihm Gelegenheit geben wird, mit den gekrönten Häuptern Europas in Verkehr zu treitn und sie über die Annexionsfrage aufzuklären. Es liegt durchaus nicht in unserer Absicht, die Vereinigten Staaten zu annectiren, unsere eigene Politik giebt uns genug zu thun. Wenigen unserer Mitbürger ist es vergönnt, sich an Ort und Stelle jenes ji ne sais quoi", das non plus ultra" englischer Bildung und Cultur anzueignen. Mit großem Interesse sehen wir der Heimkunft von Mr. Hawkins entgegen, die Gefahren, die er bestandenwerden ihn uns doppelt theuer machen. Soviel wir hören, hat er versprochen, in drei Monaten zurück zu sein. Wir erwarten ihn, überströmend nicht von Whiskey, dem Getränke, das dem schönen Lande des Ahorns und des Bibers so sehr zur Unehre gereicht sondern von der Eleganz und Weisheit jenes kleinen Eilandes, dem wir Canadier unser Dasein verdanken. Unsere besten Segenswünsche begleiten den jungen Mann, um so mehr, als er sich zum Voraus für drei Monate aus unser mit Recht berühmtes Blatt abonnirt hat." Nachdem Charles Henry jedoch abgereist, war's um Phenisby Anne's künstliche Fassung geschehen. Sie warf sich in die Arme von Mrs. Hawkins und weinte bitterlich. Weshalb hast Du ihn denn gehen lassen, wenn Du Dir so viel aus ihm machst?" fragte diese, ihre Genugthuung verbergend. Der eigensinnige Benge'l reitet sich so sicher wie was in eineKlemme hinein, und wir können ihm dcmn nachlaufen und ihm heraushelfen. Er hat mir versprochen, zu schreiben, wo er sich aufhalt. Ist er nicht zur bestimmten Zeit da, so kennst Du mich, Phenisby Anne, oder nicht?" Gewiß , erwiderte sie und trocknete sich die schönen Augen. Gut. und so wird's gemacht, sagte Mrs. Hawkins mit grimmiger Energie. Er ist der einzige Sohn meiner alten Tage. Seine Mutter ist Wittwe und nicht gesonnen, sich dieses hochtrabende Wesen und dieses m der Weltherumfahren gefallen zu lassen." Wenn er dann aber nicht Mitgehen will?" fragte Phenisby. Dann bring' ich ihn mit Gewalt auf's Schiff und schlepp' ihn nach Hause, ehe er denMund aufthun kann." Wochen und Monate vergingen. Em. zwei, drei Monate. Charles Henry ließ nichts mehr von sich hören, nachdem er einmal geschrieben und gemeldet hatte, daß er sich, bildlich gesprochen, an den Fleischtöpfen der alten Welt gütlich tbue. Mrs. Hawkins schickte zu Phenisby. Pack' Deinen Koffer und mach' Dich bereit. Morgen reifen wir. Es wird Zeit, daß dieses Liebäugeln mit den Fleischtöpfen ein Ende nimmt." : Und Phenisby Anne machte sich bereit. ; Mrs. Hawkins war noch nie zuvor auf einem Schiff gewesen. Sie konnte sich Nicht gleich mit diesem Aus und Nieder der Wellen befreunden. Geht das nun immer so aus uno ab?" fragte sie den Steward. . Gewiß. Madame," antwortete dieser Würdenträger, als die trotzigen Thürme Quebecs in der Ferne entschwanden und nur etliche MLven noch unter wildem Gekreisch das stattliche Schiff umkreisten. Dann fernen Sie. man soll mir einen Thee bringen, und Sie rufen mich. wenn wir angekommen sind,- fagte sie und verschwand in der Cabine, aus das Schlimmste gefaßt. Bei den damals ausgestandenen Lei den pflegte Mrs. Hawkins in späteren Zeiten mit Vorliebe zu verwetten. Wie es war?" gab sie einer mitfühlenden Seele zur Antwort. Wie es war?I!un, Sie wissen ja, wie es ist, wenn man ein auter Christ sein möchte, und der Satan es nicht zulassen will, so OSönbeit.siht WOlnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine VSonheit. aaica retö, Canby Cathartie eisige daß Olut, kräftige die Lebn und estferven alles Unreine au be Körper. Langen Cit heute an, yusteln, öescsüre, Nitesse, und so tteit p t2'tr.J. s T LC. '" w3 rr.a rT"'afaa O-f -4 ".'"-- Vtf I.HI Wnjtj

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Eisenbahn-Tabelle Ankunft und Wgang der verschiedenen ßif.f , bahnzüge im Union Depot, Indianapolis.

vandalia. Abgang Postzug 7 00 SIb Expreß 11 20 Nm Expreß 12 40 9Irn Accomodation 7 20 ?m Expreß 4 00 Nm Expreß 8 10 Pm Ankunft Expreß 5 40$rn Expreß 4 47, Nm Accomodation 10 t Vm Expreß 2 n Nm Schnellzug. 7 l5 Vm Accomadarwn 1 20 Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß..- 4 15 Vn, Expreß 35Vm Expreß .. 10 35Vm Limited Expreß 11 15 Vm 26NN, Ankunft Expreß 4 10 9fcr Expreß II 30Vm Limited Erpreß 8 45 Ab Erpreß 3 10Nm Erpreß 10 60Nci St. Louis Division. Abgang Expreß 7 30 23m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05Bm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 5 30Nm Erpreß 6 10 Vm Thicago und CincinnaU Division östlich. Wgana Schnellzug Accomodation 3 45 Bm ccomodation t&ali- 7 00 Bm Accomodation 10 50S?n Postzug 2 45Nm Accomod. lnur Ssnntaas). Accomodation 6 30 Xm Ankunft-Rufhville Llceomodation. Postzug 11 40 Jnd'vlö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug 1105N Chicago und Eincwnatt Division westlicy Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation .... K 1 S Nm Schnellzug 12L0Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodatisn ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 725 Lm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Erpreß 3 80rn Danvill Accomodation. . . . 10 30 2?m Expreß 2 42 Nm Expreß 1 Nm Peoria Diviston östlich. bgana Expreß S20Vm Accomodation....'. Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß 11 55 Accomodation Expreß 900 Lake Erie nd Western. bgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell. Ereß Erpreß 10 20Vm Exprej 2 40Nm Expreß 6 00Nm Pittbburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviftoa. Abgang Expreß 5 00 Nm Solumbuö Accomodation.. . 8 30 Vm Expreß 5 50Vm Richmond Accomodation. .. 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 2 15 Nm Expreß 6 50Nrn Expreß ..10 15 Nm Chicago Diviston toi Zkokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 93m Expreß 8 20 Louiöville Division. Abgang Expreß 3 40Vrn omsvtlle ccomooanon.. . 8 u Vm Schnellzug 3 25Nra Accomodation 4 0)Nrn Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 so Am Accomodation KbONm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Harnilto uxd Abgang-Mail..... Dayton , S05Vm 3 45 Vm Abgang Expreß H incinnati Accomodiition . . 10 45Vm 7 00 Ab 4 45 Nm 2 45Nrn 11 45 Vm 12 45 Vm 750 Nrn 10 35 Lw KOVm SbOWm Expreß Expre 1 Expre Vkkunft Accomodation Expre 1 Expre Expre Clpreß -.. Akkunft-Mail Indianapolis und vines rneS. Ai gang Expreß ' 8 15 Dm i Aincennes AccomooaUo, . . . 4 00NM Ankunft BmeenneSAccomodat.onlO 40 Vm Expreß 4 58 Nrn. Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 85Vrn Expreß . n 10 rn Erpreß 4 60 9im AkKmft Expreß 9 25Lrn - Expreß 10 m Expreß 45 Nrn Indianapolis, Deeatur und Wester. Abgang Expreß 815 Lm .Accomodation 3 45 N Schnell'Expreß ..11 ION?! Lkckmft Schnell, Erpreß 8L5 Vm Sccomodattoa 10 40 Vm Expreß 4 40 55 Chicago, Indianapolis und Louitdille. Nonon Noute. Abgang Expreß ..1255 Vm Wer 3 55 Nrn Mail 7vOVm Expreß (via I D & 22) 11 KOVm Ankunft Expreß L30Lrn Mail 7 55 Nm Expreß (viaJD Q)..... 2 40Nm Nonon Flyer ... 4 37 Nrn The Twentloth Contnry, erd tzö f tsrin ttnpcrt:: ' Can befiel . il;t tr: PubUsMEjCo 1)1., -lboldt V ' V

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