Indiana Tribüne, Volume 21, Number 308, Indianapolis, Marion County, 27 July 1898 — Page 3
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Kopfweh ,.Vtiue Jrn nd tH. wir habe bkide Calcaict g'tnriudjt, nnfr sie sind die be,te Vlcbi II. die wir n lM Hauie gehabt habeu. Letzte Woche atte meine ffra zwei Tage lauz rasende Kopslchmer (n. sie nadm einige vn Ihre EascarctZ. und die lillte die Schmerze in ihrem Kopse fast augeublick lich. Wir empseblen deik EaScaret.- Edak. Etede soro. PMtdur, Gast & lepof.l Ca.. Pitttdurg. Pa.
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ngnlkim. schmackhaft, wtttsam. Schmecken gut, thmi tut, mach nie krank oder schwach, veruNache keine Grnttitn. lüc. 26c. auc Heile Verstopsnng. Iterltaf 4j Cklraf, aoatrcal, 5 Trfc. SYlg "Ksi Tft T! textnvifx und flirrslntlert ton aUtn lW r-imj Wo'Dtltm iux yxuung der Tadaks ftmwftn. Dr. Louis Burcfchardt, No. 1134 Süd Meridian Strake. Sprechstunden: g Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. p r h ft n n d e n: 2 4 Nachmittag. Tel.S.'. Dr. I. Wtthler, 180 Sst PlcCnrty Str. Sprechstunden : 8 dlS9 Nhr Vorm. ; 2 M5 3 1 hr Nachm.; 8 bis 9 Nhr Abend?. I'slspkon 144. SvreSffknde: Sonntag Vormittag. C. C. EYEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8z Rord Pennsylvania Str. ftal vtrd auf Wunsch angewandt. Dle Office von vr. S. PIM und Dr. C0LE, . . - befindet sich in No. 24 Ost Ohio Strafze. Tekxhon No. 927 wie biZH. WÄMSER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)5 Ost Market Straße. Ceffin Block. Zimmer 43. Offlce.etnnde: 9bii2 Bm., i bt, öm., 7bi,9 . &il. Sonntag ,u Iv Uhr Vm. bil 2 Nhr m Das Deutsch'Amerikanische Ieclitsburcau 1 IJotoriat von H MAItCKWORTIl", 532 Vine St , Cincinnati, O.t ist anerkannt daS älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus n Ki l I Erbschaften und Rechte, II,, I El kann man vertrauensvoll ! seine 11 Sände legen, und versichert sein, daß I die kleinsten, vie die größten U I Vallmackts-Austraae In u mit al,ickem tter und acnaun Reckt, rf :, ,:klKk4 h1 miiiittp yivuiyt witv ynvvy if-i ledigt wrrden. frt i,.,fiiill,Lift. u vermisster Erben Pj
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Roman von Emil Kaiser. (Fortjetzung.) um xtit lana lay meiner das ruHZa mit an, dann beklagte er sich bei dem Baumeister. Gerhardt zuckte die Achseln. Siemüssen sehen, selbst mit ihm fertig zu werden, sagte er. 3ck bin leider an diesen Menschen gebunden. Das erschien Reiner seltsam. Es war ganz gegen die gewöhnliche Art des Baumeisters, mit den Leuten umzugehen. Aber er leschlok doch. Ger yardts NatK zu folgen und sich selbst zu helfen. Er trat dem aufsässigen Arbeiter von nun an scbrost entaeaen. und scheute sich nicht, ihm im Beisein der andern Leute Vorwürfe zu machen. Sehen Sie. das gefallt mir an Jt nen, sagte einmal Meister Wbr nach .'iner solchen Scene zu Reiner, daß Sie gegen alle gleich sind und wn Schwager des Herrn Baumeisters nicht anders behandeln als uns auch. Den Schwager des Herrn Baumei sters? fragte Reiner gedehnt. Der Alte blieb stehen und sah Rei. ner prüfend an. Ah so, machte er, Sie haben nicht gemuht, daß er das ist, der Kierkejaard. Die Frau Baumeister ist eine Schwester von ihm. Das ist nicht möglich. Herr Gerhardt sollte die Schwester eines solchen Menschen geheirathet haben? Wie soll das denn gekommen sein? Es kommt viel vor in der Welt. meinte der Alte philosophisch. TiA konnte Ihnen manches klaren, aber ich will mir den Mund nicht derbrennen. Aber mit der Schwägerschast hat ,s seine Nichtigkeit, verlassen Sie sich daraus. . Die Eröffnung kam kleiner uner wartet, aber eine kurze Ucbcrlegung ge. nügte, ihn von ihrer Wahrheit zu über. , ? . sC zeugen, urß war u,m ine pcinuajc rkenntnlk. Aber wenn er nicht das uebergewicht über den boshaften Aufseher erlangte, so war seine ganze Stellung unhaltbar. Er deschwß, mit aller Liraft den Kamps fortzuführen. Wer wem, ob es nicht dem Baumei ster ganz angenehm ist, wenn ich diesen fetten Burschen abmeiere, sagte er sich. Erbaut von der Art seines Schwagers kann er unmöglich sein. Also vorwärts: Er oder ich. Es war heute Sophientag. nrau Trina Pätz mußte den weiten Weg nach Gerhardts Ziegelei hinausmachen; denn am Namenstage ihrer Schwester, der Frau Kierktiaards, durfte sie nicht versäumen, ihre Glück Wunsche und ein kleines Geschenk zu überbringen. Müde und erhitzt ram sie in Kierkeiaards Bude an, wo so'ort einige Kinder über sie herfielen und ibr da Backet au entreinen suckten. das sie unterm Arm trug. Die Tante hat sicher wieder einPaar blecherne Leuchter mitgebracht, rief der älteste Junge verächtlich. Er war ganz Ka ffl) a In Kr?iJr n m JYIrtftflf Vrv? Ull ÜUHI Itl WilHiiuivm jjiupiuv( ivi r TvisKinh Wh Arme fast bis ju den . w ! , " I I" U " ucnOTgcn in viz vouuauu uciyiu rfv f L r r t r r . den. den auch und das Kinn vorge schoben. öast Du Kamellen? schrie eins der lungeren KlNder. cy.- C5n m sT.n (TmTYril YrYr f iuiiiihvii, luitumiii vvvv' Holte dringlich der ganze Chor. wn.iä ivi8 sür e,n Nolk ist. saate! strau Kierkeiaard. und suchte an ihre WVfcyVWt V fc IVtlllüVtl IW W brachte ihre Glückwünsche an und übergab daS Packet. Die andere Lsfnete es neugierig. Ein Paar bunter Porzellanvasen kam zum Vorschein. Ihre runden Bäuche waren mit einem Strauß bun ter Blumen bemalt. Trotz dessen wa ren sie unverkauslich geblieben, obgleich der Fuß der einen so geschickt angklt tet war. dan man es kaum , bemerken konnte. Während das ?!amenstagsktnd das Geschenk bewunderte, entledigte sich die Tante ihrer zu anhänglichen Neffen und Nichten dadurch, daß sie ihnen eine Düte Zuckerzeug einhändigte. Dann erst konnte sie ihren Hut ablegen und Umschau halten. Es sah heute recht festlich auö bei KierkejaardS. - Der Lehmsußboden roar rnn irncDcm. meinem ano dc r. p y. ? r f w r . streut: so war die Reinlichkeit :n sin , , , r niaer Weile anaedeutet. Ueber die ffesttasel, die fast die ganze . . - V . - . . . . . Länge des Raumes einnahm, war ein blau- und rothaewürfeltes Tuch gebreitet. Ihre Mitte nahm ein unge heurer Bund , ein Topfkuchen ein. aus dem ein ebenso ungeheurer Alu menstrauß hervorragte. Eine Milchkanne und eine Schale mit Klumpe chen" Kandiszucker fehlten nicht. .An die in der Nähe des Kuchens aufgestellt ten Porzellantassen reihten sich nach den Enden des Tisches hin irdene Näpfe ohne Untersatz sür die Kinder. Die sonstige Ausstattung des Rau. mes war dürftig. In einer Ecke stand ein kleiner Herd, aus dem das KaffeeWasser in einem großen'Kesses dampfte. i l . i r i l ri ' tsw . rAv.f. VI- rtlf.;. sxu ... rx ... ' . ' . iungne jlmlilenaliei ein xtoae? in einem atten bereitet. . Wie gebt eö denn meinem lieben Pa thentindchen? fragte Z5rau Trina. Sie strich dem Kinde über den kahlen Kopf. Ihre hartgearbettete Hand zuckte zu rück, so glühend fühlte sich das kleine Menschenhaupt an. 1 .Das will gar nicht recht weiter. meinte die Mutter, und sah mit arger lichem Ausdruck nach dem Wurm hin über. ES kriegt nicht mal Haare, und da hat eö sich jetzt den Lopf erkältet. Ich leg es jetzt immer ein bischen warm mit dem Köpfchen. Sonst ist S ein rubiaes Kind. Von den andern war keins so. Es wird sich schon wieder machen, tröstete Trina. Es liegt ia warm. Die Tante ist doch besser wie die Counne. meinte der älteste Bube. : Wer ist denn die Cousine? erlun
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Nun, omGeryardt seine, OkgZ heil sie. Die war neulich r)ir.; Geschimpft hat sie, m'ördilich! rief der Erstgeborene Kierkegaards. Es ist ein affiges Frauenzimmer, U stätigte die Mutter. Wie sie das Kleine da am Ofen liegen sah, wurde sie ganz , ausgeregt. Das ist nicht richt hebe Frau jittrkejaard, meinte sie, das Kind kann rxx noch kränker dadurch werden; es scheint mir die höchste Zeit zu sein, daß Sie einen Arzt nehmen. Was thu', ich mit .'nem Doctor, sagte ich, der kann doch nichts anderes an ordiniren. Da wurde sie ganz wild. Es sei die verkehrteste Behandlung, die man einem Kinde a.iaedeihen lassen könne. Ich hab' mir sie aber gekauft : Ich hätte schon neun gehabt, ob sie daS auch von sich sagen könne. Und sechs davon wären noch am Leben. Da werde ich doch am Ende besser mit Kindern umzugehen wissen als wie sie. Sie wollte ja den Doctor bezahlen und die Pflegekosten, aber ich hab' gesagt, wenn sie was thun wollte, sollte sie für die Gesunden sorgen. Da schrie sie: Wenn das Kmd stirbt, sind Stt dafür verant. wortlich. Auch gut, sage ich. Ich habe noch fünf. All' könen sie doch nicht k den bleiben. Sie fressen einem a die faaaxt vom Kopf. Frau Trina gab ihre? Schwester darin reckt. Diese Ueberleaunaen wurden dura das Eintreffen der eingeladenen Gäste unterbrochen. Der Meister der Seder erschien und ein PlögbaaS mit seiner !... gr-i II m. rau. lui zugenonaze ?allln eines hrenfelder Kohlenhändlers wurde von Kierkejaard selbst hereinbegleitet. Dieser prangte heute in dem besten Staat. Sein feister Wanst war in eine lange, grüne Sammtweste et zwängt, darUber hing ein blauer Geh rock. . Man sekte sich soaleich zum Kaffee trinken, die Alten an die Decke um den Napfkuchen, die Kinder an die kah. len Enden des TischeS. Sophie machte die Wirthin. Sie schenkte den Kaffee ein und schnitt den Kuchen, Bei den Erwachfenen ging eö alatt ab, aber die Kinder reklamirten. Das gab ein Gelächter unter den AI ten, dann aber machten sie eS ebenso wie die Kinder und fielen Über Frau 2rina Päk her. die beim Kaffeeklatsch des Lebens unstreitig das größte Stück Kuchen erhalten hatte. i WaS Sie für ein feines Kleid anha hen, begann die Kohlenhöndlerin ds Gefecht. ES ist nurEaschmir, meinte die Mei siersrau. aber S sieht auS wie Seide. Es ist auch Seide, echte Seide, be. merkte Trina und stiek mit dem Kopf vor wie einVogel, der nach etwas hackt. : Die Frau deö Kohlenhändler hackte derb wieder. Es wäre doch schade, wenn eö durch den Staub verdorben würde. Sie könnten es dann morgen nicht mehr verkaufen. Da? war grob, aber Trinaö Ant Wort fiel nicht sanfter aus. Kommen S nur morgen zu uns. ob Sie ein Fleckchen daran finden. Ich sage Ihnen, Sie können es ruhig kaufen, wnn Sie's nur bezahlen können. Kierkejaard versuchte galant seiner Nachbarin beizuspringen. Wir haben schon manches Geschäft miteinander gemacht, sagte er. Ich bin immer prompt zahlt worden. Es waren daö ganz andere Summen. Di Kohlenhöndlerin blickte ihn freundlick an. Der Setzermeister lach, te: ES ist nur gut, daß man die Kohlen nicht zeichnen kann. Und daS Stroh für die Matten auch nicht, sagte der Aufseher gereizt. So belustigte man sich, biö einer nach dem andern seine Tasse umkehrte. so daß der Boden nach ode stand, ein Zeichen, daß er befriedigt sei. Frau Pag, nun auöaeruht und ge sättigt, war auch nun besserer Laune. als zu Anfang des Festes. Sie begann in der Absicht, die andern zu argern, von ihrem Toniuö zu erzählen. Er wohnt so sein, sagte sie, und hat schon einen Gehülfen, und baut drei Häuser am Pantaleon. Große Herr r jf r i Mr. i e t rr 1 . icyasliicoe au er nur orer ragen. Ein Dach ist noch nicht daraus, aber ein paar Hypotheken, grinste Kierke jaard, und dann that er schästtgt. Ich muß noch einmal inspiciren. Sie bleiben aber, W ich wiederkomme, er aanzte er zu seiner Nachbann, der Frau deö Kohlenhändlers. Wir müs en noch ein paar Glaser zusammenrtnken. Damit empfahl er sich. ES war die höchste Zeit, dak Kierke kaard auf der Ziegelei erschien; denn Reiner ließ soeben die bisher ur Was serleüung benutzten Holzrinnen durch alte Gaörohre ersetzen, die er in einem Schuppen gesunden. An sich war die Aenderung nicht der Rede werth, Kier keiaard erschien sie lndek wichtig ae nug, um sich zurückgesetzt zu suhlen, Yi je. m i ? weil man iyn nicyr um aiy gesragi hatte. , WaS aibt das hier, was ist hier los? schrie er, krebsroth vor Zorn, die Arbeiter an, die nach Reinerö Anordnung die Röhren legen sollten. : Sie sohen eö ja wohl, herrschte Rei ner ihn an. Wenn Sie eö aber nicht begreifen, dann warten Sie, biö eö fertia ist. i Wie? rief der andere und trat einen schritt zurück, alö fürchte er, mit esnem Irrsinnigen zu thun zu haben. Sie wollen das Wasser über die Bah. nen leiten? Sie verderben die Bahnen, daö Wasser tropft in die Hagen. i Wir werden die Röhrenverbindun gen dicht machen. Beruhigen Sie sich nur, erwiderte Reiner, über den Eifer des Besorgten belustigt lachend. Die Röhren rosten durch. Daö eanze Wasser lauft unS auf die Bah nen. kreischte der fette Mann in voller Wuth. Ich gebe es niemals zu, daß die Leitung so gelegt wird. Ich will ertt mit dem Baumeister sprechen. I . Der Herr" Baumeister weiß bereit? um die Sache. Ich sag Ihnen das zu Ihrer Beruhigung, nicht, weil es Sie irgend etwaö anginge. Die Ueberlegenheit und Ruhe, mit der Reiner sprach, steigerte die Wuth Klerkejaardö bis zur Sinnlosigkeit. Er fühlte, daß eö diesmal galt, sein Ueber wicht über den tun Mann zu oe hupten. Daö Ctpx'd$ war so laut ckfct .Nsrn. tal ti: Arbeiter, en
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den Mhren, die nöchilen tyxmi es hatten hören n',!Uen. Selbst die Cetze, am Ofcn hieltc.i in ihrer Thätigkeit ein und schauten herüber. Zwischen den allen Oefen wurden einige Fuhreut, sichtbzr. Alles wartete gespannt au den Ausgana des Streites. Sie reißen mir die Arbeiter aueein ander, rief Kierkejaard, Sie verderbeil mir die Bahnen. Ich kann das richt länaer nichr ansehen. An den Ösen Peter, fort, Niereö! Ueber die Waer. leitung will ich erst mit demHerrn fite chen. Keiner geht von seinem Posten, klang Reinerö Stimme. Ihr Ton war metallisch wie der einer Trompete. Weiter im Geschäft. Legt die Rohre aneinander! Man hörte, daß er zu commandiren verstand. Die Arbeiter nahmen die Röhren auf. Reiner selbst eilte die Bahn hinunter, nach dem Lehmwclle zu, faßte daö eine Ende eines Rohres, bei dem nur ein Arbeiter stand. Kierkeiaard ging ihm nach. Er hätte sich auf ihn stürzen und ihn nit Fäusten bearbeiten mögen. Der Baumelster bat einen solchen Unsinn nie gebilligt, sagte er balblaui, und alö Retner mit dem Rohre nick wärtö schreitend das zu überhören schien: Ich warne Sie, geben Sie nach oder eö geht nicht gut. Der iunge Mann kam naher, er mußte nichts gehört haben; denn be harrlich wies er dem Wüthenden den Rücken. Jetzt holte dieser mit der Faust zum Schlage auö, einen Augen blick noch zögerte er, da trat Reiner; uß schwer auf den seinen, und das ohr streifte seinen Bauch, daß die Uhrkette zerriß. Holla! rief Reiner, aber indem er sich umwandte, erhielt Kierkeiclard ei nen zweiten so unsanften Stoß, daß er rücklings hinschlug und in den nassen Lehmbrei zu sitzen kam. EntscöuldiaenSie. sagte Retner doslich. Wer stellt sich einem aber auch so ungeschickt in den Weg? Ein Gelächter bod bei -den Rohren an und pflanzte sich fort von Gruppe zu Gruppe. ES klang vom, Ofen der und widerhallte an den' Lehwwanden. ES schallte hinter den Hagen hervor und verlor sich bei den Ladeplätzen. Und Kierkejaard saß im besten Staat in Verzweiflung uno im nassen Lehm. Unterdessen hatte die NamenötaaSgesellschaft lustig weiter geneidhudelt und aufgeschnitten. MeinMann hat jetzt so viel u thun, machte sich Frau Sophie wichiig. Ger hardt hat da so'n jungenMenschen hergeschickt, der nichts versteht. Overmann heißt er. ES ist ein Sohn von dem rei. chen Kappesbauer. Ich hab von ihm gchort, der Joseph kennt idn. meinte ibre Schwester. Aber er soll doch sehr tüchtig sein. GraDe im Gegentheil, erklärte So. phie. Er weiß nicht Bescheid, und da wird eö nicht mehr lau mit ihm bau ern hier. Wenn er fortkommt, ist eö aber doch natürlich, daß mein Mann den Posten als Verwalter bekommt. Er kennt die Ziegelei schon so lang, und er ist ja auch der Schwager deö Herrn. DaS wird sich schon machen. Mein Mann ist nicht, iumm. Nein, daS ift'er nichi.agie Trina. und auch die Kohlenhändlerin pflichtete bei: Nein, er ist nicht dumm. Wenn er erst Verwalter ist, dann muß unS der Herr auch anders bchandeln, dann stellen wir waS vor, und ein neueö HäuS kriegen wir dann auch gebaut. So schwärmte Sophie. s?l Vrt ttuT sfwAK Krt f in. .Vilsn 1 u tw iyuvv, wp i vivit holden Zukunftstraum hinein der Herr Verwalter selbst alöLehmbombe platzen mußte. Ein Auskreischen und Schelten füllte im Augenblick die kleineBude. Der Vater ist ,n den Lehm gefallen! jubelte die hereinstürzende Schaar der Kleinen. Sovbie eierte um den auten Rock. die andern Frauen suchten sie zu beru digen. ES lst ja so schlimm nicht. meinte die eine. Auswaschen und auSbügeln, schlug die andere vor. Nur ein bißchen ngsser Lehm, rieldie dritte. lForlsezung folgt.) m Feenhandchen. NoveSette von Valtntine. (srtsejung und Schluß) Als sich am nächsten Tage die VorMittagssonne in den Straßen spiegelte, schritt ffrau Professor Normann rüstig und zielbewußt dahin. Ihr Auge blickte hell und zuversichtlich. Felix war m aller Frühe abgereist. ohne noch die Mutter gesehen zu haben. Hieraus ersah dieselbe, wie tief der J V t f 0 vyv -y 9 wmww--ww-w war. lf,fl tn nhnfS Wni nTTimnm In der Vorstadtgegend lag die gesuchte Straße. Daö bald gefundene Hauö sah einfach, aber mit heuemAN strich und den grun gemalten Fensterladen sehr freklndllch aus. Ueberleaend stieg die alte Dame die Treppen empor. Das mühsame Stet oen machte ibr erklovsen und die ffraae: was werde ich nun sehen? welchen Eindruck werde ich empfangen? machte sie zagen und zögern. Sie glaubte noch nie einen so schwe ren Gang gemacht zu haben, die treue Mutter. Aber als sie dann mit energischem Griff die Glocke zog, kam eö auch plotz lich wie Heldenmuth über sie. Ich mochte Frauiem Hohenau ,pce chenl sagte sie ruhig zu der öffnenden Wirthsfrau. Vor der schlichten Vornehmheit der alten Dame wagte diese keinen Protest. Sie schlürfte über den Eorridor und verschwand in emem Zimmer, dort Bericht erstattend. ' Das Frauiem ließe bitten meioeie sie dann, wieö auf die angelehnte Thür ' l . c rr .". je C . . . L . . . 1 I und verimmano in igiern utucuu reiche. Die Professorin schritt über die Schwelle ienes Gemaches. Jetzt war ihr Blick klar und hell. Sie sah die ti jt . . vi ern ! . peinliche vspauoexicu iiiigauui, uz jju schung der gewöhnlichen Logismöbel mit alten prächtigen Erbstücken au5 cutem Hause, die fast malerische En 'Tnim i?nS nsflsiriiTirt nlliT Ctl7 vffM jr
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stanSe und sie empfing den zjaudet iinee sinnig waltenden Frauenhand. Sie sah aber noch Etwas, das ihr die Thränen in die Augen trieb. Auf einem Rollstuhl am Fenster lag inKissen und Decken gehüllt ein jugendliches Mädchen. Weiß und durchsichtig lagen die Hände auf der Brust. Ein klares, durchgeistigtes Antlitz sah aus schlichten dunklen Haarwellen hervor. Groß und sinnig blickten die hellenAugen. Es war ein idealer Kopf, verklärt durch fromme Resignation im Leiden. JW ist TOn ff v 1 VV sagte sich in au e, das arme Knu! x wallender Liebe die zu dem Mädchen, ihr Greisin und tra die Hand reichend. Schon fiel es ihr wie eine Last von der Seele. Gedulden Sie sich einen Augenblick, gnädige Frau", sprach Rose mit feiner Glockenstimme, meine Schwester wird gleich erscheinen", und wie gebannt sah sie in das liebe, silberumflossene Matronenantlitz, welches sich ihr so eigen liebevoll zuwandte. Ein leises Rauschen imHintergrunde des Stübchens ließ die alte Dame sich umwenden. Und jetzt wurde sie wirklich befangen der großen schlanken Mädchengestalt gegenüber, die im schlichten dunklen Gewände unvergleichlich schön, herb und stolz aussah. Fast zu herb, schien es der weichherzigen Greisin, schwere' Schicksalsschläae mußten das schöne Haupt betroffen haden, um in das Mädchenantlitz fo tiefen Ernst, um den Mund so entschlossene Züge zu graben. Gnädige Frau ? Aber bitte, möchten Sie Platz nehmen?" Nun zog es mit gewinnender Freundlichkeit über das bleiche Gesicht und die Stimme ward measam und weich. Es würde mich sehr verbinden. wollten Sie, Fräulein Hohenau, die Güte haben, eine Stickerei, welche mir nicht mehr möglich ist auszu ühren, zu vollenden-, sprach die Professorin, das mitgebrachte Deachen langsam ent hüllend. Sie sind mir von befreundeter Seite empfohlen worden." Es ehrt und freut mich sehr, gnadige Frau", erwiderte Lucia freund und betrübt, dieser Besucherin die Bitte abschlagen zu müssen, .indessen es ist mir nicht mehr möglich, eine Arbeit zu übernehmen. Meine Schwefter und ich verlassen morgen die Stadt Die alte Dame zuckte zusammen. Ihre Haltung wurde schlaff und ihre Augen standen plötzlich voll Thränen, Kelche sie umsonst zurück zu halten suchte. Sie sah ihre stolze Haltung vergehen. Aber gnädige Frau was ist ? rief Lucie erschreckt, voll Zweifel und starrte die Matrone an. Rose schwieg, aber ihr kluges Auge haftete ahnungsvoll auf dem traurigen Antlitz des Mütterchens. Ich ach oh, verzeihen Sie, kam es stockend und verwirrt aus der Professorin Munde, ich ich wollte " und dann dachte sie an ihn, den Emzigen, Geliebten, der freudlos m dit Ferne geflüchtet war, dessen Glück ie halten und fangen wollte und sie rief m ausbrechenden Schmerz: Es ist ja mein Sohn mein Sohn! " Dann schlug sie die Hände vor das Antlitz. Lucia stand abgewandt und finster da. Eine unheimliche Stille entstand. Nur Rose lächelte mit überirdischem Glanz. Lucia , tonte da ihr femes Stimm chen durch den Raum, es ist seineMutter. Sem Mutterchen, von dem er uns oft erzählte.- Doch das Mädchen rührte sich nicht. Da aber hob die Greisin das Haupt. Sie wandte es dem Kinde zu und ihre Augen trafen sich im leuchtenden EinVerständniß. Und die bangende Frau erhob sich und trat zu dem Madchen. Lucia reden wir offen und lernen Sie verstehen, was eine Mutter für ihr Kind thut. Nur Klarheit will ich. viel leicht im Zorne oder in blinder Uebereilung oder durchNichtverstehen Geschehenes wieder gut zu machen. Klare Gründe begreife ich und werde ich nicht zu widerlegen suchen. Mem Kmd, haben Sie doch Vertrauen zu mir.Zart ergriff sie die kalten, kleinen Hände. Und als Lucia die Augen hob, waren sie sanft und feucht. . Gnädige Frau, es ist Nichts klar zu legen. Sie irren sich aanz und gar. Ihr Herr Sohn ist uns em lieber Freund ewesen. er hat mir gerathen und ge olsen und angenehme Stunden mit ose unrTmlr verplaudert. Uns hat ein trauriges Geschick früh der Erltern beraubt und da unsere Rente recht klein ist, erwerben wir uns durch unserer Hände Fleiß Etwas dazu. Ihr Herr Sohn hat mir manchen Auftrag zu kommen lassen. Auch schriftliche Arbei ten durfte ich ,hm anfertigen, und genug. Was Sie vermuthen, gnädige Frau, ist-, hier Lberflammte jähe Sluth ihre Züge, nicht der Fall.Mein Kind-, sprach die Greisin sin end, ich glaube, Sie sind sehr stolz- ; Lucia sah auf. Stolz? Ein gewisser Stolz hat seine Berechtigung, gnädigß Frau - Er kann leicht als Schroffheit und persönliche Abweisung empfunden werden. Glauben Sie das?.Jch weiß eö nicht murmelte Lucia. . Mein Sohn liebt Sie, Lucia wissen Sie Das?- Ganz zart und ein dringlich klang die Frage. Nein, nein, nein!- immer abwehrender rief sie's, ich weiß es nicht !- Weil Sie eö nicht wissen wollen, mein Kind-, herzlich ergriff die Pro. fessorin deö Mädchens Hände, weil Ihre Herbheit ihm den Mund schloß, weil Sie meinen guien, prächtigen Jungen noch nicht verstehen! Das lie bende Weib soll demüthig sein kennen Sie den Spruch? Dadurch vergiebt man sich Nichts. Und meinem Sohn durften Sie sich nicht so zeigen denn tn diesem Punkte ist er - Gnädige Frau Sie quälen mich-, mm & (YY "WJCim untervracy ne vas oicicqe aaoc, .ich ich liebe ihn nicht r , Sckwer löste es sich von ihren Lipp:n. Nun war'S gesprochen. Und die ftrau wurde aschfahl. Lorbei. :Cu3! Der schöne Traum mit ihrem -
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Teledd, Detroit tnd Macltoc RT06X1T, "TM SOO.MBABQ?ITTa JJTD OCLCTB. LOW 11TV8 U rMirwiM BMilaM ui RWra, Uri41af ! u Bortha. ApT litt. t't tnm Cl..iu4, 1T trm TM, tz4; trm B.trWt, I1.M. Send ac for Xllnstrated Pamphlet. AddreM A. A. SHAWTZ. . m. a.s DBTHOIT. MIOM. fcuew Du lügst!" Laut und klar sprach die Gelähmte. Rose!- es war ein flehendesDrohen. Nein. Ich habe kein Mitleid. Du geliebte, opferfreudige Schwester. Ich schreie es in dieWelt hinaus: Du lügst! Denn Du liebst ihn mehr als Dein Leben. Ich weiß es. Ich habe Dich in Deinen wilden Träumen belauscht, ich weiß, warum Du fliehen willst strecke nur die Waffen oder ich habe noch weniger Mitleid und ziehe noch den ganzen Schleier von Deinem stolzen Herzen!" . Rose!" rief die alte Dame ergriffen und umschlang das edle Kind. O, auf diese Gelegenheit habe ich gewartet jahrelang! Ihr all' die Güte, ihre Opfer zu entgelten, meiner schonen, guten Schwester. So bm ich doch wenigstens zu Etwaö nütze! Sie soll glücklich werden! Sie soll sich nicht mehr mit der kleinen, dummen, gelähmten Schwester herumquälen und schleppen! Sie soll " Die Greisin lächelte selig und unterbrach sie: Sie soll eme glückliche Frau werden und einem braven Manne ein Paradies auf Erden schaffen. Und in dem großen, prächtigen Hause wird das alte Mütterchen seine, zwei Stuben für den Lebensrest behalten können. Und daneben liegt ein freundliches sonniges Zimmer mit einem runden Altan dort wird die kleine Rose wohnen und mit ihrer Nachbarn gute Freundschaft halten, nicht wahr? O, wir werden gute Freunde werden, kleine Rose!" Die Junge und die Alte sahen dann zagend in das Zimmer zurück, wo die dunkle Mädchengestalt noch immer aufrecht stand. , Aber sie zitterte und wankte. Und plötzlich lag sie aus der Erde zu Füßen der Greisin, barg ihr Haupt in deren Schooß und durch Thränen brach ein seliger Jubelschrei: Mutter! O. Mutter!" Der Schnellzug fuhr in den BahnHof in. Dr. Normann war er längst nicht schnell genug gegangen. Er brannte vor Verlangen, wieder daheim zu sein, sein Mütterchen, von dem er so herzlos geschieden, an'sHerz zu pressen und Ja, er hatte etwas Gewaltiges vor. Er hatte einen Entschluß gefaßt. In der freien Welt draußen, in der Berge rauher Luft war ihm die Brust breit geworden, hatte sein Blick sich geklärt und sein Muth Flügel bekommen. Was war denn eigentlich geschehen! Und das war gerade das Tragische. Er hatte bisher nicht wie ein Mann gehandelt, hatte ein bischen Mädchentrotz zu hoch angeschlagen, und das wollte er nun Alles gut machen. . Draußen in der Welt waren ihm Flüge, gewachsen! Wie langsam rasselte der Wagen durch die Stadt! Morgen würde er denselben Weg zurück machen, denn dann ging es wieder zur Bahn ihm nach dem süßen, trotzigen Flüchtling! Endlich hielt das Eoup6 vor seinem Hause. Er hatte seiner Mutter die Ankunft mitgetheilt. Und er eilte freudig durch den klei nen Vorgarten, über die Stufen hinauf in das Vestibüle. Da knarrte die Thür zur Stube der Mutter. Langsam ging sie au. Mutter!" rief er jubelnd und dann dann stand er wie erstarrt. Sekunden lang blieb er regungslos. War das Lucia, das herbe, abwehrende Geschöpf? Dort stand ein demüthiges Mädchen mit feuchtschimmernden Augen und seligem, erwartungsvollem Lächeln. Dann fiel der Bann von ihm. Jubelnd stürmte er hinauf und zog die Bebende in seine Arme. Selige Sekunden. wortlos und doch Alles sagend! Dann traten sie umschlungen über die Schwelle, und nun dachte er nach wie konnte das Alles geschehen? Wie kam's? Hier Lucia dort die liebliche Rofe, traulich im Arm feines Mütterchens und diese mit ihrem lieben schelmischen Lächeln hob plötzlich ihre beiden feinen Hände .... Ja. Mutter die waren's!- rief er mit heißem Dank und führte sie ehrfürchtig an die Lippen. Die Mutter aber hob sie segnend über ihn ihre welken Feenhande. EingewandterÄerlheidiger. Rechtsanwalt: . . . . Ja. meine Herren, geben Sie den Bedau ernswerthen seinem. trauten Heim zu rück, wo eine zärtliche liebe Gattin ihn erwartet, wo süße, hofsnungsvolleKln der. . Präsident (unterbrechend): i.Jch bemerke dem Herrn. Veriheidiger. daß der Angeklagte unverhenathet ist! Rechtsanwalt (fortfahrend): Um so bedauernswerther ist der Arme, der nie ein trauteZ Heim sein Eigen genannt, den nie eine zärtliche, liebende Gattin erwartet, nie süße, hoffnungsvolle Kinder Vater- genannt ha ben. . .l OSönbeit sivt t Olnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne vtese keine Oüönhett. atcaretö, Ccmdy Cathartie reinigen baß Olut, kräftige die Leder und eutsernea alles Unreine aus Un Körper. Fange Ci heute e, Yusttl, Ct Mitesser so fceit t:r:i?3 (JvMrii s? IC. -n,- fs.'T, p f ! j
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Eisenbahn 'Tabelle nkunft und Wgang der verschiedenen Eisen dahnzJge ist Nnien Depot, JniianapellL. vandalia. . MgangPostzug 7 00 b Szxreß 11 20 Km Expreß 12 40 Nm Aomodation 7 20 5m Expreß 4 00 Nm Expreß 8 10 Vm Ankunft Expreß 40 Vm Erpreß 4 45 Nm Accomodatisn 10 00 Vm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 IS Vm Accomadatton 120 91m Cleveland, Cincinnati, Chicago und Gt.LouiS. Indianapolis nd Cleveland Division. Abgang Expreß. 415 V Expreß 6 85 Vm Expreß 10 8 Vrn Limited Erpreß II 15 Vrn Erpreß 6 25N Ankunft Expreß 4 10 Nw erxreß.. iisoVm Limited Expreß 8 4S Ab Expreß 210 Nrn Erb 10 60NM CU Louis Division. Abgang Expreß 7 SO Vrn Limited Expnß 11 45 Vrn Expreß... 11 20 Nrn ' Expreß, täglich 3 50 Nrn Ankmft Expreß täglich 4 05 Vm Erpreß 10 30 Vrn Limited Expreß 5 30 Nrn Erpreß 610 Vm Thicago nd CincinnaU Diviston östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomodation tägli 7 00 Vrn Accomodation 10 50Vm Postzug 2 45 Nrn Accomed. jnur SonntagS). Accomodattsn 6 30 Im Ankunft- Rushvill ccomodation. Postzug 11 40 Jnd'plS See. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Lccomodatioa 40 Ab Schmllzug 11 05 Nm Chicago und öincinnati Diviston westlich Abgang Accomodation . . 710 Vm Schnell.Post 11 45 5 M Lafayette Accomadatton 5 15 Nm l- Schnellzug..... 12 0 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ...10 30 Vm Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vrn Ankunft Expreß 8L0Vrn Danville Accomodation. ... 10 30 Vrn Expreß 2 42 Nm Expreß 616Nm , Peoria Ttviston östlich. Abgana Expreß 6 20 Vrn Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß H 3r Accomodation Expreß 9 00 Lake Srie nd Western. Abgang Expreß 7 00?m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nrn 1 Scynell'Expreß Ankunft SchneA Expreß Expre, 10 20 Via Expre j 2 40 Nrn Expreß OONm Vtttkvurg, vtnctnnatt, Chicago und Ot. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß KVONm Kolumbus Accomodation.. . 0 Vm Expreß b 50 Vrn Nichmond Accomodation... 180Nm . Erpreß 7 20 Ab Ankunft Richmond ccomodation s 00 Vm v v wm q M w Expreß 12 30 Nm Accomodation... 3 15 Nm Expreß 50 Nm Expreß..... 10 15 Nm Ehicago Division via Lokomo. tn N,, 11 trn Abgang Erpreß 11 85 Vm Erprek 12 s., Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Expreß 3 20 Louisville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Vm . Louiiville Reeomovation... 8 10 Vm Schnellzug 8 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug.... 11 30 m Accomodation 5 50 Nrn - t Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Harailtö und Dayton Abgang Mail 8 05 Vrn Abgang Expreß 8 45 Vm umcmnan acccnxotsitun . . 10 45 vrn Expreß 7 00 Ab Expre i 4 45Nm Erpre e 2 45 Nrn Aekunft Accomodation 11 45 Vm viyiCB ........... vm Expreß 7 50 Nrn Expreß 10 35 Lm erpreß 6 50VM m. - r in JE in Ankunft MaU 6 50 Vrn Jndiauapslis und OiucenneS. Abgang Expreß S 15 Lu Aincenne Aceomodatts, .. 4 00 Nm Ankunft AmeenneiAcesmodat. onlO 40 Vm Expreß 4b8S Cincinnati, Qabash uub Michigan Abgang Expreß 6L5Vm Vxprel, II id m Expreß 4bONm LnKckft Expreß.. 9 25 Vm Sxpreß 10 S!m expreß $45 Not Indianapolis, Deeatnr und Qester. Abgang Expreß.. 815 Vrn Accomodation 3 45 Nm . Schnell expreß 11 10 Nm nkt Schnell Expreß 3 35 Vrn cromodatio 10 40 Vrn Cipreß 4 40?n Chicago, Indianapolis und Loulsdille. Nonon Nonte. Abgang Expreß 12 55 Vrn ilü...... 3 Nrn T v Vail 7 00 Vrn Expreß (via I D & 3) 11 50 Vm Lnkunft-Expreß S 30 Vm Nail ; 7 55 Nrn Expreß (viaJDW)..... 2 40Nm Ronon Flyer 4 L7 Rnl IKo rnonUotd vMtur, we auZaezriete Oochsri't, wele sorttSrttMÄ eep-n Lc':?n f.li n erfei eu ist. I der Ztr. T r'i -r werden doch der . eü?in cij?.i tc, , , lk??ik?
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