Indiana Tribüne, Volume 21, Number 307, Indianapolis, Marion County, 26 July 1898 — Page 3

Schlaflosigkeit. ..Ich labe CasearetS Wesen Echlatto slgkett gebraucht., an der ich länger ali zwanzig Iah. r g, litten habe, und ich kann sagen, daft CaicarelZ mir mehr Erleichterung gebracht habe, ali irgend ein andre Mittel, das ,ch je versuchte. Ich werde sie sicher meinen Freunden empfehlen, da sie alle? dai find, all wa sie empfohlen werden. Tho. Villa, d. Elgin. Jll.

LAXIP N DON-DON3 GON-DOND HANOEI MAAKC GCSOIGT nqeaehm. schmackhaft, trtfant. Scdmttkn, ant, tvu gut, machen nie tränt oder schwach, verursachen keine schmerzen. luc, 25c. 5uc. Heile erftopfnng. tortlag Wmtrij (um fklrair, Jloatml, 5.w T.rrn. 316(7 Nn.Tn.Te ip und gm-antterr von allen ,V"t UA" 'ur 5'UUN, T"a". Dv LmW EnrrVhflrrlt UZ IiOUIS ßUrCüliara No. 1134 Sud Meridian Strafe. I fepre chstunden dend. 1 9 Morgen? und 7 Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. S prech stunden: 1 4 Nachmittags. Tel. 2323. CV I Dk. JÖ tt ll l C t S ' I 120 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden: L bis 9 Uhr Vorm. ; 2 VA 31 l hr Nachm.; S ti 9 Uhr Abend. Telephon 1446. rechu,den: onntag nui Vormittag. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. a wird aus Wunsch angewandt. Die Office von Dr. H. PINK und DiyCOLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. CXT" Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FEANZ, Zahn-Arzt, No. 90)5 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offic,.Stud: Vbk.lZV., lbUSKrn., 7(119 Adtndl. Sonntag Pn 10 Uhr Am. bis 2 Nhr 15 Das Deutfch'AmerikanifHe ii Eechtsbureau 1 Sotoriat i PT E von n MARCKWORTH, 632 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daS altes, weitverdrei tt&e unh ,uttlassiaste in Amerika u R RT K TT ! rM I P und Deutschland, und alle Ansprüche 5 auf tt Erbschaften und Rechte, h i j kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und amauer Rechts kenntnitz prompt und gemiffenhast er ledigt werden. tit .sftjlell List, H. I t!I vermisster Erben trfc wöchentlich in diese Statte erneuert. Fl J I I 3Ef33fIETETrTT2T3 pm pEM ' MNÄD 0 MMTÄ HlPANS TABUIES 4rc intended sor dilMrcniladlc tnd all wKo prtscr a mcdldnedgubcd as oon' scetjoncry.' Thcy may tiqw bc lud (put. p in Tin Boxcs, scvcnrywO iaa boxV . l.i r...L- ' pnec. iwcnrymve cen or pvt; ogxc tor T . ii oaeoouar. vnj crugvi wiu uicn . , u you iimsr, ana mey may aiway oc . ... coii&ca vj renurung ir.c pnee 10 TDtn sfi omlm! UUlll VIIWUUVUlii'. ConiDanv-'.f. WKK aiD-rri: .rv (iO tt:r3cc " L &i ( r. 50 YEARS' EXPERIENCE Tradc Marks rvious y tS wcsiwn wli Copyrights Ac. ,ssw . kan 5? MW pd,. ni iinLuy w'uuv" - OuYf Oide.t ency I r rtnenu, vtaatM tiXen tbreuKh Mann A t. rclT fpteiti wifce withoat cd-, w ine $cientific fltiicrican. . 1. 4..1 ninttmtAd wmUt. Ijinrert trw UUon of Ar enUsl JouraAl- Termil. M iiir four rnoith. f U 8ld by U newdler. sinnt C0 l'ijM r k.i!LÄ 6.L M. Sterke, OentsSer Buchbinder. on rk Ost McCarty Str. öcke Eaft. m-r m m . 417 Up Stairs. (ttt arl Vtaaae, 7 ib laia trN IkUkU lt um AdoHpSi Frey, (Old rreedorn & BiglU) $OtßXJ PUIMIC, Translator, , x CorresponaOIlt OtC - t,,.ä . Ti-t.- c r

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Alte und Junge

Roman von Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Früher war das anders. Die erste Bedingung zur Niederlassung war eine geschützte Lage. Man verband sich zu aegenseitlgem Schutz. Die naturuche Festigkeit des Ortes wurde durch Menschenhand noch verstärkt, aber man schrankte sich durch Wall und Graben auf den ohnehin schon geringen Raum ein. Solche Städte wuchsen langsam und nie über eine gewisse Größe hinaus. Aber die Bewohner hasteten darin durch Generationen, sie bildeten eine Gemeinschaft. Auch der kleine Mann war mit vielen Banden cn den 5eimatbsort knüpft. Schon dadurch, daß auch ihm tn schwerer Zelt der Schutz der Mauern anvert, lvurde. so gut wie den Geschlecht anvertraut ern. Der Gemeinsinn dieserBerbände offen. i r?jt ? cy ? . r oari ucy in einer vitiqt von großen Bauten, die fast nur den einen Werth hatten, den Evheltsgedanken zu verkörpern. So unser Rathhauöthurm, der nach dem Siege der demokratischen Zünfte in der kurzen Zeit von sieben riAt vtYY V4 Vmt vVva rt Y a! a! ouVlwl vvutuvii ivuivi v v ivyi beredtes Zeugniß ab von der Liebe, mit v. c r . ; m rr . c cr i . mx o.e geringere juac an ver waicr stadt hing. Es werden auch letzt noch solcheBau Un ausgeführt, sagte Reiner, der im Stillen die Anschauung deö Baumsters mit der seines Vaters verglich. Mehr und mehr, erwiderte Gerhardt, ist das Sache derer geworden, die sich als die Herren der Städte fühlen, als ihre Gründer, möchte ich sagen. Das Volk geht verstandnißlos an solchen Denkmalen vorüber, und es fehlt nicht an höhnischen Bemerkungen über solche Verschleuderung des Geldes. Die große Masse der Arbeiter, die vom lockenden Gewinn bald hierhin, balo dorthin gezogen wird, ist fast Heimathlos geworden. Es war ein anderes Gefühl, aus dem Bannkreise des hei mathllchen tttrchthurmeö oder RathHausdaches zu treten, als aus dem Dunstkreis solcher Schornsteine. Man hatte den Vorort langst hinter sich. Langgestreckte Steinhaufen, die Ziegelöfen, erhoben sich dicht vor den Augen der Wanderer, dazwischen lagen einige Buden, und medrige Schuppen. Wo der Weg zum Ziegelfelde von der Communalstrahe abzweigte, lag eine der größten Hütten. Sie war zum Theil in schlechtem Mauerwerk. zum Theil in Fachwerk aufgeführt und blinzelte aus halbbllnden Fenstern von verschiedener Große aus die Straße hinaus. Ihre halbverfallenen kleinen Anbauten sowie der nur noch aus Lücken bestehende Gartenzaun vollendeten des Blld der Verwahrlosung und Lodderigkeit. Hier wohnt Meister Ztlerkejaard, er klärte Gerhardt. In der Thür der Hütte wurden drei schmutzstarrende, junge menschliche Wesen sichtbar. Ihre ganze Kleidung bestand in einem Hemde, und dieses wieder bestand eigentlich nur in einem einzigen großen Loch, das am Halse I beaann und bis zu den Fuken herab reichte. Sie steckten ihre schmutzigen Fäuste in den Mund, rissen die Augen weit auf und wichen scheu zurück, als Olga sich dem Häuschen näherte und rasch eintrat. Der Baumeister ging, ohne seine Tochter zu erwarten, mtt Reiner weikr Tit n rr rrfir rvfn Krnrt! Kr 0, v. wiv X4 1 1 v t vvty v t b v (j tvt v vv fen, vor der eine Reihe Karren hielt, bot sich den Blicken dar. Ein feister Mann kam von dort her herangestol- , l rco , w w cw..c ycii. vj wat jxiciicjaaiv, vzi uu scher. Er begrüßte den Baumeister Mit plumper übertriebener Demuth, von Reiner nabm er erst Notiz, als Gerhardt ihm diesen als Verwalter vor stellte. Es war kein sehr freundlicher Blick, den er aus seinen kleinen Schweinsäuglein auf Reiner richtete. wahrend Gerhardt sagte: Herr Over mann wird in Zukunft meist statt meiner herauskommen. Waö er anordnet, wird geschehen, als ob ich es selbst befohlen hatte. Verstanden! Reiner empfand vom ersten Augenblick ab einen heftigen Widerwillen gegen diesen Menschen. Das fettige Grinsen in dem glattrasirten Gesicht hätte ihm Uebelkeit verursachen können. Er war froh, als der Baumelster welterging und sich den Ofensetzern zuwandte. Diese fetzten die neugeformten und getrockneten Kuchen schichtweise auf' einander und streuten gesiebte Kohle zwischen die einzelnen Lagen. Während Gerhardt mit dem Meister dieser Gruppe verhandelte, erschien Olga wieder. Sie blieb bei Reiner stehen und begann: Wie schmutzig diese Leute sind. .Wie ihre Augen unheimuch, begierig aus den geschwärzten Gesichtern hervorfunkeln. Man hat ein Gefühl, als befände man sich unter wilden Thieren. Reiner erwiderte autmüthig lachend Es ist eben keine reinliche Arbeit, den ganzen Tag mit Kohlen umzugehen. Nein. nein, fuhr Olga mit leisem Schaudern fort; aber muß denn de schmutzige Arbeit auch die schmutzige Mir krampst sich das Herz zusammen vor diesen neldersüllten Blicken. Oloa batte das 5vr, voll von dem. was sie in KierkejaardS Hütte gesehen, aber Reiner wußte davon rnchtS; ihn ärgerte, daß sie schlecht von den Arbei tern sprach. Sie ist hochnäsig, dachte er. Sehen Sie diese Leute nur an ihren F;tagen, wenn sie Zeit haben, reinI . , r w tyiaewascken zu bleiben, so werden Sie entdecken, daß es Menschengesichter sind wie andere auch. Er wollte das sckerztbaft saaen. Ein leiser Vorwurf klana durch. Es ist ja möglich, daß andere auch nickt besser sind, gab Olga herbe zurück. stkrfwtTM m frju und subrte seine Begleiter nunmehr nach den Bahnen. I s. , 1 . V ' D.C fX!Xl .nL 1 jütt vereiis von ver elm,u,iu,i u blökte Boden war hier flach geschaufelt und durch kleineGräben in eln'elr.ei Snv bestreute Felder ilt. Uus I ..t2ti . n..W V.. flr'ri - 1 veii kian.u tjwicn vtv wu'

ben standen die rbgetrockneten Kuchen zu Mauern aufgeschichtet. Den Hintergrund schlössen Wälle aufgeworfenen Lehms ab, . an' deren Fuß die Lehmtreter bis übe? die Kniee in dem feuchten Brei standen. Am Tische auf der Bahn schaffte der Former mit drei oder vier Abträgern, zumeist Kindern. Lehm op! schrie der Former, denn unter den Augen des Herrn wollte er zeigen, wie schnell er arbeiten könne. Der Zuträger kam vom Mengplatz, her und schüttete den Vogel gehäuft voll Lehm auf den Tisch aus, daß die gelben Tropfen weit umherfpritzten. Eins der Kinder, die alle gleich in blaue Hosen und Jacken gekle'.det waren, schlug mit der gefüllten Form nicht den gewöhnlichen Weg ein. Es kam mit zögernden Schritten auf die Zuschauer zu. Die runden Formen und die gefälligen Bewegungen fowie die Fülle des Haares, die das Kopftuch nicht ganz barg, verriethen, daß ma? ein heranwachsendes Mädchen vor sich habe. Es ging auf Olga zu, ließ die Form dicht vor ihren Füßen nieder, klappte sie um und zog sie kunstgerecht ab, indem es folgenden Vers dazu murmelte:

Ich schlage der Dame vor einen Stna Von Wasser und von Leim, So blitz und so blank. Daß der Dame das Trinkgeld in der Tasche erklang. Wir trinken lieber Wein als Bier, Das ist so Ziegelbäcker Manier. Jetzt stand das Mädchen wartend da. Die bescheidene Neigung des Ko pses lieg unter dem grobem Tuch die feine Linie eines glänzend weißen Nackens sichtbar werden. Reiner fand, daß sich etwas Rührendes in dieser Haltung deö geduldigen Abwartens ausspreche. Er erwartete. daß die schone Tochter serneö Chefs jetzt einige freundliche Worte an das Mädchen richten würde. Statt dessen sah er mit Verdruß, wie eine Röthe sich über ihr Gesicht ergoß und daß sie ich wie erzürnt zu ihrem Vater wandte mit der Bitte: Glb ihr etwas. Das klang hart in Reiner's Ohr. Der Baumeister gab dem Mädchen das erbetene Trinkgeld, und dieses eilte erfreut an ferne Arbeu zurück. Ger hardt winkte den Former heran. Dies ist Meister Weber, mein bester Plögbaas, sagte zu Reiner. Der Gelobte lachte ube.das ganze Gesicht. Es ist dies die einzige deutsche Gruppe, fuhr Gerhardt fort. Die andem Pfluge sind Hollander, sie kom men imFrühjahr und ziehen im Herbst. Deshalb spricht man von Lehmschwalden. Er nahm den Arbeiter beiseite und verhandelte leise mit ihm. Reiner erwartete, daß Olga wieder einige verächtliche Worte über die Leute . c . 5 t . -r cm'iL. an ION rlmen lveroe. aver oas laochen stand stumm da mit traurigem Gesicht, sie schien Reiners Anwesenheit gänzlich vergessen zu haben. - Noch geraume Zelt führte Gerhardt den jungen Mann umher und erklärte ihm die Art der Arbeiten. Dle Fabrlkatlon ist sehr nfach. Bei einiger Mühe werden Sie die Sache bald übersehen, sagte er zum Schluß. Dann trat er mit seiner Tochter den Heimweg an. Reiner stieg aus einen der auSgebrannten Oefen vom Vorjahre. Aus der weiten Ebene gewährte selbst ein so wenig erhöhter Standpunkt einen umfassenden Rundblick. Ueber Blckendorf und Ossendorf tu schweifte der Blick bis nach den lan gezogenen Höhen des Vorgebirges hin In größerer Nähe erhob sich nelen einem Außenfort die Baumgruppe des Nussenberger Busches, zu dem ernst die festsrohen Kolner in der MarsiliusHolzfahrt auszogen. Seitwärts davon breitete sich die Wornnger Ebene aus. Ueber dem Lhein blauten in der Ferne die Auslauser des Schlesergebirges. das Bensberger Schloß schimmerte hell von seiner Bergkuppe herüber. In scharfen Umrissen hoben sich gegen Su den die Hausdächer und Thürme der Stadt Köln vomHimmel ab: alle über ragend, wie auf den Darstellungen beginnender Kunst em König seine Un terthanen, der Dom mit seinen schlan ken Thürmen, endlich befreit von der unschönen Masse des Holzgerustes. ' Wie das alles schimmerte lm Mai sonnenlichte. da erfreute sich Reiners Auge daran, aber als sein Bllck den Wea vom 5ieaelfelde nack der Stadt verfolgte und auf die dahinschreltenden Gestalten des Baumeisters und seiner m. , . t 1 i 7 Tl . TvHler traf, va kamen lym iruoere w danken. Der Stolz Olgas hatte ihn mehr gekränkt, als er sich gestehen wollte. Ihre große, schlanke Figur, der zierliche Kopf von einer Fülle schwarzen Haares gekrönt, das ebenmäßige Ge sicht mit den tlesblauen Augel . das al ks machte ein Ganzes, das wohl dazu angethan war, die Bewunderung eines jungen Mannes zu erregen, und Reter hatte rn jugendlicher Leichtgläubig keit auch ihr Inneres dem Aeußern ähnlich ausgestattet. Nun traf er bei so kurzer Bekanntschaft auf diesen Hochmuth, das war ihm ärgerlich. Aber fand sich nicht bei ihrem Vater eine ahnliche Denkwelse? : Wenn Reiner sich das Wesen Ger krdts iiberleate. so kam er m der Ueberzeugung, daß selbst durch jähre lanae treue Dienste, die er dem Ge schüft leisten würde, eine persönliche Annäherung zwischen ihm und seinem Chef nlcht errelcht werden wurde. ' Nun. es ist seine Sache, sagte sich der junge Mann endlich, einen zuver lässigen Arbeiter soll er jedenfalls an mir haben. Er stieg von dem Ofen herab und besuchte noch einmal die verschiedenen Arbeitsplätze. Es war Mittag, als er die Ziegelei verließ. Der Ausseher Kierkeiaard ging bis zu seine Behau fung mit ihm. Sie haben noch nicht gefrühstückt, sagte der fette Mann aus dringlich. Kommen Sie herein. Einen Genever kann ich Ihnen aeben, so krie gen Sie in ganz Köln keinen. Die Hollander bringn ihn mit. - deiner dankte. Selbst wenn er nit füröw Ntte. seiner O5rde

Durch die Annahme dieses Vorschlags etwas zu vergeben, so hätte ihn doch schon das unapctitliche Aussehen des Einladenden und das verkommene Acnßere lxs Häuschens abgehalten, dort etwas zu genießen. Es war ihm unbegreiflich, wie die stolze Olga am Morgen hatte in diese Höhle eintreten mögcn.

Gerhardt hatte recht gehabt, als er behauptete, daß Reiner sich bald mit der Fabrikationswelse vertraut machen werde. Der Baumeister erleichterte ihm das Verständniß der neuen Arbeit, indem er ihm jeden Abend längere Auseinandersetzungen machte und seine eigenen Erfahrungen ihm mittheilte. Schwierig aber wurde dem zungen Mann, sich auf der Ziegelei Geltung zu verschaffen. Die einzigen, die ihn von vornherein als berechtigten Vertreter des Herren ansahen, waren Sultan, der große Wachthund. und Meister Weber. Dieser entschuldigte sich gleich am er tten .aae. dak er man aenua Abträger habe. Reiner bemerkte, daß das Madchen fehle, das TagS vorher Fräulein Gerhardt den Stein vorgeschlagen hatte. Aus seine Erkundigung nach ihr entgegenete der Alte, daß der Baumeister verboten habe, ferner hin Mädchen zu diesem Geschäft zu benutzen. Es ist auch wohl besser, ihr nehmt einen Jungen, meinte Reiner. Mlt den übrigen Leuten hatte Reiner einen schweren Stand. Die Hollander machten ihm mit der Sprache Schwierigkeiten und unter den heimi schen Ofenarbeitern sprach sich bald rund, daß der Verwalter nur der Sohn eineö Kappesbauern sei. Man wollte auch, nachdem Heinrich Schellberg einmal auf der Ziegelei gewesen war, wissen, daß Reiner nicht viel verstehe und nur der Frau Baumeister seine Stelle verdanke. Das Haupt der Opposition aber er kannte Reiner bald in dem Aufseher Kierkejaard. Nachdem dieser Biedermann in seiner derben Weise verschiedentlich versucht hatte, mit Reiner in ein vertrauliches Verhältniß zu kommen; nachdem der junge Verwalter so gar den Verlockungen eines ganzen Kruges Genever tapfer widerstanden hatte, war Kierkejaard dazu übergegangen, sich zeder Maßnahme Reiners offen widersetzen. lForlsetzunfolgt.) Jeenyändchen. NoveUette von Valentin. Die müden, welken Hände ruhten gefaltet imSchooß, auf dem weichen Pol ter des Sessels. Und das noch glänzvolle, lebendige Auge sah träumerisch aus dem Fenster, über Dächer und Gärten hinweg, in die nebelhafteFerne. Der Abend nahte. Glühend sank der Sonnenball und die letzten Purpurstrahlen flammten über die Erde. Eine Weile unterbrach nichts die friedliche Stille. Träume der Berganaenheit mochten wohl durch den Sinn der Greisin ziehen. Sie lächelte Weltentruat und langsam schlössen sich die sinnenden Augen. Da tönte fein wie ein Glöckchen die Uhr. Und die versunkene Gestalt richtete ich fast erschrocken empor. Zu gleicher Zeit tasteten sich vorsichtige Schritte über den Corridor und ein Mädchen steckte behutsam den Kopf durch die Thür. Frau Professor, soll ich den Thee bringen? Und muß Her? Doktor schon Bescheid haben? Es ist sieben.Mein Sohn ist noch nicht fort? Aber Tina! So eilen Sie!" Dann begann die alte Dame aeschäftig den Tisch zu decken. Inmitten prangte eine Majolika, angefüllt mit köstlich duftenden Veilchen und anderen Frühlingsblumen. Fast zärtlich futjren die ordnenden Finger durch die zarten Stengel. Ein eigenes Lächeln lag um den feinen Mund des Mutterchens. Die hatte er ihr beute bracht ihr Sohn, ihr Einziger, ihr yelir! Wie treuherzig hatte er damit m der Thür ae landen die Worte blieben ihm da be, in der Kehle stecken. Er war ein seltsamer Mensch und in Gefühlssachen gar zu unveyolsen. Darum batte sie ibn aerade so lieb. ihren prächtigen Jungen; denn waö er nicht immer prahlend im Munde führie, oas las ne um so beredter ,n den sprechenden, treuen Augen. Als Teller und Tassen auf dem Da mast geordnet waren und sie noch im mer nicht den festen Männerschritt oraunen vernahm, stutzte die Brosesso rin. Ihre Ruhe machte einer nervösen Aufregung Platz. Mehrere Male yorchle iic an der Tbur. Tina, Du hatt veraessen, meinen Sohn zu benachrichtigen?" fraate sie uiuuiuiy uu lvieoer einireienoe Mao Wi!fY! V3 i 2 . W i i . rm c chen. ' 0 nein. Frau Professor." verwabr te sich dasselbe aeaen diesen Vorwurf. Platten mit allerlei Leckerbissen auf f . . ' 1 1 . oen 2.! m neuern), .vrel Mal klovtte ich beim Herrn Doktor und zuletzt nef er laut: Ich komme!" Aber ich weroe sazneu noch einmal " Ste wollte davon buscken. dock die Professorin hielt sie zurück: Laß, ich geye seid t. Fast luaendlich schnell eilte die alte ame die Treppen hinauf. 5lm ober licn toawerl hauste der sune Ge-r-i . .v Qlxx Unfehlbares SStitUL DaS Feld der Wirksamkeit deö berühmten Dr. Bull'S Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medinn versuchen. "3ck gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und als-rnoen uns sano ;nn ein auvgezeichnetes Mittel." Frau D.T.Elarke, 163 Conareß Str.,Cleveland,O. Dr. Bull'S Husten Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder ettvaZ t:rreti Lttl'lkl 23 UtZZl, tk7.N tU CCjtt

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lehrte. Und oben angelangi', schritt sie mit leisen Schritten auf die Thür, zu, welche zu des Sobneö Sckreibzimmer

führte. Mütterliche Sorge drückte sich in ihrem milden Antlitz aus. Lautlos trat sie über die Schwelle. Und traurig. kopfschüttelnd sah sie um sich. Frühzeitig war hier Nacht geworden. Das schöne, freudige Tageslicht drängten schwere, dunkle Sammetvor. hänge zurück. Auf dem riesigenSchreibpult brannte eine kleine Broncelampe. welche, grün umschleiert, nur einen geWissen Umkreis erhellte. Sonst lag bas Gemach in tiefer Dunkelheit. Einen erdrückend abgeschlossenen Eindruck machte es. Und an dem Pult, im grünen Dämmerlichte, saß grübelnd der junge Doktor. Nicht einmal der Mutter. Nahen hörte er. Da legten sich zärtlich zwei Arme um seinen Hals und ein zitterndes Lippenpaar murmelte erstickt: Aber Felix mein Junge mein lieber, guter Junge!" Er wandte sich ihr zu. Langsam, mechanisch. Mutter." sprach er weich. Du treue, einzige Mutter! Ich habe Dich ganz vergessen " und schmerzlich zuckte es um seinen Mund. Noch hastDu nichts versäumt, mein Felix!" warf die Mutter tröstend ein, iß nur schnell ein wenig und dann gehe fort. Unten ist Alles bereit. Komm." Da umarmte der Mann stürmisch die alte 5?rau mit dem Kinderverrauen. Er kukte die welken, fleikiaen Hände. Und sie stammelte verwirrt: Aber Felix, was ist Dir Du bist so seltsam " Statt aller Antwort erbob er sich, reichte ihr fürsorglich den Arm und führte sie hinunter. Die Greisin hörte den tiefen Athemzug. den der Sohn that, als er in das freundliche, traute Stübchen trat, als der feme Veüchenduft ihnen entgegenströmte und die sanften, harmonischen Farben so wohlthuend im verblassenden Tageslicht leuchteten. Stumm nahm er Platz. Aber die sorgende Mutter beobachtete ihn, denn schon seit Wochen schien der geliebte Sohn ihr verändert. Heute nahm sie mit stillem Schmerz die von schlaflosen Nächten zeugenden Ringe um seine Augen wahr und in diesen selbst em stummes Glimmen. Aber wie sollte sie es anfangen, den Grund dieses geheimen Sorgens zu erfahren? Gluck und Freude sollte die Mutter mit ihm theilen, aber schwere Gewichte trug er allein. Ach, er war em Sorgenkind! Seit Jahren war es der Professorin innig ste? Wunsck. ihren ffell? an der Seite eines anmuthigen Frauchens glücklich zu wissen und das stattliche, aemuthliche, aber so stille Haus on süßen Kinderstimmen durchhallt. Aber er war eben ein so seltsam?? Mensch. Ein Bücherwurm. Ein Weiberfeind? Vielleicht. In gewissem Sinne. Die Professorin wußte, daß er in diesem Sinne sehr idealdenkend war, denn es war vor Jahren einmal zu einer Debatte über diesen Punkt gekommen. Sie hatte die Waffen strecken müssen. Seitdem war das Thema abgethan. Und die Mutter in ihrem frommen Gottvertrauen meinte, der Herrgott werde schon wissen, wie Alles kommen solle. Als sie den ohnehin sehr ernsten Mann nun so apathisch und wortkarg ich gegenüber sitzen sah. durchzuckte es ie plötzlich: Wie wenn ?!" Der Gedanke packte sie mit Gewalt. Mit Zaubermacht! Mem Felix! nef sie mit uberstromendem Gefühl, wie gern möcht' ich Dich glücklich sehen!" Da sah er sie mit emem tieftraurigen Blick an. Mutter ich bin ein merk würdiger Mensch," stieß er schwer hervor, ich weiß es selbst. Ich bin für das Glück zu unbeholfen. Denn es will erjagt festgehalten wer den. Und sieh ich " er schüttelte fast grimmig böse mit sich selbst den Kopf; dann fuhr er resignirt fort: Ich war nie ein Gluckszager, nicht wahr, Mutter? Ehren, die mir zu Theil wurden, habe ich durch jahrelange Arbeit und das Opfer einer schönen Zeit erworben und verdient. In diesem Dienste bin ich groß geworden. Und ich hab's verlernt, leicht und keck des Lebens schönste Blumen zu pflücken. Ich seh' es verschwinden, mein Glück ich kann es nicht halten" er sprach leise wie im Traume , dazu gehören andere Hände wie meine ungelenken zarte, behutsame und Feenhände, die sich segensvoll in das Spiel der Menschen mischen die gibt's nicht mehr. Ein Weilchen blieb es still. Nur die Uhr auf dem Kaminsims tickte leise Wetter. Die gibt's nicht mehr" das tönte fort in dem Herzen der Mutter. Ihre Augen verdunkelten sich. Und dann sah sie nieder auf ihre gefalteten Hände. Nein Feenhände waren es nicht. Welke, schlaffe Menschenhände, die in einem langen Leben ihre Pflicht erfüllt haben. Aber Licht brach es aus der Greisin Auge. Ein Strahl rc I r r r i c . - vzt vfiicnmniR. Ksit mugie lym oas Gluck fangen Dem lieben, unbeholfenen Jungen! Still lächelnd, mit schwindender Angst und wachsendem Muth sah sie zu ihm yinuoer. Nur Mutterliebe durfte ihn so nen nen. Denn er war ein stattlicher, schlanker Mann mit feingeschnittenem, intelligentem Antlitz. Sein nur dem Ernste, der Arbeit geweihtes Leben hätte charakteristische Züge hineinge graben. Wahrlich, er war ein ganzer Mann ihr lieber Junge! Sie hätte ihm so gern etwas Liebes, Tröstendes gesagt, aber seine Haltung rieth ihr ab. Heute nicht. Nichts mehr fragen. Es könnte Alles verderben! Und er reckte stch plötzlich empor und fuhr mit der Hand über die hohe Denkerstirn, als wollte er alle unnutzenGe danken vertreiben und brach in ein La chen aus, das der Mutter in's Herz schnitt. -Du sollst einmal anders lachen, mein Slix! sczr sie sich festen 52ill!Ns zu. ein Gehzimniß. auLlfpüren. schien

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LOW KATIfl ta rhtwo ul Brtara, ÜMtadlaf Mmrnlm mm4 Bw-tk. AffrxImI (hI fraai CI..Ua4, $U trm T.U4, 914; fr Mi IHtrWt, tzl.. Send at sor niustrated Pamphlet Addreu tnr nacy Dem heutigen ürqcDnifj Nicht gar so schwierig. .Ach. Mutter!- rief er dann mit gewaltsamer Lustigkeit. 's ist ja doch Alles Unsinn! Denk' nicht drüber nach. Und für heut' lebe wohl!" Mit hastigem Abschied verlieh er das Haus. Grübelnd saß die alte Dame noch ein Weilchen in dem nun ganz in Abendschatten gehüllten Zimmer. Als Tina die altdeutsche Lampe mit den zahlreichen Armen anzündete, sah ste ihre Herrin verwundert an. Bitte, gib mir den Leuchter da herüber," sagte die Professorin, sich plötzlich erhebend. Ein neuer Gedanke hatte ste gefaßt. Sie suchte des Sohnes Schrewzimmer auf. Man konnte nicht wissen, vielleicht daß ihn hier irgend eine Kleinigkeit, ein eingekritzelterName oder dergleichen verrieth. ' Wahrlich, sonst hätte sich die vornehm gesinnte Frau vor sich selbst geschämt, in des Sohnes Helligthum herum zu sploniren. Jedoch in diesem ffalle . . . Aber es ließ sich nichts finden. Absolut nichts. Ordnungsgemäß, wie es der Herr Doktor liebte, waren die Hefte und viel gebrauchten Bücher auf dem Pulte aufgeschlagen. Berichte und Aufsätze lagen ebenfalls geordnet und gesondert. Etliche Eouverts mit seiner großen, kühnen Schrift . weiter Nichts. Doch Etwas noch. Ein Dichterbuch lag aufgeschlagen vor seinem Platze, und rothumrandet hatte er den Vers: Das ist ein Rasender, der nicht das Glück Festhält, in unauflöslicher Umarmung, Wenn es em Gott m seme Hand gegeden. Hierüber mochte er den schönenNachmittag verträumt haben. Und der Mutter Blick irrte suchend weiter und da, was zog ihre Augen magnetisch an? Ein Schlüsselbund war es: ein von dem Zerstreuten vergessenes. Sekundenlang zitterte die feme Frauenhand und zögerte. Dann drebte sich knirschend der Schlüssel im Schloß und das kleine Geheimfach lag ossen da. Ein Ruf der Ueberraschuna tönte von den Lippen der Greisin. Dort lag wohl em Dutzend der aller. feinsten Taschentücher aufgestapelt, und was gleich ms Auge siel, waren die wunderbar gestickten Monogramme. Und weiter zurück lagen noch mehr der kostbarsten Stickerelen, perlenbesaete Gürtelbänder, zierliche Pantösfelchen, Etuis u. s. w., wundervolle, aber gänzllch unpraktlsche Dmge, welche der ernste, studirte Mann niemals brauchen Würde. Ueber diese Entdeckung war ein feines, brennendes Roth in die Wangen der Profhssorm gestiegen. Sie sah ganz rathlos drein. Da erspähte sie unter den Tüchern ein weißes Blatt Papier. Es auseinanderbreitend, lasen ihre Augen mit erregter Hast eine mit kleiner Frauenschuft hingeworfene Mittheilung, betreffs einer nicht fertig zu liefernden Stickerei, da der Zustand der armen Rose sich verschlimmert habe, und Tag und Nacht ihrer, der Schwester, Pflege bedürfe." Daruter der Name .Lucia Hohenau" und die Adresse. Mit wechselnden Empfindungen sah die alte Dame aus die Zeilen nieder. Es fuhr allerlei durch ihren Sinn. Freude mischte sich mit Beklommenheit. Und der Stolz der alten Patrizierin bäumte sich auf! Eine Stickerin ... . Sie erwog sogleich, welche Umstände ein junges Fräulein dazu bewegen konnten, auf solche Weise ihren Finanzen aufzuhelfen. Das durfte nicht mitrechnen. Sie kritzelte sich aus einen Bogen die Adresse, schob sie in ihre Tasche, ordnete die Lade, hing den Schlüssel an seine Stelle und verließ erhobenen Hauptes das Gemach. Bald nachher, viel früher, wie von der Professorin zurückerwartet, kehrte Dr. Felix Normann heim. Er sah fahl aus und seineStimme klang rauh. Er konnte unmöglich in jener Versammlung gewesen sein, welche aufzusuchen er angegeben' hatte. Und die Mutter ahnte mit heißem Mitleid den Zusammenhang. .Margen früh reis' ich, Mutter stieß er beim Hinaufgehen noch hervor. .Es muß dringend sein; auf einige Tage. Gute Nacht !" Er war ganz verstört. Und seine Worte klangen, als wollte er fliehen vor unerreichbarem Glück .... (Schluß folgt.) w(t eilte baumwollenBallen der diesjährigen Ernte wurde von der Firma H. & B. Beer in New Orleans angekauft und sofort an die Adresse des Präsidenten McKinley gesandt. In eine große Landesfahne wurde der 525 Pfund wiegende Ballen eingepackt und nach Washington spedirt, mit dem Ersuchen, den Erlös dem .United States Hospital Fond" einzuverleiben. m ,m, m - cZüönbeit sit)t tOlnt. vketneS Olut bedeutet ine Haut. Ohne ötese keine ' Oüönytit. Gas ca retS, Candy Cathartie reinigen daS Olut, krästiaen die Lebn und entferuen allei Unreine au5 de Oörver. Hl . sLkn Oit Ivxtt an, yvLk.J, $52, Messe? erb so tr:itt, ?.?

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