Indiana Tribüne, Volume 21, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1898 — Page 3

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Ucbler Atem. ,.?llch habe Searet aebra,cht, und all BUlDtft und Vl?k1ame Vdsuhrung, Mittel find sie ein fach wundervoll. "Jlnne Tochter und ich wurden durch neu kranken iJaaen aevlaat. und unlerAtem wa

1hr Übel. Nack dem Venutz weniger Tosen von Sa taxtti habe m- n wund?vU gebeflert. Sie find a grohattigeS Mittel m der FamtU.' W lllz e l mina Nagel. 1137 Rlttenhous St.. Cinctnnati. O. ngenedni, fSmackvafk, trlsam. Schmecken wt, thu chmze lUc,25c,5uc Heile Verftvpfnng. i, aae nie rrani ooer lawacfl, verunamea umt Btrila( Raa j saapaaj, falcac-a, atr.al, Kt Tark. 315g VA fTA T 11 verkauft unv garanttert von all? A1 KJ" A uAl polveker zur HeUung der Tadakö gewohnhett. Dr. Louis Burckhardt. No. 1134 SüÄ Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen? und 7 bendl. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Sttaße. Sprechstunden: Z 4 Nachmittag. Tel. 2323. Dr. I. Btthler, 120 Gst WcVnrty ötr. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 M3 3 i hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Grechftude : otag ormtttaa. C. C. EVE11T8, Deutscher Sstfo.atjt rt sli rt& wnshTrmtiisl l.. - j m vv v . 1 - Po wird auf Wunsch angewandt. DleOfffcevvn Dr. H. PINK und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie biiher. walte r franz, Zahn-Arzt, No. 904 Ost Market Straße. Hessin Block. Zimmer 43. Osc. Stunden: 9biI12Dm.. 1 Hl 5 Hrn.. 7 il 9 bnb. Sonntag an lu Uhr Vm. di 2 Uhr m t-j-xc lii, I sSSi W TaZ Deulsch'Amerikanische Höchkdursau 1 Soiorial von II MAROKAVORTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daZ älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntnitz prompt und gewissenhaft er ledigt werden. i fftilell,Ltfti v?rnZsti I5rbn E I Il I If: I Rl I f? ji ? li pj i R j trd Schentlich in diesem latt erneuert. j tXSfrZfi- 'Lrr-fxH-. irT3nJr dpteij RlPANS TABU1E5 Are intended for chiMrcn, hdlc$ nd &I1 who prefcr a rncdicine dljguiscd con tcdioncry. Thcy imajT now be haJ (put p !fl Tin Boxcs, seve4)tytwt ja a box pricc, twcstty-llve ccnU or ßvc boxe tor ... . . . cqc üoiur. sny arupsx wm gti man ifyou itixiL and thcy mayalwaysbc btined by rcmittlng ihc pricc torJ7f$) Ine KiDans Chemical A&ir-'lrSt'Ct nrnnnnv. cszaxt st-'z 1 1 'ft'" 60 YEARS' wnpnlCIÜPC tArtntfc'vi. Tradc Marks Designs r Copyrights Ac .,Bi MTidlnB rtetch and deMripttoti mT rvlätlT aoertAln onr .ptnion rrte neictr m SÄ ! probabV ,?uN Co1 I. nroDID i yaieiiuiuio. vu"i."--Ärtl. SiSSSi-nt iL Ilandbook on Patent nou nncui . '1 amrin nalanta. "KES ük tEwiih Man A-U. racelT Mrto. notiu. wlttaout clire. in in ! sciutMic Hrnerican. . tA vuVIt. T,.reeert rw TOfejtu.o-nK ffilffiTlW l'lMiliff& W. Gierke, Deutsöer Htil?aiN)pR fWW)VMVVV4 417 Oft MCarty Str. Elke Eaft Up Stair. . rat arT.l.M. ..a tarnt tötlaat tat ich to. mm. itm! w' i t rrn rr n i bii aiaSi Siats wiiai .T"J" . .i. -i ....... A'db3lIla Frey, lOld Freedorn & Rigat.) !Hotary Public, Translator, A4- f fjorresyuuuüiH; ITo.195 Ellsa'octb ntrota

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Alte im Junge.

Roman von Emil Kaistr. (Fortjetzung.) Und wenn er käme, rief der Alte- in einer plötzlichen Aufwallung, ich jagte lyn doch Hinaus. Er Hat sich von mir losqesaat, jetzt sage ich mich von ihm los. Da ging die Hausthür leise. Man hörte einen Schritt auf dem Flur, auch die 2hUr des Nebenzimmers, wurde geöffnet. Wer ist .da? schrie Vätz. Die Auf. regung ließ seine Stimme heiser erscheinen. Er wollte nach dem Neben räum hinein, aber Frau 2r:na hielt ihn zurück. Sie nahm selbst das kleine Oellicht und, die Flamme mit der Hand schützend, trat sie in's Neben zimmer. Guten Abend, Mutter, klanq eine helle Stimme. Die Frau ließ bte Hand sinken, und der Schein des Lichtes fiel nun aus den Ankömmling. Ein mageres Ge sicht mit blondem, starkem Schnurrbart wurde sichtbar. Die blinkenden Gläser des Kneifers verdeckten die Augen, sodaß ihr Ausdruck nicht zu er kennen war. DaZ war Tornus, der verlorene Sohn. Er streckte beide Arme gegen die Mutter aus. Diese reichte ihm die siele Hand, er schüttelte sie, dann zoa er die Frau an sich und das Licht der Lampe erlosch. Es konnte Zufall aewesen sein. Was willst Du hier. Tonius? rief der alte Pätz etwas unsicher in die Dunkelheit hinein. Du hast damals von mtr gefordert, was Du als Dein u Das also ist der Empfang im Eli r rt 1t , - ., . Isrnh.tnf i V . I mit .....! - uuuuuiv iiuuu w tiuuiiUJ UIUU. Du hast Dich von mir losgesagt, rief C . Wl . 1 oer Alle wleoer. Sei doch still, Vater, bat Trina. Das haben wir ja eben schon gehört. Der Elndrmallna war im Srfmfe der Dunkelheit bis in dieKüche gelangt, und als die Mutter nun ein Schwefel(D.aW f. 1.1. f - i.r"ifjr i Vuij i jiuuu ma zx pioglill) Mll , , i p nn - - einer lyealralliHen Bewegung zu t nes Vaters Füßen. Elne solche Scene war diesem noch nicht vorgekommen. Die drastische Wirkung, die sie ohnehin aus den Al ten geübt hätte, wurde noch verstärk! durch die magische Beleuchtung. Der brennende Schwefel verlieh Tonius' Gesicht eine leichenhafte. grünliche ftär f - cn i . r i . oung. Pan wuiZle Nlcyl, was er sagen sollte.. Seme Frau ergrlss, nachdem vas Licht wieder brannte, das Wort für ihn. Steh' doch aus. sagte sie zu dem Gönne. Du machst Dir ja Deine gute r. r jf...!,:. nv 1 Oft Oose schmudiq. Und zu dem Alten Es ist eme Sunde und Schande, v& Du ihn so liegen läßt. Und dann druckte sie diesen aus einen Stuhl nieder, während Tonius in wohlgesetzten Worten die Eltern um (1. C.,i . 1 m.i V r n1 i rftn iOCl jCUJUill All, uuu 111 II yiviwv Ynhninfl bir in ?asckensvieler an o i i r - - wendet, wenn er zum Schluß die gcehrten Herrschaften um in kleines Trinkgeld oder Douceur bittet. m:. rr.:.xi f..c...i c :c. ioicuciui vcicivtiyi 1 "b Tage. Ich denke, daß ich mich hier in Köln dauernd mederlasse und ern Ge schäft anfange. Und was sollte das sem? fragte Pätz mißtrauisch. Davon erzähle ich Dlr morgen. Jevt muß ich von was anderm hören. Ich habe Euch m so lange mcht gesehen. Du bist aber nicht viel älter geworden, m , . . i. v cm il. Fl C ! . Ifl Jisattx, und oie ujiuiitx rii, vie m noch jünger als früher. Ah. da ist ja auch der Joseph. Er reichte dem Bruder die Hand. Zögernd legte dieser die seine hinein. Auch noch wie früher, immer langsam und bedächtig. Alles wie früher. So schwatzte, fragte und erzählte er im Tempo des Ehampagnerliedes. Der Mutter Auge ruhte mlt Stolz auf ihm. Er erschien noch immer tadellos aekleldet. Das sparllche Haupt baar war sorafältia aescheitelt. Seine Bewegungen waren von einer gesalll gen Leichtigkeit. Der schmerzliche Zug, den er sich bemüht hatte, semem Ge sichte anfangs zu verleihen, wich immer mehr einer leichtsinnigen Fröhlichkeit. Auch des Vaters Antlitz hellte sich allmälig wie das deö Sohnes aus. Trina ickenkte ihrem Aelte ten em Glas Bier ein. indem sie lebhaft be dauerte, nichts besseres zu haben. Als Tonlus mlt Selbstuberwlndung das saure Getränk hinuntergoß, nickte ihm der Alte zu. Das schmeckt auch, wenn man nichts anderes hat. Ich nnde eö sehr tnnkbar, versetzte er llebenswurdig. Joseph hatte noch kern Wort gesagt. Die Art des Bruders, das schnelle Ad werfen der Maske des reuigen Sunders, verdroß ihn. Er ging nach dem Contor hinüber. Niemand bemerkte sein Verschwinden. Die Lampe strahlte ihr helles Licht auf die Weißen Seiten seines Hauptbuches. Die Zahlen dort rnach len dem Sohne des Lumpenhändlers sonst Freude. Wie sie in Reih' und Glied so gleichmäßig dastanden. grad Wie die Soldaten, und auch ihre Zahl mehrte sich von Tag zu Tag. Sie wa ren gleichsam Joseph's lange Garde. Von jeder einzelnen hätte er eine GefsftiAt er.äblen können, wie er s?e mit Mühe und Fleiß angeworben; und flUCA ihm waren die längsten die liebsten. ia. es war sein stolz, aver auch sein Werk. Sein Vater gab zu diesem I silrn&fnVT TT11T dlN NaMkN UNd das a v- y nMiiwt w I t- . . y t . r ri C.V....1.1. f.". Wa. liapuai yer, oni vcycmcic w m selben nicht mehr als einer. der andern kleinen Sammler. ocy wie souie es werden, wenn er jetzt ansing, aus dem . - w rtti. Geschäft herauszuziehen, was er hm ,;frrtrft Ki3 ßlflh? Und er würde das thun, wenn Tomus Geld brauchte, I c r..t, va!kasl i rfl Yistrrtr lOM.W ö'' .v - WaS blieb ihm dann anders übrig. als sich mit fremdemGelde selbstständiz zu machen. Aber davor scheute er NQ. So .wenig Zuigung ihm hie Eltern

aucy dewtesen, selbst nach diesen Brocken, nach den Abfällen des Mahles, das seinem Bruder bereitet wurde, hungerte ihn. Als Joseph das Haus wieder betrat, um seine Schlafkammer aufzusuchen, b'örte er nock ToniuS' kelle Stimme

und Gelächter aus der Küche schallen. Eine tiefe Bitterkeit erariff ibn. Aber er sah ein, daß er sich nicht frei machen durfte. Er bina trok allem an diesen alten Leuten. Er konnte und wallt- fi- ibr, Kind? nickt beranken ? denn er wukte aenau. dak der wiederI ' '. l aefundene Sohn, der drunten iekt aehätschelt und bewundert wurde, über v ; ' V kurz oder lana seiner Weae aina. ünbekümmert um die Zerstörung, die er . "V I im Elternhause zurückließ. Mochte kommen, was da wollte, er mukte aushalten. Reiner Overmann hatte noch vor wen aen Taaen zu ?losevb aelaa : Du bist nicht für durchgreifende Entschlüsse geschaffen. Du liebst es. abzuwarten. Geduld ist am Enlx Dne 06 fr1Isl.nh i a"ii Joseph hatte ihm seufzend recht S ' , gegeben. Jetzt nun kam ihm sein Talent zur Geduld sebr zu statten. Tonius merkte man schon am folr enden Tage nichts mehr davon an. dak er nur in eduldeter Gast im Hause sei. Er orientirte sich gleich, soweit ihm das möglich war. über den Stand des Geschäftes. Auch n osevbs 5eiliatbum drana er ein und steckte seine sinke Nase in dessen Bücker. 2arauf machte er einen Besuch auf der - " r . ,, . - , " l zweiten Etage bei seiner Freundin, der ttrauRiren. dann aina er in die Stakt, um erst am Abend zurückzukehren. Vor inm war ein Korb mit zwei Dukend Flaschen Weißwein angekommen. Frau Trina hatte stillschweigend die vtechnung bezahlt. I Am Abend forderte Tonius Glaser, schenkte dem Vater und sich ein und machte auch Miene, Joseph ein Glas zu füllen, aber dieser dankte. Sieh, Vater, das ist so ein Tropfen für Dich. Ich habe die Sorte eigens für Dich ausgesucht, meinte der besorgte Sohn. Er ist aanz aut. aber ich kann mir das nicht leisten, sagte der Alte lachend. cm im r Ort. e I xiknn icy mein vjiav ler yaoe, oann i bin ick Zufrieden. Was der Mensch aewohnt ist. dabei soll er bleiben. I Und der Vater blieb für dle Folge bei seinem Bier, wenn nämlich Frau I Trina welches spendlrte, Tonius trank c . yw . ' I oen lxinweln. - l Nach einigen Tagen erschien der I iunae Mann im Eontor. als dort eben außer seinem Bruder auch der Vater I M ' I anwefeno war. I 'ch habe mir jetzt eme Wohuna ausgesucht, begann er in bester Laune. v a i ri r v n r , , I

lUN rann oas Gefcyasl aifo losgeyen.1 anillZlleLenoe alukli Mll ailfllcttWas hast "Du denn eiaentlich dor?I den Aermeln, die ebenso durch über-

erkundigte sich der Alte neugierig. Tonius reichte dem Vater lächelnd eine Karte bin. I Tonius Pak. Archltect und Bau-

Unternehmer laS dieser. Es machte I gen Gewebe, nach vergeblichem Bemükeinen aronen Eindruck auf ihn. hen der Fabrikanten, die gemusterten

Ich habe natürllch Geldleute hmter l mir, meinte der Sohn wichtig. Kennst! Du den alten Adenbeuer? Na, wer kennte den nicht? Ich Das wird wohl wahr sein, bestätigte Patz. Dann bist Du m fem heraus. Stimmt, lachte der andere. Es handelt sich nur einstweilen darum, die Miethe sür die neue Wohnung zu be zahlen und das Mobiliar anzuschaffen. Dafür muß ich nun allerdings selbst sorgen. Das ist richtig, das mußt Du selbst besorgen, sagte der Alte und ging hlw aus, um seinen Esel anzuspannen. Einige Tage später faßte Tonius den Vater im Beisein der Mutter. Jetzt habe ich em Terram gekaust am Pan taleon, erzählte er. Wenn der Bahn Hof da fortkommt, wird das eine feine Lage, direct an der Neustadt. Mit dem Bauen kann es bald losgehen. Aber der Adenbeuer, der natürlich das meiste bezahlt hat, will nun nichts für meine rc : ijti c ! a cv:: v. vjinriiung rauiuucn. tfur ueu Rest der Grundstuckzahluna habe ich meine paar nrolen ausaeaeoen. oa v v ausgegeoen, oa muß ich jetzt sehen, wo ich eintausend cm . . , . Wn9 Alhurnh) (rtirt '""f't" VWV. .. Auf das Grundstück Hm muH das doch leicht sein, meinte die Mutter. Das sagst Du wohl, entgegnete der odn. ES maazt aver ievt einen schlechten Eindruck, wenn ich herum laufe und solche Kleinigkeit zu leihen suche. Aber waS hilft das? Damit ging er hinaus. Frau Trina sah ihm stolz nach. : Er ist doch ein Schlauberger, sagte sie. Nun kauft er Grundstücke und baut Häuser. Jn ein paar Jahren ist er eln reicher Mann. Z Das Grundstück gehört dem Adew beuer. sagte Pätz kopfschüttelnd. Er thut nm'ts, als daß er sür dessen Schwindeleien den Namen hergibt. n r 1 0 r Du bist immer so klug, wenn es sich . 4 rtS.. iiiuw vi"VI' lu" " II" -u' Kni cari. m i ja vki yur uns. r om o xri z. xy k::. a um ,uu,. , u;ut vuuy ui c. oen. r oezayll ie ja wm zuru. und Du kannst Dir gute Procente be rechnen. ! Pätz wehrte sich, indeß half daö wen!g. Die eindringlichen Vorstellungen seiner Frau und die Assenttede zu seinem ältesten Sohne siegten. Als Tonius , um dri. Ml mi. tm Vater über sem Beschast sprach. m r uoer ,e,n ,qa,. ,raq. da ll).tt den , Alten nicht .hnttm. LZK. LZ. XVTfZK, halten hatt Joschh MiK eldk. otn und Pab bezahl,. , d. M.elhe uno ,au,:e vie Einnqkung. Die TAffi ?nws. Jchknutzef nur einsttoei. .in V." J0"9 9001 ' , ? ' L . . So bezog der ,un .Baumeister me Wohnung ,n der Näh. der Bau. stelle, Er richtete sich ein Bureau in

glauoe. einen grogern alsaofcyneioer grau yaoen unier oen mooernen ryai gibt's in ganz Köln nicht. ben den meisten Beifall gefunden, beAber er hat Geld, meinte Tonius. sonders Blau wird außerordentlich

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und lchkppledo't allerkiRollen. Map. SjTfir &5 ptn und Bretter zusamnien auch Rech. tfeZritn Mittel f:r.i.n Mirnn. Wmlelund Mbftne'n fehl. S, h' den alten und be5:,:' O?. 4 t f. r i Kl AX M 4jai AVAVtät . I

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cmacht haben. fcm nicht leider die 1 ZttrrZ' ,

Hauptsache, derBauunternehmer selbst, meist gefehlt hätte. Aber der saß, wenn er nicht auf dem Bau war, meist in irgend einer Weinstube und machte da Projecte.

4. Es war ein frischer Maimorgen, als Gerhardt und Neiner die Fe stungswerke durch das Gereonsthor verließen und durch die fabrikreiche Vorstadt Ehrenfeld den Weg nach Bickendorf elnschluaen. in dessen .Umaebuna das r . er ii. legelselo lag. Olga, die Tochter des Baumeisters, , 5 ri i m i oegielleie lyren arer. meiner eriannie in ihr dieienige lunge Dame, die er auf dem Bureau einige Male gesehen c r r c r m runo fruyer für vie rau feines us gehalten hatte. Sie ist seit ihren Kinderjahren nicht i meyr yinausgelommen, tagte i$tx BVVV W 1 4T I haSt. Nun will sie die Erinnerung auuun un jene o. . 1 W noch Kartoffeln in der heißen Ziegel sK dampfte und als ein köstliches Ge i1 . m ' n . r . Jüti aumel ner fuyrle aus oeni . . 11.. sr , fi. M ö5iiniSritlunS fl e in i" J?1 T. Wicklung der Vorstadt zu schildern, d w . i c i i. a r.iLrx wzHln -samwim ,",l lluLcl oiy?W? S"oe en fei. as ra ax Anwacd en der neuern Städte gegenüber den alten erklärte er au!wnj anocin xueirxn oerfeioen. -ü" emer wellen izoene. vie unoe grenzte Ausdehnung gestattet, entsteht durch die Mittel und die Intelligenz r t ex. r, r. . lnzelner eine nourie. eine iaorii. zieht Hunderte von Arbitern herbei. Gute Verkehrsmittel werden geschassen, wenn sie nicht vorher , schon vorhanden sind: sie sind nöthig: denn 'vder dieWaare. die erzeugt wird, noch oie cenfazen. oie iic erzeugen, olelven am Orte. Es ist ein fortwährendes nommen uno wm. lForlsetzung folgt.) pariser Nlode. Durchgreifende Aenderungen in der Sommermode gibt es nicht mehr, die Mode ist aemacht. Schnitte, Stosse. Farben und Garnituren sind präzisirt. L . ev.v X. . ! 1 Ifl oas tftiv, oas zu ocaiocucii ii, iuuh sich also nur auf Variationen über bekannte Themas erstrecken. Aber diese Varlatlonen sind so adwechSlungsreicy und für den Kenner so interessant, daß sie eme eingehendere Besprechung wohl . i cv w. cv.- c:rw.i v. vertagen, ah vc ttoirn viidci um Grundzug der Mode: eng den Korper umspannende Kleidung, sehr schmale Röcke, die sich nach unten plötzlich er- . Y l ! I t wellern uno aue scyllcvlvell oer ooerrn ttockhalste Mieder gut machen, mvem sie zur Weite noch reichen Besatz haben, rjtfl.t C . ev !1 rxn.C... . reiche Ausschmückung erner etwaigen Stossersparmd abhelsen. In Stössen haben die ganz dem Geschmack der Pa riserm entsprechenden ttchten etnsardlStosse, durchzudnngen, den lsleg vavongetragen; eme Ausnahme machen nur Foulard und Waschstoffe. Die verschiedensten Blau, Lila und Silber. t ntirnnfn imS Zst San itrf ?tt Mr. r:.Z ia., y..lÄ 7 e: i nur nr im i i 111 iir i ivii i 11 n n d 11 iiiä. schiedenartiaster fsärbuna zu finden. ,tr vr, nK s? k,f.n -. Q s' .i muu .b.wii, uvuii vv, cutiuviutuv, vuw .v. l ' . . ' 's. ... I .fiiinarh und da mthr ar nl Arwa 9 .r; rn, yrH " nh .hIlln., yuut. cana mhlL 9a iJM w,n nmtt u o i r sten Farbensortimenten nicht mehr die erste Rolle, es ist in geringerer Anzahl vertreten. Das zarte Roth der Koralle tritt bei den Garnituren hervor, abwechselnd mit dem sehr bläulich rosa gefärbten Reme und Ror und dem röthlichen Gelb, Recamier genannt. Man sieht zuweilen Stehkragen und Gürtel aus Sammet in einer dieser Farben, wenn auch die Toilette selbst ganz verschieden davon ist, gerade m dem Contrast liegt die besondere Kleidsamkeit. Sammet ist ja überhaupt. wv 1 v iMfw.tv iium ivun. ivui vvfslm f,snd,rä ypolrhk des wie zede schone Frau weiß, sehr kleidI I-"', " l" " " IM. IV v Blondinen wählen ein zarleS I Blau der bellez Rll b. blünette Da ' " ' " mcn bag nkle Gelb oder Lila. Sehr schön zu Garnituren ist Sammet in ,?ner der modernen warben mit weinen gestickten oder schwarzen ChenilleJ - - - - u tupfen. Nichts ist geeiont'irr zu einem leaeren xaDaCin Wahres Sprüchvort. jrto:.4iA :n r vtinYtA vf (Sn bes. Vjuuint MA w , durck d Srkola fimtfm ai nit durch dM Erfolg nDr.Bull'S SuIIm Svru. Diest mundnbare Medizin kurirt eben Fall grtä(hlä, m unb Br!u in ,..,, ti't ,mm mit Qr, ckl5M.kikkk.22l4S. WeC!!?, ffiOTM Sniv seit 9 Jakren im Gebrauch und fand'ihn ein sichere Mittel gegen Ich 'brauchte ihn in den faaftm iUm und ratke allen R,,.,J, ,,ff?,&,,,,,,,, MM'i

TaMen7 - Arrangement als Spitze, Tüllrüschen und Bändchen und so darf man sich nicht wundern, wenn die

Schneider und Modistinnen immer wieder zu diesen zarten Hilfsquellen greifen, um die steifen Formen der modeinen Taillen zu mildern. Die Französin liebt nun einmal die ungarnirten glatten Formen nicht und sie kleiden sie auch nicht gut, das muß Alles gefällig, leicht und duftig sein, vornehmlich an den hellen Sommertoiletten. Die Traderseffekte, die Carreaux-Musterung und andere Dessins, Alles wird durch Garnitur hervorgebracht, erstere durch aufgesetzte schmale Rüschen oder Bändchen oder plis ue lingerie, die dem Stoffe quer oder sich kreuzend aufgesetzt sind, die Dessins durch Applikation von Seidenstoffen in Blumenoder Arabeskensorm oder durch schwarze Spitzenblumen auf hellen Stoffen, welken Spikenblumen auf dunklem Fond. Für die heißen Sommertaae hat man große Auswahl in den verschiedensten Foulards, dunkelblau mit weißem oder hellfarbig mit schwarzem Muster und in Waschstosfen. Doch darf man sich unter Toiletten aus Waschstoffen keine einfachen Kleider vorstellen, im Gegentheil, die Garnitur derselben ist mindestens so reich wie die der Foulard - Roben und was der Stoff etwa weniger kostspielig ist, das wird durch die Eleganz des Unterkleides ausaealichen. Dasselbe ist stets auS weißemTasfet und wird als selbuständiges Unterkleld gearbeitet. Das Oberkleid aus Toile. Batiste oder kinem h jour bleibt ohne Futter, damit man es, wenn die Garnitur es gestattet, was allerdings nicht immer der Fall ist. waschen kann. Jedenfalls hat man den Vortheü, mehrere Waschkleider zu einem seidenen Unterkleide traaen zu können. Kleine Carreaus oder bunte Blumenmuster, durchquert von Streifen auf weißem Fond, weiden gern zu solchen Toiletten verwendet. auch Tolle mit kleinen abstehenden Punkten vder einem weißen Zick - Zack oder Grecquemuster. Man arbeitet diese Toiletten zuweilen mit kleinem viereckigem oder rundem Ausschnitt, der nur den Hals frei läßt und mit halblangen, bis zum Ellbogen reichenden Aermeln. Die ganze Eigenart der heutigen Mode ist in der Toilette wiedergegeben, welche in der ersten Abbildung dargestellt ist. Das zarte, helle Grün der Seide, aus welcher die Toilette besteht. tritt besonders wirkunasvoll durch dle schwarze Seldengarnltur hervor, die wieder durch em zierliches Pailletten börtchen belebt wird. Der oben die Hüften eng umspannende, unten breit ausfallende und leicht schleppende Rock ist mit zwei Volants aus Seide und daruberliegender Gaze ausgestattet, von denen der untere hinten nur schmal ist, während er sich vorn stark verbreitert; der obere ist gleichmäßig breit geschnitten, m graziösen Bogen aufaesekt und durch em Bortchen aus Stahl- und Silberpailletten begrenzt, das zlerllche Agraffen an den Spitzen zeigt. Die hinten geschlossene, vorn bauschige Blusentaille ist unten durch emen ooaensormig ausae cynttlenen Theil von schwarzer Seide, den zwei Palllettenbortchen umranden, gebildet, und auf dem oberen aus grüner Seide hergestellten Theil, den boglgen Conturen folgend, in regelmäßigen Entsernungen mit schmalem, schwarzem Seidenband besetzt. Ueber die kleinen Aermelpuffen aus schwarzer Seide legt sich der enq anschueßende Aermel aus grüner Selde, dessen hoch hinausgehende Spitze eben alls von Paillettenbörtchen umrande ist und mit emer schönen Agraffe abschließt. Am Handlenk sind die Aermel mit gestickten Gazefrisuren versehen. Eine volle. schone Kravatte aus durchsichtiger, gestickter Seidengaze schmückt den hohen. schwarzen Stebkraaen. ' Die Taille umschließt ein vorn sehr tief gelegter Gür el auL schwarzem Seldenvano. oer hinten mit Agraffen und einer Schleife mlt lanaen Enden schlu&t. Der eleaante. aroke ut auS schwarzem Seidenaeflecht ist mit grll ner Seide und Gaze garnirt.. Aon einer schönen, halbmondförmigen Stranaarasfe aebalten. leaen sich xolt bare Paradiesvogelfedern über das Arrangement. Dle hinten hochgeschlagene Krempe schmückt em voller valvrranz schöner Narmaveilcden. Für schlanke, jugendliche Gestalten sehr vortheilhast ist die aus sllvergrauer Voile gearbeitete, mit Stickerei in stahlblauer Seide und kleinen '.lknötten tftämüttt Toilette.. 5t u

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Send je. for niustrtted Pamphlet. Addreaa A. A. SHAMTZ. . a. OMTROIT. MIOM. gur 2. Der nlatzig wene, glatte Rock ist am untern Rand zweimal abgesteppt und oben aus der Vorderbahn mit kleinen Stahlknöpfen besetzt. Die anschließende, kurze Schooßtaille ist vorn mit einem breiten Einsaß aus qestickter weißer Seide versehen, über den sich die unten geschlitzten, mit Stahlknopschen verzierten Vordertheile der Taille legen. Die engen Aermel sind am Handgelenk mit tiefer Spitze geschnitten und zeigen als einzige Verzierung eine Reihe Stahlknöpfe. Der gestickte, hohe Stehkragen aus Seide ist seitwärts und hinten mit einer rundgeschnittenen Frisur begrenzt. Höchst geschmackvoll ist das aus dunkelblauem und weißem Cheviot hergestellte Kleid. Figur 3. Der kurze, enge Rocktheil aus blauem Stoss hat die Form einer kleinen Schurzentunika. dem sich unter einer Blende ein rund l;eschnittener Volant aus weißem Ehevlot anschließt. Aus blauem Stoss besteht die vorn an beiden Seiten in zwei Falten geordnete Blusentame, dle sich mit breiten Aufschlägen aus weißem Chevlot über emen gleichen Latz öffnet. Die oben leicht gebauschten Aermel erweltern sich kelchartig am Handgelenk und sind hier weiß abgefüttert. Ein breiter, weißer Gürtel mit Goldschnallen umspannt die Blusentaille, die über dem Latz zweimal mit feingegliederten Goldspangen zusammengehalten ist. Den glatten, weißen Stehkragen deckt vorn eine große Krawatte aus gepunktetem, weißem Tull. Das toqueförmige Hütchen mit reicher Paillettenstlckerei ist ringsum mit m Windungen arrangirten Gazestrelfen garnirt. Vorn schmiegen sich in die reiche Garnitur weiße, mit schwarzen Pailletten verzierteFederposen, rechts em paar schone Rosen. Resedafarbener, gemusterter Wollen stoff ist für den glatten Rock, Figur 4, e o . i. . e o t seines, ounrelgrunes uno welkes uuz für das kleidsame Blusenjäckchen verarbeitet. Die Garnitur bilden grüne Soutachebörtchen. .Das Blusenjäckchen ist mlt zwei uberelnandersallenden Aufschlagen von weißem Tuch versehen, die Soutachebörtchen umranden. und durch gleiche, kleine aufgeknöpfte Patten, fowie einen mit Börtchen verzierten, weißen Tuchgurtel zusammengehalten, den vorn eine Schnalle von Ältsilber schmückt. Ein Chemisett aus weißem Batist mit großer Krawatte füllt den Ausschnitt des Jäckchens, dessen Aermel sich kelchartig am Handgelenk erweitern. Sehr apart ist das Hütchen aus schwarzem Bcstgeflecht, das nur em glatt um den Kops gelegtes Alpsband und eine Algtette aus schwarzen Phantasiesedern schmückt. i Ueberaus anmuthig wirkt das Kleid aus weißem, rothgemustertem Batist. Figur 5, dessen Rock am unteren Rande mit einer Frisur von weißem Batist garnirt ist, die vorn an der lm ken Seite schmal verlaufend bis zum obern Rande emporsteigt. Außerdem zieren den Rock vorn oben schmale. weiße Spitzenelnsatze von abgestufter Länge. Die kleidsame Blusentaille ist vorn und hinten mit einer gerundeten Passe von weißem Batist gearbeitet, der m gleichmäßigen Entfernungen m feine Säumchen genäht und zwischen diesen mit Spitzeneinsatz verziert ist. Em übereinstimmend gearbeiteter, mit emer Batlstsrisur geschmückter . Steh kragen begrenzt die Passe, deren Umrandung zwei Frisuren von weißem CövnUlt flht t Olnt. Reiuei Olut bedeutet keine Haut. Ohne diese keine OaSnizeit. Caßca retö, Candy Cathartic reinigen baß umt, rrästtaen die Lebe? und entfer ven alles . Unreine aus te ülxttr Fangen Vie heute cn, yufieln, Ct schr-2re, Nitesse? so tteitn dtttreibkA. CZrtt für 10t. e5 Clielaa ßz:i;t:-"::r3

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Eisenbahn 'Tabelle klnkunft und Lbgang der verschiedenen Eisen dahnzüge tm Union Depot, Jndianapolik.

vandalia. Mgang Poitzug Expreß Expreß Akkomodation Expreß Erpreß 7 00 Ab 11 20 Nm 12 4 Am 7 20 25m 4 00 32 8 10 Vm 5 40 33m Ankunft Expreß .... Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation ... 4 45 Nrn ...10 00vrn ... 2 35 Nrn ... 7 15 23m ... 120 Km Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division AbgangExpreß. . . .'. 4 15 33n, Expreß 35Wm Expreß 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Vm . Expreß 6 25 Km Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß ,.. 11 SO Pm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm ElVreß 10 50 Nrn t. LouiS Division. Adgeng-Expreß .... 7 30Vm Limited Srpß 11 45 Dm Expreß 11 80 Nm . Expreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß ..10 30 23m Limited Expreß 6 30 92m Expreß 6 10 Vm Thicago und CincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation t&gli 7 00 33m Accomodation 10 50 Dm Postzug 2 45 Nrn . Accomsd. snur SsnntssS). Accomodatten 6 30 3lm Ankunft Rulkmill eeomsdattan. Postzug..' 1140 Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab ? Schnellzug..... 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Division vestliH Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 ?m LafayetteAccomadation.... 515Nm Schnellzug.... 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accemodatisn ...10 30Vm Schnellpost....' 2 35 Nm Accomodation....:., 6 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß K7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß ...11 15 Vm Ankunft Expreß 3 33 23m Danvill Ueeomodat-ion. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 16 Nm Peoria Dtvifio östlich. Abgang Expreß 6 20vm Accomodation Expreß . .7 8 25 Nm Ankunft Expreß .. 11 35 Accomodtion Expreß...... 900 Lake Srie und Western. Abgang Expreß .700 Vm Expreß ..120 Nrn. Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß... Ankunft Schnell Expreß Expre, 10 20 Via Exprez 2 40 92m Expreß ... SlZONm Pittiburg, Cincinnati, Chicago und vt. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 92m Kolumbus Accomodation... 30 2Zm Expreß...... 6 50 23m Richmond Accomodation... 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Dm Schnellzug.... 8 00 23m Expreß 12 30 Nm Accomodation 315 Nm Expreß. . 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm . Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß . .11 35 Vm Ervrek 12 35 Nm Ankunft Ex,reß 2 30 23m Expreß 3 20 LouiLville Division. Abgang Expreß 3 40 Vm Aou.sv.ue sccomovanon.. . u sm Schnellzug 3 25 9!m Accomodation ........ 4 V)Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug II 30 Vm Accomodation. 6 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und 1 Dayton Abgang-Mail 8 05 23m Abgang Expreß 3 45 Vm Cmcmnan Accomorinsn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Aarunft Accomodation.. 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50 9!m Expreß 10 35 Vw Erpreß 6 50 23m Ankunft-MaU 6 50 23m Zndianspslis und vincennes. Abgang Expreß . . . i . .,.. 8 15 Vm Amcennes ccomodat.SH . . 4 00 vim Ankunft VmecnneS Accomodai enlO 40 Vrn Expreß;.'... 4 58:1m Cincinnati, Wabash "und Michigan Abgang Expreß 6 S5Vm , Expreß. ....11 id Lm Expreß 4 50 92m Ankunft Expreß ... .V. . 9 25 23m kixpnß S 10 Nrn - Expreß 4592m Indianapolis, Deeatur. und Western. Abgang Expreß..... 8 15 Vm Accomodation 3 45 Nrn Schnell. Expreß. . .... t 11 10 Nm Ankunft Schnell'Expreß 3 35 23m Accomodatioa 10 40 V Expreß 4 40 23m Chicago, Indianapolis und Louisville. Monon Noute. Abgang Expreß.. 12 55 Vm Flyer 3 35 9!m Mail 7 00 23m Expreß (via I D 4 W) 11 50 Vm Vnkunft--Exvreß . '. 8 30t5rn Nail 7 55 Nm Expreß (via I D & 3) 2 40Nm vtonon Flyer 4 37 92m The Tuontieth Century, ine auSaezeinete . Oochenschrist, welche 'ortschritMch ersten Leftrn sey? zuk-fc ,'en ist. In der Tendenz toat scilaliifch, erden dech den settschriillich Lecrirn darin rpartri. U'ttn. r.zn U":Zi tir.rt trt der Ilumboldt PobUsMn j Co-19 Ct Hzx, CJ

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