Indiana Tribüne, Volume 21, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1898 — Page 3
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.n?ma! la ich 11 Sage eint CfiMcfl C tanUa, ba ich nic&t dazu im stände tont hne Tla. stiere von deinem asjer. Chronische Verfioplun feit sieden Jalzrrn brat mich in dies schreSich fcafle; während tiefer eit dabe ich eilt gethan, o von ich vörte. aber keine Hilse gesunde; locxirinei aO. bii ich anfing, ftaicaxctl evrauch. ch habe letzt ein til drmal täglich CtubL nd wen ich reich WSre. würde ich S100 3r jede tHa atm Un, eine solche HUZe ist ,.- y Ime, L. QnL 1C89 8fle et. Terrvit. Mich. genehm. schmadaft wirksam. Cchmekke gut, ttu git. madbta nie krank oder schwach, verursache keine 43c. joc.2c.av. Heile Verstopfn. Hlerilig Rm4j Ctmptmj, rhleu, latral, Tat. 32ff Dr. I. Bühler, 120 Gst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 8 Uhr Vorm. ; 2 btt 3 1 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend. Telephon 1446. reiRude: Staa Boralitaoi. Die Office von Dr. H. PIKK und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telexhon No. 927 wie iiZher. C. C. EVERT8, Deutscher Zahn , Arzt. No. 8t Nord Pennsylvania Str. a toltb aus WunsoZ angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, N. 1134 Süd Meridian Strafet. Sprechstunden: I 9 Morgen und T dend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Strafe. Sprechstunden: 4 Nachmittag. Tel. 2323. WALTER FKANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Osftce.Etunde: 9di 12 Vm.. l!l5Ku.. 7UI9 bind. Sonntag, n 10 Uhr Lm. bis 2 Uhr X itegrfflfelrtaffl?rs rs j Fl Das Deutsch'Amerikanisch FCGhfsburcau 1 HoloFiat von I? II MAECKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, QM ist anerkannt da älteste, weitverbrei M teste und zuverlässigste in Amerika' und Deutschland, und alle nsprücye aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine. Hände legen, und versichert sein, daß" die kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer RechtS kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. Die sftziell, Lift, M vermisster fcrben mirk no&etiitha im dies Statte erneuert. V fLr41frlTzlKl& wwmm m v ' 9 3 ZmfiSS&tZ MUW ÜIPANS TABU1ES re intendcd for chUdreiC lodic tod all who prefer a medidnedlsgvibed tt ootv secioncry. Thcy rnanpwbc had (put w In Tui Boxes scvcniTtwt Ina bcV pricc, tsrenty.si.ve cents or five boxet for eoedollar. Any druggulyiU get thea . isyou tiuut, and thry mayalvy$ bt tttatnf Vit, rmiHifinlV rtitfY WflUM VW' wV V ths Hipans Chemlral Comi5anv-w rtX? VfJ!&Z lUllilUin BO YEARS V V- rXPCRIENCE Tradc Mark nri&NB rwf CotmQHTaAc Anrn ndln a ketch and dMerlption mt ouleklr McertAin onr ptnion fr whtbr m Sirlntlon ia probnbly patenUbl. Oommanlca. uJMtcUrnfldentUL Handbook on PateoU niL frM. Oideat KTncy kr ecurtnir patenw. rltr!u takan throneh Mann ÄW. recelr pela Mtic, wlthout cbanre. In tb Sc(enmic üinenran. Aldsomislyniü.tratMwwk 1 naTrionVinontbB.U byailp.wrj. r.lUII!l&Co.38!BrolIßvYqrk 1 'rlnctt M&icxkO F FU WaÄlnffton. D.Ö. M. Gierke, DentsSr tolCUsis Vuchbinvee. 417 Oft McCarty Str. Ccke Last. 17 St1r. Herr arl Ptaak. 7 Kd Itlft Btttl IBtmi OfIluii las im A4lIpEa Fcey, (01d fireedom Elfat.) Sotary Fablic, Translator, Corrcsponflont etc. Ilo.lvs Ellsatoth Otrct.
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Wildheuerin. Roman von Robert Schweichel. (ftittffimg und Schluß.) Es d!elv5aucy 10 nocy mcyr alö gcnug für uns alle, suchte sie den Aufgeregten zu trösten, und sie selbst begann, ihm nun seine Zukunft in so heiterer und liebevoller Weise auszuschmücken, daß er ihr entzückt zuhörte. Dann wandte sie sich an Gottfried und Joseph und fragte diselben, was sie zu beginnen gedächten? Als beide die Achseln zuckten, erzählte sie ihnen, daß Paul auszuwandern gedächte. Es sei vielleicht das Beste, was auch sie unternehmen könnten, und sie rieth ihnen. mit Hebert Rücksprache zu nehmen: die Mittel zur Uelerstedelung würde sie ihnennen wohl verschaffen können, (btt berichtete, was Paul ihr über die VerHältnisse in Buenos Ayres erzählt hatte. Annette griff den Gedanken mit ihrer gewöhnlichen Lebhaftigkeit aus. Das Neue und Abenteuerliche reizte sie. Ja. auf nach Amenka! jauchzte sie. Als sie aber Abends mit Manon in der Schlafkammer war, faqte sie Aber lch weiß emen, der letzt gewlh mcht mltkommt, und das lst der Paul. ,Red' nicht ungescheit," versetzte Manon. Manon that übrigens, wie sie gesagt. Als es sich bei er Testamentseröffnung bestätigte, daK sie von dem Verstorbenen zur elnzlaen Erbln ngesetzt war, teilte sie mit Peter Gaingratte, und es blieb auch so in der That genug für sie übrig, die Zukunftsbilder zu verwlrlllchen, vle sie dem Vater vorgezeichnet hatte. Unter Anderem befand sich-in der Erbschaftsmasse ein BauernKos in La Croix. Manon nahm densel ben auf ihren Theil; dort sollte der Vater nach ferner Genesung wirthschaften Aber anders stand es in den Sternen schrieben: der alte Wildheuer sollte die Erfüllung seiner Wünsche nicht genießen. Ein schleichendes, Fieber zehrte langsam, aber trotz aller ärztlichen, Hilfe, unaufhaltsam seine Kräfte auf. Es war ein unsäglich bitteres Gefühl für ihn. daß er letzt sterben sollte, wo das Eled ein Ende hatte. Gottfried und Joseph nahmen mit Paul Rücksprache, und sie entschlossen sich, ihr Glück in der neuen Welt zu versuchen. Bei diesen Unterredungen erfuhr Paul, warum Manon dem rel. chen Gaingratte lhre Hand hatte geben wollen. Sie kam dadurch nur um so hoher ln seinen Augen zu stehen. Sie weiß, daß ich sie lieb hab', sagte er zu sich selbst, und wenn ich jetzt !ain so könnte sie glauben, es geschähe um ih res Geldes willen. Er gedachte ihrer letzten Ermahnungen und kämpfte wie ein Mann mit seiner Neigung. Annette verging fast vor Ungeduld über ihn. Sie wußte, wie es mit Manon stand, und es fehlte ihr zu lhrem Glück, daß die Schwester nicht ein glei ches genoß. So kam' Neujahr heran. Einige Tage vorher fragte sie Manon. ob sie zum Neujahrstag in die Kirche gehen würde. Manon verneinte es; sie wollte den Vater nicht allein lassen. Am Nachmittage vor dem Fest hatte Annette eine unwiderstehliche Lust zu einem Spaziergange. Ja, wec acht denn nur an einem Wochentage spazieren?" stellte ihr Gottfried vergebens vor. Er mußte ihr nachgeben. Sie war so munter auf dem Wege, daß Gottfried kaum merkte, wie. sie auf einmal in Les Rapes waren. Mich wundert's, was der Paul treibt", sagte sie dort, daß er sich gar nicht sehen läßt." Das kannst Du lbn selber fra gen," entgegnete Gottsried. Er wird r c r r in oer naserei lein: Sie gingen dorthin, und Paul war wirklich da. Du hältst wohl Winterschla ?' rie sie hineintretend. Aber Blitz. daS sieht hier sauber aus! fuhr sie fort, indem sie sich überall umsah. Es muß hübsch sein, einem solchen großen Wesm vorzustehen!" Es c.,ebt halt viel zu thun! dersetzte Paul. Ich möcht' nur wissen, was die Ma non mit ihrem Hof in La Croix anfangen will?" äußerte Annette. Der Vater wird ihn doch nie bewirthschaf. ten können. .Ja. steht's denn so schlimm mit dem Bater?" fragte Paul, der bet M non's Namen feuerroth geworden war. Statt zu fragen, hattest Du selbst einmal nachsehen können, entgegnete sie vorwurfsvoll. Der Bater spricht oft genug von Dir und verlangt nach Dir. Warum kommst Du ntcht'i" O!" machte er verlegen. Komm morgen." fuhr sie fort, eö ist Neu ab?." Ich weiß nicht." versetzte er noch verlegener. Jch will's mir Überlegen. Annette lachte laut auf. Dir schei nen die Gedanken in der Zeit gar grausam lang gewachsen zu sein. Früher überlegtest Du nie wie noth S auch that, und wo nichts zu überlegen ist, da thust Du'S jetzt. Du bist ganz blind. Paul. Komm nur morgen Vormittag, während wir Andern alle in der Kirch' sind, und leist' unterdessen dem Vater Gesellschaft. Kommst?" ' Er versprach eS. Annette ging mit ihrem Bräutigam weiter. r Paul grübelte indessen ' fortwahrend, was Annette damit meinte, daß er blind fei. Er bekam eS auch nicht eher heraus, als biS er am. folgenden Vor mittag in die Krankenstube trat. Er vrallte betroffen zurück, denn Manon die er in der Kirche wähnte, saß an dem Bette de? Vaterö, und wie er naher zu sah. da begann -alleöor seineu Blick zu schwimmen; denn Manon hatte sich zu dem Festtaae mit seinem anoe ge vudt. Wie vräcktia ile darin auSsah Manon. welche kein Ahnung davon batte. dafc er kommen würd, war im ersten Augenblick verlegen. Sie faßte sich aber schnell unv vot !ym Ml freundlichem Gruß die Hand. Ma. non!" stammelte er und brach ab. , .Siebt sie deute nicht hübsch auS. di Manon?" fragte der Oter u:!t ein:?, maften Läln. .Jt fct fc WilÄ
auch Geld genug, sich hübsch zu machen und so schone Bänder zu kaufen." Manon wurde roth. Der Alte fuhr fort: Nicht wahr Paul. Du mußt'S auch sagen, daß sie hübsch ist?" Paul sagte aus voller und doch beklommener Seele: Ja."
.Wenn Du noch weiter von mir svricksi. Vater, dann geb' ich fort!" drohte Manon, noch höher erglühend. Sie stand auf. Vaul aber hielt sie bei der Hand zurück. Laß sie nu? geben. Paul', scyerzte der Alte. Es hört's dock jedes Mädel gern, wenn man sie bübsch findet!" Da ging Manon wirklich fort, und Paul blieb traurig an dem Bette des Alten sitzen.' Er dachte nur an sie und Prte auf jedes Geräusch, ob sie nicht wiederkäme.' so daß er dem Alten zu dessen Verwunderung manche zerstreute und verkebrte Antwort aab. Endlich stand er auf, um fortzugehen. Als er den Stuhl schob, trat Manon wleoer herein. Willst Du schon gehen? fragte sie. Bleib' noch, bis die Anderen kom men! Ist's Dir lieb, wenn ich bleib'?' fragte er dagegen. .Ja!" sagte sie und lay lym voll m die Augen. Tibm schlug das Herz frob auf. und er blieb. Er blieb auch zum Mittagessen da. Als Manon wegen desselben, nachdem die Anderen nach Hause gekommen waren, in die Küche ging, schlich Paul ihr nach. Er blieb lange kort, und als er wiederkam, war in ihm der alte lustige Paul von der Alm wieder lebendig geworden. Annette behielt recht: Paul ging nicht mit nach Amerika, und auch die schwere Sorge war von ihrem Herzen genommen, wer Manon's Bauernhof in La Croix bewirthschaften würde, da des Vaters Leben allmählich wie eine Lampe erlosch, der es an Oel gebricht. (Ende.) UUe utto Junge. Roman von Emil Kaiser. (gortsetzung.) 'Er hat recht gehabt, lobte Odermann. Die großen Hoffnungen, die die Ingenieure und Maurer auf die Stadterweiterung setzen, sind doch noch sehr fraglich. Ich olaube nicht, daß wir es noch erleben, wie die alte Mauer fällt. Meinetwegen können sie machen, was sie wollen, 'versetzte der Andere. Ich halte die Augen auf und sehe, ob ich waS mitnehmen kann. Und ich sage, nef Obermann, die Welt wird immer schlechter, und alles Neue ist nichts werth. Aber Du bist im Grunde auch so Einer, der immer das Neueste haben muß. Da hast Du Dir die neuen, dünnen Biergläser angeschafft, und daS Mädchen da gibst Du gar nach Belgien Zn Pension! . Schellberg sog em paar mächtige Züge aus seiner Pfeife und blieö sie verächtlich von sich, als wären sie seine 1 rr . r l eigenen unangeneymen mpslnoungen, die er sich aus diese Weise vom Halse schaffen könne. x. 1 1 . . . ir t ,5 ' zcy yalie es aucy nlazl gelyan, aver ich hatte es einmal der Mutter versprechen. Das Mädchen muß gebildet werden, sagte die immer. Anderthalb Iah tst sie fort gewesen. Nun hat sie die Bildung hoffentlich gelernt. Meine Frau selig kann jetzt zufrieden sein. Ich hab' sie wiederkommen lassen, damit sie jetzt hier das Andere lernt: Kartoffeln ausmachen und Vieh füttern und Kühe melken. Traudchen zog eine höhnische Grimasse. Das wird jetzt schwer werden, bemerkte der Gast. Ach was. Sie ist ja groß und stark. Dagegen ließ sich nichts einwenden. auch wurde das Gespräch jetzt durch den Eintritt eines jungen Mannes un (erbrochen. Wie ist's. Reiner? rief Overmann diesem entgegen. Alles fest. Ich bin jetzt Zeichner bei Baumeister Gerhardt, entgegnete der Eingetretene. Er begrüßte Schellbera. dann sah er daö Madchen in der Theke einen Augenblick zweifelhaft an: Das ist Traudchen. wahrhaftig. Er reichte ihr die Hand hin. Nun, wie geht'S denn, Fräulein? Merci blen, recht gut, erwiderte sie und verbarg das Buch, in dem sie bisher noch welter gelesen, in der Tischschublade. ES war eigentlich unnöthig, danach zu fragen, fuhr er fort. Sie . sehen prächtig auS. Ich habe . nie gedacht, daß man so frisch auS einer Pension zurückkommen könne. Ich habe auch mein blaues Wunde? daran erlebt, warf sein Vater ein, aber die Art macht'S.' Ja. die Art ist nicht schlecht und die Kost schlagt an. Gott sei Dank, paffte Schellberg und strich sein Bäuchlein. - Reiner hätte das Gespräch mit dem Mädcken auaensckeinlick aern fortae . 1 -j , , 3 4J jsetzt, aber es ging nicht an. Er mußte 'sich zu dao beiden Alten setzen und von dem Empfange erzählen, den er bei Baumeister Gerhardt, seinem neuen Chef, gefunden habe. i Während dessen ging Traudchen hinaus, um den Zapfzungen herunter zu rufen, der in kowlschen Wlrthschas itn statt des Kellners die Gaste bedient. Denn allmalig ruckte die Stunde her an, zu der sich die gewohnten Gäste des Hauses einzustellen pflegten. Es waren zum großen Theil altere Männer, die hier verkehrten, Bauera und Handwerker aus derNachbarschast, meist große Gestalten, deren Korper ge wichtiger war alö ihre Worte.. Bei ihren Gesprächen spielte eine trockene Ironie, ein hausbackener Witz eine große Rolle. Sie lachten Alle gern, mochten sie nun über das Wetter oder über die Stadt- und Weltregierung sprechen. . 7 HeuteNeß . der alt, Overmann J&i e UninhtlZ'Ut von der c:?k3 Ciati;:-:;t:iur3 cMc:r.n:tn,. ctt deV; scii::n Cizr.tx tt n6jcrni:3.
Besser, als Älles aufzumachen, Uare eö, wenn man alle Thore zumauute, wie das Friesenthor. Wir Kölner, wir kennen unS und werden miteinander fertig, aber wenn die Stadt offen ist, kann Jeder hereinkommen,- und ich fage: es werden in der Neustadt welche frei herumlaufen, die schlimmer stnd als die Kettenmänner, die früher in der Umwalluna den Schnee geschaufelt haben. Das sind die Bamchwindler und die Grundstückspeculanten. S) prophezeite der Alte in wichtigeni Tone. Es erhob sich starker Widerspruch gegen seine Ansichten. Besonders die Handwerker hofften viel von der er höhten Bauthätigkeit. Auch Schellberg war im Grunde für die Stadterweite. rung. Der Stadtrath wird fchon reiflich überlegen, ob die Sache vortheilhaft für Köln ist oder nicht, meinte er. Ahm! machte em alter Herr, den die Anderen als Herr Pak" anredeten und
den man schon aus seiner für ihn etwas weiten Kleidung als einen Althändler erkennen konnte. Ahm! Der Stadtrath ick meine immer, eS sind noch zu wenig Leute auS dem Volke drin. Wenn wir unsern Schellberg drin hatten, das wäre besser. Der Wirth murmelte etwas von ttnem undankbaren Ehrenamt, gab aber zu, daß Manches anders würde, wenn er Sitz und Stimme im Hansasaale hätte. Aber m diesem Punkte muß ich dem Stadtrath recht geben, sagte er; es ist nothwendig, daß Köln dle Metropole des Rheinlands bleibt. Jawohl, murmelte eS im Kreifs. Das ist die Hauptsache. Der kleine Wirth räusperte sich und uhr dann fort: Verkehrt ist eS nur. die Ringstraße auf dem Boden der jetzigen Umwallung anlegen zu wollen. Man sollte sie etwaS weiter hinausschieben. Bis zum BlschosSberg etwa, schlug der Althändler Pätz vor. Da habt Ihr doch auch ein paar Morgen Land lie. gen? Er blinzelte den Anderen schlau zu. Schellberg ließ sich aber nicht auf diese Bemerkung ein. Er sprach mit einer Würde, als sitze er schon am grünen Tische, von der WohnungSnoth. Davon wein ich nichts, warf Overmann ein. Mein Häuschen an Gereon steht schon Jahr und Tag leer. Das glaub' lch wohl, melnte em:r der Handwerker. Ihr legt ja nichts daran. Faule Fußböden, Fenster und Thüren, die nicht schließen. Ihr konnt immer Arbeit brauchen. entgegnete der Bauer. Ist das überhaupt ein Haus? rief der Wirth verächtlich. Wenn man sich aus dem Dachfenster hinauslegt, kann man sich im Rinnstein die Hände wafchen. Laß es abbrechen und fetz' ein neues dahin. Wenn der Durchbruch nach der Neustadt da gemacht wird, gibt das 'ne feine Lage. Das geschieht me, nef Overmann entsetzt über die Zumuthung. daß er em Haus abbrechen sollte, das schon zwei Jahrhunderte 1 stand und noch kelne Reparaturen gekostet hatte. S? Gott will, steht das Häuschen noch. wenn die ganze Neustadt schon wieder Ruinen stnd. Reiner unterhielt sich derweil mit Traudchen. Er hatte sich nach ihren Brüdern, seinen Schulkameraden, erkündigt, der eme, Heinrich, war gleich ihm bei Gerhardt angestellt, der andere. Peter, ein etwas einfältiger Mensch, war m der Hoswirthschaft thatig. Es war doch eine schöne Zeit, meinte Reiner, als wir auf dem Glacis Näuder und Schanditz spielten. Sie waren ja meist auch dabei. Es war manchmal nicht ganz convenable. Ich habe mich auch sehr geändert seitdem, erwiderte Traudchen und gab sich einen sehr vornehmen Anstrich. Das thut mlr leid, erklärte er offen. Sie gefielen mir damals sehr. Ich mochte nie Rinaldo fein, wenn nicht meine Rosa sein wollten. Wissen Sie nicht mehr, tot Sie einmal ausge hängt werden sollten, als Gefangene? Und ob ich das noch weiß! rief it mit weit mehr Natürlichkeit, ai sie bisher hatte blicken lassen. PatzenS Tonius war der Anstifter. Er zsg mir die Schlinge um den Hals so fest zu, daß mir die Auen vor den Kopf tra ten. Ich hatte ihn immer ordentlich geknufft. Aber schändlich war'eö doch von ihm, ereiferte sich Reiner. Sie haben ihn auch nicht schlecht auf die Nase geschlagen däsür. Das Blut lief nur fo. Horrible! Nachgetragen hat er's mir jedenfalls lange genug, fagte Reiner. Eine Hand legte sich auf feine Schulter, er wandte sich und sah Joseph Pätz vor sich, den Bruder des Tonius, von dem soeben die Rede war.' Man begrüßte sich herzlich. . Joseph Pätz war .immer ein ruhiger Patron gewesen, den Reiner schon auk dem Grunde wohl leiden mochte, weil er bei dem kränklichen, verschüchterten Knaben eine Beschützerrolle hatte spielen dürfen. Jetzt setzte er sich mit ihm an einen besonderen Tisch, und sie er zählten sich von ihrem und der anderen Schulkameraden Lebenslaus. Reiner war voll auten Muthes. Er hatte eS erreicht, daß er sich gegen den eigentlichen Wunsch seines Vaterö dem Baufach widmen durste zu dem er Be ruf in sich fühlte. Er hatte die Bau schule mit gutem Erfolge besucht und hoffte auch in seiner neuen Stellung bei Gerhardt gut vorwärts zu kommen Anders schien es mit Joseph Patz- zu sein. . . DaS freudige Läckeln. daS sich auf seinem Gesicht gezeigt hatte, während Reiner von seinen Hofsnungen vertch tete, schwand gänzlich, all diefer 'ihn nach seinen eigenen Aussichten fragte. Zögernd gestand er eln, daß er im Ge schäfte seines BaterS. des Lumpen sammlerS. thätig fei. Aber, fagte Reiner, prüfend nach dem alten Pätz hinüberblickend, ich habe doch davon gehört, daß Du die Sache medr tn arokem Stil betreibst t t sgsrlsezuRZ seiet.) i.
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Ein schwerer Junge. . Vor Ferdinand Vanderem. Die Razzia war ausgiebig gewesen. Ueber zwanzig Arrestanten dränatm
sich in dem engen Raum der Noli,ei, wache neben den Schutzleuten, die gefallenen Soldaten ähnlich auf . hrt Cns ih.KU. f" o vA. rn 1 7"' vjk!"1 luligs ver uanoe lagen und schliefen. Die Verhafteten wurden in zwei Reihen aufgestellt, dann verhörte der diensthabende Polizeisecretär einen nach dem anderen, während er hinter einem umfangreichen Schreibtisch aus Eichenholz saß. Dies Möbel sah beinahe ebenso furchtbar wie ein Gerichtstribunal aus. ... Als die Reihe an den alten Mann mit der Guitarre kam, stieß dieser sein Instrument, das er wie einen Karaöiner um die Schulter trug, zurück und gab Folgendes zu Protokoll: .Ich heiße Lhardier. Paul, und bin Straßensänger Heute Abend war i t.. . ia? ivolmuoe uno yalle weder Lust, zu singen, noch einen rothen Heller in der Tasche. Die Luft war lau, und so schlief ich auf einer Bank im Bois de Boulogne ein, wo sie mich festgenommen haben Es ist das erste Mal, daß mir daS geschieht. Lassen Sie micy geyen. oder behalten bu mich hier, mir ist's gleich. . . Die Nacht ist coneym verpsuscyl, und da ... Nochmals stiek er erregt die Gui tarre auf die Schulter zurück. Fuhren Sie lhn ab!" befahl der Secretär zerstreut. Einige Schutzleute stießen den Alten roh in das Arrestlokal der Wache, wo sich halblaut ulkend Landstreicher und . 'spinouoen ansammelten. Vater Lhardier hatte sich, die Guitarre an der Seite, auf dem Rücken ausgestreckt und dachte mit weltgeöffneten Augen nach. Wie sollte er es j anfangen, um da herauszukommen?! Denn feit einer halben Stunde quälte lbn das Bedürfniß, dieses Loch zu verlassen, wo an seiner Seite Trunken-, bolde schnarchten. Vater Lhardier befaß einen leisen Schlaf. Ein Nichts genügte, um ihn zu erwecken, und wenn dies einmal geschehen war, konnte er nicht wieder die Augen schließen. Vater Lhardier entwarf also Plane. Von elf Uhr an, denn diese Zeit mußte eö sein, bis drei Uhr Morgens, um welche Stunde wahrscheinlich der jrüne Aujust" Vorfahr, um die Arrestanten nach dem Gerichtsgebäude zu schaffen, daö gab vier volle Stunden, während deren er stumm neben diesen Galgenvögeln liegen bleiben sollte! DaS war einfach unerträglich! Der Straßenfanger zerbrach sich den. Kopf und zermarterte fein Hirn, um einen Kniff, einen Vorwand, dies abscheuliche Lokal zu verlassen, zu fmden. Geht ad", wie eö in den Theaterstücken heißt. Und plötzlich murmelte er, erleichtert lächelnd in dem Hjzlbdunkel, das ihn umgab: . , . Halt, ich hab's! . . Was riskire ich denn?" Unverzüglich begann er, mit dem Griff seiner Guitarre an die Thür zu llopsen, ohne auf das Schimpfen der Anderen, die es aufweckte, zu achten. Ein Schutzmann kam herbei. Was gibt's denn schon wieder, Schockschwerenoth?" Vater Lhardier erklärte ruhig und klar: Ich muh den Herrn Secretär fprechen . . . ich habe ihm ein Geständniß zu machen ...." Der Schutzmann entfernte sich, kam aber gleich darauf zurück und öffnete die Thür des Kastens." Wer will den Secretär sprechen?" Jch." antwortete Vater Lhardier, der sich bereits wieder erhoben hatte. Gut. vorwärts denn!" sagte der Schutzmann in grobem Ton. Vater Lhardier dehnte und reckte sich. Ah ja! Nun war's so weit! Jetzt handelte es sich nur noch darum, zungenfertig zu sein und daraus los Au lügen, um nicht mehr in diese Pestund Schmutzhöhle zurückgestoßen zu werden! Er kam vor dem unheimlichen Schreibtisch des Richters an. jflede 5U, aUx beeilen Sie sich!" befahl der junge Mann Es ist bald Mitternacht ... Ich will nicht die ganze Nacht damit zubringen, um Ihre Geschichten anzuhören . . ." . Vater Lhardier antwortete nicht und unterdrückte gewaltsam ein spöttisches Lächeln. Er lehnte sich gegen einen Stuhl, legte seine Guitarre aus denselben und sagte mit der Sicherheit ineS Mannes, dem man nichts abschlagen kann: Ich habe Durst!" , Ein Schutzmann brachte einen Was. serkrug herbei. Dankenein!" sagte VaterLhardier ruhig ... Wasser thu! mir nicht gut, daS da wäre mir lieber . . . Dabei zeigte er mit dem Finger auf eine Flasche Bier, die auf dem Tisch des Secretärö stand. Der junge Mann zuckte die Achseln und sagte ungeduldig, bereits begierig, daS versprochene Geständniß zu hören: Vorwärts, geben Sie ihm ein Glas Bier . . . Rasch, ich habe keine Zeit!" -Vater Lbardier leerte langsam daS GlaS. dann stellte er eS dankend hin,' ,. 1 ! 2 seyle iicy vem ivecrelar gegenuoer -der und bgeann: .Erstens heiße ich nicht Lhardier. ich heiße Laginier. Ich bin aus Guyana entslohen. wo ich meineStrafe als iu lebenslänglicher Zwangsarbeit Äerurtheilter abbüßte. - Ich bin wegen Ermordung zweier Mädchen und deren Großmutter verurtheilt worden . . . In Guyana war ich bereits zehn Jahre,. als ich entfloh, und brauchte zwel Jahre, um nach Frankreich zurückzukehren . . . ." ; Der Secretär richtete sich, aus seiner bisherigen Gleichgiltigkeit aufaerüttelt. plötzlich auf und lauschte weit vojrgebeugt mit leuchtenden Augen und gespannte? Aufmerksamkeit. Er konnte von Glück reden! WaS für ein famoseS "Protokoll würd er über die Aben lter dieseZ StransängerS c-fruh-j men, dessen verrucht, Hand d'.e Sauen
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Send x. for niuetrated Pamphlet. Addrets A. A. MNTI, . . , DITNOIT. MIOH. ixmgern. mit denen er ehemals leme armen Opfer erwürgte! ... Der Secretär stellte immer neue Fragen, er ließ sich das Datum des Verbrechens', sowie das der Verurtheilung und den Gerichtshof, der .letztere ausgesprochen, nennen. Lhardier hatte unentwegt aus alle Fragen ein Antwort, er scherzte sogar und verband witzige Bemerkungen mit seinem Geständniß". Endlich kam er zu den Einzelheiten seiner Flucht. . . Nie hätte Vater Lhardier geglaubt, daß er sich so gut merken würde, was er einst in den Zeitungen las. Ein Schutzmann -nach dem anderen wachte auf und kam bloßfüßig herbei, um dem Erzähler . zuzuhören. Die Anwesenden hätten fast zu Zeiterd Beifall geklatscht, wie lm Theater. Ein Schutzmann lief auf einen Wink des Sekretärs hin zu dem benachbarten Weinhändler, um die Flasche Bier, die Vater Lhardier geleert hatte, neu füllen zu lassen. Konnte man mit Aufmerksamkeiten gegen einen Verbrecher von dieserQualität geizen und Bier einem Missethater von Geblüt gegenüber sparen? So leerte Vater Lhardier friedlich seine zweite Flasche Bier. Sie war gleichzeitig mit dem Verhör gegen ein Uhr zu Ende. Der Secretär befahl mit leuchtenden Augen und geratheten Wangen den Schutzleuten: Ich gehe, aber bewachen Sie diesen Kunden sorgfältig!" Als sein Vorgesetzter sich entfernt hatte, trat der Wachtmeister auf Vater Lhardier zu und sagte in kordialem Tone: Na. Alterchen, auf diese Weise sind wir ja weit in der Welt herumgekommen!"- . .Gewiß." entgegnete melancholisck der Straßensänger und bemerkte so nebenbei: Das würde mich aber durchaus nicht verhindern, ganz gerne eine gute Pfeife zu rauchen!" Einer der vor Verwunderung starren Schutzleute reichte ihm liebenswürbig die feine, die er eben gestopft hatte und gerade anzünden wollte. Der Straßensänger nahm sie und dankte dem. Spender durch ein freundliches Lächeln. Die Schutzleute bildeten einen Kreis um ihn, einer verstieg sich sogar zu der Frage, wie es mit den weiblichen Wesen da drüben bei den Wilden bestellt sei. dort im Urwald. Vater Lhardier informirte ihn mit väterlicher Zuvorkommenheit. Andere stellten weitere Fragen, die er in gleicher Weise beantwortete, die Unterhaltung wurde nachgerade ant mirt. lustig und amüsant. Ach was, bleiben Sie ruhig hier!" erklärte der Wachtmeister, wie um sich vor seinen Untergebenen zu entschuld!gen. Der Wagen kommt bald vorüber . . . ." Der Wagen fuhr thatsächlich erst zwei Stunden später vor. Man wete die Vagabonden, indem man sie wie Säcke aufstieß und wie Thiere vor sich hertrieb. Mehrere klagten über Durst, man jagte sie, ohne darauf zu achten, in den Wagen. Vater Lhardier kam als Letzter hinter den Anderen km vertraulichen Gespräch mit dem Wachtmeister zu dem Wagen. Sie trennten sich nicht ohne Bedauern und hätten sich fast dein Abschied die Hand gedrückt. Die Schutzleute sahen mit trüben Blicken dem Wagen nach, der sich im Dunkel der Nacht verlor, dann tausch ten sie ihre Eindrücke aus. Ein solch schwerer Junge! und was für ein to mifcher Kauz dabei! Und ferner, welehe Ehre für die Polizeiwache! Eln wahrhaft erfchUtt e r n d e ö Familiendrama hat sich in Preßburg abgespielt. Stephan Ritter v. Jenik, ein zu Grunde gegangener Neograder Gutsbesitzer, welcher seit vier Jahren dort wohntc, hat aus Verzweiflung zuerst seine ISjährige bildhübsche Tochter Jda, Schülerin deS Notredame - Klosters, dann seinen 14jährigen Sohn Jmre, Schüler der vierten Gymnasialklasse, dann sich selbst getödtet. Beide Kinder hatten ihre Prüfungen mit ausgezeichnetem Erfolge abgelegt. Den Sohn hörten die Quartiersleute jammervoll schreien, ehe der Schuß siel. Er wurde in einem Fensterwinkel ' .' zusammengekauert todt gefunden. . Alö man die Thüre aufsprengte, waren der Vater und die Kinder bereits Leichen. Am Nachmittag sollten Jenik's Habseligkeiten versteisert weites, rn , Cfcx Wahres SprüSort. Nichts ist so erfolgreich le Er'folg." , Dlese Behauptung ist nie bch scr bewiesen als wie durch den Erfolg von Dr. BuU'S Husten Sprup. Diese wunderbare Medizin kurirt jeden Fall ivon Erkältung Husten und Bräune in !der kürzesten Zeit und isxuct it Erfolg. Frau E. W. Richards, 2214 E !Euu:bkrland Stt., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull's Husten Syrup seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen ; Bräune. Ich brauchte ihn in den ifchlimmstm Fallen und rathe allen . lüttem dasselbe zn thun." Dr.Bull'S
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