Indiana Tribüne, Volume 21, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1898 — Page 2

t

! I L v-i

i ? - i

l.i' t :i ; i X (i i ? J ' i

ZnvZanK Trwüne.

Erschein TögUch uns Sorattagt. Die tSzNch .IrtbSn tnfttt durch den Xrla 1 Htt per Woche, die SontagS,ribSe-t 2etl per Ooche. Seid jufaonr IS etl adr u SeatA p, Iftexet. Vee Vft uberhali d tb igefchiSt U ,raHi.ahlng V i)ac. cmi 10 Oüd nuiacta Ctrcjt, Sadianapolii, 3sS., 20 Juli 1898 Lelstunge durchgeschnitten,? (fabelt

Außerordentlich viel war bei uns inige Wochen lang von durchschnittenen Telegraphen - Cabeln in kubanischen Gewässern die Rede, und allerlei Erklärungen wurden dafür geboten, weshalb trotz der wirklichen oder angeblichen Durchschneidung solcher Cakxl durch die Amerikaner die dortigen Spanier allem Anschein nach einen so reen direkten telegraphischen Verkehr mit ihrer Negicrunz unterhalten könnien. wie zuvor. O soll hier nicht untersucht werden, wieweit diele Grllaiurgen zutreffen. Indeß man auf ir.:n Umstznd aufmerksam g?7.'.aHt sein, an welchm da? allgemeine Publikum bishcr so gut toh gar nicht gedacht (at. nämlich: daß di blöke Durchschnel.U5g t'iv.tZ solchen Cabels noch nicht no hwd'gerlveise die Beförderung von !5o!fchaften verhindert, ja da& diese vlelleick t wenn man nur Z?ciß. wie fast ebenso leicht nachher, wie vor der Durchschneidunt derCabelleitung, befördert werden können. Das ist wenigstens die Meinung mancher Sachverständigen, und eir. - . elektrisch - technisches sfachblatt schreibt neuerdings a. A. darüber: Amerikanische Tageszeitungen haben sich allerhand Kopfzerbrechen wegen der CabeZ - Durchschneidungen aemacht und auch die Nachricht verbreitet, daß Spanien drohe, wenn der telegrphische Verkehr mit seinen bisherigen Colonieen vollends abgeschnitten wür-Mr-Qtofeartige Wiedervergeltung zu üben, indem es alle Telegraphencabel zwischen den Ver.Staaten und Europa durchschneide.' Wir können versichern, daß ein solcher Versuch aussichtslos wäre und blos hinterher zu riesigen Schadenersah-Ansprüchen wegenSchädigung neutralen Eigenthums führen könnte. Dabei sehen wir ganz davon ab, daß die Durchschneidung von 12 oder 13 Cabel - Leitungen, ehe die zuerst durch schnittenen wieder ausgebessert würden, schon an und für sich praktisch kaum durchführbar wäre! j Aber wir wissen aus unmittelbarer Quelle, daß mindestens eine der transatlantischen Cabel - Gesellschaften bereits gelegentlich auf einem Telegraphencabel von 500 Meilen Länge, welches in der Mitte durchbrochen war. völlig lesbare Wortzeichen befördert hat, und zwar mittels eines Appara tes, welcher von A. C.'Brown. von der Single Wire Multiple Telephone Co.", erfunden worden ist." So weit dieses Fachblatt. Auch Leute, wie Nicola Tesla. der freilich Edison im Vielversprechen noch weit überbieten kann, treten diesen Auslassungen vollinhaltlich bei oder gehen noch über dieselben hinaus. : Worin jener Brown'sche Apparat oder ähnliche Hilfsvorrichtungen bestehen, darüber ist noch nichts Näheres allgemein bekannt geworden. Doch darf als feststehend gelten, daß es sich dabei um eine theilweise Anwendung des Princips handelt, welches den be kannten Versuchen, telegraphische Botschasten ganz und gar ohne Leitungsdrähte zu befördern, zu Grunde liegt. Jene Versuche sind an sich bisher nur auf geringe Entfernungen geglückt; es wäre aber sehr wohl denkbar, daß ihre Anwendung auf eine vorhandene und nur durchbrochene Telegraphenleitung sich auch auf viel größere Entfernungen bewährte. Es wäre nicht unmöglich, daß auch den spanischen Behörden auf Cuba ein derartigesVerfahren bekannt wäre und von ihnen angewendet würde. Gewißheit darüber wird man . natürlich erst späterhin erwarten können, wenn nicht unerwarteterweise ein solches Kriegsgeheimniß verrathen werden sollte. Tesla macht übrigens noch darauf aufmerksam, daß sobhe Verbindung sich zwar leicht herstellen, aber ebenso leicht sich wieder unterbrechen lasse. Zierpflanzen als Gemüse.

Als ziemlich allgemein bekannt kann die Verwendung des Portulak in seiner auch dem wissenschaftlichen Namen nach als Gemüse.- Portulak (Porto laca Olcracea") bezeichneten und aus Südamerika stammenden Art betrachtet Werden. Weit weniaer beachtet da g gen sind die vortrefflich n Eig?nschaf. ten emer andem Pflanze, die häufig. mehr ihres eigenthümlichen als ihres schonen Äeutzern wüten, in Ziergarten gefunden wird.. Es ist die Eisblume oder Eispflanze (Mesembrianthemum Crystallinum"). die sofort durch die an Stengel und Blättern . sitzenden, gefrorenen Tautropfen gleichenden glashellen Zellen ins Auge fällt. In der französischen Zeitschrift Chasse et Peche" wird darauf hingewiesen, daß die Blätter dieser Pflanze eine vielfache Verwendung gestatten: als Suppeni würze wie Blatter des Portulak, ge schmort oder auch wie Spinat bereitet und sogar mit diesem vermischt, indem sie durch angenehme Säuerlichkeit den etwas weichlichen Geschmack des Spi natS verbessern. Die Eisblume. ist eine viel kräftigere Pflanze als der Portulak, und ihre Blätter bleiben bis zum Eintritt des Frostes, benutzbar; außerdem entwickelt sie sich so üppig, daß zehn Stiele zur Versorgung eines 1'. r, n'...5 .". gkw0YNttk?en jyauiuiitfca ijcuugcji. Von Frauen regiert wird ein kleiner Staat auf der Insel Java Der Herrscher ist ein Mann, er ist aber von dem nis drei Frauen bestehenden Siaatsttth abhängig.

VaS Nattonalmuseum in Zürich.

Zürich, 27. Juni. Hundert Jahre sind verflossen, seit auf Anreauna des Ministers der fchönen Künste und Wissenschaften. Phi- j r. 4 V. llpp siapsers, oas xnicuiuium helvetischen Republik die Schaffung ei. nes schweizerischen LandeSmuseums beschloß. Es traten dann aoer oie großen politischen Umwälzungen ein, und der Gedanke schien begraben. Erst im Jahre 1883 wurde er von dem Kunsthistoriker Nationalrath Salo mon Vögelin wieder aufgegriffen und erhielt am 27. Juni 1890 durch Besckluk der eidaenössischen Räthe feste Cestalt.An diesemBefchlusse nahmen der verstorbeneBundesrath Schenk und der jetzige Landesmuseumsdirector Dr. August, britische? Generalkonsul, hervorragenden Antheil. Die Schwierig keit bot die Sitzfrage. Die Städte Bern. Basel. Zürich und Luzern stritten sich ernstlich um die Ehre, bis endlich Zürich aus dem Wettkampf als Sieger hervorging. Im Jahre 1892 wurde mit dem Bau begonnen, und Zürich hat die Aufgabe glänzend erfüllt. 'Dort, wo hinter dem Bahnhofe die Flüsse Limmat und Sihl, ehe sie sich vereinigen, die herrliche Platzfpitzpromenade einschließen, erhebt sich wie ein Stück Mittelalter, wie ein bewehrtes Städtlein, das seine Thorthürme trotzig gen Himmel streckt, der Tempel des Alterthums. Bei wechselnden Stilarten gothisch, romantisch und Renaissance zu einem einheitlichen Ganzen gepaltet, macht das Aeußere eine recht malerische Wirkung. Die gegen die Straße gerichtete Front weist eine Dreitheilung auf: einen etwas hohern gothischen Mittelbau, mit Quergiebel, rechts und links zwei niedrige, gleich gehaltene Nebenbaue, hinter welchen seitliche Flügel ansetzen. An den eigentlichen Museunisbau flügelartig angegliedert ist der Bau der Kunstgewerbeschule. Die Zufahrt beherrscht ein stolzer Thurm. Die Architektur ist einfach, nicht überladen, und' der Kunsttempel hat ein ruhiges, würdiges Aussehen. Die Thatkraft des Direktors Angst hat eine Sammlung von unschäbarem Wissenschaft!!chem und historischem Werth vx Stande gekrackt. Man sieht das Leben unserer ältestenVorfahren auö der Pfahlbautenzeit, die Entwicklung derSchweizerfunst vom Mittelalter an, die wif senschaftlich geleiteten Ausgrabungen in den großen Römerstädten Augusta Rauracorum, Aventicum und Vindonissa. ' Hervorragend ist die Waffensammlung, dieSammluna der Rü tungen, der Banner und sonstigen KriegsWerkzeuge. Der Krieg häi in der Geschichte der Eidgenossenschaft eine große Rolle gespielt, und deshalb hat man ihm auch den größten Raum zur Versügung gestellt. Sehr interessant ist die Sammlung von Volkstrachten der frühern Zeit bis auf die Gegenwart. So steht nun das künstlerisch, culturhistorisch und geschichtlich bedeutsame Nationalmuseum da, um einen mächtigen Einfluß auf unser ganzes nationaleö Denken und Fühlen auszuüben. Die Einweihung wurde auf den 25. Juni festgesetzt. Ein Festzug, wie ihn unser Land wohl noch nie gesehen, sollte der Feier ein Bild deS schweizerischen Volkslebens der Vergangenheit und Gegenwart im Schmucke der heimischen Trachten geben, und dieser Gedanke gelangte glücklich zur Durchführung. Die Stadtzünfte von Zürich und der Lesecirkel Hottingen übernahmen die Aufgabe. Am Vorabend des Festes trafen mit Sonderzug von Bern der Vundesrath, das ganze diplomatische Corps, die Mitglieder der Bundcsversammlung und des BundesgerichtS ein und wurden von einer gnn ben Menschenmenge empfangen. Züeich hatte sich festlich ausstaffirt. Unzählige Flaggen in den eidgenössischen und cantonalen Farben, Laubgewlnde, Kränze schmückten die Häuser und Thürme, AbendS 1 Uhr begann im Stadttheater die . Festvorstellung des Dramatischen Vereins mit der Dichtung Edelweiß" von Leonhard Steiner, die mit einem schwungvollen Prolog der Dichterin Jsabella Kaiser ein geleitet wurde. Während der Vorfiellung, welcher'der Bundeörath, die Vertreter der auswärtigen Staaten beiwohnten, brachten 'die Studenten beider Hochschulen-den Herren einen imposanten Fackelzug, für den der Bundespräsident in einer mit raufchendem Beifall aufgenommenen Rede dankte. Während am Samstag Vormittag etwa 60 Sonderzüge eine unzählige Volksmenge nach Zürich brachte, vollzog sich im großen Hofe des Museums die feierlich Eröffnung 'und' Einwei hung. Im Hintergründe, der in grünem Schmucke prangenden . Rednerbühne hob sich das weiße Kreuz im rothen Felde ab. Links nahm der Bundesrath mit den Weibeln in Landes färben, die cantonalen und städtischen BeHorden, die Bannerträger derStadtZünfte in mittelalterlichen Costümen Aufstellung, rechts postirten sich der Männerchor- und. die Harmonieund sangen unter Attenhofers Leitung Beethovens: Der Himmel rühmen des Ewigen Ehre Alsdann betrat der Stadtpräsident Pestalozzi die Rednerbühne. um in dank bewegten Worten an alle, die so treulich mitgearbeitet, das stolze Werk der obersten Landeöbehorde zu übetgeben Bündespräsident Rufst) j n i r "rri . . I tuen in sianzouikycr prakye eine längere Rede, worin er die Bedeutung des Museums bervorhob unk im Nmen deS Bundesrathes und des Schweizer volles davonBesitz nahm mit dem Auödruck der DankbarkeU an die Behörden der Stadt Zürich. Nun folgte Bundesrath Lachend als Vorsteher des DepartementS deS Innern. Ein liebliches Kinderpaar dS Erbauers, deS Architekten Gull, überreichte dem Magistrat auf einem seidenen Kissen die Schlüssei; als Herr Lachenal die beiden Kmder küßte, erscholl ein Beifallssturm der Zuschauer. Mögen die Lehren eines andern Zeitalters, so sagte er in seine? Ansprache, '.auch' fürderhin 'zu uns sprechen Und mo'ae der unermeßliche .Sibad. der, in diesen Sftaiiini

Nieoergrtegken geschriebenen, 'abgebildeten oder nachgeftalteten Ueberlieferungen dazu beitragen, dem Schweizerlande eine friedliche, ruhige Zukunft vorzubereiten, unserVolk für die Pracht der Kunst und die von ihr ausstrahlen-

den edlen Gefühlen empfänglicher, unser Vaterland immer klüger, einiger und geachteter zu machen." Damit erklärte der Redner daö schweizerische Nationalmuseum für eröffnet. Nach einem Rundgang formirte sich um llj Uhr der 2000 Personen zählende Zug durch die Stadt. Voran schritten die Studenten in vollem WichS mit 18 Fahnen, die Donatoren, die eidgenössischen Cantonalen und städtischen BeHorden u. s. w. Kanonendonner und Glockengeläute gaben der Feier eine Würdige Weihe. Im Tonhallesaal bot der Bundesrath in Bankett für über 100 Ehrengäste. Am Utoquai hatte sich unterdessen der Festzug aufgestellt, der großartig angelegt war und den Glanzpunkt der Feierlichkeit bilden sollte.- Schon Tage vorher kamen viele Fremde zugereist, um sich ein Fenster im Gasthof oder anderswo zu sichern. Die Straßen, alle Fenster und Balköne, wo der Zug sich vorbei bewegte, waren von Menschen angefüllt. So viele Cantone die Schweiz bilden, so viele Gruppen wies der Festzug auf. Aber über den Besondecheiten der Cantone und Landschasten steht das Gesammtvaterland, und so bildete denn die Eröffnungsgruppe der von sechs weißen Pferden gezogene Prachtwagen der Helvetia; die letztere umgeben von den allegori sehen Gestalten der Sage, Religion. Geschichte und der Naturkunde. Nach der Mutter Helvetia kamen die 22 Kinder, die Cantone, mit ihren eigenthümlichen Trachten und Sitten. Zuerst Zürich. Eine Patricierbochzeitsfahrt deS 18. Jahrhunderts gibt Gelegenheit, die Festtracht der obern Stände kennen zu lernen. Eine BauernHochzeit vereinigt die Trachten der verschiedenen zllricherischen Landschaften zu einem schmucken Kranze. Hier kommen alle möglichen Stände und Typen des alten ZünchervolkeS zum Ausdruck. Unter den kriegerisch aufregenden Klängen des alten Bernermarsches kam de? Auszug der Berner zum Freiheitskampfe von Neuenegg, dann ein Uufzug zu einemAelplerfest: prachtvolle Exemplare der weltbekannten Tracht der Berner Meüschi" bekam man zu sehen. .So brachte jeder Canton seine überlieferten Gebräuche undSitten und Kleidertrachten zur Darstellung. Borbei die glänzenden Bilder! Wer hätte geglaubt.daß in unserm sonst als nüchtern verschrieenen Volke so viel Farbenfreudigkeit, so viel ursprüngliches Volksleben, mit einem Worte so viel Poesie lebendig wäre. Immer neue Stürme des Beifalls entfesselten sich bei dem Vorüberziehen der einzelnen Gruppen Der Vorbeimarsch dauerte genau eine Stunde; betheiligt waren 2600 Personen zu Fuß, 250 Berittene. 62 Wagen und 50 Stück der edelsten Viehrassen. Der Festzug war vom Wetter sehr begünstigt. Der Abend vereinigte die Theilnehmer des Zuges mit den Ehrengästen in den Räumen der Tonhalle. Hier spiegelte sich recht eigentlich das Volksleben ab. Da ist z. B. ein Alplerfest im Berner Oberland, genannt Bergchilbi", dort die Brunner Kilbi", Bilder aus dem Volksleben der Urschweiz u. s. w. Im großen Concertsaal entwickelte sich ein Tanzleben, dem die verschiedensten Trachten ein so malerisches Bild gaben. das so leicht ein Auge nicht wieder sieht. Am Sonntag sollte im Walde am Furienberg ein Picnic stattfinden, aber ükr Nacht hat daS Regenwetter störend eingegriffen und das Fest zum Abschluß gebracht, ein Fest, das zu den großartigsten gehört, das in der Schweiz je gefeiert wurde. In Altona haben die Geschworenen in einerSache, die seiner Zeit großes Aufsehen machte, ein TodeSurtheil abgegeben. Das in Hambürg beschäftigte Dienstmädchen , Jda Pfeiffer auö Jtzehoe hatte ein unehelicheS Kind ,hr zweites geboren und es in Jtzehoe bei einer Tante in Pflege gegeben. Die Mutter der Jda Pfeiffer holte daS Kind dort fort, um eS angeblich in das Armenhaus zu bringen. Thatsächlich aber warf sie eS in die Stör, wo eS ertrank. Sie ist vollkommen geständig und gibt als Grund ihrer That an, daß sie bei ihrer Kränklichkeit auch, nicht noch. daS zweite Kind habe ernähren ' Normen, auch den Zorn ihres Mannes aefürchtet habe. Die Geschworenen erkanntm die Angeklagte deS Mordes schuldia. worauf sie zum ' Tode ' verurtheut wurde. Ein' grelles Streiflichts' suf die sittliche Beschaffenheit der ivetheiligten wirft deren Verhalten nach dem Urtheilsspruch. Während die Verurtheilte, die sich für ihre Töchter . opfert, leise weinend den vernichtenden Entscheid entaegennahm, leatetf ryre Tochter und ihr Ehemann eine derartige Gleichgültigkeit an den Tag. daß die Entrüstung deS Publikum allaemein war. ; Der Vorsikende deS SerichtshofeS gab der Verurteilten übrigens den Trost, vav ver on,g wahrscheinlich Gnade . vor Recht ergehe lassen werde. ,, 5 " Verhüte Ein Frühes Orab . Wie oft hören wir daß ein ftüheS Grab durch eine vernachläßigte Erkaltung herbei geführt würpe' Zvidenke dieS und gebrauche "Dr Bull's Husten Syrup, welcher sofort alle Hals . 'w- : ' . i i c cm men Husten. . Doctcnn konnten mir nicht helfen und jedermann sagte'daß ich die Schwsndsucht hätte. EirrDerwandter 'empfahl'' mir -Dr.BnU'ö Husten Syrup. und nachdem ich zwei ßlaschen davon gebraucht hatte war rch kurirt. ES war Wunderbar! Ich werde Dr.Bull's Husten Eprnp texet y rneiL i Freunden eu:?fettQ Jbr n& (ch "wei'5 daß er ein unfehlbares Mittel " ist." Dr. Oull'S Husten Spru? nird I fä p Crntf 1

uno vungcnnnrnrniinri. jrr v. H. Mahoney)?owcll, Mass., schreibt: "ch war scbrtittif mit einem schlim

V'' ., ßnrop Si sch c Kund au. Provinz Brandenburg. Berlin. Der Jnspector der Königlichen Academie der Künste, Rechnungsrath Louis Schwerdtfeger, ist nach längerem Leiden im 67. Lebensjähre verstorben. In geistiger Umnachtung hat stch Pros. Wilhelm .Eber von der Thierärztlichen Hochschule mit einer Sublimatlösung vergiftet und ist nach mehrtägigem qualvollen Leiden gestorben. Der Geh. Sanitätsrath Dr. FriedrichtBerckholtz, der vormalige

langzahrige Leiter der Wasserheuanstalt des hiesigen Vereins der Wasserfreunde in der Commandanten Straße, ist in Leipzig im 74. Lebensjahre nach längerem Leiden gestorben. Die erste Strafkammer des Landgerichts verurtheilte den früheren Rechtscandidaten Hans v. Flemming, der nach nichtbestandener Prüfung den Senatspräsidenten Dr. Coing zum Zweikampf herausgefordert hatte, zu 4 Monaten Festungshaft. Der verstorbene' Professor Baron in Bonn hat die Stadt Berlin zurUniversalerbin seines sich auf mehrere Hunderttausend belaufenden Nachlasses eingesetzt. Es soll dafür ein vegetarisches Kinderhaus errichtet werden. In Folge einer Herzlähmung, die er sich durch den Genuß einer giftigen Speise zugezogen hatte, starb in semer Wohnung Michaelkirchplatz 14 der Sticker Robert Rücker. DerBahn. Wächter William Ahlert aus der Borsig Straße No. 24. der Nachts den Neubau, den die Aktiengesellschaft für Bauausführung auf den Grundstücken am Spittelmarkt No. 4 bis 7 ausführen läßt.' bewacht, wurde überfallen und schwer verletzt. Der 33 Jahre alte Koppelknecht Anton Faluri brachte seiner 41 jährigen Frau bei einem Streite zwei Messerstiche in den Unterleib bei und verletzte sich selbst darauf durch Messerstiche in den Unterleib und Rücken. - Provinz Ostpreußen. Königsberg. Die Königsberger .Schälmühle ist total niedergebrannt. Der Schaden, an dem acht Bersicherungs - Gesellschaften partizlpiren, beträgt annähernd eine halbe Million. Bommels Witte. Der Arbeiter Anton Januschies auS BommelsWitte machte sich vor seiner Wohnung an einer Platzpatrone, welche sein 13jähriger Sohn gefunden hatte, mittelst eines Drahtnagels zu schaffen. Hierbei explodirte die Patrone, und ein Stück derselben drang dem Januschies in die rechte Ärustseite, so daß er bald starb. M e h l s a ck. Ein Raub der Flammen wurde das Etablissement des Fabrikbesttzers Arthur Romanowski. DaS Feuer brach in einem Fabrikraume aus und verbreitete sich mit rasender Schnelligkeit auch auf das Wohnhaus, welches ebenfalls eingeäschert wurde. Provinz Westpreutzen. , D a n z i g. An der Promenade ist der 7jährize Sohn des Kaufmanns Kämpe m der Radaune ertrunken. D i r s ch a u. Beim Baden in der Weichsel ertrank der einzige Sohn des Kaufmanns Hermann Jacobi. Unterfekundaner des hiesigen Realgymnasiums. ! E l b i n g. Um seinen Meister zu ärgern, vermischte der Bäckergeselle Adischkewitz den Brodteig mit Sand und Lehm. Die Strafkammer erkannte gegen ihn wegen Nahrungsmittelvrfälschung auf 3 Monate Gefangniß. Das Dienstmädchen Wilhelmine Krause, welches bei dem Besitzer Schory im benachbarten Neuhof trn Dienste stand, wurde anscheinend erdrosselt in einem Wassergraben gefunden. :Graudenz. Wegen Verdachts des Meineids wurde der HändlerSally Melllch abermals verhaftet, nachdem er kürzlich aus der Untersuchungshaft entlassen worden war. Provinz Pommern. ! Stettin. Auf einem Spaziergang wurde der FischermeisterSchwarz aus Frankfurt a. O. hier von mehreren Mannern überfallen, die ihn mit Mesfern bearbeiteten. Auf die Hilferufe deS Ueberfallenen eilten mehrere Perfonen herbei, bei deren Annäherung die Angreifer die Ylucht ergriffen. Schwarz hat zahlreiche Wunden em pfangen, die seinen Zustand höchst bedenklich erscheinen lassen. . B ü t o w. In Groß . Tuchen brannte daS Wohnhaus des Geschütz fäbrikanten August Schwolow nieder. G r. - M o ck r a tz. Unter dringendem Verdachte des Giftmordes wurde der Gutsbesitzer Bender festgenommen. Bender soll seinem 16jährigen Knecht Stenger nach und nach Phosphor eingegeben und dadurch dessen Tod herbeigeführt haben. . Provinz CchleSvlg-Holstklll. A l t o n a. Der Fischerkoch Sperber ist beim Krabbenfang verunglückt. Er siel beim Streichen der Segel vom Deck ia's Wasser und fand trotz der sofort unternommenen Rettungsverfuche feinen Tod in den Wellen. Beim Ausladen ewes Dampfers im Hafen stürzte der Arbeiter Witt in den Raum und brach das Genick. Auf die gleiche Weife erlitt der Schiffer Mewes den Tod..Mewes hinterließ Frau und acht Kinder. Der. Ewerführer Hansen stürzte im hiesigen Hafen über Bord und ertrank trotz sofortiger Rettungsversuche. iz'Hattstedt. Goldene Hochzeit feierte der Weber Böttger mit seine' Gattin. ... I tz e h o e. In der Kiesgräberei am j chsenmarkskamv binter dem Vkann kuchen'schen Hause wurden 4 Kinder durch eine KieSwand verschüttet. Wahrend 3 Kinder mit leichteren Berletzungen davonkamen, erlitt die 4 Jahre alte Alma Mohr den Tod. ProdL Eölksien. IBres lau. Der 21 Jahre alte Gärtner Wilhelm KoSler und die 33 Jahre alte Frau Svinacke, von hier, welche ein LiebeSverhaltniß mit einander hatten, haben in Mettkau gemeinsam Selbstmord begangen. 0 3 x t. Monteur Breton rutschte !nm ufsprien auf einen elektrischen

Wagen vom Trittbrett ab und gerieth 1 , et. y 4. - cm tl. it.

linier oie naoer oes Wagens, vie iym beide Beine überfuhren. Der Schwerverletzte wurde in das städtische Krankenhaus gebracht, woselbst er seinen Leiden erlegen ist. G o l d b e r g. Der praktische Arzt Bernhard von hier kam mit seinem Zweirad zu Fall, wobei er sich tödtlich verletzte. G r. B a u d i ß. In der Nähe der Leiper Gruft fand man die Leiche des feit einiger Zeit vermißten Maurers Hamann aus Dromsdorf. Es wird Selbstmord vermuthet. Provinz Posen. Posen. Der Rangirer Wilhelm Müller aus Wilda wurde beim 'Rangiren auf dem hiesigen Rangirbahnhofe überfahren und sofort getödtet. Sein Bruder hat im vorigen Jahre auf dieselbe Weise den Tod gefunden. M r o t s ch e n. In der Dampfmühle stürzte der Arbeiter Michalski us dem Fahrstuhl und erlitt einen Schädelbruch. O b e r n i k. Beim Baden ertrank der 25jäbrigeWirthschaftsbeamte Paul Triller aus Bomblin. O ch a d a. Beim Spielen mit dem Gewehr des Vaters erschoß der 14jährige Sohn des Wirths Wroblewski den 12jährigen Bruder. Der unglückliche Schütze ist flüchtig geworden. Provinz Sachsen. Eis leben. Vier Millionen von der zur Deckung der Entwässerungskosten aufgenommenen fechs MillionenAnleihe der Mansfeld'schen Gewerkschaft hat bisher der ' Salzige Seeverbraucht. Dafür sind 1000 Hektare guten Landes gewonnen, dessen Verwerthung jene gewaltige Ausgabe allmälig wieder einbringt. Bis jetzt hat die Gewerkschaft 70 Häuser in dem gefährdeten Gebiet ankaufen müssen. Erfurt. Unter dem Verdacht des Meineids wurde der frühere Gemeindediener Kirchner zu Dittelstedt. jetzt in Urbich wohnend, verhaftet. Der 32 Jahre alteGärtner Louis Schill wurde in seiner Wohnung. Pfalzburgerstraße No. 2, erhängt aufgefunden. Schill nxir in letzter Zeit auffallend tiefsinnig. G e r b st e d t. Während die Frau deS Bergarbeiters Kuwilsky an dem Böttcher'schen Kohlenschuppen mit Strohseilemachen beschäftigt war, lief ihr 2jähriges Töchterchen an die geschlossene Bahnbarriere, um dort zu spielen. In demAugenblick, als gerade ein Zug vorüberfuhr, fiel das Kind zu Boden, der Zug erfaßte die Kleine und zermalmte sie. Provinz Hannover. H a n n o v e r. In dem Hause Friesenstraße 59 erschoß sich mittelst Revolver der in einem Versicherungsbureau beschäftigt gewesene Büreauvorsteher Nietsch. ,B l e ck e d e. DaS zum Vororte Kleinburg gehörige Gehöft des Hofbesitzers Moser brannte vollständig nieder. . . . Everstorf. Der 23 Jahre alte Sohn deS Ortvorstehers Oelkers von hier wurde, als er auf dem Felde arbettete, vom Gewitter überrascht und durch einen Blitzstrahl getödtet. H a r b u r g. Ein Opfer seines Berufes ist der Dr. Schwartau aus Altenwerder, Assistenzarzt am hiesigen stadtischen Krankenhause geworden. Derselbe ist an den Folgen einer Blutvergiftung, die er sich bei emer Operation zugezogen hatte, nach qualvollcm Leid:n gestorben. H i l d e L h e i m. Aus dem Kaliwerk .Hildesia" im HildesheimerWalde war spät Abends der einzige Sohn des Obersteigers Hoffmann beschäftigt, am Rande deS Schachtes eine Schraube festzuziehen. Vermuthlich ist ihm dabei der Schraubenschlüssel abgeglitten und der unglückliche Mensch etwa 400 Fuß in die Tiefe gestürzt. Er war sofort todt. Provinz Westfalen. sBurgwaldniel. Das 2z Jahre alte Söhnchen eines hiesigen Schneidermeisters, Fritz Rupp, gerieth unter ein Karrenrad, und dieses ging dem Kinde über den Kopf, so daß das Kind noch Abends n den erlittenen Verletzungen starb. E r g st e. Der Blitz schlug in das alte Wohnhaus des Herrn Gutsbesitzers A. Beckhaus und setzte es äugen blicklich in Flammen. Ueber 200 Stie gen Haferstroh, sowie das Strohdach des schon alten Gebäudes gaben dem entfesselten Elemente reichliche Nahrung. Nur mit knapper Noth konnte das Vieh, darunter vier Pferde, geret tet werden. Rbeinprovinz. -Aachen. Die Ehefrau des früheren Bezirksfe.ldwebels Hahnenbruch, von hier, der unlängst vom Kriegsgericht in Köln wegen Landesverrates zu mehre ren Jahren Gefängniß verurtheitt worden .ist, wurde von der Snafkam mer wegen Verbrechens gegen das kei mende Leben zu 1 Jabr Gefängniß verurlbeut. Bingerbrück. Unterhalb deS hiesigen Bahnhofes in der sog. Kreuz bach siel der 20 Jahre alte Heizer Franz Seith aus Sarmsheim bei Munster von der Maschine eines ran girenden ZugeS, wurde überfahren und blieb auf der Stelle todt. Die Rader schnitten des Unglücklichen Körper in zwei Theile. . l B o n n. Der Tagelöhner Hilger auS Ollheim, der vor dem Schwurgericht wegm Brandstiftung erscheinen sollte, hat sich in der Zelle erhängt. Provinz Hessen-Nassau. : A2b ach. Der ledige 32-jährige Landwirth Martin Sergel war auf dem Felde mit Kartoffelbacken beschäf- . ... ,, I, m CöönUlt sitzt im Olut. : Hebel Olut bedeutet reine QauU Ohne diese keine OchönZeit. Catearetk, .Eandy Cathartic reinigen dat Olut, kräftign die Lebtt und e-tfn-oen alle? Ucreine be Körper. :Oti (:ntzieJ, lyern, C C 1A. f" f .... V l

0

fqrr, au:T?c0; so tnxizz n i...';,!.;; " V f n- tr0 - t IV.I M 4 cZrzi ZtziltZrz. Z-Uii-.zZzzz

i un u iwrtaiiMMttt i iiWwini'f snvri siinMTyiii'if'-"?'-J'g"'TTr ' ' ' " " 7 ff raTjl

fOTfJ s I 3 - TxyjCvrZtfZ? . Tt zt-zzz V '"AiyGs gitf !

An Alabama druggist reports the case when buyinj: ; ; ; ; , mPm

Tor a nelfhbor, who Uved out by him in th counhy, toid his own tory, at foUow : " Ercr ilace I was in the armjr, where I contracted Indigestion and dyspepsia from eatin hard tack and sow delly, I hare suffered much from those and Idndred ailments. A son of min told m, while home on a vislt orer a year ao, to get some Ripans Tabules and Uke thera. I did, and in a rery short time I was benesited. I hare feit better, ato more and relished it better than at any time sine the war, and am doing more work now than I trer expected to do again. I teü you they are the 0REATE5T MEDICINE FOR A FELLOW'S STOMACH I ever saw. We always hare them at home, and I always reoommend them when a fellow complains about his stomach hurtinj; him.-

LAXIR BON -BON Ä L"KURItREN VtRATD PTUNÜ i". Mr' t4. tigt. Bei Wiederaufnahme der Arven nach der Frühstückspause wurde Sergel von einem starken Blutsturz befallen. Als Leiche brachte man ihn in's elterliche Haus. E i ch e n b e r g. Beim MaschinenWechsel gerieth der in der Hauptwerkstätte Göttingen beschäftigte Schlofser Bierwirth, welcher auf den hiesigen Bahnhof zur Reparatur defekterWagen commandirt war, unter die Maschine und wurden ihm beide Beine übersahren. E s ch w e g e. Unter eigener Lebensgefahr rettete der Werkführer Reihe: ein 5 - jähriges Mädchen aus der Werra vom Tode des Ertrinkens. E l t e r s. In dem Wohnhause deL Landwirths Sauer kam Feuer aus; das zwei-stöckige Gebäude brannte in kurzer Zeit gänzlich nieder. Frankfurt Die Gattin des Spielwaarenhändlers Behle von hier fiel bei einem Ausflug auf die Star kenburg so unglücklich, daß sie einen Wirbelsäulenbruch erlitt und auf der Stelle den Tod fand Die Ehefrau des Briefträgers Paul Aug. Weiß. Kleine Eschenheimergasse 14, wurde am Bettpfosten erhängt aufgefunden. Grund zum Selbstmorde soll starke Nervosität sein. Mitteldeutsche Staaten. A l t e n b u r g. Die Ehefrau des Schneiders Reimschüssel in Ehrenberg wurde in's hiesige Landgerichtsgefängniß eingeliefert, weil sie ihren Mann im Schlafe überfallen und ihm mit einem Messer am Halse eine Wunde beigebracht hatte. Sie will schlechter Behandlung wegen die That begangen haben. A p o l d a. Eine geringfügige Verletzung der oberen linken Handfläche, welche sich die Verkäuferin Elise Barthel beim Oeffnen von Kisten an rostigen Nägeln zugezogen, aber nicht beachtet hatte, verursachte bald darauf heftige Schmerzen und Anschwellung des Armes. Der hinzugezogene Arzt, welcher Blutvergiftung erkannte, ordnete die sofortige Ueberführung der Verletzten in die Halle'sche Klinik an. Inzwischen hatte die Krankheit derartige Fortschritte gemacht, daß der linke Oberarm im oberen Drittel amputirt werden mußte. B r a un s ch w e ig. Wegen Majeftätsbeleidigung wurde der Fabrikarbeiter Lange aus Delligsen von der 2. Landgerichts - Strafkammer zu einer Gefängnißstrafe von 4 Monaten ver urtheilt. . E b e ? s d or f. Die neuerbauten Trockenschuppen der Thonwaarenfabrik Clarawerk stürzten unter gewaltig'm Krachen zusammen. ' E i s e n a ch. Auf der WartburgChaussee verunglückte ein auf der VergnüguNgsfahrt befindlicher Radfahrer Paul Schlcnn aus Walzen in Hanno ver. Derselbe kam die WartburgChaussee herabzefahren, verlor die Herrschaft über das Rad und fchlug so unglücklich hin, daß er blutüberströmt liegen blieb und in das hiesige Diakonissenhaus gebracht werden mußte. Sachten. . . . 'Dresden. Sein LOjährigeS Dienstjubiläum beging der Postschaff ner Karl Emil Strauß. Obttforstmeifter Otto Schere! ist nach schwerer Krankheit in Moritzburg gestorben. D a h l e n. . Der Brunnenbauer Wiedner und. sein Gehilfe Schröter wurden bei der Arbeit verschüttet und getödtet. Elster. Ein junges Mädchen, die Tochter des hiesigen Todtenbettmeisters Schiller, stürzte mit einem einjährigen Kind, welches sie auf dem Arm trug, eine steile Treppe in den ' Hausflur hinab und erlitt dabei lebensgefährliche Kopf- und Körperverletzungen. Das Kind wurde nur leicht beschädigt. . . Gomb se. , Beim Gutsbesitzer Schanze verunglückte ' die ' 22jährige Äi:mac Neumann. Dieselbe ar rr.it fcn Aufräumen deZ H:ubod:nZ b:schäfti-!, stürbe durÄ IzZ Catten

of an old confederate oldier wbo ; . . , , , . . . . ,

B YmUtJES

loct) in me darunter befindliche Durch fahrt und brach das Genick. Glashütte. Edelsteinschleifer stliiflrtV G'rtfofrfim'rr fitttr FlAIMf I CUIUV viy jUlllUt VClLILl VU9 UUJ rige Jubiläum feiner Thätigkeit an der hiencen Uhrenfabrik. Leipzig. Der ehemalige großherzoglich sächsische Hofopernsänger Bodo Borchers ist hier nach längerem Krankenlager. 63 Jahre alt, gestorben. Unter dem Namen eines Frei Herrn von Fürstenberg verübte der Kaufmann Franz Enke von hier Hochstavelei: er wurde in Erfurt verhaftet. l ö V i a u. Am Märstall - Neu bau verunglückte der Zimmermann Sckimmelpfennia dadurch, dak er bei dem Ausschläg der Verschalung, einer Decke von einem herabfallenden al ten aetroffen und getödtet wurde. Marienberg. Seit 6 Mma ten suchte man den Schuhmachermei ster Rich. Mende. denn er hatte Wech sel gefälscht. Kürzlich nahm man ihn in seiner Wohnung fest. Mende soll überhaupt nicht fortgewesen, sondern von seiner Ehefrau versteckt gehalten worden sein. 6 Aüae nach Shelbjrville, Greensburg, und CDüLnn.:!! onjDiicaXtn. Z5,rm t5oH4 : 415 Vorm. tSa4 : TOO Borm. rnts Ausnahme Den Eonntaa ; 10 soBorm. mit nlnahme vonEonntag; 2 Sxachm. täglich: 6 20 tachm. täglich. Verbindung i Unin Bahnhof mit Q.&C L &N., B.& O.S.W. und C. & O. nach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Schlafwage nach Vishtngto an dem täalich um 6,20 Nnchm. abfahrende Aug. . stör Ticket und olle Auskunft spreche man vor in der tg Ticket Office, 9t r. 1 Oft Washington träfet und Unton ahnizos. H. M. Bronson. A.G. P.A Cinewnati Züge! C.H.Ü.1,B, i Abfahrt Indianapolis bfahrt 45 , 8 658m , 10 4öm , S Nm , 4 4LNM . T mim Un'anft : (Xincinnali Akunft TSOSrn II 5 im s 10K0NM Dayton Züge, C. H. & D. 5t. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt 8lVm , 10 SBm , Z4SM 4 45NM . 70Rm Ankunft 1103BM lURn Mm TW?hn NR Toledo & Detroit Zöge. C. H. & D. R. R. Anrittst ' Ankunft Toledo : Detroit Aofahrt Jnd'plS : Abfahrt I0 45 Ak'ft'SNm Ak'lt840N . 7 0 . 4L . ISV ) Ankgenomme Vonntagl. . Ticket. Ofsicen : Union Station und No. 25 West Washiugton Straße, Ecke Meridian. Die populäre ist die de Linie ach m ä.. -Qltz Lüge! vnlaklt Jndtanapali ( T 008 11 M8 ltUn UURochtl Ukuft iiic, 12 22 Mt kkSAiend 7 SS d fiilt triUrm Mtr Ha S 80 rn 7UB " " i 1 40N Täglich ankgen. vtagl.

ig

Die nttefte verbesserten Oestibuls UIIsgen, , ZIIngner chlnfwngon elegante -;! VlerOagen s Vßvagtt. ' Lokal.eschlafwag in Jdtaa,liZ steht 13 Abend bereit. . . verläßt Liteago 3 48 Ctoraen. an tbtx eU nach AI iitt werbe. , IsneSCemnjtpnrtrtt erp-, Of-3 . Mnit auuu l:.?,c. u f ett j cc;5x55f win. Ctxttu Ccr. Y7, Ilcylcr. O. V.

WchMWchr

von INDIANAPOLIS. keder'Handlungen. nide, Leather & Beltlng Ca, 125 L. Meriaiaa Schuhe und Stiefel (Retail.) Schaurotti & Ca, 18 O. Washington 8i Pianos und ZNusikalien. Carlln & Lennox, 31 Ost Market SU Lebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Co. M. Seils & Ca Tolln, Totten, Tlbbs & Ca Stockton, Glllesple & Ca Clark, Wjsong & Vorls. kandrvirthschafl. Geräthe u. Vagen Volten W. B. Mfg. Ca, 177 O. Wasb, Gale Mfg. Ca, 117 W. Washington St. H. T. Conde Irnplernent Ca, , 27 N. CapltOl ATC Bau und eihrereine. German- American Bldg Ass'n, 100 N. Delaw ir it. International Bldg & Loan Aes'a 23 ust Market Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Geoaeuae. Zuckerwaaren, (lvholesale.) vaggett St Ca, 18 West Georgla St. Dresch'ZNaschinen. Minneapolls Thrashlng Machlae Ca, 117 W. Washington St. Riemen und Leder. & Smith: 137 S. Meridian St Schnittwaaren. Murphy, Hlbben & Ca, 7 S. Meridian Erwin, D. P. 6 Co., 106 S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Ca, 22 W. Washington St Thierärjte. G reiner L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Agency Ca, 83 a Marke 3c (Crearn. FuiHas JL W. 112 N. Pennsylvania St Nkilcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. At. tTrust Compagnien. Indiana Trust Ca & Sakety Vauit . The Marion Trust Ca, Monument Pla Grundeigenthum und Versicherung. Spann ohn S. & Ca. 86 Ost Market , Bauholz. Ooburn Henry, Georgla SU Weißblech. Tanner & SulllTan, 116 3. Meridian S4 i Putzwaaren. Fahnley & McCrta, 140 3. Meridian St Bäckereien. The Pftxrott Tareart Bakerr, TeL m Brjce's Bakers, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel (Wholesale.) ' Blendriak, & Oooper, 85 S. Meridian St McKag B. S. t Son, 102 S. Meridian. üte, Handschuhe etc. HendrlckBOP, Lefler & Co., 89 & Merld. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Oo., 78 S. Hllnois St. Hildebrand Hardware Oa, 62 S. Merld. Lnyman & Carj Ca, 63 S. Merld. oa Sk Francke & Schindler, 35 3. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 St 18 E. W&sh. Eisen und Stahl. z. HolUday W. J. & Co., 59 & Meridian. Farbe, Gel und Glas. Burd3ai & Oa, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Ca, 40 Massachusetts Atä. wagen und Kutschen. Irvin, Qoddlns c., 32 O. Georgia St plump Artikel. McElwalne, Richards & Oa, - C2 W. Maryland St. ' Spiel und Aurzwaaren. Mayer Charles Sc Ca, 2? T7. Wash'gt. ; Extracte und Gewürze. . The Orooen Mk?. Oa, 80 S. ?ennyl. Banken. Capital National, 28 S. Meridian St Indiana National Bank. ' i Gummiwaaren (whslesale.) Indiana Rubber .Qo.m a Meridian. ; . Blechwaaren. (Wholesale.) Coonsy, Seiner Sz Co., 17 E. bouth St. Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book St SUtionery Ca. -. . t , 75 Jü. Meridian St. Kommission Merchants. Syerup & Oa, 22 & Delaware St Ke&ck j. L., 2 S. Delaware St Dioguiften (Wholesale.) IndlanapoU, T)rag Oa,21E. Maryland Ward Broa 1t S. lleridlan St - ' Groceries (Wholesale.) Schnull & Caj'tt & Meridian St Sererin, Ofitenneyer & Ca, x. .... 61 ü Meridian St Kothe, Wella & Bauer, 123 S. Meridian O'Oonnor M. & Oa. 47 & Meridian St Perry J. PL & Oa. 23 W. Georgla St Oeschirre un Sattel. Inüanapolia Harness Ca,' 10 McCrea. Holllday & Wyon, tt 8. PennaylTania. Pefe und Seerde. Horns Stove Oa, 79 & Meridian St keben5.Versicherungs.Oesellschafttn The Indiana Life Ins. Oxt -Mcnnssnt Placc

i

1

) vi

H

1