Indiana Tribüne, Volume 21, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1898 — Page 2

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ZndZana Tribüne. Erschew: Taglich und Sonutagd. Die tSglich TrtSKn" kostet durch den Txtttx 1 dtntl per Woche, die SontagS,rrtbae"I lernt! per LZoche. Leide zns,? 15 et ,bn tt SentI per rtt. Per Vft ußerhali bei (3Ud pigescht tu rIi,Hlns V H Ja,r. CTfc, 10 eüd cllabama etrtttze. Indianapolis, Ind., 19 3uli 1898 Trinkwasser im Schiffsverkehr. Früher war der Transport von Trinknx:sskr auf Schissen, resp, seine Aufbewahrung für lange Seereisen, eine ebenso wichtige und Verhängnis schwere Aufgabe, wie es in unserer Zeit die Beförderung von Kohlen aus Schiffen geworden ist, ja man kann sagen, noch in höherem Grade, und das Trinkwasser beanspruchte auch vielen werthvollen Raum auf den Schiffen. Wären wir gegenwärtig noch auf die Beförderung von Trinkwasser im Ocean-Verkehr angewiesen, so könnten wir es am Ende noch erleben, daß auch dieser Artikel als .Kriegs-Contre bände" erklärt würde, soweit er nicht für die Existenz der Schiffs-Jnsassen bis zur Erreichung des nächsten befreundeten Hafens erforderlich wäre! Aber diese Verhältnisse haben sich sehr wesentlich geändert. Es war zwar schon vor langer Zeit allgemeinhin von der, Benutzung des Mcerwassers zu diesem Zweck, nach erfolgtet Ausscheidung des Salzgehaltes, die Rede, und bereits in dem Desoe'schen Roman Capt. Gingleton- wird von einem solchen Fall erzählt. Seine allgemeine Verwirklichung air konnte dieser Gedanke erst durch die wissenschastlicheWeiterentwickelung der PrinJW?n finden, welche eine vollkommene Reinigung des Seewassers auf dem Weze der Verdunstung und nachheriger ueur Condenstrung gestatten; sowohl Salz, wie noch andere Stoffe, welche das Meerwasser untrinkbar machen lvrden, werden dabei systematisch ent'ifccnt. Fortan braucht also das Trinkwasser nicht mehr nothwendigerweise auf Schiffen aufbewahrt zu werden, sondern läßt sich jederzeit ganz nach Wunsch fabriciren, und solches Wasser ist gut genug für alle practischen Zwecke-. Und diese Zwecke sind weit mannig fächere, als es auf den ersten Blick scheinen möchte, und mannigfacher, als sie in früherer Zeit lvaren. Zunächst iicnt dieses Wasser nicht blos zum Trinken, sondern auch für alle Kochzwecke; in besonderm Maßt ist dieses auf Kriegsschiffen und TruppenTransportbooten der Fall. Sodann aber muß man auch reines Wasser für die Dampfkessel haben, welche die Triebkraft für die Schiffe liefern. Es geht nicht an, dieselben mit OceanWasser zu speisen? denn die Ablagerung des Salzes von diesem Wasser in den Dampfkesseln würde deren Brauchbarkeit beeinträchtigen. Namentlich für Flottenschiffe und ihre Dampfmaschinen ist dies vcm Bedeutung. Andererseits dient wiederum die Dampfkraft mit dazu, das Seewasser umzugestalten und in Süßwasser zu verwandeln. Man hat zu diesem Zweck mindestens drei Apparate: einen zum Ausdünsten, einen zum Destilliren und Condenstren und einen zum Filtriren. Der erstere ist ein aufrechtstehender, cylinderförmiger, dampffester Behälter, welcher ungefähr zur Hälfte mit Meer- - Wasser angefüllt wird; rn unteren Theil desselben befindet sich eine Anzahl Röhren, in welche der Dampf aeleitet wird, gleichviel, ob aus einem Eztra-Dampskessel oder au den gewöhnlichen Kesseln, welche die Kraft für die Dampfmaschinen entwickeln. Wo mit dem Raum sehr gespart werden muß. wird natürlich daz Letztere bevorzugt, obgleich dadurch ein gewisses Quantum Dampfkraft entzogen wird, das andernfalls irnt für die Bewegung des Schiffes vrfü.'.I-ar wär.'. Der Dampf erhitzt die ge.-vundef.'n Röhren. und diese erhitzen d.'.s Salzwasser, welches bald in's Kochen kommt. Der. auf solche Weise erzeugte Wasserdamvf wird aus dem obern Theil des Aus-dünstungs-Apparat?s nach dem Destil-Iirungs-Apparat mnUi, welcher zu treffender Condensator- genannt würde und ahnlicb ;ingirich!e:'ist, nie der erstere; hier wird der Dampf von außen her, durch umgebendes kaltes Meerwasser, gekühlt und seinerseits wieder zu Wasser verdichtet. Solazes destillirte Wasser hat gewöhnlich eine Temperatur von 70 bis 72 Grad Fahrenheit. Nunmehr wird das neu gewonnene Wasser noch siltrirt; der Filtrir-Appa rat enthält u. A. Holzkohlen und hat sich bis jetzt stets gut bewährt. - Da und dort wird aber das Wasser außerdem noch einem vierten interessanten, und gleichfalls einfachem, Proceß unterworfen : Mittels eines Aerators- läßt man namllch Luftblasen in dem Was ser aufsprudeln, wodurch dasselbe et was mehr Leben erhält. Von wesentlicher Bedeutung ist dieses Verfahren zwar nicht; aber es nimmt doch den etwas scyaler., nicht besonders munden den Geschmack hinweg. Wieviel Süßwasser man auf solche Art im Laufe von 24 Stunden erhal- , ten kann, das hängt ganz von der Große der Einrichtung ab. Mehrere erst kürzlich ausgerichtete kleinere Boote unserer Flotte haben eine Vorrichtung, welche etwa 2000 Gallonen im Tag liefert, und der Verbrauch solchen Wassers auf einem derartigen Boot wird aus höchstens 1300 Gallo nen pro Taq gesckätzt. Die Behälter für die Aufbewahrung des Wassers brauchen also keinesfalls größer zu sein, ls für das Bedürfniß eines ein- ' zigen Tages hinreicht. Besondere Arbeit von Belang' ist nicht damit verbunden, da sich fast Alles selbstthätig vollzieht. Mehrere der großen OceanPassagierdampfer, welche unlängst vom Onkel Sam erworben wurden. können übrigens auf dieselbe Art täa1 CV ffT T1 rt f7"r. r r ia; viau. ußmazzer liefern !

ZUnat)mt M lsittiSäNdtrung. Nach dem ausführlichen Bericht der Statistiker der New Yorker Einwanderungs - Behörde für daS Fiscaljahr 1897 98 ist im Vergleich zum Vorjabre abermals eine, wenn auch geringe Abnahme in der Einwanderung zu verzeichnen, denn es wurden in diesem Jahre im Ganzen 178,748 Personen registrirt gegen 180.556 im Vorjahre. Von den 178,748 Heuer eingetrosfenen Personen sind jedoch thatsächlich nur 146.677 als Einwanderer zu betrach-

ten. denn 32.071 Personen waren bereits früher hier gewesen und sind somit als rllckkehrend zu betrachten. In der Kaiute trafen im Ganzen 4J,byj Personen ein. Auf die einzelnen europäischen Naionalitäten vertheilte sich die Einwanderunq folgendermaßen: Es lieferten Deutschland 12.996. Böhmen und Mähren 1.596, Galizien und die Bukowina 10,744, Ungarn 13.522. das übrige Oesterreich 6.127. Belgien 635. Dänemark 1.571. Frankreich 1,835, Griechenland 2,307, Italien 56.641. die Niederlande 640. Norwegen 3.720, Portugal 1.306, Rumänien 774, Rußland 18.111, Finnland 1.737. Polen 3.783, Spanien 270. Schweden 10.071. Schweiz 1,157. Europäische Turkei 143, England 4,782, Irland 17.574. Schottland 1,129 und Wales 1.066. Aus Euba betrug die Einwan. derung 33 Personen. Zurückgesandt wurden im Laufe des Jahres 1 Idiot, 12 Geisteskranke. 1.831 Paupers (darunter 1.020 Jtallener), 229 mit ansteckenden Krankheiten behaftete Personen, 3 frühere Sträflinge, 375 Contraktarbeiter und 144 Personen, die innerhalb einesJahres nach ihrer Landung dem Gemeinwesen zur Last fielen, somit im Ganzen 2.595 Personen, gegen 1.503 im Jahre 1897. Unter den Einaewanderten befanden sich 746 Personen über 34 Jahre, die nicht schreiben kovnten. und 36.051, die weder lesen noch schreiben konnten. Unter den Letzteren lieferte Italien wiederum einen bedeutenden Procentsatz mit 23.360 Personen. An Geldmitteln brachten die aelandeten Einwanderer im Ganzen 52.742.146 mit. Majorln" Belle ReynoldS. Einzelne Frauen, die unmittelbar auf dem Kriegsschauplatz wichtige a:..ri. i n.i ti , flenne Kijicicn. yai oeiannliicy aucy unser Bürgerkrieg nicht wenige aufzuweijen gehabt, und zwar aus beiden Seiten. Doch gab es in der Bürger-krieg-Geschichte nur eine einzige Frauensperson, welche einen reaelrechten Officierstitel hatte. Das war die Maiorrn Belle Rey nolds, die noch heute unter uns weilt und Präsidentin des Frauen-Parla ments des südlichen Californien" ist, mir oem oynnv ln ?anta Barbara. Von Hause aus war sie Frl. Arabelle Macomber, und sie war schon in frühen Jahren mit ihren Angehörigen von Massachusetts westwärts gewandert, dann wieder ostwärts und abermals westwärts gezogen; wir finden sie schließlich im Jowa'er County Caß als Vorsteherin der ersten Schule daselbst. 1860 verheirathete sie sich mit John G. Reynolds. Ihre militärische Bestallung erfolgte durch den - schneidigen Jllinoiser Knegsgouverneur Nates im Jahre 1862. Ihr Gatte war dem 7. Jllinoiser Infanterie - Regiment beigetreten, welches rasch zu activem Dienst beordert wurde, und wahrend dieses Regiment in Missouri lag. schloß sich die. damals 19jährige. sehr hübsche und lebhafte Dame ihrem Gatten trotz aller Widerreden an und wurde sozusagen die Königin des Lagers. Die Ossiciere drangen in sie. wenigstens eine etwas bessere Verpflegung anzuneh men; aber sie weigerte sich entschieden, irgend etwas vor den Soldaten vor aus zu haben. Gleich diesen, schlief sie oft längere Zeit hintereinander auf der bloßen Erde, trank aus der ersten besten Wasserpfütze und murrte niemals über Eilmärsche von 40 bis 50 Meilen. Dabei war sie in ihrer gan zen Mußezeit mit Nadel und Faden für die Soldaten thätig und verbrachte viele Nächte bei den Verwundeten und Kranken. Wegen hochverdienstllchen Verhaltens im Lager und auf dem Schlachtfeldes wurde sie vom Gouverneur Aates zur Ehrenstellung einer Regimentstochter mit dem MajorsRang erhoben. Nebenbei leistete sie auch als Zeitungsmensch (nicht mit dem Artikel das"!) Bedeutendes. Bei Frederickstown. Md.,. sah sie ihre erste Schlacht, und obwohl sie nicht dann mitkämpfte, verrichtete sie Hel denthaten in der Verwundeten-Pflege. auch als das falsche Gerücht sich verbreitet hatte, daß ihr geliebter Gatte selber todtllch verwundet sei! Mysteriöse Kessel'Crplostonen. Ein schier ununterbrochenes Capitel in Kriegs-- und Friedenszeiten bilden die Dampfkessel - Explosionen der ver schiedensten Arten. ; Man hat berech net, daß sich in unserem Lande durchschmttlich jeden Tag eine nennens werthe, Ezplosion dieser Art ereignet. und aufmerksamen und mit etwas gu tem Gedächtniß begabten Lcjern der Tageszeitung? - Neuigkeiten kann diese Schätzung sicherlich nicht als zu hoch gegriffen vorkommen. -Mit Recht haben diese Ezplosionen zu mehr Erörterungen in unseren Fachkreisen geführt, als beinahe jeder andere Gegenstand, und wer etwa glaubt, die Untersuchung dieser Frage sei in allen Hauptpunkten erschöpft, der ist gewaltig auf dem Holzweg! Natürlich ist die nächste Frage, die sich bei jedem derartigen Unglückssall erhebt: 2ftri hat den Dampfkessel eigentlich zum Explodiren gebracht?Es gibt aber darauf so viele Antworten. wie Nietstellen in einem Dampfkessel, und eben wegen dieser vielen möglichen Antworten kann man noch häufig gar keine verläßliche Antwort erhalten. Coroners - Geschworene und Andere, pi? s;3 die lelLt ZLen

können, erklären al5 vte Ursache gewohnlich niedrigen Wasserstand oder gar kein Wasser im Dampfkessel, einen glühend-heißen Obertheil, und einen unvorsichtigen, kaltes Wasser einpumpenden Heizer". Nun ist es unbeftreitbar. daß in solchen Beziehungen gar viel gesündigt wird; der man wurde sich sehr irren, wenn man st e t s mtt solchen Erklärungen, welche oft nur gegeben werden, um dem allgemeinen Publikum irgend etwas zu bieten (ungesähr so, wie We Brigyt'sche Nierenkrankheit" in den Todtenscheinen vieler unserer Aerzte!) die Geschichte wirklich für aufgeklart und abgethan hielten! Fachleute wissen das auch besser, und sie machen sich :n ihren Kreisen Kopfzerbrechen genug darüber. t c. t r, in t-c. t.I uno oas cmtmmiic iji, ' an oel diesem Kopfzerbrechen nur wenig herauskommen will. Die Zahl unserer aeheimnißvollen Dampfkessel - Explofronen ist thatsächlich eine sehr bedeutende, im Eisenbahnwesen, rn den Fabriken und anderwärts. Die Dampfkessel scheinen zu den launigsten modernen Einrichtungen zu gehören. Vor noch nicht langer Zeit z. B. stand eine Locomotive, die an einem schweren GUterzug angehängt war, auf einem Seitengeleife und wartete auf einen Personenzug. Der Locomotlvsührer pumpte seinen Dampfkessel voll von Wasser, der Heizer füllte den Heizräum mit Kohle und sperrte den Lustzug ab. und Beide, nachdem sie sich überzeugt, daß Alles in Ordnung sei, verließen die Locomotive und machten sich's noch ein Weilchen gemüthlich. Später, als der erwartetePersonenzug vorübergefahren, also das Geleise frei war. stiegen sie wieder aus und sanven einen Dampfdruck von 80 Pfund (was sehr maßig ist) und einen normalen Wasserstand vor. Sie trafen die Vorkehrungen zum Lossahren, aber eye sie auch nur die erste Drehung gemacht hatten, ezplodirte der Dampfkessel. Die Umstände lagen so glücklich, daß beide Angestellte unverletzt blieben. Aber was hatte in diesem Fall die Explosion bewirkt? Der Fall wird wohl für immer unaufgeklärt bleiben, und er ist nur einer von Hunderten, m denen trotz reichlichen Wasservorrathes, niedrigen Dampfdruckes und sorgsamer und geschickter Bedienung ein solcher Unglückssall erfolgte! Eine unserer Vahnyesellschaften leistete sich eine ganze Reihe umfassender Experimente, um auf diesem Weg womöglich völlige Klarheit zu erlangen. Diese Experimente wurden natürlich an einer abgelegenenStätte ausgeführt. und so, daß die Expenmennrenden jede Phase der Versuche beobachten konnten, ohne durch umherfliegende Trummersiucke gesayroet werden zu können. Man verwendete Locomotlv Dampfkessel dazu, an denen sehr wenig mehr verloren war. Diese Locomotiven wurden geheizt, bis Feuerkästen" und Rauchfänge rothglühend waren, und dann wurde kaltes Wasser von Weitem in die Dampfkessel forcirt. Aber siehe da! kein einziger dieser Dampf kessel that den Experimentirenden den Gefallen, zu ezplodiren. Wohl gaben manche der Rauchfänge l:ach, manche Oberplatten fielen ein und wurden so leck, daß das herauslaufendeWasser die Feuer auslöschte. Es gab etliche ort tfff V W S .4 , ucye zrucye, aoer rein einziger Dampfkessel wollte in die Luft fliegen. Wiederum aina ein Ingenieur, der sich dies leisten konnte, auf eigene Hand der Sache nach, sammelte sich erst die gewünschte mögliche Auskunft über alle Dampfkessel-Explosionen, von denen er wahrend ernes Jahres hörte, miethete sich dann einen unbe nutzten Steinbruch und machte mit einer Anzahl, von gutem Stoff gebau ter Dampfkessel ebenfalls Versuche, un ter häusiger Abänderung der Einzel heiten. Es entwickelten sich dabei aewisse recht interessante Thatsachen, z. V., daß der einseitig aufgehißte Kessel den besten Dampf-Erzeuger abgab, da fW M 4 i im er meyr miti m Aeryallmv zur Kohlenmenge zum Verdunsten brachte. als andre, nicht aus der einen Seite ruhende Dampfkessel. Bei den elgent lichen Explosions-Versuchen jedoch er hielt man wiederum nur wenig positive Auskunst. Zu allgemeinem Erstaunen fand man indeß in diesen Fällen, daß beim Steigen des Dampfdruckes auch das Wasser-Niveau stieg, ohne daß Wasser eingepumpt worden war! Endlich gelangte man zu dem vor läufigen Schluß, daß durch Vervoll kommnung der Heizstoff-Verbrennuna mittels großer Heiz-Oberfläche, ferner durch einen recht vollkommenen Um lauf des Wassers im Dampfkessel und vie rajcve Trennung des Dampfes, wo möglich sowie derselbe erzeugt ist, sich !ri.9 fc.ri rr..i . muicn am oeuen xpiozlonen vermelden ließen. Aber wem es 'gelänge, diese Frage bis auf ihren tiefsten Grund zu 56sen,, der würde sich jedenfalls ein aewaltiaes Verdienst da. mit eriverben, vielleicht auch einen großen klingenden Verdienst. Ochifföschaden als OchiffSsegen. Bei dem Namen .Barnacles- über läuft unsere Seefahrer eine förmliche aneyaut. Kem anderer Name le bender Geschöpfe ist bei ihnen Verrüfe ner. Und in der That verursachen ?'.e!e Muscheln unermeßlichen Schaden 9W ' Verhüte Ein Frühes Grab Wie oft hören wir 'daß ein frübcS en & 1 ' ." tTT... ras vurcy eine vcrnakmapiare kaltung herbei geführt wurde. Bcdenke dies und gebrauche Dr. Bull' s Husten Syrup, welcher sofort alle HalS und runqcn-vcldcn kunrt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: cy war um krank nur tuxem icrnun mm Husten. Doctorcn konnten . Mir Nicht helfen und Jedermann sagte daß lch die Schwindsucht hatte. Cm Vcr wandtcr emvfahl : mir Dr. Bull'6 Husten Syrup und nachdem, ,ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kun'rt. Es war wunderbar! Ich werdeDr.Bull'ö 5ustcn Eyrup immer memen Freunden empfeblen denn lch rrnß daß er ein unfehlbares Mittel !st." Dr. Vull's Husten Spru? r-ird

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und viele Crtra - Unkosten im OciZn. Schiffsverkehr; ja man möchte fast glauben, daß sie lediglich für den Zweck geschaffen seien, die Rumpfe aussah-

render Schiffe mit molluskenhastenl Wucherungen zu überziehen, welche die Bewegungen der Fahrzeuge bedeutend beeinträchtigen und es nothwendig machen, daß dieselben fort und fort in's Trockendock gebracht werden, damit die Schlfssboden wieder rem geschabt werden können. Kurzum, es gibt im Meer kein berüchtigteres Ungeziefer vom Standpunkt unserer Seefahrer. Daher kann es nicht Wunder nel men, oafc bisher noch Niemand ein gutes Wort für diese Geschöpfe eingelegt hat. Da hat der amerikanischspanische Krieg wenigstens den Amenkanern Veranlassung geliefert, denselden ein anerkennendes Gedenken zu widmen; denn in einem Fall we nigstens haben sie sich als sehr werthvoll für die amerikanische Flotte erwiesen. Und das ging, wie man jetzt wenigstens erzählt, folgendermaßen zu: Als unlängst das amerikanische Kreuzerboot Marblehead" in die Bai von Guantanamo, östlich von Santiago de Cuba, einlief, von der man wohl wußte, daß sie durch unterseeische Mlnen geschützt" war, wunderten sich die Offlciere, daß das Schiff gar keinen Schaden von solcher Seite erlitt, obwohl eö gegen eine ganze Anzahl derselben stieß, und diese zu der Gattung gehört haben sollen, welche schon bei der bloßen Berührung explodirt. Dazu kam noch, daß die Minen in dieser Bai noch gar nicht sehr lange gelegt waren. Daß trotzdem den Amerikanern nichts passirte, rührte aber einfach von Barnacles" her, welche sich in großer Anzahl an diese Minen gehängt und den, die Explosion vermittelnden Theil mit einer kalkartigen Schicht überzogen hatten, die es verhinderte, daß auf den Druck des vorüberfahrenden Booteö ein Gegendruck erfolgte, und die Mine explodirte. Und so blieben Marblehead" und die wackere Mannschaft des BooteS vielleicht von dem schrecklichen Schicksal des Mme" bewahrt! Jenes verschrieene Ungeziefer des Oceans hat damit sozusagen feurige Kohlen auf die Häupter der Ame titaner aeiammelt und ihnen einen wichtigen Kriegsdienst geleistet. Selbstverständlich wäre es aber für die Amerikaner gleichwohl gar nicht räthlich, sich allzu viel aus diesen Bun deöaenossen zu verlassen. Immerhin zeigt das Beispiel wieder einmal, wie im Krieg unbedeutende und gänzlich übersehene Dinge unerwarteterweise sich als entscheidende Factoren geltend machen und scharfsinnig ausgedächte Pläne vereiteln können! Fußbekleidung, kehre um! So könnte man mit einer kleinen Veränderung einer, seinerzeit berühmt aewordenen Aufforderung eines preu ßischen Reactions - Ministers an die Wissenschaft ausrufen, wenn man von der Fukbeklelduna Hort, die allerneue stens in manchen anglo amerikanischen Damenkreisen in Mode kommt, die sie ihrerseits wiederum von ihren englischen Freundinnen übernommen haben. Denn diese neueste Fußbekleidung besteht in nichts anderem, als in den Sandalen der Völker des Alterthums. Nun ist allerdings nicht daran zu denken, daß diese Sandalen regelmäßig und überall getragen würden, wie es seinerzeit geschah, und zwar stets an den nackten unen. obwohl dies weniastens vom Standpunkte der Auf richtigkeit und einer erfrischenden Rückkehr zur Natur" anerkennend zu bearüken wäre. Diese Damen - Sandalen sind einstweilen nur für den Sommer, und vor Allem werden sie meist nur in der Vertraulichkeit des Boudoirs aetraaen. Dienen sie auker dem zu kleinen Ausgängen, so werden sie meistens nicht um den nackten, sondern um den destrumpsten hm gevun den. Doch wer weiß, wie weit sich diese Mode nocu entwickeln maa5 Amerikanische Schuhmacher, welche solche Sandalen anfertigen, verlangen bis jetzt anderthalb Dollars für das Paar, womit sie bei genügender Nachfrage ein recht gutes Geschäft machen durften, da t der einzige jolio Thei in der Sohle besteht. Tim Uebriaen haben die Sandalen unzweifelhaft große gesundheitliche Vortheile: sie sind der Todfeind von Hühneraugen und kalten Füßen, oder können es wenigstens sein, wenn sie ernst genommen wnven. Donna Nlercedcs. Ein Zeitbild aaS Cuba. Auf der Hacienda des Don Manue a Dominguez herrschte eine große Aufregung. Soeben waren zwei chinesische Kulis von den Savannen hererngekommen und hatten gemeldet, daß eine bewaffnete Bande sie überfallen, ver folgt und dann eine große Menge Rin der von der Heerde abgezweigt und fortgetrieben hatte. Don Manuel nahm die Meldung mit zwar finsterer, aber kalter Miene entgegen. Er fragte noch Dies und Jenes, woraus hervorging, daß die übrigen, zur Heerde zurückgekehrten Kulis diese setzt nordwärts trieben, da die Jnsurgeriten mit ihrer Beute nach ?udcn abgezogen waren. . Der Pflanzer nickte beifällig, gab einige kurze Befehle wegen besserer Bewaffnung der Kulis, deren Zahl vermeyrt werden sollte, und ging dann in's Haus. ! Hier trat ihm seine Tochter, Donna Mercedes, entgegen und fragte errgt, ob eö wahr, sei, wa ihr soeben ihre Dienerin Maja eine Mulattin, gesagt. 1 Don Manuel richtete einen Blick auf jene Dienerm, in welchem Staunen und Unwillen sich spiegelten, i .Geh' hinaus!" gebot er. Er. verfolgte die sich scheu Entfernende mit den Augen und antwortete erst, als die Thür sich hinter der Mulattin geschlos. sen hatte. : . .Wie hat Maja daö ersahren?" wandte er . sich dann an seine Tochter. JC tUn erÜ :rtin2ti$c:r.wt-

.Das nicht.'- entgegnete Mercedes;' .sie hat es wohl durch das offene Fen-

ster gehört und mir dann berichtet." Don Manuel war zum offenen Fenster getreten. Von hier aus konnte man allerdings noch jetzt die Leute in erregten Gruppen beisammen stehen sehen, aber selbst bei angestrengtem auschen nichts von dem verstehen, was sie mit einander sprachen. .Diese Halbblut Cubaner," sagte er dann, wieder zu seiner Tochter gewendet, .sind die ärgsten Feinde der Spanier. Wer sind die Insurgenten anders als eingeborene Kreolen,, welche sich von Aemtern und Würden ausgeschlössen sehen und uns unsere Privilegien neiden? Maja's genaue Kenntniß von Vorgängen, die sie erst durch mich hatte erfahren können, bestätigt mir, was ich schon lange argwöhne, daß wir Spione unter uns haben, die mit den Insurgenten eine geheime Verbindung unterhalten und sie zu ihren Unthaten anstiften." .Aber. Vater!" warf Mercedes, halb ln Äusieynung, ein. yjiaa, meine treue Maja " Er wmkte unwillig abwehrend mit der Hand. .Laß gut sein, Kind! Du hast zu lange in Spanien gelebt, um die VerHältnisse Deiner engeren Heimath jetzt schon ganz richtig beurtheilen zu konSW W 1 t t. f V l nen. Aueroinas hat ein ueversall, o. h. zunächst nur einer auf Vieh, stattgefunden. Andere, uns gefährlichere, werden folgen. Die Kulis sind von Natur feige. Den Pardos ist nicht zu trauen. Und ob meine Morenos sich im Kampfe bewähren werden, ist eine noch offene Frage. Unter diesen Umstanden halte ich es für geboten. Dich nach Santa Cruz zu schicken, in der Hoffnung, daß es Dir gelingen wird. von dort eine Schisssgelegenheit nach Santiago de Cuba zu finden. Da bist Du bei Verwandten und in Sicherheit. Die ganzen Operationen der Amerikaner richten sich nach dem Norden der Insel. Santiago dürfte auf lange hin keinem Angriffe ausgesetzt sein. Mercedes hatte rn nervöser Span nung diesen Ausführungen ihres Vaters gelauscht. .Nun. und Du? fragte sie dann. Und die Anderen alle?" .Wir?" entgegnete Don Manuel erstaunt. Wir bleiben natürlich hier zur Bewachung und, wenn es sein muß, Vertheidigung der Hacienda. Uebrigens," fügte er leiser hinzu, .liegen hier noch große Baarsummen, welche demnächst zu Neubauten Ver Wendung finden sollten. Dieses Baar geld muß m unauffälliger Verpackung mit Dir fortgebracht werden. Es könnte Dir später einmal willkommen sein; denn wer weiß, was , am Ende dieses voraussichtlich langen Krieges von unseren Pflanzungen und Heerden noch übrig sein wird. Wir müssen uns aus das Schlimmste gefaßt machen. Sie besprachen dann noch, wie und wann die Reise Mercedes' nach Santa Cruz bewerkstelligt werden sollte, um möglichst schnell und gefahrlos zu verlausen. Vater und Tochter trafen so fort mit aller Heimlichkeit ihre Vorbereitungen. Diese ganze Unterredung hatte eine Zeugin gehabt. Maja hatte sich zwar aus dem Zimmer entfernt, aber ebenso schnell war sie aus Umwegen in ein offenes Nebenzimmer gelangt, wo sie. hinter einer Portiere versteckt, alles Weitere belauscht hatte. Als der Pflanzer dann nach ihr rief, kam sie aus einem entfernteren Theile des Hauses herbei. Er konnte nicht ahnen, daß sie sich eben erst dahin geflüchtet hatte. Wenig später gingen die Verstär kungen nach den Rancheros ab, und da sah er, wie die Mulattin mit einem halbfarbigen, jungen Burschen, der mit aufgesessen, etwas abseits von den an deren Rutern in scherzendem Tone plauderte. Man sagte sogar, sie unterhalte em Lievesverhaltnik mit dem selben. Don Manuel rief sie sofort ab. Er wollte dann auch den Burschen, Pedro mit Namen, zurückrufen. Unglück licherweise setzte sich in diesem Augen blicke die kleine Cavalcade in Bewe gung. und, als hätte er diese Absich des Pflanzers erkannt, gab Pedro sei nem unruhigen Pferde die Sporen, daß es allen voran hinausstürmte, die anderen mit sich reißend. Rosse und Reiter verschwanden in einer über die Ebene hinfliegenden Staubwolke. Mit gerunzelten Brauen schaute Don Ma nuel den Enteilenden nach. Auch Mercedes war der kleine Vor aana nicht entgangen. Sie war der Meinung, daß Pedro, den Maja mit Liebe bethört hatte, zu den Spionen gehöre und bestimmt fei, den Jnsur genren eme heimuaje Nachricht zu überbringen, llmvden wegen ihrer Reise nach Santa Cruz ohnehin- be sorgten Vater nicht weiter zu beunru higen, behielt sie, was sie dachte, für sich, hatte aber auf Maja nun doppelt Acht. Jene hatte kaum ein Wort mit Pedro gewechselt, als ihr Vater sie abrief, und es schien Mercedes so, als wenn sie dem Burschen nur noch ein paar fluchtige Worte zugeflüstert, wo rauf -Pedro nickte und davon sprengte. Es mußte wohl noch eine weitere Begegnuna folgen, und so verharrte Mercedes in beständiger Wachsamkeit. Gegen das falsche Kreolenmädchen war sie so unbefangen freundlich wie vordem, woraus Maja schließen durfte, daß Mercedes den Verdacht ihres Vaters gegen sie nicht theilte. Es war Nacht. Mercedes hatte sich nur zum Schein zur Ruhe begeben und Maja dann fortgeschickt. Kaum allein gelassen, stand sie heimlich wieder auf und kleidete sich hastig an. Mit allen Einricbtunaen des weitläufigen Hau- . in 4 OövnUit flbtimOlut. i kleines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönheit. Cakcarets, Candy Cathartic reinigen das Olut, kräftigen die Leber und entsern . : . Ai.i...

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m . w - --f -ir i rr u f A 4 MM fe von Jugend auf eng vertraut', ward es ihr nicht schwer, sich so zu verberen, daß sie Maja's Kammerthür im Auge haben konnte. Ihre eigene Zimmerthür hatte sie von außen abgeschlössen und den Schlüssel zu sich gesteckt. Ihre Geduld sollte auf eine harte Probe gestellt werden. Mitternacht war längst vorüber. Von draußen ertönte ein dreimal wiederholter Eulenschrei. Da begann es sich in Maja's Kammer zu regen, und zwei Minuten später trat jene voll bekleidet heraus, ein Beweis, daß sie eines solchen Rufes gewärtig war. Mit aller Heimlichkeit verlieh sie das Haus, und mit noch mehr Vorsicht folgte ihr Mercedes in angemessener Entfernung. Sie fand ihre Muthmaßungen von heute Morgen voll bestätigt. Weit draußen am Wege nach den Savannen hielt ein Reiter, mit welchem Maja geflüsterte Heimlichkeiten austauschte. Mercedes konnte nun leider nicht in Hörweite gelangen, doch deutlich sehen konnte sie Beide, und wie erschrak sie, als sie in dem Reiter nicht Pedro, sondern einen auf der Hacienda gänzlich fremden Mann erkannte. Dieser war bis an die Zähne bewaffnet, also sicher ein Insurgent. Die Unterhandlung schien eine eilige, kurze, da jener sonst wohl abgesessen wäre. Mercedes war unbewaffnet, sonst würde sie nicht gezögert haben, jenen vom Pferde zu schießen. Blitzschnell überlegte sie. Wenn sie das Haus alarmirte. war der Insurgent womöglich mit Maja verschwunden. Die Nacht war dunkel, die Verfolgung aussichtslos. Es galt, Maja noch weiter zu täuschen, den Insurgenten abzufangen und Beide zum Geständniß zu bringen. Wie das? Sie huschte fort nach den Ställen, warf ihrem flinksten Reitpferde einen Zaum über, riß einen Lasso von der Wand und führte jenes auf Umwegen an die nach den Savannen führende Straße heran. Hier saß sie auf, nach Männerart, ohne Sattel. Sie war eine verwegene Reiterin. Nach etwa fünf Minuten ritt der Insurgent im Schritt fort, um kein Ge. räusch zu verursachen. Mercedes, die nicht nahe genug hatte herankommen können, um von hier aus den Lasso zu werfen, folgte ihm ebenso. Als Jener sich dann in Galopp setzte, flog auch sie leichtfüßig über die sandige Straße. Die erste steinige Stelle brachte dem Insurgenten zu Gehör, daß er verfolgt werde. Er konnte nicht erkennen, von wem und von wie' vielen. Nun begann eine Jagd durch die nächtliche stille Prärie auf Leben und Tod. Hätte der Verfolgte nur einmal Zeit gefunden, sich umzusehen, dann wäre es um Mercedes wohl geschehen gewesen; denn jener war bewaffnet, sie aber nicht. Plötzlich sauste etwas durch die Luft. Es legte sich ihm um den Hals, schnürte ihm die Kehle zusammen und riß ihn vom Pferde. Mercedes schwang sich aus dem Sattel. Sie war selbst so schwach, daß sie taumelte, aber rasch entwaffnete sie den gefallenen Jnsurgenten. Dann löste sie die Schlinge von seinem Hals, band ihm die Hände auf dem Rücken zusammen, nahm seine sämmtlichen Waffen und Papiere an sich, führte den Lasso von feinen gefesselten Händen nach dem Sattelgurt, koppelte beide Pferde zusammen, saß auf und wartete nun, bis der Gestürzte sich wieder erholt hatte. Als er sah, in wessen Gefangenschaft er gerathen war, konnteer sich zuerst vor Bestürzung und Wuth gar nicht fassen. Als aber Mercedes kurz und bündig erklärte, daß sie ihn fortschleifen oder erschießen werde, wenn er widerstrebe, fand er sich endlich bewogen, mitzugehen. . Das war nun ein Staunen und Jubeln, als Mercedes mit ihrem Gefavgenen auf der Hacienda einritt. Maja wollte fliehen, wurde ader Nsn Don Manuel selbst feP5:7.?7..sa,:;'d t;: l2usi einsperrt. nZ Nl-5:n c! ' 11

in vom i9W iwk nrrmta k vuuuuuvu tu kit iuvui n & ivuuu iuj noi. jiut what mr caee demanded. 1 hare never employed a phrslcian. alace, and that aana a taring of $2 a coll. A doll&r'a worth of RSpamis Talbylles lasts ma a month. and I wonld not be wlthont them now lf tt were mr l&flt dollar." At the tlme of thla Interview there were preeent two daughters whoepeci&Ur objected to thelr mother givlng a testlmonial which should parade her name ln thenewspapen, bat to thla the eider l&dy ararued : " There may be other cases just like mlne, and I am eure I take ctreat pleasureln recommending the tabolea to any one äff cted as I wm. lf the telllng abont my case In the papere enablea some other person eimUarly affected to be aa greatly beneflted aa I have been, I eee no objectton." And the danghtera, familiär with her caae and knowlng how earnestly ehe feit abont the benv nt ehe had reeeived f rom KIpana Tabulee, declded that thelr mother waa qnite right.

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S KIpana Tabnle recommenaed very hl n V - j.1 . ,1 w Gute Post. Vater!- rief Mercedes. Unsere Truppen sind im Anmarsch. Die Insurgenten weichen zurück. Ich werde hier sicherer sein als in San tiago. wo unsere Flotte jetzt eingelau-1 Fen ist. Der Mann ist für uns aewon tun und bringt wichtige Aufschlüsse.MZ, ,?n tfnitfWr ntnn ht Knk, W V V V MV V V WV W von Mund zu Mund, und in den allgemeinen Jubel stimmten gezwungen! auch Diejenigen mit ein. deren Gesin. nuna mehr für die nluraenien aewe - sen. Donna Mercedes war die Heldin des Taaes. -mnbfrnsttttber. LeKr-r. Mas ist die naturgemäße Folge d?i Ebbe?" Fritz: Das Ver atzamt!" . In der Wulh. Gatte: Ich I 4 CT . s4t -4-v 9 l m- M , M- t VU4 -c" winju muyi iiiiuici wiu Deinen fremden Zähnen." Galiin: Und rauf' Du Dir nicht das falsche Saar!" Entschuldigung. Mutter (zu ihrem ohn): Allnächtlich kommst Du erst nach dem Äater nach Hause. Sohn: Nun, was weiter, ich bin ja sein !i.'''rrmf I' 4 3ttc nach Shelbyville, Greensburg, und CDüuikbIL ammso-tMI 3 45 Sorin täalich : 4 15 Vorm. tdalich : 100 Vorm. mtt Ausnahme von Sonntag ; 10 sv'vorm. mit uSnahme vonSonntag; Zs Nachm. täglich; sootdm täglich. Verbindung im Union Bahnhof mit Q.&C L&N., B.&O S.W. und C. & O. nach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Echlafwage nach Washington an dem tZolich um 6 SNchm. abfahrenden ug. ffür Ticket und volle Auskunft sprecb' man vor in der Big Ticket Office. Nr. l Ost Wafhtngton Straße und umon Bahnhos. H. M. Bronson, SL . . Cincinnati Züge! C.H. &D.B. R. Abfahrt Indianapolis bfahrt 8m . 8 0L8m , I0 4LBm . Z4SNm , 4 4bm . 7 0091m , Dayton Züge. C. Abfahrt Indianapolis bfahrt 8 0sm . I0 4öBm , Uillm m 4 4öNM . 7 00M Ankunft Cincinnati nkunft 7 80 . !1Z0Bm 22SNm , 00?tm , 7 4KNm . I0K0NM & D. R. N. Ankunft Dayton nkunft ISOSttm ttN m 50m 7bKm II 0N Toledo ä; Detroit Züge. C. H. &D. R. R. Abfahrt Ankunft Toledo : Ankunft Ind'plS : Detroit bfahrt Z0 45m k'ftS4Nm nk'ft840 . 7lm , '4098m , 16 m ) uSgenomme Sonntagl. ' Ticket-Ofsieen :' Union Station und No. !5 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre -M"?) . .. ?, ist die beste Linie ach . G ti I ß A . Oier Züge! l.ff.Jd,a.p.li. ZLLAch.. nkunft tie.g....... jtzFt ;d. Sie treffe tzter et.... j Z . . .- . M V7VM VlflM Täglich auSgen. onntagl. Sie neueste Verbesserte Osstibuls üIpgen, . zlIngner Schinfwngen legttte QtzUf 0ßta rn OSvse. Lokl-lakage i Jndianapoli steit m i n Obend berett. eit ad urnjftt cicaa ,re,. an icdcr aiui i Üben! b4tt werd. 15 C:3 P k7ttee t'nL i.t jv.je.,f td li. r-t -..---o ''t '

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