Indiana Tribüne, Volume 21, Number 299, Indianapolis, Marion County, 18 July 1898 — Page 3

Eröge Ccöer.

..stA bäht Hart . O,. Ar, Qelittrn. die Verttoviuna fttroorrief- V-tjfnnV hnt x- . -' . ------ - -r i--- ""! vollständig grdtllt wurde. Ich werde nur zu aent äC J.... J 9 w - . . " w9.ucci ,u,p,rn. d du na) du VetkgtNyelt bietet. I. . 6miit, 2920 SuZqnehanna Ave.. Phlladelphia. Pa. zenedm, schmackhaft, wirk am. Schmeckn, gut, thu gut. mache nie trank oder tchirach, verursache feine schmerzen. lvc.2Sc.Sve. HeUe ttftopfNNS. erllm Km4j Ctmfnmj, Cfcleag, HMtiral, H.w T.rt. SSOg Vsl-Tst Tl I n verkauft und garantiert von akkn, ll VlVDAl; pokvekern ,nr HeUun, der TadaU ewohnvett. Dr. I. Wühler, 130 Gst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 613 9 Uhr Bonn. ; 2 DU 3 l hr Nachm. ; 8 biZ 9 Uhr dendS. Telephon 1446. Bvrechftude: Gonutagl n Bormittaaß. Die Offfee von Dr. H. PIKK . und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost Oljio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERT8, Deutscher Zahn-Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. at wird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strahe. Sprechstunden: 1 9 Morgen! und? bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Sttaße. Sprechstunden: 2 4 ?!achmtttagS. 7c(. 232.1. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Office-Stunden: S bi 12 Bm.. lU5m., 71119 Abend. Sonntag von 10 Uhr B. bi 2 Uhr R r -l-fIfzITzlmT-X Das Deutsch'Amerikanische eriitsburcau 1 llotoriat Ufllt ll n MARCKWOKTH, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, weitverbrei teste und tuverläsiiaste in Amerika hj und Deutschland, und alle Ansprüche 25i aus S Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß. die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht! kenntnitz prompt und gewissenhaft er ledigt werden. Die otsiiielle List vermisster Erben . tr Schentlich i diesem Statte erneuert. kEfazTznfznfrGrZS RlPANS TABU1ES Are intended sor chUdrcn. tadle ad fij) who prefer ä rncdldncijguucd u coc: Itctaoncry. They may now bc lud (put. vp !n Tin Boxe ecvcnty-twt Ja box pricc, twcntylvc centspr sive hoxet tot n dollar Any drueg'.st vrjll gtt theta r ' .! t ' u you msiiif na mey may v?y, oc ooiainca py remuung ine pneexo Yl nT)tnVlrt rn t mI Companyv;ir uvjj x'xdZ tSQfAi i rrjnüCE 5 . if; . ..7:. lliiZ IXlUUiiO mllCIlULAIl.. w I I .4B . I I II . I I "hiVi ' SO YEARS' V bArcnicnvi. msm V Tradc Mark wV Designs ';Vlf1 Copyright Ac ABT.ne sendlng m iketch nd Jecr1ptioB mf nUklr McertaJn onr ptruon me wneinw u larantlo t probablr ptentbl. OommBlMslU BtrtctlT conndentUl. Hndbook on PtnU ent kr. Oldest eency fvr ecurtng rptenU. PitentJ tAkea throneh Munn & t. rw.lt tpecial totic, withoat ebonre. in the Sdenfific flmerican.; 15SW?Ä?Ä tUm TfoumonÄL öid byl pewerj. Lü!lll&Co.36tBIIewYork Brlacn öfflceTßa V WhUtoV D. U M. CSfiCrltc, Deutscher Guchbwder. 417 Ost NcCarty Str. Ecke 0ast. Stulr. ttxx C.x( V La k, 7 trß . . , M. MB A IIHBll DClttlVln lw uMf AdoHpEa Frey, (Old rreedom Rlgnt.) ' otary Public, Translator, Corrcspondentfutc. I(o. 100 Gllsaboth Otrot.

ntiorni aue, pno, wassi davon behaupte, und gewann schon beim ersten Versuch eine lolche Er. ' leidjteruita, da tA einen ander Vorrat sonst k '

ss srvyl laxir f Jy BON-BONS tA MVMNM XX, HANOELS MAftKC CZUOlT T

i r ' i " j v r s'ri K I

V

0MA

I X

r .n

? u

1 r

i i

i i

Tftis Blaka Lt. Crt.

M;s..,i-in

Sie V -V" -V ! V 'V V -V V ' Roman von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) Gut! der Aoland war also nicht da. Frag' aber jeden von den Schiffsleuten, der mir in denWeg kommt, und zuletzt den Steuermann. Schüttelte den Kopf. Aber ein Herr sei vor einer Zeit an Vord qekommen, der hätte allenfalls ein Gesicht, wie ick'S beschrieb. Hätte erste Kajüte genommen. Hm, denk' ich, erste Kajüte Na, will ihn mir doch ansehen, denk' ich, und so die Treppe hinunter; denn er war drinn. Halt mich aber dr Kellner fest. Wenn ich kein Billet hätt' zur ersten Klaff' könnt' ich nicht hinein. Aber er kann heraus, sag' ich. Beschreib' ihm mei nen Mann und laß ihn herausrufen. Kommt der Kellner wieder und sagt, der Herr säße beim Frühstück; ich möcht' warten. Wart' also, und wie ich so steh' und wart', da geht's droden bim! bim! bim! mit der Schiffs, glock'. War das Zeichen zur Abfahrt. Das ging denn doch über den Spaß! Ich also reiß' die Kajutenthür auf. und da steh' ich nie in Narr. War Niemand da. Das Frühstück, von dem der Kellner gesagt Yatte, stand richtig auf dem Tischl Waren aber drei Seitenthllren in der Kajüte zu den Schlafkammrn. Mäch' die eine Thür auf: Niemand! Die andere: auch Niemand. Die dritte Thür war verschlossen. Und wie ich noch klopf', hör' ich Passagiere auf der Treppe. Ich hinaus und krieg' mir dm Kellner vor. Ob r demHerrn beschrieben hat, wer ihn sprechen will? Ja, sagt er; und da fangen die Räder an zu arbeiten. Gut.denk' ich, schauseit ihr nur zu. Ich hab' meinenMann. Ging also sachte hinauf. Hatte daö Boot schon kehrt gemacht und hinaus ging's ln we See. Das Herz hatt elnem im Leibe lachen müssen, so ein schöner Tag war das. Mir war aber gar' nicht lächerlich zu Muth. Wollt' am Eingang der ersten Kajüte auf Posten ziehen. Mußt' aber aus's Vorderdeck; war mir doch ?u . theuer die erste Klaff'. Gut. stand also Schildwach' am Schornstein den ganzen Nachmittag und die Nacht und den folgenden Morgen, bis wir nacb Marseille kamen. Wer aber nicht auf's Deck kam, das war mein Mann. Warnas gar nicht plaisirlich. kann ich euch sagen, und amEnd' war's vielleicht nicht 'mal der Rechte. ' Wie wir in den Hafen laufen, und so'ein Durcheinander ist von den Reisenden und ihrem Gepäck, und Keiner Acht gibt, und mein Mann immer nicht kommt, so mach' ich mich ganz sachte hinunter in die Kajüt', und wie ich die Thür aufmach', da kommt der Herr just aus seiner Schlafkammer. Hatte den Hut auf und ein dickes Tuch um Hals und Gesicht gewickelt. so dak nichts zu sehen war, als dieAugen. Aber d Augen kannt' ich, wie proper er sich auch angezogen hatt'. Wie er mich zu sehen kriegt, da fährt er zurück.' als stand' der leibhastigeSatan vor ihm. IJch pack' ihn und schuttel' ihn. wie ich mein Lebtag keinen geschüttelt hab'. Hatt' ich aber auch eine Wuth auf den Hundsfott. Mordelement! Gut! Und nun gib's Geld her! sagt' ich. Da holt er denn meine Katz' hervor, und wie ich nachgezählt und es fehlt nichts, als das Geld für die Reis' und die Kleider, da ging's von ihm an ein Bitten vor und nach Gott, ich sollt' ihn nicht unglücklich machen. Nein, sagt' ich, ich hab' keine Zeit, mich mit der Polizei aufzuhalten; aber Deinen Lohn kriegst doch! Die Kajlltenthür hatt' ich von mnen zugeriegelt und da nahm ich ihn her. Ich denk', er wird'S so bald nicht vergessen. Daß ich ihm aber die guten Kleider lassen mußt', thut mir noch jetzt in der Seel' weh. Aber was konnt ich machen? Er hatte seine Lumpen in Genua gelassen. Na. wie er sein Theil hatte, ließ ich ihn laufen und ging ans Land. Mußte aber noch bis gegen elf Uhr Abends in Marseille warten. bis der nächste Zug nach Lyon abging. und kam mit dem nur bis Avignon, wo ich wieder liegen bleiben mußt'. Und so war's e!e do.merslange Reise, weil ,ch doch dem Gaingratte sein Geld nicht ml! dem Schnellzug - verfahren wollt'.Aber Du hätt'st deck gleich durch den Tessiner dem Gainqratte ein Wort schreiben lassen sollen, wie's mit der Sach' stünd bemerkte der Vater. Hast Du denn 'gar Nicht an unsere Angst'gedacht?Hm, hatt' keine Zeit daran zu denken versetzte Joseph. Aber von ween' des .Schreibens, das hab'' ich dem 'essiner gesagt und ibn gebeten, daß k'S aleich rbatV' Er versprach'S auch, hätte er doch da Geld auch zur Reise ausgelegt, und- nun sagt. der Gain gratte, er 'weiß von - keinem Brief nicktS J ' ? jxr gedachte Manon deS R?ugeldeS, welches in dem Ehevertrag festgestellt war,- und sie sagte: Der Gaingratte lvqt! Denk' nur anL Reugeld m dem öhevertrag. Bater!" Mordelement, ich will ihm daö Anschwärzen schon eintränken! rief Joseph, mit lder Faust ' auf. den Tisch schlagend. 'Hast Recht! ' Auf die Art hat er Dich in's Netz bekommen. Aber ich will es schon herauskriegen. Es kommen schwerlich viel Briefe auS Tu rin nach Martigny. und da werden pe es auf der Post woyl wissen. 'Manon seuwe. Es half ihr ja nichts, wenn such Gaingrstte jenen Brief wirklich erhalten und denselben benutzt hatte, um sie in seine Gewalt zu bekommen. Die tausend Franken A6standsaeld waren für sie unerschwinglich. ' Aber eS war kein gerinqer Trost für die Arme daß Joseph nicht nur unschuldig, sondern auch ein anderer Mensch geworden war. Sie dacht mit leichterem Herzen an die unvermeidli'che Zukunft, und als sie zu Bette ging, umarmte, sie den Bruder und kiibtt ihn. Na, nimm Dir's nicht zu. Herzen tröstete er sie in seir Weise. .Reich Zu ltirl. i!t iuk'ktin Unglijck, und wU

lange kann's der Filnocy machen, so holt ihn der Teufel." ' " . St, Joseph, gewöhn' Dir doch das lästerliche Reden ab." ' Schon gut!" rief er; aber ich wollt', ich könnt' den sakrischen Lumpenhund tausend Klafter in den Erd-

boden hrnelnschmettern. Der alte Brisar saß noch lange in sich versunken auf der Ofenbank, nachdem seine Kinder schon zu Bette gegangen waren. Seine glänzenden Luftschlösse? zertrümmert, der Joseph ehrlich und Manon trotzdem an Caingratte gefesselt! Und was sollte nach der Hochzeit ManonS aus seinen Kim dern werden, denen sie eine Mutter geevesen war? was überhaupt aus seinem Hausstande? Annette war freilich da, aber Annette war nicht Manon. Er dachte auch wieder daran, wie er seiner Tochter zugeredet, den Gaingratte zu nehmen. Ja, wenn sie & damals dazu entschlossen hätte, dann stände es jetzt anders! Mit einem Fieberfrost in den Gliedern legte er sich nieder. Joseph seinerseits konnte eS nicht verwinden, daß er von Gaingratte, während er dem Voland nachgesetzt, zum Dieb gestempelt worden war. Äleich am folgenden Morgen sucht: er den Postboten von Martigny auf, und dieser erinnerte sich in der That, dem Gaingratte einen Brief aus Turin überbracht zu haben. Der Brief war unfrankirt gewesen, und dieser Umstand half dem Gedächtniß les Boten nach, so, daß er auch den Tag anzugeden wußte. Nach der Berechnung Joseph's, der sich bei den Seinigen nach Allem genau erkundigt, hatte Gaingratte den Bnes schon vierundzwanzig Stunden vor der Ankunft der anderen Viehhändler aus Turin in Martigny erhalten. Das Spiel Gaingratte's war also durchsichtig genug, und Josepy knirschte vor Wutb mit den Zähnen. Er wollte den Viehhändler aleich zur Rede stellen und forderte den Postboten aus. ihn zu demselben zu begleiten. Der Bote aber weigerte sich, aegen den reichen Mann aufzutreten. Na gut." sagte Josepy. eS ist eine Geschäftssache von Wichtigkeit, und der Gaingratte leuanet den Brief ab. Ich will's noch im Guten mit ihm versuchen. Kommt Ihr aber nicht mit, so verklag' ich ihn, und dann mußt Ihr doch gegen ihn zeugen." Diese List, denn weiter war :S nichts, hob den Postboten über seine Furcht vor der Feindschaft des reichen Viehhändlers hinweg. Er ging mit. Unterwegs trafen sie Gottfried, welcher zur Wahl nach der Kirche gmg. Er Ll.ii cvr.t e .i t . . yietl -v$ocp9 aus, um mli iym zu reden. Dieser aber rief, er hätte jetzt keine Zeit; Gottfried sollte ihn beglei. ten, wenn er schwatzen wollte. Der Bursche war'S zufrieden. Als sie in das Haus Gaingrattes traten, rief Frau Centamour dem Joseph zu, cr möchte machen, daß er auf den Futterboden käme, der Herr hätte schon nach ihm gefragt. Ja, was thut er denn heut' am Sonntag dort oben?" fragte Joseph verwundert. Die Haushälterin wußte es nicht. Joseph bat seine Begleiter, sie möchten mitkommen, und so gingen alle drei über den Hof und stiegen in dem Stallgebäude, welches die lange Seite desselben bildete, die Treppe hinauf. DiesesGebäude hatte in der Mitte eine Einfahrt, und über derselben befand sich eine Oeffnung. um Heu und Füt terkrauter unmittelbar aus den Boden schaffen zu können. Sie war unverschließbar. Gaingratte befand sich in der Nähe derselben, als Joseph mit sei. nen Gesayrten die Treppe herauskam Wo treibst Du Dich herum" ries der Viehhändler Joseph entgegen. Halloh. was gibt's denn?Es fehlt Heu!" Was kümmert's mich!" versetzte Joseph. Kauft welches." Was es Dich kümmert?" riefGaingratte. Du bist noch eine Woche hier mit dem Voland zusammen gewesen, und nun ist über die Hälfte von dem Heu fort Mordelement!" brausteJosepb auf. Aber gut, das Heu ist weg, und den Brief aus Turin habt Ihr auch ich! bekommen, nicht wahr? Und hier ist der Briefträger, der ihn Euch gebracht hat." Was geht's Dich an, ob ich ihn er. halten hab' oder nicht?" fragte Cfoin gratte zurück. Waö es mich angeht?" rief Joseph heftig. Ihr habt den Brief erhalten und Ihr habt mich für einenDieb aulgeschrieen, das geht'S mich an. Und nun kommt Ihr mir noch mit dem Heu!" Was weiß ich. wer der Dieb ist." entgegnete Gaingratte. Ich hab' Dir gesagt. Du solltest auf den Voland Acht geben. Du bist dafür derartwortlich und für die Kleider auch. Ich vav S Via, Nit aetzelnen. Ire dem Vo land zu lasser. Wenn Du etwas rwg zuschenken hast, gut für Dich! Ich hab'S nicht dazu, und Du wirst'S mix von Deinem Lohn ersetzen, die Kleider und das fehlende Heu." Das war zu viel für Joseph. -Du verwitterter Lump, Du! schrie er mit ' wild aufflammendem Jähzorn und wollte sich auf Gain. gratte werfen. Gottfried und der Post, böte sprangen dazu und hielten ihn fest. Gainaratte aber trat aus Furcht zurück. Er vergaß, daß hinter ihm im Boden die Oesfnung war. Er stürzte hinab. 5koseph's Jähzorn war plötzlich ab gekühlt, und alle drei eilten erschr?cken die Treppe hinunter. Zur selben Stunde ward in der Kirche deö Fleckens Gatngratte'S Auf gebot mit Manon Brisar von dem Geistlichen verlesen. ' Wegen der Wahlen, welche nah dem Gottesdienst ihren Anfang nehmen sollten, war die Kirche außergewühn. lich zahlreich besucht. Auch Paul He bert war anwesend. Wenn daS Ler lobniß deS reichen Geizhalses mit dem jungen armen Mädchen allgemeines Staunen erregte, so war's Paul, als 'ob ihm das Herz abaedrückt würde. Et ' vergaß darüber die Wahl und wie bk. staubt trat er den Heimweg an. Daß Manon ihn nicht mochte, tölt ihm fctf.

aber daß fie den Gätngratte heirathete war ihm unbegreiflich. Der Zufall wollte, daß Annette vor der Thür stand, als Paul nach fca Croix kam. A Ei. Du meineGüte. Paul!" rief sie.

als sie seiner ansichtig wurde. Was für ein Wind hat Dich einmal nach La Croiz geblasen?" Manon, welche an ihrer ärmlichen Aussteuer nähend, am Fenstev saß. erschrak als sie den Namen Pauls l.örte. Aber sie ösfnete dennoch das Fenster und sagte: Grüß Gott. Paul! Aber wie schaust Du so anders aus? Bist Du krank aewesen?" sgorisezung folgt.) ,, DaS versengen der Pflanzen. Wenn die heiße Sommersonne auf den grünen Schmuck der Ntur herabbrennt, dann haben wir oft zu der Beobachtung Gelegenheit, wie das frische Blattwerk der verschiedenen Gewächse welkt, zusammenschrumpft, vertrocknet und vergilbt die Sonne hat eS versengt. Schon die äußere Veränderung der Blätter bezeugt, daß mit ihnen eine Umwandlung vorgegangen ist. daß sich in den Pflanzensästen und Pflanzenstoffm Umsetzungen eingreifendster Art vollzogen haben müssen. Die Prozesse.' die sich beim Versengen abspielen, lassen sich am besten beobachten bei den Wasserpflanzen, weil einmal die Wände der Pflanzenzellen sehr durchsichtig sind und weil zweitens sich die Temperatur des sie umgebenden Lebenselementes, also des Wassers, nach Belieben leicht steigern läßt. Legt man einen Blatttheil der bekannten Wasserpflanze Vallisnerie unter das Mikroskop und betrachtet nun die das Vlattgewebe zusammensetzendenPflanzenzellen, so sieht man den Zelleninhält, das sogenannte Protoplasma, in ejner lebhasten Strömung begriffen. Erhöht man die Temperatur auf 40 Grad C., so läßt die Strömung etwa? nach, und hat die Temperatur 43 Grad überschritten, so stockt sie ganz. Steigert man jetzt die Temperatur auf 53 Grad, so zeigt sich sogleich eine auffallende Veränderung. Die im Zellinhalt vorhandenen Stärkekörner zerklüften sich und der schleimige Theil desselben zieht sich zusammen und wandelt sich zu kleinen Klümpchen um, die sich um die zerklüfteten Stärkekörner zusammenschließen. Der Zelleninhalt ist jetzt starr und die Eiweißstoffe in ihm sind zusammengeballt und geronnen. Wird die Temperatur wieder herabgesetzt, so bleibt trotzdem der Zustand derselbe, die Pflanzenquelle ist abgestarben, sie ist versengt. Das Versengen beruht also auf ei. ner Erstarrung des schleimigen Zellenleibes, einer Zerstörung der Stärkekörnchen und einer Gerinnung der Eiweißstoffe der einzelnen Pflanzend zellen. Die geschilderte Umwandlung erfolgt nicht bei allen Pflanzen bei einer und derselben Temperatur. Der Ein. tritt der Umsetzungen richtet sich vielmehr nach der Menge des in den Zel len vorhandenen Wassers und nach der Gegenwart von Säuren und Salzen. Je nach dem Wassergehalt gerinnen die Eiweißstoffe früher oder später. Die Gerinnung wird ferner beschleunigt durch die Salze. Sind viele Salze vorhanden.so gerinnen die Eiweißstoffe bei 50 Grad. Auch die Stärkekörner werden im Wasser bei einer viel niedri geren Temperatur zerstört als im trockenen Zustand. Diese Umstände erklären es, warum nicht alle Pflanzen bei gleichen Temperaturgraden versengen, sondern die einen widerstandsfähiger sind als die andern. Die verschiedene Zusammensetzung der Nährstoffe in den Zellen der einzelnen Pflanzenarten regelt ihr Verhalten gegen das Versengen. Am deutlichsten zeigt sich die Bedeütung dieser Verhältnisse an dem Was sergehalt, den die verschiedenen Pflanzentheile besitzen. Sind die von der Luft umgebenen Pflanzengewebe wasserarm, so vertragm sie viel höhere Temperaturen, als wenn sie Wasserreich sind. Die Versuche von Just und Höhnel haben diese Erscheinung namentlich an den Samen, zahlreicher Pslanzen dargethan. Läßt man Wei-zen-, Maiskörner und Erbsen sich voll Wasser saugen, so werden sie schon bei 5355 Grad C. Wärme getödtet dagegen ertragen sie im gewöhnlichen, lusttrockenen Zustande eine Stunde lang 65 Grad und 70 Grad, ohne ihre Keimfähigkeit zu verlieren. Von verschiedenen Samen, denen man 50 Stunden hindurch Wasser entzogen hatte und die dann 3 Stunden lang auf 100 Grad C. erwärmt wurden, keimten noch diejenigen der Linsen zu 49 Procent, der Wicken zu 50. des Knoblauchs zu 60. des Weizens zu 75; des Majorans zu 73 und der Melonen zu 96 Procent. Selbst nachdem man ei niae auSaetrocknete Samen sogar einer Temperatur von 125 Grad ausgesetzt hatte.' erwies sich noch ein kleiner Theil lebensfähig. ' , : In gleicher Weise verhalten sich die oberirdischen Pflanzentheile. . ES seien hierfür nur die Untersuchungen von Sachs ängeführt.' der feststellte, daß die safthaltigen Blatter' verschiedenarti1 1.-...? , ' : w-..r.i. ger Älulyenpslarrzen ver emem iu,c,u .halt von nur 10Minuten imWass MIH Cin Unfeblbareö EJlltUL ' Daö Feld der Wirksamkeit, deö berühmten Dr Bull'S Husten Syrup ' wird immer fortbestehen, denn rvenn ' eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen ÄusteErkältung,tzräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eme andere Medizin ver- ' suchen. "Ich gebrauchte Dr. Bulrs usten Syrup seit IS Jahren m der aculie gegen Husten, Erkältung und als-Leiden und fand ihn ein ausaegriujiiiicv 2mut. j)uu xj.cwiwt ! 163 Congreß Str.,Clevrland,O. Dr. Bull'S Husten Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und an darf sich i nicht von Verkäufern überreden lassen 'einen anderen cder ctr?::). teeren Artikel vx redten, deun nur drr ttt .'.t nn.'.s n cZmT " sCt .

'Dr. O?ö G;np'r: fcr.rr ...r. C-"--'- ' ' ' - t m ... ...

von 45 Grav aelovtet wurden, während sie in der Luft längere Zeit 49 Grad E. Warme unbeschädigt überstanden. Wasserarmuth der Zellen ist also ein Schutz der Pflanzen gegen das Versengen. Damit steht es dann im Einklang, daß diejenigen Pflanzen, welche wie

die Krustenflechten am meisten der Gefahr des Versengens ausgesetzt sind, über Einrichtungen verfügen, durch die sie. wenn es nöthig ist.auf das Schnellsie bedeutende Wassermengen abgeben können. Moderne Toiletten. Durch geschmackvolle Form unb har-monischeFarbenzusammenstellungzeich-net sich die aus graublauer, gestreifter Halbseide angefertigte Toilette, Figur 1. aus. Den Rock zieren längs der Nähte, mit Ausnahme der hinteren, schmale, aufgesteppte Streifen von graublauem Atlas, von denen die beiden vordem oben mit kleinen Stahlknöpfen besetzt sind. Ein Gürtel von graublauem Atlasband, den vorn und hinten eine Stahlschnalle schmückt, bildet den Abschluß des Rockes. Ganz reizend wirkt die vorn geschlossene Taille, deren auseinandertretende Vordertheile oben eckig ausgeschnitten und von den Achseln aus in je zwei tiefe, nach außen gekehrte Falten geordnet sind. Unter diesen Theilen treten glatte Westentheile von rosa Sammet hervor, die, mit elfenbeinfarbener Spitzenbordüre verziert, vorn einen Einsatz von plissirtem. weißem Chiffon sichtbar werden lassen. Dieser endet unten, wie die Westentheile.unter einem mit zwei großen Stahlknöpfen geschmückten Sammettheil und schließt oben mit einem kleinen, glatten Theil von gleichem Stoff ab, der unter den Westentheilen verschwindet. Hinten ist die Taille glatt überspannt und oben mit einem gerundeten, den Westentheilen sich anschließenden Sammeteinsatz ausgestattet, auf welchekl ebenfalls Spitzendesatz ruht. Den Ansatz der Sammettheile deckt vorn und hinten ein schmaler, mit kleinen Stahlknöpfen besetzter, aufgesteppter Streifen von grau blauem Atlas. Ein Stehkragen aus Atlas, den hinten zwei mit Sammet umrandete Patten schmücken, begrenzt die Taille, deren leicht geraffte Aermel unten mit einer schmalen Sammetblende verziert sind. Die für ältere Damen sehr geeignete, in Empireform gearbeitete Mankille in Abbildung No. 2 aus schwerem, schwarzem Seidenrips ist mit verschieden breiten Bordüren von durchbrochen gestickter schwarzer Gaze ausgestattet, durch die das apfelgrüne Taffetfutter hindurchschimmert. Außer den faltigen Aufschlägen sind vorn zwei 16 Zoll lange Spitzenenden angebracht, die unter einer Spitzenschleife dicht zuämmengefaßt sind und den Hakenchluß decken. Eine breite Spitzensriur legt sich über den hochstehenden Kragen, der durch Draht gesteift ist. Sehr kleidsam und praktisch ist die aus einem schwarzen, Moirerock und einer Bluse aus rothem Taffet bestehende Toilette Figur 3. Die vorn seitlich geschlossene Bluse garnirt auf den wenig sich überbauschenden Blusen theilen, den Aermeln und dem Stehkragen schwarzseidene Litze, die .in Wellenlinien aufgesetzt. Den Kragen umrandet ein Doppelplisse aus rothem und schwarzem Taffet. der am obern Rande über dünner Schnur gesäumt ist. Gleiche Plisses begrenzen die Aermel und den latzartigen Theil. in der vorder Mitte, den außerdem, wie auch den übertretenden Rand de? rechten Blusentheils kleine, weiße Perlmutterknöpfe schmücken. Ein seitlich geschlossener Stoffgürtel hält die Bluse zusammen. ! Sehr zart und duftig erscheint für Lmklich schlanke Gestalten die in der

Ji i Vll f iJU

'Ä'X

rcrasr;X! Coast

NEW OTIEL PAS8ENQIR OTEAM8RO. OPEED, OOMPORT AMISAFETY

To Detroit, Mackinac, öeorgian Bay, Pctoskey, Chicago Ko oth Iin. oIm a PMonin of MQ rnlle of eqoai rerfot j and InUrcrl

Wtmr Trif. f Wnk .twMa Toledo, Detroit tnd Mackinac nTOSUT, "TM SOO," IllftITTl ASD BCLVTH. LOW ATta t. rt.tara. aTaaM aa EMara. ta.la.iag al. aad lUrt.a. aapra laut. Ct trm ( l...iaadt 17) tnm f tod., ,14, trm D.trWt, f 14. .0.

Ittj D.y 4 Ifat BitfNi Clvland, Put-In-Bay and Toledo.

Send for IHnstrated Pamphlet Addreas A. A. StHAMTZ. . a. DITMOIT. MIOH. tterlcn Abbildung reranschaulichte graziöse Toilette aus glänzendem, gelblichem Batist mit eingestickten, türkisblauen Seidenmuschen. Der lose auf mattgelber Seide gearbeitete Rock hat einen nacff hinten sich verbreiternden Serpentinevolant, der sich an den glat-' ten Vordertheil anschließt. Die vorder Nähte sind mit türkisblauen Bandapplikationen in Form von Schleifen bedeckt, während auf dem Ansatz des Volants nur ein wellig geordnetes Band ruht. Die in Querfalten arrangirte, an der einen Achsel und Seitennaht geschlössen? Blusentaille hat einen spitzen, ziemlich tiefen, am Rande bogenförmigen und mit Band besetzten Ausschnitt, den ein Einsatz aus weißer, faltiger Shanghaiseide mit faltigem Stehkragen aus türkisblauem Sammet füllt. -Aus gleichem Sammet besteht der hinten mit kurzer Schleife zu schließende Gürtel. An den Schultern befinden sich ebenfalls hübsche, flott gebundene Schleifen aus blaue'm Seidenband. Die Aermel und der Stehkragen schließen mit weißen Spitzenkrausen ab. Das runde, seitlich aufgeschlagene Hütchen, das zu dieser kleidsamen Toilette gehört, besteht aus türkisblauem Seidengeflecht und ist mit gelblicher Seidengaze, kostbaren Paradiesvogelfedern un fartrosa Rosen geziert. Der Schirm aus gelblicher Seidengaze hat eine türkisblaue .Unterseite und ist von einem breiten, gestickten Spitzenvolant umgeben. Sehr elegant wirkt die mit mattlila Taffet unterfütterte Mantille aus schwarzem Rips (Figur 5). die mit einer Passe gearbeitet ist und unten mit einem rundgeschnittenen Volant abschließt. Die mit einem krausen Atlasbändchen begrenzte Passe ist zweimal mit einen Zoll breitem, ä, jour eingefügtem, schwarzseidenem Zwischensatz verziert, durch den das Futter schimmert. An die Passe schließt sich der vorn länger, an den Seiten und hinten kürzer geschnittene Mantillentheil an, der am untern Rande in feine Säumchen genäht ist. Eine höchst aparte Verzierung bilden die großen Blattfiguren von schwarzer Spitze, die mit krausem Atlasbändchen umrandet, den Pelerinentheil unten in gleichmäßigen Entfernungen schmücken. , Der mit Einsatz und Bändchen verzierte untere Volant ruht auf einem entsprechend breiten Plisse von mattlila Ehiffon. das sich, jedoch nur vier Zoll breit, zugleich mit einem schwarzen Chiffonplisse auch an dem vorder Rand fortsetzt. Der Stehkragen ist mit gefaltetem, drei . Zoll breitem, schwarzem öltlasband üb.rd.ckt und vorn mit Rosettenschleifen von gleichem Band verziert. . Am Rande begrenzt ihn eine rundgeschnittene, mehrmals durch Draht gesteifte Frisur aus Rips, die mit Einsatz und krausen Bändchen verziert und mit lila Taffet gefüttert ist. Auf der Frisur ruht ein vier Zoll breites, doppeltes Plisse aus schwarzem und lila Chiffon: Meerschaurnpseifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen it., bei Wm. Mucho, 199 OK Washington Otr. (ZSönbeit sltzt im Olnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Catcaretö, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe, und entfernen alles Unreine aus de Körper. Fangen Gie heute aa, yuftela, Cc süvüre, Nitesser und so r-titn zu vertreiben. . OchSuhttt für 10e. 3n allen petZkkrn. Znfrit;p:2uuZ

. J. i rtL. lapi

c2?2Ulitt. 10c StiC fcOe. ' '

Line to Madunac

The Createst Perfectlonyetsttained In Boat Conitructloi: Luxurlous . Equlprnent, Artlitlc Für nlthlng.Dacoratlon ndEflcUntSirvIc Hy u Kickt ferrf. RitwMn DETROIT AND CLEVELAND Faro, S .50 Ekrh DtrMlInB. B.rtbs Sie., l. SUt.r.., 1.7t. Connwtiona .re rnade at Clerrland with Earlient Train, for all pninte Kast. Bonth and BoathwMt, and at Detroit for all pointa Kortb and Northwtwt. S.nday Trip. Jua, Jnly, Aafatt, foptBbr aad 0t.br Only. VMMMIM Clemens Y oimegiit Garden Implements, Lawn Mowers Garden Hose, Wire Netting, Screen Doors andWindows. Telephon 5S9. ii 11 m f a I II A.'L. Lockridge. Eigenthümer. Jce Cremn jeder Art. Telephon 1766. 12, 1 und 16 55. Eaft Str., Bestellung werden prompt nach alle Theilender Stadt abgtliifnt. Theo. F. Srnitlier, geschickter und zuverlässiger Dachdecker Pech- und Kieödächer. Dächer von Aöphalt und Gilsonit. ?ngroH2ndler in allen Arten vn D a ch m a t e lien. Telephon 1. 301 estsarIanü St. Südwestlich Ecke von Mississippi und Mailand Ctr Unterstützt die E ' betriebexlvon'Nnio Waschödche. 0. 133, 140 und 142 Virginia fLUnw. tl Q. Lomsrvilis. Monas,, Coke. Coke. In Vilxxmpctx .zerkleinert. Ticket könne Ei bekommen in der Offlr der M'polis Quz Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. K, s??!, Deutscher Advokat, Zimmer 91, Lombard Block, 25 Ost Washington Straße. FRED LAGLER. Nachfolger von Hermann Linke, No. 15 Lud Alabama Strasze, DampfOcbleif-Ctablissemcnt Rasirmeffer sür Barbiere, Schceren, Clipperö und chirurgische Instrumente werde schnell und gut geschliffen. Alle Arbeit garantlN. - Siö INS ribüne Daß reichZkattge sonntags - Vlali bietet eine gülle unterbattenien Ke5,. Soffek. Der WonnemeniS Preis ? , ' der täglichen Tribüne ist des SonntagsblattS ?c, beider zusammen lg eLjK., per Woche oder OS dtS. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet da! Tageblatt 00, das Sonvtagtbiatt 02 ptt Jahr, beide zusammen 02 ln vseauttelkug.

I r"v,t, .ijfr"-- ' , -jV?'' :j3?r MtfJV'' W 3 i337i' -!rvJl . v W II t tryllä

kW

(!w!lf? Mi 1? xsmm

VUkiHY iltttt. YÜi.fcU

1

mm

vmm

muHViu

MM

B;!H wi, .a..yj 0v t.. , KJ

Visenvayn-TnveNe

AnZunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzuge im Union Depot, Indianapolis.

vandalia. Mgang Postzug 7 00 Ab Expreß 11 20 Sirn Expreß 12 4 Nm Aomodation 7 20 Dm Expreß 4 00 Nm Expreß 8 10 Vm Ankunft Expreß 5 40Vm Expreß 4 45 Nm Lcccodation 10 00?m Expreß 2 3. Nm Schnellzug 7 15 25m Accomadatum 120 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. ? k M IV . '

k ... ..,...., 10 ;n , Expreß 6 35 Vm Expreß.'. 10 35 ?m , Limited Expreß 11 15 D m . Erpreß 6 25 91m Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Erpreß 10 50Nm St. LouiS Divifton. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 1120 31m Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß taglich 4 05Vm Expreß '.10 30Vm Limited Expreß KZONm enreß 610Vm Thicago und CincinnaU Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation tägltz 7lX)Pm Accomodation lv50Vm Postzug 2 45 Nm Accomvd. snur Sonntags). Accomodation 6 30 )!m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ad Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlicy Abgang Accomodation ......... 7 10 Dm Scbnell.Psst 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug ....... 12-30Jrn Ankunft Schnellzug 3 30 Star Lafayette Äccomodatisn ... 10 30 Schnellpost 2 35 Nm - Accomodation K 45 Nm Peoria Diviston veftUch. Abgang Expreß 7 25 Pm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30 55m Danville Accomodation. ... 10 30 in Expreß 2 42 Nm Expreß 616Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 20Vn Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß ... 7 00 Vm Expreß 120Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40Nm Expreß OONm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Divifton. Abgang Expreß K 00 Nm Tolumbus Accomodation.. . 8 30 Vm Expreß. 5 60Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm .Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via okomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß . . .'. 3 30Vm Expreß...'. ........ 3 20 LouiSville Divifton. Abgang Expreß 3 40Vm LouiSnills YlcromaKatZan.. R 11 9!m Schnellzug 3 25 Nin Oriatl! M Q

inmimvvujiv ........... . i uj xui f Ankunft Accomodation 10 15 Vm Z Schnellzug 11 30 Vm Accomodation K KO Nm Spezial täglich 12 25 Nm )Titt f CtitmUf rn. mwV (.t.(

. V YMMvf MMV iVUijiVil Abgang Mail 8 05 Vm Abgang Expreß 3 45 Vm - Cmcinnati Accomortion . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 45Nm AÄunft Accomodation 11 4Z Wm Expreß ;..12 iöfßm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Vw Erpreß 50 Vm Ankunft Mail . 6w Vn. Indianapolis und Lincennes. Abgang Expreß .' 815 Dm Vincennes Accomodatio .. 4 00Nm Ankunft VincenneS Accomodat onlO 40 Dm Expreß 4 58N Cincinnati, Wabafh und Michigan' Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 9 25Vm Expreß 3 10 Nm Expreß 45Nm Indianapolis, Deeatur'nnd Western. (WC P. m mm nogung xprey ö jd im Accomodation 3 45Nm Schnell.Expreß ...11 10 Nm Ankunft SchneUExpreß . '. 3 35 Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und Louitdille. Vkonon Route. Abgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35Nm Mail 7 00 5m Expreß (via JD4W) 11 50 Vm Ankunft Expreß 8 30Vm Mail 7 55 Nm E:-preß (via I D K WZ 2 40Nm ZXonon Flyer 4 37Nm

TIio Twentleth Century, ine ausgezeichnete Oochenfchrift, Kelche 'ortschritMch gesinnten Lesern sehr ,u empfeh ,'en ist. In der Tendenz i?ar so,i2li7.isch, werden doch andere fortschrittlich Theorien darin unpkrt?'isch desprvchen. Nan bestelle direkt bet der Ilurnliolät RK11sKLOki 19 Ur tiect, r.a' cny

S,

" Y: