Indiana Tribüne, Volume 21, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1898 — Page 4
Indiana Tribüne.
k?rschei Täglich und SomttagV c r.i taal .rrtdftne' kostet durch den tilget X deut per Woche, die eontaato!Triötte"l Scxtl per Ooche. Leide luftrwni 19 et In U Cents per Et. Per uinyttd 9Ud geschi I ,rad,hl V X? cjalt. Orni 18 CO Vlabama Ctt5fc Indianapolis, Ind., 17 3uli 1898 Sonnlnp pitoi. Die hiesigen Apotheker find naive Leute. Unter dem neuen Kriegösteuergesetze müssen Patentmedizinen mit Steuermarken versehen werden. Die Fabrikanten der Medizinen schlagen die Steuer aus den Preis und darob find die Apotheker suchSteuselkwild. Sie haben Beschlüsse gefaßt, in welchen sie, dem Dränge ihreö Herzen folgen, ihr Anathema gegen die Fabrikanten schleudern. Sie sagen: Und da solches Verfahren unamerikanisch im Geiste, unpatriotisch im Prinzip ist und an Verrath gegen die Regierung grenzt, und dem Kleinhändler zum Schaden gereicht, der stets und unter allen Umständen die Regierung gewürdigt und sich loyal gezeigt hat, sei Beschlossen, daß wir mit Beunruhigung (view with alarrn) die Be mühungen dieser Leute bemerken, die Bezahlung ihrer gerechten Verbindlich keiten zu vermeiden, und wir glauben, daß sie der allgemeinen Verachtung preisgegeben werdenollen." Wat ick mir dafor koofe", sagt der Berliner und wahrscheinlich auch der Fabrikant von Patentmedizinen, wenn er diese Beschlüsse liest. Die Apotheker scheinen Verschiedene nicht zu wissen: Erstens, daß der PatriotiSmus, mag er noch so groß sein, allemal bei Geldbeutel aufhört; Zweitens, daß unserer virthschaftlichen Ordnung theilweise daS Prinzip zugrunde liegt : Thue niemals selber, waS ein Anderer für dich thun kann". Ein Prinzip, daS sowohl beim Arbeiten, wie beim Bezahlen seine Anwendung sin det, und bei dem sich Derjenige der eS durchsetzen kann, sehr wohl befindet selbst wenn eS unpatriotisch ist und der Andere eS mit alarm viewed. Ich habe immer geglaubt, die politischen Parteien allein hätten daö Pri dileaium mit alarm zu viewen. Wenn aber die Apotheker in den poli tischen Jargon versallen und sich ebenfalls anmaßen mit Alarm zu viewen, dann will ich ihnen im Vertrauen sagen, daß ich auch einmal mit alann geoiewed habe und und daS war so: Der Arzt verschieb mir eine Medizin, der Apotheker berechnete 40 EentS dafür. Sie reichte gerade drei Tage. Als ich merkte, daß ich die Medizin wohl immer zu nehmen haben würde, begann ich, die Sache mit alarra zu viewen. Seit Langem schon mache ich mir die MedizinZselber, wobei sie mir aus 7 Cents die Flasche zu stehen bekommt. Ich habe aber wegen deS Unterschiedes von 33 CentS die Apotheker nicht für unpatriotische Leute gehalten, die man der allgemeinen Verachtung preisgeben sollte Allerdings die 33 Cents waren Prosit und keine Kriegösteuer. Die Apotheker find wirklich plaifir liche Leute. Sie scheinen unsere Zeit nicht recht zu begreifen. Oder sollte ich mich irren ? Sollten sie am Ende kapabel sein, die Steuer ihrerseits auch wieder aus den PrelS zu schlagen, wenn eS anginge ? ES ist für sie nur daS Fatale, daß man abgerundete Preise für bekannte Dinge nicht gut erhöhen kann, und daß die meisten Patentmedizinen sowieso weit mehr kosten, als sie werth find. Nein, so etwaS Unpatriotisches, VerachtenSwer theö sir.d sie nicht zu thun im Stande. DaS thun nur die Andern, alle Anderen. Und wenn man die "Where asses" der Apotheker lieft, dann kommt man zu der Ueberzeugung, daß alle Menschen verachtenSwerth unpatriotisch find, nur die Apotheker nicht. Eine schlechte erbärmliche Welt daS ! Jeder sucht die Steuer abzuschieben. Zeder handelt nach dem Grundsatz: Thue niemals selber, waS ein anderer fu- Dich thun kann und nicht einmal bcim Bezahlen der KriegSsteuern wird eine Ausnahme gemacht. Bloß die Avotbeker. die dürden'S anders machen. weshalb man eS ihnen auch gat nicht verdenken kann wenn sie nicht für Andere zahlen wollen. Meine Achtung vor den Apothekern ist um mehrere Prozent gestiegen, seit sie jene where asses von sich gegeben, sie wäre aber um so viele Prozente gestiegen, als sie Prosit zu nehmen pflegen, wenn sie geschwiegen und die Steuer mit vergnügtem Patriotismus bezahlt hätten. Der Plauderer.
Essener Schrridkdrikf des Philipp
Saurrampser. Copyright 1898 byth Gcrau Pre. & PU. C. 0. . Mein lieta Herr Reda'tionär!' , Sin Sie schon lerno! kämpe geIwese. Her? Re dattionär?Dudn i Se mich doch das I Fehwer un kom meSe emol eraus zu uns, ich sage Jhne. seü is e Pietsch! Ich hen Jhne unsern, Trubel in die rschte Nacht schon nepohitet, awwer denke nor nit, daß mir domit durch unser Ohrdiels gewese war'n. Am Morgen riacfi den Storm den mir . reiteweg Widder gestart, das Tent usszubilde. Ich hen mich bei en annere Farmer eiserne Tschehns kriegt un do hen mer das m ' r e r.n .1 v (3 u.! ganze tynes 0 tcji geielv, ms wie mer nor konnt ben. Die.Lizzie. was meine Altie is', ich sage Jhne, die Hot gepullt, wie alles. Die Fraa Hot e ganz ferchterliche Strengs. Wie alles Widder ln t gute Schehp war, do Hot die Lizzie Brecksest gemacht. Die Kids die sin fort un den Eyks gesucht, wo die Tschickens bei Miktehk in den Busch gelegt gehabt hen. Die Hxnit Hot se c gute Schkohlding gewwe, awwer Bit selweÄeit Hot se die Ehks doch sor un ser Brecksest aeiuhst. Der Johnny Hot aach eins von den Farmer seine Tschickens getackelt, awwer sell hen mir oss Kohrs nit behalte. Mel Prmzippel is, immer annest sei un wann's cirn aach noch so schwer fällt. Nach das Brecksest Hot die Lizzie die Buwe Order qewwe, Kl.idlmg Wutt erbei zu schleppe. Ich sage Jhne, die Fellersch hen Schkädlings un Posts gebracht,daß mer e zwaastohrie Frehmhausche mit hätt rehse gekönnt. Ich hen mich e wema nach mel Elsbaas umgeguckt un hen e paarRiefreschments genomme. Ich hen ausgefunne, daß die Lizzie un die Kids mcks mehr drmke dorfte als Wasser un Milk, bikahs ich hen nit den Rlsk rönne wolle, daß ich an meme Drinks korz wer'n wollt. Die Lizzie, well, die gibt nit so arig diel drum un die Buwe. sor die is Wasser gut genug, in die erschte Lein, wann's das gute Wellwasser is. wo der Milchmann immer juhse duht. Jetzt is es so ebaut nein Uhr gewese un ich hen mich sor e Tschehnsch e Peip geleit,, hen mich unner en Tne gelegt un uff emol hen ich geschlose wie en Ochs. Ich hen gedriemt, ich deht im Wedesweiler sem Keller hocke un deht von seim Weinche drinle. Der Wedesweiler Hot derb gesosse un Hot sich gefreit, daß ich sem Stoss so arig gliche hen. Wie ich plentie gehabt hen. do hen ich stappe wolle, awwer der Wedesweiler Hot gesagt, ich sollt kein Fühl sein, bikahs ich deht so bald nit Widder so t Tschehns kriege un biseids er deht nicks sor tschahrtsche. Do war ich arig surpreist un ich Yen aach zu den Wedesweiler qe sagt, daß ich gar nit gedenkt hen. daß er so liberahl sein könnt. Do hen ich dann noch e wenig weiter geläppert un uff emol hen ich so t sonniges Fieling an mei rechtes Vorderbein gehabt. Es i -1 je. r r . qoi miat 10 ronmq qeiraroroeii un im hen gar nit ausmache gekönl. was es war. Ich hen nach mein Bein griffe l.!.r., im! ' 1 r f rr 1 un m oiciciurciKinnii sin un Ussgeweai. Ich hen erscht gar nit gewußt, wo ich war. Jnstett en ferchterliche Duft zu hen, war'n ich ganz sauwer un erscht so bei un bei hen ich mein Weg klier gesehn, daß ich blos gedriemt gehabt hen. Awwer dieselwe Zeit hen ich doch noch immer das sonnige Gefiehl an mei Bein gefiehlt. Ich hen in mei fiote dein gegriffe un was wer'n Se denke. was ich eraus gepullt gehabt hen? E Maus! Bei Galle hen ich die awwer en Schlenker gewwe! Die Lizzie- is grad in dieselwe Minnit aus denTent komme un die MauS is se in das Fehs gefloge. Off Kohrs Hot die Lizzie en Schrei gelosse un Hot for lauter Schreck e Bäsket voll selbstgelegte FarmerEhks falle gelosse. Sie Hot gedenkt, ich hatt's an Vorves aedahn un ick ben lattse Datier gehabt, bis daß ich se konI I t m ' 1 roinzr geyavl Yen, vatz es nor en Ecksident war. Well, so is e Stindche nach das annere erumaanae un ick kann Jhne sage, das Kämplewe Hot mich sick un teiert gemacht. Wann !en Mensch so en ganze Daa mcks zu dubn Hot un nit emol e Tschehns Hot, die Zeit zu kille, well, dann sin ick nit in itt. Am Owend do hen die Kids ihre Ma gebattert. se sollt mit se in die Lehk geyn, awwer do Hot die Lizzie nicks dervon wisse gewollt. Sie Hot aesaat. sell wär noch schöner, se hätt kein Behv. r. . c 1 11 s t. wiuijiuyi un Hinaus in ot eyr zu gehn, deht sie nit. Äo hen ich aesaat: Newwer meind da?.' Lizzie.- hen ich .r V... c.n w-x. cv". . i ciubi w vvq wem apper mw dich, den ziehst du an un das is all. was du brauchst. Dann gibst du mich dein alte Räpper. den zieh ick an m. dann geht die ganze häppie Fämmillie m's Wasser, du sollst emol sebn. Maß ' ( Glück Im Hause, i häusliche?' Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die U tern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Halö und Lungen Leiden .der Kleinen anwenden. Kmder sind immer geneigt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull'6 Husten Syrup jedoch karirt z. - -r. w r a. jjOlS. ic raiuj uiiü vurr. 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r . . I Ateirnrn - Die Lizzie Hot noch e wenig gekickt, awwer feinellie do sagt se, well, dann go ehett. Dann sin mer in den Tenl aanae un yen uns dreßt un wie mer erau? komme sin, do hen die Kids gehallert sor Lache. Wisse Se. ich hen in den Räpper ecksäcktlie geguckt, wie die Lizzie. un wann ich bjf Wißkersch nit gehabt hätt, dann hätt mich einiger Mensch for die Lizzie nemme könne. Die Kids sin zuerscht Zn's Wasser un dann sin ich enei getschumpt. Wie die Lizzie in das Wasser komme is, do Hot sich ihr Rapper mit Ehr aefüllt un sie Hot geguckt wie en Balluhn. Sie Hot sick ana sckenirt un yot ncy immer S'Ä1. "ÄÄ Ä" un en Brickstem an ,yr Dreß gelett. sor daß es daun gebllwwe is. xjizzt e'V iö nit ebbe! zu schwimme un se lattse Truwel geMt, daß se tn die Bällenz gebliwwe is. Die Kids sin immer um se rum schwömme un hen se sor Fonn gepuscht. Sie Hot immer geyauert. t ,ouie Pappe un it ccrnoi nimm c utwi m vi 1331. i : .i . m..c . v; a i falle. Bei Gasch, was Hot die gekrische! Die Kids hen getreit, sie aus das Was. ser zu vuue. awwer an eiauni von oie Brickstein. war'n se nit ehbel, sie zu esslste. Ich hen mt schwimme gekönnt UN ich Yen icyuyr geoenli, oay oie iz. ie de Katze wär. Ich hen sie e wenig inkorretscht un hen gesagt, newwer m i i l r L r meind.Lizzieche. du brauchst nit essrehd zu sein. Unkraut vergeht nit. Dorch a. r v . i . tt l.. oas eyauer von oie Aiile un oie ios is der Farmer mit all seine Farm händs erbeikomme. Se hen Pitschfohrks gehabt. Die Kids hen eksplehnt, daß ihr Ma schuhr draune deht. wann se nit reitewig helfe dehte. Es war schon ganz dunkel geworde un uff eemol fiehl ich. wie mich Jemand mit e Pitschsohrk an mei Hmnersront lasen, icu oen oie Plliioli icnur .. ii jt . rnir jc.rc.-a c . ri . . halte UN, in leß denn no teim hen' ich 1 ft. t Is 1 an oe Graunv geiege. )va, oo vaoi ihr eier Ma, hen die Männer gesagt. awwer. wie se mich mit e Lantern e wenig klohser betracht ben, do hen se ausgefunne, daß ich en Hiemehl Mann war. un daß die Altie noch in's Wasser aeleae 'bot. Jekt sin se mit e Boot enaus gerudert un es k2t nit' lang ge nomme, do hen se die alte Fraa aach gehabt. Bei Galle. Hot der Farmer gesagt, Jhne Ihr Fraa muß wenig stens vierhunnerd Pund wiege." Off Kohrs hen se mcks von die Ärmstem gewitzt. Wie die Lizzie so newig mich m den Gras gelege Hot, do hen ich selbst hardlie gewißt, war ich die Lizzie odder war die Lizzie mich. Well, die Lizzie Hot e wenig viel Wasser geschwalloht gehabt un ich hen en ganze Peil Wißkie gejuhst, bis ich se Widder in e diesente Schehp gehabt hen. Die Farmhänds. die hen nit wenig Fonn lwwer die Lizzie gemacht, awwer mir hen mcks drum gewwe. Mehbie mir hen die Nacht 'geschloofe! Ich sage Jhne, mir hen geschloofe, wie Kattel. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp. Sauerampfer. Temperenzler im Prlamente. Eines der feinsten und bestfreauen tirtan Restaurants in London ist das Restaurant im Parlamentsgebäude. und der ganze riesige Kellerraum unter dem Unterbaust enthalt aroke Quantltaten von Wem. die Lord Stanlen. der Vorsitzende des Küchencomites des Unterhauses, mit anerkanntem Verstandnik ausgewählt hat und stets ergänzt. Namentlich bedarf der Champagner fortdauernder Ergänzung, aber au K;..s.,.r. s; I uuu vu wuuyvi tfitimviiut iiivti im Unterhause guten Zuspruch, und sie mo auch in den allerbesten Jahrgangen und Marken dort vertreten. Einige Temperenzler im Unterhause, vor Allem,Sir Wilfrid Lawson. führen nun schon seit einem Jahre einen Krieg gegen diesen Spiritussen - Ausschank im Parlamentspalast, den diese Herren als gesetzwidrig denunciren. weil weder das Parlament noch das Kuchencomite eme behördliche Schankconcestton besitzt, und sich außerdem auch daselbst eingeführte Fremde im Restaurant des hohen Hauses gegen Bezahlung ihrer Leche erfrischen können. Sir Wilfrid Lawson hat die Sache ordnungsmakia bei der Polizei zur Anzeige gebracht. nachdem er erst dem Sprecher des Un terhauses höflich von semem Vorhaben enntnik gegeben, dann'an betreffen der Stelle ordnungsmäßig festgestellt hatte, vatz das Parlament nicht aus der Lifte der concessionlrten Schankhäuser ueyt. und nachdem er dann zwei GeHilfen eines Papiergeschäftes dazu gewonnen yalte, iiä im vteftaurant des Unterhauses Sodawasser mit Cognac zu raufen, um dann als Belastunaszeugen austreten zu können. Denuncirt war der Bedienstete am Busfet, der die Getränke verabfolat batte. Wie die cn. .ic t -c" , , . Vertheidigung aber ausführ e. . treffe wzozv iqn noc oen enaurareur. unv auch nicht emmal das Küchencomite die Schuld, sondern nach. dem Buchstaben deS Gesetzes könne jeder beliebige Poliw- it - c r . iiji in oas unieryaus einoringen unv pil,tuoirn onilsciren, uno lever Avgeoronete. der darin sitzt. Ware dann
als Bewohner emes unconcessionirten tionshalter: Na, haben Sie Ihre Schankhauses einer Geldbuße von vier- Beschwerde bald eingeschrieben?- Dichzig Schillingen verfallen. Der Volnei- t? Ylck Donnerwetter ha haht ick
,1? jl l n c r. ilqier oe,lano keineswegs aus dem . . jt 1. t -. , C.n - P I 9 1 m 9 r ulq,iaoenoes ,enes, lonvern führte aus, oas sscyanlgeje ,ei zur Wat rung der öffentlichen Ordnung da, inneryalv lemes Palastes aber könne das! Parlament wohl selbst die Ordnung wahren. Doch aav er zu. dan die ugcnuiajc ecylssrage einer ntschei is! ji. m.ii,t . " . ' . L.'L ri c F mig yoycrer nuanz oeourse. Laufe NniZo's Oeft Hadan an.- ' H. cZSmedel. vürSen Nabrl.
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