Indiana Tribüne, Volume 21, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1898 — Page 3
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Stostrcr Milgen. ..Nachdem Ich bewoaenwax, EaSeaxetS zu versuchkn. w,a ich nie mt,t ohne fte im fcauje tin. Mein Leber war in sehr lchlkchttr Verfassunz. mein Kops schmerzte, und iS) hatte Magenbeschwerd. Jetzt, seit ich SaScarktZ nahm, sühle ich nilch prächtig. Meine ffrau gebrauchte sie ebenfalls mit Ersolg gegen sauer Mäzen.- Jo. Krebliag. 1921 ongrek et. Et. Vouil, Mo. agknkbm, fSmaSbfk, wirk'am. Schmeckn, gut, tdrn gni. macven nie rrank er icyma?. veruriawe leine .a,m.r. iuc.oc.mk. ekie ernopfang. Btoriiaft Rnwdj sM,aT, ( klcrnc. iHtml, , Tsrk. Vst Tsl.T? 4 P verkaufe und garantiert von an iiu-j J-1jj ooiveker , HeUung tetlafcaUgcivuvHVCif. Dr. F. Wü?)ler, 120 Ost P!cnrty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Nhr Vorm. ; 2 Mi 3 . hr achm.; 8 biS 9 Nhr Abend. Telephon 1446. v?echit,lden : Sonntag Vormittag. Dke Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. vo8 roird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Sttd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Vkorgen und 7 bend. Willoughby Block, 224 Ko?d Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 ?!achm'.ttag. - v tST- Tel.2 !2 !. WALTER FKAKZ, Zahn-Arzt, Ko. 90 Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. Office-Stunde: 9 61112 55m., 11115 91m., 71119 bend. Sonntag on 10 Uhr V. dil 2 Uhr RlPANS TABUIXS Are intemled for thUdrcr tadics And sj) who prcscr a medicinc gisguijcd as con. scctioncry. They 'may now bc Kad (put. p in Tin Boxcs, scventy-rwö in a box),price. twcnty.siveccnt or fiveboxes sor onedolur. Any drurjnst will gct thcra r . t .i t i ii you insisr, ana tney may aiways oe obtaincd py rcmitang the pncc to p) TlicRipansChemJ Company Ical fi?i?.nri kltt 34küwi.'' iramilrit t ' ' " 50 YEARS w..mpaii9 CArcnitnub Tradc Marks Designs Copyrights &c qnlrklr aacrtain onr ptnion free wbetta.r aa lnrention t mbablT rUntbl. Commanic Uons Btrictlj cwindeutlaL HaodbooK on PitMW ent free. Uldest trency for rtnirpatent. Patent tkken throuah Munn a. t. reCttlTt rpriii oft , w A hout cburye. In the Scientific American. A nandsoraelr lllnstTÄted wek!f. iArtrest frrenlation of ny cienttüc lonniaL Tenn.. 3 m jw. four raontha, h Sold byall newsdeftlerj. MUIlll&Co.'-llevYork Bräocb Offlee. DFPi. Washington. D. C . ..nlni kif oh and dPirrlDtlon miT ;r -T-irzirtil. a TaS DeuIsch'Amerikanischk GGtilsburcau 1 Sotoriat von n MAKCKWORTU, 632 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt bai älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Leutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, roie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gemiZsenhaft er ledigt werden. ii osWllMiti vermisster Erben irirb Schknttich in dies Statt erneuert. ? ? M. Gierke, Deutscher Buchbinder. 417 Ost McCarty Str. Ccke Esst. N Up Stair. Her? att lmaJ)anC.T Ci KUloStt 6txtt iit ttUota fftt ich catotaea. iSuloBpIa IFrey, (Old rreedom Rlgat.) Ifotary rutolic, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elisabeth ütreU Tiko Blalca St. C&r.
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Tj"' " rf " -Sjö Wildheuerin. Rcman Von Robert Schweichel. (ortsetzung.) Auf der Höhe Von 5)erbaqrc? lag bereits Schnee, Manon mußte es aufgeben. Von ihrer noch höher gelegenen Hütte Abschied zu nehmen. Der Schnee war tief und machte den Weg an Vielen Stellen gefährlich. Sie wäre, nachdem die Vorbereitungen zum Fortschaffen des Heues getroffen, noch gern dort hinaufgegangen. Die Hütte war ja ihr zweites Elternhaus. Alle Sommer ih res Lebens hatte sie dort zugebracht ; alle ihre Erinnerungen hafteten an derselben. Dort war sie groß geworden, dort ihr Herz und ihre Liebe erwacht, dort hatte sie die bellsten und die dunkeiften Träume ihres Lebens in der Sonntagsftille durchgeträumt, hoch über der Welt, unerreichbar dem Glockenton, der in den Thälern zur Andacht rief. Das war nun vorbei! Die FrauGaingrattes hatte droben nichts mehr zu schaffen. Die sollte nicht hier oben die Sonne aufgehen sehen, nicht mehr den würzigen Kräuterduft der Almen athmen, nicht mehr im Morgen strahl die blitzende Sense schwingen, nicht mehr das Horn und das Liauba. Liauba der Hirten hören, wie es, von Höhe zu Höhe klingend, Morgens und Abends die Kühe ,um Melken ruft! Es herrschte eine schneidende Kälte; aber Manon empfand sie ebensowenig wie das Bedürfniß nach Essen und Trinken. Sie war seit dem frühen Morgen nüchtern, und während die Anderen in der Sennhütte ihr mitgebrachtes Mittagbrot verzehrten, gina sie draußen umh?r und schaute nach den verschneiten Bergen und Gletschern, dem verlassenen Wirthshause auf dem Eol de Balme, und neben den Hütten in die Schlucht, durch die ein Bach nach Trient hinunterrauscht. Das waren alles liebe Freunde, die nur noch in ihrer Erinnerung fortleben sollten! Sie schauderte, indem sie im Gegensatz zu dieser großartigen, lichterfüllten Natur an die vergitterten, dunkeln, verräucherten Stuben in dem Hause Gaingrattes dachte. Und wie ahnungslos sie zu Anfang des Sommers hier heraufgekommen war, obgleich sich schon damals das Band um ihre Füße zu legen begonnen hatte, das sie an ein schauerliches, lichtloses Dasein fesseln sollte! Ihre Zukunft glich den Matten, die ringö um sie her unter dem eisigen Schnee begraben lagen. Leben diger Tod! Sie faltete die Hände und betete: Heilige Mutter Gottes, gieb mir Muth, daß ich es trage!" Das Bitterste aber für sie war nicht, an den alten Geizhalz gekettet zu sein, sondern die Ursache, weshalb sie eö war. Josephs That brannte sie am schmerzlichsten. Wohl ihr. daß sie es nicht ahnte, wie nahe ihr noch etwas Fürchterlicheres gestanden, und eine viel schwärzere That des Bruders ihr beinahe die Verbindung mit Gain gratte erspart hätte! Hätte Manon ihr gegenwärtiges Los nicht noch segnen müss:n, wenn sie gewußt, wie der Versucher ihrem Bruder nahe gewesen? wie Voland es nicht aufgegeben, in Joseph seinen' Bestand und Theilnehmer zu gewinnen, da er es nicht allein mit Gaingratte aufzunehmen - wagte? Denn, daß Gaingratte mit dem Manne gemeint sei, der für sie beide genug habe, war von Voland später deutlich genug gesagt worden, und er hatte Joseph auf eine eiserne Kiste in des ViehHändlers Schlafzimmer aufmerksam gemacht, die nach seiner Vermuthung unermeßliche Geldsummen enthielt. Manon klagte nicht über ihr Los; eS lag nicht in ihrer ?!atur. Aber wie sie am Rand des Tannenwaldes, durch den der Weg im Zickzack nach Trient hinunterführt, noch einen letzten Abschiedsblick über die Almen warf, da empfand sie es so bitter wie nie. daß es das Verbrechen des Bruders war. welche sie für immer von den .geliebten Höhen schied, und ihr Opfer für das materielle Wohl der Ihrigen fruchtlos machte. Auf den alten Brisar hatte dieser letzte Umstand so macktig gewirkt, daß er daheim krank im Bette lag Wie beim Hinaufsteigen nach Herbagöres, so bildete Manon auf dem Ruckwege den Beschluß der kleinen Karawane. Gottfried und Annette gingen Hand in Hand dem mit Heu beladenen Schlitten voraus, welchen Karl lenkte. Es dämmerte bereits, als sie sich La Eroix näherten, und von den entlaubten Bäumen krächzten die Raben ihren Abendsegen. Die Töne, gingen Manon schrill durch die Seele. Aber es war ja thöricht, dieselben für eine üble Vorbedeutung zu nehmen. Welch ein Unglück konnte eS jetzt noch geben? Wie sie es dachte, sah sie das Gebüsch an der Seite des Weges sich theilen. Eine männliche Gestalt trat aus demlben hervor, und Manon prallte er schrecken zurück. Joseph stand vor ihr. vcyrel rncytr nes er ihr mtt gedämpft Stimme zu. Der Gottfried braucht nicht zu wissen, daß ich Hut bin Manon zitterte an allen Gliedern, und ihr Herz schlug so gewaltig, daß ihr im ersten Moment die Sprache der. agte. Um Gotteswillen,-, stammelte ie endlich; wenn Dich zemand sieht, wenn's der Gaingratte erfährt!- ' Ick kann's mir denken sagte er, dafc Du erschrocken bist; fuhr doch der Vater im Bette aus. wie ich hereintrat, als hätt' ihn ein Scoip'on gestochen.- : Wie Du nur red'st!" rief Manon. Ich versteh' Dich nicht, und mich bringt die Angst um!" Sei nur ruhig, ich hab' nichts Schlechtes gethan, und der Gaingratie bat sein Geld wieder." ' Ist's wahr?- schrie sie in jäher Freude aus. O, Joseph!" Aber .das !tl!ißtrauen dämpfte ihre Freude wi . . . . . f. 5 nm ver. und vocv, truau U fragte sie. Nun ja," erklärte er. wie ihr so lanae ausbliebt, aina ick euch entgegen; aber ich wußt' nicht, daß dir Coltfried ffaivre mit Eucd war. und so aina ii
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hinter den Busch. Braucht der Büksch' doch just nicht bei unserm Wiedersehen zugegen zu sein." Manon athmete tief auf. Gott sei gelobt!" sagte sie und reichte dem Bruder die Hand. Ich bin unschuldig; aber dem Gain. gratte werd' ich es eintränken!" rief Joseph. Der Voland war der Dieb!" Darum warst Du also so wild auf ihn, als Du droben von mir Abschied nahmst?" fragte Manon. Wenn Du ihm aber schon damals nicht trautest, warum sagtest Du nichts? Ich merkte wohl, daß Dir was schwer auf dem Herzen lag." Joseph schwieg verlegen. Sollte r der Schwester Volands ursprüngliche Absichten und seine eigene Schwäche gestehen? ihr gestehen, wie der Versuch?! auch dann nicht von ihm abgelassen, als ihn der Dienst bei Gaingratte in seinem Vorsatz neu bestärkt hatte, ein ordentlicher Mensch ?u werden? Er schämte sich, daß er einer gewesen, dem man Anträge machen konnte, wie es Voland gethan. Er schämte sich und bereute es. und die Reue Preßte ihm aus, was die Scham gern verschwiegen hätte. Zögernd und stockend gestand er der schaudernd aufhorchenden Schw:ster alles, nachdem er sich überzeugt hatte, daß Niemand in der Nahe war. Er schiderte Manon, wie ihm der Vo land fortwährend in den Ohren gelegen und wie ihm himmelangst geworden sei. dak ibn der Versucher doch noch beschwätzen würde. Er wagte Manon nicht anzusehen, wie er ihr dieses Mißtrauen in seine eigene sittliche Kraft gestand, und der Angstschweiß trat ihm noch in der Erinnerung auf die Stirn. wie er sie ihm oft feucht gemacht, wenn Voland seine Ueberredungskünste und Philosophie der Schurkerei an ihm ver sucht hatte. Die Anast vor dem Ver ucher und seiner eigenen Schwäche, die eben hätten ihm so schwer aus der Seele gelegen, als er zum Abschied auf die Alp gekommen sei, daß er die Schwester nicht anzusehen gewagt habe. .Wenn Du aber doch nur ein Wort gesprochen hättest!" sagte sie beklommen aufathmend. Ich konnt' nicht," entgegnete er. Wie ick bei Dir saß. da dacht' ich. was Du für mich auf dem Mitsommerf.'st gethan hattest, lebhafter als sonst vacyt' ich's. und da war mir's, als ob mir die Kehl' zugeschnürt war." Es war eben diese Angst, welcye iyn auf die Alv aetrieben hatte, als könnte ihn der Anblick der Schwester, die in ibrer sittlichen Reinheit so hoch über ihm stand, gegen die Sophismen des tl T:.r. JüerorecqenB siaucn. juiuiui hatte ihn nicht betrogen, wenn ihn auch im Moment seine eiaene Unwürdiakeit Manon gegenüber stumm gemacht. Als er dann das Kreuz, welches er durch seine Schuld verloren geglaubt, das Kreuz der Mutter, an ihrem Halse erblickt, da war es iym. wie er sich ausdrückte, erst recht wie Donner auf die Seele gefallen, was er für ein bodenlos schlechter Kerl sei. Ja." rief er, es war alles wüst unv wild in mir, wie ich von Dir weglief. Wie ich nun aber beimkam. und ver Voland fing sein altes Lied an. siehst Du, Mordelement! da kriegt ich ihn an der Brust und rannte ihn gegen die Wand. Ich hätte ihm die Knochen zu Brei geschlagen, wenn er noch einmal angefangen hatt'. Jcy 'agl'S iym. oan ick ibn todtscklüa'. wenn er noch ein Wort wegen des Gaingratte spräch'. Da hatte ich Ruh' vor ihm. Ja, steysl. so in schlechter Kerl war ich. und nun weißt'S, wie mir droben das letzte Mal bei Dir zu Muth war. Aber es war doch gut. daß ich kam!" Ja. Joseph, das war's." versetzte Manon, indem sie seine beiden Hände ergriff und herzlich drückte. Die heilige Junasrau sei gepriesen! Aver w,e war's weiter mit dem Voland?" O. aus der aanzen Reise war er, alS ob nichts zwischen uns gewesen wär'. ?bat seine Dttickt. wie einer, und war dabei so plaisirlich und gesprächsam. daß Wir nach Turm kamen, icn we,J nicht wie. Doch komm' jetzt heim ; ick hab' nickt Lust, dieselbe Sack' zweimal zu erzählen. Aber hörst, was ich Dir gesagt hab', braucht kein Anderer zu wissen!" Sie nickte, und er rief: Ja. Du bist gut! Aber kurios ist es doch, daß ich Dir alles hab' heraussagen müssen." fcm war nach der Buße, die in seinem Geständniß lag. so leicht zu Muth wie noch nie. Sand in 5and ainaen ft: dem Dorfe xu. wo schon aus allen Fenstern die Lichter blinkten. Als sie nach Hause kamen, war vas Heu oereus avgetaoen und untergebracht. Annette stand noch bei Gottfried, und beide vlauderten so angelegentlich, daß sie die beiden Ankommllnge nicht bemerkten. Joseph ragte, was es venn mit vem Vottsrieo ei? S baben sich lieb, osevb." ver setzte Manon, und Mora:n nach der Wahl zum großen Rath will der Gottfried zum Vater kommen, um es auch mit dem richtig zu machen." -Ra." lackte 5kosevb. .wenn sich zwei Kirchenmäuse heirathen, das giebt eine prächtig Eh'!' Den alten Bris hatte Josephs vlöklicke Erscheinuna aus seiner tiefen !Entmuthigung aufgerüttelt. Manon fand ihn bei ihrer Heimkehr außer oem Bette. Joseph hatte ihm nur flüchtig von dem Diebstabl Volands erzählt. Wd er brannte vor Begierde, die Sache Ausführlich zu hören. Er machte aua Annettens Ueberraschung. als sie bet ihrem Eintritt in die Stube den Bru der fand schnell ein Ende. ES hatte ihn 'eine nervöse Aufregung ergrissen, und er meinte. 5kosevbs Unschuld müßte seilien Verhältnissen eine Wendung zum Besseren geben. Es war der Strohhalm 'eines Ertrinkenden. Na gut!" begann Joseph auf sein ungeduldiges Drängen zu berichten. 'Mein Marktgeschäft ging rasch und alücklick von statten. Wie ick das letzte Stück Vieh verkauft und das Geld zu dem ckndern tn meine lederne, iseloray gesteckt hatt'. die ichTags nicht vomLeib' lieb, da meinte der Voland. wir könnten unr jetzt auch einmal gütlich thun. Waren wir toq m Jny gewesen wie sin Pa Yflugechsen Tag für Tag Und 'ketten uns kaum Zelt eenommkfl.
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-- -. f jü essen und zu tnnkeÄ. Gingen ülsö : hin; wußte dtt Voland, denn er war schon öfter mit Gaingratte tn Turin zu Markt gewesen, wo man den besten Wein kriegt in der ganzen Stadt, und wie ich den nächsten Tag aufwacht' fpät genug war's wußt' ich nicht, Nie ich Abends zuvor ins Bett gekom rnen war. Und war mir der Kopf so schwer wie nie mein Lebtag. Ich' will erschossen sein, sag' ich euch, wenn mir der Voland nicht den Wein mit waö ' vergeben hatt'. Gut! Wie ich aufwach'. . ist dem Voland sein Bett leer; denn der ichlief in derselben Kammer mit mir. Denk' auch gar nichts Böses davon; wie ich aber aufstehe und unter's Kopfkissen nach meiner Geldkatz' greis' weg ist sie. Himmelsakrament " Joseph! mahnte Manon. Schon gut! Aber ibr könnt' euch denken, wie ich da gesluc-t hab'. Him mel Na, weg war dem Gaingratte sein Geld und meine paar Franken dazu, und der Wirth sagte mir, daß dc. Voland gleich nach Taaesanbruch fortgegangen sei. Ihm thäte der Kopf weh. hatte er gesagt, und er wollte ein wenig in die frische Lust gehen. Ja, mir that meiner noch mehr weh. War aber ganz still und dacht': Italienisch kann der Voland nicht, da ist er nach Frankreich ausgerissen. Das war schon gut; aber nach konnt' ich nickt, denn ich hatte nur fünfundsechzig Centimes im Sack; das war alles. Nun müßt Ihr wissen, daß ich von dem Gaingratte einen Brief mit hatte an einen Landsmann aus Tessin. An den sollt' ich mich wenden, wenn ich iraendwie Rath brauchte. War ein Kaufmann und sckon lange Jahre in Turin. Ging also hm und erzahlt ihm meine Sach'. Je, machte der ein Gesicht! Na, ich sah wohl, er traute mir Anfangs nicht recht. Gab mir aber dock zuletzt Geld, da ick dem Voland nachkonnte. Meint auch, es sei billiger, als wenn wir den Telegraphen ud die Polizei in Bewegung selten, und zuletzt bekam die Schweiz einen Taugenichts mehr zu füttern. Weit könnt' der Voland ja noch nicht sein. Ich also auf den Bahnhos, wo'S nach Nizza und Genua geht. Beschreib' meinen Mann, daß ihn einer hätt' ma len können. Na. er war leicht zu erkennen; hat er doch ein Gesicht, in dem der Teusel . Erbsen droschen hat. Richtig, er war mit dem Frllhzug fort nach Genua. Ich hinterdrein, und wie ich nach Genra komm', kör ich. daß der Dampfer nach Marseille gleich abgeht. Frag' also gar nichts welter, sondern von der Eisenbahn "racks in den Hafen, ins erste beste Boot und an Bord. Ist mein Mann da? Nein! Kreuz. Millionen " lFor.setzung folgt.) LandwirthseiaftlicheS. Gespaltene Hufe. Es ist eine nicht selten gemachte Erfahrung, daß, je reiner und orgsaltlger die Zucht besonders unserer werthvollen Äollblutthiere vetrieben wird, desto mehr Gebrechen stellen sich bei ihnen ein, sie werden mehr und mehc verweichlicht. Bei den Pserden sind es gewöhnlich Beine und Hufe. die allerlei Gebrechen zeigen; und mag das Thier im Uebrigen noch so gut sein, fehlt es am Huf. so hat das alte Wort recht: Kein Huf kein Pferd." Ein häufig auftretendes Husübel. das sich besonders im trocknen, hetßenSommer unangenehm bemerklich macht, ist der Hufspalt, wenn infolge Veranlaauna. unterstützt durch Hitze und Trokkenheit. die Hufwand größere und kleinere Risse zeigt. Wenn diese feinen Risse anfänglich auch wenig zu bedeuten haben, da das Pferd kaum irgendwelche Beschwerden infolge derselben zeigt, so vergrößern sich dieselben doch schnell, wenn sie unbeachtet gelassen werden; Schmutz und Staub, kleine Steine und ähnliche Dinae seyen sich in denselben fest und plötzlich geht das Pferd lahm, es hat sich Entzündung unter derHufwand eingestellt und geht man jetzt an die Heilung des Schadens, so findet man. daß dieselbe sehr schwer zu bewerkstelligen ist; man kann von Glück sprechen, wenn nicht die ganze Hufwand vom Eiter gelöst wird und abfallt. Damit ist aber rm günstigsten Falle das Thier für lanae Zeit unbrauchbar, oft aber auch gänzltch verloren; denn kem Huf lein Pferd." Doch ist die Heilung des Hufspaltes unter Anwendung geeigneter Mittel im Anfange sehr leicht auszuführen. Das erste Mittel, welches gewöhnlich gebraucht wird, ist das Einschmieren des Hufes mit irgend einem Fett. Es ist dies durchaus nicht zu empfehlen; denn in dem Fett fetzt sich ganz besonders aller Schmutz ab und hält sich in den Spalten, so daß ein Verbinden und Zusammenwachsen der Spaltränder unmöglich wird. Das Ausfüllen der Spalten mit Gummi schließt wohl den Riß und verhindert das Eindringen fremdartiger Körper, doch übt die Füllung keinen anregenden Einfluß aus auf die Hörnmasse, so daß sich der Spalt durch Zusammenwachsen der Ränder schließen könnte. Ein sehr einfaches Mittel ist folgendes: Man nimmt gleiche Theile Honig und Bienenwachs und schmilzt diese üher schwachem Feuer nicht länger, als zu guter Vermischung nöthig ist; nach au tem Umrübren ter Masse wird diele Verhüte Ein FrüheK Grab Wie oft hören wir daß ein ftübcs Grab durch eine vernachlüßigtr Erkaltung herbei geführt wurde. Bedenke dieg und gebrauche Dr. Bull'S Husten Syrup, welcher sofort alle Hals und Lungcn-'ciden kurirt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit e,ncm schlimmen Husten. Doctorcn konnten m:r nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Ver wandter empfahl mir Dr. Bull'ik ftftMi curuu und nachdem ick ixvtx Flaschen davon gebraucht hatte was Ja fitnVf. Ga war wunderbar! ssch werde Dr.Bull'S Husten Syrup immer meinen Freunden empfeblen denn tch 9 Kiä er ein unfehlbares Mitte! ist." Dr. Bull'S Husten Syrup.nird - M s M v
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mittelst eines Pinsels noch warm üus den vorher sorgfältig mit lauwarmem Wasser gereinigten Huf aufgestrichen, so daß die gut gereinigten Spalten und Risse vollständig ausgefüllt sind. Nach mehrmaliger Anwendung dieses Mittels. welches jedes Mal vor dem Gebrauch wieder etwas erwärmt werden muß. es darf nicht heiß sein, um die , uskrone und Hornmasse nicht zu verorennen. tritt schnelle Heilung ein. Auch die Hufsohle sollte bestrichen weroen. Wie Hornmasse wird durch dieses Mittel neu belebt und zu kräktiaem Wachsthum angeregt; der sprödesteHuf ciuau ein sri cyes. ge unves Ansseken ! und man findet beim Beschlagen ihn in geschmeidiger, vorthetlhafter Beschaffenheit. Pflege und Zcht des Rindviehes. Um gute, milchreicheKühe zu besitzen, die einst das leisten können, was wir von ihnen verlangen, muß die ganze 3110)1 von Ansang an daraus gerichtet iu, vies Jiei zu erreichen. Von erster Wichtigkeit ist da die Veschaffenheit des männlichen Zuchtthiem.9 rC 3 C rf ' . -r . ' lr. muß einen kurzen. Nicht zu matn ops, gut stehende nicht zu Plumpe Hörner, fehlerfreie, lebhafte Augen, . starken Hals, breite Brust, slarre aber nicht zu lange Beine, lan'gen, geraden Rücken, starke volle Len den und einen freien, munteren Gang yaoen. 2 sou serner von bedeutender Größe und wenigstens ein Jahr alt sein, bevor es verwendet wird. Bei der Wahl der Kälber, die aufgezogen werden sollen, beachte man: Von den'Kühen, die bei gutem Futter mager bleiben. aber viele und fette Milch geben, sind die Kuhkälber; von den Kühen, die sich gut im Fleisch halten und auch gute und reichliche Milch geben, die Bullenkälber aufzuziehen. Gute und reichliche Nahrung, die man den Kälbern reicht, ist das einzige Mittel, kräftiges Rindvieh zu erziehen. Diese Kälber sollten nie saugen; denn das Entwöhnen hat später meistens einen bedeutenden Stillstand in ihrem Wachsthum zur Folge. Die erste Milch muß das Kalb erhalten; es ist Medizin für das junge Thier. Während der ersten vier Wochen erhält das Kalb die Milch, wie sie von der Kuh kommt; später darf dieselbe nach und nach mit mehr entrahmter Milch vermischt werden. Gutes Heu oder zartes Gras wird dem Kalbe jetzt täglich gereicht und nach sechs Wochen wird Leinmehl, Kleie und Haferschrot in die Tränke gethan. So wird das Thier vier Monate ernährt. Im Stalle gehalten, ist stets reinliche Streu nothwendig. Ein Kalb sollte in seinem ersten Jahre nie mit Stroh gefüttert werden; macht Futtermangel dies aber nothwendig, so muß man desto mehr Getreidekörner geben. Erhalten Kälber warmes Brübfutter. so darf dasselbe nicht zu warm sein, sie bekommen sonst dicke Leiber und magern ab. erhalten auch wohl über den ganzen Korper einen schorfigen Ausschlag. Von aroßem Vortheil ist es. wen? Jungvieh sowohl wie Milcblühe im Winter Wurzelfrüchte erhalten können. Nichts ist schädlicher, als wenn über dem Vieh im Stalle das Heu auf Stangen oder Schleien liegt und so alle Ausdünstungen der Thiere in das Heu zieht, das diese später fressen sollen. Wo Vieh während des Sommers auf sehr niedrigen Weiden geht, ist es für die Gesundheit der Thiere sehr zuträglich. wenn sie des Abends in der Hürde oder im Stalle Trockenfutter erhalten. Besonders schädlich ist es. wenn während dieser heißen Monate das Vieh Mangel an Schatten und an Wasser leidet, oder gezwungen ist, siehendes fauliges Wasser zu saufen. Dies ist die Ursache vieler später auftretenden Krankheiten. Mitunter ist auch die Tränke weit abgelegen und das Vieh in der Hitze zu träge, dieselbe aufzusuchen; eS muß in diesem Falle hingetrieben werden. Düngung. Wie viel Fuder Dung auf den Acre? Die Antwort auf diese Frage wird manchem schnell zur Hand sein. Je mehr,- desto besser. Und doch ist sie nicht so einfach zu beantworten, sondern bei reiflichem Nachdenken wird es bald klar, daß es sorgfältiger Ueberlegung bedarf, um das Richtige zu treffen. Ja, wenn jeder Farmer so viel Dung hätte, wie er jährlich gebraucht, so wäre die schnelle Beantwortung die richtige in den meisten Fällen; aber da ist nicht eine einzige Farm, auf der nicht jährlich mehr Dung verwendet werden könnte, als daselbst produzirt wird. Wir müssen also die obige Frage in folgender Weise stellen. Wie verwenden wir den wenigen Dung am besten? Wenn der wirkliche Werth eines Fuders Dung etwa eine halbe Tonne im Gewicht, d. i. 100 Pfund. einen Dollar ist, so kann der Farmer nicht 15 Fuder auf den Acre bringen, ohne dabei zu. verlieren, denn rechnet er seine Arbeit und die seiner Pferde, so würde das Düngen eines Acres immer auf 17 Dollars zu stehen kommen. Nehmen wir an, er zieht auf diesem Acre 20 Bushel Weizen, und rechnen wir den Weizen hoch im Preise, also 75 Cents per Bushel,' sg. gibt ihm die Körnerernte 15 Dollars. Das sind schon 2 Dollars Verlust; für Bearbeitung deS Landes, für Saatweizen, Säen, Mähen und Dreschen soll nun das Stroh bezahlen; das thut's aber nicht." Neh'men wir statt Weizen Hafer, so fäll! die Rechnung etwas günstiger aus. Nach einer solchen Düngung sollte der Äcre Land in nördlichen und westlichen Gegenden 60 Bushel bringen; zu 25 Ventö den Bushel. ergibt es ebenfalls 5 Dollars für die Ernte; aber das Haferstroh ist als Futter werthvoller als Weizenstroh. Von wirklichem Ge, winn ist aber auch hier nicht die' Rede. ' Ja, die ganze Rechnung ist recht schön entgegnet da mancher Farmer, aber hier bei unS bezahlt Niemand 1 Dollar für ein Fuder Dung; was sollen wir also mit demselben anfangen? Uns bleiht nicht? anderes übrig, als ihn aus's Land zu fahren. Wer weit entfernt ,on der Großfiadt wohnt, hat mit dieser Antwort Recht. In der Nahe solcher Städte Zäber, wo axofo Handtlsaa'rtner und lcnüWcht:r stets Dung, kaufen. littV
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Wir sehen, der Farmer muß sich nach den Verhältnissen richten; der eineFarmer würde Geld verdienen, wenn er Dung verkauft; der andere dagegen, wenn er Dung kauft. . Nehmen wir nun an. der Farmer hat ein Stück Land von 5 Acres und könnte 25 Fuder Dung für den Acre kaufen; was würde am vortheilhaftesten sein, 25 Fuder für 1 Acre zu kaufen und so nach und nach in 5 Jahren das ganze Stück zu düngen, oder aber die ganze Ausgabe für Dung, sagen wir 30 bis 40 Dollars mit einem Male zu machen und gleich jeden der 5 Acres mit 25 Fuder zu überfahren? Selbst in dem Falle, daß er sich das Geld borgen müßte, würde er in letzterem Falle den größten Vortheil erlangen. Die 4 Acres, die er gleich mit dünat. würden jährlich mehr wie die Zinsen für das ' auicqcnc napiicn emormgen. Wer alte, im Sterben liegende Farmer hatte recht, wenn er zu seinem Sobne saate: Mache nie Schulden; mußt Du aber Schulden machen, so mache sie nur. wenn Du Dung kaufen willst. in Brille vor 390 Jahre. Kurfürst August von Sachsen besaß eine große Brille, welcher er sich in der Kirche bediente, und die daher ihren Platz im kurfürstlichen Betstübchen hatte. Als aber seine Augen mit den zunehmenden Jahren an Schärfe verloren, wünschte er ein solches Hilfsmittel auch außer der Kirche zu haben, und beauftragte daher Paul Buchner, den Schraubenmacher-, er sollte ihm einen Ring ums Haupt machen lassen mit einem vaken oaran, oa .man die Brille hineinhängen könne und nicht auf die Nase setzen müsse, und zwar so. daß man den Haken, darin man die Brille hänge, entweder zudrücken oder mit einem Schräublein, wie sich's am füglichsten schicken werde, ' . zuziehen könne, damit die Brille ständig vor dem Gesichte hänge." Paul Buchner aber konnte damit nicht zu Stände kommen und wandte sich deshalb an einen Gold schmied, der den Ring so machen sollte. daß man ihn zu kleineren Brillen brau chen und vor die Augen hängen könnte. Run kam es noch darauf an, geeignete Gläser zu erlangen. Zu diesem Zwecke sandte der Kurfürst den Lakai Georg Berl nach Augsburg, einem Hauptban delsplatz, wo man den seltenen Artikel wohl zu finden hoffen durfte. Doch war dort kein Brillenglas zü bekommen und mehrmonatllche Bemühungen der angesehenen Firma Philipp Stammler daselbst blieben vergeblich. Im Sommer 1574 reiste der Lakai, m'.t emem Reisegeld von 15 Dukatey versehen. nach Venedig. Er hatte eine unglückliche Zeit gewählt, denn auch dort war kein Brillenglas vorräthi'g. und das Glasdrennen, wie gewöhnlich, "m den Hundstagen eingestellt. Berl benutzte seine Mußezeit dazu, sich nach der praktischen Anwendung der. Brillengläser näher zu erkundigen und schrieb darüber: Ich habe mich befragt, wenn man da Glas aus die Schrift legt, ob eö auch große Buchstaben möchte machen; so haben mir alle Gebläser und Brillen macher gesagt, daß es nich) möglich sei, daß die Buchstaben dadurch groß er scheinen mögen, sondern, wenn man eS' davor hält eine Spanne weit oder Quer Hand weit, so macht es große Buchstaben' so groß man eS haben will und schadet dem Gesicht auch nichts.- Erst im Oktober 1574 konnte Bert melde, daß ihm der Kunstreichste im' ganzen Lande, der das Glas machen könne .wodurch Die Schrift scheine", versprochen habe, einige Gläser zu fertigen, daß der Künstler jedoch für fco.fr Stück fünfzig Thaler verlange.' ...Kurfjtrft .in&nft zahlte gern den, hohen Preis, urn nur endlich in den Besitz', von Vergrtzßi' rungsbrillen zu gelangen wie matt sie jetzt in jeder Jahrmarktsbude unt weki' lge Groschen kaufen kann. Verletztes Dichtergewi s s n. Warum hat Sie der reiche .Dichterling, als' Sie um seine Tochter ,warben eigentlich abgewiesen?- Er meinte, die Sache ginge gegen sein p5eliscyes mvstnven. Ich hatte nichtß. seine Tochter' krieae hunderttausend ;Thaler Mitgift und das reime sich nicht 'zusammen!" ' ' - " OQönbtlt flöt in Olut. eiset Olut bedeutet reise (Sitxt Ohn, dies seist ; OchSsZeit." Catea ret, Caudh Cathartie reisigen hS Olut, kräftigen die Leber und vztty tun oücl Usttist cul te RZtbtx. f fangen Cit heute an, yupzln, Cc Ssürk, Messn us so zttvt p vertreib. .: ZsTett für lOe. La e?:n. .Ctctiiter. 8sfti:p:
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