Indiana Tribüne, Volume 21, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1898 — Page 3
Kopfweh ..Mete Iran nnd Ich. wir bäte Wbt Cacaict gebraucht, nnd sie sind die beste Mdi 1. die wir i im Hauie gehabt baden. Letzte ZlUmZi alle meine ftraa zwei Tage lang rasende ttoxslchmer n. fit nadm einige von Jhrea CaScarets. und die stillte die Schmerze IN tlirem Kopfe fast auqenMid licd. Wir emp'ekien beide a?aret. da. Sted sold. Plttsdurg Gaje & Ttposit Co.. 1?itttdurg. Pa.
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Wildheuerin. Roman Von Robert Schweichel. (Nortsetzung.) Er führte sie in bic Wohnstube zu rück. .Alles inOrdnunq!" rief er dort mit dem heitersten Gesicht, trat .an den Tisch und unterzeichnete. Manon folgte seinem Beispiel. Sie wunderte sich, dak ihre Hand ruckt dabei zitterte. Jbr war, als ob sie ihr eigenes Todesurtheil unterzeichnete. Gaing'ratte rieb sich vergnügt . die Hände, und dem Wildheuer auf die Schulter klopfend. rief er unter einem nervosenLachen: hschwiea.erpapa! Ueber's Jahr Großpapa!- wieherte der Notar. .Aber Gaingratte. alter Schweb, Ihr vergebt ia den Aerlobungskuß. .'! he! den Verlobungsluk!schmunzelte der Bräutigam. Als seine welken Lippen ManonS Wangen berührten, fühlte sie es eisig durch ihre Adern rinnen. .Und nun. müßt Ihr mir noch einen Gfallen thun," sagte Gaingratte zu dem Notar, inixm er aus der Schieblade des ischeS ein weißeS Blatt P. Pier nahm und auf dem Ehevertrag als Unterlage ausbreitete. Schreibt. Freundchen, fchreibt!" .Aufgepakt!" rief der Notar, zur Feder greifend. Jetzt kommt der Hauptspak. Die beiden würdigen Freunde lachten, und derNotar schrieb, während Gaingratte ihm über die Schulter blickte, und las: .Kasper Gaingratte Manon Vrisar Vrlobte! So ist'S recht! so ist'S recht! Ich gäbe hundert nein, aber fünf Franken gade ich darum, konnte ich dabei sein, wenn der Peter dies liest Der Notar faltete das Blatt, überschrieb und siegelte es. Gaingratte steckte es zu sich, um es spater an seinen Bruder abzuschicken. .Ich weltz einen, rief er mit bamlch funkelnden Augen, .mit dem ich heute Nacht nicht tauschen möchte." Manon seufzt. Man ging zu Tisch. Als Manon daö Tuch von ihrem' Teller abhob, fand sie darunter einen großen versiegelten Brief. Ein kleinerer lag auf Brisars Teller. Der Wildheuer wollte gleich das Siegel erbnchen; Gaingratte aber rief: Nicht jetzt! nicht jetzt! Steckt's in die Tasche. Ihr mögt's daheim lesen." Manon reichte lhrPacket dem Vater. damit er dasselbe verwahre. Der Notar flüsterte ihr zu: .Es ist eine Abscbrift.von des Alten Tes'ament. Er hat Euch zur Univkrsalerbin eingesetzt, selbst wenn er noch vor der Hochzeit sterben sollte." Er hatte nicht so leise gesprochen. als daß es nicht au5 von den andr:n derstanden worden wäre, und während Brisar auZ seinen Worten die ange nehmsten Schlüsse auf den Inhalt seines eigenen Briefes zog. schalt Gain gratte ihn einen Schwätzer. Der Notar schlug seine gewohnte drohnende Lache auf. .Einem heiteren Mann wie mir." sagte er, .müßt Ihr keine GeHeimnisse anvertrauen, alter Freund. Ihr wißt' ich muß in meiner Lustigkeit alles heraussagen." Diese Lustigkeit bewies der SchloßHerr des Thränenpalastes auch während der ganzen Mahlzeit. Er Vestritt vorzugsweise die Kosten der Unterhaltung. erzählte kleine Geschichten und Anekdoten und brachte in einer Rede, voll eben nicht feiner Anspielungen, die Gesundheit des Brautpaares aus. Auch auf die künftige Pantoffel - Heldenschast des Bräutigams stichelte er wiederholt und zwar mit einem sichtlichen Behagen, das udoch von Gaingratte keineswegs getheilt wurde. Ja. ja, alter Freund," lachte der heitere Mann deS Gesetzes, .es ist em altes Sprüchwort: Gott will, was die Frauen wollen!" Der arme Brisar war ganz oezaubert von ihm und bedauerte nur. daß er keinen Prozeß hatte. Er schwur. daß er ihn niemand anders anvertrauen würde, als dem munteren Herrn, und von diesem, so wie dem gehelmmßvollen Geschenk in seiner Tasche angeregt, sang er nach dem Braten ein paar Lieder, d beifällig ausge. nommen wurden. Manon saß während der ganzen Zeit bleich und einsilbig neben ihrem Bräutigam, der seine Aufmerksamkeit zwischen der UnterHaltung des Notars und den schusseln theilte, aus die er ein Auge hatte, daß sie mcht zu oft die Runde machten. Ein verstohlener Wink gab der Haushälterin daö Zeichen, wann s Zeit war. das aufgesetzte Gericht wieder zu entfernen. Diese aber achtete zum ersten Male in ihrem Leben nicnt sonder, lich auf ihres Herrn Augenblinzeln und Hüsteln. .Sie. war über die Auflosung des Problems ganz verwirrt. .Mein Jtsus, wer hatte das gedacht!" murmelte sie wiederholt. Bald fuhr sie bastta auf. bald stand sie regungslos da und vergan. Manon anstarrend, die Schüssel hinzusetzen, die sie eben in der Hand melt. Des Vaters. Heiterkeit und Gesang stimmten Manon noch trauriger, und eS gewährte ihr eine große Erleichtjrung. als man.endlich vom Tisch aus stand. . Sie wollte sich iedt mit ihrem Vater entfernen; allelnGaingratte ließ sie noch nicht fort. .Ihr müßt . doch erst daS Haus in Augenschein nehmen,' in km Ihr künftig waltm sollt," sagte er. Frau Centamour erbot sich, M! non berumzufübren. ES war eine Ge leaenheit. ihr ein wenig auf den Zahn zu fühlen; aber Gaingratte ließ eS sich. nickt nehmen, selbst die Honneurs et ner Höhle zu mache.:. .Und wahrlich. diese dumpfen, dunklen 'Stuben mit ibren vergitterten Fenstern, ihrem veralteten, dürstigen Hauögeräth. ihren geschwärzten Wanden und Decken altchen eher Höhlen deS Elends oder Verbrechen?, als der Wohnung eines ret chen ManneS. Manon überkam ein Frösteln; aber sie sagte kein Wort. Sie wollte nur sort und trieb daher Gaingratte rasch von Stube zu Stube .'Dar.tt.ah. sie mit ifom Bztiz :cfc:a . K7.t2:n Ub,
jchied'und gng. Als sie aus die Stra ve trat, richtete sie die Augen zunächst gen Himmel. Wölbte sich derselbe denn noch über ihr? Sie konnte es kaum glauben. Sie athmete tief auf, ab:r es ward ihr nicht leichter, und obgleich die Sonne hell schien, dennoch blieb es in ihrem Innern öde und kalt. Ihr Vater trieb sie zum schnelleren Gehen. Er bezwäng kaum noch seine Neugierde. einen Blick in Gaingratt's Billet zu thun. , Er hatte schon die Hand in der Tasche, und sobald der Flecken hinter ihnen lag. zog er es hervor und erbrach das Siegel. In dem Umschlag lag ein zusammengefaltetes Papier. Mit zitternder Hand schlug er es auseinander Ein Blick und er stand wie eine Säule. Das Papier entfiel ihm. Es war die von Gaingratte unterzeichnete Quittung über die zwölf Ziegn. .Manon!" stöhnte der Enttäuschte. Mehr konnte er nicht sagen. Die Tochter hob das Pavier auf und laö. Nacb ihrer vcraeblicken Unter-
Handlung mit Gaingratte hatte sie von seiner Großmuth gegen ihren Vater nichts Sonderliches vermuthet, diese Gabe erschien ihr aber als der schneidendste Hohn. Sie biß die Lahne zulammen. Aber sie warf daö Papier nicht fort. Bei dem Charakter ihres Bräutigams war die Quittung keinesWegs werthlos. Sie bot alles auf. den in seinen Hoffnungen betrogenen Vaer m trösten, indem te dem eioen vorstellte, dak er und die Geschwister nack Erlassung dieser Schuld der Zukunft rubia entaeaen seben konnten. Es war ein leidiger Trost für einen, der bisher von goldenen Bergen geträumt hatte, und in seiner Selbstsucht entfuhr ihm das Wort: .Wenn Du früher .ja" geaqt hättest, wär's nicht so gekommen!" Manon zuckte zusammen. .Auch das noch!" stammelte sie in furchtbarem Weh. Er aber jammern, nur mit ich selbst beschäftigt: .Wenn's auch nur ein Frankenthaer gewesen wäre, ich hätt' mich darüber gefreut!" wf rrr.-äi r . r?! iese nuauscyung war gu m sur 'eine schwache Kraft. Achtes Capitel. Die Einkehr, welche Paul auf sei nein Schmerzenslager zu Herbageres n sich selbst gehalten, war nicht erfolg os geblieben. Zur Verwunderung der ungen Leute im Dorfe zog er sich allmälig von den lustigen Gesellschaften uruck, deren Seele er bisher gewesen i ä war. zx konnte eine Hievet yoren, ohn daß es ihn in den Fußsohlen kitzele. und :n die Schenke kam er nur noch elten. Er war noch immer witziz. wann es aalt; aber er hörte auf, den Spaßmacher bei den Dirnen zu spieen und sich den Hos von ihnen machen zu lassen. Verlor er dur sein gesetzeres Wesen an (sunst bei der Jugend, o gewann er dafür ln den Augen der älteren Leute. Er sparte und war ooppelt so fleißig, und weil er nicht mehr nur darauf dachte, sich zu vergnügen. so kam auch sein gesunder verstand in praktischen Dingen mehr zur Geltung. Seiner Bravheit hatte man immer vertraut, jetzt begann man Werth auf seine Einsicht zu legen, und mancher alte Wirth verschmähte es licht, in vorkommendenFällen den junZien Burschen zu Rath zu ziehen. Er galt alö das Muster einen Sennen. und wenn er gewollt, so hatte er sich vortheilhaft imDorfe verheirathen können. Es gab mehr als einen Bauer, der den fleißigen, ordentlichen, verständigen Burschen nicht, abgewiesen hatte, und von den Töchtern hatte sicherlich keine .nein" gesagt. Denn hieß er auch nicht mehr der lustige Paul, so war er noch immer der hübsche Paul, obgleich er ein wenig blaß und hagerer geworden war, und man konnte nicht sagen, daß ihn der Ernst, der . sich allmählich in seinen Zügen ausprägte, zu seinem Nachtheil gekleidet hätte. Manche gute Frau, die kem Heil in der Welt sah, wenn sich die Jugend nicht paarte, wies ihm die Thüren, wo er nur anzuklopfen brauchte, und gab ihm genau an, wie viel Frankll der Alte im Sack hätte. Paul wies jedoch alle dergleichen Anerbietungen ab, und über das Warum zerbrach man sich wie billig die Köpfe. Da die Leute nicht davon starben noch verdarben, so ließ er sie gewahren. Wie hatte er sie auch hindern können? Uebrigens trafen sie so ziemlich daö Rechte. Denn. wenn ein lunger, muntererBursche das Lachen verlernt und ernst und magerer wird, was kann anders die Ursache Iein, als daß er dem Ding zu nahe geommen, welches heißer alö Feuer und Kohle brennt? Und Paul war nicht nur ernst geworden, sondern er erschien auch zuweilen so traurig, als hatte ihm der Wolf denMond verschlungen. Aber solche Stimmungen suchte er vor Andern so gut alö möglich zu verbergen. Er, der früher daö Herz in der offenen Hand getragen hatte, verdeckte es jetzt aus'S Sorgfältigste. : Nun. er hatte seit seiner Rückkehr von den Alpen Zeit genug gehabt mit seinem Herzen inö.Reim zu kommend Ohne die Liebe wäre seine Umwand lung nicht vor sich gegangen. Aber er hätte nie geglaubt, daß einem die Liebe das Herz so schwer machen könntet Er fühlte daS feinige immer schwerer und schwerer in der Brust. Wo er ging und stand, mußte er an die Mai non denken, und eS nUtzte ihm nichts wenn er es sich auch noch so elndring lich vorhielt, daß sie ihn nicht liebe. Er wurde die Liebe nicht los; er konnte sie weder wegdenken noch wegarbeiten. Eher hätte er sein Heimahtsdors aus den Gipfel des Montblanc versetzen können. Er hätte die Manon wohl gern ein mal wiedergesehen. Wann er am Abend seine Arbeit gethan hatte, dann war.es ihm. als ob zedes Ding eme Stimme bekäme. derWind m den Bau men, das prasselnde Herdfeuer, das siedende Wasser im Kessel, und ihm zuriefe: .Du könntest einmal nach La Croix hinunterspringen." Wurde eS aber anders, wenn er sie gesehen hatte f konnte es anders werden? Er beant wertete sich dieseFrage selbst mit nein; im dZentheil, da Manon mchtS von willen wollte, so konnte es iur
schlimmer werkn.' Er schrieb daher an
'eine Schwester in Amerika, wenn sie bm Reisegeld schicken könnte, wolle .'r hinüber kommen. ES war wohl daS Beste, wenn die tiefe See zwischen ihm und Manon lag. ) Eines Morgens, eS war am zweiten Tage nach ManonS Verspruch mit Gaingratte, stand er in der Thür der Käserei, welche am obern Ende deS., Dorfes lag. Er hatte eben von den ver-. schiedenen Wirthen die Morgenmilch ' in Empfang genommen und verzetchnet. und sah nun einen Augenblick zu, wie die Kühe von den Höfen zumBrunnen kamen, um ihren Durst zu löschen. Der Brunnen befand sich in seincr Nähe. Da sah er Karl auf einem Pferde die Dorfgasse heraufkommen. Dieses Pferd war vor einen Schlitten espannt. Einige Schritte hinter die- ' w i ji i m ? L em gingen Annette uno ionrneo. aul versteckte sich hinter der Thür, und mit schneller klopfendem Herzen fragte er sich, ob auch wohl die Mano? kommen würde Nicht lange, so sah er sie wirklich heranschreiten. Wie sie an den Brunnen kam, stand die Leitkuh von Les Rapes, die braune Zjenny, zu oberst am Troge. Manon blieb stehen und klopfte ihr auf den glänzenden Hals, sie beim Namen rufend. Die braune Jenny blickte sie mit ihren großen Augen an und schüttelte den schweren Kopf. .Ja, Du armes Thier," sagte Ma. non, .eS mag gar traurig in dem enen, dumpfen Stalle sein. Aber Muth, enny. Du bist doch glücklicher wie ich! u gehst den nächsten Sommer wieder auf die Alm, und ich nehm' heut Absöö'ed von ihr für immer." Sie aing langsam weiter. Was sie sagte, hatte Paul nicht verstanden. Aber ihre Gestalt sah er deutlich durch die Thürspalte, und er erschrak über die Blässe und die tiefe Traurigkeit, welche sich in ihrem Gesicht ausdrückte. Gesenkten Hauptes, doch ruhigen festen Schrittes ging sie vorüber. ES hätte nicht viel gefehlt, so hatte Paul di: Thür aufgestoßen und wäre dem Mädchen entgegen getreten. Ihre Erscheinung übte den machtigsten Zauber auf ihn aus. Er fühlte eS lebhafter, wie schwer eS ihm werden würde, feinen Entschluß der Auswanderung auszuführen. .Ich wollt', ich hätt' sie nicht gesehm!" seufzte er. indem er unter dem großen Kessel, welcher die zum Käse bestimmte Milch enthielt, Feuer anmachte. Er sann darüber, warum Manon wohl so traurig sein möchte, während er den Quirl in der Milch langsam drehte. Sein Herz wurde immer weicher, je länger er an ihre traurigen Mienen dachte. Ohne Abschied von Manon wollte er aber nicht fortgehen. Es dünkte ihn, sein Herz würd leichter werden, wenn er es gegen dab Mädchen so recht aussprechen könnte, wie lieb er sie habe. Ja, er wollte es ihr beim Abschiede sagen. ' Die Geschwister gingen nach Herbagöres hinaus, um den Rest des WildHeues von dort ins Thal zu schassen. I bevor der Schnee den Zugang zu den Sennhütten vollends versperrte. Gottfried hatte Pferd und Schlitten dazu geliehen. Es war Mancn !ieb, dgß er mitkam, konnte sie doch um so unge. störter ihren Gedanken nachhängen, und die Arme hatte genug zu denken. Lang, sam und in sich gekehrt folgte sie der mit Gottfried plaudernden Schwester. Jeder Schritt rief eine Erinnerung in ihr wach. Sie kannte ja jeden Stein, jeden Quell, der über die mit scharfen Kieseln übersäete Straße sickerte, jeden Strauch und Baum von Kindheit an. Nun stand ihr junges Leben schmucklos und sckwarz wie die entblätterten Bäume auf den im Thal noch grünen Wiesen. lForisezung folgt.) ,,,, iiti' Tmotp.nlie. Lou Franz Fiiedberq. Jahrzehnte lang saßen sie tagtäglich an dem Eckfenster des ehemals berühm. ten Kunstlercafos .Walch", gegenube: der alten Oper in Wien, und spielten ihren Tarok. Nämlich der stlmmgewaltige Bassist Drazler. der nicht minder stimmriesige Heldentuior Erl und der wegen seines Embonpoints wie seiner herrlich schönen Stimme bekannte Baritonist Hrabanek, alle drei von der kaiserlichen Hosoper. Wer mit österreichischen Verhältnissen nur einigermaßen vertraut ist, wird wissen, was dem Altwiener heutenoch sein Tarok gilt. Der Deutsche pflegt ja auch den Skat mit einer gewissen Würde, im Vergleich zum Wiener aber ist er der reine Waisenknabe. Ein guter Tarokspieler galt in der guten alten Zeit in Wien nicht allein als eine Autorität auf dem Gebiete des Spiels, sondern auch in allen anderen Fragen des Lebens, denn .der Hen von Gschwandtner muß ' jo wissen. aner, der so gut Tarok spült. Der schlechte Spieler hingegen, der sögenannte Patzer", war ein von Gott und den Menschen verachtetes Individuums Er mochte im socialen Leben eine noch so hohe Stellung einnehmen, noch so geehrt und geliebt sew, hier vs Stammcafö nahm kein Hund von ihm ein Stück Brot. Selbst der Kellnerlehrling, der .Mistbua", wußteier Unterscheidungen zu treffen, denn wäh rend er den Matador mit einem .Herrn von bin" und einemöerrn voy .. Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt in der Regel. den Pattenten m sehr schwacher. Vesundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen, ffür solche Fälle ist Dr. Bull's Husten Syrup daö allerbeste Mittel, welches wenn sofort angewandt, die Gefahr der . l . - . . V , . ry - im ' crjromoiucni oqcingr. yrau cazir Tulga, Jronton, Ohio, sagt: "ES acht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. Bull'S Husten. Srrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Svruv gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und icn wurde den schrecklichen Husten loS. Ich empfehle allen Leidenden diese vorzügliche Medizin x r:iraui:n." ! Dr. : Oull'S .
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her' umschwänzeltt, hatte er für die Wünsche des Patzers nur ein mitleidiges Lächeln. Die Drei im Caf6 Walch nun waren Spieler allerersten Ranges, von akadeMischer Bildung. Es war eine in ganz Wien berühmte Partie. Demzufolge versammelte sich auch allnachmittäglich eine Schaar erlesener .Kiebitze" um den Tisch, die den verschiedenen Phasen des Spiels mit gespanntester Aufmerksam keit und großem Kunstverständniß folgten. Aber nicht das Spiel allein war es, was hier des Interessanten bot, auch die begleitenden Umstände trugen das Ihrige dazu bei. Die drei Bllhnensänger führten nämlich Scenen wilddramatischster Fractur auf. Sie spielten sie mit einer solchen Naturwahrheit, einem solchen Feuer, daß jeder Fernstehende sie unbedingt für echt halten mußte, während die Stammkiebitze genau wußten, wofür sie das Ganze zu nehmen hatten .a Hetz", ein Ulk. bei dem sie selbst oft activ eingrifsen. Eine derartige Scene spielte sich ungefähr in folgender Weise ab: Drazlcr und Erl spielten alsPartner gegen Hrabanek. der das Spiel angenommen und .Pagat Ultimo" angesagt hat, eine Spielnüance, bei der es auf ein besonders feines Zusammengehen der beiden Partner ankommt, wenn sie gegen den Spieler reüssiren wollen. Erl hat das .Ausspielen", und von dieser ersten Karte hängt der ganze Erfolg der Partie ab. Seiner schweren Verantwortung sich bewußt, sitzt er da und sinnt nach. Während er so grübelt. greist Drazler langsam tn die Tasche, zieht ein großes Dolchmesser hervor, klappt es mit unheimlicher Ruhe
auf und legt eö vor sich hin, die ganze Zeit Erl mit schwerdrohendem Blick unverwandt anstarrend. Es vergeht so eine schwule Minute. Die Mienen der Kibitze drücken eine nicht mehr zu übersteigende Erregung aus. Endlich fällt die Karte sie ist falsch. Mit einem Wuthschrei springt Draxler auf, ergreift das Messer und stürzt sich aus seinen Partner, um ihn zu erdolchen. Jetzt kennen die Kiebitze ihre Rollen. Sie springen gleichfalls auf. fallen dem Rasenden in die Arme und suchen ihn durch gutige Worte zu besafngen. Loßt's mi." brüllt der mit seinem mächtign Baß, daß die Scheiben klirren, .yolt's m, net z'ruck t derstich'n. den Hund, den ölendigen Falok' hin mueß er wer'n! Olsdann Karo Hot er ausg'spult hobt's Oes g'seg'n Karo!" Es gelingt endlich nach vieler Mühe den vereinten Kräften, ihn auf seinen Platz zurückzudrängen, woselbst er noch eine Zeit lang grollend und gröhlend, einem sich entfernenden Gewitter gleich. sitzen bleibt. Und der Andere? In Er kenntnib seiner schweren Schuld sitzt er mit demüthig gesenktem Haupte da. den Todesstreich von der Hand seines besten Freundes erwartend. ' ; Ein nächstes Mal spielen die Beiden wieder als Partner, aber Drazler hat diesmal das Ausspielen. Wieder ist dieiKarte nicht die richtige. Treff!" kreischt jetzt seinerseits Erl in der höchsten Tenorlage, und schon hat er ein Bierseidel ergriffen, um es dem Frevler an den Kopf zu werfen. Wieder interveniren die Kiebitze und wieder gelingt es erst nach längerer Zeit, den Frieden herzustellen. War die Theaterzeit gekommen, dann standen die drei Gesangsheroen auf und gingen einträchtig hinüber, um im Gegensatze zu ihren Feindseligkeiten im Cafhaus auf der Bühne sich als wahre Freunde und Künstler in ihren diversen Rollen zu unterstützen. Und wie sangen sie sie! ; Eines Tages ich war kurz vorher Mitglied des Opernorchesters geworden trat ich, zum ersten Male in meinem Leben, in s Cafe Walch ein und sah die mir wohlbekannten Herren Draxler und Hrabanek an ihrem Tische sitzen, umgeben von ihren Kiebitzen und laut über ihren College schimpfend, der sie heute im Stich ließ. Ich spielte dazumal schon Tarok und war sogar in meiner Vorstadt draußen als guter Spieler bekannt. Mir that eS leid, die Herren so ihren Nachmittag verlieren zu sehen, und so fand ich nichts dabei, daß ich hinging und bescheidentlich anfragte, ob sie mich vielleicht als .Dritten" acceptiren wollten, bis Herr Erl käme. Ich glaube, wenn ich herangetreten wäre und hätte um die Erlaubniß gebeten, den Tisch sammt Allem, was darauf stand, mit einem Male verschlucken zu dürfen, es hätte kein großeres Aufsehen erregen können. Die Kiebitze sahen mich wie einen plötzlich Toll, gewordenen an, und die beiden Sänger brachen in unbändiges Gelächter aus. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt, fragte mich Draxler mit seiner bekannten hämischen Vertrammiene: .Olsdann, Jüngling, Sö möchten mit uns Tarok spül'n?" .Ja!" erwiderte ich ziemlich sicher' auf meine Vorstadterfolge fußend. Er neuteö Gelächter. .Du, sollt mer's Probiren?" wendete sich Draxler köstlich belustigt an seinen College. .Wannst glaubst," und er schüttelte sich vor Lachen. .Olsdann setzen's Jhna her." wurde ich eingeladen, und ich setzte mich hin. . Wir spielten ungefähr zehn Minuten, und noch hatte mir Keiner inen Fehler ausgebessert. Schon ein großer Erfolg. Ich fing jetzt an. Muth zu bekommen, schlug mit den Karten auf, wie die alten, ausgepichten Spieler, und sah die Kiebitze mit einer Miene an. wie: .Aha! Ihr habt geglaubt, ich wär' so einer, aber wartet, ich werde Euch noch zeigen, wo Bartel den Most hour und amusirte mich köstlich-. Wir spielten weiter so, eine halbe Stunde. Noch immer hatte keiner der Spieler ein Wort des Tadels an mich gerichtet, im Gegentheil nickte nur Draxler des Oefteren mit aufmunterndem Lächeln zu. worüber ich mich besonders stolz und erhoben fühlte. Ich hatte soeben wieder eme Karte ausge spielt, die ich für besonders wirkungs voll hielt, da schob Draxler seine Karten in der einen Hand zusammen. legte mir die andere auf die Schulter und sagte m väterlich wohlwollendem
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8nd c. for IUustrated Pamphlet. AddreM A. A. tUNTz, . , crameiT. miom. Olsdann. 'junget Menschenfreund, Sö san an Esel." Bum! Das war ein Schuß aus näch ster Nähe! Ich hatte in dem Augenblick die Empfindung, als würde ich plötzlich zum Plafond hinaufgerissen und wieder hinuntergeschleudert. O Gott, was war mir da geschehen! Ist'S denn mög. lich? Ich. der ich mich bereits als Tarokkünstler fühlte, micb in der schmei chelhaften Hoffnung wiegte, einst dieser illustren Gesellschaft als ständiger Partner beigefügt zu werden, und nun dieser jähe Fall von den himmlischen Höhen in die tiefsten Abgründe! Am liebsten hätte ich die Karten hingeworfen und wäre auf und davon ge lausen. Aber ich wagte mich nicht zu rühren, vor Scham nicht rechts noch links zu sehen. ! Wir spielten weiter. Nach einigen Minuten fragte mich Hrabanek mit einschmeichelnder, weicher Stimme: .Sogen's, mein Liaber,. hoben Sö no' Brllader?.Nein, Herr v. Hrabanek," erwiderte ich erfreut und wieder etwas ermuthigt von dieser Theilnahme an meinen Fa milienverhältnissen, .ich bin der einzige Sohn." .Dös is aber a Glück für Jhnern Herrn Votern !" ! Er schüttelte bedeutsam den Kopf. Bum zweiter Schuß! Und nun begannen die Beiden' mich in ein Kreuzfeuer von bösartigen Bemerkungen zu nehmen, daß mir grün und gelb vor Augen wurde. Bald meinte der Eine, ich sollte mit meinem Tarok Kunstrelsen unternehmen, ich würde Aufsehen erregen, bald der Andere, Draxler hätte Unrecht gehabt, als er mich vorhin einen Esel nannte, ich wäre deren zweie; dann wieder der Erste, ob . ich ihm nicht die Adresse meines Tarokmeisters angeben könnte, er wollte noch bei ihm einige Stunden zu. seiner höheren Ausbildung nehmen, u. s. w. Gott, Was hatte ich zu leiden! Und warum das? Was habe ich denn gethan? Ich habe es doch so gut gemeint! Ich wollte ja nur den Herren aus der Verlegenheit helfen! Und das der Dank? Hol' der Teufel diese verdammten Kiebitze, wie sie so hundsgemein hinter mir kichern! Himmlischer Vater, wird denn dieser grausame Nachmittag kein Ende nehmen? Nein, er nahm kein Ende. Ich mußte hier am Pranger sitzen, zum Hohn und Spott dieser erbarmungslosen Horde. Ich sing jetzt an, kreuz und quer zu spielen, machte Fehler über Fehler und oft absichtlich, nur um her ausgeworfen zu werden, und schließlich gelang es mir. Nach einer weiteren halben Stunde warf Draxler die Karten ungeduldig hin,' stand auf, nahm seinen Hut und sagte zu mir nichts weiter als: .Gengan's baden!", dann schritt er gravitätisch zur Thür hinaus. Ihm folgte auf dem Fuße Hrabanek, und auch die Kiebitze waren im nächsten Augenblicke zerstreut. Nur ich allein blieb in meiner Zerschmetterung zurück. Eine Weile blieb ich noch so in dumpfem Hinbrüten sitzen, dann sprang ich auf, fchrie wild: .Zahlen, zahlen!" und entfloh. ; Drei Monate lang wagte ich mich nicht in das Kaffeehaus hinein. Als ich wieder erschien, hütete ich mich wohl, dem gefährlichen Tische nahe zu kommen, bis mich eines Tageö Draxler selbst einlud, neben ihm Platz zu nehmen, .damit Sö was . lernen, junger Mann." Ich gehörte sehr bald zu den Stammkiebitzen an diesem Tische, und da wurde es mir nach und nach klar, welche Verkennung der Situation. welch' eine lächerliche Zumuthung eö 1 j l . 7s ! ltf war, ais icq irncy in meinem zugeno.ichen Leichtsinn erbot, an d e m Spielt thellnehmen zu wollen. in i Da ß die Neger Menschen zweiter Klasse sind, ist wieder einmal von dem Appellationsgericht zu Anna, poliö, .Md.. ausgesprochen worden. Dieser Gerichtshof entschied, wie es in der unteren Instanz bereits geschehen war. daß das .Maryland-Jnstitut" Schülern afrikanischer , Abkunft die Aufnahme in ihre Lehranstalt zu verweigern berechtigt wäre Bekanntlich erhalt das Institut von der Stadt eine jährliche Renumeration von $9000 und ist dafür kontraktlich verpflichtet, eineAnahl Freischüler, die von StadtrathSmitgliedern vorgeschlagen werden, zu unterrichten. Einem' solchen von dem farbigen StadtrathSmitaliede EummingS ' vorgeschlagenen Schüler, dem Negerknaben Robert E. ? Elark, jun., wurde auf Beschluß deö Dir. toriumS, keine Neger mehr aufzunehmen, der Eintritt in das Institut ver weigert. Der Bater deö' Nea'erknaben suchte durch ein MandamuS-Verfahren die Ausnahme seines Sohnes - zu er zwingen und wurde gegen daö Institut klagbar. ZZn erster Instanz abgewie sen, appellirte der Mater an die Ent scheiduna deS AppellationSgerichtS. Die Entscheidung Nel zedoch, wie bereits Anfangs erwähnt wurde, - gegen den Avvellanten aus CövultU übt ia Olnt. Heine Olut bedeutet reine Hant Ohne diese kei OchönZtit. CatearetS, Tandy Cathartic reisigen dal zur, ttsmaen m mtt und mer en allet - Unrein cu) tin Körper. Hangen Cit best cn, CuCtln, C föütxt, Messe? ,cnb 'ifo: t::Ma t? t-mitti. c-:as:i?c:. :
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