Indiana Tribüne, Volume 21, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1898 — Page 3

SchlllfloslgKcit. ..Ich kabe CaScaretS wegen Schlaflo, figkett gebraucht., an der ich länger ai zwaizig Iah re gelitten habe, und ich kann sagen, daz Ealcaret mir mehr Srleichterung gebracht haben, ali irgend ei andre? Mittel, da? ich je versuchte. Ich werde sie sicher meinen Freunden empfehlen, da sie alleS da find, al vsai sie empfohlen werden." Tho. iliard, Elgin. Jll.

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nzenebm. schmackvaft, wirksam. Schmecken gut, thu guk. macden nie krank cer schwach, verursachen kein schmerze. IOC, 2. uoc. Heile Berftopsnn. BUrttag Krardjr (mpumj, fhiraga, Bwitrtal, lew T.rfc. 318g 'NO-TO.Tl As''rrjuft ub garantiert von allen - " - " 4?lyker iux reuuna er Ajoai gewohnheit. C. C. EVERTS, I -S LP Jf r CiY m I Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. a S telrd auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Eurekhardt, 31o. 1134

- v rnivj.H (fT t. wi, wk vviv j., v0 ud Mendlan Strafe. Gaingratte ihn M. Manon. den fol- . n : , - 9 Morgen, und 7 - aenden Vormittag um elf Uhr bei .sich . ... --. r-Wil' ii :t ... rnii-

Sprechstund bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2-4 Nachmittag,. Tel.22?. Dr. I. Btthler, 120 Gst WcCrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 ll 3 . hr Nachm.; S bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Sprechstunde : Sonntag, vormittag,. Die Ofsice von 0r.Ll.riM und Dr. COLE, befindet sich in mo. 34 Ost OHio Straße. Telexhon No. 927 wie bisher. XfXUEEB. FRANZ, Zahn Nrzt, . No. 90 Ost Market Straße. Coffin lock, I Zimmer 43. Office Stunden: 9 611 12 33m., ltilSXm.. 7 bt9 bind. Sonntag von 10 Nhr Bm. (il 2 Uhr RIPANS TABU1S Are intended fot chlldsen, tadle, and all who preser a medicinc disgubcd coo scctlonery. Thcy may now bc tud (put p In Tin Boxcs, scvcnty-twö ia a box pricc, twcnty.sivc cents pr ßve boxe sor onc dollar. Any druggist wll get thöa uyod inaist, and thcy may always bc obtaincd ly rcroitung the pnee to " The Ripans Cher GomDanv'. MG s&i&i i&jsüxm uvkvs, "z. lUtiüim b ' " ,pi-rITirTrW.rylrTt Til Das Dcutfch'Nmerikanische GGhtsbureau 1 öotoriat von U MA110KWOKTN, 532 Vine St , Cincinnati, O ist anerkannt da? älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hände legen, und versichert sein, daß dle kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? , kenntniß prompt und gewissenhaft er . ledigt wrdm. Die sftzitll Lift vermisster Lrdsn ESI tt WT I 11 mm wschentlich in diesem Suite rentarn. ibfSEfSiT TfnPFTErmStIi?tm vKkAA 50 YEARS' yvr EXPERIENCE i v D c c 41 i Tradc Marks Designs mi1 Copyrights Ac AnTn sensllng nketch and descriptlon may I qulealr acertain ont ptnlon fre whather u I , 4 nhftV.l natontihta tfVnnTnnnlo& I i nrobablr Datentable. Commanlcatloas strtctly oonfldentiaL Handbook on Patent aent sre. Oldeat airency sor aecarlng-patent. Patent taken throcsb Mann & W. reclT tpteieU notict, wlttaoat Charge, in the ScientiTtc flmcrlcati. FS. UBUUfUi" J aa. " m--.- , euUtlon of any scientiäc lournal. Termt, 13 a year: fonr moAths.sl. Sold by all newadealarj. r.iurill & Co 6JB-"-flew York s v.ttifflnlff HlnatTfitivl WMklT. Tj&TttSt Braocn umee. s w r. asaui"". Adolph Fney, (Old rreodom A Rlgat.) tar FuMIC, Translator, I no.iuo ttaiznoein öireui , , 0 . gt i Take Blako St. Car. I M. Gierire. Dmtscber vf 9 a SlifilüittDß - - - - - 417 Ost M:Carty Str. Qit Esst. Up Stairi

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Wildheuerin. Roman von Robert Schveichel. (vrtsetzung.) Valer," sagte sie. an das Bett des Alten tretend. Du- kannst dem Gaingratte sagen, daß ich mein Jawort gebe." Das runzuqe t 11 w viiten leuchtete hell auf. Bevor er jedoch etwas sagen konnte, hatte Manon schon wieder die Stube verlassen. Sie suhlte sich unfäkzia. iefet über die Sache zu spre. chen. und während Brisar sich in Ausregung und Hast ankleidete, um Gainaratte die Einwilliquna seiner Tochter zu brinaen. stand diese in der Küche mit fest auf das Herz, gepreßten Händen. f a fi n. !.r. TAvit4 k. Öl lUIUUC IIC Ul Schmerz in demselben ersticken. Einige Ufinuien ipaier ging ne an uic gciuuyu ... f- m.rxvn:..... v:. liefen audiiacn ,x7Ckvuii(juiicu, i selben mutzten gelyan roeroen, roi aua? die Seele blutete. .- ' Der , Vater, der ohne das Frühstück zu erwarien nach Martigny gegangen n, fw4i. Vxn TWriiV 1 1 1 r i ? r V-fj v if ff ia9 ecn. üru ,v V -r unierneymeii. uwijiui berichtete der Wltoyeuer. i.onu rouroe er noch im Lause des Tages nach La Croix kommen. Manon war es Heb, daß er nicht kam. und sie gab durch ein stummes Kopfnicken ihr Einverständniß zu erkennen, dan nach Gainorattes Aorschlaa der Ebevertrag ichon Morgen unterzeichnet würde. Der alte Brisar, welcher stch durch diese Verbinduna am Ziele aller seiner Wünsche alaubte. war wie verjüngt. Er war munter und gesprächig, wie in frll. beren Tagen, und schwelgte in dem Ausmalen der guten Zeiten, die nun für. sie alle beginnen würden. Manon streichelte er zu wiederholten Malen' die Wangen. Er nannte sie sein liebes gutes Kind, und mit einem Stoßseufzer wünschte er, daß die Mütter diesen Tag erlebt .hatte. . ' Wenn Manon etwas ihr schweres Opfer versüßen konnte, so war es das Gluck, welches aus Annettens Augen leuchtete. Ihre Entschließung hatte der jungen Liebe der Schwester das Leben wiedergegeben, wie dieser Umstand mit dazu beigetragen hatte, ihren Schritt zu bestimmen. Zu des Vaters glänzenden Luftschlössern lächelte sie bitter. Y II C CYY . 1 c ' . Ort toi oaiie oie maafi verloren, oic Verwirklichung derselben als eine Bedinauna ihrer Hand von Gaingratte zu erzwingen, und von dessen Großmuth hoffte sie nichts. Aber sie mochte deS Vaters Freude nicht schon jetzt zerstören. Als sie sich am folgenden Mora-n zum Besuch bei Gaingratte ankleidete. kam ihr Pauls Geschenk unter die Hände. Sie öffnete daS Papier, in wel,. ches dasselbe geschlagen war. und be, trachtete lange das schöne Band. Ihre Neigung zu Paul war nicht ohne An. tbcil. daß sie , sich so lange aeaen eine Verbindung mit Gaingratte aesträubt hatte. Alles stand ja gegen diesen aus selten Pauls! Es hatte y.t den schwer sten Kampf. gekostet die uneigennützige Neigung zu dem Letzteren aus bunt r ' ' ' ' t i . i.' vszen zu reißen: orian war oiezeioe ein Unrecht. Das Band erinnerte fi wieder an daS Keimen und Wachse und das kurze Glück ihrer stillen Liebe. Sie dachte 'an die schönen Abende und tf'nrb hi st rntt flniis hnr ihrr iuuiv( viv v Min -yj w v4 yv Hütte verplaudert hatte, und auch an sein seltsames Benehmen an jenem Sonntage. vor ihrer Heimkehr von der Alp. Sie hatte sich dasselbe schon längst 21!Tsftf!fprtf ssfilrtt tltit Kife frSp

tll I I 7 3 V V O ' V iij iiiw.yfVMij v jllnoch liebe,. sondern,. daß, ihn has Band

Man sem Unrecht gegen sie gemahnt habe. PliV (rfiii! mil "tif r r ibr slm'Tiin? hr

Heimkehr ausgewichen war. erschien ihr als eine Benatlauna dafür. Aerweltt es sich .nicht .so,, dann wäre er' wohl einmal nack La Croir aekommen. Aber er hatte sich seitdem nicht im Dorfe S w rf rr t tp viiaen iassen. 12s tag oarm ein mge ständniß. daß sein Herz, wenn auch' nur '..'.. c ' ' r? f . L . einen ÄUgenoua, warmer sur ne gefühlt hätte. Plötzlich ward sie rückwärts von zwei Armen umschlungen. ES war AnH nette, welche, unbemerkt hereingekommen war, ihren ovs gegen die Wange Manons diückte .' und lebhaft rief: .Schwerer! Schwester! Du liebst ihn!1 Es ist vorbei!", sagte Manon leise und wehmüthig, indem sie sich aus den Armen Annettens sre! machte, der die Thränen in den Augen standen. Manon wickelte das Band wieder ein und verbarg es auf dem Boden ded , n - i - . "-' rr.' r. r.i afiens, oer lyre wenigen aoilgiei ten enthielt. Bon dort sollte es nie mehr aufgestört werden, die Erinnerung sie nie mehr weich und schwach machen. Sie tadelte , sich, daß sie sich von ihr. 7 ..V ' i n xi, r. l hatt? UVerMSNNeN lasskN. NachM sit ' . . ... .' 1 . ' ' einmal entschlossen war. Gatngraltes Frau zu werden. Ihre Vflicht forderte. der Zukunft-fest-und - besonnen -ms Auge zu schauen,, und .ruhigen, feste, Schrittes ging sie an des Vaters Site naq Märtigny' hinunter. Frau Centamour, . Gaingratte Haushälterin, eine kleine hagere Per son mit einem .mächtigen ffropf, den sie als eine Sch'önheit.unverhüllt trug, wies die beiden Ankömmlinge nach' dem Wohnzimmer.' Die gute Frau besah sich Manon und ihun öaiti. scharf. Es m ? viil IlslM iqr zu wunverztiq vvr, oag 0 die beiden Gälte lein sollten .'um deret. I willen thr-Herr solche umftanve maqie. Denn wie alt sie in Gamgrattes DtenN I nmmnrn 3t KlH Itm TUVfi TTt fTftsl unvkW4i, .. y ' "-'O " i xt nTmiihf mit ikll. vun iwk avv ir-7 " . tagsmahl gab. und eS war überdies an sie der ausdruckliche Auslraa ergan gen. von ihrem Speisezettel eine Aus nabme zu machen. -Sie hatte drei Ge :t. k...n.n',nrr. Sy siUr?sff I IIUIC i;ttltUUl UUfcii. w.. für den Wildheuer und seine Tochter. Vsls war für sie ein untosvares 'roo lem. Freilich mußte sie sich' gestern, daß Manon . trok . ihrem -abtraMtn

Kleide von swatttt Sera? und dem

verschossenen Bande von carmoistnrother Seide um den schwarz geränderten Hut eine stattliche Erscheinung war. Es lag etwas in dem Blick und der sicheren Haltung t:2 Mädchens, was ihr unwillkürlich Achtung einflößte. Mit einer fast feierlichen Ruhe trat Manon i.i die Stube, wo außer Gain gratte auch bereits der Notar anwesend war. Dieser war ein langjähriger Geschäftsfreund des Biebbändlers. Er besaß ein hübsches Haus im Orte, das er sich von dem Ertrag seiner ländli chen Praxis erbaut hatte. Die Bauern nannten dasselbe den Palast der Thränen: Der Kalk zu demselben sei mit ih rem Schweiße gelöscht, sagten sie. Zu der gegenwärtigen festlichen Gelegenheit hatte der Notar einen altmo. dischen Frack und ein weißes Halstuch angelegt, welches ein wenig sauberer hätte sein können. Gaingratte hatte sich ursprünglich in derselben Weise herausgeputzt. In diesem Augenblick aber saß er in Hemdärmeln vor dem Kamin. Er entschuldigte sich damit, daß es ihm zu heiß sei. da er nicht gewohnt, Feuer in seinem Zimmer zu haben. Und wirklich, es brannte ein Feuer in dem Kamin. Aber man konnte nicht sagen, daß die Stube dadurch an Annehmlichkeit gewann. Seit fünfundzwanzig Jahren y .. . . tu. .Lt. .r.c...

hatte der amln reine una sqcijcu, und die Folge dieser langen Ruhe war, daß der Rauch dle Stube dem Schlotte vorzog. Um diesem Uebelstande abzuhelfen, standen die Fenster ossen. so daß ein eisigkalter Zug durch das Zimmer ging. Dieses Zimmer war nur auf das Notbdüritiaste mit veralteten Möbeln ausgestattet. Die Wände waren einmal . r , , " rr - gelb getüncht gemefen, ti verzog 11c dicker arauer Staub, so daß man mit dem Fmger darauf hätt? schreiben können. Die vergitterten zensier waren ohne Borhäna und der Spiegel über dem Kamin so blind, daß er kein Bild in erkennbarer Form zurückwarf. In der Mitte der Stube stand ein für vier Personen gedeckter Tisch. ' ' - t. r ,r .Ctf'jl Manons wei0!lcyercyars0tia uvclsah die Einzelheiten fast in dem Momcnt ibres Eintritts, und dieselben dienten wahrlich nicht dazu, ihr die Zukunft in einem sreundllcveren J . ' . - r s'k.' zu zeigen. Ihr Empfang von enen Gaingrattes war glücklicherweise kein zärtlicher. Er begnügte sich, ihr mit einem grämlichen Grinsen die Hand zu reichen, die sie nur flüchtig berührte. Es war eine hagere, harte Hand, wie von ftofo; die ihrige kalt und feucht. Gaingratte bemerkte es und sagte: Ihr habt eine glückliche Hand. &t ist feucht und kalt, das deutet auk Reicktbum Und Fruchtbarkeit!- setzte der No tar hinzu und schlug ein schallendes Gelächter auf. Manon maß ihn mit ihrem Blick, und er fagte entschuldigend: Ich bin ein heiterer Mann. Warum sollte ich nicht? Nur bose Menschen wagen es nichts heiter zu sein!" Ja, va, mit schlechtem Gewissen kann man nicht lustm sein!" bestätigte Brisar,. um sich bemerklich u machen. Denn bisher hatte weder Gaingratte noch der Notar Notiz von ihm genommen, und seinen Hut verlegen in der Hand drehend, hatte er hinter seiner Tochter gestanden. Gaingratte lud seineGaste zum Nieversitzen ein. Der Notar zog einige Bogen Papier aus der Brusttasche seines Fracks. Erst das Geschäft, dann das Vergnügen." sagte er, bat die Anwesenden um geneigte Aufmerksamkeit. faltete seine Papiere auseinander und begann den von ihm entworfenen Ehevertrag zwischen Manon Brisar und Kaspar Gaingratte zu verlesen. Manon horte aufmerksam zu. Der Bertrag schloß die Gütergemeinschaft zw:schen den künftigenEheleuten aus, aber er verschrieb Manon das Haus, in dem sie sich befanden, sammt dem Mobiliar, nebst einer Reihe von kleinen Grundstücken: doch behielt sich Gaingratte die Verfügung über dieselben, sowie deren Revenuen Zelt seines Lebens vor. Es war ein rein illusorisches Geschenk. aber der Wildheuer war ganz geblendet von demselben.' Manon verzog keine Miene. Nur bei einer Bstim mung blickte sie verwundert auf. ES war nämlich ein Reugeld von tausend 4 . T" Ct- C . . !C ' ranien für oenienigen oer oeioen ontrahenten festgestellt, welcher von dem Verlöbniß zurücktreten würde. Das ist blos so eine juristisch Form," flüsterte Gaingratte seiner Braut inS Ohr. Aber er hatte bei dem Notar ausdrucklich aus deren Ausnahme in den Vertrag bestanden. Manon lächelte bitter. Als ob sie nicht schon stark genug durch Joseph's That gebunden war! , So, letzt frisch unterschrieben und dann zu Tisch," sagte Gaingratte, nachdem der Notar geendet hatte, und an den Tisch tretend, an dem dieser saß, streckte er die Hand nach der Feder aus, die auf einem dort bereit gestell ten Schreibzeug lag. Manon bat ihn ledoch, noch einen Augenblick zu verziehen. Sie wünschte noch etwas in den Bertrag aufgenom men zu wissen. Gaingratte und der Notar sahen sie erstaunt an, und beide fragten wie aus eincm Munde, was eS sei? Verzeiht. Herr Gaingratte, sagte Monon aufstehend, bevor eS niedergeschrieben wird, mochte ich mit euch allein darüber sprechen." . , . Wozu die Umstände?" entgegnete der Bräutigam. Wir sind hier lauter gute Freunde." Ich werd' nicht eher unterschreiben, als bis ich mit euch Rücksprache genommen habe," erklärte Manon ruhig. Gaingratte führte sie mürrisch durch eine Seitenthür in seine Schreibstube. Der Notar sah ihnen mit einem hahmischen Zucken der Mundwinkel nach, und zu dem alten Brisar äußerte er; Ich glaube, Euere Tochter hat ihren eigenen Willen?" Das muß wahr sein," versetzte der Vater lebhast. Was die Manon will, das will sie!" Der Notar lachte laut auf. Er weidete sich innerlich an der Vorstellung, seinen .halsstarrigen Klienten unter der Herrschaft der Willensstärken Ma non zu sehen. MMn.sollte. indessen erfahren, daß

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Her Wille Gatnaraktes nicht mlüvet fest sei, als der ihrige. ES war ihr bei dem Verlesen des EhekontrakteS klar geworden, daß es jetzt geschehen müßte, wenn ihre Aufopferung den Ihrigen in materieller Weise zu gut kommen sollte. Deshalb erinnerte sie Gaingratte, sobald sie,mü ihm allein war, an die Versprechungen, die er ihrem Vater gemacht hatte. Sie wünschte, daß in dem Vertrage eine kleine jährlich zu zahlende Summe für die Ihn gen festgestellt würde. Gaingratte 'schüttelte den Kopf. Deshalb hättet Ihr mich nicht aus der Gesellschaft zu rufen brauchen sagte er, als sie schwieg. Ihr habt mir da mit eine Ueberraschung verdorben. Ich hab' anEuren Vater wohl gedacht, und er wird's finden, wenn er bei Tisch sein Tellertuch aufhebt. Auch für Euch ist etwas da," fuhr er mit einem schlauen klugenblinzeln fort und neb sich die Hände. Manon empfand im ersten Moment eine angenehme Ueberraschung. Hatte sie ihrem Bräutigam vielleicht, Unrecht gethan? Allein, wie er sie so schlau anblinzelte, wurde sie wieder mißtrauisch. Es laa in seinem Blick zualeick etwas Lauerndes. Darum erklärte sie ihm,' ratz sie nichts von ihm verlange? aber sie könnte nicht eher ruhig sein, als bis sie die alten Tage ihres VaterS vor Noth geschützt wüßte. Das demselben zugedachte Geschenk bat sie Gaingratte zurückzunehmen. -Wie sie ihren Vater kenne, sei demselben mit einem kleinen' Zuschuß, den er r..onatlich in Empfang nehmen könne, mehr gedient, als wenn er auf einmal eine qroße Summe er hielte. Jbr Vater verstände nicht zu' best, mit Geld umzugehen. Sie möchte es nur gut sein lassen beschwichtigte er sie mit dem Anschein der Treuherzigkeit: er hätte für ihren Vater alles gethan, was in seinen Kräften stände. Damit forderte er sie. auf, in die Wohnstube zurückzukommen; dieSuppe würd: schon fertig fein. Und wißt Ihr. schloß er. ich freue mich auf die erste Suppe, die Ihr mir kochen werdet. Wer mir das vor einem Jahre gesagt hätte, da', ich noch Ehe mann werden wurde, ha! ha! ha! Ja, und da wir davon sprechen, was mri.it Ihr? Wir haben heute Donnerstaz; wenn morgen über acht Tage die Hoch zeit wäre? Sonntag ein für allemal das Aufgebot. Das trifft sich übr:gens gut; am Sonntag sind die Wahlen. da ist die Kirche immer voll, so daß unser Verlöbniß gleich die ganze Welt erfährt. 5kst's Euch recht?? Er trat dicht vor, Manon und fuhr ihr mit dem Zeigefinger unter das Kinn. He! he! he! Du Schelm!" lachte er. . Manon fuhr zurück. Sie entaeanete. daß ihr jeder Tag recht sei; dann aUx kam sie nochmals aus ihr Anliegen zu rück. Sie erbot sich, ihm mit einem Eide zu geloben, daß diese ihre erste Bitte auch die letzte ihres Lebens sein sollte. Sie faßte seinen Arm und be schwor ihn in der eindrinalichstsn Weise, ihr diese Bitte zu erfüllen; bei seinem Reichthum sei es ja nur eine Kleinigkeit. Ich thu's nicht!" rief er ärgerlich Was kümmern mich überhaupt Eure Verwandten? Ich Heirathe Euch, ab?r nicht Euren Vater." ; Manon ließ seinen Arm fahren. Ihr seid ein barter Mann." flüsterte sie. Aber ich habe den Ehepakt noch nicht unterschiieben." .He! he! Jbr seid spaßhaft!" rief Gaingratte. Es kann Euch freilich Eure Unterschrift keiner abwinaen: aberJhr vergeßt die achthundertLouisdor, die mir Euer Bruder gestohlen hat. Ich mein', ich hab' Euch theuer gnug bezahlt! Manon sank in sich zusammen, und eine Purpurrcthe überzog ihre Wangen. Er faßte ihre Hand, streichelte sie und sagte: Kommt, kommt, ich weiß ja. daß Ihr ein verständiges Mädchen seid. Wir werden gut mit einander auskommen." lForisezung folgt.) , i Die Baronin Hirsch yai für diejenigen Beamten und Angestellten der Orientalischen Eisenbahnen, welche zehn Jahre hindurch in den Diensten ihres Mannes gestanden ha. den, eine große Summe zum Geschenk gemacht, die bereits vor einiger Zeit zur Vertheilung gelangte. Von diesem rrt r . r ert i.1 ie cyenr empfing nun aucy aiazio, ein alter Türke und zuletzt Bahnwächr m ' icr an einer ein i amen uut am ar? darflusse, wenige Kilomrier von der Station Topsin entfernt, seinen Theils etwa $125. Der Wächter, der eine gute Waffe liebte, kaufte sich ein schönes Gewehr und war auf diese Errungenschast ganz stolz. Leider erregte dieses Stück, von dem der alteTürke unzertrennlich war. den Neid und die Habsucht einiger Bewohner des nächsten Dorfes, und neulich fand man Ba, jazid todt mit zerschmettertem Schädel, aufgeschlitztem Bauch ; und noch 24 Hieb- und Stichwunden. Die sofort eingeleitete Untersuchung 'ergab, daß die Waffen Bajazids, darunter auch sein neuesGewehr. und seine gesammte Baarsckaft feblten Boshaft. Alte Jungfer (aus Sommerwohnung): Herr Meier. wenn Sie mich heute Nachmittag aufsuchen wollen, dann merken Sie sich, bitte, ich bin auf der Wies bei den Gänsen." Herr: Werde ich Sie denn da aber i w r0 fkWf GlüS Im Hause. HSuslichev Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die El-' tcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung oder HalS und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer genngt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull's Husten Syrup jedoch kun'rt sie rasch und sicher. "3ch gebrauchte. Dr. Bull'ö Husten Syrup für nrnnm acht Jahre alten Sohn. Er hatte dle Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull's Husten Eyrup daö beste von allen war." Frau A. Gelb, 317 Demrtt Str., West Hoboken, N. I. Dr. Bull's Husten Syrup kostet nur 25 CentS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher derHändler anpreist.

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Die steinerne Insel! (ffsrtsejsu'ng un Schluß.) Vorausgesetzt!" ging sie lächelnd auf den Scherz ein. Dann wurde sie - m. - . .. 1

plolZilcy ernst. Das Wort Leidensgefährte" erweckte ihre Aufmerksamkeit. MX mochte Ansang der Dreißiger sein, war 'entschieden ebenmäßig gebaut, durchaus nicht häßlich und verrieth in seinem ganzen. Austreten den Mann von Erziehung und Bildung. Nur seine Kleiduna iate iene auf fallende Abgenutztheit, die selbst durch V! Ctt. rni l i . wie iicn sanieren nlcyi veroeal wer den kann: Frauen Pflegen den Mann zuerst nach Kravatte. Kraaen und Manschette zu beurtheilen. Emmy sah sofort, das die erstere stark verwaschen war (sie' roch sogar noch leicht nach Benzin), und daß die cm ir . . iji? t uuty; jenen veroacyilgen iianz zeigte, der m allen Papiergeschäften billig zu haben ist. Auch der niedrige Hut mit seiner bereits grau aeworde nen Krempe zeugte ausfallend von besseren Tagen. Und die einst hellgelb gewesenen. Glacehandschuhe, die er m der Hand hielt, sprachen dafür, daß sie nur noch dazu dienen sollten, die RePräsentationspflicht sozusagen zwischen ven gmgern zu erfüllen. Nur die mo disch zugespitzten Knöpfschuhe verrie then die ursprünglichen noblen Ge wohnheiten ihres Trägers. Im Grunde jedoch war alles sehr sauber, mit einer gewissen Peinlichkeit gereinigt und gebürstet. Alles in allem jme schäbige Eleganz, die immer noch darauf rechnet, von verständigen Leuten gewürdigt zu werden. Es war gewissermaßen die letzte Politur, die man vornimmt, um vor dem gänzliehen Verfall noch einmal damit zu glänzen. ... ... Er bemerkte ihren prüfenden Blick, uud so begann er wieder mit einer leichten Verlegenheit, gleichsam als wollte er gleich von . vornherein die Brücke zu gemeinsamem Verständniß schlagen: Ich sah Sie so sehnsüchtig zu Josty hinllberblicken, und da kam mir der Gedanke, wie schon es Ware, wenn wir Heide dort gemeinsam sitzen könnten, um eine Mokka zu schlürfen. DaS war von jeher für mich, eins der lieblichstenGestade am steinernen Meer Aber terupi paLsati (er seufzte leicht auf) auf Deutsch: vergangene Zeiten vorläufig wenigstens!" Sie verstand ihn sofort, und merkwürdig angeheimelt durch feine Offenheit, platze sie heraus : Also auch ohne Stellung?" .Er nickte und zerrte an den Handschuhen, um sie glatt zu streichen, was ihr etwas drollig erschien, da das Glace sich durchaus nicht mehr gefügig zeigen wollte. Dann erwiderte er: Dieses auch? giebt mir die Gewähr, daß Sie nichts vor mir voraushaben in dieser Äeziehung." . ' - Nein, wahrhaftig nicht," fiel sie, nun ebenfalls seufzend, ein. Wie m innerer Uebereinstimmung schwiegen sie, und bewegt von dem, was sie empfanden, ohne es auszusprechen, blickten sie in das Straßenleben, das nach wie vor mit seiner bizarren Musik des Lebens um sie her. umtoste. Mein Gott, nun ist schon der zweite Omnibus vorüber,"' und ich stehe noch immer hier!" dachte sie dann und fügte. ebenfalls in Gedanken, hinzu: Weshalb eigentlich?" . . Sie erinnerte sich, daß ihre Mutter sich Sorge um sie machen konnte, und wollte gehen, aber geheimnißvolle Bande hielten sie zurück. ; Es war ihr. als hatte sie plötzlich einen guten Bekannten wiedergefunden. der ihre kleinen Sorgen des Daseins längst kannte, und der sie besser verstehen würde, als hundert Andere. Sie konnte sich nicht entsinnen, daß seit Monaten ein Mann so freundlich zu ihr gesprochen hatte wie dieser Schick salsgenosse. Plötzlich unterbrach er ihren Gedankengang. indem er sagte: Ist es Jhnen nicht, als müßten Sie von dem Rande dieser Insel wieder in die lebenden Fluthen sich begeben, um aus's neue gegen den Strom zu schwimmen?" Heute nicht mehr," erwiderte sie launig. Aber morgen will ich es wieder versuchen weil ich muß!? fügte sie mit einem leisen Seufzer hinzu. ' Sie Glückliche, Sie können den Morgen, noch erwarten!" erwiderte er so leise, daß sie, zu ihm aufblickte. Sie verstand ihn nicht gleich, und so schwieg sie. Er jedoch fuhr in einer gewissen Hast fort, als wollte er einer Frage von ihr zuvorkommen: Wenn man seit Langem keine Beschäftigung hat und durch die Straßen irrt, um sich die Zeit zu vertreiben, so macht man allerlei Beobachtungen und kommt auf sonderbare Einfälle. Gestern Abend, es war schon spät, stand ich hier auf derselben steinernen Insel, müde und hungrig halb zerfallen mit mir und der Welt. Den ganzen Tag war ich umhergelaufen, ohne ein Engagement zu bekommen." j Einmal im Zuge, erzählte er ihrj daß er Ludwig Felgentreu heiße, Sohn eines verstorbenen Steuerrevisors au der Provinz sei und vor einem Jahrs seinen Einzug in Berlin gehalten ha be, um als Techniker sein Brod zu suchen. Anfangs habe er Glück und auch andauernde Beschäftigung gehabt, dann aber sei er krank und zistenzlos geworden. Ohne jede Hilfsmittel, habe er weiter nichts mehr als diesen einen Anug, den man jedes Mal sehr auf merksam mustere, wenn er sich in einem Sureau vorstelle. Dann merke er sosort, daß 'man ihn schon sur zu seh? heruntergekommen halte, und so entlasse man ,hn mit leeren Redensarten. Bitten könne er nicht, da er sich suner Leistungen bewußt sei, und so seien alle se!ne Bemühungen bisher ohn Erfolg geblieben. Gerade wie bei mir," dachte Emmy, ohne ihn zu unterbrechen. , Ctftn Abend also stand, iü bitt

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Send ac. sor Illumtrated Pamphlet. AddreM A. A. shantz. . . oithoit. mion. völlig rathlos, weil ich nicht wußte, wo ich mein Haupt hinlegen sollte," fuhr er fort. Meine Wirthin wollte mir keinen Credit mehr . geben und zwang mich zum Verlassen derWohnung, weil ein zablunasfähiaer Mietber .fick aemeldet hatte. Ich konnte es ihr nicht verdenken, denn ste hatte mir lange genug durchgeholten . .' Du lieber, Himmel, das ist trau na!" fiel Emmv unwillkürlich ein. Ohne darauf zu .achten, fuhr er fort: Es war schon Mitternacht, und ich lehnte noch immer gegen den Kandelaber hier, dessen flammen bell er-. strahlten. Die Augenlider wurden mir jchwer, mein Kops brannte mir, und so hatte ich die Wahnvorstellung, wirklich. ein armer, verlassener Schifsbrüchiger zu sein, den das steinerne, Meer unbarmherzig ausgespieen habe.. Und der Kandelaber erschien mir wie der Leuchtthurm in diesem Meere, hingepflanzt auf. dieses Eiland, damit man Zuflucht auf ihm finden könne. .Und' in meinem grenzenlosen Elend drückte ich mein Gesicht gegen ihn und weinte bitterlich.- Ein altes Ehepaar kam auf mich zu. betrachtete mich verwundert und fragte dann, was .mir fehle. Ich schämte mich, wagte nicht den Blick zu erheben, gestand dann aber leise, daß ich kein Unterkommen, für. die Nacht hätte. Schweigend faßte der, Herr, in die Tasche und . drückte mir ein Zweis Markstück in die Hand, so daß ick mir ein Obdach suchen konnte. So wurde Mir diese stemerneJnsel, geschaffen nur, damit ängstliche. Leute am Tage denj Gewirr der Waaen entaeben können' zur wirklichen Rettungs-Jnsel, wenn auch nur sur Nacht und Tag." i Wer weiß vielleicht.für immer!? warf Emmy tief gerührt ein. . Die Thränen waren ihr nahe, aber .mit Macht bezwäng sie sich, um ihre Bewegung zu verbergen. Nach zehn Minuten hatten sie das brandende Getose hinter, sich, schritten sie durch einen einsamenWeg desThier gartens. über sich die Laubkronen, die im frischesten, üppigen Grün prangten. Wie in innerer Uebereinstimmung waren sie durch das Menschengewühl gegangen,. hatten sie sich hier Seite an Seite gefunden, als müßte es so sein und nicht . anders. Sie plaudertest nun offen und frei wie zwei Menschen. die, von demselben Leid getragen, Erleichterung suchen m der Entlastung ihrer Erlebnisse. ; Bald wußte er. daß sie de,. LetteBerein besucht hatte und Buchhalterin war, die trotz ihrer füuwndzwanzig Jahre bereits schon des. Lebens Tücke gehörig zu kosten 5'.!. ix n hatte. ! Ist es Ihnen Nia-t. als wenn wir miteinander schon Jahre lang 'bekannt wären?" fragte er. als sie schweiaend eine Weile denselben Weg genommen hatten. I Das macht, weil die Gefahr des Schiffbruchs im steinernen Meer Uns zusammengeführt bat," b sie lächelnd zurück in emer vln-nUing von trau-j ter Liebenswürdiakezt. Das brinat die Menschen in .einer Stunde näher, als es Jahre vermcchtöN. -f So m es." erwioerte er eiwa. ergriff ihre Hand und drückte sie ohne tfnch, , ... Zuerst etwas .befangen, dann aber ohne jede Scheu, lud üe ibn ein au tu nem schlichten Abendbrod .bei .ihrer cm..n rr f- i. ? r , 4. iHuuzi. Kzx naqm an uno lUpie oankend ihre Hand. ; So wurde er Gast im 5ause und erwies sich als ein dankbarer, aufrichtiger Mensch, der den Muth zum "Le? ben wiedergewann. Nach und, nach fanden sie, Beide Stellung. Das ge9n lin s rrt . (X f rfi rf Tnll.'.!n. ((!.' 0.1 Ulfcllt UilV Vl juytu 4yutll. 111 jtt VV44( um sie geschlungen, die nicht mehr zu zerreißen war. ' Sie wurden ein Vaar und lebten glücklich und zufrieden in bescheidenen Verhaltnissen. Niemals aber konnten sie obne Rürw rung an jener steinernen Insel in der Weltstadtfluth vorübergehen, wo ' sich zuerst tles in die Augen geschaut hatten. LufklAburg. Luxemburg. Der Anstreicher Johann Till von bier hat in Elberfeld auf den Polizeicommissar Meyer, ein erfolgloses Revolverattentat unternommen. llebersahren und getodtes wurde unweit der hieiigen Station 'bei im Dienstes der ! Elsaß - Lothringe Reichs - Eisenbahn stehende Schaffner Friedrich Altrock. Luxemburg. Auf der hiesigen Oberbürgermeisterei fand die. .Civilj trauung des Prinzen von Chimäy au Brüssel mit Fräulein Leseune, Tochter des hier zu Lande im Schloß Müns? bach wohnenden ehemligen belgischen Ministers Lejeune statt. Der Prinz. jst ein Bruder des von seiner Gatthi. Madame Rigo, geschiedenen Prinzen. v ll Meersüauvfeifen. lanae bentf sSe yfeifen, Ciaanenspißen it., U U. ufi)0, 199 OK Washington Cts. OöonUit übt in Olui. Neweß Olut bedeutet rewt Haut. Ohne diese kein, Schönheit. Caseal ?tk, Candy Eathartie reinigen daß vlut, kräftigen die Lebe uud entferueu alles Unreine aus be Körper. Zangen Cit heute an, yußeln, Ct faütt ZZittfitt uud so t?titn zu

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