Indiana Tribüne, Volume 21, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1898 — Page 4
MmMs. ..Meine ffra hatte Pimdle? tm Geflcht. ad, ste nahm ttaacaxet, und die unpu hni alle verichmunven. Ich hatte eine Zelt lang an er ftopfuu!, gelitten, ab ncch dem Einnehme der ersten KaScaretZ habe ich durch diese! Leiden keine Uuan. ebmlichkklten wieder gehabt. Wir können taitanti icht genug pre,ien. streb. Wartman.
t StU ermantown Ave.. Philadelphia. Pa. genrbm. fcfttnartbaft, wirksam. Schmecke gut, du gut. machen nie trank oder schwach, verursache keine echmerzea. lüc,25c,5uc. Heile Berftopsnng. 8.rUg Rem4j Crir. Ckleaf Hoatnal, Tark. 314 "KsiJTsiJTl 4 f fertanft und oaranttert ton allen nulUJ)Al apotWet zur HeUung kerTadaU gervchndeu. Die Office von Dr. II. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 iyie bisher. 0. (J. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8z Nord Peasvldauia Str. 1 a8 wird auf Wnnlch angewandt. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgeni und 7 venös. Willouahby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 5 4 Nachmittag!. 7el.232:i. Dr. I. Gü?)ler, 120 Sst ffcSnrty ötr. Sprechstunden : 8 613 9 Uhr Vorm. ; 2 6 3 hr Nach.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. rechstunde : Sonntag nur Vormittag. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, 5.'o. 90K Ost Market Straße. Coffia Block. Zimmer 43. ajjjiccciunocii: oi n vm. . i i a nui. , $ , Abend. Sonntag von lü Uhr 8m. bt 2 Uhr X . . n i ir (n . .ki.k Ort m . i. tk RlPANS TABU1ES Are rniended sor chUdrcn, hdleS tnd all who prcser a rncdldnc disguised as con scctioncrv. Thcv rnav now be lud sput uo in Tin Boxes. scventv-twb In a boxV pricc, twcnty-Hvc cents pr sive boxe sor onedollar Any druggistwjUgettheni is vou t nsist. and thcv rnav alwavs bc cbtained by rcrnitting the pricc ta ' ThcRipansChemj Companv-vrftürT. aioVI CKKCW v- i..-lltB. M M --.-IrTXTIrTtlrIrr ÄI . o iN,ifjt of fr kM k cclilsbureau 1 Hotoriat ton R AUU iuiiujtuinuumiajfc n B II MARCKWOUTfl, 532 Vine St , Cincinaati, O., in B I ist anerkannt daS älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika u?d Deutschland, un' alle Ansprüche R I ÜJl R aus Erbschaften und Rechte, vr, irr i? kann man vertrauensvoll in leine Hä.-tde legen, und versichert sein, daß R die kleinfim, Bic etc größten Donmadts-21iifiräa M mit gleichem Eifer und genauer ÄechtS iii B lenntmv pron-.pl uno geroinenyair er irr ledig: troen. Ti,,ssiM,Lift, ü i vermisster Lrkea J wird Schtntlich in dies, Llatt, nneuett. r-.r-I-' .-rrHri iTT5LlrTlrri7Er v44 50 YEARS EXPERIENCE D V I RADE InAnni Designs rtfH COPYRIOHTS ÄC ABT.n anUng tketeta and dMcrtptlon toT lalcklr asaertain oar cpinlon fr htthw mm rnTition UprobablypatentÄbl. Cotnrnunlc. nt krefc üldest acency sor ecurtMpiUuU. rfi euiuu. nuuwftuu oan. sor aMtirlnff Dl Patent Uken throurt Mnnn tpeeial notice. wlthont chnnre. in the Patnt Uken throurt Monn rec.ir. pcCTOtmnn! - Scfentific Hinerican. Binaiomeif iuunw ' - tt- . pÄÄÄrLWSiÄüS; r.lUII!l &CO'Lre,d"'-llertJorJi . . Ah'l'. TjTgMt Mk Brauen ornoe. rfc.-waaBiiwu, . .11 aIImII TTir.A'crr iiiQäWÄpÄJi ji: ü jr 5 (Old rreedorn Elght,) Xotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Ellxabeth Stret, Take Blake St Car. M. icrl, Deutscher Buchbinder. - 417 SS M'.arty Str. Qät Last. Up Staipg. . trvf CttAHonf. f ffk flfalttac fSrv -T Vr. 7. 7 'iT IT"
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Wildheuerin. Romznvon Robert Schveichel. (gortsejung.) Sd, Du willst es abstreifn." rief . d Sennin ärgerlich. Hast nichts mit ihm zu schaffen und träqst doch seine ' Geschenke? Mcinst wohl, ich kannte das ; blaue Band nicht, das Du gestern auf gesteckt hattest?" : j Annette machte große Auaen, Manon aber sagte hastig: .Streitet doch . nicht! Wir wissen's ja alle, daß die Eitelkeit dem Paul die Gedanken ?urz macht. Hinterher bereut er's." j Annette ließ sich hierdurch jedoch nicht ablenken. Sie hatte lhrer Schwester so viel von Gottfried und immer wieder von Gottfried zu berichten gehabt, daß-sie an das Band nicht weiter gedacht hatte. Selbst Pauls Abenteuer hatte sie bei ihrer Rückkehr vom ZZeste nur nebenher erwähnt. Du kennst also das Band?" fragte sie die Sennin, und diese erzählte, daß Paul es ihr gezeigt, bevor er es wegge. den. Dann mukt Du eS wohl kennen." saate Annette, der die Schuppen von den Augen zu fallen begannen. Und er sagte Dir auch, oatz es sur mich sei?- - Hast Du's denn nicht?- fragte die Sennin. Und er widerstritt's damals auch nicht." - ' ?la dann!" rief Annette und brach in ein lautes Gelächter aus. Geh. aeh! Du wMst mich foppen ; suck' Dir eine Andere ' dazu aus!" sagte die Frau unwillig und entfernte sich. .Dann bin ick freilick schuld, dak er ins Wespennest gestochen hat.- fuhr Annette fort, und die verlegen gewordene Sckwester ansehend.' setzte. sie ener gisch hinzu: Nun thut es mir gar nicht leid um lhn; er hat vle schlage ver dient. Wörter zur Stell', ich wollt' ihm den Kopf obendrein waschen!" Der arme Bursche! sagte Manon. Aber die Sennin bat so unrecht nicht: er ist Dir gut, und weil ich glaubte. Du liebtest lhn, darum lieh ich Vlr das Band!So? Na. ick wein schon, was ick weik'-rief Annette, die Schwester schelmisch anblickend. Aderlaß ihn nur gesund sein! Mack nichts Unaeschicktes!- saate Manon mit höher glühenden Wangen m t. v hastig. !ü5ctl iq ihn 01 naHte allein ließ, wie er auf den Anstand kam, darum wollte er mit seinem Geschenk et was Freundliches thun. Ich nahm'S nur. um ihn nicht zu kranken. Das t alles.Annette lachte, er wolle allen Mädchen was Freundliches thun wie der Groksultan. daher sei er für keine et was nütze. Manon aber bat. , möge ihn nicht scheuen: die U)cadchen trugen mehr Schuld an seinem Wesen als er; es sei doch ein ernster Kern in ihm. sonst wäre er durch die Dirnen langst verdorben. DerKern hätte aber eine gar dicke Schale, scherzte Annette, indem ne sich mit der Schwester enisernle. onsl wäre sie schon geplatzt. : Das war eine bittere Medicin.' die Pauls verwöhntes Ohr einnehmen mutzte. Ader sie wirkte aumaylicy uno ward ihm beilsam. Die Nächte, die er mit Manon droben unter dem Ster nenhimmel zugebracht hatte, traten wieder lebhaft vor seine Seele. Er er innerte sich ihrer Unterbaltungen, sei nes Zustandes darel, und er mutzte q gestehen, daß ihm alles Scherzen und Schäkern mit andernMädchen kein sol ches Vergnügen gemacht, wie er es an Manon Seite empfunden hatte. 123 bestätigte sich auch hier, daß die Erin nerung die Probe des Genusses ist. Bei den anderen Mädchen hieß es: aus den Augen aus dem Sinn. Er dachte kaum noch an sie. wenn-sie weg waren. und mit dem Scherz war auch die Xlust vorüber. Er erinnerte sich nicht mehr, was er mit ihnen getrieben, während er noch alles wugte was er mit via non gesprochen.' WaS sie ihm erzählt hatte. Er' vergegenwärtigte sich, wie ihre frühere Schrosshelt gegen ihn dro ben in eine freundliche Milde sich verwandelt habe, und sie trat in ihrem ruhigen. stillen Wesen weit über alle Mädchen hinaus. Es fiel ihm schwerer und schwerer aufs Herz, daß er sie später so vernachlässigt, hatte, .und. damit schwand auch die Tauschung, in die er sich bineinaescheriit und aekükt. als ob ihm die Annette wirklich werther sei als andere Dirnen. DaS Erwachen auS cj.r. (vv..r x 1 t:: r.:. rcii.f . 0icci Räumung wai jui vmt keit eben kein sanftes; denn wie. Annette, so dachten wohl auch die anderen Madchen, die ihm den Hos machten:.sl.e Kielten ibn nur aut zum Svakmacher. Ihr gestriges Benehmen zu Ansang des Tanzes kam ihm dazu in denSinn, und er fühlte an dem Brennen seiner Wangen, 'daß er roty wurde. Ja. als er übellaunig war, da ließen sie ihn alle seine? Wege gehen! Es erschien lym ganz unbegreiflich daß r nicht frü. her gemerkt wte er etgenttich daepielzeua der Mädchen aewesen sei. während er sie dafür gehalten hatte. ' , Und seltsam! Hatte ihm Nicht schon Manon etwas ähnliches vorgehalten? Warum hatte eS ihm damals nicht weh. gethan? Nun ja. es hatte tym geschmelchelt, daß auch Manon. die immer so schroff gegen ihn war und sich fern hielt, so viel in ihren Gedanken mit ihm sich beschäftigt hatte. Sonst yalte sie seine Schwächen nicht so genau kennen können. Ihr Urtheil hatte ihm nicht weh gethan, aber es hatte ihm auq nichts aenükt. ftefei küblte er den Stachkl. der in demselben lag, und ihre , ( v . m wohlwollend Äertyetdtgung losch das Wort nicht hinweg.-daß die-Eitel-keit seine Gedanken verkürze. Er warf sich ärgerlich auf seinem Lager hin und her. Er. der verhätschelte 'aul Hevert. in den Auaen aller ffrauen nichts als ein Lustigmacher! DaS war ein Dorn, der ihn gemalt stach. . , Er litt davon drebr als von ' i!r InThtrliAfn (&iTtTifrt rrf , tim kein Stsft. fealVf i cuü tf J
als verdien! zuschreilfen mußte. Er ver brachte "eine üble Nacht, und zu dem Feuer brannten ihn die feurigen Koh len, die Manon auf sein Haupt gesam melt, indem sie das Gute, was in ihm war. gegen die Schwester vertheidigt hatte. Ja. die Schale um dasselbe war dick genug; aber sie begann zu brechen. Er wollte fortan nicht mehr der Spaßmacher der Dirnen fein. Es war wirk lich Zeit, daß er erntt wurde. Manon hatte ihm einmal mit großer Wärme das Bild eines Mannes nach ihrem Sinn vorgezeichnet, eines Mannes, der ernst und fest auf sich selbst ruht und mit sicherem Blick seinen Kreis beherrscht. Daß sie ihn dadurch hatte anspornen wollen, ahnte er nicht. Er sah nur den Abstand zwischen sich und jenem Bilde, und er sagte sich ?erzagend, daß es nichts nütze, verständi ger zu' werden, da sich die Manon nichts aus ihm mache. Sie hatte ja sein Geschenk nur genommen, um ihn nicht zu kränken. Wäre es anders gewesen, wa rum hatte sie ihm stets das Wort abgeschnitten, so oft seine Neigung hervorzutreten :m Begriff stand? Hatte ihn dies sräher verdrossen, so machte es ihn jetzt traurig. Denn nun erkannte er wohl, daß ihm Manon werther war. als irgend eine andere in der Welt. Was aber seine und AnnettenS fälschlich vorausgesetzte Liebe mit seinemGe schenk zu thun hatte, das wollte ihm noch nicht klar werden. Hatte er am Tage zuvor Manon herbeigewünscht, so fürchtete er jetzt, so oft er ihre Stimme hörte, daß sie hereinkommen möchte. Er hätte nicht die Augen vor ihr aufschlagen können aus Scham und Reue; und so wich er ihr auch am folgenden Tage sorgfältig aus, als die Heimkehr angetreten wurde. Manon ließ ihn gewähren: er aber sah darin, obgleich sie seiner Absicht ent gegenkam, nur einen weiteren Beweis von ihrer Gleichgültigkeit gegen ihn. Freilich, er war ja kein solcher Mann, wie ihn die Manon nach ihrer Beschreibung gemocht hätte. Annette aoer ließ ihn nicht ungeschoren. Sie machte sich an ihn, wie er eben das Zeichen zum Aufbruch gab ; und da er noch eine Binde um den Kopf trug, so neckte sie ihn. er möchte sich dieselbe lieber um das Herz legen, damit ihm dies nicht immer gleich davon liefe, sobald er eine Dirne pfeifen hörte O, Du kannst mir lange pfeifen!riek er. ' Sott segne Dich. Paul!- lachte sie. Das ist das erste verständige Wort, welches ich in meinem Leben von Dir gehört hab'. Und, Paul, ich mag Dick zwar nicht, aber gern hab ich Dich doch. Gräm' Dich nicht.Paul machte eben keine höfliche Pantomine mit den Schultern. Stumm und niedergeschlagen zog er an der spitze seiner Herde voraus. " Bon allen Höhen läutete es zu Thal; aber kein froher Jauchzer, kein Reigen ließ sich vernehmen. Der Abschied von den freien, duftigen Höhen lag jedem mehr öder weniger wehmüthig im Sinn, und selbst die Thiere schienen es zu fühlen, daß die Zeit der Freiheit vorüber sei und sie wieder den dumpfen Ställen zuzogen. Lautlos schritten sie bintereinander die gezackten Pfade hinab. Siebentes Capitel. In der Hütte am Kreuzwege zu La Croix hatte wieder das alte Leben begönnen. Wer vorüberging, konnte durch das offene Fenster wie sonst Manon mit ihren Schwestern bei der Stroh-
lechtarbelt m der großen Stube sitzen ehen. Auch Karl mußte jetzt bei dieser rbeit helfen, für welche iede Minute ausgekauft wurde. Aber es war nur äußerlich das alte Leben. Wie die Luft im Thal und die nah zusammenstosenden Berge die Brust beengten, welche so lange auf den Alpen fret geathmet hatte, so lastete die S'rge schwerer denn je auf dem Herzen Manons. ' Wenn die Lage der Familie ine bedrängte gewesen war, bevor sie auf die Alpen zog, so stellte sie sich jekt Manon als eine trostlose dar. Wie sie auch rechnete,' die Einnahmen wollten mit den nöthigsten Ausgaben nicht stimmen. Gaingratte hatte von den Armen einKundertzweiundneunzig Franken zu fordern. Das Wildheu stand im Preise ziemlich hoch; bei der Trockenheit des Sommers war die Ernte jedoch nur gering ausgefallen, und der Berlust der sieben Ziegen hatte die Hoffnung auf den Gewinn zerstört, den die Käsebere!tung verhieß. Es war vielleicht möglich, von den noch vorhandenen Ziegen emige mit einem kleinen Vortheil zu verkau fen. Aber damit konnte nur ein sehr geringer Theil der Schuld abgetragen werden, und selbsi in günstigen Iahren hatte der Erlös aus dem Wildheu im Verein mit deS VaterS Lohn und der Strohflechtarbeit der Kinder nur gerade hingereicht, die beiden Enden des Jahres nothdllrftig verknüpfen. Wie sollte es jetzt werden? . . Die Aussicht, in die Zukunft war schwarz genug, und der alte Brlsar, der sich wieder bei einem Bauern als Knecht verdungen t)atte, trübte sie Manon noch mehr. Seit seiner Zusammenkunft mit Gaingratte in Trient hatte er zwar keinen Versuch weiter gemacht, Manon für dessen Werbung zu gewinnen, aber die Versprechungen des rei. chen FreierS lagen ihn fortwährend im Sinn. Er grübelte im er darüber, und die Vergleichung. wie sut er es haben '1 1 . cm . rr' '. lunnic, wenn xtanun igrc mwiUi fiuna gäbe, mit der Küvlmerlichkeit sei nes Zustandes, vergällt allmälig sein von katur gutes Herz. xtt stete Ver gleichung machte ihm hie Arbeit schwer, und er kam sich alt ud morsch vor, obaleich-e? erst zweiuaivfünfzig Jahre zählte. Er wurde gränilich. verdrossen Und begann sich mit Bitterkeit über sein schweres Loos zu beklagen. Seine Kin der hätten kein Herz, meinte er in Be zua auf Manon, sonst könnten sie es iiiuyi luyig m,! u lischt,, vag er q oei seinen Jahren noch so quälen müßte. Andere Männer säßen tj seinem Alter :jci :i r.t. r r gemächlich auf der,Ofer.bank und lierkii hnn lhrn R ?rK m hff sCa 't I vf jfc. tn'tvini f titii. hepen.. er ginge aur gleich ins . -mn hZii.t.:. crt. 7
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... ,r-y vi-v- vic v.iaacrci: aus t;r..sl ein tenfce.-oroWnt Versuche. s.. su?kenen Mulf
nne5 er granma? av. SS sei' typ kein Ernst damit, sonst brauchte sie nur ein Wort zu sagen. Was sie auch that oder sagte, nichts war ihm mehr recht. Freilich wagte er nicht, dies geradezu auszusprechen; allein seine mittelbaren Anspielungen wen für Manon noch schmerzlicher. Von seiner früheren Anerkennung ihrer Ueberlegenheit war nur die Scheu übrig, geblieben; ihre Eharacterstärke erschien ihm als Trotz und Eigensinn, und in seiner Selbstsucht klagte er: Du könntest ihn doch nehmen, den Gaingratte.- Er kam immer wieder darauf zurück, bald gräm lich. bald schmeichelnd wie ein Kind. Es ist schwer zu sagen, was Manon dabei litt. Der Zustand des Vaters, die ohne einen glücklichen Zufall trostlose Zukunft der Ihrigen zerschnitten ihr das Herz. Sie hatte darauf verzichtet, mit Paul glücklich' zu werden, weil sie ihm die Sorge für ihre Geschwister nicht auflasten wollte. Jetzt legte sie sich die Frage wiederholt vor, ob es nicht ihre Pflicht sei. den Ihrigen dieses andere Opfer zu bringen? Bei Gamgrattes Geiz stand allerdings zu. befürch-
ten. daß er später nicht daran denken würde, seine dem Vater gegebenen Versprechungen zu erfüllen, allein es stand ja in ihrer Macht, ihre Einwilligung an ganz bestimmte Bedingungen . zu knüpfen. Sie konnte ihn dadurch zwingen, für die Ihrigen zu sorgen, und sie selbst malte es sich aus, wie gut es diese haben sollten. Sie dachte daran, daß sie dann nicht mehr nöthig haben würde, jedem Kinde sein Stückchen Brod so sorgfältig abzuzirkeln: sie dachte daran, wann sie die kärglich magere Mahlzeit, die für alle auömchen mußte, auf den Tisch brachte, wann hr Blick aus die ärmliche, vielfach aetickte Kleidung ihrer Geschwister fiel, und sie dachte sich den Vater, wie er in der besseren Lage auch seine heitere Laune wiederfand, wie die alten Lieder und Geschichten wieder auf seinen Lippen lebendig wurden, wann er ohne Sorgen für den folgenden Tag am warmen Ofen saß. gepflegt von seinen Kindern, wie er es wünschte und sein Alter verlangte. Aber wie prächtig sie sich dies alles auch vorstellte, der Rückschlag blieb nie aus. Ihr weibliches und ihr sittliches Gefühl sträubten sich gleich unbezwingich gegen die Verbindung mit dem alen Geizhalse. Die bittersten, schmerzvollsten Gedanken durchwühlten ihren Busen, während ihre Hände rastloö hatlg aus dem semen Stroh das zierichste Geflecht zu Frauen- und Män nerhüten schuf. Dabei war es sicherlich mcht das am wenigsten qualende Geühl. daß ihr und ihrer Geschwister unermüdlicher Fleiß das unheimlich drohende Gespenst der Roth nicht zu ver cheuchen vermochte. Ohne Annette wäre es bei dieser Arbeit und überhaupt im Hause gar still und stumm hergegangen. Weder deL Vaters grämliche Reizbarkeit, welch die Anderen verschüchterte, noch die traurige Lage, in der sie Alle sich beanden. vermochten ihrer rosigen vaune Eintrag zu thun. Sie schwatzte und sang den ganzen Tag. Die Zunge bem ifr in lin1 Vnl SU ?KtnAPr vi jiu iv v v u"! nur wann sie gegen Abend zum Brunnen nach Wasser ging, war sie von einer auffallenden Langsamkeit. Es dauerte immer sehr lange, bis sie wiederkam. obgleich der Brunnen in der Nähe war. Aber durch den merkwürdigsten Zufall vt der Welt begegnete ie auf diesem Wege stets dem Gottrieb, und es wäre unhöflich gewesen, wenn sie dessen freundlicher Ansprache nicht Stand gehalten hatte. 5U hatte übrigens dessen kein Hehl vor Manon. die ihr von Herzen ihr Glück gönnte. Die Krönung desselben stand'jedoch lei der noch in sehr ungewisser Ferne; denn Gottfried hatte fast ebenso viel Geschwister wie Annette, und dieS ist in Europa ein Segen, der auch den Reichen arm macht. Gottfrieds Eltern konnten sich außerdem nicht rühmen, daß sie tief in der Wolle säßen. Annette ließ sich da' urch jedoch nicht anfechten. In ihrer heiteren Weise genoß sie den Augenblick. Eines Tages kam sie ungewöhnlich schnell vom Brunnen zurück, und die Thür aufstoßend, welch: aus der Küche in die groß: Stube führte, rief sie. ohne das Wassergefäß vom Kopfe zu heben: Manon. der Wolf! der Wolf!" rv , i v fu'Ji.. 1 1 XI I . einige v5scuncn iiwit na nwi gratte. der Viehhändler herein. Manon war ein Secunde lang wie gelähmt. Gaingratte fragte nach dem Vater, welcher von seiner Arbeit noch nicht daheim war. Ich kann's ihm wohl ausrichten, was Ihr wünscht,- meinte Manon beklommen. .Ich kann schon warten entgegnete Gaingratte. und rückte sich einen Stuhl in ihre Nähe. Ihr wißt, die Wahlen zum großen Rath sind zur .'and; da rüber wollte ich mit dem Vater sprechen. Ich denke, wir werden diesmal den Herren Staatsräihen die Parteilichkeit heimgeben, mit der sie uns die roße Glocke aufgedrängt haben. Und er Peter, der Hungerleider setzte er mit einem grimmigen Grinsen hinzu, wühlt auch wieder aus der anderen Seit.igortsetzung folgt.) UM Meersüaumvftifen, lange deut sche Pfeifen, Cigarrenspiken c, bei Wm. Muöo. 109 OK Washington Str. ,,. . (?ln Wahres QprüHwort. "Richt ist so erfolgreich vke Erfolg." Düse Behauptung ist nie bes ser bewiesen als wie durch den Srfola von Dr. Bull'S Hustm Sprup. Diest wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkälwna, Hustm und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E.W. Richards, 2214 E. Cumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull' s Husten Sprup seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den schlimmsten Fällen und rathe allen Müttern dasselbe zu thun." Dr.Bull'ö Husten S?rup kostet nur SS EentS. öerftcht kein andere) UiXd fbr.i:n tteStbei btrt alten unb fcr iirtrn Qr.
Q'TO fyz&x Q;rp c3 (;? rrdtt rl. -A -. - - V.....t-
?!e blonde ZNarw. Von Emil Peschkau. Es sind NUN schon diele Jahre her, aber so oft der Frühling kommt, kommt auch ein Tag, an dem ich die blonde Maria wieder sehe, und dann schwebt der ftltsam kühle, h:rb.üße Duft beständig um mich. Sie war auffallend hoch gewachsen, schlank, schmalschulterig und doch nicht hager, sondern don zarter Fülle. Das Gesicht oval, von martgoldenem Haar umrabmt, die Augen hellgrau, groß, glänzend und dabei ruhig und kalt, ein leises Lächeln und der Ausdruck der Gesundheit fast immer in den Zügen.. obwohl ihre Hautfarbe blaß war. In unserer Bekanntschaft war fast jeder in Maria verliebt, aber sie neigte sich keinem, verschüchterte unabsichtlich selbst die Unternehmungslustigsten, und wer sich trotz Allem etwas vorwagte, wie der Lieutenant M.. für den hatte sie auch nicht mehr als ihr helles Lächeln und ihren kalten, verwunderten Blick, der zu fragen schien: Was wollen Sie denn? Ich verstehe Sie nicht!Was aber noch seltsamer war. . als ihr Verhalten zum männlichen Geschlechte auch sonst schien das Leben von ihr abzugleiten und keine' Eindrücke in ihrer Seele zu hinterlassen. Sie war zwar in guten Verhältnissen aufgewachsen ihr Vater war Oberst, damals schon pensionirt aber auch wer keine persönlichen Sorgen kennt, sieht und hört doch von dem Welttreiben so viel, daß er das Mitleid lernt.
oft sogar die Furcht, mindestens aber das Verständniß. Wenn man , Maria über eine Theatervorstellung fragte, die sie besucht, oder über ein Buch, das sie gelesen hatte, so war das amüsant" gewesen, oder nicht amüsant-, das Werk des Dichters war für sie nie mehr als ein gut oder schlecht gemachtes Spiel, und selbst von dem Grausigen sprach sie mit ihrem gewohnten Lächeln. Eines TageS eS war an einem recht frostigen Winterabend begleitete ich sie. auf einem Ausgang und da kam es, daß wir in einem stillen Gäßchen plötzlich zwei arme, in Lumpen gehUllteKinder vor unS sahen. Als lvir sie erreicht hatten, bemerkte ich. daß die ältere Schwester dem Kleinen angelegentlich die Hände rieb, und nun fragte ich, warum sie das thun. Da sah das etwa siebenjährige Mädchen mit einem traurigen Blick zu uns auf und sagte verschämt: Er hat so kalte Händchen ich mache sie ihm warm.Ergrifsen zog ich mein Portemonnaie und dann sah ich nach Maria sie lächelte nur, wie immer. ... Es war, als ob sie keine Seele hätte. Für ihren Vater jedoch verrieth sie zärtliche Fürsorge. Der alte Mann war kränklich und grämlich, er hatte nur mehr sie. und sie pflegte ihn aufopfernd und trug all seine Launen ohne Verdruß. Auch dabei blieb sie immer heiter, ruhig, lächelnd, wie unberührt. Eines Tages wurde der kleine Kreis der Freunde und Verwandten des Obersten durch die Nachricht überrascht. daß Maria verlobt sei. Ihr Erwählter war der einzige Mann von Vermögen unter uns der Hofrath B.. ein mittelalterlicher, hagerer Herr mit graublonden Bartkottelettes. goldenen Brillen und steifem, pedantischen Wesen. Die Nachricht wirkte übrigens nur im ersten Augenblick überraschend, dann sagten wir uns gleich, daß es so oder ähnlich ja doch kommen mußte. .Maria war also verlobt, aber das änderte in ihrem Leben vorerst nicht viel." Der Hofrath blieb so bescheiden und zurückhaltend, wie es in seiner Art .lag er trat immer noch mehr als guter . Freund des Hauses auf. denn als Bräutigam und wir Anderen, die stillen Verehrer des schönen Mädchens, gefielen uns wie bisher in ihrer Nähe, ohne daß wir Jemandem unangenehm wurden. Auch der Lieutenant, der keinen neuen Angriff mehr gewagt hatte, kam noch immer in's HauS und nur Dr. F.. ein entfernter Vetter Maria's) war seit ihrer Verlobung nicht mehr zu sehen. Eines Tages erhielt ich die Nachricht, daß der Oberst vom Schlag getroffen worden, daß er todt war. Als ich in's HauS kam, um den Verstorbenen noch einmal zu sehen, traf ich im Haukflur den Doctor F., der mir die eigentliche Ursache des UnglückS erzählte. Der Hauptgläubiger des Obersten hatte sich an den Bräutigam der Tochter gewandt, und dieser hatte bezahlt. Der Oberst erfuhr dies durch einen Dritten und gerieth darüber in maßlose Aufregung, die mit einem Schlaganfall endete. Die Bemühungen der Aerzte hatten dann leider keinen Erfolg mehr gehabt. Ich ging hinauf und oben empfing mich der Hofrath. Eine Weile blieben wir bei dem Todten allein, dann kamen andere Trauernde. Auch Dr. F. kam wieder, der Lieutenant kam. und endlich sollte der Sarg geschlossen werden. Nun erschien auch Maria, noch blasser als sonst, mit gerötheten Augen, aber nicht gebeugt und nicht schluchzend. Mit demselben aufrechten, schwebenden Gange, der ihr immer eigen war, nur etwas zögernd,' näherte sie sich dem Sarge, dann aber zuckte sie plötzlich zusammen und ohnmächtig sank sie zurück.... , ' "... Drei Tage nach dem Vegräbniß kam Dr. F. zu Maria, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen. ' Er fand sie verstört gebrochen löle eine Hinsterbende, und eS berührte ihn seltsam, daß dieseS Mädchen, das immer so kükl lächelnd durch's Leben schwebte, den Verlust deö Vaie? emPfand, als 'müßte sie selbst daran zu Grunde oeben. DaS Mitleid, -die Liebe, wallten auf in ihm, er suchte s zu trösten, verlor sich weiter und wet! und plötzlich lag sie weinend an seiner Brust - er küßte sie und sie. . sie schlang die Hände um seinen Hals und 1 t - 1 t 1 7 . rr . flammelle: .vei nu zelzl mein Papa -verlaß mich mcht!' , Da tönte draußen die Klingel .der Hosrath kam und sie, s,.sloh or ihm. Er fand den Doctor'.' aber eiri Erdacht stieg in ihm nicht auf und dann, als Mari bmter der verschloss
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Unter den vielen alten Herrlichkeiten" von Paris, die so nach und nach den Weg alles Mauerwerkes gehen, befindet sich auch das Gefängniiz von Mazas, das in den unterschiedlichen Panama. Preßerpressllngs- und sonstigen berühm. ten Proben so oft erwähnt worden lst, daß man es fast als eine Weltberühmt, heit ansehen darf. Diese Bastille deö 19. Jahrhunderts soll etzt abgerissen werden, und da widmet ihr einer ihrer ehemaligen Insassen,' der jetzige Sena tor Arthur Ranc, 1)er zur Zeit deS zweien Kaiserreiches Gelegenheit Hütte, mit ihrem Inneren 'Bekanntschaft zu machen, einen humoristischen Nachruf, dem wir das Folgende entnehmen. Wegen irgend eines geringfügigen Preßvergehens festgenommen und nach dem Polizeidepot geschafft, . mußte der damalige junge Frondeur ' die Nacht über auf der harten Pritsche zwischen vier Stadtsergeanten verbringen," um mit Tagesanbruch, wiederum von. einigen Schutzleuten eskortirt, per Droschke nach Mazas überzusiedeln. Nachdem man ihn dort der regelmentsmäßigen, Vermessung unterzogen hatte, die' zu jener Zeit noch nicht zu der. Höhe einer Kunst entwickelt war, auf die sie be' kanntlich erst in den letzten Jahren durch den irrsinnigen Bertillon gehoben worden ist, führte ein Aufseher den neuen Ankömmling in ein Nebengemach, wo sich als einziges Mobiliarstück eine höl. zerne Badewanne .befand. In dieser sah Ranc mit Staunen und mit Grauen eine dicke schwärzliche Flüssigkeit, auf der ein gelblicher Schaum schwamm. .Entkleiden Sie sich'.- befahl der Auf. seher. Und wozu das?" entgegnete Ranc. Sie sollen ein Bad . nehmen, so will es das Reglement, lautete die Antwort. .Was? ein Bad dort drin? Niemals! eine ganze Armee ist ja schon durch diese Badewanne und durch dieses Wasser gezogen!- .Thut, nichts! Jeder, der aus der Polizeipräfektur kommt, muß laut Reglement' ein Bad nehmen.- Lieber sterbe ich!" gab Ranc zurück. Als der Aufseher sah. daß er allein mit dem Widerspenstigen nicht fertig werden würde, holte er sich von draußen Verstärkung". Ter nun anlangende Brigadier (Polizeiwacht meister) wiederholte den Befehl, fragte dann aber gleich: Ja, warum wollen Sie denn eigentlich nicht baden?" Nicht baden?" rief Ranc zurück. Ich will so viele Bäder nehmen, wie Sie nur wünschen, aber, geben Sie mir zuerst reines Wasser!" Na, na" meinte der Brigadier gutmüthig, dort" drin haben heute erst sechs Stück gebadet; das ist doch wirklich kein Grund. , so eklig zu thun! Außerdem ist, das Baden ja Ihr Vortheil: während ,Sie.im Was. ser sind, reinigt man Ihre Kleider mit Schwefel!" Als aber der Häftling irvtz dieser .tröstlichen" 'Aussichten noch immer keme I Lust, verspürte, in den Mikrobenpfuhl 'zu', steigen, fügte der Wächter, des Gesetzes und des ' ReglementS hinzu: Sie kommen doch aus demPolizeidepot?"' I freilich." Aus dem gemeinsamen Schlafsaale?" Keineswegs! Ich habe die Nacht im Wachtlokale zwischen den Gendarmen zugebracht, und da die Gendarmen, wenn sie herkommen, um Ihnen die Gefangenen zu überbringen, auch kein Bad nehmen, so 'sehe ich wirklich nicht ein, weshalb gerade ich in den Mlsttüm pel steigen soll!" Ah. soooo!" lau. tete. nun deö rstapnten Brigadiers Ausruf. kommen nicht aus dem großen Schlassaale des Depots! Das lst freilich ganz was Anderes! Da haben Sie kein Recht aus das Bad denn dieses wird vom Reglement nur denjenigen bewilligt, die! aus , dem gemeinsamen Saale kommen." Und Sie. Auf? seher," wandte sich der Vorgesetzte nun an diesen, Sie sind ein Esel weil Sie daS nicht gleich gemerkt haben!" Oh', welches höchste Glück! Welch Reglement voll Weisheit und Güte!" ruft Ranc jetzt nachträglich noch aus, ich hatte kein Recht auf das Bad!" ' . Unter solchen U ni st ä n den.... ...'S Rebekkch sollen 'Se haben, aber . mitbekommen . thut se nischt." Nu'. was soll ich dann mit'm Rebekkche?" - ' ' : ' Seine Frau behandelt der Mann meist nach seinem . Temperamente. seltener. nach seinem BildungSrade. m ' CöönUltmtiaDlcU Reise, Olut tetesttt reine Haut. Obut dits, Uitt OööÄlit. . Ce:carets, Candy Cathartie reinigen daß v luk, rräftigea' die Lebt, und ' tztjtx nen allei : Unreine cu, llö -ülfttt. ffcnßea Oi ItVLtz es. Ce Söükt, Messe, -ito & ttxtxtUxu CZZzliit fü? 10. La k . I f ll.frl.ri,"M1. V.. ik.w (on..wOT..J
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ZifenbayN' Tabelle
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