Indiana Tribüne, Volume 21, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1898 — Page 2
J.
A i 5! ih
k. - mm
0 vf r. i. tV v - u t Ir- ;! (sX v V . K." u "l f X u .i te f l ij ii j .it !
SoDtana Tridüne.
GEiffttteJ Täglich nud Svnmsz,. Die täglich Xrtiftne kostet dch den Xxlgc J Hniti per Zoche, die eontagl.Xrttfixc nU3 pe, Oochc. Celhe if xra IS t ekn U Seats , Etxt. Vx ?ft uZnhkl bei ÖUk fzeschitt t ,rttlb,khlg V X? JaH. Cf7Ui 13 C cUTaa SnManapoHl, 3no., 12. 3uli 1898 SU vttmmers" im Bürserkrleg. Heutzutage hat -das Wort Vumm3" bei.unS.eme ziemlich schwankende Aedeutug erhalten, soweit es überHaupt in .Schrift -und Wort gebraucht vürd; Manche verbinden z. B. auch ei nen ähnlichen Begriff -damit, wie mit dem deutsch-n Wort Summier". Von Haus jedoch bezeichnete das Wort eine bestimmte Classe nicht-regulärer Kämpfcr oder Freischärler im Kriege. . Vor dem Jahre. 1861. . wurde. daS Wort niemals in .uasrembürgerlicheiz Leben angewendet, und erst der Bür- ' gerkrieg brachte. . sowohl den Namen ""wie die Menschengattung, die ihn zur Berühmtheit. führte. .Die .Shermanschen Bummers" gewannen einen aus. gebretteteren Ruf. als diejenigen , jedes anderen Heereskörpers; ' indeß. gab es kein Heerescömmando, welches nicht einen solchen irregulären Anhang ge- - habt hätte, besonders bei den Streitkräften des Nordens. Diese Bumbum Macher" oder Freischärkr oder Jree lances waren eigentlich keine Guerillas oder gar Näuber; nur von ihrem Auswurf, von ihrer Hefe konnte man das ohne Einschränkung sagen. Wohl aber waren es lauter' Leute, welche sich keine.krZegs discivlinarische,. Schranken' setzen lassen wollten. Der Summet" wollte sich nicht vom Kampfe drücken, aber er wollte kämpfen, wenn und wo es i h m beliebte. Sein Appetit verlangte nach etwas Besserem,' .als, die .gewöhnlichen Armee-Rattonen waren, und er machte sich keinen' Scrüpe! 'darüber, wie er sich daö Gewünschte verschaffte. Er war ein Art moderner Landsknecht auf eigene Faust z In vielen Fällen hatte er eine Zeitlang zum regulären Heer gehört und war bei irgend einer Gelegenheit davongelaufen, um in diesem Weichbild-'des Heeres wieder aufzutauchen. . i k l . Wie streng auch die Ordres in inein Lager waren, oder wie peinlich auch die Wache geübt wurde; der Bummer fand stets eine Möglichkeit, sich darü ber hinwegzusetzen und ungenirt aus und ein zu gehen. Stets, fand die Vorhut eines marschirenden Heeres, gleichviel ob Kavallerie oder Jnfanterie, dessen .Irreguläre no vor sich voraus.' Hin und wieder leisteten die Letzteren Äerthvolle Dienste alö Späher urtf brachrenunbeauftragt 'recht mitzlichö Auskunft.. -Meistens .jedoä) kUmmerterd' sie' sich wenig ' um andere Angelegenheiten, als um ihre eigenen. Und natürlich truaen sie niemals dazu bei. den Ruf der Heereskörper zu veibessern, umlche sie .herumschwärmten. Selbstverständlich wurdm sie vom regulären Heer höchstens so halb und halb geduldet.-. - - In AuSnahmefällen konnten sie auch ' einmal erwünschte Hilfe bringen. Be- , zeichnend in dieser Beziehung ist u. A. folgendes Beispiel: . , Unmittelbar, ehe General Hooker mit seinem Heer nach Chancellorsville loörückte. sah er sich veranlaßt, eine Profoß-Garde.von 100 Mann, auszusenden, um. einen Haufm Bummer aufzujagen, welche - 'das - Land nach Osten hin rücksichtslos plünderten. ES waren bereits 4 oderSI derselben zu Gefangenen macht worden,' als die Abtheilung gerade in einen Hinterhalt der Cönföderirten im Gehölz hineinlief. Ein hitziger Kampf folgte., und die Lage der Unionisten schien eine sehr heikle zu sein!: Zufälligerweise aber hatten etwa 50 der verfolgten BumrnerS" im selben Gehölz, nur' etwa 'e!n halbe Meile entfernt, ihr .Lager aufgeschlagen, ohne 'daß" eine der beiden kriegführenden Parteien etwas davon wußte. Diese packten, ., sowie, siedas e :l vrr..n.i.
i ' izutm työii, lV Slucicu, iuimtcn )t "herber, fielen den Cönföderirten in. die
Flanke und entschieden deren Nieder
läge. Ohne diese Hilfe wären vielleicht die Unionisten bi5,auf. den letzten Mann niedergemetzelt worden Drei. odi vier Irreguläre ließen ihr Leben; die übri.gen aber geleiteten die Garde, welche zu ihrer Verfolgung ausgesandt worVden war, bis nahe an das Lager zurück und sandten, dem GeneralHooker.als Zeichen ihrer .besonderen, Hochschäfeurig ein Dutzend seit Hühner. "Sie f "hatten unmittelbar ' zuvor ein Razzia auf eine Anzahl Farmhäuser gemacht, und Mehrere trieben sich in Unterröcken und Frauenhüten herum, als jener , Kampf losging! ;:3 r;) 4 1 Solche Gefchichtchen lietzen sich noch
gar manche erzählen. Meistens aber war, wie oesagt. diese Soldateska.Halbwelt hauptsächlich auf sich selbst bedacht. Dafür ging es ihr aber auch
. ) herzlich schlecht, gleichviel, ob sie in die V j Hände der einen oder der anderen kriegführenden Partei gerieth. . . jl Z , Einen Monat, ehe General Burnside ( seines CommandoS enthoben wurde, war dieses Element so bedenklich, ant!' ' . wachsen, daß er strengere Ordres, als ft .... w.r.(t.- --r:.t. . rr
ie zuvor, aeoen dasselbe' erließ. Es wurde schließlich bekannt gemacht, daß jeder . Soldat, welcher ohne besondere Erlaubniß zwei Tage - abwesend sei, einfach als Deserteur betrachtet und .behandelt würde. Die Lager-Wachen wurden verstärkt;, aber. diSund. andereö vermochten nicht, demTreiben der Kriegs - Freizügler ein Ende zu mav chen, Qerhältnißmäßig wenige Birn'ierS gab eS im Gefolge der Confö ..irten; denn diese hatten eben mei'tenö in ihrer eigenen Heimath zu käm'fen. Als aber Lee den bekannten Anriff auf Pennsylvanien machte, schoß trotz seiner strengen Gesen-Ordres
ilSseVe Element unter seinen Leuten sozusagen über Nacht tn'S Kraut!'! Auch auf den Schauplätzen des jetzigen Krieges dürfte es an diesem Element nicht gänzlich fehlen..
Elsenbarth's tteclame. Daß Klappern zum Handwerk gehört", hat schon der berühmte Dr. Eisenbarth gewußt, dessen Name durch das famose Volkslied Ich bin der der Dr. Eisenbarth- allgemein bekannt geworden ist. Als der Heilkünstler im Jahre 1716 Stettin besuchte, ließ er die Reklametrommel wacker, für sich rühren, wie aus. seiner nachstehenden Bekanntmachung' ersichtlich ist: Es ist zum Trost denen. Patienten allhier angelanget der 'hochberühmte Medicus Joh. Andreas Eysenbarth,' fommt aus Stargardt, allwo er abermahl große Wunder - Euren an allerhand Kranken glücklich berichtet, in specie" hat er viele Stockblinde und noch kürzlich den .5. September eine, Frau von Lands-btta-'w-lckk 15?aKr stockblind 'ewe en, wlederPM.zehinv. gemach unttrchiede an großen Lelbesbrüchen"gecbnitten. auch einer ehrbaren Frau "ö' 1"-- j -7 I "j 7 ' T- ' von Berlin eine Brust wegen fressenden KrebS mrt wenrg,Schmertzen:avzelott. die nunmehro.auch Gottlob wieder ge fund ' ist andern innerlichen ' und äußerlichen Krankhei)err,:die. er in abundance curiret, ,u Zeschweigen. Und weilen dessen Nahme und gute Reaomme weltkündig ist, als ist er von vielen hohen Häuptern ls;j$hn Kayserliche Majestät in specie" Don Jhro Königliche Majestät 'von' Polen und churfürstliche Durchlaucht zu Sachsen, Königliche Majestät von Preußen, Königliche Majestät von England und churfürstliche Durchlaucht zuBraunschweigLünehurg mit trefflichen Privilegiisbegnädigt nd. als ' 'wurklicher. LandArzt auf- und angenommen. Ferner er von Seiner churfürstlichen .Gnaden zu.Mayntz, auch allen.durchlauchtigen sächsischen Fürsten, Fürstlichen Durchlauchten von Hessen - Cassel .mit verschiedenen'Medicinischen Facultäten und vieleit' berühmten Städten herrliche,attestata" produeiren kann, woraus zu ersehendaß er' im' ganzen Römischen Keiche.tzortreffliche Proben seiner Künste und Wissenschaften an den. Tack, gelegt auch ' nur ; em ' Eysenbarth ist, so lange ihm GOtt sein Leben gönnen wird; er hat schon 31Jahre prakticiret und von. GOtt sonderliche Gnad vielen. verlassenen Patienten zu dienen. Damit aber der Leser seine Wis-senschaft-.und Kunst wissen möge, als wecden.nur etliche Krankheiten, die er nächst GOtt vielfältig curiret hat. hiermit angeführet: M.die mit langwieeigen Haupt-Schmerzen, Schwindel und Schlagslüssen behaftet, auch wirklich am Schlage gerühret; Item, die des Gehör? beraubet .blöde Augen, schwaches Gedächtnis haben.' hilft -et durch GOtt und. sejn. Medicin gar glücklich." Stoc5 und Skahr oder die mit . allerhand Flüssen incommodiret gewesen, hat er unzehlig zum Gesicht verholfen. darunter verschiedene die Stahrblind vom Mutterleibe 'gebohren Die Melancholisch, traurig seyn, mit schwernuithigen. öLsen.Gedauken geqväletoder gar, unsinnig v. närrisch gewesen, sind durch dessen hochberühmte' Wissenschaft' vieler' Orten gesund worden. -Jngleichen' Schwindel- und Lungensüchtige.' dje''gantz ausgezähret von allen Kräften kommen. Tag und Nacht gehustet, ausgeworffen und kur. tzen Atem, Blut-Stürtzung gehabt. Item Wassersüchtige, so osft incurable gehalten worden, hat er wunderbarlich vielfältig curirt.. ingleichen allerhand gefährlich langwierige Fieber. Er hat eine 'gar' rare und in 'Deutschland unbekannte Mehicin und Wissenschaft von Frauen so unfruchtbar sind, welche bestehet in Recurirung. Ernährung und Stärkung Isolche. Eur ist , Vielhundert mahl approbirt worden. Was "Manual OperationeS" betrifft, so muß sich deren kein Artzt in Teutschland rühmen, sonderlich in Stein schneiden, deren er etliche 100 geschnitten. Steine von 10 bls 14 Leih schwer aus menschlicher Blasen bei Alten und Jungen mit wenig Schmatzen. Krebs, fressend Schäden, Fistuln curiret er teils durch Schneiden..tcilz auch ..innerliche und äußerliche SNedicamenten. Schneidet' künstlich HäsenschartenMlßgewächse, verreibt Kröpffe und dickeHälse samt ' andern Krankheiten in abundance. : Hat ruriöse . Medicin und Kunststücke,. daS Gesicht bis inS.Atte, weiß, und Wohlgestalt zu erhalten, ohne Nuntzelnvertreibet Röthigkeit. Kupffer - Handel, auch Sommersprossen und. Leberflecken aus .-dem . Grunde. Sedt ' emaillierte Augen- in - den Kops, wo eines' manaviret. Ääbne in den Mund'- wie gewachsen', ohne incommodität, 'welche nicht zu sehen seyn gegen denen natürliche' bat Remedia. . dan kein Zahn nicht faulet oder :. wackelig wird, hat auch gute 'Zahnpulver.' Er offerirj sich allen und. jeden aufrichtig zu. dienend aucb denen aar armen Blinden und.Gebrechlichen 'umb GOttes n'r - t r r? . 1 r: . r . : je. mittuen zu reinen, rocnn ic icg gicicy anfanaö melden.- kEr - tecommendiret . auch anbey seinen . vortrefflichen i .1 Tft"ii.!PVaupi-, zeugen- uno 2ieoacyiniV-spi rituS. welcher nicht, besser in der Welt zu finden ist. daS Lotb vor einen hal ben NeickZtb.aler. Ungleichen seine apI : "t ' AI' t GluS Im Hause. .Häuslicher Fn'ede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Elkern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oderHals und Lungen Leiden, der Kleinen anwenden. Klnder sind immer . geneigt eineErkältung leicht zu nehmen, Dr. Bull' s Husten Eyrup iedoch kurirt sie rasch und sicher. Jch gebrauchte Dr. Bull'S.Husten Syrup str meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch .daß Dr. fdnlVi Husten Syrup das beste von allen war." Frau A. Geib, A7.Demott Str., West Hoboken, N. I. Dr. Bulrs Husten Svr, up kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher der5)ändler anpreist. Kauft nur Dr. Vull'6 Husten Sprup t2rr & texut trirsfia rr)
probierte Stein-Ttnctur,' so vor alle Steinschmertzen. Glieder-Reissen. '. das Loth vor 8 Groschen. . Joh. Andreas Eysenbarth' auf Fichtag.. Wohnhafft zu Magdeburg im güldenen Apffel. Voritzo zu Stettin, logiret auf dem Raths-Weinkeller, am Kohlenmarcht."
Zur Tragövie n Sable Island. Großartige Fortschritte hat die Schiffsbaukunst während der letzten Jahrzehnte gemacht, und die ?l:siaen Schnelldampfer, welche ven ettverkehr mit gewaltiger Schnelligkeit verMitteln, gleichen schwimmenden Palasten aus Stahl und Eisen, die gege.r einen jeden Unglücksfall gefeit zu sein scheinen. Das Ofsicierspersonal und die Besatzung hat eine gründliche seemännische Erziehung genoen, auf Disciplin und Ordnung wird mit eiserner Strenge gehalten. So erscheint es kaum noch ein Wagniß. eine Oceanreise zu unternehmen; nnv vocy eine große Anzahl von Sicherheitsvorkehrungen auf denSchiffen vorhanden, die die Gefahr eines Untergangs als kaum im Bereich der Möglichkeit erscheinen lassen. Mit Anerkennung der Einrichtungen verbindet sich ein gewisses Sicherheitsgefühl während der Relse, das um so mehr zunimmt, je schöner das Wetter ist und je weniger Außergewöhnliches passirt. Der Matrose, der bei schönem Wetter auf der Reeling. dem Schiffs geländer, steht und dem Rettungsboot seinen blendend weißen Anstrich giebt, erklärt den Passagieren aus Befragen, . daß dies eine solche Größe habe, um mehrere größereBoote, ja auch LOPersonen zu fassen, daß darin Ruder, ein Segel und Compaß und schließlich auch Lebensmitiel vorhanden seien, um bei etwa eintretendem Nothfälle in Gebrauch gesetzt, bezw. benutzt zu werden. Für zeden Mann der Besatzung sei ein bestimmter Platz in jedemBoote vorgesehen und alle Mannschasten se:en genau ngetheilt :n o:e Bootsrolle, die neben den Wachen und 'der Feuerrolle auf jedem Schiffe ezitirt. Auch die RettungZgürtel. die in eder Cabine und in Lattenverschlägen m Zwischendeck in größeren Mengen aufgestapelt sind und deren Vorhan'densein vor jeder Ausfahrt festgestellt wird, tragen vlel dazu bei, ein Gefühl der Sorglosigkeit aufkommen zu lassen. Musik an Bord, eine üppige Bervflegung, die in keinem Verhältniß zu der durch das Leben an Deck möglichen Bewegung steht, die aber trotzdem geeignet ist, die Passagiere . zu beschäftigen .und 'bei guter Laune zu erhalten, Rauchsalons. Badezimmer, .Concerte .an Bord.-elektrische Beleuchtung aller 'Räume :und tadellose Sauberkeit Ulles zusammen laßt bei schönem Wetter und ohne Unglücks falle zede größere jOceanfahrt als eine Quelle der Freude und der Belehrung ebensowohl wie der körperlichen Erholung in den meisten Fallen erscheinen. ! In welch' grausigem Gegensatz zu diesem Bilde des Lebens sieht das furchtbare Unglück von Sable Island, woder französischeDampfer La Bour-.gogne-in Folge eines Zusammenstoßes 'mit dem englischen Segelschiff CroÄiatyshire" unterging und mit ihm über 600 Menschen in Grab in der Tiefe 'des Oceans fanden! Nur ein verschwindend kleinerTheil der Passagiere wurde gerettet. ; Eine wahre Orgie deö Schreckens wurde hier gefeiert und eine Cata'strophe trat ein, wie sie schauriger nicht gedacht werden kann! Warum . trat diese Catasirophe ein? Waren die Einrichtungen, des niedergerannten Schiffes nicht mustergiltige, oder war S frevelhafter Leichtsinn, welcher das Unglück verschuldete? Ob diese FraZen durch dieUntersüchung in unwiderjeglicher Weise werden beantwortet werden, muß vorläufig dahin gestellt bleiben, bis jetzt steht nur mit absolu'ter Sicherheit fest, daß die Cromaty-'shire-in dickem Nebel bei nächtlicher Fahrt den Dampfer La Bourgogne" !mitschiffs auf der Backbordseite anKannte und ihn . zum Sinken brachte. Die .Cromatyshire- kann . nur ' eine Nußschale im Vergleich mit .La Bour-'gogne-genannt werden und' doch ,wurde sie der Verderb dS mächtigen Dampfers, ähnlich wie vor wenigen Jahren daS englische Kohlenschiff !,Crathie-'. den.Lloyddampfer Elf" jin den Grund bohrte.' Das. Unglück .fand in dichtem Nebel statt, ' der die Schifffahrt, gerade '.um diese Jahres'zeit an den Neufundland-Bänken so gefährlich macht." Aller Wahrschein!ttchkeit nach hat .La Bourgogne" die zvorgefchriebenen Lichter, roth auf der Wackbordseite (links), grün auf der Steuerbordseite (rechts) und weiß auf Mi Fockmast, geführt, allein diese stnd pon der Cromatyshire" entweder gar nicht oder erst zu spat gesehen worden !und das Unglück wollte es, daß .La Wourgone- mitschiffs, wo die Dampfer keine wasserdichten Abtheilungen lhaben. getroffen wurde. Bei den in jden letzten Jahrzehnten so rapide anwachsenden Dimensionen der SchiffsKrper hat man sich bemüht.Schiife mit !möglichst vielen wasserdicht? Abiheilungen zu construiren. (Am Vollkommensten ist dies bei den Kr-egssckiffen durch das Cellularsystem erzielt, w'elicheS jedoch bei Handelsschiffen, die , für 'große Laderäume construirt werden, ziicht anwendbar.) .Dadurch bezweckt 'man daS . durch Auflaufen an einen .Felsen, oder durch Collision he.'beizeifuhrte. Eindringen des Wassers auf .möglichst kleine Räume zu beschränken, Alm die Schwimmfähigkeit des Schiffs Jörperö möglichst wenig zu becinprächtigen. Diese wasserdichten Ab.theuungen werden hergestellt: 1. durch zwei circa 4 5 Fuß von einander entfernte Schiffsböden, welche .beim Auflaufen an einen Felsen oder Meeresboden ' vorzügliche Dienste I Isten, denn selbst wenn der untere 'Schiffsboden t(eilweis?aufaerissen sein II MM M MM mm m sollte, verhindert der darüber veflnv liche obere wasserdichte Boden in Ein. dringen deö Wassers in den Schiffs körper; und. 2. durch die Errichtung zahlreicher vertikaler wasserdichter Querschotten, die. vom Bus und Stern des WisfeZ
d:s zum Maschinen- unb 5?esselraüm reicyeno, t mq oer Länge des Schiffes 10 14 wasserdichte Räume schaffen. Nur der Mitteltheil des Schiffes, in welchem sich die Maschinen und Kessel befinden, die je nach der Größe des
Dampfers ein Sechstel bis ein Viertel des ganzen Schiffsraumes beanspruchen. kann, um das Fungiren der Maschine sowohl als auch die Funktionen des Maschinenpersonals nicht zu beeinträchtigen, nicht mit diesen Querschotten versehen werden; bei einigen in neuester Zeit erbauten PassagierKämpfern, welche zwei separat fungirende Maschinen und Schrauben besitzen, sind allerdings durch die Errichtung eines die ganzen Maschinen- und Kesselräume in zwei Hälften theilenden Längsschotten weitere wasserdichte Abtheilup.Zen geschaffen woroen. Wiro ein D.npfer nun vorne oder hinten an einer durch die Querschotten abgetheilten Stelle getroffen und durch den Stoß leck gemacht, so füllt sich durch die dort befindlichen Querschotten nur ein verhältnißmäßig kleiner Raum des Schiffskörpers und gestattet, wie es sich in der Praxis bei vielen Collisionen gezeigt hat, ohne besondereGefahr einen Nothhafen anzulaufen. , ; Wird dagegen ein Dampfer, besond:rs wenn solcher nicht wie'beim Dop-pel-Maschinen-und Schraubensvstem mit einem wasserdichten Längsschotte l versehen ist. durch Colliston mitschiffs getroffen, so strömen in die dort be findlichen großen Räume in kurzer Zeit solche enorme Wassermassen hinein, daß die Kesselfeuer verlöschen, die Maschinen und hauptsächlich die großen Dampfpumpen außer Betrieb gesetzt werden, das Schiff in Folge der eindringenden Wassermassen tiefer und tiefer sinkt, und durch die Jnactivität der Maschine und Pumpen in kurzer Zeit ein den Wellen hilflos preisgegebenes Wrack wird. Das Opfer eines solches Unfalles wurde .La Bourgoane , Auf des Meeres Grund. Die grauenvolle Katastrophe, welcher der französische Dampfer .La Bourgogne" mit übe 600 Menschen bei Sable Island zum Opfer gefallen ist, weckt die Erinnerung an die furchtbaren Unglücksfälle, welche während der letzten Jahrzehnte deutsche Schiffe betroffen haben. Sie mögen hier in chronologischer Reihe folgen: Am 2. September 1860 gerieth der preußische Kriegsschooner .Frauenlobin der Nähe der Küste Japans in einen Taifun. Er wurde vom Sturme zer- j schmettert und seine ganze Besatzung,' 4 Officiere.1 Arzt und 41 Mann, fand in den Wellen ihr Grab. Im No- ' - - Pjfl-1- L l 1 1 vemoer j.eoi icgeiicne oas naoelienschiff .Amazone- an denGestaden Hollands. 145 Mann dem Tode preisgebend. In der Nacht vom 23. auf den 29. November 1870 scheiterte an der schottischen Küste der Lloyddampfer .Union", doch kam von den 326 Passagieren Niemünd um's Leben. Am 26. November 1871 strandete der Lloyddampfer .König Wilhelm I." bei Niuwediep (Holland), Passagiere und Mannschaft wurden indessen gelandet. Am 7. Mai 1875 fand der Hamburger Dampfer .Schiller" bei den .Scilly - Inseln seinen Untergang, und 331 Personen fanden ihren Tod Im selben Jahre, am 6. December, strandete der , Bremer Dampfer .Deutschland" vor der Themsemündung und 60 Menschen kamen dabei 'um'ö Leben. Auch diese wären gerettet worden, wenn die Nothstgnale des Schiffes auf dem nicht fernen Leucht.thurm bemerkt worden wären. Am 6. Mai 1878 rannte im Canal unweit Folkestone bei einer Manöver-Uebung .das Flaggschiff .König 'Wilhelm" in die Flanke des .Großen Kurfürsten". 'Kaum eine Viertelstunde später, sank Letzterer, 269 Menschen mit sich in die Tiefe reißend. 1879 wurde der Lloyddampfer .Condor" durch eine norwegische Barke in der Ostsee übersegelt, und in der Nacht vom 4. zum 5. Januar 1880 ging die .Hansa" bei Terschelling auf den Grund. Um dieselbe Zeit verschwand in den indischen Gewässern der Segler .Gotha". Im Januar 1883 erfolgte ein Zusammenstoß des englischen ' Dampfers .Sultan" mit dem Hamburger Dampfer .Cimbria" an der holländischen Küste; 454 Menschen verschwanden hierbei mit dem deutschen Schiffe in die Tiefe! Anfangs Juni . 1885 fiel die Kreuzercorvette .Augusta" im indischen Ocean einem Wirbelsturm zum Opfer. Bon den 214 Mann ihrer Besatzung ist niemals wieder eine Kunde in ihre Heimath gelangt. Am 16. März 1889 warf im Hafm.von Apia ein furchtbarer Orkan ' den ' Kreuzer .Adler", das Kanonenboot .Eber" sowie die Corvette .Olga" auf den Strand. Vom .Adler" ertranken. 20 Mann, vom .Eber" fast die ganze Mannschaft.' Am 31. Januar 1891 .strandete der Llöyd - Schnelldampfer i.Eider" an der Südküste der . Insel Wight. doch wurden die Passagiere 'glücklich gelandet. In der Nacht deS .30. Januar 1895 wurde .der Lloyddampfer .Elbe" im Canal .von dem englifch'n Kohlenschiff '.Crathie" angerannt und sank mit mehreren hunder! Menschen in die Tiefe. I n P r i n c e r 0 n, y., j p i e l l e sich eine sensationelle Asfäre ab, , bei der entgegen derKentucky'er Gepflo genheit nicht geschossen wurde. Die j darin Verwickel.cn waren Dr. G; ' D. Wright und W. O. Mundy und - dessen Gattin, welche alle inSpringfield wohnen. Der Arzt hatte sich in die Frau seines Freundes Mundy verliebt und' war mit dieser nach Princeton durch gebrannt. Der betrogene Ehegemahl reiste ihnen nach und fand die Durch, brenner in einem Hotel. - Er drang, mit einem Revolver bewaffnet, in. ihr Zimmer, um seine Gattin zu erschießen. der Doctor riß jedoch dem' Wuth, entbrannten die Waffe aus der Hand. Die Polizei erschien schließlich auf der Scene und verhaftete glle Drei.. Das Kleeblatt wurde am nächsten Tage vom Nichter entlassen, da Mundy und seine Frau ihre Differenzen inzwischen unUzi hatten.
Vas rettenlle ZZUdniß. Bon Pavl Telay. Als im Winter 1792 Dumouriez an
der Spitze des französischen Revolutionsheeres sich in der Nähe von Aja der holländischen Flotte, die vom Eise festgehalten worden war, bemächtigt hatte, zog er in Amsterdam ein und schlug hier sein Hauptquartier auf. Amsterdam war schon damals eine fröhliche Stadt und hatte eine große Anzahl reicher Bürger, welche nur die Gelegenheit suchten, sich auf jede Weise zu unterhalten, und in der Veranstaltung von Bällen, Festlichkeiten und sonstigen Vergnügungen wetteiferten. Bekanntlich sind in Holland, wie überHaupt in einem großen Theile der nordeuropäischen Länder, die Conditoreien der Sammelpunkt der besseren Gesellschaft, und es gehört zum guten Ton, sich hier alltäglich zusammenzufinden. Unter den Conditoreien Amsterdams war die eines Franzosen mit Namen Rameau ganz besonders besucht, nicht allein wegen der Güte seiner Waare und seiner Höflichkeit sondern auch wegen der hübschen Kellnerinnen, die er in seinem Dienste hatte. ' Die Ankunft deö Revolutionsheeres that dem fröhlichen Leben keinerlei Abbruch, denn die französischen Officiere hatten nicht weniger Verständniß für eine gutbesetzte Tafel und angenehme Gesellschaft. Bälle und Festlichkeiten wiederholten sich in der Conditorei in immer schnellerer Folge, und die ein zige Veränderung war die, daß die Zahl der Teilnehmer eine größere war. ' Unter den Kellnerinnen Rameaus zeichneten sich besonders zwei durch außergewöhnliche Schönheit aus. Die eine war groß, hatte dunkelbraunes Haar, schwarze Augen, einen sammetähnlichen Teint und war, wie man sagt, etwas ungebunden; die andere, vorKurzem erst eingetreten, war blond, mit blauen Augen und einem außerord5atlich zarten Gesicht, aber im Gegentheil zu jener ausnehmend schllch.tern. Unter den die Conditorei besu'chenden Franzosen entspann sich bald eine lebhafte Unterhaltung über die Schönheit der beiden Mädchen. Jede hatte ihre begeisterten Verehrer, und .bei der Heißblütigkeit der Franzosen würde die immer lebhafter gewordene Diskussion schließlich in einen Streit ausgeartet sein, wenn nicht, gerade zu .rechter Zeit, der Zapfenstreich gefchlagen worden wäre. Als die Officiere das Lokal verlassen hatten, trat eine Schaar Studenten von der Akademie
der schonen Künste ein; sie nahmen auf den leer gewordenen Sitzen Platz und erkundigten sich nach der Ursache des Streites. ' : .Potz Tausend!" sagte jovial einer der Jünglinge, der von den andern durch sein struppiges Haar und den ungepflegten Bart besonders abstach, .ich scheue mich nicht, offen zu erklären, daß ich. trotzdem ich Elsas Schönheit anerkenne, 1 Margarethen entschieden den Vorzug gebe." Margarethe war die Blonde, die jetzt tief erröthete. .' .Margarethe", fuhr jener fort, .Du bist für mich der Typus der idealen Schönheit, und wenn Du mir eine große Freude machen willst, mußt Du mir erlauben. Dein Bild zu malen." .O, mein Herr", erwiderte sie schüchtern. ! .Ja. Dein Bild! Das verpflichtet Dich zu nichts ;.ich werde auch zwei machen. Du kannst Dir dann eins auswählen, und das andere behalte ich." Das Mädchen erröthete immer mehr und antwortete nichts. Endlich legte sich Vtameau in's Mittel, um den Studenten, die seine treuen Kunden waren, entgegenzukommen. ; .Nimm es doch an. Margarethe!" sagte er. .Es muß Dir doch selbst Vergnügen machen. Dein Bild zu haben, von Künstlerhand gemalt." ' .Aber was wird mein Bräutigam sagen?" erwiderte .das Mädchen. . Margarethe war seit einem halben Jahre verlobt, und ihr Bräutigam war der eifersüchtigste Mensch von der Welt. .Dein Bräutigam wird gar nichts sagen", entgegnete Rameau; .im Uebrigen nehme ich die ganze Verantwortung auf mich." . .Wohlan!" versetzte heiter der junge Maler; .wenn Rameau für Dich, einsteht, hast Du nichts zu befürchten." Dann gab er ihr ein Glaö in die Hand, nahm ein Stück Papier und begann daS Mädchen m anmuthigster Stellung zu malen. ! , Aber bald wurde er in seiner Arbeit durch eine' lärmende Stimme unterbrochen' Es war der Bräutigam, der unverhofft eintrat. ; : .Ich habe Dir ein für allemal' derboten, mit. diesen jungen Leuten zu sprechen!" schrie er. . ! ' .Mein' Herr", sagte der Maler, um f)m die Sache aufzuklären. ; .Mein Herr", erwiderte der Andere in trotzigem Tone, .wenn Sie kein Feigling stnd. werden Sie wissen, was Sie zu thun haben." ' .Aber mein Herr," mischte sich seinerseits der Wirth dazwischen. ".Sie- sind 'ein Elender, wenn Sie derartiges inJhrem Hause dulden!" . Ach., das .ist zu viel!", rief Margareihe, beleidigt durch den lächerlichen Zorn , ihres Bräutigams, .ich habe selbst mein Porträt verlangt, und es wird gemacht werden, magst Du es wollen oder, nicht!" ' :.Gut, wenn eö so ist", entgegnete der Bräutigam gereizt, .wenn. Du nicht weißt, waS sich gehört und Dich Deiner Handlungsweise nicht, schämst adieu! Nunmehr ist mir das Leben unerträglich. Da meine Liebe verschmäht wird, habe ich keine - Hoffnung mehr und auch keinen Grund, mich länger zu verstellen. So wisset denn, ihr Alle, daß' ich der Graf von Raden bin, im Dienste Sr. Majestät des Kaisers von Oester reich..' tl : ? , : . v : , Nach diesen Worten stürzte von bannen. Das Mädchen brach in Thranen aus, und die Studenten sahen sich einander verblüfft an. .Der Unalückli:-. rief Mahnte s-r ' X " X
ys r
ESistalk.daft Mnroinss Wtul t Sröhllnge, elche da ganze System ver giftet, durch eine außer Ordnung gerathen e Magen, U,erdaulichkett und verftopsuag ntSeht. Dr. vuguft Sntg's Hamburger Tropfen ist dke Wirksamst Sröhling.edk,ln. elche 2e solche Unordnungen kurirt, das Vlut ret. igt und da ganz System tn eine,, ßesundk
sunano ringt A St. Louis past troubles, said mornine I have tone
paper hanrer and contractor; la enumerating some oi his
: " My wife and I awear by Ripans Tabules. Man a
vou all the sufferinsr I have eone throoeh. I lost my appetite and nearly
starred myself in trrinfc to work up a relish for food ; bat Indigestion, dyspepsia, constipation, biliousncss and bxadache constantly attendcd me. I took bitters, tonics. piUs, but they dida't eure me.' My wife had also some trouble with her stomach and it was a friead of hers who first told her to try
,-.', I n We started in together to take them. began to feel bully, and my wife ia as schluchzend au?, er wird verhastet und erschossen werden." In der That hatte er kaum die Straße betreten, als zwei Spione, von denen die Stadt voll war, ihn anhielten und nach dem Hauptquartier der Franzosen führten. ! Bei dem Revolutjonsheere wurde kurzer Prozeß gemacht. In wenigen Minuten war er, da seine Persönlichkeit festgestellt war, zum Tode verur theilt und sollte am folgenden Morgen erschossen werden. ' Um auf die Bevölkerung Eindruck zu machen, befahl Dumouriez', daß die Ezecution mit großem Pomp siattfinden follte. , Die Truppen waren in Pa. rade aufgestellt, während er selbst, umgeben von feinem Stäbe, wenige Meter entfernt vom Executions-Peloton hielt. Der Verurtheilte wurde herbeigeführt, bleich.- aber festen Schrittes. Da ertönte der Ruf: Halt, halt, ich will den General sprechen." Und der junge Maler vom Tage vorher machte sich, einen großen Karton in der Hand, Platz durch die aufgestellten Soldaten, warf sich Dumouriez zu Füßen und bat um Gnade für den Grafen. Er erzählte in rührenden Worten die Geschichte jener Liebe. ' die der. einzige Grund war, weshalb der Graf in die Hände der Feinde gerathen war, die Verzweiflung des Mädchens, . und wußte seine Worte so . schön auözuschmücken, daß ' Dumouriez . gerührt wurde. Um ihn ganz zu gewinnen, zeigte er ihm das Bild Margarethens, das er am Abend vorher skizzirt und während der Nacht vollendet atte. General-, fuhr er fort, geben Sie Ihren Gefangenen Margarethen zurück; sie wird Ihnen dafür ihr Bild geben, und Sie werden bei diesem Tausche nichts verlieren," 7, Wenn das Original ebenso schön ist wie das Bild", sagte Dumouriez' will ich Gnade walten lassen." - Der Maler gab nun ein Zeichen, und das schöne Mädchen wurde vor den Ge neral geführt; ihre Augen zerflossen in Thränen. , . . - Nun weinen Sie nicht mehr, mein schönes Kind,- redete sie Dumouriez an. wir alle werden Ihrer Hochzeit beiwohnen." - .-..,) . , Und diese fand in sder. That eine Woche spater statt, nachdem ' sich.' der Graf auf Ehrenwort verpflichtet Hatte7 die Massen nicht wieder gegen Frankreich zu ergreifen. - Es war eine äußerst glänzende Hochzeit, an' der Dumouriez und feine sämmtlichen Officiere theilnahmen. - Stimmung Sw e ch s e l Warum heirathen Sie eigentlich nicht. Herr 'Baron? Um einen Mann wie Sie ist eö doch.schade." ..Aber, ich bin ja verheirathet. Fräulein Lily.7 Was? Sie sind verheirathet? Wie schade.'" ' Ber schiedeneThr anen. A.; Ihre Frau weint ja so oft?" ' O:: Die weint überhaupt Zimmer. Mchlze ich' ihr eine Bitte a9, dann weint sie Schmerzenöthränen; erfülle ich ihr einrn Wunsch, dann weint sie Freuden-tbränen."
rt
PÄ
tLAXIR XIHVZR 5T0 PrUNÄ mmtm
mKJMOH ' -
, My appetite soon came back and I well as ever she was in her life." Big Bahn Offizielle Bahnlinie für die 8. internationale Konvention j der 1 W. TZ. ? TU. A. Buffalo,N ; den 14. biö 17. Juli. O 4 Q ) Pw ' für tu Rundfahrt von Wl-tJfrtß Indianapolis und entsprich, ence stattn von autn isunnen vom etaax. Der ' offiziell Zuz verläßt Indianapolis, SÄ' J; : W "52! bnben auch für alle Züge vom' 12. MS 15 ItVll VtlVlIUII V UilW i. Ufc U W. Juli verkaujt. giltig für M ückfahrt bis zum 19. Juli, mit Erlaubniß dieselben biö zum 1. epttmoe? zu verlängern. ! Ü1K fükNundlabrt nach Atlantic City U"d anderen üftenpunkten tn New Prfeyüb die Ehesaveake ?i Oh'o Bahn. Für nähere Suökunft über die populären Sxcursionen am 18. Juli und 11. August wende man sich an die Big 4 Office, No. 1 Oft Washinaton Str. . zn. Vronfon. A. 0 P. A. i. ' ' ' ' 1! ' 5 Mncwnati Züge! ! bfahrt Indianapolis bfahrt, - Ankunft Cincivnati nrunft rsov m m m , m io zsm 4Nm 1 mim 11 so in SMrn 0091m HHlm 10 N m m m ' ; Dayton Züge, C. tz. & D. 5l. N. ! Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton ifahtt ' Y5m . io . - Ultra 4 4öM - 70m Ankunft llMSrn itiflm om 7 UN 11 Toledo & Detroit Züge. CH & D.R.R. .Abfahrt ' " Ankunft Ankunft Jnd'pl : ? . Toledo : ' Detroit fahrt ! nk'ft4Nm nk'st840R i roOftm , 4096a . IlSV .) Anlsenomm Gonntags. . .' 'J 1 Ticket-Ofsieen : Union Station und tö: !5 West Washington Straße, Scke Nertdian. V.i ii n ii'Mw TT) Ditpspalöre t , tR klif efl Lwie fch mmn .. . - ....... j j OF' . -rOltt Lüe! QctUffen Jttanptt ' 1 700 liMQrn kIAU U Nacht Cnft . tcia......,;jl Zj Z.. SUt trefft litt tl...i lj g - Töulich ttiae. sUJ 4 37 ! --SU en etbefferten Dcftlöttlc Caflcn, ' ; ' - ÜIngnsr Qchlnfwngän :rf eiegti . ! , pztUxfZ3t$t? cs jCfJöfignu - fo"faM5l)Ufttaoen t 3tUBaeltl fteit vn in Clntt! bereit, - uerui C5tcait 145 c?Ttff. Caa itbtr rni MM je m -v c h. a c m k . ... - 1 Cicubl ltC toctkc
22SsJi
- - ...
to work on a iob and had to ouit. I can't begm to teil
f s
MM
. CeCar:i5tCtTai 2l!ÖI "1 ßnton Contos, t:flim . fcfjbf iri . cttcii. f. Czz. X7. ncylcr. 0, Y. 0.
Msls-MWchr
von INDIANAPOLIS. keder'Handlungen. Hide, Leather & Beltlncr Co., 120 ö. Meridian du Schuhe und Stiefel (Retail.) LckAurotn 8z Ca, 18 0. Washington St Oianos und Alusikalien. OarUn & Lennox, 31 Ost Market SU Lebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Co. M. Seils & Ca Tolln, Totten, Tibbs & Oa Stockton, Gillesple & Ca Clark, Wysong & Vorla, kandwirthschafl. Geräthe u. wagen Holten VT. B. Ms?. Ca, 177 O. Wash. als litg. Ca, 117 W. Washington St. H. T. Conde Irnplernent Ca, 27 js. uapitoi AYC Bau und keihvereine. (Zerman-Amerlcan Bldg Ass'n, 100 K. Delaware Ht International Bldg & Loan Ass'n 23 Ost Market SL Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal uebaeuae. Zuckerwaaren, (lvholesale.) Daggett & Ca, 18 West Georgia St. Dreschmaschinen. Mlnneapolis Thrashing Machin Ca. 117 W.Washington 6t. Riemen und Leder. Taylor & Smith, 137 S. Meridian St. Schnittwaaren. Murphy, mbben & Ca, 97 S. Meridian Erwin, D. P. & Co., 106 S. Meridian Apotheken. Sloan Drag Ca, 22 W. Washington St Thierärzte. reiner L. A, 18 S. East St. Leuer'Versicherung. McGillard Agency Ca, 83 O. Marke 3ce Crcam. Fnrnas B. W. 112 N. Pennsylvania St. ZNilcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. Ay. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Sasety VaulL The Marion Trust Ca, Monument Placn Grundeigenthum und Versicherung. Spann John S. & Ca. 8ö Ost Market. Bauholz. Ooburn Henry, Georgia St. Uleitzblech. Tanner & SuUlvan. 116 & Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Tapgart Bakery. soa Bryce's Bakery, 14 Ost South St. ' Schuhe und Stiefel (Wholesale.) Hendricks & Cooper, 85 S. Meridian St MeXee 13L S. & Son, 102 S. Meridian. hüte, Handschuhe etc. Hevdrieicson, efler & Co., 89 3. Merld. (Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 7S & Illinois St jlildebrand Hardware Ca, 62 a Merid. Layman & Cary Ca, 63 & Meridion St. Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 186 E. Wash. k ' Eisen und Stahl. HolUday V. J. & Ca, 59 S. Meridian. Farben, (Del und Glas. Burdsal & Oa, ZI S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co., 40 Massacnussetta Ära ' Wagen und Rutschen. Irvin, Roddins & Co., 32 O. Georgia St ' Plumber Artikel. McElwalne, Richards & Oa, 62 W. Maryland Spiel und Aurzwaaren. Mayer Charles So Co., 29 W. Wash'gt Extracte und Gewürze. The Orocers Mfg.. Ca, 80 & PennsyL Banken. Capital National, 28 S. Meridian St. Indiana National Bank. Gummiwaaren (IDHolefale.) Indiana Bebber Ca, 127 3. Meridian. . . . Blechwaaren (Wholesale.) Cooney, Seiner & Ca, 17 E. South St Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Stationery Ca, ' : 75 S. Meridian St i Commission Merchants. 7 Syerup & Oa, 22 S. Delaware St. Keach J. I, C2 S. Delaware St. ' ' Droguisten (Wholesale.) Indianapolis Drag Ca, 21 E. Maryland Ward Bros., 72 S. Meridian St ! . Groceries (Wholesale.) öohnull & Oa, 60 S. Meridian St Sererin, Ostenneyer & Ca, i ... 51 S. Meridian St Kothe, Wells & Bauer, 123 S. Meridian D'Oonnor M. & Ca, 47 S. Meridian St" Perry J. a & Oa, 23 W. Georgia St ! . Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Ca, 10 McCrea. Holllday & Wyon, S3 S. Pennsylvania. i : efen und ee.de. Home Ltovs Ca, 79 & Meridian St cebetts.versicherungs.Gesellschaften The Indiana Life Ins. Ca Heiunent Placej
r
X
