Indiana Tribüne, Volume 21, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1898 — Page 3
lUMM. ... Vandwrm. wenigstens 18 Iah Uns, kam i taqe. alt .cy ,w a c a , e t , "enömm.n. t tont fidKTiid) die Ursache für mein schlechte Beftn r?i ln3 letzte drei Jahre. Ich nehme voch alcartti, bat einzige Reinigungsmittel, bal die Be achtung vernünftiger Personen verdlent." Oeo. W. Bowle. Baird. vlaff. ngenehm. schmackhaft, wirksam. Schmecke gut, thu gut. machen nie trank oker schwach, verursache keine Schmerzen. 10c. 25c. 5oc Heilen Vttftopfnng. Btortl( tbmtij Cmf.mT, CUfea, tral, R.w Xork. 313g O.TO"R A s! verkauf, und garantiert von alle .. .V -" pvthekern ,ur Heilnna ver TadaU. anvvvnvtu. Die Offlee von Dr. H. PINK und Dr.COLE, befindet sich in . No. S4 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. . C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Stk. a8 toitd auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süb Meridian Straße. Sprechstunden : t 9 borgen unk 7 Abend,. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Skaße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Sei. 2323. Dr. I. Wühler, 120 st WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis S Uhr Norm. ; 2 bll 3 hr Nachm. ; 8 biS 9 Uhr bendS. Telephon 1446. Dtrilftunbm : Sonntag? Vormittag!. TOTER FRANZ, Zahn-Arzt, Ko. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Offitt.Stunden: 9 tU 12 25m., 1 bll 5 Hrn., 71U9 bend. Sonnig on 10 NHr Vm. bU 2 NHr VS W V t V x A m a 4 mKISO AAttUU Are intcndcd sor chlldrcn, tadle ad bll who prcFer a medicine disguUcd coi scetjoncry. " They "may nowbelud (put. p in Tut Boxes, seventy'tw ja a box),' pricc, twenty-sive cents or 6ve toxej sor nedollar. Any drugist will gt then isyouinsist, and they may alwaysbc obtaincd by rcmitung the pnee tof IhcRipaiisChenrdcal Company vrr. ieliy-l"?? tv V tlI1Ur. lHLr fflsfMTui r xIrrrrIrTsIrfIr Das Deu.sch'Amerikanische ii edilsbureau I Sotoriat von II MAROKWÜItTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten I kZ R Lt Lü h R l ! vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? lü! ii IenntntB prompt und genttffenhast er M T V i A LJ! iccigi wrvrn. Di ossiziell Lift vermisster Erben wird wöchentlich in diesem Statt erneuert. Sltsl-' rTTJLrfrJnJTUratTT5 kKMM, 60 YEARS'i Vv EXPERIENCE 'M Traoc Marks csiqns COPYRIOHTS &C AUJtO BOUU1UH B&CLVU MAU nvi quieklr certln onr pinlon fre. whtnr an LaT.ntioa ts probablTPtentble. Communications trtctly conndentl&L Ilsndbook on PtenU ment fre. Oldeat pency for era ring patent. Patenta takea throueh Mann & C. reclr. tpeeial notice, wtthout chan?, in the , Scientific Jlmericau. A handsotnelr Ulaitrate wMklr. ramrt N culatlon of anr oientlflfl Zonrnal. Tara, U a . .aW M O O AI n W All I M I A l . W I iluiwtntln ml. year : iour muuuii, o , "y"" year iour muufcus, i f.UIIIJ&Co''!-rYork tfranca vmwh m rfc - - Adolph IFrey (Old Freedora A Bight.) Uotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 106 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car. M. Gierke, Dentsöber Buchbittdev. 417 Oft McCarty Str. Scke Last. Up Stalri Ctt arl V naxanr.7 Rd Rlal Vtrai, ,iSt 5tUZ2t fit ich
(Vfl LAX I R f ßON-BONS 4 fe
n u ii xtki irusn i i
f lUlPV'uu I
n
JSä
Sie
.-
Wildh
euerrn. Rlman von Robert Schveichel. (gortsejung.) 3, wenn wir ttf ein Paat sind!" rief Annette. meinst Du. Paul? Ich denk', ich bin hübsch genug, um Dich unter den Pantoffel zu kriegen!" Sie hatte aus Gräsern und Alpen. blumen eben einen Kranz gewunden, Den setzte sie jetzt auf. rückte ihn sorg faltig zurecht und stellte sich herausfor dernd vor Paul. Dieser sprang auf sie zu und wollte sie umfassen. Sie aber wehrte und sträubte sich und ergrlf endlich die Flucht. Paul lief ihr nach erhäschte und küßte sie. Als er sie losließ, gab sie ihm eine schallende Ohrfeige. Ja, ja," lachte die Sennin, .wa sich liebt, das neckt sich. Mcmon lachte auch, aber gezwungen. Annette war über die Freiheit, die sich Paul erlaubt, errrstltch bose, und er hatte Mühe, sie zu versöhnen. Da Zürnen kleidete sie fast hübsche? als ihre Lustigkeit, und eS ist für einen jungen Burschen ein gefährliches Ding, eme unwillige schone zu beschwichtt gen. Pauls Schmeicheln und Bitten wurde durch Annettens Schmollen im me? feuriger. . Er hatte sich neben sie gesetzt: er sah ihr so flehend m die Au aen, und er hatte so hübsche, schelmische Augen! Er legte seinen Arm um ihren Leib und sie sie wußte nicht, wie es kam sie neigte ihm allmälig die Wange hin, die er küßte. Dann nahm das Scherzen wieder seinen Anfang, und als Paul Mit der Sennm helM' ging, bestand er darauf, daß ihm An nette auch zum Abschiede die Wange reiche, sonst glaube er Nicht, daß sie wirklich versöhnt sei. Sie that es lachend. Manon gingen die beiden Küsse wie em Stich durch das Herz, und sie ertappte sich auf einer eifersüchtigen Re gung gegen die Schwester. Sie rang dies Gefühl nieder, aber es blieb der Schmerz zurück, daß sie bei Paul im mer mehr hinter die Schwester trat, und es ward ihr klar, daß sie nicht auf seine Hand verzichten und trotzdem seine Neigung sich bewahren könnte. Die Sennin war übrigens nicht die Einzige, welche auf ein Verhältniß zwischen Paul und Annette schloß. Es hätte dies vielleicht Jeder gethan, der ihr Treiben beobachtet hätte. Auch der alte Brisar meinte gegen Manon. daß die Beiden etwas mit einander hätten, und er verhehlte nicht, daß es ihm lieb wäre, wenn aus ihnen ein Paar würde. Manon glaubte es endlich selbst und fand es nach ihrem Charakter natürlich. daß Annette ihre Neigung ableugnete, so lange sich Paul nicht offen erklärt hatte. Wem aber hätte sie Paul lieber gönnen sollen, als der Schwester? Es war ein kurzer Sonnenblick gewesen, der ihr Leben verschönt hatte. Sie war um eme Hoffnung armer, Um eine schmerzliche Erinnerung reicher. Dieselbe kostete sie so manche schlaflose Nacht. Niemand, und am wenigsten Annette, hatte eine Ahnung davon. ! Unterdessen war die Mitte des Monats September herangekommen, und damit die Zeit der Rückkehr in'ö Thal. Nach einem heißen, trockenen Sommer stellte sich der Herbst frühzeitig ' ein. Die Nächte wurden bereits empfindlich kalt. Auf allen Almen rüstete man zur Heimkehr. Die Bewohner von Herbagöres wollten den letzten Sonntag noch einmal lustia sein. Sie erwarteten vazu die ihnen bekannten Mädel 'und Burschen aus Les Rapes und La Croix, die sich auch mit einigen Flaschen Wem und emem Imbiß entstell ten. ylnn-ite Katt- Naul den ersten Tan versprechen müssen. Das war ein Vörzua. von dem sie wußte, daß sie ijre Dorfgenossinnen darum beneiden wijrden. und sie freute sich aus den Tag mehr, als auf das Mittsommerftst. Manon schob ihrer Freude eine andere Ursache unter, und als sich Annette äm Sonntag ankleidete, erbot sie sich, ihr zu helfen. Sie that auch ihr Möglichsteö, die muntere Dlr.-ie recht hübsch !zu machen. Sauber glättete sie ihr raö blonde Haar und flocht eS kunstvoll! in breite Zöpfe. Dann heftete sie PaülS Band um den Yt der Schwester, pie über die prächtige Krone außer sich vor Entzücken gerreth.- Ihrer Frage, woher sie das schone Band habe, wich Manon auö. und Annette war in diesem Augenblicke über den Putz viel zu glücklich, um weiter zu fragen. Als sie sich mit demselben in dem Stückchen Spie gelglas betrachtet hatte, daS auf dsm Fensterbrett stand, fiel sie Manon um den Hals und küßte sie. Manon lächelte ihr wehmüthig nach. als sie mit Karl und den beiden ihr im Alter ' zunächst stehenden - Schwestern fortging. Sie hatte Annette in ihren Gedanken für Paul geputzt. Sie selbst blieb mit den anderen Kindern u Hause. Paul hatte sie zwar ebenfalls gebeten, daß sie ihm emen Tanz zusa gen und kommen möchte; aber er hatte es nur so obenhin gethan, und ihr war weniger tanzlustig als je. zu Muthe.! Sie hatte ihm m ihrem Herzen -jetzt völlig entsagt, und i sie meinte, "daß, wenn er sich noch irgendwie gegen sie verpflichtet glaube, so würde ihm die Bandkrone auf den blonden Flechten der Schwester sagen, daß sie ihn ganz frei gäbe und selbst an diejenige wiese, der ja sein Herz schon lange gehörte. Sie hatte keine Ahnung davon, daß Paul ihre Handlungsweise ganz anders auslegen wurde. . Er war betroffen, als er das bekannte Band an 'dem Hute AnnettenS bemerkte, die in .ihrem Putze glücklich und stolz auf dem Tanzplatze erschien. Als er sich mit ihr im Tanze drehte, fragte er sie, woher sie daS Band habe. Sie sagte eS ihm, indem sie Mansn lobte: die habe sie so herausgeputzt. Er sagte nichts weiter, aber er war zerstreut, so daß er einmal sogar auö dem Tacte kam. . .Du machst'S schön lachte Annette.,
Ich putz' mich, damit Du Ehr' mit mir einlegst, und Du machst Deine Sach' so schlecht wie noch nie." Er entschuldigte sich, es müsse wohl ein Stein dagelegen haben, an den er gestoßen habe. Sie ließ es gelten und dachte bald nicht mehr daran. Sie be-
- merkte, daß die anderen Mädchen sie , aufmerksam musterten, und sie stolzirte mit iKrem schimmernden Bande wie ein klener Pfau umher. Auch drängten ;gch die jungen Burschen, welche sie wegen ihrer Munterkeit stets gern moch ten, heute eifriger noch als sonst zu ihr. Unter diesen zeichnete sie einen Bauernsöhn von La Croix besonders aus. Es war ein stattlicher, ernster, etwas phleg. matischer Bursche, der in seiner Milizuniform heraufgekommen war. Er war Artillerist. Annette tanzte viel mit ihm. Sie war seelenvergnügt. Paul war dagegen nicht so lustig wie gewöhnlich. Nun konnte er erfahren, wie wankelmüthig Fraueugunst sei. Als die Dirnen merkten, daß er lau war, iu.!i avzj : ....i ihn und suchten ihr ergnüen Mn Anderen, kr war verstimmt und gereizt. In dieser Stimmung machte er Annetten Vorwürfe, daß sie so viel ml dem Soldaten tanze. Annette lachte ihn aus und tanzte um so flotter Mi ihrem neuen Courmacher, dem Gottstreb Faivre, der keinen Spaß zu ma chen verstand, wie der Paul, ihr aber mit jeder Minute besser gefiel. Paul war wüthend, wüthend auf Annette, daß sie das Band trug, und wüthend auf Manon, daß sie es weggegeben hatte. Es kam ihm wie ein Schimpf von ihrer Seite vor, und m seinem Aerger überredete er sich, daß sie nur deshalb von Herbagöres weggeblieben sei, um ihm die Krankung recht fühl bar zu machen. Aber wenn es so gemeint sei, schloß er endlich bei sich, so wolle er Manon beweisen, daß er sich nichts daraus mache. Er schraubte sich gewaltsam zu der ihm sonst eigenen Lustigkeit hinauf, damit Manon durch ihre Schwester erführe, daß er vergnüg ter als je gewesen sei. Da sprang und jauchzte er wieder wie kein Anderer. und alö gegen Sonnenuntergang die wenigen Flaschen Wein ausgetrunken waren, welche die Mädchen aus den Dörfern mitgebracht hatten, machte er den Vorschlag, daß sie Alle nach dem Wirthöhause auf dem Col de Balme zögen. Der Vorschlag fand Beifall und wäre auch ausgeführt worden, wenn nicht Gottfried besonnen dazwi schen getreten wäre. Er stellte ihnen vor, daß die Sennen aus Savoyen dort Sonntags zu trinken pflegten, und daher neue Händel mit ihnen unausbleiblich sein würden, wenn sie hin. gingen. Paul wollte sich der vernünftigen Vorstellung nicht fügen uno n Uäxit, daß er allein hingeben würde, wenn die Anderen nicht mitkämen. Die Mädchen umringten ihn und suchten ihn mit Gewalt zurückzuhalten. Er aber riß sich los und ging. ES waren wirklich mehrereSavoizarden dort. Sie saßen auf dem Rand des Brunnentroges vor dem Wirthshaus und machten große Augen, als Paul daher kam. Der gab ihnen ihre Blicke trotzig zurück, und anstatt ins Haus zu gehen, wie ihm der Wirth wohlmeinend rieth. setzte er sich auf die Bank vor dem Erdgeschoß und ließ sich den Wem dorthin bringen. Nicht lange, so stand einer von den Sennen aus, ein untersetzte?, breitschultriger Bursche, ging langsam auf Paul zu. und vor ihm stehen bleibend, sagte, er: Bist Du nicht der Hebert von Herbagreö. der den Luchs geschossen hat?" Was kümmerts Dich?- fragte Paul hochfahrend. ! Na. wenn Du eS so meinst,- entgegnete dr Andere, dies ist kein Schweizerboden; willst Du hier trinken, so magst Du auch die alte Zeche bezahleii. Komm und ring' mit mir, wenn Du's wagst! Paul stand ohne ein Wort zu erwidern auf und folgte ihm nach einem ebenen Platze hinter dem Hause, wo beide ihre Westen abwarfen und die Hemdärmel über die Ellenbogen zurückstreistrn. Die ubrigenSennen kamen unterdesien dazu und bildeten inen Halbkreis mit dem Rücken gegen die Sonne. Die beiden Gegner faßten sich um den Leib und rangen. Den Oberkörper vorgcbeugt, breitbeinig standen sie gegen einander, festgewurzelt wie die Säillen des Hercules. Keiner vermochte den Anderen von der Stelle zu bringen oder niederzuwerfen, welche Kraft, Gewandtheit und List er auch anwendete. Die Zuschauer verhielten sich schweigend wie die Ringer, der:n Athem man keuchen hörte, während ihnen der Schweiß in Strömen von der Stirn rann. Dann ließen sie einander gleichZ'itig los und standen eine Secunde lang Athem schöpfend, worauf sie sich von neuem faßten. Dreimal rangen sie mit einander, ohne daß eö zu einer Entscheidung gekommen wäre. Nach dem dritten Gane schüttelte der Savoyarde Paul die Hand und trat ab. Ein Anderer nahm seine Stelle ein. Er schien seinem Vorgänger nicht gleich an Kraft; aber auch Paul war nicht mehr im Vollbesitz der semigen dennoch war sein Griff so gewaltig, daß sein Gegner nach kurzer Zeit aus'Z Knie fiel. Schon'glaubte Paul gewonnenes Spiel zu haben. Allein während er noch strebte, seinen Gegner vollends zu Boden zu werfen, druckte dieser seinen Kopf gegen Pauls Brust und erhob sich. Vaul, den er bei dem Gürtel seiner Beinkleider gefaßt hatte, vom Boden lockernd. Paul fühlte dies und strebte vergebens, wieder festen Fuß fassen. Höher und höher hob ihn .fein Gegner, und jetzt schleuderte ihn derselbe mit einem mächtigen Stoß rückwärts über sich fort, daß er wie ein Pfeil durch die Luft schoß. Lebhafter Beifall der Sennen lohnte dem Sieger. Paul aber lag bewußtlos da. Er war gegen einen Stein gefallen, den er im Sturz mit der Stirn gestrettt hatte. und blutete stark. Die Sennen liefen nach Wasser, und das eisige Naß, das sie dem Ohnmächtigen reichlich über daö Gesicht gössen, brachte ihn wieder zu sich. Der Sturz war jedoch fo heftig ewesen, daß Paul sich nur mit Beiülfe de? Sennen vom Boden erheben konnte, Sie führten ihn zum Brunnen.
wo er sttne Wunve wuscy und mlt ku nem Taschentuch verband. Sie erklär ten ihn für einen raven Burschen, schüttelten ihm die Hand, und er mußte, wie übel ihm zu Muth war, mit ibnen trinken. Dabei sagte sein ersier Gegner zu ihm: Mäist Du nicht . Cawtl m Vni' ff trf1lyv ... .
gangen. Aber wir danken'S Dir, daß Du unS von dem LuchS befreit bast UC (IVlll, twuh uyiimm Ja, wär'st nicht so patzig gewesen , 7 . rv i ' lies em Anoerer, wir yauen giern) n?:.v.. v.. mit xjik ytiuuuyi uvii jvcycu der dummen Grenzgeschichte. War da so ein Herumlungerer unten in Argentine. ein Franzos. der. hat uns'angestift't zu der Dummheit." SVr yn-Zn nnh Nni.s w,nZst,ns für den Augenblick, seine Spannkraft wieder. so daß er den Rückweg ohne Un-i-n.?!j t , . . . 'Vftv.ivttf IM w . . . ?' wvsllv U VUlf 441 (4 nach Kerbagöres zu kommen, um vollends Frieden zu schließen. Sie willig, 1 C Oft a rr -H L izn ein, uno '-pauia iiiiarung uno trachtete. Man schüttelte einander die Hanve, und zu? Bekräftigung des Friedens tanzten die Sennen von Savoyen mit den Schweizer Mädchen. M . M ' Wir md ia eiaentll aua, Scbwei zer erklärten die Hirten, und über kurz oder lang tritt Savoyen auch in die Eidgenossenschaft!" Paul schlich bald auf .sein Lage?, von dem er erst am dritten Morgen wieder aufzustehen vermochte. Dort lag er mit schwerem Kops und schmernden Gliedern, während draußen die Vorkehrungen zur Heimkeh? getroffen. die nestgen muhlstetnrunden ase der laden, und von Brisar und feinen Töchtern daS Wildheu auS der oberen Lsennyutte heruntergeschafft und mit dem in HerbagöreS ausbewahrten theils au? scyieisen, tyeus zum Tragen in Bunoel gepackt wurde. Ein Theil des Heues mußte m den Schuppen zurück gelassen roerden. Nun hatte der arme Paul auf seinem cvmerzenslaaer Rtit aenua nacdvi denken. Da fraate er nck. ob wirklick Manon Scbuld an seiner Niederlage lei, ote ihn mit ärgerlicher Scham erfüllte. Hatte er nicht durch sein Benehmen gewissermaßen verdient, daß Manon weiter keinen Werth auf sein Gechenk legte? Freilich nur gewissermazen, denn das Selbstgeständniß des lnrechts kriecht lanalam wie eme Raupe. Nun begte er den ganzen ersten Tag die thörichte Hoffnung, daß Ma non kommen und nach ihm sehen wurde. so ot er ihre Stimme draußen hörte, glaubte er. sie würde bereintreten. Sie kam nicht und dies ärgerte tyn wieder. S hätte doch errathen sollen, daß das dumme Band an allem Schuld sei. Gegen Abend hörte er sie avermais uno ie?.t unter semem Kammerfenster reden. Sie svrack mit Annette und der Sennin. Da das Fenster aufaesckoben war. so -ntaina ikm k-Zn IÜT7 ff " p 'D 7 Wort. Es war von ihm die Rede, und die Sennin warf Annette vor. dak sse an feinem Unfall Schuld sei. Sie hätte tyn vurcy tyre zu große Vertraultchkett mit Gottfried zu? Verzweiflung getrieben. Wie Du nur redest." versekte Annette, freilich brennt er aleicb auf wie ein Kienspan. Aber was geht mich seine lLiseriucyt ans Ich hab' mit ihm nichts zu schaffen." lForisezung folgt.) Hll vom aas r4otcw Leßtbln fand in einem Restaurant m Köln eine Aufseben erregende Verhaftung statt; ein junger Mann, der sich mit der Tochter eines höheren Postbeamten daselbst verlobt hatte, wurde aus dem Kreise , seiner zukünstiaen AnaeKLriaen abaekübrt. Es war ein gefährlicher Einbrecher Namens Hövel auö Jserlohn, . der eine ganze Reihe von bedeutenden Diebstahlen deaanaen. u. A. auck eine' Villa bei Königswinter ausgeräumt und hier für mehrere Taujeno Mark Siloerzeug gestohlen hatte. In Köln war es ihm gelungen, die Leute durch sein vornehmes Auftreten zu täuschen. Hövel sollte von der Strafkammer in Bonn abaeurtbeilt werden: er kam dem zuvor und erbängte sich im Gefängniß. Vltsam.lletzsegutn, in der Näbe desBabnbofes Montvarnasse in Paris wohnhaft, lebte feit langer Zeit in schrecklicher Noth. Seguin, ein ern . w ! i . " r . ? r C . ! 1 yjtuuict, trioicnic crncx taiuvcii wegen Nichts ode? seh? tvenig, und der kleine Lohn, den seineFrau täglich nach öaus brachte, reichte nickt aus. um das Paar und ihre zwei kleinen Kinder zu " c - nn f.ti. t !ii : . . cuiuyica. -man icuic ocicu tuugc Taae obne einen Bissen Brod, als Seauin sick entscklok. dem Leben und der Noth zugleich ein Ende zu machen. Er c.i c v . -ri.! imijui vzi einem jxcicnyanuici; vncin kohlen auf Credit, zündete v dieselben an, legte sich mit der ganzen Familie m ii i t M . - zu ett uno gevacyle 10 :q uno leine Lieben durck daö Einatbmen deö Koblenoxydgaseö zu tödten. Zufällig wollte . .r ' l - . 1. a per Vausoei.orger inii seguin was besvrecken. svrenate die vtt?ieaelteTKür auf und brachte die bilbbewußtlose Fa. ... rn .t... c.ir.: . crs:. nr. umic guitt jcjuutjicui jmuu. uk men wurden gelabt und in das Hospilal Eochin uoeraetuort. Verhüte Ein FrüheK Grab Wie oft hören wir daß ein ftübes Grab durch eine vernachlässigte Ertaltung herbe; geführt wurde, ehrnf bied ntlh stffcrsllllf Dr. fRttWi V Vr & " Husten Syruv, welcher sofort alle HalS n 0 ... ' . r OfT und vungen-riorn ruriri. jrrr ju. H. Mahoney, Lowell, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlimrnen Husten. Doctoren konnten mir nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Verwandte? empfahl mir Dr. Bullys Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kun'rt. ES war wunderbar! Ich ui.K.w TOnfP i Ctn CuniM iitim1 meinen F?eundcn empfehlen denn ich 1 weiß daß er ein unfedlbareö Mittel! ist." Dr. Bull'S Husten Svru? ird IvvtVv -w l vuu v juivt yMf H.M.. üell fü? Lü CentS verkauft. .
iciuuung anirexen lonnic. iyic ven . W3 "b4Uu "" nen gaben ihm das Geleit, und an dem emem Zurückgehen des WasserstanCürtmfoin Titfc ms s?. Z tn? des sind weitere Einstürze zn Mürchs
DieBewohnervon Nüschlikon in der Schweiz waren neulich Morgen in nicht geringer Aufregung, als sie durch Sturmglocken geweckt.. einen großen Landtheil am See, etwa 300 Meter lang, mit mehreren Ge-
oauven nicht mehr entdeckten. Lautlos. nur von leisem Rauschen begleitet waren -tw 40. k?s nnnn n,.ASr, fuß Land sieben Meter tief in dcn See hrsimtt 17. :ri it.rx:-r:jr. """ i ivumiiycmuuj . ZU schwere Belastung Yn hr TOrimS I " V i o' v - unterwaschen war. Ferner wurden sett emigen Tagen leichte Erdbeben wahrgenommen. Diese dürften die unmittelbare Ursache des Einsturzes gewesen sein. Ein Glück, dak der . ' . ' w frrifr.ri,.w wa r.-. c-t v Wasserstand des Sees sehr hoch und om der Gegendruck sehr stark war, innfr Vrr Z 1TrATJic n , y- o " I " ? ken. da bis zur Stunde noch kein völliger Stillstand Ui Rutschung eingekrlY i fl XiuA.M Vv.!i (XI k t i vtt iuui -w I 0 vorhanden. Glücklicherweise ist kein Menschenleben zu beklagen, da die Bewohner der gefährdeten Häuser sofort geweckt wurden. EinkuriosesVorkommniß trug sich während der letzten Tage m oer Luxemburger Abgeordnetenkam . . . . eri- r 1. "-??n ici ZU. ie logenannic ociailnen Gruppe der lekteren zählt zwei Mit glieder, von denen das eine, der Herr Abgeordnete Dr. Welter, ein überaus reoeeifriger Herr ist. Dieser Redeetser wollte den Abaeordneten. von denen die Mehrbeit biedere Grundbesitzer vom anoe und daher recht ungelehrige sazulr des verstorbenen arleckismen Collegen Demosthenes sind, nicht recht oeyagen, uno fo wuroe venn defchlofsen, den redseligen Herrn zu boycotten. Die Kammer berieth über ein neues Schankgesetz. So oft nun Herr Dr. Zelter ve, Äegmn der Sitzung sich zum Wort meldete und zu sprechen be gann. verdufteten die Abgeordneten aus dem Saal und der Vorsitzende mußte die Beschlukunsahlakelt des Hauses feststellen und die Sitzung aufheben. So kam es. daß Dr. Welter jedesmal also besann: -3um zwei ten. . . . dritten. . . . vierten Male will ich versuchen, meine Rede über das neue lschankgesetz vorzubringen. Kaum war dies gesagt, leerte sich der Saal und der vtedner stand allem vor dem Präsidenten und den vier Ministern. 5ln Rötaesdüttel bei Gifhorn wurde beim Sandfahren ein Urnenfriedhof cvifgefunden. Der Platz, welmer truser mit lesern ve ttanoen war und jetzt urbar gemacht werden foll, desmdet sich an der yochften stelle . ev.fv . t 1 oer iteiomau. im loa-snannicn .wü sten Markte". Es ist ein kleiner Sand dUael. aut und an weimem man bik iekt etwa 20 Urnen ausaearaben bat Leider sind dieselben bis auf eine zerkrochen, da sie sehr mürbe sind und auch zu wenig Sorgfalt auf Erhaltung dieser m zener legend fo feitenen Funde verwandt wird. Die Urnen lte rrt i r (V c c gen lam tX) Jou nq. iyncn jin den sick Knockenreste (im Stücken ae schlagen?. Knochen) und Sand. Sie f! V . ! M . .(l'.(!jL.t.lM.M ftCM iiiv uua ciucui yciuiiuy-u.uujitii -cuui beraestrllt. dickbauckia. mit einer weiten Oeffnung versehen und durch einen platten Feldftem verfchiofjen. Äle meisten sind rok und unverziert. andere sind mit einer Art Glasur versehen und durck eingedrückte Linien und Punkte geschmückt. Einige haben Henkel. andere Nicyr. a nocy reine metallene Waffen. Nadeln u. s. w. aekuna ä f 4 y I 1 oen find, woyl aoer em yalver ?lreilbammer von Stein, so ist es nickt unwahrscheinlich, daß die Urnen aus , . . . r. r rr der temzeil flammen, also immerym schon über drittehalb Jahrtausend alt ,lNd. Moderne Zommcrloiletten. Aus der überaus reicken 5?lllle eleganter Neuheiten auf dem Gebiete der Mode bringen wir in Nachstehendem einige der geschmackvollsten Schöpfunaen in Wort und Bild zur Darstellung. Sehr elegant wirkt zu einem schwarzen im.:. .j v:. . je er. .1, - ,4... jüiuufiuu uic uuuj iut zuvaa uucic Damen aeeianete Bluse aus aoldael. bem Taffet glacö in Figur 1, deren Vorder- und Rückentheile gruppenweise in feine Säumchen genäht und v:r.jc. v:.r :x orv jjiwijucii uictn inii einen viciici, schwarzer Sdikenbordüre besekt stnd. Den vorderen Sckluk der Bluse deckt elne u 'Aou, breite. Mit Saummen verzierte Tollfalte, an die sich oben an : :i r n. . t . uciucn weiten ziuci mn pltzr vearenzte. krause Tbeile anscklieken. Für diese sind zwei ie 22 3oll lanae. II V J ' 4 Zoll breite Seidenstreifen nach dem einen bunteren) Ende bin bis auf 14 Zoll Breite abgeschrägt, an drei Seiten f aT L" t 1 Aaf" Mit piizenooroure umranoek uno vlö auf 7 .oll Länae' einaekräust. we! ebensolche, hinten 4, vorn 3 Zoll breite cr-ir.. i 1 . iiiuicii. uic uuuen . vom einen loll hoch mehrmals eingereiht sind und nach oben aussprmgen, bilden, aus ein ' . . Bunomen aufaenadt. die alsaarntu?. Auaz die Aermel icklieken mit olchen Frisuren ab. doch sind die Streifen hierfür nur 14 3oll lana. 3 Zoll breit geschnitten und. nach den an die Jnnennaht treffenden Enden bin auf iz Zoll . Breite . abgeschrägt, Der Gurte besteht aus emem w auf ? Breite zusammengefalteten, fe,. bis auf 1 Äoll Breite abaesckräat. e.n aragutttn. ve? vorn etwa?
f0raS2t Coast
NEW STEEL PASSENQER 8TEAMERS. SPEED. 00MF0RT AND8AFETY
To Detroit. Mackinac. Oeorgian Bay, Pefoskey, Chicago
Ttwr Tiipi fr Wtk Itttm vtmww iMm vu.wrw m tMiinwi oft IfWT llcki Toledo, Detroit and Mackinac riTOSHT, "Tffl BOO," aKQTITTH UD DCLCTH. LOW S1TI9 1. fMiNH ImUmi aa Retmra, Seal, ul HHhk l..rax laat fr. Ui tnm Triaa, $llfroH Detroit, $KK Send 3C for ülustrated Pamphlet, Address A A HANTZ. . P. a . DBTROIT. MIOM. seitwärts unter einer mit Spißenbor - i. : .i ... r, , , . umc verzollen, sioiien schleife geschlössen wird Eleganter durch den Stoss, blau und weiß gemusterten Foulard. ist die Toilette in Figur 2. Der Foulardrock fällt lose über einen mit breitem NKifa umrandeten Taffetrock und ist mit ei nem doppelten. nach hinten breiter werdenden, schrägen Volant begrenzt, dessen Ansatz ein zweiter, 6 Zoll dreiter, mit Köpfchen eingereihter, gleichfalls dovvelt aenommener Volant deckt. Die hinten in leichte Querfalten aeordnete Blusentaille ist vorn jäckchenartig arrangirt und wird durch eine brause Spanae aus fliederfarbener Seide, die an beiden Seiten unter einer schön geschllsfenen Stahlschnalle endet, über einem Bausch aus Gittertüll zukammengehalten. Der oben zweimal dicht eingereihte Tüll ist mit schmaler Gu:purevorte vefetzt und zieht sich auch um den Nacken, wo die Taille einen kleinen. runden Ausschnitt bat. 5n aleicher Weise aus krausem Tüll mit Guivllrebörtcken ist der Stebkraaen aezrbeitet. Auf der Taille liegt kragenartig ein 6 Zoll breiter, mit h joui einaesekten Börtcken aezierter. zur 5Slfte feiner Breite dicht plissirter Streifen, ver vorn unter ven Schnallen endet. Ein fliederfarbener, vorn mit Stahlschnalle geschlossener Seidengllrtel umspannt die Taille. Die Aermel haben am Handgelenk k jour eingesetzte ortchen und eme Stofffrisur. Durch Kleidsamkeit und ftriube zeichnet sich auch das einfache Kleid aus blau und weiß gestreiftem Verkal in Figur 3 aus. Der glatte Rock ist hmten eingereiht und mit der losen B!usentaille durch emen hinten geschlossenen. amarvlliSrothen Seidenaürtel verbunden. Die Taille hat einen breiten, im Gürtel spitz verlaufenden Matrosenkraaen aus weikem Llrkal und einen Einsatz auö dem Stoff des leises, an dem die Streifen, wie auch am Stehkragen, in der Mitte schräg gegeneinander laufen. Den Matrosenkragen garnirt ein aufgefteppter, etwa einen Zoll breiter Streiren. i?m? weiße Krawatte, deren spitze Enden mit Stoffblenden bestevvt sind, fchmückt den Einsatz. Die Blusenärmel haben Aufsckläae auS wieißem Stoff mit gestreiften Blenden. Geschmackvoll und hübsch erscheint das Kleid aus sandfarbenem Alvaka. Figur 4, dessen Rock vorn an beiden Seiten mit schmalen, keilkörmiaen Einsätzen von braun carrirter Seide ' ausgestattet ist. Ueber diesen werden die Rockbahnen durch kleine, zugespitzte Spangen, die mit Goldknöpfchen befestigt sind, zusammenaeüalten. Die Taille ist vorn an beiden Seiten 'mit Umsätzen von carrirter Seide verziert, über die sich, wie am Rock, kleine, mit .iwivimrt oeieinate Svanaen Itatn. 3 III . döSönbeit titt im Olut. Reines Llut bedeutet ine i-ut. Ohne diese keine Schönheit. Galta retö, Candy Catha.tie rtwizen M Blut, kräftiatn di, Lebe, und e-tfr. ven slletz Unreine aus be Lökpn. Fangen Sie heute an, yusttln, Ct schwüre, viitesser und so Veite, zu vertreiben. OSSnbeit für 10e. ' 3s Zöllen Upothekkn. Zuf?itin;st:2uuz
rssrni. loe. sse. -
Line to Mackinac
?d Greiteti Perfte ttonyet tttalned In Bott Cenitructlon: Lnxurlout . Equtp rnent, Artlstlc Für nUhlno.Dcortt!on ndEtBcUntStrvIc w hui, ei qM Trnneiy ana diwh v7 aa ktttii Dmr aal Mlrfct R.rrfM litwui DETROIT AND CLEVEIAND Tmn, S ,f3Q KMk MrMtUs. Brtki, fifc, $u SutvrMa.9i.Tt. OoBBectios ara mad at Clerelaad itk Earlicst Traina for all poioU Eaat. Boata aad BonthwMt, and at Ltroit for all poiata
Clvland, Put In -Bey and Toledo.
Saaday Trip jaaft, J)j, lintt. D6iroit ana cieveiana Kcviaaiion comoany MpiMMr aaa uavabcr Ualr. . Oben sm.5 vie Äiusentbette mit breiten. . t jt V . ' .lammen losspl.Ms umrandeten Aufschlägen von carrirter Seide garnirt. die aleickzeitia den unier, yrk schluß eines Passentheils von gelblichem Spitzenstvff bilden. Ein mit gleichem Stoff überdeckter Kraaen be. grenzt die Taille, die hinten glatt ge4 4 ri mW V. . -i r uauK4 it miu vuw) einen welken, nm einer Scynaue und kleinen Qrnamenten von Goldbronze verzierten Ledergürtel zusammengehalten wird. Der neiosame Hut aus weißem Phantasiegeflecht ist mit einer großen, vollen Schleife von weißem und carrirtem ano garnirt. i in t iv ii , I v?tijt cicaani in o Toilette itaur 5, aus weißemEheviot mit emem Gur:el und ragen, sowie emer Passe und Manschetten aus oranaeaelbem Sammet, von denen letztere dicht mit weiner Lsoulacye benäht sind. In wirkungsvoller Weise schmückt die Toilette außerdem eine Stickerei, die aus einer weißen Schnur besteht, welche an beiden Seiten mit Äiersticken von mannt gelber Seide bearenzt und mit Uekrsangstichen befestigt ist. Diese Stickerel ziert, eine nach oben schmal äuslauenve manu bildend, seitlick den snnst t.:i.i. :... J7 : ' . , ' uuujit gcarvcueien, mir Alpaka unterullerten vtoa. An der Taille sckmückt ie vorn und hinten die ausaesckniti?nen Blusentheile, den binten aescklik4. tT X, . -C ,.w ' i l c im uyuuö uiiu unien oie Äermel. Alle gestickten Theile begrenzt eine schmale Soutachebordüre. welcke ück uu vxi iiiuc aijic oes vorveren Blusentheils, einen Schluß imitirend, angebracht ist. Die auf der einen Ack i-, . i sel und unter dem Arm ,u f&Iiffcrnh cn r . . . lvse wno durch oben sehr hübsch jeraffte Aermel vervollsiändiat. Der mit vollen Gazerüschen geschmückte beytragen wlrd hinten, der Gürtel elllicy mit dovve em Kövfcken n--schlössen. 1 i Aergert Dich Dein Auge! s xtibt ei tcht aus, und werfe kl nicht do Tu itni(Hniiq du i f I a .V 1 .p .1 . U.LftNnfirls ' OPTICIAM-C) M M Im. m riiiui. viRlSON HOC. IHDIAKAML13-IND. a Dir sr Deine ug, da nSthtge Via Oait. aa a ä a A & flX. OaT & . . Miiciiiui. irunnnmF nnnrn mirni 1 ti rtv&f . BB wvvbb )f MVV HCCt - rillen erd MaA dk lcftt TO ttak , k OBPaBt. i . . I a.Rsteaa kch M tepjs A. L. Lockridge. Eigenthümer Jce Cream jeder Art. Telephon 1765. 12, 1 und 10 N. Caü (Ztr., WSllnM crVttt uramnt .A .TTm xfMk MgllUru. I I (T. IE. M.cegelloj Seichen Bestattet, Wieder auf dem alten Platz, No. 221 u.223 N. Delavare C r. Tel. 250. !lär cnjt. m -i8W.-,IW WA. i ,. .. mu ihO cU z J. fcal.T ' ' OAnFurruiiEOj . rn st IM' nA rr VlUUiU DWllULIO 4ilO ALk . Tlnt 2lnü Drcco, Coppcr, uic!tcl end ctl Kirchen end Plctcd Utcncn Ctlccaa Ubod, Mcrblc Per- . -cclcln, CtCa CCOnCS WM. . 1I0FFMATK -' tf L,,a7,,r tA TmgrtMau 2t8CatTWaMlTe4?nUiNAMU. fi i III WIM!' FHiEb. I Zzzzzzz -il C3i un C:?!:af b
Ä
S$ri&
SFt
(D '
V
9" tr-tT awftwr rVZ, 41 t 1 P DSSMAM' ' r ' 1P?Ä xmm :i ii Viu. . ' 1 . ,-
:5 C:r:z x:? ?k;.
iMsettvayn Tabelle
Ankunft nd ßartf d. verschiedenen Eisen baHnzüge tm Unto'DePot,''JndianaVolik. Oaudalia. Obgang Postzug 7 00 Eb 11 20 Nm 12 40 Nm 7 20 in 4v0Nm 8 10 Vm 5 40 Vm 4Nm rprev Erpreß Aomodatwn.... Exrreß . . Erpreß Ankunft Expreß . Expreß .. Accomodattsn 10 0U j?rn Erprrk t 35 Nu, 715TN 1 20 lm Schnellzug..... Lccomadation.. Cleveland, Cincinnatt, Cbieoqz Uir St.Loni. JndianavoliS un klrvelano Drttc. Wgang Enreß . 4 is Z?n Erpreß Ervre l x. r, .......... o c i'ir Limited Erpreß n 352lrn Ervrei .:. i roäIA nkmft Srvr,ß 4 10 Kr IFB 113015m Limited Cjrnß 8 45 Sld Zrpr ß .... 310 Nm ß lOöONm Lt.Lsui, DKiften. bgna Erpreß .... 7 80 8 ginntet, Erpreß 1145Lm Elprek 1120Nm urore. t&ttliA m . f H . . ' fr o v v ytui nkunft Erpreß täglich 4V6M lpre? 10 30 32m LlMlted Expreß 5 30 91m nreß 6 10 in Thicazo und Ewctnnati Divifto östlich. Wgana-SchneS'zug ; S45Dm ccomsvstuzn ttgltz. . . . . . 7 00 S?rn Accomodation 10 50 5? m Zostzug... 2 4SNm gccomid. lnueQtnntsks). SIccDmohsltifttt 0t on ih. " , .... tßyj kUI nkunft-Rushoille eudatton. vouzua. 1140 Jnd'p ttec (nur Sonnt.). Uccomodation 11 15 Vm Aeumodatisn 40 Vb ochnekzsg. ; ; . . , 11 05 Km Thickzo und Eincinnati Didis roestlich Adgana Accomodation 7 10 Vm neu von II 45 m LafayetteUccomadatton 5 15 31m &ani1Lma 1 2 9m Ankunft Schnellzug 3 30Vm asavette aecostatutt ...10 80 2m Schnellpoft 2 35Nm Veeomodatio 5 45Nm Veoria Divifisn tseZAch. klang Erpreß......:... 7 25Vm 5pre? 11 45 Vtm Danvill eeomodation . . . . 4 35 Nm Grvrtb...i. ..ii lKm Ankunft Expreß ' 8S0Vm anvlll, cemdatis. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Srpreß .... iSNm VriDKifil tich. bgana Erpreß i. 20 xueornooen EroreK - - ä k , Ankunft Erpreß n 55 ccomooarum Erpreß..... 900 Lake Srie nb Oe?e?n. Abgang Expreß 7 00Vm Erpreß 120 Nm S??reß 7 00Nm 6mneHC5rrt Ankunft Scönell'Expreß xpre los) c Expreß 2 40 Km rpreß 6 00 Km Pittsburg, Sineinnati, Chicago und CL Louis. JndisnqlU XtelfM. Abgang Expreß 5 00 Km 30 Vm vo.umlzus eeomsduion.. . Erpreß 5 Richmond Oecomodation. 7. 1 Ervrek 7 50L SOS!rn 20 Ab 00 Vm 00 Vm 30 Km 15 Nm 50 Nm 15 Nm Ankunft Richmond Ocesmodation S aznelljug 8 erpreß 12 Accomsdatioa 3 Srpreß 6 Srpref eß : 10 Chicago Divtft di Lsksmo. Abgang Erpreß 11 35 Vm . Expreß... ...12 35 Km Ankunft Expreß 3 30 Vm rpre... 320 . - Louikville Divi7n. ; Abgang Erpreß 3 ,40 Em oulv:ue uccomsoanon.. . - 813 m Schnellzug 3 25 Km Accomodation 40) Ankunft Accomodation 10 16 Vm esazneuzug.-. : ... 11 30 Vm Accomodation 6 50 Km e?e,ial täglich 12 25 Km Cineinnati, Hailton und Dayton Abgang NaU 8 05 Vm Abgang Expreß 8 45Lm tt-tncirrnart ccornototttn ..10 45 Vm Exprek....... 7 00 Ab Erpreß 4 45 Knt Etsrefc 2 A h?ttt Aft Accossdtttisn...... ....11 45 Vm xpre ..12 45Vm Erpres 7 60 Kro Erpreß ;.. 10 35 Lm Erpreß SSOVm Ankunft Mail 6 50 Vm ' Inßianapslis und Oiscennes. Abaana ErvreS ' .. 15 Lineenne ccomodatio, . . 4 00 Kot Antmft LmeemttZ ccesdet onlO 40 Lrn xpre,.......-. 4 53 Km Cineinnati, Oakast nzi Nichigan Abgang Expreß L5Vm VxpreS. 11 15 Vm . Croreft . : afj Pr Zukunft Expreß 9 25Lm xpreß..... 8 10 Km ez?? ......' 0 45 Km SndiansiMs, Deeewr cV Cers. Abgang Expreß . .. .... . 0 15 tm .cromevanoa .... .... . 345 5ÄnHi?rTr4 li.inr-. knftchneZ.Ex?nj 3Cutm ucccmrsr3 10 43 Cl Cpxt. 4 O Cn Chieago, Sndian2psliZ ZizitiiZt. ; Wesen uezi :. AbgSNA-Exprkß.. ............. 12 b zx JTSirr r . yz1:: ail.... ; ,70: Crti seli t r A r nrv-. irt,7"ir X. t 1 - ' ' wwttuyi T? . A ........ . " ' - Mwll cus (tiaoo c:.;;. 12'-i"- ' fjf . . . Till Tttz tr.r C":::" .-".i..- V- ("-.-; . nU l.j cr.lz t:- -t-'ir; 7 ' - ,
' ' . :
