Indiana Tribüne, Volume 21, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1898 — Page 1
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.. -O foCr riT ?ö - TVO o US 1A TvT II f 1 W w y Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Telephon 1171 Indianapolis. .Zndiano, Sonntag, den 0. Zuli 1898 Jahrgang S1. N0.SS1
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Noch kein Bobardement. Spezialdepesche der Jndiana Tribüne." Playa del Este, 9. Juli, llnterhandlungen wegen Uebergabe von Santiago find in Schwebe. General Leaareö erbot sich die Stadt unter der Bedingung zu übergeben, daß man den Soldaten freien Abzug gewähre, während Shafter unbedingte Uebergabe verlangt. Das Bombardement wurde vorlänfig aufgeschoben, 'big die Unterhandlungen erledigt find. Slf Lichterschifse untergegangen. Washington, 9. Juli. Da Marinedepartement hat Nachricht erhalten, daß 11 Achterschiffe auf der Fahrt nach Cuba untergegangen find. Sie gingen im Schlepptau. Soviel man weiß, gingen keine Menschenleben verloren. Die Schiffe waren von Mobile, New Orleans und Charleston, und waren für General Shafter bestimmt. Eö find föfort Maßregeln zum Ersatz getroffen worden. D i e Hawaii-Commission. Washington, 9. Juli. Zu Mitgliedern der Hawaii Commission, welche Gesetze für Hawaii zu entwerfen hat, ernannte der Präsident : Senator Cullom von Illinois, Senator Morgan von Alabama, Repräsentant Hitt von Illinois, Sandford Dole, Präsident von Hawaii und W. F. Frear von Hawaii. Die Kriegsanleihe. Washington, 9. Juli. Die Subskriptionen für die Kriegsanleihe werden nächsten Freitag geschlossen. Die Subskriptionen von kleinen Beträgen bis zu $500 belaufen sich auf bloß sechzig Millionen, die in Beträgen bon über $500 bis jetzt auf 351 Millionen. Vielleicht zu retten. Washington, 9. Juli. Admiral Sampson telegraphirt, daß nach seiner Ansicht drei der spanischenSchiffe gerettet werden können. Der Christobal Colon" sicher, wahrscheinlich aber auch die Maria Teresa" und die ViScaya". - D e r V e r l u st. Washington, 9. Juli. Vollständige Berichte über die Verluste am 1. und 2. 3uli ergeben an Todten 22 Offiziere, 208 Mann, an Verwundeten : 81 Offiziere, 1202 Mann. Sermißt werden 75 Mann. Noch keine FriedenSunterHandlungen. Washington, 9. 3uli. DaS Staatsdepartement macht heute bekannt, daß bis jetzt keinerlei FriedensOfferten, weder direkt noch indirekt gemacht wurden. Auch in den verschiedenen hiesigen Gesandtschaften weiß man nichts von solchen. Alle daraus bezüglichen Angaben sind bloß Gerächte ohne irgend welche Basis. Einverstanden. Washington, 9. Juli. 3m Kriegsdepartement ist man mit ShafterS Verweigerung der LebeaSmittel an die Cubanifchen Truppen einverstanden, wenn er daS auS irgend welchen triftigen Gründen, wie im vorliegenden Falle, für nöthig hält. Ueber alle Lieferungen an die Cubaner wird Buch und Rechnung geführt. H o b sonS Erzählung. New S ork, 9. Juli. Der Correspondent deS Herald meldet auS San tiago, daß er ein Interview mit Lieutenant Hobson gehabt habe, in welcher er zuerst deS Muthes und der Tapferkeit seiner Leute lobend, ge dachte. Wir waren", so sagte er, 32 Tage in spanischer Gefangenschaft, und je mehr ich darüber nachdenke, desto dunderbarer erscheint mir i ufere Rettung. SS war um fünf Uhr früh, als die Merrimac" in den schzlen Kanal
unter dem Bereich der Kanonen deS Castell Mono einfuhr. Todtenstille herrschte. ES war so finster, daß man kaum die Landspitze sehen konnte.
Wir hatten geplant, unseren Steuerbordanker an einem bestimmten Punkte zur Rechten deS Kanals auszuwerfen, unsere Maschine rückwärts zu wenden, die Merrimac" herumzudrehen und sie direkt quer über den Kanal zu dersenken. Dieser Plan wurde innegehcllten, aber eingetretene Umstände machten die Ausführung unmöglich. Sobald die Merrimac" in den Qana einfuhr, begannen unsere Uaannehmlichkeiten. Die Todtenstille wurde durch daS Herannahen eineS kleinen Booteö unterbrochen. Ich fand, daß eS ein Wachtboot war. ES fuhr dicht unter den Spiegel der Merrimac" und feuerte mehrere Schüsse auS einem 2-Pfünder ab. DaS Steuerruder deS Merrimac" wurde durch diese Feuer weggerissen und machte eS unS unmöglich, daS Schiff quer über den Kanal zu versenken. , Wir entdeckten den Verlust deS Steuerruders erst, als Murphy den Anker auswarf. Wir fanden nun, daß die Merrimac" sich nicht drehen ließ, und mußten die Geschichte, so gut eS ging, vollenden. Die Fahrt canalaufwärtS war sehr aufregend. DaS Wachtboot hatte daS Alarmsignal gegeben, und in wenigen Minuten seuerten die Geschütze der Vizcaya", der Almirante Oquendo" und der ganzen Hasenbatterien aus unS loS. Unterseeische Minen und TorpedoS wurden zur Ezplofion gebracht und erhöhten die Aufregung. Die Minen thaten unS keinen Schaden, wir kannten aber genau daS Geräusch, daß deren Ezplofion verursachte, hörten und spürten sie am Schwanken des SchisseS. Wir fuhren ohne Licht, und nur dies rettete unS vor Vernichtung. Als wir daö Schiff dort hatten, wo wir eS haben wollten, und fanden, daß daS Steuerrüder verschwunden war, rief ich die Leute auf Deck. Wävend sie daS Boot klarmachten, ließ ich die Explosivflösse ihr Werk vollenden. Zur selben Zeit trafen zwei von der Reina MercedeS" abgefeuerte TorpedoS die Merrimac in die Seite. Ich weiß nicht, ob unsere eigenen Explosivstoffe oder die spanischen TorpedoS eS zu Wege brachten, kurz und gut, die Merrimac" hob sich und sank dann in die Tiefe. AlS sie sank, schlüpften wir in daS Boot Catamaran und schnitten eS von der Merrimac" loS. Hurrahrufe ertönten von den Kriegsschiffen und FortS, als daS Kohlenschiff unterging. Die Spanier dachten, es wäre ein amerikanisches Kriegsschiff. Wir versuchten auf dem Boote auS dem Hafen zu kommen, aber die starke Strömung machte uns dies unmöglich. Der Morgen fand unS noch im Kampfe mit den Wellen. Da zum ersten Male erblickten unS die Spanier, und ein Boot der Reina Mercedes" nahm unS auf. ES war kurz nach ö Ahr, und wir waren über eine Stunde im Wasser gewesen. Wir wurden auf die Reina MercedeS" und von da nach dem Castell Morro geschafft. Hieraus wurden wir in Zellen aus der Innenseite der FeSung eingeschlossen und waren dort, als die Flotte zum ersten Male Castell Morro bombardirte. Ich konnte nur daS Pfeifen der Granaten hören und daS Geräusch, daS sie beim Aufschlagen verursachten. Aber ich konnte auS der Unterhaltung der Wächter darauf schließen, daß die--selben großen Schaden angerichtet hatten. Nach dem Bombardement protestirte der englische Consul, Herr RamSden, gegen unsere Gefangenhaltung im Ca stell Morro und wir wurden nach dem Hospital geschafft. Dort' wurde ich von den Anderen getrennt und konnte dieselben nur auf Grund spezieller Er laubniß sehen. Montague und Kelly erkranften vor zwei Wochen am Malariasieber, und eS wurde mir zweimal gestattet, sie zu besuchen. RamSden war sehr freundlich gegen unS und verlangte, daß Montague und Kelly bessere Quartiere zugewiesen würden. DieS geschah. Betreffs meiner habe ich wenig zu sagen. Die Spanier wollten anfangs nichts für unS thun, aber nachdem unsere Armee Gefangene
gemacht hatte, wurde unsere Behand-
lung besser. LebenSmittel sind knapp in der Stadt, und es wurde mir gesagt, daß wir (die Gefangenen) besser verpflegt würden als die spanischen Offiziere."' - Nach Santiago. Charleston, S. C., 9. Juli Die Trankportschiffe Jale" undColumbia" mit 1700 Mann segelten heute ab. Auf der IUe" befindet sich Gen. MileS mit seinem Stäbe. SchvereRegengüsse. S t. L o u i s, Mo., 9. Juli. Während 24 Stunden find hier 6,08 Zoll Regen gefallen. Die höchste bisher bekannte Menge in diesem Zeitraum betrug 4,64 Zoll. Der angerichtete Schaden beläust sich aus hunderttausende. Alle niedrigen Stadttheile find überfluthet. Zn vielen Häusern steht das Wasser 1 Fuß hoch. Ja Cheltenbam retteten sich die Bewohner auf Flößen. Ein Schadenersatzprozeß gegegen die Stadt wird angestrengt werden, weil das Drainagesyftem schlecht sein soll, gast jeder Ladenbesitzer an der Chouteau Avenue zwischen den Nummern 2600 und 3200 hat Verluste erlitten, die zwischen 5100 und 52,000 betragen. Die Lage in Havana. Kingston, 9. Juli. Hier ist der britische Kreuzer Talbot von Havana eingetroffen. An Bord befinden sich der englische General - Consul in Hadana und der Consularbeamte Higging, beide aus Urlaub. Der letztere sagte: Alles ist ruhig in Havana. Die Wohlhabenden exiftiren leidlich, aber die Armen sterben Hungrrs. Die Barracken find gefüllt mit verhungernden Frauen. Die Soldaten find leidlich wohlgenährt. Die Blockade besteht weiter, und häufig werden Schiffe zurückgewiesen. Jeder sehnt sich nach dem Ende des Krieges, außer den Truppen, die kriegsluftig find und den Behörden, die zum Aeußersten entschlossen find. Mehl und Fleisch, außer Schinken, fehlt gänzlich. Friedensschalmeien. London, 9. Juli. Eö heißt, Frankreich sei sür europäische 3ntervention in dem Spanisch - Amerikanischeu Krieg, aber die anderen Mächte weigerten sich, an einer solchen theilzunehmen. Senor Moret, der frühere spanische Colodialminifter, befürwortet die Eröffnung von FriedensverHandlungen, da es lächerlich sei, die Ver. Staaten durch Hinziehen des Krieges ermüden zu wollen, und da Spanien nur neue Niederlagen bevorständen. Für die Ver. Staaten sei der Krieg und Gebietsausdehnung eine Nothwendigkeit gewesen, um seinem überflüssigen Reichthum und den sozialen Problemen einen AuSweg zu verschaffen. Bon den Carlistea oder Republikanern habe Spanien Nichts zu fürchten, sie stützten sich entweder auf die Armee oder auf die Arbeiter. Erstere habe soeben eine Probe vom Kriege erhalten, und werde sich nach einer Fortsetzung nicht sehnen, nachdem sie die Stärke deS Feindes kennen gelernt habe, und der Arbeiter bedürfe deS Friedens. Ausstand in C h i na. Hongkong, 9. Juli. In der Provinz Kuang Li ift ein Aufstand auSgebrochen. DaS englische Kanonenboot Tveed ist nach Woo-Chov abgegangen. Die Städte Lungh Sien und Pei Lien find in den Handen der Rebellen; Swa Chou und Woo Chou bedroht. Die Chinesen stören die Schifffahrt. -"i Ein alterZopf abgethan. 0.0 n d o n, 9. Juli.' Das House o Lords nahm heute mit 129 gegen 46 Stimmen in zweiter Lesung die Bor läge an, wonach die in den Coloniea geschlossene Ehe eines Mannes mit der Wittwe seines Bruders rechtskräftig auch in England nnrb. Dagegen stimmten der Lord-Kavz ler Zohn Hershell, der Marquis v Salisbnry, der Herzog von Norfolg Visct. Croß, der Erzbischof von an
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