Indiana Tribüne, Volume 21, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1898 — Page 3

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..Sech? Jahre lang tot ich ei Cfcfet bet 2hsvVfta in ,hr schlimmflk Form. 33 konnt lchlt tta cu&ex v!ilchToaft. nd zuweilen konnt Letzte Mar, beaann ich die E a 1 c a r t t I iu nedmen. uns i-'tagra tioi va, rnqi ocauia nno versaue. nnbicitoem bin iq stetig bester geworden, bit ich mich leyi o woyT inqic w'.i je in meine! oen. avt v v. rturpyy. auaxur, o. ngenedM, schmactdast, wtrkwm. Schmeck t, du ant. mache nie Kant oder ichwach, verurlache keine Schmerze. 10c. 25t, 50c Heile Vttftopsnna. Steril Utmttj CmmJ CVleafa MmctmI. Tark. Zllg : I NO-T0.1LVCÄl,?SrÄ52 WVbNdeU. I N0-T0-gewhVU. , ri rirPfiTQ t;. j Xd T XjIVAÖa ?)etttsls.er ftilßil - Attt 4JCUlUJCl Oluu 8 No. 81 Nord Pennsylvania Str. Aas wird auf Wunsch angevandt. Dr. LOUIS Blirckhardt. -Vi.. UVUli UAVö-uavfcw, i No. 1134 Süd Meridian Straße. I Spre chstunden 1 9 Morgen unl) 7 bind. 111odl,v Block. 224 Nord Meridian Sttaße. Sprechstunden: i 4 Nachmittag. Tel.2Z2Z. ä . m ii SV. I. iö tl lj i C t, 120 Sst WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis S Uhr Vorm. ; 2 61 8 h? Nachm.; 8 biZ 9 Uhr den. 1'vlvpkori 1446. vrech!rnd, : Sonntag x orrntttaa. Dle Osffce von Dr. H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in ' - Nv.'S4 Ost Ohio Straße. Telephon 3lo. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, ö.'o. 90 Ost Market Straße. Coffia Llock. I Zimmer 4Z. Offlee. Stunde: 9di,12Vm.. 7ilS b. onntak ,, 1U Uhr V. t Uhr -Tl ywu TAQU1ES Are intcndcd hr chUdrcn, tadlet tpd II who prefer rncdld f ijubcd vök scctlonerv.1 Thcv "roav" nerw be K&d foul d In Tb Box. sventTtwb ui a bcxV pricc rwenty-sre ccnu'or sive boxet tot ooe colUr. Any crugpstwiu get tbäa a you in, ana iney may wyi oo btaincd by retnitting tbc prici toTy fTikT)tr4 f 'Zm VMWiVWMf tw Company fv Kaloxrf xtQiR &ZV&J tgjLMNM ii v v . " i i j s m yhK4t 60 YEAR8 EXPERIENCE D Tridc Marks V. DniQNt rf CoivRiaHTS &c ABTmr lendlnff ketch and dwcrlptlqn msy aatxlr a-ortAln onr pinlon fr whWner i imv". . orobblT ptntab1e. OommiHl AomiMrtctlrdnOdentt&l. Hadbook on Patent . . min! far rarlnv DAtaalt. 9imdxa t&kca tErsuifh kann ftV. recatv Meiai ntic, wlthoat cfasr. In ihm . . . m rw . . . .? Sctenlific flincrican. A kamdsomely mnftTmtM wWr. Lanrl UtiaB of anr aclentlflo lomrnaL Ttnui.M vaar , so montn, L 14 tj all nwaaierj. riuiiii & co'Lri-jiiwIwk Brlnca fflo. 5 7 Ft. Wnamtagt. D. . ÖSSäfi 2aS Dtutsch'AWkrttanische CeGhisbuieaii 1 Holorial von II MARCKWORTH, 532 Vine St , Cincmnati, O., ist anerkannt baS älteste, rseüverbrei teste und zuverlässigste tn erika ud Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß yClC IlCiniiCil, Bivpiwi vollmachtS'AuftrZge mit aUi&tm Eifer und aeneun ReStS kenntniß prompt und gnviffenhaft er ledtzt werten. tkftM,Ltfti vermisster Krben Cvii im veciiWMy in iin iv I.V Ari X 1. Wmf m wailifl LbsESISEtFIcTSS AdoBpIa Frey, ICHA Waa.1tvi M Mlcrkt x.xii. wm --e' , ri Zlotm?' l?ublle, Vrimslawr, Lorregponäent oto. Ilo.196 Elisabeth Qtrot. Take Blake St. Car. M. Gierke. Qeutföer 417 Ost TZcTöNy Stt I7p üteirs.

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Wildheuerin. Roman von Robert Schveichel. (Fortsetzung.) .Wann reist denn?- unterbra Manon endlich das Schweigen.' .Montag! murrte er und setzte mit einem Seufzer hinzu: .Ich wollt' es wär' schon heut'.!- . .WaS bast Du?- fraaie Manon. durch sein seltsames Wesen beunruhigt. t tt t ri m . wuco jiuinm. xtauuii cijjuuc ihm das Unglück, welches der Luchs unter ihren Ziegen angerichtet hatte; C.i ..-V I-- !t Cnstl. 5UVH vui ic iuii ui ui uiu iiu u t Miene in den Boden. Nach einer trr r . juseue lagie er: rr r. ; t jt i , .rrt I rrs ..!. iu nicyl ougcji : zver am slrQu, isa v.m msli.r rflsl.., möckte morÖcn Nachmittag injbie Schenke von Trient hinunterkommen; er hätte nötbia mit idm au reden. ,,. Manon fragte ihn, oo er denn nicht vom Vater Abschied' nehmen würde? rufe' irrn " murrte er',uräck. nia nicht nach Herbageres gehen.n g.z.f Kak er flck sckiämte. Sie freute sich dessen, und ihm die 1 M a M M 1 L l? I T. . anv aus Die Huller legeno. iagie i mit herzlichem Tone: .Bruder, es Alles gut!" .Den Teufel ist'S gut!" rief er mit ausbrechender Heftigkeit, indem er aufstand. flurn ersten Male traf sein Blick D0U ole scymeuer. na onyle iym oas silberne Kreuz an ihrem Halse in'S r . . . . r .ri V t . Pl a. . a, , f Äuge, r ?uyr zusammen uno iam melte: -öast'i wieder?' .Es ist AlleS inOrdnuna. lieber Jo. seph,- sagte sie mit freundlichem Lä cheln. Seine Brust wogte. Er kämpfte sichtlich mit sich. Aber daS störrische Herz fesselte ferne Zunge. Piotzllcy wandte er sick ab. Leb' wobll- rief er kaum verstand lich und wollte fort. Manon warf ihren Arm um feinen Nacken. mlt ber. lieber ?kosevb!- sagte sie innig. Er riß sich los und stürmte fort, indem er sich die Mütze tief m die Augen drückte. i ,:tO. nun wird Alles aut werden sprach die Schwester, ihm nachblickend, mit einem frohen Lächeln zu 'sich selbst. Gleich darauf schickte sie Karl mit des Bruders Auftrag nach Herbagres. Der alte Brisär machte ein klägliches Gesicht, als er die Botschaft vernaym. Es kam ibm allzu sauer an. dem rei chen Gaingratte eine abschlägige Ant mm . ..W wort auf nc soeroung zu geoi, unu mit schwerem Herzen ftteg er am Sonntaa nack Trient hinab. Seine Pfeife war ihm nie so ost ausgegangen, als auf diesem Wege, und als er tn das Dorf kam, fmg er mtt oem (sqmuo, der vor feinem Schuppen stand, ein langes Gespräch über Wind und Wet ter an. Der Schmied' meinte, das Wettercken lei ein aanz auteS Wetter. chen. eS sei hübsch' trocken; da fielen die Nägel auS den Hufeisen unv avreis sen -dak es eme Freude tt. ' " : . n.. Ja. aber für das Wlldgra lN's zu trocken.--Endlicb mukte Brisar doch weitn eben. Gainaratte wartete schon in der Schenke. Er hatte vurq $otM ' . - .. . i ä. r. das von dem uucys anfleinpetc unoeu r(nfirn ninVi rnnr beSbsllb tn UNllb wöknlick auter Laune. ES war ih allerdings nicht denkbar, dah ein so reicker dreier, wie er. von der armen Wildheuerin abg wiesen werden könnte, aber jetzt glaubte er semer Sache o gewih zu sein, als er zu Trient in der Schenke sah. In seiner rostgen ,aune s?.c, ,r WrUnr nUlih' ein GlaSckeN Kirschwasser einschenken, und sobald er mit dem Alten allem war, rief er: .Nun, Schwiegerpapa he! he! ye: Sckwieaervava. kurios dai wann soll die ock,eit sein?D e bQüHWv lotterte Ari ar mn . .. .... . ... ,, einer Jammermiene. .Die Manon will Nicht!Menn Gainaratte vlodllch vte ?cacy. richt erhalten, daß seine sämmtlichen Kinder an der Seuche gefallen, er hätte nicht versteinerter dasitzm können, als jetzt. .Und mein Geld?" Dte, war feine erste Frage, nachdem er wieder von seinem grenzenlosen Erstaunen zu sich gekommen war. i Rritar teuttte. unv er luor ?ori. m iifm seine arauen Augen zu funkeln nnnntn Iht ' UVtti , Wvbl kW. 7Vrr:iVri.L- j..v ich hätte uuy meine gru uu,.u 7 ' - . . . rm i . L blankes Angeflcht cpmrn niiveoer Manon wird meine ffrau. oder Ihr mögt zuserwe, Such Le ch,eyk! i - .Ihr sollt uer eiv ix aw; tnn Yt VMVbhtUtT flttnIaUt. rnobön? Galtet fUbi mich für einen ' " " "W i . w Oft-? tjly ainaraite aroo.. jattt fei Kott. ?kbr sollt an mus venien: " . j- . t mtnn ib ManonS Schwester eine wnlk aenannt batte. so verdimte er k . 'rt.j' fjtL... i wi.fiffTitrtTif TM i piee ezeinu v.. dollstäNMg. NNe AUgM lunKmn in! mmfa und tückisch, wie die jenes aubthiereS. wenn , ihm, pMch eine Beute entgeht.' die e sn sicher trrlei. nen Zähnen zu Yaven giauvie. . sn fflrfit katte in der Qutb eine arun liche Färbung angenommen, r un. auf, um fortzugehen, ab an der Ähü, kebrte er: wieder um. Sr.hatje NÄ-ei. 'V"?.T rm'n V neS Besseren besonnen. -WaS nödte es ihn. wenn - er Uet ar u-veu. vemeu f " mm m A m. 9 M f vollends in'S Elend letzr Vle aa?e. die er an seinem Bruder nehmen vou W. " " . , m I te entawg ihm dennoch. Sein Hah ggm .sin war in der Zwischenzeit noch gestiegen. v w ... - ,Der Kampf zwischen, den .grokenano oen .ttemen moazw niar zroar d'irck die Nktn'eruna.entsZkden war A ' O. im - iT 4 1 . ' - j - - - n o 1 oen: allein . die aus ibm entstandenen Feindschaften währten mit der ganzen m.-.!n-. i i i . v; r rlh.'i Verbissenheit, welche die Lttd in kleinett Städten und Lrt craYten aasten anzunehmen pflegen, wo man'e i! tl .!j . OV inander nicht ausweichen kann. Auch. erwerte r srt ? , A er &

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ren ruoer gar ntcni meyri enn er demselben auf der Straße begegnete, so sah er weg und ließ seinen Gruß unbeachtet.. Es gab überdies Leute ge nug, welche .sich bei dem reichen ViehHändler dadurch einen Stein in's Brett, zu. setzen' hofften, daß sie ihm manche nicht , schmeichelhafte Aeußerung hinterbrächten, die Peter über ihn gethan haben ' sollte. ' Die Glocke ließ seinen Haß nicht einschlafen, und mitunter kam es ihm vor, als riefe ihm dieselbe ganz deutlich mit der Stimme PeterS zu: .Kratz' ab! Kratz' ab!-- Freilich müßte er einmal .abkratzen-, aber der Peter und die Seinigen sollten sich zuvor. noch verwundern, daß ihnen die Aügen übergingen. ,Der reiche Viehhändler hätte ohne Zweifel eine . andere. Frau als Manon suchen können und wohl auch gefunden. Alle Mädchen dachten sicherlich nicht so wie die arme Wildheuerin; sind es doch nur Ausnahmen, wenn die Gesinnung schwerer wiegt, als daS Geld! Allein von der Zähigkeit abgesehen, mit der daS Alter auf einmal gefaßten Plänen bcharrt, und von der Gaingratte einen nicht geringen Theil besaß, hatte Ma. npn zu ihrem Unglück alle Eigenschafteil, welche ihrem Bewerber die Rache ai seinem Bruder' versüßen mußten. Hatte er auch bisher nie Zeit gefunden, sich zu verheiraten, so . war er darum keineswegs gegen äußere weiblich Vor,Üge Mmk;fcle blonde, stattliche Tochter deSWildheüerS hatte ihm immer t gefallen, und dieser Eindruck war noch verstärkt worden, alS er sie am LAlttfommerfeste m ihrem reinlichen OonntaaSanzuae aeseben. indessen war es mehr ihre Armuth gewesen, die t nr..t M-r-iL-.iA , i uiluciliainieii aus jie geienii hftte. : Eine Frau ohne ' jede Mitgift muvke mtt dem wenigsten von feiner Seite zufrieden sein. Sie war. ihm als ihrem Wohlthäter zur Dankbarkeit verpflichtet und konnte keinen Willen atgen den feiniaen haben. Eine solckie prau kam ihm , eigentlich billiger zu Mhen, als feme Haushälterin, die Frau 6elltaMur. und hrr nUf rKnr fvtll iljm deutlich genug in's Ohr gesungen, wie lzausyaitertfch Manon sei. Wegen dies letzteren Eigenschaft durfte er MS auch zu ihr verschen, daß sie daS Seiniae selbst nach seinem Tode .usam. Uenhalten würde. Der Gedanke, daß Hin fHwer. wenn auch mit etwaS weittm Gewissen zusammmgescharrteS Gut lustig verthan werden könnte, sobdld er die Augen geschlossen, hätte ihn n!cht ruhig schlafen lassen. Eben hierin ltg einer von den Gründen, die ihn dpn jeher gegen semen Bruder Peter eingenommen hatten. Derselbe war durchaus, kein Lersckwender. allein der SoldkaSpar wußte keine andere BeZeichnung für emen Mann, der gern, oinftatt zu sparen, daS Seinige mit den Seinigen heiter genoß. Er selbst war jö sein ganzes Leben - ausschließlich eld zu machen bestrebt gewesen, und ed wußte daher ManonS unermüdlichen gleiß zu schätzen. Und konnte er sich eine bess ere Frau wünschen, alS daS ernste, schweigsame Mädchen, er, der 7.:i. cn.fi" r ' . 0 uj Jücijianüniß yur oen qerz yakte und dem alles zwecklose eschwatz ein Greuel war? Da Manon ebenso sauber als- angenehm in ihrer äußeren Bildung erschien, ließ um kalter. In diesem Punkte war er ein'echter Walliser', Lieber wäre ihm baäegen gewesen, wenn Manon allein m der Wett'gestanden hätten Indessen J. -.mt!sr- c rrf. " vvnoiopo und ugnir genug. m 1 JL. 1 B Cf VM 1 1. r rrw w ' .iu (oüuiominuic in viezer veil zu erlangen, und überdies wußte er, daß er Tod daS ein.iae Uebel, sei. aeaen welches kein Kraut gewachsen ist. l An alles dieses denkend, kam er wieer zurück. . .; , Ihr müßt dock zugeben rief. er. en Rest . seines Aeraerö niedeekämsend.' dak' die Verbindung, mit mir ür die Manon wie für Euch Alle ein lück ist!" .. Brisar schaute trübselig' in sein lee. teS GlaS und seufzte: Freilich, freilch!', ... - - . . ,. Ztn Kalb müßte daS einfeben. Die kanoir aber bätte' er. kür veritandion ebälten. ES sei nickt seine Sacke, ck , , - r t m f - -r mj m j . j elbst zu loben, aber daS müßte er dock Vaant.waS er für den TauaenicktS: dess'Jofeph' gethan, daS würd sobald remi Anderer thun.' ES verstände sich den seldst.daß er ebenso für die übriuen Geschwister soraen wurde. - Wie gut. sollten es der alte Brisar d seine tnder nach den Berheißun en GamaratkeS baben! Die Aersvre. chungen gingen dem alten Wildheuer Zzontgsub ein. Ader was nützte Alles, wenn die Manon nun einmal nicht wollte? i .Nehmt'S mir. nicht übel,- rief löamaratte dagegen. .Ihr seid em Narr! Seid Ihr nicht der Vater? öraucht Euer Ansehen und wenn die peanon ihr BefieZ nicht einzusehen ver, I - -1 : i n . v o. tmltl hhA mag, D gmingl ixe vazu. wu nv, warten. Stellt ihr die Sache von beiden Seiten dar. sie mufc aeborcken!T" -w m t i Der Wildheuer versprach'S, unv beide Männer verliefen die Sckenke. t?S' kamdem'Ätm'Vrisär fäi! komisck bor. daß er sein vaterliches Ansehen ge. ff m m - - mW SW .. . ' tm it viexon vraucven lome. ux und Manon zwingen! Unter anderen Verhältnissen hatte er Über die Zumu. 1 w i. i i . i min ff oeistmt. vidit mt saa vaiie die Vaingratte richtig bemerkte, zwei Seiten, und die eine verfelven venaym ihm daS Lachen. Sij will aber dock nickt! koöfscküttelte. er auf dem Heimwege für sich, und so saate er auck seiner Tockter von dieser Unterredung nichts weiter, als daß Z ' . . a m MI mt. pattgratte gemeint hatte, sie foule es Noch überlegen.. sSo überlest. Oater!- entaea peU 1 fest, .und aus Nimmertag soll hkr ftoirii sein: Taa'I ibm.- Mtt L" Tsil" w ' ' ' nn ranr nrn aanicn viODiiimci umi icht U t:iter gewesen wie jetzt. Sl: & Kidliä' seinem üntbZti.kN Lm entrissen, und s.e hätte kein Weib sein-müssen, wenn sie Pauls aufia rnend Neieuna . .u. ibr nickt bemerk hätte. CXi war tauet freundlich gegen L t w r a . t j ur;c?:n; dcc .war. 10

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tegt. als tt noch Nächjj aüf-dlii An- l stand kam, und es sich später vollends klar gemacht. Paul war zu arm, und sie hatte ihn zu lieb, um ihm, selbst wenn er gewollt hätte, eine solche Bürde . auszulasten, wie sie in der Sorge um ihre zahlreichen Geschwister trug. Diesen eine Mutter zu sein, hatte sie sich

selbst an der Leiche der Verunglückten gelobt, und sie sah an dem Beispiele ihres Vaters, daß auch der fröhlichste Muth erlahmt und zerbricht, wenn die . Sorge üm das tägliche Brot zu schwer wird. Wer ihre Hand nahm, der mußte auch ihre unerzogenen Geschwister mitnehmen, als ob es ihre eigenen Kinder wären. Das allein wäre eine Last geWesen, die Paul an. seinem Fortkommen in der Welt gehindert hätte, den leichtlebigen, fröhlichen Paul, der ganz und gar nicht daran gewöhnt war, irgmd welche Lasten zu tragen. Aus Liebe zu ihm gelang es ihr, ihre Wllnfche schweigen zu heißen, und sie hatte den Muth, der zwar nicht ohne manches schmerzliche Sinnen gestählt wurde, von ihm nichts weiter zu fordern. Allein darum durfte sie sich immerhin . seiner Neigung freuen, wie die Blüthe! nichts von threm Reize verliert, wenn auch kerne Frucht auö ihr entsteht. Sie selbst wandte dies Gleichnik auf ihr stilles Glück an, ohne sich dadurch warnen zu lassen, daß die Blüthe, die nicht zur Frucht sich gestaltet, vertrocknet. . Paul war es noch mit keinem Mäd chen ergangen, wie mit Manon. Er kam in seinem Verhältniß zu ihr keinen Schritt weiter. Sie wußte ihm stets mit der größten Gewandtheit auszuweichen, sobald er in einen wärmeren Ton fallen wollte. DaS verdroß ihn: denn die Eitelkeit ist wie daS Kupfer in einer Silbermllnze. Es bedarf eineö mächtigen Feuerö, um dasselbe herauszuscheiden, und eS ben v ?jc t 1 . ii.!.f. ..r. ano niwj viet von oiei em upser n dem Silber von Pauls Neigung. Manons Freundschaft war ein Ding, mit dem er nichts anzufangen wußte, und zum Unglück für sie und Paul war Annette da. j Annette hatte nicht nur von ihrem Vater das heitere Temperament geerbt, sie blühte auch wie eine Rose, voll und g!Uhend. Ihrem Herzen war Paul völlig gleichgiltig. aber sie scherzte ebend gern wie er. Seine Laune, in die on sein unklares, aus Liebe und Aergr gemischtes Gefühl für Manon versstzte, forderte sie heraus, und in feiner verletzten Eitelkeit war er nur zu geneigt, die muntere Dirne liebenswürdiger als Manon zu fmden. Die Genohnheit seiner eigenen heiteren Natur chlug wieder immer mehr vor. i EineS Sonntags, als Paul mit der Sennin Heraufaekommen war und mit Ännette seinen Muthwillen trieb, sagte die Frau: Wenn Ihr einmal em Paar seid, so bewahre Gott jeden Menschen vor Eurer Nachbarschaft. Euer Gespaß' gab ihm Tag und Nacht keine Rub'!lJor.setzung folgt.) Landwirthsyas.ttcheS. Ueber Heuwerbung. ; Die Zeit des Farmers steht wieder einmal im Zeichen der Grassense und Heuharke und wenn heute auch überall Nähmaschine und Pferderechen emen jroßen Theil der schweren Arbeit erleichtern, so ist die Heuwervung trotzbem wohl noch eine Arbeit, die manchen Schweißtropfen verlangt. Aber diese Arbeit ist nothwendig, und sie lohnt die Mühe; denn viel Heu heißt viel Vieh und viel Meh heißt vielDung und reiche Ernten. Viel Heu und besonders Kleeheu ist die Grundlage etner guten Farmwirthschaft; der Rothklee ist als Stick tofssammler und Gründüngung noch besonders werth1s L. voll sur unier ano. &o wlcvlig oas Heu mithin auf der Farm ist, so wird iic. r. c . ...it voll) irovoem viel icyiecyles uno weriyloses Shu eingefahren, welches unter richtiger Behandlung vollen Werth hatte haben, können. Gutes Kleeheu hqt.fast den Nahrwerth von Haser und man kann mit . demselben Milchkühe Und selbst Pferde bei mcht.zu schwerer Arbeit in. gutem Zustande erhalten. Der. Klee, wird auf vielen Farmen zu spat geschnitten. - Wenn viele. Blüthenköpfe fchon braun sind, so ist der größte Theil, der- Stengel' bereits, holzig und wjrh. vom Vieh nicht . gefressen. . Dje Ursache. desMpätschnejdens ist häufig' daß man noch aus den Tlmothe wartet.' der ist noch so weit zuruck.und soll erst noch ein Vischen wachsen 'und-, abblüden; .denn das giht.mehr Heu :Was man auf.diese Weise am, Timothe gewinnt.' verliert man doppelt, .'ja: dreitaaz am Klee.. Wenn. die meisten Kleeköpfe in. voller Blüthe- stehen, ist. die rechte Mt zum '.Schneiden und zwar tilgen Mittag, wen.t die Bilanzen vollkommen trocken von Tbau . uno Regen sind; letzteres ist besonders bei recht dichtem Bestände zu beachten.. - Unserer Erfahrung; nach, ist es äm besten, nicht schon am ersten Abend da geschnittene GräS in kleine Saufen in seden. denn S wird sehr-braun oder gar schwarz, 1-..-- l.rJ-?it.- - .r 'TLj.. " ..-.w. j - iixuu vuiija uuec mau auRaacruöHnlich güteS' Trockenwesier war; m rem yaue kann es dann auch am zwer ten Abend eingefabren werden: ' .Andernfalls wird eS dann in Saufen ae sejjt es schwitzt .in . diesen Haufen, auf dem. Felde und , kommt dadurch stäubfrei in die Scheune. . Diesem Haufen werden nur noch einmal umgekehrt und nicht mehr auseinanoergestreut.-. Dadurch', daß' daS' Kleebeu nicht mebr im Stalle schwitzt und-staubfrei bleibt, ist es als Pserdebeu vortrefflich. Von aroßem. Werth in der Heuernte, sind . die Heukappen 1 die' aus billigem Baumwöllenze'ug etwa iz bis 2 Nards lang ....fc.'..lM iL'L'n.rti . . . ?.c " uhu li. veruieui weroen: an oem . . t-1 ; w ' ' CÖötxU Ü ütt ia DlnU ncfcrl , Olut bedeutet reine Haut. Oh diese reise VSSnSeit. Catearels, Cesdj Cathartie reuigen tal Olut, kräftigen öle Lebe? und entfernen tZt$ unreine c&9 ren ttörper ilzzztn Cb heute cxl urln, Qi üllttfiti co. so tr:itn . ,r t..,, e - v. . . . - V XV t it1 ' - ,m.: p t...J,'.', .. i--. I tii

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vas Abwetzen zu verhindern. Die Auslagen für dieseHeukappen werden'durch das Retten eines Theils der Heuernte in regnerischer Zeit mehr wie ausgeglichen. Hat der Farmer diese Kappen auf seinem Heuhaufen, so kann er des Abends ruhig seine Schlafkappe über die Ohren ziehen, er braucht nicht fort, während zu sorgen: .Ach, wenn jetzt nur kein Regen kommt.Das Heu sollte vor dem Einfahren völlig frei von Thau sein; am besten wird es in den heißesten Stunden von 11 Uhr Vormittags bis 5 Uhr Abends heimgeholt. Später sollte kein Heu mehr eingefahren werden; denn nach dieser Stunde fällt bereits der Thau, viel früher wie die meisten Farmer annehmen. Kleeheu ist aber besonders empfindlich für Thau; kommt es mit Feuchtigkeit in die Scheune, so erhitzt eS sich im großen Haufen und verliert an Werth. Das Einbringen guten Timotheheus ist weniger schwierig und leidet nicht von Nässe derartig wie Kleeheu. Fortschritt auf der Farm. Wenn ein alterFarmer. der vielleicht vor w ooer du Jayren oruven in Deutschland mühsam sein Brod im Tagelohn verdiente und sich hier auf den reichen Prairien des Westens , ein neues Heim gründete, so daß er jetzt ganz dreist einen reichen Bauern der alten Heimath fragen kann, was dort die Bauernstelle kostet, wenn solch em Farmer zurückdenkt, er wird ohne Zögern zugeben, daß die Landwirthschaft hierzulande . ganz" bedeutende Fortschritte gemacht hat. Er denkt dabei besonders an die Vortheile, die , ihm heute überall die Verwendung der Maschinen gewährt. Wsllte aber Jemand behaupten, daß dies Fortschritt sich überall auf den Farmen in unserm Lande zeige, der würde sich doch gewaltig irren. Im Osten und Süden der Ver. Staaten giebt es noch recht große Strecken Landes, noch manche Farm, wo Maschinen nicht gebraucht werden. iw iry!ii i. . - r Aier orlicyrnl, oer einlegen sur viele Gegenden geworden, ist in diesen Gegenden geradezu zum Schaden und Nachtheil ausgefallen. Auf vielen Feldern der Ost- und Südstaaten wird jetzt das Getreide, Weizen und Hafer, sowie Gras noch mit derSense gemäht. Ueberdenken wir diese Thatsachen ein wenig, so ersehen wir bald die große praktische Bedeutung derselben für diese Farmer. Kostet dem westlichen Weizenfarmer der Bushel etwa 7 Cts. zu mähen und zu dreschen, so kostet er diesen Farmern mindestens 12 Cents; dazu kommt für letztere noch die Ausläge für Hilfsdünger als Extrakosten. Der westliche Farmer kennt diese letzte Ausgabe nicht und hat trotzdem eine reichere Ernte. Vergleichen wir die Lage der Beiden, so ist ersichtlich, daß der östliche und südliche Farmer mit dem westlichen nicht concurriren kann Der Letztere kommt auf seine Kosten. wenn der Weizen 75 Cents kostet; , bei Niedrigeren Preisen hat er nur Verlust. Obwohl nun diese Thatsache klar zu Tage liegt, wird doch in diesen Gegenden noch immer Weizen gebaut. Lange wird er das nicht mehr aushalten: der Fortschritt, und agen wir auch gleich chaft, wird ihn auS reiben. ES ist daher zeitig die Wissen dem Weizenfelde an der Zeit, daß diese Farmer sich nach Erzeugnissen umsehen, auö deren Anbau andere Gegenden ihn nicht wieder so leicht vertreiben können. Für den Süden empfehlen sich da frühe Ge. müse. Tabak und besonders Obst und Wein. Aber nicht nur in diesen Gegenden sehen wir. wie der Fortschritt des Ei nen dem Andern schadet, auch im Norden, selbst un Westen, finden wir das selbe Bild, wenn auch auf einem anderen Felde der Landwirthschaft. Hier gewinnt in vielen Gegenden die Milchwirthschaft immer mehr an Auödehnung; aber wie mancher Farmer zögert dort noch, mne alten mittelmäßigen Kühe gewöhnlichenSchlageö adzuschaffenund sich dafür mit der Zelt eine Heerde vollblütiger Kühe einer vorzüg. lichen Mtlchrasse heranzuziehen. Der Unterschied tritt auch hier so klar zu Tage, daß der Farmer, welcher im alten Geleise weitergeht, sicherlich zurück, bleibt. Eine Kuh, die nur 130 Pfund Butter oder gar noch weniger im Jähr gibt, bezahlt Futter und Pflege nicht so gut, wie eine Rassekuh, die 300 Pfd. und mehr gibt. Eine gewöhnliche Kuh muß gutes Futter erhalten, wenn . sie durchschnittlich 4 bis 5 Pfund Butter in der Woche geben foll. Bei demselben Futter würd eir.e'gute Rassekuh aber 7 bis 8 Pfund Butter aeben ; aber Fut. ter und Pflege kostm bei beiden gleichviel. Wer gwöhnlich Pferde zlet, muß jetzt zufrieden sein, wenn er ein entwöhntes Füllen für 25 bis 30 Dol. lars verkaufen kann. Welche Preise bringen dagegen die vollblütigen FUllen der schweren Zugpferde oder , der Kutschpferde. Dieselben Erscheinungen und Verhältnisse finden wir bei Schafen und Schweinen. Wie wenig Fortschritt finden wir ferner in. der Herftelluna der Butter auf der Farm; neue gute Maschinen und Herstellung?. i r.c. 1 r meioooen sinoen nur i.eyr langjaimsin gang. Aber wie viel Geld geht jährlich auf diesen verschiedenen Wegen den Farmern dieses Landes verloren! Aber doch wird stets geklagt: .DaS Farmen bezahlt sich nicht- und im nächsten Augenblick hören wird die großen Fortschritte in der Landvirthschaft rühmen. Oemewnütziges. Um Gardinen rahmgelh zu , färben, nehme man ungefähr 1S0 Gran Rhabarber, übergieße den felben mit kochendem Wasser und setze diesem Aufguß, der durch ein Tuch geseiht worden, ist,' : Starke, zu.. Damit starke man dieGardmen.dle dann scho ner werden. al5 bei Anwendung von Safran, welcher auch . theurer ist als Rhabarber. ' Das Wundreiben der Hände beim Wa chen läßt sich vkrüüien du ick wiederboltes Einreiben ! bet äderen Handfläche mit einer ; sch-vache:- Losunz von Schcllack m Siiri:::S. -

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