Indiana Tribüne, Volume 21, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1898 — Page 2

5s3ani SfoDSmm Jrwüne. Erscheutt Täglich und SoMwFV. lt tlzliche Zrivfinc koftet durch len Silpc j S , t ptx Woch, die otag.rrtiK'I geni per och. BU? infaxrac 15 8U ,d U etS p, t. per Znhkli di cttb ra4tft u nitftxiiciO(a P D4c. cnut 10 OÄd LttTba CiS. Indianapolis, Ind., . 9 Juli 1898 ' Der'Jall Pendtrgrab. - .Ein Hand wäsch: bie anbei," lau tet ein guteö. altes Sprichwort,. dessen Wahrheit durch .legislative und sonstige Maßnahmen des Congresses'zu Unzähligen Malen dargtthan wsrden ist. Wie mancher einträgliche .Jobist durch die Gesetzgeber legalisirt vorden, wenn reiche - Corporationen oder einflußreiche Politiker 'daran interesf.rt waren! Andererseits, wenn es sich um die Affairen armer Teufel handelt, scheint den Herren in Washington die Mazime Jlut jusiitia, pereat rnün dus" zur Richtschnur ihrer Handlungen zu dienen.- - Der frühere Postbote MoseZ Pendergraß in Libertyville. Mo., kann ein Liedchen davon singen, denn dieser arme Schelm hat volle 10 Jahre auf sauer verdientes Geld warten müssen wegen eines Schreibfehlers. Der Fall Pendergraß, der dieser Tage durch die Annahme eines Specialgesetzes seitens des (Kongresses seine Erledigung gefunden hat, ist folgender: Im September 1886, unter , der Amtsführung des General-Postmei-sters Vilas. lud das Departement zu Angeboten für die Postbiforderung von Knob Kick nach Libertyville und Coffman während des Fiskaljahres vom X, Juli 1887 bis 30. Juni 1888 ein. Beim Oeffnen der Angebote in Washington wurde constatirt. daß die Angeböte zwischen $699 und $4 pro Jahr variirten und daß das zweitniedrigste Angebot 5317, Uxraq; Ohne den gewaltigen Unterschieo zwischen den einzelnen Offerten und der' merkwürdig niedrigen Mindestforderung die geringste Beachtung zu schenken, erhielt Moses Pendergraß in Liierthville, welcher die letztere -gemacht -hatte, den Contrakt. Nachdem er die erforderliche Bürgschaft geleistet hatte und eine An zahl Eide von ihm und seinen Bürgen geschworen waren, wurde dem wackeren Moses ein Dokument vorgelegt,' in Um er durch Namensunterschrift die ihm auferlegten Verpflichtungen anerkennen sollte. Nun konnte aber der Bie dermann weder lesen nocr schreiben und deshalb malte er ein kleines Kreuzlein auf das Papier. Das genügte, und MoseS schulterte zum ersten Male am L Juli 1887 seinen Postsack. den er. mit Ausnahme der Sonntage, täglich einmal von Knob Lic! nach Libertyville und zurück zu tragen hatte.' Inzwischen war auf Ordre des GeneralPostmeisters der Postdienst nzch Coff man ausgedehnt worden und euch des sen Besorgung erhieltMoseS gegen eine Vergütung, die auf. der BäNs seiner Bezahlung für die Postbeförderung zwischen Knob Lick' und Libertyville festgchellt war. Im Ganzen hatte Pendergraß täglich 30 Meilen au Fuß zurückzulegen.. Alles ging, schon und glatt, bis Pendergraß nach Beendigung deS ersten Quartals, als Bezahlung für diese Zeit auS Washington einen Check über $1.71 erhielt. DaS schien dem guten Manne denn doch zu wenig und er remonstrirte, was zu schier endlosen Correspondenzen führte. Schließlich wurde festgestellt, daß Pendergraß nicht für $4, sondern - für $400 pro Jahr hatte übernehmen wollen. Da er weder lesen noch schreiben konnte, hatte der Postmeister von Knob .Lick, A.-A. Rudy, dgs betreffende Formular für ihn ausgefüllt und aus Versehen hatte dieser $4 statt $400 geschrieben. Ver. gebenZ machte Pendergraß auf diese Thatsache aufmerksam, allein die hohen Herren in Washington, Hon. William F. Vilas, Hon. Adlai E. Stevenson, der zweite Alststent des General.Postmeisters Leo Knott' dessen Stelloertre. ter Haggerty. der dritte Assistent HarriS, der sechste Schatzamts Auditor Coulter und viele andere hohe und nie drige Beamte gaben ihm den. gemessenen Bescheid, daß' er . die Postdeföcde rung für $4 zu besorgtn.'oder die Scfi sequenzen zu tragen habe. Später wurde amtlich festgestellt, daß man von ihm resp, seinen Bürgen die Summe von $1.459.85-als Schadenersatz for dern würde, falls er, seinem Contrakt nicht nachkäme! ' Der arme Moses seufzte und schleppte die Postsäcke bis zum 30. Juni 1882; mit welchem Tage sein Contrakt zu Ende sinz.-Jm.Gan-zen erhielt er als Entgelt $6.84, namlich $4 für die Tour 'Knob 'Le.L!bertyville und $2.84 für die Post nach Coffman. Wovon MoseS in dem Jahre seiner Amtsthätigkeit mit fein Familie gelebt hat, erhellt aus den amtlichen Dokumenten nicht.- aber daß dazu seine fürstliche" Belohnung aU Postbote nichts ausreichte, liegt auf der Hand. Um dem armen Schelm zu seinem Rechte zu verhelfen, wurde die Maschine der. Bundes Gesetzgebung in Bewegung gesetzt.' Aber Moses war ein armer Schacher, und da eS sich we der um den Job" eines Politikers noch die Person eineS .Prominenten" han. delte, gwg die Sache sehr langsam. Nahm. daö 'Haus'eine Bill-ü 'seinen Gunsten an, dann wurde dieselbe 'vom Senat verworfen und so umgekehrt, Ll-. C K. v! ie?r enouq. nacy iu Jayren, aus und Senat sich auf eine Bill, durch welche MoseZ Pendergraß $379.56 er.hält, einigten. Nachts brannte daö irrd er Nahe von Wetumpka. ,Ala., gelegene tr ri i A. " ' 5U5' von ! UNI. ' vsuroen ' meoev uns letzterer, dessen Frau und Wm. Curley. sämmtlich Weiße, kamen in den Flam men um. Gurden stand' im Rufe eine Mene Gold im Hause zu haben und es unterliegt nur geringem Zweifel, daß d!e drei Personen von RäubernermorIzt wurden, welche daraus das Hauö b 2rand pecktes.

srX-?:ijn

Kbaiaa

Qtto ud Oeorg ni. - r'. In Kew n der Themse", &o sich ttr herrlichen, jedem Besuchet Londons bekannten botanischen Gärten befinden,' werden Aenderungen vorgenommen,' die ein gewisses historisches Snteressez beanspruchen, besÄder'..seU auf Wunsch Ux Königin Victoria alle der britischen Krone, gehörenden Gebäude in dlese? dürcb7 Dampfer und mehrere Eisenbahnlinien mit der Hauptstadt verbundenen Ortschaft dem Publikum geöffnet worden sind. Kew hat in der englischen Geschichte deS vorigen Jahr. Hunderts eine ebenso bedeutende Rolle grpilt wie Hampion Court zur Zeit Heinrichs VIII. DaS hannoveranische Herrscherhaus oder wie die-KLnigin zu sagen liebt. daS HauS der Welfen ' hatte, in Kery, -mehrere Paläste. Richmond Lodge bn.slten Deer Park zwischen Richmond und Kew war der Aufenthaltsort ctSPritizen von Wales, des nachmaligen Georg II. Hierher brachte ihm Si? Robert Wapole die Nachricht von demAbsterben seines Er. zeugers, die er mit der polternden Antwort empfing: Datia one big les gchrt spStkr? 5Ätde'5aL der Family Uapel ePre2ÜHguS': für seinen Sohn, den Prinzen Friedrich von Wales erworben, und seine Wittwe wohnte dort nach seinem Tode. Von den architektonischen 'Merkwürdigkeiten deS Palastes von Kev ist jetzt noch die Paaoda" übrig, welche die "umgebenden Baume überragte Jtt diesem Palast lebte Friedrichs Sohn Georg, als der plötzliche Tod seineö'.GroßvaterS ihn zum König von Großbritannien, Irland unV'Hannover'Nlachte. Kew blieb desKLnigS Lieblingsaufenthalts. ort; hier brachte der .Farmer George", wie er im Städtchen hieß, , mit seiner Königin in höchst hausbackener Weise alljährlich drei Monate zu; er prome nirte zwischen d?n Blumenbeeten, be sorgte höchst eiahändig seine Lieb lingsgesträuche, und- dadaS biedere KönigSpaar für Gartenbau und Obst, bau große Neigung hatte,-wurde der von seiner Muttsr gegründete botanisA Garten'güi geßegt ' Die von Sir W. EhaurLttkäutf Orangerie steht noch heute. . Der Palast in Kew war trotz seiner schönen Garten ebenso häß lich all unbequeur, und im Anfang deS Jahrhunderts lieh Georg III. das alte Gevaude niederreißen und an ' seine Stelle einen neue im Tudorstil ge hallenen Palast mit der Facade nach der Themse hin erbauen. Aber die gei stigeUmnachtung pt Georg HI. um dieseiZeit anheimfiel verhinderte die Vollendung' deS Baues. Viele Erin. nerungen an den glttn König knüpfen sich an Kew EU??. Brücke mit ihren sieben Bogen führt hier über die Themse. Sie wird ebenfalls abgetra gen werden :z Dtt' Hufschmied, der zur Lebzeit Georgs III. die königlichen Pferde -beschlug: hat. mit dem '.König kiamalxZnen denkwnrdizen Wortwech sek gehabt. Ski Hufschmied hätte die Rechnung eingesandt un für jedes Hüfeisetk .. eine Krone verlangt, waS Farmer .Geora. der dieiFaraili. tugend -derWelfen, Sparsamkeit, be saß. arg verdroß. 7 Er bestieg feinen Gaul und rstt nachider Schmiede und redete den Husschmiedalso an: Eine Kröne für ein Hufeisen, daS ist monströs, monströs, monströs." .Worauf der. Hufschmied, erwiderte : Ew. Majestät haben drei Kronen für viel wenigerFrbeit erhalten." I Farmer Georg erwiderte - nichts' zog -seinen Geldbeutel, zahlte die geforderten Kro, nen und ritt, ohne ewe Miene zu verziehen, weiter., Auö der Zeit deS Kö. nigs Georg HI.' datirt auch noch daS als Dutch House" bekannte Gebäude, wo- die zahlreichen, Prinzen und PrinHessinnen erzogen wurden. Thierblut Ziff,ftiakeit. .Gift" ist. bekanntlich ein relativer Begriff, und waS m dem gtoßenReiche des Lebens dem Einen dasDasein auslöscht, kann für .den .Andern immer noch gut zu essen? sein. Der scharfe Saft der Meerzwiebel (8eilla mari tlnv.), derbem MenschenkeinenSchaden bringt, iodtel Mäulse und andere Nager?. die. bunte Raupe des Wolfs milchschwärmerS' (veilepdila Eu phorblae) rrav nährt" sichzelklebenS bebaalick . von .dernKraute. htm betten Wundmilchekn ' TröpftÄaufl unsere 0SU'geachriAugenblU.I Blasen zieht. Auch die scbarien Gifte vieler Pilze,'. die"dem unkundigen Menschen so .oft. verhängnißdoll 5. werden,' sind vielen Schnecken. u.nh andern Klein thieren. durchaus, 'ungefährlich, während der' berüchtigte Fliegenschwamm (aiaantta mnscaria)C Fliegen wie Menschen, tödtet. Dennoch, werden, auf diesem J&tidt zuwtittn:nychgäi:z erstaunlich Beobachtungen gemacht. So buchtet in cher) enjUschen"Z:itlchrift Naturr ein Mitarbeiter über einen in der Tbat merkwürdkaen 5rall hm kürzlich ein Apotheker in Australien er k.ft cri.r cm 1 . Liii'vi.! je1 v. :vtuun yauz nanxuaj kMäuseweizen- (de? bekanntlich mit Strychni.1. dtm GMdeniorderischen Lrichnüßj hergestellt wsrd) breitet, um sich'der Sperlinge zü erwehren; aber siehe da, in seinen (B?rrqthkNsiedllren sich .die, Jugenhformen.verschiedener üff elkäfercm-ohne daß -sich eine 'an. dere Wirkung; ali die' eines vorzügli. n EtnädrunaSustandes dieser !VttHNt?'?kzf kSheS C?Q$ k : ZnfA'AlA JL JZxr iiJkSl WofrvrenwtdaS eki trübes Grab durch eine vernachläßigte Er- . kältüng 'herbei grfuM wurde. Vedenke dies und gebrauche Dr. Süll's HusteirupklchsrfortallsH-lZ und Lungen-Leiden kurirt. Her? W. H. Mahoney, Lowcll Mass., schreiht: J'ch'wav sehr krank xiixt tiuem schlimmen. Husten. 5 Tfftorrn konnten rnir .nicht helfen und'iebcrniann sagte daß ich die Schröldsucht häkte.'. Ent Wandrer empfahl mir Dr. Bulls Husten. Sprup, nnd nachdem, ich zwei Flaschen davon 'gebraucht hatte war lch kün'rt 'ES way wunderbar! Ich werde Dr.Vülls Hustöü Sv"rü idtitt utintn FmiÄtt msskl'MT ei) " da rr.? tefaldtö Ct:.I ist." Dr. Husten C;r.7 N) 3 C3 Ct:J

Thiere zcfgie. ..5?aturUchl gerieth bei Vubachter zunächst auf den Verdachts daÄ Strychnin'habe sich zersetzt und sei unvtrk geworden.-Aber als geiegter Giftverständiger-ging er der Sache alibald naher auf den Grund'. Er stellte-' eine chemische Untersuchung an und fand, daß der fragliche Stoff noch völlig unverändert sowohl an den Weizenkörpern wie in den Körpern der .vergifteten- Thiere vorbanden war. Auch auf die Darm - Abgänge der ungebetenen Gäste erstreckte . sich eine Prüfung, und auch hier erwies sich das Gift noch völlig unversehrt und wirk sam; es mußte also entweder gar, nicht m den Kreislauf der Käferlarven aufgenommen. worden: sein oder deren Blut enthielt Schutzstoffe, die allen an? dern bisher darauf untersuchten Thie ren -fehlen. Einer derartigen Wehrhaftigkeit kömmt wohl' nur .noch -die des gelS gegen . Blausaure gleich, die vor ahren durch den-jüngst verstorbenen hvsioloaen Preher-festgestellt, wurde. ueujauvLcnoi; mroxiiTeiiiguii: oicjcs merkwürdigen Thieres. derWiffenschaft immer. - mehr 'zu . rathen auf' nament-lich-Mgenhrer Vielseitigkeit'.-:.' Denn nicht.-nur ist: der Jgel-auch-.I gegen SolangenbißuMnpfindlich sondern, wie aus den soeben veröffentlichten Versuchen VotWtiM,: Profegors : Kafaa wMußland;' hervorgeht, selbst gegetr. aS Kantharidm,'. den - ätzenden Giftstoff, Ut spanischen Fliegen, der bekanntlich? beim Menschenschonauf der äußern HautYlasen zleht .inner lich äbtr schon n sttwgett Mengen die hef tigstensund- gefährlichsten Entzün. düngen bewirkte DaS . Eraebniß dieser Versuche ist-überaus ausfallend,' denn Horv'ath beschränkte- sich nicht darauf, Jgeln itt: nndicinischen ; Gaben Kap? tharidin-beizubringen wledies . einzel-nen-Forscherttischan frühere gelungen war sondem er unterwarf die frisch einaefangenen.'Thieu Tage lang' einer Fültetung- .mit, 'lebenden -. spanischen Fliegen als. einziger Nahrung., die von den.- .Jgeln mit :. Begier- genommen wurde und bei der sie ausgezeichnet ge diehen. Unter den pon jhm beobachteten Fäll '.verdien eine? besondereErwäh. nung,'wo da? betreffende.VersuchSthier innerhalb' de? ersten vier -Tage';-nach seiner Einbringung nicht .weniger als 3L0-Stlick'de ätzenden Käfer im G. fammtgewichte von 95 - Gramm ver zehrte-ohne andere Nahrung zu erhal? ten, und dabei.7sow?e auch in derFolge, durchaus das. beste' Wohlbefinden pg it.' Das ist eine Menget die ausreichen würden eine, ganze Abtheilung kraftiger Soldaten - ums Leben zu bringen.- und es ! ist- also wohl ;die Annähme unaus bleiblich, .daß'.dcm Blüte des Jaelz gapz' -besondere Schukstosfe - gegen Schädlichkeiten innewoynen .muffen deien Ermittlung vielleicht manches neue Licht'auf die 'verschiedenstm phy siologischen und pathologischen Verhältniss werfen dürften Schätz, des Schahs. . .. .1 . j. . - i'j. ' . - k Vor ' Kukzem- wurde .berichtet daß die Wiitwe dS ermordeten MinisterPresidenten SanoväS' del Casiille-- von de in Manila iwohnendeu Svas iern eirje auSgediegenem Golde hergestellte Karte: der -Philippinen mit den :Stad' teij in Rubinen,' den Inschriften in Saphiren und .-der' Widmung ixi ZxiU laäten 'zunr Geschenk erhalten - hat.' In Be'zug hieraus .dürfte es wohl vor Jn teresse sem zu erfahren,- daß-der. Schah von Persien der glückliche Besitzer'einer ähnlicheZr -Seltenheit ist. nur mit dem Unterschiede," 'daß : sein' - Eigenthum keine Karte, sondern ein Globus von recht ansehnlicher. Größe ist der.' im Palast von Teheran einen - Ehrenplatz einnimmt.- Auf der goldenen Oberflache dieser . Erdkugel .ist Land nd Wasser durch die kostbarsten Edelsteine bezeichnete . Die Meere schimmern in Smaragden,'. Persien erstrahlt in. aroßeDiamanten vom. reinsten -Wasser, ERgland. und 'Frankreich: in - Br.illanten. Deutschland 5wird : durch eine blue Fläche' Herrlicher-Türkisen anze deutet; ahllcse. Saphire -bilden.- das Zarenreich.: leuchtende ' Topase bezeichnen?Spanienund blutrothe' Granaten das :schöne Italien.- Jndn wird '. in seiner ganzen Länge und: Breite von Amethystkn:bedeckt,7Perlen und- Opale lassen - Amerika - erkennen,' - und ; der dukkle Erdtheil, Afrika, bildet mlt seinem'Kontwent von flammenden. Nubiten einen -wunderbaren-Contraft. zu det funkelnden See i.von : Smaragden. Di an.-daS-.Märchenhqfte' grenzende Rjichthum :an. - E.delste.inen aller Art. de fen -sich, der .Schah erfreut, stzt ihn .in die-angenehmLage, die kostbaren G mmey.' überall! anbringen.-zu lassen, tot sie.nach seiner Meinung em. söhne l. Effekt .hervorhringen würden:. So Ha ;t der. Gebieten des Perserlandes äuge lhlicklich ein-Schlacht schwert anferti-gen.--a ; nicht seinesgleichen : hoben dürfte. DeÄuftragi ist einer.namhafteä englische.n.Firma :inSheffield. zuaeöangen' denn Englands Kunstfertig, teö auf dem Gebiete der Stahlkling-n-manysaktur ficht in im fuchsten Atzsehen ':Daö' nahezu'-fertiggestellte Schwort, hat. die Form . eines krummen Tärkensäbels; die.Klinge. ist reich mit Gild auS2e!sgtund.dr:Griff bestkht aus.'jZlfenbejnMit eingelegten Arabes-ke4:in:Hold..und--Edelsteinen.... T'ie Sfteide wird aus 'scharlachrothem pcrsischenr.Leder angefertigt und ebenfalls reich mit Gold und kostbaren G.nmen vetziert werden.. . -v; .; ; Otgetadilische SeefsteakS. : M ' r " ' : lMeVMeZnunas' daß' die Pilze an NhrVn'swert so gut ; oder besser als W; Fletsch' seien," istganz -allaemem verbreitet, und zahlrelche '.Pilzbllcherbringen,' um die Berechtigung' ihnS EischeinenS - nachzuweisen, - eine' be.' geisterte Lobpreisung, der. , Schwäm. ms -. r-.;a ezneS,' ..unvergleichlichen VflkS?ahrungSmittelSWenn- sich aber im neuerer Zeit: wirklich-, einmal ein -Chemiker; .oder Phsiolyge. - daran -gemacht hat den Nährwerth der Pilze fftns!kllen..so sind.ieiErgebvssi'der i?ctZrzn Meinung 2 -keweSwegS günstig gewesen. DlkS gilt uch für die Untersuchungen, die kürzlich auf Oz?a7.lassun2 d?rö:riccn 7:5ls-, . 1 1 - t (Tür lr ri? -t !i 1 i.!ir.o

gicalociety" ausgesthr5wo??cn sind. Sie' haben ergeben, daß die Gesammtmenge der in den etzbaren Pilzen enthaltenen. aufnahmefähigen Eiweißstoffe niemals mehr als 2 3 Procent beträgt, während der größte Theil der stickstoffhaltigen! Verbindungen in ihnen aus anderen als Eiweißkörpern be. steht. Der Gehalt der Pilze an Fett. Cholesterin, löslichen Kohlehydraten und andern organischen Stoffen entspricht ungefähr dem, der in anderen pflanzlichenNahrungsfloffen, wie Kartoffeln, Mais und Erbsen gefunden 7oorden ist. Die mit der Ausführung dieser Untersuchungen betraute ComMission bestand aus den Professoren Mendel und Chittenden von der Nale University. den Professoren Bowditch und Pfaff von Harvard University und Prof. Abel von John Hopkins University. Der Bericht dieser Herren dürfte beweisen, daß die Schwämme, so schätzbar sie auch als Zuspeise sein mögen, doch weit davon entfernt sind, den Namen vegetabischer Beefsteaks-, mit dem sie bezeichnet worden sind, zu verdienen. : Künstliche Milch.

Künstliche Milch hat jetzt Apotheker Rose in Köln hergestellt, und im städ tischen Krankenhause in Frankfurt sind, wie im letzten Hefte der Berliner llin!sch.-n Wocleaschrift" berichtet wird. Versuche mit diesem neuesten Erzeug niß-der Nahrungsmittel-Chemie gemacht worden, die außerordentlich günstige Resultate hinsichtlich der Bekomm, lichkeit desselben ergeben haben. Bei Herstellung der künstlichen Milch ging der Erfinder von dem in ärztlichen Kreisen vielfach erörterten Gedanken aus, daß die verschiedensten Abänderungen der Kuhmilch in qualitativer und quantitativer Beziehung nicht zu einem völlig einwandfreien Ersatz der Muttermilch führen können, und hatte sich demzufolge zur Aufgabe gestellt, einen solchen durch künstlichen Aufbau aus den einzelnen in der Muttermilch enthaltenen Bestandtheilen, also gewissermaßen auf synthetischem Wege, zu gewinnen. Dieses Problem soll ihm nach dem obigen Berichte in glänzender Weise gelungen sein. Die Rose'sche Muttermilch weist danach nicht nur mit den anerkannt besten Analysen der Frauenmilch eine so genaue Uebereinstimmung auf, wie sie bisher noch niemals erreicht worden ist. sondern zeigt auch im Uebrigen, beson. ders auch im Verhalten der Eiweißtör, per. die größte Ähnlichkeit mit natür. sicher Muttermilch. 00 Jnlanvs. DeeMetzgerGeorge Harting von Junction City, Kan., fand ungefähr 12 Meilen von der Stadt seinen Tod. Er hob seine Flinte auf und wollte sie in den Wagen legen, als sie Sch entlud. Die Kugel drang in . den nterleib und er verblutete, ehe ein Arzt zur Melle war. :: Von Astoria hat ein Riesenflob, welches 5,200,000 Fuß Bauholz enthält, von zwei Dampfern geschleppt, die Fahrt nach San Fran ciLco angetreten. Die Baumstämme sind sehr sorgfältig an einander befestigt, und wenn nicht sehr schlechtes Wetter eintritt, so rechnet man, daß daS Floß sicher seinen BeftimmungSplatz erreichen wird. - In der Baptisten - lrche zu PlantSville, Conn., fand - neulich eine Trauung statt, die schon einmal auf ein Jahr verschoben worden war, weil der Bräutigam die Braut vergessen hatte. Und zwar war dieses Vergessen nicht etwa absichtlich oder gar fingirt, sondern ganz' unabsicht lich und so vollständig, wie eS über hallpt nur sein konnte. .Was die Sache noch um so . peinlicher machte, wsr der Umstand, daß der vergeßliche Bräutigam, Pastor Hanna, der Sohn eines bekannten Predigers und selbst der Pastor der Kirche , ist, in der die Ttauung nunmehr stattfand. Pastor Hanna'S außerordentlicher Verlust seines Gedächtnisses trat ganz, plötzlich am 15. April 1897 ein, nachdem er aus seiner. Kutsche durch daS Davon laufen seines Gespannes aufS Pflaster geschleudert worden war. Meh.reie Tage lang nach dem Unfall war er 'ganz besinnungslos; dann stellte eS sich heraus, daß er sein Gedächtniß durch den Fall vollständig . eingebüßt hatte. Mit allem anderen hatte er auch seine Braut vergessen und seine -Hochzeit mußte deshalb verschoben werden. Monate lang blieb er unter 'der Behandlung von Spezialärzten, denen eS auch endlich gelang, ihn wie 'der herzustellen. Pastor Hanna ist erst '2S Jahre alt. -Der- 1'chwerste Vet'er'Än aus dem Bürgerkriege zu sein, behaupid RufuS Herbert Lucore in Penfield, Pä. AIS der jetzt 66 Jahre alte Mann, gegen die Rebellen in'S Feld zog, wog ersbei einer Körperlänge' von 6 Fuß nur, 175 Pfund. Viel Pulver gerochen hat er freilich nicht-, denn er wurde jchon im Juns 182, nach einer Dienstzeit von 9 Monaten,' als krank in die Hiimath beurlaubt. Im September 1864 nahm er abermals Dienste und zwar als Krankenwärter. Seitdem hat er n Mter und LeibeöUmfang stets zu. aenommen. bis ersetzt daS stattliche Siwichtlvon 330 Pfund erreicht , hat,' Übrigens .ln der. Hoffnung, noch fchweret zu 'werden. ; ' . '! Da ß e i n G e s p a n n. . v 0 n vier Maulthieren mit einem Baacewägen'über eine 25 Fuß ' hohe Sichte dahinrast' dürfte als ein Ding der Un.' Möglichkeit' .bezeichnet ' werden, ' allein dieses merkwürdige Geschehniß iai sich trytzdem.' 'zugetragen und, zwar im Cänch Thomas bet .Chickamaugcu .Das Geshann, war durchgegangen nnd daö itstePaar rannte gegen eine Fichte von Zoll Durchmesser und 25 Fuß Hohe. DaS Hintere Paar drängte nach'- und schoh .daS erste, auf den. Baum,'- Ut dirck daS .Gewickt der Tbiere und dcs Qa'genS umgebogen, wurde, so daß das bespann über' die ganze Länge' de

nt P

tameZ YMwemg, ohne daß xr ryr9 V Ti

Einen Niesen Schwertfisch erbeutete Capt. Leonard von der. Smack Annie" aus der Höhe ifcon.' Block Island. R. J. aus eigenthüm liche Weise. Beim Fischen gvahrte'er eine sonderbare Bewegung, im Wasser und als er näher Heranfuhr, sah er' einen Schwertfisch, der sich im Mackre. lennetz verwickelt hatte und dadurch hilflos geworden war. . DaS Thier, welches durch dieSchwimmer des Netzes an der Oberfläche gehalten wurde, hatte bereits eine Harpune im Rücken stecken, und wurde ohne Schwierigkeit erlegt; es hatte daö stattliche Gewicht von 450 Pfund. Mit blutigem Kopfe kam Henry SmatherS von dem sechs Meilen entfernten Redland nach Oregon City, Or., und sagte, daß Fred Swing und dessen Mutter und Schwester, die auf einer anstoßenden Farm wohnen, versucht hätten, ihn umzubringen, während er an einer Fenz arbeitete. Frau Swing und Tochter kamen nach der Stadt und behaupten, SmatherS habe sie umbringen wollen, und zeigte Letzter eine schlimme. .Wunde am Handgelenk, die SmatherS ihr mit einer Akt beigebracht haben soll. Es wurde ein Haftbefehl gegen ihn ausgestellt. Mit einem . wüthenden Bullen hatte der Viehzüchter Carey Volin, der in Yankton Co., S. D., wohnt, einen verzweifeltenKampf zu de hen. Der Mann wurde von dem Thiere attackirt, und sehr schlimm zugerichtet, da er sich desselben nur mit den Fäusten erwehren konnte. Schließlich gelang eS ihm aber, die aus dem Maule hängende Zunge deö Bullen zu packen und so wurde er von dem Thiere eine Strecke weit geschleppt, bis ihn die Kräfte verließen und er bewußtlos zu Boden fiel. Der Bulle hatte übrigens auch genug, denn er ergriff die Flucht. Trotzdem Volin sehr schlimme Verletzungen erlitten hat, ist Hoffnung euf seine Wiederherstellung vorhanden. Die Baumwoll-Ausfuhr der Ver. Staaten für den Monat

April belief sich auf 239.328,365 Pfund im Werthe von Z14.213.046. gegen 191.572.694 Pfund im Werthe von $13954,447 im April 1897, woraus sich eine Zunahme der Quantität um 48.000.000 Pfund, dem Werthe nach dagegen nur eine solche von 5260.000 ergibt. Die Erklärung für dieses Mißverhältniß zwischen Quantität und Preis ergiebt sich auö dem in letzter Zeit stattgefundenen Vreiöniedergange von Baumwolle, indem der Artikel im April 1897 einen Durchschnittswert von 7.3 Cents, in diesem April dagegen nur einen solchen von 5.9 Cents per Pfund hatte. In origineller Weise haden die Brauer und Wirthe in Wilmington, Del., den Streit, wer von ihnen die Kriegssteuer für daS Bier bezahlen soll, geschlichtet. Die Brauer hatten, beschlossen, den Preis des Bieres um den Betrag der Steuer zu erhöhen, dagegen drohten die Wirthe mit einem Boycott und Bezug von auswärtigem Bier. In einer Versammlung einijten sich nun die Parteien dahin, daß der Preis des Bieres $8 pro Barrel verbleiben, aber dafür das Traktiren deS ganzen Hauses" Seitens der Collectoren abgeschafft werden soll. Die Brauer behaupten, die dadurch erzielte Ersparniß genüge zur Bezahlung er Kriegssteuer. ibii cca Die Kunde, daß die im Markte befindlichm Havanna - Cigarrers auf die Neige zu gehen beginnen, scheint auf ein Manöver profithungrizer Spekulanten zurückzuführen zu sein. In New York traf nämlich der britische Dampfer Myrtledene-, Capitän Milburn. aus Jagua mit 4.900.410 Cigarren ein. An Zoll wurde für di-se Cigarren daö hübsche Sümmchen von Z350.000 bezahlt. I n M o n t e S'c a l a r i bei Florenz lebte die aus sechs Personen bestehende Bauernfamilie Forni. . Vor einigen Tagen erkrankte, das Ehepaar Forni und der älteste Sohn unter heftigen Schmerzen, und ehe ihnen Hilfe gebracht werden konnte, waren die drei Personen gestorben. Bald darauf wurden auch die anderen drei. Kinder der Forni'schenEheler;te krank; man b.ajf,r sie? in das Hospital' von Greve, wo sie bald nach ihrer Eirilieferung starben Durch die ärztliche Untersuchung wurde! festgestellt. daß. die, ganze Familie infolge einer Vergiftung umS Leben gekommen, ist; über di Natur dieser (tt; ".!H.. ' 1 . jr wergisiung lonnie leoocy nicyrs VicyereS ermittelt werden. Mn nimmt 'an. das die Leute Polenta gegessen haben, dit in einem unsauberen kupfernen Ktsselgekocht war. .. . j Eine sensationelle angebtiche' Giftmördaffaire : beschäftigt gegenwärtig die Behörde in Hamburg. Im Jahre 1883 .starb: zu . ytterndors ein junges Mädchen, die Tochter, des. Landschöffen Schmeelk, er bereits' im Jahre 1879 gestorben ist. ' Die Qittve siedelte hierher Über.' In Otterndotf wär? inzwischen daö- Gerücht aufgt? taucht, daß Fraulein Smeelk keines natürlichen Todes , gestorben . sei unh daS Gerücht bezeichnete dle Mutter als Diejenige," welche ihre Tochter vergiftet habe. : ES wurde eine EzhumirUng und Sektion der - Leiche, des. verstorbenen Mädchens, angeordnet. Da sich in den Leichenresten thatsächlich größere Men. gen Giftej vorfänden, so rourde die Frau Schmeelk ''wegen Verdachts des Giftmordes in Haft genommen. - TZa die. Behörde, auf Grund der Unterfuchung iü .her Annahme gelangte,' daß Frau. Schmeelk auch ihrenGatte'n durch Gift aus dem Wege geräumt haben könnte, wird auch dessm Grab geöffnet und ewe Sektion der Leiche vorgenommen werden. L ... : D e r . S t ä a t 5 a n w a l t schaft w Hirschberg stellte sich der Director Jäger deS Credit' und Spat vernnS zu Warmbrunn mit der Erkläunz. daß er und der Kassirer OllmSn ' Vrrs, - y U V. .,sr..': :r izt uvlusa u:::r.m tui-Z ::-l!:d:rJ rili tzzltii--

seii Jahren Unterschlagungen verübt hätten welch: sie b:i Uepi,:57.mdä-' u rch verbargen,- daH ti' dnsl.:)

tk':&Mm-M

kommen und gcüen. Ci komm plötzlich ; Schmerzen und Seifheit

cu f.b schmerzhaft Berrenkungen und Quetschungen i gehe, wkr lsse sicher nd rsch durch den Gebrauch o

W

Leber außer Ordnung

An Iow editor wa compelled to leare office work and seek relict bei fieiped mm. but." he relates. ' I awful fits of Indigestion, which still day a druggist, at Tacoma, in the me to try

WWMS Taibmiffes I did to, and In leu than twenty-four houn could feel a marked hange for the better, and froo that day to this I have ased them with commendable resulu wheneTer I hart feit my old ailment beginning to get in Its wok."

LAXIR , SjatRginy etnlj v j mtum

t I Leide Defraudanten wurden sofort inhaftirt. Nach der Beschlagnahme der Kassenbucher ergab sich ein vorläufiges Deficit von 25,000 Mark, das jedoch noch auf eine höhere Summe anwachsen. dürfte, wenn eine genaue Durchsicht der Bücher vorgenommen wird. Dsr Warmbrunnet Bevölkerung erscheint eS räthselhaft, wo die Defraud cm ten die unterschlagenen Gelder gelassen haben, da sie emfach auftraten uizd keiner Leidenschaft fröhnten. Sie waren allgemein beliebt und geachtet. Zahlreiche kleine Leute, besonders Gewerbetreibende, werden geschädigt, da der Verein eine eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht ist und nun sämmtliche Vereinsmitglieder für das Deficit aufkommen müssen. ! In Koöcielce bei Chranow (Äalizien) brach in der Kirche eine ent. setzliche Panik aus. Fünf Personen wurden während eines Gewittters, wobei der Blid in den Kirchthurm schlug und sich von hier in daö Innere der Kirche fortpflanzte, von Blitzstrahlen getroffen und blieben sofort ,todt. Siebzehn Personen wurden schwer ver lekt. während acht Personen leichtere Verletzungen davontrugen. Der Thurm aerieth in Brand. Der Andächtigen, die die Kirche bis auf's letzte Plätzchen füllten, bemächtigte sich unbeschreibliche Aufregung. In wildem Durcheinander.stob die Menge den Ausgängen zu. Zahlreiche- Personen erlitten hierbei mehr oder minder schwere VerletzunTen; es dauerte fast acht Minuten, bis alle daö Freie .erreicht, hatten. Von den 17 vom Blitzstrahl schwer Verletz ten wird nahezu die 'Halste kaum mit dem Leben davonkommen. Der Geist liche, der die Mffe celebrirte, harrte bis zum letztenAugenbllck aus und ver suchte die verzweifelte Menge mit tröstreichem Zuspruche' zu beruhiaen. aber .die Menge eilte' in wilder Flucht davon. Der Credri Lyonais urde'seit einiger Zeit von einem gewissen Marchand, der inffoy-les-vvons zu wohnen vorgab und in der genann-. ' 1 m . r r w ren anr plengei.euen yane, um vedeutende Summen betrogen, die die Hohe von 70,000 Fr. erreichten Marchänd machte nämlich Anfangs April eine. Einlage von 50 Francs worauf ihm von der.'Bank ein. Checkbuch über- ' ( . . y . ft!ify ..4. ?eoen wuroe. nne , Mnicyuioigen älschen nunmehr sein Conto, sodaß er nach einander . 9500 FrancÄ. '. dann 6000 Franc? und schließlich 78.000 Francs ohne Weiteres ausgezahlt erhielt. Anläßlich einer, Büchercontrole pellte eS sich heraus, 'baß die Ziffernchöhe der von Marchand gemachtenEinlagei herausgekratzt und?gefälfcht!.war. Mäv. f?rschft nun . weiter - , nach und ' r 1. nc ; ' . m ijc . . . janocinci .vrmiagc xjcijcicqiiuug von 73.000 Francs.. die sich gleichfalls als gefälscht erivieZ.lda ihatsachlich nur '50 Francs eingelegt wurden. Die Rechnung Marchan.d'S ergibt einen Schaden vön ,70,000 Francs, für: die Bank. ,Da Marchand in " seinem ' angegebenen Lyöorte nchi berannt ist imd die beiderNJänkbeamten nlchedie'QiJlaaei Verzeichnungen fälschten.! g:flcZzn sind, wurde nach allen Züchtungen hin me ßtCirt.

srvfiz.

i-4e-,

M

JtritUQi ,u viel Galle. Dieses schwächt de Magen und ppetttlossgkelt folgt. Gebrauch .Dr. August Köuig'5 Zarnburger Tropseu, kl, reguliren den Magen nd machen die ttbtt leder gesund.

by a erions ege of dyspepsi by travel. Kest and cnange could sind no real relief from the overtook me at times, until one SUte of Washington, recommeaded 4 3t c nach Shelbyville, Greensburg, und CDUim.!! crLim.satMI 3 45 93crm täglt ; 415 Borm. täal'ck ; 7 Vorm. mit Ausnahme von Sonntag ; 10 sovorm. mit ahme von Sonntag; 1 4S achm. täglich: achm, tagn. Verbindung i Union Bahnhof mit O.&C, L & N., B. & O.S.W. und C. & O. ach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Schlafwagen ach Washington an dem täglich um zo wnchm. avsayrenoe ug. ur 'Ztattt und volle Auskunft spreck' man vor in der Big Ticket Office. N r. l Oft Washington Straße und union avvyos. . H. M. Bronson, A. G. P. A Cwcwnati Züge! V. N. & v. R. R. bfahrt Indianapolis dfahrt s 45m , 058 Ankunft Cineinnati Ankunft 7S0V . lliOBm 255NM 10 45S8OI 2 4592m 4 45NM f 009lrn . IN , 1 4591m . 10 mim Dayton Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt 8 058m Ankunft 12 08m 559km m m 10 4Sm Z45Rm 4 459!m rvONm 0109km 7 559km 11 009km Toledo & Detroit Züge. . , C. H. Sc D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Snd'plS : Toledo : Detroit dfahrt 10 45 Bm Ank'ft 4SN nk'ft 8409krn . . 7 009km iovsm . ism ) Ausgenommen Gor.tagS. j Ticket'Officen : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre (MnilM j ' ist die beste Linie ach Ifl IßAg. Oiet Jügel ( 7 008m 11 MSa J " k N U Rcht nkfttnbieago. jIZ0M 5kied, 8ü. mit tu .... jJ; J2 t o mom " -caflit(9 anenen. onntagf. ' i . : SU neueke kerhefftrtra Oestibule ÜIngen, Zlsngner Lchlnfwngen '" ". elegate - , Yarlor-Oagennud Qßvag. SofdlvCAlAhnaaett in. tnfciaAtaMl Sri vm S M bend, berett. Berläftt Sfciraoa liS Karoraf . Dann ithrt Zeit ach 9 bends bektzt werde. ' l fPirH 1T nfl (f n Pl H-. TiZet'OkkleeZ ' uto va5n5,f. . ,ett,Svbatzh9sd ö. dlTOBI. ( Oeo. 7r Hayler, D. y. tr. ..,. , . " J . . . r Mas 90 fcrtMUnkn wrk tmr kjr iut. Fif, A'Mtte, U. OtlHntntciHtiinil Vtf yt li.l m vli. I " TMMi.uwtb...n U kiM, wkwmi -r. I . r um - k . y. X.i, i. JM. Momm. 1 t . e

iig

Uouie

r v

M y

b&fcriaMaflai

ZesMsk-MWchr von INDIANAPOLIS. ; kederöandlungen. Eide, Leather & Beltlng Ca, 125 ü jienai&a au Schuhe und Stiefel (Retail.) SeNAurotk & Oa, 18 O. Washlngrton S Pianos und ZNusikalien. Carlin & Lennox, 31 Ost Market St Lebendes Vieh. Mercliants Union Stock Yarda. Barber A. & Co. : M. Seils & Ca Tolln, Totten, Tlbbs & Oa Stockton, Glllesple & Ca ' Clark, Wysong & Voria. kandwirthschafl. Geräthe u. wagen Holten W. B. Mfg. Ca, 177 O. Wash. Gale Mk?. Ca, 117 W. Washington St. H. T. Conde Implement Ca, 27 Capitol AYO. Bau und keihvereine. German- American Bld? Ass'n, 100 rt. Delawar International Bldg & Loan Ass'n 22 Ost Market Lt. Indlana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal ueoseuae. Zuckerwaaren, (Wholesale) vaggett & Ca, 18 West Georgla St Dreschmaschinen. Minneapolls Thrasblng Machlne Oa, 117 W. wasningtonau Riemen und Ceoer. Taylor & Smith, 137 S. Meridian St Schnittwaaren. Murphy, Hibben & Ca, 97 & Meridian Erwin, D. P. & Co., 10S S. Meridian Apotheken. , . . Sloan Drug Ca, 22 W. Washington 2 Thierärzte. G reiner L. A, 18 S. Last St. . Feuerversicherung. u. w u sj w w mmm.mm m w A ncv IV M ( Vkrttf Ice cTream. Furaas B. W. 112 N. Pennsylvania St ZNilcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. At. Trust Compagnien. Indlana Trust Ca & Saf ety Vault The Marion Trust Ca, Monument Pl&ea Grundeigenthum und Versicherung. Spann John S. & Ca, 8 Ost Market Bauholz. Ooburn Henry, Georgla St Weißblech. Tanner & Sulllvan, 116 S. Meridian S putzroaaren. Fahnley Sc McCrea, 140 S. Meridian St M' Bäckereien. The PaiTott & Taggart Bakery. TeLSOO. Bryce's Bakery, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel (IDholefaU.) ' Hendrlcks & Oooper, U 3. Meridian St McKee B. S. fc Son, 102 S. Meridlaa. üte, Handschuhe etc. Hen dricksov Lesler & Ca. 89 3. Merid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 73 ä Hliaoia St Hildebrand Hardware Ca, 52 S. Merid. Layrnan & Cary Ca, 63 S. Meridlon St Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Yonnegut, 184 & 18 . Wash. Eisen und Stahl. HoUlday W. J. A Ca, 59 3. Meridian. Farben, Gel und Gla5. Bnrdsal & Ca, 34 8. Meridian St. Indianapolis Palnt & Color Ca, 40 Massachussetts Ar. Wagen und Rutschen. Irrln, Bobhlns & Co., 32 O. Georgla St plumber Artikel. McElwalne, Richards & Oa, 62 W. Maryland St Spiel und Kurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 2$ W. Wash'gt Extracte und Gewürze. The Grocers Mfg. Ca, 80 & PennsyL Banken. Capital National, 23 S. Meridian St 1 Indlana National Baak. Gummiwaaren (lvholesale.) Indlana Rcbber Oa, 127 3. Meridian. Blechwaaren (Wholesale.)' Cooney, Seiner & Oa, 17 E. South St Bücher und Schreibmaterialien. Inä. Look äs StaUonery Ca. - .5 . Meridian St ; Kommission ZNerchanK. Syenip & Oa, 22 SL Delawar SL Keach J. L., C2S. Delaware St ; Droguisten (Wholesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 U Mary land Ward Bros., 72 . Meridian St c5rcerits (Wholesale.) . Schnull & Ca, W 5. Meridian Str Severin, Osterzneyex & Oa, I . ,t US. Meridian t Kothe, Welli ä Bauer, U3 3. Meridlaa COonnor M. & Oa. 47 S. Meridian St Perry Oa, 23 W. Georgla St j öefchirre uno SatttV Indianapolis Harnes Ca, 10 McCrea. HoUlday & Wyca, tt S. PeuO-ylvaida. Gefen und tzeerde. : Homo Store Oa, 7S & Mcrldlia Ct n5.X?erjntrti--5.0:st2scr;-s3. ' Thj Inil 2 Ute Ici Oi Hcz c-t HrttJ '

'..siiit, V

3

f , , f ) r N