Indiana Tribüne, Volume 21, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1898 — Page 3
Bclstopfmig. .Einmal Hn ich 11 Tage ohe Sthlsagt toelen, ba i$ nicht dazu im staube war ohu ftln stier do Keinem lZajser. Chronische Verstopfung seit siede Jadren brachte mich in dies schreckllch Lage: wahrend dieser $tt dad ich Alle gethan. bo von ich hörte, cber kein Hilse gesunden: o war nietn gal. ti ich anfinz. Saiiatitl tt gebraucht. Ich habe l?Yt ein bi dreimal taaUch Stubl. ant wenn ich ich Ware, würd ,ch SIOO für ibt Blal flt den. eine lolch Hilse ist eS." nlmttß. ßunt 1 SlusstU St.. Tetrvit. Mich.
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zened, schmackdaft. wirksam. Schmecke gut, tfrra it. matten nie krank otex schwach, verursache keine Schmerze. 10c,25c,c. Heile Bttftopfnng. Utmtij C r Cbieac. aateral, . XOg Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 3z Nord Pennsylvania Str. C a vird ans Wunsch angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, N. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen? und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Sttaße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag?. Tel. 2323. Dr. I. Bühler, i20 Sst ffcCnrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Vorm. ; 2 Mi 3 1 hr Nachm.: 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Bpiechkunde : Sotagl Vormittag?. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offtce.Etnndea: 9 11112 Sin., 1 Hl 5 Km., 7 Ml 9 tbd. Sta. 10 Uhr m. eil 2 Uhr R US ssx w, .Itete T! RlPANS TABU1ES Art Intcndcd for chUdrciCladic5 lad all who prtfcr a rncdldneIsgubcd cov scctoncry. Thcy rnaynowbc lud (putl p i Tin Boxes, $eventy:tw( Ina box),; price. twentyIve ccnUor sivc boxcs tot oaccolur. AnrcmrastUgrtthca r . , , vou m. ana mcy rnay aiways oe . . ... . 5 . . coinco pyjrcrnjuirg wc pnccxo frvl t.Mtt iiv nipaio ViwiJUVAii .o CömpanywTW r.aioV-r LRCCESE ffiBüfe vtvAA 50 YEARS' y EXPERIENCE D Vr ivn undlni a tel .4 Tradc Mark 3 Designs Copyrights &c Anyn ndlnj tetcb and lecr1ptlon mj nlaalr aacertain oai .p taTantio U probablj pal Uoai itrlctly conö Jer JaL piDluu in w uci ucr m Dat"Titbl. OommuBlCA. ...i.iiiiii Il YTandlwtk on Pktenu ment fr. Oldeat arency lr ecHrtMr pntent. Patent, taken thronst Munn St rtoclTl Wsttetcd ottc, wrtnoui cnnrw, in tu Scicntiiic ütnencan. A naadsomely lllrtnitol weekly. lAnrest iw ui.niitii iinmtl. Tarn. 13 a imt: four raontn, L Sold byall newadealera. f.lUIIII&Co.361Broadwty-HewYork Brincü öffloe. 6Ä T Ft. Waablnftou. D. C riiiAUvru v j pviv"m.w - - - u: four montn,L Sold by aU I newidealarj. pJJJrJfzSfJErU3 i H TaS Deutsch.Amerikanische g echisburcau l Uoloiial von H MARCKWORTÜ, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vntrauenZooll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, kie die größten vollmachtS'Aufträge mit Mchnn Eifer und genauer Recht. kenntnitz prompt und geroiffenhast er ledigt werden. . i,fsijiUlLift V i vermisster Lrden ix chentlich t dies laue ernnurt. mffTzIsTTS Adolph Frey, rOld rreedorn Sicht.) 'ffotary Public, Translator, Corrcspondent etc No. 196 Ellzabeth StreU Take Blako St. Car. M. Gievke, DeutsÄer Buchbinder. 417 Ost NcCnty Str. Q&t Last. Up Stair. ttrx Hart UUaau!.T Cl Claitat Gtrtii rnisraU VIag, fit ich etg .
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Die Wildheuerin. Roman von Robert Schveichel. (Fortsetzung.) Er legte endlich die Feder weg. die er nur noch zum Schein gefülrt hatte, und ging auf den Zweck ein, zu welchem er Joseph hatte rufen lassen. Nach seiner Versicherung geschah es nur aus Freundschaft zu dem alten Brisar. daß er Joseph m seme Dienste nehmen wollte; er wüßte noch gar nicht einmal. wozu er ihn brauchen konnte. Der Lohn, den er bot. war erbärmlich. Joseph sah ihn mit weitgeöffneten Augen an. Volands Bemerkungen am Morgen hatten ihm kaum noch einen Zweifel übrig gelassen, auf wen der 5inecht zielte, und nun bot ihm dieselbe Person die Hand, ihn in sein Haus zu ziehen. Einen Augenblick war er kernes Gedankens mächtig, und sein Herz schlug so gewaltig, als wollte es ihm die Brust zersprengen. Dann rief er mit eine? Rauheit und Heftigkeit, übe? die Gaingratte fast erschrak: .Laßt das Schwatzen. Ich nehm' den Hundelohn an. Was soll's da-für?-Gamgratte griff m die Tasche, und Joseph ein Zweisrankenstück gebend. sagte er: Ein Wort, em Mann, und hier ist Handgeld." Joseph sollte sich bereit halten, mnerhalb ächt Tagen mit einem Viehtransport zum Herbstmarkt nach Turin aufzubrechen; Voland würde ihn als Knecht und Gehilfe begleiten. Der Voland?" fragte Joseph betroffen. .Er ist ein Taugenichts; aber das sind heutzutage alle Dienstleute rief Gaingratte brutal. Sieh ihm nur scharf aus die Finger! Er entließ Joseph mit der Weisung. am folgenden Morgen wiederzukommen, wo er ihn bis zu seiner Abreise mit seinen Obliegenheiten bekannt machen würde. Joseph ging davon, ohne seines Voland gegebenen Versprechens zu gebenken. Als er den Flecken hinter sich hatte, begann er einen Marsch zu pfeifen. Zu Hause trank er den Rest des Branntweins aus. worauf er sich auf'S Bett warf. .Ah!" rief er, sich streckend, und einige Secunden darauf war er eingeschlafen. Unterdessen herrschte aus den Almen große Bestürzung. Paul hatte dem Luchs vergebens aufgepaßt. Im Laufe des folgenden Tages erfuhr man, daß das Raubthier auf savoyer Seite in eine Heerde eingebrochen sei, und ahnliche Hiobsposten brachten die nächsten Tage von den Sennhütten des Ferretthales. Paul ließ sich durch das HerUmschweifen des gefährlichen Thieres nicht abhalten, allabendlich seinen Wachtposten bei ManonS Hütte zu be ziehen. Ein paar Stunden Schlaf über Mittag genügten ihm für die entbehrte Nachtruhe. Die Sennerin neckte ihn. daß es wohl nicht der Luchs, sondern die Annette sei, welche ihn in einen so hartnäckigen Jäger verwandelt habe. Er ließ sie in diesem Glauben; aber die scherzhafte Unterhaltung mit der munteren Dirne schien ihren früheren Reiz für ihn verloren zu haben. Annette legte sich gewöhnlich nieder, wenn er seine erste Wacht bezog, und er vermißte sie nicht. Manon leistete ihm getreulich Gesellschaft. Er verwunderte sich über sich selbst, daß er sa ernst sem konnte, und mehr noch, daß ifcrn die Unterhaltung mit der sinnigen Manon Vergnügen gewährte. ES kam ihm vor, als sahen die Dinge und Verhältnisse in der Welt eigentlich ganz anders aus, als sie ihm bisher ertj : . w -3 r-1 t- W ! - seltnen waren, uno ai& )ci auq uit Manon im Grunde eine Andere. Freilich war sie eS auch in dem traulichen Beisammensein in der Stille der Nacht. Sie bemerkte wohl, daß Paul gern mit ihr allein war. und Neigung und Einsamkeit lösten ihr unbewußt das Siegel von den Lippen. Sie sprach Manches aus. was sie allein aedacht und geträumt hatte. Zuweilen erschrak sie davor; es kam ihr vor, als ob ein fremder Geist auö ihr gesprochen hätte. ES war der Geist der Einsamkeit, dem sie an so manchem stillen SonntagS-Nachmittaa gelauscht hatte. So saßen sie die Nächte bei einander auf der Schwelle der Hütte oder auf einem Steine, mit gedämpfter Stimme zu einander redend, sich erzählend, wie in einer Kirche. Pauls Händedruck beim Kommen und Scheiden ward immer wärmer. Manon saß oft noch sinnend draußen, wenn er schen längst fortgegangen war. Sein beharrliches Wachehalten sollte indessen nicht unbelohnt bleiben. ES war bei Anbruch der fünften Nacht, und er befand sich etwa 'seit einer halben Stunde aus seinem Posten, als die Ziegen unruhig zu werden begannen. Sie meckerten ängstlich und zerrten an den Lernen, mit denen sie angebunden waren. Paul schaute scharf aus. Da gewahrte er zwischen den Steinen über den psuhigen Thieren- zwei schimmernde Punkte, die unbeweglich gegen jhn standen. Vorsichtig hob er sein Gewehr; da verschwanden sie. Er blieb rn Anschlag liegen. Fünf Mi nuten später glitzerte es wieder droben suf. Ex feuert, und eing dunkle Masse stürzte vom Felsen herab und Mit einem dumpfen Ausschlag mitten unter die Ziegen, welche entsetzt aus einander fuhren, soweit eö ihre Fesseln erlaubten. Es war der LuchL: der Schuß war ihm zwischen den Augen in's Gehirn aedrungen, und regungs loS lag er da. Paul, welcher schnell auf seine Beute zugesprungen war. mußte den Ziegen wehren, die sich. jetzt mit ihren Hörnern wüthend aus den todten Femd werfen wollten. In der Hütte hatte man den Schuß gehört, und als Paul mit seiner Beute dort erschien, versammelte sich Groß und Klein um ihn. Die alteren Geschwister waren noch - wach gewesenz die iunren batte Manoa mm
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sprechen gemäß geweckt. Sie hielt den Kindern immer ihr Wort, denn sie versprach ihnen nie etwas, um sie für den Augenblick zu beschwichtigen. Deshalb galt ihr Wort auch bei Allen als ein Evangelium. Gott Lob, daß der Schlafräuber todt ist!" sagte Annette, während die Kinder den Luchs umstanden, denen Karl mit großem Selbstbewußtsein zum Besten gab. was er von dem Vater und den Sennen von Herbagres über die Naturgeschichte des Raubthieres herausgefragt hatte.. Wieso nennst ihn denn einen Schlafräuber?" fragte Paul. Da hört man's, daß Du seit vier Nächten kein Aug' zugethan hast," rief Annette, sonst hätt'st nicht so dumm gefragt. Aber jetzt schlaf' einmal rechtschaffen aus! Bist ja langweilig geworden zum Sterben." Ja. das will ich!- versetzte er; denn über Deine Klugheit fallen mir schon jetzt die Augen zu." O. Paul! Paul! Wo ist Dein Witz geblieben?" lachte Annette. Du schlägst ja mit Knütteln um Dich. Geh' heim, armer Paul!" Aber er ging nicht; er zögerte er hätte gern noch wie sonst ein Stündchen mit Manon geplaudert. Annette ließ ihn jedoch nicht dazu kommen. Sie umschwärmte ihn mit ihren Neckereien wie eine Mücke, und er schien wirklich schwerfälliger geworden zu sein, was sie noch mehr reizte. Manon mußte von Zeit zu Zeit über die Schwester lachen, während Paul immer ungeduldiger wurde. Nun ist's aber wirklich Schlafenszeit," sagte sie endlich. Die Kmder haben sich an dem Luchs müde gesehen." Ja. Paul!" rief Annette. Und siehst Du oben die sieben Sterne? Das ist der große Bär. Wenn Du dem nachgehst, kannst Du Deinen Weg nicht verfehlen; er steht just über Herbagreö. Gute Nacht!" Sie nahm die jüngsten Kinder an die Hand und ging in die Hütte. Paul mußte jetzt wohl aufbrechen. Ich wollt', der Luchs wär' erst morgen gekommen," sagte er. indem er das Thier über die linke Schulter warf und dann Manon die Hand reichte. Dann wär'S morgen wie jetzt!" lächelte sie. Freilich; es ist dumm. Aber es ist doch eigen, daß ich morgen Abend nicht wiederkommen soll. Gute Nacht!" Sie erwiderte seinen Gruß; aber er hielt ihre Hand fest und zögerte unschlüssig. Endlich sagte er: Glaubst Du noch, daß ich mir nichts aus Dir mache?" Ich weiß nicht; bist Du doch nicht um meinetwillen heraufgekommen!" versetzte sie ausweichend. O!" rief er. ich will Dir zeigen, daß ich auch ohne den Luchs wieder kommen kann!" Nein, nein, thu'S nicht!" bat sie lebhaft. Es paßt nicht !- Schon gut; aber wenn ich käm'?" Du wirst, nicht kommen, Paul! entgegnete sie mit einiger Verlegenheit. .Gute Nacht!Sie löste ihre Hand aus der seinigen. und er ging eben nicht ganz zufrieden davon. Seine Unzufriedenheit schien dessen nicht lange anzuhalten; denn nachdem er mit einem mächtigen Satze über den Bach gesprungen war, horte ihn Manon ein lustiges Lied anstimmen. Sie hörte ihm eine Weile zu; dann schüttelte sie den Kopf und ging tn die Hütte. Sechstes Capitel. Paul Heberts Ruhm als glücklicher Schütze verbreitete sich von einer Alm zur anderen. Er selbst hatte nichts Elligeres zu thun, als den Luchs auszubälgen und einen ihm bekannten Touristenfuhrer aus Martigny mit dem Verkauf des Pelzes zu beauftragen. Von dem Gelde sollte derselbe Josephs Spielschuld entrichten und für den Rest em breites Band von blauem Atlas mit silbernen Spitzen einhandeln. wie dergleichen die Wallisermnen um ihre niedrigen, schmalbortigen Strohhüte tragen, so daß die Krone derselben von dem steifen, gefälteten Bande überragt wird. Voll Ungeduld erwartete er die Rückkunft deö Führers; noch ungedulJf l ... Lt. lWV.-.C. tf Ti . mger mgfflen ,yn mt Avenoe. Ge wohnheit und Neigung trieben ihn nach der Hütte der Wildheuerin. Manon? Bitte hielt ihn zurück. Kein: Arbeit wollte ihm zu dieser Stunde behagen. Zuletzt haderte er in seinem Innern mit dem Madchen, daß sie seine Abendbesuche Nichz wollte, Jedß Andere hätte si mit Freuden ang?nominell und sich seines Kittaanges ße. rühmt. Freilich traf er Manon am Jage, wenn sie ZSildheu nach Herbqgöres brachte; aber daö rechnete er für nichts, und sie gönnte ihm dann auch kaum eine Minute. Sie entschuldigte sich, daß sie bei dem schönen Wetter keinen Augenblick zu verlieren hätte. Eines späten Nachmittags erhielt er endlich das Band. Nun mußte fr seine Ungeduld noch hih zm nächsten Tage Zügeln, eh? er es Manon geben konnte Es brannte ihm in der Tasche, und er mußte es der Sennin zeigen. Diese lobte das Band, welches gar rächtia war. Na, die Annette wird ich freuen!" äußerte sie, denn da sie aul immer mit dieser hatte scherzen sehen, so glaubte sie. daß das Geschenk auch für Manons muntere Schwester sei. Paul war es nicht recht, daß die Sennin nicht auf Manon rieth, auf welche sie. wie er wußte, große Stuae hielt. Indessen besänftigte ihn bald wieder die Vorstellung, was die. Frau für Augen machen würde, wenn sie Manon mit dem Bande geschmückt sähe, und daßdiese besser wüfeU, was es werth sei. - Aber seine Eitelkeit sollte in dieser Beziehung einen unerwarteten Stoß erleiden. Als Manon am nächsten Tage nach HerbagöreS kam, und er in dem Heuschober mit schmunzelnder Miene das Band aus dem Papier wickelte, bewunderte auch sie den kost baren Vu!i: als er ibr aber saate. daft
terselbe für sie lxstimm't zesgte fr mehr Betroffenheit alS Freude. Sie weigerte sich hartnäckig, das Geschenk anzunehmen, und schalt ihn ernstlich aus. daß er sein Geld auf diese Weise verschwende. Aber eS ist ja für den Luchs!" wandte er kleinlaut ein. DaS wäre gleichviel, meinte sie, er brauchte darum nicht das Sprichwort wahr zu machen: wie gewonnen, so zerronnen. Er ließ indessen nicht nach mit Bitten und Schmeicheln, bis sie nachgab. Aber er mußte ihr versprechen, ihr nie wieder etwas zu schenken. Bist Du aber stolz!" rief er froh aufathmend, als sie endlich das Papier mit dem Bande zu sich steckte. Ist's denn stolz, wenn man nicht Geschenke annehmen mag, die man nicht erwidern kann?" fragte sie mit höher glühenden Wangen, indem sie einen Nachdruck auf das Wort kannlegte. Es wäre mir lieber, Paul, Du hättest mir nichts geschenkt!" Den Ihrigen sagte sie von dem Bande nichts, das sie daheim sorgsältig verwahrte. Es war ihr werth, wie der erste warme Hauch, welcher die Ankunft des Frühlings verkündet. In der That schien das Geschenk der Vorbote einer freundlicheren Wendung der Verhältnisse, welche die arme Manon bisher so schwer gedrückt hatten; denn einige Tage später, an einem Sonnabend, kam Joseph mit der Nachricht herauf, daß er im Begriffe siehe, im Dienste Gainarattes nachJtalien zu gehen. Daß Gamgratte sein
Brotherr geworden, war Manon frei lich nicht angenehm, allein die Hauptsache war. daß Joseph ein thätiges Leben anfing. Als sie den Bruder kommen sah, schlug ihr daö Herz bang auf; hatten ihr Josephs Besuche bisher doch nimmer Gutes gebracht, und die Erinnerung an den letzten Auftritt in Herbagöres machte sie anfänglich um seinetwillen verlegen. Nun machte die Freude ihre blauen Augen noch einmal so strahlend. Joseph schaute düster darein und vermied es, den Blicken der Schwester zu begegnen. Er hätte eben keine Ursuche, sich sonderlich zu freuen, meinte er; der Lohn sei erbärmlich, aber er wollte schon zufrieden sein, wenn nur der Voland nicht wäre. Ich könnt' den Kerl erwürgen!" knirschte er. Auf Manons Frage, was er gegen den Voland habe, antwortete er nicht. Er hatte sich auf einen Stein gesetzt und bohrte mit seinem Stock fortwäh rend in den Boden. Es schien ihm etwas schwer im Sinn zu liegen, allein er svrach es nicht aus. lForlsetzung folgt.) - per Besuch. Humoreske von E, R, Nach meiner studentischen Zeitrechnung war es noch mitten in der Nacht, die Uhr zeigte die achte Morgenstunde, als mir der Briefträger das verhängnißvolle Schreiben brachte, m welchem mir meine beiden Tanten Bertha und Auguste, die erste der Inbegriffs der Nervosität, die zweite eine unverfälschte Landpomeranze, ihren Besuch - aus der Durchreise nach Trieft ankündigten. Man wird es begreiflich finden, daß ich mich am Abende nicht in sehr rosiger Stimmung am Bahnhose einfand, zumal ich mit der reizenden Rosa und meinem Freunde Paul, der sie auch kennen lernen wollte, ein Souper verabredet hatte und jetzt fürchten mußte, zu spät zu kommen. Der Zug fuhr ein. Von weitem hörte ich: Ernst hierher! Hier sind Wir!" und richtig, da sah ich sie schon am Coupefenster stehen. Als sie mich erblickten, rief Tante Bertha ganz laut: Ah. da ist Ernst, er ist gerade noch so häßlich wie früher!" Einige Leute, die das natürlich gehört hatten, drehten sich nach mir um und lachten. Nachdem die Tanten sämmtliche Koffer, Taschen und Schachteln dem Träger und mir die Begrüßungsküsse gegeben hatten umgekehrt wäre mir -rr. , , . r vssen gesagt neoer gewesen sllegen sie aus, und wir gmen zum Ausgang, den wir fast erreicht hqsten, als Tante Auguste mich nochmals nach oem Uyupe zurückschickte, wen sie ihr Ridiküs vergessen. Ich fand es aber nicht, und als ich aussteigen wollte, wurde der Zug schon hrnausaesahren. Ich sprang rasch ab und lief dem Staüonsbeamten aerade m die Arme. der sich dann meinen Namen und Adresse notirte. AlS ich wieder zu den Damen zurückkam, erklärte Auguste, es r . . . . r m m m ei lyr. eoen eingesauen, van sie vesages Ridikül bereits in München einer Nichte geschmkt hatte. Draußen nahm ich einen Fiaker in das Hotel, wo sie ihr Zimmer voraus bestellt hatten. Wir setzten uns hinein und dann ging's in raschem Tempo fort. Wir mochten wohl einige Minu.ten gefahren sein, als ich abnunazz bemerkte: 3 Seht nur. was für einen feschen Fiaker wir haben, mit solchen zwei Schimmeln seid ihr noch nicht oft ge fahren!" Was Schimmel!- schrje Tanitz tfu guste entsetzt, Kutscher halten!" Warum denn. Tante? fragte ich. was ist denn?Weibt Du nicht, daß Schimmel Unglück bringen?" Mittlerweile hatte der Kutscher gc halten und sich verwundert umgedreht. Ich bitte, hat die Gnädige vielleicht etwas vergessen, dann können wir ja umkehren?" Nein,- rief die . Tante mit einer Stimme, die der Bauer an einer alten Trompete so bock schätzt, mit 3ten OSönbeit Nht im Olnt. Neinek Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese reine aönhtit. Easca retö, Candy Cathartie reinigen bai vlut, kräftigen hie Lebe? und entfernen alle? Unreine aus ben Körper. Fangen Cit heute au, yufteln, Ct lgdöre, Nttessn L5d so t?titt5 l? dektreiden. ZLshett für 10. L'n cHn ::;zk:z. 8-fc--:7i
c:?'.i:5. 10 ZZc. C2z.
fahre ich nicht, Sie haben ja Schim-mel!-Der Kutscher wußte Anfangs nicht, was sie wollte. Aber dann ging's los und zwar das ganze Repertoire, über das ein gekränkter Wiener Fiaker verfügt. Endlich berühmte er sick einiger-
maßen, so daß ich auch zu Worte kam und ihm erklaren konnte, daß die Dame wegen Trauer nicht mit Schimmein fahre und daß er übrigens die ganze Bezahlung bekäme. Wir stiegen aus und in einen mit zwei Rappen bespannten Fiaker ein. der eben vorbeifahren wollte. Alles dies geschah unter dem regsten Interesse eines größeren Zuschauerkreises, der natürlich bald heraus hatte, um was es sich handelte. Beim Einsteigen konnten wir gerade noch hören. wie einer meinte, ob es nicht das beste wäre, wenn ich die Damen gleich mit der Rettungsgesellschaft fahren ließe, anstatt sie vorher in's Hotel zu bringen. Nach diesem kleinen Intermezzo kamen wir, in's Hotel. Dort angelangt, begaben wir uns gleich in das Zimmer. Ich athmete auf. Jetzt mußte es doch ein Ende nehmen, und da ich mich sehr beeilen mußte, wenn ich Rosa undPaul noch treffen wollte, machte ich Miene mich zu empfehlen. Liebe Tanten," sagte ich zärtlich. Ihr werdet wohl müde von der Reise sein. Wann darf ich Euch morgen aufsuchen?" Aber Ernst.- rief Auguste, was glaubst Du denn von uns? Jetzt schon schlafen gehen! Wenn ich in Wien bin. so will ich etwas davon haben. Du gehst heute als unser Gast mit in's Theater.Mein Herz stand still. Draußen schlua es dreiviertel sieben Ubr. und um sieben Uhr sollte ich Rosa treffen. 3a glaube Tante, man wird keine Karten mehr bekommen." Das laß nur meine Sorae sein, ick kenne mich schon aus!" Und richtig, sie kannte sich aus. Sie läutete dem Zimmermädchen. .Geben Sie hinunter um Vorher und fraaen Sie. ob nickt nock Tbeaterkarten für heute Abend zu haben sind. Mir wurde sckwul und sckwuler. Ich sprach zu Tante Bertha von den vielen Theaterbränden, aber bei der siegte die Vergnügungssucht über die Anasi. und als ich eben von den unmoralischen Stücken sprechen wollte, in die man keine jungen Damen fuhren könne, kam das57immermädcken triumphirend mit drei Parquetsitzen zum Burgtheater. Jetzt war ick in der Mausefalle und konnte nicht mehr heraus. Selbstredend kamen wir au spat ms Theater, und da unsere Plätze so ziemlich in der Mitte laaen. so hatten wir Geleaenbeit. etwas Beweauna unter die Zuschauer zu bringen. Man gab die Räuber. Wahrend nun zwischen Vater und Sohn auf der Bühne die Moorschen Familienangelegenheiten erörtert wurden, sagte Tante Bertha plötzlich sehr laut zu ihrer Schwester: Findest Du nicht, daß der alte Moor dem Seisensieder Mayer, der vor vierzig Iahren in Anstadt gehängt worden ist, un verschämt ähnlich sieht?Daö Publikum, daö den Seifensieder Mayer in Anstadt größtentheils nicht gekannt hatte und sich für diesen Criminalfall nicht weiter intereMrte. liek ein energisches Pst- ertönen, und mein seines yr konnte auch ewige Verbalinjurien, wie Schwatzbasen- und aw Hachlel" vernehmen. Sonst aina aber alles aut und fckon kam die Scene, in welcher der Kamvf zwischen den Räubern und Soldaten vor sich geht. Das brachte die Katasiropye. Ich sah. wie Tante Auguste bei den Vorbereitungen zum Kampfe plötzlich sehr blaß wurde, als ob ibr etwas, fehle, und wie ich sie eben fragen wouly. siel der erste Schuß auf der Bühne. In diesem Auaenblicke stiek sie einen gellenden Schrei aus, sprang vom itz aus, und rannte, wir andern beiden hmten nach, unter dem lebhaften Unwillen und Heiterkeit d,z Publikums hinaus. Draußen bekam W lim? rampse und all möglichen Zustände. Endlich fuhren wir dann zurück in'S Hotel. Dort mußte ick in's Zimmer vorausgehen und Licht machen, da Tante Auguste sehr ärgerlich ist. Dann hatte ich hinter dem Vorbana. untr dem Bett, im Schrank, unter dem Sopha, m ver Commydeschublade und un Ofen nachzusehen, ob dort nicht irgendwo ein Mörder versteckt sei. Erst aiö aue zur vollständigen Zufrieden-', heit constatirt war. wurde ick entlassen. Ich sollte sie morgen früh um zehn Uhr an die Bahn bringen. Natürlich ging ich mit sehr gemischten Gefühlen nach Hause. Mein n ziger Trost betress deö nicht eingehaltenen Rendezvous mit Rosa war. daß ja Paul, der sich immer treu und zuverlässig gezeigt hatte und dem man sie ruhig anvertrauen konnte, bei ihr gewesen." - Erschöpft legte ich mich zu Bette, aber nicht einmal da hatte ich Ruhe. Ich träumte, daß ich mit Rosa und Paul soupirte. wobei wir sehr vergnügt waren. Plötzlich ging die Thür auf und herein kamen meine beiden Tanten. Als sie mich sahen, begannen sie laut zu zanken, zoaen mick aus dem Zimmer und überhäuften miä ft Vi . . ' lim vorwürfen, immer lauter und im mer lauter, bis ich aufwachte. Aber was war das? Träumte ich oder wachte ich? Ich hörte deutlich Tante Bertha's Stimme. Aber das ist doch eine Schlamperei. sieben Uhr ist es schon und das ganze Haus schläst noch." Darauf sagte meine Hausfrau, die nicht recht wußte, was sie mit einer älteren Frau um diese Zeit anfangen sollte: Regen 'So sich net aus, übri gens san Sö falsch 'gangen.Wieso? wobnt denn bier nickt I weiß eh, was Sö wollen, die junge. Frau, zu der Sö kommen, wohnt auf der andern VeUe, san doch die Madam?" Vkt wischte dt?antk auf. ' f-l- . r i . r-.r r. vj; lju n j
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Send sc sor THuatratcd Pamphlet. AddreM A. A. Nahtz. . m. a , DITNOIT HIOM. halten Sie mich denn, ich mm zu meinem Neffen." Was bin i, eine unverschämte Person. jetzt schauen 'S aber, daß Sö außi kummen, sunst steh' i für nichts." Mittlerweile hatte ich mich nothi::..n: w.i c c uuiug uiigeiteioei, uno iam geraoe in dem Moment hinaus, als die Hausfrau die gute Tante zur Thüre binausdrängen wollte. Ich zog sie rasch hinein in mem Jimmer, wo ne )q erschöpft auf den nächsten Sessel warf, und mir meinen dort liegenden schwarzen Rock zerdrückte. So eine Person hält mich für eine Madam, nein, das ist mir noch nicht vorgekommen." Ich tröstete sie. so gut ich konnte, obwohl ich selbst nur mit schwerer Mühe den Ernst aufrecht erhielt. Als sie sich wieder erholt hatte, begann sie sich in der Wohnung umzusehen. Das war auch der Zweck ihres Kommens. Sie wollte mir nämlich ein bischen an die Hand gehen, da junge Leute häufig keine Ordnung halten könnten. Sie machte mir auch so gründliche Ordnung, daß ich vierzehn Tage lang nichts mehr finden konnte. Als wn mit allem fertig waren, gingen wir in's, Hotel, um zum Bahnhof zu sahren. Wir saßen schon im Fiaker, da verlangte Tante Auguste den Hotelier zu sprechen. Er kam athemlos zum Wagen herübergelaufen. Gnädige Frau haben mich rufen lassen, wünschen gnädige Frau vielleicht noch etwas?" Ja, ich kann Nicht abreisen, ohne Ihnen zu sagen, daß ich zwar schon in vielen Hotels gewesen bin. aber so wie das Ihre. (der Hotelier hatte m Erwartung der kommenden Anerkennung schon den Mund zu einem geschmeichelten Lächeln verzogen) so ein elendes habe ich noch nie angetrossen. Jetzt Kutscher fahren Sie weiter!" Was soll ich noch lange erzählen. Eben, daß wir beinahe den Zug versäumten oder daß sie. weil m xht Coupe ein Herr mit einer schwarzen Brille und einem rothen Bart, einstieg, sich em anderes suchten, weil Tante Bertha jenen für einen verkappten Raubmörder hielt, das Fa. cit war, daß sie endlich doch sortfuhren. Als ich nach einem Siegesessen Abends nach Hause kam, fand ich vier Briefe vor. Im ersten stand: K. K. Polizeidirektion. Sie haben wegen Absprinaens von einem in der Fahrt befindlichen Wagen nach 274 a Abschn. 6 eine Polizeistrafe von 10 Gulden zu bezahlen. Der zweite Brief war von meiner Hausfrau: Geehrter Herr! Sie werden begreifen, daß ich in Anbetracht der Beleidigung, die mir Ihre Tante heute früh zufügte, mich veranlaßt fehe, über das 'bisher von Ihnen bewohnte Zimmer vom Ersten an anderweitig zu verfügen. Achtungsvoll Kathie Müller. Der dritte Brief war von Rosa und lautete: Mein Herr! Nach Ihrem gestrigen Benehmen, wo sie mich einfach sitzen ließen, sehe ich mich genöthigt, jeden Verkehr mit Jhnen aufzugeben. Ihr ehemaligerFreund Paul, der auch umsonst wartete. It stärkt mich dann, und da ich ihn als sehr vollkommenen Gentleman hochschätze, waö ich von Ihnen nicht sagen kann, befolge ich seinen Rath. Deine, daö heißt nicht mehr Ihre Rosa Kühn. Der vierte Brief aber, der auch ihre Photographie einschloß, war von den Tanten. Lieber Ernst! ' Unsern besten Dank für Deine Liebenöwürdigkeit. Anbei eine kleine Ueberraschung, das Bild Deiner Tanten, denen Du den Aufenthalt in Wien so angenehm gemacht hast, daß sie Dir auf Wiedersehen im nächsten Jahre in Wien" zurufen. Deine Tanten Bertha und Auguste. Jedenfalls werd? ich nächstes Jahr in Prag studiren. Dort ist auch eine gute Universität. Bequem Ausfassung. Wozu schneidest Du denn die vttlen Spähne mit dem Federmesser?" O, daS geschieht auf ärztliche Verordnung, lieber Freund! Ich muß wegen meiner Fettleibigkeit jetzt täglich eine Stunde lz.spalten!" ; i ' i. ' IHM c?in UnseblbareS Mittel. 'Daö Feld der Wirffarnkeit deS berührttia Dr.' Buirs Husten Sprup wird wmer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal, dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkälwng,Brüune oder Keuchhusten gebraucht hat so wird sie nie eine andere Medizin ver suchen, ch gebrauchte Dr. VuS mstea Syrup snt 15 Jahren Ui cer arnilik gegen Husten, Erkülttrnz und alS-Leiden und fand ihn ein ausaezeichneteS Mittel." grau D.T.Clarke, lt!CeNzreSStt.,Äeveland,O. Dr. VZ'S Husten Svrup wird überall für 5 d:ntZ rnkauft und r:sn darf sich richt von Verkäufern überreden lassen c!7,tt erlern cder ettraZ IZ: yxtn CTniM ttn:.:. d?5Jru7d5k:s
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