Indiana Tribüne, Volume 21, Number 288, Indianapolis, Marion County, 7 July 1898 — Page 2

- - j- ----j Anvwna Mivüns. Erfche' Tünliti und SvMtazi?. Xte täglich Xri5ane- kftet rtx tn Stift 1 8ntl per Woche, die Sotag.rritaeI Icxxi ptt Ooche. Beide luftsmcm II et ,b ttent ,t. Per P,ft ie,hU Gia geschi i ,rulZit,,hls V X a,. ow , ia Oüd cURVama etr2e. Indianapolis, 3nb., 7 Juli 1893 Spanische Verluste in Cuba. . ' - . In' den ' zwei Jahren vom März 1893 bis 1897 sandte Spanien 180.. 435 Mann, 6.222 Unterossiciere. 615 OssicZere und 10 Generäle nach Cuba. Außerdem waren bereits 'twa 12.000 Mann als reguläre kubanische Armee beim Ausbruch des Aufstandes, zur Hand, so daß also die gesammte spamsche Streitmacht, -die m-diesen zwei Jahren aufgewandt "wurde, rund 200.000 Personen umfaßte. Die eigentlich Kriegsverluste waren sehr gering, denn es sielen nur 1 General, 60 Officiere und 1.314 Mann im Kampfe. 1 General, 61 Officiere' und 704 Mann starben an Wunden und 463 Officiere' und 8,164 Mann wurden verwundet und wahrscheinlich wieder hergestellt. Die durch den Feind verursachten Verluste erreichten danach wenig mehr als S Procent der Gesammtzahl. ' Man vergleiche damit die Zahl Derer, die durch oas Klima und durch Krankheiten ' überhaupt zu Grunde gingen. Am Gelben Fieber allein starben 313 Officiere und 13,000 Mann, 127 Officiere und etwa 4000 Mann erlagen anderen Krankheilen. Im Ganzen kann man sagen, daß in den ersten beiden KriegSjahren von je 1000 spanischen Soldaten 10 in Gefechten fielen oder an Verwundungen starben, 66 ; vom 'Gelben Fieber, 201 von anderen Krankheiten nxggerafft und 143 als krank oder verwundet heimgeschickt wurden. Es muß aber noch in Anrechnung gebracht werden, daß bei Weitem nicht alle Kranke und Verwundete nach Spanien zu rückgeschickt wurden.- die Zahl derj in solchem kampfunfähigen Züständö in Cuba Zurückgebliebenen, ' die ' freilich nicht genau zu schätzen ist,- kann nicht diel unter 20.000 betragen haben: Auf Grund dieser Annahme würde man zu dem Ergebniß gelangen, daß die spanischen Streitkräfte in Cuba in den ersten zwei Kriegsjahren don je 1000 Mann 521, also über die Hälfte, ve,rloren. Danuch' könnten am 1. Myrz 1897 von den' 200.000 'spanischen Soldaten nur noch etwa 96.000 in waffentüchtigem Zustande vorhanden gewesen sein. Da sich annehmen laßt) daß die Spanier ihre Verluste in den Kämpfen, mit den Ausständischen eher, zu klein als zu groß angegeben haben, sodürfte euu Schätzung' der gegenwärtigen - spanischen . Armee in Cuba auf 100.000 Mann eh zu hoch als zu niedrig 'gegriffen sein. U GimUfttß der Arbeiter. '. Der Vorstand der deutschen Seebe-i rufs Genossenschaft hat soeben dem Reichsamt des Innern iReichsdersiche- , rungsamt) ."seinen Bericht ' über bU' Selbstmorde unter dem niederen Maschinenpersonal auf, den Dampfern eingereicht, der von so viel Last und Elend Zeugniß ablegt,. daß. gegenüber der Lage dieser Koylenzieher ! auf den überseeischen Dampfern selbst die oer mit Recht beklagenswerth hingestellten Hausmdustrieaibeiter noch fast beneidenswerth erscheint. In. den Jahren 1889 bis 1897 sind danacb auf deutschen Kaufsahrtei - Dampferrr 184 tfn i i . 1 ' eionmorvevon Kohlenzieern vegangen. Die 'elbstmordzahl unter dem niederen Maschinenpersona! ist sechs Mal so groß wie unter der männlichen " Landbevölkerung. Zwischen der Seeberufs Genossenschaft und der tech nischen Commission macht für die hohe Selbstmordziffer Mißstände an Bord verantwortlich. 'Die Seeberuss - Genossenschaft will das nicht gelten lassen und alaubt den Vorwurf damit abweisen zu können, daß die Kohlenziehe; m ver wegei ungelernte. Leute sind, die sich in den' schweren unaewobnten Dienst nicht schickn können und deshalb leichter zum Selbstmord greifen. Das mag schon so sein, und richtig ist es jedenfalls, daß die Arbeit ?selbst sö surchtdar sie lst, doch gethan werden E. T " i tm-? -rr luv. enn es gieor eine lognaz: keit. ohne sie Schifffahrt zu treiben Entsetzlich sind aber. dock die mitaetheilten Zahlen.'. Nach dem Bericht begehen die Kohlenzieber im Verbältniß neunmal so viel Selbstmorde wie die Heizer, die ihrerseits schon eine doppelt so bobeSelbstmordzabl. liefern. wie im Durchschnitt die männliche Landbevölkerung. ' Von ; t 1000 " Mann wurden in der Berichtszeit der mldt: bei der Segelschlsss-Besatzung 0.0,. beim Deckversonal auf Dam Pfern 026. beim Aufwarte - Personal aus Dampfern 0.34. belm MaschinenNerssnal aus .t'mftfTn 1 '37 s. F""-i"- - -- MMtffM x letztere Ziffer theilt sich wieder so. daß . r .r . 1 . ' ! r C . c " A ff von uzn .ycijc.n vermigi wuroen u.oo von den Kobleniebern 4.99. Mit anderen Worten:.,D!e ..unaufgeklärter Weise abhanden"gekommenen"'d.'hl über Bord gesprungenen Kohlenzieher stellen eine um 106 Mal so große Zahl dar. wi: die Zahl der Vermißten bei der Segelschlsss Besasung! ? Die Selbstmordzahl der 'Kobleniieber U trägt 9L4 auf 1000. Wie schwer der Dter.jt aus den schlsfen rst; dafür ino ;gm noch folgende Zahlen sprechen sts2i den 5abreSberichten der See ämter von Hamburg und Bremen sind in den.ahren 1888 bis 1897 desertirt: von Hamburger' - Schiffen 7401 Schiffsleute (davon in Nord .--Amerika von Bremer SÄ?ss,n 10 QFK Schisfsleute (davon in Nor)) Anienkä 7615.) V?n den Feuerleuten . allein lden Heizern und Kohlenziehern) sind ri..r cnc7 k.r.w;- tn,c v: ua;.iuicü wui (.i.iit.i. ub wit Caditäne in iirer Verleaenbeit nebmen müssen, was sich nur irgend zum Ertl.i.i t - f r ! t r . lusr anyifiri, can aiio uniauauata

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Personal, verzweifelte, durch Kränk, heit und Noth schwächte Menschen w Masse sich einfinden, die dann den Anstrengungen unterliegen, daskänn man wohl verstehen, ' und man wird danach sein Urtheil mildern. Immer bin bleibt die ??raae. ob' denn nichts geschehen kann, um diese traurigen Zustände zu beseitigen. Die Seeberufs - Genossenschaft erwartet in Heruntergehen der letzigen hohen s?ionmordzahl nur unter der Bedingung, daß es gelingt, geeignete Personen zu Kohelnziehern heranzubilden und t an Bord m halten. Erst wenn die Gewöhnung an die Anstrengung hin zuträte, würden die Kräfte aushalten. Eine derartige Vorbildung und GeWohnung ist jedenfalls ein dringendes Bedürfniß; aber noch bessere Resultate ließen sich erzielen.wenn durcy etn zaylreickeres Personal dieArbeitszeit dieser unter den denkbar' schwersten Bedingungenrbeitenden - Leute abgekürzt wird, denn auch die Kraft eines gefunden und geschulten Arbeiters muß durch den nohlennauv uno ourcu yie aronen Warmeunterschlede und Aua luft der Räume, in denen die Arbeit des Koblenschleppers vor sich geht, gehrochen und zerstör werden. : le tltunUpt'&a$n. Seit mehr denn einem Decennium war es der lebhafte Wunsch aller am Welthandel beteiligten Nationen, ei nen Plan auösjndia zu machen, um eine kürzere DerbZndün'a zwischen Eu xopa und Asienr Chma und' Japan, so wie der Westküste deS amerikanischen Festlandes zu erhalten. Müßte man doch noch vtS vor wenigen Jahren eme Reise von. Europa nach der Pacifickuste susschliVh per Schiff über Csv Hornmachen. '-.Daß, abgesehen von den vielen Gefahren einer solchen langen Relse, der Welthandel ganz U sonders zu leiden hatte, lag in der Natur'der Sachlage..-Man kam deshalb bereits in den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts auf die Idee, durch den Bau eine? Eisenbahn über den Jsthmus von Panama, verbunden mit elnem , Kanal,- diesen Hemmschuh im Weltverkehr zu beseitigen. .Em:Äl!ck :M die' geographische Karte zeigt aber auch, daß Meziko ganz außerordentliche Vorzuge behufs Hern rt . . ' . n neuung eme? rurzenj uno. wenig ioi spieligen. Eisenbahn von seiner Küste am Atlantischen Ocean nach der Westkuste am Pacine besitzt, betragt doch die Entfernung' zwischen Coatzacoalcos und Salina Cruz, den beiden Endpunkten, am, Isthmus von 'Tehuantepec nur'310 Kilometer und die, größte Bodenerhebü'ng auf dieser ganzen Strecke wem nur 720 Fuß aus. so daß beim Bau einer Eisenbahn über den JsthmuS von' Tehuantepec eigentliche Terrain Schwierigkeiten nicht zu bewältlgen .'. waren:- rir Man blieb deshalb in Mexico nicht i.'t?i; J ' ..it'fi. I unlyaiig, aucu eiioeuie Bit mezilanlsche Regierung bereits im Jahre !l841 Don Jose.-de Garay ' die Concession zur- Erbauung einer Eisenbahn über den Isthmus von Tehuantepec, um sich durch, eine .solchrBahn inen größeren Antheil am Weltverkehr zu' sichern. Aber gleich' wie d'aK ganze PanamaUnternehmen für seine Aktionäre, so sollte auch die Tehuantepec - Eisenbahn c:z .i.:r.. ra.'.:.... . , ! ul vic; muuiiiiuc vciciuiiy . zu SchmeizenskiNl) werden. Sazon vor Beginn der Arbeiten zum Bau der Eisenbahn brach der Krieg zwischen Lsiexiko und den Vereinigten Staaten üus ' 'und 'die Folge davon war, daß'Jose de'Garay von seinem Contract mit der Regierung zurücktrat, den im Jahre 1847 ein New gorker Capitalist, Namens P. A.Hargous, übernahm. Er oraarnsirte eine Com pagnie von. Finanzleuten; ehe jedoch diese 'Compagnie' ihre Thätigkeit begann war - dieselbe wegen Uneinigkeit der Theilnehmer wieder verkracht. Gleiches: passirte mit Coronell W. H. Sidell, welcher im Jahre 1857 dieCon cession zum. Bau dieser Eisenbahn er warb. In 1870 wurde wiederum sei tens der mexikanischen Regierung ei nem Simon Stevens aus New Aork die Concession zum Bau der Tehuan tepec Eisenbahn mit einem Subsidi: von.7800esöS' für. jeden Kilometer fertiges Eisenbahngeleise verliehen, aber auch dieser Unternehmer kam sei nen-Verpflichtungen nicht nach und nach Verlag von circa zehn Jahren, in welchm"5iettraume nur vieZa KiloweterGeleileeZejt waren wurde auch dessen Contract annulllrt. Diese -stetigen Mißerfolge veranlaß ten die Regierung, später, den Bau die ser Eisenbahn in eigene Hände zu neh men. Nachdem der National Con greß den benöthigten Credit dafür be willigt, begann man im Jahre 1882 mit den Arbeiten zum Weiterbau , der rat 'Wr. ..JC .VT! JfL I' V . - i ui,, unycua auc cnoiiu m zay 1893 mis einem Kostenaufwande von An rm!vi m.P- l z t UKiuioiifn -p0 oeenoek uno ine trieb'gesetzt' wurde. Leider, entsprechen die Hafen Naci litäten in Coatzacoalcos und Salina Cruz bis auf den heutigen Tag in keiner Weise den Anforderungen des Weltverkehrs, und' da -auch die in den Händen dir Regierisng befindliche Betriebsleitung dieser Eisenbahn in den vier Jahren seit Eröffnung "derselben stetig .große Verluste .im betriebe der Babn eraab." die sich vro Jahr auf ca. (ZliiS Im Hause. HäuSlichev Friede und Glück werden immer bevayrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältunz, oder Hals und Lunaen Leiden der Klemen anwenden. Kmder sind immer geneigt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull'S Husten Syrup jedoch kun'rt C-'r. ..v irx m tc-1. .t - i 1 ic 4uu; unv (lujrr. georauuzrr Dr. Bull'S Husten Syrup für rneinm acht Jahre alten.Sohn. ' Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull's Husten Syrup daS brste von äffen war.". Frau A. Geib. 317 Dnnott Str., West Hobokm,N.J. 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2 Millionen Pesos belaufen, sö . hat sich die mezikanische Regierung neuerdings nach reiflicher Ueberlegung der Sachlage dazu entschlossen, die Tehuantepec Eisenbahn für den Zeitraum von 50 Jahren an Sir Weetman Pearson m London zu verpachten. Dieser Pachtvertrag itt bereits desinitiv zum Abschluß gekommen. Sir Weetman Pearson verpflichtet die Häfen von Coatzacoalos und Salina Cruz derart zu constrrnren und mu Kaimauern und anderen Facllitäten zu versehen, daß sie gute Einfahrten und einen sicheren bequemen Ankerund Löschplatz für die größten Schiffe der Welt gewähren. In gleicher Weise ist die Tehuantepec - Eisenbahn in einen besserenBetriebszustand, dem einem Eisenbahnverkehr erster Klasse alelch. umzugestalten, zu welch letzterem Zwecke die mexikanische Regierung an Pearson die Summe von fünf Millionen Pesos zahlt. Letzterer hat autzerdem dleAerpslichtung. Ocean - Dampfschisfslinien zu etabliren. welche Frachten befördern und Passagiere aufnehmen, um solche beiden Häfen der Tehuantepec - Eisenbahn zur Weiterbeförderung zuzuführen. Diese Dampfer haben an allen Hafenplätzen anzulaufen, die einen lohnenden Fracht- und Personenverkehr in Aussicht stellen. Auf diese Welse hofft man nach und nach den ganzen Fracht- und Perionenverkehr von der Pacificküste über den Isthmus von Tehuantepec und von Europa und der atlantischen ttujte nach dem Pacific Ocean führen, sowie auch im Laufe der Zeit einen Antieil des Weltverkebrs mit Asten. China und Japan erlangen zu können. Daß auch diese Reorganisation der Tehuantepec-Eisenbahn für eine rasche 'kulturelle Entwickelung der am Jsthmus von Tehuantepec gelegenen reichen Landaebiete ' von aronter Wichnaleu sein wird, unterliegt keinerlei Zweifel. ehe zwischen Vlutsverwaudten. Es ist nicht zu bestreiten. daß von .den Eltern beide Theile ihrer erblichen Krankheiten und Gebrechen auf ihre Nachkommenschaft vererben. Das Kind 'vereinigt in sich bis zu einem gewissen 'Grade sowohl die guten wie die schlech,'ten Eigenschaften, körperliche wie geistlge, seiner Eltern. Wenn nun Letz'tere Blutsverwandte sind, so sollen sie ; so ist noch unter Aerztm und Laien ' i rm yeuizulage vieisacy vie Meinung auch wenn sie ganz gesund waren, die Gesellschaft mit schwachen, kränklichen und entarteten Kindern belasten, die dann später, wenn sie sich verheirathen, 'wieder ein schwaches Geschlecht hervorDringen. Indessen hat sich dieser Anficht gegenüber langsam eme andere Geltung verschafft, die behauptet, daß die Gefahr, die man in den Ehen unter Bluts Verwandten für die NachkomMenschaft sieht, keineswegs besteht, daß die Neigung zu entarteter Nachkominenschast an und sur sich durchaus nicht die Folge solcher Ehen sei. ;Komnit jedoch bei blutsverwandten Yen wirklich nne ungünstig veran'derte Nachkommenschaft vor, so sei das dadurch zu erklären, daß dieBluts- ' Clfjt.fl f (WS" vnmanoiicyasi in oen zuoiommtlngen die individuellen körperlichen und aei stlg:n krankhaften Ersch:inungen b:.b:x Litern verstärkt und zur Entwicklung bringt. Es liegt auf der Hand. daß. wenn die Ansicht der Gegner der Ehe 1 : r x .. rn r i m . , ei ijwilu iuid xzcrwanoien ricyilg wäre, in Gemeinden, die . gezwungen oder freiwillig abgeschlossen von der .übrigen Welt leben und -deren Kinder .stets untereinander heirathen müßten, sich ern geistiger und körperlicher Rückhang der Menschen zeigen müßte. Dieses ist aber keineswegs der Fall, wie 1InVTfifrfnmrtTT in soTsfn ffim?n. V17 VV t VIUkll VtlVtk' oen dargethan haben. Unter den 3300 Äewohnern der Halbinsel Batz vor der V... im" .1 l. uoire -.lunoung. oei oenen Eyen zwl ,schen Vettern und Cousinen sehr hau fig vorkommen, konnten in solchen Fa mitten in keinem einzigen Falle Uebel, die man gewöhnlich als die Folge der Äluts - Verwandtschafts - Ehe bettrtrfiM nrtrfrtrnrn;rThn itrt.CH entheil. der Gesundheitszustand bei Alt und Jung war ausgezeichnet, auch -die Fruchtbarkeit war in keiner Weise xirx.v.ii (tn .i t 4ciyiuHii. elvoyner oer sruyererr Insel Scboklans'in der 5iuvdersee. ie, an sich nur 600 bis 700 Seelen stark, noch durch verschiedeneGlaubens .bekenninisse in einzelne Heiratbskreise getheilt wurden, zeigten ebenfalls' die Unschädlichkeit der Ehe zwischen Ve'roanoien ooerer ooer geir"g r.r)raoez ö-war - ein-kräftiger, breitschulteriger Nenschenschlag ohne hervorraaendeAn4.1 . " m t - läge ' für constitutionelle Krankbeiien. die Kinder waren gesund und geistia 'entwickelt. " Solche Beweise lassen sich noch zahlreich liefern: z. B. in den Fl scherdörfern an der schottischen Küste heiraihen.die Bewohner so stark Guntereinander daß eS. nr.' einer Gemeinde hur, einen oder zwei ' Familiennamen gibt, die dann durch Spitznamen von jeinander unterschieden' werden müssen und da sie mehr .'oder weniger untereinander verwandt.' sind', 'alle 7 dieselbe Familien Aehnlichkeit zeigen.- Auch hier.sind alle Männer, wohlgebaut. und rräftig. die, Frauen schlank und gesät )ig.. die Kinder sind, geweckt wie .nur irgendwo m; dem : Vereinigten ' Königreich. Bei manchen. Völkerschaftenwa, .ren - Ehebündnisse unter . Verwandten riicht.nur. nicht verboten,, sondern wurjden geradezu gern geschlossene -Jeden-falls waren doch die. alten Perser! ein kräftiges Volk, obwohl.der Bruder die Schwester.-der Vater die. Tochter, die Mutter den , Sohn- heirathen konnte. . ja sür besynhere .geistliche Aemter wurden igeradezu Personen verlangt, die -auö solchen Ehen, stammten. 'Ebensowenig kannten die. .alten EgYpteriEhehinderNisse. Wenn man den baldigen Ver fall der Ptolemaer den Bluts - Verwandten Eheir. zugeschrieben hat,- sc beweist, der. Stammbaum : des Geffchlechts, daß' Unfruchtbarkeit und surze Lebensdauer nicht die Folge dieser Ehen waren,' und rnancher Sproß war, wie die Geschichte zeigt, körperlich und geistig vorzüglich- entwickelt. Berannt, ist auch, daß die altm.Peruantr lhre r.2x Olut5rerw?ndten ehelich

ten;' vie erste Frau, des Jntt mußte, um das Blut rein zu halten, immer seine Schwester sein. Und dieses Volk widerstand mit großer Tapferkeit 'den spanischen Angriffen und brachte dit schönen Künste zu einem hohen Grade der Vollkommenheit. Auch die Araber sind trotz Verwandten - Heirathen Jahrhunderte hindurch immer noch in vielerHinsicht ein kräftiger Volksstamm und frei von Gebrechen geblieben.

Deutsche Ookal'achrichten. Hessen-Darmstat. Neuhausen. Von einem Last fuhrwerk -'wurden das 1 Jahre ait Töchterchen des Küfermeisters Scheck überfahren; es verstarb an den erhaltenen Verletzungen. - Ober - Ramstadt. Schwer verletzt ist der Backsteinmacher Jakobi. Derselbe stürzte in seinem Hause rücklings die Treppe hinunter und zog sich bedeutende innere und äußere Verletzungen zu. Der hinzugerufene Arzt ordnete die Uebersührung nach dem Darmstädter Krankenhause an. OberRoden. Infolge Blitzschlages brannte dieScheuer des Landwirths Philipp Mith nieder. . Offen bach. Hauptmann v. Bülow von der 5, Comp. des 168. Infanterie - Regiments ist. 39 Zshre alt, einem Herzschlage erlegen. R ü s s e l h e i m. Scheune und Stallungen des Landwirths Martin Daum in der Taunusstraße sind niedergebrannt. R u m p e n h e im. Kurz nachdem die Arbeiter in der Mittagspause die Baustelle verlassen hatten, stürzte die nahezu fertig gestellte Scheune des Landwirths August Ansel II.. ein. Den Bau leitete der Bauunternehmer Konrad Kaiser. Raveru. München. Der Geschichtsforscher und Professor an der hiesigen Hochschule der Akademie der Wissenschaften. Felix Stieve. ist gestorben. Dem Wechselwärter L. Mltl.hner wurden auf dem Südbahnhofe beide Beine abaefabren: der Verunglückte erlaa . seinen Verletzungen. Verschwunden tn i . r . e i rs r . . i r. v IN oer I. zgosileseranl avorlianl J0Y. Drezler sen.. eine in weiteren Kreisen bekannte Persönlichkeit, - abgängig. Man vermuthet, daß er sich ' ein Leid angethan. Rechtsanwalt Georg Meißner wurde wegen Betrügereien größeren Umfangs .verhaftet. Die Staatsanwaltschaft war dem Verhafteten schon einige Zeit auf der Spur, bis es jetzt gelang, das nöthige Material zur Verhaftungsbegründung zu . bekommen. , . - Augsburg. Auf dem Schießplatz hat sich der Sergeant Zwick der 12. Compagnie des 3. Jnfanterie-Re-giments erschossen. Bamberg. Während eines starken Gewitters zündete ein Blitz in den Werkstätten der Fensterfabrik Gebrüder Röschlaub, doch konnte das Feuer alöbald gedämpft werden. Der Stabstrompeter a. D. im 1. Ula-nen-Regiment, Max Böhme, ist im Alter von 42 Jahren gestorben. ? E i ch st ä t t. Die infolge eines Sprunges vom Wagen verunglückte Gutsbesitzersgattin Selander von Imhing ist ihren Verletzungen erlegen. , Hof. Der Weber Witzgall, welcher in eine Untersuchung wegen Sitt lichkeitsverbrechens gezogen worden war, hat sich vor seiner Vernehmung erschossen. Hier starb der Justizrath Ernst Militzer. 92 Jahre . alt. Er war de? älteste aktive Anwalt Bayerns und wohl auch des Deutschen Reiches; doch konnte er jn den letzten Jahren nur noch selten vor Gericht erscheinen.' . Kau fb euren. Hier fand ein Eisenbahnzusammenstoß statt. Hiebei erlitten Verletzungen die Reisenden Ludwig Geis von Kaufbeuren, Alfred Sacherl aus Gablonz in Böhmen und Johann Mayr aus Thaldorf beiMarkt Oberdrof. ' , Landshut. In seiner Wohnung in der Altstadt tödtete sich der Einjähri-Freiwillige Meise vom 16. Jnfantene-Regiment durch einen Revolverschuß in den Mund. Die Motive der That sind bis jetzt noch unbekannt. . . ; Mühldorf. Dem ledigen Kiesarbeiter Josef Kratzer wurden, als er das Bahngelejse überschreiten wollte, durch eine Rangirmaschine beide Füße abgefahren. WüMeiÄerg. Stuttgart. Schwere Gewitter und Wolkenbrüche haben in verschiedenen Theilen von Württemberg großen Schaden, angerichtet. Derartige HiobsPosten kommen auS Ulm. Kirckenkirnberg, Schwabbach, Donzdorf, ; Voll Und anderen Orten. , . , , '. Aalen. .Freiherr Karl August Wilhelm von König - Warthausen in Untertllrkheim hat der Gemeinde Fachsenfeld im hiesigen Oberamt, 30,000 Mrk für wohlthätigeZwecke vermacht, j Berlichingen. DaS 5 Jahre alte Söbnchen des Paul Metzger ist in der Jagst ertrunken. Biberach. In einem Neubau älitt der Maurer Zeller von hier auf dem Kellergewolbe aus und stürzte, wobei er sich so schwer verletzte, daß er starb. . C a n n st a t t. Der 64 Jahre alte Weichenwärter Menne von hier wurde beim Auslöschen der Lichter unweit des Bahnhofs von einerMaschine überfahren und sofort getödiet. Der Verünglilckte hinterläßt Frau und zwei Kinder. j H a l l. ' In Hagenbach hiesigen Oberamts fiel das zweijährige Mädchen des Bauern Falk in eine Jauchengrübe und ertränk. ' Heilbr onn. Der Vorstand deS städtischen Laboratoriums, Dr. Gantte'r eine hier angesehene Persönlichkeit, hat sich vergiftet. Die Gründe sind unbekannt. ' L a n g e n b r a n d. Das Kind des OLzsenwnths Rentschler fiel in einen Leitungsgraben und ertrank. ' I a u 6 a ch. Ein sogenannter kalier Blitzstrahl traf das Wohnhaus deS Oauern Orießer. Das alte- Gebäude lE2:j zuscin. ,

L a xTt ra ch. Ktt dem Anwesen des Bauern Broghammer brach aus unbekannter Ursache , Feuer au?, wodurch das Anwesen gänzlich zerstört wurde. ' Mainhardt. Die Ehegatten Johannes Ebert und.'Heinrike, geb. Weber, in Hohenstraßen feierten das Fest der goldenen Hochzeit. M a r k b r o n n.' Bei der vorgenommenen Ortsvorsteherwahl wurde Gemeinderath Dukek gewählt. Baden. Karlsruhe. Der Rechtsconsulent Dittes, der wegen Unterschlagung einer größerenSumme das Weite gesucht hatte, ist verhaftet worden. B r u ch s a l. Nachts entwich ein Sträfling aus dem hiesigen Gefängnisse, wurde jedoch von dem WachtPosten der von den 23ern in Rastatt gestellt war. bemerkt. Als der Flüchtling dem Haltruf des Postens nicht Foige leistete, schoß dieser zweimal. Der zweite Schuß streckte den Sträfling nieder. Heidelberg. Im hiesigen Amtsgefängnisse erhängte sich der verheirathete Buchhalter Engel, der wegen Unterschlagung, die er zum Nachtheile eines Heilbronner Geschäftes begangen hatte, verhaftet - worden war. Der Selbstmörder war früher Mitinhaber der Firma Bandell & Engel, Geschäftsbücherfabrik in Stuttgart. Hilzingen. Aus oem benach.-

barten Dittlishof schoß ein 12jährige? Knabe beim Spielen mit einec Zimmerflinte dem 6jährigen Soynchen des durch andere Schicksals schlüge schon schwer heimgesuchten Maurers Herzog eine Kugel in den K"ps. welche die Hirnschale durchbohrte und in's Ge. Hirn eindrang. Das Leben des Kindes ist bedroht. Mannheim. Ein alter Achtundvierziger, der frühere GetreideHändler Privatmann Johann Ficks, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. AuS Liebeskummer erschoß sich im Schloßqarten der 18 Jahre . alte Schriftsetzer Heinrich Frey von hier. Der Schieferdeckermeister Wabelheimer stürzte von einem Neubau am Rosengarten. Der, Unglückliche war sofort todt. Op fingen. Kürzlich stürzte Scheuer und Stallung des Landwirths Fr. Althauser zusammen, gerade als Vater und Sohn im Stalle waren. Der Sohn kam mit dem Schrecken davon. der Vater wurde dagegen zu Boden geworfen und leicht verletzt. Rbeinpfalz. Speyer. Im Speyerbach hinter der Stuhlfaut'schen Mühle ertrank der 4 Jahre alte Knabe des Tagners Konrad Nell. Der Knabe hatte mit anderen Kindern dort gespielt und fiel in den stark angeschwollenen Bach. Der zwenahrige Sohn des Blerbraue reiarbeiters Krasft gerieth unter ein Fuhrwerk, wobei, er erhebliche Berletzungen davontrug. Viebermühle. Auf dem hiesiaen Bahnhof wurde der aus St. Jngbert gebürtige Rangirer Philipp Schütz von einem Ellzuge überfahren und so schwer verletzt, daß an semem Aufkom men gezweifelt wird. - Eisen berg. Scheuer ' und Stall des Zimmermeisters Johann Matyls gingen in Flammen auf. Kaiserslautern. Dem hiesigen Rentamtsbeiboten der einen für einen solchen Bediensteten, der sehr viel und oft in nicht besonders angenehmen Geschäften mit dem Publikum amtlich verkehren muß, allerdings sehr unpassenden Namen. nämlich Schwein", führt, wurde durch den Pnnzregenten gestattet, den Familien namen Steigner- zu führen. , Ludwigs Hafen. ' Unlängst fiel die siebenjährige Tochter Bertha des Fabrikanten Heinrich Tavernier so unglücklich über' das Stiegengeländer vom 3. Stock in den Hausgang, daß es an Gehirnerschütterung verstarb. Von einem Radfahrer wurde das 7 Jahre alte Söhnchen des Postbureaudieners Vogel so 'heftig umgerannt. selbiges bewußtlos vom Platze ge tragen werden mußte. ' ' Clsaß-Lothringen. . B l ä s h e i m. Vom. WSt erschla gen wurde während eines heftigen Ge witters der. Gänsehirt Lutz mitten aus der Dorsstraße. . Kleinblittersdorf. Hier ging ein Wolkenbruch nieder. Die her abstürzenden Wassermengen waren so groß. daß. Leuten aus d-r Straße umgerissen wurden. Das Wasser drang in die Häuser und drückte, die Fensterscheiden ein. Der Schaden auf den Feldern m enorm.- - Metz. In Folge unvorsichtigen Handhabens seines Revolvers hat der Schneldrgeselle Johann Jacoby semen Freund Peter Niedeweis erschossen. Mecklenburg. Schwerin." Nack langerm Leiden starb Ver Direktor der LsndsirasanstaU Dreibergen Gustav KShZr. . L a age. Das Arbeiter, Hahn'sch Ehepaar feierte seine goldene Hochzeit. . N e tz e b a n d. Unser Dorf wurde von einer großen Feuersbrunst heimge sucht. Das Feuer entstand durch einen Schornsteinbrand .in einem-Tage löhnerhause.-. Innerhalb , drei Stunden wurden 12 Gebäude, darunter das Schulhaus, ein Raub der Flammen.' ' ' OÄÄurg. . ' D i n g st e d e. . Es brannte daS dem Baumann D. Schütte gehörige, und von dem Stelnhauer Ouitsch be wohnte 'Wohnhaus. Durch die Frau und Kinder des Ouitsch her'Mann war zur Kirche - konnte nur .das Allernothwendigste gerettet werden.' . Statte. . . Hamburg.. OberlandesgerichtsPräsident Dr. Georg Heinrich Ritter verstarb nach längerem Lnden in Folge eines Herzschlages . in seiner an der Klosterallee gelegenen Wohnung.' Aus der. Elbe ist der 11jährige Sohn der in der Herrlichkeit wohnenden Eheleüte Siegfried als Leiche , gezogen worden. Ins Wasser gefallen und ertrunken ist der Wachtmanrr deS ' im Alockhaushafen stätionirteni Leichterö d:r VtzjtvMiüJX :it:nir.x ncr.nü

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A Nw York draggiät, on Broadway, wlio iöas t bo seltne whda A I th &ro-oat ctrtona ol MWkW TAIBIULES wWl torns of W neigbbor tay that th goodi d not movo rery well, a pUins th difference in this way: " I keep tke sive-cent cartoas on the ountarwhsre refybodr cn aee them! Now and then some one takes a cartoa or mayb a handtul of them, getting sive for a quarter or maybe six. VThea a mediaine it aa well advertiaed aa Ripans Tabule are." says he, " there ia a good deal of tradt to de picked np by keeping them in aight, because, when a cuatoraer ees them he recalla the advertisement and is inclined to make imall inrestment, whether he wants it just then or not. Nearly rerybodj em to want Ripan Tabule, and I notice that when a man buya the once he ia likely to bring hia friend around aext weck."

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K1 Witt. Aus einem Neubau an der Aürgerweide stürzte der Maurer Schleifer von einem Gerüst herab und war so fort todt. Der achtjährige Knabe v. Hacht wollte von. einem in der Fahrt begriffenen Wagen am Herrengraben in einen Thorweg hinewgelangen, er wurde indesse von dem Wagen erfaßt und so stark gegen die Wand des ThorWeges gedrückt, daß er auf der Stelle todt war. Gänzlich niedergebrannt ist der Gasthof Stadt Lübeck" in der Ortschaft Neuengamme. Schweiz. Baden. Nach langem, schwerem Leiden starb im Alter von 52 Jahren N chard Di b.ld. Besitze des Vadhofcs zum Ochsen . ; Bern. - Der wegen Unterschlagung von anvertrauten Geldern angeschuldigte Notar Karl Moser, gewesener Controllchef der städt. Polizeidirektion in Bern, welcher polizeilich verfolgt wurde, ist in Hettiswyl verhaftet worden. Er hat 5500 Fr. unterschlagen. , Eichenwies. Wilhelm Wächter. Knecht im Rößli", gerieth aus unerklärliche Weise unter ein Heufuder und wurde getödtet. : Frauen seid. Das Hauptfabrikgebäude der Baumwollspinnerei Murkart, assekurirt für 172.000 Fr., ist gänzlich niedergebrannt. BrandUrsache: das Warmlaufen einesSpinnstuhl - Cylinders. i F r e i b u r g. Monsigneur Chassot. der einst Bischof Marilley in die Verbannung nach Savoyen begleitet ,hatte und zwanzig Jahre als GeneralVikar in Freiburg gewirkt und gearbeijet, ist in Treffels gestorben. Seit 1880 hatte er sich in seine Heimathgemeinde zurückgezogen. Der greise Priester erreichte ein Alter von 85 Jahren. . j G r e n ch e n. Nach kurzer Krank, heit ist der 85 Jahre alte Jos. Lauter, bacher, Alt-Amtsrichter, verstorben. Oesterreich-Ungarn. Wien. Die hiesige Polizei verhaftete den Mechaniker Josef Holzbauer und die Modistin Hedwig Pieper, beide aus Berlin. Dieselben hatten dort das wölfjährige Mädchen- Hedwig Lamsried entführt, um dasselbe der Schande zuzuführen. Auch des Kindes wurde die Wiener Polizei habhaft. Das Kind wurde der Privatpflege übergeben. Die' wegen Entführung eines dreijährigen Mädchens angeklagte Anna Zim. mermann wurde auf Grund des Geschwornenverdicts ' zu sieben Jahren schweren Kerkers verurtheilt. Die Angeklagte hatte die 3 Jahre alte Therese Klemmt ihrer Mutter geraubt und um. Betteln angehalten. Der 21 Jahre . alte Jrrenanstaltö Wärter Ernst Cyblarz hat sich erschossen. Am Südportal der Rotundie hat sich der 19-jährige Schlossergehilfe Emerich Pouchly.: Favoriten, ., Eugengasse. No. 64 wohnhaft, erschossen. Das Motiv ist unbekannt. Die Gattin des Feldwebtts des -15. Pionier . Bataillons in Klösterneuburg Johann Drimus. Frau Eiina Drimus, 31 Jahre alt, vergiftete mit Opium. 77- 7. ' . :' ' ": r:

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