Indiana Tribüne, Volume 21, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1898 — Page 3

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. Ich Stark an einer schlaffen Leb 5tluin, bic n'topsung berDomtf. Jchtand. bafc aicatctl a'Xtt ftnv. was Sie davon bkhauvten. uud gewann föon beim ersten Verluch eine lolcht Er !chtrung. bog ich einen ander Vorrat kaufte und voüftand'z Jehettt wurde. iW werde nur ,n gern ttaäca:tti empZehlen. o oft sich die ekaenheit bittet. I. .Smitd. 2920 Snkquehanna Av.. Philadelphia. Pa. ngenehi?. ftrnastaft, wirksam. Schmeck gut, ttira ant, nuteten nie trank oder schwach, verursachen keine schmerzen. I0c.2Sc.5uc Heile Vttftopfnna. StartUf Xme4j Caleaaa, Maatraal, Tast. 330g VA.nrn-Tl K s! verkauft und aaranttert von alle "AxVv Vvldelern jar Helluna der TadalZ BliVbVBVCU. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße, Sprechstunden: 9 Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag?. Sei. 2323. Dr. I. Btthler, 120 Sft PlcSnrty Str. Sprechstunden : 8 lii 9 Uhr Vorm. ; 2 MS 3 i h? Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 144. rechsdude : Sonntag Borintttaa. Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie biSber. 0. 0. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. gz Nord Pennsylvania Str. a8 wird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmn 42. OfflcStunde: 9bi.12Bm., 1 itS5m., 71(19 fc&enM. Sonntag ,om 1 Uhr . bi 2 Uhr X RIPAN5 TABU1ES rc iniended for tnildren, ladlcs tnd sil who prcFcr a medldnedlsguiacd as vonscctloncry. They VnajT now bc bad (put. k in Tin Boxes, seventy.tw in a boxV price, twcnty4ivc cents er sive bc sor i ii . . mcaouar, vnj aruggisjyiu gcx man n you n5r, ana iney rnay aiways oe btajned by remituns tke pnee taT fteRlpans Chemical 60 YEARS' V bArcnitnub -A Tnana MtRKl . Design mt CCPYRIOHTS AC Abtb. endlng a sVelcta and deserlptlon maf nl.Uf ascrtjtia out ptnton free whether aa lT.atlO U prooably ptentb). CommnnlcmUom itrtctly confldentlaL H&nslbook on Patent mt fr. oidet airwcy for ecurlnjrpatentJ. rtnt ttkra tbrouab Munn it Qm. rvoelv lyprtnl Otto, wlthoot cbTge. in tba Sciciitific Jüncricaii. A tandjomelT Hlnstrated weeklr. T-antert tre wlatlon of anr identlflc lournaL Terms, 13 rr : four montha. f L Sold by all newadMlera. i.lUIIII&Co.3e,Brotdwt'-li6wYork Braach Offlca. C5 F PU Waanlngton. D. C grfIrrJrIr DaS Deutsch'Amerikanische IjBclitsbureauinoioriat von II MARCKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann' man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntnid prompt und gewissenhaft er ledizt werden. :..tfaU3ift vermisster Erben trfc Ichenllich i diese Blatte erneuert. .3Lt3EFa rriifi'xTJLTiTikE Adolph IFrey, , (OU rreedom A Elght.) 'Sotary Public, Translator, "'Corrospondent etc No. 196 Elisabeth Q tret. Take Blake St. Car. M. &Uvt Ötntfött VnchbwdeV. 417 Oft N'.Csrty Str. Qit Caft. Up Gtairs.

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iMeuerin. V4'V-llvl4VV V l' J Remzn Von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) Manon seufzse in der Erinnerung an den gestrign Auftritt. Zu Pauls Vorschlage aber schüttelte sie den Kopf und sagte: Das Fell gehört dem Schützen!" Sie bestand darauf, obgleich Paul geltend machte, daß ihr Vater ein ebenso guter. Schütze sei, wie er selbst, und er nur, um das Vergnll gen des Schusses zu haben, sich zum Stellvertreter angeboten habe. Schon gut," sagte er endlich Es hat mit dem Bezahlen keine Eile. Aber nimm's nicht für ungut, heraus muß es doch! Siehst Du. es hat mich derdrossen, was Du gestern für den Joseph thatest; denn er ist's einmal nicht werth." Sag' das nicht bat sie. Er ist mein Bruder!" Na, jetzt ist's gesagt." rief er. und da hast Du Dein Kreuz wieder!" Damit griff er in die Tasche und reichte ibr Kreuz und Kette bin. Manon war auf's Freudigste überrascht. Sie griff hastig nach dem nemen Schmuck und drückte ihn an ihre Lippen. Ihre Augen wurden feucht. Gott lobn's Dir. Vaul!" saate Ne mit bewegter Stimme. Das vergeh ich Dir nie! Aber wie kommst Du da zu?" Na " saate er. .der Bursche, der's genommen hatte, schämte sich denn dach hmterher. und so beredete lch lbn leicht. es herauszugeben." Manon reichte ihm mit emem mnig dankenden Blick die Hand. Schon aut! stotterte er m einiger Verleaenbeit und eilte auf seinen Posten. Nie hatte ihn aus ihren Augen ein solcher Blick getroffen. Ihm ward ganz warm um's Herz. Es wollte ihn bedünken. dak Manon nicht so kalt sei. wie er geglaubt. Schon gestern war ihm der Gedanke gekommen, denn wie wenig auch das Grübeln in seiner sorglosen Natur laa. so mukte er ich doq sagen, daß ein kaltes Herz nicht wie Manon für einen Bruder eingetreten wäre, der ein Taugenichts war. Der Mutb. mit dem sie diesen gegen die erhitzten Burschen zu vertheidigen gesucht. ihre unverkennbare Angst seinetwegen, hatten um so mehr Eindruck auf ihn aemackt. als es in Herbagöres kein Geheimniß mehr war. wie rauh und selbst roh Joseph der Schwester zu begegnen pflegte. Und für diesen Bruder batte sie obne Aöaern ihren einzigen Schmuck hingegeben! Aber er hatte j-1 ntrf.a .r,. i rc. t( iyr rnaji uuw "y verschwiegen, daß er sich für die kleine Schuld batte verbürgen müssen. Er hätte dieselbe wohl gern gleich selbst bezahlt: aber er war dazu augenbücklich außer Stande, und jetzt verdroß es ikn zum ersten Male, daß er mit seinemGelde so wenig haushälterisch umzugehen pflegte. -Manon sollte, indessen durch diese Schuld nicht gedrückt werden. an deren Berichtigung sie nach dem Unheil, welches der Luchs unter ikren 5ieaen angerichtet hatte, sobald nicht denken .konnte. Tas nahm er sich iedt vor. Er war ein warmbtt:in?r gutmüthiger Bursche, wenn seine Großmuth auch oft genug aus semer Eitelkeit entsprang. Er hatte sich zwischen dem Gestein den geeignetsten Platz zum Anstand ausgesucht. Waorend er hier unveweglich. als wäre er ein Theil des Felsblockes. der ibn überschattete, auf den Ziegenräuber paßte, saß Manon in der Hütte aus dem. Herbstem m unerfreu lichen Gedanken. Sie hatte die Kielnen mit dem Versprechen zur Nuhe ge bracht, sie zu wecken,, sobald der Luchs erlegt sein wurde, und auch dle alteren Geschwister hatten sich, nachdem die letzte Taaeslxlle verfluchtet war. in dem kammerartigen Verschlag niedergelegt. Der ereignißrelche Tag gab Manon genug zu denken. Was sie an jenem ersten Sonntag auf der Alm als unbestimmte Ahnung angefröstelt batte. war lekt m Erfüllung aeaanaen. Die Schuld gegen Gaingratte war zu einer Scklinae für sie geworden, btt sah nicht ab. wie sie ihn bezahlen konnte, und nach der Zuruawetsung semer Hand mußte sie . sich zuf das Aergste gefaßt machen. Sie hatte ihr ganzes Leben lang mit Armuth und Noth gerungen, aber wenn sie sich vorstellte, daß sie Alle. Vater .und Geschwister, selbst aus ihrer heimathlichen Hütte in La Croiz ausgetrieben werden könnten, wenn Gamgratte Nicht zur rtchtt. gen Zeit sein Geld erhielt, dann wollte ihr fast der Muth entsinken. Sie er innerte sich, daß Gaingratte häufiger armen Gutsbesitzern vereitwilligst Vorschüsse gegeben und sie von Hauö und ßo? vertrieben hatte, wenn sie die Zinsen oder daS Capital nicht pünktlich zu zahlen vermochten.-. Nun begriff sie, warum er ihrem Vater eine so große Heerde aufgenöthigt hatte. Sie schauderte und faßte nach dem Kreuz der Mutter. daS wieder an ihrem Halse hing. Gern hätte sie dessen unerwartete Wiedererlangung als eine günstige Vorbedeutung genommen. Allein dieser augenblickliche Trost wollte nichä verfangen,- wie oft' sie 'sich auch sonst aus dem Rufe des Kukuks,' dem eigenthllmlichen Räuschen deS'WindeS und anderen Zeichen Muth und Entschluß geholt hatte.- V. , Pauls Stimme unterbrach ihr trau'' riges Sinnen. Er fragte durch die Thür herein,' ob sie schon schlafe....Manon ging zu ihm hinaus. Es war völlig Nacht geworden. , . , Nun kommt der Luchs nicht eher als bis gegen Morgen." sagte Paul. Manon schlug ihm vor. daß er sich ein paar. Stunden in's Heu.lege; sie wollte ihn zur rechten Zeit wecken. Er müßte von gestern müde sein, meinte sie. Er lehnte eS lachend ab. DaS bischen Tanzen sei nicht zu rechnen, und er erzählte, wie er bei der Hochzeit seiner Schwester : . drei Tage und. drei Näte auf dem Vlan a::sen sei. one

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äucy nur eme Viertelstunde zu schlafen Diese Schwester war mit ihremManne nach Buenos Ahres in den argentinischen Republiken ausgewandert. Es waren seine einzigen Verwandten, und er berichtete weiter, wie gut es denselben dort ginge. Er hatte im Frühjahr den letzten Brief von ihnen erhalten, worin sie ihn. wie in allen früheren, einluden, hinüberzukommen. Nach dir- ! fen Briefen schilderte er das dortige i eigenthümliche, fast nomadische Hirten, leben auf den unermeßlichen, baumlosen Grasflächen, den Pampas, auf denen Millionen von Schafen und Rindern in völliger Freiheit weiden. Er fragte Manon, ob sie sich wohl eine Wiese vorstellen könne, auf der man nichts sähe, wenn man auch tagelang wanderte, als Gras und nichts als Gras um sich und über sich den Himmel? Er könnte es sich nicht denken; aber das ungebundene Leben in diesen ungeheueren Ebeen, wo der Hirt mit der Fangschnur ausreitet, wenn er ein Thier schlachten oder verkaufen will, schien nicht ohne Reiz für ihn. Er äußerte, daß er wohl Lust hätte, den Seinigen nachzuziehen. Denn hier sagte er, bring' ich es doch nicht wei ter. als ich's gebracht habe. Mein eige ner Herr werd' ich nie, dazu sind Land und Vieh zu theuer. Manon hatte ihm aufmerksam zugehört. Es that ihr Wohl, durch die Schilderung fremder Zustände und Verhältnisse von ihrer eigenen Lage abgelenkt zu werden. Jetzt schüttelte sie den Kopf. Sie stimmte Paul in den Vortheilen bei. die sich einem jungen, kräftigen Burschen, der Vt Arbeit nicht scheut, jenseits des Oceans böten; aber sie rieth ihm um seinetwillen, noch einige Jahre zu warten, bevor er Ernst mache. Ihre Gründe waren gewichtig genug. Der Mann, meinte sie, welcher in einem fremden Lande und in ganz neuen Verhältnissen eine Existenz sich gründen wolle, der müsse den Leichtsinn des Lebens erst abgethan haben; Paul sollte erst austollen. Aber Zeit sei es, daß er ein Ende zu machen begönne. .Sie lobte seine guten Eigenschaften; er sei fleißig, zuverlässiaund rechtschaffen; allein er kenne die Menschen nicht. Er halte Jeden für seinen Freund, der ihm schmeichle, und wer ihm Hofire, der könne Alles von ihm erlangen. Er hätte die Augen zu und den Geldbeutel offen; damit müßte er überall, und in Amerika schneller als anderwärts, an den Bettelstal kommen. Und weil ihm die Mensch schmeichelten, so hielt er sich auch fiibesser als Andere. Er sollte nur ge stehen, ob es nicht so sei? Sein He sei'gut, aber ältere Leute verübelten c ihm, daß er sich mit seiner Bevorzv. gung vor Anderen etwas wüßte. V" den TOslM- l-i es sie ihm so offen zeigten, wie er lynei' gefiele; allein ein Mann dürfe damit nicht prahlen, um so weniger, als sich v:e Maochen wohl nichts weiter vave: dächten. Sie wollten eben auch nur in ihrer Weise lustig sein, wie er. Er aber ginge m seiner Lustigkeit oft zu weit, und wenn'die Leute über seine Späße lachten, so begänne er Spaße zu machen, um die Leute zum Lachen zu brmgen. Es sei freilich leicht, aus Kosten Anderer zu lachen; allein er schade sich dabei am meisten, wenn er auch die Lacher im Augenblick für sich habe. So sprach sie, neben ihm aus der Hüttenschwelle sitzend. Aber sie war nicht herb in Stimme und Ausdruck. Wie sie sonst, namentlich vor Anderen ! gegen Paul zu sem pflegte. Ihr iLe. müth war von den Ereignissen des gestrigen und heutigen Tages, von den' Lieben, das ihr Paul nur eben erwiesen, in allenTiefen erschüttert und aufgewühlt, so daß der herzliche Antheil, den sie an dem jungen Burschen nahm, sich unwillkürlich in ihren Worten verrieth. Ihm war es seltsam zu Muthe. Er hätte gewünscht, sie hätte nur immer weiter von ihm gesprochen. Ihre Vor Haltungen verursachten ihm ein wohliges Gefühl. Er gab ihr recht in dem. waS .sie sagte, entschuldigte sich und meinte, wenn sie immer In dieser Weise zu ihm geredet, so hätte es nicht so oft Streit zwischen ihnen gegeben. Manon . schüttelte den Kopf. Sie laö deutlicher in seiner Seele, alö er selbst. Weißt sagte sie, das Herz kommt mir immer vor wie ein Weinberg. Darin muß. man auch immer arbeiten, beschneiden und Luft schaffen, wenn es gute Trauben geben soll. Aber freilich, die Rebe fühlt's nicht, wenn man das Messer an die überflüssigen Rdnken und Schößlinge setzt, und dem Menschen thut's weh. so oft er in sich herumschneiden soll. Ich weiß daö wohl!" Wo Du daS nur hernimmst!" rief er. Mir kommen nie solche Gedan-ken!-Sie lächelte. Ich weiß nicht! Manchmal ist'S mir. als flüstert's mir die Stimme meiner Mutter in's Ohr. Die Mutter mußte sich bei Allem immer etwas denken. Sie war gar grausam klug, und wenn ich'ö denken muß, daß sie todt ist - Sie brach ab. Nach einer Welle fuhr sie fort: Ich hab' sie so lieb gehabt! Und ' siehst Du, Paul, darum weiß ich nicht. wie ich's Dir danken soll, daß Du mir :daS Kreuz wieder verschafft hast! Ich hab'S von der Mutter. Paul, die trug's bis an ihr unglückliches Ende." Denk' jetzt nicht daran." bat er bewegt, indem er seine Hand auf die ihrige legte. ' Ich kann an nichts Besseres denken, als an sie," versetzte sie mit wehmüthig weicher Stimme und blickte zu den Sternen hinauf. DaS Licht derselben ließ ihr Antlitz bleich erscheinen. Paul war sie nie so hübsch vorgekommen, wie in diesem Augenblick.' Die Erinnerung an die Verstorbene war in ihr mächtig, und sie begann, von ihr zu erzählen. von ihrem Walten im Kreise der Ihr, gen. Paul hatte dieselbe nur wenig ge sannt.. Sie war ihm nur als eine thatkräftige, in ihrem Wesen oft zu sarfk. (urq da? Elend i.hrer La et-

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was verbitterte Frau erschienen. Manon zeigte sie ihm in einem anderen Lichte; denn es war ja der Finger der kindlichen Liebe, welcher den Schleier von dem Innern der Verstorbenen abhob. Paul hörte ihr aufmerksam zu. Aber schloß er wohl aus der Schilderung. welche die Schwächen der Todten dem Blick entrückte, indem sie deren gute Eigenschaften mit Wärme hervorhob, auf das Herz derjenigen, welche eine solche Schilderung zu entwerfen vermochte? Ihre Stimme klang ihm wie das Murmeln des unfernen Baches in's Ohr. So saßen sie neben einander in der milden Sommernacht, bis die Sterne zu erbleichen begannen. Da stand Paul auf, nahm sein Gewehr, das neben ihm an der Hütte lehnte, und kehrte auf den Anstand zurück. Ihm war's, als hätte er geträumt. Fünftes Capitel. Wie Manon. so hatte sich auch Joseph in der Stille von dem Feste weggeschlichen. In einer aus Scham und . Wuth gemischten Stimmung kehrte er ' ,Tr fT! . f. JC naa) na vizoii zurua. auiqc oegarn galt keineswegs seinem entlarvten Be trüge. Er entschuldigte denselben vor sich als eine Spielerlist, um daö unge treue Glück zu sich zurückzuzwingen. und daß es nicht seine Absicht gewesen, zu betrügen. ES brannte ihm auf der Seele, daß die Schwester für ihn em getreten war. für ihn. den Hochmüthl äen. auf seine Kraft Pochenden. Er fühlte sich von Manon besiegt, und zwar durch eme Masse, die er nicht zu führen wußte, die ihn zugleich vertheidigte und verwundete: den Edelmuth. Es machte ihn wild, daß sie ihn endlich dennoch untergekriegt , und ihre Da zwischenkunft ihn gehindert hatte, seine Gegner dafür zu züchtigen, datz sie tyn. dem sie die Unverletztheit ihrer Grenzen dankten, wegen ein paar elendet Fränkli. die er nicht auf der Stelle zu bezahlen vermochte. Betruger zu schel ten wagten. Wie hatte er sie züchtigen wollen, wenn sich nicht seine Schwester Hineingemischt hätte! Aber sie batte sich hineingemischt. cr.H, fl. das Kreuz wohl er ;? renig derjenige deZ Opfers werth war, dem sie da'sseld, gebracht, sollte ihm auch nicht verborgen bleiben, er mochte seine That vor ich beschönigen, wie er wollte. Er getand es sich nicht, allein es war wirkich so. Die Anerkennung und Aufmerksamkeit. welche ihm zu Anfang des Festes allgemein gezollt worden, hatten nicht nur seiner Eitelkeit geschmeichelt. Es liegt eine sittlichende Kraft in der Achtung, welche demjenigen erwiesm wird, der sich im Grunde seines Herzens bewußt ist, dieselbe nicht zu verdienen. Diese Achtung hatte Joseph für sein Benehmen in der Grenzstreitigkeit genossen, und sie hatte ihm besonders wohlgethan nach den inneren Erschütterungen, die ihn, als er in dem Wirthshause des Eol de Balme allein bei der Flasche gesessen, durchwühlt hatten. Jetzt hatten ihm die Leute einen Spitznamen gegeben. Als er am zweiten Tage nach dem Feste ausging, schrieen die Kinder hinter ihm: Denkmünze! Denkmünze!" ' Dabei war seine ökonomische Lage nun die übelste. Er war ohne einen Heller in der Tasche von dem Feste zurückgekommen und wußte nicht, wo er Geld auch nur zu einem Stück Brot hernehmen sollte. Seine bisherigen Trink- und Spielgefährten liehen ihm wohl am ersten Tage einige Centimes, aber das nächste Mal entschuldigten sie sich, daß sie selbst nichts hätten. Als er m den Schenken sein Glück versuchte, wo er so manche Flasche geleert hatte, wollte man überall erst Geld sehen, ehe man ihm Speise und Trank verab reichte. Wohin er sich in seiner Noth wandte, scholl ihm mit Achselzucken das alte Sprichwort entgegen: Kein Geld, kein Schweizer! sForisezung folgt.) tt MKundcrkr. Humoreske von H. v. Echullcrn. Kost und Wohnung war von Papa für mich vorausbezahlt worden, ftä alaube für ein Nkertlis,r ctMW nh Bücher bekam ich genügend mit und nocy ovenvrem emen blanken Hundert-Mark-.chein. ffühlte mich na ürl ck bei meiner Ankunft in der Univer r i - n c i . - . maisnaoi relcy. und doch nach acht Tagen Alles weg. Kein Knopf blieb in meinem Besitze. Diese verdammten Blutegel! ' Damals ärgerte ich mich über meine Commilitonen so. daß ich am liebsten auf Band und Mütze verzichtet hätte, um einsam zu leben. Heute, da ich als Geschäftsmann umgeben bin von Leuten, die den Werth des Geldes allzugut kennen, sehne ich mich nach jenen idealen Gestalten zurück, deren größtes Laster der Leichtsinn bezüglich des verdammten Geldes war unz v'.e nahe daran waren, unter sich die Gütergemeinschaft praktisch durchgeführt zu haben. Damals aber wurde mir unter ihnen bange und mit Recht. Ich war selbst an meinem Elende schuld. Sich ewig mit Erfolg anpumpen lassen und es selbst nicht ebenso machen, das ging nicht an. Ich hatte also einige schlaflose Nächte. Dann war mein Plan fix und fertig. Die hundert Mark, in Gottes Namen, die gab mir mein Wohnungsvermiethe? gegen langsame Abzahlung (Papa hatte sehr Credit), für vie Zukunft aber mußte ich geharnischt meinen Freunden gegenüberstehen. Da war besonders der vielsemestrige Helbings, ein ganz empörend ' freches Pumpgenie. Der Kerl bohrte mich alle Taae an. Er wa weitaus der aetabrCöönltit lht i Olnt. Keine Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochonheit. Cakea retk, Candy Cathartie reinigen baß tat, kräftigen die Lebe, und entsernen UeZ Unreine auß be Körper, gangen Oie heute an,. Pusteln, tt sHsüre, Nitesser und so fceit i

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fijcn 5. - . ..i . j I -. "iie, oenn mir ganz neinen Btttagen gab er sich überhaupt nicht ab. Helbings sagte, ich eines Tages, Du hast heute einen Wechsel bekommen. Sie der. ick sike im Trockenen Leihe mir zwanzig Mark." Machte gar m saves Gesicht, der Helbings. und za)i!e mir Mil wohlwollendem Lächeln 20 Mark auf den Tisch. Als ich fragte, ob er einen Schuldschein wolle, da lachte er, daß sein etwas mächtiger auch gerade so schwappte: Der dumme Fuchs will mir einen Schuld schein ... ha. ha. ha!" Und richtig. Tags darauf hatte er vollständig vergessen. Von Zurückgeben war natürlich keine vttix. Ich legte vielmehr nach Abzug meines alten Guthabens, Summa 100 Mark, für Jeden, der in Pumpdingen gefährlich war, natürlich vor Allen für Helbmgs. heimlich em Sparkassenbuch an, so daß die Zinsen und Zinseszinsen nicht verloren gingen. War dieser Qelbinas so reckt in der noth und quälte er Mich bis auf's Blut, nun so gab ich ibm 1. 2. auck 5 , a o I 1 - Mark aus seinem Sparkassenbuch. Ich selbst war hingegen zum ärgsten Pumpier von Allen geworden. Es gelang mir, aus Sämmtlichen größere Beträge herauszuschinden, und verging keine Woche, daß ich nicht besonders Helbings um 5 bis 10 Mark schwächte. Dabei hatte ich den Vortheil, daß ich als der Flotteste und Schneidigste galt, während ich mein eigenes Geld ruhig und unbehelligt in der Tasche behielt. Zahlte ich ja nur leihweise" Beträge aus. die nicht mir gehörten. Niemand kümmerte sich, was er schuldig und was man ihm schuldig war. Fortwährend von den verschiedensten Professionisten bedrängt, lebten viele meiner Commilitonen sorglos dahin. Erst als die Zeit der Ferien heranrückte, wurden sie nachdenklich. Nach Hause fuhren sie doch Alle gerne, wenn sie auch dortselbst für kurze Zeit ihre Freiheit verloren. Gerade zu jener Zeit aber hatte das Abreisen ob der Schuldenmassen gewöhnlich seinen besonderen Haken. Die guthabenden Geschäftsleute wußten genau, wann die Schwalben nach Hause zu fliegen gedachten. Da stellten sie sich vor die Thüre und wichen nicht. Helbings", sagte ich wieder eines Tages, Du bist so bleich und abgehärmt Ja wie geht's denn Dir mit Deinen Gläubigern he? Mich wollen sie mal nicht fortlassen. Die Kerle belagern mein Haus wie eine Festung und übermorgen soll, ja muß ich abreisen! Kannst Du mir vielleicht? ... Ach Gott, das ist ja viel zu viel, hast ja selbst nur Schulden, he?Verzweiflungsvoll stierte er vor sich hin. Nie mehr will ich Schulden machen". betheuerte er, wenn ich aus dieser Calamttat heraus bm. ich habe -es mir selbst heilig und theuer gelobt!" Wie viel ist denn das Allerdrin gendste?" Hundert, hundert Mark!!" Die Stunde von HelbingS' beabsichigter Abfahrt rückte unheimlich hran. Früh Morgens sollte er abreisen. Und nun war eö schon 9 Uhr am Vorabend und Helbings noch nicht in de: Abschieds kneipe erschienen. So beschloß ich. ihn aufzusuchen. Vor seiner Thür standen richtig verschiedene Geschäftsleute mit drohenden Mienen und Gcberden. Sie schauten mich mißtrauisch an, als ich zu ihm eintrat. Ein Bett, ein Tisch und ein Stuhl; sonst fand sich,nichtö mehr in dem Gemach. Die Miethe war er natürlich beständig schuldig geblieben. Die wenigen Bucher lagen auf demBcden neben einigen nicht mehr tadellosen Hemdkrägen. Händeringend ging Hel bmgs in der Kammer auf und ab. 5ch wußte in dem Momente nicht, galt der Schmerz mehr dem aufgenothigtenVer zicht auf die Kneipe, oder auf die Ab reise. Länger hielt ich nicht zurück und sagte: Helbing. ich werde Dir helfen. Du?!" - Ja.' ich! Und ohne sein Erstaunen weiter zu beachten, trat ich vor die Thür und rief unter die Leute: Meine Herren, wer will Geld?" ' Alles stürzte sich auf mich und im Nu waren die hundert Mark vertheilt. Dafür legte ich Helbings einen ganzen Stoß beglichener Rechnungen auf den Tisch. Er war sprachlos. Dein Geld!" rief ich, ich habe keinen Pfennig dazu gegeben." Dabei zoa ich ein Sparkassenbuch hervor, daS auf den Namen HelbingS eingetragen war und aus welchem, man ersah, daß am selben Tage hundert Mark waren behoben worden. Rest circa 0. Die Erklclrung folgte dem Augenschein aus dem ??uße.Hchluchzend fiel mir daS großeKind i'm den Hals. Nachdem ich ihm einige Mark, die. ich von den hundert gerettet, eingehändigt hatte, gings in gemeinsa mer Fröhlichkeit der Kneipe zu. . Aber seine Humpen wollten ihm sonderbarerweise heute nicht so recht munden. Der Teufel hinein", rief er mir zu, als ihm der Alcohol ein wenig zu Kopf zu steigen begann. Unglückseliger, warum hast Du mein herrliches Geld, die ganzen hundert Mark auf die Straße geworfen?!" Die Anderen schauten mit offenem Munde, als sie erfuhren, was geschah. Ja, wollt ihr vielleicht auch Schul, den begleichen?" fragte ich und zahlte dem Einen seine 20, dem Anderen seine 30, dem Dritten seine 6 Mark etc. aus, sowie gerade mn Guthaben von der Sparcasse stand. DaS war eine Ulkerei und eine Lust, barkeit. Nur.HelbingS nahm an der allgemeinen Freude keinen Theil.- " - Als ich mit wenigen Anderen als solider Mann um Mitternacht schlafen ging, lärmten und tranken meine tot len Freunde noch immer fort. Morgens ging ich zu Helbings Abfahrt auf den Bahnhof, auö dem ein ' zigen Grunde, weil mein Zug nur w ' nige Minuten spät:r abdampfte. l US land iln im r.surcr.t

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