Indiana Tribüne, Volume 21, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1898 — Page 1
rl ?0 sVO st. r AA rlO O Kr Tvs o kx JA V vW V O O W Office : No. 18 Süd Mabama Otreche. Telephon 1171. Indianapolis. Indiana, Mittwoch, den 6. Zuli (898 Jahrgang 31.
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Danksagung.
lll Frenndtn nd kannt, besonder dem in braun UntnftStzungZvneia und den Htrmannislhntn, die bei der Leerdizung meines verstorbene Manne Leopold Lchaub. lheilzhmennd sür feie mir ob big Vereine ,u Theil geworden, Uatnft2tzung. sage ich ein herzlichsten Dank. Vanline Lchaub. Notiz für Bietende. rerfi,geltogebt trde vom SchuKath dn Stadt Zadiau?oli, di, 12 Ud Mittag, am 14 Juli 139, ia der Es sie, bei Sekretär im ibliothek'biud. für EchulsLebarszartikkl ntgezengenomme, i, folgt: chreibPaxier. Feder, Tinte. Besen, Kohlen, Qraoon JC Weg näherer Aulkunfi und ,gebtZormular end, man sich a den Superintendenten für Sebäud, ränd und Schulbedarfsartikel im Vibllth,kSebäud,. Eisslzikich iktend sind genöthigt Lurikchast ja stell,. Cnun.-'i find tu adresNren : .1!kvsall kor Euvxlie.' chulrath b.hI.t sich da echt vor einzelne dn all agebot odn Theil derselben zurü?jumeisa. Im usttage de Schulrath, Alltson Maxwell. Präsidvt. KISSEL'S. 13. Saison ant) imm noch im Ganz. Ct Wach,, bei Reg odn schönem Wettn, jedenAbend Di groß Venita, ChateusErntriqu. Alma Howard. ii callfarnische Nachtigall. Vkarv Darey. Keine UmzZuouaz, kein resmiltea Sitze. Et-Itrittkeei. IFsuiLnr HIDaimJEte. Ei auigeieichnete musikalische Programm gejährt durch di berühmt Fair Bank Konzert Kapelle, idn ?dd. EinttiU ffrei ! Eintritt. Kutsche und RZdn werde bei dem Eingang a dn Illinoii Str. kosten,'. -et untergebracht. Geld . zu verleihen ! Turner Bau- und Spar-Verein offerirt Feld zu den günstigsten Bedingung. Rückzahlung nach Belieben. Man spreche vor bei den Beamten, oder jeden Samstag Abend im Deutschen HauS Albert . Metzger. Prsidtt. firatii 4? ob tu S,krUr. Xarl v. Lieder. echatzift. Die neueste TXtibt&ügS, P&Si keda nd ?:Schuh, eine groß Nuimahl. grauen, chuh , 50c bi $3.00 ; MZarschuh vn $1 eil $5. Kab- und Vldchenschuh, all Sorte d gard ut und hnikbsZze. Kommt und überzeugt Ech selbst. MI. IDHaaHE? 143 Ott Wasblngton Otr. Zuverlässige Versichernng Versichern von Eigenthum sollten solche Sesellschaftm wählen, welche vollständig zu derlässig sind u"1 deren GeschäftSmethoden im Falle eines fcjrlitjxi gerccht find. Die Union Trust Co. schreibt erster Klasse Versicherung, wie man auS den Gesellschaften, welche sie allein repräsentirt, ' ersehe kann : ' Zstiagara Insurance Company von Nem Vor!. Jmpnial Insurance Company, Limited, von London. Die New tzampshire, von Manchester, N. H. Unser Agent wird, so bald Sie tl wünschen bei Ihnen vorsprachen. Telephon 1576. Osfice: (eläude der Gesellschaft) No. 11g und 222 Ost Market Str. CLIFFORD ARRICK. . Manager Insurance Departement fäeorge MernnoHH VVvT JHsttbsstMev, Office : SO Cud DeladareZ!r. t,"",. irv im rv r r-s Wt-M. xv, Wl .rvrw Z'X'. D1U DZtnZzivzSZz'i.
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Editorielles.
Von Madrid auS wird berichtet. . daß nach Ankunft der amerikanischen Verstärkungen inManMa diemeiften der ausländischen Kriegeschiffe wegführen. DaS Staatsdepartement in Washing ton hat noch keine Bestätigung dieser Nachricht erhalten. Wenn die Nachricht wahr ist, dann hätte die engländische Presse Ursache sich zu ärgern, weil sie aui der Anwesenheit deutsche? riegischiffe kein deutsch. feindliche Kapital mehr schlagen könnte. 3m Uebrigen ist es nicht unwahrscheinlich, daß viele der fremden Kriegsschiffe abzogen in der Annahme, daß die Amerikaner nun im Stande seien. Ausschreitungen zu verhüten Gestern übermittelte daS Kabel von London auS folgende Depesche: Der triumphirende Einzug deS VerftärkungS-GeschwaderS ia den Hafen von Manilla wurde beeinträchtigt. durch einen unangenehmen Vorfall, für den die Deutschen verantwortlich sind. AlS die Schiffe die Bai hinaufkamen, folgte ihnen auf dem Fuße das deutsche Kriegsschiff Kaiserin Augusta", welches einige Zeit bei Marioelee gekreuzt hatte. Jeder, der den Vorgang beobachtete, erhielt den Sindruck, daß daS Schiff nicht allein die amerikanischen Truppen scharf beobachtete, sondern wünschte, sowohl Amerikanern als Spaniern zu zeigen, daß es eine Nation vertrete, mit der in der jetzigen Krisis zu rechnen sei. Bei Amerikanern und Engländern herrscht die Ansicht, daS Deutschlands Auftreten höchst tadelnSwerth und nichts weniger als respektvoll gegen die Ver. taaten ist." Die verleumderische Absicht dieser Mittheilung träte selbst dann klar auS dem Inhalt selbst hervor, wenn man nicht wüßte, daß diese Verleumdung seit Langem systematisch betrieben wird. Warum soll eS respektwidrig sein, wenn ein deutsches Kriegsschiff hinter den amerikanischen Schissen n den Hafen von Manilla einfährt 7 Sobald aber bei dem Amerikaner die nationale Eitelkeit inS Spiel kommt, wird er in seinem Glauben kindisch. Und so fällt selbst ein sonst so anständiges Blatt, wie daS hiesige Journal" auf den Unsinn herein und eitartikelt über die verdächtige HandungSweise Deutschlands. SS ist doch langst klar, daß die Korrespondenten der Londoner Blätter mit der amerikanischen Empfindlichkeit ein unehrlich Spiel treiben und Amerika und Deutschland gegen einander hehen. , ,,, Vor einigen Tagen erhielt, wie seinerzeit durch den Draht gemeldet wurde, daS neue französische Ministerium ein Vertrauensvotum in der Deputirtenkammer, wobei die Linke auf Seite der Regierung stand. Unter Meline bildete die Linke die Oppofition. Die letzten Wahlen haben das geändert. DaS Ministerium Brisson ist indeß noch kein radikales Ministerium, sondern ein CoalitionS - Minifterium. Aber die Radikalen überwiegen in demselben. Die Radikalen find Brisson, Pehtral, Bourgeois, Cavalgnac und Lockroy, die anderen vier sind blaue Republikaner. Unter diesen befindet sich ein ebenso notorischer Agrarier und Protektionift in der Person deS ArbeiterminifterS Bigner, wie eS Meline ist. Den Blauen ist ferner von wichtigen Posten der deS Ministers deS Aeußern gelassen worden, vermuthlich um daS Verhältniß mit Rußland eher unter halten zu können. Brisson wird als Minister deS Innern seine Zustimmung zu reaktionären Maßregel nicht geben; der neue Kultus-Minister Bourgeois wird dem ClerikaliSmuS entgegen tre ten. Der Uebergang der Posten deS Kriegs- und Marine-MinifterS an die Civilisten Cadaignae und Lockroy ist ein Schlag für die militärische Auto kratie. Insofern ist also daS Ministerium Brisson ein großer Fortschritt gegen daS Ministerium Meline. Trotz der DreyfuS-Affaire und der in derselben bewiesenen Arroganz der Gene räle und deS CleruS wurde die Reaktion bei den Wahlen aufS Haupt geschlagen. Jetzt fragt eS sich, ob diese Fortschritts regierung dem auf der Teufeltinsel nsuldig OcZatenden auch wird Oerechtizkeit widerfahren lass. Oen
demnächst der Zolaprozeß wieder beainnt. dann wird sich zeigen, ob trotz
fortschrittlicher Regierung Frankreich noch immer vom Militarismus und von der Korruption beherrscht wird. ZIrchllMMll. Wetterbericht. WärmereS, schönes Wetter heute und morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 83 Grad, niedrigöe 62 Grad. Hoffentlich ist'S wahr. London, 6. Juli. Der Madrider Korrespondent deS Daily Telegraph" telegraphirte heute Morgen : Ich höre, daß heute Frieden verlangt wer den wird." Verstärkungen fürShafter. Washington, 6. Juli. Ueber 4,000 Mann befinden sich bereits auf dem Wege nach Santiago zur Verstärkung des Generals Shaster. Von besonderer Wichtigkeit sind darunter 6 Batterien leichter Artillerie mit 24 Os fizieren und 628 Mann, welche Tampa gestern verließen, und aus dem 2., 4. und 6. Artillerie-Regimant zusammengesetzt sind. Dazu kommen daS am 30. Juni abgegangene 1. Regiment von Illinois mit über 1,S00 Mann, und daS erste Regiment vom Distrikt Columbia unter Col. Geo. H. Harris mit 850 Mann, welche gestern in See stachen. Am 29. Juni ging ein Schiff mit 950 Rekruten für schon überführte Regimenter ab. Atlanta. Ga., 6. Juli. Die Western Atlantic und Southn-Bahn hat die Weisung erhalten, Transportmittet für 6 Regimenter Infanterie von Chickamaugl nach Charleston, S. C., in Bereitschaft zu setzen. Die gefangenen Spanier. Washington, 6 Juli. Die Frage, waS mit den gefangenen Spaniern gemacht werden soll, macht dem Sekretär Alger viel Kopszerbrechen. Er sagte heute, daß er noch zu keinem Entschlüsse gekommen sei, welche Schritte in dieser Sache gethan werden sollten. Die Gefangenen können natürlich nicht lange an Bord der Kriegsschiffe .bleiben und müssen von dort entfernt werden, bevor Sampsonö Flotte wieder aktive Operationen gegen die Landbatterien unternimmt. ES wurde vorgeschlagen, daß die Gesängenen aus Transportschiffen untergebracht werden sollten, aber Transportschiffe sollten so schnell wie möglich zur TranSportation von Verstärkungen für Shafter benutzt werden. Die Marinegefangenen werden wahrscheinlich der Armee zur Bewachung und Versorgung überwiesen werden. General Shaster wird aber darin schwerlich zustimmen. Ein Borschlag, den Admiral Cervera und seinen Stab nach Washington zu bringen, wo sie unter Ehrenvort entlassen werden könnten, wird in Armeekreisen günstig aufgenommen. Ein anderer Vorschlag, daß die spanischen Gefangenen nach den Ver. Staaten gebracht werden sollen, fand Einwände Seitens Derjenigen, die sich vor Einschleppung deS gelben Fiebers fürchten. Dem gefangenen Admiral Cervera und den spanischen Offizieren wurde erlaubt, daS Kabel zur Beförderung persönlicher Mittheilungen an Familien und Freunde in Spanien zu benutzen. Die Depeschen werden natürlich vorher einer Zensur unterbreitet. Die Revolution unterdrückt. Washington, 5. Juli. DaS Staatsdepartement hat Nachrichten, daß die Rebellion in Montevideo un (erdrückt sei. Bei dem Kampfe derloren etwa sechzig Personen ihr Leben und ungefähr 300 wurden verwundet. WaS jetzt ? Washington, 6. Zuli. Der Plan deS FeldzugS geht dahin, San tiago zu nehmen und die Besatzung zu fangen. Sen. Shaster wurde benachrichtigt, daß man ihm alle Verstärk gen zuschicken werde, deren er bedürfe. Es befinden sich in Santiago seit dem Einzüge von PandoS 8000 Mann etwa 20,000 . spanische Soldaten. Die OtreitkrSfte OhafterS reichen nicht auS zu bern Cturr. auf die Ctafct.
General Shaster ist krank und Ge
neral MileS wi?d sich wahrscheinlich nach Santiago begeben und den Ober befehl übernehmen. Die Wiederaufnahme der Aktion gegen Santiago wird zum Theil davon abhängen, wie bald Sampsonö Flotte in. den Hasen eindringen kann. Die Strandbefestigungen müssen zu diesem Zwecke völlig demolirt und die unter seeischen Minen entfernt werden. .,,, Austausch vorgeschlagen Washington, 6. Juli. Fol. gende Depesche lies ein : Playa del Este, 6 Zuli. Ich habe einen Brief von General Soul worin er sich erbietet, Hobson und An dere auszuwechseln. Am Montag schlug er mein Anerbieten zur AuS wechselung Gefangener ab. S a m p s o n. CamaraS Flotte. P o r t S a i d, 6. Juli. Die spanische Flotte unter dem Befehle von Admiral Samara ist in den Suez Kanal eingelaufen. Die Torpedoboote sind wahrscheinlich nach Spanien zuruckgtkehrt. Bringen Ausländer weg. K i n g st o v, Iamaiea, 5. Juli. Die britischen Kriegsschiffe Alert und PallaS brachten 42 und das österreichische Schiff Kaiserin Maria Theresia brachte 38 Flüchtlinge von Santiago nach Port Royal. Die Verluste. VorSantiago, 4. Juli. Die Kämpfe der letzten zwei Tage hatten einen Verlust von 1700 Mann zur Folge. Die Zahl der Verwundeten ist im Verhältniß zur Zahl der sofort Getödteten sehr groß. Von den Vermundeten starben etwa hundert, wodurch die Zahl der Todten auf 160 kommt. Gegenüber dem Umstände, daß nicht über 12,000 Mann auf uaserer Seite engagirt und diese nicht einmal sämmtlich im Feuer waren, ist der Verlust sehr groß. DaS kommt zum großen Theile davon her, daß unsere Leute in dem Glauben waren, daß die Spanier nicht kämpfen würden und deshalb zu rasch vordrangen. Die Spanier kämpften jedoch mit großer Tapferkeit. Der Verlust an Offizieren ist derhältnißmäßig besonders groß. Nachrichten auö Madrid. Madrid, 6. Juli. Der Madrider Korrespondent deö Daily Telegraph" berichtet Dienstag Abend : Die Bevölkerung wird unruhig und überall treten Anzeichen deS nahenden BürgerkriegeS. hervor. Marschall CampoS und der Gouvernör von Madrid haben lange Berathungen über Maßregeln zur Erhaltung deS Friedens gehabt. Sagasta hat die Niederlage CerveraS offiziell bekannt gemacht. Gerüchtweise verlautet, daß der Papst die Regentin telegraphisch ersucht habe, Frieden zu machen und daß er gleicherweise sich an Präsident MeKinley mit der Bitte gewandt habe, großmüthig gegen einen unglücklichen, aber tapferen Feind zu sein. 3m italienischen auswärtigen Amt stellt man die Wahrheit dieses Gerüchtes in Abrede. Der Madrider Korrespondent des Standard" sagt : Das Volk (?) ist noch immer zu Gunsten der Fortsetzung des Krieges. Die Aufregung ist indeß allenthalben im Wachsen und VorsichtSmaßregeln zur Erhaltung der Ruhe und Ordnung werden getroffen. Eine Depesche von Madrid 11 Uhr 30 Min. Abendö sagt : Der Ministerrath entschloß sich nach kurzer Sitzung zur Fortsetzung des Krieges solange sich noch ein einziger Soldat in Cuba befindet.' .Die' Regierung ist ohne Nachrichten über das Bombardement von Santiago und hat Blanco telegraphisch um Mittheilung über die Seeschlacht ersucht. ' Von den Philippinen. London, 6. 3uli. Eine Spezialdepesche von Manilla, datirt vom 2. 3uli, sagt : Generalcapitän Augufti machte ei nen Ausfall, um den Aquädukt, velcher die mit Mauern umgegebene Stadt mit LZasser versorgt, zu repa riren und um zu versuchen, sich mit Oeneral Nonet in Lerbi7.;JLg zu setzen. Die Insurgenten konzentrlrten
ihre Truppen und zar.n sp:ni
schen Commandanten, in die Stadt
zurück zu gehen. Die Insurgenten sollen schwere Verluste erlitten haben und eS wird berichtet, daß die Spanier ö0 Todte und 1L0 Verwundete verloren. '. Madrid, 6. 3nli. (3 Uhr Nm.) Der spanische Consul in Singapore telegraphlrt vom General - Capitän Augufti von den Philippinen folgende votschaft : 'Die Situation ist unverändert. Meine Familie entkam glücklich von Maealeora. Sie entfloh in einem Boote, fuhr durch die Reihe der amerikanischea Schiffe und langte sicher in Manilla an." General Monet ist in Maealeora belagert. ,,, Untergang eines Dampfers. .H a l i f a x. 6. Zuli. Der sranzöfische Dampfer La Bourgogne" stieß heute Morgen um 1 Uhr, unweit der Küste von Sable Island mit dem beitischen Schiffe Cromartyshire" zusaramen. Die Bourgogne" sank und etwa sechshundert Personen ertranken. Ungefähr zweihundert, darunter bloß eine Frau und nur drei Offiziere vurden gerettet. Die Bourgogne" war am 2. 3uli von New Bork nach Hadre abgegangen. Sie hatte övö Passagiere an Bord. SS herrschte zur Zeit dichter Nebel. Von den Passagieren erster Klasse wurde fast keiner gerettet. HIH Zur Aufsuchung A n d r e e ' s. Archangel,. 3uli. Die Nordpoleipedition Walter Wellmanns, die am 26. Juni von Tromsoe, Norwegen abfuhr, segelte von Solembola, einer nicht weit von hier gelegenen Stadt, nach dem Franz 3oseph Lande, ab. nachdem 83 sibirische Hunde an Vord genommen waren. Guter Rath. Y a r i s, 6. Zuli. Die Temps" sagt heute in einem Artikel unter der Ueberschrift : Friede ist nothwendig" Folgendes: Der einzige Dienst, de Senor Sagafta jetzt Spanien, seiner Partei, dem Liberalismus und sich selbst leisten kann, ist, Unterhandlungen für den Frieden zu eröffnen. Es dar genug des Blutvergießens, der Schlachten, Zerstörungen von Schissen, Festungen und Menschenleben. Wenn Spaniens Ehre jetzt nicht befriedigt ist, wann, in des Himmels Namen, wird das der Fall sein?" SchisfS. Nachritten. Angekommen in : Genua: gulda" von New Sork. O o u t h a m p t o n : Chefterm" vonNevLork. Moville: Sthiopia" von New Sork. Marseilles: California" von New Sork. New Sork: Spaarndam" von Rotterdam; Mobile" von London; Kenfingtoa" von Antwerpen. m , m allerlei. Blinder Fanatismus war, wie im Kanzlergericht zu Jersey City, N. I.. festgestellt, wurde, das Motw. das den Jsraeliten Jacob Meyer in Phoenizville, Pa., zur Erhebung einer Anklage wegen Diebstahls gegen seine eigene Tochter und deren Ehemann John Dannovitch veranlaßte. Das Dannovitch'sche Ehepaar hat seit einem Jahre die Gerichte von New York und. New Jersey beschäftigt. Die Eltern der Frau Dannovitch waren gegen die Heirath, weil der Schwiegersohn kein Jsraelit. sondern zriechisch - katholisch ist. Das Paar brannte von Phoenixville durch und ließ sich in New York von einem Alderman trauen. Meyer leitete sofort ein Verfahren zur Annullirung der Ehe ein. aber Kanzler McGill von New Jersey wollte das Paar, das sich liebte, nicht trennen. In New York war Meyer erfolgreicher und die Supreme Court sprach die Trennung der Ehe aus. Das Paar lieh sich darauf sofort in Bayonne wieder trauen. Nun erhob der alte Meyer gegen das. Paar die Anklage, ihm gestohlen zu haben, und Gouverneur Hastings von Pennsylvania ersuchte um die Auslieferung der. Angeklagten. Gouverneur Vorhees von New Jersey unterzog das Ehepaar, sowie die Vertreter der Meyers einem zweistündigen Verhör und kam dann zu der Ueberzeugung. daß die Diebstahlsanklage nur ein Vorwand Meyer's sei, um seine Tochter u7.d Dannovitch in seine Crr-U 2U h:".läen. -
Dulöete ZV Zahre.
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sKr. vkary Lewie, Frau eineZ promi. Zif samten Farmers und wohlbekannt untre w alle Bewohnern nahe Belmovt. R. V schreibt: JBtt 27 Jahren litt ich fortwährend an nervöser Erschlaffung und bezahlt jixobt Geldsummen für Doktoren und angezkigte Mittel ohn Abhilfe. Vor drei Jahren wurde mein Zu stand beängstigend, der geringste Lärm erregt mich und macht mich nervök. Ich konnt nicht schlafe und hatte eine nzahl verderblicher , fällt und wurde allmählia schlimmer. Ich begann Dr. Wilei' Reftoratlve Nervine und Nerven und Leber.Pillen ,u gebrauche. Anfang? schien di Vkdilin nicht , wirken, aber nachdem ich einige Flaschen genommen, trat Aenderung ei. Ich ruht Nacht besser, mein ppetit besserte sich nd ich befand mich bald Wähler : nun bi ich nahkju wieder gänzlich gesund, wie ein Person meinti lterl I erwarte kann. QaU segne Cr. Mile' Rervine. Dr. Mile,' Mittel Werde durch alle Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie; die erste Flasche nützt oder da Geld wird ,urllcker, stattet. Buch Lber die Krankheiten bei Herzen und der Nerve frei. Adresse l 5 r.-.s ; l'c7vtoo:: X V llltU X ym hihi v- . ... X.J V .1 ul D r. i l e I i k a l ,.. Ellhart. Jh. General Miles hat ine ganz besondere Vorliebe für den Frack; er zieht denselben, wie es scheint, sogar seiner schönen neuen, mit Extra-Gold-litzen und Stickerei bedeckten Uniform vor, denn bei seiner jüngsten Jnspektionstour war er Abends stets im Frack oder Tuxedo Zacket" auf der Veranda des Hotels in Tampa zu sehen, wo-r es sich in einem Lehnstuhl bei den Klangen des Orchesters und einer duftenden Regalia wohl sein ließ. Wenn seine Goldstickereien viel Anlaß zu sarkastischen Bemerkungen gegeben haben, so in Frack und Strohhütchen im Lager einer Jnvasions-Armee noch mehr, wenn es ihm auch vielleicht weniger zum Vorwurf gemacht werden kann, daß in der Special-Car. welch ihn von Washington nach Tampa brachte, eine Porcellan-Badewanne und andere luxuriöse Bequemlichkeiten vorgesehen waren. Ader ein commandirender General im Feldlager seiner Truppen mit F.ack und Strohhütchen? Das ist wohl noch kaum dagewesen. Salzflub tritt oft aucb bei kaltem Wetter, die innere Hand ergreifend und andere Körvertbeile Hood's Sarsaparilla, der große Blutreiniger heilt Salzfluß. Hood's Pillen wirken voüalich nach der Mahlzeit und kuriren Kopfweh. 25. Der Stfew T ork Store. (GtuMirt 1853.) WL...s. Butterick Muster ! Noch drei Tage deö großen Verkaufs von Webstuhl Resten und das meint noch drei Tage der größten Bargains, welche Zndianapolis noch je sah. Sichern Sie sich Ihren Theil. mi w m i Clemens Yonnesnt Garden inplcnents, Lam Homers Gardon Hose, Xlixe Netting, Screen Doors and Windows. Telephon 5C9.
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