Indiana Tribüne, Volume 21, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1898 — Page 3
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Roman von Robert Schweichel. (gortsttzung.) Indessen Hatte Manons That den Frieden hergestellt, und die Menge der lief sich. Die Fiedel rief wieder zum Tanz. Als sich Manon nach dem Bru der umsah, war auö dessen Mienen jeder Hohn und Trotz verschwunden. Er war bleich. Die Blicke der Ge schwister begegneten sich: der seinige war unheimlich finster, der Manons voll Jammer: aber sie versuchte zu lä cheln. ?kosevb wandte sich ab und schlich davon. Manon wurde von Frauen und Mädchen umringt, die ihren Muth, ihre That lobten und priesen. Von ihnen erst erfuhr sie vollständig die Veranlassung des statt gehabten Auftritts, dessen Folgen sie glücklich abgewendet hatte. Ihr war das Herz schwer, und sie machte sich so chnell als möglich von ihrer Umgebung ret, hmter die Sennhütte flüchtend, wo ich Aufregung, Angst und Jammer ihres Herzens in reichen Thränen Luft machten. Annette und noch ewige von den Schwestern, die ihr gefolgt waren. vermischten ihre Thränen mtt den ihngen. Es dauerte lange, bis Manon sich zu fassen vermochte, Die Hoffnung, die sie kurz zuvor noch auf Joseph gegrün, det hatte, war zertrümmert. Er war, von seiner Leidenschaft zum Spiel ver leitet, zum Betrüger geworden. WaS fehlte jetzt noch zu? Vollmduna seines Elends und ihrer Aller Unglück? Joseph ein Betrüger! Sie die Schwester eines Betrügers, ihrer Aller ehrlicher Name durch ihn gebrandmarkt! Ihm selbst dadurch jede Aussicht auf die Zu. kunft verlegt; denn wer würde einen solchen Menschen jn seine Dienste neh men? Dieses alles wühlte in ihrem Busen und zeigte ihr die Lage von ihnen Allen als eine völlig trostlose. Sie wagte nicht, sich wieder unter die Leute zu mischen, und bat Annette, die übrigen Geschwister aufzusuchen, um nach Hause zu gehen. Annette erfüllte den Auftrag. Obgleich sie ihrem Cha. rakter gemäß daö Geschehene nicht so schwer nahm als Manon, so fühlte auch sie, daß es nach einem solchenAuftritte kaum schicklich sei. sich noch weiter unter die Tänzer zu mischen. Sie gingen daher auch Alle heim sehr zum Leidwesen der Kleinen, die unterwegs nicht müde wurden, von der genossenen Lust zu plaudern, während die drei älteren Schwestern in traurigem Schweigen dahersckritten. Das muntere Geräusch des Festes war noch lange hin ter ihnen vernehmbar. Mit so schwerem Herzen hatte iicq Manon noch nie aus ihr ärmliches Lager gestreckt, wie an diesem Abend. Ste hatte sich mdessen kaum ntedergelegt, als sie die Ziegen ungewöhnlich laut und wie ängstlich meckern horte. Da das Geschrei eineWeile fortdauerte, so stand Manon aus und trat vor die Hütte. Hier fand sie ein paar von den Teeren, dte sich scfort an sie drängten und sich durchaus nicht forttreiben lassen wollten. Zugleich sah sie in der Ferne etwas Dunkles über den Bach huschen, das sie nach semer Gestalt und Größe für die Katze aus dem Gasthause des Col de Balme hielt. Wie dumm ihr seid, euch vor einer Katze zu fürchten." sagte sie zu den Thieren, ihnen den Kopf krauend, und da diese jetzt still waren, auch sonst außer dem Gurgeln des Baches kein Laut sich weiter vernehmen ließ, so suchte sie wieder ihr Lager, auf. .Aber was sie gesehen hatte, war kei neswegs die herumschwelsende Katze
des Wirthshauses gewesen. Als Karl am folgenden Morgen die Ziegen zum Melken rief, stellten sich von ihnen nur fünf ein, und sein fortgesetztes Locken blieb vergebens. Da überflog.Manon eine böse Ahnung, und sie machte sich mit Karl auf, die Vermißten zu suchen. Am Abend vorher, als si vom Feste gekommen, war das Dutzend noch voll zählig gewesen. Sie brauchten nicht weit zu suchen, sie fanden die Vermißt ten zwischen dem Gestein umherliegend in ihrem Blute. Si waren erwürgt, und Flockm von Ziegenhaar umherge streut. Einö von den Thikttst war halb aufgefressen. Ei wäre unmöglich, den Schrecken Manons, da! Wehklagen ihre? Ge schwister zu beschreiben. Manon schickte ihren Bruder sofort zum Vater, damit derselbe heraufkäme, und unterdessen trug sie mit Hilss ihrer Geschwister die todten Thiere in di? Hütte. Sie klagte nicht; was nutzte eö, da daö Unglück einmal geschehen war, aber es überkam sie em innerliches Frösteln wenn sie an Gaingratte dachte. Und ihr armer Vater., welche Luftschlösser hatte er nicht auf die Heerde gebaut! i Dieser zeigte sich jedoch gefaßter, als Manon erwgrjet hatte; ja, sie hörte ihn zu ihrem Erstaunen spggricherzen Er erkannte auS der Ä;t der Verwundung sofort, daß de? Ziegenmörder Niemand anders als ein Luchs gewesen sei, und e? meinte, sei schade,' demselben zum Dank, daß er ihnen so unverhofft frisches . Fleisch . geliefert habe, eins auf den Pelz brennen zu müssen. ' ; Nun werden auch dis'Herrschaften auf dem Col de Balme wieder Gemsfletsch zu essen bekommen Machte er, indem er die erwürgten Thiere auszubälgen begann. Ja, die wollen immer Gemsfleisch haben, als ob eö Gemsen gäbe wie Alpenrosen! Manon begriff die 'Laune deS Va terS nicht, und als sie ihn an ihre Schuld gegen Gaingrattt erinnerte, rief er, ihr zublinzelnd, der. könne warten, Iie habe ja gehört wie reich er sei, Er etzte hinzu: .Wenn Du willst, laß ich hm sagen, daß er unö andere Ziegen heraufschickt! Die Tcchter sah ihn .sprach!? , an. Er schmunzelte, sagte ab?r nttZ wei ter. Macn mc7.t:ch KI D danken. . Sie m:rkt: r-?hl,? daH d:r it?r H f' r ( ".s. . V--. i.-. i
die ihm wie sie bei der Arbeit zur Hand gingen, nicht deutlicher sich erklären wollte. Ueberdies war auch kaum Zeit zum Schwätzen. Manon schwieg deshalb gleichfalls, bis am Nachmittag das Geschäft abgethan, die Felle zum Trocknen an der Luft ausgespannt waren. Annette und Karl gingen mit einem Theile des Ziegenfleisches nach dem Col de Balme, wo ihnen die Waare von dem Wirthe mit Freuden abgenommen wurde; die dritt- und viertälteste Schwester wurden zu leichen Zwecken nachTrient hinabgeschickt. Karl sollte auf dem Heimwege Heberts Gewehr mitbringen, das einzige, das es in Herbagöres gab, um damit dem
Luchse im Abendgrauen aufzupassen. Karls Rückkehr erwartend, ging der alte Brisar hin und her. Er wich sichtlich Manon aus. Diese, ununter brochen thätig, hatte ihre Strohflecht arbeit rvorgesucht, da der Tag für das Wtldheuen verloren war. Es ent ging ihr nicht, daß in der Stimmung deö. Alten ein Umschlag eingetreten war. Seine muntere Laune hatte nur so lange angehalten, als Manons erwachsene Schwestern zugegen waren. Nun er mit seiner ältesten Tochter so gut wie allein war, denn die Kleinen gingen ihren Spielen nach, hatte sich seiner eine auffallende Unruhe bemächtigt. Er erschrak fast, als ihn Manon zu sich heran nes, um mit ihm daS Unglück, welches sie betroffen hatte, und die Mittel zu besprechen, um den Folgen desselben zu begegnen. Er wollte das Gespräch auf einen anderen Gegen stand lenken, allein Manon ließ sich nicht mit dem von ihm angeführten Sprichwort abweisen, daß mit der Zeit Rath komme. Die Zeit bringt keinen Rath." sagte sie, wenn wir nicht bet Zeiten auf Rath denken." und sie erinnerte ihren Vater daran, daß Gaingratte durchaus nicht der Mann sei. zu warten, wenn er nicht spätestens zum Neujahrötage sein Geld für die Ziegen erhielt, wie festgesetzt worden. Zu ihrem Besremden begann aber der Vater Manches zu Gunsten des Viehhändlers anzuführen. Manon wußte freilich, daß ihr Vater gern vor einem drohenden Unheil, gleich dem Vogel Strauß, den Kopf versteckte; allein wenn sie seine Aeußerungen am Morgen zu den gegenwärtigen hielt, so wurde sie in dem Gedanken bestärkt, daß der Alte ihr etwas verheimliche. Ich versteh' Dich gar nicht mehr," sagte sie. und was meinst Du damit, daß es nur von mir abhinge, frisch Ziegen an Stelle der erwürgten zu erhalten?" ), ich sagt's nur so," entgegnete er verlegen. . Manon glaubte ihm nicht, und ihr geäußerter Zweifel vergrößerte feine Verlegenheit. Er vermied es, ihrem klaren Blick zu begegnen. Na," fing er endlich an. indem er sich nach einem Steincken am Boden bückte und dasselbe aufmerksam von allen Seiten betrachtete, es ist doch ein elendes Leben, das wir führen." Manon seufzte, und er setzte zögernd hinzu: .Und wir könnten's besser haden, wenn Du wolltest." Wenn ich's wollte?" wiederholte sie gedehnt. Sie ließ ihre Arbeit in den Schooß sinken und sah ihren Vater scharf an. De? aber fuhr fort, das Steinchen zu begucken, welches er hin und her drehte. Dann fragte sie nicht ohne Beklommenheit: Denkst Du das oder der Gaingratte?" Es erfolgte nicht gleich Antwort. Nach einer Weile sagte er, und man hörte es ihm an, wie es ihm an Muth gebrach, gegen seine Tochter mit der Sprache herauszukommen: DerGain. gratte meint das heißt, wenn Du wolltest nun ja hm zur Frau will er Dich." , Manon schnellte von ihrem Sitze auf, so daß ihre Arbeit zu Boden siel, während der Vater erleichtert aufathmete. Das entscheidende Wort war endlich heraus, Wie leickt hatte es ihn noch am Morgen gedünkt, dasselbe auZzusprechen, und wie schwer war es ihm geworden, als er sich seiner Tochter allein ßegenüber befunden! Auch jetzt wagte er nicht, ihr frei in's Gesicht zu sehen. Er stand wie ein Schulbube da, der gestrqft werden sollte; und mit einem kläglichen Tone erzählte er, daß der reiche Viehhändler auf dem gestrigen Feste des ihm um sie geworben und er pon seine? Seite zugesagt habe. Manon hatte sich wieder niedergesetzt und ihre Arbeit aufgehoben; aber in ihren Mienen verrieth sich die stürmische Bewegung ihrer Brust. , . Mich will er zur Frau?" sagte sie endlich leise. Mich. Josephs Schwester?" i O." rief Brisar, indem er den Stein wegwarf und seine Tochter zum ersten Male ansah, über Josephs Dummheiten lacht er und meint, der ski ge scheidt!" Manon stützte den Kopf in die Hand und schaute finster sinnend vor sich hin. Der Vater trat näher zu ihr heran und berichtete, daß Gaingratte sich iiicht ab geneigt gezeigt habe, Joseph sn sein Geschäft ZU nehmen, Dann prseö & ihr. ängstlich in ihren Mienen nach dem Eindruck seiner Worte spähend, den Reichthum de Freier; waS sie für eine angesehene Frau werden würde; Wie ihnen dann Allen geholfen wäre, und eS nur von ihr abhwgk, sie Alle glücklich zu machen. Die Jochter schüttelte leise den Kpl und seufzte. .Es geht nicht. Vater!" sagte sie dumpf. Ich dacht'S wohl!" rief er kleinlaut.' .Aber wenn er Dir zu alt ist " Sie verneinte. I .Möchtest wohl einen Anderen?" fragte er. .Ader de? Gaingratte kann's ja nicht mehr lange machen." ' Eine ltise RLthe überzog Manonö Wangen. Sie richtete den Kopf auf, und den Vater trübe anblickend, sagte sie: . . ' .DaS ist'S Alles nicht. Gott weiß.' wie eö mit unö werden soll; aber ich kann nit! JÄ kann nicht. Vater!! Lebhafter säte st: hinzu: Ich will' Dir s:::::.l tittr! J0 kann seinen t:t:::::r., t j O cf.tn kann.
und wär' er sd reich und io v'ornehm wie ein Prinz. Und Du weißt, Vater, der Gaingratte ist ein steinharter Mann, der nichts liebt als sein Geld;
' der Jeden drückt und plagt, wo er nur i kann und ihn wegstößt, wenn er nichts mehr von ihm haben kann. Du weißt. t f Y r . , wie schlecht die Menschen von ihm re- .. den. und Du weißt auch, daß sie recht lben. Dann fragte sie mit plötzlicher Wen dung. warum der Alte auf einmal hei mihm wolle, da er schon Mit einem ! ??uke im Grabe stände? I ... i . MA , Ja. es ist woyl darum, enigegneie . m l r ' (VI C der Vater, oan er mir seinem ruoer in Feindschaft ist und nun selber Kmder haben möchte, denen er sein Vermögen hinterlassen kann. Aber just gesagt hat er's nicht!" setzte er rasch ' . c rc .s : v.v. f.: yinzu, oenn er jay c m vui auyui ti ner Tochter hell aufflammen. .Und dazu soll ich die Hand bieten?" rief diese. O. pfui, wie schlecht er ist. Und Du kannst mir dazu rathen, Vater? Nie und nimmermehr! Sag's ihm nur, er könnt' sich wo anders umsehen. ES gibt genug Mädchen. die nicht genau zuschauen, wie'S innen beschaffen ist. wenn der Freier nur reich ist. Nie. nie. nie!" Der Vater stand wie eine Jammermiene vor ihr und kläglich bat er sie, sich's doch zu überlegen. Ihre Entgeg nuna wurde durch die Ankunft Annet tens und Karls unterbrochen. Mit ihnen kam Paul Hebert, .mit Flinte und Schießtasche ausgerüstet. Er schlug dem alten Brisar vor, statt seiner aus den Luchs zu passen, da seme jungen Augen in der grauen Abend-, oder Morgendämmerung, in welcher daS Raubthier auf Beute auözugehm pflegt, fchärfer sehen dürften, als die des Alten. Brisar war es gern zufrieden. Paul schoß gleich seine Flinte auS. um sicher zu sein, daß sie ihm in dem entscheidenden Augenblicke nicht versage. Er war lustig und gesprächig wie immer und wußte von dem gestrigen Feste manches Spaßhafte zu erzählen. Die Abwesenden fuhren, dabei nicht immer zu best; , denn er konnte es sich nicht versagen, diesen und jenen komischen Zug. den er bemerkt hatte, schärfer als nothwendig hervortreten zu lassen. Er that's, um seine Zuhörer zu belustigen, und da seine drollige Manier Annettens Lachen erregte, so wurden seine Schilderungen noch schärfer. Auch manche ungeschickte Schöne bekam etwas von ihm ab, die mit verblühten Reizen in übertriebener Weise die Jugendliche gespielt hatte, um die Aufmerksamkeit der jungen Männer auf sich zu ziehen. Des u multeö, den Joseph veranlaßt hatte,' erwähnte er mit keinem Worte, und Manon wußte es ihm Dank. Seine Gesprächigkeit gestattete ihr. sich unbemerkt zu fassen, und auck der Vater richtete sich aus seine? Niedergeschla genheit allmälig auf. -Er mußte selbst lachen, als Paul mit wirklichem Hu mo? die lustig kläglichen Bemühungen eine? allgemein alö Tölpel bekannten Burschen schilderte, der sich bei .den chönsten Mädchen beliebt zu machen uchte und deren unverhohlenen Spott ich als Gunstbezeugungen auslegte. Unterdessen war es Zeit geworden, die. nöthigen Vorkehrungen zum öm ?sange ves Wuchses zu treffen, wenn ich derselbe wieder einstellen sollte, va eö die Art dieses Thieres ist. au? Bäumen oder Felsen oder hinter Ge M r r t X. 1 . J ouscyen semer Beute aufzulauern, ihr von dort auf den Rücken zu svrinaen und die große Halspulsader entzwei zu u.2C.u 9 i k ä. vciBin, u rvuroen vie noq lldrtg gebliebenen Ziegen unterhalb eines mäßig hohen Felsenabhanges angepflockt, dem gegenüber sich der Scküfee binte? zerstreuten Blöcken leicht verbergen konnte. Der alte Brisar kehrte nacd HerbagöreS zurück, und Paul lud sein Gewehr. Dabei sagte er zu Manon; iüjmin ich GlUck hab', kannst Du von dem Preis für das ffell Dein Kreu, wieder einlösen. Es macht zwei und einen hqlhen Franken, die der Jsseph wvlm.yal. lFor!seung folgt.) BeimAbbruchein $het les des alten Gerichtsgebäudeö von Westmoreland Co., Pa., stieß man auf eine Kiste voll werthvoller Berichte und Briefe von George Washingtou und anderen bedeutenden Männern seiner Zeit. Unter den Papieren befinden sich Dokumente mit Washington s Unterschrsft, welche Abschreibungen von Sklaven enthalten, die er eignete, und Kaufverträge über Ländereien, die er von Indianern erworben. Ferner fand man Dokumente, unterzeichnet, von König George -dem Dritten, und von William Penn, auch inen Brief des letzteren, worin er den Mississippi als Ausfluß der grsßen Seen bezeichnet. Manche Dokumente sind unleserlich geworden. Der Multi - Millionär Colones- Astor beabsichtigt mit seiner famosen Batterie nach Beendigung dN Krieges in Europa Stegs zil machen. Er läßt bereits Vorbereitung für ihr Erscheinen auf der Pariser fln de sicle - Ausstellung treffen und follte die Ausführung dieses Planes durch srgend welche Umstände unmöglich gemacht werden, dann sverhen seine Artilleristen auf seine Kosten eine Rundreise durch Europa machen. Da die Mgnnschaften durchweg ausgesuchte Leute sind, wenigstens soweit ihre körperliche Qualification in Betracht kommt, so wird die Astor - Batterie sicherlich Aussehen machen. Dafür daß die Leute flott aussäten können, wird FölöNkl- ttftgr schon syrgen, tonn tt pgr t? za vszw OQönbeit fldt i Olnt. ftciacl Olut bedeutet reine Haut Ohne diese keine 0üönbtit. Cctea rttj, !sky Catbttic kcklze M Olut, k?ästigen bi, Lebe, und c;tfn n3 alle? Unrein, cu? den: 55?5:?. heut, en, uP;, C:
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Du rch einen s:uoentenulk" wurde im Edentheater zu Straßburg dieAufführung des Blaubart" unterbrochen. Als im dritten Akte dieser Operette der Alchymist im I vv -v7y a j ar. 5er sechsten Frau des Blaubort. Bulotte, den angeblichen Gifttrunk mit den nöthigen Erklarun gen zu überreichen, sah man plötzlich einen gut gekleideten jungen Mann von der der Bühne an der rechten Seite zunächst gelegenen Loge gemächlich auf das Podium steigen, auf das dort spielende Paar zugehen, den Hut lüften, ein paar Worte reden, dann umkehren und ebenso gemächlich in die Loge zurückkehren. Allgemeine Verblüffung hatte sich des Publikums bemächtigt. Die meisten Zuschauer wußten gar nicht, was sie zu diesem Zwischenfall sagen sollten, einige glaubten vielleicht, dieser Scherz" gehöre zur Handlung. Dann aber begann sich die Verblüffung in Entrüstung aufzulösen. Man zischte und rief Raus!" Allgemeine Heiterkeit erfolgte, als Hr. Laubmeyer zu der betreffenden Loge eilte und den wunderlichen Spaßmachrr abführte. Bravo!" tönte es. Der Alchymist und Bulotte waren inzwischen wie erstarrt, sprachlos hatten sie den jungen Mann kommen und gehen sehen sie fanden keine Worte ob dieser Frechheit und langsam fiel der Vorhang. Als er sich nach kurzer Zeit wieder erhob, wurde die Gifttrunkscene von vorn revetirt. Der Urheber des Zwischenfalls ist ein Stud. jur. Karl von Waldow aus Heidelberg. Es soll sich um eine Wette handeln, die er mit zwei Begleiiern abgeschlossen hatte. DteOber-LieutenantS Aichholzer und Putfchögel und Lieutenant Raak auS Gratz begaben sich auf die Bärenjagd in den mächtigen, über 2400 Meter hohen Gebirgszug der TreSkavica planina. Die Jäger trennten sich und bald darauf vernahmen Putschögel und Raatz in der Richtung, wo sie ihren Kameraden vermutheten, zwei Schüsse fallen; sie fanden Aichholzer blutüberströmt am Fuße eines steilen Felöabhangeö liegen. Er war beim Abstieg über den steilen Abhang ausgeglitten und gestürzt. Jn diesem Augenblicke ließ er daS Gewehr fallen, wobei sich beide Läufe entluden.' Der Officier wurde von beiden Ladunaen getroffen. Aichholzer wurde dann nach Truovo getragen. Jn der Nacht verfchlimmerte sich fein Zustand so. daß er am folgenden Morgen starb. ' Der Dampfer .Stella" aus Dünkirchen, der eine Ladung Fiscye zum Berkaus nach La Rochelle gebracht hatte, wurde am dortigm Staden von der über diesen Mitbewerb er. bosten Fischerbevölkerung gestürmt. Die aufgeregte Menge schlug an Bord alles in Trümmer. Die Polizei und Hafen - Gendarmerie war kaum im Stande die Ruhe wiederherzustellen. Der Hasencommissär, der die Aufrührer zu beruhigen versuchte, wurde angegriffen und verletzt. Zwölf Personen wurden verhaftet. Mehrere hundert Fischer erschienen vor dem RathHaus und verlangten die Entlassung der Gefangenen, wurden aber zerstreut. Die Erregung in La Rochelle wird daraus zurückgeführt, daß die von der Stella" eingeführten Fische von Engländern herrührten. Die Ehefrau deöWaldarbeiters Christian Koch in Heiligendorf bei Fallersleben hatte ein unbedeutendes Geschwür, welches sie durch Kratzen mit den Fingernägeln verunreinigte. Es trat Blutvergiftung ein. und nach acht Tagen starb die Frau. Einige Tage fpäter zeigten sich die gleichen Vergiftung. Erscheinungen V TC ' " . JC I oci vem vemann ocy, oer in der letzten Zeit seine Frau verbunden und dabei eine kleine Wunde am rechten Daumen inficirt hatte. Die Vergiftung fchritt rasch vor, und jetzt hat man auch ihn bearaben. Die beiden unverheiratheten Töchter des Kochschen Ehepaares sind gleichfalls erkrankt, und man' vermuthet, daß auch auf sie der Giftstoff übertragen worden sei. Zwischen Tschungking und Jnchang fand ein starker Fels. rutsch statt, , der den verkehr aus dem obern Nanatsekiana - arg behinderte. Die Mandarinen tonnten nicht damit fertig werden das Hinderniß zu beseijigen. Sie wandten sich deshalb nach . je tri .r..jt. c einigen vergeotlcyen eisucyen an oen Generaldirektor des Seezöllamtes, Sir Robert Hart. Dieser schickten dann Sachverstandige aus Schanghai, die die im Flusse liegenden Felsm mit Dynamit sprengen sollten. Als sie bet der Arbeit waren, ließ sich m den brausenden , Wirbeln des Stromes plötzlich ein mächtige? Stör sehen. Die abergläubischen Chinesen hielten daö Fhiex für einen Drachen. Besorgt fragten sie telegraphisch beim Viceköflige der Provinz an, ob die Arbeit un, ter einem so ungünstiaen Wahrzeichen fortgesetzt werden durste. Die Antmors Ngr, MSN sollt, dem Drachen tin, Zieg, opfern und dann weiter artriten. erm W o rr genommen. A.: Donnerwetter, juckt mir aber die Hand! B.: Ein Zeichen, daß Sie heute noch Geld bekommen! A.: Das kann wohl sein, können Sie mir nicht elm Mark vumven? .1,.. um Der Feind Ist Vesiegt. , Die Grippe hinterläßt in der Regel den Patienten rn sehr schwacher (3c sundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angkgriHnen Zungen. Für solche Fäll, istÄ)r. VuU'S Husten vrup daS allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitt'gt. Frau Maaqie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "LS macht mir viel Vergnügen mit in dern Lobf für Dr. BuÜ'ö husten (Zpru? rinzustimmen. Ich litt längere Zeit n der Qrivve. aber nachdem t eine fctefö? von Dr. Bull'ö Husten Syruy 5?braucht hatte war ich veökomu:en 5?rraua)r yane war rcq vcuromrn hxirt und rch wnde den förccri!:
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