Indiana Tribüne, Volume 21, Number 285, Indianapolis, Marion County, 4 July 1898 — Page 3

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..Nachdem iffi bewogen war, EaSearetS in iiuojcii, rom icq nie ineyr vyne sie tm Hans icin. K. Leber war in sehr schlechter Versafsvnz. mein ops schmerzte, und ich hatte vlagenbeschwerd. Jetzt, seit ich ttaScant ahm. sShle ich mich Prächtig. Weint Fra gebraucht sie edensall mit Erfolg gege sauirn Magtn." Jo. KrehltNg. im ongreb et., et LvUl. Mo. ngnieh, fAtnr.tfbafi, wtrtiarn. Schmecke gut, nun fvt, mache nie trank cttr ichwach, verursachen keine Schmerze, ioc,ac.5uc. Heile Verftopfnng. . ,wmij Cawaaay, talaa, trarnl, w Trk. SIS Nsl.Tft.T? A P verkauft und garantiert von alle 11 V-1 U-UiVl kpoldekern zur Hellung der TadaU geohdu. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Strahe. Sprechstunden: 1 9 Morarn? nnd 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2323. Dr. I. Gtthler, 120 Sst MeGnrty Str. Sprechftunden: 8 biz9UhrVrrm.; 2biS3 1 Nachm.; 8 biS 9 Uhr Abend. Telephon 144. rvreäkusden : Sanntag ul Vormittag. Dle Offfce von Dr. II. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. j. C. EVEKT8. Deutscher Zahn - Arzt. o. j Aorh Pennsylvania tr. a wird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cosfin Block. Zimmer 43. Offic, Stunden: 9bi.I2Bm., lU5flm., 7bi,9 Abend. SonntagI von li) Uhr Vm. lil 2 Uhr m M)T1KSÄ RIPANS TABU1ES Are intended for chaldrcn, tadle tpd all who preTcr s tnedldnc disguUed ac conscctjonery.They nuy nowbe had (put. p !n Tin Boxes. sevcnty-tw Ina boxV price, twcnty.sive Cents or sive box for onc dollar. Any druggistwill get them ls you In äist, and they may alwaysbe eb$ned by rcmittlng xnce orfa ) i i nc Kinans etiemicai - CompanyfvV tiixiot'' HJQR&b CRCCE S- iulT.T wKM. 50 YEARS EXPERIENCl D aa Traoc Marks j40 Designs 'rrU Copyrights Ac AByaua aendlng aketcb and deacriptlon may vlctlr Meertin onr plnion free whether aa tarantloa u probably patentble. CommnnleUoasatriCtlyconfldentUL Handbook on Patent ent kr. OldMt a-ency for tecHiinir pient. ratenu takea thron ah Mnnn A recelT tpieial natütt withoat cbanre. in tbe Scientific fltnerican. A baadsoraely ßlortrated wekly. Ijirtrert rculaUon of any .clenufle iournaL Terma. 3 a rear : four moetba, tL Sld dy all newadealera. i.lU!i!l&Co.36,Broia''llewYork Brancü Offlee. 625 V Washington. D. C. SIfZlTtI7nf3f Das Dksifch'Amerikanlsche Pcchtsburcau l flolorial von H MAKCKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, Om ist anerkennt baS älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge K B 15 ,1 i fr I er t rnit gleichem Eifer und genauer Recht? K? ?,Znib. tiröfflht lind dcnnffenfiaft et KS ledigt verden. ü V LM WWw-WW II i - ir .1 ri,,M2,Lift u vermisster Erben tr, chentlich i diese latt, erneuert. Ufr-' TTLrhl-4T 'zldLürzZJ Adoüplb Frey, ,ÜU rreedom A Elgbt.) TTotary Public, Translator, : Correspondent etc. Ko. 196 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car M. Gievke. DentscSer Buchbinder. 417 Oft TKCarty Str. Lcke East Vp Gtaira.

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Wildheuerin.

Rom m von Robert Schweichel. (ffortsetzung.) Anderen siel seine Anwesenheit ebenfalls auf. Niemand erinnerte sich, ihn je bei einem Feste gesehen zu haben, und dem fröhlichen Gewühle schaute er mit der Miene eines Leichenbitters zu. Dabei schien ihn eine innere Unruhe zu quälen; denn er hielt es auf keiner Stelle lange aus, und wenn ihn Jemand anredete, was wohl selten genug geschah, dann suchte er schnell wieder loszukommen. Der eigentllche König auf diesem Feste aber war Paul Hebert. Ob ihm auch der Schweiß in Strömen Von der Stirn rann, er tanzte unermüdlich fort und immer waren eö die hübschesten Mädchen, mit denen er sich im Kreise schwana. Man sah es dem Blitzen seiner kecken Augen an, welche Lust ihm der Tanz war. Seine Jauchzer klanoen vor allen hell und übermüthig m die Luft, und zwischen den Tänzen drängten sich gleich dieMädchen neckend um ihn und ließen sich von ihm necken. Seme Zunge war ebenso flink wie seine Beine, so daß die Mädchen aus dem Gelächter über seine Späße nicht herauskamen. Sie brachten ihm Wein und gaben ihm ihre Taschentücher, um sich den Schweiß abzutrocknen. Wollte er dann wieder tanzen und fragte scherzhaft, wer feine Partnerin sein möchte, so scholl ihm von allen Lippen ein Ich! Ich! entgegen. Da nahm er das ihm geliehene Tuch und warf es in die Luft. Diejenige, welche es auffing, sollte seine Tänzerin sein, und alle griffen mit Gelächter undGekrelsch danach. Ja, der Paul Hebert war Hähnchen im Korbe. Die meisten von den jungen Burschen gönnten es lhm. Sie hatten selbst ihren Spaß daran. wie ihm die Mädel den Hof machten, und wenn er sich auch etwas mit deren Gunst wußte, so ließen sie es um seiner Gutmüthigkeit willen hingehen. Denn er war ebenso gutmüthig als leichtblü tlg, zwei Eigenschaften, die ihm die Jugend zu Freunden machte, aber in den Augen des Alters gerade Nicht als Vorzüge galten. Er mußte eS zuweilen hören, daß er es trotz seiner Arbeitsamkeit nicht weit im Leben bringen würde, weil er zwar das Schaffen derstünde, allein nicht das Erhalten und Behalten. Paul meinte dagegen, darum sei er ja eben so lustig; wenn er reich wäre, würden ihm immer wie dem Gaingratte die Fränkli schwer aus der Zunge liegen, so daß er keinen Spaß mehr herausbrächte. Manon hielt sich sorgfältig von den Gruppen der Mädchen fern, die sich um Paul bildeten. Sie beobachtete jedoch dessen Treiben aufmerksam und verfolgte ihn mit ihren Blicken, wenn er tanzte. Annette war nicht so zurückhaltend. Sie war stets mitten unter den .Courmacherinnen des hübschen Burschen; allein Manon bemerkte nicht. daß Paul sie auszeichnete oder sie mmder ! vergnügt mit Anderen tanzte. Manon selbst war nur zweimal zum Tanz aufgefordert worden. Sie machte sich nicht besonders viel aus dem Tanz und fand es in ihrer Bescheidenheit naturllch. daß die zungen Burschen sie unbeachtet ließen; sie hielt alle anderen Mädchen für hübscher als sich selbst. Es war aber ihr ernstes, zurückhaltenes Wesen, welches die Burschen mit einer; gewissen Scheu vor ihr erfüllte, und die Jugend ist kein Freund irgend Yr1rhrt WYnrtn ntZ STlrtS rfnnntMi rn vv.vtywt fyjvt.vvv w v iv jungen Leute an. daß Winters in den Spinnstuben Niemand so hübsche Geschichten zu erzählen wußte als Manon.z Dort ymgen Aller Augen an ihren frischen Lippen. Die Frauen und älterm Männer ließen ihr aber auch hier -Gerechtigkeit widerfahren, und wenn sie zufällig m deren Nahe kam. wurde manche beifällige Bemerkuna über das stattliche Mädel laut. Die Achtlosigkeit der mngen Burschen'.ließ Manon ungerührt; aber je länger sie dem Treiben Pauls zufcbnrdt- t irtibtr wurde ihr 9Uirf. (5i yatte,noch kein Wort mit ihr gespro chen. , In einer Pause kam er einmal L'i ! ri r i w vlcyi an iyr voruoer. acyeno uno scherzend ging er zwischen zwei Madchen, die er untergefaßt hatte; aber Manon fah er nicht.' Sie kannte Paul von Kindheit auf, denn ihre beiden Heimathsdörfer lagen dicht beieinander; indessen war sie erst in den letzten Iahren in nähere Berührung mit ihm gekommen, seit er als Senne die Alpen befuhr. Da war aus dem wohlthuen den Gefühl, welches ihrem ernstgestimmten Gemüth Pauls unverüstliche ZNunterkeit und übersprudelnde Lebenslust verursachte, allmälig, und ihr selber lange Zeit unbewußt, die Neigung zu dem hübschen Burschen erwachsen und hatte ihre Wurzeln tiefer und tiefer in ihr Herz gesenkt. Pauls ganzes Wesen, wenn er nicht über die Schnür sprang, hatte für sie etwas un beschüiblich Erfrischendes, und wenn sie mit ihm zusammengewesen, fo war es in! ihr immer hell und sonnig, wie an einem Maitag. Ja, sie liebte ihn, und zwar mit einem starken, kräftigen Gefühl, wie AlleS. was ihr Gemüth ergriff, ohne gegen feine Schwächen blind r ' !! r . . r . i t.! zu sein, tote sag Dtqeioen woyi jcgac fer als Andere, und suchte sie keines weas :vor sich zu beschönigen. Wußte sie doch, daß kein Mensch fehlerlos sei und datz es nur daraus ankomme, vas Gute i zum Gedeihen zu bringen, das Jeder, in sich trägt, wie es auch Paul in sich trug. Sie hätte demselben aber um Alles in der Welt selbst nicht durch das aerinaste Zeichen verrathen mögen und können, daß sie ihn gern habe. Sie war gegen Keinm so scharf, und zurückweisend, wie gegen ihn. Wenn er sich darüber beschwerte, so nahm, sie sich wohl vor, freundlicher gegen lhn zu fein s allein fobald sie wieder mit ihm zusammenkam, war sie wie immer und nie herber, als wmn er.,durch ihr Benehmen gereizt, es geflissentlich darauf anlegte, daß! sie lhm etwas Freundn cti jage , .

Er legte es aber nur. dann daraus an und sie war nur dann für ihn vorHanden, wenn keine anderen Mädchen zugegen waren, mit denen er seinem Charakter gemäß scherzen konnte. Manon wußte es freilich, und sie hatte eö ihm selbst nur noch vor wenigen Tagen in's Gesicht gesagt, daß er sich nichts aus ihr mache, atxr weh that es ihr dennoch, daß er sie, wie heute, völlig übersah. Plötzlich fragte eine schnarrende Stimme neben ihr, warum sie nicht tanze. Es war Gaingratte, welcher mit ihrem Vater herangekommen war, während ihre Blicke Paul verfolgten, der eben mit ihrer Schwester Annette tanzte. Wollt Jhr's einmal mit mir versuchen?" fragte Gaingratte weiter. , Ihr scherzt wohl!" versetzte Manon, die Leute würden Euch auslachn!" Ich scherze freilich!" rief er mit ei ner grämlichen Verzerrung seines eben nicht, kleinen Mundes, denn ich bin in meinem Leben nie ein solcher Narr geWesen, mir den Kopf zu verdrehen. Aber', mit dem Auslachen hat eö gute Wege; ich will den sehen,' der den

Gaingratte auslacht. Wer eld hat. wird nicht ausgelacht!" DaS muß wahr sein, stimmte Brisar bei. und wenn Du reich wär'st. Manon. dann würden sich die Burschen nach Dir reißen, wie die Mädchen nach dem Hebert thun. Aber es ist noch nicht aller Tage Abend." Er lächelte vergnügt, und Manon sah ihn verwundert an. Und ich meine," nahm der alte Gaingratte wieder das Wort, indem er semel hagere Gestalt hoch aufzurichten suchte, daß ein Mann, der Tags noch zehn : Stunden Weges zu machen im Stande ist, wotl auch noch eins herumspringen könnte, wenn er wollte. Aber das sind Narrenspossen, die ich nie gemöcht. Ich habe eine gute Wurst und Brot zu mir gesteckt; Ihr könnt Beide mitessen, wenn Ihr wollt. Kommt!" Manon hatte Lust, die Einladung abzulehnen. Der Mann mit dem stets griesgrämigen Gesicht und dem stahlharten, scharfen Blick hatte ihr immer einen unangenehmen Eindruck gemacht und kein Gang kam ihr je so schwer an. wie der, wenn sie an Stelle deö Vaters das bestellte Wildheu an den reichen Viehhändler abzuliefern hatte. Wie .derselbe jetzt so gar scherzhaft zu sein versuchte, war er ihr vollends zuwider. Ein verstohlener Blick des Vaterö .ließ sie indessen ihre Weigerung unterdrücken, und sie bedachte, daß sie die Schuldner dieses Mannes seien. Sie folgten ihm daher nach einem schattigen Platz, der ein wenig erhöht laa. so daß man von dort einen freien Ueberblick über die ganze Festversammlung, die Tanzenden, sowie die zerstreut gelagerten Gruppen genoß. Brisar ging nach Wein aus und es gelang ihm. eine Flasche zu erobern, die er aus den gemeinschaftlichen Fässern füllte. Auch ein Glas trieb er auf. Unterdessen holte der Viehhändler seine Vorra the hervor und zertheilte sie mit seinem Taschenmesser, wobei das Papier, in welches sie gewickelt gewesen waren, als Teller diente. Es war bewunderungswürdig, in wie dünne Scheiben er die Wurst zu zerlegen wußte. Da ihm Manon schweigend zusah, so fragte er. warum sie nicht spreche. Sie entgegnete. daß sie nichts zu sagen wüßte. Das gefallt mir," rief er. Wenn man-nichts zu sagen hat, soll man den Mund halten. Das ist gut von Euch, da Ihr ein Frauenzimmer seid, dle lmmer schwatzen müssen, selbst wenn sie nichts zu sagen haben. Ich kann das Schwatzen nicht leiden. Es ist Zett- . Verschwendung. Er nöthigte sie mit einem Wink seines Messers, zuzugreifen, indem er sich selbst zu einem Stück Brot und Wurst verhalf. Brisar, der inzwischen zurückgekommen war. lobte seine Tochter als eine von wenig Worten; aber man könnte über Alles mit ihr sprechen, was Verstand habe. Ja. ich habe es wohl ,m .Geschäft mit . ihr bemerkt," murmelte Gamgratte! sonst " Er brach ab und der Wudyeuer lachte laut auf. Gaingratte versuchte mit. einem hohlen Ho, ho, ho! miteinzustimmen, ohne daß sich dabei seine Mienen verzogen. ' Was wär's denn sonst, wenn ich keinen Verstand hätte?" fragte Manon zerstreut. . ....... Hm." räusperte sich Gaingratte, sonst könnte man mit Euch über gewisse iDinge so wenig sprechen, wie mit den anderen Frauensleuten; eben über's Geschäft zum Beispiel." Der alte Brisar schien diese Antwort außerordentlich spaßhaft zu finden, denner brach abermals in ein lautes Lachen aus. Manon zuckte die Achseln. In. diesem Augenblicke ging ihr Bruder Karl vorüber, der sehnsüchtig nach den Seinigen hinaufschaute, als er sie essen sah. Manon winkte und reichte !ihm Brot und Wurst, welche sie noch immer unberührt in der Hand hielt.; '.Der Bube sprang fröhlich mit seiner Gabe davon. . Gaingratte aber sandte' ihm einen zornigen Blick nach und murrte gegen das Mädchen: Ich dächte, ich hätte den Jungen nicht zum Mitessen eingeladen!" Dieses Wort trieb Manon das Blut in die Wangen. ES ist mein Bruder!" sagte sie mit Nachdruck. Gaingratte murmeltest was zwischen den Zähnen, und Manon wandte ihm halb den Rücken zu, daS Räuspern ihres Vaters unbeachtet la send. Sie rührte auch von. den Speisen nichts mehr an. Gaingratte aß und trank eine Meile schweigend fort. Dann begann er dem alten Brisar von seinen Geschäften zu erzählen. .Er rühmte den guten Stand . m I . rn - f derselben und recyneie seinem egtciter. der ihn 'mit manchem Ausruf des Staunens, unterbrach. . weitläufig die bedeutenden Summen vor.' die er Jahr aus.- Jahr ein gewänne. ' Er berichtete. wie er fem Capital hier und dort aus Grundstücken vortheilhast, unterge bracht hätte, wie sein Handel sich im mer weiter ausdehnte, und' sein Ver möaen sich vergrößertes Dabei warf er ton ftU zu Zeit einen Seitenblick auf

, in ! iiTirv jlZanön. um zu sehen, ob sie ihm. zu Ztt, und fern Reichthum auf sie einen ähnlichen blendenden . Eindruck machte, wie auf den Vater, der zuletzt das Essen darüber vergaß. Manon aber, deren Blicke über den Tanzplatz schweiften, hörte nur zerstreut zu, und plötzlich sprang sie erschreckt auf und eilte davon. Indem die Manner m der Richtung hmbllckten, ' m der sie sich rasch entfernte, gewahrten sie bei einer der Sennhütten einen Menschenknauel, der sich mit jeder Secunde verdichtete. Em Paar nach dem anderen unterbrach den Tanz und eilte dorthin. Muß Eure Manon auch überall dabei sein, wo s etwas zu gaffen gibt?" brummte Gaingratte. Nein, nem!" rief der Wildheuer aufstehend, um besser sehen zu können. Herr Gott!" fuhr er fort, da ist wie der der Joseph mitten drin!" und auch er wollte fort. Gaingratte aber zog ihn mit den Worten auf feinen Sitz zurück: Wenn er darin ist, so wird er auch, wohl wieder ohne Euch herauskommen. ' Bleibt,' ich habe noch was mit Euch zu sprechen.. ' ' ' Ja., der Joseph war wieder mitten darin, .und je ..näher. Manon'. kam, -je deutlicher vernahm, sie seine und andere heftig .streitende , Stimmen.'' Sie sah Joseph seinen 'tock erheben, während. Andere ; ihm mit geballtenFäusten drohten,' 1 Voll Angst brach sich Manon durch das zunehmende Gedränge ' zu ihm Bahn; . aber. auf ihre Frage, svas es gäbe, wurde sie von demÄruder mit der unken Hand zurückgestoßen,' wäh rend von seinen Gegnern die schwersten Beschuldigungen ' gegen ihn erhoben wurden. Man schalt lhn emen Betruger, der mit falschem. Gelde, spiele. und verlangte schuldig gebliebenes Geld von ihm. ' -" - Die Anklage war leider nur zu begründet. Des Tänzes und Erzählens seiner Heldenthaten müde, -hatte bald ; Gelegenheit zu einem' Spiel gesucht, und gefunden.' Ein paar Wurfel trug er bei sich; die zog er hervor, und ein flacher Stein mußte als Tisch dienen. Allem daS Gluck erwieS sich unfreundlich gegen Joseph,' und nachdem er seine ganze geringe Saarschaft verloren, hatte er jene Münze hervorgezogen, welche die Semigen fchonibei feinern ersten Besuche 'bemerkt hatten. Seine Gegner hielten sie für ein Zwanzigfrankenstück und ließen ihn daraufhin jveiter fpielen. Als eö aber zur Abrechnung kam. erwieS sich der Napoleönd'or als die Denkmünze einer Bleistiftfabrik in Lyon. Der trefflich geprägte Kopf des franzosischen Kaisers auf derselben hatte die Täuschung der Gegner veranlaßt, die nun, über den Betrug aufgebracht, um so heftiger nach jihrem ' Gelde und Räche verlang ten, als Joseph ste noch ausspottete, daß sie nicht bessere Augen hätten.. . Die durch den Streit herbeigelockten Zuschauer nahmen gegen Joseph Partel, welcher schnell daraus bedacht geWesen war, sich den Rücken durch die Sennhütte zu decken,- in deren Schatten man! gespielt hatte,- und seiner Gewandtheit und Körperkraft vertrauend. erwartete er trotzig den Angriff. . Da erscholl aus der Menge derRuf:. Schlagt ihn zu Boden, den Betrüger ?. und stuf dieses Wort wollten , sich die Erzürnten aus Joseph stürzen. Manon, welche angstvoll hierhin und dorthin gehört hatte, um die Ursache deö Streites zu erfahren, warf sich den An.' greifern entgegen. Man wollte sie bei Seite drangen, aber sie widerstrebte. mdem sie rief, daß der Bedrohte ihr Bruder sei, von dem sie nicht lassen wurde. Sie erinnerte daran, daß Joseph bei dem Grenzstreit daS Beste gethan.'habe und man ihm Dank dafür schuldig sei. Sie bat und flehte, man mochte nur ruhig sein; sie selbst wollte gern Alles thun, was in ihren Kräften stände, um die Gewinner zufrieden zu stellen. Ihre Worte wären indessen wohlzohne Erfolg geblieben, wenn sich nichtiPaul Hebert jetzt aus der Menge hervorgedrängt hätte. Nun ja," sagte er, die Manon hat recht: und da sind auch die Sennen, die können'.s bezeugen: ohne den Brisar wären wir nicht so mit den Savoyarden fertig geworden. . Mächtig tapser geführt hat er uns. das ist wahr!" Er, redete den Erzürnten noch weiter zu, wenn nicht um Joseph's, so doch um dessen Schwester willen es gut sein zu lassen und ihr schönes Fest nicht zu rt'f sloren. :Bei dieser Einmischung des allgemein j beliebten Burschen legte sich die Aufregung ein wenig, und einer von den Spielern rief, man wolle Joseph die Prügel schenken, die er verdient habe,! wenn er bezahle. Joseph aber entgenete: Man hängt Keinen, den man nicht hat; wahre Du nur Deinen Buckel vor Schlägen!" Dieser unzei tig Trotz drohte Alles wieder zu verderben. Die Zuschauer begannen zu schreien und zu pfeifen, und der Verhöhnte stürmte auf Joseph ein. Manon. jprang mit der Schnelligkeit des Gedankens zwischen ihn und den Bruder,' und während sie ihre Rechte dem Angreifer abwehrend entgegenstreckte, löste sie ein silbernes Kreuz mit einem Kettchen von demselben Metall mit der Linken hastig von ihrem Halse und reichte es ihm dar. Eö war dasselbe ! t. rr t . 1 jt reuZ. vessen Jvsepo rurzncy in Gewissensbissen gedacht hatte. Nimm, nimm!" rief sie mit wogender Arust, und roaS noch fehlt, will ich bezahlen, sobald ich kann!' - Eine allgemeine Stille folgte diesen Worten, und Manon stand wohl eine Secunde lang mit der ausgestreckten Linken, aus der daS silberne Kettchen herabhing. Der Bursche, zögerte, ihr den Schmuck abzunehmen, und sie mußte ihre Ausforderung wiederholen, ehe er es that. Durch die Menge lief ein ! beifälliges Gemunncl. das immer lauter wurde. Man rief Manon ein Bravo zu und klatschte in die Hände, während andere Stimmen, namentlich wetblicke. ibren Groll aeaen 5kosevb ausließen und eS ihm deutlich genug zu verstehen - gaben, daß er .eines , solchen

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ZNeik Jabersack's Schreibebrlef.

Geöhrter Mister Edithor ! Wenn ich die Rosalie gefeiert gehabt hen, wei sell Hot ihr purtinier die Fitz - gewwe. Ich war'n awwer froh, wie ich autseit das Haus war un wie ich I Z'ine lchon rttported hen. hen ich sellen Owend sor lauter Vergmege en Dust krgt. Wie ich mein Meind uffgemacht hen, daß es ebaut Zeit wär, for heim zu gehn, do hen ich erscht so bei un bei dran gedenkt, daß ich gar kein Platz gehabt hen, wo ich die Nacht stehn konnt. Bikahs zu die alte Lendlehdie wär ich nit for e Milljen reduhr gange. Ich hen zuerscht gedenkt, mehbie es wär so gar keine beese Eidie nit. wann ich emol die Nacht in den Busch schlofe deht. dann hen ich awwer widder an mei posischen als Scherriff un Eskweier gedenkt. Sell wär ebbes scheenes gewese, wann mich der Reitwatschmann ufspicke deht. Well, well, hen ich gedenkt, was wär dann do in mei Sittjuehschen zu duhn? Ich sin e wenig gange en Wahl nemme un dobei sin ich arig teiert geworde. Ich hen dann, gefiehlt, als wann ich mich e wenig hinsetze sollt. Schuhr Ding, hen ich gedenkt, lch kann ecksäcktlie so gut nachdenke, wann ich sitze, als wann ich stehnl Unner en große Trie Hot e Stein gelege un do hen ich mich druff gesetzt. Ach. sell Hot gut gefiehlt! In mein.Kopp, do is mich's ganz dissie gewese,' ich denke, daö war von den viele Trubel, wo ich gehabt hen,' mehbie es wär awwer aach von den vle Bierche, wo ich gehabt hen. Well, ennihau, hen ich' dissie gefiehlt un ich sage Jhne, gedenkt hen ich. das Hot einiges gebotte. Awwer dieselwe Zeit is mich nicks eingefalle un ich hen schuhr nit gewißt, was ich duhn sollt. Jch.hen mein Kopp e wenig gege den Trie gelegt, un ich kann Jhne sage, die Rest Hot mich gut gedähn. Wie ich noch so dogesosse hen, do Hot uff eemol der Christ in Front von. mich gestanne. Was die Krenk machst du dann do?" Hot er zu mich gesproche. Ich hen gesagt: Wei, kann en .Feller nit sitze, wo er will?" Sell is gut genug, Hot er gesagt, awwer es is zu dämp autseit un du kannscht iesig kalt ketsche. Das is so, hen ich gesagt. Warum gehst du nit heim, Hot er gesagt. BikahS ich hen kei Heim, hen ich gesagt. Do sin den Christ die Tiers die. Schieks erunner gelaafe, als wie aus e Sink. Komm, mein Fremd, Hot er gesagt, ich nemme dich in mei Heim, for was hast du mich dann. Do hen ich äach grein gemißt, bekahs es war zu totsching. Awwer ich hen kei Wort sage könne, sehn Se, sell is emol mei Nehtscher. Wie ich noch so in mein schönste Greine war, was wer'n Se denke, do fiehl ich uff eemol, wie mich Jemand an mein linke - Arm schehke duht,- daß ich purtinier mei Bällenz verlöre hen. Ich denke, o mein, was is awwer der. Christ en.. toffer Kerl. Jch.hen gar nit. ausmache könne, wie's komme duht, daß -er.. Mich ' setzt uff eemol so roff triete soll, . wo er doch rnesohr so orsel neiS zu mlch war. Do mach' ich mei Aage uff, un ich war'n purtmter perreleist. was lch do sehn hen ; Von den Christ do war kei Spur mehr do, bikahs lch hen den ganze Stoff blos gedriemt gehabt. Awwer knstett von den Christ Hot do en Bliesmann gestanne, so en eirischer, wo noch nit lang an die ftohrs is. Der Feuer war'sch. wo mich so geschehkt gehabt .Hot. Ich hen gesagt, was is die Mütter, un do sagt er, sell deht ich aussmne, wann er mit mich uff die s,teyschen komme deht. Jsch dat so. hen ich gesagt, ich sin de Scheriff Meik Habersack Eskweier un dont juh forgett 111. rfN i ..et r r i r in. rjjo ooi er im cinim aeiaar. im könnt jeder Schoofskopp sage un ich müßt ennihau mit un wann ich der Kaiser von Schermennie wär.' Well, ich hen gut genug gewißt.. daß es kein Juhs wär. zu ressiste, un do sin ich mit. In die Stehschen, do iö es .aach nit mem Weg gange. Sie müsse wisse, lch hen e wenig arig mottie geguckt un mei Fehs war alliwwer verfkrätscht. wie das gehäppend is. sell hen ich nit ausmache gekonnt. - Ich weiß nit, hen ich das von dem Bier kriegt, oder von dem piele Denke.'.Well:um t lange Storie schort zu mach - se hen mich tn die Stehschen garmt nekenneist. Se hen mich gefrogt. wo ich lewe deht, undv hen ich in mei Eckseitment gesagt,:bet den Mister Baldrian. Do hen mersch, Hot der Sahrtschent gesagt, sell xi e Lei, der Mister Scheriff wohnt bei e Wittfraa. Se hen mich in den Prisstn gedahn un do hen ich in mei grobteNoth den Mlster Baldrian Wort geschiskt, er sollt doch emol reiteweg komme. Der Christ lS aach komme un off KohrS Hot sich daS Ding reiteweg ..ifjt.tr y i nr!.. i? Bciu?cqn0i. xjic ttesmanner. Yen mich in e Minnitt auS mei Sell geholt un hen getreit, arig neis zu mich zu fein, awwer ich hen se gar nlt mehr angeguckt, die Fellersch sm mich viel zu i 1 cm ...i t.. rw 'n oumm. AUie inico UN oer orlsl an vie Stritt Ware, do Hot er gesagt, well Meik,! Hot er gesagt, ich unnerstehn. dKZ du kein Bohrdinghaus nit Host, komm mit mich un hab e Kopp Kaffee mit ctfcb n dle Selma. 5Td oen mlck mer Eis cjeriwwelt un hen mich in mei Borderveln gepmscht, vikahs lch hen schuhlj gedenkt, ich deht schon Widder drieme." Awwer dieömol, do is eS schuh; gewese. eS war e.Fäckt. Ich he : ölüä Im Hause. Häuslicher Fn'ede und Glück werd immer bewähtt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Halö und LunSen Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer i. ."Cf I f.... 11 ... .m. . flfnciai nncvmuuuiiy inu; wiu j Et. VlM'S Allsten Vvrup ttvocy rurlrr sie rasch und sicher.' Jch acbrauchtt Dr. Pütt'S Husten Vyrup ftr rneZncn acht Fahre alten Sohn. gr hatte di, Bräunt und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'S Husten Sprup daö beste von allen war." Frau A. Geib. 317 Demott Str., West Hohoken,N.J. 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laut 1'a.t trm ri...Ua4, 11t trm Tal. K.l.rm, Mi., lwli mmm Btnu. l4a, I; fraai Datralt, flLM. Send ac. for Illustrated Pamphlet. Addrea A. A. -MANTZ. . a. DBTHOIT. MIOH. mt gewitzr, oo ich o:e Jnnwiteschen eckzepte sollt odder nit. Awwer der Christ Hot mich so lang getiest. bis daß ich gesagt hen. well, dann go ehett. Ich war'n so bei un bei ganz sauwer gewerde un war'n keinder eschehmt, de Weg, wie ich aedreßt war'n. awwer .ich hen doch mt helfe gekonnt bikahS mein annerer Stoff war! in mei Tronk un der Tronk war noch in daö HauS von mei Lmdlehdie. Well, ds sin mir dann den Weg. wie ich war, losgefchowe. Ich kann Jhne sage, mei Herz'cbe Hot mich doch e wenig arig gebobbelt. wie mer an die Dohr kommesin un in dieselwe Minnitt den ick an den Dick denkt.Ich hen grad derzü gefiehlt.auszubäcke, awwer dann war alles Widder gespeult gewese. Do hen ich dann gedenkt, mehr wie enaus geschmisse kann ich nit wer'n un inseit war'n ich; .Die Selma Hot in das Sittinruhm gestanne un Hot geschmeilt wie alles..wie se mich gesehn Hot. ? Men bringst du.mich dann do?" Hot se den Christ gefrogt, der guckt purtinier wie der. Mister : Habersack.Sell is was er is hot der Christ gesagt ,un Sie derfe mich's glaawe odder nit. do Hot doch die Selma en Satz? in die Luft gemacht, daß ich effrehd war. sie deht nit mehr erunner komme. Ich saae Tthnt. was sich die Fraa gefreit Hot, sell war autefeit. Se Hot den Dick erbei aerufe un der bot in ZZront von mich apolletschese gemißt un yot aach Prämisse gemißt, daß er mich 'i? nit mehr battere wollt. Do hen ich gesagt: Dats ahlreit Dick, ich sin schuhr. daß du dich behehfe duhst." Dann hen ich zu die Selma gesagt: Selma, , wannst du mich ,hen willst, dann sin ich rettig, Widder bei Euch zu stehn' un ich denke, daß mir jetzt in Pies lewe! könne." Die Selma war aria froh,i daß Widder alles in e aute Sckebv war .un ich sage Jhne. ich hen so häpi.r:.tn J: ; . , 1 f'a ie en couiouo. Ä)en Dickihen ich mir noch emol vorgknöppt. Ich hen en lange Tahk mit ihn gehabt un er Hot mich gepramißt, daß ein von sei alte -Tricks an die Wittfraa sviele wollt, for hah ick mri Riewehnsch hen. Waö der Bub gethan l . 7 ooi, ,eu will lch Jhne in mein nächste Brief riepohrte. es war e Pietsch. Mit beste Niegahrds Juhrs.truhli Meik Habersack. Eskweier. Sheriff unBät scheller. Postschrivdumm. Vlies sein (S, so gut ;un tfchehnfche Se mei Edreß Widder. .... , . Die Freistätte in Bargau. Im Wirthshause zum Adler in dem württembergischen Dorfe Baraau bei GemÜr.dsoll früher eine Freistätte bestanden haben, die vor 500 Jahren von einem mser zugleich mit der Gemünder Frelpürsch gewährt worden sein soll; Ueber die Entstehung dieser Freistätte wird i folgende ergötzliche Geschichte erzahlt! Der Ädierwlrth von 'Bargau hatte !die hübsche Angewohnheit, seinen Gästen die Teller erst vorzusetzen, nachdem er sie an dem rückwärtigen Theile lernet Lederkose abgerieben hatte. Das wurde auch' dem Kaiser,' der gerade in Gemönd weilte, erzählt, und dieser wollte sehen, ob der Wirth auch bei ihm kei ne AUsnahme machen werde. Er kehr te daher nach einer Jagd im Adler zu Bargali ein und bestellte ein Mahl. Ter biedere Wirth blieb auch richtig selbst. dem Kaiser gegenüber bei seiner TelletreinigungS-Methode, und dies freute den gutgelaunten Herrscher der a.t, daS er rief:" Hier wird Kaiser und Bauer ganz gleich behandelt, hier ist drum der würdigste Platz zu einer Freistatte. So war. künftig, wer die Ecke in Adler zu Bargau erreichte, den Händzen der Häscher glücklich entronnen und vorerst aller borgen ledig. i Alles ist eitel-, sagt Salamo. Warum soll es also die Frau nicht sein?! ... jEine Liebe ist nie glücklich: Die Selbstliebe. . , I Geheimer Medizinalrath Dr. Heinrich Abegg in Danzig feierte dieser Tage sein Svj'ährigeö Doktörjubiläum. -Ein geborener Königsberger. wirkt er seit 1853 in Danzig. Dort war er 1857 bis 1866 leitenderÄrzt deö Diakonissenhauses und 1866 wurde er Direktor der Hebeämmenlihranstalt. Er hat '.seitdem, wie die Konigsberger Allgemeine Zeitung mitteilt. . 1400 Schülerinnen ausgebildet und 100,000 Entbindungen geleitet,' ;O, welche Lust, Bürger von Haltern zu sein.- tonnen mit Recht die altangesessenen Bürger von Haltern singen, denn' in dieser Zeit, 'wo anderwärts die. Leute schweren .Herzens ihre Steuern bezahlen, bringt ihnen bjir Steüerdote von dem Ueberfluß ins Haus. ZwölftHufend Mark kommen in diesem Jahre zur Vertheilüng; jeder ÄollbUrger erhält ungefähr '30. jeder Halböürger etwa 15 Mark. ''. Cööntel I Ööi in DlnL ütizti fllut htdttttt reine Haut. Ohne, diese kein OööuZeit. ..Eaßearet?, zCandy Cathartie. reinizen daß Olut, krösttgen bi, Ltdt, und entfer ven qlleZ Unreine euZ dem Körper. ÖasZtnCi Ijtutica. Cuütla; Ct sl1r-2t, Nitessn .kad so t-eit-, zu rtttr:i::J. , CZtzlM für 10r. 3a

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Eisenbahn-Tabelle

nkunft und dgang d verschiedenen Eisen bahnzüge Kn Union Depot. Indianapolis. Oendalis. -Postzug. 7 00 25 1120 92m 12 40 Nm 7 20 Lm 4 00 Km 8 10 Tm Srvre ß.. Expreß,. Accomodatio. Erpreß Expreß..... Ankunft Expreß.. .... S40Dm . ... 4 4531m ....10 00 5m 2 35 Km .... 7 15Lm .... 120N Expreß . AccomodatKn Expreß Schnellzug Accomadatisa Cledeland, Cincinnati, Chicago und St.Louit. Indianapolis und Sleveland Diötsto. Abgang Expreß. Expreß Expreß Limited Expreß Expreß ; Ankunft Expreß Expreß Limited SxpreI ExpreR . .. . . Expreß.... ........ ...... 4 15 Vn, 6 35$? 10 35 Vm 11 15 Vm 6L5NM 4 10 Km 11 M.?m 8 45 Ab 3 10 Km 10 50N 6t Lout, Didiften. . Abging Expreß Limited Expreß Exprek Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich. Expreß..... Limited Expreß Expreß 7 30Vm 11 45 Vm 11 20 Km 3 50 Km 4 05Vm 10 30Vm 6 30 Km 610 Vm khicago und Etncinnati Division östlich. Abgana Schneizug 3 Accomodation Ugl, 7 Accomodation 10 Postzug.'. 2 Accomrd. snur OsnntagS). Accomodatu) E Ankunft-Rushvill ccomodatton. Postzug 11 Jnd'pl cc nur Connt). Accomodation..'. 11 Accomodation 6 Schnellzug n 45 Vm 00 Vm 50 Vm 45 Km 30 Jim 40 15 Vm 40 Ab 05 Km Chicago und Cincinnati Division vestliq Abgang Accomodation . . . .' 7 10 Vm Scbmll.Poft ..... ....... 11 45 Vm Lafayette Accomadation. ... 5 15 Km Schnellzug 12 30Vrn Akkunft Schnellzug 3 30Vrn Lafa?ette Accomodatign . . . 10 30 Vrn Schnellpost..... 2 35 Km Aecomodation 5 45 Km Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß 11 45 Km : Danville Accomodation.. . . 4 35 Km : Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß. 8L0Vm Danoill ccomodatio.. . . 10 30 Drn Expreß 2 42 Km Expreß.... 6 16 Km Peoria Division ölich. Abgang Erpreß 6 20VM AccomodatiON Expreß 8 25 Km Ankunft Expreß 11 35 Accomodktion.... Expreß..... 9 00 Lake Srie und Western Abgang Ervreß 7 00 Vm Expreß 120 Km Expreß 7 00 Km ! Schnell.ErPreß.... Ankunft SckneÜ' Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß. 2 40Nrn I xpre, ouu Li Pitttburg, Cineinnati, Chicago und Ot. Louis. JndianepsliZ Division. Abgang Expreß 6 00 Km Columbus Accomodatlo.. . 8 30 Vrn Expreß 5 50 LA . Richmond Vccomodatio... I 30 Km ! Expreß.. 7 20 Ab Ankunft Richmond lleeomodatio S 00 Vrn Schnellzug 8 00 Vm . Expreß 12 SO Nm Vccomsdatton S 15 Km Expreß ., 6 60 Km Expreß 10 15 Kn Chicago Division DU Lokomo. Abgang Expreß.. ...11 35 Vm 'Expreß 12 35 Km Ankunft Expreß 8 30 Vrn xpreß......: 3 20 Louilville Division. Abgang Expreß 8 40Lm Louisville Lcttmsdation.. . 810Lrn Schnellzug 8 25 Km 1 Accomodation... 4 03 Km Ankmft Accomodation 10 15 Lm Schnellzug 11 30 Vrn Accomodation...' 5 50 Km Spezial täglich 12 25 Km Sineinnati, Harailto und Dayton Abgang -Mail 8 05Vm Abgang Expreß 8 45 Lm Cmcmnatl uccorntn .. 10 45 Vrn Expreß 700 Zb Expreß 4 45 Km Expreß 2 45 Km AÄunft Acconiodktion. 11 45 Vm Expreß....- 12 45Vm Expreß 7 50 Km Expreß.... 1025 - Erpreß.... 50Vm Ankunft MaU L50LN Indianapslit und Oincer:?:?. Abgang Expreß .............. 8 15 incenneS Scesatie im r-i nrunft Lineennei AcconudaUenlO iO ,1 .. ......... 4C3i:l Cincinnati, Wabash und Uizin Abgang Expreß' 65ri xpre? 11 10 rn Lrvrek d.Fir.-t klnkunft Expreß 95Cm o n k2 ,..,,... oju;..i Expreß . . : 8 45 5 Sndianapolit, Deestur und Qeer. Abgang Expreß 015 m Accomodation 33f:r: Schnell. Expreß 11 10! 1 Lnkunft Schnell, Expreß Oecomodattou 13 preß 4: Chicago, Indiaeclit ud C: Nonon Nöute. Ab gang Expreß IZ Flyer : Nail.... '.' Expreß (via I D ü Q) I . Ankunft Expreß ail.. Crvü3DAC) Oon5NFlvr

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