Indiana Tribüne, Volume 21, Number 285, Indianapolis, Marion County, 4 July 1898 — Page 1

yfV" O-v ; T sVY hC A 00 sA W W W o- o O Office : No. 18 Qßb Mabama Otraszs. Telephon 1171 Indianapolis, Zndiana, Montag, den 4. Juli (898 Jahrgang 31 Hc3 285

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CerveraS Flotte zerstört. Washington, 3. Zuli. Folgende Kabeldepesche wurde vom Wei ßen Hause auZ bekannt gemacht : Playa del SSe, 3. 3uli. Die Zerstörung der Flotte Cerverai bestätigt sich. Allen, Ob'ersttteutenant. Which IS WHICH. I S m a i l a, 3. Suli. CamaraS Flotte hat heute Nachmittag Kohlen eingenommen und wird am Dienstag in den Kanal einfahren. P o r t S a i d, 3. Zuli. CamaraS Flotte ist außerhalb deß Hafen. Das Wetter gestern und heute war zu ungünstig zum Kohlen Einnehmen. - Santiago beinahe genommen. Washington, 4. 3uli. Um 10 Uhr 30 gestern Morgen verlangte General Shafter von den Spaniern die Uebergabe der Stadt. Um 4 Uhr 30 war dieselbe noch nicht ersolgt. General Shafter glaubt jedoch sicher, daß die Stadt übergeben wird. Kurz nach 12 Uhr heute Morgen wurde Folgende? bekannt gemacht : Playa delSste, 3. Zuli. Heute in der Frühe sandte ich nach Santiago eine Aufforderung zur Uebergabe der Stadt mit der Drohung die Stadt w c zu vomvarvlren. 3co giauve, oer Platz wird übergeben. Playa del Este, 3. Zuli. Von Siboney wird bestätigt, daß die spanische Flotte mit Autnahme eineö Sch'sseS zerstört sei und in Flammen stehe. Kapitän Smith beobachtete daß Verbrennen der Schisse. Kein Zweifel an der Richtigkeit. Allen, Signalbeamter. Die Nachrichten riefen hier große Befriedigung hervor. Mit der Zerftörung der Flotte ist da? größte Hinderniß der Einnahme Santiagos aus dem Wege geräumt. VomKriesschauplatze. Bom bardement bis morgen aufgeschoben. Washington, 4. Zuli. Man erfahrt, daß die Frist, die Shafter für Uebergabe der Stadt gab, heute Mors gen um 10 Uhr ablief. Auf Verlan gen der Spanier wurden weitere 24 Stunden bewilligt, it der Bedingung, daß unterdeß alle militärischen Operationen eingestellt werden. Washington, 4. Zuli. Gen. Shafter telegraphirt, daß er daS Bombardement wegen der in der Stadt herrschenden Leiden bis morgen aufgeschoben habe. Der Fall Santiagos ist nun gewiß, da die spanische Flotte zerstört ist. Die spanische Flotte wurde zusammengeschossen, als sie versuchte, aus dem Hafen zu fahren und einen Vorstoß zu machen. Sin Schiff soll entkommen sein. Auf Ersuchen der Konsuln. Washington, 4. Zuli. Nachdem Shafter dir Uebergabe der Stadt verlangt und die Spanler sie verweigert hatten, machten die fremden Consuln in Santiago Vorstellungen und baten um Frist bis Dienstag Mittag, damit grauen und Kinder sich entfernen können. Dies wurde bewilligt. . Total zerstört. Washington, 4. Zuli. Der Marlnesekretär erhielt folgende Depesche : Playo del Este, 4. Zuli. Die Flotte unter meinem Befehl gratulirt dem Lande zur völligen Vernichtung der spanischen Flotte. Niemand entkam. Sie versuchte um 9 Uhr 30 Morg. zu entkommen und um 2 Uhr Nachm. lies ihr letzte Schiff, der Criftobal Colon aus und senkte die

Die JnsantaZMaria Teresa", der

Oquendo," und die Viöcaya" verbrannten. Wir baben einen Todten und zwei Verwundete. Der Feind verlor mehrere Hundert. Wir haben etwa 1300 Gefangene, da runter Admiral Cervera. S a m p s o n. I n Ma ni lla angekommen. Hongkong, 4 Zuli. Das amerikanische Depeschenboot Zasiro, wel cheS am 1. Zuli von Manilla abging, ist hier angekommen. Es berichtet, daß die amerikanischen Truppen auf den Trankpör.. biffen City of Sidney, City of Peking und Australien am 30. Zuni in Cavite ankamen. Sie haben auf dem Wege die Ladronen besetzt und Mannschaft dagelassen. Der spanische Gouvernör derselben und an dere Beamte wurden nach Cavite gebracht. Die Ausschiffung der Truppea begann am 1. Juli. B l a n c o s Täuschung. New 3 01, 4. Zuli Nachrichten zufolge, welche die Junta erhielt, ersuchte Blanco um Absetzung des Admirals Cervera, weil er in Santiago liegen blieb, ohne einen Kampf zu versuchen. Blanco hofft noch immer auf einen Sieg ter Spanier und sagt, die Ame rikaner seien nicht fähig, in dem heißen Klima Cubas zu kämpfen. " ' Gen. Linares todt. M a d ? i d, 4. Zuli. General Vara de Rey und zwei Adjutanten des Gen. Linares bisinden sich unter den Todten; Gen. Linares erlag seinen Verletzungen. Nach Spanien. Washington, 4 3uli. Marinesekretär Long sagt, daß Watsons Geschwader sofort nach Spanien geschickt werden wird Vom Kriegsschauplatz. Washington, 3 Juli. General Shafter sandte heute folgende Depesche : Playa del Este, 3. Juli. An den KriegSsekretär. Lager bei Sevilla. Wir haben die Stadt gut eingeschlossen. Wir finden dieselbe so stark befestigt, daß es unmöglich sein wird, sie im Sturm zu nehmen. Unsere Verluste werden sich auf tausend Mann belaufen, aber eine Liste ist noch nicht angefertigt. Abgesehen von Erschöpfung durch Hitze und Anstrengung haben wir wenig Krankheiten. General Wheeler ist sehr krank und muß sich zurückziehen. Gen. Joung ebenfalls. General Havkins ist leicht am Fuße verwundet. Die Truppen haben sich prächtig benommen. Gen. Garcia hält die Eisenbahn von Santiago nach San LuiS und hat eine Brücke verbrannt. Er berichtet ferner, daß General Pando in Palma angekommen sei und daß 400 französische Bürger mit dem französischen Covsul in Santiago in sein Lager gekommen seien. Ich habe ihn angewiesen, sie mit der größten Rücksicht zu behandeln. Shafter, Generalmayor. Noch irnrnrnjr keine Zeitungen. Chicago, 3 Juli. Die Situa tion betreffs des Streites zwischen den Zeitungöherausgebern und den Stereotypern ist unverändert. Die angebotene Vermittlung der Drucke? ist zurückgewlesen worden, die Herausgeber erklären, daß U nichts mehr mit der Stereotyper-? ion zu thun haben wollen und .n Mitglied derselben mehr beschäftigen werden. Ein Extrazug mit Milvaukeer Zeitungen kam heute hier an.' . Hospitalschifs abgegangen. Newport NewS, 3. Juli. DaS Hospitalschiff Relief" fuhr heute Morgen nach Santiago de Cuba ab. Wir dachten eS uns gleich. Berlin, 4. Zuli. WolfS Tele-grapoen-ureau vkrosskUlttql eine 0sizielle Erklärung, in welcher die Oehsuptung, daß Deutschland. Frankreich u?d Rußland zu ewem Lindersiändr i tt..it!

niß bezüglich der Philippinen.Znseln

gekommen wären und daß, wenn der ' fH4HlsAAmv(f nSff ftrtn hrrnhtt r T.. .rlT ' ' " sei, ein internationaler Congreß, ähn lich dem von 1878 abgehalten werden solle, soweit Deutschland dabei in Be tracht kommt, in Abrede gestellt wird Wie Blanco nach Madrid berichtet. M a d r i d, 3. Zuli. 10 Uhr Morgenö). Generalcapitan Blanco berich tet der Regierung unterm 1. Juli wie folgt: Heute Mittag griff der Feind San tiago heftig an und war darin erfolg reich, nach heftigem Widerstande von unserer Seite, - der drei Stunden dauerte, bei LomaS und San Zusn eine vorgeschobene Stellung einzunehmen. Wir waren im Stande, unsere Artil lerie zu retten, obwohl die Hälfte un seiet Truppen kampfunfähig wurde. General LinareS wurde am linken Arme schwer verwundet und trat daS Commando an. General Taral ab. Der Feind griff heute Morgen mit .bedeu tender Stärke das Dorf El Caney an, wurde aber vom General Vera zurückgeschlagen. Madrid,3 Zuli. (6 Uhr Abends). Die Regierung bat Depeschen von Cuba erhalten, deren Inhalt nicht be kannt gemacht wurde. Es wird aber erklärt, daß die Spanier den Amerikauern, die einen Angriff auf die äu ßeren Stellungen bei Santiago mach t,n, heldenmüthigen Widerstand leisten. General Vera de Rey, der bei Caney eommandirt, kämpfte mit dem größten Muthe und gab seinen Leutenein Bei spiel dadurch, daß er den Vormarsch anführte. Unter ähnlichen Umständen geschah es, daß General Lmares verwundet wurde. . Laut elngetroffknen offiziellen Depefchen zogen sich die spanischen Truppen aus die vtabt Santiago zurück, um Verstärkungen zu erwarten.' Die Depeschen erwähnen den Tod des Generals Vera de Roy, der gefallen sein soll, nicht. Madrid, 3. Juli. (4 Uhr Nachmittags). Privatdepeschen von Santiago berichten folgende Einzelheiten : General ShasterS Armee, bestehend aus 17,000 Mann Infanterie und 82 Belagerungskanonen verschiedenen Kaliberö, griffen mit Unterstützung von 6000 Rebellen unter Garcia die spanlschen Stellungen vor Santiago an. Die Spanier hatten nur 2000 Mann, die zum Theile aus Freiwilligen bestanden. Unsere Truppen kämpften mit heroischem Muthe. Die Schlacht dauerte drei Stunden und wir waren darauf gezwungen, die Verschanzungen zu verlassen und auf Santiago zurückzufallen. Der Rückzug wurde in vollommener Ordnung vollzogen. Unsere Verluste waren sehr schwer und die des Feindes waren enorm. Die Liste der Verwundeten umfaßt den General LinareS, den Oberst Ordonez und die Majore Amadrid und Arraiz ; etzterer Adjutant deS Generals Linarez. Der Angriff der Amerikaner auf El Caney war sehr heftig. Die Stelung wurde vom General Vera de Roy mit 500 Mann vertheidigt. Der Feind wurde anfänglich zurückgeschlagen, erneuerte aber den Angriff." Eine spätere Depesche sagt : Die Amerikaner kämpften acht gegen einen. Die Spanier dertheidigten sich heroisch. Unsere Verwunbeten find zahlreich, darunter General Vera de Roy und Major Dominquez. Der Kampf wird schwierig ; 2.000 Spanier haben 25.000 Mann bei FeindeS zu begegnen. OchilkS'NayriHten. Angekommen in : Nevöork: Struria" von LiverPool; La Campania" von Amfterdam; La Touraine" von Havre. Southampton: Friedrich der Große" von Rev Jork nach Bremen. Liverpool: Umbria" von New Sork. Havre: Lanavarre" von New Sork. Philadelphia: WSSland" von Liverpool. Wenn ihr ein gutes Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen. die Nerven zu stärken und die Conftiutron zu kräftigen, gebraucht Hood'S Sarsaparilla. Gebraucht un Hood'S. Hood'Syillen heilen Orechreiz, Kopfschrzen auZ Uzt Qc;:a unverösuuQrett. ,

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kounlycommlssare ernannten eine Heuschrecken-Comission und bevollmächtigten sie, irgend welche Schritte zu ergreifen, welche geeignet sind, das Ungeziefer auszurotten. Der Entemologe der Universität von Minnesota, Professor Lugger bezeichnete die Insekt ten alöRocky Mountain LocuW". Sie legen ihre Eier vorzugsweise in alte Stoppelfelder. Diese werden jetzt umsepfluat. . JnKievifiGrafWladimir BobrinSkt. der bedeutendste Zucker-Sk-hinduflrielle ttußlandZ. plötzlich gestorben. Graf W. BobrinSki war allerdings maßgebend für die Verwaltung der großartigen LobrinSki'schen Güter im Kiew'schen Gouvernement, aLein er war nicht deren einziger Eigenthümer, da er den Besitz mit zwei Brüdern, den Grafen Alexander und Leon, theilte. Der Vater der drei Bitt der war der eigentliche Begründer der Runkelrüben - Zuckerindustrie in SüdRußland .und man hat ihm deshalb auch ein Denkmal in Kiew errichtet. Graf Wladimir BobrinSki, der schon längere Zeit leidend war, war unter Kaiser Alexander n. einige Jahre BerkehrSminister, doch galt seine Werwaltung nicht gerade für besonders erfolgreich. Di Reichs frei frav von Hacke, geborene Freiin v. Zobel - Giebelftadt, ist in Wien im 84. Lebensjähre gestorben.' Die Dame hatte bis an ihr Lebensende drei Vensionen bezogen, die ihr von drei Kaisern OesterreichS gewährt worden waren. Kaiser Franz hatt: ihr eine lebenSl7.liche L:nsisn in Anbetracht der Lerdl:?lte tiztilzl die s:Ä ihr Onk.Wduz- ' .

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