Indiana Tribüne, Volume 21, Number 283, Indianapolis, Marion County, 2 July 1898 — Page 3
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ZchlllflgslgKctt. ..Ich bade GoSraret) toten Vchlaslo VlHkeit gebraucht., an der ich langer ali zwa,ig Iah re gelitten habe, und ich kann jagen, datz Sakcsret mir mehr Erleichterung gebracht haben, oli irgend ei andre Mittel, da ich je versuchte. Ich werd sie sicher mrl?n Freunden empfehlen, da fle alles da sind, all toai empfohlen werden.' Xftol. Sillard. Slgin. Jll. Niit'nebm, srbmackbaft, wirksam. Schmecken gut, ttnu gut. mawen nie trank oder ichwach, veruriachen keMt Schmerzen, iue, 25c, üoc. Heile VttftopfNN. BUrümf Rvaw'? Cmu;, sfcl'af, Mrtrral, Stw Tark. 316 j Ysl Tsl 1! i i ' verkauft und garantiert von alle IWIU'ÜAI PStdeker iUl Hellun der Tabaki gewednhe't. Dr. Louis Buickhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße, Sprechstunden: S 9 IRorgen und 7 dend. Willoughby I31ock. 224 Nord Meridian Sttaße. Sprechstunden: l i Nachmittag. Zel.2323. Die Office von Dr. H. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in Sio. 24 Ost Ohio Strafze. Telephon No. 927 wie iiih. C C. EVEKTS, Deutscher Zahn -Arzt. N. 3 Nord Pennsylvenia k. f at wird aus Wunsch aiigemandt. Dr. I. Bühler, 120 Sst WcCnrty Str. prechstunven : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 H3 3 I U Nachm.; 9 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. &TtAnu6fM : Vonntagl n Bortttagl. WALTER FBANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Eofstn lock. - Zimmer 43. Ofsice.Stundea: 9bi!Z Bm., I II 5 Hrn., 7iiS Abend. Sonntag von 10 Uhr B. bt 2 Uhr RlPANS TABülES ere intended for chUdrcn, hdicl &1I who prefcr a medidoedisguued M von fcctioncry.. Thcymay" now bc lud (put tip In Tln Boxes. scvcntytwö laa boV pricc, twcnty.sivc ccntV er sivc boxe ser ene dqllar Anjr drugpsx yill get thea you inwsi, ano mey mzyjuyry va ebtamed t?y rcipiUiogthc pnee toT m .. - y ine Kipans uierrucai vompanv irs. rV V. ÖXWQQ) . MV - RDRIICE 5. wIW!Mli8ii VM44 . so YEARS' PYPPniFNCE v1 r D iA Trade Marks ,4 Designs rt Copyrights Ac Anrtne sendlng a Sketch and deacilptlon ma? Qnleklr ascertatn our cplnlon free wbether aa JuTantton u probably jtntabla. CommunicattoH utrlctlr conOdentfaL Ilandbook on Ptnta en Ire. uin8( aency rer ecuriii n fr. Glsioat airency for ecunnir ttent. FAtnti taken throuah Mann . weift jMciai stt. withoct cbarire. In tb $cintinc Jlmcrican. A huncUomely iHnrtTatod wklr. lAnrwt rN ealaUon of any oientifle loarnL Tenm, yer ; fonr tnontba. U ioia byall uewd(Jerm. NUIIII & Co.38'"1"'- New York Braocb OfBc. GS ? Fft Wasaloctoo, O. Ct v ,--1---1 1 TaS Deutsch'Amerikanislhe editsbureau I Uotoriat von II MARCKWOKTH, 532 Vine St , Cincionati, O., ist anerkannt das älteste, roeitverbreiM teste und zuverlässigste in Amerika ki 7l und Deutschland, vnd alle nspruqe !i Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, roie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er . ledizt werden. Di,fsizi,2,List vermisster rbsn u jjjl ird Ichentlich U diesem Matt nsesert 'P-r-'i-J-- i'zrr Adolph IFrey, (Old rreedorn Rigas.) Sotary Public, Translator, Corrcspondent etc tf 0.196 Bllaeabath ütrot. Take Blake St. Car M. Gierke. Deutscher WuchbwVsV. 417 Ost McCarty Stt. ZXt C:? Up Gtairs m r ? rtitpfitftmr 1,11k k v i vit.
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Wildheuerin. Roman von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) Sie sind nicht dumm." äußerte ter Brisar. nachdem Joseph sein Abenteuer berichtet hatte, ös ist fast das beste Stück Weide, das sie uns auf diese Art abschwindeln wollen." Wir wollen ihnen den Appetit nach unserem Lande schon vertreiben." rief Joseph und rieth. den Stein sofort an seine frühere Stelle zu versetzen, da dieselbe, nach Heberts Versicherung, welcher den Einbruch der savoyer Hirten entdeckt hatte, noch kenntlich sei. Sie war nur oberflächlich mit Steinen und Erde zugeschüttet worden. Man fand Josephs Rath zwar gut, allein der Obersenne von La Croi? gab zu bedenken, daß die Savoyer sich widersetzen würden. Wir ragen nicht gegen sie sagte er kopfschüttelnd, es sind ihrer wohl doppelt so viel als wir!" Joseph erbot sich, die Landsleute von der nächsten Sennhütte aufzurufen. Wollen die Murmelthiere und Lei erkasten nicht Fried' halten mit uns, so sollen sie Schweizer Hiebe kennen lernen! Wollen ihnen ein Stück ausspielen, dak sie lhr Lebtag danach tanzen und Pfeifen sollen!" Josephs Vorschlag wurde mit allge meinem Beifall aufgenommen. Er machte sich sofort nach den benachbarter, Sennhütten auf den Weg, und gegen Abend waren einige zwanzig nacktarmige, stämmige Burschen in Herbageres versammelt, um mit tüchtigen Knütteln die Grenzen des Vaterlandes zu vertheidigen. Joseph.war in seinem Element, und semen . Elchenstock schwingend, stellte er sich an die Spitze des Zuges, welcher den Grenzstein unter Smgen und Jubeln an seme fruhere Stelle zurücktrug. Während einige das alte Lager des Steines wieder auf, gruben, stellte Joseph die Anderen in Front gegen die Grenze auf. um sofort auf einen etwaigen Angriff gefaxt zu sein. Er irrte sich auch rn der Voraussetzung eines solchen nicht. Denn die Grube war noch nicht fertig, als die Savoyarden in einer den Schweizern gleichen Stärke mit Hurrah von dem Sattel heruntergestürmt kamen, in dem das Wirthshaus liegt. Drauf, drauf! . commandirte Jo seph und warf sich mit seinen Landsc leuten den Angreifern entgegen. Die Stocke und Knüttel sausten und krachten. Auch die Gräber griffen zu ihren Waffen und stürzten sich in das Kampfgewühl. Einen Augenblick schien es. als ob die Schweizer den Kürzeren ziehen sollten; denn ihre Gegner kamen aus sie den Abhang herab geschossen, wodurch die Wucht ihres Anpralls verstärkt wurde. Doch daö Gleichgewicht stellte sich schnell wieder her. Hoch die Schweiz!" donnerte Jo seph, indem er seinen Eichenstock um sich sausen ließ. Seine Landsleute jauchzten seinen Ruf nach, und heißer wurde der Kampf. Da setzte es voi. beiden Seiten wuchtige Hiebe, so daß die Spuren davon noch wochenlang nachher sichtbar blieben. Joseph, der durch seme Große alle uebrigen ubec ragte, befand sich in dem dichtesten Ge wühl. Die savoyer Sennen hatten ei offenbar zuerst auf ihn abzesehen.wäh rend er vor allen Dingen nach dene: ausschaute, die er am gestrigen Taar m'der Schenkstube gesehen Hütte. C'i hatte jedoch wenig Acht auf dies:! ben gegeben, um sie mit Sichnheit wl? der zu erkennen, und se'.ne krastlgstr Streiche mochten daher Manchen iic! fen. dem sie im Grunde nicht zngedc:Z. Waren. Er schlug mit solchem Na.i. druck zu. dan es lmmer oder tr ward, und da seine Landöleute auc! nicht das Mark ihrer Arme schonte so Walzte sich das Gefecht immer intldem Col de Balm zu und löste sia endlich von Seiten der Savoyarden ii. den schleunigsten Rückzug aus. Joseph hielt die Semigen von einer weiteren Verfolgung des Feindes ab Em dreimallges urrah auf der Wahlstatt verkündete ihren Sieg, wo rauf y an die Grenze zurückkehrten und den Markstein an seiner alten Stelle wieder einsetzten. Auch diese That feierte ein dreifaches Hurrah, von dem die Berge wtederyallten. Der Sieg war errungen, aver o seph wußte besser als mancher Feldherr, dak kein Siea etwas nützt, der nicht auch behauptet wird. Deshalb Wider setzte er sich dem Vorhaben seiner Genossen, nach gethaner Arbeit heimzukehren. Er stellte ihnen vor, daß ihre Gegner wiederkommen und ihren Erfolg zu Schanden machen würden, wenn sie sich entfernten. Die Schaar lagerte sich daher im Grase, mit Lebhaftigkeit die begangenen Heldenthaten durchsprechend, während die Einen ihre blutenden Köpse verbanden, die Anderen ihre Beulen besichtigten. So lagerten sie bis nach Mitternacht im Sternenscheine auf dem tapfer behaupteten Schlachtfelde. Die Sennen von Savoyen ließen sich w dkser Nacht nicht mehr blicken; dafür kamen sie gegen Sonncnuntergang des folgenden Tages wiever. Jo seph. der etwa? d:r Art erwartet. hatte seine Leute ymter dem Grenzsteine in Schlachtordnung aufgestellt. Wie Tags zuvor, so kämm Die Savo Darben auch jetzt mit Hurrah den Ab hang heruntergeeilt; als sie aber ihre Geaner sie ruhig auf walltser Gebiet erwarten sahen, machten sie vor dem Grenzstein Halt, schwangen ihre Knüttel und forderten die Schweizer um Kampfe heraus. Diese aaden in. dessen ihre vertheidigende Haltung nicht auf. Nehmt doch den Otein heraus, Ihr Maulhelden!" iesen sie zurllck Hin und he? flogen die homerischen KraftauSdrllcke. Da sich die Schweizer aber nicht aus ihrer Stellung heraus, locken ließen, so ginn die Savoyarden endlich, von dn.Hohngtlächitt ihrer Ctzntx verfolgt. tutU ; .nun lcrr.r?:n tr;;i'r.i' '.:
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der," meinte einer von ben Schweizer Sennen. Joseph schüttelte den Kopf. Sie lassen's nicht, bis wir's ihnen gehörig eingesalzen haben." äußerte er und ließ ! sich von den Sennen versprechen, daß j sie auch noch den folgenden Tag, sobald sie ihre Geschäfte abgethan hatten, nach Herbageres kämen. Diesmal schien sich Joseph in seiner Voraussetzung getäuscht zu haben, denn die Sonne sank hinter den Alpen hinweg, ohne daß der Feind sich zeigte. Die Sennen verließen daher mit einbrechender Dunkelheit den Plan. Plötzlich, es mochte gegen elf Uhr sein, erschienen die Savoyarden mit großem Geschrei bei , den Sennhütten von Herbageres; aber ihre Herausforderung blieb unbeantwortet, und kein Gegner zeigte sich. Hierdurch sicher gemacht, zogen sie nach dem Grenzstein zurück, den sie. ihre Knüttel bei Seite legend, mit manchem Spott über die kurzsichtigen, dummen Tölpel von Schweizern aus der Erde zu reißen begannen. Allein Joseph war kein solcher Tolpel. Hi WalliS! Hi Wallis!" scholl es plötzlich in ihrem Rücken, und ehe sie noch zu ihren Waffen greifen konnten, fielen die Schläge der Schweizer wie Hagel auf sie. Joseph hatte mit seinen Landsleuten, nachdem sie den Plan verlassen, an dem Abhänge gelagert, der sich rechts von den Sennhütten bis in die Nähe des Balmepasses hinzieht. Die Nacht und die Schatten des Abhanges hatten sie dort vor ihren Gegnern verborgen. Bei ihrem plötzlichen Hervorbrechen geriethen die Savoyarden in Verwirrung. Sie faßten sich indessen schnell wieder, und Hi Wallis!" und Nieder mit den Schweizern!" klang es huben und drüben durch die stille Nacht, und wieder tobte der Kampf bei dem Markstein. Ein Theil der savoyer Sennen hatte bei dem Uebersall Stocke und Knüttel im Stiche lassen müssen, sie gingen mit den bloßen Fäusten auf ihre Gegner los. suchten ihnen ihre Waffen zu entreißen, rangen mit ihnen, würgten sie. Es war ein unbeschreibliches Gewühl, ein Stürzen und Wiederaufspringen, ein Schreien, Fluchen. Stöhnen. Aechzen und Krachen; auch geschah es wohl, daß in der Dunkelheit Freund an Freund gerieth und mit ihm handgemein wurde. Joseph? Donnerstimme übertönte das Toben. Hi Wallis! Drauf! Drauf!" schrie er unaufhörlich und jeder Ruf war zugleich ein Schlag. Wie tapfer die Savoyarden sich auch zur Wehr setzten, sie wurden weiter und weiter zurück den Sattel hinaufgedrängt. Dort versuchten sie bei dem Wirthshause Stand zu halten, allein die Ueberlegenheit der Bewaffnung auf Seiten der Schweizer war zu groß. und nach einem letzten heißen Kampfe flohen die Savoyarden ihren Sennhlltten zu. Na, ich denk', diesmal haben wir ihnen das Wiederkommen versalzen!" rief Joseph, als der Sieg entschieden war. Du bist ein Teufelskerl!" scholl ihm das Lob der 'Kameraden entgegen. Bah!" erwiderte er. bin schon dabei gewesen, wo es schärfer herging. Aber heiß war's doch!" setzte er hinzu. sich die Stirn trocknend. Mir klebt die Jung' am Gaumen!" Mir auch!" ries Paul Hebert, Wenn wir nur Wein hätten!" Hast Du Geld?" fragte Joseph. Fine Flasche geb' ich!" entgegnetl Paul, und sein Beispiel fand Nachahmung. Das macht zehn Flaschen." sagt, Los5vh. die Angebote zählend, s gmg auf das Wirthshaus zu. wo noch aus allen Fremdenzimmern Licht schimmerte. Der Schlachtenlärm hatte hie Reisenden wach erhalten. Joseph wollte durch die Küchenthür in das Haus; sie war verschlossen. Desgleichen auch der Haupteingang. Der Wirth ,st schwerhörig, sagte er, nachdem er an beiden vergeblich gepocht hatte. - Wir müssen ein wenig lauter klopfen!" Da begann an beiden Eingängen zugleich von den Siegern mit Stöcken und Fäusten ein Pochen und Hämmern. daß es ein Tauber hätte hören müssen. Die Touristen, männlichen und weiblichen Geschlechts, fuhren entsetzt an die Fenster. Wein! Wein!" schrieen ihnen die Sennen entgegen.unermüdlich forthämmernd. Da wurden im Innern des Hauses alle Schlafkammerthüren aufgerissen, und zu dem Lärmen draußen ries eö innen französisch, englisch, deutsch nach dem Wirthe; er sollte die Ruhestörer zufrieden stellen. Dieser, welcher sich bisher weder geregt noch gerührt hatte, mußte auf diese Aufforderung wohl um Vorschein kommen. Vorsichtig osfnete er ein Fenster im Speisezimmer, wo ihn die Stürmer nicht erreichen konnten, und begann mit diesen zu parlamentiren. Er wollte erst Geld sehen und nachdem Joseph dasselbe eingesammelt und ihm gezeigt hatte, mußten ihm die Sennen versprechen, nicht in's Haus zu dringen. Das Versprechen wurde gegeben, und jetzt schloß er die Küchenthür auf. nahm daö Geld und zählte es. und als er es richtig befunden, holte er den Wein. Jubelnd zoaen die Burschen mit ihren Flaschen vavon. .Und ietzt wollen wir Victoria schießen!" ries Paul, als sie bei dem Grenzstein angekommen waren. Auf seinen Vorschlag lagerten sie sich bei demsei den und begannen die Flaschen mit ei nem Hurrah zu entkorken. An Schlaf war für die Reisenden auf dem Col de Balme aber auch für den Rest der Nacht nicht, zu denken. DaS Jubeln. Lachen und Singen, mit welchen die Sennen ihren Sieg bei dem Grenzstein feierten, an dem. jede geleerte Flasche unter einem dreimaligen Hoch auf das Vaterland zerschlagen wurde. dauerte htS zu? Morgendämmerung fort. Viertes Capitel. Oei den Hütten von HerbagereS knrfchte cm fröhliches treiben. Man :::rt: daZ Mittsommersest. Die Eifctr.liüp,:! d:r Ulmen und der Heerden,
die dröbeii WtiVeterr. )varen yeraufgekommen, UM den Zustand ihreS Viehes und der Rennerei in Augenschein zu nehmen und die Hirten mit einem fri schen Vorrath der nöthigsten Lebensmittel, namentlich mit dem längst entkehrten Brote, zu versehen. Sie hatten
, ihre Frauen und Töchter mitgebracht, und die jungen Burschen und Mädchen aus den Dörfern hatten sich, sonntägllch geputzt, gleichfalls eingestellt. Ihnen voraus war der Dorfvirtuose gezogen und ihnen nach auf schwankendem. ächzendem Karren einige Fäß-' chen Wein, die nun zu Jedermanns Erquickung im Schatten eines Felsenblockes lagerten. Auf einer Tonne, über welcher ein rother Regenschirm an einer Stange zum Schutze gegen die Sonne befestigt war, stand in Hemdärmeln der Geiger. Lustig klang seine Fiedel, und nach ihrem Tacte drehten sich die Paare auf dem grünen Plan, während die Alten die Heerde und die Käserei besuchten oder beim Glase plauderten. Reisende, welche auf ihren Maulthieren des Weges kamen, machten Halt, um sich an dem munteren Leben und Treiben eineWeile zu ergötzen und brachten auf diese Weise eine größere Mannigfaltigkeit in das bewegte, bunte Bild unter dem reinsten Sommerhimmel. welches die grünen Höhen, die Gletscher und Firnen in einen prächtigen Rahmen faßten. Hei. wie sich die Paare schwenkten, wie die bunten Röcke der Mädchen flogen, ihre Bandkronen mit den goldenen und silbernen spitzen in der Sonne glitzerten! Wie die kräf' tigen Burschen den Boden stampften und ihr Juch aus voller Brust hell in die Luft klang! Die Kinder thaten wie sie; sie hüpften und sprangen unter sich herum, geriethen auch wohl in den Tanzkreiö der Großen hinein und wurden von den wirbelnden Paaren umgerissen, so daß sie unter dem Gelächter der Anderen am Boden hinrollten und die Hunoe bellend nach ihnen spran-, gen. Lachen und Jauchzen überall! Selbst die Alten in ihren breitkrämpigen Hüten und hohen, steifen Hemdkragen hatten heute ihre Frankllgesichter abgethan und schauten wohlgefällig von ihren schattigen Plätzen dem fröhlichen Treiben der Jugend zu. Es war aber unverkennbar, daß em höherer Schwung durch daö Fest ging, als in anderen Jahren. Diesen Schwung verlieh ihm die Grenzschiacht, welche sich seit der dritten Nacht nicht wieder erneuert hatte. Das Mlttsommersest ward durch sie zu einer allgemeinen Siegesfeier, und eö , l t . f l r c , war maji meyr ais oiuig, vag oic zge:den iener Kampfe eine hervorragende Rolle spielten. Die Burschen beneideten sie um ihre Thaten, die in Aller Munde waren, die Mädchen zeichneten sie auö und mit den Alten mußten sie trinken. Auch Joseph hatte alS Schlachten'ttUt seinen Antheil an der Auözeichnuag. Er zeigte, daß er ebenso gut tanzen wie schlagen konnte; aber er hielt sich mehr zu den Alten, denen er den ganzen Hergang umständlich erzahlen mußte, und die wiederholt mit ihm anstießen. Der üble Ruf, in dem er stand, schien durch seine Heldenthaten ausgelöscht zu sein. Niemand emPfand darüber eine innigere Freude als Manon. und ihre Augen leuchteten hell, als sie den Bruder unter den vermögenden Männern stehen sah. die ihm aufmerksam zuhörten; Manon war Mit Pgen zum Feste gekommen; jetzt fiel eine schwere Last von ihrem Herzen, und ste faßte für Josephs Zukunft die besten Hoffnungen. Der Vater machte sie noch besonders daraus aufmerksam, wie die reichen Almendesitzer mit Joseph scherzten und tranken. Er war stolz darauf; denn auf dem Lande ist die Ehrfurcht vor dem Besitz ungleich größer als in den Städten, wo die Menschen schneller denken und leben. Ich hab's ja immer gesagt,äuherte Brisar zu seiner Tochter, obgleich er nie etwas der Art gesagt hatte. daß aus dem Joseph noch was Rechtschaffenes wird; gib nurAcht! Gib nur Acht!" . Gewiß. Vater, das will ich!" versetzte Manon, indem sie ihr jüngstes Schwesterchen, das sie schon verschiedene Male an der Schürze gezupft hatte, bei den Handen nahm und sich mlt chm nach dem Tacte der Geige im Kreise herumdrehte. Als sie ihren Tanz beendet hgtte. nahm der Alte wieder das Wort und erzählte,, daß auch Gaingratte. ihr Gläubiger, da sei.. Er verwunderte sich, was denselben hergeführt haben konnte sFor.setzung folgt.) Die Universität. F r e h bürg i. B. hat nun ihre Pforten auch den weiblichenDoctoren eröffnet. Eink Amerikanerin. Mjß B. Platt, hat jetz dort in der medizinischen . Fakultät promovirt auf Grund ihrer. Dtsserta Hon: Die Entwickelung des Knorpel' schsdels und ihre bronchialen und hypoglossalen Muskulatur bei Xecturu." In diesem Semester hören fünf Damen in Freiburg literarhistorische Vorlesungen, eine Dame hat sich für ein historisches Colleg einschreiben lassen. Der Dilettant kennt nur eine unparteiische Kritik und die iit daö Lob. ' . Cln Unfehlbares Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit deS berühmten Dr. BuU'6 Husten Eprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,BräUF ne oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin ver, suchen. . "3ch gebrauchte Dr. Bull'6 Husten Syrup seit 15 Jahren fa dtl Familie gegen Husten, SrkAlnmg nd Hattkittn ufld fand ihn ein auöse, zeichnetet Mittel."Frau D.T.Clarke, lL3 Congreß Str.,Äepclsfld,v. Dr. Vull'S Husten Syrup wird überall für 5 Cents verfauft und nan darf sich ni,t von Verkäufern überreden lassen einen eueren tztr tvzzi tJ
Cttts;! rjt;c zZr::: Dr. cS'Ji'ö sirri C:ro r'
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Landwtrthschaftttcheö. Bewässerung der Gurkenb e e t e. Irrige Meinungen sind meistens schwer zu berichtigen; so hat sich die Ansicht festgesetzt, daß man Gurken nicht bewässern dars. Die Gurke ist aber ein sehr wasserhaltiges Gemüse und die Pfanze muß deshalb Gelegenheit haben, diesen Bedarf decken zu können. Diesen Bedarf findet ste aber Nicht in trockenen, heißenTagen. Nothgedrungen leidet sie durch dies Fehlen in ihrem Gedeihen. Gegen Abend, wenn die Sonnenstrahlen schon recht schräge auf die Erdoberfläche fallen, wird mittelst einer Gießkanne das ganze Beet mit abgestandenem Wasser begossen. Sofort erholen sich Blätter und Ranken der Ueberschuß des Wassers verdunstet noch bis Abend und legt sich thauartig auf die Rückseite der Blätter. Wenn die brauchbaren Früchte regelmäßig geerntet werden, trägt solche Pflanze ausgiebig und die Gurken sind stets groß und schön. Ist bedeckter Himmel und kühler Tag, so wird nicht begossen. Das Begießen hat außer der Erfrischung der Pflanzen noch einen zweiten nicht zu unterschätzenden Vortheil: die Pflanzen bleiben gesund. Alles Gesunde und Kräftige ist gegen Angriffe mehr widerstandsfähig, als das Schwache, so auch bei den Pflanzen. Mehlthau und allerlei Insekten finden stch jedes Jahr auf den Beeten ein; da ist die starke, gesunde Pflanze gegen die ausgedörrte und geschwächte stets im Vortheil. Treten jedoch die gelbgestreiften Gurkenkäfer in großer Masse auf. so wird selbst das kräftigste Wachsthum die Pflanze nicht auf- die Dauer schützen. Ein vortreffliches Mittel gegen diese ist das Bestäuben mit luftgelöschtem Kalk; doch dürfen die Pflanzen nicht feucht von Regen oder Thau sein und darf nur sehr wenig Kalkstaub auf die Blätter und Blüthen fallen. Auch sollte etwas Kalk um die Pflanzen auf die Erde gestreut werden. Doch stets ist im Auge zu halten, daß das kräftige Wachsthum unserer Nutzpflanzen die beste Abwehr aller Feinde bietet. Die Edelkastanie. Die Edelkastanie, deren Früchte die bekannten Eßkastanien geben, verlangt zu ihrem Gedeihen und zur Fruchtbarkeit ein wärmeres Klima; wir finden sie deshalb in unseren Südstaaten überall in den Wäldern; fcoch auch in unseren Nordstaaten in Pennsylvanien und New Aork gedeiht sie mancherorten vortrefflich und es ist ausfallend, daß besonders der vorzüglichen großen japanischen Art nicht mehr Aufmerksamkeit in unsere nördlichen Gegenden geschenkt wird. Diese Art läßt sich durch Pfropfen auf die kräftigen, einheimischen Stämme sehr lkicht in jenem Klima heimisch machen und liefert nicht nur einen reichen Ertrag gewährenden Obstbaum, sondern auch emen ganz vorzüglichen Schatten- und Zierbäum. Aus letzterem Grunde verdient der Baum selbst in solchen Gegenden die Aufmerksamkeit, wo er des Klimas wegen seine Früchte nicht mehr ausreifen kann. Für den Farmer fällt noch besonders 'der Werth des Holzes in's Gewicht; es giebt außer Catalpa und Ceoer keinen Baum, der so vorzügliche ZaunpfLhle liefert, wie die Edelkastanie. Dieses Holz widcrsteht in der Gide der Fäulniß über ein Menschenalter; es ist nebenbei, wenn ausgetrocknet, sehr leicht, an Gewicht und sehr bequem zu spalten und zu verarbeiten. Diese Nutzbarkeit sollte hinreichen, manchen Farmer zu veranlassen, auf Oedstellen seines Landes die Edelkastanie anzupflanzen. Auf niedrigem, sumpfigem Lande gedeiht Dt Baum nicht; sandiger, kiesiger und hochgelegener Boden sagt ihm am mcisten zu. Die Nüsse werden im Herbst dort ausgelegt, wo die Bäume stehen sollen; tm Verpflanzen lieben die Kastanienbäume nicht. Die ausgelegten Nüsse sind durch Bedecken mit frischem Kuhdung gegen Mäuse und ähnliches Ungeziefer zu schützen. Mancher Leser wird hier an die Kastanienbäume denken, die er drüben im alten Vaterlande gesehen hat. Das aber ist in den meisten Fällen nicht die Edelkastanie, vor allem nicht unsere amerikanische Kastanie; obwohl auch in Mitteldeutschland z. B. zu Wernlgerode am Harz im Schloßpark und an anderen Stellen stch Bäume der Edelkastanie finden. Was wir gemeinhin drüben als Kastamenbaum kennen, ist die vor etwa 250 Jahren aus der Türkei nach Deutschland gebrachte Roßkastanie, die zu einer ganz verschiedenen Vaumgattung als unsere Edelkastanie gehört; letztere ist ein richtiger Vetter von Eiche und Rothbuche. Sehr zu Gunsten des Anpslanzens der Edelkastanie spricht euch das außerordentlich schnelle Wachsthum des Baumes. Ausdünnen der Früchte. Es ist eine bekannte Regel, daß man frischgepflanzte oder fchwache Bäume nicht tragen lassen soll, aber auch alteren und kräftigen Bäumen einen überZeichen Fruchtansatz ausdünnen muß, damit Platz und Kraft für den Rest bleibt. Wann soll dies nun geschehen? Darüber sind sich Viele nicht im Klaren. Denken wir unS einen frisch gepflanzten Baum, dessen schwacher Trieb Blüthen zeigt. Wir schneioen alle Blüthen fort, weil wir vermuthen, daß sie Nahrung gebrauchen, die dem Baume unnütz verloren geht, und erwarten, nun einen besonders kräftigen Trieb. Wir warten eine ganze Zeit, lang, aber merkwürdig, es zeigt sich nichts von der erhofften Krast. Es scheint eher das Gegentheil rwzutreten; denn dort, wo die BlUthen saßen, wird es immer kahler und kahler. Viele Stellen sind schon ganz todi. Was ist geschehen? Haben wir einen Fehler gemacht? . Ja. wir bedachten nicht, daß die Blüthen kräftig Saft an sich ziehen und daß dieser Saftzug aufhören'.muß. wenn wir sie wegschnei den. be ein Trieb ihre Stellt aD SakZcc;r Übernamen' kan. 23
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Send ac for IUustrated Pamphlet. AddreM A. A. SNANTZ. . M, DBTHOIT. MIOM Abschneiden der DNiihen 'ist airo falsch. Wir fragen nun, wann das Entfernen geschehen muß. Es muß damit so lange gewartet werden, bis die Früchte schon recht hübsch ausgebildet sind und etwa die Größe einer Saselnuk baben und unten aus dem Blattwinkel ein. neuer Trieb hervorkommt. Schneiden wir hier die Früchte ab. so übernimmt der Trieb sofort den aanttn Saft, der jenen zuströmte, und entwickelt sich . . r. "ti! CM er ! mm um io irasliger. ei aumen,z welche tragen sollen, kommen wir wohl kaum auf den Gedanken, Blüthen abzuschneiden. Dort wartet man immer erst die Fruchtbildung ab; denn vieles! fällt nachher noch, was anfänglich gut erschien. Bevor Aepfel und Birnen so! groß und, wie eme gute Haselnuß oder etwas größer, sollten keine Früchte entfernt werden. Bei Pfirsichen, Pflau-' men und Aprikosen, überhaupt bei allem Steinobst, muß man noch viel länger warten.. Steinobst fällt leicht so lange, als der Stein noch nicht ge-, bildet ist, und schon Manchen hat es' betrogen, der glaubte, auf eine gute Ernte rechnen zu können, bevor die' Steinbildung vollendet war. Denn wenn während dieser Bildungszeit' Trockenheit herrscht, fallen die Früchte! massenhaft. Viel Wasser und besonders viel flüssige Düngung Dungwasser , begünstigt dagegen dieAus-' bildung des Steines. Auf jeden Fall sollte vor der Steinbildung, welche sich' ja leicht an einer durchschnittenen Frucht erkennen läßt, an Ausdünnen des Steinobstes gedacht werden. Behacken der Pflanzen. Es ist kaum zu verstehen, daß viele Leute die Sämereien auf ihre Gemüsebeete breitwürfig ausstreuen, anstatt in Reihen zu pflanzen. Ganz abgesehen davon, daß die breitwürfig besäetm niemals den schönen Anblick gewähren,! den das Gemüse in Reihen gepflanzt darbietet, es erschwert jene Saatweise auch das Remhalten der Beete und das' Lockern des Erdreiches um die Pflanzen ungemein; die Hacke kann gar nicht zur Verwendung kommen. Welch' ein Vortheil liegt aber gerade in der Bearbeitung mit der Hacke. Können wir nur tüchtig behacken, so erzielen wir selbst auf weniger gutem Boden schönes Gemüse, während auf dem besten Lande die Nutzpflanzen im Unkraut zu Grunde gehen, wenn nicht fleißig gejätet wird. Das ist sehr, mühevolle und langsame Arbeit. Man kann nun zwar durch das zeitraubende Ausjäten das Unkraut vertilgen, aber einen vollen Ersatz für das Behacken bietet es trotzdem nicht. Es ist ja richtig, das Vertilgen des Unkrautes ist immer eine nothwendige und wichtige Sache; und in manchen Gärten wird dieselbe gar zu sehr vernachlässigt. Die Unkrautpflanzen sind aber ungeladene Gäste, die unseren Nutzpflanzen die besten Bissen wegschnappen, d. h. sie nehmen einen großenTheil Nährstoffe aus dem Boden, die den anderen zukommen sollten. Es ist schon Viel gewonnen, wenn dasUnkraut auf die eine oder andere Art in Schach gehalten wird. Ebenso wichtig ist aber die Lockerung des Erdreiches und dies können wir aus breitwürfig besäeten Beeten fast gar nicht ausführen, da die unregelmäßig stehenden Pflan zen keinen Raum für die Hacke lassen. Wie wichtig aber lockeres Erdreich für die Festhaltung der im Boden Vorhandenen Feuchtigkeit ist, besonders in den trockenen Sommermonaten, , ersehen wir daraus, daß steifes, festes Erdreich nur 36 Gewichtstheile Feuchtigkeit, lockeres Erdreich dagegen 45 Gewichtstheile aufnimmt; d. h. nehmen wir eine Erdmasse im Gewicht von 100 Pfund auö dem ersten Landstück, so sind davon 64 Pfund Erde und 36 Pfund Wasser, in letzterem Falle sind's aber 43 Pfund Wasser. Jeder Farmer weiß auö Erfahrung, wenn er es auch nicht in genauen Zahlen angeben kann, daß lockeres Erdreich mehr Feuchtigkeit und dieselbe auch länger hält. Können wir unfere Gartenbeete mit der "Handhacke, unsere Maisfelder mit der Pferdehacke Kultivator fleißig' auflockern, so erhalten wir damit das Erdreich feucht. Auch die Luft hat leichter Zutritt, ebenso die Sonnenwärme, und das sind alleS Bedingungen für das fröhliche Gedeihen der Nutzpflanzen. Daß die PflanzenwurzeZn sich im lockeren Erdreich besser ausbreiten und somit mehr Nahrung finden können als in festem, hartem oder klumpigem Erdreich, ist selbstverständlich. ES scheint ein Widerspruch darin zu liegen, daß die Sonnenwärme tiefer in gelockertes Erdreich dringen kann und daß letzteres trotzdem sich feuchterhält; doch ist es richtig und kein Widerspruch, die Feuchtigkeit in tieferen Bodenschichtin saugt sich in dem lockeren Erdreich empor, wie das cl im Lampendocht; nehmen wir statt des letzteren ein feste Stück Leder. so steigt kein Oel oder doch nur sehr wenig nachoben. OOötxbtlt übt im Olnt. Hebel Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese kei-t O5S-!kit. CetearetS, Cendy Cathartis reinigen bsZ vlut, krä thtt tU Zilzi e-d .fer M , 8 nes alle) U?ew, c3 tr Körper. ix r r r- " T. c l -, . . u Vr Vp . y f- .,;.,-. - , - . . . .v J X 4 . 1 -4 t - , f U ) , . cZ: : ' .' " "
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Eisenbahn-Tabelle
nrunft und Abgang der verschiedenen Eisen kahnzüge im Unu?n Depot, Jndianapelik. vandalia. Mgang Postzug Expreß Expreß Aomodation " Expreß .. 7 00 Sb ..11 20 mm ..12 40 51m .. 7 2 ?m .. 4 00 9ta .. 8 10 ?m .. 540 ?n, .. 4 45 Nm ..10 00 Am .. 2 37,Nm .. 7 15S?ni .. 1 20 Nm rrprcB .... Ankunft Expreß.... xpreh Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. LomS. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. - 4 Sxprcst Expreß 10 Limited Expreß 11 Expreß 6 Ankunft Expreß 4 Expreß .11 Limited Expreß 8 Expreß 3 Expreß ....10 St. Louis Division. Ab gitng Expreß... 7 Limited Expreß 11 Expreß 11 Expreß, täglich 3 Ankunft Expreß täglich 4 Expreß 10 Limited Expreß .. 5 Expreß 6 Thicago und bincinnatt Divistcn 15 Vn, 35 Tm 3-Vm 15 Vm 25 Nm 10 NuSO.Vm 45 Ab 10 Nm TfVr öü 45 & 20 50 05 Vm 30 Vm 30 Nm 10 Vm östlich. Abgang Schnellzug 3 Accomodation tSgli 7 Accomodation 10 Postzug 2 Accomed. lnur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug ii Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug..... ....11 45 Vm 00 Vm 50 Wm 45 Nm 30 !m 40 15 5m 40 Ab 05 Not Chicago und Cincinnati Division westliq Abgang Accomodation 7 10 Vm Scönell.Post 11 45 Vm LafayetteAccomadation 5 15 Nm Schnellzug 12S0Dm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 80 Vm Schnellpost 2 35Nm AccomodatiLn 5 45 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 m Ankunft Expreß 3L0Vm Danville Accomodation. ... 10 30 Pm Expreß 2 42 Nm Erpreß SIS Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 20 Cm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 85 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß.. 1 20 Nm Ervreß 7 00Nm Schnell. Expreß Ankunft SHneA'Expreß Expreß 10 20 Zm Ex? , 2 40 Stm Erpreß vONm PittSburg, Cineinnati,' Chicago und St. öouii. Indianapolis Division, Abgang Erpreß 5 00 Nm ColumvuS Accomodation.. . SO Vm Expreß -.. 5 60 5m Richmond Accomodation... 1 30 9hn Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Vccomodation S OÖ rn eskynellzug 8 OO Vm Expreß 12 30 N Accomodation 3 15 Nm expreß 60 Nm Erpreß 1015 Nm Shicago Divistvn tot o!crno. Abgang Expreß 11 35 Tm Ervrek 12 35 S.'m Ankunft Expreß 3 30?m Expreß 3 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiSville Accomodanon.. . S 10 Vm Schnellzug ., 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodation 10 1 h Echnellzug Ii 30 m Accomodation K 60 Nm . Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto ud Dahton - Abgang-Mail.: 8 05 Vn Abgang Expreß 3 45 Drn
Cmcmnatl Accomortten . . 10 45 Vm .
Expreß.. 700 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45Nm AMnft Accomodktion. 11 45 Vm Expreß ....12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Siu Erpreß -.. 6 60 Vm Ankunft Mail 6 50Vm Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß v. .. 815Tm Vincenneö Accomodatio,' ' CO SIm Ankunft AineenneS Accomodad enlO 40 tm Expreß...... 4 63ita Cineinnati, Wabafh und Michigsn Abgana Expreß 6 3.5 53m vrxpre b ii in DM Expreß 4 60 Nm Alcktnft Expreß.: 8 25 Vm Expreß 3 lOm Expreß..... 8 45 51m Indianapolis, Deestur und ZJeftern.
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