Indiana Tribüne, Volume 21, Number 283, Indianapolis, Marion County, 1 July 1898 — Page 3
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ZIch habe C8earta ebra,t, und al niilb.a und wirkjame Ndfuhrungsmittet ftnd fte lach wundervoll, Heine Tochter und ich wurdkn durch erntn krank Magen geplagt, und unterstem war t)r ftbcL Stach btrn cnu en,ger Dose von Sal caret huben n nnS wundervoU gedksse. Citfrafc em kroßattlge Mtttel in bet Öamilit." 3tit)tl mi na Nagel. HZ? Rlttenhouse St.. Einrmnati. O. oaenedr, schmackhaft, wirksam. Schmecke gut, rdun it. mcdra nie krank eder schwach, verursachen kein chmerj. ioc, sc. 5oc. Heile Vttftopsnna. & BUrllac U7 kpx, CaJeaf obItmI, Kw Yarfc. 315ff va rpr Tin vertäu an aarantlsrt von all F J-1 U-UAU eolheknn zur HeUuag derTabaU gewohnheU. Dr. Louis Biircfchardt, No. 1134 Süd aJItri'oi&tt Straße. Sprechstunden : 9 Morgen und 7 oeno. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 232?. Die Office von vr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in csrx tf"vf.i- iC JU lllU 0" Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. ai wird aus Wunsch angewandt. Dr. I. Wühler, 120 Sst Wcnrty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Vorm. ; 2 MJ 3 i hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. BvrechSunde: Sonntag orstttag. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, S'o. 90 Ost Market Straße. Cofsin lock. Zimmer 4Z. UTpcifcuinoin; inu i aia , i Abend. Souutag n 1- Uhr B. 6! 2 Uhr rwn a a Aliil.ia) fcl . K V . 4 (ii A TAßULES are intendcd for chlldren, lad i es and all who prcfcr a rned icixwcj isgubtd caw fcctlonerv.' Thev mav nowbe had staut p in Tin Boxcs,Kvr;ntytwt)inrat)Cx' pricc, twcnty-sive cents or five boxe for onc dollar. Anr drutreisl wiU eet thäa' , Kyou inaist, and they may alway be obtained by rtnuttlng the price tcF IheDinnn r.himimi wiPön. LJP'rrVx rr vUPRU tt , 1 1 : vp.KA444 50 YEARS EXPERIENCE D 'mii 1navr Marx Designs Copyrights &c Anrne tendln iketeti and deacrtptlon mf qulcklr scrtin or ptnlon fr wnetner mm layntio la pnionmy (i-nuui. " . . . a I X T W a W T M tlOUS tncilj connueniiai. uiuiumw iuw , silHixt uronrr fa ACnrlnff DlteuU. PKtntü tAkea thraueh Mann St t. recelTS peevsi iMtic, wlthout chftrye, in the seien nie üinerican. . ...nAt ITliiatMtAll wwVIr. TATffMt r eaUUoa of ny clefitlfle loanuU. Term, 13 m yer : toar cntii. L 8Ad bj all I new.üeieri. Äsn.seiBroadw.,. BYTOrK Brinca Offlos. tSS FfiU Waaainton. X. . jj-g?ara Das Teutfch.AmerikanisHe g UlliMuiesu 1 Hotorial tl B von II MARCKWOBTH, B 532 Vine St , Cincinnati, O., t 15 ist anerkannt baS älteste, weitverbrei. ll tee und zuverlässiaste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche IM au! Erbschaften und Rechte, u t I kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sem, vag i ixt kleinsten, wie vie großen vollmachtS'Aufträge mit aieickem Eifer und enauer RecktZ i kenntniß prompt und eeiffenhaft er ledlgr werden. li ssijlelliLift, vermisster Erben B tt tt 4 mit WfJjtuiiuf im win im. r lilir.4 tr chenttich t dies, latt erneuert. Adclpli Firey, lOld rreodom Rlgat.) Tlotary Public, Translator, Correspondent etc I(o. 19 G Elixaboth Otret, Take Blake St. Car. GtcritCi Qtutsöcl . - ÄttchbwVsV. 417 Ost ftcSortg Gtr. C:?. t7n ntftia-
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I WildHeuerin. Roman von Robert Schveichel. (Fortsetzung.) Ufation seufzte und beide schwiegen einen Augenblick. Dann murrte er, seinen Stock auf den Stein stoßend: $3m aber ein Narr, daß ich noch heraufkomm', um die sauren Gesichter zu r.fc.tti .Und wessen Schuld ist's, Joseph, datz wir nicht freundlich blicken tönnen?" fragte sie mehr klagend als vorwurfsvoll. Er b grollte mit erwachendem Zorn, ob das Schusmei stern schon wieder losgehe? Manon schüttelte traurig denKopf und schwieg. Nach einer Weile sagte sie sanft: .Wenn Du's nur einmal denken könntest, daß ich Deine Schwester bin, Joseph." ... Kann's schon!' ver etzte er, y.e groß ansehend. DaK ick nickt um meinetwillen svreck'. ?!osevb fuhr sie fort, .daß ich nur an. Dich denk', wie's eine Schwester nicht anders kann. Um Gottes ZarmHerzigkeit willen. Joseph, sag' mir: hast denn bei Dir selbst nie gedacht. wohin es mit Dir kommen joll bei mei nem Leben? Bei meinem Leben?" wiederholte srt 1 l-f0 O - er. Gesaui mir ganz gui, vieles x.i ben. Wär' ein Narr, mich abzuqualen. so lang ich's nicht nöthig hab'! Ist Zeit genug daran zu denken, wenn es sö weit ist. So viel Grük' wie die andern hab' ich wohl auch im Kopf. und was mehr, denk' ich. ?ia. d'ranf pochst Du." rief sie. und damit gehst Du zu Grund." Wenn's nur lustia geht," meinte er, und lustig genug geht's alle Tage." .O, Joseph! Joseph!" klagte sie. 3j rübmst Dick Deines lustiaen Lebens. Deines Spielens und Raufens. und ich möchte vor Scham in die Erde sinken. Aber freilich, setzte sie bitter hinzu, .was machst Du Dir daraus, wenn Du unsern ehrlichen Namen in Schande bringst?" Schweig still!" brauste er drohend auf. ,5ck kann nicht still sein!" entaeanete sie und bat ihn mit gefalteten Händen, sie doch nur einmal ruhig anzuhören. Sie zwang sich, so wenig harsch als möglich zu reden, und mit Thränen in den Augen stellte sie ihm -indrinnlickst vor. wie sein Leben um und sie alle in's Unglück stürzen müßte. Er unterbrach sie mit einem wilden d . r.: ,,k ftiuu), inoein er von jcuicm sijjc uu sorana. .Nimm Dich in acht," schrie er wüthend, .oder es giebt, zwischen uns beiden ein Unglück!" Da ferne ne tön wie rntt einem ei er. nen Griff am Handgelenk. .Komm mit murmelte sie bleich wie der Tod, ick will Dir etwas zeiaen. und nachher magst Du thun, was Du willst." Sie rik ibn mit fick an den Ttzairand und auf die abschüssige Platte weisend, von der sie zuvor herausgekommen war, sagte sie mit zuckenden Lippen: .Dort war's, Joseph, wo usere Mutter abstürzte, und heut ist ihr Sterbetaa. Es kann kein größeres Unglück für mich geben, als daß ich jetzt sagen muß: wohl ihr, daß sie es nicht an Dir erlebt hat. welch em verIorener Mensch Du bist. Sie liek seinen Arm los. ama zurück, nahm ihre, Last wieder auf und entfernte sich. ?losevk stand betroffen und starrte auf den verhängnißvollen FelsenVorsprung. So stand er eine lange Zeit; dann ging auch er nach dem Wirthshaus auf dem Hol de Balme. .Wein her schrie er in der leeien Trinkstube und schlug mit der Faust auf den Tisck. dak er krachte. ' Der Wirth, der ihn schon kannte, brachte zwar das Verlangte, stellte khm aver die Flasche nicht eher hin, als bis er Bezahlung erhalten hatte. Was hast denn?" fraate er. das Geld einsteckend. Siehst ja aus, als wenn Dir das Wetter den Weinberg verhagelt hätte!" Joseph, der gewöhnlich bleich war, sah ihn mit unheimlich finsteren Augm an. .Ist beut meiner Mutter Sterbetag," sagte er dumpf. .Hab's just erfahren; muß doch ihr Gedächtniß feiern." . Er schlug eine kurze wilde Lache auf. so daß sich der Wirth mit einem unbeimlicken Gefühl davon machte. Joseph schenkte sich ein und leerte daö große Glas aus einen ug. Dann stükte er beide Ellenbogen auf den Tisch, den Kopf in die Hände, und starrte finster und unverwandt auf die Flasche. Manon's Worte im Ange sicht der Unglücksstätte hatten ihn er fsf r rih sein, rnhe vleukeruna slf. Vttf mj-w W Z O gen den Wirth hals ihm nicht darüber hinweg. Es gab noch emen Flecken m seiner Seele, den das Unkraut seines wüsten Lebens noch nicht vollständig überwuchert hatte. Manon's Furchtlosiakeit vor räm. der sich etwas daraus einbildete, fciß die Menschen vor ihm Anast batten. batte ihm immer.. wenn auck uneinaestandenermaßen. imponirt. und es war vles emer der ihm mvti .. . . wukten Gründe.' die ,bn stets von Neuem nach der Sennhütte zogen. Aber es war nock etwas Anderes mit- im Spiele, wag er sich bisher ebenso wenig gestanden hatte. Die Aehnlichkeit .der Schwester mit der verstorbenen Mutter. ManonS Energie, mit der sie ihn an den Rand des AbarundeS rtk. der Klanc. ' w Stimme, ihre ganze Er r . I : ti :c titix. w:. lrncinung, emt n f ugim vic 41. (V.C1. . t w lzrlnneruna an vie .ooie. als oeren offenes Grab ihm der Abgrund entge- " I rr n . !C .fl IVll. gengaynlk. via war 01a uue ci die Stimme der Mutter aekort. und es war ein eigener Zufall, daß daö letzte Wort, welches er aus deren Munde vernommen, bevor er die Heimath verlassen, ibn aleichfallS einen verlorenen Menschen genannt' hatte.. Aber er sträubte sich geaen die Erinnerungen und Gedanken, die in ihm wach wurden.' Sie quälten ihn, und er suchte sie mit dem Wein.hinvegzusvülen. ES war daö schlechteste Mittel, das er hätte wählen können; der E2:tn schärft?
Die
Mutter trat immer lMcher vor' sein geistiges Auge, er hörte sie ihn schelten, wie sie den wilden Buben gescholten hatte, es war ihm, als ob er ManonS Vorwürfe und Vorstellungen über sein wüstes Leben auS ihrem Munde vernähme, und er sah immer ihr Auge voll trauernder Liebe und Schmerz auf sich gerichtet. . . Er rief nach mehr Wein. Mit dem Wirth traten drei Männer herein, die sich, weil es in der Stube nur einen langen Tisch gab, an dessen unteres Ende, der Thür zunächst, setzten. Es waren Sennen von der savoyer Seite. Joseph achtete ihrer nicht; sie aber sahen ihn scharf an und winkten einander mit den Augen zu. worauf sie angelegentlich mit einander zu flüstern begannen. Dann tranken sie stumm ihren Wein, nur von Zeit zu Zeit nach ... t r . , i!"f pü.
dem vrmenoen oievy yinuoer icgic end. Wohl eine halbe Stunde lang hörte man in der Stube nichts als das Summen der Fliegen und das Klappern der Gläser, wenn sie von den Trinkern auf den Tisch gesetzt wurden. Inzwischen wurde es Abend. Da trat noch ein vierter Gast in die Stube. Er stutzte, als er Josephs ansichtig wurde. Auf einen Wink der anderen drei setzte er sich zu ihnen, und wieder begann das Flüstern, wobei mancher Blick auf den achtlosen Joseph fiel. Nach einer Weile gingen alle vier hinaus. Joseph schaute zwar nach der Thür, als dieselbe knarrmd hinter den Fortgehenden zufiel, aber nur sein Ohr vernahm di Ton; sein Geist hörte ihn nicht. Er stürzte wieder ein Glas Wein hinunter. Wenn er nur jenem Blicke hätte ausweichen können, der fortwährend aus ihn gerichtet war. Derselbe war so sanft und traurig. und doch stach er wie Dornen und zwang ihn. sich selber sein vergangenes Leben, aber ohne Prahlerei und Schminke, zu erzählen. Er wollte nicht. aber er mußte, und er knirschte wild und wüthend mit den Zähnen, daß er eS mußte. Auch jene Scene in der romischen Schenke wurde wieder lebendig und es war ihm, als ob er den Hieb iach dem kleinen Tambour geführt hätte. Bestimmt wußte er eS nicht; allein ihm war so, als ob er es gewesen wäre. Ihn hatte zumeist die verliebte Zudringlichkeit des kleinen Marseillers verdrossen, und er hatte jetzt iti darum gegeben, wenn er gewußt hätte, was aus dem armen Teufel geworden war. Er trank und stieb das GlaS heftig auf den Tisch. Zum Henker," rief er ingrimmig, .kann denn ein Mensch nicht mehr trinken, ohne daß hm solche Dummheiten wieder ernsalIev?" Aber es wäre doch besser aewesen, Joseph, raunte ihm eine Stimme zu. Du hättest solche Dummheiten unterlassen; es Ware besser gewesen, Du wärst nicht unter die Soldaten gegan gen! Er stöhnte, und es tauchten allmälig reinere Bilder vor ihm auf, Bilder aus seiner Knabenzeit. Er wollte sie in störrischem Trotz weglöschen, aber sie wurden nur um so deutlicher. Namentlich ging ein Bild hell vor ihm auf. Er sah sich und Manon aus den Knieen der Mutter stehen, während Annette auf deren Schooße saß. Sie waren alle drei noch kleine Kinder, und die Mutter hatte ein kleines silbernes Crucifix in der Hand und erzählte ihnen von dem Manne, der da an das Kreuz geschlagen war. Das Bild stand so hell vor Joseph, wie er manches Altarbild in Rom und Neapel gesehen, vor dem zahlreicheKerzen brannten. Er ließ wie gebrochen den Kopf auf den Tisch sinken. Stimmengemurmel, Lachen und Gesang riefen ihn in die Gegenwart zurück. Er fuhr auf; eS war völlig dun. kel m der Stube. Er stand aus, um fortzugehen, aber er konnte nicht hinaus; die Thur war verschlossen. Er rüttelte an derselben und pochte; allein Niemand schien ihn zu hören, und unterdessen erscholl das Getose der Snmmen. daö Lachen und Singen immer näher. Joseph ging an'S Fenster; er konnte aber draußen Nichts erkennen, und wütbend über seine Gefanaenschaft, begann er mit Faust und Fuß gegen die Thür zu donnern, daß daö ganze hölzerne Gebäude erzitterte. Plötzlich ward eS draußen still, und bald erscholl auf dem Gange die Stimme des Wirthes: Halloh," rief er, .ich komm' schon; macht doch nicht solchen Höllenlärm!" Der Schlüssel wurde gedreht, und der Wirth trat mit einem Lichte in der Hand auf die Schwelle. .Das verdammte Schloß," sagte er ärgerlich; .immer schnappt'S von selbst zu, wenn einer die Thür zuwirft!" Joseph murrte etwas in den Bart,' was eben nach k?.mer Schmeichelei für den Wirth und seine schlechten Schlösser klang, und dieser rief ihm zu. er möge jetzt heimgehen; er selber wolle zu Bett und müsse das Hauö schließen. Joseph folgte ihm. indem er sich nach der Ursache des Lärms erkundigte, den er zuvor draußen gehört hatte. .Was weiß ich und was kümmert'S mich?" entgegnete der Wirth, indem er ihn in's Freie ließ und, dann hinter ihm die Haustyur'verrteaelte. Joseph sah sich draußen überall um; aber kein, menschliches Wesen, war .zu entdecken. Indessen, bemerkte er, daß auf der Nordseite des HauseS auS et nem Fenster , Licht schimmerte. An fänalich glaubte er, dasselbe käme auS einem der Fremdenzimmer. Wie er aber näher ging, fand er. daß eö auS der Trinkstube kam, die er eben verlassen hatte, und zugleich vernahm er dort auch lachende Stimmen. Die Stube lag Über dem uy stau, uny vas sen I . . r ... . ster war zu vocy, um von gunen mneln sehen zu können. Übe? Joseph hörte. wie der Wirth Ruhe gebot. .Trinkt, so viel Jbr wollt hörte er den Wirth rufen, .aber seid still und weckt mir nicht meine Gäste auf!- .Hast recht," ließ ' sich in der hierauf eintretenden Stille eine andere. Stimme vernehmen, .aber ein Spaß' war'S doch, daß sich der Brisar von unS einschließen ließ. phne etwas zu merken!" Em allge meine? Gelachter sollte.
; Joseph sc:ll (lle. . Also abs41l:.3 tri? er e::scen wordn. y. -.f . 5 S f? U.1 ,' .-,- .-
eilte 6üs die entgegenstehende Seite des HauseS, wo sich im Erdgeschoß die Küche befindet, die durch eine schmale Treppe mit dem oberen Stockwerk in Verbindung stand und deren Thür unmittelbar in's Freie führte. Joseph nW sin? nfin an fiVfn
tvvu vvi ijmmt vi(iiv g vvvitiliu, i daß er es, nach den Stimmen zu ur-' theilen, mit mehr als einem Gegner zu thun haben würde. Die Thür war indessen verschlossen, und sein Rütteln an derselben blieb vergebens. Dieser Umstand kühlte seinenZorn keineswegs ab. Er lief wieder zurück, nahm einen Stein von der Erde auf und warf ibn nach dem erhellten Fenster. Klirrend . zersprang eine Scheibe. Zugleich schrie er: .Kommt heraus, wenn Ihr Muth -habt. Ich will Euch lehren, mich ein- , zuschließen!" ' " Droben erlosch das Licht, und dem Gesumme der Stimmen, welches eben . noch vernehmbar gewesen, folgte eine Todtenstille. Joseph tttoaitttt, seine ' Gegner aus dem Hause kommen zu sehen, und fester faßte er seinen Stock, ohne den er nie einen Schritt that. Allein es kam Niemand; aus der Stube aber rief eine Stimme: .Wart' nur. Du Horcher und Herumtreiber; wir werden Dir den Stein schon heimge ben!.Haben's schon!" rief eine andere Stimme, worauf ein allgemeines Geläckter folate. .Wenn Ihr Murmelthiere. nicht herauskommen wollt," schrie Joseph toüthend zurück, .werd' ich Euch herausräuchern!" und er ließ seinem ersten Wurf einen zweiten und dritten folge. Die savoyischen Murmelthiere schienen aber aus ihrem Schlafe der Langmuth nicht aufzurütteln zu fein; in der Stube oben blieb Alles still, und Joseph mußte sich, nachdem er noch eine Weile gewartet hatte, unverrichteter Sache entfernen. Die vermeintliche Feigheit seiner Gegner verwünschend, ging er nach Herbagres, wo- er sein Nachtlager in einem der Heuschober nahm. Der Zweck, zu welchem man ihn in der Stube eingeschlossen hatte, sollte Joseph schon am folgenden Morgen deutlich werden. Als er von seinem improvisirten Nachtlager etwas spät aufgestanden war, fand er die Sennen von Herbagöres aufgeregt beisammen stehen. Der Stein, welcher die Grenr ihrer Alpen gegen die Savoyen b: zeichnete, und welcher m Uebereinstimmung der Regierungen 'von Savoyei und Wallis aufgerichtet worden, wai während der Nacht von seiner ursprü.'glichen Stelle verschwunden unr wohl a.i dreißig Fu rückwärts au' walliser Gebiet versetzt worden. Füi Joslph war's ebcn nicht schwer, die Thäter zu errathen, d:e ihn offenbar nicht zum Zeugen gegen sich hab:vollten und darum seine Herausforde runa :'.''b5ack!l't lieken. iFor.seKung folgt.) Eine Cributpfllcht des Sultans.' von H. Wassenberg. Lei allen aronberrlicken Reckten, den der Kalif als Beherrscher der Gläu. bigen in fast unöeschränktem Maße xu nießt, ist er gleichwohl einer AbgabePflicht in seinem eigenen Reich unterwarfen, der er sich nicht entziehen kann. Es sind dieses die Geschenke und Geldummen, die er alljährlich in langer, eierlicher Kararoane zu den heiligen Orten Mekka und Medina entsendet. Die Geschenke sind in erster Linie für die Kaaba, die Grabstätte des Propheen in Mekka bestimmt, die Geldsummen aber für die Bewohner der helligen Orte und deren Umgebung, denn diesen bietet das steinige Arabien" so wenig Unterhalt, daß sie ohne solche milden Beiträge nicht würden bestehen können. Die Wurde, welche ihnen die Heiligkeit ihres Landes verleiht, sowie der mehr als tausendjabri Brauch haben übrigens diesen Act der Barmherzigkeit ... V!...l..t8jtl meyr uno meyr zu einer a.wiimiaji gestempelt, ohne deren Erfüllung jene unruhigen Bewohner Arabiens wahrr...e, , u r..r t . scoeinncy mn nrieg uno AUsruur vrohen würden. Der Sultan hat aber genug an seinen Grenzen und im Innern mit Unzufriedenen und Widerspenstigen zu schassen, so daß er gerne von seinen ungeheuren Besitztümern und Einnahmen die althergebrachte und durch den Gebrauch geheiligte Abgabe entrichtet, um am Grabe des Propheten Ruhe und Zufriedenheit zu haben. Bereits vor der Gründung des 3 lam war jene Gegend einWallfahrtsort arabischer Stamme. Opfer, die mitunter auch inMenschen bestanden, wurden dort unter abgöttischen Ceremonien dargebracht. Der JSlam behielt den alten Brauch rn neuer Form bei. Jedes Jahr wallfahrteten die Muselmanen nach Mekka, welche Stadt ihnen nunmehr als Grabstatte des Propheten besonders heilig aalt. Diejenigen aber welcks durch besondere Pflichten wie die StammeShäupter ode? durch Krankheit und Armuth verhindert toa ren, die Wallfahrt persönlich mitzumachen, wählten Stellvertreter und gaben diesen Geschenke zur Ablösung von ihrer Pilgerpslicht mit. Diesen Zua der mit Geschenken beladenen Pilger nannte man Ssure Alai i, wortlich: Börsen - Zug. Seit jener Zeit tourde es bei den mohamedamschen Stammesfürsten ein religiös volitiscker Brauck. alljährlich einen solchen Zug zu den heiligen Stätten zu schicken. ' Seitdem die Mehrzahl der muselmanischen Stämme unter dem ottomanischen Scepter zum Weltreiche vereinigt war und Sultan Selim I. zum Auödruck dessen, sich den Titel Cbakim-ül. Hqremejni Tcherifejin. d, i. Diener bei. der Ociuser des Propheten (Mekka und Medtng). beilegte, übernahm der Großsultan als Kalif die Ausrüstung und Entsendung deö mit der Zelt zu einer glanzenoen lLescyenkkarawane anaewacysenen Pllgerzuges. Auf dem Me schlössen sich die unterworfenen Stamme ihrerseits mit Geschenkbeiträgen an oder aber auck sie tl in unrubiaen 5&itn hnr hiitnhns iV t fivmv
ur ren Zug herzufallen. Der gläubiLknmuselmännifchen Welt abe? fält d C im UhU alZ Z:!ch?n d:r sich Z.'iw c.':s-77.th:it tx:C: '"U7.z c. Ch::::: :::!.. c;:
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Krrt also w lcnerrt Mauchs gte'tchzeitta denselben Gedanken, der dem PanislaMlsmus zu .Grunde liegt, verkörpert. Deshalb wurde auch nach den letzten Erfolgen der türkischen Waffen der Ssure Alai-i mit ganz besonderer Pracht ausgestattet.
Da die Geschenkkarawane als Fortsetzung der ursprünglichen religiösen Opfer am Wallfahrtsorte zu Mekka zu fttMerr ftn fn tr...V. v:. o.;i m VV ' "lr o" iyres Aufbruchs aus dem Palast zu Stambul so qeregelt, daß sie zum Kurban Beiram, dem Opferbeiramfeste, in Mekka eintreffen würde. Bis zu Anfang dieses Jahrhunderts geschah der Transport auf dem langen Landwege und dauerte etwa 4z Monate, so daß der Zug ebenso lange vor dem Opferbeiram, um die Mitte des Monats Redscheb, aufbrechen mußte. Seitdem kürzt der Zug durch Ausnutzung des Seeweges die Reise um mehr als einen Monat ab; er verläßt den großherrlichen Palast alljährlich am 15. des Mo, nats Schaban. Um den fesselnden Anblick der Karawane zu genießen, pflegt sich eine glänzende europäische Gesellschaft in und vor den Kiosken am Eingang deö Jildis Palastes zu versammeln, die den fremden Zuschauern jeden Freitag zur Theilnahme an der Selamlik - Ceremonie angewiesen werden. Ein großer Theil der Garnison von Konstant!nopel wird zur Erhobung des Glanzes aufgeboten. . Die buntgemischte Hauptstädtische Bevölkerung aber sammelt sich in dichten Haufen längs des Weaes vom Palaste bis zum Meeresufer hmunter. Denn Stunden lang geduldig warten, um einem Schauspiele beizuwohnen, bildet für das osmanische Volk einen Hauptgenuß. Wie überall in der Welt, so bildet auch hier der weibliche Theil das Gros der Neugieri- . v r - . " v gen; unv o pflegen vie Hange zu veiden Seiten des Weges wie mit Schnee bedeckt zu sein von den weißen Schleiertüchern der muselmännischen Frauen, welche, auf dem Boden hockend oder liegend. des Kommenden harren und sich mit süßem Nichtsthun und CiaarettenRauchen die ihnen so reichlich zu Gebote stehende Zeit vertreiben. An einem, sonnigen Tage im Anblick der wunder , baren Küstenlandschaft ganze Stunden zu warten, zu verplaudern und zu ver. träumen, ist allerdings das schlimmste Ungemach im Orient noch nicht. Inzwischen lst im Innern des Palastes dem Großherrn inmitten seiner Würdenträger die Karawane durch Seine Hoheit den Chef der Eunuchen und den Oberstallmeister ' vorgeführt worden. Die weiten Thore des Palastes öffnen sich und heraus treten an der Spitze des Zuges die Priester und Schriftgelehrten in feierlichen Reihen. Ihre langen, grünen Gewänder sind heute besonders festlich mit Gold aufgeputzt, nicht minder ihre grünen Turbans. Ihnen folgt eine Schaar von Sängern, welche Koransprüche in sonderbaren, schwermüthigen, langgezoge-. nen Weisen absingen. Nach dieser felerlichen Einleitung wird das Bild kriegerisch, um die Gefahren darzustellen, welche der 5arawane auf ihrem langen Wege drohen. Trommel- und Pauken schläger und Pfeifer vollfuhren einen sinnbethörenden Lärm; halbnackte Krieger springen hervor, schwingen blanke Schwerter und theilen sich in zwei Parteien. Mit wüthenden Geberden und dabei doch nicht ohne eine gewisse Grazie bekämpfen sie sich und bringen Ueberfall und Vertheidigung des kostbaren Börsenzuges zur Darstellung. Schließlich siegt, wie auch bei uns weniastens in guten alten Zeiten auf der Buhne, die gute Sache. und die Karawane kann ihres Weges weiter ziehen. Voran trägt der Führer derselben, der Ssure Emini, in goldbesticktem Gewände ein prachtvolles Kissen mit der Geschenk - Urkunde des Sultans. Die Geschenke für die Kaaba bestehen in erster Linie in einem kostbaren Teppich, welcher den ganzen yeiligen Raum zu bedecken hat, und in einer seidengestickten Decke für den .schwarzen Stein", von dem aus Mahomet nach dem muselmanischen Glauben gen Himmel gefahren ist. Dem goldbestickten Karawanenführer schließt sich eine große Zahl anderer goldbestick ter, würdiger Männer an. welche den nunmehrigen Antritt ihrer Reise dadurch andeuten, daß sie sich mit mehr oder minder großer Geschicklichkeit auf bereit gestellte, kostbar gezäumte Pferde schwingen. Im Orient wird man eben überall an den kriegerischen Ursprung des Reiches und die Zeit, wo dieses Kriegervolk erobernd zu -Roß die Welt durchzog, erinnert. Nun kommen, als pi&e de r6sistance des Ganzen, drei Kameele. Das erste, ist groß, uralt, ehrwürdig; das zweite mittelalterlich; das dritte springt in - jugendlicher Harmlosigkeit nebenher. Diese drei Kameele sollen durch ihre Altersstufen aus ihre directe Abstammung von den Kameelen Mahomet's hindeuten. Das erste trägt einen wahren Thurm von buntfarbigen Seidentüchern, unter welchen die anderen für die heiligen Statten bestimmten Kostbarkeiten verborgen sind; das zweite den thronartigen Sattel des Propheten; das dritte ist dank seinem kindlichen Alter mit nichts beschwert. Den Kameelen folgen einige zwanzig Pferde und Maulthiere. Das vorderste dieser Thiere tragt em ganzes islas baus. in welchem die Kinder .des Ka, Oerhüts Qin OrüheS Orab W eft hören ir M ein ftüheS Qrab durch eine vernachlüßiatt Erkaltung hcrbe; gefuhtt wurde. Oedenke dieS und gebrauche Dr. Sull'S Husten Syrup, roelchcr sofort alle Hatt und Lungen-?xiden kunrt. ' Herr W. ft. Mabonev. Lorvell, Mass., schreibt: "ck war sehr krank mit einem schürnmen Husten. . Doctorcq konnten nur nicht, helfen und jedermann sagte daß ' ich die Schwindsucht hätte. - Ein Verandter emvfabl mir Dr. Bull'S 5u3en SvruV und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kuritt. ES war wunderbar! 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