Indiana Tribüne, Volume 21, Number 283, Indianapolis, Marion County, 1 July 1898 — Page 2
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idZaua Tribüne. scheiut Täglich und Somttss. m'Sgliche.Trtdäne- kostet durch tn Xrljee Htb per Woche; die eontagS.rrtba'k 1, perOoit. eid ,us.i?rn ttt5 turn n ' t. Mast r6affi Vi , j"BMk91' f--' -r ..ixi i. h Mittiiiiiit1 ef bct I l n w a I i iu miowhb CT . , o ti i oo q ViqöoH, Ind., 1. 2uli 1838 Unsere T?aximK. arr.i o.: r. f S Jl 11 KKl OCl4 iAl ,kV " I . . ' 1 , - 4. tf- , L rnt fhrr nrwtv Ist tllslnDlimcni n,r tslna besonders lUitMif v vj0 y ;fmfr Krrmtitn .kild,t sauck in man von den Geld-Berühmthei- . . . I gänzlich absteht), und daß aucy oeri " r o nvv! co..t. I Hnfst Difif iiri uanciari -yiuwi -Arittocrcltie- weiter vermehren j, davon haben wir schon jetzt deutAndicken. jr$ inas"noÄ manchmal Veranlag im sein steh in dieser Hinsicht mit alten und neuen Deweys, Hobsons s. w. zu beschäftigen. Neben den yilitärs hat in der ersten Zeit des kiaen Krieges die Gruppe berühmter . . . I
klitärischer Erfinder in dejonverem uoerivunoen. üjic ayn rono iciwke die Aufmerksamkeit des ameri- trisch betrieben und zwar mit Dreh-
loschen Publikums aus sich gezoger. i. i. r . . 1 . i '1 ...CI
n roiro ic luoiji not jütuciyiu uuj jüuii41" y uhuuui v. 5 zirhen. Und aus dieser Gruppe Lauterbrunnen an der nxißen Lütt besonders die Familie Marim schine. Das Wasser dieses Gebirgs-
.or; diese bemerkenswerthe Yankeevamilie brachte sich neuerdings wieder ..urck das .Luft-Torvedo.Geschütz-. welches Hudson Mazim unserer Bun7 - 1 . - i I sreqierunq andot, in empseylenve i . . 3 r' ittnncriinq. - . . . I Die Marims Und eine echt amenkaman Kamine, ovwom oas aenanniei . ... l i I iigiico lomie aucy cin ruoer Hi-1 i tf- r l 4. , , . , I i c r . r rn , n I m. der uninoer oer wettoeruymien i !arim-Kanone u. s. w.. r ich England bergesiedelt sind was ' mehr durch eiratbsbande. als durch geschäftliche Verknüpfungen zu Stande gekommen . i. r . . nr.. I i t. uevngens tno die e velden ru-l der keineswegs zur Aeit Geschäftsge-l nossen, vielmehr führen sie bis zu . rr rtt i. srt r r , - !inem atm en iraoe ise maiisincqi c .. . ' 'm ., I inert emnnnrT. itr lenert rtnn Mwn zeint das zu erobernde Geschäftsge)iet kaum groß genug zu sein für ihren! rastlosen Unternehmungsgeist und Erfindungsdrang! Sowohl Hiram wie! Hudson Mazim haben in den Ber.I Staaten nach wie vor sehr große ge-I schäftliche Interessen und kommen da- . , .C: W . cni (V.r.L.. I uuu yuanä uuu vcia jiciu ciicicti Städtchen, welches durch das Genie! der Maxims in's Leben gerufen wurde! und ihren Namen trägt. ! Schon seit mindestens, zwei Genera-
tionen bilden Krieg und Kriegs-Vor- Telephonleitung geführt, die zur Verbereitungen das fast ausschließliche ständigung mit dem Maschinisten Studium der Familie Marim. wenig- dient. Der bockaesvannte Strom wto
stens ihrer männlichen Mitglieder. Der alte Jsaac Maxim, der Vater von vier schneidigen Söhnen auf diesemSebiete, erfand eine Kanone, welche die erste jemals modellirte Dreh- Kanone war; allerdings ist dieselbe niemals thatsächlich gebaut worden: aber von wie! rox.er milliari coer ZLeoentuna vas i r.. T rv. i . y ii-- 1 ' m Princip dieser Erfindung war. bat sich längst glänzend gezeigt. Dieser vui vyii cyt vc i C . I r-:ichi Geist. i:r sich allen veränund Hudfon muß noch heute zwei blaue Bohnen als .eindringliches" Anaeden- l xen von jenem Krieg in sich herumtraM- .uch hat ihm seine eifrige Beschaftigung mit seiner besonderen SpeÄlltat. nämlich der Vervollkommung des Gebrauches hochgradiger Sprengstoffe, vor etwa drei Jahren ! piuc nie yano geionei. 1 Es ist vielleicht nicht zuviel gesagt, wenn man behauptet, dan Hudson! Maxim in der genauen Bekanntschaft mit (SiYT0rtnTlnf f O 1 . I " fsiwiinf wu iucui ocuac5 rn!in S M. .".t...i-.cr I .,,v. ww. juiyuuvici uvctitüjfcni werde, obwohl es natürlich schwierig ist, in solchen Dingen Vergleiche anzu- l stellen. Er fertigte u. A. auch die Dy-namit-Patronen an, welche für das vielgenannte am brasilischen Vürgerkneg so -hervorragend betheiligte Dynamit-Kreuzerboot Nictteroy- bestimmt waren (Das bekanntlich letzt in Buffalo-umgetauft ist und in icnjicji unierer unoesregierung jfc&t). Auch ist er der Miterfinder des Mazlm-Schupphaus schen rauchschwachen Pulvers, das zetzt von den Ver. Staaten m großuem Maße benutzt werden soll, und Erfinder des für brauchten Mlschstoffes Maximil . Bei fast allen Ezperimenten welche in unsere? Zeit in Amerika mit dem Schleudern von Sprengsioffen durch Geschütze irgendwelcher Art vorgenommen wurden ist auch Hudson Maxim zu Rathe gezogen worden. Noch mehr explosive Ruhmes1 JJ7?nc11 Ut;n .aufzahlen. Was seine neueste Erfindung das Luft-Torpedo-Geschutz", anbelangt, so erwartet er von demselben eine minJtVÄ U ?ax$ - ' lt Z lrfh Xn l m l 9 i $ naVA?TlUT' CI stell aw auch m Aussicht daß durch "schiffe ebenso SlLl"!3:!1 , . , .V.l Iben ernst zu nehmen und m ht um n yniaiicwcn vn mnzui KriegserflndungsEranks in Einen zu werfen! einzigeäufrichtige rtxx v..-r . 1 u n
n?ar ein urammer. derder eu- gang der Betrieb eröffnet werden wird. Engl:nder und ein Erfi.idungsgrüb- Die Lokomotiven erhalten je 2 Dreh-
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.n izzizi)z,tz iairmncn uver- iese Motoren machen 760 Umdrehuncz Ir4 abpassen konnte und vor kei- gen in der Minute und übertragen ihre zsz ch-:er:z!ei:en zu capituliren Kraft durch Zahnräder auf die Laufachsen. so daß die Lokomotive etwa 8 Maße ging seine Er- Kilometer in der Stunde zurücklegt.
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Xiztz-ziU auf Hiram und Hudson Die ganze Bahnlinie ist naturgemäß '?r. Xlf ttittZl Cnberen Cr.'6hre hilns5 TLhnmKn nfvni. r,. v?
t.tzit etchi zu unterschätzen waren. Schienen: 2 Laufschienen außen und r5 Vn Solatentod im Bürgerkrieg? eine Zahnradschiene in der Mitte, in ttttzxZci, als tapfere Unionskämvfer. die das 5Zaünrad einareikt. das van hen
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Dierb,itttatt der Jungfrau Bahn.
Die Jungfraubahn zweigt von der 1893 in Betrieb gesetzten Wengernalpbabn. die Lauterbrunnen mit Grindel wsld verbindet, aus -der Station . (m.i.. ::f. i tn iwnfTDrnrr i .i n - 'imcici uiAi v v v wj"3g dem mttx) ao und suyri von yier au mi tintr &ttiauna von etwa 12 Vro- - . . i. nnftft cent aus einer istuae von eiroa zwu Meter an die erste Station Eigergletfrfi, mnt b:ff. rtt, verbältnikmäKZa kurze Sttecke der Bahn ist oUxxx disch: denn der ganze übrige Theil von etwa 10 Kilometer wird, besonders aus Betriebsrücksickten binsicktlich der - . ' , -,. ' v rXVvoJK llAVntni itnn Crrn BB vuiu iuivwiuj uuv wv verwebunaen. im Tunnel geführt, der . - r, l -i yy übrigens an 6 Stellen Seltenstollen erhält die direkt an den Felswänden 3 ZI m. V .W uI4uaTTa iT t " 3 - ausmünde uv vmivu wusuls hiitiff rrtfvn. trvrVin a"1 .... Die Tunnelstrecke hat durchschnitt lich eine Steigung von 25 Procent und führt auf dem größten Theile des Waes durch Alpenkalkstein. so daß besändere Ausmauerungen nicht nöthig sind, Das letzte Stück des Tunnels unterhald der Jungrauipitze suyr: 16 wt ter lenrrecy: in die Hoye. o. y. oieie letzte strecke wird vurcy einen Äuszuz ff c ... nni. M.t . t. ström. Die Centrale zur Erzeugung V3 TSsvf tAm3 T i Ay tt!fvTfi h ntl baches wird etwa 1200 Meter oberhalb des Elektrizitätswerks gefaßt und in mächtigen Röhren aus Martinstahl zu den Turbinen geleitet. Die Röhren ha- . rr cm i oen einen urcyme er von x,öu ceier. v -t. t v c r: . c: v c y vö niast vequcui vulu jic llttvulu' M , , M geyen kann, vorausge evl. dan ne leer r:v ts . v: - rn'jc. i'i : .f i wi. jüuitu uic yiuviciuciiung cijicu iuiz rt üuuijcuut vuu tuuu tu Cm.l. V W I k. 4.W. 4 t. V Cm.fTo.CVsf .li t fielet mi vaittll luciutn vu,vluuturbinen von je 500 Pferdestärken betrieben, die auf der gleichen Achse direkt mit 4 Drehstromerzeugern verbunden sind. Bis jetzt ist eine Maschine r.i r.n.vi. i.;. c s t. ? . serug ausgeueui: oie anoeren ino in Arbeit. Zusammen sind also im fertigen Ausbau Maschinen für etwa 2000 ICTIC k.fl'j.i . C V 4. . Cm . -piciiiaiicn pptanoen; eine oci iuca rjci v: i . , m lujincii uicni lur aciDDaniim aia tc servemaschine, wenn eine andere be schädigt werden sollte und reparirt werden muß. ' Die Drehstrommaschinen erzeugen einen hochgespannten Drehstrom von 7000 Bolt Spannung, und dieser wird durch 3 Kupferdrähte von 8 Millimeter rtN ; j . C n f i. rr r n. Us H0lz- uno Iienmaien uoer die Berghalden des Lauberborns an der Station Kleine Scheidegg vorbei zur Bahnlinie geführt. An den gleichen Leitungsmasten ist auch nock eine vor der Verwendung in den elektrischen Lokomotiven der Sicherheit halber auf 500 Volt und für die Bohrmaschinen im Tunnel auf 230 Volt umaewandelt. Die erste elektrische Lokomotive ist um Vkinasten-auf der Kleinen- Sckeideaa anaelanat und wird oeoenwärtia " " " ilH II iSnmmnnnpM n yh , r;;ftr v y., v vup 1431 .eit auf der rtten hrf, bon Kleinen Scheidegg bis zum Tunneleinsl 1 . 4 rp m r l f. iirommoiorcn von izo uneroettarken. also zusammen 250 Pferdestärken. elektrischen Motoren angetrieben wird. Die 5Zabnradsckiene itt ein, rvwkttnnrf,. Stahlschiene, in nxlche die Zahnlücken durch Maschinen eingefräst sind. Die Stromzuführung geschieht wie bei den elektrischen Straßenbabnen durch über dem Geleise aufgehängte Drähte, auf welchen eine Contaktrolle sich bewegt. Die Verwendung von Drehstrommotoren für eine derartige Bergbahn hat den roken. NortbeZl hnh w Pnfnmn. tiven immer annähernd gleich schnell , r . , . - srt r lausen, einerlei oo Das besaue etwas . "p... , c großer oer Iieiner, ooer oo man verg warts der tbalwärts fäbrt. i, sckwindiakeit beträat. wie frfm er wähnt, rund 8 Kilometer in der Stunde. Besondere Sorgfalt ist bei den Lokomotiven auf die Construktion der Bremsen verwendet; versagt ein Motor den Dienst oder tritt sonst ein Unfall ein. so wirken die Bremsen vollständig selbstthätig und stellen den Zug in kürzester 3: fest, Wie bereits erwähnt, ist die erste Strecke der Bahn von 2000 Meter Länge bis zum Eigergletscher beinahe fertiggestellt und wird in Bälde dem Betrieb übergeben werden. An der Tunnelstrecke sind etwa 1200 Meter gohrt. Die Bohrmaschinen werden ebenfalls durch Drehstrom ' betrieben, Qi smd zugleich immer 2 Vohrmaschinen in Thätigkeit; diese bohren etwa 12 Löcher von je 1 Meter Tiefe und 40 bis 70 Millimeter Weite in dem Profilquerschnitt des Tunnels in den Felsen. Unter normalen Umständen haucht man zum Bobren eines Loches Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt itt der Reael den Patienten in sehr schwacher sesundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen, üf dt m, ftm yrup daS allerbeste Mittel, welches, wcnnsosottanaewandt,dieGcfahrder n4ujiuinu ju; iiu luuuiit'cii an tn Grippe, aber nack?dcm ich eine Flasche von Dr. Bull'6 Husten Syrup ebrauckt batte war ick vollkommen
kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten los. Ich empfehle allen Leidenden diese vorzügliche Neduin i'X gebrauchen." Dr. LuS -fyvx Crnrp (C:t r::; Cj C:r'
4. . c
iiva 15 US Minuten. Die Löcher werden je mit 1 Kilogramm Dynamit gefüllt; dieses wird auf elektrischen: NW entzündet und zerreißt dann mit
unwiderstehlicher Gewalt die harte ri ' ri r"tf! ivrr.A i Zttlsmaiie. ewoyi-.nu tvitt, iuyi . , . .fL.....! .. k Vnm 1 m,n UlClUiU'4 yvfwvj 'ö" m a . ni iirriiiii II II I I 11 i i im i 111.1 ii immer tiefer und tiefer in das Berg1 pi c . tri.'!fi innere ein. as enlsteyenoe erou wird auf Rollwagen vor den Tunnel befordert und die Lüftung erfolgt durch einen elektrisch angetriebenen Ventilator. Es wird natürlich ununterbrochen Tag und Nacht an dem Tunnel gear bettet: auch den ganzen Winter über wurde der Betrieb aufrechterhalten. Was das in diesen Regionen des ewigen Eises und Schnees zu sagen hat, begrerft man erst, wenn man bedenkt, daß den ganzen Winter über die Ingenieure und Arbeiter vollständig von der Außenwelt abgeschlossen waren. Nur die allernothwendigsten, Gange m s Thal wurden von Bergführern gemacht und dann braucht man zu einerStreae. die man mit derBergbahn in 1 Stun- . O . ven zuruaiegl, einen ganzen- .ag. xjiz Verproviankirung erfolgte im Herbst für mehr als 8 Monate, so daß nur hie und da etwas frisches Fleisch in die Hohe geschafft wurde. Einige Mal kam es vor, daß die Schneesturme auch die Telephonleituna zerstörten und so den letzten Faden der Verbindung mit der Außenwelt zerrissen; ine derartige Störung lm Winter aufzufinden und wieder zu repariren, ist allein schon ein sehr schwieriges Unternehmen. Welche hervorragende Rolle dieElektrizität bei dem ganzen Unternehmen spielt, ist thcuweise aus dem bereits Gesagten zu ersehen; sie dient zum Betrieb der Lokomotiven, zur Heizung und Beleuchtung der Wagen und zur Ventilation des Tunnels, zum An trieb der Bohrmaschinen; sie wird zum Kochen und Backen verwendet, kurzum fast Allem dienstbar gemacht. Besonders interessant ist die elektrisch Wassergewinnung. Da es nämlich an Trink- und Gebrauchswasser in diesen Höhen dollständig mangelt, so wird der Schnee auf elektrischem Wege geschmolzen und so die elektrische Kraft, die unten aus dem schäumenden Gebirgsbach gewonnen wurde, hier oben wieder in Wasser umgewandelt. Ohne alle diese Dienste, welche die Elektrizität bei den: Bau und Betrieb leistet, wäre an die Durchführung des gewaltigen Proiek tes kaum zu denken. Die beim Baue verwendeten Arbeiter sind fast ausschließlich Italiener. da sich diese vorzugsweise dafür eignen. en Sommer über und etwa 350 Ar delter thätig, wahrend den Winter über, wenn nur im Tunnel gearbeitet werden konnte, etwa der dritte Theil davon beschäftigt war. Die Leute werden von der Vauunternebmuna voustanoig verp legt und verbältnikvri 1 - O mäßig hoch bezahlt; durchschnittlich eryalt ein Erdarbeiter noch 80100 Francs monatlich in Baar; da die eute das Geld auf den Beraen dock nicht brauchen, so ist mit einer Bank in nterlaken eine Vereinbarung getroff. s i-4 or Äim, u vup izuzx roeiler ein onlo ivrreni oei lyr yat und von K er aus sein Geld in die Heimath schicken oder .!-2l c r -r - gilivirageno liegen laen kann. Wenn das großartige Werk vollendet fein wird, wird es für alle Zeiten ein mächtiges Denkmal der Ingenieurkunst am Ende des 19. Jahrhunderts Mioen. Elektricität auf Island. ' ' yohen Norden, wo der lange Winter nicht nur Kälte, sondern auck eme richtige Winternacht bringt, sind uic ctjicn eoingungen zum Veden viel mehr noch wie bei uns Wärme und Licht. Sie sind die Grundlage der n M , a m u - Zl,lenz zur die Bewohner ener Ge genden und von ihnen ist die ganze Entwickelung abhängig; ohne Wärme und Licht kein Leben, keine Industrie ! Gerade das Fehlm dieser beiden Faktoren hat Island, das von etwa 76.' 000 Menschen bewohnt wird, bislang an jeder Entwickeluna aebindert und gehemmt. Und doch ist das Land reich an vielerleiMaterialien, die werth sind, der Industrie zugeführt zu werden; neben diesem Reichthum, der unausgenutzt ruht, besitzt es aber noch einen anoeren Reichthum, der ebenfalls unbenutzt vergeudet wird. Es sind dies die drei riesigen Wasserfälle, der Sullfors. der Gudafors und der Allarfors. Die Kraft jedes einzelnen dieser drei mächtigen Wasserfälle ist nach den neuerdings ausgeführten Berechnungen so groß, daß kein einziger Wasserfall Europas damit rivalistren kann! Diese yatjache yat emen der großartigsten Pläne hervorgerufen, der jemals auf dem Gebiete der Elektrotechnik entstanden ist, nämlich durch die Nutzbarma chung der riesigen Wasserkräfte nicht nur die gesammte Beleuchtung der Insel zu bewirken, sondern auch die elekirische Heizung der sämmtlich: WohnHäuser zu bewerkstelligen. Wird das Projekt ausgeführt, so wird man auf Island wohl kaum noch ein gewöhnliches Feuer finden ! können, denn die elektrische Wärme- wird sehr viel billiger sein als irgend eine andere HeizMethode. Aber auch für. die commer. cielle Erschließung der Insel, namentlich die Ausbeutung der großen Erzlager. wäre die elektrische Energie heranzuziehen, die bei der leichten Gewinnung aus den Wasserfällen zu außer ordentlich Niedrigen Preisen geliefert werden könnte. Die dunkle Welt. Der Kunst und in erster Linie der Dichtkunst steht ein schwerer Schlag bevor, allerdings, zum Troste ihrer Jünger sei es gesagt, nicht sofort, aber doch in absehbarer Zeit, nämlich in beiläufig zweihundert Jahren. Ein englischer Gelehrter will entdeckt haben, daß in etwa zwei Jahrhunderten die blonden Menschen ausgestorben sein werden. Die Statistik, dieses freundliche Mädchen für AOeZ- unterstü'-t N2türli5) c-S) V.i C:zl2rXz--' U:s:Z 'r
3 IZi 1.2. n
lciustg dloö ttt England, festgestellt; daß von 100 Blondinen nur 55, von 100 Brünetten aber 79 heirathcn, so
daß der blonde Typus schon auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege '' . ... kx, . aumaiig zuruagcn rnuijc. viucy in T'J V. jf. 1 V. . ri Ost Dänemark und Schweden ist ein Ab nehmen des blonden Haares zu constatiren, so daß nun Deutschland, und zwar auch nur in seinen nördlichen Ge bieten, die meisten blonden Manner und Frauen aufzuweisen haben soll. Untersuchungen bei Schulkindern in Deutschland und Oesterreich ergaben, daß der überwiegendeTheil wohl blond ist, daß aber beim männlichenGeschlecht daö Haar in ausfallender Weise nachdunkelt, so daß sich blonde Knaben sehr oft in brünette Männer verwandeln. Kurz und aut. die Welt scheint sich, auch was die Haarfarbe ihrer Bewohner anbelangt, verdunkeln zu ttwl Im. vielleicht um auch ihrerseits einer L 1 neuen, allgemein auftretenden Mooerichtung zu folgen. Begreiflicher allerdings erschiene es, wenn die Mehrzahl der Mitmenschen eher grau wurde oder alle Haare verlöre, sogar durch eigenhändigeö Ausreißen, denn Grund genug hätten sie dazu. Aber vorläufig decretirt die Wissenschaft bloß: Das Blond verschwindet! Und was das mit der Kunst zu thun hatte? O, mehr als mancher Forscher oder Statistiker zu ahnen vermochte. Man denke nur an die Malerei, an das berllhmteRothblond Tizian's, an alle die hell- und aschblonden Huldgestalten anderer Kunstler und stelle sich nun einen Maler des Jahres 2200 vor, der für die Haarflechten feiner lieblichsten Frauenköpfe keine anderen Farben auf der Palette hätte, als Schwarz oder hochstens Braun! Welche secesstonistischen und impressionistischen Teufeleien wird er da anwenden müssen, um dem g'eichformtgen Duster einige Lichter aufzusetzen! Ja, richtig. Grau und Weiß stünden ihm auch noch zur Berfügung. Aber selbst die Maler des Iahres 2200 werden es vorziehen, junge Frauen und nicht bloß Greisinnen zu malen. . . Und nun gar erst die Dichtkunst! Was soll sie anfangen, wenn einmal das Blond aus der Welt und den Büchern entschwand? Arme Lyriker und noch ärmere Romanfabrikanten, denen da? brauchbarste Werkzeug ihres Handwerks genommen! Man weiß es ja, bezügliche Weiber, Jntriguanten und Salonschlangen sind gewöhnlich schwarz und ihr Haar ringelt sich natterngleich um das Haupt oder umgibt es wie Rabengefieder" oder klebt blauschwarz und feucht an der niedrigen Stirn". Und die Blonden sind immer die Guten, die Braven, die Holdseligen. Hat doch Heinrich v. Kleist mit seinem Verse: So kann man blaue Augen und blonde Haare haben. Und dennoch falsch sein wie ein Punier." Blau und Blond unstreitig als Attribute der Treue hinstellen wollen. Welches Charakteristikon der Gutgesinntheit werden seine unglückseligen Nachfahren benlltzen, wo finden sie einen Ersatz für das blonde Gretchen", das reizende Blondköpfchen", das himmlische, von schweren, aschblonden Flechten umrahmte Antlitz-, das leuchtende Gold ihrer Haare, das sich m neckischen Rittgeln um die weiße Stirn kräuselt"?' Kann bei den Männern spielt die Haarfarbe keine so entschei dende Rolle kann also ein tiefbrünettes, nachtschwarzhaariges Mädchen auch einmal treu sein? Heutzutage schwerlich. In 200 Jahren ist da aber gewiß schon Wandel geschaffen. Die Intrigue und die Untreue wird bis dahin schon eine andere markante Couleur tragen. Und was wird man zu lener Zeit von der blonden Bestie denken, diesem modernen Schlagworte .der Gegenwart?. . . Wie man steht. Fragen genug, die die Entdeckung t nes englischen Forschers anreat. So wenige Damen auch von ihr gehört ha ben mögen, so viele scheinen jetzt, wie von einer Ahnung . des. Kommenden überschauert, beflissen zu sein, ihre Haare auf kosmetischem . Wege blond zu färben, wie ernst die antiken Rome rinnen, die die Germaninnen ob ihres lichten Hauptschmuckes beneideten. Das künstliche Blond wird also vielleicht bleiben, wenn auch das natürliche verschwindet. Vom Jnlande. Der sechsjährige Sohn von I. W. Scott inCastle Rock. Wa h., .spielte mit' dem Gewehr seines Vaters und legte auf seme znxijahnge Schwester an.' Die Waffe entlud sich und das K:nd wurde auaenblicklich aetodtet. Mit ihren beiden Kindern ist die unweit von Comanche, Tex., an Lässige Frau Geo. Schlieger verbrannt. Die Ursache war die Erploston emes fünf Gallonen Petroleum enthaltenden Gefäßes in der Nähe eines offenen Feuers.. Granville Pyllilps. einer der berüchtigsten Mondscheinbrenner im nordwestlichenArkansas, wurde vor einigen Tagen m Carroll County von Hilssmarshall Geo. Hammond und sei ner Posse überrumpelt und erschossen. Die sechsjährige Tochter von William Mong, in der Nachbar .schaft von Leitersburg. Md., ansässig. wurde durch den Husschlag eines Pser des so schwer am Kopfe verletzt, daß sie wenige Stunden darauf an den erhaltenen Wunden starb. 5;n Lynn. Mass.. wurde die bejahrte Wittwe 'Julla C. Brown er würgt in ihrem Bette gefunden Des Mordes verdächtig sind die Söhne der Todten. Einer von diesen ist in Haft. auf den anderen fahndet die Polizei noch. Ca. 12,000 Schankstatten gibt es in Groß New Nork und .im Ganzen werden dort im Jahr 7 Mil lionen Barrels Bier sowie 1.400.000 Barrels Whisty u. s. w. - verkauft. Viel geringer ist der Weinconsum. der sich auf eine halbe Million Barrels
stellt. Diesiebzehnjährige Mar: Lcriwz w-rd: in ;x CirJ j.V
't,i" -".. iMteMMki l-vv. Mters, oe5 Farmers Joseph Loverina zu Bound Brook. R. I., todt ge funden. In ihrem Zimmer lag ein Zettel folgenden Inhalts: Das Leden ist mir zur Last, seitdem George fort ist. Er mag für sein Vaterland sterben, ich will für ihn sterben. Lebt wohl. Mary.Die Sprache, welche sie vor fünf Jahren in Folge der Grippe verloren hatte, hat der Frau Mary Gillard in Jndependence, Kan., ein vlöZlicher Schreck wiedergegeben. Als sie neulich Erdbeeren pflückte, kroch eine häßliche Raupe auf dieHand der Frau; 'sie schrie vor Entsetzen laut auf und seitdem kann sie sprechen wie früher. Sehr problematisch sind die Resultate, welche die Büffelzüchtungs Versuche der Bundes - Regierung im Fellowstone - Park haben. Nicht blos das Klima ist den Thieren im Allgemeinen nicht günstig, auch die Jungen werden zu viel durch Raubthiere bedroht. Die Gesammtzahl der im Vellowstone - Park befindlichen Büffel beläuft sich höchstens auf 40 Stück. Polizeirichter Jacob A. Voung hat in Hagerstown, Md., den Neger Dennis Tyler zu IStägiger Gefängnißhaft verurtheilt, weil er ein lebendes Huhn verbrannt hatte. Unter Tyler's Hühnern war plötzlich eine Krankheit aufgetreten, welche eine große Zahl derselben hinraffte. Als Tyler dann eine alte Negerin um Rath frug, was er dagegen thun solle, sagte diese, er solle ein Huhn lebendig verbrennen. Ein Sack mi ungefähr 2000 nach allen Theilen der Stadt adressirten Briefen, die von Klondikern aus der Reise nach dem Goldlande geschrieben waren, sind vor einiger, Zeit in Dyea, Alaska, von einem Manne gelassen worden, der , von den Goldsuchern Porto für Beförderung der Briefe empfing, aber das Geld in seiner Tasche verschwinden ließ, ohne die Briefe zu befördern. O. Märcus m Dyea übernahm schließlich die Weiterbeförderung. der Briefe. Cb'as.' Rumvt. der bis vor Kurzem Scelsoraer an der deutsch-lu-therischen. Kirche in Rahway. N. I.. war, wegen ungebührlichen Betragens. unwürdiger und roher Behandlung sei ner Frau aber mit den Gesetzen WCon flict gerieth, mußte, um nicht in's Gefängniß wandern zu müssen, den Platz seiner Wirksamkeit aufgeben. Der würdige Diener des Herrn" zog nach .Elizabeth. N. I.. und setzte dort seine anstößige Handlungsweise welter fort .Auf Veranlassung seines Hausnach: bars Chas. H. Schmidt wurde. Rumpf verhaftet, weil er stets betrunken war. seine Frau in gemeinster Weise mißhandelte und einGemeinschaden für die Stadt sei. - Den Polizeirichter Hatfield bat er. ihn unter dem Versprechen, Elizabeth sofort verlassen zu wol len, zu entlassen, doch der Richter ver urtheilte ihn zu 30 Tagen Haft, und wies den Antrag, die Strafe mit Geld berichtigen zu dürfen, ebenfalls ab, Rumpf soll bereits in anderen Städten wegen brutaler Behandlung seiner Frau mit der Polizei in Conflict ge kommen sein. ,, Vom Auslande. In einem . Hotel der Passage Violet zu Paris fchoß sich der Bremer Kaufmann Edmunds zwei scugeln in den Kopf. Edmunds, der gegen 40 Jahre alt, soll auf demRenn platz viel verloren haben. Er wurde hoffnungslos in das Spital Necker ge bracht. Im Theater der Brüs seler Vorstadt Anderlecht ist ein großes Unglück oder, besser gesagt, Verbrechen vorgekommen. Bei der Darstellung eines Mllitarstückes feuerten mehrere Statisten scharfaeladene Flinten ab. Ein Zuschauer wurde getödtet, ach schwer verwundet. Es liegt ein Rache akt entlassener Statisten vor. Jmer st enserbi schen Di stanzreiten von Nisch nach Belgrad, woran 37 Ofnciere theunahmen, ge wann Oberstlieutenant Schwabitsch den ersten Preis, erkrankte aber bald nach seiner Ankunft in Belgrad infolge der Ueberanstrengung, da die Wege durch Gewitterregen grundlos waren ebenso erkrankte der Sohn des Mim siers deö Innern Andonovitsch. Rittmeister Militsch starb eine halbeStunde nach seiner Ankunft. . Der italienische Er finder Marconi hat jetzt seine Apva rate zum Telegraphiren ohne Draht in Bournemouth und in de? Alum Bai aufgestellt. Ein 100 Fuß hoher Mast yat den Zweck, die von der Statlon Bournemouth kommenden elettn schen Wellen beim Auffangen in ' die Höhe zu bringen. Von einem Ringe, nicht" fern von der Spitze deS Mastes, läuft ein schmales Drahtnetz in . das empfangende Instrument und überträgt die Schwingungen. ' Marconi soll bisher von seinem Versuche , sehr befriedigt sein. In dem . Fabrikdorfe Milspe bei Barmen zogen NachiS johlend fünf junge Maurer durch die Straßen, weshalb sie von dem Polizeibeamten Hunke .zur Ruie aufgefordert wurden. Anstatt der Mahnung nachzukommen, fielen sie über den Polizisten her und mißhandelten ihn, so daß er zu seiner Vertheidigung zu seinem Revolver greifen mußte. Durch einen Schuß wurde ein junger Mann aus Schlesien, Namens Kaiser, so schwer verletzt, daß er bald darauf verstarb. Seine Kameraden liefen davon, wurde; aber am folgenden Tage verhaftet. . - Der 19 Jahre alte. Sohn des Kaffeegroßhändlers Heinrich DiSque in Mannheim ist auf der Straße zwischen Reilingen und Neulustheim von zwei Strolchen überfallen, niedergeschlagen und seiner, aus 100. Mark bestehenden Baarschaft beraubt wor-. den. Der junge Mann war auf einer Geschäftsreise begriffen. Nachdem die Räuber ihr. Opfer ausgeplündert, ließen sie es in bewußtlosem Zustande auf der Strafe li:2:n, wo es v?n . einem ' d:2 Z2::,:Z komm:nd:n Fuhrmann c:-
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LAXIR BONBON KURIEREN VCR5T0PrUNQ )( 257 qtm vllwyie. A)er Uebersallene hat schwere Kopfverletzungen . und man fürchtet für sein Leben. Einen gewaltige nSchreck bekam letzthin ein Militärposten, der vor der Jägerkaserne in LübbenDienst that, als plötzlich aus hohen Lüften die Worte an sein Ohr schlugen: Ist das hier Lllbben?" Der Soldat, der nun in einer Höhe von etwa 300 Fuß über sich ein mächtiges Luftschiff dahingleiten fah, beantwortete die Frage mit :Jawohl!- .Ist das die Kaserne?" hört der Posten nun weiter fragen. Nachdem er auch diese Frage bejahend beantwortet hatte, erwiderte einer der Insassen des Ballons: Dann grüßen Sie meinen Bruder, den Lieutenant, welcher jetzt übt!", worauf der Coloß, ein Ballon der Berliner Militär - Luftschifferabtheilung-, lautlos, wie er gekommen, weiterzog und im Morgengrauen verschwand. Bekanntlich benutzt die Lottowuth in Italien , alle Ereignisse, erfreuliche und unerfreuliche, für ihre Zwecke. Kein Wunder daher, daß man auch die Mailänder Revolution finanziell auszubeuten versuchte. DieGlücksnummern. waren 7, 18, 11 und 90. 7 war der Tag der Revolutions - Ou-. verture. 18 bedeutet in der Cäbbala des Lotto Blut. 11 ist gleichbedeutend mit Aufstand, und 90 bedeutet GroßeS Ereigniß-. Das Auffallendste ist. daß diese Revolutionszahlen bei der letzten Ziehung auch richtig herausgekommen sind. Ein-Schneidergeselle gewann über 100.000 Lire. Die Zahl dem Amben und Ternen, die das Lottoamt zahlen muß. reicht an's Unglaubliche. Wie der Aberglauben nun triumphiren, und wie der Schatzminister Luzzati jan:mern wird! . Eine förmliche Z'geunerschlacht hat in Buchloe (Bayern) stattgefunden. In der Nähe des Waldes bei Dillershausen begegneten sich aus dem schmalen Wege zwei größere Zigeünerbanden mit je fünf bis sechs Wagen. Wegen angeblichen Nichtaus, weichens gedeihen die Vordersten in Streit. Es schien aber, als ob sie schon ohnehin einen grimmigen Haß auf einander gehabt hätten; denn alsbald stürzten die Männer mit Revolvern und Messern auf einander los. Es wurden verschiedene Personen - durch Revolverschllsse schwer verwundet, ein Zigeuner erhielt nicht weniger als 16 Messerstiche. Die durch Schüsse Verletzten dürften schwerlich mit dem'Leden davonkommen. , Der herbeigeeilten Gendarmerie war es mit großer Mühe möglich gewesen, die erbittert Kämpfenden zu trennen. ' r- I n . V o l X in a n n I dorferau ' bei Moosburg hat sich der pensionirte Gendarmeriewachtmeister Hölzl. früher in Garmisch, erschossen. Hölzl war seit mehreren . Tagen - abgängig, seine Leiche wurde nun in In Nahe seines dortigen Anwesens aus:fünden. Im Anwesrns H?l,?lwu:d: in der.caqt vom Li aus 1LL3 die,NL;ttin . (I!is2:: vsn Oolkr7.an5dorf:r2:: rJOT . s.W wtlil 4rifS V ci; t.-i !'.:! t::i; ;:' : ::1 r -' --
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