Indiana Tribüne, Volume 21, Number 282, Indianapolis, Marion County, 30 June 1898 — Page 3
impfe. Wltime Jlran hatte Ptmpie Im eflcht, aber n nahm .ararets. und die Pimpl sind alle derschwllnde. Ich hatte ine Zelt lang an Ver stovfuug gelitten, aber nach dem Sinnehmeu der ersten Kacaret4 habe ich durch bisset Leide seine Unon ehmllchkeiten wieder gedabt. W,r können aSraretl ich! genug preilen. ff red. Wart man. btüä ermaatowa D.. Phiiadelphl. Pa. lax in BON-BON9 WISOCIS MARKE CC3CneAT ngenehm, schmaitbaft. wirksam. Schmecken gut, thu gut, matten nie krank over Ichmach, verursache tclnc schmerze, ioc,25c,öoc Heile Verftopfnng. Bi.riiaf Rrmedj cxx, Chka, oatnil, 9.w Trt. 314 "Ksi rrr T I f1 verkauft ud gzranttert von alle 11 VUfliAL pokdekern zur Heilung derTadaU gtwvn$cii. Dr. I. Bühler, 120 GstPZcEnrty Str. Sprechstunden : 8 615 9 Uhr Vorm. ; 2 lil 3 i hr Nachm.; 8 M3 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. kvrechstunden : onntaolnm Vormittagl. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen? und? devds. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2323. Die Office von Dr. H. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 84Ost Ohio Strasze. Telephon No. 27 wie liZh. C. 0. EYE11TS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. "öS tsiib aus Wunsch anzeandt. WALTER FKAUZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost TlatUt Straße. Cosfin Block. Zimmers. Office, Stunden: 9di,l2V., I bi,5m.. 7 Hl 9 bind. Sonntag 10 Uhr Bm. Hl 2 Uhr Um d Jts.' 1 BW3 j&x cÄte i(0 RlPANS TABU1ES re intcndcd for cMWretCladlcs nd all who preser a rncdiclneclwgybcd cönvIcctloncry.Thcy rnajTnow bc had (put, ip In Tin Boxes, scvcnty'twt ia'a boxV . - - j pnee rwcniy.uve cents er nve Doxe los ne dollar. Any drurrist will ret thera r . , -i . " u you inaisi, ano mev may aiways oe .i. .ii . ., . w.?row py rcrmning ine pnee 10 The RlnansCh eml cal tompanysisic: Lojorrr CüM4iK5 WUVZ Lr;Li4i:n vKMA4v 50 YEARS vv EXPERIENCE D Tradc Marks . ,4 Designs ff?H Copyrights &c Anrne leoding iketcb and descrtption my SQtklf aoertAtn our plnlon free whethr aa iT9Btion 1 probaMy patenUble. Commnlca. tloaa trtctly oonödentiaL Ilandbook on Patent ent fre. Oldeat cency for eccrlnir patent. Fatenta takea thrvatrh Mann A recelT riaX notüe, without cbarve. In the Scientific nincrican. A hauslaomelr lllurtTatad weekly. Ijtrsrentrr Ml.lin n snw aiantkfl( 1nnrn). Termi. 13 a yar: four montha, L ioM by all oewtdealera. nllHIl Änn.36iBrctdw,.HPvYnrk rasen Office. C3 F Ft. WunlAftloo. D. C IrrIrnITITafTEt e 2z DtlschAmerikaniIche H I(cchisburcau 1 Iloiorial von n MARCKWOliTH, 532 Vine St , Cincinnati, Om ist anerkannt da älteftt, weitverbr?i teste und zuverlässigste ;n Asrika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Oallmackts-Alisträae t i' - s, mit gleichem Eifer und genauer Recht? 's' kenntmv prompt und gekvlnenyafl er ledigt werden. Die kflilell Lifte vermisster Lrden trd Scheutlich tu diese rlatt erneuert. - Zrr-!Jr?WZ Adolph IPey, ,01J Freedom Blght.) llotary Patolic, Translator, Corresponöont etc. No.196 ElJxabeth Stret. Take Blake St. Car.
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-DieWildheuerin. Roman von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) .Gute 'acht!" sagte Manon tur und fast rauh, indem fr sich bückte und ihr kleinstes Schwesterchen auf den Arm nahm. Sie ginq der Hütte zu. .Wart', das tränk' ich Dir ein!" drohte Annette dem Burschen. .Da müßt' ich wohl auch dabei sein!" rief dieser. .Gut' Nacht!" und er sprang mit einem Jauchzer davon, lväter. als alle zur Rube aeaanaen waren, sagte Annette, welche neben ihrer älteren Schwester lag: .Ist doch wirklich ein hübscherBursche. der Paul, mit seinem krausen Haar, und ich kann ihm nicht gram sein. Er ist auch gar so spaßig. .Manon schien bereits eingeschlafen Sie antwortete nicht. Drittes Kapitel. Die Erntearbeiten im Thale hatten begonnen, es wäre daher für Joseph ein Leichtes gewesen, in dieser Zeit, wo jeder Arm wmkommen war, naiu fluna au finden. Er zog indessen vor. es noch eine Weile mitanzusehen. Man konnte es Joseph nicht abstreiten, daß er einen hellen verstand yalle. uno in dem er es mitansah, sah er scharf yenug; allein der lange, geschäftige Müßiggang in dem bunten Soldatenrock hatte ihn sür jede wirkliche Arbeit verdorben. Am liebsten wäre er wieder in auswärtige Kriegsdienste gegan. gen; die Bundesregierung hatte aber infolge der neapolitanischen Rebellion ein Gesetz erlassen, welches alles Reißlaufen bei strenger Strafe untersagte und damit dem ärgerlichen Schauspiel endlich ein Ende gemacht, die Söhne der Republik überall für den Despo. tismus kämpfen zu sehen. So triet er sich müßig im Dorfe und in der Umgegend umher, erkor die Schenken zu seinem Hauptquartier und. da du ordentlichen Leute vollauf zu thun hat. ten. so ließ sich über seinen Umganc manches sagen, was eben kein Lobliet aewesen wäre. ';rit Uniform hatte er endlich notgedrungen gegen einen bäuerlichen Anzug vertauscht, denn es wurde ihm zu vetdrießlich, daß er sich außerhalb seines Heimathdorfes nicht sehen lassen durfte, ohne die zudringliche Neugierde irgend eines blaugrünen Landjägers befriedigen zu müssen. Sein Soldatenkäppi aber legte er nicht ab. Die Leute sollten e3 ihm äußerlich ansehen, das; er draußen gewesen war. Er war stolz darauf und machte es bel jeder Gelegenheit geltend, daß er von der Welt ein Stück mehr gesehen hätte, als seine Umgebung. Bescheidenheit war eben sein Fehler nicht, und beim Wein prahlte er gern mit dem. was er draußen gesehen und gethan tltte. Seine Zuhörer bewunderten seine Tollkühnheit, und seine gleich den ritterlichen Vagabunden 'der Tafelrunde allzeit bereite Schlagfertigkeit ließ keinen Zweifel an seinen itaUenlschen Handeln und Liebesabenteuern aufkommen. Es glomm ein neuer in seinen Blicken, namentlich bei Wein und Spiel, das man am besten nicht weiter anfachte. Das Spiel liebte er noch mehr als den Wem. Es war seine Hauptleidenschaft. Hatte er einmal die Karte oder die Würfel in der Hand, so gab es für ihn keine Zelt mehr. Er spielte mit auffallendem Glück, und besonders erwies sich das ffingerspiel. welches er von Italien einführte, als sehr gewinnreich für ihn. Er besaß dann eine Gewandtheit, daß es für den Gegner nur ein blindes Treffen war. wenn derselbe einmal die Zahl der von ihm aufgehobenen Finger errieth, wahrend er selbst höchst selten sich irrte. Auf der Alp bei den Seinigen ließ sich Joseph in den nächstenWochen nicht wieder sehen. Indessen wurde durch die.ZZUhrer. welche mit Touristen über den Col de Balme nach Chamouny gin gen, so manches von seinem Müßig gang, seinem Herumliegen in den Schenken, seinem Spielen und Händel machen in Herbagöres bekannt. .Diese Gerüchte, welche Manon durch die Frau des Sennen von La Croix erfuhr, denn der Vater suchte sie seiner Tochter zu verheimlichen, trugen nicht dazu bei, dasVerhältniß zwischen Bruder und Schwester freundlicher zu gestalten, al sich Joseph endlich wieder einmal blicken ließ. Manon stellte ihn wegen seines Lebenswandels zur Rede, und er erklärte ihr, er brauche kemen Vormund. Daß sie mit ihren Vor stellungen im Recht war, machte ihn nur um so störrischer. Ihrer Sorge um ihn spottete er; ihre Vorwürfe und Ermahnungen regten seimn Zorn auf. .Bilde Dir nicht ein, daß Du mich unterkriegst, wie den Vater und die an dern!" sagte er. Vielleicht hätte sie mehr bei ihm aus gerichtet, wenn sie sanfter zu Werk ge gangen wäre. Aber sie meinte, wie sie selbst es gewöhnt war, so müßte jeder andere und auch Joseph der, Vernunft Gehör geben. Er müßte einsehen, wobin dieses Leben führte, wenn sie es ihm nur recht eindringlich vorstellte, und sie wußte nicht, wie sie ihn von ihrer schwesterlichen Liebe überzeugen sollte, da er sie nicht aus ihren Bemühungen um sein Wohl erkennen wollte. Bei aller Tiefe des Gefühls lag etwas Männliches in ihrem Charakter. .Seit dem Tode der Mutter war sie auch ei gentlich der Mann in der Familie und mußte derselben mit Rath und That vorstehen. Joseph verschwor sich, daß er nie wieder seinen Fuß auf die Alm setzen wollte, und. dennoch kam er wieder.Und wieder und wieder redete Manon. seines aufbrausenden Jähzorns nicht achtend, in ihn hinein, aber alle ihre Vorstellungen, Ermahnungen und Bit ten blieben fruchtlos. DaS war ein großes Leid für die Arme. Des Bruders liederliches Le ben drückte sie, so daß sie sich vor Niemand blicken lassen mochte, und so
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sührte sie, bis die WNdheuernte begann, ein völlig einsiedlerisches Leben. Ihre Geschwister gingen jeden Sonntag nach Herbagres zum Vater; sie begleitete dieselben nie. wie wohl zuweilen in früheren Jahren. S:e blieb droben allein mit ihr?n traurigen Gedanken und Träumet. Nur die Frau des Sennen kam zuweilen herauf zu ihr. Es war eine gutmüthige, eben nicht weitsichtige Frau, die auf Ma.-ion große Stücke hielt. , Sie konnte sich wohl denken, warum Manon m diesem Iah' so einsiedlerisch ler)te und immer so traurig war, und suchte dieselbe zu trösten. Deine Schuld ist's nicht, wenn der Joseph ein Taugenichts ist. sagte sie unter anderem. .Wer Dich kennt, wird's Dich nicht entgelten lassen. Du bist brav, das weiß leder. Manon seufzte. .Ich denk zuweilen an die Annette, sagte sie. Du Burschen können sie wohl leiden, denn sie ist ein munteres, hübsches Ding. Dir kann ich ja das sagen, obgleich sie meine Schwester ist. Aber ein rechtschaffe ner Bursch wird's nie ernst mit ihr meinen, wegen des Joseph; er kann s kaum." .Freilich, das war' schlimm!" entgegnete die Frau. .Aber ich weiß einen, der sich doch mcht daran stoßt. Das ist der Hebert. Wenn die Annette Sonntags drüben ist, da giebt's ein Geneck zwischen den beiden; Du solltest's nur einmal sehen und hören. Und da hast Du recht!. Ein hübsches Ding ist die Annette geworden, eS ist zum Verwundern, und der Paul weiß, was hübsch ist." - Manon war bis über die Stirn roth geworden, während die Frau so sprach, und sie wandte das Gesicht ab, um ihr Erröthen zu verbergen. Die . Frau merkte nichts und sprach von anderen Dingen. . Als sie weggegangen war, stand Manon noch lange auf derselben Stelle und starrte vor sich hin. Dann strich sie seufzend mit der Hand über die Stirn, als wollte sie ihre Gedanken wegwischen. Paul war seit jenem Sonntagabend nicht mehr heraufgekommen. Um so mehr hatten Manons Schwestern ihr von ihm erzählt. Danach mußte es in der That an den Sonntagen gar mun ter zu Herbagöres hergehen. Wie konnte es auch anders sein, da Paul ein Bursche war, dem der Himmel voll Geigen hing? Er sprudelte von Lust und Leben, und wenn er je an die Zukunft dachte, so schien es nur um der Frage willen zu geschehen: wie werden wir uns morgen lustig machen? Dabei war er ein fleißiger,tüchtigerSenne. Uebrigens hatte Annette recht, wenn sie ihn einen hübschen Burschen nannte. Von mittlerer Größe, mehr gewandt als kräftig, konnte er mit seinem krau sen Haar, semen dunklen vor Lebenslust blitzenden Augen, seinen vollen rothen Lippen den Mädchen wohl gefallen. Manon sah ihn nicht eher wieder. als bis sie mit dem ersten Wildheu nach HerbagöreS kam, wo dasselbe in den dortigen Stadeln vorläufig aufbewahrt wurde. Die Lederkappe schief aus das lockige Haar gedruckt, kam er pfeifend heran, da sie im Begriff stand, wieder fortzugehen. Ja, bist Du'ö denn, oder . Dein Geist?" fing er. an. .Beides!" versetzte sie. .Na ich würd' mich auch vor Dir nicht fürchten, selbst wenn Du ein Gespenst warst, lachte er, sich an die Thür des Schobers lehnend. .Aber es freut mich, daß Du noch lebst. Ich wollte schon eine Seelenmesse für Dich lesen lassen; nun kann ich mein Geld sparen. .Das thäte Dir auch noth!" entgegnete sie und wollte fort. .Was läufst denn?" rief er etwas gereizt. Bin ich'ö denn nicht werth, daß Du ein Wort mit mir sprichst!?" .O ja, schon!" gab sie zurück. Ich mein' nur, es liegt Dir eben nichts d'ran."" .Das ist nicht wahr!" versetzte er. .Wenn'S nicht wahr ist." sagte sie, warum hast Du denn die ganze Zeit nicht einmal nach mir gefragt? Ist es doch nicht weiter von hier bis oben hinauf, als umgekehrt!" .Ich wäre schon emmal mit Deinem Vater hinaufgekommen," entschuldigte er sich, .aber ich konnte nicht abkommen." Brauchst nicht zu lügen!" erwiderte sie. .Ich weiß nicht seit gestern,' daß Du Dir nichts aus mir machst." Damit grüßte sie die Sennin, die herangetreten war, und ging fort. . .Es ist doch gut, daß tl wenigstens eine unter den Mädchen gibt, die Dir nicht den Kopf verdreht!" lachte die Sennin. Paul zuckte verächtlich die Schul t?rn; allein es gelang ihm nicht, unter dieser Geberde seinen Verdruß ganz zu verbergen. Manon war ihm allerdings gleichgültig; allein waö die Sennin an ihr rühmte, das eben reizte ihn. Die Mädchen gaben es ihm deutlich genug zu verstehen, daß er ihnen gefiel. Sie verhätschelten ihn; aber ihm selbst waren alle recht, vorausgesetzt, daß sie hübsch waren und er einen Spaß mit ihnen treiben konnte. Nur Manon, und sie war wahrlich nicht die Häßlichste, bequemte sich nie dazu, sei ner Eitelkeit auch nur ,m geringsten zu schmeicheln. Sie war im Gegentheil gegen ihn schroffer als geen andere junge Bursche, und was er einen Spaß nannte, dazu gab sie sick nie .her. Durfte er sich in seinem Uebermuthe manches ungestraft gegen andere Mäd chen herausnehmen, so litt sie von ihm kein unebenes Wort. Das hatte ihn manches Mal in der Stille geärgert, und weil er sich gestehen mußte, daß sie klüger sei, als vie meisten anderen Mädchen, die er kanrrte, so hielt er sie im Grunde seines Herzens für hochmüthig und bei ihrem ruhigen, ernsten Wesen für kalt. Es war - seine Sache, nicht, sich den Kopf mit Nachdenken zu zerbrechen, und Manon.war nicht leicht zu kennen, weil sie sich nicht darum kümmerte, daö zu scheinen, waö sie war. Manon kehrte an ihrGeschäft zurück,und eö war erstaunlich, - mit - welcher' Gewandtheit dieihohe. kräftigeschlanke Gestalt mit aufgeschürzten CteändttrV
an den Felsen hmkletterte, auf den schmalen, abschüssigen Grasplätzen fußte, das an Ort und Stelle getrocknete Heu in ein Netz von Stricken schnürte und sich mit der schweren. Last auf dem Kopfe emporschnellte, oder
dieselbe, wo es unmöglich war, sie fort zutragen, dte Felsen nach einer besser zugänglichen Stelle hinunterwarf. Nächst der Gemsjogd ist unstreitig das Wildheuen das waghalsigste Geschäft und wie jene für starke Gemüther von verlockendem Reiz und Poesie; und Manon empfand dieselben in vollstem Maße. Sie hätte ihr schweres, gefährliches Handwerk gegen kein anderes in der Welt vertauscht. Wann sie, während die Firnen umher im rosigen Licht des Morgens glühten, auf dem schmalen Vorsprung oder Absatz einer Felswand, einem Riffe, das nur das Gratthier zu beweiben waot. mit ihrer Sense stand und das vom Tau per lende Wildgras unter ihrem roth blinkenden Eisen zischend dahin sank, dann fühlte sie sich frei und leicht wie ein Vogel. Es klang ihr wie die schönste Musik, wenn der Vater, Annette und sie zugleich im Takte die Sensen schärften. Der Duft des frischen Heues hatte etwas Berauschendes für sie, wie das wechselnd wogende Farbenmeer, über dem sie gleichsam schwebte. Hier kam ihr wohl ein heiteres Lied in den Sinn. Annette stimmte ein, und auch der Vater sang mit. Hielten sie dann im Schatten eines Felsblockes Mittagsrast, zu ihren Füßen die Thäler in sonnigblauem Duft, dann lockte der jüngeren Schwester Munterkeit auch wohl 'der ernsten Manon ein Lächeln ab. Ja. sie konnte auch lachen; nirgend wie hier, im steten Angesicht der Gefahr, machte sich ihre Jugend in sol cher Vollkraft geltend. In diesem Sommer freilich war eS anders, und Annettens rosigste Laune ging für sie verloren. DeS Bruderö Leben und Treiben lag wie eine dunkle Wolke über allem, und ihre Brust wurde von den Gedanken beklemmt, die sie nicht auszudenken wagte. Von dem Ansehen und Einfluß deö Vaters auf Joseph war nichts zu hoffen. Er war gegen Joseph rmmer schwach gewesen, jetzt fürchtete er ihn, so daß er ihm auS dem Weg? ging, wenn er konnte. Eines Taaes. als ihn der Alte kommen sah, schlich er sich hinter denSennHütten davon und eilte nach der Stelle, wo Manon arbeitete. Es war dies eine kleine Felsplatte, abschüssig wie das Dach eines Hauses, welche nur dreißig bis vierzig Fuß unterhalb des Thalrandes vorsprang. Manon fm eben mit einem Netz voll Heu auf dem Kopfe langsam von dort heraufgestiegen. Sie war heut besonders trübe gestimmt, denn es knüpften sich die traurigsten Erinnerungen an diesen Tag und jene Stelle. Sie seufzte, als sie, völlig heraufgekommen, des Bruders Ankunft erfuhr. Es wäre vielleicht besser. Vater," sagte sie, wenn Du Dich fester gegen den Joseph zeigtest." Was willst?" versetzte er kleinlaut, er ist doch einmal mein Sohn." Ein traurig mitleidiger Blick aus den Alten war die Antwort. Wie sie ihren Weg fortsetzen wollte, sah sie Joseph herankommen. Sie warf ihre Last auf den Boden und blieo, den Bruder erwartend, stehen. Auch der iyi.i. r y A üi t.t zaier lau lyn. .&ci mcyi oero gegen ihn, Manon!" rief er und verschwand zwischen den Felsen. Joseph kam langsam herangeschlendert und schon von weitem rief er lachend: .Ich will erschossen sein. wenn der Alte nicht vor mir Reißaus Nlmmt. .Wenn's so ist," sagte die Schwester, als er bei ihr war, so ist's wahrlich nicht zum Lachen, daß ein Vater vor seinem eigenen Sohn Angst hat. Was schaffst?" Wunderliche Frage das! versetzte er, sich auf das Heubündel gemächlich niederlassend. Wäre Dir wohl am liebsten, wenn ich gar nicht mehr nachsähe, ob noch keinen von Euch der Teu fel geholt hat?" Es ist lieb von Dir, daß Du noch zuweilen an uns denkst" entgegnete Manon leise. Er sah sie spöttisch an und sagte: Hat sich was mit lieb; ist eitel Neugierd'." lgorisezun, folgt.) UM Das TchnapSlaroussel. (Berliner Gerichtsverhandl ng). Dt will ick nich streiten, det et Leite jiebt, die die Möbel an die Wand malen un dann noch sagen: Aujust, stoß' Dir man nich anS Klavier. Aber zu die powere Jesellschaft jehöre ick. Jott sei Dank, nich. Bei mir wird nich an die Wand gemalt, nich an die Wand jeschrieben un nich jepumpt. Ick habe Pennunse un bezahle baar, wat ick schuldig bin.". Der Angeklagte, ' Schneidermeister Wilhelm Sch. blickte die Zeugen, die mit ihm in den Saal gerufen worden i waren, herausfordernd an und wie derholte dann mit Nachdruck: Pennunse hab' ick. In meine Urne jeht die Asche nich auS. Vorsitzender: Was sollen denn diese Bemerkungen. Warten Sie doch, bis wir m die Verhandlung eingetreten sind. Die Zeugen erhalten die üblichen ErMahnungen und verlassen den Saal, worauf das Verhör des Angeklagten beginnt. Dieser ist der Körperverletzung angeklagt, bestreitet aber seine Schuld. Vorsitzender: Es handelt sich um eine Wirthshausschlägerei, bei der Sie sich besonders rabiat benommen haben sollen. Erzählen Sie doch mal den Hergang. . Angeklagter: Im Jelähmten Krokodil", wat unsere Stammkneipe is, hatte der Wirth wat janz Apartes injerichtet een Schnapskaroussel. Det iS nämlich auf die Schänke een Jestell mit 'ne runde Platte, wo die verfchie densten Schnäpse un Liköre drufstehen, un wat sich immer in de Runde xum dreh'n kann, janz wie'n ordentlichet Karoussel. Wie ick nu Abends rin komme in - die Kneipe, is .die janze StammttschjeseUschaft beisammen. und
Knappe, wak der eene Zeist is, schlag: vor. det wir an'tSchnapskaroussel ran jehen un etliche Kleene hinter die Binde jießen. Ick wollte erst nich recht, aber wie der Wirth mir ooch zuredete un sagte: Na. wat'meen'n Sie woll, wie
zesund det is, da jab ick nach un sagte: Na. denn immer man rin in die Kiepe. Vors.: Es wurde tüchtig getrunken. schließlich aber kam es bei der Bezah lung zu Streitigkeiten. Angekl.: Herr Jerichtshos, daran war nur Knapp schuld. Der is. obwohl 'n Spnkopp, 'n oller Poussirsten gel, der 'sich immer vor der Kellnerin interessant machen will un andereLeute uzt. 5 hatte sechs Schnapse zu bezahlen. Knappe meente aber, es wären sechzehn. Nee sagte ick. et sind nur sechs. Hören Se mal. Jette, wandte sich da Knappe an die Schankmamsell: Sechs Schnäpse bei der Noos? Un dann sang er mit so'n jewissen höhn! schen Aplomp: Die Noos, die Noos. die wird er nich mehr los. Nu wurde ich denn ooch fuchtich, un obwohl sich der Wirth hineinmischte un sagte: Nu, wees mersch denn? rief ick ihm nur zu: Sie olles Sumpfhuhn, lassen Sie sich man Ihren Papierkragen waschen. Un so lab een Wort det andere ... Vors.: Es ist also ziemlich lebhaft zugegangen. Zum Schluß sollen Sie nicht nur Knappe, sondern auch mehrere andere Personen, die ihm zu Hilfe eilten,, geprügelt haben? Angekl.: Jeprügelt habe ick ihm nich im Mindesten, sondern ick sagte ihm, als er mir us den.Leib ruckte, zanz Hoflich: Ew.. Gnaden, Herr. Viehdoktor, treten Se mir nich uf de Hühnerogen, uu schubbste ihn nur so'n bisken fort. Dät er sich darauf, in eene Schüssel mit Heringssalat, die die Schänkmamsell eben uf eenen Stuhl jesetzt hatte, nieverließ, dafor kann ick doch nich. ES wird nunmehr derZeuge Knappe vernommen, der sich folgendermaßen äußert: Wir waren an den Abend so jemiethlich beisammen, un t lag ooch nich det jeringste Bedürfniß zu einer Keilerei vor. Wir könnten ooch heite noch die besten Freinlx sein, wenn der Anjeklagte damals nich so viel von det Schnapskaroussel injenommen hätte. Aber keenen Anschluß hat er verpaßt. Ick warnte ihm un saate: Willem, sagte ick, nimm Dir in Acht vor det Karoussel. zuletzt fällst Du von 't Jeländer. Aber er hörte nich un trank je länger, je lieber. Vorsitz.: Die ganze Stammtischge sellschaft hat wohl gehörig getrunken. Erzählen Sie nur. was Ihnen passirt ist. Zeuge: Ick möchte ja am liebsten jar nischt sagen ... Angekl.: (höhnisch): Ja.. Knappe is verschwiejen wie 'ne Litfaßsäule. Vorsitz.: Unterlassen Sie solche Bemerkungen, sonst werde ich Sie in eine Ordnungsstrafe nehmen. (Zum Äeugen): Es scheint Ihnen leid zu thun, daß Sie den Strafantrag gegen Ihren ehemaligen Freund gestellt haben? Wollen Sie ihn nicht zurücknehmen? Zeuge: Die Keile könnte ick ja allenfalls verschmerzen, aber dat er mir in den Heringssalat jesetzt hat. wo ick doch meine jute Hose anhatte, det hätte nich sollen sein. Vorsitz.: Das war doch wohl nnr ein unglücklicher Zufall? Zeuge: Wat wo er doch vorher sagte: Haste mal 'n halbet Jahr Zeit, un mir dann rinstubste? Un wo er dann nachher sagte: Da haste lange wat dran. Vorsitz.: Vielleicht erklärt der Angeklagte, der ja Schneider tst, sich bereit, Ihnen für die verdorbene Hose eine neue als Ersatz zu 'geben. Dieser V.rmlttelungzvorschlag wur de von beiden Seiten beifällig aufge nommen Knappe zog seinen Strafantrag zurück, und der Gerichtshof er kannte auf Einstellung des Verfahrens. .Du." sagte der Schneider zu Knap pe, als sie den Gerichtssaal verließen, .außer der Hose will ick ooch noch eene Fahrt schmeißen auf'm Schnapskaroussel." Gemeinnütziges. Zerbrochenes Elfenbein kann wieder fest zusammengekittet werden, wenn man guten feingepulverten ungelöschten Kalk mit Eiweiß derart anfeuchtet, daß es einen Teig giebt, mit dleser Mischung die Bruchstellen bestreicht unv - fest zusammenfügt und dann den Gegenstand vierundzwanzig Stunden ungestört liegen laßt. An Ausgüssen, Eimern, Spülschüsseln ii. -s. w. setzt sich oft ein fettiger Schmutz an, welcher mit Seife, Soda und Bürste nur schwer zu entfernen ist.' Nimmt man dagegen ein wollenes Läppchen und träufelt einige Tropfen Petroleum darauf, so genügt ein einfaches Abwischen damit und Nachspülen mit Wasser. Anweisung zum Putzen deSSilbers Um dem Silberge räth ein neues glänzendes Ansehen zu' Heben, wasche man eS rein und bestreiche es, nachdem es abgetrocknet mit durch Weingeist befeuchteten pulverisirten Hirschhorn. Dieses lasse man am Silber trocknen , und reibe, letzteres mit einem wollenen Tuche oder weichen Leder glanzend. ' Ein anderes Mlttel das Silber blank zu putzen, besteht da nu dan man dasselbe aaiu rnu Oel l i Cte Wahres SprüHvort. Nichts ist so erfolgreich wie Er-' folg." Diese Behauptung ist nie M ser bewiesen atö wie durch den Crfola .vonDr Bull'S Husten Oprep. .Diest .rsunderbare Mevlzm kuntt jevea au ,von Erkältung, Husten und Bräune in iler kürzesten Zeit und wrner mit Srjsolg. Frau E. W. Richards, 2214 ?. C.uuöerl:d Str., Philadelphia, Pa., istkzreibt: ch habe Dr. Bull'6 Husten ;W5rup seit S Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen .Bräune. Ich brauchte ihn in den schliRAstm Fällen und rathe allen Mütterndasselbezuthun." Dr.Bull'S 'Husten Syrup kostet nur . 2S CentS. öerfcdjt kein anderes Mittel .sondern. Lr?f.I r...MV (SlrtMa '
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