Indiana Tribüne, Volume 21, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1898 — Page 3
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Wildheuerin. Roman Von Robert Schveichel. - (Fortsetzung.) Ci, wundervar isfä," antwortete der Sohn, aber wer den Arbeiter bezahlt, der hat ihn. Machte sich auch wohl dieser und jener an uns in Neapel und fragte, was wir thun würden, wenn's wieder einmal losging? Wohl, sagten wir. wollt ihr euren König, den ffranz. zum Teufel jagen. unS ist'S schon recht. Wenn uns aber der König befiehlt, auf euch zu schießen, so thun wir's; denn wir haben ihm Gehorsam geschworen, so lange er uns bezahlt. Jetzt nzag er freilich zusehen, wie er ohne uns fertig wird. Denn ich will Euch waS sagen, Vater Der neapolitanische König.' der ist wie eine über quifö iinlilW MZZF 'MNvM HZ! stoß liegt er am Boden. Und dumm sind die klugen Herren dort auch mehr als zu viel. Aber wenn's der Geiß zu wohl ist. dann geht sie auf's EiS und brichts Bein. Kann doch kein Satan herauskriegen,' WaS ihnen einfiel, wenn's nicht just ihre Dummheit war, uns auf einmal unsere eidgenössischen Regimentsfahnen mit dem Bären zu nehmen und uns dafür die neapolitaniscki?n warben und Lilien aufzudrängen. Ja. da kamen sie uns recht! WaS. wir sollten keine Schweizer mehr lein? Va war's fertig. Wir litten's nicht, daß sie uns den Bären weg nahmen, und wie sie nicht im Guten hören wollten, da setzt's Püffe und Flintenschüsse, daß der Teufel seine Freud' dran hatt'. Das war ein Gaudium, sag ich Euch. Mir hat mein Lebtag nicht ' so's Herz im Leib gelacht, wie damals bei dem Knattern und Knallen. Zuletzt freilich, da fuhren sie von allen Seiten Kanonen gegen uns auf. versprachen auch, wir sollten den Bären behalten, und da mußten wir wohl's Gewehr strecken. Nachher aber war's gar nicht ftortkia. So ein neapolitanisches Gefänanik ist ein verdammt deines Lock. V I U l Ich und noch einige, wir sollten erschossen werden. Wir seien die Rädelsfübrer. kiek es. Gut. taat' ick. wir wollten nur dasRechte: es macht nichts. - tf ' M t. I Tl oo einer yeui ooer morgen m s dxcl beißt' aber wenn sie uns morgen wie der unsere Schweizersahnrn nehmen wollten knn irvit' nnckmal Na. - f . v mmwvm m w J dann schickten sie von Bern den Botschaster, unsere Regimenter wurd:n aufgelöst, und wir. auA die sie tu den Galeeren verurtheilt hatten, begnadigt uno aue nacy auie geicyml: uno oa 1 MA I 4 I ' om lcy nun. Ja, da bist Du nun," wiederholte der Vater, wäbrend Josevb die Asch; aus seiner Pfeife klopfte. Und was willst nun beginnen?" fragte Manon welche fchon seit'einiger Zeit ihre Arbeit beendet und. die Arme in ihre Schürze gewickelt, düster von sich hingeblickt hatte. Weih nicht, entgegnete der Bruder. die Beine von sZck skreZKend und die Hände in die Tasten seiner Bein- , . i rsnr . iicioci vergraoeno. wsiu mal zusehen. Ein gescheidter Kerl findet immer was." ' Manon seute. .Wenn er waS ae lernt hat," sagte sie. Aber was kannst Du beim Militär gelernt baben? Sieh. Bruder," fuhr sie langsam aufri t r i 1 . . . . Iieyeno fon, wenn xq auch harjch rev', Du bist herzlich willkommen, glaub's mir. Aber Du weißt, wie's mit uns steht: schau Dich mal um: wir sind mit Dir unserer Aebn. Wag wir Käben. ist auck Dein. daS ,ertteKi sick? aber ich mein', da ist nichts zuzusehen." rr m i ui. . er; jt i w jc xjtt Kjuizi mute ocipjuajicno, jcuuty der Sobn dröbnk. im tiefsten Baß: .Donner und Doria! Glaubst., ich will euch das Brot vor dem Maul weg. r rr r p w w Irenen? . a, cqau yer: Er zog die rechte Hand aus der Ho sentascke unk ki,lt si, nffnnS TOnnnn bin. Sie war mit silberner Scheidemünze gefüllt, und darunter befand sich ein gelbes Stück.- ' Gold rief der Nre? mU roken Augen, und die jüngeren Geschwister hoben sich neugierig auf die Fußspitzen, um auch des seltenm Vogels ansichtig u werden, osevb scklok iedock die Hand. Echtes, französische Gold!" laazie er, jemen vcyatz wieder in der Tascke verberaend. und tu der ältesten Schwester gewendet, fuhr er fort: Wärst lieber zu mir gewesen, hätt ich Dir waö geschenkt.' Aber Mordelement, meinst Du, ich sei heimgekom men, um mich von einer Schürz ausputzen zu lassen?- . Manon blickte ihm mit loten klaren. blauen Augen ernst in die seinigen und jajte: Jch.wm richt ausputzen. Bruder; aber verstellen kann ich mich Nicht. Wie ich'5 sage, so .ist'S. Du magst das Wort über die Mutter nicht so bLS aemeint baben. 5ck - will's glauben. Aber eS ist traurig. Joseph, wenn die Zung'. schlechter ist , als der opf uno anders spricht als vas erz. und. Joseph, auS Deiner Geschichte hab ich's gehört: Du bist unter den Soldaten ganz wild geworden. Das thut mir weh, denn ich hab Dich immer lieb gehabt." , Mit diesen Worten ging sie in die Hütte. !An der ist ein Korporal und ein Feldpastor zugleich verdorben,- mur melte Joseph aufstehend. Laß sie. sagte der Vater besänftigend. Sie ist kreuzbrav, aber sie hat einmal so ihre eigene Art." Der Teufel hole ihre Art!" rief Joseph heftia. .Vier Jahre bin ich fort vonHause, und wie ich heimkomm', empfängt sie mich so!" Der alte Brisar'räusperte sich und kratzte sich hinter dem Ohr. Weißt. Joseph," sagte er endlich zögernd, so Unrecht hat sie nicht. WaS. Teufel, müßt Du denn immer fluchen? Na und jetzt komm mit nach Herbadöres, kannst dort schlafen: hier oben ist kein Raum für Dich Er ging in die Hütte, um den Manon Abschied zu nehmen. - ! : Adieu. Ihr Krabben, grob und klein!" rief Joseph, als der Alte wie derkam. Da habt Jbr ein. paar
: Mappen, Euct) wüZ zu raufen, wettn Ihr hier oben was kriegen könnt." . Damit warf er ' einige Centimes hoch in die Luft und lachte, wie' seine jün-
geren Geschwister die -Hände , daNach ia die Höhe streckten und in der Begierde, die Geldstücke aufzufangen, übereinan der purzelten und fielen. Einige von den älteren Geschwistern gaben Vater und Bruder noch eine Strecke )as Ge leit. während Annette in ' die Hütte ging, wo sie Manon traurig am Feuerplatz stehend fand.' ' ' - ' Annette suchte nach ihrer heiteren Gemüthsart die Schwester zu trösten, und diese wischte sich die Thränen aus den Augen. Allein der Gedanke an den Bruder blieb schwer auf ihrer ! Seele lasten, und sie dachte auch folgen den Tages viel an iyn, ais sie auein . ' ' - f - war. Der folgende Tag war in Sonntag. Nach dem frugalen Mittagsmahl, aus Brot und Ziegenkäse bestehend, schickte sie ihre sämmtlichen Geschwister, nach dem sie die jüngsten so sauber heraus- ! aevutzt. wie es in ihren Kräften stand. I Crfnnhr3. 3lirn 9trttr t IlUUy vtvuyvtk gui - w. 1 w Kinder entfernten sich nur widerwillig' sie waren anfangs ganz traurig, daß die Manon zu Hause bleiben wollte. Annette stellte ihr vor daß Joseph glauben würde, sie bliebe seinetwegen fort. Joseph glaubte dies wirklich, obgleich ihm Annette, nach Manons Versicherung sagte, daß dies nicht 'der Grund sei. .Vielleicht kommt sie meinetwegen nicht.", lachte Hebert. Joseph aber schalt ifin einen Narren. Die fürchtet sich nich: cinmal vor mir," rief er, .und. soll sich vor einem solchen na, ich will nicht sagen was Angst haben?" Sag nur, was ich bin," versetzte Paul Hebert und streckte, die Fäuste ballend, seine nackten, nervigen Arme mit einem Ruck von sich, wie um die Spannkraft seiner Sehnen zu versü chen. .Aber hüte Dich, daß es nichts UNgescheutes ist." - Joseph maß ihn mit einem eben nicht achtungsvollen Blick von Kopf bis Fuß, und es hätte Händel geben, denn Paul war ein eben fo hitzköpfi ger. wie lustiger Bursche, wenn - sich nicht Annette in's Mittel gelegt hätte. , Unterdessen räumte Manon daheim in der Hütte auf und, nachdem sie sich sonntäglich angezogen hatte.' ging sii langsam, auf der Alm umher, blieb bald an dem Rande eines Abgrundes stehen und schaute wie verloren hinab, bald stieg sie die Felsen hinan und ließ die Blicke über die Gletscher des Mont. blanc oder über das Rhonethal hin gleiten, wo die Schlösser und Ruinen auf den beiden Bergkegeln bei Sitten wie lauteres Silber in der Sonne glänzten. Endlich setzte sie sich auf ein moosiges Felsstück am Bach, stützte den Kopf in die Hand und lauschte aus das Burbeln und Gurgeln bei Wassers und das geheimnißvolle Poltern und Krachen des rastlos thätigen Trientgletschers tn der Nähe. Sie hatte ihre eigene Art, wie der Vater geaen Joseph bemerkte. Diese Art zu verstehen, war freilich dem Alten nicht gegeben. Er liebte die Geselligkeit. Manon die Einsamkeit. Es war für sie ein Bedürf niß. zuweilen ganz allein mit sich zu sein. Diese Einsamkeit, welche sie sich im Dorfe nicht verschaffen konnte, ver lieh dem Sommerausenthalt auf den Alpen einen mächtig lockenden Zauber; denn diese waren für sie nicht stumm und leblos. Thal und Höhe. Fels und Quell hatten für sie eine Sprache. ' Waö aber horte ihr Ohr in den TLnen. welche die Natur rings um sie her belebten? Was las ihr Blick in der prachtvoll und großartig vor ihr aufgerollten Alpenwelt? . ' Sie hätte es wohl selber nicht sagen tf . : Lij.i ;i -i rönnen, wenigslens mchl mi ebenen Worten. Aber tn ihrem tiefen, von herber Erfahrung gereisten Gemüth, wurde da mancherlei lebendig; sie sah und hörte Dinge, die nach dem allgemeinen Glauben sonst nur Sonntags lindern vernehmbar sind. Geschichten und Märchen, die sie In früheren Iah ren von dem Vater vernommen hatte, wurden hier zu Fleisch und Bein. Da sah sie ihre Gestalten in den Fels. blöcken und Dünsten der ?iefe und hörte sie in Bach und Wind, in dem Einsturz der Gletscherpyramiden. in dem Fall der Lawinen murmeln, slü stern und seufzen, poltern und donnern. Sie vernahm, wie sie redeten und stritten, und waS sie dachte und sann, hörte sie von. den Lippen der Bergriesen und den holden, weißen Frauen wieder. Dieselben erzählten ihr langt Geschichten und sangen ihr Lieder. Wer Manon in ihrem goldblonden Haar und der weißen Schürze, . den Arm aufldaS Knie und den Kopf in die Hand gestützt, auf dem bemoosten Stein am Bache sitzen gesehen und gehört, wie sie. di blauen Augen aus'ö Wasser gerichtet, halblaut und fast unbewußt eine sehnsüchtig, schwermllthige .Wcise vor sich hinsang, der hatte.sie selbst wohl für eine solche weibe Jung fräu halten mögen, welche junge Bur sche mit Liebe berückt und an die hundert Jahre in ihrem wunderbar prächtigen Eispalast gefangen hält, . daß sie Nieniand mehr kennen und don Nie. mand mehr gekannt werden, wann sie endlick in die völlig veränderte Hei math zurückkehren. ' Aber es sah und dörte Manon Niemand, und solche chwermüthige Weisen flössen nur über hre Lippen, wann die Gerster der Ein. gmkeit um sie her ihr Wesen trieben. : Allmählich erstarb der Gesang aus ihren Lippen. Sie dachte an ixn Bruder und ihr gestriaes Gespräch mit dem Vater. Hatte Paul Hebert Unrecht, wenn er Gaingratte's plötzlicher Groß, muth eine geheime Absicht unterschob? Sie sann vergeben? nach, worin die selbe besteben könnte. Aber Gain gratte war kein Mann, der tn Geldangelegenheiten mit sich spaßen ließ und nun war ihm der Vater eine so große Summe schuldig geworden. - Sie konnte die Hoffnung nicht theilen.' welehe dieser auf seinen plötzlichen Reich tbum baute. ' und . eine . unheimliche Ahnung fröstelte sie an. Ihr Kopf sank schwerer in ihre Hand, und ihre Stirn j?3 sich in tiefere Falten. '
inm ner mittu fiinr ne rasen Mi!
dem Kopf empor unö lauschte. Ihr war's gewesen, als ob tt der Nähe Jemand geseufzt hätte. Sie war es selbst gewesen, ohne es zu wissen. Da sie nichts weiter hörte, stand sie auf. Die Scheitel des Montblanc glitzerten in den letzten Sonnenstrahlen. Das war die Zeit, um welche Manon ihre Ge switte? zurückerwartete. Sie aina denselben langsam entgegen, indem sie bier r'öthlichen Baldrian, dort dunkel blauen oder goldgelben Enzian, zier liche Glockenblumen und weißen Helle boruö zum starkduftenden Strauß pflückte. ' Bald gewahrte sie ' auch die Schaar der Ihrigen. Ein Mann war mit ihnen, und Manon schwankte einen Augenblick, ob sie nicht lieber umkehren sollte. Aber die Kinder hatten sie s,on bemerkt und liefen ihr um die Wette entgegen. . Sie blieb stehen. Der . 1 I t.'l... "fl . Mann, weicyer irni igrcn veioen ane ,en Schwestern langsamer nachkam. wär Paul Hebert. Manon horte ihr mit der munteren Annette scherzen und lachen, und jo war er scherzend und lachend immer weiter von den Senn Hütten fortgegngen, ohne daß es seine Absicht gewesen wäre, die Mädchen näch Hause zu begleiten. ZDu." rief Annette, ehe sie sich noch bearüßt Katten. Manon ein wenia boshast zu. .der Hebert glaubt' Du seist ...a Of fi i ' i ii uu UM voi iym nicyl Mir UN, ge kommen." . 'Ach, glaub doch nickt" begann dieser'verlegen; aber seine Peinigerin siel ihm rasch in's Wort: .'So.'Du hast es -nicht in meinem Beisein zu Joseph gesagti" .Nun ja, aber es war nur Spaß." c .Und Spaß war's wohl auch." neckte ihn ' die' unbarmherzige Annette, daß Du gegen den Vater ' prahltest, alle Mädchen thäten Dir schön? Sieh nur. wie Du mir nachgelaufen bist!" Sie zeigte lachend nach den Sernihüi ten zurück. .'Paul folgte ihrem Fingerzeig und schoZ, seine Lederka pe vom rechte auf'S linke Ohr. Er ward ganz rot. vor Beschämung. ! Manon hatte bei der Anklage, welch ihre Schwester gegen den jungen Bur. schen erhob, leit die Farbe gewechsel und. als dieser jetzt etwa? gedemüthig u ihr hinblickte. sagte sie ruhig: '. geschieht Dir schon recht, daß Dich die Annette ausspottet. Du weißt am .be'sten. daß ich Dir weder auöweich' noch Dir nachgeh." Ja, das weiß ich versetzte er. .Aber Du ' weißt auch, daß, wenn mir so ein Spaß m den Mund kommt, gut oder dumm, so muß er heraus. Dafür bin ich be kännt!" . ! Dafür bist Du freilich bekannt," sagte sie ernst; .und ist daS schlimm genug, so ist's noch schlimmer, daß Du Dich dessen rühmst." ' Ich rühme mich ja nicht," rief er unmuthig. ' : Was thatest Du denn?" fragte sie .Wenn einer seine Fehler kennt, so soll er sie ablegen und sich nicht damit ent schuldigen, daß sie alle Welt kennt." , ! Na. sei wieder gut." bat er, ihr die Hand hinreichend. ; UJch bin nicht bös. Hebert!" ant. wortete sie, allein die Hand gab sie ihm nicht. ' 1 Woran soll ich's denn kennen, daß Du es nicht bist, wenn Du mir nicht einmal dieHanh reichen magst?". fragte er. Sonst nanntest Du mich auch immer Paul!" . - Ich sag's Dtr ja. daß ich nicht bös bin." antwortete sie ruhig. ' . Du bist kurioö !" lachte er. Ja. wenn man Euch Frauensleuten alles glauben wollt, was Ihr sagt!" ' Und waS weißt Du denn von uns Frauensleuten?" fragte sie fcharf. ; Gleichviel!" rief er. Du denkst wohl, sie sind alle wie Du?- , ! So? und wie sind sie denn?kragte Annette, indem sie beide Arme herauösordernd aus dieHüsten stemmte. ' Hebert blickte von der einen Schwe ster zur andern und lackend rief er der jüngeren zu: Spitzzüngig sind sie und gliMrisch Wie VU, da yasr-s! Und wenn die Manon Spaß verstehen wollt UNd eillmal. lachen und lustig sein, gelt, es sagt's eben jeder: die Manon isl doch die hübscheste von Euch allen, und än die Annette denkt kin Mensch. Da bäst'ö nochml.- '! igorseunß folgt.) im ! , Eliealermoder. . , von Bernhard Buchbinder lWien). Blumen und Kränze schmücken die Garderobe des jubilirenden Künstlers. Schauspieler,. Mustkänien und Arbei ter kommen ' näher. V'Ske. können sich ,icht satt sehen. - Niemand ist naiver im Bewundern, - als die Theaterleute. Im Zwischenakt kommen die Berichter statter der, Zeitungen, verzeichnen In schriften und Spender der Liebesga ben. Darum werden sie meist gespen det. ... Wenn ich eine von Kränzen und BouczuetS erfüllte Theatergarderob betrete kann ich mich nicht eines un heimlichen Gefühls entschlagen. Der .feuchte, frische Blumengeruch, .in dem heißen, engen Raum concentrirt, ge wtnnt rasch etwas MussigeS, Fauliges. Gerade so, wie die Kränze., die in eiNchs Zodtengensgch sgehäust liegen: Efchniirt die Kehle zu ndlagerssich hlesschwer aus. den Athem. Der, Molrgeruch thut' wh: Wenn ein Künsilei vazu verurtheilt ist. sich eineS TageL erinnern zu lassen, daß er um so viele Jahre älter geworden, sollte er wenigsten? Kränzspenden dankend ablehnen. Äelter werden muß man, wenn man alt werden will, aber an. den Fäulnißgeruch muß man sich nicht erinnern lassen.' In der lustigen, la chenden Welt - M . Theaters, wo man sich. die. Freude anschminkt, wenn sie nicht freiwillig kommt,-in dieser Atmo. tu lc hare der Heiterkeit.wtrkt der abscheu. che Geruch noch penetranter.' -! In den Garderoben und Decora tionömagazinen . der alten : Theater, auch in den Kellerräumen, die zur Zeit der..Feer!e diel als Versenkungen ae braucht wurden,' herrscht immer dieser s7äälnieruü. ' Die Wgen Schauspi:!:r wi":n dzZ kaum rnehr. Dir
i?ÄoöeA, früher Rumpfe, 'üthemdeklemmende, lebensgefährliche Löcher, sind, jetzt erweitert , und werden genü-' gend mit frischer , Lust' gespeiste Die Behörden ' sehen allenthalben darauf.
Trotzdem stört der 'Theatermoder nicht s die Geruchsnerven der Theaterleute. ' Sie sind daran gewohnt. Die Ge wohnheit stumpft ab, macht geruchs blind und gefühlsblind. Es ist eine , Berufskrankheit. Man spürt den Mo- . der Nicht, selbst, wenn er am eigenen Korper sr,ßt. Ein Weib von fesselnder Schönheit agirt auf der Bühne. Das Antlitz fein und von einem Ebenmaß.als ob es aus emer Kamee aeschnitten wäre. Der schöne Kopf sitzt auf einem schlanken Leib voller Grazie. Die Natur hatte einmal die Laune, em Weib von vollendeter Schönheit zu formen. Sie stellt Alle in den Schatten, die neben ihr mimen. Das Auge irrt abseits von der Handlung immer nach dem einen Brennpunkt hin, den die Schönheit schafft. D Kunst verblaßt neben ihr. Romantik und Veriömuö sind gleich matt neben diesem pialn-air-Geschopf, das so begehrend lebt, so sinnlich athmet, daS hinter rxn dunkel geschwungenen Bräuen hervor Feuerbrände in die Herzen sendet. Ich habe oft die närrische Empfindung, daß ein Weib von solcher Schönheit das künstlerische Ensemble stört. . Und e ist keine Schönheit, die; von dem Fett weggewischt wird, mit' dem man die klebrige, dicke Schmtnke, nach der Vorstellung vom Gesichte entfernt. Die Augen leuchten auch, wenn die Tufchstrlche verschwinden, die da? Dunkel der Brauen und die Fransen der Augenlieder für dieVühnenbeleuchiung schärfer hervortreten lassen. DaS Email dieser Wangen, da leichte Roth dieser Lippen, der rosige Schimmer dieser Ohren bedürfen keiner NachHilfe. ES stört, wenn sie für die Gesell. schaft, der sie sich nach der Vorstellung widmet, die Wangen leicht mit Viaaigre de rouge befeuchtet. Das soll jetzt daS Geheimmittel sein, mit dem die Künstlerinnen außerhalb deS Theaters ein natürliches, zartes Roth auf die Wangen zaubern. Sie bedarf dessen nicht, sie beeinträchtiat. fast den reinen Teint, wenn sie mit oer Puderquaste darüber stäubt. Denn sie ist schon, die Personifaktion deö LebenS, der Freude, der Lust. 5 Verlangt aber nicht, dak Geheimniß ihrer Garderobe kennen zu lernen. Sie wirft nach der Vorstellung den rau schenken, knisternden, duftigen Flitter von sich, sie reißt das beengende 'Corfett herab, sie wirft sich auf die Ottomane hin und stöynt und weint. Die Thränen rieseln herab, sie graben Füreben in die Schminke. Dieses fleisch gewordene Glück, dieses blendendt Weib ist krank. Ein schweres Leiden nagt an ihr. an ihrer Schönheit. Sie hütet Lnastlich ihr Geheimniß, und um nicht selbst immer an das furchtbare Weh gemahnt zu werden, trinkt sie. Die Cognacflasche ist ihre treue Be aleiterin. Früher hat man sich mit Morphium vergiftet, mit Opium berauscht. Jetzt bringt der Cognac Ver gössen. . . der Cognac grassirt unter den Wiener Theaterdamen in tine-r un heimlichen Weise. Cognac ist Lethe. verräsherische Lethe! Die Säuferin muß mit starken Parfüm den AlkoHolgeruch verscheuchen. Aber wer das Geheimniß der Garderoben kennt, den tauscht sie nicht, der fühlt den PZodeegeruch. 'Eine Schauspielerin, die ein paar Jahre lang obenauf schwamm, ist unlängst aus dem Wiener Leben verschwunden. In dem vornehmen RathhäuLvieriel wohnte sie so fein, als ob fli für Zeit ihres Lebens einer Rente von Millionen sicher gewesen wäre. Schön war sie nie. ab?r sie hatte daS, WaS die Ausländer so sehr an unseren Frau .bewundern, sie war der verörvertt Wiener Cbarme. d e umarm iri Person. Sie lebte fesch., flott und wild w den Tag hinein. Als das Tageslicht einmal zu hell aus den Spiegel siel und eine Falte lgte, die dn Schminke trotzen wollte, begann sie zü trinken.. Sie trank. immer. noch eins. Daß erzeugte eine auZge'lassent Stimmung. Je übermüthiger sie eS trieb, um so mehr Freunde fand sie. Wer mit ihr tollte, dem gab' sie Alles hin, den letzten Groschen, wenn eö sein mußte; wer ein' ernsteS Wort mit ihr reden wollte dem schlug sie die Thüre vor der Nase zu. EineS Tages wurde si nicht mehr gesehen, 'wo man sonst die Weiber dieser Gattung immer sieht. Man erzählte, daß ' sie. deö Theaters Lrrdrüssia geworden sei. daß jn sich dem Cbantant zuwenden wolle, da? sejnen DtvaS ' Reichthümer garantirt. AuS einer gewissen Entfernuna siebt es namlich'so auS. In der Nähe besehen ist auch im TwgelTangel nicht immer Gold, waS so zu glänzen scheint. .utner, der es nicht glauben wollte, daß die rasch? kleine Person, die durch daS Mosaikbikd jener Wiener Welt er glänzte, dielsich nicht langweilen will, ein Mann,: der im edeln Stadtpatrto tttmuS in Mn gibt eS sölchePatrioten dieses Stück Wienerthum nicht missen, mochte, der eS sejnem gol. denen Herzen schuldig zu sein glaubte, ihr ins Gewissen zu reden, stieg die Tieppen zu dem kleinen reiz:ttden Nest Olüö I Hause. i Häuslicher Friede und Glück werd imer bewahn werden wenn die El-, tern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, yder' Halö und Lungm beiden' der kleinen anwrnderr. Klnder sinvimRer neigt eineErkältung leichtzu nehen, Dr. öull'ö Husten Sprup jedoch krirt. fit rasch und sicher.. . ch gebraucht?. Dr.'Äull'S Husten Sprup fur'.neinen "acht Jahre alten Söhn. ' Er hätte die Bräune und ich versuchte tüele Mittel sanV jedoch daß' Dr. Vull'S Hustm 'Syrp daS beste von allen wär." Frau A. Geib, 317 Demo Ssr.,WestHoboken, N. I. Dr. Bull'S Husten Svrup koilet nur 2S Crntö und er ijl btM' und billiger als wie alle die anderen
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