Indiana Tribüne, Volume 21, Number 280, Indianapolis, Marion County, 28 June 1898 — Page 3
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Skinorrhoiden. ..Ich lUt die CUtalca der Verdte in. folgt vvu vortretend HSmorrlzoiden. die durch Der stopsuug hervorgebracht waren, au d ich seit wanig Jahre litt. Ich stieg ans Jhreaca, ta dem Städtchen SletotH, Ja., und niemal fand ich ihre gleichen. Heute bin ich gänzlich frei von Hamorrholde
nd suhle wie ei euer Mensch. E.H. Keitz. Nil Jene Ct.. Sioux Lity. Ja. nzeneh, schmaikbaft. wirksam. Schmecken gut, tdnn hui, macyeu nie irani vver icywa. verunacsen keu sqjmerjetu 1uc.3c.0uc. HeUe ekftopsnng. Bterila temudf C MM7 Chtoa, Mir!, Ir ImL M2 Kfl.Tst.Tl 4 f verkauft und garantiert vo alle A1 - A 7 Dotbrf rn iir cUuna 6pt Tjbaf A. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Xo. 8z Nord Pennsylvania Str. ö a s vird auf Wunsch angewandt. Dr. I. Wühler, 120 Sst PlcUnrty Str. Sprechstunden: 8 MS 9 Uhr Vorm. ; 2 Mi 3 . hr Nachm.; 8 MS 9 Uhr AbendS. Telephon 144. vrech?ude: Senntag ur Vormittag. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Sttaße. Sprechkunden: t 9 Morgens und 7 end. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, j Sre'chftdn:2 4 NachmtttaaZ. 3TcI.2323. DieOfffeevon Dr H.PMK und Dr. COLE, bchndkt sich i.l ! No. 24 Ost OHio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. ! WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)5 Ost Market Straße. Coffia lock. - Zimmr3. Olfic,,Stndea: 9 bis 12 V.. llil5Xm., 7 BU9 ?b,nd. Sonntag , 10 Uhr B. bis 2 Nhr TÄMTlffQ vt intended for thrwCladic all wfict nrtTer Ä m3ic?n foäii?! &ft mtCf -- . . w W.scctjoncry. Thcy rnay njw bc had (put'. p !n Tw Docj serorföwb iaa bwcV - , nrv. t"nr n fv-si mist vr hv. Ivtvm Wnm U " . . ... W . Vw M tVf one dollaivVVn öwMZU gtt thca irrMi inrlif f w ? VtA ' M j vw fiW UlVlUAjr U1JM VV TiKfuinl Ki rtwtff Tff m4aT ty v-fc-4 vtt riN 1?. 5 w.w4 Ctmn am .T inp iinnz nprni rn wpuiYr.t;A-ki.uiu-r-r fnt - LWRLXt itiTn - - 50 YEARS EXPERIENCE Tra&c Marks rk Designs rka.1 . 'fril' UOPTHiaMTS W. Anrna tendlni sketcta and dMcrlption my tultdf aicerta.ln uur ptolon froe whethr aa UthUoii t probablr ptentbl, Oomraanlca Oou trlctlf ooafldentUL llAndbook on Patent gen kr-. Üldest agener kor ecnrtng-Mtem. rtatM takea thrauirb Murrn ttV. recelr tfeciai noiic, wltboat cWa. In hm Scientific JlHierlcan. ABndoinelr inÄTtd wmWt. Tanreit t. eulAttoa of xnj xlenttslo loarruu. Termt, 3 7; fonr montH, L 8ld tytil newodwüer. üUIill&Cn.'llewYork 1 BrlncA efflM. CS T PU Wuklrton, D. C JML1zlr3f3r rgTttrfq 1 1 .M. . Mfe. r I . saä stiiiq'mttttantd)t Gchlsburcau I Holoriat on n MAKCKWORTH, Vin Rt . Cincinnati. O.. V " ' " ' ' L ist anerkannt dai älteste, eitverbrei k , in. v . ... rt ri - i a IM, irsic urto iu.7ciwigiic in mia und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hände legen, und versilbert sein, daß die kleinsten, die die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Elferund genauer Recht? kenntntö prompt und gewissenhaft er ledigt vtrden. ieosfiiielliLlft I vermisster Lrovn jj Lj trd SchenUtch in diese Blatte ernnert. R L' Adolpla Fii'ey, (Old rreedom k igt.) TTotary Public, Translator, Correspondont etc ilo. 196 Elisabeth Stret. Taka Blak Lt. Car. ! s r M. Sterke, Deutscher Buchbinder. 417 Oft NcCarty Str. Lcke Laft. Vp Otslr. tttx nl V spanr, 7 td Ulai Vtri ,,-7, eie I ii, i.,4t.
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Wildhcuerin. Roman von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) Wie die bleichen Wangen eines Mädchens sich beleben, w.enn sie in ihrem Herzen das süßeste Geheimnis) errath, so glitt setzt ein rosiger Hauch über den- jungfräulichen Schnee des Montblanc und wärmte, durchglühte lhn, bis er als volle Rose aufblühte. Und so errötheten alle die bleichen Häupter nah und fern, die Firnen und Felsen. Ein Kranz von Alpenrosen schwebten sie über der dunklen Tiefe, über der schlafenden Erde. Da war es. als ob ein Funken, ein Blitz von dem Scheitel des Montblanc auf svrllhte. Wie ein Stern zitterte es auf iym, ein aoldenes Flämmchen loderte aus dem Rosenschmelz empor, und von Höhe zu Höhe blitzte zündend derGoldfunken. All überall erzitterte ein goldenes Leuchten, und aus den Flämin chen, wie sie sich ausbreiteten, flössen Ströme geschmolzenen Goldes in die tiefer sinkende Rosengluth und derschwammen mit ihr, und Firnen und Gletscher leuchteten in rosig goldenem Schmelz. Jetzt begannen sich auch die Nebel deS gen Osten ziehenden Rhonethals in weich verschwindenden Uebereängen zu färben. Die ganze Tiefe vort war ern Farbenmeer, anhebend mit den dunkelsten Tonen, durch die leisesten Abschattirungen bis zum lichteren Violet. das', sich durchscheinend, verschwebend um die dunkle Glutb des Gesteins schmiegte. ,von-dem es. oann rosig und golden, lichter und lichter emporwallte, bis endlich auch das Gold in einen silbernen Hauch sich verflüchtigte, über dem sich oer Morgenhimmel zu immer reinerem Blau aufklarte. Einen Augenblick, erschienen Himmel und Erde in einer tiefgesättigten Farbenpracht verschmolzen; dann aber, wie daö Sonnengold, tiefer herabschwamm, setzte sich derSilberglanz von der ungeheuren Schneekuppe deö Montblanc zum fernsten Osten, wo er einem leichten Gewölle glich, bestimmter gegen den blauen Himmel ab. Gleich einem Briareus griff der Montblanc mit silberfunkelnden Gletschers armen in das blühende Thal, wo schon die Wohnungen der Menschen, die Arve entlang, zu erkennen waren. Nuä hauchte es golden über die arllnett.thau feuchten Höhen. Von goldenem Lich umflossen stand Monon, golden rie selte es hinab, in goldenem Glänzt stand das kleine Wirthshaus auf dem Col de Balme, schimmerten die Tannert auf der Töte noire, und golden sank es an ihnen m das schmale Trienttya hinab. Manon hatte die Hände vor der Brust gefaltet, und m ihren Mienen malte sich eme freudige Beklommenheit, mit der sie das großartige Schausple der Natur erfüllte. Jetzt entfuhr ih ein leiser Aufschrei und löste dieSpan nung ihres Gefühls: wie ein gewalti ger Stern blitzte der Rand der Son nenschelbe über den Berner Alpen her; auf. Manon wendete geblendet die Augen ab nach den Hütten voiUHerba-j göres. Noch schaute sie dorthin, als in ihrer Nähe der Ruf erscholl: Ho, ho) Liauba, ho! ES war ihr Bruder ttarl. welcher von einem FelSblock herunter mit diesem Rufe die Ziegen zunt Melken lockte. Die Thiere kamen auch' von allen Seiten meckernd heroeigesprungen, und Manon eilte nach der Hütte, aus der ihr Annette schon mit zwei Milcheimern entgegen kam. Die' beiden Schwestern begannen jetzt dieZiegen zu melken, von denen jede, sobald sie den Inhalt ihrer strotzenden.' Eutern unter den Fingern ver Mäd-' chen in das Gefäß ergossen hatte, zur. Weide zurückkehrte. Unterdessen ka-! men auch die übrigen Kinder herbei,' die jüngsten nur mit ihren Hemdchen bekleidet, und sahen neugierig zu, zu gleich nach ihrem Frühstück verlangend Als das Geschäft beendet war. erhielt iedeö im Verhältniß u seinem Alter seinenTheil an der schaumenden Milcht Eine Tasse oder ein Hvikel wanderte von Mund zu Mund, Brot gab es keinö. Nur zu Mittag erhielt jedes Kind ein Stuckchen statt des Fleisches. Brot ist auf den Alpen ein kostbarer Artikel, und der frische Käse muß seine Stelle vertreten, wenn der mitgebrachte Vorrath erschöpft ist. Die Bereitung deS Käses war Manons und Annettens nächstes Geschäft, während die jüngeren Geschwister im Freien herumspielten, auf die Felsen kletterten und neugierig in die Tiefe hinabguckten. Eines beaufsichtigte dabei das andere. Am Nachmittage kam der Vater mit einigen Sachen aus Herbagkres herauf, die gestern auf dem Karren zurückgeblieben waren. Er war so heiter, wie ihn Manon lange nicht gesehen hatte, trieb allerlei Sväße mit den Kindern und baute goldene Luftschlös. ser auf seinen Ziegenreichthum. Was dem Gaingratte nur auf einmal eingefallen sein mag?" sagte er. Wie ich bei ihm war und die sechs Zie. gen borgen wollte, da hätte sie mir ein Stein eher gegeben als er, und nun aus einmal ein ganzes Dutzend! Wie ich'Z gestern Abend erzählte, da meinte der Paul Herbert, ich sollt' acht geben, da hinter steckt', was, der wirft mit de, Wurst nach der Speckseite.- . . , i : Der Paul . Herbert?- fragte Ma. non sich tiefer auf ihre Näharbeit beU gend, mit der sie neben ihrem Vater auf einem Stein vor der Hütte saß. Na, den fanden wir schon mit sei nen Leuten aus Leö Rave'3 . oben sagte Brisar. Du weißt ja, sie waren mit ihrer Herde vorausgezogen, als wir geste.n durch daö Dorf kamen.- ' . Der Paul scherzt,- entgegenete Manon. Der Gaingratte weiß so gut, wie wir selbst, daß bei uns keine Speckseiten zu holen sind.- . Freilich, freilich,- lachte der Alte. Aber der Hebert ist immer der alte. Nichts wie Flausen im Kopf. Na, er ist jung, ich war auch nicht anders in meiner Jugend und daö muh wahr ton. ein bübscher Bursch ist'S.- AbendS
holt' er emen Liter Wem vom Col de Balme? wir mußten mit ihm trinken, und dabei sang und jodelte er, daß eS eine Freud' war.- ' Ja, er ist immer lustig!- murmelte Manon, eifrig stichelnd. .Und ich alaub's schon, dan die
Mädchen ihm eifrig schön thun, wie er erzählt.Erzählt er das?-fragte Manon düster aufschauend. Das ist . nicht recht von ihm.- - ' Ta, ta. ta.- beschwichtigte Brisar. Jugend hat keine Tugend. Es ist auch so schlimm nicht gemeint; er hat ein gutes Herz!" Er fuhr fort, den jungen Sennen von Les Rapeö zu loben. Manon blieb still, und der Alte schickte sich um eimwea nach 5en Sennhütten an . Halloh.- dröhnte in diesem Auaen blick eine Baßstimme, richtig, '.da stecken sie alle noch in dem alten Ra! tenlochjDiese Stimme aehörte einem Sol daten. welchen die Felsen bisher dem Blick verborgen hatten. Er trug eine r i, w. . r r otaue 'Aicomux mu gciotn uisc?lagrn, rothe weite Beinklelder, und das von der Sonne fast schwarz gebrannte Gesicht beschattete ein Käppi. Sammt liche Uniformstücke waren. außerordent lich abgenutzt, und auö den Schuhen schauten die nackten Zehen deS Wan dererö, der sich beim Gehen auf einm mächtigen Knotenftock stützte. Der Wuchs des Gesellen ragte über die Mittelgröße hinaus; et war hager aber breitschultrig, und die schwarz braune Faust, welche jetzt den Knoten stock gegen Brisar und die Seinigen schwang, breit und nervig. Ern machtiger schwarzer Schnurrbart zierte das hagere Gesicht oder gab demselben vielmehr einen noch weniger Vertrauen einflößenden Ausdruck. Denn die ganze Erscheinung des Soldaten war eine solche, daß ihr Jemand, der etwas zu verlieren hat, wohl nicht gern auf einsamer Straße begegnen mochte. Brisar hatte sich beim Ruf rasch umgewendet, Manon war aufgesprungen, und die in ihrer Nähe spielenden Kmder drängten sich erschrocken an sie. ! Grüß Gott!- dröhnte der Soldat, naher kommend. Waö glotzt Ihr mich so an, als wär' ich ein Wunderz. thier? Zum Wetter. Alter, kennt Ihr denn den Joseph nicht mehr?- - ' Du. der Joseph? Ha, ha, ha, der Joseph! lachte Brisar, faßte den Kopk des Soldaten und küßte ihn aus beideii Backen, wahrend die Kunde, daß vet Bruder Joseph wieder da sei, sammt liche Geschwister um diesen versam melte. Wetter. Manon. bist Du herauf schössen!- rief er, diefe umarmendl und dann küßte er eins nach dem An dern. die Brüder und Schwestern, un1 lachte über die jüngsten, die sich vor fei nem Bart fürchteten und gegen seiner Kuß sträubten. So.- rief er, jetzt wären die Or gelpfeifen alle wieder da, alle neun Aber wo steckt denn die Alte?Die Mutter ist todt, Joseph,- sagt der Vater. WaS, schon zum Teufel gefahren?' fragte der zärtliche Sohn. . Hm, si hätte wohl warten können, bis ick heimkam.Dfui. Joseph, was ist daS für eii gottloses Reden." zürnte Manon. Di solltest Dich schämen." i Ei. sieh doch!- entgeanete der Brui der, seinen Bart streichend. Willst mich meistern?Na. na,- begütigte Brisar, daS ist so Soldatenart.- ' I Ja. Vater. daS ist Soldaienart, lachte ver oyn. unv nacy soioa ' . J r r t tenart habe ich emen leuseismavige Durst." .Kannst Wasser und Ziegenmil haben.- sagte Manon mit zusammen aezoaenen Brauen. Joseph zog in Ermangelung von, etwas Besserem die Milch vor. und. Manon schickte eine der Schwestern) ihm welche zu holen. - ' I Du kannst wohl nicht selbst gehen?" murrte der Bruder. ! Freilich könnt' ich'S," erwiderte Manon. Aber siebst Du.-Joseph) wer so wie Du von seiner unv meiner Mutter spricht, sür den rühr' ich nicht Hand noch Fuß.- . i ! Nimm Dich in acht. Du!- grollte Joseph, die Schwester finster drohend ansehend. ' Diese hielt seinen Blick ruhig aus. hre Wangen glühten vor innerer Ergung. Ich fürcht' .mich nicht!' sagte sie und setzte sich wieder zu ihre, Arbeit auf den Stem. - : f Unterdessen kam die Milch, und I seph trank. Kannst mir noch eim bringm,- sagte er, die Tasse, auö de, er getrunken hatte, zurückgebend. Ick bin so tro-ken, wie em Kapern strauch.- .' Aber wo kommst Du denn her?' fragte der Vater. Na, seht Jhr's denn nicht an mei nem bunten Josephsrock?- entgegnen der Sohn. Direkt S Neapel komni ich - 'AuS Neapel!" rief der Vater. Ja ja, ich hört', sie haben di Schweizer--, regimenter ausaeUst. Ihr habt rebelltrt.. Na, erzähl' doch! Da, : da W Dicht" j Er wollte den Sohn auf den Stein niederdrücken, von dem er selbst zuvor aufgestanden war. Jofeph aber wehrte sich dagegen. Er hätte sich oft und lang genug auf seinem Marsch von Neapel nach Hause mit der harten Erde als Lager und einem Stew'zu Sitzen begnügen .. müssen meinte er. Wenn die Seinigen auch , nicht zur Feier semer -Wiederkehr ein gemastetes Kalb oder eine Ziege ' schlachten vollten, so könnten sie ihm wenigstens einen Stuhl anbieten. ' ; Cin paar von den Kindern liefen in die Hütte und holten den einzigen Stuhl aus derselben heraus, den der Vater sammt einem Tische am Nachmittag herausgebracht - yatte. Joseph streckte sich behaglich auf dem Sitze auö, leerte die zweite . ,Taff e Ziegenmilch, und sich die wcitzcn Tropfen von dem Barte wischend, lachte er:'- ' Ja, rebellirt haben wir, und daS mit Recht. Aber ich will Euch gleich alle, erzählen, damit das Fraaen ehrnUür - ,
allemal 'ein Ende hat. Wöl, Ihr wißt am besten, daß daheim nichts zu holen war, als Trübsal und Noth, und ein Küher zu werden, danach stand just mein Sinn nicht. So traf ich eines Tageö beim Schützenfest in Martigny
emen Werber für die päpstliche Garde. . Solch einen Kerl wie mich, braucht der Papst just, einte der.. So nahm ich , Handgeld und ging. Eines Tages , saßen wir in TraStevere beim Wein, War ein bildsauberes Madel. die Fioretta. des WirthS Tochter, und haßte , dle Franzosen, die sich in Rom mausig macylen, noch arger als die Ketzer. Waren den Tag auch wieder .Troup Piers da, die wie gewöhnlich meinten, sie hätten die Schenke gepachtet. Wohl, war unter ihnen solch ern kleiner, schwarzbrauner Kerl, ein Tambour vom Vierundzwanziasten. Wie. dem d!e Fiorette den Wein bringt, will er ihr. schön thun, faßt sie um den Leib. Da. war der Spektakel fertig. Die ffunken. die stoben nur so aus den Klingen. Der Tambour krieat' eins über den Schädel, daß er hinstel; da schrie der Wirth auf einmal: mmt Pa trouille kommt.- Wir auf und davon. wie die .Teufel. yielten'S auch sür'S Beste, unS nicht wieder beim Regiment sehen zu lassen. Denn ihr mußt wis sen. der eigentliche Herr in Rom, daö ist der französische Commandant.. Wer mit den Franzosen Handu- kriegt, gleichviel ob er . ein Römer oderein päpstlicher Soldat ist. der kommt vor's französische Kriegsgericht, und das ist gesalzen. . .Und der unglückliche Mensch, der Tambour?- rief Manon. Joseph,' Joseph, wie kommst Du mir wieder!Jch weiß nicht, wer es ihm gegeben hat,- erwiderte der Bruder achselzu. ckend. Weiß auch nicht, waö auö ihm geworden ist. Hatten keine Zeit unS nach ihm umzusehen, und wie wir wie der zu Athem kamen, da staken wir in der Uniform, die ihr da an mir seht. Waren aber aus dem Regen in die Traufe' gekommen. Herrschte' eine eiserne MannSzucht bei diesen Schweizerregimentern in Neapel, daß . - man sich nicht rühren noch regen konnt', hattest einen 'guten Sergeanten dort abgegeben, - Manoiü ' Waren s aber ' die Schweizer in Neapel, waö die Franzosen in Rom sind. Hatten dem Bomden -. Ferdinand seinen Thron ' wieder aufgerichtet. Nun ich will nichts darüber sagen; waS czehen mich-die Nea politaner und ihre -Freiheit an?" -i j -'Weißt, Josephs nahm -der alte Brisar kopfschüttelnd -das Wort; es ist '-doch gar wunderbar, . daß - wir Schweizer, die wir daheim keinen Könia und keinen Fürsten rnöam. unS dazu hergeben andere Leute zu zwinaen. daß sie den ihrigen bedalten.-.-lgorlfeznnß fslgt.) Zur osenzett. . Von Veorq Bötticher. Im Stadtpark früh zur Rosenzeit Wie schön bei schönem Wetter! Da sitzt der Herr Commerzienrath Und liest die Tagesblätter ..... . Der Herr Professor forscht gebückt Nach jeder Rose Namen . Und erpacut zedweden Fund Voll Eifer seinen Damen . . . Der wack're Bürger stolzt einher Mit innigem Behagen: Wie wirkt die fri che Morgenlu t So fördernd auf den Magen . . . i ,' . , Das Pärchen in der Laube hat Schon stundenlang gesessen: ES küßt und blickt sich an und küßt Der ganzen Welt vergessen .... ; ' Und nach dem Liebespärchen schaut Von naher Bank ein Dichter, Er schreibt nicht mehr, er schließt das : Buch , Und neidvoll seufzend spricht er: O, Ihr habt recht! Zur Rosenzeit oll man das Küssen Wahlen. Das Dichten scheint mir einzig gut: Das Küssen zu empfehlen! ie Poöe. Daß bei derJnstandsetzung der som merlichen Toilette die Pietät conservativer Herzen' 'mit - der? herrschenden Mode leicht in Conflikt gerathen kann, ist nicht zu leugnen; stehen wir doch vor der Thatsache einer von der früheren durchaus abweichenden Kleiderform. . Der Aermel schließt sich dem Arm, der Rock den Hüften futteralähnlich an, und letzterer besteht fast auönahmöloS aus dem oben flach anliegenden Theil und aus dem im Modisten - Jargon mit en sonne" bezeichneten Serpentine Volant. Dieser sich dem oberen faltenloS unter einer die Naht deckenden Besatzlinie anfügende Theil nimmt bis zum unteren Rande bedeutend an Weite zu. Mehr denn je ist ein Eingehen auf die Tendenz der Mode erforderlich, foll der Wunsch, geschmackvoll und modern zu erscheinen, in der Vereinigung mit dem ökonomischen Element, welches für das Ausnutzen und Auftragen vorhan dener Toiletten plaidirt, zu einem befriedigenden Resultate gelangen. ' Die siegeS sicher ihre Bahn verfolgende neue Form zeigt indessen fchon fo viele Variationen der Garnitur, daß eine veränderte Grundform unter dieser gluth Oesaimaterial kaum nc6 beein
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flussend' zum Ausdruck kommen 7Änn. Für daS duftige Genre der mehr denn je getragenen Batiste, Etamines, Tülls etc. erzwingt man die den - Hüften, nicht selten sogar bis zum Knie anliegende Form durch gruppenweises Einkräusen, sowie das noch gern angewendete Plissiren des Stoffes oder garnirt
den Rock mit uberemandergesetzten Vo lantö. Halblemene Etamines und Zephyrs mit k Zour-Muster, sowie farbige Battiste mit weißen, gleich Perlen aufliegenden Schlmaen durch webt, ergeben mit den gern verwendeten schmalen EhMon- (Mianonne-) Rüschen oder Spachtelstickerei garnirt reizvolle Toiletten. Eine wahrhast orientalische Farbenpracht ist mit den mvlschen Battlsten eingeführt, deren durchsichtiger, blauer, rother oder grüner Fond mit dichten, sich kreuzenden, bandartigen Linien durchwebt, der bellen Blumenmusterung als wirksamste Folie vient. ehr apart erscheinen weiße Piques mit eingewebtem Carreaumuster in dunklen Farben, deren sich effektvoll abhebende Linien die weißen Stoffquadrate einrahmen. Dem Gebote : für weich herniederfallende Röcke accomodiren sich nicht nur die bevorzugten Foulards, PongöS etc., fondern, vor Allem der CrSpe de Chine, sowie jene märchenhaften indischen Gewebe in Seide und Baumwolle, deren Besitz wir den colonialpolitischen BeZiehungen verdanken. Die Vorliebe für weiche, schmiegsame Stoffe erhöht auch die Behaglichkeit der Morgenröcke deren von einer Passe frei herabfliel ßende Seidenstofftheile vorn über einen Einsatztheil aus weißem Seidenbatist auseinandertreten; gelbe Spitzen erHöhen die Eleganz dieses Arrangements. Das zum Morgenkleid trans-! formirte Geisha-Kostüm aus großge mustertem Batist mit abstechendem Seidenfutter, gleichem Revers amAuSschnitt und offenen Aermeln, sowie ei! nem' unter riesiaer Rückenschleife ae-' schlössen Seidenstossgürtel finde: ebenfalls günstige Aufnahme. 1 Die Verschiedenartigkeit unserer heutigen Umhänge bildet eine Musterkarte der in den letzten 26 Jahren erschienenen Formen, bei deren Nachbilduna die Phantasie m Schnlttabweichungen und Material daö Scepter führt. Die elegante Pelerme erscheint als ein duftiges Gebilde auö Tüll. Plisseös auö Seidenbatist. Spitze funkelnden. Paillette? aus Sta oder sarbigem Metall. Weiße Stickereien und Spitze auö schwarzen Stoffen dermitteln elegante Effecte, während stoläähnliche, reich garnirte Vordertheile den FichüS und vorn abgerundeten ConfectionS daö Gepräge der Eleganz verleihen. Der veränderten Kleiderform , entspricht auch der kleinere, vor Allem niedrigere Hut. dessen Garnitur zwar noch immer der himmelanstrebenden Richtung folgt, aver aucy m imgelartigen Federarrangements, sowie seitlich unter ' der mporgebogenen Krempe placirten Blumen, dem Dictat der Mode Rechnung tragt.' ' : ' Zur Herstellung des ersten Kletve ist helllila dunkellila gemusterter Waschstoff, zur Verzierung weiße Stickerei genommen. Dunkellila BatistvolantS und Stehkragen fowie Gürtel aus gleichem Stoff aeben den wteren AuSputz. Der unbefetzte Rock tritt über das hinten schließende etdchen,' dessen anliegendes Futter oben in Form eines runden Latzes mit anaew . . , i t ? -. paßtet Eltaeret veiegr tst; oer uorigr Oberstoff ist oben glatt, untm blusig und in drei' Gruppen zu Quersäumchm abgesteppt; vorn links ahmt nn versturzt. aufgesetzter Aolanr emen Sckluk nach. ' Die Ansatznaht M; OlusentheileS deckt eine schmale Rüsche. Keulenärmel, - zu Quersäumen- abgesteppt. Hut auS lila Stroyoorten.mik ' . - . m m . Pi T C lila Seidendandletfe unv fleyenven Der Oeind Ist Oesiegt. Die Orippe hinterläßt i der Regel den Patienten m sehr schwacher Oe, Iündbeit und oft mit emem anhaltenen Husten und angegriffenen jungen. Für solche Fälle ist Dr. Bulrö HusieU Eprup daS allerbeste Mittel welches,' ! wenn sofort angewandt, die Gefahr der . '. Schwindsucht beseitigt. Frau Mazie -Tulgä, .Jronton, Ohio, sagt: Y . r-.- 1 : !a. Im. j CTstcnr mir viez vergnügen mu in prl kobe für Dr. Bull'S Susten Evrup einzustnnmen. Ich litt längere Zeit an der. Grippe aber ' nachdem . ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup. gebraucht hatte war ich vollkommen kurlrt und ich wurde den schrecklichen Husten los. Ich empfehle allen 2etV denden diese vorzügliche Medizin 'iu m m rfwtt .7 4fe ttrausen." r. uu s r,n:?i XSl f ni r"? fi F". 4 ,.V sww-r . H
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