Indiana Tribüne, Volume 21, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1898 — Page 3
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..Sech? Jahre lana war ich et CtUt df? 2vsSvsta in ihrer schlimmsten fform. Ich konnte m$t eilen aufjet Milch.Toast. und zuweilen konte mein Maqen jelbst da nicht behalten und verdauen. Letzten Marz begann ich die E a c a r t ii nehmen. ud ikltdkm bin ich stetig bester geworden, tai ich mich jetzt so wohl suhle wie e in meinem 1,'eden. Dav, d O. )mp4p, Newark. O. ngenelm, scdmackdast, wtrtwm. edjrnetffii gut, nun tut, machen ni, trank vber tchwach, verursache leine schmerze. Ittr. Heile Berftopfnng. Steril Rw4; Cmh;, Chieag. Intml, Rw Tara. 311g-NH-Tst-IM "frtjn und garantier von all, l J- M. J'lij.j poihrkeru ,r Heilung der Tadals gewehndeit. C. C. EVEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. tto. 8i Zkord Pennsylvania Stt. b 8 Blrt aus ffiunfO angeeanM. Dr. I. Büliler, 120 Sst WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 M 3 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 i hr Nach. ; 8 bis 9 Nhr bendS. Telephon 144. vrechikunden : Sonntag Bormittagl. Dr. Louis Eurckhardt, 91o. 1134 Üb Meridian Zlrasje. Sprechstunden: S Morgen? und 7 Rdend,. Willougliby Block, 224 Nord Meridian Straße. S r e.ch ft u n d , n: 2 4 Nachmittag. Xcl. 2.13:1. . Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 Wie bisher. WALKER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cossin Block. 3irnmfr43. Offitt.Etunden: 9bi,12Vm., I til S Nm., 7 Hl 9 Abtnd. Eonntaz an 10 Uhr Vm. bli 2 Uhr Rm sdtefe RIPANS TABUIES Are int ende J sor chUdren, tadle ind all who prefer ä mcdidneisguwcd eoiv fectionery.VThcy may now be had (puf. p in Tin Box, scvcnty.twö iaa boxV pnes, rweniyHive cems or eve uxe wr J -T1 t- a t .trii " . - enc uoiur. rvnj gruggw wiu gvi Uicm isyou inaist, and they nuyalvrayibc ' cötyncd byrcmitnngUic pnceto'yiO) i.cRi&ahs Chemical tompany:.f,5 5ß ''S.?.kSU3S wfKwv.- üJrüJirn vK. 60 YEARS VV r EXPERIENCE V . v V D Vrnti Tradc Marks Designs Copyrights Ac Patent taken tbroDKh Mann & 6. recelT iperiai aotic, wlthout churee. In tb Scientific Jltnerican. Abaaäüomely mmtrated weekly. iAreeat m. emlatlon ot any sclentiao loumaL Terms, $3 a rear j foar montbs, L Sld by all newsdealer. r,UIIII&Co.38,BrollewYork Brkncn See. C3 Y Fl Waanlngton. D. C fufc ru oiilut amnv for aArarinir oatents. JZl -721-' DaS Deutsch.Amerikanifche K editsbureau 1 Hotoriat ä an 3 n MAIiCKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daZ älteste, roeitverdrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, uns alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gemiffenhast er ledigt wirden. i,,sfljie2,Lift, vermisster Erben trd SHentllch i dlesem. 'Statt rnrr. C3rü- rrxIri:lcTTferiiKiri Adolplfi Frey, (Old rreedorn & EJght.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc. Ko.196 EUxabeth StreU Take Blake St. Car. M. Gierke, Deutscher GuchbittdeV. 417 Ost McUarty Girl Ecke Last. Up Stairs Cctt arl t5ant,TCIIUltt 6tIl
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-DieWildheuerin.
Romn von Robert Schweichel. (Fortsetzung.) Da Brisar keine Ziegen hatte auf treiben können, so hatte er sich für die sen Sommer als Gehülfe bei der Sen nerei des Dorfes verdungen. Es that ihm aber weh, daß er diesmal nicht wie sonst sein eigener freier Herr droben sein sollte. Ich weiß nicht." unterbrach er endlich das Schweigen, ob ich nicht wieder aufsagen und mich endlich zur Arbeit bei der Eisenbahn melden soll? Ich werde nachgerade alt, und das Steigen wird mir schwer." Aber Du hast Dich einmal verdungen, Vater." bemerkte Manon. freilich, das hab' ich!" Und." fuhr die Tochter fort, .die Arbeit, an der Bahn ist viel zu schwer für Dich. Du bist nicht gewöhnt, den ganzen lieben Tag zu graben oder zu karren." Nein, das bin ich nicht," gab er zu. Aber die Arbeit wird gut bezahlt, und sie geht in einem ' fort, Winter und Sommer." Und dann. Vater, ist's keine Gesellschaft für Dich," meinte die Tochter. Es sind meist rohe, verdorbene Gesellen. diese Eisenbahnarbeiter, fremde Leute, die daheim nicht mehr ein noch aus wissen. Wer noch ein Gewerb hat. der geht nicht unter sie; es ist das letzte." Brisar blieb eine Weile still; er hatte den Gründen seiner Tochter nichts entgegenzusetzen. Dann sagte er: Wenn ich nur müßt', wie es zum Winter werden soll? Die Kinder werden immer größer und brauchen immer mehr." Das ist wahr," versetzte Manon. aber dafür helsensie auch allmählich verdienen. Du siehst, wir sind jetzt schon unserer drei, die wir Geflecht machen. Und alles in allem, Vater, Gott wird helfen!" Ja," wiederholte er. Gott wird helfen. Es ist alles eins." Manon blickte traurig auf ihre Arbeit. Nichts schnitt ihr so schmerzlich in die Seele, als diese Mutlosigkeit des Vaters, der sich in seinem Schluß satz verrieth. EZ ist alles eins, war die Summe seiner Philosophie, auf die er gewöhnlich zurückkam. Wie ganz anders war dieser Mann früher gewesen, wie heiter und wohlgemuth hatte er in die Welt blickt! Damals hatte es ihm nie an einem scherzenden Worte gefehlt, und er war weit und breit berühmt gewesen, als der beste Sänger. Was für eine Menge Lieder wußte er nicht auswendig! Es war seine größte Lust gewesen, sie seinettinder zu lehren. Auch viel schöne Geschichten wußte er. und wenn früher Bursche und Mädchen im Wmter beim Nußkernen zusammensaßen, da war die Lust erst recht angegangen, sobald er gekommen war. Manon erinnerte sich daran, sie war ja unter jenen Liedern und Geschichten groß geworden, und der Gegensatz zwischen jenen früheren Jahren und jetzt machte sie noch trauriger. In diesen Gedanken arbeitete sie stumm weiter. Man hörte in der Stube nichts weiter als das Rascheln des feinen weißen Strohs unter den fleißigen Händen Uz Mädchen. Plötzlich wurde von außen an das Fenster geklopft. Manon schaute aus und rief verwundert: Vater, da ist der Gaingratte aus Martigny!" Ja, was will denn der?" sagte der Alte ebenfalls verwundert, stand au und trat an das Fenster, welches er öffnete. Was steht denn zu Diensten. Herr Gaingratte?" Hm. Meister Brisar,- versetzte dieser, unter seinem breitrandigen Hut auf Manon schielend, Ihr wißt im Dorfe besser Bescheid wie ich. Ich brauch' einen zuverlässigen Mann, er muß aber rechnen und etwas schreiben können. Wißt Ihr vielleicht einen sol. chen Menschen?" Brisar schüttelte den Kopf. Jetzt. -'N die Ernte vor der Thür war uri die Alpenwirthschaft begann, gab'S "ci r " . o rr-J-icinc mutigen anoe in aa viiuij. O. es ist eben nickt für den Auaenblick." entaeanete Gainaratte. .Es hat bis gegen den Herbst Zeit, wo die mi.c ! rt n w lkyniallle in suctiiiaucii linu. Ja. bis dahin könnte wohl Rath werden," meinte der Wildheuer. Der reiche Viehhändler nickte mit dem Kopfe und versank in Nachdenken. Wie ist's denn?" begann er und brach wieder ab. Unschlüssig rückte er an seinem Hute hin und her, indem er bald txn Wildheuer, bald Manon ansah. Auf dieser letzten blieben schließ, lich seine Blicke haften, und nach einer Weile sagte er, sich räuspernd: Wie ist's denn, hm? Ich meine von wegen der Ziegen. Wieviel wolltet Ihr doch? Sechs waren eö ja wohl? Das nützt mir nichts und lohnt nicht. Ihr wißt, so kleine Geschäfte mache ich nicht. Es kommt dabei nichts heraus. Nehmt ein Dutzend und Ihr sollt sie haben. NrZsnr stand ftnrr bor freudigem Schreck. Auch Manons und ihrer Schwestern Wangen ratheten sich leo kakter in froder Ueberraschuna. Ein Dutzend." stammelte der Wildheuer endlich, völlig verwirrt von dem Reichthum, der ihm plötzlich in'S Haus fiel. So viel Ziegen hatte er in seinem Leben noch mcht beseNen. Ein Dukend." wiederholte der Viehhändler etwas zögernd, weniaer nicht, das heißt einen halben LoutSd'or das Stück. Billiger geb' ich sie nicht weg. ES ist ein Spottpreis. ?ihr stellt mir einen Schein auS. zahl bar am zweiten Januar. Ihr tonnt gleich mitkommen und dieThie holen, wenn Ihr wollt Brisar hatte nicht? einzuwenden weder gegen den Preis, noch den Scbuldscbein. Er backte nur an daS Dutzend. Wahrend er nach Rock und Hut griff und beide in semer sreuvigen uusreauna nzt ttnven ronnltz.-oo
gleich 'sie an ihrer gewöhnlichen Stelle hingen, lehnte sich Gaingratte mit beiden Armen auf das Fensterbrett, und nachdem er den flinken Fingern Ma nons eine Weile zugeschaut hatte, sagte er: Immer fleißig? immer fleißig?" Man muß wohl, Herr Gaingratte," versetzte das Mädchen. !Ja, ja. fleißig und sparsam, so bringt man was vor sich im Leben. So hab' ich's auch gehalten. Fleißig
und sparsam, das a:ebt eme guteHaus frau. Holla, Brisar, es ist zum Verwundern, wie sauber es in Eurer Stube aussieht. Ja. sauber ist's rief dieser, im Beariff die Stube au verlassen. .Das macht die Manon." Manon wurde roth. Das ist gut." sagte der Viehhändler, und wie zu sich selbst sprechend, murmelte er: Fleißig, sparsam, ordentllch und sauber!Der Wildheuer kam aus dem Hause. Gute Abend, Manon," - sagte Gam gratte, und beide Männer gingen dem Flecken zu. Hu," rief Annette, die nächst älteste Schwester Manons. eine muntere Dirne, hat dieser Herr Gainaratte ein Gesicht! Weißt Du. wie er den Kopf zum Fenster heretnsteckte und Dich lm mer anstarrte, da sah er mit seinem weißborstiaen Kinn aus wie ein Wolf." Wie der Wolf, der das Rothkäpp chen fraß!" rief die andere Schwester. Weißt Du. Manon?" O pfui." schalt diese. Der Mann ist unser Wohlthäter, und Ihr stellt tu nen so garstigen Vergleich an." Mir ist's gleich, waS er ist rief Annette; denn mich soll er nicht fres sen, und wären seine gelben Zähne auch noch einmal so lang als sie sind. Die Hauptsache ist, daß es nun doch schon morgen auf die Berge geht und wir hier nicht noch vier Wochen zu warten brauchen, bis die Zeit des Wildheuens beginnt." Sie warf ihr Geflecht beiseite und sprang auf. Ohne die Ziegenherde hätten die Geschwister allerdings bis gegen die Mitte des Juli im Dorfe bleiben müssen, da es vorher nichts für sie auf der Alp zu thun gab. und deshalb verursachte die plötzlich Aenderuna einen großen Ju bel unter ihnen. Auch Manons ernstes Gesicht wurde heiterer. Während von den jüngeren Kindern die einen nach Laub und Gras liefen, um die Ziegen bei ihrer Ankunft sofort bewirthen zu können, und die anderen ihnen auf dem Wege nach dem Flecken entgegeneilten und sie im Trimuph nach Hause begleiteten, traf Manon mit den alteren Schwestern die Vorbereitungen zum Auszug. ES war eine muntere Geschäftigkeit, welche Annette mit ihren drolligen Einfällen würzte, und sie hielten sich wacker dazu, so daß alles bereit war. als am folgenden Vormittag die Alpenfahrt unter dem Geleite der gesummten Dorfbewohner angetreten wurde. De Zug eröffnete die Leitkuh. Sie trug die größte Glocke am Halse, und die Mädchen hatten ihr einen Blumenkränz um die Hörner gewunden. Ihr nach folgte die ganze zahlreiche Herde bunter, fetter Kühe. Fährsen und Stärken. Einigen Kühen hatte man zwischen den Hornern den einsüßigen Melkschemel befestigt. Der König de, Herde, ein schwarzer Bulle mit weißen Füßen und kurzen kräftigen Hörnern, schritt in einer majestätischen Absonde rung von den anderen Thieren daher. Seine Augen leuchteten und von Zeit zu Zeit blieb er stehen, warf den Kops empor und stieß ein freudiges Gebrüll aus. Hinter der Herde kam. von zwei kräftigen Kühen gezogen, ein zwei töderiaer Karren, mit dem unentbeh? lichsten Hausrath und den zur Käse berenuna erforderlichen Utennlien: dem riesigen Kessel und dm hölzernen Milchgefäßen, chaotisch beladen, und daraus thronte d:e mnae ffrau des Sennen, mit einem Säugling auf dem iÄchoobe. Auch die beiden jüngsten Kinder Brisars hatten auf dem Karren Platz gefunden, während die grö ßeren in Traglörben die Sachen trugen, deren die Familie zu ihrer Alpenwirthschaft bedürfte, und Karl als wohlbestallter Hirte auf die Liegen acht aab, welche den Beschluß deS Zuges bildeten. Der Senne und Brisar, beide in blauen Blusen und grauen, breitrandigen Filzhüten, leiteten und überwachten daö Ganze mit Blick und Zuruf, bald die zu große Eile und Ungeduld des einen ThiereS mäßigend, bald die Langsamkeit eines anderen beschleunigend. Sie waren bald an der Spitze deS Zuge, bald am Ende desselben. Langsam bewegte sich de, Zug die Forclaz hinan und von dem Gipfel derselben die schmale Einsenkung deS TrientthaleS hinab, quer über den breit dahinsprudelnden Bach, der sich weiter hin zwischen unzug'äng lichen Felsen verliert, und wieder hin auf zwischen den Tannen auf steilem, hin- und herzackendem Saumthierpfad. Die abgestimmten Schellen klanaen an den Hälsen der Rinder, die von Zeit zu Zeit laut aufbrüllten. Die Ziegen meckerten, die Kinder jubelten, die Hunde bellten, und dazwischen klanaen ermunternde oder zurechtweisende Ho! ho! deö Sennen und seine Jauchzer, welche an den Felsen wiederhallten. Je höher man kam, je ungeduldiger und muthwllliger wurde dieHerde. Der aromatische Duft der Almen schien die Thiere wie .die Menschen zu berauschen. Und nun lagen die Almen selbst vor ihnen, von den Gletschern der Montblanckette wie von silbernem Arm umschlungen.' Gen Nordwest, unterhalb deö Eol de Balme, wo ein einsames WirtbSbauö ttebt. .eiaten sick die Sennhütten von Herbag6reö, das Ziel V. 5, . t oer eroe. )va laucyzien oie Wirten freudig auf, die Rinder standen, schnoben und brüllten und stürzten plötzlich in buntester Unordnung ihrer som merlicker ctcimafb entaeaen. Manon aber wandte sich mit ihren Geschwistern und den Ziegen links, böbe: die Berae binan. Sinter ibnen ertönte daS üoxn der Sennen. welckeZ die Kühe ,um Metten rief. Die lar.a-
gezogenen dumpfen Läute verhallten unter ihnen. Neben ihnen murmelte und plätscherte ein Bach, in silbernen Bogen von Stein zu Stein herabsprin. gend. Der Pfad wurde steiler, die Alm felsiger; um so munterer kletterten die Ziegen, und die Kinder sprangen, ihre Müdigkeit vergessend, mit ihnen um die Mette. Manon folgte langsamer nach. Sie blieb von Zeit ... n.t. c r jl i. ji : t
zu Jen ueyen uno scqaulc zuiuu m Thal, in dem mit der schwereren Luft auch die Sorge zurückgeblieben schien. Manon athmete leichter, und ihr Auge war heiterer. Zweites Kapitel. In ?er Kammer, in welcher die Geschwister nebeneinander auf der Streu lagen, herrschte noch völlige Dunkelheit, als Manon am folgenden Morgen erwachte; doch dämmerte bereits im Osten ein Heller Schein. Manon gewahrte ihn durch daö schmale Hüt tenfenster. Si stand geräuschlos auf. warf ihre Röcke über und schlich zur Hütte hinaus. Die Sonne aufgehen zu sehen über den höchsten Gipfeln der Welt, war ihr größtes Glück. Sie zehrte von diesem Schauspiel und sehnte sich nach ihm die ganze Zeit, die sie im Thal in der engen Hütte zubrin. gen mußte. Mit tiefen Zügen athmet sie die kalte, reine, würziae Luft ein. Kein Laut war vernehmbar als daS Murmeln des BacheS. welcher, von dem Trientgletfcher herkommend, unweit der Hütte vorübersprudelte. Eine graue Helle begann sich über den gan zen Himmel auszubreiten, und wie sie sich ausdehnte, nahm sie im Osten allmählich eine röthlich gelbe Färbung an. Mit rötherem Lichte brannte dieselbe still fort.und unter ihm schienen dunkle Wolken .'aufzusteigen, deren zackige Säume im Emporheben zu einem helleren Grau abblaßten. In der Tiefe herrschte noch undurchdringlich schwarze Nacht. Aber waren eö wirklich Wolken, die Manon im Osten sah? Jetzt schienen sie still zu stehen, und deutlich zeichneten sich ihre Kämme. Es waren die Zinken. Zacken und Zähne der Berner Alpen, an welche sich näher die deS WaadtlandeS anschlössen. Manon stieg, um einen freieren Blick zu gewinnen, einen Theil der Höhe hinan, an der ihre Hütte lehnte. Da wölbte sich ihr die milchweiße Kuppel deö Montblanc entgegen mit unzähligen Felsennadeln, wie von schlanken Thermen umringt, und zwischen ihnen flössen, aus einer Quelle springend. die Ströme der Gletscher in das Ehamounythal hinab, wo der geschlängelte Faden der Arve matt durch das Dunkel dämmerte. Eine unendliche Kette lagen alle Berggipfel, die Nadeln. Zinken. Zacken und Risse der Alpen vor Manon. vom Montblanc bis über das Schreckhorn hinaus zum Tristengletscher an der Grenze der Waldstätte. Immer deutlicher zeichneten sie sich gegen den Himmel ab, die Schneefelder und Gletscher schienen matt gegen die Felsenmassen, Uefer die Nacht ihre grauen Säume herab, der wolkenreine Himmel kleidete sich in Purpur. (Fortsetzung folgt.) Landwtrtljsaiaftlicheö. Ferkel. Viele 'Mißerfolge in der Schweinezucht sind aus verkehrte Behandlung der Ferkel 'zurückzuführen. Die Thiere bedürfen besonders in ihrer ersten Le-! benszeit der sorgsamsten Pflege, gerade fo sehr, wie alle anderen jungen Thiere. Aber hi fehlt es gerade; es herrscht nämlich vielfach die Meinung,! daß Ferkel eine sehr zähe Natur haben und so sehr wohl sich selbst überlassen werden können. Es kommt häufig vor. ixtß in einem Wurfe Ferkel ein oder zwei kleine, schwächliche Thierchen sind. Sie haben vielleicht keine gute Saugstelle oder waren krank und verkümmern nun mehr und mehr, wenn ihnen nicht besonders nachgeholfen wird. Es finden sich auf einer großen Farm gar bald zehn und mehr solcher zurllckgebliebener Thiere; bringen die gesunden später etwa $10 das Stück, so haben wir in den verkümmerten Thieren so ziemlich einen Verlust von hundert Dollars. Dieser Verlust läßt sich vermeiden. ' DaS Mutterthier ist vielleicht einoder zweimal in seinem Appetit nicht so wie gewöhnlich; frißt es sonst seinen Trog voll rein aus. so läßt es ihn irgend einer Unpäßlichkeit wegen mehrere Male halb voll. Sehr bald verliert das r!ne oder andere Ferkel jetzt seine Munterkeit und sein lrästigeö Aussehen. Der Koth wird hart und sieht schwarz aus, darnach wird er weiß und käsig, und wenn jetzt keine Abhilfe erfolgt, so wird man bald bemerken, daß die kranken Thiere ein nasses Plätzchen aufsuchen, einen Bach oder eine. Pfütze, wo sie dann ' gierig ihren Fieberdurst !öschen. Jetzt- zeigt daö Aeußere des Thieres, daß es schvn bedenklich krank ist, die Borsten .stehen gesträubt empor und der Körper ist ' zusammengeschrumpft. -Wird jetzt keine Hilfe gebracht, so nimmt das Ferkel stark ab und verendet in kurzer Zeit. ' Ganz verhüten lassen sich derartige Falle wohl kaum; aber unter rechtzeitl ger und richtiger Behandlung lassen sich die üblen: Folgen beseitigen. .' .Die Krankheit der Sau entsteht' meistens aus Mangel an Bewegung 'oder' auS Mangel an irgend einern? Futterstoffe, den sie sich selbst suchen würde, wäre sie in Freiheit. :Ach in dem plötzlichen Futterwechsel zur Zeit-'deS Ferkelns oder gleich darauf liegt häufig. die Ursache. iES ist ratbsam, daö Mutterthier schon einige Zeit vor dem Wurfe an daö Futter zü'gewöhnen, welches eS später erhalten soll.',. 'In anderen Fällen erhält die Sau ' mit dem Heranwachsen ; der : Ferkel nickt genügend Futter; die großen Saugserkel.herlanen mehr Nahrung wie m den ersten 'aaen, Die Folge deS Futtermangels ist Abmageru und Schwächung , des Mutterthiereö und damit' leiden auch die Ferkel.' 'Läßt man daö eingesperrte Thier frei auf den Hof. so wird eS sogleich - daran 'gehen . und , Erde fressm oder auch den-Dung-.der Pferde und
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bisher ein besonderer Fütlerstoff fehlte. Ist es durch Umstände geboten, eine Sau mit Ferkeln eingesperrt zu halten, su versäume man also nicht, mehrere Male in der Woche einige Schaufeln voll Gartenerde oder frisch ausgestochenen Rasen dem Thiere vorzuwerfen. So einfach dies Mittel auch ist. so wird man sich doch bald davon überzeugen, wie vortrefflich dasselbe auf die Gesundheit der Sau und Ferkel wirkt. Beerensträucher in trocken e r Zeit. Jeder Farmer und Obstzüchter weiß, daß, wenn man während einer Dürre das Erdreich für die Culturpflanzen mäßig feucht erhalten kann, dieselben wenig von der Trockenheit leiden. Wohl bedarf die Pflanze über der Oberfläche auf Stengeln, Blättern, Blüthen und Früchten auch der Feuchtigkeit; Hauptsache bleibt aber doch, daß das Erdreich und somit die Wurzeln keinen Mangel daran leiden. Auf zwei verschiedenen Wegen können wir die Trockenheit bekämpfen: 1) Durch Bewässern oder Berieseln mittels Gräben, Röhren u. s. w.; dies ist sehr kostspielig und in vielen Fällen auch nur sehr schwer ausführbar. Einen Acre einmal gründlich zu berieseln, erfordert etwa 50.000 Gallonen Wasser. 2) Können wir das Erdreich dadurch feucht erhalten, daß wir dasselbe in der Nähe der Pflanzen durch Bedecken gegen Austrocknen schützen oder durch Bearbeituna des Bodens die Feuchtigkeit zurückhalten. Gut bearbeiteter Boden nimmt im Winter und Frühjähr stets so viel Feuchtigkeit auf. um eine große Ernte zur Reife bringen zu können. Durch spätere häufige flache Bearbeitung der Oberfläche stellt man eine feine Erddecke her, die genau so wie eine Bedeckung des Bodens wirkt, d. h. sie hält die Feuchtigkeit in den unteren Schichten zurück. Dort, wo man den Boden nicht immer bearbeiten kann, wie es bei Beerensrüchten vorkommt, bedeckt man ihn mit strohigem Dünger, Laub, Heu oder irgend einem Material, das den Boden genügend beschattet. Wenn man direct um die Sträucher eine solche Bedeckung bringt und die Erde zwischen den Reihen durch flache Bearbeitung fein erhält,- so können dieselben selbst eine anhaltende Dürre überdauern. Besonders ist diese BeHandlung für Erdbeeren von großem Vortheil; man sollte im ersten Jahre nach dem Auspflanzen außerdem keine Erdbeeren tragen lassen. Es gibt drei verschiedene Arten der Erdbeerenzucht: das Hllgelsystem, wobei man alle Ausläufer entfernt; die sckmalen Reihen. sröel man nur 'einige Ausläufer zur Heranbildung neuer Pflanzen verwmdet, und endlich die vollen Reiben, wo man von allen Ranken neue Pflanzen zieht und nur inen schmalen Streifen zwischen den Reihen frei läßt. Am meisten wird die letzte Art und Weise angewendet. Auf kleinen Beeten darf man nicht zu viele Pflanzen stehen lassen, dasie zu viel Feuchtigkeit brauchen, dann von Trockenheit leiden und nur kleine Früchte bringen. Jede Pflanze sollte mindestens 46 Zoll im Quadrat Pflanzraum haben. Wenn die neuen Triebe der Himbeeren und Brombeeren 1613 Zoll lang sind, so ollte man von den Spitzen 3 Zoll abchneiden, da hierdurch mehr Seitenriebe wachsen, der Strauch buschiger und die Anzahl der Fruchtzweige eine größere wird. Falläpfel. Hier und dort gibt es fchon jetzt von den Sommeräpfeln und bald auch von Herbst- und Winteräpfeln überall in den Obstgärten reichlich grüne Falläpfel. Man hält diese vielfach für werthlos oder wirst sie höchstens den Schweinen hin. Doch lassen sich dieselben sehr vortheilhast für menschliche Nahrung verwenden. Jede Sorte unreifer, grüner Falläpfel, sobald sie einen Apfelgeruch angenommen haben, kann man zu Gelee verwenden. Die aufgelesenen Aepfel werden sauber gewaschen, nicht geschält und in Viertelund Achtelstücke geschnitten; alles Madige und Faule entfernt man, das Kernhaus kann ' darin bleiben. Die zerschnittenen Aepfel werden in einen Kessel gethan (es ist gleichgiltig, ob von Kupfer oder emaillirtem Eisen), der so weit angefüllt werden kann, daß noch Raum zum Auskochen bleibt. Reines, kaltes Wasser wird hinzugefügt, so daß eö leicht die Aepfel bedeckt. Die Apfelstücke werden nun so lange gekocht, bis sie auseinanderfallen; dann gießt man die ganze Masse durch ein Haarsieb oder durch einen Beutel aus Parchent Cotton-Flannel . Durch daö Sieb darf man die Masse nicht zu sehr pressen, sonst wird sie trübe, bei dem Saftbeutel rann man einen leichten Druck ausüben. Den j gewonnenen Saft kocht man nun mit Zucker ein, auf 4 Quart Saft 1j Pfund Zucker, schäumt sorgsam ab und prüft durch Abtropfen auf einem kalten Teller, wann der Saft die Dicke von Gelee erreicht hat. Darnach wird der Saft, wenn noch warm, in weite Gläser gefüllt und nach dem Erkalten luftdicht verschlossen. Wenn sorgfältig eingekocht, erhält sich dieser Saft Jahrlang; er ist von dunkelroiher, durchsiehtier Farbe und bildet eine gesunde Speise. Hühnerpflege. Manche Arbeiten werden auf del
Cin Unfehlbares Mittel. DaS Feld de? Wirksamkeit deS be, rühmtm Dr. Bull'S Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eme andere Medizin versuchen. "3tf gevrauaire jcr. Vuu o Mflen Vvrup seu io ayren in ver Familie gegen Husten, Erkältung und alö-Leiden und fand ihn ein auSaezelchnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 162 Kongreß Str.,levelanv,. jdt. Bull'S Husten Svrup wird überall für 25 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas, billigerm Attikel zu whsnt, denn nur ächte Dr. Bull'S H'tt Gsxsptfzlt itx ...r-v.-" r-s..f rv. . , As . '. - r
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Send sc sor Itlnitrated Pamphlet. Addrea A. A. MANTZ. . a DBTNOIT. MIOH. ifaxm roaqtcno oes sommers vernachlässigt, weil die geschäftige Zeit von der Feldarbeit vollauf in Anspruch genommen wird. Das Freihalten der Hühner von Ungeziefer sollte aber nicht verfäumt werden. Selbst wenn man keine Anzeichen des Ungeziefers merkt, mögen die Hühner von demselben geplagt werden und sie träge und schwächlich machen, so daß selbst das beste und reichlichste Futter sie nicht in gedeihlichem Zustande erhält. Fette Hühner erwehren sich der Läuse mit dem Fette, das sie der Bürzeldrüse dem Oelsäckchen auf dem Schwanzzapfen entnehmen und damit ihre Federn gleichzeitig glätten und putzen; doch an ihren Nacken und Hals können die Hennen nicht hinreichen. Bei mageren Hennen finden sich die Läuse über den ganzen Körper. Das beste Mittel gegen das Ungeziefer ist Schmalz; ein wenig davon wird auf die Haut des Halses und Kopfes gerieben. Darnach faßt man das Thier bei den Füßen, so daß der Kopf herunterhängt, und nun stäubt man frisches Insektenpulver überall in das Gefieder. Der Stall muß ebenfalls sehr rein gehalten wer den, besonders alles Holzwerk sollte öfters mit Petroleum bestrichen werden; auch ist der Dung wöchentlich zu entfernen. Um Krankheiten zu verhindern, halte man die Hühner in Thätigkeit, indem sie für ihr Futter scharren müssen. Ueberfütterung ist die Ursache von Verdauungsstörungen. Es wird häufig im Sommer zu viel und zu reiches Futter gegeben. Hierauf Obackt genommm und Reinlichkeit im Stalle geübt, wird die ansteckenden Krankheiten fern halten, es sei denn, sie würden eingeschleppt. Schwäbische Wirtysyausnamen. Jemand, der sich die Mühe genom men hat, die Namen der Wirthshäuser HohenzollernS festzustellen, ist zu sol gendem Ergebniß gelangt: Am belieb testen ist von Alters her das Wappen thier des Deutschen Reiches, der Adler, der 49 Mal vorkommt. Ihm folgt ein zweites Sinnbild des Reiches, die Krone (Kaiserkrone), der wir 33 Mal begegnen. Der Löwe sucht 29 Mal, wen er ver schlinge, dann folgt das Wappenthier der vormaligen Grafschaft Sigmarinaen, der Hirsch (23 Mal). Ihm schließen sich an Thieren weiter an: das Lamm (22), Rößle (16), der Ochsen (10), Schwan, meist die Schwane" genannt (7), der Bär (5), Fuchs (2), Hase (2) und mit je einem Exemplar der Greif, Pelikan, Pfau, Hahn, Hecht und sogar der Spatz. Unter der Pflanzenwelt hat es den Wirthen die Linde, dieser Lieblingsbaum des Mit telalters, angethan (14), der allerdings die Taube mit ebenfalls 14 Häusern gleichsteht. In der Rose (10) und im Rosengarten (4), sowie im Grünen Baum (5) liegt ebenfalls Poesie. Vom Himmel sind die Sonne (14) und der Stern (4) zu uns herabgestiegen. Noch höheren Ursprungs sind der (5nel(15), das Paradies (2), daö Kreuz (7) und der Dreikönig (1). Als glückbringende Zeichen finden wir das Rad (3), den Anker und das Schiff. Von Phantasie zeugen auch noch das Waldhorn (4), der Schütze (2). und der Mohr (1), prosaisch dagegen ist das Faß und die Pfanne. Das Scharfe Eck ist ein scherz hafter.Name, der mehr als nur einmal vorzukommen verdient, ebenso das Süß? Löchle" und der Schatten, dem als Gegenstück sich ein Schwitzkasten zu gesellt. Von jüngeren hohenzollerischen Wirthshausnamen seien hier nur der Zoller (6), der Zollerhof und der Zoll nifche Hof, sowie der Deutsche Kaiser l6), Kaiser (4). Kronprinz, Alte Fritz, die Reichskneipe (2) und die Stadt Berlin erwähnt. i Bescheid t. Jacob (mit Haus. aufgaben beschäftigt): Vater, ich soll bilden das Passivum von ich brenne", wie heißt das?- Vater Wenn Einer zu thun bat mit Passiva", kann's nur heißen: Ich brenne durch!" ', Sicher. Neuer Miether (Musiker): Ist denn die Wohnung auch sicher? Ich besitze werthvolle Instrumente!" Hausfrau: Ei versteht sich! Uns passirt, nichts mein Mann steht unter Polizei - Aufsicht'.- . Sicheres Kennzeichen. Na. Müller, sind Sie auch mit Leib und Seele Soldat?" Zu Befehl. Herr Sergeant, ick habe mir schon 'ne Köchin anjeschafft," : Durch inen königlich belgischen Erlaß ist ein internationaler Wettbewerb für die Bereitung einer Masse ausaeschrieben worden, die bei der Streichholz - Fabrikation als Zündstoff dienen soll, keinen weißen Phosphor enthalten darf und an allen Flächen entzündbar sein muß. Der Huögefetzte Preis betragt 50.000 Franken. - - Vorsitzender des Prüfungsausschussesi ist' Staatsminister Woeste in Brüssel. - ' OSSnbeit fltzt im Olnt. , Neineö Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Eakcaretö, Caudy Eathartic reinigen das Olut, kräftigen die Lebe und entfernen alles Unreine aus de Körper. ? langen Cit heute an, yustela, 0ecZdüre, Mitesser und so weiter zu kertreiben. Ochönheit für 10c. 3n ellen OpetZeken. öafri:drn?:llunz C2?2tirt. 10c. 26c. cve.
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Jandalia. Mgang Postzug Expreß Expreß Acimodation Expreb Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation ... 7 00 h ...11 20 ?.'m ... 1240 ... 7 20 Z.M ... 4 00 Sta ... 8 10 Tin ... 6 40Vm ... 4 45 3Jm ...10 00 Sin ... 2 35 Nm ... 7 15Tm ... 120:m Eleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 4 15 5? ffrpreft 35 Vm Expreß .'....10 35 5m Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 25 Nr, Ankunft Expreß 4 10 9ltr Expreß 11 30;?m Limited Expreß 8 45 Ad Expreß 3 10 Nm l?"z 10 50 Sfiin. St. Louii Diviston. Ab Mg Expreß 7 80 2rnLimited Expreß 11 45 Vm Expreß 11 80 Nm Expreß, täglich . 3 50Nm IMT. . .uCl tm. f- 1 . f! X M mk.W iniiiTii i i 1 rmr h vniiim ia 1.4 Expreß 10 30 2 in Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 10 ?n Chicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgana Schnellzug 3 45 Vm Accomodation tägl, 7v0Vm Accomodation 10 50Vm Postzug 2 45Nm Accomrd. snur Sonntags). Accomodation 6 30 jltn Ankunft-Rushvill, Rccomodation. Posizug 1140 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Pm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 6 15 Nm Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayett Accomodatisn ... 10 30 Vm Echnellpost 2 35 Nm Accomodation 545 Nm . Peoria Diviston veftlich. b gang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 SO Vm Danville Accomsdabio 10 30 Vm Expreß 2 4? Nm Swreß 6 16 Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 20Wm Accomodatisn Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß H 35 Accomodation Erpreß..... 900 I a t M Ms VC jfcll Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Exvreß 7 00Nm SchnellExpreß Ankunft Schneü'Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40Nrn Expreß 6 00 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00Nm Eolumbus Accomodation.. . 6 30 Vm Expreß kbOVm Richmond Accomodation... 1 30 Nm Expreß 7 20 Ad Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm Lceomodatio 3 15 Nm Expreß 6 50Nm Expreß : 10 15 Nm Chicago Diviston via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Expreß -. 3 20 LouiSville Division. Abgang Expreß 3 40 Vm Louisville Accomodation... 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 50 Nm Sxezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dahton Abgang Mail 8 05 Vm Vbgang---Expreß 3 45 Vm Cincinnati Accomoctisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expre i 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Akkunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 60 Not Expreß 10 35 25m Erpreß -. 50 Vm Ankunft MaU KOVm Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 815 Vm Vincennei AccomodaUo, . . 4 00 Nm Ankunft Vineennei Accomodal enlO 40 Vm Erpreß 4 58 Nm Cincinnati, LLabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 9 25 Vm Expreß 3 10 Nm Expreß 8 45 Kot Indianapolis, Deeatur und Weftern., Abgang Expreß 8 15 Tot Accomodation 3 45 S5n Schnell Expreß 11 10 Nm vnkunft Schnell Expreß 8 35Vm Acunnodation 10 40 Vm Erpreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und LouiSville. Monon Noute. Abgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35Nm Mail 7 00V:n . Expreß (via 32)4 23)... -.11 ro z Ankunft Expreß 3 30 Vm Mail 7 55 9.'n Expreß (via I D 4 S2)..... 2 40 Nn vconon Flyer AZZVn Tlio Twcntlclü Ccnfcrr, ine au?geichnete C3cch-". e fortschrittlich gesiten Ztvn f., ; ; ': . ,en ist. In der Tendenz is ::", tverden doch czlzzt s:l',5..j Z' : . :': 6arlncr-tr::;J:::::r,:.:. . ?an btiZt dtr-.rt t:i irr i:-!; ' PubUcLia Cc. 1) C'.:: . . ;
