Indiana Tribüne, Volume 21, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1898 — Page 2
Qitifit viyww Erscheiu! Tiigllch und Sonntag. Die tZzUt .Tribüne" kostet durch cnXtlatt i Htnti per Woche, die onntag.rribae'S Kt p, tl:;Sc. kide usne 15 et ,dn U Skntk yn I3mt. Per Vft Kerhald bei ub geschickt in ,rIizHlna V ' ah. Os!s 10 Qüd nuiama StroK. Indianapolis, Ind., 27. Juni 1898 ttmerikantfche ffvrts. Sehr entfernt liegt zwar die Wöfr lkchkeit. bafc die Forts an unserer Ostund SlidkUste während deö gegenwärtigen Krieges einen feindlichen Angriff auszuhalten haben werden, nichtsdestoweniger aber erscheint ein Blick auf dieselben gerade jetzt von allgemeinem Interesse. Die alten Forts, an welchen sich während des Bürgerkrieges so mancher Ansturm der Rebellen brach, sind gleichsam eine Verkörperung der modernen Entwicklung der Kriegswissenschaft. In den letzten drei Jahrzehnten hat diese Entwicklung so rapide Fortschritte gemacht, dah einzelne Forts absolut nutzlos geworden sind, 'da 'die Bundes - Regierung nicht das Geringste that, um sie den Bedürfnissen der modernen Kriegführung anzupassen. In der heißen Sonne des Südens -zerfielen die Werke, da die Corporalswachen kaum zum Schutze gegen Zerstörung von Menschenhand genügten, geschweige denn zum Jnstandhaltcn ausreichten. Zu den Forts, welche zur Zeit besondere Aufmerksamkeit verdienen, geHort Fort McHenry, welches das Vertheidigungswerk für Baltimore bildet. Dieses Fort ist zwar von einem veralteten Typ, aber unter seiner Armirung findet sich eine Anzahl moderner Geschütze, welche wohl im Stande sind, einen Angriff spanischer Kriegsschiffe mit Erfolg zurückzuweisen. Old Point Comfort, Va., hat neuerdings eine besondere Bedeutung erlangt, da sich dort das Rendezvous von Commodore Schley's fliegendem" Geschwader be fand, ehe dasselbe nach den westindischen Gewässern beordert wurde. Die größte Bedeutung dürfte Fort Monroe haben, da es angeblich den Seeweg nach Washington, Baltimore, - Richmond und anderen Städten beherrscht. Unbestritten ist es das größte Fort in den Ver. Staaten, da eS ein Areal von über 40 Acres einschließt. Von einem tiefen Wallgraben umgeben, bestehen seine Batterien aus schweren Geschützen. Seine Zugänge führen über Brücken und inmitten der Werke befindet sich ein sehr geräumiger Exercierplatz, auf welchem die Uebungen der Artillerie schule stattfinden. Diese Schule, welche im ?lahre 1863 in's Leben gerufen wurde, hat im Laufe der Jahre eine sehr große Bedeutung für unsere Landarmee erlangt und jetzt wird sie, nach Absolvirung der Academie in West m f i rw , fpi Pvini, von auen Ärnuene nicieren besucht. Dort wurden die ersten Versuche mit 15z'ölligen Riesengeschützen, modernen Panzerplatten undBatterien gemacht. Im Canal erhebt sich das veraltete Fort Wool, das als Vertheidigungswerk heute vollständig nutzlos ist und nur .noch als Leuchtthurm dient. Während der Friedensjahre hat die Bundes . Regierung einer Anzahl von Privatleuten die Errichtung von Gebäuden auf der Reservation bei Old Point Comfort gestattet und diese wllrden im Falle eines feindlichen Ängriffes selbstverständlich sofort rasirt werden. Vor Allem würde diesem Schicksale das große Hotel anheimfallen, das sich südlich von dem Fort am Strande erhebt und den Geschützen aus den Wällen im Wege steht. Weiter südlich bei Charleston. S. C., sind die historisch berühmten Forts Sumter und Moultne mtt vielen Bat terien belegen, auch ist der dortige Ha fen durch Torpedos geschützt. Auf Sullivan's Island befanden sich die Ueberbleibsel mancher Batterien aus dem Bürgerkriege und im Falle einer Invasion könnten dieselben wieder nutzbar gemacht werden. Besonders berühmt ist die Batterie Beauregard und in der sogenannten .Cove" wurde der erste Panzer" gebaut. Eö war dies eine Batterie auö Palmet!estämrnen, die mit schweren Eisenplatten gepanzert waren. Die Geschütze vonFort Sumter trafen diesen .Panzer" . 163 Mal, ohne sonderlichen Effect hervor zubringen, die Batterie dagegen traf .. r, m rm , i - , ii . oas 'caueriverl oes (jori nicyl n?enl ger al 496 Mal. Die Defensivwerke von Savannah. Ga., bestehen auö dem Fort Pulaski und einem altmodischen Fort an der Mündung deS St. Mary's Flusses. ua. 6 Meilen von Fernandina am Strande belegen, beherrscht eS die enoe und seichte Wasserstraße. Die Fortist, kationökunst verflossener Jahre wird durch das Fort Taylor auf Key West illustrirt. Ein Steinbau, erhebt sich dasselbe zwei Stockwerke hoch auö dem Wasser und ist. mit dem Lande durch ewe Zugbrücke verbunden Zur Zu rückweisuna. eines Angriffes würden die Batienen an de'r sandigen Küste wohl genügen. Altmodisch ist auch das Fort PickenS bei Pensacola, das wahrend deö Bürgerkrieges eine große Bedeutung hatte. Seine mächtigen Qacksteinmauern machen zwar auf den Beschaue? inen stattlichen Eindruck, allein den gewaltigen Projektilen mo derne, Riesengeschütze würden sie wohl nicht lange Widerstand leisten können. Manche der Küstensorts sind in ihrem ezenwärtigen Zustande wohl nutzlos, allein sie können als Basis für dieCon. struetlon neuer Defensivwerke dienen. Daß die Errichtung solcher nach der Ottndigung deö gegenwärtiaen Krieges eicht lange auf sich warten lassen wird, kann voyl mit Sicherbeit angenommen werden. eS fc denn, daß - die Lehren desselben keine Nutzanwendung finden, i p. Der längste Bewohner des QtaateS Missouri ist A. G. Waite in Oavcrly mit 6 Fuß 8 Äoll: seine kleinste Schwester mißt 6 Fuß 3 Zoll, j
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Pfläuzleln Nühr,mich'Nich!an. Wir stehen wieder in der Jahreszeit, in welcher zufällige Vergiftungen durch wilde Pflanzen etwas Häufiges sind. Eine Reihe solcher Fälle ist abermals von der Presse berichtet, wenn auch in den jetzigen Kriegstagen wenig vom allgemeinen Publikum beachtet worden, z. Ä. das verhängnißvolle Abenteuer mehrerer Jungen, welche gewisse Theile von Pflanzen kauten, die sie für Löwenzahn hielten, und der Tod einiger Schulkinder, die unvorsichtigerweise etliche Wurzeln aßen, welche von ihnen mit der, hierzulande unter dem Namen Sweet Flag" bekannten Wasserpflanze verwechselt wurden. Unser Bundes - LandwirthschaftsDepartement stellt jetzt dankenswerthe Untersuchungen über alle, ganz oder theilweise giftigen Pflanzen in den Ver. Staaten an, und besonders über die noch am wenigsten als giftig bekannten Gattungen, welche daher auch für halbwegs Pflanzenkundige unter Umständen gefährlich werden können. Hr. Colville, bekannter Botaniker dieses Departements, ermittelte, daß die letzterwähnten, für jene Kinder so verhängnißvoll gewordenen Wurzeln einfach zum gemeinenHollunder (Elder") gehörten, dessen Wurzel bisher keineswegs in besonderem Verdacht geschwebt hatte! Erwachsenen war es freilich, soweit man weiß, nie eingefallen, solche Wurzeln zu kauen. Eine andere, fehr wichtige Gruppe von Giftpflanzen, über deren giftige Eigenschaften bis in die neueste Zeit hinein sehr wenig bekannt war, umfaßt mehrere Gattungen. Lorbeer fowie Rosenbaum (Rhododendron.) Vergiftungen durch diese verdächtigen Pflanzen können unter Umständen sogar auf in directem Wege erfolgen. So wurde einmal eine ganze Reihe Vergiftungen aus eine gewisse Sorte Honig und auf den Genuß des Fleisches von Haselhühnern zurückgeführt. Das erschien verwunderlich; aber es stellte sich heraus, daß die Haselhühner an den Knospen des breitblätterigen Lorbeers gefressen hatten; und was den Honig betrifft, so kam derselbe allem Anschein nach von Vienen, welche an den Blättern desselben Baumes gewesen waren. Oertliche Erfahrungen, welche in diese Categorie gehören, wurden früher ohne Zweifel gar manche gemacht; aber es fehlte, namentlich bei uns, an systematischer Sammlung solcher Erfahrungen und entsprechender Verbreitung derselben. Ein amerikanischer und ein holländischer Gelehrter habe ungefähr gleichzeitig vor Kurzem den breitblätterigen Lorbeer chemisch analystrt. und Beide entwickelten aus ihm das nämliche Gift, welches dem, schlimm angeschriedenen Rosenbaum der SchwarzmeerGegenden eigen ist. Von diesem Rosenbaum stammt der Honig, dessen giftige Eigenschaften an Ort und Stelle schon von Alters her bekannt
sind, und welcher von den Persern Dill - Kal" oder Toll Honig ge nannt wird, im Uebrigen auch zu medicinischen Zwecken dient und nebenbei dazu herhalten muß. die berauschenden Wirkungen geistiger Getränke noch zu erhöhen. (Wer in den Schriften des classischen Alterthums etwas bewan wandert ist, erinnert sich vielleicht auch. daß der griechlsche Landsknechte-Fuh-rer Kenophon auf dem, von ihm be schriebenen Rückzug der Zehntausend in jener selben Gegend wilden Honig vorfand, durch dessen Genuß Menschen und Hunde erkrankten.) Schon manchmal sind Lämmer und jenes Hornvieh, welche in winterlicher Zeit aus Mangel an anderem Grun futter an solchen Gattungen Lorbeerund Rosenbaum - Strauche herumfra ßen. an dem Gift verendet, und eine der reitblattigeren Lorbeer-Familien führt in manchen englischen Kreisen daher -den bezeichnenden unheimlichen Beinamen Lamttll". Es gibt übri gens auch giftigen schmalblätterigen Lorbeer und sogenannten Berg-Lor-beer, ver weiter Nichts, als großblatte riger Rosenbaum ist. Dagegen ist die bekannte Sandbaare Trallmg Arbu tus"), welche in dieselbe Verwandt schast gehört und an der ' Westküste Nordamerikas weitverbreitet lst. Harm los. Außer Haselhühnern kann z. B. auch Rothwud ungestraft von der letzt genannten Giftpflanze fressen. Dage gen haben schon manche Hunde Symptome von Vergiftung gezeigt, nachdem sie von dem Eingeweide von Hirschen oder Rehen gefressen, die solche Pflanzen genossen hatten. Nach welchem Gesetze sich das Alles bestimmt, wissen wir noch nicht; aber mit den Thatsachen müssen wir rechnen oder sie rechnen mit uns. . Das Landwirthschasts - Departe ment wird möglichst vollständige Auskunft über alle solche und andere Giftpflanzen zu gzwmnen und allge mein bekannt zu machen suchen, und die Gifte sollen u. A. auch an Meer schweinchen und anderen Thieren ver suchsweise probirt werden. Nebenbei hofft man der diesen Untersuchungen auch, einige neue heilärztlich werthvolle Stoffe zu entdecken, wie solche wohl in engeremKreis schon früher da und vor bekannt waren. IHM . i Gilles Im Hause. Häuslicher Fn'ede und Glück werdnt immer bewahtt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals . und Lungcn Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer geneigt eineErältung leicht zu nehmen, Dr. Bull's Husten Syrup jedoch kun'tt sie rasch und sicher. "3ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup für meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'S Husten Syrup das beste von allen war." Frau Ll. Gelb, 317 Demott Str., West 5oboken, N. I. Dr. Bull'S Husten Syrup kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie alle, die andernt Mururen welcher derHändleranpreist. Kauft nur Dr. Bull'S Husten chvrup ttzi tt ist fonsr fcirssin u-d 2.'
NptyhSuttge ttrieaspatrlöten.
Von ganzen JndianerNegkmentern wird man in dem jetzigen Krieg tto) verschiedener sensationellen AnkÜndi. gungen wohl nichts zu hören kriegen, jedenfalls nicht, soweit der vollständige reguläre 'Kriegsdienst in Betracht kommt. Denn bekanntlich haben die diesbezüglichen Versuche in früherer Äeit wenig Befriedigung gebracht. Gleichwohl mag es manches Bemerkenswerthe 'von einzelnen Rothhäuten im Krieg zu erzählen geben und gibt es zum Theil schon jetzt. Manche urserer weißen Familienväter'oder Mütter rühmen sich. z. B. sechs Söhne in den Krieg gesandt zu haben. Aber ein Beispiel, daß gleichzeitig 14 Nachkommen einer und derselben Familie zum Kriegsdienst ausgerückt wären, ist in diesen Kreisen noch nicht bekannt geworden! Dagegen hat ein alter " Indianer thatsächlich Solches aufzuweisen. Es ist dies kein Anderer, als der berühmte alte Semi-nolen-Häuptling Dembo Factor, welcher bereits 114 Sommer hinter sich hat und jedenfalls zu den interessantesten Charakteren seiner Art gehört. Man schreibt darüber aus Fort Clark, Texas: Dembo Factor ist zwar äußerlich 114 Jahre alt, aber der feurigste junge Bursche könnte kaum vom Kriegspatriotismus mehr überschäumen, als dieser verwitterte Häuptling. Nicht weniger, als vierzehn seiner Söhne, Enkel und Urenkel hat er jetzt in den Kriegsdienst gesandt. Einige derselben gehörten schon vorher zur regulären Armee, und die übrigen stehen im Freiwilligendienst. Wer möchte es wagen, diese Rothhäute zu den Indianern zu zählen, welche nur gut sind, wenn sie todt sind?Dembo selbst ist ein alter Kriegsve-' teran. und er nahm u. A. an jenem großen- Kampfe der Seminolen gegen die Bundedtruppen. welcher in der Everglades von Florida endete und bei früherer Gelegenheit einmal geschildert wurde, lebhasten Antheil. Die jungen Leute dieses Stammes gehören zu den verwegensten und gewandtesten Reitern, welche sich irgendwo finden lassen und sind all Späher ersten Ranges bekannt. Sie sind unsere Kosaken". sagte ein Officier des BundesHeeres, welcher mit mehreren derselben im Dienst zu thun hatte, und sind mit ihren Ponies wie verwachsen-. Uebrigens Hai sich Dembo noch nicht vollständig beraubt-: Denn er ist allein der Vater von 24 noch lebenden Km dern aus drei Grjen. Zur Geschichte der Korallen. In neuester Zeit ist das Interesse an Korallen bei uns wieder ein lebhaftes geworden, zum Theil wohl auch, weil der jetzige Kriegs - Schauplatz wichtige Korallenfelder mit umiakt. und es sollte daher auch eine neue Theorie über die Entstehung der Korallenrisse nicht ganz unbesprochen bleiben. . Diese Entstehung ist noch immer nicht völlig aufgeklärt; meistens aber hat man bisher angenommen, daß die Korallenriffe und Korallen - Inseln im Meer einfach durch unzählige Korallenmuscheln auf dem Grunde ausge baut worden seien. Zu einer etwas anderen Ansicht ist aber Professor Alezander Agassiz gekommen, der bekannte schweizerisch - amerikanische Naturforscher und fast ebenso berühmt wie sein verstorbener Vater. Agassiz. welcher zungst von einer mehrmonatu chen Expedition nach den Korallen-Jn seln im Süden des Stillen Oceans zurückgekehrt ist und dieselben gründlich untersucht hat, spricht die bestimmte Ueberzeugung aus, daß diese und auch andere Korallen eine Kruste von einem Berg oder Gebirge bildeten, das in den Ocean versunken sei. oder auch ein Kruste irgend einer ehemals vulcani schen Erhöhung im Meere. Zum Be weis hierfür verweist er besonders auf die Ergebnisse vorgenommener Boh rungen, welche in allen Fällen gezeigt hatte, daß die Korauen nur eine ver hältnißmäßig dünne Schicht bilde. Den Sand, welcher sich mit der Koralle mischt, erklart er für den wichtigsten Factor bei der Bildung der Riffe. Statt sich also in der bisher gewöhnlich angenommenen Welse zu bilden, ernzusinken und dann endlos wieder von oben aus ergänzt zu werden, bis Risse und Inseln entstehen, wären nach Agassiz die Korallen - Hügel blos eine dünne Kappe von untergesunkenen Bergen oder von Vulkan - Erhebungen. ; Diese Annahme, von der es noch abzuwarten bleibt, ob sie sich bei allen Korallenbildungcn zutreffend erweist, liefert auch wieder neues Material für die interessanten Muthmaßungen hin. sichtlich im Meer gesunkener Erdtheile (Atlantis u. s. w.) und ist jedenfalls eingehender Untersuchung werth, i ... Das Kammermädchen des Fräulein Vuillaume von der Opera Comique in Paris stahl eines Tages ihrer Herrin ein TausendfrancsKillet und verbarg es in den Falten eines Teppichs. Einige Zeit darauf schüttelte sie den Teppich zum Fenster hinaus und ließ den Schein auf ,die Straße fallen. Ein Vorübergehender hob den Fund auf und ging , seiner Wege. DaS Kammerkätzchen besaß die Unverschämtheit, gegen den Finder zu klagen. Hierbei kam es heraus, daß sie die erste Diebin war, und sie wurde vom Zuchtpolizeigericht zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt. ' ' JnÄarren Coünth ist die bejahrte Frau Thomas Haaerman an einer Blutvergiftung gestorben. Der Fall ist ein eigenthümlicher. Vor 50 Jahren wurden der Verstorbenen ,wei Finger amputirt. Alles heilte, gut, jeoocy vor mer Woche verspürte sie an den Gliedern furchtbare Schmerzen, die sich von Tag zu Tag verstärkten. .Trotz aller Versuche, dieFrau zü retten,' starb dieselbe. Sie batte iick niroends an den Händen verlekt. und die Aerzte können fi nickt erklären, toi die Ner. siifiuna thltttz icsaie. ...
Gemeinnütziges.
Um abgeschnittene BlU' menzuconservieren. sehe man sie so weit in siedend hcißeS Wasser hinein, daß etwa der dritte Theil des Stengels im Wasser steht; die Blume wird, wahrend 'das Nasser erkaltet, sich emporrichten und ihr verlorenes Aussehen wieder erlangen. Eichene Möbel zu reinig e n. Besinden sich Fettflecke auf denselben, so wasche man die Gegenstände mit warmem Bier. Um ihnen Glanz zu geben, kocht man etwas Wachs und Zucker in Bier und trägt diese Mischung mit einer Bürste auf. Wenn die Möbel trocken sind, werden sie mit einem wollenen Lappen kräftig abgerieben. Gold- und Silbertressen zu waschen. Dieselben ' werden über ein mit Leinwand überzogenes Mangelholz gezogen und mit gewöhnlicher Seife und lauwarmem Regenwasser so lange gewaschen, bis sie rein sind, dann gut abgespült, durch Zuckerwasser gezogen und auf der linken Seite halb trocken geplättet. Wahrend 'ber Wasche mangelt man die Tressen in Wasser. Sind Goldtressen zu .waschen, so nimmt man unter das Zuckerwasser einen kleinen Theil Sasran. Gegen das Braunwerden des Halses nützt Waschen mit verdünnter Eitronensäurelösung ohne Seife. Nachwaschen mit reinem Wasser ist erforderlich. Verwenden Sie zunächst eine Messerspitze voll Eitronensäure auf ein viertel Liter Wasser. Einer consequent und richtig angewendeten Gesichtsmassage haben wir stets das Wort geredet. Schmutzig gewordenes Rohrgeflecht an Stühlen reinigt man mit Seifenwasser, dem etwas Salmiakgeist zugesetzt ist. Soll dem durch das Alter braun gewordenen Rohrgeflecht wieder eine hellere Farbe ertheilt werden, so wendet man verdünntes Wasserstoffsuperoxyd an, das in allen Droguenhandlungen zu haben ist. Um endlich schlaff gewordenem Rohrgeflecht seine feste Spannung wiederzugeben, muß man eö auf der Rückseite mit heißem Wasser benetzen und dann an der Sonne oder vor einem heißen Ofen, rasch trocknen. EinfastunfehlbaresMittelgegenWanzenund ihre Brüt ist concentrirte Essigsäure, die in die Fugen und. Ecken eingespritzt wird. Hierzu ist eine Glasspntze zu gebrau chen; ein Tropfen dieser Flüssigkeit tödtet die Wan?.e sofort, doch ist beim Gebrauch Borsicht anzuwenden. TrockenesMehl trägt wesentlich zum Gelingen 'der damit herzustellenden Gerichte bei, es ist auch ausgiebiger. Man verwahre es daher in au schließenden, innen glatt gehobelten Holzkisten an trockenem, luftigem Ort. Größere Mehlvorräthe müssen wöchentllch einmal gründlich umgestochen werden, so daß das unterste zu oberst kommt. Vor dem Gebrauch muß das Mehl gesiebt werden. Bevor neuer Vorrath in den Behälter kommt, muß der alte Rest rein herausgeputzt werden. Graugewordenen schwarzseidenen Spitzen, die für leichte EapotHütchen zur Garnierung sehr beliebt sind, gibt man vor ihrer Verwenduna durch gutes trockenes Abbürsten und durchdrucken in kaltem Essig ihr Ansehen wieder. Man darf die Sviken nicht reiben, sondern nur fest in dem Essig ausdrucken, dann zupft man sie vorsichtig auf und wickelt sie zumTrocknen um große, glatte Einmachegläser. Wenn sie völlig trocken sind, lost man sie herunter; sie sind dann wieder schwarz und haben auch Glanz und sttisyeit neuer spitzen. BeimKochenfrischer Eier ist es sehr unangenehm, wenn diese springen und mehr oder minder auslausen. Meist ist dies der Fall, wenn der Temperaturuntersck'.ed zwischen Ei und Kochwasser zu groß ist. Wenn man kann, sollte man die Eier immer in heißem Wasser kurze Zeit vorwärmen, hat man dies versäumt, so geht man am sichersten, dak kein El zer springt, wenn man dem Kochwasser etwas Salz zusetzt und das wallende Wasser einen Augenblick vom Feuer nimmt, damit das Wasser keine Blasen wirft, wenn man die Eier hineinlegt. Die Kochzeit der Eier wird dann naturiich erst von dem Augenblick an gerecynel, da das Wa er wieder kocht. DasReinigend erDamenstroyyute muß mit sachkundiger Hand geschehen, sollen die Hüte nicht statt aufgefrischt noch viel verstaubter als vor 'dem viemigen aussehen. Durch den Fehler, den viele Hausfrauen machen, daß sie die Hüte, ganz gleich, ob s-e von grobem oder seinem Stroh sind, mit scharfer Bürste abbürsten, werden manche Sommerbllte vor bet Zeit häßlich und unansehnlich. Nur me groven Pyantasiegeslcchte dürfen gebürstet werden, da aus ihnen der Staub auf andere Weise nicht zu entfernen ist. feines Stroh dagegen muß man abwischen, weil durch Bürsten das zarte Geflecht rauU. Bandschmuck der Hüte ist besser mit einem reinen Tuch zu reinigen als mit der Bürste. Blumen dagegen vertragen das Bürsten meist sehr gut. wenn es mit Vorsicht vorgenommen wird. Man nimmt dabei jede einzelne Blüthe zwischen die Finger der linken Hand, und zwar möglichst dicht unter 'dem Kelch, und klopft sie mehr als man sie bürstet mit der Bürste in kurzen Strichen aus. Man erhält auf diese Weise seinen Hüten lange ein frisches Aussehen. ; M oderne Klnd er. Großmutier: Was seh' ich - in Deinem Zeugniß steht da e'me Bemerkung plaudert gerne?!" Die kleine Ella: Ach, Großmama Du weißt, das ist ja bei uns Frauen die ' schwache Seite!Praktisch. Mutter: .Es ist ja wahr. Dein Bräutigamist schon alt; aber dafür ist er sehr reich. Hoffentlich hast Du ihm nicht gesaat. daß Du ihn nicht leiden kannst?" Tochter: Wozu denn? Dazu hab' ich ia nach d:r Hochzeit .Zeit genug!
ZNeik Aaberfack's Lchrcibebries. Gc'ohrter Mister Ediths? l Sie könne sich gar nit immätfchinne, was mei Engehtschment mit die derwittwete und diewohrste Lendlehdie für e Surpreis in die ganze Zittie gewwe Hot. Wei, die Kids hen mit die Fingersch uff mich gepeunt un hen mich zugehallert: K'ehsie Männ." Es Hot zu mich geguckt, als wann iewen die Hunde mich aus den Weg gange wär'n, wann ich uff die Stritt gange sin. Im Saluhn do hen se aach viel Fonn mit mich gemacht, un in die Zittie Hahl do war erscht recht der Dickens los. Wie ich in mei Ossis wollt, do Hot e schwarzes Krehp an die Dohr gehängt un uff mei Desk do hen ich en ganze Peil Lettersch gefunne. es wäre lauter Offers von Bißnesleit. Der Eene Hot e Preislist von Behbiekerritsches geschickt, der Annere Hot mich e neies Pättent riekommendct, e Biegeleise, wo mer die Rinkels mit aus das Fehs eraus biegele konnt, mitaus die Kompleckschen zu speule, Widder en Annerer Hot stch als Unnertehker empföhle un fo fort. Ich sag' Jhne, ich hen e Wuth gehatt, sell war auteseit. Am Mehrschte awwer Hot mich e Schreiwe gefuckst. mit Poetrie drin. Das Hot gesagt ': Du Dumme wer'n sei Lewe doch nit all; sell sieht mer Widder mol in 'iesem Fall. Zwaa Männer sin schon for die Fraa gestorwe, en dritter is verschölle un verdorwe. Sie guckt nit gut un Hot kei Geld, kei Heim, und du bischt dumm genug un gehst uff so en Leim. Wei. kill dich doch, was is die Differenz. 's guckt besser aus un macht dich kei.Eckspenz." So e verdollte Schehm, en 'Mann wie mich so zu insolte! Aw-
wer sinn ich nor aus, wer den Brief geschriwwe Hot, wei ich ruhe nit ehnder, als bis er in die Pennitenscherie is. Es Hot aach en Brief von en Inschuhrens Ehtschent dogelege. Dohrin Hot's geheiße: Jhne Ihr Applikehschen for Jnschuhrens müsse mir, wo mer ausgesunne hen, daß sie sich mit die Person verheirathe wolle, reffjuhft. En Mann, wo e Fraa Heirathe duht. wo schon drei Männer uff en unnatierllche Wea verlöre Hot. sell is en zu aro ßer Risk." Bei Galle, ich hett?e Wuth gehabt, daß ich die ganze Zittie hätt in die Lust blohc könne. So Jnsolts ! Und das soll ich mich gefalle losse ? Nosser. Ich sin reiteweg zu den Mehr gange un hen do emol e wenig kom vlehnt. Der Hot gesagt: Mister H'äberfäck. ich sichle arig sarrle for Jhne. daß Sie sich so in's Unglick gesterzt hen. Wel. hen Sie denn gar lern Senz gehabt, die Fraa is e rehgeller Nuhsenz sor unser Zittie un ich sichle grad, als wann ich se erreste sollt, bikahs sie duht unsere beste Zittisens uff de Semmetrie schaffe. Ich denke, ich lasse Jhne emol ecksammmne, bikahs ich sin schuhr, Ihr Brehn is in e Kandischen, daß mir besser for Jhne in e Asseilum kehre." Ich kann Jhne sage, ich hen arig tschiep gefiehlt. Ich sin dann in den Ehrist sei Offis. awwer als e Ruhl tar er nit do. Später is tx zu mich komme, das erschte Mol. seit ich aus sein Haus fortgemuhft war. Er hat mich kohngrettelehtet un sagt, er un die Selma hätte sich ärig gefreit, un ich sollt doch emol mit meine Breid an sie kahle. Off Kohrs hen ich gewißt, daß der Christ nit meint, was er sage duht. awwer ich hen doch zu ihm gesagt : Seh. Christ, jetzt loß emol alles Fühle sein, was Hot eigentlich die Selma gesagt, wie fichlt se dann ennihau gcge mich?" Do sagt der Christ: Well, ich will s dich sage. Se Hot arm sarne aesichlt. daß du von uns fort bist, awwer jetzt wo du dich mit dem junge Mehdche , C.:lt.- i:Yfjr.i c r.-iwr. r. . uciicuaiic ,viuill)i, oo jagi t, t war froh, daß du fort wärscht. bikahs en krehsie A!änn un en verdollte Fühl wollt se doch llewer nit in ihr aus hen." Domit is der Christ aus m Offis fort. O. mei. ich hen gefiehlt. als wann ich am Liebste mich kille sollt. Also die Leit, wo ich ärgern gewollt hen, die hen letzt 'de Lahf an mich. wei. do is doch gar kein Juhs nit, daß ich Heirathe duhn. Do hen ich immer gedenkt, was ich so schmart sin. wei. e verdolltes Rindvieh sin ich, oh. ich hatt mich all mei Haar ausreike ae könnt, wann ich nor dran gedenkt hen. sell is mich e schönes Blßnes. Ich sag Jhne, ich hen mich die Sach iwwerlegt un lwwergedenkt nach alle Delreckschens. awwer ich sin ;u keine Kankluhschen nit komme. Ich hen aach schon dran gedenkt, ob ich nit emol mit den Dick Baldrian die Sach iwwertahke sollt., ich sin schuhr, der hätt einigen Trick an die Lendlehdie geworkt. Awwer ich hen den Feller nit getraut, bikahs er Hot's doch noch immer inn for mich . gehabt. Jwwerdem 's eö Zeit worde for Dinner. Ich sag Jhne, ich hen an alle Limbs getrembelt, wie.ich dran gedenkt hen heim zu gehn un das alte Spittfeier Widder zu sehn. Awwer ich hen hungrig gefiehlt un do sin ich ennihau gange. Wie. ich heim sin komme, do Hot se schon unne an die Stepps gestanne un Hot mich mit ihr Henkerschief Mohschens gemacht. Wie ich inseit sin komme, do Hot se mich en Kiß gewwe wolle. Ich hen awwer newwer Meind" ' gesagt un sie Hot arig dissepeuntet driwwer gefiehlt. Sie sagt, sie hätt nie nit gedacht, daß es Mennfohks hätt, wo so schei wäre. Ihre drei erschte Männer, die hätte sich nit fcheniert. Wie ich von ihre drei erschte Männer gehört hen, do hen ich Widder arig sohr gefiehlt. Mir hen dann Dinner gehabt un ich muß sage, sell Hot. mich Widder e wenig besser fiehle mache. Un en Kaffie kann die Fraa koche, der biet einiges. Kriem Hot se aach derfor gehabt un nach das Sopper Hot se mich e' Sikahr aebrocht. ei tell juh, sell war eh Nomber wonn. Dann Hot se sich newig mich gehockt un sagt: Sey, Melk, jetzt sin mir ingehtscht un ich denke, es wäre nit aus den Weg, wann mer emol iwwer unser Wedding tahke dehte. Du weißt gut genug, ich sin kei Springtschicken mehr, ich wer'n alle Dag alter, awwer scheener wer'n ich rnt un do war's mehbl? gar so keine beese Eidie nit, wann mir I . . . I C I ' fYrt tf U relleweg inner yeiralye oeyle. lujeu, hen ich gesagt, ich sin in keine so aroße Hurrie. ich denke mir warte r.o& io
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eu im schn.,r,hast Verrenkungen Nttd Onetschttttgen C( gehen, wkr wissen sicher und rasch durch den Kedrauch ?n ST. JAKOBS OEL.
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(erzeugt n fr! ffalle. Dies, schwächt den Mag und Appetitlosigkeit folgt. Gebrauche
A'Iiterary man, twed to th niceties pleasares of the table, ia speaking es Mpm
says: I coulda't recmmead this remedy as heartily as I d if I dtda't believe ia it. I am not much of a mediciue taker. I am opposed to xnedicine, oa prinaiple. There ought to ba no need of medietna just as there ought to be bo povertybut there is. If people Jived right they would be well. Sunshine, air, exercise, fun, good food plenty and not too much are the best medicines, the natural ones; bat men are tied to their desks, and womea to thelr Korne cares, and both are tied to fash ion. Civillted existence is artisicial and need, artificial regulators. I recemmend Rlpans Tabules and talce them myself. I know they are both harmless and effective. (I know what they are made of.) They are the best remedy I know anything about for headaches, or Indigestion, or bilioasness, or any ort of slupgishness In the systera. And they are ia the handlest possible shape to carry in the pocket."
LAXIR BONBON jk RENRATOPnJNO JTFTKTTSS Nmnii
tbaut e Jahr, meyble bis dohin is ems von uns gestorwe un dann is allerTrubel vorbei." Fort Guttnes Seht", Hot die Alte gesagt, bu werscht mich doch nit sterwe wolle, wie mei erschte drei Männer? Sell wär doch zu bees, wann ich gar kei Lock hen sollt. Wann das der Zkehs wäre, dann deht ich's awwer höchstens noch eemol treie un das wär all." Ich sag Jhne. am Liebste wär ich sortgelaase un wär nie nit mehr Widder komme. Uff emol sagt se: Seh. Meik, bisohr daß mir Heirathe, misse mer aach noch e wenig Bißnes tahke, ich weiß gut genug, daß du Prappertie Host un aach käsches Geld, un dann weißt du aach. was fort hartes Lock ich mit meine drei erschte Männer gehabt hen. Denk emol, wie iestg du do sterwe kannst, un dann sitz ich do mehbie mit meine drei vier Zttnnercher un sin mitausMiens odder, Wie mer sagt, gelefft. Sell dehst du doch aach nit gleiche, wann bei Meis'che do l)odt deht un hätt nicks zu knabbere un zu nibbele, dehtst du, Meik?" Ich muß sage, ich hen gefiehlt wie en Ochs, wann er en Tuhstepp danze soll. Gesagt hen ich gar nicks, awwer geschlwwert hen ich alliwwer. glaab. sie Hot gedenkt, ich konnt for lauter Ver gniege nicks sage. Sie is uffgesprunge. Hot e Schiet Pehper erbeigeholt un Hot ebbes druff geskribbelt. Dann Hot se gesagt, ich sollt das Pehper seine un alles wär ahlrecht. Uff den Pehper do Hot gestanne, daß lch all mer Prappertie un all mei Bänkekaunt un all mei anneres Gelump an mei Fraa transfehre deht. Sell soll ich seine?" hen lch gesagt, maskummeraus. Mlt uns is es aus un vorbei un ich sehn jetzt, daß du mich nor for mei Geld hoscht Heirathe wolle. Ich will nicks mehr mit Jhne zu duhn hen un datiern Se mich nit mehr, sell macht mich norwes." Die alte Lehdie Hot gesehnt un ich sin reite weg auö das Haus fort. Ich hen gleich e Stickelche in's Pehper duhn losse. daß ich mei Jngehtschment diesohlft hen. Sellen Obend hen ich for lauter Fonn un Bierche en Duft kriegt, daß mer iesig drei hätt draus mache gekönnt.' Mit beste Riegahrds Juhrs truhlie Meik Habersack. Eskweier. Sheriff un Vätscheller. )er von Vortland. Ore.. nach China und Japan abgegangene Dampfer Vraemar" Co. Katte unter Anderem 42.664 ftak Weizenmehl, im Werthe von $193,316, an Bord, die größte derartige Sendunq, die t von einem Vacific - 5)afen nacö dem Orient zur Ausfuhr gelangt ist. Ueberhaupt ci .ri i . . .. i)ui um cuuuui zuvor eine größere Mehl - Crportsenduna einen Äacific Hafen verlassen, und zwar war das im Dezember 1896. als der Dampfer Aswanley" mit 46.663 Faß Mehl von Portland. Ore..' nach Australien absegelte. Von der Mehllädung deö Vraemar" waren 38.539 Fuß allein für Hongkong bestimmt, dann folgte Yokohama mit 2760, Kode mit 85, Nagasaki Mit 400 und Shanghai mit 100 Faß. Die Gesammtladung deZ Dampfers repräsentirte ' einen U2:rt) vyn 5210.000. !
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?r. August Konkg's Zanlbnrger Tropstn, ZU reguliren den Magen und inachen dk Leber wieder gesund.
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