Indiana Tribüne, Volume 21, Number 262, Indianapolis, Marion County, 10 June 1898 — Page 1
o T r rlC rl 00 A0 w o K AA sVsY iy ü v v o w v v W o o H V W 0 Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Telephon 1171 Indianapolis, Zndiana Freitag, den 0. Juni J898 Jahrgang 31 Neisvs
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Editorielles.
Die Berichte über die Kammerwählen in Belgien ergeben eine gewaltige Zunahme der sozialistischen Stimmen. Die Berichte über die Zusam mensetzung der neuen französischen Deputirtenkammer find widersprechend doch ist so viel ersichtlich, daß die oppo. fitionellen Elemente an Stärke ge wonnen haben und daß die Regierung DreysuS umsonst geopfert hat. - Ein Schulden- und Steuersegen wird sich über un? ergießen. Die Millionen gehen jetzt zu Hunderten fort. Die modernen Bölkerbeherrscher, seien c? Klassen oder Dhnasiieen, haben immer viel Geld für Kriegszwecke und nie genug für Zwecke dei griedenö. Wir befinden un? noch sehr weit vom Gipfel der Civilisation. Die LouiSville Post" schreibt : Laßt die demokratische Partei ihre Vergangenheit hinter sich werfen; wir mochten, sie solle sich von' 1896 nach 1900, nach 1910 wenden, mit den Plänen, der Absicht und der Politik einer großen Entwicklung unsere? nationalen Handels. Wir erklären uns für die Freiheit CubaS die Erwerbung von Porto Rico die Annektirung von Hawii die Erwerbung der Philippinen die Erbauung des NikaraguaKanals eine zweimal so große Flotte wie heute eine reguläre Armee von 100,000 Mann eine Miliz unter dem Drill und der Disziplin der reguären Armee." Die New Jorker Sun" bemerkt dazu : Das ist Fleisch und nicht trockene Kleie". Nun, eine und selbst zwei Schvalben machen noch keinen Sommer. Aber diese beiden Stimmen werden nicht vereinzelt bleiben. Große Armee, große Flotte, große Steuern, großer Wahn, daS alleS gehört zu den Mögichreiten, ja sogar zu den Wahrscheinichkeiten der Zukunft. SS ist mög. ich, daß den Demokraten eine dahin zielende Politik wünschenSwerth kommt. weil sie dadurch vielleicht die SilberPolitik, mit der sie doch auf keinen grünen Zweig kommen können, los zu werden im Stande find. Darin mag vielleicht die gute Seite der Sache liegen, sonst ist der Krieg mmer ein Unglück, kleiner wenn er gewonnen, größer wenn er verloren wird. -- Wir vermuthen, daß Herr 3. F. Callen, der Sekretär der StaatsLiquorLeague ein guter Silbermann" ist. Wenn aber Schwelgen Gold und Reden Silber ist, so wäre eS auS anderen, als den gewöhnlichen Gründen sehr gut, wenn er ein BiSchen mehr Goldpolitik triebe. Vorgestern war daS Ezecutivcomite der Liga in Sitzung und traf Anordnungen betreffs der Staatsversammlung. Und nun plaudert Herr Callen aus, daß die Liga ihre Vorbereitungen vollständig getroffen habe, um die nächste Wahl so zu beeinflussen, daß sie im Stande sein werde die Gesetzgebung zu controlliren ; daß die Liga bereits mehrere Rominationen diktirt habe und die anderen diktiren werde usw. Leute, wie Callen machen sich natürlieh gerne wichtig und auf ein Bischen Aufschneiderei kommt eS ihnen dabei nicht an. Die erwähnte Aeußerung CallenS entnehmen wir dem Sentinel". ES dünkt unö jedoch, daß ein Mann, der angeblich gewisse Znteressen vertritt, kein Recht hat, diese 3nteressen durch vorlaute? Geschwätz zu schädigen. Wer klug ist, hält in der Politik seine Pläne für sich, ganz besonders aber wenn man weiß oder doch wissen muß, daß sonst liberal gesinnte Leute jeden Versuch der Wirthe, die Politik zu beherrschen, sehr mißbilligen. An genommen eS 'verhalte sich genau so, wie Herr Callen sagt, dann bleibt e? trotzdem eine Dummheit dieS an die große Glocke zu hängen und die Geg ver unnöthiger Weise zu reizen und auszubringen. Herr, mögen gewisse Leute sagen schütze un? vor unseren Freunden mit unseren Feinden wollen wir schon selber fertig werden.
VrchlNlhnlhw.
Wetterbericht. Heute und morgen trübeS und gewitterschwüleö Wetter. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 84 Grad, niedrigste 7 Grad. Die Kriegösteuer-Bill. Washington, 9. Juni. Daö Conserenz. Comite hat sich betreffs der KriegSsteuer-Vorlage geeinigt und der Bericht wurde heute dem Haufe vorgelegt. Vermuthlich wird sie so angenommen werden, wie sie aus der Conferenz hervorgegangen. Die Vorlage bestimmt, daß da? Gesetz am Tagenach seiner Annahme in Krast treten soll. Folgende Steuern werden in der Bill festgesetzt: 52 auf Bier, Ale u. f. w. per Faß. $50 auf Banken mit 525,000 Kapital und $2 für jede weitere $1000. Makler $50, Pfandleiher $20. Eigenthümer von Theatern, Museen in Städten von über 25,000 Einwohnern $100. Zirkusse $100 sür jeden Staat in dem sie Vorstellungen geben. Kegelbahnen und Billardzimmer $5 sür jede Bahn und jedeS Billard. Auf Tabak 12 CtS. per Pfund. Auf Cigarren von mehr als 3 Pfund per Tausend $3 60, auf Cigarren, die nicht mehr als 3 Pfund wiegen, $1 per Tausend. Auf Cigaretten von mehr alS 3 Pfund per Tausend Gewicht $3 60 und $1 50 auf solche, die nicht mehr alS 3 Pfund wiegen. DaS Gesetz gestattet kleinere Packete alS bisher. Lebensversicherung: 10 CtS. für jede $100. Hypotheken von $1000 bis $1500, 25 CtS; für jede weitere $500 ebenall? 25 Ct?. Passage nach fremden Häfen von $1 bi? $3. Stempelgebühren sind zu bezahlen für LagerhauSfcheine, 'Wechselprodukte u. s. w. Patentmedizinen bezahlen bei einem Detailpreise von 5 Cent? ein Achtel Cent und so aufsteigend, ebenso Parümerieen, Schaumweine 1 Cent da? Pint. Petroleum- und Zucker-Nasfi-neure haben eine Spezialsteuer von i Prozent aus alle Summen zu zahlen, welche sie über $250,000 hinau? einnehmen. Erbschaftssteuer: Auf Summen von $10,000 bi? $25,000 zahlen direkte Nachkommen und Geschwister 75 Cent? ür jede $100, Neffen und Nichten $1.50 sür jede $100, entferntere Verwandte $3 bi? $5. Auf Summen bi? $100,000 ist die Steuer anderhalb Mal, bi? $500,000 zwei Mal und darüber drei Mal so groß. Blättertabak. Händler bezahlen von $6 bi? $24 JahreSsteuer. Dann kommen Stempelsteuern auf Bonds und allerhand sonstige Werthpapiere, aus Checks und Wechsel 2 Cents. Bürgschaften 50 Cent Stempelfteuer, telegraphische Depeschen 1 Ceut für jede Depesche. Grundeigenthumsübertragungen 50 Cents für je $500. Thee bezahlt 10 Cts. per Pfund. Die Bill bestimmt ferner die AuSgäbe von BondS zum Betrage von 400 Millionen Dollars und die Prägung deö im Schatzamte vorhandenen Silbers und zwar nicht weniger als anderthalb Millionen per Monat. Strenge Censur. Washingtons. Juni. General Greeley erließ heute einen Befehl an alle Kabelgesellschaften, baß künstighin keinerlei Berichte über irgend welche Bewegungen der amerikanischen Truppen oder der amerikanischen Ma rine inS Ausland geschickt werden dür sen, selbst wenn die betreffenden An gaben schon publizirt seien. Die KriegS-Situation. Washington, D. C., 9. Juni. ES trat heute Nachmittag klar zu Tage, daß daS Kriegsdepartement durch die Energie seines Zensor? erfolgreich da rin war, die Bewegung der Ver. Staaten Truppen geheim zu halten, denn e? war heute am Schlüsse de? Tage? unmöglich, in Erfahrung zu bringen, wo sich die Truppen befinden, die seit 3o:a unter der, Ccr.r.:nio
deö General? Shaster in Florida dersammelt waren. E? herrschten Gerüchte über da? Erscheinen spanischer oder geheimnißvoller Krieg?schisse in kubanischen Gewässern, die Beamten erklärten aber, daß solche Gerüchte unbegründet seien, und daß, wenn jene Schiffe spanische wären, dieselben nur kleine bewaffnete Fahrzeuge sein könnten, vor denen eine Anzahl von Transportschiffen, die von Kanonenbooten, wie die Helena" und der
Bancrost" bedeckt würden, keine Furcht zu haben brauchten. E? wurde heute von Marineossizie ren darauf hingewiesen, daß Admiral Sampson seit dem Eintreffen des Ma rlne-Bataillon? auf dem Panther" ge nügendStreitkräste zur Verfügung hat, um Santiago selbst vor der Ankunst der Landtruppen einnehmen zu können Die 800 Marinesoldaten, die auf dem Panther" zu Sampson stießen, brach ten seine Marlnetruppen auf 1500 Mann. Außerdem könnte Sampson noch 1000 seiner Blaujacken bei einer Landung verwenden, ohne die Wirksamkeit seiner Schisse zu beeinträchtigen. Wenn neben diesen 2500 Landung?truppen die Insurgenten, die von der Regierung bewaffnet wurden, ihren Theil thun, dann scheint e? mehr al? wahrscheinlich, daß Sampson Sautiago aus kurzen Besehl hin nehmen kann und nehmen wird. AnS dem Kongreß. Washington, D. C., 9. Juni. In der heutigen Sitzung de? Senat? erhob Senator Carter (Montana) in Verbindung mit der Verwerfung de? Dampfer? Centennial" al? TranSportschiff häßliche Beschuldigungen gegen die SchissSeigenthümer an der pacisischen Küste. Er sagte, daß dieselben die Regierung aufzuhalten und zu zwingen versuchen ungewöhnlich und unerbört hohe Forderungen sür Schiffe, die zum Transport von Truppen nach den Philippinen benutzt werden sollen, zu zahlen. Senator PerkinS (Repubikaner, Kalifornien) stellte die Behauptungen in Abrede und erklärte, daß die Schifföeigenthümer von San Francisco ihre Schisse zu einem um volle 50 Prozent niedrigeren als dem gewöhnlich gezahlten Preis der Regierung zur Verfügung gestellt habe. Im Haufe wurde heute die Bill berathen, welche den freiwilligen Soldaen im Felde das Recht geben soll, während deS Krieges bei den Congreßwahlen zu Stimmen. Repräsentant Dingley unterbreitete darauf den Conferenzbericht über die KriegSsteuerbill. DaS HauS stimmte dem Conferenzberichte mit 153 gegen 111 Stimmen zu. Vor der Abstimmung fand eine Debatte statte. 3n derselben sagte Pierce von Tennessee, daß der vorgeschützte Zweck des Krieges, den leidendem Volke auf Cuba Hilfi und Erleichterung zu bringen, bis jetzt ganz und gar verfehlt wurde. . Nachdem er die Forderung einer Kriegserklärung auf Grund der Humanität wieder in? Gedächtniß gerufen hatte, griff er die Administration wegen ihrer Nachlässigkeit und ihre? gänzlichen Verfehlen?, der Noth auf Cuba, die doch die Feindseligkeiten veranläßt habe, ein Ende zu machen, heftig an. Er sagte: Wo sind jetzt die hungernden grauen und Kinder, denen unsere Kriegsschiffe Nahrungsmittel bringen sollten ? Sie sind alle todt. Ein Mitglied sagte, und daS ist wahr: Alles, was unsere Soldaten und Seeleute jetzt nach ihrer Landung auf Cuba begrüßen wird, da? werden die bleichenden Knochen von Frauen und Kindern sein, die ein denkwürdige? Zeugniß für die humane Politik dieser republikanischen Administration nicht nur für die Jetztzeit, sondern auch sür die Qeltgeschichte bilden." Swanson nahm Gelegenheit, die vorliegende Bill zu bekämpfen, weil sie nur den Interessen der Monopol! sten und der sehr reichen Bevölkerung diene. Er verwarf auch die Neigung, den Krieg in einen Angriffskrieg, der damit ende, daß dieses Land große Ko lonialbesitzungen halte, zu verwandeln. Die Ansicht, daß Porto Rico und die Philippinen behalten und wohl gar da? kostspielige Hawaii annektirt ver den solle, sei gefährlich und stände nicht mit der Anficht der Majorität der Be dölkerung in Einklänge.
Wird wohl nicht? daran
fein. Key West, 9. 3uni. 3m St. McholaS Kanal sollen Dienstag Nacht vier fremde Schiffe gesehen worden sein, welche man für spanische Kriegs. schissehält. Alle möglichen Gerücht über diese Schiffe sind in Umlauf. iiln Gelbes Fieber in Mississippi. 3ackson, Miss, 9. 3uni. General 3. F. Hunter, Sekretär deS Staat?Gesundheit?rathe?, gab der Associated Preß heute Abend um 10:30 Uhr sol gende Erklärung : Da die Doktoren Harolson und golke?, Gesundheit?inspektoren diese? Rathe?, mir berichteten, daß in Mc Henry sieben Fälle vom gelben Fieber existiren, so erkläre ich hiermit die Stadt MeHenry in Quarantäne de? Dr. Harolson. 3. F. Hunter, Sekre tär de? Miss. Gesundheit?rathe?." MIM Soll g e t ö d t e t sein. Mobile. Ala., S. 3uni. Der kubanische General Rodriguez, der hier vor vierzehn Tagen wegging, soll mit der ganzen Mannschaft seiner Expedition in Santiago getödtet worden sein. Ausgewiesen. N e w S o r k, 9. 3 uns. Eine Spezialdepesche von St. Thoma?, dänisch Westindlen, berichtet, daß der Generalgouvernör Macia?. von Porto Rico, WalterBett, den Sekretär de? britischen Consulat? in San 3uan, von der 3nsel wie?, nachdem er ihn 50 Stunden gefangen und mißhandelt hatte. Bett? war beschuldigt den Ver. Staaten Informationen über die Minen im Hasen von San 3uan gegeben zu haben. H Da ? C levelanver.B rauersyndikat. S a n d u ? k y, O., 9. Zuni. Die Akten wurden heute beim CountyRecorder eingereicht, durch welche die beiden Anlagen der Kuebeler-Stang-Brewing Company Hierselbst an die Cleveland and Sandu?ky Brewing Company übertragen werden. Gleichzeitig wurde eine Hypothek im Betrage von 6 Millionen zu Gunsten der l? Truftee fungirenden Guaranty Trust Company in New Aork eingetragen. E? werden dafür 1000 -prozentige in 50 3ahren fällige. Gold bond? im Betrage von je $6000 au?gegeben werden, sür welche da? ganze Eigenthum der neuen Corporation in Cuyahoga und Erie County verpsänbet wird. Cleveland, )., 9. 3uni. Heute wurde hier die Uebertragung?Urkunde beim County. Recorder eingereicht, durch welche? die hiesigen neuen Brauereien in den Besitz de? neu gebildeten Syndikat?, der Cleveland & SanduSkh Brewing Company übergehen. Diese Gesellschast räumt eine Hypothek von sechs Millionen Dollar? auf alle hiesigen Brauereien und die beiden in Sandu?ky zu Gunsten der Guaranty Trust Company in New Aork ein. Wm. C. Cain ist Präsident der confolidirten Gesellschaft und W. B. Whiting ist Sekretär. Aufgegangen sind in die neue Gesellschaft : Star Brewing Company. Bohemian Brewing Company. Columbia Brewing Company.. Phoenix Brewing Company. C. E. Gehrlng Brewing Company. Baeher Brewing Company. Cleveland Brewing Company. Barrett Brewing Company. Union Brewing Compay. Offiziell wird angekündigt, daß der Preis de? Biere? durch den Trust nicht erhöht werden wird, aber man erdartet in Kurzem den AuSbruch de? Kriege? zwischen ihm und den größten hiesige Brauereien, welche auf eine Consolidation nicht eingegangen find. Die rathlose spanische Regi erun g. Madrid, 9. Juni. (5Uhr Abd?.) S? fand heute eine lange KabinetSfitz ung zur Berathung der Situation und besonder? der zum Felbzuge nd den Kriegsplänen nöthigen Mittel statt. Marineminifter Capt. Aunon unter breitete ein wichtige? Document und e? wird verkündet, daß er bald nach Cabix gehen werde, augenscheinlich um die Bertheidigung?nittel jene? Platze? zu insplzlren. Cenrral Ccr?:a PeLte in Ux
Dr.Milcs'HcartCure kvrikt klnm snninenten Ak,lt.
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LtjT C. Vhelp,. der kettende Pension j "walt von Belfast. . schreibt: .Ich y& wurde aus der rmee entlasse tow schlechter esdbelt nd litt seitdem an äer,be, schwerde. Ich hatte HSnst, Ohnmachten und erfttckende fälle. Ich aing gebeugt wie ei Mann von 80 Jahren. Ich trug fortwährend t,n Ueberrock, selbst im Sommer, um mich nicht In erkalten, onnte mein Geschäft nicht verse , Meine uhe war durch heftige Schmerzen in der verzgegend und der linken Schulter ae brauch von Dr. Mtle,' Heart t5ure. ungeachtet, ad ich so dlele Patentmedizinen und Verschrei düngen von Aerzten genommkn hatte, ohne dak e mir aeholftn hatte. Dr. Mileti' Heart Cure fteUte meine Gesundheit wieder her. Gi ist wahr dafttg ine wunderbare Medizin und ti macht mir viel BergnUgen. diese Mittel Jedermann ,u empfehlen. Dr. Mile' Mittel Werde durch alle Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie? die erste S lasch, nützt oder da? eld wird zurllcker, stattet. Buch über die rankdeite deö Herzen und der Nerven frei. dresie: Dr. Milk, M edtcal o.. öllhart. Ind. n.l?sihung in Abrede, daß die Lage de? Generalcaptain? Augusti verzweifelt sei und Senor Sagasta fügte hinzu, baß Manilla genügend Vertheidigungsmittel habe, bi? Verstärkungen einträfen. Senor Sagasta erklärte, daß die Regierung nicht die Absicht hege, die Initiative zu grieden?unterhandlungen zu ergreifen. Am Schluß der Kabinet?sihung begab sich General Correa nach dem Palaste, um mit der Königin-Regentin zu conferiren. 0ch!s?S.NaHriH!en. Angekommen in : New Sork: Lahn" von Bremen, Werkendam" von Rotterdam ; Cusic" von Liverpool. London: Mohawk" von New Sork. Rotterdam: Amsterdam" von New Sork. Liverpool: Teutonic" von New Aork ; Nomadic" von New Sork. Southampton: Fürst Bikmarck" von New Sork. Philadelphia: Switzerland" von Antwerpen. Stettin: Norge" von New Aork. . Neapel: Werra" von New Sork. - Wenn ihr ein gute? Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu stärken und die Constitution zu kräftigen, gebraucht Hood'? Sarsapanlla. Gebraucht uun Hood ö. Hood'?Pillen heilen Brechreiz, Kopsschmerzen au? dem Magen und UnVerdaulichkeit. Der York Storo, lEtablirt 1853.) V.:e.,r Butterick Muster ! Der größte Bargain dieser Saison in Waschbaren Waaren finden Sie Samstag auf unserem mittleren Bargaintisch. 100 Stücke von Sheer Lawn?," Heller Grund, farbig gemustert reguläre 12c Waaren zu G 1J4 Cents Seht unsere Ausstellung in den Schaufenstern. m w s IUaafc aas UArij tlwx, fnom Mi, wo Ma cm4 m1 rlt, ad ha, httCMtU, w Hl Mk tB&MtrfaMMly, fcow tm ara Tara Tfc ,aa A TIAR I X uMita to lfaa Wb a ätaaUaa ala, iM wtuk 7 aa am tkat !. l aas fcr bm aalaaj amirfrl m tkr. Bajilr aa4 taktr rmrmtt I aaka tta mm waar fraaa aaak atilit oraaaaty. 1 r w WHlla,tei' tkmr Bt.1 wir ato furaUh
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