Indiana Tribüne, Volume 21, Number 256, Indianapolis, Marion County, 4 June 1898 — Page 3

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CletHC Iran hatte PimdleS im (Besicht. übn fte ahm acarct, und die Pimple sind all verschmunde. Ich hatte eine Seit lang an Ber ftopsuuz gelitten, aber nach dem eianehmen der ersten ttaJcant habe ich durch diese Leiden keine Unan eovUlchknke wiede gevavk. v,r rönnen ascare uyt genug prellen. Fred. Wart man. y06 Germantowa Ave.. Philadelphia. Pa. ngsdm, schmackhaft, wirksam. Schmecken aut, tttra but, macotn nie rrani occr icoroau, verunacve lern fcajrneTKa- iuc,sc,oüc Heile ttftopsnsg. Bterila Rfy C 9mj, CMeaffe, treftl, Yerfc. SHg "Vst nrn U l r verkauft nd garanttert von alle llU-l U-UAL trotteten ,ur Hellung teriabuUBcwcnm. Die Osflee von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24. Ost Ohio Strafze. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. fo. Sj Nord Pennsylvania Str. a 8 vird auf Wunsch an gewandt. Dr. I. Wühler, 180 Sst ZAcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 MS 3 l hr Nachm.; 8 )i 9 Uhr AbmdS. Telephon 1446. LVreck.Kudk : Sonntag ux Vormittags. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90X Ost Market Straße. Coffin Slotf. Zimmer 43. Offtce.Stunde: 9 ii 12 33m.. llilSm., 7HI9 dend. Sonntag von 11 Uhr Bm . bi 2 Uhr Nm Dr. Loiiis Burekhardt, N,. 1134 Süd Meridian Strafet. Sprechstunden: 1 9 Morgen unb 7 end. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag?. Tel. 2323. RSPANS Are !nt6e6 scr tKIUrcn.ladlc &nd all wno prdcr rnc4Idoc 3l5gubcd cör scctionery.TTicynuynowbc hzd (put tp in Tin Boxe scventytwo ia abo; Ice.rwcnryvcccnüor ßvc boxe (br An A Jmmntt ttnIT tin-, HVIII'II7 vt tXA' 7M KVt HIVU( 5 . " w you inst, ana wcy may aiway dc fTw4 Vrt pwT4ii V M tT , viV VJJWiiMkMlijJ UWb ine mpans vneny cai. römnnnvi. üjyj v - vu mäs& ffixg - - vxX-'.'OOi ; Tebster's .5 cri5iatio3ial 1 3iciioaary r- vrf-i: M 1 1 tcc rioSCfVl.nJ ."tü:rnä!r"ryvisäca f t!i Unabridecd, i'..e rirp. i.e k whick ba Ua "et display or : iuv.5n -t l wtn-ü nr dwhui bu muwy i. &atxiLs-. t.hut tii du, jjdicious. scloUr!y, O iVjr'ucS fiijc:r.gof wor'ic whicta ia au tae 0 of tta-jnh ka obtid tn aa aqual X t. n't-e1-'-rr-d omd cl sckolaM and I I UkcrI psil-üc ,lu Om Great unoora Authoritr. W2&Ti?$ So vriUs ,. 1- J. BrM, Jua U K. Sapreai Cer. OET THE BEST. flfStui tor ipormra T t. S C KERH1AM CC, Publishers, SnuKoniLD. Uahs. LlSTlrOtTOai D:cnc?iir xooooooooocoo 60 YEARS' EXPERICNCS vT A TRADC MAHR . -O - Design rtr' rADVDir.uri Ac iiTHi saadlnf a akaten and daaerlptlaa may . i -f w n AWia M M MiHf MCKl&il our tpiuiuu ji. -- f.ra Wo ta robablr patantabla. OominBaic. MrltlTORfllntlal. Ilndlook oa ftna IM fr. Jld Mny for ring JVwm üdii ika tbraBKO Mona 4t Ca. raTC . . . uvAn .h.M. In ih. sdMitific Jfmcrican. A, K V.aJOiBSIT uiasinw. """V ' . Ä . " i fnmKl Tirnil. 13 M . ' , r. . L m. M waV1 T ...Af M. tw; so bii;;i tltiki n( uj raviibuio J ""7 . " , k." "r-rriiv. ti ij k. .1 .um1i. jomr aonuu, i. - z;;i i Co.38,Bro New York Braöb M. T f, WaaäXn-ton, u. . M. Giertte. atntsött- ; J i J - - . i - -

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Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortsetzung.) Jch las einmal in einem Buch?, welches sich durch viele Tiefe und Wahrheit des Gedankens auszeichnete. daß der Mensch glucklich sem mue, wenn die ganze Schönheit der Natur empfinden und sich ihrer voll bewußt werden wolle! Nur der Glückliche könne Schönheit genießen, nur Derzeniae. in dessen Seele es harmonisch und licht, warm und wonnevoll geworden sei." .Und doch ist die Schönheit der Na. tur der einzige Trost für Trauernde." Nicht der wahre Trost, weil er ein Leid vergrößert, anstatt es von ihnen zu nehmen! Menschen aber, welche einen tiefen Schmerz in die Einsamkeit der schönen Gotteswelt tragen, empfin. . "W t den es als usoyilyal uno moerung. diesen Schmerz unter dem Einflüsse ihrer Umgebung ausströmen zu lassen. Dem Unglücklichen sind bei dem An blicke landschaftlicher Schönheit ' die Thränen der Wehmuth stets näher, als das tiefe, wonnedolle Aufathmen hohen Genusses: aber gerade diese Thränen bekundn seine Ergrlssenhelt und thun ihm wohl, und doch glaube ich. daß die Schönheit, durch den Schleier von Thränen gesehen, nur halbe Schönheit ist. Das iunae Madchen wandte ihm das Antlitz zu, ein Aufleuchten ging durch ihr Auge. Diese Ansicht wurde mir also versichern, daß Sie zur Zeit sehr glücklich sind, weil Ihnen die Welt als Paradies erschein.?" ... ' r- M a am r0 t)r gluaiicy: niaie er. XVyrf rnt tn ?ind WItff Kolde .4-tV4V V V V w v-w w w ' " " " Märchen träumt!" Er saate es leise, und doch drang der Klang seiner Stimme bis in ihr Herz. ?-. i. n .... ranzcyens uoeriauic euciicu unterbrach sie. Sie schwenkte den PaVierzettel triumphirend über dem Kopfe und sang übermüthig: .Schau der Herr mich an als öionig. Dünkt ihm meine Macht zu wenig? Gleich zieh' er den Hut. Mosje! Wird er, frag' ich, he. he. hei He. was schoß denn er. h:, XpV rr i . -ll iDci AciOt lacyle: ie verzollen mich wieder, wie den armen Max im ??rei chük" und verae Nen ganz, dan der arme, verhöhnte Bursche dennoch besser als alle Anderen geschossen Yat ja sogar in Agathe's Herz mit Pfeil und Bogen den Meltterschun gelyan hatte!" . .Ja wohl. m. vor Anno ovar: Heißt Ihre Frau Herzallerliebste daheim auch Agathe?" Nein! Na. also! Und wenn Sie sich vor so und so vielen Jahren 'mal in eine holde Schöne verschossen haben, so soll das jetzt noch diese klägliche Niederlage auf der Scheibe dort entschuldigen? Nein, Assessorchen, einem ganz sriicy und iuna Verliebten mag schon 'mal die Hand zittern, aber so einem alten Ehekrüppel wie Ihnen? Hahahl! Also, das sind faule Fisa und (sie sind besiegt. Zugegeben?" ' Vwrr i-p . i . r y. i'.e )xx Allen or vernelgie na? avermals zuckte das verhaltene Lacken um seine Lippen und auch Pia kämpfte gegen die Heiterkeit, während ihr abermals das Blut in die Wan5n liieg. Ich bin in Jl.ren Augen em todte? Mann, Miß Francis wolle die ge. strenge Schützenkorngm nur eine gncdige Nichterin sein." Ich bin Königin tote jino rnetn Leibeigener!" Oho!" lachte der Gras, und Hellmuth kreuzte zerknirscht die Arme übe? der """ft ajver sagen wir, Sie sind mir txx butpflichtig." Zu Befehl. Majestät ! Sie müssen mir. gehorchen!" Ich bin Wachs in Ihren Händen.'' Gut." Fränzchen richtete sich auf, hob arrogant die Nase in die Luft und sagte herablassend: Der Wirth meldet, daß das Abendbrot servirt ist fuh ren Sie mich zu Tisch!" Sie reichte ihm gnadig von oben herab die Fingerspitzen, während Hellmuth einen Augenblick betroffen zogerte. Gehorsam ist des Christen Schmuck, mein verehrter Assessor!" lachte der Graf Willibald in bester Laune. Majestät haben befohlen und ich bitte." Er machte eme heuere Geste nach dem Hotel und bot Pia chevaleresk den Arm: Meine Frau erwartet die Scharfschützen!" Der mnae Forstmann war dunkel roth geworden. Sein strahlender Blick r. v iv c iray ramein von noronngen, uno sich galant vor Mr. Tuzor und Fränzchen verneigend und ihre derbe, kleine Hand auf seinen Arm legend, sprach er laut, mit beinahe jubelndem lange ln der Stimme: Und wenn ich auch besiegt bin r . . . in c y rjt - ? ,M , vas eoen ii v?cy i.cyon, o onigiNl Allrightl" persiflirte das Back fischchen und schritt an seiner Seite feierllcy uno wurvevou oer rone am tiefen Rhein" entgegen. ',. - Es war doch Frühling! Frische, er czuickende Nachtlust strömte balsamisch durch daö offene Fenster, und doch hatte Pia das Gefühl, als müsse sie in der Gluth deö Zimmers ersticken! Sie konnte noch nicht schlafen warum sich schon zu Bette legen? Hinter ihrer Stirne hämmerte und klopfte eö, sie - schritt langsam, die Hände verschlungen und das Haupt leicht zurückgelehnt, in der Stube auf und ab. -Noch nie im Leben hatte sie eine der artige Unruhe gequält, wie heute. Noch nie hatte sie die Begegnung mit einem Menschen so völlig aus allem Glelchge wicht gerissen, ton die - mit Assessor r- r i m "Miy .. Iit. eumuro. um unoegreisllcyes uyien und Smpfinden stürmte auf sie ein. ' Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt!" - Der Gedanke an ihn verli: si:

Es hätte ihr so gleichgiltig sein sollen, ob der Fremde mit ihnen soupirte oder nicht und dennoch schlug ihr Herz wie beseligt auf, als Fränzchen

Litpre neue Königswürde durch die originelle Tischelnladung bestätigte. Und als sie an seiner Seite gesessen und Fränzchens übermüthige Laune die kleine Tischgesellschaft ansteckte, so daß Scherzen, Lachen und Becherklang harmonisch durch die Lenzeöluft tönte, da fanden sich die Blicke immer häufiger und sprachen unbewußt aus, was die Lippen wohl nie gewagt hätten, zu bekennen. Und Pias Herz erzitterte, die Glücksschauer vox Liebe und Sehnsucht wehten darüber hin, und was seit Jahren den reichen, eleganten und vornehmen Covalieren des high life nicht geglückt war. dieses Herz durch langes, dringendes Werben zu gewinnen, das war einem fremden Wandersmanne in wenigen Stunden geglückt. Ist das lebhafte Interesse, welches sie an ihm nimmt, wirklich mehr als freundschaftliche Sympathie? Das junge Mädchen preßt die Hände gegen die Schläfen und ihr Blick irrt wie in angstvoller Hilflosigkeit zu der silbernen Mondscheibe empor, welche ihr raumensches Llcht durch das Fenster gießt. Sie weiß es nicht, ihr klares Urtheil ist getrübt wie rosige Schleier wallt es vor ihren Augen.' wenn sie an ihn denkt. Und dennoch, Ware es nicht Thorheit.' nicht Wahnsinn? Wie oft hat sie spättsch die Lippen gekräuselt, wenn sie :n Romanen las, w,e schnell die Liebe und Leidenschaft Macht über Menschenhec. zen gewinnt. Es schien ihr unfaßlich und sie lächelte darüber und war überzeugt, daß wohl nur krankhafte und überspannte Phantasie solch' n ,Prirna vista Lieben" sich ausdenen könne! Und nun? Wie eine Krankheit ist es über sie aekommen. Wenn sie sich fragt: Warum gefallt er Dir so gut?", weiß sie keine Antwort, keine andere als jenen unbetlmmten Begriff: Weil er mir gefalen muß!" Ist er so schön? Sie findet: Mehr noch als schön! Sein Antlitz ist geistvoll, energisch, stolz, vornehm und dabei druckt es doch so viel warmherziges und edleö Empfinden aus, wie ein anderes je zuvor. Sein Blick fesselt sie: es liegt eine Macht darin, welche sie sich nicht erlaren kann. Aber sie entsinnt sich, daß einst eine geistreiche Dame im Salon ihrer Ber wandten sehr interessant über diese geheimnißvolle Macht des Auges gesprochen hat. Der Blick ist der Träger eines Geistesfunken, welcher da zündet, wo er verwandte Seelen trifft. Man entdeckt a neuerdings so viele wunderbare Naturkräfte man photographirt sogar die Hände und ihre elektrischen Ausstrahlungen und zeigt, wie Haß' und Liebe sich an denselben bildlich darstellen läßt. Und solch' ein geheimnlßvoller, gli! hender Strom geht von seinem Auge und von seiner Hand aus und setzt rettungsloö ihr ganzes Wesen und Sein n Flammen! Und dies soll ja die .wahre und echte Liebe sein! Dieser Sturmlauf der Leidenschaft, welche sieht und siegt! Alles Andere ist nur ein Sich-an-einander-gewöhnen", ein allmäliges Abstumpfen und Resigrnren, welches den Widerstand lähmt und die Bernunft über das Herz siegen läßt. Dieses laue Gefühl der Duldung, welches aus längerem Verkehr enispringi, hat nie das Herz, sondern nur tr. Verstand geboren. Man lernt die guten Eigenschasten, den vortrefflichen Charakter, das engelhaft treue und offenmüthige Wesen eines Menschen kennen, und wenn man früher auch noch so kalt und gleichmüthig an ihm vorüber ging, so bewirkt dieses Kennenlernen doch allmälig ein Interesse, welches sich mehr und mehr erwärmt, bis es in der ruyi gen. leidenschaftslosen Ueberzeugung gipfelt: Dieses Wesen gefällt dir doch recht gut und paßt vortrefflich für dich; sprechen wir das entscheidende Wort!" Und daS soll Liebe sein?. Pia schüttelte plötzlich erregt den Kopf. Nein, tausendmal nein! All' dieses vermeintliche Lieben Lieben nicht! Diese Weihesiunde süßer Herzensqual! S ahnen nicht, waS dies Hoffen, Wähnen, Bangen und Jauchzen, dieses Sinnen und Traumen mit offenen Augen besagen will! Sie haben nie vor ihrem eigenen Empfinden wie vor einem süßen Räthsel gestanden, sie haben nie die zauberische Gewalt emPfunden, welche starker ist alö jeder Wille, welche besiegt und zum willenlosen Sklaven macht und doch. das ganze Sein mit jubelnden, berauschenden Wonnen erfüllt! Via fühlt, wie nre Thränen über die Wangen rinnen, Thränen! Weint sie denn? Nein! Ihn Lippen lächeln ja dock und ibre Seele atbmet Glückselig kett. Sie will ruhic nachdenken sie kann eö nicht. All' ihre Gedanken kreisen wie leuchtende Strahlen um eine - . ' ' . ' . ii Sonne. Darf si ihn denn lieben? Und ob ich Dich liebe waö geht'S Dich an?!" Wer will der Liebe wehren? Sie spot tet jedes Verbotes. Und er? Begehrt er ihrer? Ja. sein Auge ruft sie mit jedem Blick, wirbt heiß und flehentlich um Liebe mit jedem Blick. Und sie hört und versiebt diesen Schrei der Sehnsucht. Darf sie ihm folgen? Muß sie fliehen, so lange eö noch Zeit ist? Pia schließt die Augen und bleibt hochathmend stehen. Warum vor dem Glücke fliehen? Sie sieht ja, wie eö in blendender Schöne ihr entgegenleuchtet wie eine Sonne, welche sich nach punkler Nacht am Himmel hebt. Liebessonne! Licht der Gnade und deö Glückes! Nein, sie flieht nicht vor ihm! , Sie breitet selig lächelnd die Arme aus und harret seiner! Und wenn schwarze Gatten dazwitf r4i r n . Crrt-

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der Freier ihnen nlcht rtch genug und vornehm scheint für die schöne Erbin von sechzehn Ahnen? Wird Carl Hell, muth ihren Eltern einen Schwiegersohn wie den Majoratsherrn von Niedeck ersetzen? Pia preßt die Lippen zusammen und hebt voll stolzer, herber Entschlossenheit daS Haupt: Ja, denn Carl Hellmuth wird ihr Kind glücklich machen!" Horch eine Nachtigall hebt vor dem Fenster drunten ihr süßes Liebeslied an! . Wie oft hat Pia solchem Klänge aelauscht ruhigen, heiteren, kühlen Herzens, verständnißlos. Heute faßt und begreift sie den Jubel und Schmerz, welcher die kleine Brust zu zersprengen droht. Langsam tritt sie an das Fenster. Der Mond taucht die ganze Gegend

in Silberglanz und: Ruhig fließet der Rhein Sie athmet in tiefen, wonnigen Zugen die frische Nachtluft und blickt voll schwärmerischer Sehnsucht nach den Bergen hinaus, wo feine, weiße Nebel wie wallender Dust um die Ruinen wehen. Sie. ahnt nicht, wie reuend ihr mondbeschienenes Antlitz, das Iä ckelnde, liebeverklärte, aussieht; sie sieht Nicht, wie eine hohe, dunkle Mannergestalt jählings einen Schritt aus dem Schatten vortritt, als wolle sie voll leidensckaftlichen Entzückens die Arme zu der Geliebten heben Die jung erschlossenen Fliederdolden duften schwül und die Flußwellen rausehen leise, träumerisch gegen das Ufer. Siebzehntes Capitel. Obwohl man auf dem Dampfschiffe für den nächstfolgenden Tag Regen prophezeit hatte, stieg die Sonne dennoch voll strahlender Pracht hinter den Bergen empor und der Rhein glitzerte mit eiligen Wellen dahin, wie ein Strom geschmolzenen GoldeS. Pia wird durch besonders lebhaftes Sprechen und Rufen auf dem Corridor geweckt. LeiseS Lachen und Flüstern folqtc und dann hörte sie die Stimme des Hausmädchens, welches einem Reisenden entschuldigend zuflüsterte: Das hat gewiß die kleine Amerikanerin gethan, die macht ja gern 'mal einen Scherz!" Einen Scherz, welchen Franzchen in Scene gesekt hatte? Pia konnte sich eines gelinden Schreckens nicht erwehren. WttS hatte der kleine Unband wieder verbrochen? Sie sah nach der Uhr. eö war noch ziemlich früh; nebenan in dem llemen Salon horte sie Tante Jobannas Kammerfrau Hantiren. Dorette!" . Die Thür ward ein wenig geöffnet und die Alte schaute vorsichtig herein. Haben das gnädige Fraulem geru fen?" Ja. Dorette. Was ist das für ein Lärm im Corridor was hat die Comtesse angestellt?" Die Gefragte lachte ebenso entzuckt und nachsichtig, wie die verblendeten Eltern. Ach. , der alte Witz, gnädiges Fräulein. - Sie hat nur die Stiefeln und Schuhe vor den Zimmeethüren dertauscht. ..... .Meine auch?" ' .Gewiß; aber die hatte sie alücklicherweise nur dem Herrn Assessor hin gestellt. Fraulem von Nordllnaen wurde dnnkelroth. Sie haben sie hoffentlich wieder zurückgeholt, ehe Herr Hellmuth er, wachte?" . Die Alte schüttelte lachend den Kopf. (Fortsezuuß folgt.) ,'" 'LandwirthscjaftlicheS. Kälber rühr. Viele junge Kälber sterben in ihren ersten 'Lebenswochen am Durchfall oder der Kälberruhr. Die Ursachen dieser fürchteten Krankheit können verschiedener Art sein. Es mag schwer verdauliche, 'zu fette Milch oder durch zu lange Verbleiben, im Euter erhitzte oder sonst leicht zersetzliche Milch sem. Wenn. die. Kälber nicht saugen sondern getrankt werden, ist die Milch ost zu warm, dann wieder zu kalt: das eine Mal erhalten die Thiere zu wenig, das andre Mal zu viel. Auch unpassende Weide oder zu hartes Heu kann die Ur. sache des Durchsalles sein. Hieraus ergeben sich denn die zweckdienlichen Maßnahmen, um der Krankheit vorzubeugen oder dieselbe zu heilen. Besondere Beachtung verdient in dieser Hinicht der Aufenthaltsort der Kalber. m Stalle darf der Standort nicht der ugluft ausgesetzt und muß trocken. warm und rein sein; desgleichen ist auf der Weide dafür zu sorgen, da die Thiere einen gegen Regen, Wind und Sonnenhitze gezchutzten Platz haben. Die größte Sorgfalt ist aber auf eine gleichmäßige Ernährung zu, verwendeni Beim Saufen ist es nicht aleichaülti ob das .?"ln schnell oder langsam die Milch aüfninl..,..lnn gerade das ,-ri. c . i . ... .1 yaillge uno gierige uc.,.n eine hausige Ursache des DurchsalleS. - Es ist deshalb rathsam, dem zu aieria trinkenden Kalbe den Finger wahrend des SausenS in ö Maul m stecken und hin und wieder den Kopf des ThiereS aus dem Eimer zu drängen. Leicht verständlich ist. daß völlig erkaltete oder gar angesäuerte Milch für ganz junge Kälber sehr nachtheilig ist; aber gerade hierin wird bei der mit Arbeit überhäuften FarmerSfrau gar oft trotz des besten Willens aefeblt. Sind die Kälber bis zu dem Älter gelangt, daß sie nicht mehr ausschließlich mit süßer Milch ernährt werden brauchen, so ist es durchaus nothwendig, den Wechsel zu abgerahmter Milch ganz allmälig eintreten zu lassen; be: plötzlichem Wechsel tritt fast regelmäkic, ein schwe rer Durchfall ein und immer gehen die Thiere in der Ernährung zurück. Soll ein ganz junges Kalb gleich mit andern Kälbern - in einem Stalle stehen, so kann der Durckfall von den ,.f y i . i auern iwicern aus vas lune Thier ü!erh:n. QZ ist rathsam, um VJrT r ' t't 4'i'i'?t V... ,..4 l... . , ilJkivH

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Die Medizin aller Medizinen.

U n a, Davidson Co., Tenn 16. Sept. 1897. Ich schließe die Namen verschiedener kranker Frauen bei. Bitte, schreiben Sie denselben über Mine of Cardui. Ich wünsche, daß sie Mine of Cardui bekommen. Er hat viel für mich gethan. Ich litt sowohl an Gebärmuttervorfall als an schmerzhafter Menstruation. Ich habe mich entschlossen, nie mehr ohne Mine of Cardui zu sein. Er ist die Medizin aller Medizinen für schwächliche Frauen. grauW.K. Nicholson.

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1" ES gibt Tausende von Frauen in Amerika, welche genau so über Wine of Cardui denken, wie Frau Nicholson. Sie wissen, daß er die Medizin aller Medrzinen ist für schwächliche und leidende Frauen. Es ist guter Grund vorhanden für den unvergleichlichen Erfolg von Wine of Cardui. Neunzehntel aller Krankheiten bel Frauen kommen ursprünglich durch irgend welche Störung oder Schwäche in ihren zarten Menstruations- und Zeugungs - Organen. Ein kleines Leiden daselbst greift das ganze System an. Wine of Cardui wirkt direkt auf diese kranken Organe. Er macht sie stark und gesund. Sie verrichten ihre

ukst,Kp,te,t sät Dmen. yur nZku,st. im ffale aesnare n lwi(Qfn erforderlich pnd. bressirt mit kln,be der StzmZtome : iaxlla' Adlory Dapartaantv Tha Chat, tanoofra Medlela Co., THatta naa. len.

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Nabelschnür abzubinden und mitTHeer zu bestreichen. Hat ein Kalb den Durchfall, so gibt man demselben dreimal täglich jedesmal einenEßlöffel voll erwärmten Castoröls. Wie oft soll man melken? Auf der Farm ist während des Sommers wohl nur in seltenen Fällen so viel Zeit Lbria. um die Kübe dreimal täglich zu melken; die Feldarbeiten nehmen alle Arbeitskraft den ganzen Tag vollauf in Anspruch. Jedoch dort, wo das Hauptgewicht auf Milchwirthschaft gelegt wird, sollte die j ganze Einrichtung der Arbeiten so getroffen werden, daß die Thiere dreimal täglich gemelkt werden können ; , bei einer großer Anzahl Kuhe ist der , 4taf Ia TiAi a a vuuuiuj tiicut vtiuimi riu ijuuj vrNächtlicher. Es ist durck bäukiae sorafältiae Untersuchungen festgestellt, daß unmittelbar nach jedem Melken die Absonderung des Fettes in den Milchdrüsen des Euters bedeutend stärker ist als die V-o (rn.rr.a. r.. . "r, . , ves aiiers; so.glicy je ojicr gemein wird, je mehr Fett sondert sich ab; um so besser muß natürlich auch die Kuh ernährt werden. Je länger die Pausen zwischen den täglichen Mahlzeiten sind, um so wasserreicher wird also die Milch sein, je kürzer aber die Pausen. um so settre und reichre Milch wird man erhalten. Es sind hierüber aenaue Untersuchungen angestellt; so erhielt man bei dreimaligem Melken 1625 Procent mehr Milch mit durchschnittlich 13 Procent mehr Butterfett als bei zweimaligem , Melken. Kann man also die Arbeitskraft auch auf der Farm erübrigen, wo die Milchwirthschaft nur als Nebenzweig besteht, so wird das für das dritte Melken ausgelegte Geld reichlich wieder eingebracht. Jede einigermaßen gute Kuh bringt 'bei dreimaligem Melken jährlich mindestens zehn Dollars mehr an Butter ein; wo also 3040 Milchkühe gehalten werden, würde damit eine Mehreinnahme von 300400 Dollars erzielt. Hiervon sollen für besseres Futter 100 Dollars abgerechnet werden, so bleibt immer noch ein Ueberschuß von 200300 Dollars, womit , ein Eztra-Mann das ganze Jahr gehalten werden kann, dessen Arbeit zwischen den Melkzeiten aber der Farm zugute kommt. U n k r a u t v e r t i l g e r. Wohl das beste und einfachste Mittel, ein Stück Land, das stark von Unkraut, wie . Feldkamillen, . Quecken, Drahtgras,' Disteln undWinden durchwuchert ist. vollständig zu säubern, ist eine dichte Decke schnell wachsender Pflanzen alsUcberfrucht, z. B. Wicken, Erbsen oder Buchweizen. Eine der besten Pflanzen für diesen Zweck ist aber die Pastinake, in manchen Gegenden auch unter dem Namen ZuckerWurzel bekannt. Infolge ihres schnellen Wachsthums läßt die Pastinake sich von keinem Unkraut überholen und so bedeckt sie'kald das Land mit einer solchen dichten Decke, daß auch dem zäheften Unkraut die Lebensbedingungen, Lust uizd Licht, entzogen werden. Das Kraut dieser Wurzel wird in kurzer Zeit etwa 1 Fuß hoch und läßt keinen Lichtstrahl mehr durch; außerdem dringen die Wurzeln tief in den Boden und beeinträchtigen auch hier das sröhliche Gedeihen des Unkrautes. Die Folge hiervon ist denn, daß selbst ein so zählebiges Unkraut wie die Quecken ersticken. Die Wurzeln der Pastinake geben ein ausgezeichnetes Winterfutter, und auch die Blätter werden, namentlich ,, OOötibtit sitzt i Qlut. Reines - Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cascaretö, Candy Cathartie reinigen daö Olut, kräftigen die Leber und eutferen allei Unreine aui dem Körper. Fangen Qt heute an Pusteln, Ce CUitf erd so Okiter zu ?.,, .. . c V y rw-ta4 I a v , 'M? . a ym ' f " t a - f f f 4 ! yf t 1 j u -i-

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Bestimmung schmerzlos. Dann ist eine Frau bald ganz und gar gesund. Nur wenige Dosen dieser wunderbaren Medizin haben oftmals dieses Resultat auszuweisen.

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Send ac for IHnstrated Pamphlet Addreas A. A. 8OMAMTX. . . A.a DBTROIT. MIOH. wenn zerschnitten und unter das Heu gemengt, vom Vieh sehr gern gefressen. Aber nicht bloß für' Vieh, auch für Menschen geben die Wurzelknollen ein vortreffliches Gemüse, das mit seinem Geschmack zwischen Mohrrüben und K?ollensellerie steht. Wer' ein Liebhaber jener beiden ist, dem schmecken auch die Pastinaken vortrefflich. Sie bleiben den Winter über am besten im Freien; sie erfrieren nicht und bleiben in der Erde vortrefflich frisch. Lähmung der Schweine. Neben andern verheerenden Krankheiten tritt auch auf solchen Farmen, wo viele Schweine gehalten werden, oft die Läbmung vieler dieser Thiere Plötzlich aus, hne daß eine erkennbare Ursache vorzuliegen scheint. Aus diesem Grunde hat man diese Krankheit wohl zu den Seuchen gerechnet; das ist sie jedoch nicht. Die Lähmung ist vielmehr eine allgemeine Nervenschwäche, verursacht durch UnVerdaulichkeit oder durch mangelhaste Ernährung. Diese Lähmung ist nicht zu verwechseln mit Knochenweiche, wo die Thiere nur langsam sich fortbewegen und die verkrllppelten Beine kaum brauchen können; diese letztere Krankheit hat ihren Sitz in den Knochen, vornehmlich denen der Beine, ' während die Lähmung ihren Sitz im Rückgrat und den anliegenden Körpertheilen hat. Das 'Verfüttern sauergewordener und sich zersetzender Abfälle, eö herrscht ja sogar häufig die Meinung, daß derartiges Futter erst dann recht gedeihlich für die Schweine ist, wenn es gänzlich sauer geworden und einen üblen Geruch verbreitet, sowie der Mangel an Grünfutter sind die häufigsten Ursachen der Lähmung. Doch auch das Ueberfüttern mit saurer Milch, wie das häufig dort der Fall ist, wo in den heißen Sommertagen die ausgerahmte Milch von Butter- und Käsefabrik zurückge-

bracht und ln's Swp-Barrel" geschuttet wird. Der Magen wird durch die Ueberfüllung' zu sehr ausgedehnt und drücktauf die Lunge, das Rückgrat wird in Mitleidenschaft gezogen und die dasselbe umgebende Haut entzündet, vielleicht auch das Gehirn, so daß sich wässriges Blut hinein ergießt, wodurch ein Druck ausgeübt und der Nerv, weleher die Verdauungsorgane und die Muskeln der Lenden und Hinterfüße regulirt, gelähmt wird. Die Thiere schleppen die Hinterfüße nach, als ob. sie auf das Rückgrat einen heftigen Schlag erhalten hätten; sie bewegen, sich nur mit den Vorderfüßen. Meistenö fressen die so erkrankten Schweine noch eine Zeit lang ganz gut, da die Krankheit schmerzlos,, die Nerventhätigkeit unterbrochen und die angegriffenen Körpertheile ohne Empfindung sind. Während der ersten Tage der Krankheit ist eine Hungerkur das hauptsächlichste Gegenmittel. Die Thiere erhalten reines Wasser oder nur ein wenig Kleie in dasselbe mit einem halben Theelöffelvoll Perurinde PeruYian Bark auf jedes Thier. Veses wird dem Thiere nur einmal täglich gegeben. Auch Eicheln, klein geschnitten und abgekocht und diese Brühe den Thieren gegeben, hat sich als gutes Heilmittel bewährt. . Aufblähen der Kühe. S:hr h'äusiz kommt es um diese -'- tr ' -Yr. C" v. r-T --X.- j

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Snn fn Mnfl!nor Llllfc 1U 1YI0UUI1UI Tha Greatest Perfeo tlon yet attalned In Boat Construetlon: Luxurlout . Equlptnent, Artlatlc Für nlahlng.Decoratlon andEfflcUntSirvIc AM rolle, of eqaal Tartoty us intorMi. DETROIT AND CLEVELAND Tare, $ ,f50 ItA Dtreloa. Bertaa, tSe., $U tateree, tzl.7e. Oonnections ara made at Clerelaad wlth Earlieat Train for all poicU East, South aad SonthwMt, and at Detroit for all poi&U North and Northwest. Saaaay Tripe imu, Jaly, Aanit, Septeaiaer aaa Octeaar Oaly. Dar p4 iTrfct Rerrlee Retweea gens aus üppiger, vethauter Kleeweide aufblähen. Da giebt es dann allerlei Mittel; aber d.e meisten derselben wollen nicht recht anschlagen. Es giebt aber ein sehr einfaches und billiges Mittel, das jeder Farmer im Hause haben sollte, um es gegebenen Falles schnell zur Hand zu haben. Es ist dies das Ammonia, englisch Spints of Ammonia". Es wird in einer Flasche mit Glasstöpsel an dunkler Stelle im Keller aufbewahrt. Bläht ein Rind auf. so werden von dem Ammonia 12 Eßlöffel voll in eine Weinflasche mit Wasser gethan, umgeschllttelt und dem Thiere eingegeben. Beim Eingeben sei man vorstchtig. Der Kopf des Thieres wird hoch gehalten, doch sollte der Hals nicht zu sehr gestreckt werden. Hustet das Thier, u lalle man den Kops sogleich los. Für Kälber und Schafe genügt ein halber Eßlöffel voll Ammonia in 1 Pint Wasser. Ist die Blähung schon zu weit vorgeschritten, so wird an der linken Seite des Thieres, zwei Hand breit von dem Hüftenknochen etwas nach dem Kopfe zu, in der sogenannten Hungergrube ein Messer in den Leib gestoßen und ein dünnes Rohr in die Wunde eingeführt; hierdurch entweichen die Gase aus dem Magen und die Wunde hellt spater schnell, wenn die Fliegen abgehalten we:?e.i. nach ven amtllchen Listen beträgt die Zahl der in Berlin studirenden Frauen in diesem Semester bis jetzt 123.. und zwar gehören der Nationalität nach 88 dem Deutschen Reiche an, von denen 65 allein auf Preußen fallen. 4 Oesterreich!nen haben sich ferner gemeldet, 15 Rufsinnen und 12 Amerikanerinnen. Ungarn, England, Schweden und Norwegen sandten je eine studirende ?rau. Bezüglich der Fächer, denen sich dieDamen zuwenden, weisen die Philosophie und Philologie den größten besuch auf. Philologie im Allgemeinen, moderne Sprachen, Geschichte und Philosophie stnd zumeist als Gegenstände des Studiums gewählt worden. Zehn Damen studiren Naturwissenschaften. 6 Nationalökonomie, eine nur Chemie und Physik. In der juristischen Fakultät haben 6 Hörerinnen sich für Staatswissenschafteit eingeschrieben. L für Rechtswissenschaft. 4 deutsche M dizinerinnen und 3 deutsche Thcologinnen zählt die Universität in diesem Jahre. in Glück Im Hause. Häuslicher Fn'ede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, : oder Hals und Lunten Leiden der Kleinen anwenden. Kmder sind immer - geneigt eineErkälmng leicht zu nehmen, Dr. Bull'S 5)usten Syrup jedoch kun'rt sie rasch und sicher.' . ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Spruz) ftr rncinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand'jedoch daß Dr. Bull'6 Husten ' Syrup das beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Dcmott Str., Wcst5)0bokm, N. I. ; Dr. Büll'6 Husten Svrup kostet nur 25 Cents und er ist besser iu:d billiger als ' wi alle die anderen lirturrn rrelch?? dHändlcr anpreist. Czv:ft nur Dr. Oull'ö Husten E?rup

Tabelle Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. MgangPostzxg.. 7 Expreß 11 Expreß 12 ' Acmodatioa 7 Erpreß 4 Erpreß 8 00 Ab 20 Nm 40 Vlm 20 V5i 00 9:3t 10 40 V 45 Nm 00 Vm 35 15 Vm 20 Nm Ankunft Expreß 5 Expreß 4 Accomodation 10 Expreß 2 Schnellzug 7 Accomadatis 1 Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division. Wgang Expreß. 415 Ln. xpreß 35Tm Expreß 10 35 S?m Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25 N Ankunft Sxpr,ß 4 10 Nrr r?reß 11 SO.Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 310 Nm Expreß 10 50 Nm Ct. Louis Diviston. Abging Expreß 7 30Vm LiMlted Expreß 11 45 Zm Expreß. ' 11 20 Nm Srvreß. t2alicS 3 50 Nm Ankunft-Expreß tä.lich. 4 05 Dm xprev 10 30 rn Limited Expreß SSONm Expreß 610?? Tlzicago und Cincinnati Division östlich, Abgang Schnellzug 3 45 ?m ceomovationtkgl,...... 7 00Vm Accomodation 10 50Wm Postzug 2 45 Stet Aceomsd. (nur Sonntag). Aeeomodatio 6 30 flm Ankust-ushvill ceomodation. Vonm 1140 Jd'pli Are. (nur Sonnt.). - ccomodation 11 15 ?m Accomodation 6 40 Ad Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Eincinnati Division vestlicy Abgang Accomodation 7 10 Ln, sanell.Pon 11 45 rn Lafaett Aceoadatio. ... 5 16 Nm SÄnellzua 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm afa?eue Accomovattsn ...10 öo Wm Echnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Diviston veftllch. Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß 11 45 Nm Danvill Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 ?m Ankunft Expreß 3 L0 Pm Danvill Llccomodatio. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 16 N Peoria Diviston tftlich. Abgang Expreß 6 2 ) Vm Accomodatio Expreß 3 2s. Nn Ankunft Expreß 11 35 Accomodtio Expreß 9 00 Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 55m Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Echnell'Expreß Ankunft ScineZl Expreß Expreß 10 20 55m Expreß 2 40Nrn Expreß 6 00Nm Pittöburg, Cineinnati, Chicago und Ct Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00Nrn Eolumbus Accomodatio.. . 30Vm Expreß 5 50 Vm Richmond Accomodation... 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft ichmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30Nm Uccomodcttw 3 15 Nm Expreß 6 50Nrn Expreß 10 15 Nm Chicago Division vi Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30V Expreß 3 20 LouiSville Division. Vbgaa Erpreß 340 Vm Louiiville SecomodaKon... 8 10 Vm Schnellzug 3 25N Zlccomodatio 4 03 Nm Ankunft ccomodatio 10 15 $ Schnellzug 11 30 Lm Aeeomodatio 5 50 Nm Spezial täglic) 12 25 Cineinnati, Hamilto und Dahton Aigang Mail 8 05Vm Abgans-Expreß 3 45Vm Cineinnati Accomoritisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Azrunft Aceomodatis 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Am SxpreK 6ö0Vm Ankunft Mail 6b0Vm

Eisenbahn

Indianapolis und Vinrennek. Abgang Expreß 815 Dm Lincennei Aceomodatro, . . 4 00 Nm Ankunft VinkeeSAceosdal enlO 40 Vm Expreß 4 5S Nm Cineinnati, Wabafh und Mchigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50Nm Antunft Expreß 9 25Vm Expreß 310 52 Expreß.... 8 45 Nm Indianapolis, Decatur und Weftern. Abgang Expreß 815 L Äceoodatio 3 45Nm Schnell. Expreß. 11 10 Nm nkft Schnell. Expreß 3 35Vm Nedatio 10 40 Vm Expreß 4 40Dm Chicago, Indianapolis und Louiöville. Monon Nonte. Abgang Expreß ...12 55 55m Flyer 3 85Nm Mail 7 00Vm Expreß (via I D & 3 11 50 Vm Ankunft Expreß ... 8 30 Vm Mail ..... 7 55Nm Expreß (viaJDS)..... 2 40N Monon Flyer... 4 37 N The Twentieth Century, im auZgezeiSnkte Osch't, t?e!: orrfchrittlich gesinnte Lese s.'r xi,e-f: .en ist. In der Tendenz ztr fr;'i:i,,:;. erden doch entere fcrtj4rU'4 Z", :::'.:.J barin unparteiisch tz'rzzrx,. r.zxlx?.iZilxr'.U tts Ur.ntz1' PutUeMnj Co 13 Z7 l', 1 j Lr-i

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