Indiana Tribüne, Volume 21, Number 254, Indianapolis, Marion County, 2 June 1898 — Page 3

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Amrrhoiden.

..Ich Ittt die Cjjalt der Verdammte in. folge von vortreikndkn HSmorrhoiden. die durch Der ftopfnng hervorgebracht waren, an der ich seit zwanzig Jahren litt. Ich stiek auf Ihre Sa ear e t S in turn CtSMäcn T.trotX Ja., und mrmal. fand idres gleichen. Heute bin ich gänzlich frei von Hümorrhvkten und suhle w,e in neuer Mensch." C.H. Neitz. 1411 Jones Ct.. CioB CitT), Ja. OCStCMCAT 'M' .... ' . ' ' , 1 ' . . .... VM(t4llUVH yt ant, mache nie . ant oder fcfiioa. verursachen keine ffe M a 1 a in C u ? M k . a . . Alnencbm. lAlt Udaff. ltttrftotr I5mit Mt Mim ' "i vrize ernapsnng. Marita Knsrj Cnpuy, k-rt, Beatml, He Trk. S12ff Nst.Tft.1! 4 P vertäun und garantiert von alle xl , po,vken, zur Heilung XafcaUwvyHyci, Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafet Sprechstunden : 9 Morgen, und 7 bentxs.Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 232?. - Die Office von Dr. II. PINK und Vi. cole, befindet sich in S!o. 24 Ost Ohio Strasze. CT" Tekshn No. 937 wie bisher. 0. 0. EVEKT8, Deutscher Zahn . Arzt. no. 8z Nord Peunsnlvania Str. c S wird aus Wunsch angewandt. . Dr. I. Wühler, 120 S st ZZcTnrty Str. Llechstunöen : 8 bis S Uhr Ä?nn. ; 2 bis 3 h? ?!a4-m. ; 8 bis 9 Uhr Abends. Telepiion 144 C. öprntP.Bröen : Ssnntag u; Bormtttagl. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, tlo. 90) Oft Market Straße. Cosfin Block. Zimmer 43. Osfice.Stunden: 9bi12 Vm. lH5 5Jrn., 7 61 9 Abend. Sonntag von 10 Uhr Bm. bi 2 Uhr m iPAttS TABIUES crs intcnded for children,tadics and al) cho preser a ir.edidcejjlsgubed äs coiv scctloncry. They may now be had (put. rp b Tin Boxcs scventV'two in a toxV pries, NxntY-siye centscr five boxe for cr.t dol'ar. Any drvggistwjll get thera , tsyou tnjtst, and thcy maalways be ebtined by rcmlttlng the pricc torjr T" r Tt'tT lilpJNS .IILNll! T2! i' ii ' :ttrÄSt Wh'W L. .4CC j r I U fe :i ! ? l i -Hs rIEtIrfI3rlrf i si' DaS Teutsch'Nmcnkanlfche Xeditsbureau 1 1loloriat 1 von 11 !H ü I II MAItCinVOUTII, 532 Vine St , Cincinnati, O. 'I I ist anerkannt da? älteste, roettverbret y. ifl inS iihorsÄjnrtsr 4n 9TTflrtfrt U YV JJVVV 4 und cutfitlanh. und alle Ansvräcbe sT i auf - v R 'lll fHfrtPfAM IImN VdftT Ü1 MI v XVVVi&l ItllV VVVtV IT Öl kann rnan vertrauensvoll in seine !u l,l . - i . . . r . r . . c l'l H rslnp "fijfn. und Harunen lein, dar n 5i bw kiemNkn. fc? cw rökten II V " " " " '-o-'-r --"i 7" I ' K ii vollmachtS'Aufträae dl mit gleichem Eifer und genauer Rechts I!? VtrrtV itnS AomtslUTlhrt st M. Hr Hl ftVlhtfclp YhVT V VVfYM ' Ij--M TM,it Wi rriprr ' H Die sfiziell Lifte W vermisster Erben r ll tVVIQ I i ij wirb Schenittch in diese Statte erneuert. Ii I53EiiE.5TZOT !n 50 YEARS T PYPTRIENCE C W A Tnirt MlDItt DtSIGN rft" COPYRICHT Ac Aimi adln ttcn and flescrlptlo may r(kJf MCrtalB onr fc'tnkm frt whetor a UiTMii t probably pnDentablfc OomniaBlc" .riivaai'.fidaiiti&L LI and boo k oo Patent turn fr. UldMt aeency fwr rinjf j)t. i'ftMsM takan thrwnsrh Mann A rwUT ciai Motte, wit&oa coktsu, ui w Scientific JUnericatu A naaflBOmely mnitTated weakly. lAreaat w l.lUHII&Co.38,Broadwa,-HewYork Crloci Offlce. O F WaablUÄton, D. . M. Wierke, DentsSer Buchbinder. 417 Oft NcCarty Et-, cke Ecft. 17? Ltslr. Herr arl Ptngpan!,'' SRd Maia trai Ktmt eutuge iur 'mcd loca. AdoIi Firey, (Olt eedom & Bight.) otary Public, Translator, Corrcsponflent etc. ITo. 196 Elisabeth Gtret. T&o Blaio St. Car,

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Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortsetzung.) Es lag ein so jubelnder Klang in seiner Stimme, daß Pia erschrak. Hatte sie recht gethan, ihn zu der kleinen Komödie zu bestimmen? Sie glaubte, er werde die Sache nur als heiteren Scherz, als Neckerei vor Fränzchen auffassen, und nun mit einem Male, ehe sie es selber recht wußte und wollte, hatte sie ihm verrathen, dak die kleine List sür ihren Verkehr nothwendig sei. Sie gestand ihm unbewußt ein. daß sie bereits die Möglichkeit einer gemeinsamen Relse erwogen hatte. Sie gab es zu, daß sie ihm Hindernisse aus dem Wege räumen und ihm behilflich sein wollte, die kleine Gegnerin Fränzchen zu gewinnen. Das Blut stieg ihr bei diesem Gedanken in die Wangen, sie begriff sich selber nicht. Sle, die stolze, zuruckhal tende Pia! War sie von Sinnen, diesen fremden Mann ohne klingendem Namen, ohne hervorragende Stellung, vielleicht ebenso wenig bemittelt wie sie selber, in ihre Nähe zu fesseln? Sie sah und empfand es, daß sie starken Eindruck auf ihn machte, dan es wie Spuk und Zauber über ihn gekommen war. als habe er thatsächlich die Heze Lorelei im Arm gehalten, und doch ist sie nicht vernünftig und stolz genug, diesen Zauberbann so schnell wie möglich zu brechen und ihn neben zu lassen, ehe es zu spät ist? Gewiß, sie muß es sein! Sie hat sich thöricht benommen, sie hat sich momentan hinreißen lassen! Wovon?! Wüßte sie es selber nur! Er ge fällt ihr so gut, so gut. wie noch keiner je zuvor, es liegt ja ein Ausdruck in sei. nem ernsten und doch wieder so liebenswürdigen Gesicht, welcher sie wunderbar anzieht und fesselt. Sie las es manchmal in Romanen, daß das Auge eines Mannes eine große, räthselhafte Getdalt auf die Mädchenherzen ausüben könne, und sie lachte über solche Phantasterei und glaubte es nicht, und nun stand sie selber vor diesem Nathsel und suchte vergeblich nach seiner Lösung. Er gefiel ihr so gut nichts weiter! Es durchrieselte sie so warm und wonnig, wenn er sie ansah, wenn es sein Blick verrieth, daß sie ihn entzücke. Warum? Es war ihr doch sonst so gleichgiltig gewesen, ob sie den Männern gefiel oder nicht! Und als er sie im Arme gehalten und Aug in Auge ruhte im ersten Sehen, da hatte sie das Gefühl, das dunkle, ahnungsvolle gehabt: Du kennst ihn! Wer ist es aber? Er ist Dir nicht fremd, und doch weißt Du seinen Namen nicht!" Zieh' nicht an den Rhein zieh nicht an den Rhein, mein Sohn, ich rathe Dir gut!" klang es abermals dicht bei ihnen von dem Strome herüber: Dich bezaubert der Laut Dich bethört der Schein Entzücken faßt Dich und Graus " Ja, bethört! Das ist es, nicht der blinkende Strom, nicht die kosend weiche Luft, nicht der Hall und Schall ringsum bezaubert die Seele man bildet es sich lediglich ein, daß man am Rhein etwas ganz Besonderes erleben muß. und diese Einbildung bethört die Menschen und läßt sie Gespenster am hellen Tage sehen! Gehört sie etwa auch zu den sentlmentalen, bleichsüchtigen Mädchen, die sich in Empfindungen und Schwärmereien hinein zwingen, welche ihnen im Grunde genommen ganz fern liegen, welche nur krankhaft sind? Die willensstarke, kuhlherzige Pia, welche sich noch für keinen Mann begeistert, wird diesem traditionellen Rheinzauber gewiß nicht zum Opfer fallen. Sie reißt mit energischer Hand den Dunstschleier entzwei und sieht sieht einen Zungen, eleganten, nebenswurdigen Mann, welcher ihr gesällt und mit welchem sie gern plaudert. Wetter nichts. Nem. nicht sentimental werden; es wäre lächerlich. Mit frohem Herzen will sie seine Gesellschaft genießen und sich durch ihn die Reise amüsant und wechselreich gestalten, ebenso wie er den Genuß dankbar empfinden wird, diese schone Natur im Zereise heiterer Mensehen zu schauen. Harmlos, ganz harmlos! Sie müssen sich Beide ruhig kommen und ruhig gehen sehen, und so wird es auch sein. Pia athmet hoch aus und streicht mit der Hand über die Stirn, als wolle sie Alles wegwischen, was die gefährliche Nheinluft ihr an thörichtem Empfinden angeblasen hat. Nun sieht sie klar und ist einig mit sich, das wird ihr die alte Ruhe und kühle Gelassenheit zurückgeben. Und im Strom, da taucht die Nixe auf den Grund, Und hast Du ihr Lächeln gesehen. Und sang die Lorlei mit bleichem Mund. Mein Sohn, so ist es geschehen! Fränzchen blieb lachend stehen und winkte übermüthig nach dem Schiffchen hinüber, Hellmuth aber wandte jählings den Kopf und blickte Pia an. Sie zuckte zusammen und wieder, doch wieder allen guten Vorsätzen zum Trotz, wallte es heiß nach ihrem Herzen. Warum sieht er sie so an? Was flimmert und flirrt vor ihren Blicken? Ist es doch vielleicht die Liebe, dichte, schwüle Luft? Wagenrollen ertönt hinter ihnen in der Ferne. Sie athmet erleichtert auf. Tante Johanna! Nun kann sie vielleicht allw große Ermüdung vorschützen und die letzte kleine Strecke bis Rüdesheim fahren. Dann ist sie einer Unterhaltung mii ihm enthoben, und sein Blick kann sie nicht mehr verfolgen wie bisher. Wie er mit Fränzchen plaudert und lacht! Welch' in Wohlklang in der sonoren Stimme! Er scheint sich in der That sehr zu bemühen, die Meine für sich zu gewinnen, und daö Backfischchen strghlt vor Vergnügen über diesen er

sten Verchrer. ES wird nicht lange dauern, dann hängt sie sich in ihrer ungenirten Weise an seinen Arm und Onkel Willibald, der sonst so vornehm denkende Mann, wird absolut nichts bei diesem Benehmen finden, wie er ja Alles gutheißt, was der Uebermuth seiner Einzigen in Scene setzt. Der Assessor hat gesragt, ob die Kleine viel an de amerikanische Heimath zurückdenkt und ob sie dieselbe sehr geliebt hat? Und nun beginnt Fränzchen in einer Art und Weise aufzuschneiden, die geradezu unerhört ist. Alle Abenteuer des Lederstrumpss" und sonstiger Jndianerliteratur verarbeitet sie voll kühner Phantasie als eiaene Erlebnisse, und der unnatürliche

Vater geht schmunzelnd zur Seite und lacht heimlich in sich hinein. Ob der Assessor die himmelschreienden Lügengeschichten glaubt? Er thut so wohl auch aus k(uger Höflichkeit. Hier und da, wenn Fränzchen es gar zu bunt treibt, zittern die Spitzen seineö dunklen Schnurrbartes wie unter verhaltenem Lachen. 3fm aroken Ganzen scheint er sich 9 W blmmlisch zu amüsiren. denn das Backfischchen ist animirter als je, und ihre drastische, drolliae Art und Weife wirkt auch in hohem Grade erheiternd. Sie scheint sich aeradezu Muhe zu geben, ihn an ihre Seite zu fesseln und bestens zu unterhalten, und jetzt scheint sich das Thema auf Jagdgeschichten hinüberzuspielen. Franzchens Augen blitzen aus und in seiner Lebbaftiakeit sieht das häßliche Gesicht beinahe hübsch aus. Sie verspricht ihm, unglaubliche ?kaadabenteuer aus den Prairien und Urwäldern zu erzählen, und derweil sie sich anscheinend auf bluttriefende Vüf-fel-, Bären- und Antilopenmassenmorde besinnt und prapanrt, mufz er ikr von den Qirschiaiden und Sauhatzen der heimathlichen Gebirgswäl der berichten. .Wie viele Hirsche haben Sie schon zur Strecke gebracht?Er nennt elneZahl, welche ihr zu imPoniren scheint. Und wie viele .Muen?" Abermals scheint sie mit seiner Antwort zufrieden. Sie schießen wohl sehr gut?" ?kck schmeichle mir wenigstens, nicht gerade schlecht zu schießen." Famos wir pafien ja gronarllg zusammen! 5ick schiene nämlich auch wie das Donnerwetter und für mein Lebengern. Wissen Sie was? Wenn wir jetzt nach RUdesheim kommen, haben wir ia massia Äeit und lange Promenaden machen wir heute doch nicht mehr; da sehen wir, daß uns der Hotelwirth einen kleinen Scheibenstand einrichtet und uns irgend ein paar Schießprügel zur Stelle schafft, unv dann knallen wir 'mal um die Wette drauf los! Ja? Einverstanden?Er ist entzückt, und Fränzchen jodelt vor Freude so kräftig los, daß die Gretke" erschreckt einen kleinen an zur Seite macht. Esel, Du! Wenn man Dich mit Deinem Vatersnamen nennt, hast Du es redlich verdient!- wendet sich Eomtencken nack dem nervösen Grauschimmel zurück, und ie beiden Herren belachen den Witz nach evuyr. ..Lttian. leatt Du Dich in Rüdesbeim erst eine Weile zum Ausruhen hin oder kommst Du mit uns aus oen Scheibenstand?- fragt die Kleine plötzlich. sich an die schweigsame Freundin, welche einen Schritt hinter ihr geht, wendend. Es deuckt Via. als lae keine allzu dringende Ausforderung in dem Klang ihrer Stimme. Natürlich muß Ihr Fräulein Eousine zugegen sein!- fällt Hellmuth hastig ein. Wir müssen doch kritisches Publikum haben, und wenn wir uns 'mal wegen eineö Meisterschusses zanken sollten, bedürfen wir eines unparteiischen Schiedsrichters.Kann ja zur Noth auch Papa fem: Traust Du mir kein Urtheil zu. Fränzchen?- .... . Das Backslschchen wir t eme JWtV Hand zurück. Ich thäte Dich erwürgen, wenn Du etwa nicht mir, sondern dem Assessor Recht gäbest!Dann überlasse ich Mr die en Eyrenposten. Onkel." Danke will schon mit der Heze fertig werden." " ' .Ünbesorat. mein gnädiges Fr'aulein, ich bin überzeugt, daß Fräulein Francis mir jeden Zug neidlos gönnt und Ihr Urtheil sogar in diesem Sinne beeinflussen wird. Kränzchen schneidet eine kleine Grimasse, Hellmuth aber fährt scherzend fort, sich abermals an Pia wendend: . Oder machen Sie uns etwa gar Eoncurrenz und betheiliaen sich selber an dem Preiöschießen?" Fräulein von Nördlingen sieht beiNahe erschrocken aus. Nein antwortet sie kurz, ich habe noch nie in Gewehr oder eine Pistole Zn der Hand gehabt.Er macht eine hastige Veweauna mit dem Kopfe, als wolle er sagen: Vravo, ich freue mich dessen!- und Fränzchen nickt ebenfalls wohlwollend und sagt: Wozu auch? Schießgewehre sind kein Spielzeua für MädchenlLautes Gelächter. Und das sagen Sie. gute Schützw, die doch selber ine junge Dame ist?" Die Kleine lacht auch, aber ein wenig verlegen, und ihr Blick huscht momentan zu dem Vater hinüber; der Graf aber hat eö nicht gehört, er ist stehen geblieben und erwartet den heranrollenden Wagen. Unsinn! Ist ja bei mir etwas ganz Anderes!- sagt sie mit wegwerfender Geste. Sehen Sie mich an und dann die Lilian. Sehe ich aus wie ein zartes Jllngserchen? An mir verwildertem Rangen ist nichts mehr zu verderden ich sehe ja doch nicht danach aus, als ob ich bei lebenden Bildern einen Engel stellen könnte, aber Lilian was ist die aold-weik-rosiae Lilian gegen mich schwarze Heze für ein Zuckerpuppchen! In mich wird sich n ein Mann verlieben !- .Aber, mein gnädiges Fräulein, wie

können Sie uns MüNrxrn einen so schlechten Geschmack zutrauen ?!" Das Backsischchen warf übermüthig den Kopf zurück und lachte, daß die weißen Zähne blinkten. Wenn Sie noch keine Frau hätten.

wurden Sie sich etwa in mich verueZ ben?" Fränzchen!" Der Assessor machte einen tiefen Diener und legte die Hand auf das Herz. Fraglos allen Rivalen zum Trote!Ach. Sie reizender Mensch !" Beinahe hätte sie ihn in ihrem tollen Jubel umarmt; glücklicherweise unterbrach Tante Johannas Ankunft die kleine Scene. Fränzchen stürmte der Mutter entgegen und stellte ihren neuen Freundvor, mit übersprudelnder Lebhaftigkeit alles Geschehene erzählend. Pia stand schweigend beiseite. Sie hatte sich über Fränzchen geärgert; zu solchen Naivetäten war sie denn doch zu alt. Tante Johanna wandte sich voll Bedauern an sie: Arme Lilian. dieser Dauerritt hat Dick sicherlich angestrengt; willst Du nicht lieber einsteigen und mit mir sahren?" Pia senkte das Köpfchen, sie sah den Assessor nicht an und athmete schwer und tief. Dann blickte sie sehr ruhig auf und antwortete: Danke tausendmal, liebe Tante, das Gehen ist mir sehr angenehm; mit Deiner gütigen Erlaubniß bleibe ich zu Fuß!" Sechs zehntes Capitel. Man hatte Rüdesheim erreicht und war in der Krone" abgestiegen. Kammerfrau und Diener besorgten das Gepäck und die kleine Gesellschaft trennte sich, um kurze Zeit auf den Zimmern der Ruhe zu pflegen. Mrs. Tuzor war sehr erfreut, die Wohnung ganz nach ihrem Geschmacke zu finden. Auf die Schlafzimmer legte sie besonderen Werth. Sie mußten groß und luftig und durch eine Thür verbunden sein. In dem einen schlie fen sie und Fränzchen, in dem anderen ihr Gatte. Pia wohnte zur anderen Seite des kleinen Salons, welchen der Wirth schnell herrichten ließ, da die Herrschaften nicht an der Wirthstafel soupiren und auch sonstige Mahlzeiten apart servirt haben wollten. Fränzchen empfand durchaus nicht das Bedürfniß nach Ruhe und schloß sofort Freundschaft mit demWirth. der mit größtem Vergnügen bereit war. einen kleinen Scheibenstand im Rebengange arrangiren zu lassen. Es ist noch früh in der Saison und trotz deö köstlichen Wetters der Verkehr noch nicht sehr lebhaft, da können i)ie Herrschaften unbeschadet ein wenig Pistole oder Teschin schießen. Ich will für alles Nöthige sorgen und dem gnä digen Fräulein sofort Bescheid sagen lassen." Das Backfischchen fand es jedoch be deutend amüsanter, die Vorbereitungen persönlich zu überwachen, und oft verkündeten helle Lachsalven aus dem noch laublosen Rebengang, daß Kellner und Hausknecht ganz entzückt von den Bemerkungen der jungen Amerikanerin waren. Nach kaum einer Viertelstunde erscholl unter den Fenstern Hellmuth's die Eigenartig rauhe Stimme Franzchens: Herr Assessor! Assessor Hell-muth!-lFortseVung folgt.) MIM Gemeinnütziges. Gegen Holzwürmer. Eine Abkochung von Pfeffer, Senfkörnern, Knoblauch und Wermuth in Essig mit Zusatz von etwas Kochsalz, hat sich als Schutzmittel gkgen Holzwürmer bewährt. Man bestreicht die vor Würmersraß zu schützenden Gegenstände mehrmals mit dieser Flüssigkeit. ReinigenechterGoldrahm e n. Dieselben werden zuerst ausgepinselt, d. h. trocken, dann, wenn sie nicht sehr schmutzig sind, nur mit einem weichen, trockenen Wolllappen gehörig nachgerieben. Genügt dies nicht, so nehme man ein wenig Gallseife, löse diese in kochendem Wasser auf, gieße kaltes dazu und bürste mit einer weichen Vürst den Rahmen aus, wasche mit einem in reines Wasser getauchten Schwamm den Rahmen nach, immer nur stellenweise; dann vollständig nachtrocknen und sich sehr hüten, daß von dem Seifenwasser nichts auf das Bild tröpfelt. Auffrischung schwarzer und weißer Schleier. Feuchte Witterung bereitet den Schleierträgerinnen manchen Kummer, denn sie verlaßt es, daß die Schleier, ganz besonders die beliebten Gitterschleier, ihre Steife verlieren und bei ' jedem Ge brauch sich mehr verziehen. Es ist in solchen Fällen von Nutzen, einfache Auffrischungsmittel für diese Schleier zu kennen, damit sie ihre Appretur wieder erhalten. Für schwarze Schleier empfiehlt sich ein Eintauchen in eine Lösung von warmem schwarzen Kaffee und Leim. Man drückt die Schleier danach leicht aus und spannt sie in der gewünschten Länge und Breite mit Stecknadeln auf ein reines Tuch, auf dem man sie bis zum Trocknen beläßt. Bei weißen Schleiern wird man mit dem Auffrischen wohl meist auch eine Wäsche verbinden, da nichts leichter schmutzt und dann häßlich aussieht, als weiße Schleier. Das Waschen geschieht am besten in lauwarmem GallselfenWasser. Man braucht die Schleier nur vorsichtig einigemal ohne Reiben oder Drücken, durch dies Wasser zu ziehen, um sie zu säubern. Dann spült man sie gut in klarem Wasser nach und taucht sie darauf in eine warme starke Lösung von Zucker und weißer Gelatine. ' Das Aufspannen geschieht wie bei den schwarzen Schleiern. Nach diesem Verfahren werden die Schleier wie neu, man erspart also längere Zeit eine Neuanschaffung. Gutes Mittel gegen Hühneraugen. Gegen dieses allgemein vorkommende, bei Vielen stabile Leiden sind schon so viele Mittel zur Vertrei-

bung in die Oessentticylett gelängl.daV es fast überflüssig wäre, immer wieder neue Recepte dagegen an das Tageslicht zu fördern. Es soll hier indeß ein Mittel genannt werden, das sich fast durchgängig glänzend bewährt hat. Man 'mischt nämlich je 75 Gran Theer, groben braunen Zucker und Salpeter, erwärmt dies Gemisch, streicht davon auf feines Leder, das

man in klemen Pflasterchen auf das Hühnerauge legt. Ohnmacht. Der Ohnmacht können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen: großer Blutverlust, übermäßige Anstrengung der Kräfte bei Mangel hinreichender Speise. Der Mensch sinkt bewußtlos um, wird blaß und kalt, der Athem ist schwach, kaum bemerkbar, der Puls kaum zu fühlen. Die erste und naturliche Hilfe besteht in der Befreiung von allen das freie Athem und den Blutumlaus hemmenden Kleidungsstücken, dann bringt man den Ohnmächtigen an einen ruhigen Ort, bei gutem Wetter womöglich in die freie Luft, legt ihn mit etwas erhöhter Kopflage nieder, fächelt ihm frische Luft zu, bespritzt das Gesicht und die Brust mit kaltem Wasser, reibt damit Stirn und Schläfe und hält Essig. Essigäther oder Hoffmannstropfen unter die Nase. Nach Rückkehr der Lebenszeichen flößt man ihm etwas Wasser oder Branntwein mit Wasser vermischt ein. Wenn der Ohnmächtige längere Zeit ohne Nahrung war, kann man etwas Brot verabreichen, später gute Fleischbrühe und kräftige, dem jlranken zusagende Fleischspeise. Mittel gegen Kolik der Pferde. Wenn Pferde reinen Hafer bekommen und dazu nalse Streu fressen, auch bei Fütterung von Mais, schrot, ungequetschtem Roggen, welkem Grünfutter etc.. stellt sich leicht be! ihnen Kolik ein. Das Pferd darf dann durchaus kein Futter bekommen, Ge tränk dagegen und zwar reines, ver schlagenes Wasser, so oft es will, abei jedes Mal nur in kleiner Menge. Zu. gleich muß ein tüchtiges Abreiben des übrigen Körpers stattfinden. ' Man sorge ferner für mäßige Bewegung und gebe 300 Gran Aloe - Eztract. verrieben mit etwas grüner Seife oder mit Syrup oder Honig und etwas RoggenMehl zu einer Latwerge in Kleisterform eingerührt. Dies muß dem Pferde hinten auf den Zungenrand gestrichen werden. In schweren Fällen kann man eine Eserineinspritzung machen. In allen Fällen ist Einwickelung in nasse Decken gut und ebenso Ausspülung des Darmes mit kaltem Wasser, indem man einen dickwandigen Gummischlauch in den Hinterleib imrn weiter einführt und aus einem höher stehenden Gefäß während dessen Wasser hindurchlaufen läkt. Bei Blähkolik mache man nasse Umschläge und gebe fäulnißwidrige Oele ein: Kümmel- oder Anisöl, 15 Gran, daneben wieder Aloe Eztract, um den Darm zu entleeren. oo noitansa Dem Sohne eines Ber liner Schlächtermeisters, Paul Eichler, passirte im Juni 1897 das Unglück, gelegentlich eines Scherzes den EngrosSchlächtermeister Edwin Schulz in der Flora zu Eharlottenburg zu erschießen. Eichler, der zu einer Gefängnißstrafe von neun Monaten verurtheilt worden war, hat nun im Gnadenwege eine Ermäßigung der Strafe auf drei Monate erwirkt. Von der Wittwe und den Kindern des Verstorbenen auf Schadenersatz verklagt, ist Paul Eichler verurtkeut worden, an die Wittwe eine jährliche Rente von 1500 M.. an die beiden ältesten, 11 und 13 Jahre alten Kinder bis zum 14. Lebensjahre derselben je eine Rente von 900 Mark jährlich und vom 14. bis 21. Lebensjähre je eine Rente von 1000 M. jährlich zu zahlen. Ferner ist er verurtheilt, für das dritte, gegenwärtig 3 Jahre alte Kind, bis zu dessen 10. Lebensjahr eine Jahresrente von 700 M., sür die Leit vom 10. bis 14. Levensiahr eme solche von 900 M. und von da bis zum L1. Lebensjahr eine solche von 1000M. zu zahlen. Der Nationalitätenkampf in Oesterreich hat die sonderbarsten Folgen. So haben jetzt die tschechischen Studenten der Universität Prag ein Corps sogenannter Mädchenverfolger" gebildet, welches keinesWegs unmoralische, sondern Patriot!sche" Zwecke verfolgt. Seine Aufgabe besteht darin, die tschechischen jungen Mädchen namentlich auf den Soireen und Bällen zu überwachen und jede zur Anzeige zu bringen, die es wagen würde, mit einem Deutschen zu tanzen. Die Schuldigen werden dann in eine Art Quarantäne versetzt und streng gemieden. Ein Doppelmord und vielleicht auch.in Selbstmord ist in dem in der Nähe von Meiningen geleaenen preußischen Orte Kühndorf verttbt worden. Der Arbeiter Schneider hat seine ihm vor Jahresfrist erst angetraute Frau ermordet. Hierauf .hat er seine 86Jahre alte bettlägerige Schwiegermutter. die wahrscheinlich Zeugin der Ermordung ihrer Tochter gewesen ist, erdrosselt. Der Mörder hat einen Zettel mit der Aufschrift hinterlassen, daß man seine Leiche im Walde finden werde. Schon während des griechisch - türkischen Krieges hatte das Räuberwesen in Griechenland wieder sein Haupt erhoben; der bald zu hohem Rufe", gelangte Räuberhauptmann von Attika war ' ein gewisser Kuluriotis. Man muß es der Regierung lassen, daß sie dem Räuberwesen mit Energie zu Leibe geht; es ist daher auch bereits ziemlich ausgerottet, und die jüngste Trophäe, deren sie sich bei Ausübung dieser Culturmission rühmen kann, ist der Kopf des Kuluriotis. Es waren aber auch 2000 Drachmen auf ihn gesetzt; und die Gendarmerie war darum hinter ihn her wie hinter einer guten Beute. Bisher jedocb war daS bessere Theil der Tapferkeit dieser Landwacht immer die Vorsicht; es wagte keine Abthzilu7.J slcö'selh an.

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den Gefllrchteten. Statt dessen veredete einer dieser Edeln den kaum dem Knabenalter entwachsenen Bruder des Räubers zur Kainsthat und dieser hat den Mord auch vollzogen. Als Kuluriotis vor ein paar Tagen im Dimos Kropia des Nachts seine - Zufluchtsstatte ausgesucht und sich schlafen gelegt hatte, schlich sich der jüngere Bruder an sein Lager und ermordete ihn. Dabei lagen starke Gendarmerie-Ab-thilungen in der Nähe um die Nachricht in Empfang zu nehmen. Ueber diese That und ihren Anstifter Sarros heißt er braucht man vom Gesichtspunkt der modernen Cultur kein Wort zu verlieren. V 0 ngrenzenloser Dummheit zeugte ein Fall, der in der Umgebung der deutschen Reichs-Haupt-stadt vorgekommen ist und das Verliner Schwurgericht beschäftigt hat. Ein armer Teufel von Arbeiter. Namens Kind, der nur ein kleines Grundstück im Werthe von 1500 M. sein Eigen nannte, hatte das Unglück, in der Lotterie 20.000 M. zu gewinnen. Ein schlauer Vetreidehändler Namens Wilhelm Stenzel verstand es, ihm nicht nur die Summe abzuschwindeln, sondern ihn auch noch um sein Grundstück zu bringen. Das Merkwürdige dabei ist nun, daß der Händler dem Arbeiter einen kleinen werthlosen Gasthof anschwindelte und ihn glauben machte, daS sei eine Grafschaft, mit der der Grafentitel verbunden sei. Kind fiel darauf wirklich herein und ließ sich nach Erwerb der in Ruthenberg gelegenen Kneipe Visitenkarten stechen mit der Grafenkrone und der Inschrift Graf Karl Kind von Ruthenberg." Auch bestellte er sich ein Paar Lackschuhe, um dem Minister des Innern seme Aufwartung zu machen, was, wie man ihm vorgeredet hatte, bei einem neugebackenen Grafen nöthig sein sollte. Die Grafschaft hielt aber nicht so lange, bis die Prunkstiefel fertig waren, und so kam Herr von der Recke um das Vergnügen eines recht eigenartigen Besuches, während Schwindler Stenzel eine Zuchthausstrafe von 2z Jahren traf. Im Alter von 76 Jahren ist in-Paris der Schauspieler Paulin Manier, dem die Heiserkeit zur Berühmtheit verholfen hat, gestorben. Manier war nur wenig gekannt, als er in den sechziger Jahren in dem finsteren Justizmord - Drama Le Courier de Lyon" den Pferdehändler Choppart schuf. Diese Rolle des Anstifters und Hehlers des Raubmordes, für den der unschuldige Lesurques hingerichtet wird, war auch nicht sehr bedeutend, und am Abend der Vremiöre wurde Manier überdies heiser. Aufschieben wollte man die Aufführung deswegen nicht, und so machte Manier aus der Noth eine Tugend und krächzte seine Verbrecherrolle in so schauerlicher Weise, daß man darin eine besonders geniale Nuance sah und daß ihm der LL wenantheil am Beifall zufiel. Damit war Mönier ein gemachter Mann. Der Courier de Lyon", der bis auf den heutigen Tag eines der beliebtesten Schauerdramen geblieben ist, war in Paris und in der Provinz ohne M6nier als Choppart gar nicht möglich. Er wurde bald da, bald dort immer nur für die eine Rolle engagirt und führte so eine recht angenehme Existenz. da das so zeitraubendeRollenlernen für ihn gar nicht existirte. Das Gekrächze, das zuerst nur die Folge seiner Heiserkeit war, brachte Mönier nach einigem Studium auch bei unbelegtem Organ zu Stande, und so lebte er von einer Rolle besser, als mancher hervorragender Schauspieler von Hunderten. Unterstützt wurde er dabei von seiner originellen Häßlichkeit. . Kriegshelden. Wirth (erzählend): ... ja und .während der Belagerung der Stadt verbargen sich mein Großvater, der damals noch unverheirathet war. und mehrere seiner Freunde tief im Keller, um sich vor den feindlichen Geschossen zu sichern; aber nach drei Tagen fand man die ganze Gesellschaft bewußtlos am Boden - Alle: Ach. hatte eine Bombe ein-geschlagen?-Wirth: Nein, aber sie waren in einen Weinkeller gerathen !" Verpavpelr. löaumeZster: Ja, Herr Baron, dann 'müßten wir uns einmal nach der Hinterseite Ihres Parkes begeben, um zu constatiren, wie hoch die Mauer dort ist.- Baronesse (Backfisch): Ach. Papa, das ist gar nicht nöthig; die Mauer ist so hoch, daß man gerade mit dem Mund hinüberlangen kannMlll Chx WabreS SprüHtvort. Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie besstr bewiesen als wie durch dm Erfola von Dr. Bull'S Husten Syrup. Diest wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Hustm und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E.W. Richards, 2214 E. Eumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'S Husten Syrur) seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den Alimmstm Fällen und rathe allen Müttem dasselbe zu thun." Dr.Bull'ö Hust Syrup kostet nur 25 Cents. Lerjucht kein anderes Mittel sondern bleibt beide altm und beVährtenDr. OS H cn Sxrup und iZ? N:: C4 1 "'

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