Indiana Tribüne, Volume 21, Number 252, Indianapolis, Marion County, 31 May 1898 — Page 3

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Dr- Louis BurcMiardt, No. 1134 Süd Meridian StraKe. Sprechstunden: S Morgen unk 7 dendl. Wllloiighby Block. 224 S!ord Meridian Sttaße. Sprchftundn: 2-tNachmittag.

Tel.USS. Die Offlce von Dr. H. PiM und I)r. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Ü. C. EVE11T3, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord PeJnsylv2nia St:. ' c 5 vird auf Wunsch nzeandt. Dr. I. Wühler, 120 Sst PleSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Dorm. ; 2 bi 3 hr ??achm.: 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Bvrnl: Ton'-.taS ai Bormtttagl. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, '0. 90) Ost Market Straße. Cosftn Bleck. 3 Immer 43. Ok,Stundkn: bi?2V.. 1 iiSm.. 7 U 9 Abnd. Sonntag von 10 Uhr Vm. bi 2 Uhr m ' TAtllTtPC I in,e.ck..ifkA.kaick ttAvr m.mwmm I I who prcrcr a medicine dlssuised con- I I scctloncrV. Thcvmaynowbchad (put vpm1'mLoxes.vent7.wdAdox).' pnce. tvent.ave cents r öveby, tot l oncaoiiar. inyörusxwiiigeiwern v H V . -it . .M r i JZZsM m , . I VUUltllbU UI IWWiiWWU Ulk. kUVW W JftrPJB I TheRipans Chemjcal . umpanvrrV'YT. li'" Un tr" W I Das Deutsch'Amerikanische 1 1 KRnh shureau 1 uotonai m . -.. T l'TI ' -nvon fcl II auiwinvoirni, 532 Vinj St, Cincinnati, O., ist anerkannt da äiteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß d kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß pron-pt und gewiss enhaft er ledizt werden. Di offiziell List vermisster L?deri II, I I p ü IVL I 1 1 1 Irr I u i lli I yr i U' U llb wo feaS wird wöchentlich i diesem latt, erneuert. -xzJXZXTXZlTZii iKkUAj. 50 YEAR9 yV EXPERIENCE D . VI flA U . f-i i w

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Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstrnth. (gortjejung.) .Und dennoch bat es mich entzückt. Die wunderbar feierliche Nuhe gestaltet Alles, was jetzt nur lieblich erscheint, im Winter aeradezu ma estätisch schön, Das. was am Rheinufer einzig häßlich ri c , m V . ' l I ist, die unbelaubten Rebengelände mit ihren unpoetlschen, starrenden Spaneren und Stäben, welche den Bergen im ??rüblina und Svätberbst das Aussekzen von'Stackelschweinen aeben. er lachte leise auf die hüllen sich im Winter in schimmernde Schneedecken 1 . c rw i -c uno lyun oem ÄUge mcqi ineyr wey, diese die praktischen Gebilde von Menschenhand. Der Fluß selber wogt in gewaltiger Schöne still und einsam dabin. oder er aleicht einem schimmernden Spiegel von fleckenlosem Erystall, oder , , . -. .f C I er oieict gar oas unoctqicioiicg grog artige Schauspiel eines Eisganges, dieser unvergleichlichen Illustration ah ler wild entfesselten Leidenschaft und darüber thronen wie funkelnde Märchengebilde die Ruinen und Schlösser, weiß in Weiß, geheimnißvoll, unerreichbar und zauberhaft, die Träume, welche eines Dichters Phantaste in die Wolken malt!" Sie hatte schnell und lebhaft gesprochen. sie fühlte, daß sein Blick unverwandt an ihrem Antlitze hing, und darum svrack sie immer weiter, um einer gewissen Verlegenheit Herr zu wenden. Wo$ hatte sie, autzer vem elften schnellen Blick, keine Gelegenheit gesunden, sein Antlitz genau zu sehen, jetzt blieb er plötzlich stehen und wandte sich, um rheinab zu schauen. .Alles Unaewohnte übt einen besonderen Reiz auf den Beschauer", sagte er ernst. Und wenn die stille, verschneite Wintereinsamkeit Sie entzückt, so beweist es mir, daß Sie dazu veri i r? c vc st - f. I ..t.M uriyenl iiiio, jyr eoen n giuijca , Städten, in rauschender, wechselvoller Geselligkeit zu verbringen. Bei mir ist 3 W eyn. ,S I " ozm 'vilgr, iuu muiiuitiuu wie iu am Himmel meine einzige Gesellschaft waren. Ich yare gelitten umer oer lronioien llue uno erienyril. ..uIim k a j uuici uwi wiuuüuipmucui its

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glückselige Getriebe Hier an wie emen ftsrtrffT?rt Cüflrifh hirr nn Yni txntn I 111 1UI ViWIWJD 111147 VUUIVltVVi I , I r t Menschen, welcher neugeboren m die Welt tritt und mit vollen Zügen ihren Lebens- und Liebesodem emathmet! Und er athmete auch tief tief auf, als er sprach, und zog den Hut vom Kopfe und strich die Haare aus der heißen Stirne. "7 - U - M ihn an; welch' ein interessantes, ei! einnehmendes Gesicht! Vornehm edle Züge, ernst, ruhig, wettergebräunt wie das Profil einer antiken Bronzestatue! fUlVUU iUlUli I Ein Zug herber Energie lag um die . m - I Ctöfifn. welcke vom dunklen Smnurr-1 bart beschattet wurden. Das Jagdcivil 1 ' . . .V - I Eindruck machte, als sei ibr Träaer ae-1 wöhnt, im Tressenkleid und Ordens-! ftfmh iifor YrnR tfnrftifk tu (rfrtin I V w V . . Q . r - - rr - r- - 1 . - i . nr niCQi aoer cu imiicoicr in wzu etne i - r I ergen zu yausen. t Mit einem Interesse, welches ihr sonst Herren gegenüber fremd war, fV t O . t ---1 . I piiaic Pia zu iym aus. eoen ic denn ganz alleine im Walde?- fragte sie. weil ihr keine bessere Antwort einCrt . . Yi. sauen wouir. I Er drückte den weichen Filzhut wie- l m m m m 1 , I der in die Stirne und scyritl an iyrer Seite weiter: .Ganz allein 'wenn I " vr T Sie mein Forstpersonal und eme alte or !.xc rjs. ci!m - w- " I uV'TJ - " . c leai ccrni icinc iaux in ociytaic, ii. pn. w rf I "'""i;1 I" ; Vrt tr Mr VirKr ' M rnn in rtlfjhntl I ivu m vm ywv. vjv.ynv vnijjnuyt.v. d, leben wir unter ähnlichen VerUältmn wie einst minlon auf seiuer Insel - ihn trennte das Weltmeer hnn ri?T AVTTTIsltn llTlS cfT (&CnYltt llTtn W V, T"- I fein Wasser. Solche Zustände können Sie s.ch.,S?wik gr nicht vorstellen, mein anaoiges rallteln; vsie izozn stets in flwto StaMenlVU uuwvwi Mi um uvu sic.uu. Eine kleine Pause entstand und sein Blick hing wie in fragender Erwartung an ihren Lippen, wohl in der Hoffnung daß auch sie ein wenig von daheim erzahlen wurde. I Feines Roth stieg abermals in die I

!f hob die kraftvoll elastische Gestalt, wel- ches der Wmd leicht und dufttg wie et- sano es pio$iiO) ganz seloslversianollll). che trod der anspruchslosen Kleidung nen goldenen Schleier hob. Singen daß dieser fremde Assessor mit den Jh- ? einen so distinguirten und leganten Sie auch?" fragte er plötzlich. ren bekannt werde und sich bis Rüdes-

Wangen des jungen Mädchens. Sie reihe ein Ständchen gebracht und keiwandte den Kopf und blickte zurück. nen Hidigeigei in seinen edelsten Em Wie weit sie immer noch entfernt psindungen verletzt aber Hirsch

sind! Sicherlich wollen ihre Esel durch Saumseligkeit wieder gutmachen, was v. er :f: r::.v,:.i. - uci iiiciiic uii jvi.tiiiji(4 jutifiyit. ?. fr ..li tK. n i n li lewicn mu Jyren ztm fragte er. ebenfalls dem fernen Reiter-! färchen entgegenschauend. ' Pia zögerte mit der Antwort; die kleine Comödle, welche man ihr zumutbete.' siel ihr so schwe?. Unnötbiae Lügen wollte sie keinesfalls saqen: .Ich stehe unter dem Schutze von Onkel und Tante, die Reiterin, welche Sie dort sehen, ist jedoch meine Cousine, deren W(ft .m Wagen nachfolgen wird. Die Meine liebt es sehr, mich Schwe stt zu nennen, um sich dadurch einen I1u 1 i . " heißen Wunsch, in der isrnotiDung we si.n.s ... r.:v. t.i I itt.s 11t Tfiissprt k?!!, fMti ? 'jr; !!, !Ti Xr v- uiviv. v.v. " - - I ffst.m in meitkstaebender Weise der - I i D - , w - - - wöhnt; auf ihren Wunsch mußten wir ro t Izs-lpartie unternehmen und unser behagliches Stillleben aus , k trxisr. ii . vem uiunvuuw., Er lächelte und sah die Sprecherin . m m mtt seit amem ilae an. So bin ich dem kleinen Fräulein zu ... . . . besonderem 5anke vervtlicktet. denn oyne den treuen yans- wuroe iyz woyl -w 1 . -w-.w ' " r 1 ' p . .il . 5 . Mt ntcQi ote ,ttkuoe aeyaol oaoen, oiz irnnen zu lernen." ' du Freude durste wodt eme aetbeilte sein. Sie kommen um meinetI" .p, ' rlc .r crf..lroiu" Jlul tUttuittitt ww aut

Ich habe nichts zil versäumen und sagte Ihnen bereits gnädiges Fräulein, daß ich armer Einsiedler für jede Minute, welche ich in so liebenswürdiaer Gesellschaft verleben darf, dankbar bin!"

,Es wäre aber doch wohl besser, ich kehrte um und ginge den Meinen entgegen: Hans" kommt woyl m egleitung seiner Grethe" sicher :n Rüdesheim an. Der Assessor blieb abermals stehen ! und faltete mit dufterem Blicke die rauen: Ihr Wille ist Befehl!" antwortete er resignirt. So waren diese (mSxait W CV.. V ....C I Minuten der Freude gar kurz und ge zayil. Aber Fräuleinchen, warum wollen Sie sich denn so müde machen und zu Fuße laufen," mischte sich der Eseltreiber in das Gespräch: in zehn Minuten sind die anderen Herrschaften bei uns , ...k l. fj. . rr r 1 i. I uuv uu luuucn ic uucgcarnu ix quem im Sattel sitzen." Pia nickte. Sie haben recht. Also zählen wir die Minuten weiter, Herr Assessor."

Sein Blick leuchtete auf. Unwillkür- zu Grunde gerichtet und doch . . . TSA tlll sjC .rs. .Y3wtV-.li i cr. c-r 'i ? t v

i rl Ittrucr au, ui iuuuc et die Entfernung zwischen dort und hier vergrößern, anstatt sie zu verringern. Werden Sie in Rüdesheim bleiben, gnädiges Fräulein?" Wohl nur heute Nacht, um morgen in aller Bequemlichkeit die Partie nach dem Niederwald machen zu können, Wir verschmähten die Bergbahn und hoffen, mehr Genuß von einer WagenParthie zu haben, welche in AßmannSHausen endigen soll." Just so lautet auch mein Plan nur mit dem Unterschied, daß ich die Tour zu Fuße machen wollte. Es ist ja nicni im cmoenen aniirengeno uno wurde aucy Ihnen ficherlick, zufagen!" Ohne Zweifel; ich wandere außerordentlich gerne durch Gottes schöne Welt! Fränzchen und Onkel würden wohl auch meiner Ansicht sein, aber die arme Tante ist sehr schlecht zu Fuße und gezwungen, Wagen oder Reitthier zu benutzen. Werden Sie längerenAuf. enthalt in Aßmannshausen nehmen ? lfl.3 k.tIsTii.liii) ssf !. Vi.-(. I jcm uuhihcwuivuu uu ciuc uci v i lichsten Sommerfrischen sein, welche man aufsuchen kann." I f rfMt.I lttnninm . f Vf I .m v g n-v " o" O" i vorgenommen, gar viel Schönes zu seyen, woule, wenn ir izmin aojicci irn vcl jjivii mazn iinn titAi itrnt aittv i vm VTVnanv tlm V uuy uuWi uuu, vu ur1( vv. schreitm, um Alles genießen und aus schreiten, um Alles enie tHV VI VW fVll V " ' V nutzen zu können. Ein paar Landleute kamen singend des Weges daher: Und die Welt so offen - und das Herz so weit. Ach, wie wunderschön ist die Frühlingszenz" in rnfe mundersckän ist sie. die gend und die Frühlingszeit!- athmete y Mfr.tr-, tut ...k ,,k r,: w; Vfc ViVVV V4, UV schweifte wie trunken über Strom und m mm M I lÄeland und Haftete an dem toaufn I den Blondhaar seiner Nachbarin, wek 1 . . . . I Sie schüttelte sehr energisch das Köpfchen: Nur dann, wenn es mir Srirtsfi nt t?inK tst ch ffhrtrf ftn?r V fc v 0 0v f It.r t 1 : . . - t oconocicn viuiuuujiy vuiycn, . t n ! tf p t . . . i. . . . uno tst Die gmaseilg fuoemoe xtn zesstimmung nicht da? Liegt sie nicht I zauberhaft in der Luft und lockt die leoer uoer ole lppc.., Sie lächelte: Diese Stimmung so sehr sie mich auch in jedem Lufthauch !tl !ri i Vj. C. V. I jC. sl!A. L!. nii-i sM l umgivl, i niu vvu) 0u icmu, u,m uiip; derart beeinflussen zu können. Nur I ' M f I was mt.r feloer aus likfinnerslem Her-1 n auillt. wird ZU Sana und Klana. I

V ' ' V y wV-k liii4Vl4iV44l Vi W I iUJ4 JDUii V 4 Mll IH IVwi5 Der Frühling entzückt mich wohl, aber &tm Amüsement und Betroffenheit c u i je i V I . . ...... iiv

" c cy. i' .7 1 1 ü " i U micocr flicoi; I I 1 ti Vfc ' ? 1 ti5 2 Lied von Ihnen ist gleich emem Blick I . ,, am I 3 ' W... ,. , .. v flvti-h irthl?nt3 rim VnKn I iMt .iu juiid viv vvv'-vv-Goldlöckchen hinter das rosige Ohr und wandte sich so weit zur Seite. da& er nur ihr zartes Profil gegen den sunMtiVn Wss,?srlps fsllS -w . r.av. iv.-. I .Sie sind gewiß selber sehr mus,k lisch, daß Sie sich sogar lebhaft fiir Meinungen Miere iren, roeirne . gar leine arjmtjc f hflinb welche oaqciiPöcröuiummcu9cu icicn; ueluzes ujuumcni mciiciu zm Sie versuchte, au scherzen, und er stimmte heiter in ihren Ton ein: Dasieniae. welches hier am Rhein ganz besondere Existenzberechtigung hat. Zwar vm ich k.em Trompeter von Sak linae'n, habe auch noch keiner Maraa tobt" und Wassersanfars und was sonst daS edle Gejaid noch für Sang I w crr.. n. fvTr. uiiv 4V iuii iiitt luy uv.iiy. vui viuiv I . , p tn f i p i i aä lcy nm großer ZUlrruosttal. Wie gerne würde ich St, blasen hö Ms" xeisislttte sie ihn voll skiNtt Ironie. Solch' ein Hornsianal würde einen Blick in die schönste Tretojago bedeuten!" I Auch Armor hält em fröhliches Jaaen mit Pseil und Bogen, und bei ihm herrscht umgekehrte Welt. Da bläst der Jäger nicht, wenn er den Httsch im Feuer fallen sah. sondern' wenri . t mW, G'wb w Hzcn Trtfttl? taaM w . . f . 1 P . s; vs?0 DUl leg wsz, yaoen au I r..-.. I.Ll .X 5?k..ttl rU Tt. ,52 SS 3 i mu"' utt uy.tttii uy vm v.v... 1 5?v .Zn .vntt,?, lRpsZt' . yj,k uiuvuiv viti vviv vj.v ! Sie irren, mein gnädiges-Fräulein! Kde d,r 9en, ssffnet dem Morden 6ih und Tbor. Amors Uebermutb 1"..'. i .... . vi. i lu Nie 10 gron, als wie iei, wo vlk, Menschen ihre einsamen sicheren StübI ' ' ' 1 ' . I Am verlassen und slck im aolvenen 1 1 7 Sonnenschein abnunaSloö au seinen 1 Uktft VkllU Lil UHU llUi kk V V ipssP ,p n, btr knüs wdvivy- wwmv mvi 11 I ' . ' - W tm Bau sitzt, hält es schwer, ihn zur Strecke ,u brmaen. wenn er aver von milder Frühlingsluft bethört sebnsückt a Wandern anbebt, kann ,a lfm keickt dassZren. dan ein, )käaeI 7 p ,v r-, , w ... . ". i nn - miau im toinn lvei IN

Eil'. Pfeil auf Pfeil aus.dem Aug' zuschicken!" x Solche Pfeile ritzen nur ein wenig die Haut und lassen sich sehr bequem Wieder abschütteln! Die Frauen studiren heutzutage allerdings alles Mögliche, daß sich aber schon Eine zur Scharfschützin ausbildete, hörte ich noch nie!" Weil das überflüssig sein würde. Auf diesem Gebiete wird jede Dame als Meisterin geboren." Ich bedanke mich bestens im Na-

men aller meiner Mitschwestern. Wenn Sie aber die Gefahren des Lenzes so i . r l r- t,r gut kennen, warum fordern Sie Ihr Schicksal so leichtsinnig heraus?" Ja, leichtsinnig, das ist das rechte Wort; es liegt wohl so in der Natur des Mannes, dak er aerne der Gefahr in dasAuae siebt. 5tä habe mir. ehe ich diese Reise antrat, sehr oft klar p rrr ' . ' c gemacyl, oag ole Tarnung vor oem Rhein" sehr gerechtfertigt sei. . Ich sagte mir, daß ich möglicherweise der Zauberin Loreley begegnen könne, welche schon so manch' armen Burschen rrog vieler esurcyiung zog icn oennocy an den Rhein!" Dieser Muth imponirt. mir nicht, denn jeder arme Bursch" weiß es heutzutage, daß die Heze Loreley nur ein schönes Märchen ist." Wahrlich, ein Märchen?" Ein wunderliches Lächeln huschte um seine Lippen. er bog den Kopf zurück und schaute auf ihr Haar. Ich habe nie so sehr an holde Märchen geglaubt, wie heute!" Pia empfand, daß ihr dasBlut abermals in die Wanaen stiea sie war so unvorsichtig gewesen, den Sprecher anzusehen, und es brannte nun fem Blick in ihrem Auge und sprach von so viel glückseligem Lenzesubel, von viel wonniger, sonniger Jugendlust . . . Zieh Nicht an den Nhem! Zieh nicht an den zttkem. mem sohn. ich rathe Dir gut!" klang es wie ein Echo vom Fluß herüber, wo ein weißes Segel lanasam durch den Sonnenalanz zoa. Jetzt kommen die Herrschaften aber .fvf'j. 1 rv p 7 n r c rrr-t pzoVncy IM itraoe an: uej oer 1?!ireiber hinter ihnen mit hellem Juchzer. Jetzt wittern die Langohre auch IX. V mit. t.-. mV.W.ot ' mm viuu. a athmete auf wie erlöst. Sie hag Taschentuch in der Lust. mWa klapp klipp, klapp! klana w ha... mm tMä Eselchen auf der Chaussee, und Hans und Grethe machten fröhlich Halt und begrüßten die nahenden College Mit kräftiger Stimme. Werden Sie die Güte haben, mich verwandten vorzustellen?- bat der Assessor. Wir. haben uns so oft bei den Minuten verzählt, daß wir noch einmal von vorne anfangen müf sen." Pia nickte fröhlich. Die Nähe ihrer Angehörigen gab ihr die alte Sicherheit und Rube wieder und sie hatte keine n ,. . 0 , ... 'V ' . .. Zelt, über das Seltsame der Sltuatwn MM O O KAM 9 m 4 wuMttvi". Aber sie. die spröde, abweisende Pia. W e . . i . . r n . n . . e r heim zu ihnen geselle. Aber Lilian, waö sind denn das für alberne Witze, die Du mit Deinem verrückten HanA- machst 1" ruf Fränz chen schon aus der Ferne und hob drohend die derbe Faust. .5)lck sage es ia. Esel bleibt Esel! Ein dämlicheres Vieh glvl es aus volles weller elt Nicyl! Ueberrascht blickte der Assessor aus die Sprecherin und Pia, welche ihn mit r r X , , , , ..r M.ll. 1 rvv i , , , sajneuern toCUCNDlia oeooacyltte, konnte kaum das Lachen unterdrücken. br Fräulein Cousine?- flüsterte .;., mia,?.,.. L.. um die Oberhand stritten. sn:8 tunnf TOHhsfifn ntrffp ' O- 7 M..lcm Franzchen ist in Original!" Das scken in der 2bat so 'V -vwv IV. Ihr Grauchen machte neben dem . . ... treuer, ans ma.it und Die ?une Gräfin schwang sich mit der Grazi cleTLS zugleich auf die Erde, versetzte, dem w. ... 'i-r.' . m VA feintn nicht gerade edelsten Körvertbei !.' wandte sich dann Vau! nTTTIPTT ITIPI HD(D kinkN WlpTtfTintph slllt Armen jh N a. um si, hnr itfÄ, diger Wiedersehensfreude zu umarmen. i j)ann traf ihr Blick in stummer, aber sehr energischer Sprache den Fremven. Wen hast Du Dir denn da ange. bändigt, Lilian?" Darf ich bitten, gnädiges Fräulem, mich mit der jungen Dame bekannt ZU machen?" Lieb? Franets gestatte. Herr Forste assessor Hellwald!" .Hellmuth wenn ,ch bitten darf!' lächelte der Vorgestellte höflich. Franzchen machte elnen unbeschrelv llch spaßhaften Diener, mehr vornüber. wie nach unten, so dafz es aussah. alS persifllrte sie das Compliment.des jun gen Mannes. sFor.sezung folgt.) ZviedcrstZ-cn. Von nan Phillipp. ö!ne wundervolle, warme Mond I p , . m r4yl Im tsv.'IfvTtpi ;U3 ff) Vnvtttt I "n m 'yren JtaDinen, Die meinen I I41 flieht der Schlaf, denn nur die nach- "? ?nfc ch pt it yftrnfh I v""' . . ii cm ..t . Tief ,m Schatten sitzt em Mann aus der Bank, regungslos, lxn.Kopf in. ie Hand gestutzt.' Das blasse, ernste I ylntlin iimTslhmt TTfc TannT VHrtTt bon - -r,v.: 7 ; ; "xr" . grauen Faden durchzogen. Zwanzig viAn.i Ifttf. ..mv r II T ' " . . "U " Alles wiedersehen. wieder eintreten ln das vaus, aus dem sie ihn bmaus- , . r f mi t I Ai. A-A fAM äiAlM. M f vw I"" "Ul" u uno roar er oenir wirrlicy 10 icdiccqi gewesen, so schlecht, daß man ihn nicht dulden konnte tm Ällterdau e? Zwo laa denn die Scklechtiakeit? 5vann , . rS .r: wivu, a'uh jiw mwi uiuinmv

konnte in din eisernen Zwang des Althergebrachten, wie seine Brüder? Daß es ihn dürstete nach Fortschritt, nach Licht, nach Leben und Sonne, daß er anders war, als die Anderen? Ja, das, das war es! Das konnten sie ihm nicht verzeihen, all' die lieben, guten Verwandten, die ehrsamen, stolzen

erren Patrizier, seines Vaters Freunde! Wie sie es verstanden, dem Vater klar zu machen, daß sein Kind, sein eigen Fleisch und Blut, sein Feind sei. vor dem er sich schüfeen müsse. Und endlich hatte der Vater ibn hin ausgejagt vor zwanzig Jahren, als er fast noch ein Junge war. Nun hatte man ihm geschrieben, sein Vater wäre kränklich und schwach, und eines Tages war ein Brief vom Vater p ri - . . . leiost gekommen, er mochte semen Ernst noch einmal seben. vor sei nem Ende. Das Schiff lag im Hafen. Mit verschränkten Armen stand der Zurückgekehrte in der Nähe derSchiffsneppe und blickte mit bitterem Läckeln auf die vielen Menschen an der Lan dungsvruae. . Weit hinter den Lbriaen am Eingange der großen Passagierhalle sah er sie stehen die Seinen. Nun trat er auf die kleine Gruvve zu, langsam und ruhig. Ernst. Ernst, da bist Du ja!" Ein Aufschrei, wie aus einem einziaen Munde kommend, war es. dann hatten sie ihn umringt und lagen an femer Brust. Wie ein Schluchzen, mübsam bekämpft, durchzitterte es ihn, und er macht sich los von ihnen. .Ja. ia. da. da bin ick ient. ?lbr. Ihr wolltet es ja, Und und ist das Dein Kind, Elly?" Bom Boden rlk er die Kleine, dak sie zusammenschrak, und preßte sie an sich, leidenschaftlich. .Meiner Schwester Kmd. meiner Elly Kind nein. nein. ich will nicht. ich kann nicht, sie haben mir zu wehe gethan." Er ließ das Mädchen zur Erde aleiten. Wo ist der Vater?" .Zu Hause. Er erwartet Dich.". 5 Vor dem hohen, finsteren Hause hielt das Gefährt. Ernst stieg allein aus. er hatte die anderen gebeten. ihn allein zu lassen,, mit dem Vater. Jetzt stieg er langsam die breite Treppe hinan und öffnete die weite Flügelthür: er stand dem Vater gegenüber. Kem Wort fiel von Beiden. Da streckte ihm der Vater die Hand entgegen und schwerfällig, als hinge Centnerlast daran, gab er ihm die feine. Ernst?" Leise und fragend klana es von des Alten Lippen, und müde und leise tonte es zurück: Vater?" .Dir ist's wohl schlimm ergangen drüben?" .Ja. Vater. sehr schlimm!" ; .Und warum schriebst Du nie, wie Dir's so schlecht ging. Ernst?" Wenn ich verdorben und gestorben wäre. Vater, was hätte es Dich gekümmert? ,Du bist mein Kind. Ernstlich dachte, das hättest Du längst vergessen, Vater." Dann war's wieder silll in dem hohen Raum, nur im Sonnenlichte am Fenster summte es. Plötzlich übersprang der Sohn aus, als könne er die furchtbare Erregung nicht mehr meistern, und seine Augen blitzten, als er anhub: .Ja. Vater, ja. schlecht ist mir's .ergangen, elend, ein Leben habe ich geführt wie em Hund. Vater, fchllmmer noch als em Hund, denn ich habe gehungert. schau mich nur an wie ich aussehe. ich, der ich im besten Mannesalt.er stehe, für Brüder könnte man unö halten. Vater. Q Gott. o Gott, als ich vorhin die andern sah, die andern, die älter sind als ich. in all ihrer Kraft, in ihrem Glück. und dann mich und mein verfehltes, elendes Lebm, Vater, Vater, warum hast Du mir das ge than?" Die Hände schlug er vors Gesicht und in qualvollem Stöhnen hob und senkte sich seine Brust. Und da begann er wieder, leise und bebend: ' Und warum das alles, warum?" Äer alte Mann vor ihm senkte das Haupt. .Ich wollte. Ernst, ich tote vieles unaesckeben machen." ' Da ließ der Sohn des Bakers Aecyie .1-,- . . . . . 1 fabren. .Weshalb hast Du das nicht ruyer gesagt. Vater? Warum ließest Du mich daraus warten, zwanzig Jahre lang? Ich will nicht Richter sein zwiscken Dir und mir. aber Du hast mir Unrecht aethan. Vater!" Und Du bist doch gekommen, Ernst." .Ja, ich bm gekommen!" .Mein armer Junael5cfet ariff der Alte nach des Sohnes and und dielt ne fe i. bin aekommen. Vater, weil ' . ... ich's nicht mebr ausaebalten iiab' JDfl ii Der veind Ist Wesiegt. D!e Grippe hinterläßt in der Regel den Pattenten in scyr fcywacyer ?esundhcit und oft mit einem anhalten, den Butten und anaeariffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Vull'6 Husten Sprup daS allerbeste Mittel, welches, . wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwmdsucht beseitigt. FrauMaggie Tulga, Jronton, Ohio, sagt: "GS macht mir viel Aeranuaen mit m ve Lobe für Dr. Bull'S Husten Syrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grivve. aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'S Husten Syrup ebrauckt batte war ick vollkommen kurirt und ick wurde den schrecklichen Husten loö. Ich empfehle allen Leidenden diese vorzügliche Medizin zu gebrauchen." Dr. Oulrs Husten Crn? ftfrt cux Cn. , :

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I Li;. r.pr..Ä. unter all' den 'Fremden, weil ich verschmachtet bin nach ein wenig Liebe, nach einem Kusse von einem Menschen, der mich lieb hat, nach ein wenig Zärtlichkeit, Vater! - Bei Gott, ich war daran, ein Ende zu machen." Mein Kind, mein Ernst!" Wie ein Aufschrei tönte es von des alten Mannes Lippen. Auf den Sohn trat er zu. neigte das weiße Haupt über ihn und drückte einen langen heißen Kuß auf seine Stirn. Dank, mein Ernst, tausend, tausend Dank, daß Du gekommen bist. Wie hab ich mich gesehm nach Dir. mit allen Fasern meints Herzens! Ich hab' Dir Unreal aetban. Ernst. bitter und schwer, willst Du mir" Halt em halt em. Du sollst mich nicht um Verzeihung bitten, Vater. nein, nein, di Schuld soll Nicht bei Dir allein a?I?gen haben " bm alwn Krnit. unser aus ist leer geworden. willst Du bei mir bleiben?" In tiefer Beeuna vrente der Sohn des Vaters Rechte an die Lippen. Wo sind nun Tron und Qärte?" sprach er leise, ich will, Vater!" Bann schaute er lanae au? das Frauenbildniß an der Wand. und morgen.. Vater, schmucken wir der Mutter Grab." Die Jungsernyagelfeier. '", Am 1. Mai wird an kielen Orten der Provinz Hannover eine sogenannte Hagelfeier als kirchlicher Büß- unl aVä 11 ä Va vv . . -ä a lag geselerl. ns zur Mitte Diesem Jahrhunderts wurde diese Feier .in Barslnghausen acht Tage später noch emmat ganz in oerjetben Weise, wie am 1. Mai. gefeiert. Die zweite Laael. feier, welche 'jedes Jahr am 8. Mai slattsano, wurde Jungsernhagelseter" genannt, u Mten des Oberamtmanns Heye (1814 1858) wurde diese Feier aufgehoben, weil nur geringe Theilnahme sich zeigte, da die Bauern wegen der Feldarbeiten im Monat Mai gern einen Arbeitstag meyr 12 weniger haben wollten. Ueber die Entstehung dieser Jungfernb:gelseier erzayit oas woll jiH Folgendes: Einst zog über Barsinghausen ein sawers xwilter yeran. Drei volle Stunden hielt es über dem Kloster an und wollte nicht weichen. Die Jungfern" (Klosterdamen) wußten rricht aus noch ein. Da erinnerte sich tint derselben, daß ihr in der Jugendzeit von einer Zigeunerin prophezeit sei. si würde keines natürlichen Todes sterben. sondern vom Blik erscklaaenweri . . - ' : oen, uno es kommt ryr der Gedanke, Gott Möchte das Wetter aesckickt baben, sie heimzuholen. Sie kleidet sich vayer tn ihr Todtenhemd und läßt sich, betend den Tod erwartend, zwischen Oberin und einer Klosterschwester im Hofe nieder. Da zuckt ein schwaches eucyien aus, ein wenig hörbarer Don. nericylag folgt und die Schwester ist entschlafen. Sofort aber hört das Unwetter auf, die Wolken zertheilen sich und der immel wird klar, um Andenken an diese Begebenheit ist auf oen . Mai Die Jungfernhagelfeier angeordnet worden. ÄehandlungjungerPferde. Viele Farmer machen den Fehler, ihre jungen Pferde zu früh zur Arbeit zu verwenden, um nur recht bald Nutzen von ihnen zu haben. DasThier, so wird gerechnet, verdient jetzt doch wenigstens sein Futter. Diese Rechnung ist jedoch falsch, und was als ein Vortheil erscheint, erweist sich später meistens als Nachtheil. Bekanntlich wächst das Füllen im ersten Jahre seines Lebens am meisten in die Höhe, mehr als in den vier folgenden Jahren zusammen. Im ersten Jahre sollte deshalb wenig Mais aber desto mehr Hafer gefüttert werden. Im zweiten Jahre wächst das Thier langsamer, die inneren Organe und die Gliedmaßen gelangen mehr zur Ausbildung; eö sollte deshalb in diesem und dem folgenden Jahre weniger Körnerfutter erhalten, damlt es nicht zu fett wird. Ein dreijähriges Pferd sollte noch nicht regelmäßig zur Arom verwendet wer den. ES mag wohl hin und wieder neben einem alten und zahmen Pferd angespannt und so b leichter Arbeit Willigkeit und Gehorsam lernen; doch soll es noch keine schwere Arbeit verrichten, wenn es auch willig und stark ist. Die Nachthelle zu früher Verwen duna zeigen sich sehr bald: die Thiere bleiben in der Entwickelung zurück, die Glieder, besonders die Fesseln werden steif, das Pferd sieht müde aus und bat kaum mehr das Aussehen eines zungen yieres. can veoenrc, van das Pferd erst Mlt fünf Jahren aus gewachsen ist; die frühere Verwendung zu schwerer Arom bringt also die Ent Wickelung zum Stillstand. Man sollte also einem jungen Pferde vor dein vierten Jahre nicht zu viel zumuthen. auch wenn es sein Futter noch nicht verdient. Es wird später durch einen größeren Werth und durch längere Brauchbarkeit die Schonung und 'die größeren Kostm der Aufzucht reichlich bezahlt machen. Die jung emgespannten Pferde von gewöhnlicher Zucht sind es, die heute so niedrige Pruse brm gen: ein gutes Thier hat auch heute noch seinen Werth. Man benutze für junge Pferde nur leichte Geschirre und behandle sie liebevoll und ruhige durch Y . . t . r .1 Prt 1 isqiage, tocgimpitn uno toac xtcoano lung wirk, )Mä Mtt yenom, ,-. ,

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