Indiana Tribüne, Volume 21, Number 250, Indianapolis, Marion County, 29 May 1898 — Page 5
The Cleveland & Buffalo Transit Co. Wiglicher Dnmpferdienst zwischen Buffalo unv Cleveland via C. & B. Linie. etnet tSilich lmtsch
Cleveland, Lorain. Put in . Bay und Toledo. Sleiante. schneie Eeiienrad-Dampse? (UM nf re." sim 3fu begriffe) irdugefHr am IS. Juni jeine Fahrten nttete. .Cttv of Buffalo.' (u). .State s C&ia," .TtateosNewZlork' erden, wenn die Ecdiffsahrt eriffnet ird. ungefähr am I. April, tägliche Verbindung zwischen den bens ten Punkten unterhalle. TicketZ werden verkaust nach allen Punkten. Ost und Wt zu den niedrigste Raten. Schicke 4 entZ in Z?riejmarre sllr ein xrachtvolle iffuftrir Z?auiIKlet. Fadrplan und andere zJnfsrmati kSnne erlangt erden durch W. F.HERMA.N, SkneralPaffagier-Agent. Cleveland, Ohl. -- s . fr i i Paillt VftrillSllCO R. TI.K,U), ? MM.MKjm.rn. w I Alle Sorten von Farben, Oclen, Pinseln :c. für Maler. . i m f f ( r u ( n cntcifliae in allen G?ößen zu mäßigsten Preisen, 7ici cimtut viv. ii hiihö.vi.im Telephon :U4. t Clll LL VlM ITiT P - 1 ls slTTPTT NttNv. M tUiivil - I 36 x 75 Zoll, mit Franzen Tie Nope" 20c per paar, ' Haken .tf)c öpreaders" 5c 6Ias. jVJayEii w i XjQ I 29 & 31 West Washingtonstr Geld . . . zu verleihen ! C? tttttCt rr co . S Qldvnt ZLllU- UNO pur-rrriu t Keld,un alinsiiastenBedinaunam ffI?, Ä .,12 .n iLTmiXiA jeden amstag Vvenv tm enr,kyrv Jsln N,K..4 V vntr räkidnt. Aldert . ieyger. vrano. Armin Voda. err,ur. 5arl s. Lieber, ech.dm'istn. ist allflkm.i bekannt. da, di?est ,d schönst ,ü.n7u sind.n si I. 0 . i j't nb sin Dame, Schuhe von 1 bil Z ToUat fZnmu in der Stadt icht übertroffen werde,, gmmt und übkr-.eug, ech selbst. . -irrÄnv i.vu.uyuuu., em CT f A m. L . 1.40 AJM iöaiöiuijiun Ein Agent für Frauen. Frauen, welche in den Besitz von Eigen, thum kommen ohne die nöthige Erfahrung dasselbe zu vrrroalten, benötyigen öfter timi Ratdzebe S ode? Aae -ten. apitalan, lagen müssen vnändert. pmim oder er. neuert und allerlei Scbmlerlgkeiten müssen aelöst werden. In dr Wahl eine solchen 2r.il..- A Ä.fA,f i tWrflftVr. E'fab'una.Kenntmsse und aesunde, Urtheil ,u derüZsichngen. Diese sind lerchter in einer Trust Company" 'ja 5 WM A?rwn Mt sie Dermane"!. d ss n ma bei einer Pson nicht sich ist Die Union Trust Co.l osserirt ,h.e Dienste in ""1. . :i w v . aii lormv int. TFinri rin. UmÄ i,r ' unentäeltlick er. theilt. Office: (eäude der Gesellschaft) No. US und 122 Cft Market Str. . . ... -r orrn rmA (Klnvezaniles nawai w, Ueberschutz'FonO . . . BerbinNichleit der Attio 60,0001 ststAl narr : Beamte: Siohu S. volltdah. Pr2pdnt. Addison C. Harris, l. lHrry Eitel. 2. ice-PrSsidevt ,d Cchatzister H.Vk. oltz. Zerret Unterstützt die M.M aBp.irM ii in M IIOPMiIVE IfMm !U "WiliiUllMU iLiJJUUj .triebrvoNtSaschäda. o 133, 140 und 142 Lirgnna Od.. ' U ß Zsomervills Nasazn
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Gssencr SchreibedricsSc, Philipp Laucramp er.
(eiT't tv 1) eim Presi PlateCa. tio 228. Mein lieber Herr Nedattionär! i Ten WcdcSi Weiler sein Sa. . s 1 ?!? u 'J Ä uvu a iii ilrorf r,rn für, se tschellus dran zu sein braucht, v. icj. yoi ci 10, rni;wn . wer Männer wo noch mt gleiche. wann m-r chre Alte anguckt dder nor wenlg polleit zu se ls. Wo dann e tfofe rchse und fiele als wann se dae ganze Welt peusene konnte. Awwer so Fellersch ruf lch rwnrhaapt gar mt Vla?n.' ?k ? mt Ä Y ' fl f. CVl :3u..C. n Itlil um tii hin sn is. 6 bot aach Widder mit dle izi.ri z cfrTZ L ' Vc , . ?cbt!tülIfI 5SLUn r. ,z , m,rr n!3 ht rrmt. wann I' X. I v .v ' I m. CV.mAnK a llnrtit -Itrt.llrtl Krt I nur 3"nano e Unrecht zugefügt Hot. Es Hot mich puttlenin t Woch genomiommef kann Yen lcy awwer cyt gut gedahn un lch hen plentie Gkl eingenomme. Ich hen als t Ruhl. Owends. wann ich heim sin komme, e wenig gut ae nell, awwer oo kann en amynlleper nit helfe un die Lizzie Hot aach gar mt geklckt. Usf n schone Morgen do 13. Vv i VTÜ TTir tn 3 Xrtit 2 fnmm ttn I ; . m vV cVti t cm I cn iit an otc wie ßciw. uas wer'n Se denke, er war von den Karlt 5ir 'Hrtf rtvir ntt liinn irnVrwr I .... , yolk Micy oocy lallte roooel gemacht. Der Karlie Hot geschrlew: Llewe Ma! Bis zetzt sin mer noh all m den Kamp, awwer lch denke, mer müsse bald martsche. Das Geld, was Du mich gewwe.host. hen ich schon all geiuhst UN du besser schickst Mich reiteweg noch e wenig vielDoh. Du l rauchst . 11 llll ..mm . k l jo ix ane ajiau iiiu wn zu jugc, i kah der muß doch immer kicke Bel den Weg, der Pa der Hot schoneStickeluj v; gern i. a c i iujnp V" m t i ,Vvy v " M 4 r4 aK 1 Hrt 1 er geäckt un ich 'war 'n eschehmt von rhn, wie ich ihn gesehn hen. For wtfrum Host Du awer aach so en Feller i f t. d. r aeyelralyz zcy oenre, mir geyn icyon bald in den Wahr un dann schreib ich lr, io valo, a:s oan lcy t .lcyeyns hen. Wann ich gekillt wem, dann loß ich Dich schon ehnder Wort zukomme. Well gutbei Ma und vergeh den Doh mt. Wann ven Pa met 'legayros tf-w-t c v v gewe wlllst. lch geb mcks drum. Dein Karlie.Wei, ich hen mich gefuchst, wie der Dickens, wie ich den Brief gelefe hen. Sehn Se. Herr Redaktionär, den Weg sin Die ttlvs: wo yok mer jrcy gevanert bis daß mer se gerehst Hot un sell ls der vank! Ich Yen enmyau kern Juys for v""" k itt "U, Ullv K-rach aus die Schul sin UN hen mehbie vielleicht vier, fünf Riedcrsch dorchgewacht instett von acht, dann denke se lchn, sie sin Männer. Awwer, was or Manner! Se. losse sich alle Dag ,iz, r ,fn : mxff. 1 Cm .
. . r ;c veuer,cy. wo IS Puyt,pieie N )ls- liebsten wäre er auf und davon zu seikem JuHs for se. Well lch sin froh. pM kriegt hen. Die hen dann mit nen Bauern, in die Einsamkeit, zu dak die Lizz nit von so Dltzpohsi- Stublbaan uff enanner aesckmisse. aw- ,,s e;. r fin if
me, oesor oav oen amyn wiooer nomme, do sin e koppele Bliesmänner befand sich eine öffentliche Bibliothek, m e gutes Schehp gehabt n. un bis komme un hen, die Lizzie un die Missus die Freund Theodor fleißig benutzte, daß all die alte Kostiemersch reduhr sin Wedesweiler einaeronnt. So ebaut tt Ihm sckon für 5un-
I vv,7lv " v yv. , ... ivvyii vjv- VVVlU.yUll VVil Vliil U iUy l il IVIU I Cnr ttrf X)VtnXA it rfC TAäln iv P 1tn.(;......2 W.. Tr.
I v "V v t,P'U k 0" VII . . , . ce I v'"? v vi uic "II I den flopp ausgehn. Dann losse se sich Wißkersch stehn, sonst wüßt mer mt,I I wo vas eys aii un wo oeriiopp us Alles werd mitgemacht. PahrI rr rr -i z rx a r - c x . 4. C (v A . .
lies, ganzes, vjaaioijan un you. i ucy ganz unroiajngcö oiumciu zu un-1 oasolumenr, oas uniericyiieoen werJnS Bett zu gehn, do denke se nit dran I terschreiben; di Unterschrift mußte I den sollte, zu verlesen: eine Erbschafts- - nr p?-4..r r , w , , t I f r ?
i UN oas li.oil is, oav je oaytyeileo wer'n. Off Kobrs, lch hen aach nit
mehr so arig viel Hoor usf mein flopp, I Bezirksgericht, das für den Zweck auch! zel Ezerny hörte, und nach den beruh!awwer, bei mich js das diffcrent, Bon I 'genügt haben würde, war Mödling:! genden Worten des Notars, daß er ja
was sin ich bahlhettep wor'n? Blos! vom v l e I e l x n t das ls all,I awwer nauedeys, wolle die junge Fel - lersch nicks mehr lerne, sell is zu viel! Trubel, awwer d Bahs wolle se spiele und sell gleich ich mt, For den Riesen warn ich aach so mäd wie alles an den flarlie un es war e gutes Ding, daß er nit pressent war, wei, ich hätt ihn sonst ganz schrecklich perhammatscht. Jetzt will ich Jhe awwer noch t Stickelche , w:. r:. . . .ct. I vuji Vlv ciaaic vtfcu;c, muiixi imu
Se's nit ins Pehper, plies. Der We- aber auf's Peinlichste seine Toilette, I t..?. i? C 9 1 r.!lc-P. jtjti-!Ortljt . s)"kf!Xf.!l
i pesiocilex vp svnnottgs Nie nu in me. Off Kohrs Hot er sei gute Freund! in sei Deiningruhm gelöste un do hen se alle Drinks hen könne, wo se gewollt l ry i rr lC.C W qx hgj ach kelN Cent perfor geYswnv'r tt Kot alles usfaeW' fr 90? au Ussgeschrlwwe UN do ben se dann am Monhaq for ihn Sonntags Drinks bezahlt.! i Mrse Se, der Wedesweiler hätt for! kein Breis eaenst die Lab aeäckt. Well, am letzte Sonndag. do hen.ich gedenkt. I du besser gehst emol t wemg en schone ij&qM imme. Seitdem ich in den! Saluhn hocke, do hen ich keine frische Öhr mehr ge chmellt UN mei Suht Hot . ' ' , eschmellt. als wann se verzebn Daa in k Bierbenel gesohkt gewese wär, Ick h, die Lizzie gesagt, sie sollt e wenig ,u hie Wissus Wedesweiler gehn un sollt dort stehn, bis ich Widder komme c0r hle deht. Sell war ahlreit UN ich sin fort. Ich hen noch e paar! Fellersch gemiet un mir hen en Wahl in die Kontrie genomme. Wie ich fort ,, Crtrtt Kr $tii? lit hif mifTiieil IV, V, - ' -OO;- flj; ? -'5 Wedesweiler! .Seh. Schwester WedeS. I tveiler ich wischt, ich hätt aach en Sa luhn, lch deht ganz gut gleiche, ihn zu . .. ..L.1V. W!IT.. tenoe. mv, lomm an. yoi oie -unnm Wedesweilex gesagt, do 3 lein om hrinn, En Saluhnkiesez mutz uff rt SsrtfTVtf ch irnnt. ?)a komme fl'vv rv'r'rir? . - - 0 " I. die Mennfohks UN hen Dorscht. Off siohrs wolle se ey Drink. Gibt mer se den Drink,' wnn woll s: noch ein UN fo fort. Mer Hot so t gutes Herz un aibt en bis se aenua ben un de annere
Saluhn usgemacht Hos kein. Mensch an ihm hasten bliebe, und war erst oe- und lnoer . . . HMn Ple mich wir!Nlt inseit gelosse, Ex Hot gedenkt, Lah friedigt, als seine Bäuerin zu ihm sag- lich nicht Angesäbelt?is Lab un ich will mt jn Trubel kom- te: Gnä Herr sein aber heunt schön! Das war denn doch m viel! 5w-
kimm. i n ,m. plchnt. daß mer ,hm Mann z u v, l 2&rXtt&
Saluhn qearbeit. s herkr, alle Scblech tigkelte m der Welt komme von den Saluhn, awwer for die Ekspenses for du Wahr zu bezahle, do is der Salubn aut aenua. Geht mer doch ewea mit den aanze BiKnes." Well die Liz-
K!S ehot eemol e Fehnzie for den Saluhn m Qlfo bestimmt, er hatte soI ,i U Ä'"10' lagt. sie wollte emol gar bei der Begrübung den Namen geizzie, was nie: das BlKnes rönne. Awwer es ls doch : i 0
v . I Sonndag,- Hot dieMdesweilern geagi. Vlelvivrr icinf, vimuuuy, yvi L oi..i r-i ri:j.a. rn .i I mc iwic sqagi, jci vsimcia;c ic onne. Well, die Wedesweilern Hot alU rel gesagt UN yot die Zwnne an vle Seitdohr inseit gelosse. Die Lizzie Hot Bahr getend un sie hen e Bißnes ge.vahn wie e Ländafsiö. Das Geld ls or so geflosse komme un die Lizzie Hot gefiehlt, wie en Regeworm. wanns ret. Off ohrs Hot's aach t wenig K"t gewwe. Do wäre so t paar junge rv r . r 1 r. i l? ff.a rr?nKfif -si. n;,,z. ,v" uv"ri'i --'33"' i hl 9a9t' f mac' f stt5 I rm- w:,. ctvc. , ...iri I zumache. Die Fellersch sin aach gange, awwer es Hot noch fünf Minnits gevmu ui v jwii , . fTs. !. (v.... p . I hlb nach acht Uhr war'sch. wie ich in Wedesweilersch Haus komme sin. Ich hen keinder fonnie gefiehlt, daß Niemand do war. Do is en Mann aus d e Nebberbu t m mA komm, un Kot mich gesagt, daß die zwaa Lehdies erstet worde wäre. Gasch, sell war aw- - r . r. t r I " uiftn vt imui u tci' tewg IN die Stehschen gange, for die PrZssnersch erauszubehle. awwer. Wa3 Ve oeiile, es war llemano oo, I , . .o . m; t. I wo mei Behl Hot eckzepte gekönnt un tte Lehdies hen die Hanze Nacht in den Pässen hocke gemißt. 5kch sin an die Sell gange, wo se idrin Ware. Ich sage Jhn. die Lizzie. die Hot awwer emol anaewwe! Se is an die Reblinas wie . Monkie ,rumaetsck,nnvt un fW schwöre, wie en rehaeller Bomm. Gut gedahn bot se's awwer nit un ich ben ' . ' n'lt helfe gekonnt. Wie die Geschicht end Hot. sell will ich Jhne in mein nächste Schreiwebrief wisse losse. 1 ..." 11 11 Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. DieZlntcrslyrist. Won F. Thaler. Freund Theodor hatte sich aus dem i lauten, nervenuberreizenden Leben der . . ' " ' Residenz in die ländliche Einsamkeit zurückgezogen. Da lebte er als Bauer unter Bauern, trank Milch und aß Sterz, ging mit den Hühnern zu Bett und erhob sich bei Sonnenaufgang, i kurz er war einmal ein ganz anderer und fühlte sich ungeheuer wohl dabei. In solch einem Zustande vollkomr , , , mener Aogecyieoenyell von oem, was solch ein Stadtmensch Welt-nennt, nicht einmal durch die aufregende Lekjüre einer Zeitung an dieselbe erinnert, fühlt sich jedes außergewöhnliche Gechehniß doppelt, selbst die geringste ö,x.;.. wirlu n.nt uu u cuuu uiiyuuuc um. üu I . v . . I erging es tficuno ijrooor, ai9 lym n ! Brief, den er eines? Morgens erhielt. die Nothwendigkeit naherückte. seine! . M . ' i ländliche Uiuyc zu unterbrechen unql nach Wien zu fahren. Er hatte ein an I rv . n . I I flver nolaneu veglauvlgl weroen. Was war da zu thun? Das nächste allein dort kannte ihn Niemand, derl seme Identität festgestellt hätte - es 1 blieb nichts anderes vorig, als nach Wien zu fahren. Als er nach langer! Zeit wieder einen steifen Hemdkragen anknöpfte, überkam ihn die Sorge, daß er am Ende auch in Wien keinen Bekannten antreffen könnte, der bereis wäre, für ihn Zeugenschaft abzulegen. s ist immereine lästige Sache! Wenn's nur schon vorüber wäre und er zurück : r.i m i as.: . . ri . . i . i vzi icuicii uuciii jtuuci iuunuc i yay au?q nicgi cm jaisan jcanoiiajicui Dann, ging er zur Bahnstation und! fuhr nach Wien. : Der flanzleidiener bedeutete ihn' nach drei Uhr wiederzukommen, aber m Im -v ' zevensalls einen Zeugen mttzuvrlngen,! ! a uÄtatr.n crsi f.s i h! I zu? . Legalisirung einer Unterschrisj Vft viz üuicuhc ciicn xuiuui uutii o. . ' .: it-i rjc.:ci I fischt genügen würden, Ein lebendi! r Zeuge muß dabei sein. , Er machte sich nun auf. , einen I Bkkgnnten zu suchen, aber er fand ke,pen, , Snne Freunde waren sämmtlich in der Sommerfrische. Da lel ihm ' ein. ganz in der Nahe war ein Mma. cher.' der sich seit längerer Zeit alle Re paraturen von ihm mehrfach überzah lm ließ, der mußte ihn doch kennen, natürlich!' Mit wenigen Schritten hat den- Laden erreicht. . Sie kennen mich doch, was? llies tt bm VZann an, der ae'rad feine Ausiaat berricktkte. ' ' .Ergebenster DZener! Natürlich! lii. 1., 1tf,T t.fc riAUnV" KJVU, Httyl UUB Ultl i. an, ricktia. endlick! Aber. sber Freund, heute bitte ick Sie um .ine Gefälligkeit, eine ganz kleine, da I ? . ' ' V . m gkich in der Nähe, beim cotar ... - Und er bat den Mann, seine Jdentl at bestätigen zu wollen. " vu - ct Vfirmntr wo t "-w7" wurde Mich verlegen .Sie derzeihen schon; ich kann jetzt nicht fort hom Geschäft, ich kann die Gehilfen icht allein lassen.ndrienlick ina freund Tbeodor
? c v - fllsia?l GTn 0imoa9 GQCv 1" f ich habe dieses Dokument zu unterausgefunne, day zu hen. un so ls mit die Mennfohks. zbm. bitte, nehmen Sie Einsicht in lch keiner von die Lok mick das Viknes nor beit -cl lTi 'w. nV.? t
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AIs er sich einmal umwand)?. m daÄchGleich drii ben auf der Ringstraße der Buchhändler daß ihm der auch nicht gleich eingefallen war. Oh. habe die Ehre! Schon lange nicht das Vergnügen gehabt empfing lllll I r I 1 Ll LA L XJ 111 L ILLLUlULlLUlllLi Jti W ihn der würdige Llteraturkramer. Der reunb Theodor brachte sein mnizfnfn hnT UniXCflCn ÜDT. ßa st wabrbaftia nur Formsache. n&ufö Freund ichkeit haben wollten, mir dabei ZeugCnfc&aft 3u kiften.Vergnügen würde ich es thun; er wissen Sie. Verehrtester Herr, der otar kennt mich nicht und das ist nothwendig; unbedingt nothwendig.Freund Theodor war im höchsten Grade entrüstet davongegangen. Am ' 00. o . rc. JDcmouaqcu qcuuic vn ucucuiiiu. vii mit dem Zeigefinger dahinter und 1 v. , . v:. vatte herabg'erutscht war. Ein rettender Gedanke! zerrie oaran, ois riMlia wieoer oieraU . . . . ' "j Nicht weit derte von Gulden Bücher ausgefolgt, kannte infolgedessen sogar seine Unterschrift genau. Es war noch nicht ganz drei Uhr, der Mann also noch zu treff, mnib bnrifim! Nock bevor tr die Tbür aus der Sand aelassen. rief er dem treuen Hüter der Bllcherschätze , . !. ...i. t.t jju; muicu vic muyi; icuic Vw ich nichts!" .Aber bitte, wenn Sie wünschen . . )ie oraoe jicnciircic ijauc Ilu . . . rr ? r... t .11. r.x Freund Theodor längst durch reichliche Trinkgelder gewogen gemacht. Auch jetzt half der silberne Magnet für alle Dienstbeflissenen; der Diener versprach in einer Viertelstunde bei dem Notar zusein. Endlich ein Mensch, dem das Mißtrauen nock nickt das Urtbeil ae nommen hat! I ... m . m M Und er kam. wabrha tlg. er kam: Mit einiger Ungeduld hatte Freund Theodor schon gewartet, die nöthigen Formulare waren von demNotar schon vorbereitet worden. Etwas besangen trat der Diener ein und stand dann. die Mütze mit der schwarzgelben Schnur aus einer Hand in die andere nehmend, unschlüssig da. Also Sie kennen den Herren?" fragte der Notar. Ja, er holt immer Bucher bHims.' ! .Bitte, seken Sie sich einen Auaen I . w m w blick. Der Diener nahm neben- Freund Theodor Platz, ihn ab und zu von der Seite anschielend. Der Mann wäre gewiß am liebsten davongelaufen; aber gerade fraate der Notar: Bitte, wie heißen Sie? Ich?- und nach einer Weile: Wenzel Ezerny. heiß ich. I cs , r . rm )ie ÄMlSOiener yklszen alle Wenzel Ezerny. Sowie das Legalisirungs - Dokument fertig war. sollte Herr Wenzel Ezerny unterfertigen. Mit hastigen Schritten trat er an den Tisch des x. I ViViUtS tllUU UllV Vlt blllfc, Vllil I v: n&T. .,.rk:z.t. fk,v uic uiumi wie u;ic ju u uum .'kt, I . e. ' o r? i icy wein ja gar lucgi, um was es ncy I handelt!" Der Notar lachte, die Schreiber lachI. . . ten. nur ffreund Theodor machte em ernstes Gesicht und ersuchte den Notar. i-r i i-rt?.L- . I acye, vie sur leoen ÄNvcren gar lein Interesse hatte. Der Amtsdiener Wen weiter nichts zu bestätigen habe, als. daß der vor ihm stehende Herr ftulU der fei, für den er sich ausgebe, wa übrigens schon durch dif vorliegenden Dokumente erwiesen sei. setzte sich Herr Wenzel Ezerny an den Tisch und unterschrieb das Legitimations - Proto.soll. Unten vor dem Hausthor stand der Amtsdiener Wenzes Ezerny kummerhleichen Angesichts. Er trat schüchtern 'c ' ev"" .'.HL tvt.A ... w vtium itvciuiu aucüuüi zu unv, U Worte verlegen, stammelte er: .Her?. I !i " c . - icy ouic, gnaoigri Herr, 0) yaoe rau nächst kam daS Temperament Theo I dors zum Durchbruch: .Sind Sie ver l rückt, wofür halten Sie mich denn?!" Dann aber lachte er, weil er meinte. ..' pk dies den Mann am Ende eher be y. . ..v . . ' I . mals. watz t unterschrieben habe. (ugigcu WUliX, rriiarie IQIN no . " ... ' 1 .So, so, ich werde also nichts zu be zahlen haben?Nichts als ew paar Liter Wein ,W Sle auf den Schrecken tunken sollen unl) für dle ich Ihnen hier das Gell) gebe . Ein gutes Trinkgeld hat h dem Amtsdiener Wemel Ceruv noch im mer ein frohes GMt. p'erursachi. Auch jetzt. Er ain mi einem unterthänigen Gmß'vvn dannen. Aber der weite. - Weg bis zu seiner Wohnuna in OtUkring diente ihm dazu, über da.Z VNeht? noch weiter nachzudenken. So ganz natürlich und gerade kam ihm dieSackt auch jetzt noch nicht vor; und zwei I siinlhrn 5r?nfnfTh TintU r fu.Wmm.nl " " . 1 , - r5 v v VtVIHmlU4 Zwei Gulden, sind viel Geld, die aibt man nicht, wenn's Nicht eine besondere Lewandniß ha, -.r.Ä , . . . e;ne.r jrau mulLle er'S jedensaus (rMlen, Maria und Joseph!" schrie die bra 0smf8h?nrartnH?n. s z -.n uuu Czerny. .mem Mann ist halt ein sokcherDummian!" Und bald wußte daö ganze Haus, daß ihr Man emem Schwindler aufgesessen sei. ' .Geb roe.q mit 5em .Sündenael
Käffttw trat.
V mS VW w-wiwww ' t w m W- "
schrie sie. als Ezerny die zwe? Silber-
gülden auf den Tisch legte, Du hast Weib und flinder ins Elend gestürzt!" Der Amtsdiener Wen! Ezernv hatte eine schlaflose Nacht, neben ihm schluchzte sein Weib, seine Phantasie malte ihm die fürchterlichsten Bilder aus, unter denen der Schwurgerichtssaal noch das idyllischste war. Gegen Morgen hatte er einen EntschluK aefaßt. Seine Frau blickte ihn mit thränenwfem Auge, aber energisch an und sagte: Ich weiß schon, was ich thue." Er schritt nachdenklich in seine Bibiothek, dann ging er von einem Beamten zu dem anderen, jedem erzählte . Vj . TJ . r JC : j 1 . .. c e ti ci utc vycjajicgic von oer unierscyrlsl, die er geleistet, von der Zeugenschaft, die er für Einen abaeaeben. den er bisher nur nach den Trinkgeldern, die er von ihm empfangen, beurtheilen konnte. Alle lachten ihn aus, einer der Beamten meinte sogar: Geschieht Ihnen schon recht, Ezerny. warum lassen Sie sich auf fo was ein!" Er hielt es nicht aus. Unter dem Vorwande, im flellermagazine alte Jahrgänge der Wiener Zeitung" ausheben zu müssen, lief er davon, zu dem Notar. Sie müssen das rückgängig machen. ich hab' nur gezwungen unterschrieben, ich steh' für nichts gut . . ." rief er in namenloser Angst, völlig taub gegen alle Aufklärungen des Notars, der ihm schließlich achselzuckcnd sagte: Machen Sie. was Sie wollen." Inzwischen war Frau Anna Ezerny zum Bezirksgerichte gegangen und hatte die Sache mit viel dramatischer flraft dem Herrn Kaiserlichen Rath" vorgetragen. Er ist so vlel lelchtqläubla, mem Mann, und jetzt ist er dem Schwindler aufgesessen. Wovon soll er denn zahlen?!' Schließlich schluchzte sie herzbrechend und rief: Zwei flinder hat der Mann, zwei arme Würmer!" Zunächst wurde derAmtsdiener vorgeladen und bei dem Notar wurden Erkundigungen eingezogen. Endlich erging auch eine Vorladung an unseren Freund Theodor, da vermuthet wurde, dafj er sich von dem braven Amtsdiener Wenzel Ezerny noch eine andere Unterschrift als die bei dem Notar lbe leisten lassen; denn Wenzel Ezerny redete schließlich so kopflos, daß kein Mensch sich mehr auskannte. So erschien eines Tages bei Freund Theodor derGemeindediener und überbrachte ihm eine Vorladung behufs Aufklärung". Das ganze Dorf sprach davon: Der Stadtherr hat was mit'm Gericht!" Ihm kam vor, daß selbst die Hennen ihn zweifelhaft von der Seite anschielten. Wieder mußte er seine ländliche Behaglichkeit unterbrechen. Wenn er nur gewußt hätte, um was es sich handelte? Aber foon sagte die Vorladung nichts, die ihn einfach auf Zimmer No. 17 citirte. Er trat ein: Da saß der wackere Amtsdiener Venzel Ezerny, kummerdurchfurchten Angesichtes. Nun war die Sache bald aufgeklärt. Ob aber der Jdentitätszeuge dem Richter glaubte, was er weder dem Augenschein noch dem Notar geglaubt hatte, ist trotzdem noch nicht sichergestellt. Seine Frau sagt ihm bei jeder Gelegenheit Du wirst schon noch sehen!" Die Unterschrift hat die Ruhe und den Frieden in der Ehe des Amtödieners Wenzel Ezerny untergraben. Kasernen ho fblüt he. Unterossicier: Meyer, wenn Sie nicht Ihre flnochen zusammen nehmen, krie gen Sie eins gegen den Ballon, da Sie denken sollten, Sie ständen bei der Königlich preußischen Lustschisfer-Ab-tbellunn JT ls. & l! o o v . . OCh H. VH. w mm
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