Indiana Tribüne, Volume 21, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1898 — Page 3
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Dr. I. Wühler, 120 Sst ZNcSnrty Str. - Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm.; 8 MJ 8 Nhr Abends. Telephon 1446. Lvrechftunde: Conntaoinai onnlttaol.
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Der
Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (gottletung.) wcun, und wie heißt Du' in unserer kleinen Reisecomödie, Fräulein Vase?" Ich? Franzchen warf aermgschätzend den Mund auf, daß er noch größer aussah. Ich? Ach. weißt Du, Lllian. bei mir lohnt sich das Umtaufen nicht. Wenn man einen Häring auch wässert, tr bleibt doch ein Häring und wenn man m:r auch den Poetischesten Namen geben würde, ich würde ihm doch keine Ehre machen ! Also laßt mich man ruhig das olle tolle Fränzchen bleiben, damit die Leute nicht stutzig werden." Dann müssen wir doch mindestens Francis sagen, sonst paßt Du ja gar rncht ln unsere ausländische Gesellschast." Strands?! Na. das amge allen. falls; aber, wie gesagt. Fränzchen ist mir schon lieber. Ich suhle mich dann nicht so genirt und brauche kein anderes Gesicht zu machen!" Glaubst Du vielleicht, ich mache ein besonderes Gesicht für Lilian"?" lachte Pia hell auf. Franzchen hakte sich zartllch bei ihr ein. Du? Nein: das hast Du auch nicht nöthig!" klang es wieder fehr schwärmensch von ihren Lippen, und die dunklen Spatzenaugen bekamen abermals den verliebtesten Ausdruck. Wenn man so schon ist wie Du, Pia ich wollte sagen. Lilian .dann hat man nicht nöthig, sich das Gesicht zu verrenken. Ich finde Dich nämlich bildschön, wirklich schauderhaft schön! Bist Du eigentlich immer so gewesen oder ist es erst spater gekommen? Weißt Du, wie bei mir, wo die Leute immer sagten: Sie ist jetzt freilich mordsgarstig, aber das verwächst sich doch wohl noch." Abermals em allgememes Gelachter. Frau Johanna schien nicht im Minbesten wegen der Häßlichkeit der Tochter bekümmert und ihr Gatte saß so schmunzelnd und wohlgefällig seiner Einzigsten gegenüber, als habe er in ihr zum Mindesten die Venus von Milo zu bewundern. Via zog den wlldlocklgen Kops der Cousine mit liebevollem Blick an sich: Ja. es hat sich schon verwachsen. Fränzchen", nickte sie, .und ich bin überzeugt, die Menschen werden die herzensgute, fröhliche, natürliche Francis viel lieber gewmnen, wie die steife. langweilige Lillan mit dem poehschcn Namen." Gib mir einen Schmatz!" . , Aber Fränzchen, Du weißt. daß Pia das Küssen nicht leiden mag!" verwies die Gräfin streng, und der Graf lachte: Danke Gott, liebe Nichte, daß dem Wildfang kein Schnurrbart gewachsen ist. Du hättest einen unausstehlichen Verehrer an ihm!" ,Jst eigentlich schon ein Programm für unsere Reise entworfen?" Nem. wir reisen immer ohne ueberlegung in den Tag hinein. Wo es schön ist. bleiben wir, und wo es uns nicht gefällt, da fahren wir stolz vorüber." .Wollen wir die ganze Rheinreise zu Schiffe machen?" Ach nem! Aussteigen, klettern; ich will auf jede Vurg steigen!" Na ja! Schrei doch nicht so, wir sind ja gottlob nicht taub. Wenn es für Mama nicht zu viel wird, können wir ja verschiedene Wagenfahrten machen." Von Cassel bis nach Bingen fahren wir wohl durch?" Nein. Papa, das geht viel zu schnell! In Rüdesheim wollen wir doch übernachten; da müssen wir zuvor schon 'mal aussteigen und uns die User näher besehen, sonst ist ja der Tag ganz verloren, denn für den Niederwald ist'S schon zu spät, zu der Tour müssen wir von früh Morgens bis spät Abends Zeit haben." Nun. kommt Zeit, kommt Rath ; vorläufig wollen wir erst 'mal in den Zug steigen und uns freuen, wenn wir Mamz erreicht haben. In Mainz bleiben wir zuerst?" Da wir Frankfurt kennen, ja." Hast Du fchon wegen des Nacht quartiers an ein Hotel telegraphirt, Willibald?" Alles besorgt, Hänschen." Hänschen ist aber nicht amerika nisch. Vater! So darfst Du die Mut ter vor dem Kellner nickt nennen." Sind denn die Dienstboten mstruirt, liebe Tante, daß sie nicht etwa un ser Jncoanito verrathen? Die Gräsin lachte: Unbesorgt! Meine Kammerfrau reist schon seit sünszehn Jahren mit Mrs. Tuzor. und der brave alte Friedrich ist auch an unsere Absonderlichkeit gewöhnt. Dich müssen wir allerdings erst als Liljan' vorstellen." Wenn das alte Trampelthier den Namen nur merken wird!" grollte Fränzchen, deren Meinung von Fried richs Intelligenz nicht besonders hoch zu sein schien. Er wird schon." Essen wir Table d'bote oder ä la Carte?" msornurte sich Eomteßchen weiter. Hast Du schon Hunger?" Ich habe immer Hunger und außerdem liebe ich es, darüber nachzudenken, was ich eventuell Alles essen könnte!" Dazu haben wir im Zuge die beste Zeit. Ich spiele Kellner und überreiche Dir die Karte." Famos! Mit HllhnerfricassS fange ich immer an das ist auch Gewöhn heitssache bei mir; überhaupt lege ich auf Essen und Natur das hauptsächlichfte Gewicht, auf sogenannte Reiseabenteuer oder Bekanntschaften brenne ich nicht." Fränzchen bog den Kopf zurück und blickte der fchönen Cousine mit seltsam forschendem, beinahe eifersüchtigem .BliSe jn die Auaen:
Thust Du es etwa . . .f Pia.lachte: Ehrlich gestanden, sind mir die Menschen und Mitreisenden bedeutend interessanter als die Speisekarte!" Wirst Du Dir etwa die Cour ma-
chen lassen? . . ." Fränzchen richtete sich ahlmgs aus. Natürlich! Ich hoffe stark, mich auch in emen recht semmelblondenEngländer zu verlieben!" lachte Pia scherzend. Die kleme Grasin sakte derb ihre Hand: Pia. Du sollst auf einen Anderen warten!" stieß sie ha,tig Mit blitz'enden Augen hervor. Die Grafm machte eine erschrockene rn . . !t sri .ii. t I
ewegung uno iyr wauz naym oas cyllivigeno: ie i unjci einzige 'NsireNgUNg gelang kS l!)Nl, sich allheftige Töchterlein bei beiden Schul- Kind, unser ganzes Glück, das Liebste, mählich bis 'zu dem Kern des Knäuels
tern und druckte sie in den Wagenpolster zurück. Du soll keinen Unsinn reden!" befahl er streng. umncn luiyic ucucijui uuu rehauptete: Man müßte Pia doch ein wenig necken!" ... und dann seufzte ie tief auf und sagte unvermittelt: Wenn wir doch erst vier Jahre weiter wären!" . r?'' Z.". haft: Da ist bereits die Bahnstation! m?ii. ??n.i l cw. an.! li 1 Bitte, rüstet euch zum Ausstelgen Dreizehntes Capitel. Welch' ein Frllhlingswetter! Alle lichten Geister des Frohsinns scheinen entfesselt und schwirren wie euchtende Goldfunken durch die Luft! Sang und Klang, frohe Menschenstimmen und jubelndes Gelächter, wohm man Hort und wohm man sieht strahlende Augen, glückliche Gesichter, buntes, fröhlich fluchendes Leben überall! Der Rhein ist nie so schön wie im Frühling, wo der Alte wieder jung wird mit der jungen Welt, wo er sein Bahrtuch von Eis und Schnee macht voll von sich geworfen, um neu geboren zu erstehen! Dann walzt er seine Wogen m raftstrotzender Fülle dahin wie em Jüngling, welcher sich mi! weitausge- . . i rw -r , ev;:. l oreileieii nrmen laucyzeno om tJlulr I vj ........... ...vjvvj. ........ I t flnwr, .n.z . inn&inirmrn pninpnpnmirTT nm nnn-- i lumi. uuuvtui, g o vVv... Wie der Sonnenglanz auf dem Was-r-r iwi WZ. .2 rt.f.trn fchnTT mtf. er liegt! Wie es gehelmmkvoll ausglüht und goldroth durch die Wellen I lllli. lltö iei oer tioemngenyor. ge-1 i v r ä?:v i ä. chmolzen und treibe im funkelnden Goldstrom gleißend dahin. Jede Woge trägt einen flammenden Blitz im Gnnf,. t-d. rnnditnrt h-rslnitM chootze. jede Brandung verstauvl )emantnen 2y.au. unv wo ver lrom lir.'.t. n:n.. fzr,:.c,t I U . .h ta ,,nh nnUt wSmd Wald und ffels und stolze tr-nfrnn.n svieaelt dsl hemm die mu ir-o'" " 7'"u"' . I ßen. flinkenSegel und ziehen wie blen-
oenoes culvanengesieocr, uoct xicy Sollte ihr Abreden und ihr abfälltgefärbten, blaugrllnen Grund! es Urtheil über den künftigen MajoDie ersten Dustschleier knospenden ,tsberrn vielleickt nur ein kleines
im'-r.-o ii .".c... t-rw:. I '".."''..7' '.Ä i. ...n t.u:. r.:.n i,:? noch grell Beftftcnen rn feinen verstecken sich noch Nicht hlNter dunklem jnus,nf u"3k v" i Gezweige, sondern tragen nur Blüyenstraue uno weyenoe Manien als Fl , f i C Ort -d - I iebliche Zierde! I sr a . r Yy I iSloaeniaulen. orn ngnaie. auenoe Jubelruse von Berg und Thal! Das Dampsschi s zieht Mit flatterndem Wimpel seine Bahn und die Menschen welche sich auf Deck befinden, emvslnoen es, wie weil uiiv uuyi vav i tnirs to? t, h,r ?i.r sin Vva -wv v-v wenn er von dem gefährlichen Zauber des Rheins singt, welcher die Seelen gefangen nimmt, gleich dem Liede der Nizen. gleich dem Sang der goldhaari gen Loreley, der nicht nur an ihrem Felsen erklingt, sondern so weit durch den Lenzesodem weht, wie die grünen Rheinwogen durch die Lande ziehen! r-. T" fit Jt. fcil- CV !fc (nl.L.J VlNsangllcy qaut ranzcyen yncoca wie gebannt von süßem Zauber an Pias Seite auf dem Schiffe gesessen und mit großen, weit offenen Augen die reizenden Bilder angestaunt, welche in buntem. Wechsel an den Usern vorüberzogen. Dann aber war ihre ureigentliche mi v je it rr..jcc . . jtaiur uotu ujicu zum uvlue gekommen. Sie sprang aus, lies unruhig hm . . M M . und her. interessirte sich kurze Zeit für I den Maschinenbetrieb des Schiffes, musterte ungenirt die Mitreisenden. versleaie oem lies m eoanren veriunf. . . , ? rie a . r lenen ünevrich meuchlings seine lieme Handtasche, bestellte sich bei dem Steward bald diese, bald zene Erfrifchung und zeigte durch ihr ganzes Be nehmen, daß sie die längste Zeit am Tage still gesessen hatte. Die Grasm versuchte das auecksilberige Töchterlein vergeblich an ihre ette zu se eln. Fränzchen schmollte, daß man an al-1 lem Schonen so schnell vorbeifahre und C . f V . jt C ? l ? . . Jt .!u vaß vou) oer cigcrniiaje Jwca einet Rbeinreise der sei. 'mal von oben herunter" auf den Fluß zu sehen. Sieh doch nur das fidele Gewimmel an den Ufern. Mama und wir sitzen hier wie in einer Mausefalle und! können uns nicht rühren. Wie entsetz - lich lange fahren wir schon!" Aber Kmd, wir sind ja kaum em - gestiegen." Kaum eingestiegen? Na, ich danke; eine wahre Ewigkeit gondeln wir be - reits! 5!n Niedeck habe ich einsam und allein schon monatelang still im Käfig liBcn muiicn uno niui, vci vcui v-uuy" i - . f! TT mm. a.a. W aaM Cl W 4 a 4 4 A tX 4 - vollen Wetter, wo man sich 'mal ein bischen die B:ine vertreten konnte, soll man wieder va inen wie angenagen ' . . ; . . , 1 11 Aber Fränzchen, eö gibt ja hier noch gar keine Berge und Burgen, juciujc man Quicucn iami. j . r.x. m Gleichviel! Wir können doch 'mal aüssteigen, 'mal ein bischen am Ufer n e fr t , enilang sayren ocer reiten, oru - ben ritt eben eme aanze Gesellschaft auf Eseln: das mutt fainoS sein! Ick möchte für mein Leben gern auch 'mal wieder Esel reiten. Du weint doch. Papa, daß es mein Hauptvergnüaen seit eher geioesen ist." Tante Johanna sah schon wieder - ganz nachgiebig aus und der Vra? seufzte ein wenig. .Du bist ein entseklicker Quälaeistl Ich muß mich doch erfi 'mal informiren, 00 wir am User aus bequemeJtlse RüdeLbeim erreichen können." . .
Ja. komm' nur mit. ich habe schon j ying sich ein winziger Schusterjunge den Steuermann gefragt. Ganz fabel-; plötzlich, um auch was davon zu erhahaft bequem ist es! Die nächste Sta- schen, einer alten Jungfer um den Hals, tion ist Geisenheim, und von da kann die vor Schreck aufgrittte und schrie; man sogar höchst commode zu Fuß bis Hilfe! Mich küßt Einer!" Rüdesheim gehen. Komm' nur mit, Jetzt öffnete der Sieger vorn die
wirst es schon boren!" Und die Comtesse zog ihren Vater iraiioou vom ikc aus uno lmieppic .ri. .- . t c r I ihn in ihrer derb energischen Weise mit sich fort. .Sör' 'mal. Tantchen, ihr lakt euch ganz furchtbar von der kleinen Heze tyrannisiren!" lachte Pia kopsschuttelnd. Sie kann ja mit euch machen, was sie will!" Die Gräfin nickte mit ihrem enaelsgeduldigen Gesichte und sagte wie entr rr- ?.;ri r '..3 I was wir haben! Das macht uns schwach. Aber unser Verziehen ist nicht so schlimm, wie es aussieht. Fränzchen sugl sill) auaz unseren uunscyen oyne Widerrede mit rührender Geduld, obwohl es ihr manchmal recht sauer wird; da ist es wohl recht und billig, wenn auch wir ihr Alles zu Liebe thun, was Zn unseren Kräften steht." Pia küßte zärtlich die Hand der Sprecherin: Wie seid ihr Beiden doch . nnr . r v r. Y. o vrave. guie, glUllllcye 'censqen. cu hätte nie geglaubt. Tante Johanna. daß man mit einem Niedeck in so harmonischer Ehe leben kann." EM seines wachem yuscule um me Lippen der Gräfin: Willibald ist wobl auch eine Ausnahme von der Re-1 1! Hätte er einen Sohn, würde ich Dir an dessen Seite auch das größte Glück prophezeien können ein Graf im .! (Urst I Rüdiaer dürfte weniaer empfehlend werth sein, und seine Söhne? ' Man sagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Pia schwieg. Abermals drängte sich ihr em m danke auf. welcker sie nicht mehr veriantn wollte, seitdem sie von Niedeck nach der Bahnstation gefahren. Wie kam es. dasi Fränzchen plötzlich mit der dee berausvlatzte: Du sollst f einen Anderen warten!"- Sie ' . . .. ? e hatte es in der ueoereuung gesagr, uno sCTi. r:. v; ÜCIÜCII llClll Umil Vi'UUJt i;uu.y nr.. I . pciniXUJ UHU UllUHllU m. uuj I änzchens Verlegenheit danach Mit. v.c n. mSZi . wies ik,r. dak sie aeaen ein Verbot ae ftu f ajje . . . j Ma. Sie sollte lieft nichts merken la en. dak sie von dem 5)eiratbsvroiecte mit Wulfs - Dietrich bereits wußte. ännn mcht ? Und roarum sollte sie k ?x" o VI V darüber schweigen? Es war doch leider (n t0 öfftntl ches Gehe mniß. daß es V. V zlv ' 1, ? s11 ocuuriKi ouxe c uua Zm-Ite obanna auf divlomatiscke I 7:7" 1,. ' h iciC Huu3 uiivm oillt "iwb"1 uw I ym Räumen ließ? '.: . ' . . . , i Man ,.m. um .n .cr,xru nr ' nrnie ju reuen 5 i " . u " ' , , Was dem Zureden, sicher ich mißSlÜdt 9CHn9t tCm reden? jjto (cnnj Pw's CHaracter so t wie Tante Johanna? Wer liest so fein und deutlich ' IN emMüdenber,en w e tmt uoe. vfindsame ffrauenseele? Und die Grärm mslr geistvolle, feinsübliae welche sick viel Mensckenkenntnl anaeeianet. r., fT lForlseung folgt.) f Der VriUantring. Von Wilhelm Herbert. Die beiden Gymnasiallehrer gingen über die Brücke herein in die Altstadt, I um einen kleinen Frühschoppen zu neh-1 men. .Sieh nur," sagte Dr. Schulz mit! ausgestreckter Rechten, in welch' herber Frühlingsfrische sich das Gebirge zeigt! Ein prächtiger Sonntagsmorgcn I Plötzlich stieß er einen Schrei aus: .Um Gotteswillen " .Was hast Du denn?" fragte Bern hard entsetzt. Mein Ring!" stammelte Schulz unb h.ugte sich über das Brückengelän i?,in fli.rfr.imnfirinrtl aj i l . iLiii av ' a . li itii ia iiiii . . U. a N.:n.ntrina von meiner Krau - er ist ,nir in da Wasser rsallpn'.a5 kommt vor!" meinte ein akr Pensionist, der sich schon anaesammelt ' , ' , -- hatte, und begann zwei neugierige Damen und drei Dienstmännern zu erzählen, wie er gerade an dieser Stelle .Znmal so heftig habe niesen müssen, daß ihm seine goldene Brille über das Geländer gesprungen sei. Sie hatte vielleicht Selbstmordge - danken!" sagte ein ioloser Student und ein paar Backfische kicherten. niwiscbcn war scbon der erste von! vier Lebriunacn. die um die Sache ae I hört hatten, am Flußbett unten, wo I rni rr T 1 i x. 1 n , i yas nasser seicyr oamnslromle, ange kommen. Wer den Ring findet bekommt zehn Mark!" Nein zwanzig!" Es ist tausend Mark werth!" .Ein reicher Engländer hat ihn verloren!" 1 Nein, em Prmzl l So aina'S unter den Buben aufge 1 regt im Kreise. Schuhe und Strümpfe flogen bunt durcheinander. Dann i zappelten die nackten Fuße mS Wasser i hinein, daß Weißfischlein und Kaulkuabben entsekt über diele Störung der! Sonntaasrube auseinanderfubren. I II if . 1 ? I . n 01 a i :fBi oai isiner eimasVliNlenoes. Drei fielen über ibn der. Ein Rin. aen. Stoßen. Sckreien. Schließlich 1 " ' jz . . , purzelten em paar m den Schlamm der dritte hockte sich heftig nieder und nahm so ein kühles Sitzbad im Wasser 1 v v... cn ! 1. 1. 1 I uno oer icrie rannie Mil einem un - menschlichen. Jndlaneraebrüll eine ganze Meute hinter sich her auf die t n ,, r 1 ruae yeraus. .Erbat ibn sie brmaen ibn!" aina's durck die Mensckenmenae. die sich inzwischen oben gestaut hatte, daß Rok und Woaen nicht mekr vorwärts kamen. Mit Müde focht sich der Sieaer b S ' aJ zu Dr. Schulz durch, welcher todes ängstlich den Ä.auchervestrebungen zu. gesehen hatte und nun erleichtert aufatbmend in den Beutel ariff. Alles streckte die Hälse, um die feier I liche Uebergabe des wiedergefundenen I MeinsdZ mit cr.iufdcn. C?i hinten
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m Glas pllttcr! cuii2..rxi t in.i. t . vjnuuu mi imuiieue man ote nomt Einige lachten und ein Reporter, der die Sache aufnehmen wollte, gab dem Jungen, der ihm die Pointe für seinen ichonen Bericht geraubt hatte, einen leisen 'ippenston. Inzwischen war einem in der Nähe posürten Schutzmann die Menschenan sammlung ausaesauen. Er bewegte sich näher. Nicht ohne 1 n ' .. durchzuschieben. Als er dort endlich angelangt war wich die Menge respektvoll auseinander. Es wurde sehr still: denn die Sache nahm einen kriminellen Anstrich an und das beklemmt immer die Gemüther. Ein pensionirter Landaerichtsrath' der vorn in der ersten Reihe stand, räu. sverte iick laut und 10a die Wunen brauen höher; er war fest entschlossen, sich nöthigen Falles mit seiner aann .:.v-' lij Praxis darein zu legen. Inzwischen hatte der Schutzmann den Thatbestand ausgenommen. Als Dr. Schulz von seinem Verlustesprach, lächelte der Beamte. .Mir scheint", sagte er. strich den Scknauibart. sab triumndirend im Kreise, bemerkte den Rath und grüßte ihn mit einem kolleaialen Woblwollen. fi .!! ll.Ji i mir micini, mer uelll uoeroaupr lein Berlust. sondern ein Diebstahl dahinter - Der Rath räusperte sich zweimal heftig. nickte und murmelte mehrere Paragraphenziftern. Ein Diebstahl!- rief Dr. Schulz. Nimmermehr I Wer sollte mir denn während ich die Hand ausstrecke, in der Luft dewRing herunterfangen ! Ter Schutzmann lächelte. In einer Großstadt," sagte er gewiegt, da giebt'S mächtige Gauner !" Die Großstadt" schlug in all' die .v.r.x. vu;- . .f ,rrf anwesenden Aurger ganz kolossal ein ,rin UhhnUeZ ;frtsiärtiumi( Vrmrh laut und, um die Worte de Beamten zu bckrästiaen, stahl im Hintergründe ein Taschendieb einer Dame den Geldbeutel aus dem Sack. Der Schutzmann betrachtete unter- ' u" ü'' bls oben Mit emem krltl chen rirf Vr hm fArflt.rnj,n Nernbard dessen den freund des Geschädigten von f:,; das.Blut m die Wangen trieb, notirte
einige Details und ging dann Heim, um .. ... ,. - J-
nen lungeren eria)i uver oie aazr iU sckreiben j 'S, ur llrn Urnen Nr!s hnrf s?lfi rimn3 von dem Malheur erfahren!" sagte Dr. Maa viiivii w v v-r Schulz. Sie ist ohnedies, well vorgestern Karo entlaufen, in einer nervö ui icui tuiu niuuu in, in un Stimmung; ihre Seele ist voll v..w cwt . r.: . v vuiliier Aununaen ; iccnn jie vvn uciu Verluste meines Verlobungsringes erführe, würde sie sofort den Zusammen. 1,2' unr o nU bealückeS voraussagen! Komm mit in die Altstadtich muß bei einem Juwelier einen glei chen Ring auszutreiben suchen! Das war aber ein schweres Stuck Arbeit. Nach langer Mühe wußten sie endlich einen zuwelleryanoier zu sinven, oer zwar einen solchen Ring auch nicht hatte, aber darum nach der Hauptstadt schreiben wollte. - Als er den PreiS nannte, kam dem armen Schulz das Wasser in oie Augen. Er seufzte. Aber eS mußte fein. Den Beiden war die Lust am Frühschoppen vergangen. Sie machten sich aus oen Heimweg. Wenn Sie mir nur nichts anmerkt!" murmelte der Aermste. Na", sagte der Andere aus feinem eigenen Gcdankengang heraus, mich hielt er offenbar halb und halb für deu Spitzbuben ! Vielleicht halten sie jetzt schon Haussuchung bei mir und Mathllde liegt in einer drei Klafter tiefen Ohnmacht!" An der Bruae hatte sich die Sache inzwischen zu einem Volksfest entwickelt. Joviale Herren ließen kleine Münzen über das Geländer fallen, um die sich unten im Wasser die Jungen rauften ; einiae Leute nickten, und ein Advokat. , - ' der gerade vorbei spazierte, veranstaltete auf dem Brückengeländer eine Benesiz Balanur-Vorstellung mit freiem Eintritt bis zur Sammlung. Viele Leute benutzten den warmen Sonnenschein, setzten sich am Ufer in's Gras, ließen 1 aus benachbarten Gasthäusern Bier und Würstel herbei schleppen und das junge ! Volk tanzte nach einer Ziehharmonika. Ein unternernnendcr ändler bausirte I mit Pferdeloosen, Sängerflöten wurden herumgeboten und ein bürgerlicher Maaistrathsrath, der um alle Welt populär werden wollte, berieth in einer Ecke mit zwei Vettern, ob man nicht ein alle Jahre an diesem Tag wiederkehrendes .Brückensest" mtt Saalausen und einem eiozipeo ennen veranslaiten m af . fl af a sollte. Ein Pollzeldiener bemühte sich ver I gebens, die Menschenansammlung ausI einander zu treiben, und rief ein um's andere Mal : Bitte, meine Herrschaf teu, zerstreuen Sie sich!". worauf es im iubelnden EhoruS zurückscholl: Das thun wir ja eben !" I lN aas V t jl CVw.ttMV aaa wäM i vujuij uv iciu u""" uuic auf der Brücke bald von einigen, die den Anfang mit erlebt hatten, erkannt, . n.. . v I neugierige umnngicn iic; von oem verlorenen Kleinod wußte aber kein Mensch was. Dagegen behauptete ein -ii tv 1. 1 ; v . l v f 1; . 1 aller nvuiivr, illitt ki m vcm vyc dränge eine Rippe gequetscht worden ; er könnte sich deshalb zeitlebens von Dr. Schulz alimentiren lassen, wolle aber der Kürze des Versahrens halbe: auch eine einmalige Abfindung von drei Mark annehmen, und eine Dame mit einem sehr gefärbten Kleide machte geltend, ihr sei die Schleppe abgetreten worden, das leid yave lyre ronmul 1 , . rf . m . . ter von PanS delommen. em netter lyres cymagers ,ei Avooiar uno wenn Dr. Schulz die Sache nicht in Güte in'S Reine bringe, werde sie anS ReichsGericht und schließlich an den Reichstag I ee?en. 1 CU-n kaufte sich d:r er.: Qt
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Send 3C for Tllnstrated Pamphlet. Addreaa A. A. SOMANTZ. . a. DBTBOIT. MIOH. näsiälleyrcr hier wle dort los irnö kam endlich mit seinem Freund zu Tode gehetzt, erschöpft, unglücklich vor sein Haus. Adieu !" sagte er und reichte Bernhard die Hand, die er aber gleich wieder zurückzog. Nein, mcht diese Unqlücksrechte !" rief er. Die Linke nimm !" Bernhard drückte ihm diese. Was hast Du denn da ?" fragte er dabei erstaunt. Was ist denn das für ein Ring?" Dr. Schulz warf emen Blick auf seine linke Hand, sah den Freund an. wollte lachen, schnitt aber dann ein cntsetzllches Gesicht und murmelte : Ich hab' ihn hcut' aus Versehen an die andere Hand gesteckt! O ich " Gemeinnütziges. ffettZge Flaschen reinigt man mit Benzin oder noch besser mit rnangansaurem Kali, welchem etwas Salzsäure zugesetzt wird. Das Chlor, welches sich dann entwickelt, zerstört die fettigen Substanzen. Die FlasH5N werden mit reinem Wasser nachgespült. Flaschen, welche harzige Flüssigkeiten enthielten, wäscht man mitBorax oder Pottasche und spült sie mit Spiritus ab. Dieienigen, welche Essenzen ent hielten, mit Pottasche und Wasser. Um Fletsch rn den Sommermonaten aufzubcwahren.hülle man dasselbe m frisch ausgeglühte gestoßene Holzkohlen. Dieses einfache Mittel erhält das Fleisch 6 bis 8 Tage vollkommen frisch: ja selbst solches, wel ches schon ziemlich stark riecht, verliert durch diese Behandlung den üblen Geruch. Merkt man letzteren erst oem Kochen, so nehme man einige Holzkohlen vom Feuer und werfe sie in den Fleischtopf.. Um Oelslecren aus Holzböden zu beseitigen, stellt man sich zunächst einen Brei aus Pfeifenerde undVenzin her, schmiert die beschmutzte Stelle damit em und bedeckt sie, um das schnelle Verdunsten des Benzins zu verhindern, mit einem Tuch. Nach Verlauf von 3 bls 4 Stunden wascht man die Stelle mit möglichst heißem und scharfem Sodawasser ab und brennt sie hierauf sofort mit Brennspintus aus. Spinnen und Ame,sen von Btenenstanoen aozuhalten. Spinnen können am besten durch öftere vorsichtige Tabakräucherungen vertrieben werden. Die Nester der Ameisen sind aufzusuchen und mit siedender Lauge zu begießen; auch kann man Töpfe aufstellen, welche inwendig Mit Syrup oder Fliegenleim destnchen sind, woran die Ameisen kleben bleiben. Das Standbrett, worauf die Stöcke stehen, wasche man mit Karbolwasser ab. Vielfach wird das Aufspritzen von Wasser angewendet, welches mit gepulvertem Kampfer vermischt wurde. Um Tauben an den Taubenschlag zu gewöhnen, streut man auf das Flugbrett grobgestoßenen Anissa men und-mischt tyn aucy unter oas Taubenfutter. Füttert man sie damit im geschlossenen Taubenschlag eine Woche lang, so fesselt man dadurch die Tauben für immer. Beim. Einfüllen heißer Speisen und beim Reinigen der zum Kochen benutzten Geschirre entstehen die meisten Risse, Sprunge und Abstoßstellen, und fast täglich mahnt bei unvorsichtiger Behandlung ein zerbrochener Gegenstand die Hausfrau, daß alles in der Welt, vor allem in der Küche, vergänglich ist. Eö gilt deöhalb, möglichst Vorsichtsmaßregeln zu treffen, die den Verlust vermindern, ganz zu verhüten wird er niemals fern. Beim Einfüllen deiner Speisen m GlaS, wie auch in feines Porzellan, ist ein Vorwärmen stets zu beobachten. am besten geschieht dieS über heißem Dampf: in Glaser, dZe Punsch oder dergleichen aufnehmen sollen,stellt man zur Verhütung eineS Sprunges einfach silberne Theelöffel, welche als Metall die Hitze rascher an sich ziehen. Auch beim Einfüllen von Eingemachtem in Elaögefaße ist diese Vorsichtsmaßregel zu beachten, gute Dienste thut da auch ein Umschlingen desGefaßeö mit einem in heißeö Wasser getauchten Tuch. Beim Reinigen der Porzellan- und Glassachen ist eine einfache, dabei sehr praktische Vorsichtsmaßregel das AuSlegen der Auswaschwanne, mit einem alten Tuch, auch auf das Ablaufbrett breitet man ein solches, man wird dann nur höchst selten über abgesprungene Ecken zu klagen brauchen. Wenn die in Bauern gehaltenen Vögel Läuse haben, so erkennt , , Qerhüte Ein FrüheS Grab Wie oft hören wir daß ein ftübeS Grab durch eine vernachläßigte Srkaltuna kerbn aetukrt wurde. Le, denke dies und gebrauche Dr. Bulrs Husten Symp, welcher sofort alle HalS und Lungcn-Lcidcn kunrt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlimmen Husten. Doctorcn konnten mir nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Verwandte? empfahl mir Dr. Bull's Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. Es war wunderbar! Ich werde Dr.Bulrs Husten Syrup immer einen Freundm empfcblm denn ich trett tast er ein unfehlbares ClXtl tf." Dr. Oll'S Husten Syrup n:rd P 25 tx:U s
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