Indiana Tribüne, Volume 21, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1898 — Page 2

ZQvisns Tribüne.

Erschein Taglich und SomttZLs. Die tZgttche Tribüne kostet durch den Xxlitx 1 deut per Woche, die Sontag.Driba"I kentk per Woche. eid,use1entl,dn KZ Cents pn Sat. P Veft uierhald d Ub tgeschi U ,rd,eHlng V p Ja,. Cf7Ui 13 Cüt Vladama StrSt. Indianapolis, Lnd., 27 Mai 1398 MHMBHMBHHMMBaaHaMMBM Japan und die Philippinen. Sri den Erörterungen über die (3t palwng der politischen Zukunft der Philippimn wird ein nicht zu unterschätzender Factor, nämlich Javan, nicht gebührend in Rechnung gesetzt. Japan ist in Formosa der nächskNachbar der jetzt umstrittenen wichtigen Inselgruppe. es hat von Alters her ein begehrlich Auge auf die Philippinen geworfen, zu ihm haben die Philippiner, als sie die Erhebung gegen das spanische Joch wagten, als zu ihrem Vorbild und stammverwandten Retter aufgesehen; sein politischer Einfluß im fernen Osten wie seine militärischen Machtmittel geben Japan das Recht, in dieser Frage mitzureden, und an der Lust dazu wird es dem ehrgeizigen Jnselvolke nicht fehlen. Angesichts dieser Sachlage gewinnt eine Reihe von Aufsätzen besonderes Interesse, in denen in der von dem Japaner Kisak Tamai geleiteten, in Berlin in deutscher Sprache erscheinenden Monatschrift Ostasien es ist die erste Monatsschrift eines Japaners in Europa einer der besten Kenner der Philippinen. Prof. F. Blumentritt, die BeZiehungen der Inselgruppe zu Japan beleuchtet. Dem Maiheft dieser Zeitschrift entnehmen wir darüber folgendes: Im April 1893 erschien ein japanisches Schiff bei den Palaos - Inseln, und durch die spanische Dresse lief die Nachricht, ein japanischer hoher Osficier oder Diplomat hatte gesprächsweise geäußert, Spanien könnte recht gut die Palaos an Japan verkaufen. Seit jener Zeit blicken die Spanier mit Argwohn auf Japan. Seit dem Carolinen - Conflikt hatten die Spanier immer Deutschland verdächtigt. Annezions - Absichten auf die Philippinen zu haben; von nun an begannen sie dieselben Absichten den Japanern zuzuschreiben. Indeß blieb alles bis zum Ausbruche deö japanisch chinesischen Krieges ohne jede Bedeutung. Bon da an freilich ändert sich das Bild. Jener Krieg äußerte auf Spanier und Philippiner eine großartige Wirkung, beide interessirten sich für den Krieg über alle Maßen. Die Spanier freuten sich nicht über die japanischenSiege, denn diese offenbarten, daß in Hinterasien eine Kriegsmacht ersten Ranges plötzlich auftauchte, welche für die Philippinm einst dieselbe Rolle spielen könnte, wie die Fankees sie für'Cuba inne haben. Die spanische Presse, besonders die konservative, reaktionäre und carlisrische, glaubte. daS beste Mittel der spanischen Colonialpolitik wäre, die Japaner zu verkleinern. Manche Blätter verstiegen sich sogar zur Verhöhnung und meinten, die Japaner könnten wohl Siege über chinefische Feiglinge erfechten, seien aber den Europäern nicht gewachsen. Die liberalen und republikanischen Zeitungen zeigten sich klüger und gerechter in ihren Betrachtungen über den koreanischen Krieg. Auch in den Vorträgen, welche in den spanischen Casinos (Ateneos) über Japan und seinen Krieg gehalten wurden, herrschte die Sucht, Japans Erfolge zu verkleinern, vor. Auf den Philippinen selbst entstand unter dem Eindruck der japanischen Siege eine förmliche Begeisterung für das Reich des Mikado. Insbesondere waren es die Jndier (so werden von den Spaniern die christlichen und civi- . lisirten Malayen der Philippinen genannt) und die Mischlinge oder Mestizen. welche mit ihren Sympathien ganz auf der Seite Japans standen, und diese Sympathien sind psychologisch leicht zu erklären. Die Jndier sahen, daß die ihnen stammverwandten Japaner im Laufe dS Feldzuges sich als den Europäern vollkommen ebenbürtig erwiesen, ja sie sahen sogar, daß die höchsten militärischen Autoritäten Europas. darunter der deutsche Kaiser' selbst, mit Anerkennung von der Leitung der Operationen des Feldheeres und der Kriegsmarine Japans sprachen. Die Jndier der Philippinen freuten sich demnach der japanischen Siege so, als ob sie selbst diese Siege erfochten hätten. Für sie waren die japanischen Erfolge auch von großer politischer Bedeutung, denn die Spanier hatten bisher die Jndier unter einem streng absolutistischen Regime niedergehalten, und alle Bitten der Eingeborenen. den Philippinen konstitutionelle Freiheiten zu geben, mit Hohn unter Hinweis auf deren Meriorität" zurückgewiesen. Die Philippiner konnten nun auf die .japanischen Brüder" hinweisen und den Spaniern sagen, was diese können, vermögen wir auch". Und so kam ein ungeahntes Selbstgefühl in die bisher so unterwürfigen Eingeborenen der Colonie. Die Spanier merkten wohl diese Stimmung des Landes, aber sie verstanden eö nicht, durch rechtzeitige Ertheilung freiheitlicher Reformen das gesteigerte Nationalbewußtsein der Philippiner zum Besten der spanischen Sache zu verwenden. Im Gegentheil, sie verschärften ihre alte Politik der Verhaftungen und Verbannungen und sahen mit gesteigertem Mißtrauen auf Japan, dem sie die Absicht zuschrieben.sich deS Philippinen Archipels zu bemächtigen. Als Japan durch den Dreibund Nußland - Deutschland . Frankreich daran verhindert wurde, sich auf dem asiatischen Eontinente festzusetzen, da machte die spanische Diplomatie den Versuch, den Japanern auch die BesitzNahme der Insel Formosa zu versaaen. .doch ginget die verbündeten Mächte auf diesen iZorschlag nicht ein, und Ja pan besetzt nun diese Insel, worüber GparAtn tyc w Aufregung geriety.

Der spanische Ministerpräsident Canovaö del Castillo sah sich zur Beruhigung der öffentlichen Meinung genöthigt, zu sagen, daß es ganz sicher sei, Japan hätte keine Absichten auf die Philippinen. Die Regierung schien aber doch dem Landfrieden nicht zu trauen, denn sie bestimmte die Verstärkung der philippinischen Armee durch ein Bataillon Marine Infanterie und

beschloß, schweres Geschütz zur Armirung der Festung Man'la dahin zu senden. Auch wurden 4ou zwischen den Inseln Luzon und Formosa liegenden Archipele der Babuyinen und Batanen von spanischen Kriegsschiffen besucht und eine Besatzung dahin gelegt, die, wenn ich nicht irre, später wieder zurückgezogen wurde. Um diese nördlichsten Gruppen der Philippinen - Inseln im ungestörten Besitze sich zu erhalten, begann Spanien mit Japan wegen einer Grenzlinie zwischen dem spanischen und japanischen Besitze zu unterbandeln. Das Ergebniß dieser UnterHandlungen war der Vertrag vom 7. August 1895, nach welchem der Breitengrad, welcher durch die Mitte des Bashi - Canals geht, zur Scheidelinie des spanischen Colonialreiches und des Kaiserthums Japan wurde." Vielleicht wird in der noch ausstehenden Fortsetzung Blumentritt auch die durch den Sieg der Amerikaner veränderte Sachlage einer sachkundigen Erörterung unterziehen. Im österreichischen Parlament. Der Parlamentarismus, wie er in Wien gehandhabt wird, trebt in einemfort die originellsten Blüthen. Man hat sich nun an diese Erscheinungen nachgerade so gewöhnt, daß man besonderer Anregungen bedarf, um Interesse daran zu finden und wieder einmal den Kopf zu schütteln. So sind es jetzt zwei Scenen, die festgehalten zu werden verdienen. Bei der Berathung über den Antrag auf Aufhebung der Getreidezölle kam eS zwischen dem socialdemokratischen Abgeordneten Dr. Verkauf und dem Christlich - Socialen Bielohlawek zu folgender Conversation: Abg. Dr. Verkauf bemerkte, Thomas Morus erzählt in seiner Utopta", daß in England zur Zeit der Schutzzolle Galgen errichtet werden mußten für die Bettler. Redner verwies auf die Entwicklung der Industrie auch in Oesterreich und fuhr fort: In einem Buche von Rauchberg . . Abg. Bielohlawek: Schon wieder ein Buch: Das hab ich gefressen! (Schallende Heiterkeit und stürmisches ironisches Händeklatschen bei den Socialdemokraten.) Abg. Bielohlawek: Ja freilich, diese dummen Theorien werde ich lesen! Für mich gilt in erster Linie die praktische Erfahrung! Lesen kann ein Jeder, das ist keine Kunst! (Erneuerte Heiterkeit.) Erzählen Sie einmal, was Sie selbst wissen, nicht was Sie gelesen haben! Abg. Zeller: Bekenntnisse einer schönen Seele! Abg. Dr. Verkauf (zum Abg. Bielohlawek): Ich kann wahrhaftig nicht dafür, daß Sie eine solche Scheu vor Büchern haben. (Heiterkeit.) Ich für meine Person lese viele Bücher, weil ich etwaS lernen will. Ich halte mich nicht für so vollkommen, daß ich nichts mehr zu lernen brauche. Abg. Bielohlawek: Das habe ich ja nicht gesagt! Aber man soll nicht blos aus Büchern lernen, die schreibt ein Jud vom anderen ab! (Lebhafte Heiterkeit.) Später unterhielten sich die Herren Abgeordneten über die Tonart" ihrer Reden: Abg. Kaiser erklärte gegenüber dem Abg. Ritter v. Bilinski, er sei kein Freund des rüden Tones, eö sei jedoch gerade der Polenclub gewesen, der in Thaten einen Ton angeschlagen habe, wie er noch in gar keinem Parlamente vorgekommen sei. (So ist es! links) und es dürfe sich deshalb ein PZitglied dieses Clubs über den .Ton, welchen andere Abgeordnete anschlagen, nicht aufhalten. Redner sagte dann: Wenn nun Herr von Jaworski thatsächlich ich leugne das ja nicht wenn er wirklich einen so großen Einfluß hat, so Ware eS ihm umso leichter gewesen, die Acten herauszubekommen. (Lebhafte Zustimmung.) : Abg. Glrstmayr: -Damit man die polnischen Lumpen herauskriegt. Abg. Dr. v. Weigel (zumAbg. Girstmayr): Halten Sie'S Maul! Abg. Girstmayr: Sagen Sie mir das nicht, sonst kriegen Sie eme Ohr feige!' Abg. Dr. v. Weigel: Da gehören zwei dazu! Ich haue Ihnen zwei her unter und noch mehr, Sie unverschamter Mensch! (Großer Lärm. Zahlreiche Abaeordnete der Linken wenden sich in erregten Zwischenrufen gegen den Abg. Dr. v. Weigel.) Abg. Girstmayr: DaS lasse ich mir nicht gefallen von Ihnen! Abg. Dr. Weigel: Ich lasse meine Nation nicht beleidigen! (Rufe links: Sie haben. a angefangen!) Abg. Kaiser: Ich enthalte mich jeder Aeußerung über den Ton deö Polen clubs. wenn ein hervorragendes Mit glied desselben den Ausdruck gebraucht; Halten Sie 's Maul!" (Lebhaste Zu stimmuna links.) DaS LsterreichischeAbgeordnetenhaus hat natürlich auch einen Präsidenten. Ueber die Art seiner Aufgaben und Pflichten ist unS nichts bekannt. Aeu ßerungen wie die oben citirten hört er ruhig an und amustrt sich wahrschem lich darüber wie wir. HM Der asricanische Elephant im VAttv ihum. Viel erörtert ist die Frage, wie man die gewaltige Kraft des Elephanten der Culturarbeit in Afrika dienstbar machen könne. Die einen halten die Emtudruna lndlscder Elevdanun :n großem Stil für unerläßlich: Otto EhlerZ z. B. erklärte, von der Masseneinfuhr indischer Elephanten hänge die Zukunft Ostafnkas ab: die anderen sind überzeugt, daß ' der afrikanische 1 Elephant zäbmbar und der indische

nur anfangs als Lehrmeister zu denutzen sei. In diesem, Sinne hat sich wieder ein so ausgezeichneter Kenner wie F. Bronsart v. Schellendorff ausgesprochen. Unter diesen Umständen ist es viel-

leicht nicht überflüssig, darauf hinzui P e. - weiien, van oie aymoaricii er kaniscken Elevbanten ein fchon im Alterthum behandeltes und thatsächlich gelöstes Problem ist. Das Eleptzan tenbein war schon im zweiten Jahrhundert vor Christus ein in Griechenland wohlbekannter und bochgeschatzter Stoff, aber die Bekanntschaft lebender Elevbanten machte das Abendland erst ziemlich spät. In der Entscheidungsschlacht von Gaugamela (öü. September 331) hatte das Heer Ale;anders zum erstenMale Kriegselephan ten zu bekämpfen, und auf dem molscken Feldzuge fielen dann dem großen König ganze Schaaren von Elephanten als Beute zu. Alexander verzichtete darauf, diefe zweischneidige Wasse in der Schlacht zu benutzen, er gebrauchte die erbeuteten Elephanten als Lastthiere, aber seme Nachfolger folgten hierin wie in so vielen anderen Stücken dem orientalischen Brauch, und bald galt der Besitz zahlreicher Elephanten als unerläßlich sur emen krieasaewaltiaen Monarchen. Die Diadochen hatten mit dem übrigen Erbe Alexanders auch seine Elephanten unter sich getheilt, und in ihren ersten Kämpfen waren eS noch immer die von ihm erbeuteten Thiere, die gegenernander in's Feld geführt wurden. Als diese alten Veteranen in den beständiaen Krieaen aufgerieben waren, hatten die Seleukiden im Osten die Möglichkeit. ihren Bestand an Knegselephanten beständig aus Indien zu ergänzen. und das drohte bei der nun einmal angenommenen Taktik der Diadochenbeere die Machtverhältnisse zu Ungunsten Aegyptens, dem der, Weg nach Indien versperrt war, beträchtlich zu verschieben. Diese Gefahr erkannten die klugen und thatkräftigen BeHerrfcher des Nillandes, die Ptolemaer, sehr wohl, und suchten ihr durch Heranziehung afrikanischer Elephanten zu begegnen. Das Vorkommen von Elepbanten in Afrika war den Griechen längst bekannt, aber man wußte an -scheinend zunächst nicht, daß man es hier mit emer anderen Rasse zu thun hatte als in Indien. Aristoteles, der erste Schriftsteller, der sich Wissenschaft. lich mit den Elephanten beschäftigte, führt weniastenS das Vorkommen desselben ThiereS im fernsten Osten, in Indien, und im fernsten Westen, an der afrikanischen Westküste, als einen der Gründe an. die einen Zusammenhang des äußersten Ostens mit dem außersten Westen wahrscheinlich machten, d. h. die Kugelgestalt der Erde erwiesen. Die Ptolemaer brauchten lhre Elephanten nun nicht von Westafrika her zu holen, sie fanden sie Verhältnißmäßig nahe, im Lande der Troglooyten und in Aethiopien, nach modernem Sprachaebrauch Nubien und Abesstnien. aber sie werden bald eingesehen haben, daß der afrlkanische, bisher nur des Elfenbeins wegen gejagte Elephant von seinem seit Jahrhunderten gezähmten indischen Vetter doch recht wesentlich verschieden ist. Eö dauerte lange Jahre, ehe die Zähmung und Kriegsabrichtung des afrikanischen Elephanten gelang, und der - bisstge Spott des witzigen alexandrinischen Pöbels wird die zähen Bemühungen der Monarchen Nicht verschont haben. Aber es zeigte sich auch hier wieder, wie viel der feste Wille eines über reiche Mittel verfügenden Herrschers durchsetzen kann, der Versuch gelang endlich, und mit welcher Genugthuung dies Ptolemäus III. Euergetes. den mächtigsten und vielleicht größten Kömg der Dynastie (246-221). erfüllte, das lehrt augenscheinlich eine Inschrift, die er in Adulis bei dem heutigen Massauah aufstellen ließ. Darin heißt es, der große König PtolemaioS zog zu Felde nach Asien mit Fußtruppen. Reiterei. einer Flotte, troglodytischen (nubischen) und äthiopischen (abessinischen) Elephanten, die sein Vater und er zuerst in jenen Gigenden gefanazn. nach Egypten gebracht und für den Kriegsdienst abgerichtet hatten Das Kriegsglück war ihm hold, und unter den errungenen Erfolgen wird ausdrücklich angeführt, er habe auch alle indischen Elephanten seiner Feinde erbeutet. In wie großem Stil der König und sein Vater PhiladelphoS die Versuche betrieben, zeigt die Thatsache, daß letzterer eine besondere Niederlassuny am Rothen Meer Jagd-Ptole-mais" gegründet hatte, die den Ausgangspunkt für die Elevhantenjcgden bildete. Der Zähmbarkeit und Kriegsfähigkeit der afrikanischen Elephanten ward durch Ptolemäus Euergetes' Fcldzüge erwiesen, aber freilich waren sie als Kriegsmaterial den indischen nicht ebenbürtig. Als Ptolemäus IV. im Jahre 217 mit 73 Elephanten gegen AntiochuS den Großen, der über 102 indische Elephanten verfügte, zu Felde zog, da hielten in der Schlacht von Naphia die afrikanischen Elephanten den indischen nickt stand, die meisten erwarteten den Angriff der Gegner gar nicht, und wenn Ptolemäus gleichwohl einen glänzenden Sieg gewann, so zeigt das recht, wie sehr man damals allgemein den Werth der Elephantentruppe überschätzte. Die praktischen Römer haben niemals Werth auf diese Lieblingswaffe des Ostens gelegt, aber auch sie haben in den punischen Kriegen noch afrikanische Elephanten zu bekämpfen gehabt. Solange man überhaupt Knegselephanten benutzte, hat man - sich auch der afrikanischen Elephanten bedient. wenn man die werthvolleren indischen nicht zur Verfügung hatte. Nocb in der Kaiserzeit hören wir von Jagd und Zähmung afrikanischer Elephan ten. sie wurden nicht wie in Indien mit Hülfe eines aezähmten Lockelevbanten gefangen, sondern in Gruben, und der Hunger war das . Hauptmittel der Zähmung. Als Arbeitsrhiere scheint man die afrikanischen Elephanten nicht benutzt zu haben, wenigstens hebt Vliniuö als etwaS OefondereS rrvor. daß Mt Hlep5a.-.t--r inf:tj.-n m Arrrit

zwecken benutzt würden. Vermuthlich wird der afrikanische Elephanb auch in diesen friedlichenLeistungen hinter dem indischen immer etwas zurückstehen, aber daß seine Ablichtung dazu möglich ist. läßt sich nach den Erfolgm der

Ptolemaer Nicht bezweifeln. Kalenderreform in Nuhland. Man wird sich allmälia daran aewöhncn müssen, das aeittiae Leben in Rußland nicht nach veralteten MaßItaoen zu deurtyeilen. Neben der schönen Literatur hat dieNaturwissenschaft an den russischen Universitäten eine er. staunlich hohe Stufe erreicht. Die Öls Tl.. !. rn in 5ttiiujumuc. ziologic, yemie uno'cedicin weisen nicht nur Namen ersten Ranges auf, sondern es zeigen deren Archive und Zeitschristen auch die enorme Emsigkeit der geistigen Arbeiten an. In diesem weiten Gebiete spinnt die Intelligenz mit überraschen. ver rast die Faden, welche nicht nur für den Mann der Wissenschaft, sondern auch für den weiter blickenden Po. litiker ein eigenartiges Interesse haben. Nun bereitet sich im moskowitischen Reiche eine andere bedeutsame Culturarbeit vor, nämlich eine Reform des Kalenders. Auch in Beziebuna auf Längen- und Körpermaße sind bereits umwälzende Vorarbeiten unternommen. Die Einführung des Decimalsystems ist :m Wesentlichen eine bechlossene Sache. Die Regierung hat ich mit dem Reformprojecte an verchiedene gelehrte Gesellschaften aewandt und um deren Gutachten, respective um Erstattung von Vorschlägen ersucht. Bis zum gegenwärtigen Augenblick hat in der russischen Gesetzgebung das Maß der Zeiteinheit aefehlt. In Hinkunft wird durch die Pulkowa Sternwarte der Normaltag bestimmt werden. Bezüglich der Festsiellung eines Normaljahres gingen die Ansichten der Gelehrten fehr ausemander. Man hatte wohl den Vorschlag gemacht, die westeuropäische Zeitrechnung einzuführen. Allein dieselbe wurde von der obersten Kirchenbehörde zurückgewiesen, da die griechische Kirche nun und nimmer die Zeitrechnung der römischen acceptiren könne. Um also nicht Geistlichkeit und Volk wider sich zu haben. faßte man den Beschluß, diesbezüglich Alles beim Alten zu lassen. Einen Ausweg scheint nun der Moskauer Ingenieur L. F. Ries gefunden zu haben, der beantragte, überhaupt von dem Gregorianischen Kalender ganz abzusehen, da derselbe den astronomischen Forderungen durchaus nicht entspreche und sogar von dem höchst einfach construirten persischen Kalender -übertrof-fen werde. Wenn man schon daran gehe, einen neuen Kalender einzuführen, so folle man die Gelegenheit benützen und einen solchen aufstellen, der mit den Himmelserscheinungen nicht so bald in Conflict komme. Der sögenannte Neue Styl-, das heißt die gregorianische Zeitbestimmung, weist zum Beispiel im Zeitraume von hundertta,:send Jahren ganze neunundzwanzig Schaltjahre zu viel aus. Durch rechnerische Operationen ist es nun Ries gelungen, diese überflüssigen Tage auszumerzen. indem blos 'jene Jahrtausende als Schaltjahre betrachtet werden, die ohne Rest durch 5000 getheilt werden .können. Nach der bisherigen Rechnung, wäre das kommende Jahr 2000 (laut gregorianischer Regel), ein Schaltjahr, weil es durch 400 theilbar ist. Nach dem Ries'schen Vorschlage wird es aber ein Gemeinjahr bleiben. Durch die Annabme dieserReform wird der künftige russische Normalcalender eine Genauigkeit besitzen, wie kein einziger der bestehenden Kalender. Die mittlere Dauer des reinen astronomischen Jahres ist auf 365.2 Tage berechnet worden; die Dauer des russlschen Normaljahres nach dem er wähnten Vorschlage würde 365. Tage (also ein dem idealen sehr naher Werih) betragen. Falls demnach die Zenresorm m der Weise durchgeführt wird, so bliebe die übrige Welt mit ihrem Kalender an Genauigkeit zurück; und sie konnte wohl nichts Anderes thun, als ihn dann dem neuen Gesichtöpunlte aelegentlich anzupassen im Jahre 2000 zum Beispiel fallen beide Kalender zusammen um ebenfalls eine größere Uebereinstimmung mit den Himmelserscheinungen zu gewinnen, als es bis jetzt der Fall ist. , , Bom Inlande. Der alte Farmer Thomas ostello von Sruce 6ill. Minn.. fiel vom Wagen und brach das Genick. Nach wenigen Minuten war er todt. Unter schrecklichen Schmerzen starben Jackson Peyton und Stephen Jones in West Liberty. Ky.'Sie tranken 6 5?lascken Nimmetertract und wenige Stunden daraus trat der Tod ein. . Während in Standard. Okla.. eine Anabl Knaben Kriea aegen Spanien spielten", entlud sich der Revolver des 12jährigen Sohnes von Marwn Davis und todtete denselben auf der Stelle. Derl 0j ährige Harry Bur- : i rci ry . c . Ii lülilglon in meomne, Atf., oer mii einem Schulkameraden sich auf das Abmurksen von Svaniern einüben

Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher Gcsundhcit und oft mit einem anhaltenden Husten und angcgnsscnen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull's Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort anacwandk, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "ES macht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. Bull's husten Syrup einzustimmen. -Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup gebraucht hatte war ich vollkommen turirt und ich wurde den schrecklichen Husten los. Ich empfehle allen Lei.denden diese vorzügliche Medmn zu sebrauchen." Dr. Oull'S Hustm I "- f - 'I. f..w 0 i. 4 V.V

Wollte, wurde von diesem 'durch einen Messerstich schwer verwundet.

Zwei junge Damen Namens Herring wurden in einer Station der j Kansas City, Pittsburg & Gulf.Eisenbahn, oberhalb Terarkana, Tex., ' von einem Gewittersturm überrascht und durch einen Blitz getödtet. Mit einem Capital von $7,500,000 ist unter dem Namen H. S. Envelope Co. ein Combine von zehn der bekanntesten Firmen von New England, welche Briefcouverts fabriciren, in Worcester, Mass., zu Stande gekommen. Präsident ist Chas. Hutchins in Worcester. Bei dem Versuche, ein Prairiefeuer zu löschen, geriethen die Kleider der fünf Meilen westlich von Staples, Minn., wohnenden 72-jähri-gen Frau Halliday in Brand und sie erlitt derartige Verletzungen, daß sie denselben bald darauf erlag. JmAltervon 93 Jahren ist in South Bend, Ind.. Frau Henrietta Beyerley, eine Großnichte des berühmten Tyroler - Patrioten Andreas Hofer gestorben. Sie war in Trieft geboren und kam schon in 1843 nach Amerika. Nahe Sonor a, Cal., rannte ein durchgehendes Gespann in das Buagy des Fräuleins Bean, die seit 5 Jahren infolge eines Wuthausbruches sprachlos gewesen ist. Der plötzliche Schreck über den Unfall gab ihr die Sprache wieder. Das seltene Glück , von seiner Gattin mit Vierlingen beschenkt zu werden, hatte der Fuhrmann Alexis Leger zu Port Varry, La. Die Kinder, zwei Knaben und zwei Mädchen, sind kräftig entwickelt und vollkommen gesund. Von einem Bullen getödtet wurde der 87 Jahre alte James Waters in Waterville, Wash. Der Bulle brach einen Zaun nieder und zerfleischte den Greis in entsetzlicher Weise. Als er gefunden wurde, war das Leben des Unglücklichen bereits entflohen. Frau Eliza Holen in Edwardsport, Ind., hat einen schrecklichen Tod gefunden. Die Frau war über hundert Jahre alt und gelähmt. Während sie sich ihre Pfeife anzündete, geriethen ihre Kleider in Brand, und ehe Hülfe zur Hand war hatte die Greisin fo schwere Brandwunden erhalten, daß sie bald darauf starb. In der Ford Mine bei San Andreas hatten Charles Palmer, George Beard und Albert Pottie 18 Sprenglöcher gebohrt, mit Pulver gefüllt und die Lunten angezündet, worauf sie in den Elevator stiegen und das Zeichen zum Aufziehen gaben. In diesem Augenblicke explodirte eine Sprengmine, Palmer sowie Beard wurden sofort getödtet und Pottie fo schwer verletzt, daß sein Aufkommen zweifelhaft ist. Selbstmord beging der deutsche Schneider John Weinberg in Bloomington. Jll., indem er sich Na-) deln in den Körper bohrte. Neun Nadeln wurden in seiner Leiche vorgefunden. Acht derselben waren rostig und augenscheinlich schon vor einiger Zeit eingetrieben, die neunte jedoch, welche das Herz durchbohrt undugenblicklichen Tod verursacht hatte, hell und blank. Weinberg war dem Morphiumgenuß ergeben. Auf eigenthümliche Weise probirte Samuel Jsgrigg von Clarksville. Ind., Geld aufzutreiben um die Auslagen zu bestreiten, welche durch eine Heirath entstehen. Er borgte sich von Charles Peel in Jeffersonville ein Zweirad und fuhr mit demselben nach New Albany und bot dasselbe Henry Cerf um d.n Preis von $16 zum Kaufe an. Jsgrigg's Benehmen kamdem Polizisten Spence verdächtig vor, weshalb derselbe Jsgrigg verhaftete und nach Jeffersonville in's Gefängniß brachte. Seine Braut, Fräulein Emma Bowmann, besuchte ihn im Gefängniß und schwur ihm treu zu bleiben. Im Pike Fluß, nördlich von Duluth in Minnesota, welcher einer der gesuchtesten Laich-Plätze des Hechtes in jener Gegend ist, hat die Minnesotaer Staats-Fisch-Commis-sion dieserTage nicht weniger als 130.. 000,000 Hecht-Eier erbeutet, welche künstlich befruchtet und dann in den Flüssen und Seen des Staates ausgesetzt werden sollen. Man erwartet, früheren Erfahrungen zufolge, daß ungefähr 90 Procent davon wirklich ausgebrütet werden, so daß also minbestens 100,000.000 junge Hechte zur Aussetzung gelangen werden. Außer Hechten setzt die stattliche FischbrutAnstalt von Minnesota jährlich noch 100.000.000 Weißfische und 70.000.000 bis 100.000.000 verschiedene andere Fisch- aus. Vom Auslande. In Winterthur wurde die Grabplatte derPrinzessin Elisabeth von Ungarn. Stieftochter der Königin Agnes, die 1337 im Nonnenkloster Toeß gestorben ist, aufgefunden und dem Schweizer Landesmuseum in ZUrich überwiesen. I n Rom wurde Frau de Marchi. eine stadtbekannte Schönheit, oft von Herrn Alessandro Mantovani belästigt. Als er sie neulich 'in der Margherita - Allee wieder ansprach, zog sie einen messerartigen Dolch hervor und stieß ihm denselben in's Herz. Die Dame stellte sich dann freiwillig der Behörde. Bei der Wettfahrt von Automobilwagen in der Nähe von P6rigneux ereignetesich ein schwerer Unglücksfall. Der 1700 Pfund schwere Wagen des Marquis de Montagnac aus Paris wurde von einem anderen Motorwagen gestreift. Montagnac wandte sich um und in demselben Augenblick stürzten beide Wagen in den Straßengraben. Montagnac erlitt einen Schädelbruch, welchem er alsbald erlag. Sein Heizer wurde lebensgefährlich verletzt, auch einer der Insassen deö anderen Wagens wurde schwer ver wundet. i Die letzte Aufführung des Brüsseler Thöat de la Moni2U".in dieser Saison brache tlr.zz.tu

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gegen aN flfiiJiX Nnordnung des der Leber und des Magens elch man um diese Jahreszeit gebraucht ift gr. August Ksmg'ögamburgerTroostN.

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A Massachusetts chernisi, who bad beea long wedded to tobacco had palpitatioa os the heart, and conclud4 that srnoldcg caustd it. He gift up tobacco, but th heart troubl continued, and provcd finalljr to be a rcsult os acute dyspepsia. Hls lcnewlcdgo os charnistrj led bim to talt mm lABuiEs and quick relies followed. The distrcsa at his heart ceased. The Ionging kor tobacco also lest hira. New he is a well man, free fxorn both the tobacco habit and dyspepsia. IUPANS TABUES Btrer fall to eure stornach troublea where a eure is possible. Thej are & proven reraedy. Erery ooe wh haa tried tnem knows thit to be a fact,

dauerlichen Zwischenfall. Äan Dyck gab den Lohengrin, Fräulein Ganne die Elsa. Als im letzten Acte beim Eindringen des verrätherischen Telramund Elsa dem Geliebten das auf dem Rul?ebette liegende Schwert zureichen wollte, verletzte sich Frl. Ganne infolge eines Fehlgriffes mit demselben zuerst am Fuße und dann in ihrer Verwirrung auch noch am Kopfe. Die Vorfiellung mußte unterbrochen werden. Frl. Ganne's Verwundungen sind nicht gefährlich. Ungefähr80Buren- Familien in der Stärke von 200 Köpfen baben einen Trek" aus Betschuanaland nach West Rhodesia unternommen, wo Cecil Rhodes ihnen einen Landstrich zwischen Deutsch-Südwest-Afrika und dem Ngami - See zur Niederlassung angewiesen hat. Bald werden noch andere Familien folgen. Diese Buren gehören zu dem großen, einige Tausend Köpfe starken mitV, der sich im Jahre 1894 aus deutschem Gebiete niederlassen wollte, davon jedoch absah, da sich die betheiligten Buren nicht dem Kriegsdienst unterziehen, sondern völlia frei sein wollt. Ein seltenes großes Glück im Unglück ist es wohl, wenn man von einem Eisenbahnzuge überfahren wird und fast mit ganz heiler Haut davon kommt. Dieses Glück hatte die 65 Jahre alte JosephineHammel aus Baronweiler bei Mörchingen. Sie stand an der geschlossenenSchranke an einem Wärterhaus auf der innern Seite, als ein Güterzug in Rlldingen' Metz ankam, und schritt auf das Geleise zu. Als das Warnungszeichen ertönte, schaute die Alte den Zug an und wollte noch schnell vor demselben das Geleise überschreiten. Der Maschinist wandte sofort alle Mittel an, den schnellfahrenden Zug zum Stehen zu bringen, konnte es aber nicht mehr erreichen, das Unglück zu verhüten. Als der Zug zum Stillstand kam und man nach dem Leichnam der übersahrenen Alten suchte, kam sie unter einem der letzten des 60 Wagen starken Zuges herausgekrochen. Sie hatte nur an einer Backe eine starke, aber nicht gefährliche Wunde durch die Kuppelung der Maschine erhalten. Die gutc Alte wird allerdings an dem ausgesiandenen Schrecken noch lange Zeit zu , m W MUVvit Bei strengen Wintern sind die Unterweferstädte Bremerhaven und Geestemünde oft wochenlang die einzigen mit freien Seehäfen an der deutschen Nordfeeküste. Trotzdem besaß dieser nächst Hamburg wichtigste Ausgangspunkt des deutschen Seehandels bisher keine direkte Bahnverbin. dung mit dem ostdeutschen Binnen, lande und vor allem mit Berlin. Der ganze, gewaltige Güterverkehr und der ganze Auswanderer- und sonstige Personenverkehr mußte über BremenStadt geleitet werden, was einen Umweg von ca. 50 Kilometer bedeutete. Das dreißigjährige Bestreben der Han delskreise hat jetzt endlich Erfolg gehabt; die so lange erstrebte, eine direkte Verbindung mit Berlin schaffende Bahn Geestemünde - Vurkholz wird jetzt gebaut. Wohl so ziemlich als Novum dürfte es bei diesem Bahnbau bezeichnet werden, daß ihr Oberbau vom Militärfiskus ausgeführt wird. Zu diesem Zwecke traf in Geestemünde eine ca. 230 Mann starke Abtheilung des Eisenbahnregiments No. 2 aus Berlin ein, welches in den nächsten 2 Monaten die Schienenlegung u. s. w. vornen scZ. -

beste

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Eisenbahn -Tabelle Ankunft und Wgang der verschiedenen Eism bahnzüge im Union Depot, Indianapolis.

Vanialia. AS gang Postzug 7 00 b erpreß.... II 20 Nm Expreß 1S40Nm SUcornobatum 7 20 35m Expreß 4 00 Km erpreß L 10 Pm Ankunft Expreß 6 40 93m Expreß 4 4o Nm SUcomofcattcn lOOOSSm . Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 Bm Accomadatisn 120 91m Cleveland, Cincinuati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland DivtNon. , Abgang SxpreK. 4 16 Tu, expreß b35 Vm Expreß 10 35 33m Limited Expreß 11 15 5m Expreß 6 25 31 Ankunft Expreß 4 10 Nr expreß 11 30-,Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß Z lONrn Expreß lOSONrn et Louis Division. Ab gng Expreß 7 30 35m Xtmtteb expreß 11 45 Vm expreß 11 20 32m Expreß, täglich 3 60Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 33m Expreß lOSOVm Limited Expreß 6 30Nrn Expreß 610 V Thicago und CincinnaU Diviston östlich. Abgang Schneizug 3 45 Vm 00 Vm 50 Vm 45 Nm 30 Jlm 40 15 Vm 40 Ab 05 Nm Accomodanon tsgli 7 Accomodation 10 Postzug 2 Accomod. snur Sonntag). AeeomodaUon 6 Ankunft-Rushville Accomodation. Lastzug 11 Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug 11 Chicago und Cincinnatt Division vestttq Vbgang Accomodation 7 10 Vm Hnell.Posl 11 4ö X5rn Lafazette Accomadatio. ... 5 15 Nm Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 8 30Vm Lafavette Accomodatts . . . l m Cchnellpost 2 35 Nm Zlccomodation b45Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Srrreß 7 25Dm Erpreß ii 4 Nm Danvill Accomodation 4 35 Nm Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 SO Vm Danville Accomodation. ... 10 SO Vm Expreß 2 42Nm Expreß K16N Peoria Diviston östlich. Adgana Expreß . . 6 20 Vrn Accomodatio Erpreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 85 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm expreß iisan Expreß 7 00 9ha Schnell'Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40Nm Expreß OON Pittöburg, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 5 00 Nm Eolumbui Accomodatio.. . 80 Vm Expreß 5 50 Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30N Accomodatw 3 15 Nm Expreß SbONm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft ExVreß 3 30m Expreß 8 20 LouiSville Diöiftsn. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiZviöe Accomodation.. . S 10 Vm Schnellzug : 8 25Nm Accomodation 4 0) Stm Ankunft-Accomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Sa Accomodation 5 50 Rm Sxezial täglich 1225 N Cinemnati, Hamilto und Dayton Abgang Mail 8 05Vm AbgangExpreß 8 45 Vm Cincinnatt Vccomoiotisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 b Expreß 4 45Nm Expreß 2 45N Aakunft Accomodation 11 4; Vm Expreß 12 45 vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Vm Erpreß 6 50Vm Ankunft Mail SbOVm Indianapolis und VmeeuneS. Abgang Expreß 8151m BincenneS Accomodatio .. 4 00Nrn Ankunft VineenneS Accomodät nlO 40 Vm Expreß 4 5SN Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 V Expreß 11 15 Vm Expreß ... 4 50N Ankunft Expreß 9 25 Vm Expreß 810 5cm Expreß S45 Nm Indianapolis, Decatur und Wefiern. Abgang Expreß L 15 Vm Accomodatio 3 45 Nm Lchnell'Expreß 11 10 Nm Lnktnft Schnell. Erx,sß 3 35Vm steeornodation 10 40 Sm Erpreß 4 40n Chicago, Indianapolis und LouiS dille. Monon vloute. Abgang Expreß 12 5 Vm tflytt 3 85NM Mail 7 00Vn Erpreß (via I D & 82) 11 60 rn Ankunft Expreß 3 30Vm Mail 7 55Nm Expreß (via I D W)..... 2 40Nm WononFlh 4 87Nm The Tvrentleth Century, ine auSaneiSnete Wochenfchrift. vele ortschritUich gesinnten Lesern seb? ,n empfeb .en ift. Ja der Tmdenz war sozialistisch. erden doch andere sortsruu X?nni darin unvarteiifch besprochen. r.zn best dir bet ter llQvoielt PublicMnsi Co 19 crp Hz. 1:3

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