Indiana Tribüne, Volume 21, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1898 — Page 3

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Die Offfee von

r. H. PIKK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. I. Wühler, 120 Sff McCnrty Str. ,.... nisumrrn .Äk)iz Sprechstunden: 8 biS 9 Uhr Vorm.. bis 6 hr Nachm.; 8 biZ 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. Sprechstunde : Ssnntaq nui Bormittag. Dr. Louis Burckhardt, m n a rm m . V 1 r. - I o. llül uö icnown irr. Svre chstunden : 0 Morgen und 7 Abends. Willouahby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstu:idin: 2 4 Nachmittal Vfl'l'l. n n PATPRT v.jii , V-VltKflW QrtslH s 9mt eiUUJU OuVu 3 ilDV I io. 8i Nord Prnnsdldania Str. a 3 uf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahtt-Nrzt, "Xo. 90 Ost MarZet Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. rMKr?.lnfcTf ülliliSm.. I bi s Nm.. 7 bis 9 Abcnb. Sonntags von lu Uhr Bm. di 2 Nhr Rm Ä ljymn ' lj TZ t "M rfnllTtvm sftvT w -m-n. NWülluu RIPANS TABWES Are intendcJ for cKIcIren, ladies and all who prefer a rncdidncdisguiscd von fcctionery. " Thcy rnay now be had (put tio in Tin Boxes. sevcntv-twb In a box ' V. price, twcnty.sivc cents or fivc boxes for one dollar.' Any druggist wjll gct thera 1 ' r a Z ii you insjsr, ana tney rnay aiways oc obtcincd by rcrnitting the pricc to a The Ripans ChenucaT 5ÖkfcrS vompany watoj: ".k" 3!SC bpruce- siTaislm -rr Ä as Detttscki.Amerikanische K , , , . - in e cchlsburcau 1 öotoriat pH ki I Ri von II MAKOKWORTII, llE I 532 Vine St , Cincinnati, 0., ist anerkannt daZ älteste, eitverbrei tette und ,uverlassiaste in Amerika IS und Deutschland, und alle Ansprüche hl r jt j aus Erbschaften und Rechte, ul 0 1 kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sem, daß r die rumsten, vie oic ropien Vollmachts-Aufträge mit aleicbem Eifer und aenauer NechtS lll !i I kenntnib prompt und gewissenhaft er ledlgl werden. TitvksizitlliListt . . 1 Mi vermisster üroen pj' ffr h roiid wocheutlich in diesem Vlatt, erneuer. . f-ry. iTTrzLrrTzM W. Giert. Deutscher ttchvinder. .117 WffTnriti Str. Mt ßttfl. rML 9 mm VV,M w mm -mmw w " " ' I I ' I Up Stairs. Herr otl Piszdöl'.k. 7 Sid ladama trk tmt kNlln?"' ,'r rein miofow. Adolph Fiey, 01d irrccflom Right.) Vtttv Pnhlip Translator. OlUrj a UU11L, XsUliaiaiUl Corrcsponflcnt otc. Take Blak St. Car I 50 YEARS' V tAtrtitnwa MiMmirkiAi 1 RADS Deign 'rtmmii Copyrights Ac t-. .ii. Ml WIUMI BU.I Wl i " M tkmn tnrch Munn A . TXT9 ,wf, mam,nv DtBta. mZtiM ntU4, wtttaoa bnn?. ta Seienttkie flrnalcan. A. nslsomeiy uniuww V nvrjs. t lalAtTon of ny nt'.fl ioornaL Tarmt, W nli: fo ÄUl. 4dbyllMwiäl. niiüri . nn aBiBroad,. Ibw York - - . WAAVV T.rcrAat "fiffifc y ft. n. -ij-aCKKiüJ .- - '" .-.( , l1 i, . CkJ3t-i llöt-anaatiosial lMiinary lvalahM It th üorne. Pchool, andOfslc a ihftnu tr rcvl'loa cf the UnabrMgcd, .' I i. or disuwv nor in L i L " " "v - , r 1 1 i i . f. . I -t hvwrv I JTOlaM'. ' rm.rn .-. ' " ' " , - a JrcritscMat, but lh due, judictcwis. chlr y, tkorouh icrUctnsr of work which ia Ii the - i . . V- litji.! 1h eauai MA . ' r , . . deere tW favor rnl Sdeafc ol ckola and of lh g-eral puthc. 1 U O" Great urnslara Authority. n.. wrtu-a Uml I. j. D. r. jusUv U M. fcprn Cour. OET TUE BEST. -ar-Sl fr ncciinr IMiff" lo 6. 4 C. KF.F.RtAa CO.. Publishere, bi'lUKWViEU), MJ!. rovi ' " w w ä nVrtyvVAWI um IM . m Mm wtA b Joha M. 'vV todwi.Jnir.! I," work tj KMil.r, yZm.ryX::: "V.V:;:" k " ' u. U'"'..' kCoolwi,Troy.!.Y work tj . KMdar, ll") 'yor-""r."vrJ:: ir 11 f UIB,o ir Bionwc ia 'ij io rUhw7jr;Ä(!? .rW, KABILT.br-Ekl.ILrta-iMNim(

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Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortjehung.) '.Kim. lettdem er das Gebalt' eines Ob-rssrsters bezog und in Rauenstein ein so zurückgezogenes, bescheldenes eben führte, war es ihm möglich gewesen, aus eigenen Mitteln den Betrag für eine Reise zu ersparen, und wenn ja die Summe eine bescheidene blieb, so v.nnrtx w m.wnktt,? ri Übte dennoch das Bewuktsem. sie eigenem Fleiß und eigener Straft zu verdanken einen qanz besonderen Reiz. )er ftrunnfig amttyem sollte ja so ganz eigenartig schon sem und ein urlaub war aera'de in Zekiaer Zeit, wo er sozusagen schon einen Halbvertreter im (Sans hntt hifnnnr3 leimt ZU neujvv, " ' - U ö ' 1 MM. Wulfs - Dietrich hatte semen klemen Koffer aedackt und fuhr. daS Herz voll jauchzender Wanderlust, zu der Babnstation. ß nen Äbttecker m den Ottern wollte er zuvor nicht mehr machen. ie zurnien iqm cihiuiuj, irn ti au ' .. , ... rn:x w r. rtt ifircn B en und Betevlen nicht aeroiat war und erjt m der viejldenz erimien. als Pia von Nördlingen wieder abgeri . reist war. Wie sckwer war ibrn. das Alles aeworden. aber es gab keine Wahl für ihn, und er hatte sich guten Mutyes m sem unaoanderllches &qxa a gesun den. Als er nun so allein im Waaen sah und unter den rauschenden Kronen des Waldes dabinsukr. durchkreuzten ganz absonderliche Gedanken sem Hirn. Er überleate. dafc es recht hemmend und hindernd für einen jungen Mann, als Gras Nledeck zu reisen. Erst letzt war derBeansf Noblesse oDiie zu Fleisch und Blut in ihm geworden. Er war cm zu vornehm oenlenoer Mann, um iemals semen Namen und sei es in noch so unbedeutender Weise herunter zu neben. Es aehört slck für einen Grafen Niedeck. in den ersten Hotels abzusteigen, gräfliche Trinkgelder zu geben, zu fahren, anstatt ZU sune zu aeyen. kurzum, m jeder Beziehung standesgemäß aufzutreten. An dn Träger eines solch' distinauirten Namens stellt man schon von vornherein ganz andere Ansprüche, als wie an einen unbekannten Oberförster oder Forstassesior, welchem es keiner veraraen wird, wenn er so an prumslos und bescheiden wie möglich seines veges zieyl. 1 HMl I AIVIU4 mvwv IV Wulff - Dietrich lachte schatthast vor sich hin. so übermüthia, wie es seinem ernsten Wesen sonst völlig fremd war. r . v:.r. . ... ru v. Auch dieser neue Gedanke reizte ihn und machte ihm Freude. So mußte es ,Znm Nrinzen zu Mutbe sein, wenn er y - r " Krön' und Ordensstern daheim läßt und in den grauen Mantel des Jncoanitoö schlüpft, nur mit dem Unterschied, datz der Prmz daoel lediglich f rttiltrJfri 0iirt f1nl VnXfrV tititv i.viy iiyiii uuui vt, ivuitvitv Graf Wulsf - Dietrich, der künftige Majoratsherr und Erbe von Millionen, besorgt rechnen muß, wie er am besten und praktischesten mit seinen svärlichen Mitteln haushalten kann. Wie sollte er sich aber nennen? Nach seiner Oberförster: Nauenstein? Nein. Diese dürfte allzu bekannt sein und ihn verrathen. Er war Wulff - Dietrich Hellmuth Carl von Niedeck" getauft: anstatt sich toh sonst der beiden ersteren Taufna men zu bedienen, sollten nun die beiden letzteren seine Reisegefährten sein. Forstassessor Earl Hellmuth" wollte er slck nennen, falls er aenöthiat wäre. überhaupt einen Namen bekannt zu aeben. Kr lackte bell auf bei diesem GedanUn. und die BLael iubilirten und zwitscherten über ihm im grünen Ge- ' - M ipy...i... "i... f... zweige, als freuten sie nai mit ilzm. als wollten sie voll glückseliger Lenzeslust dem zungen Herrn dieses Waldes jtti jt m r- . r ! r i eine giuaucqe 'jzz wunden: V V V 23or dem Scklokvortale von Niedeck fatttfn die Rappen ungeduldig den f . st. wkr,nd ftfrtnf wienerEtTJt Iy v fu v vtv i vyv v mit sich zu führen Pflegte, in der Equivaae unterzubringen. Im einfachen, aber sehr eleganten dunkelblauen Neisecostüm stand Pia von Nördlingen an der Steinmauer der Terrasse und blickte noch einmal mit schwärmerisch - entzücktem Blick über das reizende landschaftliche Bttv, wel chcs sich vor ihren Augen entrollte, und ein Gedanke, welcher ihr in letzter Zeit so oft das Herz schwer gemacht hatte, kam ihr auch iekt und umflorte ihren Blick. ?lekt. seitdem sie Niedeck kennen aelernt und mit Qen und Seele dem Zauber dieses herrlichsten aller Besitze . r Y . . . r i rr. veisauen war, jcx cisi empsano sie voll und ganz, welch' ein unsagbar gro- . f t fw m m m. szes ijpt lyr jajuist tctticv gebracht hatte. Wie schwer muß es einem Manne fallen, solch' ein Erbe in BesiK zu neblilCll. lUUilUI UIC UUUUUUJC VSUJUHUCll A Im aT! Jf WA X Xl M, s.-Z jCZlm ( Aal einer solchen öeiinath zu sehen und sie dennoch allein und einsam genießen zu . 'irr c .! T.n: , 1 j- . si müssen, rgne eine iaurn, weiche mi Ifirn hfU& sillürf eniekt. ahnt ein Kind, welchem er alle Pracht undöerr Iichicn oeremst ymttrlasjen konnte. Und warum? . m mm mr t mm Nur darum, weil er zu edel und hochherzig gewesen war. um über em ... ' . gebrochenes Herz m Dieses Paradies zu schreiten. Ack und wenn er gar ahnte, datz dieses aebrockene Qerz nie eristirt hatte. dak der Andere nur eme karionene okne leisck und Blut war. welche in der kleinen Comödie. welche ihm der empfindsame Stolz und Trotz eines Madchenherzenö vorspielte, nur lyre . r nr i P i . I ivi.tumk .tvui vtttvivii Pia empfand ihren Betrug von Tag zu Taa veinlicker. und ie mebr sie sich wlriiame ytouc verireien munie: li,friMtnf hnh rttf mitTrf-TiifrtrJh v v, vup VVU CU 'J jedes Mittel verschmähte, um sie zu eiI ,.Zt ,Z ...k ,.p. IIUV iJlttUtW AU iVlllUVil, UJilV iiifcW

tmponirte "er ihr und ward zu einer Edelgestalt, welche lebhafte Phantasie gar zu gerne mit allen Tugenden schmückt. Das junge Mädchen wunderte sich im Stillen, daß Tante Johanna ihre Absicht, Graf Wulff nicht zu heirathen,

auf das lebhafteste unterstutzte. Seltsam warum das? Das ganze Benehmen und Wesen der Tante bewies es ihr, daß sie nach wie vor ihrem Herzen in zärtlichster Liebe nahe stand. Johanna liebte SchloßNiedeck ebenso schwärmerisch wie Pia; was wäre da wohl natürlicher gewesen, als daß sie sehnlichst gewünscht hätte, die Nichte dereinst als Herrin all' dieser .Pracht zu sehen einer Pracht, welche die eigene Tochter Franzchen a doch nun und nimmer erben konnte. , Ein Theil des Baarvermögens ging auf Fränzchen über und machte sie zu einer reichen Erbin, das Majorat aber mußte an den nächststehenden männlichen Erben fallen. Warum redete ihr Tante Johanna also so dringend ab, den künftigen Majoratsherrn zu freien? Hoffte sie vielleicht auf eine Ehe zwlschen ihm und Fränzchen? Sie sind Vetter und Cousine zweuen Grades und solche Ehen unter Verwandten sind niemals günstig, auch ist ein solcher Gedanke wohl gänzlich ausgeschlossen, wenn man Onkel Willibalds Gesinnung kennt. Ganz betroffen hatte Pia einem Ausbruche seines leidenschaftlichen Hasses, welchen er gegen Rüdigej hegte, gelauscht. Das gutmüthige, glückstrahlende Gesicht des alten Mannes hatte sich zum Erschrecken verändert, als er von dem teuflischen Anschlage dieses nichtswllrdigen Schuftes" sprach. Ihn, dem geistig vollkommen Gefunden, hatte der liebe Vetter in ein Irrenhaus sperren wollen, um das Majorat um etliche Jahre früher an sich zu reißen! Was war das Anderes als em Mord, ein lebendiges Begraben? Und nur um des elenden Geldes willen! ), das gedenke ich ihm! Und diese Stunde soll er mir noch entgelten!" hatte er voll glühenden Rachedurstes hlnzuaefuat, und dabei leuchtete etwas in seinen Augen, das einem stolzen, sicheren Triumphe glich. Pia begriff diesen Haß, aber sie verstand es nicht, daß Tante Johanna lieber eine Fremde hier in dem Schlosse schalten und walten sehen wollte. w:e die so innig geliebte Nichte. Oder wollte Willibald dadurch dem Neffen die vorschriftsgemäße Heirath unmöglich machen, damitGraf Rüdiger den Schmerz erleben mußte, das M?jorat doch nur als leihweises Gut" in den Händen des Sohnes zu sehen? Das würde Wulff - Dietrich imm?rhin doch schmerzlicher noch empfinden wie der Vater, und er verdiente doch keine Rache und Strafe, er war ein vortrefflicher, braver Mann, für den Pia eine beinahe anbetende Verehrung empfand. Der Sohn soll und darf nicht für die Schuld des Vaters büßen; das zu verhindern, wird der Dank sem, mit welchem sie ihre Schuld gegen ihn bezahlt. Wie viele Pläne und Ideen schwirrten durch ihr Köpfchen! Am besten dünkte ihr der Gedanke. später noch einmal in die Residenz zurückzukehren später, wenn jede Heirathsidee von den Eltern ausgegeben ist, wenn sie selber die Braut oder Gattm eines Anderen geworden und eme Audienz bei der Herzogin nachzusuchen. Sie wollte alsdann der hohen Frau Alles beichten, ihr das Herz ausschütten und die Schuld bekennen, welche sie gegen Wulff - Dietrich verpflichtet. Eine moralische Schuld. Sie war also die Einzige, welche er heirathen durfte. und sie wies ihn zurück. Sie hatte sich einem Anderen verlobt und der Graf ist selbstlos zurückgetreten, seine eigenen Interessen ihrem Glucke zu opfern. Dafür muß sein Edelsinn belohnt werden. Dr Herzog wird zweifellos die Macht besitzen, die fatale Heirathsklausel in der Erbfolge der Nledecks abzuändern, da sie nicht mehr zu erfüllen ist; ehemals kannte man nur das kleine, enge Vaterland zwischen den herzoglichen Grenzpsählen. jetzt ist Deutschland wieder zu einem einzigen großen Vaterland verschmolzen, und darum müssen die Niedecks auch berech tlgt fein, in dieser ganzen deutschen Heirath nach einer Gemahlin zu suchen, welche sechzehn Ahnen aufweisen kann. Das wird alsdann nicht schwer fallen, und Graf Wulff - Dietrich kann sich eine Braut nach seinem Herzen wählen! Pm hatte mit dem Elfer und der Phantasie eines'Kindo-Z diesen Plan ausaedacht: sie machte sich nicht klar. daß wohl die Niedecks selber derartige Schritte thun wurden, läge die Erful lung ihrer Wünsche in dem Bereich der Möglichkett. Sie lebte sich in den schonen Gedan ken ein und beschwichtigte mit demsel ben jede Regung des Mitleids, welches sich in ihr Herz etnschletchen wollte. Zwölftes Capitel. Als Via noch immer in Gedanken versunken an der Balustrade lehnte. hörte sie plötzlich schnelle, sehr kräftig stampfende Schritte hinter sich und wandte iahlmas das Haupt. Ein unaes Madchen, schwankend zwischen Fräulein und Vackfischchen, kam in grotesken Sprüngen, welche jedweder Grazie entbehrten, über die Stemterrasse herangalopplrt. Kurzaeschnittenes. dunkleS Haar sträubte sich mehr, als daß es sich lockte. um die mächtige, viereckige Stirne, un ter welcher eme Nicht allzu kleine Nase kühn in die Welt hinaus strebte. Große, ch? lebhafte Augen schauten frech wie bei emem kleinen Spatz der reuenden Cousine entgegen und aus demMunde welcher in fröhlichem Lachen ungeheure Dimensionen annahm, blinkten zwe Reihen schneeweißer, , kerngesunder Zahne. Franzchen Grafm Niedeck! . Nein schön konnte man Vomteßchen

nichl'' nennen; es wUrve' eM" viretter Mißbrauch des Wortes gewesen sein. Ihre ganze Figur war eckig, ungraziös, stets in sichtlichem Kampfe mit den einzelnen Gliedern begriffen, dabei sehr stämmig und robust, ohne merkliche Spur von Taille und ohne

jedwede Anzeichen weiblicher Anmuth und Sanftheit. Der rüpelhafteste Bengel würde in Gräfin Fränzchen sein täuschendes Ebenbild gefunden haben und doch lag auf den derben, häßlichen Gesichtszügen. welche unverkennbare Aehnlich lichkeit mit Graf Wllllbad zeigten, ein kindlich strahlender, frohsinniger und herzensguter Ausdruck, daß man dem kleimn Fraulem gerne die größten UnManierlichkeiten verzieh, wenn man in die schalkhaften Aeuglein blickte. Alle Kleidungsstücke, so elegant und chic sie auch die ersten ConfectlonsHäu-. ser lieferten, hingen wie geborgt um Comteßchen herum oder spannten m so ungebührlicher Weise, daß sie binnen kurzer Zeit aus allen Nahten platzten. Die Gräsm - Mutter, welche noch immer das Töchterchen allein und eigenhändig jeden Morgen ankleidete, lachte dazu. Ja, was soll ich mit dem Wildfana beginnen, liebe Pia? Ziehe ich ihr Kleider an, welche nach unseren Begriffen gut sitzen, so stöhnt sie. die Engigkeit sei nicht zu ertragen, und bei den ersten Turnübungen krachen alle Nähte ; also asse ich die Kleider so Welt wie Sacke anfertigen, damit die kleine Heze Platz hat. sich auszutoben!" Ja. das Austoben besorgte Frauein Fränzchen gründlichst. Die langen Schlumperkleider genirten sie sichtlich und oft überraschte Pia. wenn sich die Kleine damit amüsirte. in wilden Sätzen und Sprüngen die Röcke zu schwengcn. wie Kinder, welche sich aus dem Kleiderschrank der Mutter costümirt haben. DaS Lernen schien die junge Dame auch nicht sehr zu entzücken. Mit Gouvernanten drangen wir schon gar nicht bei ihr durch", entchuldigte Tante Johanna mit beinahe verlegenem Lächeln, als Pia überrascht den Hauslehrer anblickte". Da haben wir uns einen englischen energischen Pädagogen zu Hilfe geholt, und nun geht es etwas besser mit dem Studiren. wenngleich der Herr Candidst recht ungern daran denkt. Ferien haben zu müssen." Dennoch war Fräulein von Nördingen überrascht, wie viel das arme Fränzchen lernte! Ja, sie überraschte die Kleine sogar einmal bei lateinischen Vocabeln. Aber Cousinchen, wozu braucht ein unges Mädchen denn Latein zu lerren?" Fränzchen grunzte und warf in einer Anwandlung hoher Lustbarkeit die Beine in die Luft, daß die Füße momentan auf dem Tische ruhten. Ja, weißt D. mein Vater Will'S NUN 'mal so! Ich glaube, er will sich der Frauenbewegung anschließen und 'mal ein Fräulein Doctor" aus mir machen. Na, da findet tz keine Gegen lebe bei mir, denn ich hasse diele verdämmten Schmöcker! Geh' 'mal ein bischen zur Seite, Pia, daß ich die Fensterspiegel sehen kann." Wozu das?" Fränzchen grunzte vor Vergnügen. Ich lauere hier auf Kiclmann, der den Frühstllckstisch auf der Terrasse deckt; wenn er das nächsteMal kommt, bringt c?. erw. ii. e 'rttfr er oie viane mu iiicniionen, weiaze ch nicht mehr ausstehen, nicht mehr riechen kann. ' Nun, und?" Wenn er unter dem Fenster ist. schmeiße ich den Vlumenpott da 'runer wette, daß Klelmann vor Schreck ammt seinen Kloppsen auf der Erde sitzt!" ForlseKung folgt.) Wildsa:,g. Die Eltern, die ihren übermüthigen Kindern Wildfang" zurufen, dürften vodl zumeist leine Ahnung haben von der früheren Bedeutung dieses heute harmlosen Mahnwortes. Wildfang ist eine aus dem tiefsten Mittelalter überkommene Bezeichnung für uneheliche Kinder und zugelaufene Leute unbekannter Herkunft, über die sich dieLandesherren. besonders in der Pfalz und in Württemberg, das Recht der Leibeigenschaft aneigneten. Die Wildfänge mußten den landesherrlichen Schutz mit dem Fanggulden (Fahngülden) bezahlen, nach ihrem Tode fiel das Besthaupt" (das schönste Stück Vich im Stalle) dem Fangherrn zu. Verschiedene Uebergriffe in der Ausübung dieses , uralten Schutzrechtes verwickelten im Jahre 1665 den Kurfürsten Karl Ludwig vsn der Pfalz in erbit-i terte Streitigkeiten mit seinen fürstlichen Nachbarn, so daß nicht einmal die Intervention Kaiser Leopolds I. die Feinde zu trennen vermochte. Erst lxr Einsprache Frankreichs und Schwedens als Garantiemächte des Westfälischen Friedens gelang es, den .Wildfangstreit" aus der Welt & schaffen. pcrsplNctesGlü Von Ak'Sar-Nen. ' Ein kühler Lustzug weht aus Südoft und schüttelt die svärlichen Baum kronen eines Boxclder.Hains auf einer Farm an der westlichen Grenze Neoras frt'3 s?in ettter foAihnrnfi Ycr fin 9 www -wwr vay V j " kendcn Abendsonne streift das lichte öaar einer sinnend aus einer Trevven stuse sthendcn jungen Frau, deren Züge von cymuty und verhaltenem Tros) sprechen, ihre Gedanken weilen in der deutschen 5eimatb. im trauten Elternhause, einer im schönsten Buchenwalde gelegenen vörsterei; sie sieht sich am wcmumrannen yenslcr. vessen dlutycn weike Gardinen ibren Körder verdecken Im herzbrechenden Kampfe verfolgt sie mit ihren Augen eine auf edlem Rosse davonsprengende Männergestalt. Ist es denn nöthig, diesen bitteren Kelch bis auf die Neige zu leeren? Der trotzige di VI j 4 M R fi ! ixi ain ffiavKin. Vlltll VVV JUlll? UllVIllCl (lilC 4tlVlli düng mit dem Auserwählten ihres Her zcns und jedt eben hat er ihn zum zwei j un vcale avaewicten.

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WM MlDN. Appleton. Ark., 18. Nov. 1897. Ich habe Thedford'ö Black Draught und McElree's Mine of Cardui seit längerer Zeit gebraucht. Es werden keine besseren Medizinen hergestellt. Ich bin nie ohne dieselben. Frau Mittie Bruton. Stanley. Ind., 10. Januar. Ich habe Ihren McElree's Mine of Cardui und Thedford's Black Draught gebraucht und dieselben als große Abhilfe für leidende Frauen befunden. FrauWillard Barton. Slater, Mo.. 13. März. Mein Gatte und ich haben Beide Ihren Wine of Cardui und Black Draught gebraucht und gute Wirkungen davon gehabt. grauW. W. CummingS.

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kuskstkDtpartement lürDme. yll, uSkunft, im Falle besondne An weisungk ersorderlich sind, adressirt mit Angabe der Evmptome : l.adle' Adisory Department The Chat, tanoogn Med leine Co.. Cfcatta noooa, Tn.

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Marie mit ihrem lieberfüllten Herzen begreift nicht, daß Familicnzwistigciicu, wegen einer Vanogrcnze, welcyc chon durch 50 Jahre die Familicnmitgliedcr getrennt hält, der Grund sein oll, ihr ganzes Lebcnsglück zu vermchcn. Genau wie vor drei Jahren entflieht ein unterdrückter Schrei ihrer aequälten Brust. Mit beiden Händen das Gesicht bedeckend und sich ganz ihrcn schmerzlichen Erinnerungen hingebend, sieht sie nicht, wie ihr Mann von dir Arbeit heimkehrend, sich dem Hause nähert. Uederanstrenat und erhitzt von der lauen Frühlingslust bei der Feldarbeit, strebt er dem Hause zu. um einige gemüthliche Ruhestunden zu acniesten. Beim Anblick, seiner in ihrem Schmerze ganz versunkenen Frau hemm er seinen Schritt und eine tiefe Fält' des Unmuths zeigt sich in seinem gut. herzigen gebräunten Antlitz. Anstat weich und nachsichtig, sragt er trotzig, ob Abendorod für ihn bereit sei; wie im Schreck bei einer unerlaubten That ertappt, erhebt sich die junge Frau, um ihrem Manne die Thür in'S Haus zu rr - p c w i -w r J oisncn. vrin i au ver acocaler iirn in einem reinlichen einfachen Zimmer wartet seiner. Nur wenige Worte wechseln die Eheleute miteinander, daS ewige Kopfhän genlassen seiner Frau ha! auch ihn trotzig gemacht. Drei Jahre schon hat er durch harte Arbeit vorwärts zu kommen gestrebt und sich zufrieden und glücklich durch sein Streben gesuhlt; nur die Schwermuth seiner Frau verhindert ihn, sein Glück zu genießen. Wohl kamen Tage und Stunden, wo die junge Frau in sich kehrte und einen reuevollen Versuch machte, begangenes Unrecht' wieder gut zu machen, dann waren Zeit und Verhältnisse verkehrt gewählt, so daß Alles an dem Manne spurlos vorüberging. An dem Tage, wo Marie die Nachricht von dem Tode desjenigen erhielt, um dessen willen sie so litt, hatte selbst der fast gefühllos gewordene Mann Mitleid mit ihr. Marie versuchte durch mehr Interesse sür ihre amerikanische Heimath dem Manne dafür zu danken; sie Pflanzte Bäume und Blumen, gestaltete dadurch die kleine Farm zu einem idyllischen Heim. Ein kleiner pausbackiger Lockenköpf, der sein Erscheinen an einem brn liehen Maitage machte, der geradfueblich genug aussah, um einen von Gott ausgesandten Friedensengel oarzustcllen, öffnete der Eltern Herzen weit genug. Beide hingen mit grenzcmoier Liebe an ihm, aber Beide brachten ihm ihre Liebe getheilt. An einem Herbstabend saß Frau Marie wieder, auf der -Treppenstufe vor ihrem kleinen Hause. Sie begriff vollständig, wie sie gefehlt. Hätte sie sin größeres Glück an der Seite des dahingeschieden Geliebten gesunden, wie sie eS hier mit Füßen von sich g stoßen hatte? Ter lebende Mann, den sie auch jetzt verloren, hatte er nicht alle guten Eigenschaften in sich ver einigt. . . . ! Zu spät zu spät erwacht die Sclbsterkenntniß, Thräne aus Thräne fließt über ihre Wangen und verdunkeln ihren Blick, doch fühlte sie wie ein Etwas sich schmeichelnd in ihrem Schooß birgt. Sich die Thränen trocknend, sieht sie, wie der kleine blonde Lockcnkopf ihr einen Strauß Goldenrod kntgegenhält. Wehmüthig lächelnd zieht sie ihn in ihre Arme, Gott erhalte mir das Einzige, was ich besitze ! fleht sie. Unaufhörlich wirbeln die großen Schneeflocken zur Erde. Auf der km nen Farm bewegt sich langsam Wagen aus Wagen durch den tiefen Schnee, am Rande deö Bozelderhains; ein llciner Kindersarg, der den starren Körper des kleinen Blondkopfes birgt, steht auf dem ersten Wagen, grüne Eedernzweige bedeckten ihn ganz. Auf der Treppen stuse, wo es an jenem sarbcnglühcnden Herbstabend seiner todttraurlgen Mut ter Trost spendete durch einen Strauß Goldenrod, sind Fußstapfen im Schnee von den Füßen der Männer, die den Sarg des kleinen Friedenengels hinaus trugen. Nach kurzer jäher Krankheit v?rz?ikd ver AuaentroU der beiden un.

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Send ac for ülustrated Pamphlet. Address A. A. 80HANTZ . ck . DITROIT. MIOH flluitlidjcn Menlchcn. Jn aiifteibcndcr Angst umstanden die (5!tcrn sein Schmerzenslager, beide nicht begreifend, daß sie in des Kindes Besitz je Glück zu entbehren vermeinten. Alles Flehen und Rufen zu Gott ward nicht erhört, dcr kleine Engel, den er ausgesandt, um Frieden zu stiften, hatte auf Erden seine Mission nicht erfüllen können. Am nahen Jlutte ocuat sich ne von Jammer gebeugte Gestalt über das Ufer des von den Schnccwolken dunkel beschattet. n Wassers, eine magisch Kraft scheint sie dort hinab zu z'ehen; mit einem irren Lächeln erhebt sie die Arme, um sich hineinzustürzen in die tflulhM Zwei starke Arme umschlingen sie und tränen sie behüt am in's Haus. Marie, hast Du den Blick des kleinen Engels vergessen, der uns gemahnte an all unser Fehlen? Er hält Wache über uns dort oben, willst Tu ihn betrüben?" Vier Jahre später, an einem heißen Juniabend, sah ich den Farmer, von seiner Arbeit heimkehrend, elastischen Schrittes seinem Hause zuschre.ten, ein fröhliches Singen von drinnen zaubert ein glückliches Lächeln aus seine Züge. Beim Betreten des Zimmers stre.lt ein kleiner Lockenkopf ihm seine kleinen Nundarme jubelnd entgegen. , Hat der kleine Lockcnkopf von oben einen kleinen Bruder zur Erde gesandt, um seine geliebten Eltern zum Glück zu sühren? iSinc Anspielung. Köchin (zum Zimmermädchen): Du. der hübsche Metzgerbursche Hat mir schon zweimal ein Kalbsherz mit in denKorb gelegt. Ob das vielleicht eine Anspielung sein soM" Einvielversprechender Junge. L;hrer: Schämst Du Dich ? Jt. 1 r. rvi t Nill)i, io zu lugen, loies?- Mojes: Nee; aber daß der Herr Lehrer nicht sind drauf reingefallen, darum schäm' iÄ midi!" Bedenklich. Dramatiker: Nun, Herr Direktor, darf ich mich nach dem Schicksal meines Stückes erkundigen? Ist eZ angenommen?" Theaterdirector: Die drei Mitglieder des Lesecomites haben Ihren Dreiakter gelesen, und meinen, ein Akt müsse gestrichen werden." Dramatiker: Na, das ist ja nicht s? schlimm!" Theakerdirector: - Ja, unglücklicherweise will jeder aber einen anderen Act ge strichen haben." .,), a Citt WabreS Sprüchwort. Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie bch ser bewiesen alS wie durch dm Erfola von Dr. Bull's Husten Syrup. Diest wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Hustmund Braunem der kürzesten Zeit und immer mit Er folg. Frau E.W. Richards, 2214 E. Curnberland Str., Philadelphia, Ps., schreibt: "Ich habe Dr. Bull' S Husten Syrup seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den fchlimrnstm Fällen und rathe allen Mütterndaffelbezuthun." Dr.Bull'6 Hustm Syrup kostet nur 25 Cents. Ärsucht kein anderes Mittel sondern ttein bei Im alten und fccsrtrn Dr.

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